Sedisvakantismus
Papier im Restmüll
Offensichtlich gibt es für die moralische Beurteilung des Sachverhaltes nur ein Kriterium: Die Verpackung muß stimmen.
Mülltonnen
Mülltonnen
© 3268zauber, CC
(kreuz.net) In einer Moskauer Mülltonne wurden im Dezember sechs Babyleichen entdeckt, die im vierten bis neunten Schwangerschafts- monat ums Leben kamen.

Journalisten sprachen von einem „Horrorfund“.

Das berichtete der Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen Mitte Dezember auf der inzwischen eingestellten Boulevard-Webseite ‘dcrs-online.com’.

Lingen kann die Horrormeldung nicht nachvollziehen: „Warum sollen Babyleichen in einer Mülltonne ein Horrorfund sein?“

Kinderabtreibung bedeute, daß ein Mensch getötet und entsorgt wird.

Der Sedi-Pater weist darauf hin, daß die Zahl der weltweit durchgeführten Abtreibungen auf jährlich vierzig bis fünfzig Millionen geschätzt wird.

Der Moskauer Fund sei allenfalls insofern ungewöhnlich, „als die Babyleichen nicht im eigens dafür bestimmten Sondermüllsack eines Krankenhaus oder einer Arztpraxis gelandet sind.“

„Insofern wäre der Vorfall dann in etwa so schockierend, wie wenn jemand alte Zeitschriften nicht in die Papier-, sondern in die Restmülltonne wirft.“

Vom kirchlichen Standpunkt ist die Sache für den Sedi-Pater klar. Er zitiert die Enzyklika ‘Casti Connubii’ über die Ehe, die im November 1930 von Papst Pius XI. († 1939) publiziert wurde.

Das Lehrschreiben unterstreicht, daß es Pflicht der Obrigkeit ist, das Leben Unschuldiger durch entsprechende Gesetze und Strafen zu schützen: „Zu diesen gehören in erster Linie die Kindlein im Mutterschoß“ – erklärt der Papst.

Gott sei Richter und Rächer unschuldigen Blutes, das von der Erde zum Himmel schreit.

Im weiteren zitiert der Sedisvakantist den bekannten Göttinger Anatomie-Professor Erich Blechschmidt († 1992), der eine sogenannte Personalisation als Entwicklungsprozeß abgelehnt hat.

Lingen erinnert auch an den bekehrten US-amerikanischen Kinderabtreiber und Konvertiten Bernard Nathanson (82). Dieser wandte sich von der Abtreibung ab, nachdem er offen mit deren Horror und Brutalität konfrontiert wurde.

Bei der Ultraschall-Aufnahme einer Abtreibung konnte er den „stummen Schrei“ eines Kindes – Sekunden bevor es ermordet wurde – sehen.

Das hielt Nathanson im berühmten Film „The silent scream“ – Der stumme Schrei – der Öffentlichkeit vor Augen.

Abschließend stellt der Sedi-Pater die entscheidende Frage: „Ist es in Ordnung, wenn ein Mensch unschuldig ermordet wird, solange die Leiche nur fachgerecht entsorgt wird?“

„Will man nicht damit konfrontiert werden, das »Abfallprodukt« von Abtreibungen zu sehen, die auch auf deutschem Boden Jahr für Jahr hunderttausendfach durchgeführt werden?“

In Deutschland sei die Kinderabtreibung problemlos möglich: „Kritik an Abtreibung hingegen kann ganz schnell mit massiven Geld- und Kerkerstrafen geahndet werden.“
      
87 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#87   HBR   23:27:51 | Montag, 2. Februar 2009
@Dr. Guillotin
Haben Sie auch eine Kopfbehandlung für Holocaustleugner, Nazis und Sedipater im Angebot?
:-D
Redaktion benachrichtigen
#86   carlosroberto   18:54:24 | Montag, 2. Februar 2009
@Biomilch
Na ja, lustig ist das nicht.
Ich würde eher sagen: Unrechtsregime oder Justizverbrechen.
Gesinnungsjustiz!
Redaktion benachrichtigen
#85   biomilch   12:15:00 | Montag, 2. Februar 2009
@Pater Lingen
Das ist ja das lustige:
Für die 930k wurde Latussek verurteilt. Allerdings ist das die Zahl, die der derzeitige Lagerleiter ähh Museumsdirektor in Auswitch wissenschaftlich publiziert hat. Er nennt 1,1 M Opfer, davon 930 k Juden.
Ond für diese „offizielle“ Zahl bekommt man in der BRDDR einen drangeflickt. Pervers.
Piper hatte aber weder Koksmengen noch Krema-Kapazitäten berücksichtigt. Er hat lediglich die Transportdokumente ausgewertet, die den Krieg überstanden haben (bzw. die nicht unentdeckt in irgendwelchen russischen Archiven schlummern).
Redaktion benachrichtigen
#84   pamino   11:51:32 | Montag, 2. Februar 2009
Tolerator Colonius spricht
Sonntag, 1. Februar 2009 22:54
clarissa colonia: Werter Tolerandus,
war Felix Mendelsson, geboren am kommenden Dienstag vor 200 Jahren, nicht getauft?
Doch, und zwar fast genauso, wie Bischof Willliamsohn.
Redaktion benachrichtigen
#83   Pater Lingen   11:23:04 | Montag, 2. Februar 2009
Korrektur an Biomilch
Erlaubt sind z.B. die Auschwitz-Opferzahlen:
– acht Millionen
– mehr als drei Millionen
– fünfhunderttausend
Der frühere Auschwitz-Gedenkstein nannte vier Millionen Opfer; der momentane Auschwitz-Gedenkstein nennt 1,5 Millionen Opfer.
Es gibt umfangreiche Tabellen, welche Auschwitz-Opferzahlen offiziell erlaubt sind. Eine davon habe ich mal – wenn auch stark gekürzt – dokumentiert www.kirchenlehre.com/zuendel.htm.
Die Gesamt-Opferzahl wird berechnet nach der Formel
Auschwitz +/- x = sechs Millionen
Wobei wiederum die Gesamt-Opferzahl auch nicht feststeht; Raoul Hilberg gibt z.B. 5,1 Millionen an.
Die Opferzahl 930.000 ist allerdings verboten – für diese Zahl wurde Paul Latussek verurteilt.
Redaktion benachrichtigen
#82   clarissa colonia   11:01:34 | Montag, 2. Februar 2009
„Auswitch“,
ist das die abschlägige Antwort des Oberkellners auf eine Sandwitch-Bestellung, oder ein Terminus aus dem „Malleus maleficarum“?
Redaktion benachrichtigen
#81   biomilch   10:56:38 | Montag, 2. Februar 2009
„Das Eichmann Protokoll“
von Jochen von Lang.
Wenn man das liest, kann man sich ein Bild davon machen, was man alles so absondert, wenn man gefoltert wird.
Guantanamo und Abu Grahib lassen grüßen.
Höß hat ja auch 3 M, 2,5 M und 4 M Juden für Auswitch gestanden. Heute gaht man von 160k bis 930k aus.
Immer schön lesen.
Redaktion benachrichtigen
#80   Großwildjäger   10:49:21 | Montag, 2. Februar 2009
Noch eine interessante Lektüre
ist „Das Eichmann Protokoll“ von Jochen von Lang.
Redaktion benachrichtigen
#79   clarissa colonia   10:48:27 | Montag, 2. Februar 2009
Ihre Zuschriften, werter biodiesel,
beweisen bestenfalls, daß an Ihren Selbstversuchsanordnungen mit den von Ihnen so kenntnisreich diskutierten Stoffen wohl etwas schiefgegangen sein muß, oder?
Redaktion benachrichtigen
#78   biomilch   10:45:50 | Montag, 2. Februar 2009
@Tick-Wa
Es sind angeblich mehr Menschen mit Dieselmotor-Abgasen ermordet worden, als mit Zyklon B. Daher wäre ein Kommentar zum Gerstein-„Bericht“ sicher interessanter gewesen als Dein Geschwurbel zur gläsernen Gaskammer.
Zyklon B: Auswitch 930.000 + Majdanek 59.000
Diesel: Reinhardt-Lager bis 2.000.000
Daß Blausäure giftig ist, ist unbestritten. Allerdings ist die Applikation Zyklon B denkbar ungeeignet für den Massenmord.
Schließlich wurde Zyklon B zur Bekämpfung von Kleiderläusen und anderen Schädlingen entwickelt.
Dieselmotoren-Abgase enthalten kaum CO und sind daher das am wenigsten giftige Motorabgas. Benzinmotore oder gar Holzvergaser, die es damals millionenfach gab, wären besser gewesen.
Dümmer geht’s nimmer.
Redaktion benachrichtigen
#77   Tolerant   10:13:29 | Montag, 2. Februar 2009
(team) Die Entlarvung der rechtsradikalen Fanaten in kreuz-net hat erst begonnen
Es gibt im kreuz-net immer noch einen ziemlich großen Bodensatz von Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit. Im Verein damit tobt sich ein religiös verstaubter Fanatismus aus. Nur wirken die Drohbotschaften aus Höllenrauch nicht auf aufgeklärte Menschen. Besonders begrüßenswert ist es, dass sich immer mehr aufgeschlossene Frauen gegen den Intelligenzneid der ewig vorgestrigen Patriarchalisten zur Wehr setzen. Und das ist gut so. Wir mischen mit auf.
Redaktion benachrichtigen
#76   clarissa colonia   09:52:53 | Montag, 2. Februar 2009
Wo sind denn, klären Sie mich bitte auf, werter sic vel non,
die behaupteten „Verfolgungs-Orgien“ im Gange? Wo werden aufrechte deutsche Männer von bacchantischen Kinäden penetriert? Wo treiben trunkene Mänaden gestandene Holocaust-Leugner mit ihren Thyrsoi durch die Straßen? Wo sind sie denn, Ihre Orgien?
Redaktion benachrichtigen
#75   sicetnon   09:46:19 | Montag, 2. Februar 2009
O sancti holocausti – nostra culpa maxima!!!
„Was darf man heutzutage in der HRD (Holocaust Republik Deutschland) zum Thema Holocaust sagen? Wir dürfen eigentlich nur ein einziges rituelles Bekenntnis ablegen: ‘Wir Deutschen haben das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen. Wir haben sechs Millionen Juden vergast!’ Jedes weitere Wort kann nämlich gefährlich werden, da es als Verharmlosung des Holocaust ausgelegt werden könnte.
„Verharmlosung“ des Holocaust ist in der BRD von der
Verfolgungsmaschinerie nach Bedarf auslegbar und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Wohlgemerkt, es gibt für die in Deutschland praktizierten Verfolgungs-Orgien keinen definierten Gesetzestext. Der willkürlicherweise zur Verurteilung von Menschen herangezogene Paragraph 130 StGB schreibt weder vor, wieviele Juden man mindestens als ermordet nennen muß, um nicht straffällig zu werden, noch gibt dieser Gesetzestext vor, welche „Tötungsmethode“ man im öffentlichen Gespräch erwähnen muß, um nicht den Holocaust zu „leugnen“. Aber jeder, der nicht glauben kann, daß sechs Millionen Juden vergast wurden, wandert bis zu fünf Jahren hinter Gitter.“
Ganzer Text hier newsgroups.derkeiler.com/…006-05/msg04797.html
Redaktion benachrichtigen
#74   clarissa colonia   09:31:04 | Montag, 2. Februar 2009
Mon cher Joseph-Ignace,
haben Sie vielleicht eine aktuelle Preisliste (incl. MwSt.) zur Hand?
Redaktion benachrichtigen
#73   Dr. Guillotin   09:07:56 | Montag, 2. Februar 2009
Homokastrationen
oder religiöse Beschneidungen. Jetzt im Sonderangebot.
Redaktion benachrichtigen
#72   Tiqvah   08:08:57 | Montag, 2. Februar 2009
Müsste man wirksamer unterrichten!!!!!!!
Eigentlich finde das jedes Wort überflüssig bei denen die den Zyklon B und sonstige „Behandlungen“ – vor allem an Juden! – in Frage stellen!
Ich könnte mir eine Heilbare Methode gut vorstellen! In eine Fußballstadion wie z.B. der Olympiastadion München mit etwa 70 000 Plätze, und auf der Feld eine durchsichtige Gaskammer. Da würde ich alle solche „Zweifler“ bzw. Fragesteller reinschicken, und jeder sollte ein Nummer bei d Eintreten bekommen… 7 000 „Auserwählter“ müssten wohl immer 1 000weise aufgerufen werden, nach der Auswahl durch Ziehung nach Zufall, und jeder müsste also die dazu auserwählt wurden in d Gaskammer treten je 1000 wie gesagt… und sollte keine wissen wer zu der nächste 1 000 gehört… sondern zuschauen, wie diese Zyklon B wirkt… Nach der Entsorgung d Müll, könnte der nächste Ziehung stattfinden… und so bis alle 7 000 durch sind! Dass wären prozentuell weit unter dem was mein Volk angetan wurde, doch wenn durch Fernsehübertragungen nahezu überall hinkämme, denke ich, dass wohl jeder Idiot lernen würde d in der tat kann man durch Zyklon B sterben, und wohl den Maul halten… wenn es nicht klappen könnte, und welche immer noch schwer haben zu erkennen, dann würde sie auch in d Stadion schicken, und die Wirksamkeit diesmal durch 20 000 vorzeigen… und so weiter…
Ich bin sicher dass solche Lehrmethoden wirksamer wären als jeder sonstige Bewies…
Tiqvah Bat Shalom
www.israel-shalom.net
Redaktion benachrichtigen
#71   Wahrheit †   05:40:19 | Montag, 2. Februar 2009
@Judenfreunde: Tätergeständnis des Kronzeugen SS-Offizier Dipl. Ing. Kurt Gerstein
Untrainierte Lachmuskeln müssen mit mehrtägigem Muskelkater rechnen!
[.]
Mit den Dieselauspuffgasen sollen die Menschen zu Tode gebracht werden. Aber der Diesel funktioniert nicht! Der Hauptmann Wirth kommt. Man sieht, es ist ihm peinlich, daß das gerade heute passieren muß, wo ich hier bin. Jawohl, Ich sehe alles! Und ich warte. Meine Stoppuhr hat alles brav registriert. 50 Minuten, 70 Sekunden – der Diesel springt nicht an! Die Menschen warten in ihren Gaskammern.
Vergeblich! Man hört sie weinen, schluchzen … Der
Hauptmann Wirth schlägt mit seiner Reitpeitsche den
Ukrainer, der dem Unterscharführer Heckenholt beim Diesel helfen soll, 12-, 13mal ins Gesicht. Nach zwei Stunden 49 Minuten – die Stoppuhr hat alles wohl registriert – springt der Diesel an. Bis zu diesem Augenblick leben die Menschen in diesen 4 Kammern, viermal 750 Menschen in 4 mal 45 Kubikmetern!
[.]
Alle meine Angaben sind wörtlich wahr. Ich bin mir der
außerordentlichen Tragödie dieser meiner Aufzeichnungen vor Gott und der gesamten Menschheit voll bewußt und nehme es auf meinen Eid, daß nichtsvon allem, was ich registriert habe, erdichtet oder erfunden ist, sondern alles sich genau so verhält.
www.ns-archiv.de/…gerstein-bericht.php
Dieser wahrhafte Held überlebte sein erpresstes Geständnis nicht. Er wurde ermordet, bevor er hierzu weiter befragt werden konnte. Sein genialer geistesgegenwärtiger Bericht dokumentiert nicht nur die Dummheit der Juden sondern entlastet uns Deutsche!
Redaktion benachrichtigen
#70   Clemens H. †   03:15:02 | Montag, 2. Februar 2009
Wahrheit: Du bist zu doof das zu kapieren. Sorry. ist so.
Gab es nun nur 10000 Überlebende, von denen jeder 500 Wiedergutmachungen bekommt oder waren es 5 Mio Überlebende mit jeweils einer Wiedergutmachung?
Wahrscheinlich waren es 500.000 Betroffene (es müssen keine „Überlebenden“, es reichen Angehörige), die jeder 10 Anträge gestellt haben – einen fürs Haus, einen fürs Pferd, einen fürs Auto, einen für Kunstgegenstände, einen für den ermordeten Vater, einen fürs Ferienhaus, einen …
In beiden Fällen steht der Jud wieder einmal als Betrüger da.
Irrtum. In jedem Fall stehst du als blöde da.
Redaktion benachrichtigen
#69   Wahrheit †   02:53:39 | Montag, 2. Februar 2009
@Leblhuberjud: Ihre Ausflüchte verwirren mich nicht. Es geht ausschließlich um Leistungen an ISRAEL
und nicht an Zigeuner, Schwule oder sonstige. Von Israels Seite wurden 5 Mio Anträge gestellt. Nicht von Zigeunern. Und es ist auch nicht von 1969 die Rede sondern von Anträgen aus ISRAEL, welche bis 1985 eingegangen sind!
Betr.: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts;hier: Leistungen an Israel
Bezug: Ihr Schreiben vom 4. September 1985
Sehr geehrter Herr Laska,
auf Ihr Schreiben vom 4. Spetember 1985 darf ich Ihnen zur Ergänzung einen Abdruck der Wiedergutmachungsübersicht nach dem Stande vom 1. Januar 1985 übersenden. Darin finden Sie auf Seite 2 (rot kenntlich gemacht) auch Hinweise auf die Zahl der bis zum 1. Januar 1985 gestellten Anträge. Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen.
–----
Unabhängig davon wurden die Zahlungen an die Juden permanent verlängert und die „Gesetze“ den Neuforderungen angepasst. Letzlich ging es doch sogar noch darum, daß auch die angeblichen psychologischen Behandlungskosten bezahlt werden sollten. Und 10 Mrd. wurden auch noch aus der deutschen Industrie herausgepresst. Und außerdem wurden euch Großbetrügern auch noch ein paar U-Botte geschenkt.
Und all das für kein einziges jüdisches Gaskammeropfer. Halten Sie also ihr mörderisches Judenmaul einmal ganz dicht!
5 Mio „Überlebende“. Das ist das einzige, was ich wirklich glaube. Im Warschauer Auschwitzprozeß 1948, angeblich 300k Morde, 20 Todesurteile, wurden Juden als Opfer nicht einmal erwähnt!
Redaktion benachrichtigen
#68   HBR   01:53:26 | Montag, 2. Februar 2009
Der „Sedi-Pater“
Im Text ist immer vom „Sedi-Pater“ die Rede. Muss ich also jetzt davon ausgehen, dass die Sedis ein eigener Orden oder eine Bruderschaft analog etwa zu den Lefebvrianern sind? Anders könnte man ja nicht erklären, dass ein Mitglied jener Sekte ein „Pater“ sein soll
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#67   Leblhuber   01:20:19 | Montag, 2. Februar 2009
@Wahrheit: Was bist du doch für ein Waschlappen!
Zu bedenken ist auch, daß diese Antragszahl bereits 1985 erreicht wurde und zwischenzeitlich wohl noch angewachsen ist.
Ich greife dich massiv an und zerlege deine verlogenen Nazipropaganda, und du ziehst den Schwanz ein und traust dich nicht einmal, mir zu antworten.
Nach dem 31. Dezember 1969 konnten auch bei Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, keine Anträge mehr angenommen werden. Danach bstand keine Möglichkeit mehr, neue Ansprüche auf Entschädigungsleistungen nach dem BEG geltend zu machen.
Und Antragsteller waren:
Juden, Zwangssterilisierte, Zigeuner, politisch Verfolgte, Heimkehrer, Vertriebene, Flüchtlinge aus der russischen Besatzungszone, Displaced Persons, Hinterbliebene von ermordeten Verfolgten, Künstler, Wissenschaftler, Verfolgte, die nur deshalb verfolgt wurden, weil sie Verfolgten nahe standen und juristische Personen.
Fängst du langsam an, zu routieren?
Euch Schwachköpfen ist leicht beizukommen. Lern lesen und führ dir das Bundesentschädigungsgesetz und das Bundesrückerstattungsgesetz zu Gemüte, bevor du hier nur Nazischeiße verbreitest.
Redaktion benachrichtigen
#66   clarissa colonia   00:41:28 | Montag, 2. Februar 2009
Nun ja, cara veritas,
Sie wollen doch in Wirklichkeit namenlich kenntlich machen, was Sie hier so zutreffend zuschreiben. Tun Sie es! Trauen Sie sich! Die Welt will nicht nur Ihre richtigen Gedanken kennen, sondern auch ihren Namen, den Sie doch in Wirklichkeit gar nicht verheimlichen wollen …
Redaktion benachrichtigen
#65   Tolerant   00:38:49 | Montag, 2. Februar 2009
(Stellvertreter) Leblhuber Du bist in bester Gesellschaft:
Jud Jeschua (Jesus), Jüdin Miriam (Maria) die Apostel, Urgemeinde, Einstein, Mendelson, jüdische Wissenschaftler, Künstler, Schriftsteller usw.
Psychologisch betrachtet wurzelt die Judenfeindschaft im
Intelligenzneid der plebs misera. Die Ausfälligkeiten der hier selbsternannten „Wahrheiten“ beweisen es. Gegen die Dummheit ist kein Kraut gewachsen.
Der Stammtisch der Judenhasser, Ausländerfeinde und Spieser wird von ihrer eigenen ungesunden Lebensweise zunehmend vorzeitig entsorgt. Von denen kann Dir keiner ein Glas Wasser reichen. Diese Schicklgrubers verdienen das grosse Prädikat PRIMITIV am braunen Band. Wir lassen Sie jetzt im eigenen Saft schmoren.
Redaktion benachrichtigen
#64   Wahrheit †   00:35:07 | Montag, 2. Februar 2009
@Clemens H.: Natürlich geht es nur um 5 Millionen Anträge. Ich habe ja bereits
gezeigt, wie es funktioniert, als Jude auf den ersten Schlag 11 Wiedergutmachungen zu erleiden. Nach diesem Erstschlag kann man nach Namenswechsel dasselbe noch einmal und noch einmal machen. Beliebig oft. Bis 1985 war das alles noch nicht so gut organisiert, als daß man Anträge mal schnell hätte überprüfen können. Andere Stadt und schon hatte man die nächste Wiedergutmachung. Oder glaubt hier jemand, daß wenn ein sensibler Jude einen Antrag in xyz stellt, daß an x anderen Stellen nachgeforscht wird, ob dieser ehrliche sensible Jude schon einmal einen Antrag gestellt hat?
Unabhängig davon ist die Logik der Hollygläubigen sowieso verquer zu vermuten, daß hinter 5 Mio Anträgen etwa weniger als 5 Mio unterschiedliche Personen stecken könnten.
„Selbst in dem von Ihnen geposteten Schreiben geht es um 5 Mio Anträge – nicht etwas Antragsteller. Also Schriftstücke, nicht Menschen. Ist schon schwer, so eine Unterscheidung, gelle?“
Wer hat nun nur Scheiße im Kopf?
Zu bedenken ist auch, daß diese Antragszahl bereits 1985 erreicht wurde und zwischenzeitlich wohl noch angewachsen ist.
Gab es nun nur 10000 Überlebende, von denen jeder 500 Wiedergutmachungen bekommt oder waren es 5 Mio Überlebende mit jeweils einer Wiedergutmachung?
In beiden Fällen steht der Jud wieder einmal als Betrüger da.
Redaktion benachrichtigen
#63   clarissa colonia   00:13:20 | Montag, 2. Februar 2009
Cara veritas,
Sie haben eine Überzeugung! Das ist gut so; leider haben Sie nicht den Mut, diese ohne das lästige „Alias“ zu bekennen. Stehen Sie doch namentlich dazu! Dagegen kann ja nun wirklich niemand ernsthaft etwas haben!
Redaktion benachrichtigen
#62   Clemens H. †   00:11:20 | Montag, 2. Februar 2009
Wahrheit: ja, wie immer!
Irgendwie muß man schließlich 6 Millionen Wiedergutmachungsopfer zusammenbringen. Oder war das etwa nun falsch gedacht
Wie war das nochmal mit Lesen?
Selbst in dem von Ihnen geposteten Schreiben geht es um 5 Mio Anträge – nicht etwas Antragsteller. Also Schriftstücke, nicht Menschen. Ist schon schwer, so eine Unterscheidung, gelle?
Nazis ham echt nur Scheisse im Kopp.
Redaktion benachrichtigen
#61   Leblhuber   00:09:53 | Montag, 2. Februar 2009
@Wahrheit:Um meine Intelligenz solltest du dich nicht kümmern. Eher um deine.
Leblhuberjud: Ich verstehe ja, daß Sie als Jude mit Ihrerem Intelligenzrest schwer zu kämpfen haben.
Du kopierst einen dubiosen Brief, der in Nazikreisen herumgereicht wird, und bist nicht einmal in der Lage, dich mit dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Rückerstattungsgesetz auseinenderzusetzen.
Das Bundesministerium für Finanzen, falls der Brief so überhaupt existiert, klaubt euch Trotteln die israelischen Anträge nicht heraus.
Der Brief bezieht sich auf alle bis 85 eingegangenen Anträge.
Und die Antragsteller waren:
Juden, Zwangssterilisierte, Zigeuner, politisch Verfolgte, Heimkehrer, Vertriebene, Flüchtlinge aus der russischen Besatzungszone, Displaced Persons, Hinterbliebene von ermordeten Verfolgten, Künstler, Wissenschaftler, Verfolgte, die nur deshalb verfolgt wurden, weil sie Verfolgten nahe standen und juristische Personen.
Und Israel hatte 1985 ca 4.000.000 Einwohner, davon waren 20% Araber.
Welches Zeugnis über deine geistige Impotenz willst du dir eigentlich noch ausstellen?
Redaktion benachrichtigen
#60   Wahrheit †   00:06:32 | Montag, 2. Februar 2009
@Leblhuberjud: Mich erstaunt natürlich nicht, daß Sie das Wiedergutmachungsgeschäft
so gut kennen. Ich nehme an, daß Sie aus rund 11 Anträgen Wiedergutmachung erleiden. Nämlich als:
Zwangssterilisierter, Zigeuner, politisch Verfolgter, Heimkehrer, Flüchtling aus der russischen Besatzungszone, Displaced Person, Hinterbliebener von ermordeten Verfolgten, Künstler, Wissenschaftler, Verfolgter, der nur deshalb verfolgt wurde, weil er Verfolgten nahe stand und Sie auch eine juristische Person sind.
Die Anzahl der in Israel ansässigen Juden spielt für die mögliche Antragsanzahl gar keine Rolle. Ein Jude wechselt in Israel seine Identität schneller als andere ihre Strümpfe. Nicht anders erging es vielen vermißten Juden, welche nur deshalb unauffindbar waren, weil sie einfach Namenwechsledich gespielt haben.
Irgendwie muß man schließlich 6 Millionen Wiedergutmachungsopfer zusammenbringen. Oder war das etwa nun falsch gedacht? o.O
Redaktion benachrichtigen
#59   Clemens H. †   23:47:01 | Sonntag, 1. Februar 2009
Aida: Nichts!
Ws ist denn so schlimm daran wenn man Unrecht wieder gut macht?
Nichts. Es ist gut. Man kann zwar „Unrecht“ nicht wieder „gut machen“ – ein Toter bleibt schliesslich tot. Aber man kann und muss versuchen, das durch das Unrecht entstandene Unheil zu lindern – und das geht halt mit Geld am einfachsten.
Redaktion benachrichtigen
#58   clarissa colonia   23:45:15 | Sonntag, 1. Februar 2009
Nun, cara veritas,
der Zuschreiber Leblhuber mag an nämlicher Stelle immerhin noch Widerstand verspüren; der dürfte Ihnen jedoch – allem Anschein nach – mangels Masse bereits abhandengekommen sein!
Redaktion benachrichtigen
#57   matt3   23:43:27 | Sonntag, 1. Februar 2009
Zeit für eine Cola Rum
In Gedenken an unseren klassen Jörgl, den freiheitlichen James Dean :-D
Redaktion benachrichtigen
#56   Aida_M   23:43:16 | Sonntag, 1. Februar 2009
Ws ist denn so schlimm daran
wenn man Unrecht wieder gut macht?
Israel sollte den Palästinensern auch Entschädigung zahlen.
Ich find Nazis scheiße.
Redaktion benachrichtigen
#55   Wahrheit †   23:41:17 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Leblhuberjud: Ich verstehe ja, daß Sie als Jude mit Ihrerem Intelligenzrest schwer
zu kämpfen haben. Daher erlaube ich mir, extra die für SIE wesentlichen Worte dieses Schreibens gesondert hervorzuheben, nachdem ich auch das Schriftbild etwas nachgebessert habe:
Der Bundesminister der Finanzen
5300 Bonn 1
Graurheindorferstr. 108
Telefon: (0228) 887-316
10. September 1985
VI A4-01478-L 4/85
[…]
Herrn
Werner Laska
Annastr. 8
5378 Hüngersdorf
Betr.: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts; hier: Leistungen an Israel
Bezug: Ihr Schreiben vom 4. September 1985
Anl.: – 1 –
Sehr geehrter Herr Laska,
auf Ihr Schreiben vom 4. Spetember 1985 darf ich Ihnen zur Ergänzung einen Abdruck der Wiedergutmachungsübersicht nach dem Stande vom 1. Januar 1985 übersenden. Darin finden Sie auf Seite 2 (rot kenntlich gemacht) auch Hinweise auf die Zahl der bis zum 1. Januar 1985 gestellten Anträge. Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen.
Hinzuzurechnen sind außerdem alle Anträge, die im Rahmen sonstiger Wiedergutmachungsregelungen – beispielsweise nach den Entschädigungsgesetzen der einzelnen Bundesländer – gestellt worden sind; insgesamt wird man wohl von mindestens 6 bis 7 Millionen Anträgen ausgehen können.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Oldenburg
Beglaubigt Stempel Unterschrift Angestellte
Noch einmal für Sie ganz speziell: Es ging hier ausschließlich nur um Leistungen an ISRAEL
Redaktion benachrichtigen
#54   Aida_M   23:37:42 | Sonntag, 1. Februar 2009
Tief durchatmen
Herr Leblhuber!
In ihrem Alter sollten sie sich nicht mehr so aufregen!
Besuchen sie weniger aufregende Webseiten!
Das tut ihrem Herzen gut und schützt vor einem Infarkt!
Redaktion benachrichtigen
#53   Leblhuber   23:29:12 | Sonntag, 1. Februar 2009
@biomilch: Du bist ja noch viel blöder, als statistisch erfassbar!
Lieber lesen:
In dem Brief geht es ausschließlich um Leistungen an Israel.
(also keine Zigeuner und so)
Vielleicht solltest du dir die Mühe machen, das Bundesentschädigungsgesetz und das Rückerstattungsgesetz dahingehend abzuklopfen, wer antragsberechtigt war.
Antragsberechtigt waren Personen, die im Dez. 37 im damaligen Deutschen Reich ihren Wohnsitz hatten oder ( in Bezug auf das Rückerstattungsgesetz) deren Vermögen nachweislich nach Deutschland verbracht wurde.
Mit der Wiedergutmachung an Israel haben beide Gesetze nichts zu tun.
Du bist ein Tölpel, der, aus welchen Gründen auch immer, dem braunen Pöbel nur zu gerne auf den Leim geht.
Dieser Brief stammt von der Naziseute „Altermedia“. Selbst einem Genossen fiel auf, dass 1985 in Israel keine 6 Millionen Juden lebten. Davon wären dann noch die 20% Muslime abzuziehen. Die werden doch keine Anträge gestellt haben?
Ich fasse es nicht! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen
#52   Aida_M   23:20:11 | Sonntag, 1. Februar 2009
Meine liebe Clarissa,
ausnahmsweise sind wir mal ein und derseleben Meinung!
Ganz ohne jeden Hintergedanken!
Und jetzt bitte keine Spitze gegen mich!
Redaktion benachrichtigen
#51   Clemens H. †   23:19:32 | Sonntag, 1. Februar 2009
Holocaust-Abzock-Industrie
LOL
Na klar, wir armen armen Deutschen, uns gehts ja soooo schlecht, wir nagen seit dem Krieg toootal am Hungertuch…
:-D
Redaktion benachrichtigen
#50   clarissa colonia   23:17:15 | Sonntag, 1. Februar 2009
Na, ja, werter Elijahu,
bei der „Holocaust-Abzockerindustrie“ geht es wenigstens um „Greifbares“, aber bei der Lektüre Ihner Zuschriften scheint selbst durchschnittliche Intelligenz schon ein transzendentes Phänomen zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#49   Tolerant   23:14:18 | Sonntag, 1. Februar 2009
(stellvertreter) FRAUEN UNGEIGNET ZU STUDIEREN (WILLIAMS)
Es ist interessant zu wissen, dass aus der Williamsbirne schon vor seinen Gaskammmernideen auch der Gedanke träufte, das mann den Frauen die Hochschulen und Universitäten verbieten sollte, denn dafür seien sie nicht geeignet. – So des Bischofs Milch der rechten Denkungsart.
Wir sagen es immer wieder: Judenfeindlichkeit und Frauendiskriminierung haben in der Kirche und in Deutschland keinen Platz.
Redaktion benachrichtigen
#48   Galatea   23:10:21 | Sonntag, 1. Februar 2009
Liebe Frau Kunstmaler,
Ihre Sorge ist unberechtigt, wenn auch nicht unangebracht.
Ich weiß in der Tat nicht im geringsten, wer der oder die erwähnte sein soll.
Schlafen Sie wohl.
Redaktion benachrichtigen
#47   biomilch   23:02:50 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Leblhuber
Lieber lesen:
In dem Brief geht es ausschließlich um Leistungen an Israel.
(also keine Zigeuner und so)
@Kompass – ION
Die Antwort wollte ich lesen.
Sie haben also wie alle anderen viele Photos mit unterschiedlichsten Motiven.
Nur eben keine Gaskammeropfer.
Ob Bischof Williamson doch recht hat?
Redaktion benachrichtigen
#46   Elijahu †   23:00:36 | Sonntag, 1. Februar 2009
Forenkasperl Leblhuber, der Ritter von der traurigen Gestalt
Was mit den „Entschädigungsgeldern“ die an „Holocaust“-Opfer gezahlt wurden wirklich gemacht wurde, kann man nachlesen in Finkelsteins „Die Holocaust-Industrie“, erhältlich bei amazon.de.
Finkelstein ist der Sohn von Juden die in einem deutschen KZ sassen. Die Gelder wurden niemals an die Opfer ausgezahlt, sondern sind in den dunklen Kanälen der „Holocaust“-Abzockerindustrie versickert, ein darin verwickelter „Rabbi“ sagte wortwörtlich zu Finkelstein: „Es geht nicht um die Opfer des Holocausts, es geht ums Geld“.
Und vor dem charakterlichen Bankrott muss der Lebl selber sich nicht fürchten, er hatte ja nie welchen.
Redaktion benachrichtigen
#45   Samurai   22:59:03 | Sonntag, 1. Februar 2009
@ Tolerant(Stellvertreterin)
Nun ja, der „christliche“ Reichsbischof wollte ja alle Elemente der „jüdischen Viehhändler-Religion“ aus der Bibel entfernen lassen.
Da wäre aber eine ssseehhhrr dünne „arisierte“ Bibel herausgekonmmen.
Redaktion benachrichtigen
#44   Leblhuber   22:54:52 | Sonntag, 1. Februar 2009
@„Wahrheit“: Langsam müsstest du selbst merken, dass dir auf kreuz.net die Rolle des Forenkasperls
zukommt.
Die teilst du dir mit deinen Parteifreunden.
Zu deinen 6-7 Mio. Anträgen aus dem Bundesentschädigungsgesetz und dem Bundesrückerstattungsgesetz:
Das Bundesentschädigungsgesetz erfasst folgende Gruppen von Menschen:
Juden, Zwangssterilisierte, Zigeuner, politisch Verfolgte, Heimkehrer, Vertriebene, Flüchtlinge aus der russischen Besatzungszone, Displaced Persons, Hinterbliebene von ermordeten Verfolgten, Künstler, Wissenschaftler, Verfolgte, die nur deshalb verfolgt wurden, weil sie Verfolgten nahe standen, juristische Personen
Das Rückerstattungsgesetz wiederum bezieht sich auf entzogene Vermögenswerte. Für jeden Vermögenswert war ein eigener Antrag einzubringen.
Wenn du hier die Zahl von 6-7 Millionen Anträgen dazu missbrauchst, um vorzutäuschen, es müssten eben jene 5- 6 Millionen Juden noch leben, weil sie sonst keine Anträge einbringen hätten können, bist du noch dümmer, als man es von Nazis gemeinhin annimmt.
Hälts du alle Leser von kreuz.net für deine Zielgruppe?
Das sittenlose Gesindel, das du hier vertrittst, hat seine geistige, intellektuelle, charakterliche und politische Bankrotterklärung schon lange abgegeben. Jetzt geht es nur mehr um die Abwicklung des Konkurses.
Redaktion benachrichtigen
#43   clarissa colonia   22:54:50 | Sonntag, 1. Februar 2009
Werter Tolerandus,
war Felix Mendelsson www.youtube.com/watch?v=pg3EcoNJ5ys, geboren am kommenden Dienstag vor 200 Jahren, nicht getauft?
Redaktion benachrichtigen
#42   Vieira   22:52:36 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Sedi-Pater Lingen
Es wird Zeit, dass Sie in die Kirche zurückkommen!
Redaktion benachrichtigen
#41   Tolerant   22:46:33 | Sonntag, 1. Februar 2009
( Stellvertreterin) WAS FANGEN DENN DIE JUDENFEINDE NUR AN
mit den Juden Jeschua (Jesus), Miriam (Maria), dem 1.Papst
Schimom Kefas (Simon Petrus), der Jeruschalemer Urgemeinde? Was fangen die Judenfeinde nur an mit den jüdischen Erfindungen der Siebentagewoche, Ostern (Pascha) und Pfingsten (Schawuot), mit den Zehn Geboten, den Psalmen, den Bischofskäppchen …?
Was tun sie nur mit den Juden Einstein, Mendelsohn, Marc Chagall …? Was mit dem Samstag ( Schabbatstag), was mit dem jüdischen „Amen, Hosanna und Halleluja in der Kirche? –
Freunde, wir distanzieren uns von den Judenhassern und Rassisten; wir wollen sie in Deutschland nicht haben.
Sie stehen auf verlorenen Posten.
Schalom
PS. Tolerant befindet sich auf Schitouren in den Alpen und grüßt alle, die hier ihre Zeit für die Menschenrechte opfern.
Redaktion benachrichtigen
#40   Compassion   22:42:05 | Sonntag, 1. Februar 2009
sauermilch
mit Typen wie Ihnen diskutiere ich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#39   biomilch   22:31:23 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Kompass-Ion
Was ist der Unterschied zwischen einer Gaskammer und einem „Gaskammeropfer“?
Gaskammer: Raum
Gaskammeropfer: Leiche
Also: Zweiter Versuch
Redaktion benachrichtigen
#38   Compassion   22:27:07 | Sonntag, 1. Februar 2009
biomilch
www.h-ref.de/…s-von-gaskammern.php
Es ist müßig ,mit Typen wie Ihnen zu diskutieren.
Redaktion benachrichtigen
#37   biomilch   22:08:35 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Kompass Ion
Auf welchen der Bilder ist denn ein Gaskammeropfer (Dieselmotorabgas oder Zyklon B) zu sehen?
Welche der Bilder sind Fälschungen?
Welche stammen aus dem Holodomor in der Ukraine (1931)?
Redaktion benachrichtigen
#36   caritatem   21:46:15 | Sonntag, 1. Februar 2009
Mein Leserchen
wer aus Erfahrung spricht.Aber ich probiere das gerne mal aus.
Redaktion benachrichtigen
#35   Compassion   21:41:16 | Sonntag, 1. Februar 2009
Redaktion benachrichtigen
#34   biomilch   21:30:35 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Gotthard
Du must Dich daran gewöhnen, daß alles (in Worten: ALLES) dagegen spricht, daß der Holoquatsch wirklich stattgefunden hat.
Die „Opfer“ widerlegen es. Selber … :-D :-D :-D
Trotzdem: Der Glaube an St. Holocau$t ist erste Bürgerpflicht. Und offenbar auch VII-Katholenpflicht.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
KOTZ
_
Redaktion benachrichtigen
#33   Wahrheit †   21:11:53 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Gotthard:
Der Bundesminister der Finanzen
5300 Bonn 1
Graurheindorferstr. 108
Telefon: (0228) 887-316
10. September 1985
VI A4-01478-L 4/85
[…]
Herrn
Werner Laska
Annastr. 8
5378 Hüngersdorf
Betr.: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts; hier:
Leistungen an Israel
Bezug: Ihr Schreiben vom 4. September 1985
Anl.: – 1 –
Sehr geehrter Herr Laska,
auf Ihr Schreiben vom 4. Spetember 1985 darf ich Ihnenzur Ergänzung
einen Abdruck der Wiedergutmachungsübersicht nach dem Stande vom 1.
Januar 1985 übersenden. Darin finden Sie auf Seite 2 (rot kenntlich
gemacht) auch Hinweise auf die Zahl der bis zum 1. Januar 1985
gestellten Anträge. Allein nach dem Bundesentschädigungsgesetz und dem
Bundesrückerstattungsgesetz sind es zusammen weit über 5 Millionen.
Hinzuzurechnen sind außerdem alleAnträge, die im Rahmen sonstiger
Wiedergutmachungsregelungen – beispielsweise nach den
Entschädigungsgesetzen der einzelnenBundesländer – gestellt worden
sind; insgesamt wird man wohl von mindestens 6 bis 7 Millionen
Anträgen ausgehen können.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Oldenburg
Beglaubigt Stempel Unterschrift Angestellte
Redaktion benachrichtigen
#32   Gotthard   20:45:58 | Sonntag, 1. Februar 2009
@biomilch
Es waren 5,7 Millionen, die sich bei den deutschen Behördene gemeldet haben.
dies interessiert mich brennend …wo kann ich diese Info nachlesen und vertiefen?
Redaktion benachrichtigen
#31   biomilch   20:20:25 | Sonntag, 1. Februar 2009
Die Fehlenden …
… 200k bis 300k-Juden sind vermutlich die, die Bischof Williamson meinte. Fleckfieberopfer, Altersschwäche, … Woran man halt so stirbt.
Redaktion benachrichtigen
#30   Wahrheit †   20:17:27 | Sonntag, 1. Februar 2009
@biomilch
Da fehlen 300000. Das könnten die sein, welche auch als Differenz der jüdischen Weltbevölkerung im jüdischen Weltalmanach zwischen 1939/1946 ausgewiesen sind. Die könnten in den Kriegswirren umgekommen sein. Immerhin ein gewaltiger Verlust von 2%. Die Deutschen hatten nur einen Verlust von vielleicht 25%.
Ich finde es auch sehr erfreulich, daß offenkundig die allermeisten Juden Überlebende sind. An wen sollten wir anderenfalls unsere berechtigten Reparationsforderungen in stellen?
Redaktion benachrichtigen
#29   biomilch   20:08:50 | Sonntag, 1. Februar 2009
Warum ist die Tatsache …
… daß Millionen den Holo-Schwachsinn überlebt haben, ekelhaft. Ich finde das in höchstem Maße erfreulich.
Es waren 5,7 Millionen, die sich bei den deutschen Behördene gemeldet haben. Eine tolle Sache.
Und nun folgt kaballistische Mathematik.
Redaktion benachrichtigen
#28   vonHerzmanovsky-Orlando   20:03:17 | Sonntag, 1. Februar 2009
@biomilch
Is ja wirklich nur mehr ekelhaft, was du da schreibst!
Redaktion benachrichtigen
#27   biomilch   20:01:54 | Sonntag, 1. Februar 2009
Alle mögen die Juden
Vor allem die Millionen Holocheese-Überlebenden. Jeder einzelne ein kleiner Beweis dafür, daß Williamson recht hat.
Kommt alle herbei und laßt Euch zählen.
Redaktion benachrichtigen
#26   Wahrheit †   20:01:05 | Sonntag, 1. Februar 2009
Durcheinanderstellungen
Wenn das Christentum wirklich von dieser Wüstenreligion abstammt, sollte man diese auch kennen. Israel Shahak ist Jude und hat seine Religion untersucht. Das ist sein Ergebnis:
„Somit ist im Gegensatz zu den Gesetzen und Bräuchen der meisten zivilisierten Staaten das jüdische Religionsgesetz ein inhumanes Gesetz ohne Wenn und Aber. Diese Unmenschlichkeiten werden wieder und wieder in all seinen Büchern, im Schulchan Aruch und den wichtigsten Kommentatoren wiederholt. „
www.radioislam.org/shahakd/93.htm
www.radioislam.org/shahakd/index.htm
Zu den Ritualmorden sind hier einige hundert Fälle angeführt und davon viele dargestellt:
www.vho.org/…vres7/Schrammall.pdf
Die Brunnenvergiftung ist wohl etwas Ähnliches wie Trinkwasservergiftung. Die jüdische Organisation NAKAM hatte nach dem WKII vor, das Trinkwasser deutscher Millionenstädte zu vergiften. Dazu hatte man bereits in den Wasserwerken Agenten eingeschleust. Es gelang aber dennoch nicht.
In Südossetien wurde von israelischen (jüdischen?) Beratern ebenfalls der Vorschlag gemacht, das Trinkwasser zu vergiften.
Bei Juden kommen daher Trinkwasservergiftungsgedanken niemals vor und sind daher genauso völlig aus der Luft gegriffen wie nachgewiesene Ritualmorde an Kindern. Toaff war auch dieser falschen Meinung aufgesessen.
Deshalb sollen wir die Juden lieben und nicht hassen, wo auch immer wir sie treffen. Wir tun diesen legalen Kindermördern bitteres Unrecht an.
Redaktion benachrichtigen
#25   Beatus Theophilus_89   19:59:48 | Sonntag, 1. Februar 2009
@ Grand Sol…
…was is los? :-D Verstehe dieses Gewinsel nicht!
Redaktion benachrichtigen
#24   vonHerzmanovsky-Orlando   19:58:11 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Großwildjäger
Mag ja sein, beweist aber nichts. Stell Dir mal vor eine Gruppe deutscher Satanisten entführt in Polen ein Kind, brät es und frisst es auf. Solche Dinge sind ja schon vorgekommen. In normalen Zeiten heißte es, wenn das Verbrechen aufgeklärt ist, dass eine Gruppe von Satanisten dieses und jenes Verbrechen begangen hat. Der Volkszorn ist, berechtigt, bei einem solchen Verbrechen groß. Die gefassten Verbrecher werden der ihnen gebührenden Strafe zugeführt. Wenn es aber nun zwischen Polen und Deutschland krieselt, warum auch immer, dann sagt der Volkszorn, typisch deutsches Verbrechen und alle Deutschen sind schuld und deutsche Touristen werden angegriffen. Irgendwer hat auch ein wirtschaftliches Interesse, dass das geschieht, der hetzt auch mit, und die Pfarrern sind auch nur Menschen und verkünden das alles auch noch von der Kanzel. Ein (glücklicherweise) fiktives Beispiel, wie es sich aber tausendfach auf der ganzen Welt in den letzten Jahren im Kleinen (Inder gegen Christen) und im Großen (Ruanda) wiederholt hat. Wehret den Anfängen usf., ist alles o.k. Sicher zu verhindern ist es aber nie. Und es wird immer wieder durch instrumentalisierte Taten einzelner ausgelöst. Dieser Auslösemechanismus ist freilich nur der Schneeball, der die Lawine auslöst, das heißt alles was sich angestaut hat entlädt sich. Wenn sich nichts angestaut hat, dann kann man hetzen soviel man will, dann wird sich gar nichts tun.
Redaktion benachrichtigen
#23   JMX   19:57:30 | Sonntag, 1. Februar 2009
Off Topic: Medizinischer Kannibalismus in Europa
www.spiegel.de/…,1518,604175,00.html
Redaktion benachrichtigen
#22   Grand Sol   19:51:15 | Sonntag, 1. Februar 2009
Theophilus
Schade, dass du nicht über eine Zeitmaschine verfügst. Sonst hättest du mit deinen Erzfeinden, die deinem Verstande gemäß doch nichts anderes als die Urnazis sind, abrechnen und zum Beispiel Papst Innozenz III. „die Fresse einschlagen“ können. Aber nun halte ich Dir meine Wange hin.
Redaktion benachrichtigen
#21   Beatus Theophilus_89   19:44:45 | Sonntag, 1. Februar 2009
Ich sags noch einmal! Wer Juden hasst kriegt noch eins auf die Fresse!
Ich will, jetz nichts mehr von Ritualmorden und bösen Juden hören. Diese Meinungen gehören umgehend aus kreuz.net getilgt!
Das Gepöbele, das gegen Juden aller Art hier läuft ist somit hier nicht erwünscht.
Wer unseren Urvätern ein Haar krümmen will, der gehört exkommuniziert, weil der Jesus und Maria verleugnet. Scheiß Nazispacken!… – Gehören selbst ins KZ gesteckt.
Bitte vergreift euch nicht im Ton!
Redaktion benachrichtigen
#20   Vieira   19:43:21 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Großwildjäger
Ja und? Was beweist das? Haben Sie eine Verschwörungstheorie dazu, wer da Falschinformationen verbreitet hat?
Redaktion benachrichtigen
#19   Großwildjäger   19:35:21 | Sonntag, 1. Februar 2009
@ Herzmanovsky:
Diese Legenden über jüdische Ritualmorde und auch über die Vergiftung von Brunnen in Zeiten der Pest wurden immer dazu benutzt, om Pogrome gegen Juden zu starten, oft mit Billigung und Unterstützung durch die katholische Kirche…
Redaktion benachrichtigen
#18   vonHerzmanovsky-Orlando   19:30:25 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Grosswild
Wenn Sie sich nur mit den Grundlagen der jüdischen Religion beschäftigt hätten, wäre Ihnen klar, dass Juden jeglicher Verzehr von Blut strengstens verboten ist.
Final richtig, ob es aber irgenwann obskure jüdisch Sekten gegeben hat, die so was machten, das weiss keiner. Genauso wie ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen könnte, dass irgendwann irgendwelche christlichen Sekten so was gemacht haben.
Redaktion benachrichtigen
#17   Vieira   19:30:24 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Wahrheit
Wer sind die Betreiber von Abtreibungsstätten? Was passiert wirklich mit den Kinderleichen?
Darüber hat kreuz.net berichtet: Kosmetikindustrie.
Redaktion benachrichtigen
#16   JMX   19:29:53 | Sonntag, 1. Februar 2009
Wo steht in dem Artikel
eigentlich, daß die Kinder in einer Klinik abgetrieben wurden?
Genauso gut (oder vielmehr wahrscheinlicher) ist es, das da eine Engelmacherin die Föten entsorgt hat.
Das passiert nämlich, wenn man Abtreibung komplett für illegal erklärt.
Redaktion benachrichtigen
#15   Großwildjäger   19:28:07 | Sonntag, 1. Februar 2009
@ Wahrheit:
Juden wird ja eine Neigung zum Ritualmord an Kindern seit Jahrtausenden nachgesagt. Bei diesem Ritualmord geht es um das Blut der Kinder, welches sie zum Passahfest zum Matzenbacken benötigen. Es soll irgendwelche „Kräfte“ haben, glauben diese Wüstenreligionsanhänger.
Was für ein verlogenes Geschwätz! Nichts wissen, aber Nazimeinungen nachplappern.
Wenn Sie sich nur mit den Grundlagen der jüdischen Religion beschäftigt hätten, wäre Ihnen klar, dass Juden jeglicher Verzehr von Blut strengstens verboten ist. Deshalb werden auch Tiere, die zum Verzehr bestimmt sind, geschächtet, d.h. alles Blut muss den Körper verlassen haben, damit das Fleisch für einen Juden zum Verzehr geeignet ist.
Redaktion benachrichtigen
#14   Beatus Theophilus_89   19:08:21 | Sonntag, 1. Februar 2009
Es ist traurig, dass in Deutschland Kinder abgetrieben werden…
…aber, dass sich ein Arzt nicht einmal die Mühe macht, diese kleinen geliebten Geschöpfe Gottes, pietätsvoll zu bestatten, ist eine Selbstverliebtheit in der Gesellschaft.
Ich wäre für eine DNA-Spurensammlung aus diesem Fund. Dann solle man eine Liste veröffentlichen, auf der die Namen der Getöteten stehen und deren „Eltern“ mitinbegriffen drauf stehen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Kunstmaler †   18:14:54 | Sonntag, 1. Februar 2009
Wahrheit
bitte :-# hören Sie auf damit.
Redaktion benachrichtigen
#12   Compassion   18:12:33 | Sonntag, 1. Februar 2009
Wahrheit,ticken Sie eigentlich
noch richtig ? Selten so einen Schwachsinn gelesen.
Sie haben wohl schon vergessen,daß das Christentum aus dem Judentum entstanden ist.
Redaktion benachrichtigen
#11   Wahrheit †   18:04:08 | Sonntag, 1. Februar 2009
Vielleicht kommt es doch nicht auf nur die Verpackung an.
Juden wird ja eine Neigung zum Ritualmord an Kindern seit Jahrtausenden nachgesagt. Bei diesem Ritualmord geht es um das Blut der Kinder, welches sie zum Passahfest zum Matzenbacken benötigen. Es soll irgendwelche „Kräfte“ haben, glauben diese Wüstenreligionsanhänger.
Sicherlich ist dann Kinderblut auch zu anderen Gelegenheiten nicht zu verachten. Der massenhafte Kindermord könnte also für die Juden, welche diesen Kindermord legalisiert haben, ein legaler Blutquell sein.
Wenn nun eine Kinderleiche achtlos im Müllsack verschwindet, könnte der Grund des Aufschreis auch die Verschwendung des begehrten Blutes sein.
Das war aber nur einmal ein böser Gedanke, den ich aber durchaus für überprüfenswert halte.
Wer sind die Betreiber von Abtreibungsstätten? Was passiert wirklich mit den Kinderleichen?
Redaktion benachrichtigen
#10   caritatem   18:04:02 | Sonntag, 1. Februar 2009
Die alles leugnen
die Verpackung muß stimmen.
Redaktion benachrichtigen
#9   Sefirot   17:59:53 | Sonntag, 1. Februar 2009
Auf meiner
Tastatur ist das hochgestellte Sternchen…!
Redaktion benachrichtigen
#8   vonHerzmanovsky-Orlando   17:56:21 | Sonntag, 1. Februar 2009
@sefirot
Mein G*tt
Das „o“ ist zwischen dem „i“ und dem „p“ auf deiner Tastatur!
Redaktion benachrichtigen
#7   Sefirot   17:41:08 | Sonntag, 1. Februar 2009
Mein G*tt
die hatten nichts besseres. Bei dem Schamhaar-Pater regen sich immer ein paar Leute auf…
Aber die drei Schamhaare sind in der Glasvitrine auf alle Ewigkeit sichergestellt mit dem Konterfei des Paters…
:-[ :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen
#6   biomilch   17:38:22 | Sonntag, 1. Februar 2009
Williamson beweist damit den Gipfel der Unmenschlichkeit.
Man darf die Lizenz zum Töten verteilen, es ist nicht so schlimm, wenn man es zuläßt, daß Hunderttausende unschuldiger Kinder ermordet werden.
Aber eine Meinung zu einem umstrittenen historischen Ereignis ist der „Gipfel der Unmenschlichkeit“.
Was für ein Drecksvolk heute in Deutschland Bischof ist. Der Herr Jesus würde wieder den Knüppel auspacken und auf diese Händler draufschlagen, sie aus der Kirche vertreiben.
Redaktion benachrichtigen
#5   MartinBieger   17:27:27 | Sonntag, 1. Februar 2009
Ist schon schlimm genug
Das dieser Pseudo Pater sich hier ab und zu zu Wort meldet.
Aber das Kreuz.Net ihn auch noch ausgräbt wenn er mal nichts hier zum besten gibt ist zum :-!
Redaktion benachrichtigen
#4   vonHerzmanovsky-Orlando   17:14:03 | Sonntag, 1. Februar 2009
Der Regensburger Bischof Müller hat dazu klar Stellung bezogen:
„Es ist sehr wichtig, dass wir uns alle nicht von solchen Menschen durcheinander bringen lassen. Das Gesagte ist zutiefst menschenverachtend und zeigt die innere Fremde zum Gottesglauben der Kirche. Williamson beweist damit den Gipfel der Unmenschlichkeit. Gott schuf die Menschen nach seinem Bildnis. Wer sich aber gegen die Würde seiner Geschöpfe wendet, macht sich der Gotteslästerung schuldig“, erklärte Bischof Gerhard Ludwig Müller und sprach gegenüber Williamson ein Hausverbot in allen Kirchen und Einrichtungen der Diözese Regensburg aus.
Leugnung der Shoah ist Gotteslästerung. Ich hoffe für dich, dass du dich wieder bekehrst. Sonst gehts ab in die Hölle!
Redaktion benachrichtigen
#3   biomilch   16:52:43 | Sonntag, 1. Februar 2009
40 Millionen pro Jahr
Und die Welt diskutiert darüber, daß einer auf Teufel komm raus nicht an St. Holocau$t glauben will.
Und das auch noch im Fernseh sagt.
Was für eine verlogene Welt.
So schlimm war es wohl noch nie.
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   16:33:21 | Sonntag, 1. Februar 2009
Sedi-„Pater“
muss dieser Lingen auf Deubel komm raus hierher gezerrt werden?
Redaktion benachrichtigen
#1   Krak des Chevaliers   16:29:40 | Sonntag, 1. Februar 2009
Krieg gegen den nächste Generation
Abtreibung ist ein Krieg gegen die nächste Generation. Dieser Krieg wird nun vom neuen US Präsidenten Obama angefacht, indem er die Abtreibungsorganisationen weltweit wieder mit Finanzmitteln versorgt. Dieser Mann ist ein Gehilfe des Fürsten der Finsternis! o.O
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
SedisvakantismusEin Beispiel für totale Geschichtsunkenntnis SedisvakantismusIm Einklang mit den Werten der ‘Frankfurter Rundschau’ SedisvakantismusAbsoluter Müll SedisvakantismusDie grassierende Fettsucht ist nur ein Symptom Sedisvakantismus„Scheinpapst Ratzinger und seinen Kumpanen“ SedisvakantismusWir brauchen mehr Kirchen in unserem Land SedisvakantismusKeine Gnade SedisvakantismusSie leugnet und hetzt SedisvakantismusUnbeschwert feiern und diskutieren SedisvakantismusDas Frittenfett wird nur alle drei Tage ausgetauscht SedisvakantismusSchule der Verblödung SedisvakantismusAbschied vom Gewissen SedisvakantismusSelbstlob stinkt SedisvakantismusGenerationenlang – für immer SedisvakantismusTips für die Zahnpflege
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net