Er ist über die Aufhebung der Exkommunikationen der Lefebvre-Bischöfe nicht erfreut. Dafür wünscht er sich den kirchenpolitischen Ausgleich mit den Linken.
Mons. Albert Rouet präsentiert sich auf der Webseite in Krawatte.
(kreuz.net) Der altliberale Krawatten-Erzbischof von Poitiers, Mons. Albert Rouet (73), ist über die
Aufhebung der Exkommunikation der vier Lefebvre-Bischöfe durch Papst Benedikt XVI. wenig erfreut.
Das
berichtete die in Tours erscheinende Tageszeitung ‘La Nouvelle République’ am 2. Februar. Die Stadt Tours
befindet sich 240 Kilometer südwestliche von Paris.
Mons. Rouet vergleicht die Aufhebung der Exkommunikationen
mit einem Autofahrer, dem man seinen Wagen und seinen Führerschein weggenommen hat: „Jetzt gibt man ihm
den Führerschein zurück und weiß nicht, was er damit machen wird.“
Die Lefebvristen sieht Mons. Rouet
als eine Bewegung, in der Religion und Politik grundsätzlich vermischt sind.
Das seien Personen, die
das Zweite Vatikanum ablehnen und als Gruppe Druck auf Rom ausüben.
Den Lefebvre-Bischof, Mons. Richard
Williamson, beschimpft der Krawatten-Erzbischof als Antisemiten. Antisemitische Strömungen seien in dieser
Gruppe sehr alt: „Man darf nicht naiv sein.“
Die Aufhebung der Exkommunikationen mit dem Wunsch nach
der kirchlichen Einheit zu erklären, beseitige nicht alle Zweideutigkeiten.
Es habe in der letzten Zeit
mehrere Hinweise gegeben, die alle in die gleiche Richtung liefen, beurteilt der Erzbischof den Vatikan –
„die lateinische Messe, die Art der Meßfeier…“
Der Krawatten-Erzbischof wünscht sich dagegen eine
Geste gegenüber der Befreiungstheologie: „Die Einheit darf keine Einbahnstraße sein.“
Auf eine Wiedereingliederung
des abgesetzten Bischofs von Evreux, Mons. Jacques Gaillot (73) angesprochen, meint er: „Das ist der Sinn
der Befreiungstheologie. Man kann hier vielleicht auch eine Geste vollbringen.“ Mons. Gaillot wurde nie
exkommuniziert.
Die Aufhebung der Exkommunikationen der Lefebvre-Bischöfe und die anschließende Debatten
leistet der Kirche nach Ansicht des Erzbischofs dagegen keinen Dienst:
„Das richtet die kirchliche Aufmerksamkeit
auf eine ganz kleine Anzahl Personen und auf Probleme, die weniger schwer wiegen als der Hunger in der
Welt, die wachsende Gewalt, 220 Millionen durch die Welt irrende Flüchtigen.“
Die Glaubwürdigkeit der
Kirche komme von ihrem Einsatz an Orten, wo die Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen – nicht im Streit
um Spitzen oder ums Lateinische: „Dort geht es nicht um die Zukunft.“
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71 Lesermeinungen
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@ HBR Wie kann ein Priester mit dem Komplex, dass er nicht als ein solcher in der Öffentlichkeit erkannt
werden will, ein guter Hirte sein? Beruf verfehlt, würde ich da sagen. Ein Priester muss immer Hirte
sein, Tag und Nacht, und nicht wochentags ein Schaf unter vielen und zum Gottesdienst verkleidet er sich
für eine Stunde als Priester. Ein Polizist darf seine Uniform außer Dienst gerne ausziehen, ein Priester
ist 24 Stunden Priester. Wenn der Priester sich durch sein Äußeres von seinem Kirchendienst abkehrt
steht dem die innerliche Abkehr nicht nach. So ist es seit Jahrtausenden, das Äußere spiegelt das Innere,
beides gehört zusammen.
Werte Galatea, Sie stilisieren schon wieder etwas zum Problem, das a) entweder keines ist, oder b) von
dem nicht klar ist, ob es überhaupt eines ist: Can. 284 CIC: „Die Kleriker haben gemäß den von den
Bischofskonferenz erlassenen Normen und den rechtmäßigen örtlichen Gewohnheiten eine geziemende kirchliche
Kleidung zu tragen.“ Die DBK hat hierzu beschlossen: Oratorianerkragen oder römisches Kollar, oder dunkler
Anzug mit Kreuz. (Quelle: Kalde, Subsidia ad ius canonicum applicandum [SICA], Metten ab 1984) Ob die
französische Bischofskonferenz hierzu Richtlinien erlassen hat, entzieht sich meiner Kenntnis – wissen
Sie da mehr?
Sehr geehrter Herr oder Frau HBR, es ist so. Die innere Haltung trägt man natürlich mit äußerlichen
Zeichen vor sich. Wo leben Sie denn, wenn Sie das nciht wüssten. – Genauso wie das Knie beugen vor unserem
Herrn – eine äußerliche Geste – unsere innere Haltung bestärkt. Das grausliche ist, das Sie das genau
wissen. Gelobt sei Jesus Christus.
(team) Traditionalisten haben einen Priester an seiner Krawatte aufgehängt, einem Liberalpapst einen
Schlaftee serviert, einen Armenbischof mit roter Farbe übergossen, einen Slumpriester gefoltert, alle,
die nicht so katholisch sind wie sie, zu Kirchenfeinden erklärt und zur Hölle gewünscht. Der arme Papst
Johannes …
@Landorgler Wie lange wollen die (Krawatten)Bischöfe/-Priester noch still stehen? was ist so böse an
Krawattenbischöfen/Priestern? Haben Sie so einen armseeligen Glauben, dass Sie sich an Äußerlichkeiten
aufhängen?
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia, in aller Bescheideneit möchte ich Sie an Ihre letztabendliche Ausführungen
erinnern. Aufgrund meiner eigenen – und Ihnen sogleich aufgefallenen – Nichtigkeit ist jede Entgegnung
auf Ihre Nachfragen geradezu sakrosankt. Eine gute Nacht.
Werte Galatea, liegen Ihnen darüber empirische Erkenntnisse vor? Wirkt das nur beim Missale von 1570,
oder haben auch spätere Editionen des missale romanum diese Wirkung? Auch solche nach 1965?
Sehr geehrter Herr Landorganist, so lange, bis sie das Gotteslob gegen das Missale vertauscht haben. Davor
fehlen Ihnen die Mittel, um nicht mehr stillzustehen.
Mons. Rouet vergleicht die Aufhebung der Exkommunikationen mit einem Autofahrer, dem man seinen Wagen
und seinen Führerschein weggenommen hat: „Jetzt gibt man ihm den Führerschein zurück und weiß nicht,
was er damit machen wird.“ Er wird ihn dem geben, der keinen hat. Alter christlicher Brauch.
(team) Ach wie flüchtig, ach wie nichtig Wir laden ein zum Mitsingen, es passt zur Zeit. Gotteslob 657
Die Strophe 7 besonders kirchenfeindlich kirchenfeindlich kirchenfeindlich
Da stoße ich gerade auf etwas GL 616 Strophe 3 „Ein böser Knecht, der still kann stehn, sieht er voran
den Feldherrn gehn“ Wie lange wollen die (Krawatten)Bischöfe/-Priester noch still stehen?
Hätte mich auch gewundert, wenn der nichts gesagt hätte Krawatten-Erzbischof von Poitiers, Mons. Albert
Rouet (73) Aussterbende Spezies: Karvattenbischöfe, Krawattenpriester. Die Zukunft gehört der Tradition
der Kirche, zu der auch der Hl. Hilarius von Poitiers gehört.
#54 ratzeputz † 17:28:56 | Montag, 2. Februar 2009
Elijahuuuuuuuuuuuuuuuuuhuuuuuuu der Woche!!! Montag, 2. Februar 2009 16:53 Elijahu: Frauen verpesten mit
ihrer Menstruationspräsenz die Heiligkeit des Altars GottesNicht mal aus dem Haus gehen dürfte das Weib
wenn es menstruiert, und jetzt ist die Drecksheidenkirche sogar schon so weit gekommen dass menstruierende
Weiber AN DEN ALTAR GOTTES TRETEN UND DIE HEILIGKEIT DES CHRISTUSOPFERS ENTWEIHEN? Das ewige Feuer ist
noch nicht Strafe genug für diese Sorte Menschenmüll die solches verbricht, und jenen Priester die solche
Sakrilegien zulassen wird der Allmächtige den rechten Arm noch abschlagen und ihnen den Unrat ihrer Feste
in die verkommenen Fressen werfen!
#52 Großwildjäger 16:52:53 | Montag, 2. Februar 2009
@ defendor: Bevor Sie Ihre Tastatur strapazieren und Behauptungen produzieren, sollten Sie vielleicht
auf der angegebenen Seite mal die Unterzeichner ansehen…
@Colombe Die Unterstützung einer Mass-Mail an den Papst haben Sie eingefordert. Fordern Sie lieber die
Entfernung dieses unsäglichen Willamson und fordern SIe seine Einweisung in die Forensik! Lesen Sie den
von Ihnen empfohlenen „Unterstützerbrief“. Alleine schon wegen seiner Sinnentstellung und der sprachlichen
Fehler darf den kein vernunftbegabter Mensch unterschreiben. Zitat: „Underschreiben Sie den Unterstützungsbrief
dem Papst !“ Vermutlich kommt das aus den USA, aus der hackenkreutz.net-Ecke.
Es sind die gleichen, wie ehedem. Die Hetze gegen alles Katholische nimmt zu. Die Liberalen und Progressisten
in der Kirche werden wieder lauter, obgleich sie sich den linken Medien aller Art sicher sein können.
Es sind aber die gleichen Bischöfe und Kleriker die schon immer den Kampf gegen Rom geführt haben. Um
sie war es etwas stiller geworden. Nun, nachdem der Papst die Bischöfe der Pius X. Bruderschaft begnadigt
und wieder in die Kirche aufgenommen hat, geht es los. Hinzu kommen noch die Äußerungen eines Bischofs
zum Holocaust die ja schon einige Zeit zurück liegen. Es ist offensichtlich, das daß traditionistischen
Lager in die äußerste rechte Ecke geschoben werden soll, wie will man diese Gruppe denn anders bekämpfen.
Jedenfalls wird es so kommen, das nun jene laut Aufheulen, wenn eine Person ein politisches Dogma wagt
zu hinterfragen,oder für sich zum Schluß kommt, das er das nicht glaubt, die gleichen Aufheuler hat
man im Bezug auf den legalisierten Kindermord der Ungeborenen der unstrittig ist, nie gehört. Der Kampf
gegen die Kirche geht in die nächste Runde. Man wird immer deutlicher die Spreu vom Weizen unscheiden
können. Gott zum Gruß Jowaho13
Die erzbischöflichen Probleme Was muß ich hier vernehmen? Der Erzbischof leidet evtl. bereits an Altersdemenz.
Jeder Theologe (auch Professor) Bischof, auch in der Würde eines Kardinals, jeder Priester und jeder
Diakon, jeder Ordenschrist und jeder getaufte und gefirmte Laie, der eine Definition aus den vorherigen
20 Konzilien in Frage stellt, bezweifelt und ablehnt befindet sich nichtmehr im Schoß der Heiligen Mutter
Kirche. Dies ist fast der gesamte Bestand an obig genannten Personenkreis. Die berufen sich auf den Glauben
nach VK 2, der niemals definiert wurde und lehnen bis einschließlich zum 20. Konzil alles ab. Die Angehörigen
der Piusbruderschaft befolgen die Definitionen vom Apostelkonzil bis zum 20. Konzil. Das 21. Konzil muß
aber von jedem Menschen in Frage gestellt werden, wenn die Anhänger dieses pastoralen Arbeitskonzil die
Glaubenswahrheiten ablehnen dürfen. Die ja die Ungehörigkeit in Anspruch nehmen und anordnen, daß jeder
den aus sich selbst in seinem menschgewordenene Wort geoffenbarten Gott der allerheiligsten Dreifaltigkeit,
bekämpfen müssen. Da nur in der Bekämpfung eine Einheit gegeben ist. Der Antimodernisteneid wurde
von diesem alt 68er geleistet. Wenn er auch heute nicht daran glaubt. Dies hat PP. Joh.Paul II erkannt
und eine neue Form des Eides vorgegeben, an welchen sich niemad halten will. Es ist schön zu erkennen,
mit welcher Lüge diese nun versuchen ihr Lügenverhalten der letzten 40 Jahre, Anderen der Tat zu beschuldigen.
o^/ :(3 o^/
@Grosseildjäger…ach nein ? „Zahlreiche Theologen“ also ???? die wohl allesamt den Sammelnachnamen „Küng“
haben dürften oder „Drewermann“ oder „Ranke-Heinemann“… kurz die versammelte Gilde der Selbstherrlichen
?! die ihrerseits oft massgeblich daran mitbeteilgt waren, dass die ERLASSE DES VATICANUMS II… im Sinne
ihrer „modernistisch-toleranten Masche“ zurecht gebogen wurden, d.h. im UNGEHORSAM vollzogen wurden !
Und nun fordern sie – welch ein Witz – die „uneingeschränkte Anerkennung“ des Vaticanums II. die SIE
SELBST AD ABSURDUM gezogen haben durch ihren unverfrorenen UNGEHORSAM ! Also eine Beibehaltung des modernistischen
„Status Quo“ wünschen die Herren…damit die Lügen-Sülze erhalten bleibe ???? Das VATICANUM II: wurde
von gerade dieser Gilde schamlos ausgenutzt und deren Beschlüsse im UNGEHORSAM
Religion und Politik Gut nehmen wir an Religion und Kirche darf nichts mit Politik zu tun haben, sondern
nur mit Dienst an Gott,das wäre die ideale Welt. Frage: welche der grossen jüdischen Religionsgruppen
sind unpolitisch ? oder gibt es etwa auch welche die nur politisch sind ? Es gibt einen Realismus der
über den div Antihebräismen steht.
#46 Großwildjäger 16:07:01 | Montag, 2. Februar 2009
Unterschriftenaktion zur Anerkennung des II. Vatikanischen Konzils! Zahlreiche Theologen und Laien aus
Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des
II. Vatikanischen Konzils! …w.petition-vaticanum2.org/
Unterschriftsaktion zur Unterstützung Benedikt XVI. Anlässlich der Aufhebung der Exkommunikation gegen
die Bischöfe der Piusbruderschaft erleben wir derzeit einen Aufstand der liberalen alten Bischöfe, Verführer
des Volkes und Vernichter des katholischen Glaubens. Unterstützen wir Petrus, indem wir an einer Unterschriftsaktion
auf der Seite teilnehmen: www.soutienabenoitxvi.org/index.php?lang=ge Macht mit. Dominus vobiscum o^/
COLOMBE
(team) Defendor ( Kirchenmuggl) entlarvt uns – wenn Sie es so meinen. Uns ist jetzt die Zeit für Ihren
Schmarrn zu schade. Eine Tasse Indiokaffee aus einem kirchlichen Projekt in Südamerika ist uns jetzt
angenehmer. :(3 : :(3
Nein, nein…„Tolerant“ spricht keinesfalls… nur „harmlos baierisch“… Wer solche „Aussagen“ zum Besten
gibt… Zitat @Tolerant: Bemühen wir uns um keine verlogene Einheit mit der Kirche der spricht eine ganz
andere Sprache… die durchtriebene HÄRETISCHE ! www.gloriapolo.net/
(Team) Wir empfehlen gern die Heiligen Schriften des Lieblingsjünger Johannes Tolerant spricht meist
bairisch im Beruf Bühnendeutsch. Er liebt die Vielfalt der Muttersprachen. Er verachtet keine Menschen,
wohl aber die Selbstherrlichkeit der Spießer. Jesus hatte für dieselben einen kräftigen Wortschatz:
Natterngezücht, falsche Pharisäer. Es braucht sich keiner als Kirchenmuggl angesprochen fühlen. Bemühen
wir uns um keine verlogene Einheit mit der Kirche. Werter Bruder Doriano, wir wissen Sie als Person zu
schätzen. :(3 :(3
@Tolerant, schön, dass Sie dem Bericht des Johannesevangelium vertrauen (wozu Sie allerdings Ihre eigenen
Zutaten hinzugeben). Hoffentlich glauben Sie auch die anderen Dinge, die Johannes in seinem Evangelium,
seinen Briefen und seiner Offenbarung schreibt…
(team) Kleiderordnung beim Abendmahl Die liturgische Kleidung von Jeschua und seinen Aposteln war der
jüdische Tallit (Gebetsschal), sie lagen zu Tische und der junge Johannes an der Brust des Meisters.
Die Riten waren jüdisch, die Sprache aramäisch. Wohl bekomms allen Kirchen- Muggeln. Wir lassen Sie
jetzt mit den Heulern und zähneknirschern allein. Schalom
Nach Ihrem Abbleben werden die Schreiber dann als die Clowns des lieben G*tteszur Ehre der Altäre erhoben:
der Elijahu, der Defendor … und noch ein paar andere, deren Namen noch niemand kennt o^/ o^/ o^/
o^/ o^/
@Tolerant, die Apostel trugen keine Soutanen, aber liturgische Gewänder haben auch sie verwendet als
Priester des Neuen Bundes. Darüber brauchen Sie gar nicht zu spotten. @Sefirot, auch Sie sollten nicht
soviel spotten. Oder wollen Sie zum Kreis der Spötter gehören, siehe Psalm 1,1, die einmal wie Spreu
vom Wind verweht werden?
defendor gebärdet sich wie der Vatikanische Hofprediger… dabei ist er ja bloß ein Laie mit einer großen
Klappe. Wieso ist so einer nicht selbst Priester? Einfach: solche katholischen Neurotiker sind für die
Seelsorge gänzlich ungeeignet. Da muss man subtil und einfühlsam auf die Menschen eingehen und nicht
mit der fettgedruckten Dogmatikkeule dreinschlagen. Sonst zerstreuen sich die Schafe gleich in alle Himmelsrichtungen.
Der Elefant im Porzelanladen ist wohl hier der richtige Vergleich.
@gunter maria michel… Ein PRIESTER M U S S selbstversändlich als ein solcher „erkennbar“ sein ! ansonsten
erweist er sich als Verleugner unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der
heiligen Mutter Kirche ! Der Heilige Stuhl schreibt die priesterliche Kleidung IMMER NOCH VOR…nur wird
dies von modernistischen Zersetzern als gar nicht mehr der der Rede wert angesehen ! Auch wir als gläubige
römisch Katholiken sind selbtsredend dazu aufgerufen, unseren Glauben – egal unter welchen Umständen
-immer und überall ohne Wenn und Aber zu BEKENNEN…! am besten untermauert mit dem Tragen einer Halskette
mit einem Kreuz und einer Mutter-Gottes Medaille… und zwar möglichst GUT SICHTBAR ! und uns keinesfalls
von den Anbetern der Lüge einreden lassen, dies wäre „Privatsache“ ! Mit derartigen „Argumenten“ haben
sie aus unserer heiligen Mutter Kirche beinahne eine „Untergrund-Kirche“ gemacht, deren Glieder sich wie
Duckmäuse verhielten und ihren Glauben – wenn überhaupt – nur hinter vorghaltener Hand „bekannten“ !
NEIN, so geht es nicht mehr ! JEDER GLÄUBIGE KATHOLIK muss sich ohne Wenn und Aber – im Privaten ebenso
wie in der Oeffentlichkeit – als ein solcher zu erkennen geben ! Alles andere ist Betrug an den vom Heiligen
Geist geschenkten Gnaden ! Ein Priester ist heute leider oft eine „Zeichnung“ der Gemeinde…vor lauter
„Anpassung“ eine „graue Maus“ ! EIN PRIESTER muss immer und überall DIE ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS
verbreiten…und nicht bloss im „geschützten Rahmen“
Die haben im Abendmahlssaal schon gewusst was sie wollten Aber die Rechnung für das Abendmahl haben sie
damals nicht bezahlt. Die hat der Jerusalemer Bürgermeister Papst Paul VI. bei seinem Besuch in der Heiligen
Stadt vorgelegt…
(team) Die Kleiderordnung bei Jesus Christus Im Abendmahlsaal trug unser Herr eine weiße Spitzenalbe,
eine brokatene Kasel, ein Birett und das Manipel (römisches Handtascherl für Herren). Die Apostel trugen
golden hohe Bischofmützen und Rauchmäntel, weiße Handschuhe und Ringklunker. Der Herr Jesus las die
Heilige Messe in Latein. Die Weiber der Apostel durften nicht dabei sein. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/ o^/ o^/ o^/
Marcelus, kann manchen traditionellen Kleidungsstücken auch nichts abgewinnen, aber das ist nur mein
unmaßgeblicher persönlicher Geschmack. Mir geht es darum: soll der katholische Priester – in der Regel
jedenfalls – als solcher in der Öffentlichkeit erkennbar sein oder nicht?
Krawattenbischof Der Herr Krawattenbischof gibt ein eindeutiges Bild ab für seinen konziliar verweltlichten
Glauben, denn der Hunger in dieser Welt ist nicht nur ein Hunger des Leibes, sondern vor allem der Seele.
Dieser Hunger nach der Wahrheit des Glaubens wird durch diese Art sozialer Funktionsträger nicht befriedigt,
sondern sie haben sich auf das Diesseits ausschließlich fixiert und das Jenseits völlig aus ihren Krawattenaugen
verloren. Das ist der allgemeine Abfall, wie er auch in Fatima durch die Mutter Gottes vorausgesagt wurde.
Dass nunmehr der Antichrist aufbegehrt und sich wehrt, ist kein Wunder, dazu bedient er sich seiner bisherigen
Hilfsmittel und nutzt auch die Medien zur Verfälschung der Wahrheit!
gunter maria michel: Der Anzug für Geistliche soll bei bei manchen traditionalistischen Puristen nicht
unumstritten sein, weil es eine moderne Kleidung für moderne Priester ist.
Gerade in Frankreich… ist es von Nöten, die heilige Mutter Kirche nicht mehr länger der Verantwortung –
oft verantwortungsloser – modernistischen Bischöfen zu belassen ! NICHT UMSONST werden daher mittlerweile
aus Altersgründen zurücktretende „liberal-tolerante Bischöfe“ durch – sich der lebendigen Tradition,
sprich der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche bekennenden – Bischöfe ersetzt. EINE – zwar unscheinbare –
ABER bezüglich dem Wohle unserer heiligen Mutter Kirche unermesslich WERTVOLLES Vorgehen unseres HEILIGEN
VATERS BENEDIKT XVI. ! Das Kreischen der bisherigen Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche
wird daran nichts mehr ändern ! Die „wir sind Kirche“ Protagonisten hatten zu lange ein zu grosses Maul
und wähnten sich in „modernistischer Sicherheit“! Nun aber droht ihnen ihr selbstgebasteltes „Wahl-System“
der eigenen Kandidaten zu entgleiten ! Falls es ihnen entgangen sein sollte; Es ist immer noch der HEILIGE
VATER, der das letzte Wort bei BISCHOFSERNENNUNGEN hat…egal wie viele „Kandidaten“ modernistische Kreise
vorzuschlagen gedenken…wie man sieht ist deren „Uebereinstimmung“ mit der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche nicht mehr ohne Vorbehalt gegeben…und daher muss der HEILIGE VATER durchgreifen ! Weiter
so, HEILIGER VATER…und nun warten wir freudig auf die baldige Bekanntgabe der VOLLEN GEMEINSCHAFT mit
der Pius-Bruderschaft !!!!! www.gloriapolo.net/
marcelus, ein schwarzer Anzug mit Priesterhemd i s t noble heutige Kleidung. Man braucht nicht unbedingt
den ganzen Tag mit Soutane herumzulaufen. Die Herren wollen sich einfach nicht mehr als Priester zu erkennen
geben, oder nur dann, wenn sie es opportun finden.
Das, was wir in den Kirchen als Ritus Ordinarius vorgesetzt zu bekommen, ist nur in sehr wenigen Fällen
entsprechend der römischen Vorschriften … Der einzige kanonisierte Meßritus bleibt der Ritus St. Pius’
V., kanonisiert in weiser Voraussicht in der Bulle Quo primum, als Ritus, der für die ewigen Zeiten ist,
und der nie verfolgt oder verboten werden darf … siehe KatholischeDokumente.de.tl … und Papst Benedikt
XVI. hat am 07. VII. 2007 bestätigt, daß dieser Ritus nie verboten war … Erzbischof Lefebvre war deshalb
im Recht … und nicht Johannes Paul II., der den Koran geküßt hat, und mit anderen Religionen betete …
es ist also klar, wer der heilige Bischof ist … und wer der Verräter ist … Da wird den Piusbrüdern
vorgeworfen, sie wollten nicht den Usus ordinarius zelebrieren. Aber wieviele Bischöfe und Priester weigern
sich, den usus extraordinarius zu zelebrieren!
„IM“ MALEDICA UNTERWEGS IM AUFTRAG DES TEUFELS „IM“ Maledica gibt sich als Gutmensch aus, ist aber nichts
weiter als ein verblendeter Diener des Teufels, der den katholischen Menschen in Deutschland die Ausübung
ihrer Religion verbieten will wie damals in der DDR wo er für die Stasi gearbeitet hat! Unter dem Deckmäntelches
der Nazi-Bekämpfung verbreitet er offen altkommuistisches Gedankengut. Maledica erfüllt nicht einmal
die Minimalanforderungen, um berechtigt zu sein anderen ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Ausübung ihrer
Religion abzusprechen. Liebe Katholiken guten Willens, fallen sie nicht auf diesen Stasimitarbeiter hinein,
dieser ist nicht katholisch, sondern verwechselt den Kampf für Menschenrechte mit dem Kampf gegen freie
Religionsausübung und Meinungsfreiheit. KEIN echter Katholik würde sich von so einer altkommunistischen
Kirchenhassersau blenden lassen! Maledica ist ein typischer Altkommunistendenunziant und wahrhscheinlich
noch ein Sozialversager.
ICH BIN KATHOLISCH ! Ich bin 100% KATHOLISCH und fühle mich von kreuz.net absolut vertreten! Leider z.Z.
mehr als von Rom. Aber auch das wird sich jetzt ändern! Bravo Benedikt !!!
Recht hat er der gute Erzbischof! Die Kirchenpolitik des gegenwärtigen Papstes ist mehr als bedenklich,
sie hat mit Zukunft wirklich nichts zu tun, sondern versucht, das Rad weit zurückzudrehen. Was muss diese
Kirche noch alles aushalten?
@Maledica Bis auf den letzten Satz möchte ich Ihnen recht geben und wie folgt ergänzen: kreuz.net erfüllt
nicht einmal die Mindestanforderungen eines ernstzunehmenden Journalismus.
@Gotthard. Statt 10 m Stoffhülle besteht da die Alternative Priesterkleidung – schwarzer Anzug, Hemd
mit römischem oder Oratorianer-Kragen. So ist die Dienstvorschrift. Ist es nicht Heuchelei, den Ungehorsam
der Piuspriester zu beklagen, wenn man sich selbst nicht an die Regeln hält? Da wird den Piusbrüdern
vorgeworfen, sie wollten nicht den Usus ordinarius zelebrieren. Aber wieviele Bischöfe und Priester weigern
sich, den usus extraordinarius zu zelebrieren! Da wird (mit Recht) Anerkennung des 2. Vatikanums verlangt.
Aber wieviele derer, die den Konzilsgeist beschwören, halten sich selbst nicht an die Lehren des Konzils,
die ja vielfach nur die Tradition zusammenfassen.
NAZISEITE KREUZ.NET kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen
Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt. Unter dem
Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen braunes Gedankengut vertreten. kreuz.net erfüllt nicht
einmal Minimalanforderungen, um berechtigt zu sein, sich katholisch zu nennen. Liebe Leser guten Willens,
fallen Sie nicht auf diese Internetseite herein. Diese ist nicht katholisch. Verwechseln Sie ja nicht
katholisch mit dieser Menschenverachtungsseite. KEIN echter Katholik wird sich von dieser Seite repräsentiert
fühlen. Verwechseln Sie ja nicht katholisch mit dieser Seite KATHOLISCH hat mit kreuz.net nicht das Geringste
gemeinsam LÜGEN UND HALBWAHRHEITEN werden hier permanent von der Redaktion angereichert mit Unterstellungen
und tendenziösen Attributen in ein völlig falsches Bild gebracht. Diese Seite ist der Wahrheit völlig
abträglich und kontraproduktiv. kreuz.net ist eine Plattform für Nazis und Sozialversager
In den heutigen demokratischen Zeiten ist es völlig verständlich, daß der Klerus außerhalb der Liturgie
noble Alltagskleidung der Jetztzeit trägt … nämlich die noble Alltagskleidung der heutigen Gesellschaft,
und nicht die des alten Rom seit Kaiser Konstantin bis Kaiser Karl von Österreich. Auch der heutige Papst
trug als Theologieprofessor die Krawatte. Der heutige Papst könnte durchaus die Kleidungsvorschriften
der Kirche der demokratischen Gesellschaft anpassen …
Mein pflanzenkauender Freund, das verstehen Sie nicht. Man nennt das eine „Regensburger Aktion“. Sie kostet
nichts, und man steht moralisch tierisch gut da. (Nichts für ungut für’s „tierisch“).
igitt! Natürlich sind Religion und Politik immer miteinander verbunden. Eben in genau jener Reihenfolge.
Und das ist gut so, schärft es doch den Verstand und die Erkenntnis, daß alles auf der Erde von Gott
selbst abhängt. Mittler zwishcen Gott und den Menschen ist der Hw. Priester der Hlg. röm.-kath. Kirche,
dessen Oberhaupt der Papst ist. Und es ist ganz eindeutig was Gott möchte: DU SOLLST GOTT DEINEN HERNN
LIEBEN, VON GANZEM HERZEN UND AUS GANZER SEELE, IN ALL DEINEM DENKEN UND HANDELN. Angewandt auf die Menschen
des Jahres 2009 kommt dabei leider nicht viel zustande: Statt CREDO kommt ein sattes EGO NON SERVANT.
Nur die Nummer kennen wir schon: es war Satan kurz vor seinem Fall in die Hölle. Also – hand auf’s Herz
und die Nachfolge Gottes entreten statt mit den anderen Seelen kampflos in die Hölle fallen. Es lohnt
sich! www.fsspx.info www.fsspx.info/ lesen und schlauer werden
Hausverbot! Die Herren Thissen Jaschke Fürst Schönborn Rouet sind dem Heiligen Vater nicht gehorsam
und haben ab sofort bei mir Hausverbot. Die Liste wird nach aktuellem Kenntnisstand upgedated.
Kitzelt das an der Bischofswürde, wenn sich der Bischof Albert Rouet mit Krawatte präsentiert…? Doch
wohl nicht. Andere erscheinen in vollem Ornat und leugnen den Holocaust…!
So ein Affe er hält den Lefebvristen negativ vor, Politik und Religion zu vermischen und gleichzeitig
sieht er die Befreiungstheologie positiv?! Welch Bigotterie!