Piusbruderschaft
Die Probleme eines Erzbischofs
Er ist über die Aufhebung der Exkommunikationen der Lefebvre-Bischöfe nicht erfreut. Dafür wünscht er sich den kirchenpolitischen Ausgleich mit den Linken.
Mons. Albert Rouet präsentiert sich auf der Webseite in Krawatte.
Mons. Albert Rouet präsentiert sich auf der Webseite in Krawatte.
(kreuz.net) Der altliberale Krawatten-Erzbischof von Poitiers, Mons. Albert Rouet (73), ist über die Aufhebung der Exkommunikation der vier Lefebvre-Bischöfe durch Papst Benedikt XVI. wenig erfreut.

Das berichtete die in Tours erscheinende Tageszeitung ‘La Nouvelle République’ am 2. Februar. Die Stadt Tours befindet sich 240 Kilometer südwestliche von Paris.

Mons. Rouet vergleicht die Aufhebung der Exkommunikationen mit einem Autofahrer, dem man seinen Wagen und seinen Führerschein weggenommen hat: „Jetzt gibt man ihm den Führerschein zurück und weiß nicht, was er damit machen wird.“

Die Lefebvristen sieht Mons. Rouet als eine Bewegung, in der Religion und Politik grundsätzlich vermischt sind.

Das seien Personen, die das Zweite Vatikanum ablehnen und als Gruppe Druck auf Rom ausüben.

Den Lefebvre-Bischof, Mons. Richard Williamson, beschimpft der Krawatten-Erzbischof als Antisemiten. Antisemitische Strömungen seien in dieser Gruppe sehr alt: „Man darf nicht naiv sein.“

Die Aufhebung der Exkommunikationen mit dem Wunsch nach der kirchlichen Einheit zu erklären, beseitige nicht alle Zweideutigkeiten.

Es habe in der letzten Zeit mehrere Hinweise gegeben, die alle in die gleiche Richtung liefen, beurteilt der Erzbischof den Vatikan – „die lateinische Messe, die Art der Meßfeier…“

Der Krawatten-Erzbischof wünscht sich dagegen eine Geste gegenüber der Befreiungstheologie: „Die Einheit darf keine Einbahnstraße sein.“

Auf eine Wiedereingliederung des abgesetzten Bischofs von Evreux, Mons. Jacques Gaillot (73) angesprochen, meint er: „Das ist der Sinn der Befreiungstheologie. Man kann hier vielleicht auch eine Geste vollbringen.“ Mons. Gaillot wurde nie exkommuniziert.

Die Aufhebung der Exkommunikationen der Lefebvre-Bischöfe und die anschließende Debatten leistet der Kirche nach Ansicht des Erzbischofs dagegen keinen Dienst:

„Das richtet die kirchliche Aufmerksamkeit auf eine ganz kleine Anzahl Personen und auf Probleme, die weniger schwer wiegen als der Hunger in der Welt, die wachsende Gewalt, 220 Millionen durch die Welt irrende Flüchtigen.“

Die Glaubwürdigkeit der Kirche komme von ihrem Einsatz an Orten, wo die Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen – nicht im Streit um Spitzen oder ums Lateinische: „Dort geht es nicht um die Zukunft.“
      
71 Lesermeinungen
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#71   noch ein Landorganist   10:43:27 | Samstag, 7. Februar 2009
Nun, marcelus,
dann ersetze ich „darf“ durch „muss“ und streiche das „gerne“. Der Rest bleibt wie gehabt.
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#70   Marcelus   10:30:56 | Samstag, 7. Februar 2009
Ein Polizist darf die Uniform wahrscheinlich auch nur im Dienst tragen,
und wohl eher nicht außer Dienst, wie ich einmal annehme.
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#69   noch ein Landorganist   10:28:48 | Samstag, 7. Februar 2009
@ HBR
Wie kann ein Priester mit dem Komplex, dass er nicht als ein solcher in der Öffentlichkeit erkannt werden will, ein guter Hirte sein? Beruf verfehlt, würde ich da sagen.
Ein Priester muss immer Hirte sein, Tag und Nacht, und nicht wochentags ein Schaf unter vielen und zum Gottesdienst verkleidet er sich für eine Stunde als Priester.
Ein Polizist darf seine Uniform außer Dienst gerne ausziehen, ein Priester ist 24 Stunden Priester.
Wenn der Priester sich durch sein Äußeres von seinem Kirchendienst abkehrt steht dem die innerliche Abkehr nicht nach. So ist es seit Jahrtausenden, das Äußere spiegelt das Innere, beides gehört zusammen.
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#68   clarissa colonia   01:30:09 | Dienstag, 3. Februar 2009
Werte Galatea,
Sie stilisieren schon wieder etwas zum Problem, das a) entweder keines ist, oder b) von dem nicht klar ist, ob es überhaupt eines ist:
Can. 284 CIC: „Die Kleriker haben gemäß den von den Bischofskonferenz erlassenen Normen und den rechtmäßigen örtlichen Gewohnheiten eine geziemende kirchliche Kleidung zu tragen.“
Die DBK hat hierzu beschlossen: Oratorianerkragen oder römisches Kollar, oder dunkler Anzug mit Kreuz. (Quelle: Kalde, Subsidia ad ius canonicum applicandum [SICA], Metten ab 1984)
Ob die französische Bischofskonferenz hierzu Richtlinien erlassen hat, entzieht sich meiner Kenntnis – wissen Sie da mehr?
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#67   Galatea   01:20:09 | Dienstag, 3. Februar 2009
Sehr geehrter Herr oder Frau HBR,
es ist so.
Die innere Haltung trägt man natürlich mit äußerlichen Zeichen vor sich.
Wo leben Sie denn, wenn Sie das nciht wüssten. – Genauso wie das Knie beugen vor unserem Herrn – eine äußerliche Geste – unsere innere Haltung bestärkt.
Das grausliche ist, das Sie das genau wissen.
Gelobt sei Jesus Christus.
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#66   Tolerant   01:19:02 | Dienstag, 3. Februar 2009
(team) Traditionalisten haben einen Priester an seiner Krawatte aufgehängt,
einem Liberalpapst einen Schlaftee serviert, einen Armenbischof mit roter Farbe übergossen, einen Slumpriester gefoltert, alle, die nicht so katholisch sind wie sie, zu Kirchenfeinden erklärt und zur Hölle gewünscht.
Der arme Papst Johannes …
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#65   clarissa colonia   01:15:25 | Dienstag, 3. Februar 2009
Werte Galatea,
Sie wollen schon zu Bette gehen?
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#64   HBR   01:11:36 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Landorgler
Wie lange wollen die (Krawatten)Bischöfe/-Priester noch still stehen?
was ist so böse an Krawattenbischöfen/Priestern? Haben Sie so einen armseeligen Glauben, dass Sie sich an Äußerlichkeiten aufhängen?
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#63   Galatea   01:10:24 | Dienstag, 3. Februar 2009
Sehr geehrte Frau Clarissa Colonia,
in aller Bescheideneit möchte ich Sie an Ihre letztabendliche Ausführungen erinnern. Aufgrund meiner eigenen – und Ihnen sogleich aufgefallenen – Nichtigkeit ist jede Entgegnung auf Ihre Nachfragen geradezu sakrosankt.
Eine gute Nacht.
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#62   clarissa colonia   01:00:34 | Dienstag, 3. Februar 2009
Werte Galatea,
liegen Ihnen darüber empirische Erkenntnisse vor? Wirkt das nur beim Missale von 1570, oder haben auch spätere Editionen des missale romanum diese Wirkung? Auch solche nach 1965?
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#61   Galatea   00:57:47 | Dienstag, 3. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Landorganist, so lange,
bis sie das Gotteslob gegen das Missale vertauscht haben. Davor fehlen Ihnen die Mittel, um nicht mehr stillzustehen.
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#60   Nihil ex nihilo   00:50:40 | Dienstag, 3. Februar 2009
Mons. Rouet vergleicht die Aufhebung der Exkommunikationen
mit einem Autofahrer, dem man seinen Wagen und seinen Führerschein weggenommen hat: „Jetzt gibt man ihm den Führerschein zurück und weiß nicht, was er damit machen wird.“
Er wird ihn dem geben, der keinen hat.
Alter christlicher Brauch.
:-]
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#59   Tolerant   20:31:15 | Montag, 2. Februar 2009
(team) Ach wie flüchtig, ach wie nichtig
Wir laden ein zum Mitsingen, es passt zur Zeit.
Gotteslob 657 Die Strophe 7 besonders
kirchenfeindlich kirchenfeindlich kirchenfeindlich
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#58   noch ein Landorganist   20:07:52 | Montag, 2. Februar 2009
Da stoße ich gerade auf etwas
GL 616 Strophe 3
„Ein böser Knecht, der still kann stehn, sieht er voran den Feldherrn gehn“
Wie lange wollen die (Krawatten)Bischöfe/-Priester noch still stehen?
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#57   No Comment   19:58:50 | Montag, 2. Februar 2009
@Romulus
Die Zukunft gehört der Tradition?
Hat Du Dir denn schon spaltbares Material für eine Neutronenbombe besorgt?
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#56   kreuzchorsänger †   18:17:57 | Montag, 2. Februar 2009
Und rote Samtschuhe und Hermelinfelle!
A soansd kennsd joa kaa Selikkeid ned geam!!!!!!
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#55   Romulus   18:16:19 | Montag, 2. Februar 2009
Hätte mich auch gewundert, wenn der nichts gesagt hätte
Krawatten-Erzbischof von Poitiers, Mons. Albert Rouet (73)
Aussterbende Spezies: Karvattenbischöfe, Krawattenpriester.
Die Zukunft gehört der Tradition der Kirche, zu der auch der Hl. Hilarius von Poitiers gehört.
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#54   ratzeputz †   17:28:56 | Montag, 2. Februar 2009
Elijahuuuuuuuuuuuuuuuuuhuuuuuuu der Woche!!!
Montag, 2. Februar 2009 16:53
Elijahu:
Frauen verpesten mit ihrer Menstruationspräsenz die Heiligkeit des Altars GottesNicht mal aus dem Haus gehen dürfte das Weib wenn es menstruiert, und jetzt ist die Drecksheidenkirche sogar schon so weit gekommen dass menstruierende Weiber AN DEN ALTAR GOTTES TRETEN UND DIE HEILIGKEIT DES CHRISTUSOPFERS ENTWEIHEN?
Das ewige Feuer ist noch nicht Strafe genug für diese Sorte Menschenmüll die solches verbricht, und jenen Priester die solche Sakrilegien zulassen wird der Allmächtige den rechten Arm noch abschlagen und ihnen den Unrat ihrer Feste in die verkommenen Fressen werfen!
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#53   golfi   17:09:50 | Montag, 2. Februar 2009
Interssanter Vergleich des H. Bischofs,
er verkörpert einen Großteil der heutigen Auffassung unserer Taufschein- Katholiken.
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#52   Großwildjäger   16:52:53 | Montag, 2. Februar 2009
@ defendor:
Bevor Sie Ihre Tastatur strapazieren und Behauptungen produzieren, sollten Sie vielleicht auf der angegebenen Seite mal die Unterzeichner ansehen…
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#51   Insinuator   16:41:06 | Montag, 2. Februar 2009
@Colombe
Die Unterstützung einer Mass-Mail an den Papst haben Sie eingefordert. Fordern Sie lieber die Entfernung dieses unsäglichen Willamson und fordern SIe seine Einweisung in die Forensik!
Lesen Sie den von Ihnen empfohlenen „Unterstützerbrief“. Alleine schon wegen seiner Sinnentstellung und der sprachlichen Fehler darf den kein vernunftbegabter Mensch unterschreiben. Zitat:
„Underschreiben Sie den Unterstützungsbrief dem Papst !“
Vermutlich kommt das aus den USA, aus der hackenkreutz.net-Ecke.
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#50   Jowaho13   16:26:19 | Montag, 2. Februar 2009
Es sind die gleichen, wie ehedem.
Die Hetze gegen alles Katholische nimmt zu.
Die Liberalen und Progressisten in der Kirche werden wieder lauter, obgleich sie sich den linken Medien aller Art sicher sein können.
Es sind aber die gleichen Bischöfe und Kleriker die schon immer den Kampf gegen Rom geführt haben.
Um sie war es etwas stiller geworden.
Nun, nachdem der Papst die Bischöfe der Pius X. Bruderschaft begnadigt und wieder in die Kirche aufgenommen hat, geht es los.
Hinzu kommen noch die Äußerungen eines Bischofs zum Holocaust die ja schon einige Zeit zurück liegen.
Es ist offensichtlich, das daß traditionistischen Lager
in die äußerste rechte Ecke geschoben werden soll, wie will man diese Gruppe denn anders bekämpfen.
Jedenfalls wird es so kommen, das nun jene laut Aufheulen, wenn eine Person ein politisches Dogma wagt zu hinterfragen,oder für sich zum Schluß kommt, das er das nicht glaubt, die gleichen Aufheuler hat man im Bezug auf den legalisierten Kindermord der Ungeborenen der unstrittig ist, nie gehört. Der Kampf gegen die Kirche geht in die nächste Runde. Man wird immer deutlicher die Spreu vom Weizen unscheiden können.
Gott zum Gruß
Jowaho13 :-@
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#49   Siegfried   16:16:10 | Montag, 2. Februar 2009
Die erzbischöflichen Probleme
o.O Was muß ich hier vernehmen? Der Erzbischof leidet evtl. bereits an Altersdemenz. Jeder Theologe (auch Professor) Bischof, auch in der Würde eines Kardinals, jeder Priester und jeder Diakon, jeder Ordenschrist und jeder getaufte und gefirmte Laie, der eine Definition aus den vorherigen 20 Konzilien in Frage stellt, bezweifelt und ablehnt befindet sich nichtmehr im Schoß der Heiligen Mutter Kirche. Dies ist fast der gesamte Bestand an obig genannten Personenkreis. Die berufen sich auf den Glauben nach VK 2, der niemals definiert wurde und lehnen bis einschließlich zum 20. Konzil alles ab. :-!
Die Angehörigen der Piusbruderschaft befolgen die Definitionen vom Apostelkonzil bis zum 20. Konzil. Das 21. Konzil muß aber von jedem Menschen in Frage gestellt werden, wenn die Anhänger dieses pastoralen Arbeitskonzil die Glaubenswahrheiten ablehnen dürfen. Die ja die Ungehörigkeit in Anspruch nehmen und anordnen, daß jeder den aus sich selbst in seinem menschgewordenene Wort geoffenbarten Gott der allerheiligsten Dreifaltigkeit, bekämpfen müssen. Da nur in der Bekämpfung eine Einheit gegeben ist. :-# Der Antimodernisteneid wurde von diesem alt 68er geleistet. Wenn er auch heute nicht daran glaubt. Dies hat PP. Joh.Paul II erkannt und eine neue Form des Eides vorgegeben, an welchen sich niemad halten will. Es ist schön zu erkennen, mit welcher Lüge diese nun versuchen ihr Lügenverhalten der letzten 40 Jahre, Anderen der Tat zu beschuldigen. o^/ :(3 o^/
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#48   defendor   16:14:45 | Montag, 2. Februar 2009
@Grosseildjäger…ach nein ?
„Zahlreiche Theologen“ also ????
die wohl allesamt den Sammelnachnamen „Küng“ haben dürften oder „Drewermann“ oder „Ranke-Heinemann“…
kurz die versammelte Gilde der Selbstherrlichen ?!
die ihrerseits oft massgeblich daran mitbeteilgt waren, dass die ERLASSE DES VATICANUMS II…
im Sinne ihrer „modernistisch-toleranten Masche“ zurecht gebogen wurden, d.h. im UNGEHORSAM vollzogen wurden !
Und nun fordern sie – welch ein Witz – die „uneingeschränkte Anerkennung“ des Vaticanums II.
die SIE SELBST AD ABSURDUM gezogen haben durch ihren unverfrorenen UNGEHORSAM !
Also eine Beibehaltung des modernistischen „Status Quo“ wünschen die Herren…damit die Lügen-Sülze erhalten bleibe ????
Das VATICANUM II: wurde von gerade dieser Gilde schamlos ausgenutzt und deren Beschlüsse im UNGEHORSAM
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#47   Einigkeit_macht_stark   16:07:09 | Montag, 2. Februar 2009
Religion und Politik
Gut nehmen wir an Religion und Kirche darf nichts mit Politik zu tun haben, sondern nur mit Dienst an Gott,das wäre die ideale Welt.
Frage: welche der grossen jüdischen Religionsgruppen sind unpolitisch ? oder gibt es etwa auch welche die nur politisch sind ? Es gibt einen Realismus der über den div Antihebräismen steht.
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#46   Großwildjäger   16:07:01 | Montag, 2. Februar 2009
Unterschriftenaktion zur Anerkennung des II. Vatikanischen Konzils!
Zahlreiche Theologen und Laien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz fordern die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils!
…w.petition-vaticanum2.org/
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#45   COLOMBE   15:58:08 | Montag, 2. Februar 2009
Unterschriftsaktion zur Unterstützung Benedikt XVI.
Anlässlich der Aufhebung der Exkommunikation gegen die Bischöfe der Piusbruderschaft erleben wir derzeit einen Aufstand der liberalen alten Bischöfe, Verführer des Volkes und Vernichter des katholischen Glaubens. Unterstützen wir Petrus, indem wir an einer Unterschriftsaktion auf der Seite teilnehmen:
www.soutienabenoitxvi.org/index.php?lang=ge
Macht mit.
Dominus vobiscum o^/
COLOMBE
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#44   Tolerant   15:52:33 | Montag, 2. Februar 2009
(team) Defendor ( Kirchenmuggl) entlarvt uns
– wenn Sie es so meinen.
Uns ist jetzt die Zeit für Ihren Schmarrn zu schade.
Eine Tasse Indiokaffee aus einem kirchlichen Projekt in Südamerika ist uns jetzt angenehmer. :(3 : :-# :(3
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#43   Insinuator   15:49:54 | Montag, 2. Februar 2009
Krawatten…
Was habt Ihr Galgenstricke denn gegen Krawatten. Passen die nicht zu Euren Spitzenröckchen?
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#42   defendor   15:45:27 | Montag, 2. Februar 2009
Nein, nein…„Tolerant“ spricht keinesfalls…
nur „harmlos baierisch“…
Wer solche „Aussagen“ zum Besten gibt…
Zitat @Tolerant:
Bemühen wir uns um keine verlogene Einheit mit der Kirche
der spricht eine ganz andere Sprache…
die durchtriebene HÄRETISCHE !
www.gloriapolo.net/
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#41   Tolerant   15:38:16 | Montag, 2. Februar 2009
(Team) Wir empfehlen gern die Heiligen Schriften des Lieblingsjünger Johannes
Tolerant spricht meist bairisch im Beruf Bühnendeutsch. Er liebt die Vielfalt der Muttersprachen. Er verachtet keine Menschen, wohl aber die Selbstherrlichkeit der Spießer.
Jesus hatte für dieselben einen kräftigen Wortschatz: Natterngezücht, falsche Pharisäer. Es braucht sich keiner als Kirchenmuggl angesprochen fühlen.
Bemühen wir uns um keine verlogene Einheit mit der Kirche.
Werter Bruder Doriano, wir wissen Sie als Person zu schätzen. :(3 :(3 ;-)
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#40   gunther maria michel   15:18:58 | Montag, 2. Februar 2009
@Tolerant,
schön, dass Sie dem Bericht des Johannesevangelium vertrauen (wozu Sie allerdings Ihre eigenen Zutaten hinzugeben).
Hoffentlich glauben Sie auch die anderen Dinge, die Johannes in seinem Evangelium, seinen Briefen und seiner Offenbarung schreibt…
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#39   Doriano   15:18:32 | Montag, 2. Februar 2009
@sog.Tolerant
Kennen Sie noch eine andere Sprache, als die der Verachtung?
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#38   Tolerant   15:13:51 | Montag, 2. Februar 2009
(team) Kleiderordnung beim Abendmahl
Die liturgische Kleidung von Jeschua und seinen Aposteln war der jüdische Tallit (Gebetsschal), sie lagen zu Tische und der junge Johannes an der Brust des Meisters. Die Riten waren jüdisch, die Sprache aramäisch.
Wohl bekomms allen Kirchen- Muggeln.
Wir lassen Sie jetzt mit den Heulern und zähneknirschern allein. Schalom
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#37   gunther maria michel   15:12:38 | Montag, 2. Februar 2009
@Sefirot,
warum schreiben Sie „G*tt“?
Wie sprechen Sie das aus?
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#36   Sefirot   15:06:26 | Montag, 2. Februar 2009
Nach Ihrem Abbleben
werden die Schreiber dann als die Clowns des lieben G*tteszur Ehre der Altäre erhoben: der Elijahu, der Defendor … und noch ein paar andere, deren
Namen noch niemand kennt
^-^ o^/ ^-^ o^/ ^-^ o^/ ^-^ o^/ ^-^ o^/ ^-^
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#35   gunther maria michel   15:02:24 | Montag, 2. Februar 2009
@Tolerant,
die Apostel trugen keine Soutanen, aber liturgische Gewänder haben auch sie verwendet als Priester des Neuen Bundes. Darüber brauchen Sie gar nicht zu spotten.
@Sefirot, auch Sie sollten nicht soviel spotten. Oder wollen Sie zum Kreis der Spötter gehören, siehe Psalm 1,1, die einmal wie Spreu vom Wind verweht werden?
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#34   matt3   14:57:53 | Montag, 2. Februar 2009
defendor gebärdet sich wie der Vatikanische Hofprediger…
dabei ist er ja bloß ein Laie mit einer großen Klappe. Wieso ist so einer nicht selbst Priester? Einfach: solche katholischen Neurotiker sind für die Seelsorge gänzlich ungeeignet. Da muss man subtil und einfühlsam auf die Menschen eingehen und nicht mit der fettgedruckten Dogmatikkeule dreinschlagen. Sonst zerstreuen sich die Schafe gleich in alle Himmelsrichtungen. Der Elefant im Porzelanladen ist wohl hier der richtige Vergleich.
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#33   LandorganistII   14:48:38 | Montag, 2. Februar 2009
Defendor…
…der neue Star am deutschen Comedy-Himmel.
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#32   defendor   14:45:09 | Montag, 2. Februar 2009
@gunter maria michel…
Ein PRIESTER
M U S S
selbstversändlich als ein solcher „erkennbar“ sein !
ansonsten erweist er sich als Verleugner unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Der Heilige Stuhl schreibt die priesterliche Kleidung IMMER NOCH VOR…nur wird dies von modernistischen Zersetzern als gar nicht mehr der der Rede wert angesehen !
Auch wir als gläubige römisch Katholiken sind selbtsredend dazu aufgerufen, unseren Glauben – egal unter welchen Umständen -immer und überall ohne Wenn und Aber zu BEKENNEN…!
am besten untermauert mit dem Tragen einer Halskette mit einem Kreuz und einer Mutter-Gottes Medaille…
und zwar möglichst GUT SICHTBAR !
und uns keinesfalls von den Anbetern der Lüge einreden lassen, dies wäre „Privatsache“ !
Mit derartigen „Argumenten“ haben sie aus unserer heiligen Mutter Kirche beinahne eine „Untergrund-Kirche“ gemacht, deren Glieder sich wie Duckmäuse verhielten und ihren Glauben – wenn überhaupt – nur hinter vorghaltener Hand „bekannten“ !
NEIN, so geht es nicht mehr !
JEDER GLÄUBIGE KATHOLIK muss sich ohne Wenn und Aber – im Privaten ebenso wie in der Oeffentlichkeit – als ein solcher zu erkennen geben !
Alles andere ist Betrug an den vom Heiligen Geist geschenkten Gnaden !
Ein Priester ist heute leider oft eine „Zeichnung“ der Gemeinde…vor lauter „Anpassung“ eine „graue Maus“ !
EIN PRIESTER muss immer und überall DIE ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS verbreiten…und nicht bloss im „geschützten Rahmen“
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#31   Sefirot   14:44:07 | Montag, 2. Februar 2009
Die haben im Abendmahlssaal schon gewusst was sie wollten
Aber die Rechnung für das Abendmahl haben sie damals nicht bezahlt.
Die hat der Jerusalemer Bürgermeister Papst Paul VI. bei seinem Besuch in der Heiligen Stadt vorgelegt…
:-D :-D :-D
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#30   Tolerant   14:39:44 | Montag, 2. Februar 2009
(team) Die Kleiderordnung bei Jesus Christus
Im Abendmahlsaal trug unser Herr eine weiße Spitzenalbe, eine brokatene Kasel, ein Birett und das Manipel (römisches Handtascherl für Herren). Die Apostel trugen
golden hohe Bischofmützen und Rauchmäntel, weiße Handschuhe und Ringklunker. Der Herr Jesus las die Heilige Messe in Latein. Die Weiber der Apostel durften nicht dabei sein. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ ^-^
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#29   gunther maria michel   14:25:08 | Montag, 2. Februar 2009
Marcelus,
kann manchen traditionellen Kleidungsstücken auch nichts abgewinnen, aber das ist nur mein unmaßgeblicher persönlicher Geschmack.
Mir geht es darum: soll der katholische Priester – in der Regel jedenfalls – als solcher in der Öffentlichkeit erkennbar sein oder nicht?
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#28   Tolerant   14:23:31 | Montag, 2. Februar 2009
(team) ELIJAHU _ KISI _Mitarbeiter?
KISI = KIrchenSIcherheitsdienst
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#27   wassers   14:20:18 | Montag, 2. Februar 2009
Krawattenbischof
Der Herr Krawattenbischof gibt ein eindeutiges Bild ab für seinen konziliar verweltlichten Glauben, denn der Hunger in dieser Welt ist nicht nur ein Hunger des Leibes, sondern vor allem der Seele. Dieser Hunger nach der Wahrheit des Glaubens wird durch diese Art sozialer Funktionsträger nicht befriedigt, sondern sie haben sich auf das Diesseits ausschließlich fixiert und das Jenseits völlig aus ihren Krawattenaugen verloren. Das ist der allgemeine Abfall, wie er auch in Fatima durch die Mutter Gottes vorausgesagt wurde. Dass nunmehr der Antichrist aufbegehrt und sich wehrt, ist kein Wunder, dazu bedient er sich seiner bisherigen Hilfsmittel und nutzt auch die Medien zur Verfälschung der Wahrheit!
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#26   Marcelus   14:14:49 | Montag, 2. Februar 2009
gunter maria michel: Der Anzug für Geistliche soll bei bei manchen traditionalistischen
Puristen nicht unumstritten sein, weil es eine moderne Kleidung für moderne Priester ist.
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#25   defendor   14:10:42 | Montag, 2. Februar 2009
Gerade in Frankreich…
ist es von Nöten, die heilige Mutter Kirche nicht mehr länger der Verantwortung – oft verantwortungsloser – modernistischen Bischöfen zu belassen !
NICHT UMSONST werden daher mittlerweile aus Altersgründen zurücktretende „liberal-tolerante Bischöfe“ durch – sich der lebendigen Tradition, sprich der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche bekennenden – Bischöfe ersetzt.
EINE – zwar unscheinbare – ABER bezüglich dem Wohle unserer heiligen Mutter Kirche unermesslich WERTVOLLES Vorgehen unseres HEILIGEN VATERS BENEDIKT XVI. !
Das Kreischen der bisherigen Zersetzer der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche wird daran nichts mehr ändern !
Die „wir sind Kirche“ Protagonisten hatten zu lange ein zu grosses Maul und wähnten sich in „modernistischer Sicherheit“!
Nun aber droht ihnen ihr selbstgebasteltes „Wahl-System“ der eigenen Kandidaten zu entgleiten !
Falls es ihnen entgangen sein sollte;
Es ist immer noch der HEILIGE VATER, der das letzte Wort bei BISCHOFSERNENNUNGEN hat…egal wie viele „Kandidaten“ modernistische Kreise vorzuschlagen gedenken…wie man sieht ist deren „Uebereinstimmung“ mit der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche nicht mehr ohne Vorbehalt gegeben…und daher muss der HEILIGE VATER durchgreifen !
Weiter so, HEILIGER VATER…und nun warten wir freudig auf die baldige Bekanntgabe der VOLLEN GEMEINSCHAFT mit der Pius-Bruderschaft !!!!!
www.gloriapolo.net/
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#24   gunther maria michel   14:05:42 | Montag, 2. Februar 2009
marcelus,
ein schwarzer Anzug mit Priesterhemd i s t noble heutige Kleidung. Man braucht nicht unbedingt den ganzen Tag mit Soutane herumzulaufen. Die Herren wollen sich einfach nicht mehr als Priester zu erkennen geben, oder nur dann, wenn sie es opportun finden.
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#23   Marcelus   13:58:31 | Montag, 2. Februar 2009
Das, was wir in den Kirchen als Ritus Ordinarius vorgesetzt zu bekommen, ist nur in sehr wenigen
Fällen entsprechend der römischen Vorschriften …
Der einzige kanonisierte Meßritus bleibt der Ritus St. Pius’ V., kanonisiert in weiser Voraussicht in der Bulle Quo primum, als Ritus, der für die ewigen Zeiten ist, und der nie verfolgt oder verboten werden darf … siehe KatholischeDokumente.de.tl … und Papst Benedikt XVI. hat am 07. VII. 2007 bestätigt, daß dieser Ritus nie verboten war …
Erzbischof Lefebvre war deshalb im Recht … und nicht Johannes Paul II., der den Koran geküßt hat, und mit anderen Religionen betete …
es ist also klar, wer der heilige Bischof ist … und wer der Verräter ist …
Da wird den Piusbrüdern vorgeworfen, sie wollten nicht den Usus ordinarius zelebrieren. Aber wieviele Bischöfe und Priester weigern sich, den usus extraordinarius zu zelebrieren!
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#22   Elijahu †   13:56:50 | Montag, 2. Februar 2009
„IM“ MALEDICA UNTERWEGS IM AUFTRAG DES TEUFELS
„IM“ Maledica gibt sich als Gutmensch aus, ist aber nichts weiter als ein verblendeter Diener des Teufels, der den katholischen Menschen in Deutschland die Ausübung ihrer Religion verbieten will wie damals in der DDR wo er für die Stasi gearbeitet hat! Unter dem Deckmäntelches der Nazi-Bekämpfung verbreitet er offen altkommuistisches Gedankengut.
Maledica erfüllt nicht einmal die Minimalanforderungen, um berechtigt zu sein anderen ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Ausübung ihrer Religion abzusprechen.
Liebe Katholiken guten Willens,
fallen sie nicht auf diesen Stasimitarbeiter hinein,
dieser ist nicht katholisch,
sondern verwechselt den Kampf für Menschenrechte mit dem Kampf gegen freie Religionsausübung und Meinungsfreiheit.
KEIN echter Katholik würde sich von so einer altkommunistischen Kirchenhassersau blenden lassen!
Maledica ist ein typischer Altkommunistendenunziant und wahrhscheinlich noch ein Sozialversager.
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#21   IZAAC   13:52:55 | Montag, 2. Februar 2009
ICH BIN KATHOLISCH !
Ich bin 100% KATHOLISCH und fühle mich von kreuz.net absolut vertreten!
Leider z.Z. mehr als von Rom. Aber auch das wird sich jetzt ändern!
Bravo Benedikt !!!
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#20   leshandl1   13:52:10 | Montag, 2. Februar 2009
Recht hat er
der gute Erzbischof! Die Kirchenpolitik des gegenwärtigen Papstes ist mehr als bedenklich, sie hat mit Zukunft wirklich nichts zu tun, sondern versucht, das Rad weit zurückzudrehen. Was muss diese Kirche noch alles aushalten?
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#19   Meister Athanasius   13:50:24 | Montag, 2. Februar 2009
@Maledica
Bis auf den letzten Satz möchte ich Ihnen recht geben und wie folgt ergänzen:
kreuz.net erfüllt nicht einmal die Mindestanforderungen eines ernstzunehmenden Journalismus.
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#18   gunther maria michel   13:49:34 | Montag, 2. Februar 2009
@Gotthard.
Statt 10 m Stoffhülle besteht da die Alternative Priesterkleidung – schwarzer Anzug, Hemd mit römischem oder Oratorianer-Kragen. So ist die Dienstvorschrift.
Ist es nicht Heuchelei, den Ungehorsam der Piuspriester zu beklagen, wenn man sich selbst nicht an die Regeln hält?
Da wird den Piusbrüdern vorgeworfen, sie wollten nicht den Usus ordinarius zelebrieren. Aber wieviele Bischöfe und Priester weigern sich, den usus extraordinarius zu zelebrieren!
Da wird (mit Recht) Anerkennung des 2. Vatikanums verlangt. Aber wieviele derer, die den Konzilsgeist beschwören, halten sich selbst nicht an die Lehren des Konzils, die ja vielfach nur die Tradition zusammenfassen.
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#17   Maledica   13:45:26 | Montag, 2. Februar 2009
NAZISEITE KREUZ.NET
kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist
kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen braunes Gedankengut vertreten.
kreuz.net erfüllt nicht einmal Minimalanforderungen, um berechtigt zu sein, sich katholisch zu nennen.
Liebe Leser guten Willens,
fallen Sie nicht auf diese Internetseite herein.
Diese ist nicht katholisch.
Verwechseln Sie ja nicht katholisch mit dieser Menschenverachtungsseite.
KEIN echter Katholik wird sich von dieser Seite repräsentiert fühlen.
Verwechseln Sie ja nicht katholisch mit dieser Seite
KATHOLISCH hat mit kreuz.net nicht das Geringste gemeinsam
LÜGEN UND HALBWAHRHEITEN werden hier permanent von der Redaktion angereichert mit Unterstellungen und tendenziösen Attributen in ein völlig falsches Bild gebracht.
Diese Seite ist der Wahrheit völlig abträglich und kontraproduktiv.
kreuz.net ist eine Plattform für Nazis und Sozialversager
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#16   Marcelus   13:44:22 | Montag, 2. Februar 2009
In den heutigen demokratischen Zeiten ist es völlig verständlich, daß der
Klerus außerhalb der Liturgie noble Alltagskleidung der Jetztzeit trägt … nämlich die noble Alltagskleidung der heutigen Gesellschaft, und nicht die des alten Rom seit Kaiser Konstantin bis Kaiser Karl von Österreich.
Auch der heutige Papst trug als Theologieprofessor die Krawatte.
Der heutige Papst könnte durchaus die Kleidungsvorschriften der Kirche der demokratischen Gesellschaft anpassen …
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#15   Gotthard   13:33:52 | Montag, 2. Februar 2009
Krawatte
Mir ist ein Krawatte tragender Erzbischof lieber als ein in 10 m Tuch gehüllter Kardinal oder ein Bischf mit roten Pontifikalhandschuhen…
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#14   Krak des Chevaliers   13:20:01 | Montag, 2. Februar 2009
Krawatte Ratzi
Dr. Guillotin: Auch Ratzitrug Krawatte.
Richtig! In seiner Eigenschaft als Professor. Das ist auch völlig in Ordnung! :&)
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#13   M.B.Neh   13:15:45 | Montag, 2. Februar 2009
Warum darf ein Erzbischof nicht auch in Krawatte auftreten?
Kann mir das bitte jemand verständlich machen.
Mit bestem Dank.
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#12   Großayatollah Sistani   13:07:33 | Montag, 2. Februar 2009
Lieber Pflanzenfreund,
Sie haben es beinahe verstanden.
Beinahe.
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#11   Dr. Guillotin   13:01:12 | Montag, 2. Februar 2009
Auch Ratzi
trug Krawatte.
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#10   LandorganistII   12:57:20 | Montag, 2. Februar 2009
Wer steht höher in der Hierachie?
Ein Erzbischof, oder ein Krawattenbischof?
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#9   Vegetarier   12:52:53 | Montag, 2. Februar 2009
Interessant
so nach dem Motto: Ich wasche meine Hände in Unschuld?
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#8   Großayatollah Sistani   12:51:38 | Montag, 2. Februar 2009
Mein pflanzenkauender Freund,
das verstehen Sie nicht.
Man nennt das eine „Regensburger Aktion“.
Sie kostet nichts, und man steht moralisch tierisch gut da.
(Nichts für ungut für’s „tierisch“).
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#7   r.ruhrgebietler   12:50:49 | Montag, 2. Februar 2009
igitt!
Natürlich sind Religion und Politik immer miteinander verbunden. Eben in genau jener Reihenfolge. Und das ist gut so, schärft es doch den Verstand und die Erkenntnis, daß alles auf der Erde von Gott selbst abhängt. Mittler zwishcen Gott und den Menschen ist der Hw. Priester der Hlg. röm.-kath. Kirche, dessen Oberhaupt der Papst ist. Und es ist ganz eindeutig was Gott möchte: DU SOLLST GOTT DEINEN HERNN LIEBEN, VON GANZEM HERZEN UND AUS GANZER SEELE, IN ALL DEINEM DENKEN UND HANDELN.
Angewandt auf die Menschen des Jahres 2009 kommt dabei leider nicht viel zustande: Statt CREDO kommt ein sattes EGO NON SERVANT. Nur die Nummer kennen wir schon: es war Satan kurz vor seinem Fall in die Hölle.
Also – hand auf’s Herz und die Nachfolge Gottes entreten statt mit den anderen Seelen kampflos in die Hölle fallen. Es lohnt sich!
www.fsspx.info www.fsspx.info/ lesen und schlauer werden
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#6   Vegetarier   12:46:34 | Montag, 2. Februar 2009
Das wird Sie hart treffen
Herr Sistani, warum sollten diese Herren sie denn überhaupt besuchen wollen?
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#5   Marcelus   12:45:18 | Montag, 2. Februar 2009
noch ein Landorganist: Da haben Sie völlig recht,
die Befreiungstheologie ist eine vor allem politische Theologie.
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#4   Großayatollah Sistani   12:44:42 | Montag, 2. Februar 2009
Hausverbot!
Die Herren
Thissen
Jaschke
Fürst
Schönborn
Rouet
sind dem Heiligen Vater nicht gehorsam und haben ab sofort bei mir Hausverbot.
Die Liste wird nach aktuellem Kenntnisstand upgedated.
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#3   Sefirot   12:43:55 | Montag, 2. Februar 2009
Kitzelt das an der
Bischofswürde, wenn sich der Bischof Albert Rouet mit Krawatte präsentiert…? Doch wohl nicht.
Andere erscheinen in vollem Ornat und leugnen den Holocaust…!
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#2   Dr. Guillotin   12:43:38 | Montag, 2. Februar 2009
Ich habe noch nie einen Krawattenbischof
behandelt.
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#1   noch ein Landorganist   12:43:05 | Montag, 2. Februar 2009
So ein Affe
er hält den Lefebvristen negativ vor, Politik und Religion zu vermischen und gleichzeitig sieht er die Befreiungstheologie positiv?! Welch Bigotterie!
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