Ernennungen
Keine Angst vor der öffentlichen Hinrichtung
Der neue Weihbischof von Linz will auch unbequeme Dinge ansprechen. Seinen Glauben wird er auch unter der Mitra nicht ändern.
Pressekonferenz mit dem neuen Weihbischof in Linz.
Pressekonferenz mit dem neuen Weihbischof in Linz.
© Pressebild Diözese Linz
(kreuz.net, Linz) Der neue Linzer Weihbischof, Mons. Gerhard Wagner, hält von den Etikettierungen „konservativ“ und „progressiv“ nichts.

Das sagte er im Interview mit der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.

Mons. Wagner will das Evangelium verkünden: „Das geht oft nicht, ohne unbequeme Dinge zu sagen. Das werde ich auch weiterhin konsequent tun.“

Zur Frage, ob er seinen bisherigen Kurs als Weihbischof ändern werde, sagte Mons. Wagner: „Ich werde meinem Glauben treu bleiben.“

In seiner Pfarrei Windischgarsten gibt es keine Ministrantinnen, „weil wir genug Buben dafür haben“. Das sei keine Glaubensfrage: „Für Mädchen gibt es andere Aufgaben in der Pfarre.“

Angesprochen auf den Priestermangel erklärt der neue Weihbischof, daß man den Priestern die von Gott verliehene Würde erhalten müsse: Man darf die Würde der Priester nicht länger in der Öffentlichkeit demontieren.“

Es sei „ganz klar“, daß ein Priester in jedem Fall nur von einem Priester ersetzt werden könne.

Der Weihbischof äußerte sich auch zu seiner medial aufgekochten Gedanken über den Hurrikan Kathrina Ende 2005.

Damals erklärte der Pfarrer, daß das Unwetter auch fünf Abtreibungskliniken zerstört und einen perversen Riesen-Homo-Auflauf verhindert hat. Er fragte sich, ob die auffallende Häufung von Naturkatastrophen die Folgen einer geistlichen Umweltverschmutzung sind.

Nun erinnerte er, daß er über die Gefahren für die Psyche der Kinder gesprochen habe: „Darüber wird man nachdenken müssen, dazu stehe ich.“

Vor der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ erklärte der neue Weihbischof, daß er natürlich von den Spannungen in der Diözese Linz wisse.

Es ist ihm von Anfang an klar gewesen, daß er selber im Konflikt drinstehe: „Die Vorverurteilungen sind ziemlich heftig.“

Aber er nehme das nicht persönlich: „Ich glaube, das ist auch ein Kampf in der Kirche, der da durchbricht.“

Mons. Wagner möchte jedem begegnen. Er bitte um jene Toleranz, die auch er aufbringt.

Zu den altliberalen Reformwünschen sagte der neue Weihbischof, daß er „die Sorge“ nicht schmälern möchte:

„Aber die Alternativen, die da angeboten werden – Aufhebung des Zölibats, Diakonat der Frau, die Wiederaufnahme verheirateter Priester ins Amt –, sind nicht der richtige Weg.“

Die Kirche dürfe nichts Substanzielles aufgeben.
      
54 Lesermeinungen
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#54   Puchil2 †   17:08:26 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Die „Kirchenflüsterer“
Wer sind hier in Linz, wer sind hier in Österreich die „Einflüsterer“, die in Rom ein völlig einseitiges Bild der Österreichischen Kirche zeichnen?
Welche Personen im Vatikan sind die Andockstellen für diese „Flüsteraktionen“?
Welche „Seilschaften“ sind dort am Werk?
Die Namen sollten genannt werden, damit diese heimlichen Vernader-Aktionen endlich ans Licht gebracht werden.
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#53   Kunstmaler †   13:02:58 | Dienstag, 3. Februar 2009
caritatem
Wenn Sie die Wahrheit Gesülze nennen, sollten Sie ganz schnell beten gehen und Buße tun.
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#52   Sozialkatholisch   10:29:19 | Dienstag, 3. Februar 2009
Eigentlich ist diese Aussage unbiblisch
Es kamen aber zu der Zeit einige, die berichteten ihm von den Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Meint ihr, dass diese Galiläer mehr gesündigt haben als alle andern Galiläer, weil sie das erlitten haben? Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen. Oder meint ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und erschlug sie, schuldiger gewesen sind als alle andern Menschen, die in Jerusalem wohnen?5 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.
Luk 13, 1-.4
Aber es darf auch nicht vergessen das das viele Unheil und die vielen (umwelt-)Katastrophen durch die Erbsünde, durch die Trennung unsrer gefallenen Menschheit von Gott in die Welt gekommen ist.
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#51   caritatem   09:50:34 | Dienstag, 3. Februar 2009
Könnt ihr mal bitte…
andere Themen ansprechen ? Jeden Tag,die gleiche Sülze.
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#50   Kunstmaler †   09:47:40 | Dienstag, 3. Februar 2009
Tolerantes Team
Doch – Sie müssen schon verzeihen – werde ich immer mißtrausch Menschen gegenüber sein, die sich mit Magie und Schamanismus ist eine Form der Magie, auseinandersetzen. Magie hat ja immer etwas mit Natur zu zu tun, denn mit Energieformen dieser Welt spielt sich ja die Magie – das ist ja deren Machtmittel.
Hier lässt sich wieder der Satz Christ anwenden: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Und in dieser Welt liegt eben die Form der schwarzen Magie, wo unreine Geister zu Hause sind.
Meine Unsympathie gilt somit nicht Hr. Tolerant – sondern einfach dessen Umgang mit Magie.
Versuchen Sie bitte meine Gedankengänge nachzuvollziehen. Übrigens – ich bin weder eine Betsuse, noch drücke ich ständig meinen Hintern auf einer Kirchenbank platt und auch sonstige Behauptungen von mir in diesem Forum meiner Person gegenüber sind völlig haltlos.
Ich fürchte mich auch nicht vor Magie – es ärgert mich einfach, weil ich oft sehe, dass Menschen sich mit Magie abgehen und jedoch keine Ahnung haben was sie hier tun.
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#49   Tolerant   00:02:08 | Dienstag, 3. Februar 2009
(team) Versuch einer Antwort für Frau Kunstmaler
Sie haben Recht: Das Gebet zu Gott dem Vater, zu Jesus Christus und den Heiligen Geist genügt grundsätzlich. Es gibt ein Naturwissen wie Kräuterkunde, die Kommunikation mit der Natur, die gesunde natürliche Ernährung, der heilsame Gebrauch von Wasser, Rituale, Lieder, Musik, die sich heilsam auf Seele und Gemüt auswirken, das helfende Wort. Das alles lässt sich in den Schamanismen erkennen. schaman heißt Wissender, Weiser, Naturmystiker. Das Klischee vom Hexer,der ums Feuer springt und mit Knochen wirft ist ein Zerrbild.
„Mein Leben lang habe ich in und mit der Natur gelebt, und bin dabei intensiv Gott begegnet“, sagt T. „Ich weiß, dass ER da ist.“ Der Begriff Schamanismus ist nicht wichtig, wichtig ist das heilen und helfen. Spielen Sie ein
Musikinstrument? – Für ein Kind lebt alles. Alles lebt, sagen die Schamanen. Alles ist in Gottes Hand. Als Künstlerin haben Sie dafür ein Gespür. Alles Gute ! :(3
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#48   SimonNeuss   23:40:47 | Montag, 2. Februar 2009
@matt3
Erbsünde hin und her. Es geht darum das hinter allem Unglück eine Sünde steckt.
Bspw. bekommt einer Magenkrebs, Diabetes, Arteriosklerose … wenn er ein Leben lang Essünden begeht. Das liegt natürlich bei mir selbst hier etwas zu ändern. Und das gilt im Grunde für alles was machbar ist.
Aber: Gerade schicksalbedingtes Unglück lässt sich nur in einem höheren Zusammenhang sehen. Und diese Verquickung von Unglück/Leid/ und Schuld zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel.
Wer die Bibel kennt, weiß, daß es diese Zusammenhänge von Schuld und Strafe gibt.
So gab es 3 Jahre Trockenheit, weil ein israelit. König den Baalskult wieder eingeführrt hat, bis ihn der Prophet Elia durch Fürbitte beendete.
Das Gesetz der Strafe und des Segens wurde am Berg Ebal und Garizim gegeben, wenn das Gestz gehalten oder nicht gehalten wird.
Alle Kriege die die Israeliten ausfochten, Sieg und Niederlage, sind in diesem höheren Zusammenhang zu sehen.
Das hat doch nichts mit Pessimismmus oder Fatalismus muß zu tun.
Ein karma-Gesetz ist nur solange pessimistisch, wie ich mir sage: Ich kann mein Unglück nicht ändern und bekomme, was ich in der Vergangenheit unterlassen.
Dieses Gesetz ist nicht mehr pessimistisch wenn ich zur Erkenntnis komme: Momentmal, wenn ich jetzt gutes tue, dann werde ich auch die entsprechenden Früchte ernten.
Und allein darum geht der Hinweis, das die Geistlichen die Ursachen für die Katastrophen und Unglücke bennen, damit der mensch etwas ändern kann. Kein Fatalismus…
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#47   matt3   23:21:08 | Montag, 2. Februar 2009
@Simon
bspw, bspw… ihr richtets euch so wie ihr wollts mit eurer obskuren Dogmatik. Um die Dinge die passieren zu erklären brauche ich keine Erbsündeideologie. Es ist einfach der Werdegang der Menschheit. Wer darin nur ein Jammertal sehen will, der wird nur das sehen. Wer es als Heilsgeschichte verstehtl, der erkennt das Heil darin und all das Gute, das Gott dazu gewirkt und gefügt hat. Ich will dieses mießepetrige Zeug nicht mehr hören. Ach ja: und Maria ist ja die Einzige nicht-erbsündige, denn das passte den Herrschaften hintennach nicht. Was für ein Quatsch!
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#46   Biene Maja   23:10:23 | Montag, 2. Februar 2009
Doriano
Guten Abend!
heute war ein stressiger Tag für mich fünf Termine
werde jetzt schlafen gehen bin müde
Angenehme Nachtruhe und schönen Abend noch O:O
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#45   SimonNeuss   23:08:19 | Montag, 2. Februar 2009
@matt3
Deine Unfreude am Bartrasieren liegt in deinem eigenen Ermessen, das gilt auch bedingt bspw. für Krankheiten.
Nicht aber, wenn bspw. ein Staat, eine Regierung, Schuld auf sich lädt. Und deshalb bspw. durch Krieg, Naturkatastrophen oder Seuchen auch menschlich gesprochen „Unschuldige“ darunter leiden müssen. Der Mensch hat zwar die Möglichkeit in seinen Handlungen zwischen Gut und Böse zu wählen, dazu muß er dies aber erst einmal erkennen und das ist ihm nach der „Erkenntnisfrucht“, weil es nun zwei Gedankenstränge gibt, nur bedingt möglich.
Mit lebensfeindlicher Ideologie hat das nichts zu tun, sondern ist eine Erklärung dafür, warum schicksalbedingtes Unglück, das einen erwischt, nun mal passiert.
Das ist im Gegenteil sogar höchst beruhigend, weil durch die Schulderkenntnis, der Gläubige nicht mehr mit seinen Mitmenschen oder gar Gott hadert.
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#44   Doriano   23:04:18 | Montag, 2. Februar 2009
@Tolerant
und werden Ihre Ausführungen Tolerant nach seiner Rückkehr vorlegen.
Etwa zum Abzeichnen? Oder zur Korrektur?
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#43   Kunstmaler †   23:01:30 | Montag, 2. Februar 2009
Liebes Tolerantes Team
Warum braucht ihr den Schamanismus?
Ich begreife das nicht?
Genügt nicht das Gebet zu Christus?
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#42   Tolerant   22:58:46 | Montag, 2. Februar 2009
(Team) SimonNeuss, wir danken Ihnen
und werden Ihre Ausführungen Tolerant nach seiner Rückkehr vorlegen. Soweit wir T kennen, ist er ein fröhlicher Christ mit gesundem katholischen Profil. Er „bezaubert“ und fasziniert Menschen, aber hexen kann er nicht.
Er hilft mit Naturwissen, pastoralem Gespräch und Gebet.
Wir danken Ihnen für Sorge um den Glauben und die Menschen. Es würde uns freuen, wenn Sie ein guter Seelsorge sind.
Mit freundlichen Grüßen Ihr T*team
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#41   matt3   22:55:18 | Montag, 2. Februar 2009
bei den Katholiken ist alles ein Zeichen ihrer Erbsünde…
auch meine Unfreude am Bartrasieren. Es gab immer Gute und Böse. Die Guten sind der Beleg dafür, dass der Mensch nicht kategorisch ein Sünder ist, sondern dass ihm der Weg des Guten wie des Bösen offensteht. Das war ja seine Errungenschaft der Erkenntnisfrucht. Diese kategorische Abstempelung des Menschen als geborenen Sünder ist lebensfeindliche Katholizismusideologie.
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#40   Biene Maja   22:43:45 | Montag, 2. Februar 2009
Fragender
das waren Zeugen Jehova und keine Christen laut
ORF OÖ das weis ich sicher
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#39   Fragender   22:21:03 | Montag, 2. Februar 2009
Zufall?
Am selben Wochenende, als diese Ernennung erfolgte, passierte in der Gemeinde des Bischofs (Windischgarsten) ein schrecklicher Verkehrsunfall, bei dem 3 Kinder getötet wurden…
… man könnte auch darüber nachdenken, Herr Bischof…
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#38   SimonNeuss   21:32:09 | Montag, 2. Februar 2009
@Lieber Tolerant
Über die Überschwemmung von Florenz sagte Padre Pio: „Es sind Gottesgerichte. Selig, wer dies versteht!“ „Unsere Kinder werden nicht genug Tränen haben, die Sünden ihrer Väter zu beweinen.“
Natürlich trifft es immer auch, menschlich gesprochen „Unschuldige“.
Aber auch über Kinder, die Eli als Kahlkopf verspottet haben, kam das Unglück. In dieser von der Erbsünde belasteten Welt gibt es keinen mehr der wirklich gerecht ist. Augustinus sagte mal so: Schon der Säugling fängt eifersüchtig zu schreien an, wenn sein Bruder an die Brust der Mutter genommen wird.
Ein Mensch der heute noch einen festen Glauben hat, gibts so gut wie nicht mehr.
Überall nur noch Heuchler. Für den Juden ist der Holocaust keine Strafe, für den Muslim die Kriege die ihre Länder überziehen nicht und für die Christen die Naturkatastrophen auch nicht.
Martin Buber war einer, der noch Verstanden hatte. Zum Holocaust sagte er: „Der Holocaust war die schlimmste Zeit meines Lebens … Aber auch hier ist Heilsgeschichte, ist Gott. Ich kann nur nicht sagen wie und wo. Die ganze Menschheitsgeschichte ist Heilsgeschichte. Wir haben nur nicht immer genug Glauben, das zu akzeptieren.“
Wir brauchen kein Toleranzgeschwafel, wir brauchen wieder Leute mit Rückgrat, die unliebsame Wahrheiten aussprechen.
Lieber Tolerant, dies gilt auch für dich. In deinem Denken gibt es schöne Ansätze, aber du bist leider auch nur ein Lauwarmer. Ein bisschen von dem ein bischen von da. Ein halber Christ und ein halber Hexenmeister.
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#37   golfi   21:19:37 | Montag, 2. Februar 2009
Die Presse ,als auch einige unserer Bischöfe
sollten wissen: „ Viel Feind Viel Ehr“!
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#36   Tolerant   19:37:11 | Montag, 2. Februar 2009
(team) Eine wisssenschaftliche Definition über FASCHISMUS
bietet wikipedia. –
Mit antfaschistischen Grüssen und einem herzlichen Grüß Gott T*team
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#35   noch ein Landorganist   19:29:10 | Montag, 2. Februar 2009
Tja, clar col.
den denkenden Menschen sollten offene Ohren und Augen auszeichnen. Da nimmt man vieles wahr.
Und überhaupt ist nicht in unserer Mediendiktatur fast alles heutzutage nur noch Reflex, augenfälligstes Beispiel: Antisemitismusvorwürfe
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#34   clarissa colonia   19:25:28 | Montag, 2. Februar 2009
Dem denkenden Menschen, werter Landorgler,
entgeht aber auch nicht, daß alerte Paladine stets versucht sind, auf jedwede Kritik am Traditionalismus (oder sonstiger Kabarettstückchen der Gralshüter des tridentinischen Ritus’) mit mechanischem Modernismusvorwurf zu reagieren – als handelten sie aufgrund eines unwillkürlichen Reizes (war das nicht Iwan Petrowitsch Pawlow?).
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#33   noch ein Landorganist   19:18:57 | Montag, 2. Februar 2009
Fasst euch an die eigene Nase, Faschisten!
Dem denkenden Menschen fällt auf, dass jede Kritik an modernistischen Kirchenleuten, Funktionärslaien und Wir-sind-Kirche-Faschisten von euch als „erzkonservativ“ und schlimmer abgebrescht wird.
Das ist ein Armutszeugnis dieser Schreiberlinge. :(3
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:-D „Erzkonservativ“ ist ein echtes Kompliment für jeden treuen Katholiken. Aber Treue zählt bei euch ja in keinem Lebensbereich.
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#32   Tolerant   19:14:10 | Montag, 2. Februar 2009
(Team) Der Hurrikan Kathrina 2005 hat nicht nur die Stätten der Sünde,
sondern auch Kindergärten, Krankenhäuser, Seniorenheime, Kirchen und die Häuser vieler anständiger Menschen zerstört. Diese Naturkatastrofen sind Folgen der Umweltzerstörung und keine Strafe eines liebenden Gottes.
Uns fällt auf, dass jede Kritik an Aussagen von Kirchenleuten von anonymen kreuz-net Korrespontenten mit dem Stempel „kirchenfeindlich“ bewertet werden. Das ist ein Armutszeugnis dieser Schreiberlinge. :(3
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#31   clarissa colonia   19:11:03 | Montag, 2. Februar 2009
Wahrlich, wahrlich,
hätten nur die Sumerer (oder warens es andere?) nicht das Rad erfunden, würden wir heute nicht so viele Probleme durch den Automobilverkehr haben.
Die Logik klingt bestechend …
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#30   noch ein Landorganist   19:02:16 | Montag, 2. Februar 2009
keine FSSPX
FSSPX und alles was heute damit zu tun hat, würde es wohl nicht geben, wenn seit V2 nicht die modernistisch-liberalen Dummbratzen die Zügel übernommen hätten, sondern wenn alle Päpste so gewesen wären wie Benedikt und alle Priester/Bischöfe so wie Gerhard Maria.
Die einzigen Spalter sind die Modernisten und Fascho-Sekten wie „Wir sind Kirche“.
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#29   Beatus Theophilus_89   18:50:24 | Montag, 2. Februar 2009
Es ist doch fraglich, dass die Pius…
…die ganze RKK in den Schmutz zieht und den Papst dabei in Mitleidenschaft reist! o.O Worin liegt denn der Respekt, dass bei Rücknahme der Exkommunikation sogleich Messer gezückt werden und in den Rücken des armen Papstes fahren…
Beschämend und schmutzig zugleich…
Sogar Homosex ist nicht mal so dreckig, wie diese Schlammschlacht die diese Piusler veranstalten. Warum sind die einfach nicht mal todfroh, dass sie wieder in den Himmel dürfen.
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#28   Dr. Christoph Heger   18:30:55 | Montag, 2. Februar 2009
@Alois Bischof: Das lese ich nicht so.
Mons. Williamson soll abgesetzt werden, so Fellay vor einer bayerischen Lokalzeitung
Das lese ich an der angegebenen Stelle gerade nicht. Mons. Fellay weist lediglich auf die objektiven Schwierigkeiten hin, die einer bischöflichen Tätigkeit von Mons. Williamson in vielen Ländern entgegenstehen.
MfG
Christoph Heger
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#27   Fragender   18:10:46 | Montag, 2. Februar 2009
Das Amt des Bischofs (1. Tim. 3, 1ff)
Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. 2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; 3 er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. 4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen. 5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? 6 Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. 7 Er muss auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.
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#26   Krak des Chevaliers   17:42:14 | Montag, 2. Februar 2009
keine Demokratie mehr
Europa hat längst aufgehört, ein demokratischer Kontinent zu sein, wo jeder seine Meinung sagen kann. Will man jemanden mundtot machen, so genügt es schon, ihn als Antisemiten, als Holocaust-Leugner oder als ultrakonservativ zu diskreditieren. Die Medien helfen tüchtig bei den öffentlichen Hinrichtungen mit! Pfui! o.O
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#25   für die Kirche   17:30:46 | Montag, 2. Februar 2009
@caritatem: jaja, das Generalvikariat ist für dich Rom.
Schon klar.
Und die katholische Kirche umfaßt nur die paar tausend Katholiken in deinem Wohnort.
Viel Spaß mit deiner Disneyland-Kirche.
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#24   ratzeputz †   17:28:31 | Montag, 2. Februar 2009
Elijahuuuuuuuuuuuuuuuuuhuuuuuuu der Woche!!!
Montag, 2. Februar 2009 16:53
Elijahu:
Frauen verpesten mit ihrer Menstruationspräsenz die Heiligkeit des Altars GottesNicht mal aus dem Haus gehen dürfte das Weib wenn es menstruiert, und jetzt ist die Drecksheidenkirche sogar schon so weit gekommen dass menstruierende Weiber AN DEN ALTAR GOTTES TRETEN UND DIE HEILIGKEIT DES CHRISTUSOPFERS ENTWEIHEN?
Das ewige Feuer ist noch nicht Strafe genug für diese Sorte Menschenmüll die solches verbricht, und jenen Priester die solche Sakrilegien zulassen wird der Allmächtige den rechten Arm noch abschlagen und ihnen den Unrat ihrer Feste in die verkommenen Fressen werfen!
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#23   caritatem   17:28:21 | Montag, 2. Februar 2009
Für die Kirche
Ich bin ein guter,überzeugter katholik.Und daran wird sich auch nichts ändern.Du wirst dich wundern.Ich war bereits heute im Generalvikariat.Aber ich lege dir nahe,deinen Weg zu überdenken.Da heute „Darstellung des Herrn „ist,muß ich noch meine Pflicht erfüllen im Dom.Dort werde ich gebraucht.
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#22   für die Kirche   17:22:17 | Montag, 2. Februar 2009
caritatem: versöhne mit deinem Ortsbischof, versöhne mit dem neuen
Weihbischof u. spalte nicht.
Order trete aus u. werde mal Protestantin, es missionieren so viele aus der Kirche Jesu herum, trete denen mal bei.
Paßt vielleicht besser zu Dir.
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#21   Krak des Chevaliers   17:21:46 | Montag, 2. Februar 2009
guter Bischof
Dieser Bischof gefällt mir. Endlich mal wieder einer (nach Dyba), der sich nicht scheut, die Dinge offen und furchtlos beim Namen zu nennen. Wie erbärmlich dagegen viele andere Bischöfe, die sich nun gegen den Heiligen Vater zusammenrotten, um bei den Meinungsdiktatoren und Zionisten zu punkten. Ich sag’s gleich noch mal: Erbärmlich! o.O
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#20   caritatem   17:19:58 | Montag, 2. Februar 2009
Los fahren wir…
ins Altenheim St.Petrus nach Rom.Bitte dem Papst viel zu trinken anbieten,da sonst sein Verstand weiter flöten geht.
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#19   stimme der vernunft †   17:15:22 | Montag, 2. Februar 2009
@Ruhrpotti
Noch vor seinem Ableben!
Und wenn er es nicht schafft, gibts halt mal wieder eine Leichensynode. Das ist ja eine alte apostolische Tradition… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#18   r.ruhrgebietler   17:04:17 | Montag, 2. Februar 2009
ach Landtröte-Zwei
Sie erwecken schon wieder großes Mitleid bei mir.
Die Häresien des V-II werden bald vorbei sein! Da dürfen Sie ganz sichern sein. B-XVI wird das sogar selber in die Hand nehmen. Noch vor seinem Ableben!
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#17   caritatem   16:51:01 | Montag, 2. Februar 2009
Elijahu
du hast dich ja einwenig in deiner Wörterwahl verbessert.Du nennst dich also doch Christ.Super.Ich wußte doch,du bist kein schlechter Kerl. :-]
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#16   stimme der vernunft †   16:42:11 | Montag, 2. Februar 2009
@Alois
Danke für den Link.
Also mit den giftgrünen Handschühchen könnte hetz.net das Bild glatt als Aufmacher für den nächsten Homo-Perversen-Artikel verwenden
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#15   Botschafter   16:20:37 | Montag, 2. Februar 2009
@defendor
Danke für die Blumen.
katholik.ch katholik.ch/ und Freunde: kath.eu.tf kath.eu.tf/, kathwahrheit.de kathwahrheit.de/
@Elijahu
Man muss nicht jeden Mist von „bild dir meine Meinung“ lesen. Man schädigt sein Seelengleichgewicht!
LG Markus
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#14   Alois Bischof   16:16:13 | Montag, 2. Februar 2009
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#13   Elijahu †   16:09:33 | Montag, 2. Februar 2009
Höllenheiden ab ins Seuchenhomofeuer
Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen.
Heute schleppen die Heiden uns Christen nicht mehr vor die irdischen Gerichte, sondern die gottlose Freimaurerpresse hält Gericht über uns. Weil man uns mit der heidnischen Gerichtsbarkeit nicht mehr beikommen kann versuchen es die Satanisten nun auf diese Weise. Ihr Ende im Feuer wird ihren gottlosen Taten entsprechen.
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#12   Alois Bischof   16:09:13 | Montag, 2. Februar 2009
Fellay sagt Absetzung und Isolationsstrafe für Bischof Williamson voraus
Mons. Williamson soll abgesetzt werden, so Fellay vor einer bayerischen Lokalzeitung:
www.pnp.de/…hrichten/artikel.php?cid=29-2294477…
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#11   defendor   16:07:20 | Montag, 2. Februar 2009
@Botschafter…
SIE SAGEN ES !
Es wäre an der Zeit, der unsäglichen „Kandidaten-Vorschlags-Farce“ in gewissen Diözesen ein Ende zu setzen !
Das modernistische „Vorschlagskarussell“ versucht immer wieder ihnen „genehme“ Schulterklopfer vorzuschlagen…
mit dem erklärten Ziel…
die Rückbesinnung auf die REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE zu erschweren…durch Torpedierung oder Unterminierung der
PÄPSTLICHEN BEFUGNISSE !
Und Bischofsernennungen sind EINZIGE UND ALLEINE dem HEILIGEN VATER unterstellt…
Er hat das letzte Wort…
und dieses wird hoffentlich schon sehr bald auch die Eidgenossenschaft ebenso wie Deutschland erreichen und den modernistischen „Kandidatenkarussellen“ ein Ende setzen !
www.gloriapolo.net/
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#10   Insinuator   16:04:43 | Montag, 2. Februar 2009
Toleranz ???
Mons. Wagner möchte jedem begegnen. Er bitte um jene Toleranz, die auch er aufbringt.
Wo zeigt dieser Pfaffe Toleranz? Ein Betonschädel ist er.
Gruslig!
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#9   Botschafter   15:59:08 | Montag, 2. Februar 2009
Richtige Richtung
Kürzlich wurde ein guter Schweizer Bischof in Wigratzbad gesehen.
Er weilte im Priesterseminar in den Ferien.
Nach über 40 Jahren Abfall tut eine Erneuerung im wahren Glauben gut.
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#8   LandorganistII   15:42:19 | Montag, 2. Februar 2009
@ordo62
Ja stimmt, früher, als die Welt noch in Ordnung war…da gab es keine Priester, die den Zölibat nicht halten oder die Finger nicht von den Messdienern oder von der Schnapsflasche lassen konnten, früher, als die Bischöfe noch Konkubinen hatten und die Hexen brannten, und ganz früher, als man noch auf Kreuzzug gehen konnte, ja da war die Welt noch in Ordnung. :-! :-! :-!
Tja, lieber Ordo62, Sie müssen wohl damit leben, in einer für Sie falschen Zeit geboren zu sein.
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#7   ordo62   15:29:55 | Montag, 2. Februar 2009
@LandorganistII
„Er schafft es nicht trotz V II sondern Dank V IIdie Dinge beim Namen zu nennen. Vorher wäre das nicht möglich gewesen.“
Früher wäre das auch nicht nötig gewesen!!!
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#6   Botschafter   15:28:00 | Montag, 2. Februar 2009
Gute Bischöfe
Solche Weihbischöfe wie Mons. Gerhard Wagner sollte es viel mehr geben.
Wir wünschten uns dies besonders in unserem Bistum St.Gallen.
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#5   matt3   15:14:37 | Montag, 2. Februar 2009
Es ist gut, wenn man seine Überzeugung in der Öffentlichkeit bestimmt aber moderat vertritt…
hier bei uns kann man sich ja fetzen wie man will, da wird nicht gekleckert.
Mich erinnert das ein wenig an die widerspenstige Zähmung. Man muss hinter den Vorbehalten und der Kritik der Leute auch ihre Bereitschaft entdecken. Oft wird die Empörung nur vorgeschoben aus Angst. Dem muss man halt begegnen mit charismatischer Gelassenheit.
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#4   LandorganistII   14:47:07 | Montag, 2. Februar 2009
@ruhrpotti
Er schafft es nicht trotz V II sondern Dank V IIdie Dinge beim Namen zu nennen. Vorher wäre das nicht möglich gewesen.
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#3   r.ruhrgebietler   14:43:27 | Montag, 2. Februar 2009
weiter so Mons.!!!
vielleicht schafft er es trotz V-II die Dinge beim Namen zu nennen!
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#2   JMX   14:39:17 | Montag, 2. Februar 2009
Kein Problem…
Mons. Wagner möchte jedem begegnen. Er bitte um jene Toleranz, die auch er aufbringt.
Das dürfte ja kein Problem sein… :-S
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#1   Sefirot   14:37:08 | Montag, 2. Februar 2009
Die Mädchen
können ja Kirche putzen, Fronleichnamsaltäre schmücken, dem Pfarrer das Mittagessen kochen, Socken stopfen.
Das sind wichtige Aufgaben, die Mädchen und Frauen in der Pfarre übernehmen und gern tun dürfen, weil sie sonst eh niemand macht.
Gut, dass es
die Frauen gibt… , nicht wahr Herr Pfarrer! :-[ :-[ :-[
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