(kreuz.net, Linz) Der neue Linzer Weihbischof, Mons. Gerhard Wagner, hält von den Etikettierungen „konservativ“
und „progressiv“ nichts.
Das sagte er im Interview mit der österreichischen Tageszeitung ‘Die Presse’.
Mons. Wagner will das Evangelium verkünden: „Das geht oft nicht, ohne unbequeme Dinge zu sagen. Das
werde ich auch weiterhin konsequent tun.“
Zur Frage, ob er seinen bisherigen Kurs als Weihbischof ändern
werde, sagte Mons. Wagner: „Ich werde meinem Glauben treu bleiben.“
In seiner Pfarrei Windischgarsten
gibt es keine Ministrantinnen, „weil wir genug Buben dafür haben“. Das sei keine Glaubensfrage: „Für
Mädchen gibt es andere Aufgaben in der Pfarre.“
Angesprochen auf den Priestermangel erklärt der neue
Weihbischof, daß man den Priestern die von Gott verliehene Würde erhalten müsse: „ Man darf die Würde
der Priester nicht länger in der Öffentlichkeit demontieren.“
Es sei „ganz klar“, daß ein Priester
in jedem Fall nur von einem Priester ersetzt werden könne.
Der Weihbischof äußerte sich auch zu seiner
medial aufgekochten Gedanken über den Hurrikan Kathrina Ende 2005.
Damals erklärte der Pfarrer, daß
das Unwetter auch fünf Abtreibungskliniken zerstört und einen perversen Riesen-Homo-Auflauf verhindert
hat. Er fragte sich, ob die auffallende Häufung von Naturkatastrophen die Folgen einer geistlichen Umweltverschmutzung
sind.
Nun erinnerte er, daß er über die Gefahren für die Psyche der Kinder gesprochen habe: „Darüber
wird man nachdenken müssen, dazu stehe ich.“
Vor der kirchenfeindlichen Tageszeitung ‘Oberösterreichische
Nachrichten’ erklärte der neue Weihbischof, daß er natürlich von den Spannungen in der Diözese Linz
wisse.
Es ist ihm von Anfang an klar gewesen, daß er selber im Konflikt drinstehe: „Die Vorverurteilungen
sind ziemlich heftig.“
Aber er nehme das nicht persönlich: „Ich glaube, das ist auch ein Kampf in der
Kirche, der da durchbricht.“
Mons. Wagner möchte jedem begegnen. Er bitte um jene Toleranz, die auch
er aufbringt.
Zu den altliberalen Reformwünschen sagte der neue Weihbischof, daß er „die Sorge“ nicht
schmälern möchte:
„Aber die Alternativen, die da angeboten werden – Aufhebung des Zölibats, Diakonat
der Frau, die Wiederaufnahme verheirateter Priester ins Amt –, sind nicht der richtige Weg.“
Die Kirche
dürfe nichts Substanzielles aufgeben.
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54 Lesermeinungen
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#54 Puchil2 † 17:08:26 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Die „Kirchenflüsterer“ Wer sind hier in Linz, wer sind hier in Österreich die „Einflüsterer“, die in
Rom ein völlig einseitiges Bild der Österreichischen Kirche zeichnen? Welche Personen im Vatikan sind
die Andockstellen für diese „Flüsteraktionen“? Welche „Seilschaften“ sind dort am Werk? Die Namen sollten
genannt werden, damit diese heimlichen Vernader-Aktionen endlich ans Licht gebracht werden.
Eigentlich ist diese Aussage unbiblisch Es kamen aber zu der Zeit einige, die berichteten ihm von den
Galiläern, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte. Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen:
Meint ihr, dass diese Galiläer mehr gesündigt haben als alle andern Galiläer, weil sie das erlitten
haben? Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen. Oder meint
ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm in Siloah fiel und erschlug sie, schuldiger gewesen sind als
alle andern Menschen, die in Jerusalem wohnen?5 Ich sage euch: Nein; sondern wenn ihr nicht Buße tut,
werdet ihr alle auch so umkommen. Luk 13, 1-.4 Aber es darf auch nicht vergessen das das viele Unheil
und die vielen (umwelt-)Katastrophen durch die Erbsünde, durch die Trennung unsrer gefallenen Menschheit
von Gott in die Welt gekommen ist.
#50 Kunstmaler † 09:47:40 | Dienstag, 3. Februar 2009
Tolerantes Team Doch – Sie müssen schon verzeihen – werde ich immer mißtrausch Menschen gegenüber sein,
die sich mit Magie und Schamanismus ist eine Form der Magie, auseinandersetzen. Magie hat ja immer etwas
mit Natur zu zu tun, denn mit Energieformen dieser Welt spielt sich ja die Magie – das ist ja deren Machtmittel.
Hier lässt sich wieder der Satz Christ anwenden: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Und in dieser
Welt liegt eben die Form der schwarzen Magie, wo unreine Geister zu Hause sind. Meine Unsympathie gilt
somit nicht Hr. Tolerant – sondern einfach dessen Umgang mit Magie. Versuchen Sie bitte meine Gedankengänge
nachzuvollziehen. Übrigens – ich bin weder eine Betsuse, noch drücke ich ständig meinen Hintern auf
einer Kirchenbank platt und auch sonstige Behauptungen von mir in diesem Forum meiner Person gegenüber
sind völlig haltlos. Ich fürchte mich auch nicht vor Magie – es ärgert mich einfach, weil ich oft sehe,
dass Menschen sich mit Magie abgehen und jedoch keine Ahnung haben was sie hier tun.
(team) Versuch einer Antwort für Frau Kunstmaler Sie haben Recht: Das Gebet zu Gott dem Vater, zu Jesus
Christus und den Heiligen Geist genügt grundsätzlich. Es gibt ein Naturwissen wie Kräuterkunde, die
Kommunikation mit der Natur, die gesunde natürliche Ernährung, der heilsame Gebrauch von Wasser, Rituale,
Lieder, Musik, die sich heilsam auf Seele und Gemüt auswirken, das helfende Wort. Das alles lässt sich
in den Schamanismen erkennen. schaman heißt Wissender, Weiser, Naturmystiker. Das Klischee vom Hexer,der
ums Feuer springt und mit Knochen wirft ist ein Zerrbild. „Mein Leben lang habe ich in und mit der Natur
gelebt, und bin dabei intensiv Gott begegnet“, sagt T. „Ich weiß, dass ER da ist.“ Der Begriff Schamanismus
ist nicht wichtig, wichtig ist das heilen und helfen. Spielen Sie ein Musikinstrument? – Für ein Kind
lebt alles. Alles lebt, sagen die Schamanen. Alles ist in Gottes Hand. Als Künstlerin haben Sie dafür
ein Gespür. Alles Gute ! :(3
@matt3 Erbsünde hin und her. Es geht darum das hinter allem Unglück eine Sünde steckt. Bspw. bekommt
einer Magenkrebs, Diabetes, Arteriosklerose … wenn er ein Leben lang Essünden begeht. Das liegt natürlich
bei mir selbst hier etwas zu ändern. Und das gilt im Grunde für alles was machbar ist. Aber: Gerade
schicksalbedingtes Unglück lässt sich nur in einem höheren Zusammenhang sehen. Und diese Verquickung
von Unglück/Leid/ und Schuld zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel. Wer die Bibel kennt, weiß,
daß es diese Zusammenhänge von Schuld und Strafe gibt. So gab es 3 Jahre Trockenheit, weil ein israelit.
König den Baalskult wieder eingeführrt hat, bis ihn der Prophet Elia durch Fürbitte beendete. Das Gesetz
der Strafe und des Segens wurde am Berg Ebal und Garizim gegeben, wenn das Gestz gehalten oder nicht gehalten
wird. Alle Kriege die die Israeliten ausfochten, Sieg und Niederlage, sind in diesem höheren Zusammenhang
zu sehen. Das hat doch nichts mit Pessimismmus oder Fatalismus muß zu tun. Ein karma-Gesetz ist nur solange
pessimistisch, wie ich mir sage: Ich kann mein Unglück nicht ändern und bekomme, was ich in der Vergangenheit
unterlassen. Dieses Gesetz ist nicht mehr pessimistisch wenn ich zur Erkenntnis komme: Momentmal, wenn
ich jetzt gutes tue, dann werde ich auch die entsprechenden Früchte ernten. Und allein darum geht der
Hinweis, das die Geistlichen die Ursachen für die Katastrophen und Unglücke bennen, damit der mensch
etwas ändern kann. Kein Fatalismus…
@Simon bspw, bspw… ihr richtets euch so wie ihr wollts mit eurer obskuren Dogmatik. Um die Dinge die
passieren zu erklären brauche ich keine Erbsündeideologie. Es ist einfach der Werdegang der Menschheit.
Wer darin nur ein Jammertal sehen will, der wird nur das sehen. Wer es als Heilsgeschichte verstehtl,
der erkennt das Heil darin und all das Gute, das Gott dazu gewirkt und gefügt hat. Ich will dieses mießepetrige
Zeug nicht mehr hören. Ach ja: und Maria ist ja die Einzige nicht-erbsündige, denn das passte den Herrschaften
hintennach nicht. Was für ein Quatsch!
Doriano Guten Abend! heute war ein stressiger Tag für mich fünf Termine werde jetzt schlafen gehen bin
müde Angenehme Nachtruhe und schönen Abend noch O:O
@matt3 Deine Unfreude am Bartrasieren liegt in deinem eigenen Ermessen, das gilt auch bedingt bspw. für
Krankheiten. Nicht aber, wenn bspw. ein Staat, eine Regierung, Schuld auf sich lädt. Und deshalb bspw.
durch Krieg, Naturkatastrophen oder Seuchen auch menschlich gesprochen „Unschuldige“ darunter leiden müssen.
Der Mensch hat zwar die Möglichkeit in seinen Handlungen zwischen Gut und Böse zu wählen, dazu muß
er dies aber erst einmal erkennen und das ist ihm nach der „Erkenntnisfrucht“, weil es nun zwei Gedankenstränge
gibt, nur bedingt möglich. Mit lebensfeindlicher Ideologie hat das nichts zu tun, sondern ist eine Erklärung
dafür, warum schicksalbedingtes Unglück, das einen erwischt, nun mal passiert. Das ist im Gegenteil
sogar höchst beruhigend, weil durch die Schulderkenntnis, der Gläubige nicht mehr mit seinen Mitmenschen
oder gar Gott hadert.
(Team) SimonNeuss, wir danken Ihnen und werden Ihre Ausführungen Tolerant nach seiner Rückkehr vorlegen.
Soweit wir T kennen, ist er ein fröhlicher Christ mit gesundem katholischen Profil. Er „bezaubert“ und
fasziniert Menschen, aber hexen kann er nicht. Er hilft mit Naturwissen, pastoralem Gespräch und Gebet.
Wir danken Ihnen für Sorge um den Glauben und die Menschen. Es würde uns freuen, wenn Sie ein guter
Seelsorge sind. Mit freundlichen Grüßen Ihr T*team
bei den Katholiken ist alles ein Zeichen ihrer Erbsünde… auch meine Unfreude am Bartrasieren. Es gab
immer Gute und Böse. Die Guten sind der Beleg dafür, dass der Mensch nicht kategorisch ein Sünder ist,
sondern dass ihm der Weg des Guten wie des Bösen offensteht. Das war ja seine Errungenschaft der Erkenntnisfrucht.
Diese kategorische Abstempelung des Menschen als geborenen Sünder ist lebensfeindliche Katholizismusideologie.
Zufall? Am selben Wochenende, als diese Ernennung erfolgte, passierte in der Gemeinde des Bischofs (Windischgarsten)
ein schrecklicher Verkehrsunfall, bei dem 3 Kinder getötet wurden… … man könnte auch darüber nachdenken,
Herr Bischof…
@Lieber Tolerant Über die Überschwemmung von Florenz sagte Padre Pio: „Es sind Gottesgerichte. Selig,
wer dies versteht!“ „Unsere Kinder werden nicht genug Tränen haben, die Sünden ihrer Väter zu beweinen.“
Natürlich trifft es immer auch, menschlich gesprochen „Unschuldige“. Aber auch über Kinder, die Eli
als Kahlkopf verspottet haben, kam das Unglück. In dieser von der Erbsünde belasteten Welt gibt es keinen
mehr der wirklich gerecht ist. Augustinus sagte mal so: Schon der Säugling fängt eifersüchtig zu schreien
an, wenn sein Bruder an die Brust der Mutter genommen wird. Ein Mensch der heute noch einen festen Glauben
hat, gibts so gut wie nicht mehr. Überall nur noch Heuchler. Für den Juden ist der Holocaust keine Strafe,
für den Muslim die Kriege die ihre Länder überziehen nicht und für die Christen die Naturkatastrophen
auch nicht. Martin Buber war einer, der noch Verstanden hatte. Zum Holocaust sagte er: „Der Holocaust
war die schlimmste Zeit meines Lebens … Aber auch hier ist Heilsgeschichte, ist Gott. Ich kann nur nicht
sagen wie und wo. Die ganze Menschheitsgeschichte ist Heilsgeschichte. Wir haben nur nicht immer genug
Glauben, das zu akzeptieren.“ Wir brauchen kein Toleranzgeschwafel, wir brauchen wieder Leute mit Rückgrat,
die unliebsame Wahrheiten aussprechen. Lieber Tolerant, dies gilt auch für dich. In deinem Denken gibt
es schöne Ansätze, aber du bist leider auch nur ein Lauwarmer. Ein bisschen von dem ein bischen von
da. Ein halber Christ und ein halber Hexenmeister.
Tja, clar col. den denkenden Menschen sollten offene Ohren und Augen auszeichnen. Da nimmt man vieles
wahr. Und überhaupt ist nicht in unserer Mediendiktatur fast alles heutzutage nur noch Reflex, augenfälligstes
Beispiel: Antisemitismusvorwürfe
Dem denkenden Menschen, werter Landorgler, entgeht aber auch nicht, daß alerte Paladine stets versucht
sind, auf jedwede Kritik am Traditionalismus (oder sonstiger Kabarettstückchen der Gralshüter des tridentinischen
Ritus’) mit mechanischem Modernismusvorwurf zu reagieren – als handelten sie aufgrund eines unwillkürlichen
Reizes (war das nicht Iwan Petrowitsch Pawlow?).
Fasst euch an die eigene Nase, Faschisten! Dem denkenden Menschen fällt auf, dass jede Kritik an modernistischen
Kirchenleuten, Funktionärslaien und Wir-sind-Kirche-Faschisten von euch als „erzkonservativ“ und schlimmer
abgebrescht wird. Das ist ein Armutszeugnis dieser Schreiberlinge. :(3 . . . . . „Erzkonservativ“ ist
ein echtes Kompliment für jeden treuen Katholiken. Aber Treue zählt bei euch ja in keinem Lebensbereich.
(Team) Der Hurrikan Kathrina 2005 hat nicht nur die Stätten der Sünde, sondern auch Kindergärten, Krankenhäuser,
Seniorenheime, Kirchen und die Häuser vieler anständiger Menschen zerstört. Diese Naturkatastrofen
sind Folgen der Umweltzerstörung und keine Strafe eines liebenden Gottes. Uns fällt auf, dass jede Kritik
an Aussagen von Kirchenleuten von anonymen kreuz-net Korrespontenten mit dem Stempel „kirchenfeindlich“
bewertet werden. Das ist ein Armutszeugnis dieser Schreiberlinge. :(3
Wahrlich, wahrlich, hätten nur die Sumerer (oder warens es andere?) nicht das Rad erfunden, würden wir
heute nicht so viele Probleme durch den Automobilverkehr haben. Die Logik klingt bestechend …
keine FSSPX FSSPX und alles was heute damit zu tun hat, würde es wohl nicht geben, wenn seit V2 nicht
die modernistisch-liberalen Dummbratzen die Zügel übernommen hätten, sondern wenn alle Päpste so gewesen
wären wie Benedikt und alle Priester/Bischöfe so wie Gerhard Maria. Die einzigen Spalter sind die Modernisten
und Fascho-Sekten wie „Wir sind Kirche“.
Es ist doch fraglich, dass die Pius… …die ganze RKK in den Schmutz zieht und den Papst dabei in Mitleidenschaft
reist! Worin liegt denn der Respekt, dass bei Rücknahme der Exkommunikation sogleich Messer gezückt
werden und in den Rücken des armen Papstes fahren… Beschämend und schmutzig zugleich… Sogar Homosex
ist nicht mal so dreckig, wie diese Schlammschlacht die diese Piusler veranstalten. Warum sind die einfach
nicht mal todfroh, dass sie wieder in den Himmel dürfen.
@Alois Bischof: Das lese ich nicht so. Mons. Williamson soll abgesetzt werden, so Fellay vor einer bayerischen
Lokalzeitung Das lese ich an der angegebenen Stelle gerade nicht. Mons. Fellay weist lediglich auf die
objektiven Schwierigkeiten hin, die einer bischöflichen Tätigkeit von Mons. Williamson in vielen Ländern
entgegenstehen. MfG Christoph Heger
Das Amt des Bischofs (1. Tim. 3, 1ff) Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt,
der strebt nach einer großen Aufgabe. 2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal
verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; 3 er sei kein
Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht
geldgierig. 4 Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.
5 Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen? 6 Er
darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen.
7 Er muss auch bei den Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und
in die Falle des Teufels gerät.
keine Demokratie mehr Europa hat längst aufgehört, ein demokratischer Kontinent zu sein, wo jeder seine
Meinung sagen kann. Will man jemanden mundtot machen, so genügt es schon, ihn als Antisemiten, als Holocaust-Leugner
oder als ultrakonservativ zu diskreditieren. Die Medien helfen tüchtig bei den öffentlichen Hinrichtungen
mit! Pfui!
@caritatem: jaja, das Generalvikariat ist für dich Rom. Schon klar. Und die katholische Kirche umfaßt
nur die paar tausend Katholiken in deinem Wohnort. Viel Spaß mit deiner Disneyland-Kirche.
#24 ratzeputz † 17:28:31 | Montag, 2. Februar 2009
Elijahuuuuuuuuuuuuuuuuuhuuuuuuu der Woche!!! Montag, 2. Februar 2009 16:53 Elijahu: Frauen verpesten mit
ihrer Menstruationspräsenz die Heiligkeit des Altars GottesNicht mal aus dem Haus gehen dürfte das Weib
wenn es menstruiert, und jetzt ist die Drecksheidenkirche sogar schon so weit gekommen dass menstruierende
Weiber AN DEN ALTAR GOTTES TRETEN UND DIE HEILIGKEIT DES CHRISTUSOPFERS ENTWEIHEN? Das ewige Feuer ist
noch nicht Strafe genug für diese Sorte Menschenmüll die solches verbricht, und jenen Priester die solche
Sakrilegien zulassen wird der Allmächtige den rechten Arm noch abschlagen und ihnen den Unrat ihrer Feste
in die verkommenen Fressen werfen!
Für die Kirche Ich bin ein guter,überzeugter katholik.Und daran wird sich auch nichts ändern.Du wirst
dich wundern.Ich war bereits heute im Generalvikariat.Aber ich lege dir nahe,deinen Weg zu überdenken.Da
heute „Darstellung des Herrn „ist,muß ich noch meine Pflicht erfüllen im Dom.Dort werde ich gebraucht.
caritatem: versöhne mit deinem Ortsbischof, versöhne mit dem neuen Weihbischof u. spalte nicht. Order
trete aus u. werde mal Protestantin, es missionieren so viele aus der Kirche Jesu herum, trete denen mal
bei. Paßt vielleicht besser zu Dir.
guter Bischof Dieser Bischof gefällt mir. Endlich mal wieder einer (nach Dyba), der sich nicht scheut,
die Dinge offen und furchtlos beim Namen zu nennen. Wie erbärmlich dagegen viele andere Bischöfe, die
sich nun gegen den Heiligen Vater zusammenrotten, um bei den Meinungsdiktatoren und Zionisten zu punkten.
Ich sag’s gleich noch mal: Erbärmlich!
@Ruhrpotti Noch vor seinem Ableben! Und wenn er es nicht schafft, gibts halt mal wieder eine Leichensynode.
Das ist ja eine alte apostolische Tradition…
ach Landtröte-Zwei Sie erwecken schon wieder großes Mitleid bei mir. Die Häresien des V-II werden bald
vorbei sein! Da dürfen Sie ganz sichern sein. B-XVI wird das sogar selber in die Hand nehmen. Noch vor
seinem Ableben!
@Alois Danke für den Link. Also mit den giftgrünen Handschühchen könnte hetz.net das Bild glatt als
Aufmacher für den nächsten Homo-Perversen-Artikel verwenden
#15 Botschafter 16:20:37 | Montag, 2. Februar 2009
@defendor Danke für die Blumen. katholik.ch katholik.ch/ und Freunde: kath.eu.tf kath.eu.tf/, kathwahrheit.de
kathwahrheit.de/ @Elijahu Man muss nicht jeden Mist von „bild dir meine Meinung“ lesen. Man schädigt
sein Seelengleichgewicht! LG Markus
Höllenheiden ab ins Seuchenhomofeuer Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es es ihm geht wie seinem
Meister, und der Sklave dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul
nennt, dann erst recht seine Hausgenossen. Heute schleppen die Heiden uns Christen nicht mehr vor die
irdischen Gerichte, sondern die gottlose Freimaurerpresse hält Gericht über uns. Weil man uns mit der
heidnischen Gerichtsbarkeit nicht mehr beikommen kann versuchen es die Satanisten nun auf diese Weise.
Ihr Ende im Feuer wird ihren gottlosen Taten entsprechen.
#12 Alois Bischof 16:09:13 | Montag, 2. Februar 2009
Fellay sagt Absetzung und Isolationsstrafe für Bischof Williamson voraus Mons. Williamson soll abgesetzt
werden, so Fellay vor einer bayerischen Lokalzeitung: www.pnp.de/…hrichten/artikel.php?cid=29-2294477…
@Botschafter… SIE SAGEN ES ! Es wäre an der Zeit, der unsäglichen „Kandidaten-Vorschlags-Farce“ in
gewissen Diözesen ein Ende zu setzen ! Das modernistische „Vorschlagskarussell“ versucht immer wieder
ihnen „genehme“ Schulterklopfer vorzuschlagen… mit dem erklärten Ziel… die Rückbesinnung auf die
REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE zu erschweren…durch Torpedierung oder Unterminierung der PÄPSTLICHEN
BEFUGNISSE ! Und Bischofsernennungen sind EINZIGE UND ALLEINE dem HEILIGEN VATER unterstellt… Er hat
das letzte Wort… und dieses wird hoffentlich schon sehr bald auch die Eidgenossenschaft ebenso wie Deutschland
erreichen und den modernistischen „Kandidatenkarussellen“ ein Ende setzen ! www.gloriapolo.net/
Toleranz ??? Mons. Wagner möchte jedem begegnen. Er bitte um jene Toleranz, die auch er aufbringt. Wo
zeigt dieser Pfaffe Toleranz? Ein Betonschädel ist er. Gruslig!
Richtige Richtung Kürzlich wurde ein guter Schweizer Bischof in Wigratzbad gesehen. Er weilte im Priesterseminar
in den Ferien. Nach über 40 Jahren Abfall tut eine Erneuerung im wahren Glauben gut.
@ordo62 Ja stimmt, früher, als die Welt noch in Ordnung war…da gab es keine Priester, die den Zölibat
nicht halten oder die Finger nicht von den Messdienern oder von der Schnapsflasche lassen konnten, früher,
als die Bischöfe noch Konkubinen hatten und die Hexen brannten, und ganz früher, als man noch auf Kreuzzug
gehen konnte, ja da war die Welt noch in Ordnung. Tja, lieber Ordo62, Sie müssen wohl damit leben,
in einer für Sie falschen Zeit geboren zu sein.
@LandorganistII „Er schafft es nicht trotz V II sondern Dank V IIdie Dinge beim Namen zu nennen. Vorher
wäre das nicht möglich gewesen.“ Früher wäre das auch nicht nötig gewesen!!!
Es ist gut, wenn man seine Überzeugung in der Öffentlichkeit bestimmt aber moderat vertritt… hier
bei uns kann man sich ja fetzen wie man will, da wird nicht gekleckert. Mich erinnert das ein wenig an
die widerspenstige Zähmung. Man muss hinter den Vorbehalten und der Kritik der Leute auch ihre Bereitschaft
entdecken. Oft wird die Empörung nur vorgeschoben aus Angst. Dem muss man halt begegnen mit charismatischer
Gelassenheit.
Die Mädchen können ja Kirche putzen, Fronleichnamsaltäre schmücken, dem Pfarrer das Mittagessen kochen,
Socken stopfen. Das sind wichtige Aufgaben, die Mädchen und Frauen in der Pfarre übernehmen und gern
tun dürfen, weil sie sonst eh niemand macht. Gut, dass es die Frauen gibt… , nicht wahr Herr Pfarrer!