Österreich
Schlagfertig, sprachgewaltig und theologisch sattelfest
Die kirchliche Lehre kann nicht nach denen ausgerichtet werden, die mit dem Kirchenaustritt drohen. Weihbischof Wagner von Linz ist „nicht erpreßbar“.
Weihbischof Gerhard Wagner und Bischof Ludwig Schwarz von Linz
Weihbischof Gerhard Wagner und Bischof Ludwig Schwarz von Linz
© Pressebild Diözese Linz
(kreuz.net, Linz) Der neue Weihbischof von Linz, Mons. Gerhard Wagner, stellte sich heute vormittag in einer Pressekonferenz den Journalisten.

Sogar der kirchenfeindliche ‘Österreichische Rundfunk’ mußte den Weibischof wegen seiner herausragenden Kompetenz loben: „Redegewandt, theologisch sattelfest, einer, der mit Handbewegungen und Mimik umzugehen weiß, wenn er spricht.“

Die Probleme der Ehe ersparen

Zum Zölibat erklärte der Weihbischof, daß er eine wesentliche Ausrichtung auf Gott hin sei. Die Ehelosigkeit zeige, daß es Menschen gibt, die sich ganz für das Reich Gottes einsetzen: „Das erwarten sich die Leute auch.“

Es sei klar, daß der Zölibat nicht einfach ist: „Wer will jetzt aufstehen und sagen, daß die Ehe einfach ist?“

Daß er auch noch die Schwierigkeiten der Ehe bräuchte, könne man ihm nicht erklären – so der Weihbischof: „Die Frage Pflichtzölibat: Ja.“

Die Laien haben ihre Aufgabe

Zum Thema der Laien erinnerte Mons. Wagner, daß die Kirche – angeregt durch das Zweite Vatikanum – die Mitarbeit der Laien sehr stark forciert habe: „An dieser Tatsache kommen wir nicht vorbei.“

Zum Zweiten Vatikanum sagte Mons. Wagner, daß er es genau studiert habe und sehr gut dazu stehen könne.

Das Konzil habe keine Klerikalisierung der Laien erfunden.

Ein Priester könne nur durch einen Priester ersetzt werden: „Selbst, wenn viele Priester wären, braucht es den engagierten Laien.“

Der Weihbischof hat in seiner eigenen Pfarrei Windischgarten rund 280 Mitarbeiter. Diese arbeiten selbständig in den verschiedensten Bereichen.

Dabei unterstrich Mons. Wagner, wie wichtig es ist, daß die Laien der Kirche loyal sind.

Nicht erpreßbar

Zum Priestermangels sagte der Weihbischof, daß man zunächst für den Glauben und die Familie eintreten müsse. Ferner sei es notwendig, dem Priester die Wertschätzung auszudrücken.

In der Diözese Linz sieht Mons. Wagner Polarisierungen: „Ich komme nicht, um die Spaltung zu bringen. Ich komme und stelle fest, daß es ein Stück weit die Polarisierung gibt.“

Der neue Weihbischof will an der Seite des Bischofs sein: „Ich habe nur ein einziges Trennendes mit dem Bischof: Er ist Rapid-Anhänger und ich bin Lask-Anhänger. Aber da werde ich auch nicht Bekehrungs- sondern Überzeugungsarbeit leisten.“

‘Rapid’ und ‘Lask’ sind die Namen der Fußballvereine in Wien und Linz.

Zu den Polarisierungen in der Diözese Linz sagte Mons. Wagner:

„Es sollten sich die einmal überlegen, die da abweichen, ob sie nicht die eigentlichen Spalter sind. Das möchte ich ihnen doch liebevoll und deutlich sagen.

Ich sehe nicht ein, daß ich – wenn ich für die eine Kirche eintrete und mich hinter den Papst stelle – als Spalter bezeichnet werde. Das verstehe ich nicht. Da stimmt etwas nicht.“


Der Weihbischof betont ausdrücklich, daß er nicht als Wächter komme: „Dann wäre ich lieber in Windischgarsten geblieben.“

Dann hätte er sich den „lieblosen Empfang“ erspart: „Ich habe damit kein Problem. Das sage ich auch gleich.“

Ferner erklärte der Weihbischof, daß die Lehre nicht nach denen ausgerichtet werden könne, die mit dem Kirchenaustritt drohen:

„Da sind wir nicht erpreßbar. Ich möchte mich um jeden bemühen. Aber ich kann nicht verändern, was nicht verändert werden kann.“
      
88 Lesermeinungen
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#89   DJM †   16:54:57 | Freitag, 13. Februar 2009
Die Probleme der Ehe ersparen
Ganz werde ich aus dem Mons. nicht schlau. Als wäre er bloß auf Schadensbegrenzung aus. :-[ Wäre er wirklich ein Problembär, würde er mit diesen Dingen anders umgehen, als sich hinter dem Zölibat zu verstecken. Die ersten Bischöfe hatten Familien.
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#87   matt3   22:13:55 | Samstag, 7. Februar 2009
Wagner ist für Behandlung von Homos…
lese ich grad im ORF.
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#86   Placido †   17:58:42 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Schweigeminute auf hetz.net: Der allseits geachtete Elijjaaahuhuu ist plötzlich verschieden!!!!!!!!…
:-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-#
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#85   Ultramontanus   16:59:28 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Schon wieder Häresie:
„Nach meiner Beobachtung besteht aber seine Theologie überwiegend aus der Formulierung vorkonziliarer Positionen, die nicht mehr geeignet sind, das Leben heutiger Menschen auf Gott hin zu deuten.“
Die kirchl. Lehre ist nicht veränderlich! Wissen Sie das nicht?
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#84   Puchil2 †   16:57:49 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Neuer Weihbischof: redegewandt – theologisch sattelfest – wortgewaltig?
Neuer Weihbischof: redegewandt – theologisch sattelfest – wortgewaltig?
In verschiedenen Medien wurden dem neu ernannten Weihbischof von Linz Dr. Gerhard Wagner „Redegewandtheit“, „theologische Sattelfestigkeit“ und „Wortgewalt“ attestiert.
Nach meiner Beobachtung kann er aber mit seinen vielen Worten und großen Gesten nur wenig Hilfreiches für die Bewältigung der Probleme in der Kirche sagen.
Nach meiner Beobachtung besteht aber seine Theologie überwiegend aus der Formulierung vorkonziliarer Positionen, die nicht mehr geeignet sind, das Leben heutiger Menschen auf Gott hin zu deuten.
Und seine „Wortgewalt“ lässt befürchten, dass er nun als Weihbischof seine extremen Positionen auch mit Gewalt unserer Diözese aufdrücken wird und dadurch viel Gutes und Bewährtes zerstört.
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#83   franziskus   13:31:35 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Sozialkatholisch – @ruhrgebietler
Die heutigen Neokonservativen könnte man schon mit den damaligen christlichen Kulturbremsern vergleichen.
Franziskaner als Bischöfe gibt es einige in den Missionen, aber auch als Weihbischöfe in Europa. Allerdings kann es passieren, dass ein auf bischöflichen Stil bedachter Bischof seinem ehemals franziskanischen Hilfsbischof verbietet, ein schlichtes Holzkreuz als Brustkreuz zu verwenden.
Die „braunen“ Franziskaner sind tatsächlich jene die in Medjugorje die populäre Wallfahrt betreiben.
Daneben gibt es es die etwas dünkler braunen Kapuziner und die grauen, ehemals „schwarzen“ Franziskaner, die mit gehobenen Predigt- Musik oder Wissenschaftstalenten an fürstlichen Höfen nicht gut als „Eselsgraue“ erscheinen konnten.
Sie alle haben sich mehr oder weniger dem Establishment angeglichen und haben daher für eine echte Reform nicht genügend Kraft gehabt.
Im Prinzip hatte die Kirche schon seit dem 4. Jahrhundert große Identitätsschwierigkeiten, seit sie Staatsreligion wurde und in der Liturgie das byzantinische Hofzeremoniell (mit bischöflichen Thron usw.) eingeführt wurde, das man sogar heute mit der alten lateinischen Messe wieder erwecken will.
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#82   Sozialkatholisch   13:26:43 | Dienstag, 3. Februar 2009
Die Franziskaner sind die,
die jeden Freitag das Kreuz schultern und die Via Dolorosa hinuntertragen damit das Kreuz unseres Herrn nicht in Vergessenheit gerät!
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#81   r.ruhrgebietler   12:10:22 | Dienstag, 3. Februar 2009
Franziskaner??
sind das nicht die, die in Medjudingsbum die letzten Rubel aus den Taschen der umsonstgefahrenen herauskitzeln????
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#80   Beatus Theophilus_89   11:57:50 | Dienstag, 3. Februar 2009
Die Franziskaner…?
:-P Ja schätze ich auch, Es sollte mal wieder ein braver Franziskanerpater Bischof in Deutschland werden!
Somit werden wir theologisch wieder besser gestellt.
Auch ein Dominikaner wär mir recht!
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#79   franziskus   11:26:28 | Dienstag, 3. Februar 2009
Na ja, ich dacht mir das nur aufgrund der offensichtlichen Kompetenz!
Daher wäre ich froh über einen kleinen Kommentar zu meiner franziskanischen Reformationstheorie.
Ich schätze Sie sehr!
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#78   Sozialkatholisch   11:24:54 | Dienstag, 3. Februar 2009
@ Franziskus: Interessant
Also könnte man sagen das die, die sich heute neokonservativ nennen, damals eine gewisse Mitschuld an der später folgenden, unsäglich üblen Kirchenspaltung haben?
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#77   clarissa colonia   11:23:16 | Dienstag, 3. Februar 2009
Care francisce,
mich mit Federn oder Titeln zu schmücken, die mir nicht zukommen, ist meine Sache nicht …
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#76   franziskus   11:15:18 | Dienstag, 3. Februar 2009
Bitte Sie um Entschuldigung, liebe Fr. Prof. cc!
Die bullierte franziskanische Regel war schon ein Kompromiss und dann hat man 1230 dem geistlichen Testament des hl. Ordensgründers Franz jede Rechtswirksamkeit verweigert, weil der kranke Franz zur Zeit der Abfassung nicht mehr aktiver Oberer des Ordens war.
Heute verlesen nur mehr die Kapuziner bei Tisch das mit flammendem Herzen geschriebene geistliche Testament des Ordensgründers, der durch seinen Orden die gesamte Kirche reformieren und zum Evangelium Christi zurückführen wollte.
Wäre das Ganze durch Rom( und auch durch ruhmsüchtige Handlanger innerhalb des Ordens) nicht abgewürgt worden, hätten wir uns wahrscheinlich die spätere Spaltung und Reformation durch Luther ersparen können.
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#75   JMX   11:08:36 | Dienstag, 3. Februar 2009
Hölle
wird sonst aber anders beschrieben.
PS:Für JMX: Nach dem Dichter Dante bestehe die Hölle aus Eis, in der die Seelen der Verdammten eingefroren seien.-
OK, das hat Dante sich so ausgedacht. Ist bei einem fiktionalen Ort ja auch kein Problem.
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#74   Tolerant   11:06:13 | Dienstag, 3. Februar 2009
Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos
… Der Heilige Stuhl arbeitet daran, die Vertreter der Pius-Bruderschaft zur „vollständigen Anerkennung“ des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bringen. (zitat)
PS:Für JMX: Nach dem Dichter Dante bestehe die Hölle aus Eis, in der die Seelen der Verdammten eingefroren seien.-
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#73   Sozialkatholisch   10:52:22 | Dienstag, 3. Februar 2009
Alle Menschen sind frei
Witz komm raus, du bist umzingelt!
o.O
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#72   Tolerant   10:50:52 | Dienstag, 3. Februar 2009
.dass die Menschenrechte keine toten Buchstaben seien
Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. :(3
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#71   franziskus   10:41:29 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Sozi, da hast Du recht!
…die Zeche zahlen viele, meist aber nur arme Schweine wie wir!
@ruhrgebietler: Viele suchen – nicht zu Unrecht – ihr Glück im positiven Denken:
www.schutzengelgmuh.com/startdownload.php?filename=Posit…
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#70   JMX   10:38:02 | Dienstag, 3. Februar 2009
Wie naiv bist du denn?
Der Vatikan arbeitet daran, dass die Vertreter der Bruderschaft das Zweite Vatikanum voll anerkennen.
Da friert doch eher die Hölle zu, wie die Amerikaner zu sagen pflegen.
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#69   Großwildjäger   10:37:47 | Dienstag, 3. Februar 2009
Das wahre Gesicht!
Deutliche Worte von Bischof Bernard Tissier de Mallerais: Er und seine Anhänger wollen sich nicht mit der Wiederaufnahme in die Kirche Roms zufriedengeben, sagte der von Papst Benedikt rehabilitierte ultrakonservative Geistliche. „Wir werden unsere Positionen nicht ändern, sondern Rom bekehren“, sagte er der Turiner Tageszeitung „La Stampa“. Die Verbannung habe 20 Jahre gedauert, und nun wollten die Bischöfe „den Vatikan in ihre Richtung führen“.
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#68   clarissa colonia   10:37:16 | Dienstag, 3. Februar 2009
Nun ja, wenn das Recht hinkt,
tut das wohl auch die bullierte Regel, oder?
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#67   Sozialkatholisch   10:34:15 | Dienstag, 3. Februar 2009
@ Franziskus
Früher bin ich oft ins Casino gegangen, wegen dem Flair!
Aber Geldgewinnen war da ie das Ausschlaggebende bei mir und als mir die vielen Spielsüchtigen bewußt wurden habe ich auch das gelassen.
Spekulationen an der Börse sind da ähnlich, den Gewinn streichen am Ende sowieso meist nur die wenigen ein die sowieso genug haben und die Zeche zahlen viele, meist aber nur arme Schweine wie wir!
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#66   Tolerant   10:30:20 | Dienstag, 3. Februar 2009
Gutes für Pius-Bruderschaft
Die Pius-Bruderschaft in Zaitzkofen /Bayern distanziert sich
von Bischof Williamson und seinen Gaskammern-Ansichten.
Er ist von einer Priesterweihe ausgeladen worden. Er darf nicht weihen. Das teilte Pater Stefan Frey dem Magazin Focus mit.
Der Vatikan arbeitet daran, dass die Vertreter der Bruderschaft das Zweite Vatikanum voll anerkennen. :(3
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#65   franziskus   10:28:32 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Sozialkatholisch: Suchst Du den Nervenkitzel?
Dann gehst Du besser ins Casino, da hast Du wenigstens ein bestimmtes Flair mit Musikbegleitung.
Oder Du spielst Dich im stillen Kämmerlein mit tradesignal und clickoptions.
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#64   Sozialkatholisch   10:11:26 | Dienstag, 3. Februar 2009
@ Franziskus
Übrigens: Den (charttechnischen oder fundamentalen) Stein der Weisen kann auch ein inspirierter Ordensmann nicht finden.
Guter Satz, gefällt mir, es wäre ja auch traurig wenn wir immer so bleiben müssten wie wir sind!
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#63   franziskus   10:07:27 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Sozialkatholisch: Börsenspekulation zum Wohl eines Ordens
könnte es nur im Einklang mit der Ordensgemeinschaft geben. Franziskanische Ordensmitglieder müssen persönlich auf Geschäftstätigkeit oder Eigentumserwerb verzichten.
Übrigens: Den (charttechnischen oder fundamentalen) Stein der Weisen kann auch ein inspirierter Ordensmann nicht finden.
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#62   Sozialkatholisch   09:56:42 | Dienstag, 3. Februar 2009
Hallo Franziskus
pekulierst du immer noch zum wohle des Ordens an der Börse?
Oder verwechsele ich dich jetzt?
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#61   franziskus   09:54:46 | Dienstag, 3. Februar 2009
cara clarissa, Recht und Liebe sind sicher kein kontradiktorisches Gegensatzpaar,
verlangen aber sicher nach einer konträren oder komplementären Ergänzung.
Denn der Herr will zuerst ausführlichen Dialog und nicht, dass man über die Häupter der Kirchengemeinde hinweg Entscheidungen trifft. (Math 18,17)
Das Kirchenrecht ist meiner Meinung nach zu sehr seiner alten Rechtstradition verpflichtet und hinkt der allgemeinen Rechtsentwicklung hinterher.
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#60   caritatem   09:30:34 | Dienstag, 3. Februar 2009
r.ruhrgebietler
Wende dich mit deinen Fragen an clarissa.Ihre Beiträge sind gebildet und sie greift niemanden an.Sie scheint sehr belesen zu sein.Sie oder Er,weiß nicht.Aber sie ist O.K.MFG.
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#59   r.ruhrgebietler   09:21:07 | Dienstag, 3. Februar 2009
Bei aller Gelehrtheit
sollten nicht Fragen des Glaubens und der 10 Gebote einem jeden Menschen zuerst anempfohlen sein und nicht von Menschen gemachte „Gesetze“?
Bei der Sicht des aktuellen Geschehens fühle ich mich bestätigt: daß diese Welt ist grottenschlecht und die Menschen suhlen sich in ihrer Verderbheit und preisen sich selbst dafür, daß sie so sind.
Dies verstehe ich nicht – wo doch für jede Seele der Tag kommt, da sie vor Gott Rechenschaft über ihr irdisches Leben ablegen muss. Vielleicht gibt es hier ja hochgebildete Menschen, die mir bei diesem Spagat helfen möchten. Ich wäre dafür sehr dankbar!
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#58   clarissa colonia   09:14:28 | Dienstag, 3. Februar 2009
Care francisce,
die Rechtsfigur des Bischofskoadjutors ist eine Ausnahmeregelung, die Anwendung findet, wenn, aus welchen Gründen auch immer, die Nachfolgefrage vor eintretender Sedisvakanz gelöst werden soll/muß. Der letzte K. in D/CH/AUT war (m.W.) Wolfgang Haas in Chur. Sofern, wie in Europa häufig, kapitularische Wahlrechte berührt sind, wird diese Rechtsfigur vom Hl. Stuhl, auch durch verschiedene Konkordate gebunden, nur sehr sparsam einegestzt. Im Rest der Welt gilt für die Bischofsbestellung aber ohnedies das Recht der libera collatio, d.h. der freien Besetzung durch den Hl. Stuhl, so daß es dort keinen Unterschied macht, ob die Nachfolge vor oder nach Eintreten der Sedisvakanz geregelt ist.
Praeterea: Halten Sie Recht und Liebe etwa für Opponenten; gar ein Gegensatzpaar – ich nicht!
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#57   caritatem   08:45:25 | Dienstag, 3. Februar 2009
Werter Franziskus
guten Morgen.So,wie der Hl.Franziskus lebte,wünsche ich mir die Kirche.Er ist ein großartiger Mann gewesen,auch heute noch.Er fasziniert auch jetzt noch.Der Sonnengesang sollte als 2.Credo gelten dürfen.(Wunschdenken).Jesus lebe in uns,wie er in Maria gelebt hat.Lasst uns in allem mit Jesus verbunden sein,wie es Maria war,eins im Verlangen,eins im Lieben,eins im Wollen,eins im Beten mit Ihm.
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#56   franziskus   08:24:00 | Dienstag, 3. Februar 2009
Danke, liebe cc., bin nicht mehr ganz
auf dem Laufenden. Aber im Prinzip ist diese neue Rechtsfigur eines Koadjutors mit Nachfolgerecht doch eine Zementierung päpstlicher Rechte.
Der heilige Franz, der mit seinen Brüdern eine Liebeskirche darstellen wollte, verabscheute die Winkelzüge des Kirchenrechts und sah -vergeblich – die Rettung seines Ideals in einer testamentarischen Bitte:
Ja keine Rechts-Privilegien von Rom annehmen, damit der Orden möglichst unabhängig bleiben kann.
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#55   clarissa colonia   02:08:47 | Dienstag, 3. Februar 2009
Care francisce,
das „sedi datus“ ist seit 1983 im Kirchenrecht abgeschafft; seither gibt es nur noch die Rechtsfigur des Koadjutors mit Nachfolgerecht!
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#54   franziskus   02:01:16 | Dienstag, 3. Februar 2009
Zum Glück nicht „sedi datus“
Man sollte abwarten.
Pfarrer sein oder Weihbischof sein ist nicht dasselbe. Weihbischof sein oder Diözesanbischof sein, schon gar nicht.
Es geht vielleicht auch einbißchen um eine einseitige Personalstruktur.
Die aus Kirchenbeiträgen besoldeten Laien sind vielleicht zu selbstbewusst.
Sie können aber nicht den Klerus ersetzen.
Bis in die Besoldungsstruktur hinein sind das zwei verschiedene Welten.
Ein Weihbischof Wagner wird den oft vergessenen Primat des Klerus wieder stärken.
Doch es ist gut, dass er nicht vom Papst als fixer Nachfolger dem Diözesanbischof an die Seite gestellt wird.
Diese seit 1983 im Kirchenrecht verankerte totale Entmündigung oder Vorherbestimmung eines Nachfolgers scheinen die Diözesan-Bischöfe verschlafen zu haben.
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#53   Tolerant   01:10:23 | Dienstag, 3. Februar 2009
(team) Fragender, wir haben uns oft gefragt
wie können wir E. entgegenkommen? Nicht Lob, nicht Tadel. Er ist leider ein Beispiel von vielen, die in einer virtuellen Scheinwelt mit Internetschemen kommunizieren.
Diese Tragik können wir leider nicht wegbeten.
Unser Studienaufenthalt im kn ist alles andere als ein Vergnügen. Es wundert uns nicht, wenn junge denkende
Menschen mit dieser Tradi-Kirche (ich meine nicht die ganzheitliche) rein gar nix mehr auf dem Hut haben.
Die Muggeln (Kirchen-Spießer) wollen nicht wahrhaben, dass ihre Zeit längst um ist. Deshalb die Jammer- Klage- und Haßgesänge. Urbi et orbi, omnia verdorbi
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#52   clarissa colonia   00:48:19 | Dienstag, 3. Februar 2009
Ungeachtet des Umstands,
daß ich jede positive Pressemeldung goutiere – und komme sie, wie hier, in auch noch so großer homöopathischer Verdünnung vor, wundere ich mich schon in gewisser Weise …
Da wird der neuernannte linzer Auxliarbischof mit unverdienten Vorschußlorbeeren bedacht, obwohl verschiedene seiner Standpunkte bislang völlig unbekannt sind:
Was hält Wagner eigentlich von der Linzertorte (konditorisch wie pönitentiell)?
Und: Hat Wagner überhaupt schon einmal die „Messe aller Zeiten“ zelebriert?
Lehnt er sie gar ab, weil er den Novus Ordo in lateinischer Sprache favorisiert?
Ich votiere dafür, diese (und weitere) Fragen an/über Wagner hier in einer eigenen Artikelserie zu thematisieren und zuschriftlich intensivst zu diskutieren!
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#51   Unschuld   00:39:33 | Dienstag, 3. Februar 2009
Bin zwar nicht mit allem einverstanden, was
der künftige Weihbischof von Linz gesagt hat, aber er ist mir viel lieber als die vielen relativistischen Theologen, die ohnehin nicht mehr an Gott richtig glauben können.
Viele Grüße
Unschuld
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#50   SignumSalutis †   00:06:07 | Dienstag, 3. Februar 2009
Fragen
– gehört das Amt eines Auxiliarbischofs in Linz inzwischen zur Kurie – oder weshalb wird hier jeden Tag so penetrant auf ihm herumgeritten, zumeist noch mit gleichem Inhalt.
– hat der Diözesanbischof in Linz noch etwas zum Sagen?
SignSal
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#49   Korbinianus †   23:44:54 | Montag, 2. Februar 2009
Petition für das Konzil und gegen die Piushansels!
Online die Petition unterzeichnen:
„Uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils gefordert“
…w.petition-vaticanum2.org/pageID_7298971.html
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#48   clarissa colonia   23:26:33 | Montag, 2. Februar 2009
Na, werter Leser,
war denn Wagners dritte Weihe schon? Ich dachte, der sei erst ernannt!
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#47   derLeser   23:22:28 | Montag, 2. Februar 2009
Bischof Wagner in Aktion
www.gloria.tv/?video=c7z7knbo…
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#46   caritatem   22:21:46 | Montag, 2. Februar 2009
der Leser-Luder-ich ?
Ich spreche die Wahrheit aus,was du dir nicht traust.Es könnte ja eure Gemeinde herausbekommen,wie du wirkich bist.Laß deinen Gedanken freien Lauf.Äußere dich doch mal ehrlich,meinFräulein ! Nicht nur als verklemmte Pfarrhelferin die Bücherei öffnen! IG
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#45   derLeser   22:12:34 | Montag, 2. Februar 2009
caritatem
du bist ein bischen dumm
und ein freches Luder obendrein
l.g.
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#44   Fragender   22:06:49 | Montag, 2. Februar 2009
@ Doriano
… oder „Bischof“ Wiliamson?!?!?
Abgesehen davon vermisse ich die Distanzierung der „Tradition“ von der Verbal-Ejakulaten des E.
Daher unterstelle ich vollste Zustimmung.
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#43   caritatem   22:02:12 | Montag, 2. Februar 2009
derLeser
Der Teufel,Urheber des Bösen,hat Rom erreicht.Deswegen hat BXVI.auch schon vorher viele neue Exorzisten ernannt,weil er einen teuflischen Plan hatte.Er muß zurückkehren in die Liebe Gottes.
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#42   Doriano   21:55:02 | Montag, 2. Februar 2009
@Fragender
Als ob Eli das Sprachrohr der Tradition wäre…
Lesen Sie lieber, was Bischof Fellay, der Generalobere der FSSPX zu sagen hat.
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#41   Fragender   21:52:48 | Montag, 2. Februar 2009
@ tolerant
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3
nur auf unserem liebreizenden Elijahu sollte man nicht herumhacken:
ich schätze ihr für seine Ehrlichkeit:
während andere ihre böse Hetze in schönen, teils lateinisch wohlklingenden Worte verstecken, zeigt E. die haßverzerrte Fratze der bösartigen Sekte, die sich „Tradition“ nennt, in ihre ganzen Häßlichkeit und grenzenlosen Dummheit.
Man sollte seine Worte in der katholischen Kirche verbreiten, als mahnendes Beispiel, welch wirrer Haß sich hinter der Fassade der „Tradition“ verbirgt.
Für diese Leistung: :(3 für E.
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#40   derLeser   21:51:45 | Montag, 2. Februar 2009
Die neue Polarisierungswelle in der deutschsprachigen katholischen Welt ist zu begrüssen
es geht um nicht mehr und nicht weniger um 2 völlig verschiedene Bilder und Überzeugungen was der Glaube und die Kirche ist. Die eine Überzeugung hat mit der Anderen überhaupt nichts mehr zu tun. Studiert man die Konzilien und Dogmengeschicht, hat es schon oft solche Richtungsstreits gegeben wo die Irrlehre ihren Weg behaupten wollte aber immer versagte. Es wird auch diesmal so sein. Vorher sollen sich ruhig alle outen. Es handelt sich eher um ein Phänomen des kleinen dtsprachigen Raumes. Christus hat schon mitgeteilt dass er die Freimaurerei aus seiner Kirche vertreiben wird. Das Faule wird absteben – lassen wir uns nicht davon infizieren. Beachten wir es nicht in seiner absterbenden Agonie. Der Teufel verliert momentan Bastion um Bastion und wird deshalb immer aggressiver
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#39   vonHerzmanovsky-Orlando   20:50:46 | Montag, 2. Februar 2009
@article
Nach allem was ich über den Herrn gelesen habe wäre es besser, er wäre nicht schlagfertig, sondern schlagfest. Ihn zu prügeln ist ja wohl der neue Volkssport.
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#38   Tolerant   20:02:39 | Montag, 2. Februar 2009
(team) Unserne Mama Kircha is ja so gscheid
de hod füa an jeden Schlog an Bischof. Oan fia de Schöngeista (Schönborn), oan füa de Foastn (Schwergewiccht Krenn i.R.), oan fia de Nazi (Williamsbirn),
oan füa de Schwuchtln (Elijahu) oan ia de Anspruchslosen (Laun) und iatz oan fia de Weiwerfeind (Wagner :„Wir ham gnua Buam“.) Hoffentlich nur zum Ministriern.
Wir wünschen Seiner frischgebackenen Eminenz Gerhard Maria die ganzheitlichen Jubelrufe Seiner Diözesanen. Und wer nicht jubelt ist ein Kirchenfeind, ein Freimaurer, ein ein ein …
Muggeln jubeln!
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#37   JMX   18:51:53 | Montag, 2. Februar 2009
Höllehöllehölle,
alles Wolfgang Petry-Fans hier? :-D
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#36   Elijahu †   18:50:30 | Montag, 2. Februar 2009
JMX der Höllenatheist
JMX ist zwar (noch) kein Seuchensexjünger, aber immerhin noch ein astreiner Höllenatheist-Fanatiker. Somit reichts auch bei ihm noch prima für die Ewige Höllenstrafe wenn er sich nicht ZU JESUS CHRISTUS BEKEHRT.
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#35   Gerard   18:48:20 | Montag, 2. Februar 2009
Eiche und Leuchtturm
Wagner-
eine Eiche im trostlosen Linzer Gestrüpp
ein Leuchtturm in den Hafen Gottes für die ziellosen 68er-Schiffer.
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#34   Beatus Theophilus_89   18:45:56 | Montag, 2. Februar 2009
Ich bin nicht schwul und auch nicht hetero…
…ich bin nun einfach egosexuell. Selbstverliebt! :-D
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#33   JMX   18:40:23 | Montag, 2. Februar 2009
Ach nee,
ich steh nicht so auf Homosex, nicht mal auf Sadomaso :-D
Da schlafe ich doch lieber mit Frauen. ;-)
Du kleiner Frömmler, du kriegst wahrscheinlich nicht mal ‘ne Dose Hostien auf… :-S
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#32   matt3   18:36:50 | Montag, 2. Februar 2009
@JMX…
ich würd dich gerne erpressen im Sinne von zerquetschen
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#31   JMX   18:35:56 | Montag, 2. Februar 2009
Matti
das hab ich ja nicht bestritten. Nur erpreßt man bestenfalls Wagners Vorgesetzte, nicht ihn selbst.
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#30   matt3   18:34:38 | Montag, 2. Februar 2009
@JMX: du bist ja ein Intelligenzbolzen…
die austreten bzw. schon ausgetreten sind erpressen freilich nicht mehr, aber die damit drohen, wenn man ihren Forderungen nicht nachkommen will.
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#29   JMX   18:29:44 | Montag, 2. Februar 2009
Knapp vorbei ist auch daneben
Die kirchliche Lehre kann nicht nach denen ausgerichtet werden, die mit dem Kirchenaustritt drohen. Weihbischof Wagner von Linz ist „nicht erpreßbar“.
Hm, die Leute, die austreten, wollen ja mit der Kirche als Institution nichts mehr zu tun haben, sie haben sie aufgegeben. Daher findet auf diesem Weg keine „Erpressung“[sic!] mehr statt.
Erpressung wäre es bestenfalls, wenn man mit Schisma u.ä. drohen oder „argumentieren“ würde, und man erpresst damit Rom zbw. den Papst, und nicht einen gerade erst ernannten und noch nicht mal inaugurierten(?) Bischof.
Aber das so ein Einflußnahmeversuch prinzipiell erfolreich sein kann, haben die Piusler, die ja ohne jedes Zugeständnis wieder aufgenommen wurden, da gerade bewiesen.
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#28   noch ein Landorganist   18:26:35 | Montag, 2. Februar 2009
ach wie schön
ist es doch, dass hier dialektal aber sachkundig Argumente ausgetauscht werden >:)
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#27   matt3   18:25:29 | Montag, 2. Februar 2009
der mit Handbewegungen und Mimik umzugehen weiß, wenn er spricht
des maant woascheinlich, dass a mit die Händ wi narrisch umatumgfuchtlt hot.
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#26   Korbinianus †   18:14:31 | Montag, 2. Februar 2009
Gerhard Maria? HäääääääääääH?
Santo subito!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#25   matt3   18:12:28 | Montag, 2. Februar 2009
die Pforan diafn jo e umadumschnagsln…
nua heiratn diafns hoit ned, sonst spüts granada im himme.
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#24   noch ein Landorganist   18:11:04 | Montag, 2. Februar 2009
keine FSSPX
FSSPX und alles was heute damit zu tun hat, würde wohl es nicht geben, wenn seit V2 nicht die modernistisch-liberalen Dummbratzen die Zügel übernommen hätten, sondern wenn alle Päpste so gewesen wären wie Benedikt und alle Priester/Bischöfe so wie Gerhard Maria.
Die einzigen Spalter sind die Modernisten und Fascho-Sekten wie „Wir sind Kirche“.
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#23   Rufer48 †   18:06:07 | Montag, 2. Februar 2009
In Linz bauens scho Schutzbunka!!!!!!!!!!
:-O :-O :-O
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#22   matt3   18:04:40 | Montag, 2. Februar 2009
Schod um die schenan Huan…
die hättn unsan Wogna am end a no den kopf vadraht.
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#21   clarissa colonia   18:04:34 | Montag, 2. Februar 2009
Ob sich wohl
der neuernannte Auxiliarbischof und unser zuschreibender Freund Elijahu persönlich kennen? Nicht unwahrscheinlich bei so viel Detailkenntnis in verwandten Wissensgebieten, oder?
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#20   Rufer48 †   18:04:19 | Montag, 2. Februar 2009
Die eesterreeeiiischen Droaditionalisdenglerigger hoams joa guade Erfoahrungen
mit seggsuellen Auschweifungn!!!!!!!!!
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#19   Sefirot   18:03:59 | Montag, 2. Februar 2009
In der Position
sollte es immer das Beste vom Besten sein… sonst macht das doch keinen Sinn :'( :'( :'(
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#18   hildegardfan   18:01:16 | Montag, 2. Februar 2009
Lach…
Die besten Bordelle und die schönsten Huren?
Woher weiß der das denn?
Muss Insiderwissen sein… :-D
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#17   Schwuler †   18:00:09 | Montag, 2. Februar 2009
Auwei, redet der Wagner einen Schwachsinn:
Naturkatastrophen wie den Tsunami in Südostasien oder die Flut von New Orleans deutet Wagner als göttliche Strafen gegen eine verkommene Welt. Der Hurrikan Katrina habe New Orleans wohl auch getroffen, weil dort zwei Tage später die „Homo-Verbände“ eine Veranstaltung angekündigt hätten, verkündete Wagner im Pfarrblatt. Nicht zufällig seien in der Stadt „mit den besten Bordellen und den schönsten Huren“ auch „alle fünf Abtreibungskliniken“ zerstört worden. www.fr-online.de/…ird-Weihbischof.html
:-! :-! :-!
Die besten Bordelle und die schönsten Huren?
Woher weiß der das denn? :-O
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#16   Rufer48 †   18:00:02 | Montag, 2. Februar 2009
Aber was macht er dann????
Im vatikanischen Altersheim darf man nur bis 101 bleiben!!!!!!!
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#15   matt3   17:59:59 | Montag, 2. Februar 2009
da Zunami…
des is da Wogna söba. Dea wiad eana di wadln scho vire richtn.
Mia Östareicha kennan olas, nua kickn kemma ned.
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#14   clarissa colonia   17:57:57 | Montag, 2. Februar 2009
Domine,
iube benedicere!
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#13   noch ein Landorganist   17:57:51 | Montag, 2. Februar 2009
Einfach köstlich wie sie heulen!
sollte er die trid. Liturgie endgüldig als verbindlich einführen, wie vorhergesagt???
Wohl eher nicht, in Windischgarsten feiert er den NOM und wenn er ein übermäßiger Anhänger des usus antiquior wäre, hatten das die kirchenfeindlichen Schundmedien doch schon längt mitverwurstet.
Bischof Wagner, Wahre katholischer Lehre, ad multos annos
Papst Benedikt, Rechtgläubigkeit und Standfestigkeit des Petrus, ad multos annos
Hoffentlich wird der Papst 110!!!!
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#12   JakobP1987   17:55:21 | Montag, 2. Februar 2009
Deo Gratias
Tu autem Domine miserere nobis +M
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#11   Philister †   17:51:12 | Montag, 2. Februar 2009
Ich schätz mal, dass der liebe Gott jetzt enn Tsunami über Linz schickt!!!!
:-[ :-[ :-[
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#10   matt3   17:34:53 | Montag, 2. Februar 2009
Mia Östarreicha san hoit a Wahnsinn!
sottlfest bis zum ged-nimma… mea braucht ma ned sogn
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#9   Samurai   17:31:49 | Montag, 2. Februar 2009
@ ratzeputz
Tja, vieleicht stimmt es, daß die Frau ein missratenes Exemplar des Mannes ist.
Nein, so denke ich nicht, das sagte einst der hl. Augustinus.
Nun, auch Heilige sind nur Menschen und können sich irren.
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#8   Aloah   17:29:52 | Montag, 2. Februar 2009
Bischof Wagner
Ich darf dem neuen Weihbischof Wagner meinen herzlichsten Glückwunsch aussprechen.
Ihm für sein Hirtenamt Gottes Segen Erbitten, dass er mit Kraft und Zuversicht die barmherzige Liebe unseres Herrn Jesus Christus anbieten kann.
In der Liebe Christi verbunden der Gottesmutter Maria und der Hl. Kirche die Treue haltend
Grüßt dankend,
Aloah
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#7   Phillip   17:28:57 | Montag, 2. Februar 2009
@ratzeputz
Ja Ratzeputz…Wir haben es mitbekommen…
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#6   ratzeputz †   17:28:03 | Montag, 2. Februar 2009
Elijahuuuuuuuuuuuuuuuuuhuuuuuuu der Woche!!!
Montag, 2. Februar 2009 16:53
Elijahu:
Frauen verpesten mit ihrer Menstruationspräsenz die Heiligkeit des Altars GottesNicht mal aus dem Haus gehen dürfte das Weib wenn es menstruiert, und jetzt ist die Drecksheidenkirche sogar schon so weit gekommen dass menstruierende Weiber AN DEN ALTAR GOTTES TRETEN UND DIE HEILIGKEIT DES CHRISTUSOPFERS ENTWEIHEN?
Das ewige Feuer ist noch nicht Strafe genug für diese Sorte Menschenmüll die solches verbricht, und jenen Priester die solche Sakrilegien zulassen wird der Allmächtige den rechten Arm noch abschlagen und ihnen den Unrat ihrer Feste in die verkommenen Fressen werfen!
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#5   hildegardfan   17:27:26 | Montag, 2. Februar 2009
Immer…
diese ewig gestrigen…
Grauselig… Der Papst tapst von einem Fettnäpfchen ins nächste. :-|
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#4   muntu   17:21:59 | Montag, 2. Februar 2009
Gott behüte
das ihm das gleiche Schicksal ereilt, wie seinem Freund, dem Altbischof Krenn von St. Pölten!!!
Möge er die nötige Kraft von oben bekommen die Kirche von Linz den Weg des Glaubens nahe zu bringen. :)3
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#3   Fragender   17:21:12 | Montag, 2. Februar 2009
@ ursula
Ja- genauso dringend wie ein Gebirgssee das Abwasser einer Papierfabrik…
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#2   ursula   17:12:17 | Montag, 2. Februar 2009
Bischof Wagner
Solche mutige Bischöfe und Priester wie Weihbischof Wagner braucht die Kirche dringend.
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#1   r.ruhrgebietler   17:02:07 | Montag, 2. Februar 2009
Wagner fängt an mir zu gefallen
sollte er die trid. Liturgie endgüldig als verbindlich einführen, wie vorhergesagt???
Herr Jesus Christus sollte es tatsächlich diese Gnade geben???
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