(kreuz.net, Linz) Der neue Weihbischof von Linz, Mons. Gerhard Wagner, stellte sich heute vormittag in
einer Pressekonferenz den Journalisten.
Sogar der kirchenfeindliche ‘Österreichische Rundfunk’ mußte
den Weibischof wegen seiner herausragenden Kompetenz loben: „Redegewandt, theologisch sattelfest, einer,
der mit Handbewegungen und Mimik umzugehen weiß, wenn er spricht.“
Die Probleme der Ehe ersparen
Zum
Zölibat erklärte der Weihbischof, daß er eine wesentliche Ausrichtung auf Gott hin sei. Die Ehelosigkeit
zeige, daß es Menschen gibt, die sich ganz für das Reich Gottes einsetzen: „Das erwarten sich die Leute
auch.“
Es sei klar, daß der Zölibat nicht einfach ist: „Wer will jetzt aufstehen und sagen, daß die
Ehe einfach ist?“
Daß er auch noch die Schwierigkeiten der Ehe bräuchte, könne man ihm nicht erklären –
so der Weihbischof: „Die Frage Pflichtzölibat: Ja.“
Die Laien haben ihre Aufgabe
Zum Thema der Laien
erinnerte Mons. Wagner, daß die Kirche – angeregt durch das Zweite Vatikanum – die Mitarbeit der Laien
sehr stark forciert habe: „An dieser Tatsache kommen wir nicht vorbei.“
Zum Zweiten Vatikanum sagte Mons.
Wagner, daß er es genau studiert habe und sehr gut dazu stehen könne.
Das Konzil habe keine Klerikalisierung
der Laien erfunden.
Ein Priester könne nur durch einen Priester ersetzt werden: „Selbst, wenn viele
Priester wären, braucht es den engagierten Laien.“
Der Weihbischof hat in seiner eigenen Pfarrei Windischgarten
rund 280 Mitarbeiter. Diese arbeiten selbständig in den verschiedensten Bereichen.
Dabei unterstrich
Mons. Wagner, wie wichtig es ist, daß die Laien der Kirche loyal sind.
Nicht erpreßbar
Zum Priestermangels
sagte der Weihbischof, daß man zunächst für den Glauben und die Familie eintreten müsse. Ferner sei
es notwendig, dem Priester die Wertschätzung auszudrücken.
In der Diözese Linz sieht Mons. Wagner
Polarisierungen: „Ich komme nicht, um die Spaltung zu bringen. Ich komme und stelle fest, daß es ein
Stück weit die Polarisierung gibt.“
Der neue Weihbischof will an der Seite des Bischofs sein: „Ich habe
nur ein einziges Trennendes mit dem Bischof: Er ist Rapid-Anhänger und ich bin Lask-Anhänger. Aber da
werde ich auch nicht Bekehrungs- sondern Überzeugungsarbeit leisten.“
‘Rapid’ und ‘Lask’ sind die Namen
der Fußballvereine in Wien und Linz.
Zu den Polarisierungen in der Diözese Linz sagte Mons. Wagner:
„Es sollten sich die einmal überlegen, die da abweichen, ob sie nicht die eigentlichen Spalter sind.
Das möchte ich ihnen doch liebevoll und deutlich sagen.
Ich sehe nicht ein, daß ich – wenn ich für
die eine Kirche eintrete und mich hinter den Papst stelle – als Spalter bezeichnet werde. Das verstehe
ich nicht. Da stimmt etwas nicht.“
Der Weihbischof betont ausdrücklich, daß er nicht als Wächter komme:
„Dann wäre ich lieber in Windischgarsten geblieben.“
Dann hätte er sich den „lieblosen Empfang“ erspart:
„Ich habe damit kein Problem. Das sage ich auch gleich.“
Ferner erklärte der Weihbischof, daß die Lehre
nicht nach denen ausgerichtet werden könne, die mit dem Kirchenaustritt drohen:
„Da sind wir nicht erpreßbar.
Ich möchte mich um jeden bemühen. Aber ich kann nicht verändern, was nicht verändert werden kann.“
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88 Lesermeinungen
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Die Probleme der Ehe ersparen Ganz werde ich aus dem Mons. nicht schlau. Als wäre er bloß auf Schadensbegrenzung
aus. Wäre er wirklich ein Problembär, würde er mit diesen Dingen anders umgehen, als sich hinter dem
Zölibat zu verstecken. Die ersten Bischöfe hatten Familien.
#85 Ultramontanus 16:59:28 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Schon wieder Häresie: „Nach meiner Beobachtung besteht aber seine Theologie überwiegend aus der Formulierung
vorkonziliarer Positionen, die nicht mehr geeignet sind, das Leben heutiger Menschen auf Gott hin zu deuten.“
Die kirchl. Lehre ist nicht veränderlich! Wissen Sie das nicht?
#84 Puchil2 † 16:57:49 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Neuer Weihbischof: redegewandt – theologisch sattelfest – wortgewaltig? Neuer Weihbischof: redegewandt –
theologisch sattelfest – wortgewaltig? In verschiedenen Medien wurden dem neu ernannten Weihbischof von
Linz Dr. Gerhard Wagner „Redegewandtheit“, „theologische Sattelfestigkeit“ und „Wortgewalt“ attestiert.
Nach meiner Beobachtung kann er aber mit seinen vielen Worten und großen Gesten nur wenig Hilfreiches
für die Bewältigung der Probleme in der Kirche sagen. Nach meiner Beobachtung besteht aber seine Theologie
überwiegend aus der Formulierung vorkonziliarer Positionen, die nicht mehr geeignet sind, das Leben heutiger
Menschen auf Gott hin zu deuten. Und seine „Wortgewalt“ lässt befürchten, dass er nun als Weihbischof
seine extremen Positionen auch mit Gewalt unserer Diözese aufdrücken wird und dadurch viel Gutes und
Bewährtes zerstört.
#83 franziskus 13:31:35 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Sozialkatholisch – @ruhrgebietler Die heutigen Neokonservativen könnte man schon mit den damaligen christlichen
Kulturbremsern vergleichen. Franziskaner als Bischöfe gibt es einige in den Missionen, aber auch als
Weihbischöfe in Europa. Allerdings kann es passieren, dass ein auf bischöflichen Stil bedachter Bischof
seinem ehemals franziskanischen Hilfsbischof verbietet, ein schlichtes Holzkreuz als Brustkreuz zu verwenden.
Die „braunen“ Franziskaner sind tatsächlich jene die in Medjugorje die populäre Wallfahrt betreiben.
Daneben gibt es es die etwas dünkler braunen Kapuziner und die grauen, ehemals „schwarzen“ Franziskaner,
die mit gehobenen Predigt- Musik oder Wissenschaftstalenten an fürstlichen Höfen nicht gut als „Eselsgraue“
erscheinen konnten. Sie alle haben sich mehr oder weniger dem Establishment angeglichen und haben daher
für eine echte Reform nicht genügend Kraft gehabt. Im Prinzip hatte die Kirche schon seit dem 4. Jahrhundert
große Identitätsschwierigkeiten, seit sie Staatsreligion wurde und in der Liturgie das byzantinische
Hofzeremoniell (mit bischöflichen Thron usw.) eingeführt wurde, das man sogar heute mit der alten lateinischen
Messe wieder erwecken will.
Die Franziskaner sind die, die jeden Freitag das Kreuz schultern und die Via Dolorosa hinuntertragen damit
das Kreuz unseres Herrn nicht in Vergessenheit gerät!
Die Franziskaner…? Ja schätze ich auch, Es sollte mal wieder ein braver Franziskanerpater Bischof
in Deutschland werden! Somit werden wir theologisch wieder besser gestellt. Auch ein Dominikaner wär
mir recht!
#79 franziskus 11:26:28 | Dienstag, 3. Februar 2009
Na ja, ich dacht mir das nur aufgrund der offensichtlichen Kompetenz! Daher wäre ich froh über einen
kleinen Kommentar zu meiner franziskanischen Reformationstheorie. Ich schätze Sie sehr!
@ Franziskus: Interessant Also könnte man sagen das die, die sich heute neokonservativ nennen, damals
eine gewisse Mitschuld an der später folgenden, unsäglich üblen Kirchenspaltung haben?
#76 franziskus 11:15:18 | Dienstag, 3. Februar 2009
Bitte Sie um Entschuldigung, liebe Fr. Prof. cc! Die bullierte franziskanische Regel war schon ein Kompromiss
und dann hat man 1230 dem geistlichen Testament des hl. Ordensgründers Franz jede Rechtswirksamkeit verweigert,
weil der kranke Franz zur Zeit der Abfassung nicht mehr aktiver Oberer des Ordens war. Heute verlesen
nur mehr die Kapuziner bei Tisch das mit flammendem Herzen geschriebene geistliche Testament des Ordensgründers,
der durch seinen Orden die gesamte Kirche reformieren und zum Evangelium Christi zurückführen wollte.
Wäre das Ganze durch Rom( und auch durch ruhmsüchtige Handlanger innerhalb des Ordens) nicht abgewürgt
worden, hätten wir uns wahrscheinlich die spätere Spaltung und Reformation durch Luther ersparen können.
Hölle wird sonst aber anders beschrieben. PS:Für JMX: Nach dem Dichter Dante bestehe die Hölle aus
Eis, in der die Seelen der Verdammten eingefroren seien.- OK, das hat Dante sich so ausgedacht. Ist bei
einem fiktionalen Ort ja auch kein Problem.
Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos … Der Heilige Stuhl arbeitet daran, die Vertreter der Pius-Bruderschaft
zur „vollständigen Anerkennung“ des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bringen. (zitat) PS:Für JMX: Nach
dem Dichter Dante bestehe die Hölle aus Eis, in der die Seelen der Verdammten eingefroren seien.-
.dass die Menschenrechte keine toten Buchstaben seien Artikel 1: Alle Menschen sind frei und gleich an
Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der
Brüderlichkeit begegnen. :(3
Wie naiv bist du denn? Der Vatikan arbeitet daran, dass die Vertreter der Bruderschaft das Zweite Vatikanum
voll anerkennen. Da friert doch eher die Hölle zu, wie die Amerikaner zu sagen pflegen.
#69 Großwildjäger 10:37:47 | Dienstag, 3. Februar 2009
Das wahre Gesicht! Deutliche Worte von Bischof Bernard Tissier de Mallerais: Er und seine Anhänger wollen
sich nicht mit der Wiederaufnahme in die Kirche Roms zufriedengeben, sagte der von Papst Benedikt rehabilitierte
ultrakonservative Geistliche. „Wir werden unsere Positionen nicht ändern, sondern Rom bekehren“, sagte
er der Turiner Tageszeitung „La Stampa“. Die Verbannung habe 20 Jahre gedauert, und nun wollten die Bischöfe
„den Vatikan in ihre Richtung führen“.
@ Franziskus Früher bin ich oft ins Casino gegangen, wegen dem Flair! Aber Geldgewinnen war da ie das
Ausschlaggebende bei mir und als mir die vielen Spielsüchtigen bewußt wurden habe ich auch das gelassen.
Spekulationen an der Börse sind da ähnlich, den Gewinn streichen am Ende sowieso meist nur die wenigen
ein die sowieso genug haben und die Zeche zahlen viele, meist aber nur arme Schweine wie wir!
Gutes für Pius-Bruderschaft Die Pius-Bruderschaft in Zaitzkofen /Bayern distanziert sich von Bischof
Williamson und seinen Gaskammern-Ansichten. Er ist von einer Priesterweihe ausgeladen worden. Er darf
nicht weihen. Das teilte Pater Stefan Frey dem Magazin Focus mit. Der Vatikan arbeitet daran, dass die
Vertreter der Bruderschaft das Zweite Vatikanum voll anerkennen. :(3
#65 franziskus 10:28:32 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Sozialkatholisch: Suchst Du den Nervenkitzel? Dann gehst Du besser ins Casino, da hast Du wenigstens
ein bestimmtes Flair mit Musikbegleitung. Oder Du spielst Dich im stillen Kämmerlein mit tradesignal
und clickoptions.
@ Franziskus Übrigens: Den (charttechnischen oder fundamentalen) Stein der Weisen kann auch ein inspirierter
Ordensmann nicht finden. Guter Satz, gefällt mir, es wäre ja auch traurig wenn wir immer so bleiben
müssten wie wir sind!
#63 franziskus 10:07:27 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Sozialkatholisch: Börsenspekulation zum Wohl eines Ordens könnte es nur im Einklang mit der Ordensgemeinschaft
geben. Franziskanische Ordensmitglieder müssen persönlich auf Geschäftstätigkeit oder Eigentumserwerb
verzichten. Übrigens: Den (charttechnischen oder fundamentalen) Stein der Weisen kann auch ein inspirierter
Ordensmann nicht finden.
#61 franziskus 09:54:46 | Dienstag, 3. Februar 2009
cara clarissa, Recht und Liebe sind sicher kein kontradiktorisches Gegensatzpaar, verlangen aber sicher
nach einer konträren oder komplementären Ergänzung. Denn der Herr will zuerst ausführlichen Dialog
und nicht, dass man über die Häupter der Kirchengemeinde hinweg Entscheidungen trifft. (Math 18,17)
Das Kirchenrecht ist meiner Meinung nach zu sehr seiner alten Rechtstradition verpflichtet und hinkt der
allgemeinen Rechtsentwicklung hinterher.
#60 caritatem 09:30:34 | Dienstag, 3. Februar 2009
r.ruhrgebietler Wende dich mit deinen Fragen an clarissa.Ihre Beiträge sind gebildet und sie greift niemanden
an.Sie scheint sehr belesen zu sein.Sie oder Er,weiß nicht.Aber sie ist O.K.MFG.
Bei aller Gelehrtheit sollten nicht Fragen des Glaubens und der 10 Gebote einem jeden Menschen zuerst
anempfohlen sein und nicht von Menschen gemachte „Gesetze“? Bei der Sicht des aktuellen Geschehens fühle
ich mich bestätigt: daß diese Welt ist grottenschlecht und die Menschen suhlen sich in ihrer Verderbheit
und preisen sich selbst dafür, daß sie so sind. Dies verstehe ich nicht – wo doch für jede Seele der
Tag kommt, da sie vor Gott Rechenschaft über ihr irdisches Leben ablegen muss. Vielleicht gibt es hier
ja hochgebildete Menschen, die mir bei diesem Spagat helfen möchten. Ich wäre dafür sehr dankbar!
Care francisce, die Rechtsfigur des Bischofskoadjutors ist eine Ausnahmeregelung, die Anwendung findet,
wenn, aus welchen Gründen auch immer, die Nachfolgefrage vor eintretender Sedisvakanz gelöst werden
soll/muß. Der letzte K. in D/CH/AUT war (m.W.) Wolfgang Haas in Chur. Sofern, wie in Europa häufig,
kapitularische Wahlrechte berührt sind, wird diese Rechtsfigur vom Hl. Stuhl, auch durch verschiedene
Konkordate gebunden, nur sehr sparsam einegestzt. Im Rest der Welt gilt für die Bischofsbestellung aber
ohnedies das Recht der libera collatio, d.h. der freien Besetzung durch den Hl. Stuhl, so daß es dort
keinen Unterschied macht, ob die Nachfolge vor oder nach Eintreten der Sedisvakanz geregelt ist. Praeterea:
Halten Sie Recht und Liebe etwa für Opponenten; gar ein Gegensatzpaar – ich nicht!
#57 caritatem 08:45:25 | Dienstag, 3. Februar 2009
Werter Franziskus guten Morgen.So,wie der Hl.Franziskus lebte,wünsche ich mir die Kirche.Er ist ein großartiger
Mann gewesen,auch heute noch.Er fasziniert auch jetzt noch.Der Sonnengesang sollte als 2.Credo gelten
dürfen.(Wunschdenken).Jesus lebe in uns,wie er in Maria gelebt hat.Lasst uns in allem mit Jesus verbunden
sein,wie es Maria war,eins im Verlangen,eins im Lieben,eins im Wollen,eins im Beten mit Ihm.
#56 franziskus 08:24:00 | Dienstag, 3. Februar 2009
Danke, liebe cc., bin nicht mehr ganz auf dem Laufenden. Aber im Prinzip ist diese neue Rechtsfigur eines
Koadjutors mit Nachfolgerecht doch eine Zementierung päpstlicher Rechte. Der heilige Franz, der mit seinen
Brüdern eine Liebeskirche darstellen wollte, verabscheute die Winkelzüge des Kirchenrechts und sah -vergeblich –
die Rettung seines Ideals in einer testamentarischen Bitte: Ja keine Rechts-Privilegien von Rom annehmen,
damit der Orden möglichst unabhängig bleiben kann.
Care francisce, das „sedi datus“ ist seit 1983 im Kirchenrecht abgeschafft; seither gibt es nur noch die
Rechtsfigur des Koadjutors mit Nachfolgerecht!
#54 franziskus 02:01:16 | Dienstag, 3. Februar 2009
Zum Glück nicht „sedi datus“ Man sollte abwarten. Pfarrer sein oder Weihbischof sein ist nicht dasselbe.
Weihbischof sein oder Diözesanbischof sein, schon gar nicht. Es geht vielleicht auch einbißchen um eine
einseitige Personalstruktur. Die aus Kirchenbeiträgen besoldeten Laien sind vielleicht zu selbstbewusst.
Sie können aber nicht den Klerus ersetzen. Bis in die Besoldungsstruktur hinein sind das zwei verschiedene
Welten. Ein Weihbischof Wagner wird den oft vergessenen Primat des Klerus wieder stärken. Doch es ist
gut, dass er nicht vom Papst als fixer Nachfolger dem Diözesanbischof an die Seite gestellt wird. Diese
seit 1983 im Kirchenrecht verankerte totale Entmündigung oder Vorherbestimmung eines Nachfolgers scheinen
die Diözesan-Bischöfe verschlafen zu haben.
(team) Fragender, wir haben uns oft gefragt wie können wir E. entgegenkommen? Nicht Lob, nicht Tadel.
Er ist leider ein Beispiel von vielen, die in einer virtuellen Scheinwelt mit Internetschemen kommunizieren.
Diese Tragik können wir leider nicht wegbeten. Unser Studienaufenthalt im kn ist alles andere als ein
Vergnügen. Es wundert uns nicht, wenn junge denkende Menschen mit dieser Tradi-Kirche (ich meine nicht
die ganzheitliche) rein gar nix mehr auf dem Hut haben. Die Muggeln (Kirchen-Spießer) wollen nicht wahrhaben,
dass ihre Zeit längst um ist. Deshalb die Jammer- Klage- und Haßgesänge. Urbi et orbi, omnia verdorbi
Ungeachtet des Umstands, daß ich jede positive Pressemeldung goutiere – und komme sie, wie hier, in auch
noch so großer homöopathischer Verdünnung vor, wundere ich mich schon in gewisser Weise … Da wird
der neuernannte linzer Auxliarbischof mit unverdienten Vorschußlorbeeren bedacht, obwohl verschiedene
seiner Standpunkte bislang völlig unbekannt sind: Was hält Wagner eigentlich von der Linzertorte (konditorisch
wie pönitentiell)? Und: Hat Wagner überhaupt schon einmal die „Messe aller Zeiten“ zelebriert? Lehnt
er sie gar ab, weil er den Novus Ordo in lateinischer Sprache favorisiert? Ich votiere dafür, diese (und
weitere) Fragen an/über Wagner hier in einer eigenen Artikelserie zu thematisieren und zuschriftlich
intensivst zu diskutieren!
Bin zwar nicht mit allem einverstanden, was der künftige Weihbischof von Linz gesagt hat, aber er ist
mir viel lieber als die vielen relativistischen Theologen, die ohnehin nicht mehr an Gott richtig glauben
können. Viele Grüße Unschuld
Fragen – gehört das Amt eines Auxiliarbischofs in Linz inzwischen zur Kurie – oder weshalb wird hier
jeden Tag so penetrant auf ihm herumgeritten, zumeist noch mit gleichem Inhalt. – hat der Diözesanbischof
in Linz noch etwas zum Sagen? SignSal
#49 Korbinianus † 23:44:54 | Montag, 2. Februar 2009
Petition für das Konzil und gegen die Piushansels! Online die Petition unterzeichnen: „Uneingeschränkte
Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils gefordert“ …w.petition-vaticanum2.org/pageID_7298971.html
der Leser-Luder-ich ? Ich spreche die Wahrheit aus,was du dir nicht traust.Es könnte ja eure Gemeinde
herausbekommen,wie du wirkich bist.Laß deinen Gedanken freien Lauf.Äußere dich doch mal ehrlich,meinFräulein !
Nicht nur als verklemmte Pfarrhelferin die Bücherei öffnen! IG
@ Doriano … oder „Bischof“ Wiliamson?!?!? Abgesehen davon vermisse ich die Distanzierung der „Tradition“
von der Verbal-Ejakulaten des E. Daher unterstelle ich vollste Zustimmung.
derLeser Der Teufel,Urheber des Bösen,hat Rom erreicht.Deswegen hat BXVI.auch schon vorher viele neue
Exorzisten ernannt,weil er einen teuflischen Plan hatte.Er muß zurückkehren in die Liebe Gottes.
@ tolerant :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 nur auf unserem liebreizenden Elijahu sollte man nicht herumhacken: ich
schätze ihr für seine Ehrlichkeit: während andere ihre böse Hetze in schönen, teils lateinisch wohlklingenden
Worte verstecken, zeigt E. die haßverzerrte Fratze der bösartigen Sekte, die sich „Tradition“ nennt,
in ihre ganzen Häßlichkeit und grenzenlosen Dummheit. Man sollte seine Worte in der katholischen Kirche
verbreiten, als mahnendes Beispiel, welch wirrer Haß sich hinter der Fassade der „Tradition“ verbirgt.
Für diese Leistung: :(3 für E.
Die neue Polarisierungswelle in der deutschsprachigen katholischen Welt ist zu begrüssen es geht um nicht
mehr und nicht weniger um 2 völlig verschiedene Bilder und Überzeugungen was der Glaube und die Kirche
ist. Die eine Überzeugung hat mit der Anderen überhaupt nichts mehr zu tun. Studiert man die Konzilien
und Dogmengeschicht, hat es schon oft solche Richtungsstreits gegeben wo die Irrlehre ihren Weg behaupten
wollte aber immer versagte. Es wird auch diesmal so sein. Vorher sollen sich ruhig alle outen. Es handelt
sich eher um ein Phänomen des kleinen dtsprachigen Raumes. Christus hat schon mitgeteilt dass er die
Freimaurerei aus seiner Kirche vertreiben wird. Das Faule wird absteben – lassen wir uns nicht davon infizieren.
Beachten wir es nicht in seiner absterbenden Agonie. Der Teufel verliert momentan Bastion um Bastion und
wird deshalb immer aggressiver
@article Nach allem was ich über den Herrn gelesen habe wäre es besser, er wäre nicht schlagfertig,
sondern schlagfest. Ihn zu prügeln ist ja wohl der neue Volkssport.
(team) Unserne Mama Kircha is ja so gscheid de hod füa an jeden Schlog an Bischof. Oan fia de Schöngeista
(Schönborn), oan füa de Foastn (Schwergewiccht Krenn i.R.), oan fia de Nazi (Williamsbirn), oan füa
de Schwuchtln (Elijahu) oan ia de Anspruchslosen (Laun) und iatz oan fia de Weiwerfeind (Wagner :„Wir
ham gnua Buam“.) Hoffentlich nur zum Ministriern. Wir wünschen Seiner frischgebackenen Eminenz Gerhard
Maria die ganzheitlichen Jubelrufe Seiner Diözesanen. Und wer nicht jubelt ist ein Kirchenfeind, ein
Freimaurer, ein ein ein … Muggeln jubeln!
JMX der Höllenatheist JMX ist zwar (noch) kein Seuchensexjünger, aber immerhin noch ein astreiner Höllenatheist-Fanatiker.
Somit reichts auch bei ihm noch prima für die Ewige Höllenstrafe wenn er sich nicht ZU JESUS CHRISTUS
BEKEHRT.
Ach nee, ich steh nicht so auf Homosex, nicht mal auf Sadomaso Da schlafe ich doch lieber mit Frauen.
Du kleiner Frömmler, du kriegst wahrscheinlich nicht mal ‘ne Dose Hostien auf…
@JMX: du bist ja ein Intelligenzbolzen… die austreten bzw. schon ausgetreten sind erpressen freilich
nicht mehr, aber die damit drohen, wenn man ihren Forderungen nicht nachkommen will.
Knapp vorbei ist auch daneben Die kirchliche Lehre kann nicht nach denen ausgerichtet werden, die mit
dem Kirchenaustritt drohen. Weihbischof Wagner von Linz ist „nicht erpreßbar“. Hm, die Leute, die austreten,
wollen ja mit der Kirche als Institution nichts mehr zu tun haben, sie haben sie aufgegeben. Daher findet
auf diesem Weg keine „Erpressung“[sic!] mehr statt. Erpressung wäre es bestenfalls, wenn man mit Schisma
u.ä. drohen oder „argumentieren“ würde, und man erpresst damit Rom zbw. den Papst, und nicht einen gerade
erst ernannten und noch nicht mal inaugurierten(?) Bischof. Aber das so ein Einflußnahmeversuch prinzipiell
erfolreich sein kann, haben die Piusler, die ja ohne jedes Zugeständnis wieder aufgenommen wurden, da
gerade bewiesen.
keine FSSPX FSSPX und alles was heute damit zu tun hat, würde wohl es nicht geben, wenn seit V2 nicht
die modernistisch-liberalen Dummbratzen die Zügel übernommen hätten, sondern wenn alle Päpste so gewesen
wären wie Benedikt und alle Priester/Bischöfe so wie Gerhard Maria. Die einzigen Spalter sind die Modernisten
und Fascho-Sekten wie „Wir sind Kirche“.
Ob sich wohl der neuernannte Auxiliarbischof und unser zuschreibender Freund Elijahu persönlich kennen?
Nicht unwahrscheinlich bei so viel Detailkenntnis in verwandten Wissensgebieten, oder?
Auwei, redet der Wagner einen Schwachsinn: Naturkatastrophen wie den Tsunami in Südostasien oder die
Flut von New Orleans deutet Wagner als göttliche Strafen gegen eine verkommene Welt. Der Hurrikan Katrina
habe New Orleans wohl auch getroffen, weil dort zwei Tage später die „Homo-Verbände“ eine Veranstaltung
angekündigt hätten, verkündete Wagner im Pfarrblatt. Nicht zufällig seien in der Stadt „mit den besten
Bordellen und den schönsten Huren“ auch „alle fünf Abtreibungskliniken“ zerstört worden. www.fr-online.de/…ird-Weihbischof.html Die besten Bordelle und die schönsten Huren? Woher weiß der das denn?
Einfach köstlich wie sie heulen! sollte er die trid. Liturgie endgüldig als verbindlich einführen,
wie vorhergesagt??? Wohl eher nicht, in Windischgarsten feiert er den NOM und wenn er ein übermäßiger
Anhänger des usus antiquior wäre, hatten das die kirchenfeindlichen Schundmedien doch schon längt mitverwurstet.
Bischof Wagner, Wahre katholischer Lehre, ad multos annos Papst Benedikt, Rechtgläubigkeit und Standfestigkeit
des Petrus, ad multos annos Hoffentlich wird der Papst 110!!!!
@ ratzeputz Tja, vieleicht stimmt es, daß die Frau ein missratenes Exemplar des Mannes ist. Nein, so
denke ich nicht, das sagte einst der hl. Augustinus. Nun, auch Heilige sind nur Menschen und können sich
irren.
Bischof Wagner Ich darf dem neuen Weihbischof Wagner meinen herzlichsten Glückwunsch aussprechen. Ihm
für sein Hirtenamt Gottes Segen Erbitten, dass er mit Kraft und Zuversicht die barmherzige Liebe unseres
Herrn Jesus Christus anbieten kann. In der Liebe Christi verbunden der Gottesmutter Maria und der Hl.
Kirche die Treue haltend Grüßt dankend, Aloah
Elijahuuuuuuuuuuuuuuuuuhuuuuuuu der Woche!!! Montag, 2. Februar 2009 16:53 Elijahu: Frauen verpesten mit
ihrer Menstruationspräsenz die Heiligkeit des Altars GottesNicht mal aus dem Haus gehen dürfte das Weib
wenn es menstruiert, und jetzt ist die Drecksheidenkirche sogar schon so weit gekommen dass menstruierende
Weiber AN DEN ALTAR GOTTES TRETEN UND DIE HEILIGKEIT DES CHRISTUSOPFERS ENTWEIHEN? Das ewige Feuer ist
noch nicht Strafe genug für diese Sorte Menschenmüll die solches verbricht, und jenen Priester die solche
Sakrilegien zulassen wird der Allmächtige den rechten Arm noch abschlagen und ihnen den Unrat ihrer Feste
in die verkommenen Fressen werfen!
Gott behüte das ihm das gleiche Schicksal ereilt, wie seinem Freund, dem Altbischof Krenn von St. Pölten!!!
Möge er die nötige Kraft von oben bekommen die Kirche von Linz den Weg des Glaubens nahe zu bringen.
:)3
Wagner fängt an mir zu gefallen sollte er die trid. Liturgie endgüldig als verbindlich einführen, wie
vorhergesagt??? Herr Jesus Christus sollte es tatsächlich diese Gnade geben???