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Gesammelte Verdienste + Auf dem Bauche sollst du kriechen + Schlimmer als Holokaust-Leugnung + Schlimmer als Holokaust-Leugnung + Ein zorniger alter Mann + Milingo hofft auf Sohn
Gesammelte Verdienste

Vatikan. Gegenwärtig schäumen die von wenigen Gruppierungen kontrollierten internationalen Nachrichtenagenturen über die – angeblich – „umstrittensten Aussagen und Entscheidungen“ von Papst Benedikt dem Großen. Es handelt sich um:
• die Regensburger Rede im September 2006,
• das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’,
• ein Dokument der Glaubenskongregation vom 10. Juli 2007 über das Wesen der Kirche,
• Die Einführung einer neuen Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus im Februar 2008
• Die Aufhebung der Exkommunikationen gegen die vier Lefebvre-Bischöfe im Januar

Auf dem Bauche sollst du kriechen

Frankreich. „Wir weisen alle Vorwürfe des Antisemitismus zurück.“ Das erklärte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Mons. Bernard Fellay, vor der katholischen Zeitschrift ‘Famille chrétienne’. Der Bischof zitierte Pius XI.: „Geistlicherweise sind wir alle Semiten.“ Mons. Fellay wendet sich gegen alles, was die abscheulichen Vorkommnisse unter Hitler gutheißen würde – als ob das jemand getan hätte. Die Juden seien die „älteren Brüder“ der Christen – so Mons. Fellay. Juden und Christen hätten den Alten Bund gemeinsam. Die Anerkennung von Christus als dem bereits gekommenen Messias trenne die Religionen.

Schlimmer als Holokaust-Leugnung

Österreich. Auf Weihbischof Gerhard Wagner von Linz ist eine Salve von Giftpfeilen abgefeuert worden, ehe er etwas gesagt hatte. Das bedauert Markus Ebert in der oberösterreichischen Zeitung ‘Neues Volksblatt’. Es sei skurril, daß sich jeder berufen fühle, in dieser Angelegenheit das Wort zu ergreifen: „Wenn sich etwa die Grüne Klubchefin in Niederösterreich, Madeleine Petrovic, zur Aussage versteigt, »Furcht vor Harry Potter für Papst bedeutender als Holocaust-Leugnung«, dann ist das nur mehr peinlich.“ Allerdings könne von einer Politikerin, die nicht einmal in der Lage sei, den Namen des Kritisierten – „Reinhard Maria Wagner“ – wiederzugeben, nicht mehr erwartet werden.

Ein zorniger alter Mann

Österreich. „Die Ernennung des Pfarrers Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof erweckt in mir Zorn und Trauer in einem.“ Das erklärte der emeritierte Wiener Pastoraltheologe, Hw. Paul Michael Zulehner, in einem Kommentar für die Zeitung ‘Die Presse’. Die Ernennung sei „ein Signal der Selbstzerstörung, führt zu Schrumpfen und Ghettoisierung und zu weiterem Verlust der bischöflichen Autorität.“ Hw. Zulehner unterstellt dem neuen Weihbischof auf infame Weise – und unbeschadet der Erfolge in der früheren Pfarrei des Weihbischofs –, daß er sich als „Seelsorger, zu dem gerade die suchenden Jungen den Dialog suchen werden, nicht bewährt“ habe.

Milingo hofft auf Sohn

Italien. Der exkommunizierte Erzbischof Emmanuel Milingo hofft auf einen Sohn. Das sagte er am Sonntag der italienischen Tageszeitung ‘Il Messaggero’. Der 78jährige und seine durch die Moon-Sekte vermittelte 51jährige Kebse dächten ständig an Kindersegen. „Ich glaube an Wunder“ – so Milingo. Ferner sagte er, daß er sich nicht exkommuniziert „fühle“ und regelmäßig die Messe zelebriere.
      
33 Lesermeinungen
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#33   Clemens H. †   03:32:39 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Tolerant: Kann nur für mich sprechen.
Sind die Herren Kritikusse staatlich irgendwo sozial ehrenamtlich tätig?
Ja.
Aber was heisst hier „Kritikusse“ – ICH jedenfalls wehrte mich nur dagegen, dass Shalom behauptete: „Ohne die caritative, soziale und ethische Arbeit der Kirchen wäre der Staat überfordert.“
Das bedeutet nicht, dass ich die caritative Arbeit der Kirchen geringschätzen oder per se ablehnen würde. Es ginge halt auch anders – das war alles was ich sagen wollte.
( im übrigen muss niemand in Deutschland Kirchensteuer zahlen, der nicht will. Aha)
Davon werden ja auch die caritativen Einrichtungen überhaupt nicht bezahlt – der Staat finanziert das ja selber, die Kirche ist da meistens „nur“ Dienstleister, nimmt also Geld vom Staat für ensprechende Dienstleistungen an der Gesellschaft (was das ganze nicht schlecht macht, wohgemerkt, nur könnte das meiste davon halt auch irgendein anderer Dienstleister leisten) – von Ausnahmen abgesehen, die die Kirche vielleicht bezuschusst oder ganz selber finanziert.
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#32   Ultramontanus   02:46:57 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Clarissa,
auch noch wach? Das verstehe ich gerade nicht mit der Gesamtrechtsnachfolge. In der Kirche gibt es doch keine Gesellschafter, wo die Erben irgendwo in die Anteile nachfolgen müssen oder meinten Sie das vom Staat aus?
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#31   clarissa colonia   02:24:05 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Werter Gallowglas,
ohne allzu aufdringlich sein zu wollen: Vor nochmaliger Äußerung vorstehender Thesen würde ich doch eine Kenntnisnahme der einschlägigen rechtlichen Publikationen – besonders hinsichtlich der Problematik der sog. „Gesamtrechtsnachfolge“ empfehlen. Beste Grüße, cc.
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#30   Tolerant   02:19:39 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Sind die Herren Kritikusse staatlich irgendwo
sozial ehrenamtlich tätig?
Die Kirchen leisten meist zuverlässige anständige Arbeit und zehntausende, vor allem Frauen, aus dem Glauben heraus. So ist das.
Wir bieten Ihnen gerne Projekte an, wo sie sich ehrenamtlich betätigen können.
Lasst uns Eure Taten sehen, nur das überzeugt.
Meine Frau im Sozialdienst Kath.Frauen leitet eine Spielstube für Kinder (bezahlt) und dazu helfen ihr 12 ehrenamtliche Frauen aus der Gemeinde.
( im übrigen muss niemand in Deutschland Kirchensteuer zahlen, der nicht will. Aha)
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#29   Gallowglas   02:03:47 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@galatea
1. wurde nur Enteignet, was die Kirche vorher über Jahrhunderte gestohlen hatte …
2. selbst wenn man die Enteignung als falsch betrachtet, wäre der Gegenwert schon lange abgezahlt
und 3. die Privilegien gehen, u.a. auf DAS Symbol der Zusammenarbeit von RKK und Nazis zurück, welches die Kirche noch heute feiert, das Reichskonkordat … den einzigen Vertrag mit Hitler, der immernoch gültig ist.
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#28   golfi   00:58:14 | Mittwoch, 4. Februar 2009
An die Redaktion mit der Bitte:
Zeigt Euren Gegnern das Ihr wirklich kath. seid in dem Ihr
Eure Leser auffordert für den Hl. Vater täglich ein Gesetz
des Rosenkranzes zu beten. Starte eine entsprechende Aktion mit dem täglichen Hinweis auf diese Pflichterfüllung
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#27   Clemens H. †   00:49:27 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Sie meinen die NS-Zeit, liebe Galatea, oder?
Ich weiß es gleich garncht. – Da war doch etwas… Moment… das nannte sich … gleich habe ichs parat … da gab es doch einmal eine Zeit, in der der Staat massenhaft Eigentum vereinnahmt hat.
Ich komme nicht darauf, lieber Herr Gallowglass. Es muss aber eine recht interessante Zeit gewesen sein.
Ja, das hat der Papa Staat gemacht – war nicht nett, den Juden ihr Eigentum wegzunehmen, gar nicht nett.
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#26   Galatea   21:52:47 | Dienstag, 3. Februar 2009
Ja, warum tut der Staat ein solches,
Herr Gallowglass.
Ich weiß es gleich garncht. – Da war doch etwas… Moment… das nannte sich … gleich habe ichs parat … da gab es doch einmal eine Zeit, in der der Staat massenhaft Eigentum vereinnahmt hat.
Ich komme nicht darauf, lieber Herr Gallowglass. Es muss aber eine recht interessante Zeit gewesen sein.
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#25   Gallowglas   20:46:24 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Shalom
1, hat Chlemens recht und
2. werden nahezu alle sozialen und caritativen Einrichtungen der Kirche zu 100% vom Staat bezahlt
Es würde sich also nichts ändern … im Gegenteil, wenn der Staat endlich aufhören würde, der Kirche das Geld in den Arsch zu blasen, hätte er mehr als genug Geld für soziale Belange …
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#24   Clemens H. †   20:37:24 | Dienstag, 3. Februar 2009
Shalom: Unsinn.
Ohne die caritative, soziale und ethische Arbeit der Kirchen wäre der Staat überfordert.
Unsinn. Das wäre dann andere geregelt und würde ganz genauso funktionieren. Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist: Auch nicht-kirchliche Organisationen leisten soziale Arbeit, auch ehrenamtlich. Kirchen sind da nicht nötig.
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#23   Schalom   20:34:41 | Dienstag, 3. Februar 2009
Ohne die caritative, soziale und ethische Arbeit der Kirchen
wäre der Staat überfordert.
Die Kirche leistet durch ausgebildete hauptamtliche und ehrenamtliche Frauen und Männer einen unersetzlichen Dienst an den Menschen in unserer Gesellschaft, die der Staat nicht leisten kann. Die caritativen Organisationen
sind die Anwälte und Helfer der Armen weltweit.
Eine soziale Steuer (anstelle der Kirchensteuer) für alle ,wäre wie in Italien angebracht. Die Mehrheit der Italiener hat sich für die Unterstützung der Kirche (soziales Engagement) entschieden. Ohne Kirche gäbe es noch mehr Elend in der Welt. :(3
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#22   Gallowglas   20:07:17 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Alois
Die Hypokrisie und die Lüge der angeblichen „Trennung von Kirche und Staat“ im liberal-„aufgeklärten“ „demokratischen“ Europa und Westen der heutigen Zeit, werden entlarvt vom gegenwärtigen Sturm in Medien und Politik
Es stimmt, das die „Trennung von Kirche und Staat“ eine Lüge ist, allerdings ganz anders, als du es hinstellen willst …
Tatsache ist vielmehr, daß die Kirche in D viel mehr Rechte und Privilegien hat, als ihr zustehen, sie bzw. ihre Vertreter mischen sich ständig überall ein und versuchen Politiker ect. unter Druck zu setzen, um ihre Ziele zu verwirklichen …
Wenn wir endlich die echte Trennung bekommen würden, hätte die Kirche nichts mehr zu melden … DAS wäre ein wirklicher Fortschritt für unser Land …
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#21   Alois Bischof   16:56:08 | Dienstag, 3. Februar 2009
„Trennung von Kirche und Staat“
Die Hypokrisie und die Lüge der angeblichen „Trennung von Kirche und Staat“ im liberal-„aufgeklärten“ „demokratischen“ Europa und Westen der heutigen Zeit, werden entlarvt vom gegenwärtigen Sturm in Medien und Politik, wo politische Parteien die Kirche vernichten wollen und kritisieren und den Vatikan zur Abberufung verschiedener Bischöfe wegen deren Ansichten zwingen wollen.
Man sieht wieder, weshalb diese politische und vom Laizismus (einer staatsphilosophischen Häresie des Indifferentismus) hervorgebrachte Trennung vom sel. Pius IX. zu Recht verurteilt wurde, diesen schweren Irrtum.
In den italienischen Medien, sogar von den Sozialisten in Slowenien und Ungarn, und in den Medien von Irland, laufen Diskussion um den Holocaustleugner Bischof „Richardson“ und „Nigel Richardson“, woran man erkennt, daß die weltweite Propaganda der wenigen Massenmedien und ihrer erblendeten Nachfolger (sogar in angeblich katholischen Zeitungen) zu allem eine Meinung verbreiten möchte – ohne aber Tatsachen und Namen richtig zu kennen.
Leider sind die uninformierten Massen sich dessen nicht bewußt und akzeptieren diese Propaganda. Das ist die größte Gefahr. Heute leben wir in einer Pseudokratie, wo durch eine Mediakratie, die Lüge (pseudos) regiert.
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#20   orthokathole   13:13:42 | Dienstag, 3. Februar 2009
Prolle, die prollen
Mit dem Verb «prollen» verbinde ich hier eher r.ruhrgebietler, Walther von der Huehnertenne, landorganist als jene Kritiker des Revisionismus, die meist recht sachlich, sprachlich angemessen und höchst selten aggressiv posten.
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#19   Beobachterin   13:05:34 | Dienstag, 3. Februar 2009
Vereinter Frontalangriff gegen die katholische Kirche
Die katholische Amtskirche ist die einzige Institution, die dem mittlerweile weltweit verbreiteten linken Zeitgeist noch die Stirn bietet, wenn sich auch einige wenige Kirchenmänner und leider auch mehrere Laienorganisationen bereits dem Mainstream angepaßt haben.
Deshalb kommt jetzt der vereinte Frontalangriff. Er wird ins Leere laufen. Gott sei’s gedankt.
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#18   r.ruhrgebietler   12:22:22 | Dienstag, 3. Februar 2009
@ratzeputz – hmmmmmm
Die kirchenfeidlichekeiten des V-II sind unübersehbar und trotzdem prollen einige Menschen hier auf +.net bis sie kotzen. So! Das mal ganz schlicht – damit es auch die kleinsten Geister verstehen.
Der Versuch der rahner-anhänger eine weitgehend gottfreie „Kirche“ zu gründen und das mit dem absolut talentfreien Hinweis auf das V-II, wie lehmann und seine Schwerverbrecher (gemessen am Seelenschaden durch das auftreten der lehmann-kleriker!) es auch weiterhin völlig straffrei tun sit zum scheitern verurteilt. Trotzdem kassieren diese feine Herren Kirchensteuer – und schämen sich deswegen kein bischen. Diese Herren sind jene Characteren, aus welcehn Gründen ein m. luther die Kirche spalten konnte: sie dachten nur an den persönlichen Profit, die eigene Pfründesicherung.
Gott lässt seiner nicht spotten. Wenn diese o.g. feinen Herren nicht zu ihrer Lebzeiten auf Erden Wiedergutmachung betreiben, dürfen sie es im jenseits. Um nichts in der Welt möchte ich die Verantwortung eines rechtgläubigen röm.-kath. Priester teilen.
Die V-II Priester haben keinen Glauben – die weinigsten jedenfalls
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#17   ratzeputz †   11:47:42 | Dienstag, 3. Februar 2009
Danke Benedikt! Ohne deine Fehlentscheidungen wäre Kirchenfeindlichkeit der Piussekte nie so klar
Angesichts eines so glibbrigen geistigen Abgrunds darf man auch die intellektuellen Sympathisanten der Piusbruderschaft im deutschsprachigen Raum nach ihrem Verhältnis zu dieser Gespensterwelt befragen. Jedenfalls könnte sich die Aufhebung der Exkommunikation der vier Lefebvristen als ein Pyrrhus-Sieg der Traditionalisten erweisen: Schmieriger, abstoßender hat man diesen Untergrund, der doch nur Reinheit in der Tradition sucht, nie gesehen. Vielleicht hat Benedikt XVI. für die dauerhafte Einheit seiner Kirche am Ende mehr getan, als im zunächst bewusst war.
Danke, Benedikt!
Aber bitte deswegen nicht nochmal!
Es reicht so!!!
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#16   Beatus Theophilus_89   11:41:12 | Dienstag, 3. Februar 2009
achso, hab ich nicht gewusst!
aber vielleicht das da…
>>>Papst Benedikt XVI der Antichrist …opebenedictantichrist.com/<<<
Fundamentalistische Baptistenvereinigung
Wäre doch auf ntv und n24 ein schöner Beitrag, oder sogar vielleicht eine Reportage…
Da wär wohl jeder arbeitslose Journalist scharf darauf diesen Beitrag zu erstellen.
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#15   rums   11:25:08 | Dienstag, 3. Februar 2009
B.Theophilus89: BREAKING NEWS: Benedikt XVI-Kritik-Strom
Deine „BREAKING NEWS“ waren bereits vor 6 Wochen!
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#14   Beatus Theophilus_89   11:13:40 | Dienstag, 3. Februar 2009
BREAKING NEWS: Benedikt XVI-Kritik-Strom reißt nicht ab!
>>>Bitte hier klicken www.spiegel.de/…,1518,598264,00.html<<<
Selbst ehemalige Kommiltonen, bzw. Professorenkollegen und Dozenten machen vor dem Papst nicht halt.
Graußam, frech und gemein…
Dass man zuerst Nächstenliebe walten lässt und dann das Messer in den Rücken stecken lässt.
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#13   Walther von der Huehnertenne   11:13:19 | Dienstag, 3. Februar 2009
@ na dann
(Eine Fürbitte ist stets auch Ausdruck der Liebe und des Mitgefühls.)
Richtig, womit ich mich für die nächsten Stunden verabschiede … nicht ohne auf dieses Liebeslied hinzuweisen, welches ich all denen empfehle die Bischof Williamson kritisieren … de.youtube.com/watch?v=B5lpsC1yLv8
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#12   Lorenz   11:10:09 | Dienstag, 3. Februar 2009
Warum die Medien doch ein Dämon oder das Werkzeug eines Dämons sind…
Ganz einfach. Weil der Glaubens- und Ansehensverlust der Kirche, den geschwätzig-uninformierte Journalisten herbeischreiben, zu einer Verringerung der Seelenernte führen wird.
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#11   zwobbel   11:02:03 | Dienstag, 3. Februar 2009
Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es echt der Gröhler!
Nachdem der Papst den alten Ritus wieder komplett freigegeben hatte und sich in einer von mehreren zigtausend Zeilen des alten missale eine Formulierung fand, an der einige jüdische Funktionsträger Anstoß nahmen, änderte der Papst diese angeblich so schlimme Fürbitte.
(Eine Fürbitte ist stets auch Ausdruck der Liebe und des Mitgefühls.)
Und nachdem der gütige Vater sie geändert hatte und damit seinen guten Willen dokumentierte, beschweren sich wieder jene, denen zu liebe er sogar Unruhe und Ärger mit den eigenen Leuten riskiert hatte.
Also was denn nu? Sollte er ändern oder nicht?
Erst wurde die Änderung herbei gemeckert, und wenn dann nachgegeben wird, dann wird weiter gemeckert und nachgetreten. Im Fußball gibt es für nachtreten eine Rote Karte. Wenn man den Papst tritt, dann bekommt man die besten Schlagzeilen. Ich meine, es ist Zeit für zahlreiche Kündigungen von Abonnements.
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#10   Walther von der Huehnertenne   10:58:17 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Anton
Die Medien als „Dämon“ zu bezeichnen ist, mit Verlaub, kindisch. Die tun ihren Job und berichten, weiter nichts.
Haha, richtig lesen. Es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen „berichten“ und „kommentieren“.
Und selbst Berichterstattungen können tendenziell bösartig sein, Sie Anton Sie.
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#9   Tolerant   10:57:15 | Dienstag, 3. Februar 2009
Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos
der Heilige Stuhl arbeite daran, die Vertreter der Piusbruderschaft zur „vollständigen Anerkennung“ des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bringen. :(3
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#8   orthokathole   10:53:17 | Dienstag, 3. Februar 2009
Rom bekehren u.a.m.
Die Herren PX-Bischöfe erwecken nachhaltig den Eindruck, als ob sie recht uneins wären hinsichtlich der Wiedereingliederung in die römisch-katholische Kirche. Felleray scheint eher zu wollen – auch von Schmidberger wird das kolportiert –, Williamson und Tissier de Mallerais arbeiten mit Nachdruck gegen eine zügige Rückkehr.
Kann man überhaupt sagen, was die FSSPX diesbezüglich in ihrer Gänze will? Ich tendiere zu einem Nein.
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#7   St. Anton †   10:50:27 | Dienstag, 3. Februar 2009
Kritik zulässig?
Ich will ja nicht in der frischen Wunde stochern, aber wenn man sich den Zeitablauf mal ansieht (Berichte über das unsägliche Interview: 19. Januar –- Offizielle Verkündung der Wiederaufnahme der Piusbrüder: 24. Januar…), dann muss man leider zugeben, daß im Vatikan die Augen und Ohren nach Draußen wohl verschlossen waren, ansonsten hätte man die Situation viel entspannter handhaben können.
Die Medien als „Dämon“ zu bezeichnen ist, mit Verlaub, kindisch. Die tun ihren Job und berichten, weiter nichts. Als Leser muss man ohnehin immer zwischen den Zeilen lesen – Verschwörungstheorien und weinerliche Empfindlichkeiten über vermeintliche „antikatholische Hetze“ helfen nicht weiter.
Und wer wissen will, wie Hetze richtig geht, braucht ja nur gewisse Ausfälle hier im Forum nachzulesen…
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#6   Walther von der Huehnertenne   10:26:35 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Hühnerjäger
Der erst vor wenigen Tagen vom Papst teilweise rehabilitierte Bischof Bernard Tissier de Mallerais kündigte gestern an, die Traditionalisten wollten „Rom bekehren“.
Dat is abba ne Strategie, wo man schon vorher dem Gegner seine Absichten verrät.
Jetzt kann sich „ROM“ schon mal auf den Angriff vorbereiten. :-D
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#5   Großwildjäger   10:23:55 | Dienstag, 3. Februar 2009
Die wahren Absichten…
Der erst vor wenigen Tagen vom Papst teilweise rehabilitierte Bischof Bernard Tissier de Mallerais kündigte gestern an, die Traditionalisten wollten „Rom bekehren“.
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#4   Walther von der Huehnertenne   10:21:58 | Dienstag, 3. Februar 2009
@ da kommt Freude auf !
Ja, die Aufregung des Mediendämons und der scheinkatholischen Laiengrüppchen über die Entscheidungen des Heiligen Vaters sind für mich immer ganz besondere Freudentage.
Mit Freuden sehe ich dann die Nachrichten und begeistere mich über die tiefen Zornesfurchen in den Gesichtern der Kommentatoren und der dummschwätzenden Funktionsblödel laienkatholischer Verbände, die niemanden repräsentieren, der wirklich katholisch ist.
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#3   Tolerant   10:20:22 | Dienstag, 3. Februar 2009
Gutes aus dem Vatikan
Der Vatikan treibt die Wiedereingliederung der Traditionalisten der Pius-Bruderschaft mit 480 Priestern und 60 000 Anhängern in die Katholische Kirche voran. Der Heilige Stuhl arbeite daran, die Vertreter der Bruderschaft zur „vollständigen Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bringen“, sagte der Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos.
Wir wünschen dem Papst viel Erfolg! :(3
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#2   homo rudolfensis   10:11:27 | Dienstag, 3. Februar 2009
Die Aufzählung gereicht dem Papst
zur Ehre!
Alles gute und richtige Zeichen und Massnahmen des Hl. Vaters!
• die Regensburger Rede im September 2006,
• das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’,
• ein Dokument der Glaubenskongregation vom 10. Juli 2007 über das Wesen der Kirche,
• Die Einführung einer neuen Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus im Februar 2008
• Die Aufhebung der Exkommunikationen gegen die vier Lefebvre-Bischöfe im Januar
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#1   Walther von der Huehnertenne   10:02:19 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Erlaubnis zum Klappe halten erteilt …
Solange Deutschland Terroristen ( Mörder ) begnadigt und frei herumlaufen läßt, dürfen Medien auch die Klappe zu innerkirchlich katholischen Themen und Berufungen halten oder bei Unwissenheit vornehm zurückhaltend kommentieren.
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