Gesammelte Verdienste + Auf dem Bauche sollst du kriechen + Schlimmer als Holokaust-Leugnung + Schlimmer als Holokaust-Leugnung + Ein zorniger alter Mann + Milingo hofft auf Sohn
Gesammelte Verdienste
Vatikan. Gegenwärtig schäumen die von wenigen Gruppierungen kontrollierten internationalen
Nachrichtenagenturen über die – angeblich – „umstrittensten Aussagen und Entscheidungen“ von Papst Benedikt
dem Großen. Es handelt sich um: • die Regensburger Rede im September 2006, • das Motu Proprio ‘Summorum
Pontificum’, • ein Dokument der Glaubenskongregation vom 10. Juli 2007 über das Wesen der Kirche, • Die
Einführung einer neuen Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus im Februar 2008 • Die Aufhebung der Exkommunikationen
gegen die vier Lefebvre-Bischöfe im Januar
Auf dem Bauche sollst du kriechen
Frankreich. „Wir weisen
alle Vorwürfe des Antisemitismus zurück.“ Das erklärte der Generalobere der Priesterbruderschaft St.
Pius X., Mons. Bernard Fellay, vor der katholischen Zeitschrift ‘Famille chrétienne’. Der Bischof zitierte
Pius XI.: „Geistlicherweise sind wir alle Semiten.“ Mons. Fellay wendet sich gegen alles, was die abscheulichen
Vorkommnisse unter Hitler gutheißen würde – als ob das jemand getan hätte. Die Juden seien die „älteren
Brüder“ der Christen – so Mons. Fellay. Juden und Christen hätten den Alten Bund gemeinsam. Die Anerkennung
von Christus als dem bereits gekommenen Messias trenne die Religionen.
Schlimmer als Holokaust-Leugnung
Österreich. Auf Weihbischof Gerhard Wagner von Linz ist eine Salve von Giftpfeilen abgefeuert worden,
ehe er etwas gesagt hatte. Das bedauert Markus Ebert in der oberösterreichischen Zeitung ‘Neues Volksblatt’.
Es sei skurril, daß sich jeder berufen fühle, in dieser Angelegenheit das Wort zu ergreifen: „Wenn sich
etwa die Grüne Klubchefin in Niederösterreich, Madeleine Petrovic, zur Aussage versteigt, »Furcht vor
Harry Potter für Papst bedeutender als Holocaust-Leugnung«, dann ist das nur mehr peinlich.“ Allerdings
könne von einer Politikerin, die nicht einmal in der Lage sei, den Namen des Kritisierten – „Reinhard
Maria Wagner“ – wiederzugeben, nicht mehr erwartet werden.
Ein zorniger alter Mann
Österreich. „Die
Ernennung des Pfarrers Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof erweckt in mir Zorn und Trauer in einem.“
Das erklärte der emeritierte Wiener Pastoraltheologe, Hw. Paul Michael Zulehner, in einem Kommentar für
die Zeitung ‘Die Presse’. Die Ernennung sei „ein Signal der Selbstzerstörung, führt zu Schrumpfen und
Ghettoisierung und zu weiterem Verlust der bischöflichen Autorität.“ Hw. Zulehner unterstellt dem neuen
Weihbischof auf infame Weise – und unbeschadet der Erfolge in der früheren Pfarrei des Weihbischofs –,
daß er sich als „Seelsorger, zu dem gerade die suchenden Jungen den Dialog suchen werden, nicht bewährt“
habe.
Milingo hofft auf Sohn
Italien. Der exkommunizierte Erzbischof Emmanuel Milingo hofft auf einen
Sohn. Das sagte er am Sonntag der italienischen Tageszeitung ‘Il Messaggero’. Der 78jährige und seine
durch die Moon-Sekte vermittelte 51jährige Kebse dächten ständig an Kindersegen. „Ich glaube an Wunder“ –
so Milingo. Ferner sagte er, daß er sich nicht exkommuniziert „fühle“ und regelmäßig die Messe zelebriere.
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33 Lesermeinungen
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#33 Clemens H. † 03:32:39 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Tolerant: Kann nur für mich sprechen. Sind die Herren Kritikusse staatlich irgendwo sozial ehrenamtlich
tätig? Ja. Aber was heisst hier „Kritikusse“ – ICH jedenfalls wehrte mich nur dagegen, dass Shalom behauptete:
„Ohne die caritative, soziale und ethische Arbeit der Kirchen wäre der Staat überfordert.“ Das bedeutet
nicht, dass ich die caritative Arbeit der Kirchen geringschätzen oder per se ablehnen würde. Es ginge
halt auch anders – das war alles was ich sagen wollte. ( im übrigen muss niemand in Deutschland Kirchensteuer
zahlen, der nicht will. Aha) Davon werden ja auch die caritativen Einrichtungen überhaupt nicht bezahlt –
der Staat finanziert das ja selber, die Kirche ist da meistens „nur“ Dienstleister, nimmt also Geld vom
Staat für ensprechende Dienstleistungen an der Gesellschaft (was das ganze nicht schlecht macht, wohgemerkt,
nur könnte das meiste davon halt auch irgendein anderer Dienstleister leisten) – von Ausnahmen abgesehen,
die die Kirche vielleicht bezuschusst oder ganz selber finanziert.
#32 Ultramontanus 02:46:57 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Clarissa, auch noch wach? Das verstehe ich gerade nicht mit der Gesamtrechtsnachfolge. In der Kirche gibt
es doch keine Gesellschafter, wo die Erben irgendwo in die Anteile nachfolgen müssen oder meinten Sie
das vom Staat aus?
Werter Gallowglas, ohne allzu aufdringlich sein zu wollen: Vor nochmaliger Äußerung vorstehender Thesen
würde ich doch eine Kenntnisnahme der einschlägigen rechtlichen Publikationen – besonders hinsichtlich
der Problematik der sog. „Gesamtrechtsnachfolge“ empfehlen. Beste Grüße, cc.
Sind die Herren Kritikusse staatlich irgendwo sozial ehrenamtlich tätig? Die Kirchen leisten meist zuverlässige
anständige Arbeit und zehntausende, vor allem Frauen, aus dem Glauben heraus. So ist das. Wir bieten
Ihnen gerne Projekte an, wo sie sich ehrenamtlich betätigen können. Lasst uns Eure Taten sehen, nur
das überzeugt. Meine Frau im Sozialdienst Kath.Frauen leitet eine Spielstube für Kinder (bezahlt) und
dazu helfen ihr 12 ehrenamtliche Frauen aus der Gemeinde. ( im übrigen muss niemand in Deutschland Kirchensteuer
zahlen, der nicht will. Aha)
#29 Gallowglas 02:03:47 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@galatea 1. wurde nur Enteignet, was die Kirche vorher über Jahrhunderte gestohlen hatte … 2. selbst
wenn man die Enteignung als falsch betrachtet, wäre der Gegenwert schon lange abgezahlt und 3. die Privilegien
gehen, u.a. auf DAS Symbol der Zusammenarbeit von RKK und Nazis zurück, welches die Kirche noch heute
feiert, das Reichskonkordat … den einzigen Vertrag mit Hitler, der immernoch gültig ist.
An die Redaktion mit der Bitte: Zeigt Euren Gegnern das Ihr wirklich kath. seid in dem Ihr Eure Leser
auffordert für den Hl. Vater täglich ein Gesetz des Rosenkranzes zu beten. Starte eine entsprechende
Aktion mit dem täglichen Hinweis auf diese Pflichterfüllung
#27 Clemens H. † 00:49:27 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Sie meinen die NS-Zeit, liebe Galatea, oder? Ich weiß es gleich garncht. – Da war doch etwas… Moment…
das nannte sich … gleich habe ichs parat … da gab es doch einmal eine Zeit, in der der Staat massenhaft
Eigentum vereinnahmt hat. Ich komme nicht darauf, lieber Herr Gallowglass. Es muss aber eine recht interessante
Zeit gewesen sein. Ja, das hat der Papa Staat gemacht – war nicht nett, den Juden ihr Eigentum wegzunehmen,
gar nicht nett.
Ja, warum tut der Staat ein solches, Herr Gallowglass. Ich weiß es gleich garncht. – Da war doch etwas…
Moment… das nannte sich … gleich habe ichs parat … da gab es doch einmal eine Zeit, in der der Staat
massenhaft Eigentum vereinnahmt hat. Ich komme nicht darauf, lieber Herr Gallowglass. Es muss aber eine
recht interessante Zeit gewesen sein.
#25 Gallowglas 20:46:24 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Shalom 1, hat Chlemens recht und 2. werden nahezu alle sozialen und caritativen Einrichtungen der Kirche
zu 100% vom Staat bezahlt Es würde sich also nichts ändern … im Gegenteil, wenn der Staat endlich
aufhören würde, der Kirche das Geld in den Arsch zu blasen, hätte er mehr als genug Geld für soziale
Belange …
#24 Clemens H. † 20:37:24 | Dienstag, 3. Februar 2009
Shalom: Unsinn. Ohne die caritative, soziale und ethische Arbeit der Kirchen wäre der Staat überfordert.
Unsinn. Das wäre dann andere geregelt und würde ganz genauso funktionieren. Falls es Ihnen noch nicht
aufgefallen ist: Auch nicht-kirchliche Organisationen leisten soziale Arbeit, auch ehrenamtlich. Kirchen
sind da nicht nötig.
Ohne die caritative, soziale und ethische Arbeit der Kirchen wäre der Staat überfordert. Die Kirche
leistet durch ausgebildete hauptamtliche und ehrenamtliche Frauen und Männer einen unersetzlichen Dienst
an den Menschen in unserer Gesellschaft, die der Staat nicht leisten kann. Die caritativen Organisationen
sind die Anwälte und Helfer der Armen weltweit. Eine soziale Steuer (anstelle der Kirchensteuer) für
alle ,wäre wie in Italien angebracht. Die Mehrheit der Italiener hat sich für die Unterstützung der
Kirche (soziales Engagement) entschieden. Ohne Kirche gäbe es noch mehr Elend in der Welt. :(3
#22 Gallowglas 20:07:17 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Alois Die Hypokrisie und die Lüge der angeblichen „Trennung von Kirche und Staat“ im liberal-„aufgeklärten“
„demokratischen“ Europa und Westen der heutigen Zeit, werden entlarvt vom gegenwärtigen Sturm in Medien
und Politik Es stimmt, das die „Trennung von Kirche und Staat“ eine Lüge ist, allerdings ganz anders,
als du es hinstellen willst … Tatsache ist vielmehr, daß die Kirche in D viel mehr Rechte und Privilegien
hat, als ihr zustehen, sie bzw. ihre Vertreter mischen sich ständig überall ein und versuchen Politiker
ect. unter Druck zu setzen, um ihre Ziele zu verwirklichen … Wenn wir endlich die echte Trennung bekommen
würden, hätte die Kirche nichts mehr zu melden … DAS wäre ein wirklicher Fortschritt für unser Land
…
#21 Alois Bischof 16:56:08 | Dienstag, 3. Februar 2009
„Trennung von Kirche und Staat“ Die Hypokrisie und die Lüge der angeblichen „Trennung von Kirche und
Staat“ im liberal-„aufgeklärten“ „demokratischen“ Europa und Westen der heutigen Zeit, werden entlarvt
vom gegenwärtigen Sturm in Medien und Politik, wo politische Parteien die Kirche vernichten wollen und
kritisieren und den Vatikan zur Abberufung verschiedener Bischöfe wegen deren Ansichten zwingen wollen.
Man sieht wieder, weshalb diese politische und vom Laizismus (einer staatsphilosophischen Häresie des
Indifferentismus) hervorgebrachte Trennung vom sel. Pius IX. zu Recht verurteilt wurde, diesen schweren
Irrtum. In den italienischen Medien, sogar von den Sozialisten in Slowenien und Ungarn, und in den Medien
von Irland, laufen Diskussion um den Holocaustleugner Bischof „Richardson“ und „Nigel Richardson“, woran
man erkennt, daß die weltweite Propaganda der wenigen Massenmedien und ihrer erblendeten Nachfolger (sogar
in angeblich katholischen Zeitungen) zu allem eine Meinung verbreiten möchte – ohne aber Tatsachen und
Namen richtig zu kennen. Leider sind die uninformierten Massen sich dessen nicht bewußt und akzeptieren
diese Propaganda. Das ist die größte Gefahr. Heute leben wir in einer Pseudokratie, wo durch eine Mediakratie,
die Lüge (pseudos) regiert.
#20 orthokathole 13:13:42 | Dienstag, 3. Februar 2009
Prolle, die prollen Mit dem Verb «prollen» verbinde ich hier eher r.ruhrgebietler, Walther von der Huehnertenne,
landorganist als jene Kritiker des Revisionismus, die meist recht sachlich, sprachlich angemessen und
höchst selten aggressiv posten.
#19 Beobachterin 13:05:34 | Dienstag, 3. Februar 2009
Vereinter Frontalangriff gegen die katholische Kirche Die katholische Amtskirche ist die einzige Institution,
die dem mittlerweile weltweit verbreiteten linken Zeitgeist noch die Stirn bietet, wenn sich auch einige
wenige Kirchenmänner und leider auch mehrere Laienorganisationen bereits dem Mainstream angepaßt haben.
Deshalb kommt jetzt der vereinte Frontalangriff. Er wird ins Leere laufen. Gott sei’s gedankt.
@ratzeputz – hmmmmmm Die kirchenfeidlichekeiten des V-II sind unübersehbar und trotzdem prollen einige
Menschen hier auf +.net bis sie kotzen. So! Das mal ganz schlicht – damit es auch die kleinsten Geister
verstehen. Der Versuch der rahner-anhänger eine weitgehend gottfreie „Kirche“ zu gründen und das mit
dem absolut talentfreien Hinweis auf das V-II, wie lehmann und seine Schwerverbrecher (gemessen am Seelenschaden
durch das auftreten der lehmann-kleriker!) es auch weiterhin völlig straffrei tun sit zum scheitern verurteilt.
Trotzdem kassieren diese feine Herren Kirchensteuer – und schämen sich deswegen kein bischen. Diese Herren
sind jene Characteren, aus welcehn Gründen ein m. luther die Kirche spalten konnte: sie dachten nur an
den persönlichen Profit, die eigene Pfründesicherung. Gott lässt seiner nicht spotten. Wenn diese o.g.
feinen Herren nicht zu ihrer Lebzeiten auf Erden Wiedergutmachung betreiben, dürfen sie es im jenseits.
Um nichts in der Welt möchte ich die Verantwortung eines rechtgläubigen röm.-kath. Priester teilen.
Die V-II Priester haben keinen Glauben – die weinigsten jedenfalls
#17 ratzeputz † 11:47:42 | Dienstag, 3. Februar 2009
Danke Benedikt! Ohne deine Fehlentscheidungen wäre Kirchenfeindlichkeit der Piussekte nie so klar Angesichts
eines so glibbrigen geistigen Abgrunds darf man auch die intellektuellen Sympathisanten der Piusbruderschaft
im deutschsprachigen Raum nach ihrem Verhältnis zu dieser Gespensterwelt befragen. Jedenfalls könnte
sich die Aufhebung der Exkommunikation der vier Lefebvristen als ein Pyrrhus-Sieg der Traditionalisten
erweisen: Schmieriger, abstoßender hat man diesen Untergrund, der doch nur Reinheit in der Tradition
sucht, nie gesehen. Vielleicht hat Benedikt XVI. für die dauerhafte Einheit seiner Kirche am Ende mehr
getan, als im zunächst bewusst war. Danke, Benedikt! Aber bitte deswegen nicht nochmal! Es reicht so!!!
achso, hab ich nicht gewusst! aber vielleicht das da… >>>Papst Benedikt XVI der Antichrist …opebenedictantichrist.com/<<<
Fundamentalistische Baptistenvereinigung Wäre doch auf ntv und n24 ein schöner Beitrag, oder sogar vielleicht
eine Reportage… Da wär wohl jeder arbeitslose Journalist scharf darauf diesen Beitrag zu erstellen.
BREAKING NEWS: Benedikt XVI-Kritik-Strom reißt nicht ab! >>>Bitte hier klicken www.spiegel.de/…,1518,598264,00.html<<<
Selbst ehemalige Kommiltonen, bzw. Professorenkollegen und Dozenten machen vor dem Papst nicht halt. Graußam,
frech und gemein… Dass man zuerst Nächstenliebe walten lässt und dann das Messer in den Rücken stecken
lässt.
@ na dann (Eine Fürbitte ist stets auch Ausdruck der Liebe und des Mitgefühls.) Richtig, womit ich mich
für die nächsten Stunden verabschiede … nicht ohne auf dieses Liebeslied hinzuweisen, welches ich
all denen empfehle die Bischof Williamson kritisieren … de.youtube.com/watch?v=B5lpsC1yLv8
Warum die Medien doch ein Dämon oder das Werkzeug eines Dämons sind… Ganz einfach. Weil der Glaubens-
und Ansehensverlust der Kirche, den geschwätzig-uninformierte Journalisten herbeischreiben, zu einer
Verringerung der Seelenernte führen wird.
Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es echt der Gröhler! Nachdem der Papst den alten Ritus wieder
komplett freigegeben hatte und sich in einer von mehreren zigtausend Zeilen des alten missale eine Formulierung
fand, an der einige jüdische Funktionsträger Anstoß nahmen, änderte der Papst diese angeblich so schlimme
Fürbitte. (Eine Fürbitte ist stets auch Ausdruck der Liebe und des Mitgefühls.) Und nachdem der gütige
Vater sie geändert hatte und damit seinen guten Willen dokumentierte, beschweren sich wieder jene, denen
zu liebe er sogar Unruhe und Ärger mit den eigenen Leuten riskiert hatte. Also was denn nu? Sollte er
ändern oder nicht? Erst wurde die Änderung herbei gemeckert, und wenn dann nachgegeben wird, dann wird
weiter gemeckert und nachgetreten. Im Fußball gibt es für nachtreten eine Rote Karte. Wenn man den Papst
tritt, dann bekommt man die besten Schlagzeilen. Ich meine, es ist Zeit für zahlreiche Kündigungen von
Abonnements.
@Anton Die Medien als „Dämon“ zu bezeichnen ist, mit Verlaub, kindisch. Die tun ihren Job und berichten,
weiter nichts. Haha, richtig lesen. Es gibt einen kleinen aber feinen Unterschied zwischen „berichten“
und „kommentieren“. Und selbst Berichterstattungen können tendenziell bösartig sein, Sie Anton Sie.
Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos der Heilige Stuhl arbeite daran, die Vertreter der Piusbruderschaft
zur „vollständigen Anerkennung“ des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bringen. :(3
#8 orthokathole 10:53:17 | Dienstag, 3. Februar 2009
Rom bekehren u.a.m. Die Herren PX-Bischöfe erwecken nachhaltig den Eindruck, als ob sie recht uneins
wären hinsichtlich der Wiedereingliederung in die römisch-katholische Kirche. Felleray scheint eher
zu wollen – auch von Schmidberger wird das kolportiert –, Williamson und Tissier de Mallerais arbeiten
mit Nachdruck gegen eine zügige Rückkehr. Kann man überhaupt sagen, was die FSSPX diesbezüglich in
ihrer Gänze will? Ich tendiere zu einem Nein.
#7 St. Anton † 10:50:27 | Dienstag, 3. Februar 2009
Kritik zulässig? Ich will ja nicht in der frischen Wunde stochern, aber wenn man sich den Zeitablauf
mal ansieht (Berichte über das unsägliche Interview: 19. Januar –- Offizielle Verkündung der Wiederaufnahme
der Piusbrüder: 24. Januar…), dann muss man leider zugeben, daß im Vatikan die Augen und Ohren nach
Draußen wohl verschlossen waren, ansonsten hätte man die Situation viel entspannter handhaben können.
Die Medien als „Dämon“ zu bezeichnen ist, mit Verlaub, kindisch. Die tun ihren Job und berichten, weiter
nichts. Als Leser muss man ohnehin immer zwischen den Zeilen lesen – Verschwörungstheorien und weinerliche
Empfindlichkeiten über vermeintliche „antikatholische Hetze“ helfen nicht weiter. Und wer wissen will,
wie Hetze richtig geht, braucht ja nur gewisse Ausfälle hier im Forum nachzulesen…
@Hühnerjäger Der erst vor wenigen Tagen vom Papst teilweise rehabilitierte Bischof Bernard Tissier de
Mallerais kündigte gestern an, die Traditionalisten wollten „Rom bekehren“. Dat is abba ne Strategie,
wo man schon vorher dem Gegner seine Absichten verrät. Jetzt kann sich „ROM“ schon mal auf den Angriff
vorbereiten.
#5 Großwildjäger 10:23:55 | Dienstag, 3. Februar 2009
Die wahren Absichten… Der erst vor wenigen Tagen vom Papst teilweise rehabilitierte Bischof Bernard
Tissier de Mallerais kündigte gestern an, die Traditionalisten wollten „Rom bekehren“.
@ da kommt Freude auf ! Ja, die Aufregung des Mediendämons und der scheinkatholischen Laiengrüppchen
über die Entscheidungen des Heiligen Vaters sind für mich immer ganz besondere Freudentage. Mit Freuden
sehe ich dann die Nachrichten und begeistere mich über die tiefen Zornesfurchen in den Gesichtern der
Kommentatoren und der dummschwätzenden Funktionsblödel laienkatholischer Verbände, die niemanden repräsentieren,
der wirklich katholisch ist.
Gutes aus dem Vatikan Der Vatikan treibt die Wiedereingliederung der Traditionalisten der Pius-Bruderschaft
mit 480 Priestern und 60 000 Anhängern in die Katholische Kirche voran. Der Heilige Stuhl arbeite daran,
die Vertreter der Bruderschaft zur „vollständigen Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils zu bringen“,
sagte der Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos. Wir wünschen dem Papst viel Erfolg! :(3
Die Aufzählung gereicht dem Papst zur Ehre! Alles gute und richtige Zeichen und Massnahmen des Hl. Vaters!
• die Regensburger Rede im September 2006, • das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, • ein Dokument
der Glaubenskongregation vom 10. Juli 2007 über das Wesen der Kirche, • Die Einführung einer neuen
Karfreitagsfürbitte im Alten Ritus im Februar 2008 • Die Aufhebung der Exkommunikationen gegen die
vier Lefebvre-Bischöfe im Januar
@Erlaubnis zum Klappe halten erteilt … Solange Deutschland Terroristen ( Mörder ) begnadigt und frei
herumlaufen läßt, dürfen Medien auch die Klappe zu innerkirchlich katholischen Themen und Berufungen
halten oder bei Unwissenheit vornehm zurückhaltend kommentieren.