Kommentar
Auf die Fürsprache des Heiligen Georg
Er ist der Pastoraltheologe des pastoralen Zusammenbruchs. Kein Wunder, hat er eine Stinkwut auf alle, die ihm nicht in den Abgrund folgen. Ein Kommentar.
Möge der neue Linzer Weihbischof mit dem Zweihänder des Glaubens in den drachenhaften Belagerungsring um die Kirche eine Schneise schlagen.
Möge der neue Linzer Weihbischof mit dem Zweihänder des Glaubens in den drachenhaften Belagerungsring um die Kirche eine Schneise schlagen.
(kreuz.net) Der kirchenfeindliche Wiener Pastoraltheologe, Hw. Paul M. Zulehner, hat in der antikatholischen Tageszeitung ‘Die Presse’ eine Haßtirade gegen den neuen Linzer Weihbischof erbrochen:

„Offenbar haben jene, die Gerhard Maria Wagner zum Weihbischof in Linz gekürt haben, die Lektion aus der Kirchenkrise nach der Bischofsernennung Kurt Krenns nicht gelernt“ – so Hw. Zulehner.

Doch in Wirklichkeit ist der pensionierte Pastoraltheologe dem pensionierten Sankt Pöltner Bischof viel näher, als er denkt.

Vertrödeltes Leben

Beide haben die meiste Zeit ihres Lebens im akademischen Sandkasten abgewirtschafteter Theologischer Fakultäten vertrödelt – während die Kirche draußen lichterloh brannte.

Dagegen stand der neue Linzer Weihbischof, Mons. Gerhard Wagner, jahrzehntelang in der harten pastoralen Realität – und hat sich dort auf großartige Weise bewährt.

Wenn es dem antikatholischen Wiener Pastoralideologen um die Kirche ginge, müßte er sich über die Ernennung von Mons. Wagner von Herzen freuen.

Aber wo die Ideologie dominiert, verdunkeln nieder Instinkte den Verstand. Hw. Zulehner gibt das offen zu: „Die Ernennung des Pfarrers Gerhard Maria Wagner zum Linzer Weihbischof erweckt in mir Zorn und Trauer in einem.“

Es geht nicht um den Glauben

Für den gescheiterten Pastoraltheologen ist die Ernennung „kirchenpolitisch“ falsch.

Mit dieser Wortwahl belegt er, daß es ihm bei der Bestellung katholischer Bischöfe nicht um den Glauben, nicht um die Kirche, nicht um die Nachfolger der Apostel geht.

Es geht ihm um politischer Anpassung an die Herren dieser Welt – also um jene Taktik, die er als Pastoraltheologe jahrzehntelang propagiert und die – Zitat Hw. Zulehner – zu „Selbstzerstörung, Schrumpfen und Ghettoisierung der Kirche und zu einem Verlust der bischöflichen Autorität“ geführt hat.

Es ist völlig lachhaft, daß Hw. Zulehner die dämonischen Folgen seiner Pastoraltheorie dem neuen Linzer Weihbischof vorwirft, der in seiner bisherigen Pfarrei auf fast 300 Laienmitarbeiter zählen konnte und 40 Gebetsgruppen aufgebaut hat.

Endlich ein Mann der Pastoral

Verbissen versucht Hw. Zulehner den neuen Weihbischof, der aus der Praxis und von der Basis her kommt, mit dem ehemaligen Bischof von Sankt Pölten in einen Sack zu werfen.

Das Gegenteil ist wahr: Hier wird endlich kein verstaubter, wirklichkeitsferner und unfähiger Professor zum Bischof ernannt, sondern ein Mann der Tat und der Pastoral, der bewiesen hat, daß er etwas kann.

Von Mons. Wagner darf man erwarten, daß er dem freien Fall der Diözese Linz – dem Hw. Zulehner seit Jahren mit seinem Feigenblattgeplapper hinterherrennt – zu bremsen vermag.

Reaktionäre Kämpfer für den Status Quo

Jene, die Mons. Wagner zum Weihbischof in Linz gekürt haben, waren sich sehr wohl bewußt, daß die österreichische Pastoral und ihr Chef-Einflüsterer Zulehner am Ende sind.

Denn der Supergau, der seit Jahrzehnten über die Kirche in Österreich fegt, kommt von unbelehrbaren reaktionären Abbruch-Aposteln wie ihm.

Sie setzen beim kleinsten Ansatz einer Reform alles in Bewegung, um die Kirche und katholische Bischöfe zu beschmutzen, Dreck zu werfen, zu verleumden, zu lügen, zu hassen, zu schmähen – Hauptsache der Status Quo wird nicht angetastet.

Dagegen baute Mons. Wagner in jener Zeit, als Hw. Zulehner die Kirche mit seiner Feder vergiftete, jahrzehntelang im Weinberg des Herrn auf.

Nützlicher Idiot

Natürlich kann sich Hw. Zulehner der Gefolgschaft, der Haßgemeinschaft und der Häme medialer Kirchenfeinde gewiß sein. Sie leben vom Dienst nützlicher Idioten, die glücklich sind, wenn sie ihre klerikalen Krawättchen im medialen Rampenlicht sonnen können.

Im Wutausbruch des Hw. Zulehner gegen den Linzer Weihbischof hat jene dämonische Krake ihr Haupt erhoben, welche die Kirche seit den späten 1960er Jahren belagert.

Doch die Krake weiß, daß ihr nur noch wenig Zeit bleibt. Das erklärt ihre Verbissenheit.

Sie benützt die letzten Gelegenheiten, um schwindelsüchtig und im Geiste der Goebbels-Rede im Berliner Sportpalast die schwindsüchtige Diözese Linz als „wunderbar und pastoral mutig“ zu bejubeln.

Sie benützt die letzte Gelegenheit, um zu manipulieren und den Papst vor der Welt zu beschimpfen.

Verdrehungen ohne Ende

Sie jammert, heult und klagt: Man könne sich bei Benedikt XVI. „gar nicht vorstellen“ – jault Hw. Zulehner, „daß er einen bischöflichen Emissär ernennt, der Eugen Drewermann oder Robert Haight oder Hans Küng in die Kirche zurückholen will.“

Das ist eine weitere pastoraltheologische Verdrehung der Wahrheit.

Denn unverständlicherweise ist keiner dieser theologischen Finsterlinge je exkommuniziert – ja nicht einmal suspendiert – worden.

Drewermann hat sich – aufgrund der Richtlinien der altliberalen Deutschen Bischöfe – durch seinen Kirchenaustritt selber aus der Kirche ausgeschlossen.

Er braucht keinen päpstlichen Emissär. Es genügt, wenn er seine Kirchensteuer wieder zahlt.

Zulehner, Drewermann, Küng, Ranke-Heinemann, Hasenhütl und wie sie alle heißen – die kirchliche Geisterbahn ist zwar endlos, aber, Gott sei Dank, hoffnungslos überaltert und noch hoffnungsloser frustriert.

Möge der neue Linzer Weihbischof auf die Fürsprache des Heiligen Georg, die Gnade erhalten, mit dem Zweihänder des Glaubens in diesen drachenhaften Belagerungsring um die Kirche eine Schneise zu schlagen.
      
23 Lesermeinungen
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#24   r.ruhrgebietler   12:42:54 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@SignumSalutis -gähn…
Hw Wagner wird Lins wieder zu Glauben führen! Jetzt bin ich mir sogar ganz sicher!
Ich danke Herr Jesus Christus! www.fsspx.info/
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#23   franziskus   12:07:14 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@SigmumSalutis: Jawohl, „Zulu“ ist kein Stubenhocker
Er hat unzählige Umfragen gestartet und umfassende Statistiken über das Volk Gottes und seine Führung erstellt.
Er hat sicher einen besseren Weitblick als ein im geschützten Winkel tätiger Pfarrer.
Er arbeitet mit Missionsbischöfen zusammen und entwickelt mit ihnen neue pastorale Arbeitsmodelle.
Im Hinblick auf die Weltkirche wollen die Tradis keine Experimente, keine Pilotversuche da oder dort.
Man beruft sich auf die Weltkirche und würde lieber warten bis alle Länder an Hungersnot leiden, ehe man einem Land erlaubt, etwas Neues auszuprobieren, um die Not in den Griff zu bekommen. :&)
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#22   Tolerant   01:57:58 | Mittwoch, 4. Februar 2009
WAS HAT DENN DER PATER ANONYMUS KREUZNET FÜR DIE KIRCHE SCHON BEWEGT?
Außer in einer außerordentlich intelligenten Art über Kapazitäten zu schreibseln.
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#21   SignumSalutis †   01:43:46 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@ kohlenpott
da muss sich zukünftige Weihbischof wohl einem brasilianischen Schriftsteller in persönlicher Seelsorge zuwenden? de.wikipedia.org/wiki/Paulo_Lins :-O
SignSal
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#20   Jowaho13   21:55:39 | Dienstag, 3. Februar 2009
Das hat Bischof Krenn nicht verdient.
Also SE. Bischof Kurt Krenn mit den Geisterbahn fahrenden Zulehner zu vergleichen ist eine Frechheit.
Ich finde in diesem Forum fehlt es an Liebe und christlicher Demut.
Man kann und soll auch Themen drasstisch ansprechen
man kann auch mal deftige Worte gebrauchen aber nie lieblos und verletzend, das wollte ich auch noch sagen.
Jowaho13
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#19   Beatus Theophilus_89   18:52:19 | Dienstag, 3. Februar 2009
Dieses Bild wirkt auf mich wie…
…Hundertwasser auf Kokain! :-D
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#18   r.ruhrgebietler   17:46:04 | Dienstag, 3. Februar 2009
Hw Wagner wird Lins wieder zu Glauben führen
jetzt bin ich mir sicher!
Ich danke Herr Jesus Christus!
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#17   leshandl1   17:44:54 | Dienstag, 3. Februar 2009
Zulehner hat völlig Recht!
Der Herr Wagner mag zwar eine tolle Ausbildung haben, aber was an seiner erzkonservativen Theorie und Praxis für den hinteren Phyrn vielleicht akzeptabel ist, ist es für die Mehrzahl der Gläubigen in der Diözese sicher nicht. Ein weiterer Schritt ins Ghetto.
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#16   SignumSalutis †   17:38:37 | Dienstag, 3. Februar 2009
Kathetertheologie
Jeder hat das Recht, Zulehner zu kritisieren. Eines aber kann man ihm nicht nachsagen: dass er ein Kathedertheologe sei. Ich habe ihn selbst persönlich wiederholt erlebt: er ist alles andere als unnahbar, sucht das Gespräch, hört zu, geht den Dingen, auch der Lage der Kirche, auf den Grund. Spricht mit denen, die wirklich in der Pastoral arbeiten, und dies unermüdlich, auch jetzt nach seiner Emiritierung.
Zulehner Kathedertheologie vorzuwerfen ist Kathetertheologie: was rauskommt ist … :-! :-! :-! :-! :-!
SignSal
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#15   timpressum †   17:36:55 | Dienstag, 3. Februar 2009
Exorzismus
Wird Zeit, daß der Papst mal das bekommt, was er die ganze Zeit so schön gefördert hat: einen ordentlichen Exorzismus!
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#14   hieronymus333   16:57:35 | Dienstag, 3. Februar 2009
Schon wieder ist Zulehner
nicht Bischof geworden, dennoch hindert ihn das nicht seine unwesentliche Meinung weiterhin öffentlich zu bekennen. Mit großer Entäuschung sehe ich bedauerlicherweise. dass die Kirche endlich den Weg zu Gott einschlägt und nicht jedem herabgewirtschafteten Deppen nachläuft, der durch Pseudofreiheit seinem 68-wahn nachläuft, um seine Fehler und Laster zu legitimieren.
Die Bombe ist doch kein Bömbchen.
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#13   derLeser   16:44:04 | Dienstag, 3. Februar 2009
die Zulehners dieser Welt
sind bald am Misthaufen der Geschichte.
Dieses von Zweifelscheisserei geplagte verhärmte graue Männchen kostet jedem Passanten einen Lacher. Sowas armseliges wie diese traurige halbdepressive Gestalt treibt die Leute aus der Kirche.
Der junge Priesternachwuchs ist gläubig der 68er Auswurf verabschiedet sich als erbärmliche Fussnote der Kirchengeschichte.
Kirche muss wieder ein Gegenpol zur Welt werden !
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#12   Siegfried   15:46:37 | Dienstag, 3. Februar 2009
zu: –-> timpressum: Konzile
Lieber timpressum, in Ihrer Bewertung haben Sie recht, aber Sie liegen wieder falsch.
1. Richtig ist, der menschgewordene Sohn Gottes hat zum Heil der Menschen und der ganzen Schöpfuing eine Heilige und Katholische Kirche gestiftet.
2. der uneinsichtige Martin Luther, durch seine pervertierte Glaubenserneuerung hat zu Beginn versucht; eine, aber tatsächlich über 300 kirchenähnliche Gemeinschaften, zur freien Auswahl, gegründet. Eine große sinnlose Vielzahl mehr als der Erlöser und Heiland der ewige Hohepriester und Sohn Gottes, es für notwendig gehalten hat.
Warum ?, wollte er beweisen, er arbeite mehr als Gott selbst? Oder, da nach jeder Gründung eines neuen häretischen Haufens festgestellt werden mußte: „hat wieder nicht geklappt!!“ :-S :-O :-S >:) :-! Ähnliche Ergebnisse erzielt der Wiener Pastoral-Theologe in seiner sinnlosen Wirkungsweise.
Wenn wir Menschen jeder an seinem Platz überlegen würde, wie er mit und durch sein Handeln Gott dienen könnte, dann könnten wir alle viel, ja sogar sehr viel sinnloses Handeln und Jagen einstellen. Wir haben das Evangelium, die Bibel, hier spricht Gott zu uns. Vor jeder Aktion erst einmal hören, was Gott in dieser Offenbarung zu uns sagt und von uns verlangt, dies ist meist weniger Aktion als unser Handeln abverlangt. Aber mit einem größeren und wirkungsvolleren Ergebnis.
Versuchen wir mit Gott zu handeln und unterlassen wir die Bekämpfung seines Willens. Beachten wir, Sünden wieder des Heiligen Geistes, können nicht vergeben werden o…
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#11   Regina 1961   15:32:25 | Dienstag, 3. Februar 2009
@timpressum
Genau das werde ich nicht tun. Ich bleibe schön katholisch, dann kann ich vielleicht noch etwas in dieser Kirche ändern. Wenn ich und andere rausgehen, ist bald zappenduster. Und dafür liebe ich diese Kirche einfach zu sehr.
Regina
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#10   timpressum †   15:29:29 | Dienstag, 3. Februar 2009
Die Pforten der Hölle sicher nicht…
…aber der Pleitegeier wird hoffentlich bald den Laden dicht machen, weil schlaue Katholiken dem alten Mann in Rom bald immer weniger Geld mehr zuschieben!
Ich kann nur sagen: tretet aus! Werdet Mitglied bei den Altkatholiken, Anglikanern, Lutheranern oder wo ihr Euch sonst zu Hause fühlen könntet!
Wenn ihr die Fundis allerdings richtig ärgern wollt: konvertiert zum Judentum! :-D
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#9   NurEinLeser   14:50:15 | Dienstag, 3. Februar 2009
Wie alle anderen Kirchenzerstörer…
…gibt auch dieser abZULEHNE(R)nde Schmierant ein schönes Beispiel dafür, daß die langsam sich durchsetzende Erkenntnis des eigenen Scheiterns nur noch Raum für Gift und Galle läßt. Aber die Pforten der Hölle werden die Kirche nicht überwältigen, und sie wird (wieder) blühen, wenn sich längst keiner mehr diese 89er- und 68-Zerstörer erinnert.
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#7   timpressum †   14:01:46 | Dienstag, 3. Februar 2009
Konzile
Kein Konzil ist nur auf Begeisterung gestoßen. Ich frage mich nur, warum hier nur ganz subjektiv und je nach kirchenpolitischen Gusto Vat. II infrage gestellt wird und nicht auch Vat. I oder das Tridentinum oder… ach was weiss ich.
Ich finde es aber schön, daß es Menschen vom Schlag Martin Luthers auch in der katholischen Kirche gibt, die Konzile einfach nicht anerkennen und was ändern wollen. Wenn es – subjektiv gesprochen – auch in die falsche Richtung geht.
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#6   Elijahu †   13:44:03 | Dienstag, 3. Februar 2009
Die Wiedergeburt der Heiligen Kirche aus der Asche des Verräterkonzils
Die haben es letztlich fertig gebracht, die Luft des aggiornatmento, die Johannes XXIII ins Gemauer gelassen hat, mit Weihrauch und alttridentinischem Liturgismus hinauszukomplimentieren
Den „Geist des Konzils“ (=Rauch Satans) aus der Liturgie auszutreiben mit Weihrauch und Tradition, das nennt man glaube ich Exorzismus. Ihr könnt ja in der Hölle eure blasphemischen Glaubensabfallfeiern begehn. In der Heiligen Kirche ist kein Platz für Gesindel wie euch.
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#5   Sozialkatholisch   13:43:35 | Dienstag, 3. Februar 2009
die Rede- und Lehrverbote für Befreiungstheogen, für Hans Küng
Si ein Quatsch, der Küng hat, was auf vielen Sendern wohlwollend wiedergegeben wurde, gesagt, dass der Papst sich nach Bayern in die Einsamkeit zurückziehen solle und dort seine Memoarien schreiben soll!
Wo hat dieser Hirnbeschnittene denn Rede und Lehrverbot?
In der Kirche will diesen Quatsch ein bewußt Kirchenangehöriger ja bestimmt ncht hören, es sei denn er steht auch Hirnbeschnitten auf Selbstzerstörung!
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#4   Montaigne   13:38:44 | Dienstag, 3. Februar 2009
Abstoßend
Warum ist dieser Artikel, wie die meisten auf dieser website auch, so furchtbar gehässig? Das ist mit Sicherheit kein christliches Verhalten. Im Übrigen begreife ich nicht, wieso man Leute beschimpft, die sich um die Wirkung der Kirche in der Öffentlichkeit Gedanken machen. Die letzten Entscheidungen des Papstes haben mit der Art und Weise, wie sich Jesus den Menschen zugewandt (!) hat, nichts zu tun. Auch nicht mit dem Anspruch katholisch zu sein. So wird sie irgendwann zu einer fundamentalistischen Sekte. Um den katholischen Anspruch aufrechterhalten zu können, ist es jetzt an der Zeit, die Rede- und Lehrverbote für Befreiungstheogen, für Hans Küng und Herrn Hasenhüttl aufzuheben.
@ kreuznet: Sie tun ihrer Sache nichts gutes, wenn sie auf diese gehässige Art schreiben. So werden keine Leute herangezogen, sondern abgestoßen.
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#3   Sefirot   13:31:29 | Dienstag, 3. Februar 2009
Der Wiener Pastoraltheologe Paul M. Zulehner
weiß zu genau was auf dem Spiel steht. Er kann die Situation besser beurteilen, als die Herrschaften hinter den undurchlässigen Vatikanmauern.
Die haben es letztlich fertig gebracht, die Luft des aggiornatmento, die Johannes XXIII ins Gemauer gelassen hat, mit Weihrauch und alttridentinischem Liturgismus hinauszukomplimentieren.
Wer will auch noch in die schlecht belüfteten Räumlichkeiten…?
Das können doch nur Leute wollen die über eigens konstruierte Lungen verfügen… um den Rückfall auszuhalten.
Zorn und Trauer & Zorn und Trauer & Zorn und Trauer
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#2   Elijahu †   13:12:14 | Dienstag, 3. Februar 2009
Sollen sie ruhig weiter wüten gegen den Auserwählten des Herrn
Diese Evangeliumsverdreher und Seelenverderber, die über Land und Meer ziehen um ihre Irrlehren zu verbreiten und ihre „Schüler“ zu Söhnen der Hölle machen die noch hundertmal schlimmer als sie selbst. Balde, ja balde, werden sie ihrem gottlosen Meister Rahner im Feuer der Hölle wieder begegnen, dieses gottlose 68er-Schlangengezücht das 40 Jahre lang die Heilige Mutter Kirche mit seiner Terrorherrschaft überzogen hat.
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#1   timpressum †   13:07:03 | Dienstag, 3. Februar 2009
Kirchliche Geisterbahn II
Ratzinger, Williamson, Schmidbauer, Marx, Wagner, Krenn, die römische Kurie… die kirchliche Geisterbahn ist zwar endlos, aber, Gott sei Dank, hoffnungslos überaltert und noch hoffnungsloser frustriert.
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