Ecclesia-Dei
Befreiung aus dem Ghetto?
Ein französischer Erzbischof hat Ende November eine Vereinigung von Diözesanpriestern gegründet, die dem Alten Ritus verbunden sind.
Webseite der neuen Gemeinschaft Totus Tuus.
Webseite der neuen Gemeinschaft Totus Tuus.
(kreuz.net) Erzbischof Jean-Pierre Cattenoz (63) von Avignon anerkannte Ende November die Priester- gemeinschaft ‘Totus Tuus’.

Sie versammelt Diözesanpriester, die – ohne Ausschließlichkeit – der Alten Messe verbunden sind.

Das berichtete die katholische französische Wochenmagazin ‘Famille chrétienne’.

Die Gedanken zur Gründung der Gemeinschaft entwickelte sich vor zwei Jahren:

„Ich bin einer gewissen Anzahl Priestern begegnet, die der alten Form verbunden sind und gleichzeitig ihren Ort in der Diözese einnehmen wollten“ – berichtet Mons. Cattenoz:

„Einige von ihnen litten daran, in Kapellen eingeschlossen zu sein, in denen sie nicht alle Dimensionen ihres priesterlichen Lebens entfalten konnten.“

Darum entspricht ‘Totus Tuus’ – so der Erzbischof – einem echten Bedürfnis in der Kirche.

Mons. Cattenoz berichtet, selber nie die Alte Messe zelebriert zu haben und nicht in deren Kontext aufgewachsen zu sein: „Aber ich möchte der Bischof aller sein.“

Der Erzbischof wurde erst im Alter von 37 Jahren zum Priester geweiht.

Zunächst organisierte er eineinhalb Jahre lang Treffen mit einigen betroffenen Priestern: „Wir meditierten das Wort Gottes, und ich überzeugte mich davon, daß sie wahrhaft von einem kirchlichen Geist bewegt waren.“

Einer dieser Priester – der zur Erzdiözese Lyon gehört – zelebriert in einer altgläubigen Kapelle in Avignon: „Er ist für das diözesane Leben und alle anderen diözesanen Dienste offen“ – erklärt der Erzbischof:

„Wenn ich in der Kathedrale einer Messe vorstehe, konzelebriert der Priester meiner Diözese, der zu ‘Totus Tuus’ gehört, problemlos mit mir.“

Der Geistliche beschränke diese Möglichkeit nicht auf den Gründonnerstag.

Es ist auch möglich, daß Seminaristen ‘Totus Tuus’ beitreten. Das Ziel besteht darin, daß sie wie alle anderen französischen Seminaristen ausgebildet werden:

„Sie sollen lernen, zusammen groß zu werden, damit die Konflikte, die um diese Frage bestehen, in einigen Jahren ganz und gar verschwunden sind.“

‘Totus Tuus’ organisierte im vergangenen Jahr Einkehrtage über der Epheserbrief in der altgläubigen Benediktinerabtei von Triors in Südostfrankreich und eine liturgische Weiterbildung in der altgläubigen Benediktinerabtei von Le Barroux.
      
24 Lesermeinungen
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#24   r.ruhrgebietler   21:08:58 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@MartinBieger, protestant
Die ersten Jünger Jesus Christi wurden auch belacht, doch die Werk und Wunder Jesu liessen unter dem Volk wenig Zweifel daran, daß ER der Sohn Gottes ist!
Weil jemand über viele Jahre von sich aus festgestellt hat, daß die V-II-Kirche sich von der Wahrheit entfernt hat, des wegen ist noch lange kein FSSPX’ler. Aber die FSSPX steht vür viele gute Dinge in der Bewahrung der unverkürzten Glaubenswahrheit – und ganz besonders der Zelebration der trid Messe. Von dieser wußte schon Padre Pio zu berichten: ehe könnte die Welt ohne die Sonne bestehen als ohne die hlg. Messe (zu Pio’s Zeiten gab es NUR DIE HLG.TRID. MESSE!)
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#23   homo rudolfensis   14:09:06 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ein Karnevalslied (Für Leser Protestant!)
Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin! www.youtube.com/watch?v=dc9Oklle6nQ
:-D :)3
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#22   Schalom   14:04:27 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Wenn man das tiefe Geheimnis der EINEN WIRKLICHKEIT ergründet hat,
vergißt man auf einmal die äußerlichen Verstrickungen. :(3
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#21   Protestant   13:58:20 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@martin Bieger
r.ruhrgebietler muss Pius sein, da er in diesem Zshg. schön öfters von „wir“ gesprochen hat! Aber es passt ja auch wirklich!
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#20   MartinBieger   13:48:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@r.ruhrgebietler
Warum wirst du nicht Mitglied bei der Piussekte.Oder bist du es schon.
Könnte man fast meinen bei der ganzen Reklame die du da machst.
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#19   Protestant   13:31:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alaaf
Maach noch ens die Tüt an, he is noch lang nit Schluss
un uch noch en Fläsch op, ich will noch nit noh Huus
ich kenn en paar Schüss die han jenau wie mer
Bock op en Party, sag dat jeit doch hier
Kumm, maach keine Ärjer, maach uns keine Stress
mer sin uch janz leis un maache keine Dress
a beßje jet Rauche, jet Suffe un dann
loore ob mer mit dä Schüss jet danze kann.
Refrain: Nä, wat wor dat dann fröher en superjeile Zick.
Mit Träne in d’r Auge loor ich manchmol zurück.
Bin ich hück op d’r Roll nur noch half su doll,
doch hück Naach weiß ich nit wo dat enden soll
Et weed immer späder, drusse weed et hell
mer sitze noch zesamme bei Biercher un Verzäll
et is fast wie fröher, doch ich muss noh Huus
do fängt et an ze schneie, medden im August.
Et is mir dressejal ob ich hück umfall
ob ich noch schwade, oder nur noch lall
erwachse weede kann ich uch morje noch
langsam weed et he jemötlich, denn die Schüss, die laufe op
Nä, wat wor dat dann fröher en superjeile Zick.
Mit Träne in d’r Auge loor ich manchmol zurück.
Bin ich hück op d’r Roll nur noch half su doll,
doch hück Naach weiß ich nit wo dat enden soll
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#18   r.ruhrgebietler   07:21:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Bernd-Jupp – ja, frage ich mich auch
vor allem bei ihrem getipper!
Wäre Mons. Lefebvre nicht, wäre der überlieferte Glauben längst unter die Räder gekommen und die Freimauerer-lehmann-church-of-one-world-order wäre jetzt am Start.
Ich frage mich wirklich, ob alle Gehirne schon zugelullt worden sind von den Häresien des V-II.
Es lebe FSSPX und die unverkürzte Glaubenslehre! www.fsspx.info/
Danke liebe Gottesmutter und Jungfrau Maria!
wider V-II
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#17   Bernd-Jupp   00:46:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Oh Gott…
Hier tut sich wohl der nächste Levebre auf. Warum eigentlich immer diese immense Geltungssucht???
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#16   Sefirot   23:13:27 | Dienstag, 17. Februar 2009
Shalom, sei gegrüßt:
Die Kunst ist doch, vor vollen Schüsseln hungern zu wollen und am heißen Ofen frieren zu dürfen…
Das ist auch gottgefällig, tut nicht so weeehhh und braucht nicht gebeichtet zu werden…!
O:) O:) O:) O:)
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#15   Schalom   23:09:43 | Dienstag, 17. Februar 2009
Satter Herr Wassers Vor vollen Schüsseln sitzend
im katholischen Wohlstandsmileu, wagen Sie von Seelsorge zu sprechen. Es geht um den GANZEN MENSCHEN. Seele und Leib. Wenn Kirche nicht Anwalt der Armen ist, und das ist der Herrr des Evangeliums, wer denn sonst?
Ich empfehle Ihnen bei einem opulanten Mahl als Lektüre die Erzählung Jesu „vom reichen Prasser und vom Armen Lazarus.“ – Guten Appetit – und vergessen Sie die katholische Kultur des Tischgebetes nicht.
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#14   Gotthard   22:22:47 | Dienstag, 17. Februar 2009
@wassers
Die Frage des Hungers in körperlicher Hinsicht mit der Frage des Hungers in religiöser Hinsicht zu verbinden, ist wenig katholisch gedacht.
Natürlich hat der Katholizismus die Aufgabe, die Not dieser Welt im materiellen Sinne zu lindern, aber die primäre Aufgabe liegt darin, die Not der Seelen zu lindern.
diese Zeilen scheinen mir eine wunderbare Beschreibung des Pius-Selbstverständnisses zu sein …
ich frage dich: wo kann ich die von dir genannte „primäre Aufgabe“ der Linderung der Seelennot finden?
Der Pius-Verein macht doch nichts gegen Hunger, Not und Krankheit in der Welt… außer mal hier und da eine Einzelaktion … wie diese bekloppte Paket-Aktion nach Simbabwe.
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#13   gutpfad   21:24:17 | Dienstag, 17. Februar 2009
Lieber Job, werter Möchtegern-Kathole
Job, Du findest gute Informationen über die Karthäuser bei wikipedia www. karthäuser. org. Die Ordensgeschichte und das Leben der K. ist ein großer spirituller Gewinn für die Kirche und die Menschheit. Du kannst viel von ihnen lernen.
Möchtegern- Kathole, das Wort Heiliges Messopfer finde ich gut, denn es deutet auf „die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers Jesu Christi“ hin. Diese theologische Bezeichnung kannte die frühe Kirche nicht, auch nicht das Wort „Messe“. Das Neue Testament spricht vom „Herrenmahl“ und die frühe Kirche von „Eucharistia“ = Danksagung. Die orthodoxe Kirche (auch die unierte)
kennt den Begriff Messopfer nicht, sondern Eucharistia. Danke für Euer Interesse.
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#12   Job   20:47:17 | Dienstag, 17. Februar 2009
@gutpfad
Haben Sie Erfahrungen mit dem Karthäuserorden und seinen spezifischen Formen der Frömmigkeit? Wissen Sie, ob es für Laien möglich ist, an der Spiritualität der Karthäuser teilzuhaben? Soweit ich weiß liegt es ja in der Natur dieses Ordens, eher weniger Berührungspunkte mit Außenstehenden zu haben. Mich interessiert dieser Orden sehr, würde mich über eine Antwort freuen.
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#11   möchtegern-kathole   20:47:09 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ gutpfad
Wenn Sie beide Texte kennen, dann wundert mich, dass Sie beide Texte gut finden. Das 2. Hochgebet des NOM ist – theologisch gesehen – eine Textverfehlung, da das Heilige Messopfer, das ja gefeiert wird, in dem Text nicht vorkommt, ja nicht mal der Begriff „Opfer“.
Wenn man nun so manche Diskussion hier auf kreuz.net liest, stellt man fest, dass bei vielen die Erkenntnis nicht mehr vorhanden ist, dass die Messe eigentlich das Opfer Christi ist, aus katholischer sicht und nicht, wie die Protestanten es interpretieren, ein oder auch „das“ Abendmahl.
Mir scheint, dass diese protestantische Interpretation, die sich in viele katholische Köpfe geschlichen hat, auf eben diesem 2. Hochgebet beruht, weil dort die katholische Sicht nicht mehr dargelegt wird. Aus genau diesem Grund lehne ich diesen Text ab, denn was taugt ein Text zum Messopfer, der nicht mehr auf das Messopfer eingeht?
(ok, gültig ist der NOM, das bestreite ich nicht)
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#10   clarissa colonia   20:46:14 | Dienstag, 17. Februar 2009
Non sunt ad caelum elevandae manus …
… nec exorandus aedituus ut nos ad aurem simulacri, quasi magis exaudiri possimus, admittat: prope est a nobis deus, nobiscum est, intus est. sacer intra nos spiritus sedet, malorum bonorumque nostrorum observator et custos.
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#9   gutpfad   20:40:40 | Dienstag, 17. Februar 2009
möchtegernkathole Ja. ich kenne beide Texte
und finde sie gut. Leider ist die Übersetzung des Lateinischen Textes sprachlich nicht immer gut gelungen und kann etwas „kirchenchinesisch“ klingen.Ich stimme Ihnen zu, wenn beide Hochgebete zur Ehre Gottes auch für die Mitfeiernden klar verständlich sind.
Die lateinische Messe wird sehr würdig bei den Karthäueser und beschaulichen Orden gefeiert, aber in meiner ganz normalen Praxis ist die Situation mit Kindern und Jugendlichen (von Haus aus nichts da, außer Taufschein) anders. Da könnten sich mal meine Kritiker hier engagieren.
Na, dann reden wir weiter. Danke für Ihr Interesse. :(3
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#8   möchtegern-kathole   20:36:32 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ wassers
„Natürlich hat der Katholizismus die Aufgabe, die Not dieser Welt im materiellen Sinne zu lindern, aber die primäre Aufgabe liegt darin, die Not der Seelen zu lindern. „
Die uralte Auffassung der Kirche ist, dass sie – wo es geht – den Menschen in beiderlei Weise hilft. Katholische Klöster haben jahrhunderelang Erziehung, Schulen, Krankenhäuser, Armenküchen usw. betrieben. Auch das ist in den letzten 50 Jahren vielerorts zerstört worden.
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#7   wassers   20:31:57 | Dienstag, 17. Februar 2009
Hunger!?
Die Frage des Hungers in körperlicher Hinsicht mit der Frage des Hungers in religiöser Hinsicht zu verbinden, ist wenig katholisch gedacht.
Natürlich hat der Katholizismus die Aufgabe, die Not dieser Welt im materiellen Sinne zu lindern, aber die primäre Aufgabe liegt darin, die Not der Seelen zu lindern. Dieses wurde nach dem sog. Konzil völlig außer acht gelassen, denn hier erfolgte eine Konzentration ausschließlich auf das Diesseits und völliger Außer Achtlassung des Jenseits!
Entscheidend aber ist, beides – sowohl Diesseits als auch Jenseits im Gleichgewicht zu halten – wie es die Lehre der wahren katholischen Kirche ist. Nur das Diesseits zu betonen oder nur das Jenseits, heißt die Gläubigen zu täuschen, es gilt für einen Katholiken, beides im Auge zu behalten, weder die Menschen auf das Jenseits zu vertrösten, sondern auch dafür zu sorgen, dass das Diesseits erträglich bleibt!
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#6   möchtegern-kathole   20:29:04 | Dienstag, 17. Februar 2009
@gutpfad
Haben Sie mal eine vergleichende Textanalyse gemacht? Wenigstens den alten Canon gegen das heute übliche und von vielen Priestern fast ausschließlich verwendete 2. Hochgebet verglichen?
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#5   gutpfad   20:10:43 | Dienstag, 17. Februar 2009
Die alte Messe von 1570 hat den selben geistlichen Wert wie die Messe des 2.Vat.
Das Problem dabei ist die gegenseitige Toleranz einiger fanatischer „Katholiken „auf beiden Seiten.
Abwarten und mal sehen, wie das katholische Volk in die Tridentinischen Messen strömt. – Wer will, der kann.
Solange Katholiken Sprach- und Liturgieprobleme haben, übersehen sie leicht den Hunger der Kinder in dieser Welt.
Ich achte jeden Franziskaner, der im Elendsviertel mit den die Messe in verständlicher Sprache einfach feiert und sich dazu sozial für die Rechte der Armen einsetzt.
Was mich schockiert hat, war das geschleckte Getue mancher Traditionalistenpriestern, die lieber am Tisch reicher Wohltäter speisen und mit frommen Sprüchen herumschmeicheln, als einem armen Schlucker zu Tisch zu bitten. – Nachdenken, liebe Freunde.
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#4   möchtegern-kathole   20:06:21 | Dienstag, 17. Februar 2009
@wassers
Aber man kann nicht davon ausgehen, dass alle Priester sofort und auf der Stelle sich dem NOM vollkommen abwenden und dem alten Ritus zuwenden.
Es wird ganz sicher Übergangsartifakte wie dieses hier geben, da Der, Der die Geschicke der Kirche seit je her bestimmt, den alten Ritus nicht per Order de Mufti durchsetzt – sondern auf Seine demütige Art.
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#3   wassers   19:17:33 | Dienstag, 17. Februar 2009
Vorsicht bei Vermengungen!
Die Gefahr liegt bei diesem Vorgehen darin, die entscheidenden Unterschiede zwischen katholischer Messe und Eucharistiefeier im Sinne Paul VI zu verwischen! Nicht alles was katholisch erfreulich erscheint, ist dieses auch uneingeschränkt!
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#2   r.ruhrgebietler   18:58:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
besser spät als nie
Gott sei Dank – etwas Aufschwung für die Tradition
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#1   Gotthard   18:09:35 | Dienstag, 17. Februar 2009
Erzbischof
Mons. Cattenoz berichtet, selber nie die Alte Messe zelebriert zu haben und nicht in deren Kontext aufgewachsen zu sein: „Aber ich möchte der Bischof aller sein.“
Der Erzbischof wurde erst im Alter von 37 Jahren zum Priester geweiht.
Was hat er denn die Jahrzehnte vorher gemacht, wenn er in seinem Alter nicht im Kontext der Alten Messe aufgewachsen ist?
die dunklen Jahrzehnte dieses Erzbischofs … „erst“ so alt geweiht … hm hm
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