Das Staatssekretariat hat sich von der Pogromstimmung gegen Katholiken in Deutschland provozieren lassen. Ein Zusatz zum Glaubensbekenntnis? Die Erklärung auf Deutsch.
Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone
(kreuz.net) Nach den Reaktionen auf das jüngste Dekret der Bischofskongregation, mit dem die Exkommunikation
der vier Bischöfe der Bruderschaft Sankt Pius X. erlassen wurde, und im Zusammenhang mit den verneinenden
oder verkürzenden Erklärungen über die Shoa seitens des Bischofs Williamson aus der gleichen Bruderschaft,
scheint es angebracht, einige Aspekte der Angelegenheit zu klären.
1. Nachlaß der Exkommunikation
Wie bereits publiziert, war das Dekret der Bischofskongregation vom 21. Januar 2009 ein Akt, durch den
der Heilige Vater wiederholten Bitten des Generaloberen der Bruderschaft Sankt Pius X. wohlwollend entgegengekommen
ist.
Seine Heiligkeit wollte ein Hindernisse beseitigen, daß die Öffnung einer Tür zum Dialog behinderte.
Jetzt erwartet er, daß die vier Bischöfen – in völliger Übereinstimmung mit der Lehre und Disziplin
der Kirche – eine ähnliche Bereitschaft zum Ausdruck bringen.
Die sehr schwere Strafe der Exkommunikation
latae sententiae, welche die genannten Bischöfe am 30. Juni 1988 ereilte und die formell am 1. Juli des
gleichen Jahres ausgesprochen wurde, war eine Folge ihrer illegitimen Konsekration durch Mons. Marcel
Lefebvre.
Die Lösung der Exkommunikation befreite die vier Bischöfe von einer sehr schweren kanonischen
Strafe, änderte aber die juridische Situation der Bruderschaft Sankt Pius X. nicht, die gegenwärtig
von der Katholischen Kirche kanonisch nicht anerkannt wird. Auch die vier Bischöfe besitzen in der Kirche,
obwohl ihre Exkommunikation gelöst ist, keine kanonische Funktion und üben in ihr kein rechtmäßiges
Amt aus.
2. Tradition, Lehre und Zweites Vatikanisches Konzil
Für eine zukünftige Anerkennung der
Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste
Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare
Bedingung.
Wie bereits im Dekret vom 21. Januar 2009 festgehalten, wird der Heilige Stuhl es nicht daran
fehlen lassen, die noch offenen Fragen in einer für geeignet gehaltenen Weise mit den Betroffenen zu
vertiefen, um zu einer vollen und zufriedenstellenden Lösung der Probleme zu kommen, die Ursprung dieses
schmerzhaften Bruches waren.
3. Erklärungen über die Shoah
Die Positionen von Mons. Williamson über
die Shoah sind absolut inakzeptabel und und werden vom Heiligen Vater nachdrücklich abgelehnt. Er hat
selber am vergangenen 28. Januar festgestellt – als er mit Bezug auf diesen grausamen Völkermord, unseren
Brüdern und Empfängern des ersten Bundes seine volle und indiskutable Solidarität ausdrückte und bekräftigte
–, daß die Erinnerung an diesen furchtbaren Völkermord die Menschheit dazu führen muß, „über die
unvorsehbare Gewalt des Bösen, wenn es das Herz des Menschen erobert“ nachzudenken. Er fügte hinzu,
daß die Shoah „für alle eine Ermahnung gegen das Vergessen, gegen die Verneinung und den Reduktionismus
bleibt, weil die Gewalt gegen einen einzigen Menschen, Gewalt gegen alle ist.“
Um in der Kirche zu bischöflichen
Funktionen zugelassen zu werden, muß sich Bischof Williamson in absolut eindeutiger und öffentlicher
Weise von seinen Positionen bezüglich der Shoah distanzieren, die dem Heiligen Vater im Augenblick der
Aufhebung der Exkommunikationen nicht bekannt waren.
Der Heilige Vater bittet alle Gläubige um die Begleitung
im Gebet, damit der Herr den Weg der Kirche erleuchte. Der Einsatz der Hirten und aller Gläubigen möge
in der Unterstützung der heiklen und schweren Sendung des Nachfolgers des Apostels Petrus als „Hüter
der Einheit“ in der Kirche wachsen.
Aus dem Vatikan, 4. Februar 2009
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111 Lesermeinungen
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Grand Sol Und wie geht es ihnen damit, so ein mieser, kleiner Wichser zu sein? Nicht besonders gut wie
mir scheint, wenn man sich ihre letzten Postings so anschaut. Sie sind lächerlich.
#113 Grand Sol 20:04:03 | Donnerstag, 5. Februar 2009
clarissa Deine jüngste Annahme entpuppt sich – wie deine früheren Vermutungen so oft – als falsch. Im
Übrigen ist es ungesund, sich zu lange im Rotlicht aufzuhalten. Wieso versuchst du nicht lieber, ein
einigermaßen würdevolles Leben zu führen anstatt ein Dasein als Hure zu fristen?
Werter brauner Zwerg, da Sie so genau über die (angeblich) anale Herkunft anderer Bescheid wissen, wird
man wohl nicht fehlgehen, auch für Sie eine Herkuft von dorten anzunehmen, oder?
#107 Grand Sol 19:46:33 | Donnerstag, 5. Februar 2009
caritatem caritatem: „Auf der anderen Seite müsstest Du doch auch verunglimpft werden,da du ja dich als
homosexueller geoutet hast ? Komisch, passt nicht.“ Grand Sol: Vermutlich verwechselst du mich mit deinem
Vater? Das würde auch erklären, warum etwas „nicht passt“. caritatem: Er hat sich sogar an seiner eigenen
Mutter vergangenen.Die schickt er auf den Strich,um sein Hartz IV Geld aufzustocken! Ok, das ist dann
echt übel.
#105 caritatem 19:44:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Grand Sol Er hat sich sogar an seiner eigenen Mutter vergangenen.Die schickt er auf den Strich,um sein
Hartz IV Geld aufzustocken!Sein Vater war auch homosexuell und hat es Grand Sol ordentlich besorgt.
#101 caritatem 19:28:26 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Grand Solomio Ist ja gut.Ich weiß ja,wem ich da schreibe.Ruhig bleiben.Ich frage mich,wie du über Juden
schimpfen kannst und dich darüber freust,was geschehen ist mit den Juden in den Lagern ? Auf der anderen
Seite müsstest Du doch auch verunglimpft werden,da du ja dich als homosexueller geoutet hast ? Komisch,passt
nicht . Ich verurteile dich nicht,wegen deiner Veranlagung:
#99 Antipacelli † 14:34:40 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@misterunknown: Der Erzbischof Marcel Lefebvre hat bis zu seinem Tod immer wieder betont, dass er zwei
der Konzilsdokumente, Gaudium et spes und Dignitatis humanae, nicht unterschrieben hat. Es ist zwar richtig,
dass in einer vom Vatikan 1987 unter dem Titel „Acta synodalia“ veröffentlichten Ausgabe der Konzilsdokumente
auch der Name von Lefebvre unter den genannten Dokumenten zu finden ist. Dies hat jedoch keinerlei Beweiskraft,
da die Listen der Bischöfe, die für sich oder einen anderen Bischof stellvertretend unterschrieben haben,
summarisch sind und immer mehrere an dem betreffenden Tag beschlossene Dokumente betreffen. Unter diesen
konnten dann durchaus auch solche sein, denen der Erzbischof zugestimmt hat. Entscheidend für eine Bewertung
eines Bischofs als Häretiker oder Apostat dürfte eher sein Abstimmverhalten als irgend eine summarische
Unterschrift sein!
#98 COLOMBE 13:18:56 | Donnerstag, 5. Februar 2009
„Die Stunde der Heuchler“ von Frau Kuby ein lesenswerter Artikel über Benedikt XVI. im Zusammenhang mit
dem Toben gegen die Aufhebung der Exkommunikation der Piusbrüder vgl. den folgenden Link von Kath.net: www.kath.net/detail.php?id=22036 Wahrhaft ist Frau Kuby, die Verfasserin des Artikels, eine WÜRDIGE FRAU,
wie ich es mir vorstelle. Gratulation. Der Herr sei mit ihr. o^/ COLOMBE
#97 Antipacelli † 12:30:36 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ruhrgebietler: Es ist nicht nur der Zionismus, sondern mit ihm auch das Halacha-Judentum mit seinem völlig
perversen Gottes- und Menschbild, das über die vom modernistischen Vatikan vertretene „katholische Kirche“
gesiegt hat! Jeder „vernünftige“ Mensch (der gemäß Zollitsch und Konsorten selbstverständlich holocaustgläubig
ist!) fragt sich doch: Warum schaffen es Ratzinger und Konsorten nicht, Sätze wie „die Shoah soll für
alle eine Ermahnung gegen das Vergessen, gegen die Verneinung und den Reduktionismus bleib(en), weil die
Gewalt gegen einen einzigen Menschen, Gewalt gegen alle ist“ in analoger Weise auf die, historisch viel
besser abgesicherten, meist dem Umfang nach weit schlimmeren Genozide an nichtjüdischen Völkern (wie
uns Deutschen, aber auch an Japanern, Vietnamesen, Kambodschaner, Russen, Ukrainern, Afrikanern usw. usw.)
in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten anzuwenden? Nur weil da meist Juden auf der Täter-,
Nichtjuden aber auf der Opferseite waren? Pfui Teufel in alle Ewigkeit!!!
#96 misterunknown 10:12:37 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ihrseidnichtkatholisch Vielen Dank für Deinen Beitrag ja, es geht natürlich um die Anerkennung des
Konzils mit den genannten Dokumenten: Sacrosanctum Concilium Inter mirifica Lumen Gentium Unitatis redintegratio
Orientalium Ecclesiarum Perfectae Caritatis Nostra Aetate Optatam Totius Dei Verbum Apostolicam Actuositatem
Christus Dominus Ich möchte einfach mal in Erinnerung rufen, daß Erzbischof Lefebvre einer der Konzilsväter
war und auch alle diese Dokumente unterzeichnet hat.
jetzt hat der mächtige Zionismus doch wieder gesiegt und der Hlg. Stuhl kriecht wieder vor den im Glauben
Irrenden. Es ist gut jetzt sich wieder den ewig gültigen Werten anzuschließen und nicht den anzuhängen,
die sich wie die Fahne im Wind drehen. www.fsspx.info/
#94 Wahrheit † 05:01:20 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Gutachten zur Frage der Echtheit des Wannseekonferenzprotokolls unter Google suchen nach „ISBN 927933-12-0“.
Höß ist natürlich auch ein guter Zeuge. Ob er gefoltert wurde oder nicht spielt gar keine Rolle. Seine
Angaben widerlegen den Holocaust, da die von ihm behaupteten Tötungszeiten nicht erreicht werden konnten
und selbst wenn dies der Fall gewesen wäre, wäre das Ausgasen der HCN noch lange nicht zu der Zeit abgeschlossen
gewesen, wo er behauptet, daß man die Tür bereits wieder hätte öffnen können. Außerdem behauptet
er, die benötigte Zyklon B Menge sei von der Luftfeuchtigkeit abhängig gewesen. Auch dieser Hinweis
beweist, daß er nicht der Wahrheit entsprechend ausgesagt hat sondern der Judenphantasie gemäß. Der
Feuchtezustand in der Gaskammer wäre nämlich unabhängig von der Außenfeuchte gewesen. Immer 100% r.F.
Der Teufel steckt eben in der Lüge immer noch drin und ist daher leicht erkennbar. Zur Widerlegung des
Holocaust eignet sich nichts besser als die direkten unverfälschten Zeugenaussagen. Sie sind immer sich
selbst widerlegend. Gott sei gedankt dafür.
Höß und Bischof Williamson [Kardinalstaatssekretär:] Um in der Kirche zu bischöflichen Funktionen
zugelassen zu werden, muß sich Bischof Williamson in absolut eindeutiger und öffentlicher Weise von
seinen Positionen bezüglich der Shoah distanzieren, die dem Heiligen Vater im Augenblick der Aufhebung
der Exkommunikationen nicht bekannt waren. Das klingt leider sehr, als ob der Hl. Vater die Exkommunikation[en]
nicht aufgehoben hätte, wenn ihm Bischof Williamsons Stellungen bekannt gewesen wären. Ich glaube eher
das Gegenteil, aber wie dem auch sei: Bis heute war vom Vatikan gebetsmühlen-, äh, rosenkranzartig –
und richtig! – gesagt worden, die beiden Sachen seien sowieso voneinander unabhängig, da die Exkommunikationen
(und folglich ihre Aufhebung) mit Disziplinar-, nicht mit Gesinnungsfragen zu tun hätten. Beugt sich
also der weise alte Baum nur einen Augenblick dem Wirbelsturm? Hoffentlich, aber auch hoffentlich kein
mm weiter. Da ich in der längst noch nicht zu Ende gelöste Williamsonfrage mehrmals hier zu mehr Objektivität
aufgerufen habe, ging ich heute selber in die Bibliothek und vertiefte mich mit Hilfe des Stichwortregisters,
s. v. ‘Vergasung’, in die Sitzungsprotokolle und Dokumente des Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozesses.
Verblüffenderweise stammt die – von Bischof Williamson teilweise in Frage gestellte – Orthodoxie in der
Vergasungsfrage in allen Details direkt und, wie es scheint, allein von der Aussage des Rudolf Höß,
Kommandanten von Auschwitz 1940-1943. Work in progress…
Werte Mathilde, sollten Sie Die Mutter sein, lassen Sie das mal nur nicht Ihren Höchstmögenden Sohn
wissen – und falls nicht, wäre es interessant zu erfahren, woher Sie um die Pläne des Apostolischen
Stuhls wissen – so Sie darüber aber nichts wissen, sollten Sie entweder den Dealer wechseln oder (besser)
das mit den Drogen ganz sein lassen.
#91 Mathilde 00:49:05 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Die Aufhebung einer Exkommunikation ist kein politischer Akt, sondern eine Frage des Kirchenrechtes und
die Shoa kann auch nicht darin aufgenommen werden. Das gäbe eine unheilvolle Verquickung mit der Politik,
wohin diese führt, sieht man ja jetzt schon an der Reaktion der Bundeskanzlerin Merkel. Es gibt nun einmal
starke Kräfte, die die angestrebte Einheit mit der Piusbruderschaft mit allen Mitteln verhindern wollen.
Innerhalb der Bruderschaft, allen voran Bischof Williamson, der dieses Interview im November 2008 gegeben
hat, als das Dekret bereits in Vorbereitung bzw. angekündigt war, als Vertreter der Fraktion, die weiterhin
ihr eigenes Süppchen kochen will, zumal als anglikanischer Konvertit die Rebellion gegen den Papst und
die katholische Kirche seit Jahrhunderten angesagt ist. Außerhalb der Bruderschaft ist dieses Interview
ein gefundenes Fressen, um das Dekret in Frage zu stellen, den Papst anzugreifen und die katholische Kirche
lächerlich zu machen. Die Drahtzieher wissen ganz genau, dass mit einer vom Papst angestrebten apostolischen
weltweiten Administratur für die Bruderschaft, diese weitreichende Kompetenzen für die Erneuerung der
Kirche bekommen würde.
@Ultra: das tut mir leid… ich habe mich im Leben auch manchmal sehr dreckig gefühlt. Ein Zustand der
Verzweiflung, den ich nicht beschreiben kann, der über mich hereinbrach. Das Leben ist manchmal nicht
leicht, aber du darfst nicht verzagen. Es geht schon wieder aufwärts.
#89 Ultramontanus 23:58:56 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Mir geht es aber schlecht, schlecht, schlecht Ich heule und ich habe Schmerzen dabei, weil sich alles
Zusammenkrampft und mein Herz schlägt machmal sehr schnell.Warum soll ich mir das noch länger antun,
irgendwann geht es nichtmehr.
Ultramontanus diesen letzten Schritt müssen wir als Menschen in der Regel nicht tun. Der gehört zum
Leben wie die Geburt. Er wird von außerhalb verfügt. Es sind zwei gegensätzliche Bewegungen, die von
der ersten Wirklichkeit so verfügt worden sind. Für den Anfang und den anderen Anfang sorgen andere
Instanzen. Warum wollen Sie den Schritt tun: schauen Sie Tage werden wieder länger, die Sonne scheint,
Vögel zwitschern und die Luft ist voller Hoffnung, dass die lange Winternacht zu Ende geht. Und Sie wollen
den letzten Schritt tun und wir, die Hellbirds, die Sie alle lieben, wären ohne Sie. Gehen Sie den Schritt
nicht… machen Sie noch viele Schritte. Wollen Sie uns d e n Tort antun…,Ultramontanus :(3 Lesen Sie
den Essay von Schopenhauer…!
@Graf von Galen Sie sollten sich einen neuen Namen für Ihren „Irrglauben“ ausdenken… katholisch sind
Sie sicher nicht… Ich bin gespannt, ob die Pius Seperatisten verstanden haben, dass es eine Wiederaufnahme
in die Kirche nur über die Aktzeptanz des 2. Vaticanum geben wird. Allerdings ist das ja Ihre Ansicht
nach Satanswerk, also heißt es wohl draußen bleiben…
Also, bei meinen letzten Besuchen in Münster, mon cher Comte, habe ich wirklich nicht den Eindruck gewonnen,
daß die dortige Luft so ungesund wäre, um diese Ihre – bedauerlichen – Ausfallerscheinungen zu erklären.
Nun ja, dann müssen wir wohl an endogene, viewlleicht genetisch determinierte Faktoren denken …
Wider VII, Rücknahme der Exkommunikation der FSSPx- Bischöfe Hoffentlich dämpft dies erst einmal den
Eifer der FSSPx, mit Rom den Ausgleich zu suchen. Die Modernisten sind zwar überaltert und können die
Rückkehr zur Tradition nicht mehr verhindern. Die Synagoge Satans ist jedoch noch mächtig genug, über
ihre wiligen Vollstrecker in den Massenmedien und der Politik dem Hl. Vater ihren Willen zumindest teilweise
aufzudrücken. Die FSSPx könnte also bei einer vollständigen Rehabilitierung nicht als Sauerteig wirken.
Sie würde wie die Petrusbruderschaft oder andere Abspaltungen von ihr an den Rand gedrängt und mundtot
gemacht. Der Papst ist, bei allem guten Willen, den ich ihm unterstelle, nicht in der Lage sie zu schützen.
Ich habe mich heute gefragt, wieso Gott es zugelassen hat, daß sein Stellvertreter auf Erden vor dem
Angriff der Synagoe Satans einknickt. Dann ist mir eingefallen, daß die Kirche mit VII sich aus eigenem
Entschluß auf nahezu die gleiche Stufe wie das antichristliche Juden- tum gestellt hat und den Missionsauftrag
Christi gegen- über den Juden verraten hat. Nun erntet die VII- Kirche, was sie gesät hat.
Eliaschubidubidabidu Kniefall der Hure Babylons vor dem Weltreich der Zionisten aha, was immer ich
mir darunter vorstellen muss, dass eine mesopotamische antike Prostituierte sich einer neuzeitlichen jüdisch-nationalen
Bewegung unterwirft … Verstehst Du selbst noch, was du da tönst? Ich denke, die Blockade von Elischubidu
wird ihre Wirkung nicht verfehlen und hat ähnliche Folgen wie ein Streik bei der Deutschen Bahn! Aber,
aber: eli: doch nicht mitten in der Rezession … Die katholische Kirche ist auch nicht mehr zu retten,
die Pforten der Hölle haben sie also, entgegen dem Schriftwort, doch überwunden? Rennt her Eli morgen
mit dem Sprengstoffgürtel in den Petersdom um das Weltgericht herbeizuführen? Nutze er die Abstinenz
für gute psychotherapeutsche Gespräche beim Baldriantee! Mal sehen, wann er wieder hier auftaucht. SignSal
Werter Her Ling, dann seins doch so gütig, schon mal mit dem Umkehren anzufangen … Obwohl es wohl von
meiner Empfehlung nicht abhängt, würde ich – an Ihrer Stelle – zunächst mein Verhältnis zum legitimen
Pontifex und hernach zu dem Staate klären, in dem ich lebe …
#79 Pater Lingen 22:35:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@Ultramontanus Wird das doch mal wieder etwas? Selbst wenn man sehr lange sehr falsche Dinge geglaubt
und getan hat – Zeit seines Lebens kann man sich bekehren!
#78 Celebration 21:42:57 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Pontifex Maximus ? Unser hoher und erhabener „Pontifex Maximus“ hat mit dem Charme und der Diplomatie
einer Abrissbirne sämtliche Brücken eingerissen. Hoffentlich kommt er nicht in die Gefahr, auch noch
„ex kathedra“ zu texten.
Caritatem sollte schweigen angesichts seiner Persönlichkeitsstruktur. Ich erinnere an fogende Niederschrift:
Ich kenne andere Beweise,daß Medjugorie nicht echt ist.Rollstuhlfahrer,die plötzlich aufstehen,werden
bezahlt.Das Geld wir mit den angeblichen Sehern geteilt .Ich könnte Ihnen hier Beweise schreiben,die
selbst aus dem Vatikan stammen,aber das würde dauern, Den Beweis für diese Behauptungen ist er bisher
schuldig geblieben. Also sind Sie doch einfach ganz ruhig und äußern sich am besten nicht. Sie müssten
sich eigentlich noch lange schämen, dass Sie als Katholik dem Vertreter Christi derart in den Rücken
fallen und sich zum Handlanger von Spiegel und Küng machen.
Die Frage ist doch, ob man das Zweite Vaticanum anerkennen kann, ohne dadurch zum Dogmenschatz der Kirche
in Konflikt zu geraten und sich so seiner Katholiziztät zu berauben. Um diese Sorge geht es der Bruderschaft
doch. Diese Sorge kann man doch nicht hinwegnehmen, indem man sagt: Erkenne an oder falle ins Schisma
zurück!
@ caritatem Wenn sie aufgehört haben ihr Schlachtermesser in den Rücken des Papstes gestochen zu haben,
dann können wir vielleicht noch normal reden! Hat der Papst nicht genug auf unsere Freunde die Juden
hingewiesen? Haben denn die Juden nach der Rede im Regensbuger Hörsaal nicht in „Schutz“ genommen? Warum
stichst du jetzt auch den Papst wie ein Schwein ab? Wohl weil du ein Modernist bist und du keine andere
Meinung duldest als das „fehlgeleitete“ vatikanische Konzil. Damals hatten nämlich die Traditionalisten
nichts davon. Ich halte nämlich von der Petrusbruderschaft viel! Was gibt es den nichts schöneres als
diese würdige tridentinische Messe und ihr Ablauf? Diese Anmut und Schönheit! War es nicht ein Jammer
sie nach dem VK II zu vermissen? War ja um es mal zu nennen ein „Rohrkrepierer“ das Konzil. Man wollte
zu viel Öffnung, was spaltete!
#74 caritatem 19:16:13 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Sofort Entschuldigen,Pontifex… bei dem jüdischen Volk und bei uns Katholiken.Sie vertreten eine Minderheit,aber
nicht die Gesamtkirche.Sie sind nicht besser als der Bischof W.,wenn Sie nicht den Mut haben,sich in aller
Form zu Entschuldigen.Sie fehlen,weil Sie kein Wort herausbekommen.Somit zweifle ich an Ihrer Unfehlbarkeit.Sie
sind fehlbar! Dies beweisen Sie uns jetzt.Sie sind nicht würdig auf dem Stuhle Petri zu sitzen,wenn Sie
dies schreckliche,was dem jüdischen Volk widerfahren ist,mit leugnen,indem Sie schweigen.Erheben Sie
Ihre Stimme.
@Lorenz Es bedeutet die Aktzeptanz und Bejahung dieser Dokumente: Sacrosanctum Concilium Inter mirifica
Lumen Gentium Unitatis redintegratio Orientalium Ecclesiarum Perfectae Caritatis Nostra Aetate (Verhältnis
der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen) Optatam Totius Dei Verbum Apostolicam Actuositatem Christus
Dominus Es geht um so wichtige Fragen wie das Verhältnis von Kirche und Staat, Religionsfreiheit, Verhältnis
zu anderen Religionen,…
@cara classisa: leider ist eine lat. Übersetzung nicht aufzutreiben, noch eine altgriechische, obwohl
„Winnie the Pooh“ bereits in die Sprache der Römer übersetzt worden ist. Daher habe ich die dt. Übersetzung
verlinkt, da die deutsche Sprache wenigstens nach der grammatischen Struktur des Lateinsichen gestaltet
ist.
Fachfragen Was bedeutet Anerkennung des Zweiten Vaticanums? Und was soll Williamson sagen, um seine Geschichtsmeinung
als korrigiert darzustellen? Soll er höhere Opferzahlen nennen? Wäre das nicht lächerlich?
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!! „… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius
X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul
VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Gott sei Dank! Also am besten gefällt mir der Teil der Verlautbarung: „… Für eine zukünftige Anerkennung
der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der
Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare
Bedingung…“ Hierfür bin ich dankbar!
@cara clarissa: der raue Ton aus der nördischen Insel ist wohl unangenehm für ein Ohr, das an den melodischen
Klang des kultivierten Südens gewohnt ist. Eine deutsche Übers. (Die Türme von Barchester) gibt es
leider nicht als E-Text, aber im Buchhandel. www.perlentaucher.de/buch/21522.html Der Roman spielt in
einer anglikanischen Diozöse, es handelt sich um das Leben der Kleriker in der viktorianischen Zeit.
Verbindlichsten Dank, carissima, für Ihre freundliche Angabe, der ich auch sogleich nachgegangen bin.
Leider scheint es dieses Werk nur auf Barbarisch zu geben – dies eine Hürden, die nicht per se unüberwindlich
ist, aber doch den entsprechenden Willen verlangte, der mir insofern abgeht, als ich in mir verständlichen
Dialekten noch so vieles zu lesen habe …
@clarissa: Pontifex. Da erinnere mich um eine Stelle aus irgendeinem Roman: „Die Königin Elisabeth I
ist vom Herzen eine Papistin, aber vorausgesetzt, daß sie der Papst ist“.
#59 misterunknown 17:55:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Nuntiatur hatte der Nuntiatur auch geschrieben, die knappe Antwort kam auch per E-Mail: „Die Apostolische
Nuntiatur hat Ihre E-Mail vom 23. Januar 2009 erhalten und Ihre Ausführungen aufmerksam zur Kenntnis
genommen. Mit freundlichen Grüßen, Prälat Dr. Stephan Stocker Nuntiaturrat“ Die hier im Wortlaut veröffentlichte
Erklärung ist großartig und bringt vollständige Klärung hinsichtlich der kanonischen Stellung der
FSSPX und der unmißverständlichen Haltung des Papstes und der Kirche zur Shoa. Möge sie mit dergleichen
Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen werden wie zuvor die Punkte, die schlecht informierte Kreise zum
Anlaß für Kritik und Medien-Schelte nahmen. Ich hoffe, daß viele Menschen guten Willens sich auch dem
letzten Absatz anschließen und unseren Hl.Vater in seinem Apostolat im Gebet unterstützen, und auch
im Ablegen von Zeugnis in redlicher Weise. Ich hoffe, daß sich viele hier im Forum dies zu Herzen nehmen,
und sich eines anderen Tones befleißigen. Enttäuscht bin ich auch von der sonst von mir hochgeschätzten
Frau Bundeskanzlerin, daß sie in dieser scharfen Form öffentlich den Papst kritisierte, das ist, wie
die WAZ feststellte in der deutschen Geschichte eine Einmaligkeit, selbst Bismarck habe während des Preußischen
Kulturkampfes nicht in dieser öffentlichen Form Papst Pius IX. kritisiert. Sehr ausgewogen finde ich
die Worte des Hochwürdigen Bruders Seiner Heiligkeit.
Sicher nur eine temporäre Asthenie – wenn er sich wieder ermannt haben wird, werden wir gewiß wieder
Zeugen seines Beglückungszwangs werden, vielleicht auch in neuem Gewande; da bin ich mir ziemlich sicher!
@cara clarissa: den Mittelalten, oder noch Jüngeren, die ihre reichgeschmückte Liturgie uns als die
alleinige Heilslehre anpreisen, könnte die Lektür eines Thomas von Aquins nicht schaden. Allerdings
sind die Schare, die milites gloriosi um den ehrwürdigen Monsignor, der im Fach Chemie u. Kabinettenbau
spezialisiert ist, eigentlich die Moderni. Wenn sinnbeladene Symbole, deren Sinn durch die Epoche vermittelt
wird, zu manipulierbaren bloßen Zeichen geworden sind, haben wir ein Phänomen der Postmoderne. Daher
behaupte ich, daß die Piusbrüder, insbesondere die militanteren von denen, modern sind, und so modern,
daß sie eigentlich eine neue Religion für sich begründen. Dringend für sie, zurück zu Rom, nach Hause.
Was wird wohl aus ihnen, allein auf sich bestellt? und mit ausgeliehenen Zeichen der Heiligen Mutter Kirche?
Mich schaudert dieser Gedanke…
#52 ratzeputz † 17:45:36 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Was machen wir denn nun?????????????????????????????????? Mittwoch, 4. Februar 2009 17:37 Elijahu: Na
dann seht mal zu wie ihr klarkommtIch werde mich aus Protest gegen die kreuz.net Redaktion und den offenen
Kniefall der Hure Babylons vor dem Weltreich der Zionisten in Zukunft der Lektüre dieser Seite enthalten.
Die katholische Kirche ist für mich nicht mehr zu retten aus diesem Sumpf der Verlogenheit. Hetz.net
vor der Insolvenz!!!! Elijahhuuuhuuuu zieht sich in die Hölle zurück!!!!!!!!!
Cara fautrix, obwohl Sie (m.E.) darin uneingeschränkte Zustimmung verdienen, machen mir doch die mehr
oder minder militanten Mittelalterbastler weniger Kopfzerbrechen als die mehr oder minder bemittelten
Mittelalten, die uns ihre pittoresk-manipulative Mittelalterbastelei als die spitzenbesetzte Heilslehre
der Kirche verkaufen wollen …
#48 Elijahu † 17:37:02 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Na dann seht mal zu wie ihr klarkommt Ich werde mich aus Protest gegen die kreuz.net Redaktion und den
offenen Kniefall der Hure Babylons vor dem Weltreich der Zionisten in Zukunft der Lektüre dieser Seite
enthalten. Die katholische Kirche ist für mich nicht mehr zu retten aus diesem Sumpf der Verlogenheit.
Möge das Weltgericht über euch kommen wie der Dieb in der Nacht, wie die Sintflut über das ungläubige
Gesindel gekommen ist in den Tagen Noahs.
@cara clarissa: Ihr Gebet kann ich sehr gut gebrauchen. Die Vielfalt u. die Freiheit des Geistes der Gelehrtenwelt
im Mittelalter ist eigentlich das Gegenbild von dem kämpferischen Ton jener, die nur ihr eigenes „Mittelalter“
zurecht basteln. Auch die Schriften der Heiden (der Alten) u. der Patres geben uns ein ausgeglichenes
u. heiteres Gemüt!
Na, werter Elijahu, schön öfter sagte ich’s Ihnen ja: Genaulesen ist dem Schlaulesen vorzuziehen. Da
Ihnen ja sicher ein Exemplar der inkriminierten häretischen Schrift (aus Gründen des Schlaulesenes)
vorliegt, könnten Sie ja, wenn es Ihnen beliebt, Ihre Behauptungen zitierenderweise belegen, oder?
#45 Rottenburg 17:27:11 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Danke, Heilger Vater! Der schönste Satz der Erklärung: o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Die Lösung der Exkommunikation
befreite die vier Bischöfe von einer sehr schweren kanonischen Strafe, änderte aber die juridische Situation
der Bruderschaft Sankt Pius X. nicht, die gegenwärtig von der Katholischen Kirche kanonisch nicht anerkannt
wird. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Danke, HEILIGER VATER!!!! Unser Herz, das Herz eines jeden treuen Katholiken,
erfüllt sich in diesen Tagen gegenüber der Gottesmutter und dem Heiligen Stuhl in kindlicher Dankbarkeit
und aufrichtiger Freude!
GRANDIOS! Es wird wieder regiert Die Erklärung könnte besser nicht sein. Merkel und Münteferinmg sollen
sich an die schläfrige Nuntiatur in Berlin mit ihren Vorwürfen richten. Diese hat das am 19. Januar
im Spiegel veröffentlichte skandalöse Williamson-Interview nicht nach Rom gemeldet, sodass es stimmt:
der Papst hat davon nichts gewusst. [zensuriert] und nun engültige Abstinenz!
Cara fautrix, die wahre „vorkonziliäre“ genießt und schweigt; auch mich ergreifen die vorkonziliären
Schriften immer tief, obgleich ich verglichen mit Ihnen darin über das Dilettieren nie hinausgekommen
bin … cuncta fausta Tibi adprecor, cc.
#41 Ultramontanus 17:18:28 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wie kann jemand eine Exkommunikation aufheben, der selber exkommuniziert ist und die Exkommunikation ebenfalls
von einem Exkomunizierten ausgeprochen wurde? Das ist einfach dann ein Nichts.
Wäre hier die Freude denn groß, wenn die Menschen bzw. „die Welt“ nach der Pfeife der Kirche tanzte?
Immer wieder die süffisante Verwendung des Begriffes „Kriechen“. Vor welcher Klientel kriechen die Artikler
dieser Seite?!
@cara clarissa, amica amata mea: Die ganze Protestanterei, die man durchgehen muß, um hierzulande als
ein gewissermaßen gebildeter Mensch gelten zu dürfen, gleiche ich durch die Lektür der Schriften aus
dem goldenen Mittelalter aus. Wenn schon laut Monsignor Williamson, der den Mätyrertod in einem Gefängis
zu sterben bereit ist, daß die Protestanten ihre Befehle von dem Teufel erhalten haben, dann ist es sicherheitshalber
nicht auszuschlossen, daß die Jungs aus dem Tübinger Stift ihr Genie nicht doch durch den Trunk der
Exiliere des Teufels ernährten, so muß ich, besorgt um mein eigenes Seelenheil, doch vorkonziliare Schriften
lesen. Und wie sicher! Die Schriften stammen noch von Zeiten vor dem Tridentinum!
Kein Glaubensbekenntnis zum 6 Mio Gaskammer-Holocaust Der Papst hat kein Glaubensbekenntnis zum 6 Mio
Gaskammer Holocaust abgelegt und diesbezüglich keinen Widerruf von Williamson verlangt, weshalb seine
Erklärung dem Zentralrat der Juden (immer noch) zu wenig weit geht. Die Juden wollen einen totalen Kniefall
von Papst Benedikt. Das geht nun doch wohl zu weit. Gute Chronologie bei Spiegel online www.spiegel.de/…,1518,605498,00.html.
Manchmal hat man das Gefühl, unter den Journalisten habe es Krypto-Revisionisten. Der israel. Religionsminister
hatte dem Vatikan schwere Konsequenzen angedroht. Yad Vashem hat sich zur Historizität des von Williamson
angezweifelten Gaskammermordes in Auschwitz nicht geäussert. Man schweigt und lacht sich wohl ins Fäustchen,
wie die Deutschen den deutschen Papst fertig machen. Es gelingt ihen aber nicht. Stai forte Papa Benedetto
Sedicesimo! Ceterum censeo: Der Holocaust ist tot, es lebe die Wahrheit. Denkt daran, wenn man die unhaltbaren
Gaskammern von Auschwitz aufgibt und anderswo hinverlegt, wo heute nur noch grüne Wiese ist!
Als hätte ich es geahnt … schrieb ich doch kürzlich, gerade die Annahme der Exkommunikation käme
der maginalen Bruderschaft besonders bitter, weil sie implizit die Anerkennung beinhalte, daß sie seinerzeit
rechtmäßig eingetreten und dieses rechmäßig festgestellt worden sei …
#34 Pelagius III. 17:14:19 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Letzte Nachricht Wie aus gut unterrichteten Kreisen in Berlin zu erfahren war, hat Bundeskanzlerin Merkel
beschlossen, den Papst mit sofortiger Wirkung zu entlassen (zusammen mit Herrn Mehdorn)…
#33 Ultramontanus 17:13:07 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Nochmal: Ratzinger: „A faith without charity, without this fruit, would not be a true faith.“ Canon 28,
Trient If anyone says that with the loss of grace through sin faith is also lost with it, or that the
faith which remains is not a true faith, though it is not a living one, or that he who has faith without
charity is not a Christian, let him be anathema. Josef Ratzinger ist also ein Häretiker.
#32 Alois Bischof 17:11:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Erster Bund? Die bewußte Anwendung einer Terminologie des sog. Dispensationalismus (einer Häresie, die
behauptet, der Alte Bund reiche zur Rettung der Juden aus, und man dürfe den Juden nicht vorwerfen den
Neuen Bund nicht akzeptiert zu haben), die den Alten und erfüllten Bund als „Ersten Bund“ zu bezeichnen
wagt, läßt schon spüren, wie tief der Haß dieser Neo-Modernisten im Vatikan gegen die Römisch-katholische
Kirche und Tradition aller Zeiten und aller Päpste ist. Die Aussage, die Tatstrafe der Exkommunikation
sei 1988 „rechtsgültig“ festgestellt worden und tatsächlich von der heldenhaften Bischofsweihe in Ecône
am 30. Juni 1988 hervorgerufen, ist skandalös und stellt eine Lüge dar. Weshalb sollten sich traditionstreue
römisch-katholische Christen denn über deren „Aufhebung“ freuen, wenn eine Annahme einer solchen „Aufhebung“
heißt, daß man auf einmal auch für wahr annehme, daß die Bischöfe, inkl. Erzbischof Lefebvre und
Bischof De Castro Mayer, tatsächlich eine Exkommunikation zu sich gezogen hätten, als sie im Notzustand
zur Rettung der hl. römischen Kirche, der überlieferten römischen Liturgie und der verbindlichen katholischen
Glaubenslehre und Glaubenspraxis vor den Feinden, vor dem Neo-Modernismus, Neo-Protestantismus, Neo-Marxismus
und Neo-Liberalismus wie sie in der Konzilskirche seit 1965, bis auf den heutigen Tag im Jahr 2009, realisiert
wurden. Da sollte man sich aufregen. Das Empörungsfestival zu Williamson ist ja fast vorbei.
Cara veritas, oder müßte es nicht treffender „carum mendacium“ heißen? Sie arbeiten sich also wieder
mal an der Wahrheit und Wahrhaftigkeit anderer ab; für förderlicher, billiger und heilsamer hielte ich
es indes, Sie wendeten Ihre (nicht zuletzt namentliche) Prätention zunächst auf die eigene Person, bevor
Sie die Wahrhaftigkeit Dritter aufs Korn nähmen.
#28 Elijahu † 17:08:07 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Herzlichen Glückwunsch an die Herren in Rom, jetzt habt ihr überall verschissen Das WIRKLICH Peinliche
ist, dass der Schaden in den letzten Tagen schon längst angerichtet worden ist und die Medien sich schon
längst neuen Themen zugewendet haben, und jetzt schwenkt man noch um. So hat man das Kunststück geschafft
es sich mit ALLEN zu verscherzen. Herzlichen Glückwunsch. Hätte man doch wenigstens in Rom seine geistige
Unabhängigkeit von der Politpropaganda Babylons bewahrt. So hat man mal wieder überall verloren.
Pater Lingen Sie haben keinen Widerspruch zeigen können! Papst Benedikt spricht davon, dass es einen
toten Glauben geben könne (Glaube ohne Werke der Liebe). Das Konzil spricht in Kanon 28 ebenfalls davon,
wenn es einen „Glauben“ benennt, „der nicht lebendig ist“. Der Glaube selbst wird durch die Lebendigkeit,
die wir ihm im praktischen Leben geben, nicht verifiziert oder falsifiziert. (Das ist das Anliegen des
Konzils). Vielmehr ist es der Gläubige, der sich vor dem Gericht dafür verantworten muss, was er aus
dem Geschenk des Glaubens gemacht hat! Auch das Neue Testament spricht von einem toten Glauben: >> So
ist der Glaube, wenn er keine Werke hat, in sich selbst tot << (Jak. 2,14-17)
Das ist ja keine besondere Leistung, wenn der Papst den Bischof Williamson zum Widerruf auffordert. Er,
der Papst, steht in der guten Traditionkirchlich befohlener Widerrufe, die im Verlauf der Jahrhunderte
traditionell negativ besetzt war. Giodano Bruno sollte widerrufen und Galileo Galilei hat man ebenso dazu
gebracht. Im Fall Williamson zeigt es sich, dass ein Widerruf auch zu einem anderen Zweck genutzt werden
kann. Nicht für die Machtdemonstration der heiligen Mutter Kirche, sondern um eine niederträchtige menschenverachtende
und unwahre Äußerung aus der Welt zu schaffen. Das ist das einzig Positive, was ich daran erkennen kann.
Für den Papst ist es keine besondere Leistung, wenn er eingreift und „Tacheles“. Er tut nur, was für
ihn Sache ist zu tun. Er hätte es nicht tun müssen, wenn er rechtzeitig wegen der Äußerungen Williamsons
gehandelt hätte, dann hätte ihn der Papst auch nicht von der Exkommunikation zu befreien brauchen. Nach
dem Widerruf wird hoffentlich einiges im Vatikanstaat anders sein, vielleicht besser, wenn der Geist wehen
darf, wo er will…
#22 Wahrheit † 16:52:31 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wer lügt hier und wie oft wohl? Offensichtlich geht es im Vatikan nicht mehr um Wahrheit.Ich halte es
für ausgeschlossen, daß der Papst nichts von Richard Williamson wußte. Eine Zurücknahme einer Exko
ist keine Sekundenschnapsidee. Richard Williamsons Äußerungen erfolgten nicht nur einmal und auch nicht
erst gestern. Der Vatikan, welcher nun behauptet, der Papst hätte von nichts gewußt, lügt also. Das
bedeutet, die katholische Kirche lügt und das ist nun offenkundig! Wer lügt steht natürlich sofort
unter dem Generalverdacht auch in anderen Dingen Lügen zu verbreiten. Dem Papst, welcher selbst diese
Forderung an Williamson noch nicht gestellt hat, bleibt nur ein einziger Weg: Sich zu Williamson mit allen
Folgen zu bekennen und die Juden aus dem Vatikanstempel hinauszutreiben wie Christus dies ihm schon 2000
Jahre vorher vorgemacht hat!
Solidarität mit dem Papst! Raus mit den unbelehrbaren antikatholischen Piushansels!!! O Benedikt, O Benedikt,
was hast du dir ins Knie ge…!!! Nächstes Mals denkst du aber bitte vorher nach, ehe du den Schleimereien
der unbelehrbaren Abtrünnigen auf den Leim gehst!!!!!!! So ein Schaden für dich und die ganze Kirche
muss nicht nochmal sein!!!!!!!!!!
#19 Thomasius 16:45:56 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Eher Ausfluss des Glaubensbekenntnisses Antisemiten haben mit dem christlichen Glaubensbekenntnis nichts
am Hut. Die Juden waren das Volk, innerhalb dessen sich die Menschwerdung Gottes manifestierte. Sie sind
nicht besser aber auch schon lange nicht schlechter als die anderen Menschen auf der Erde, schon gar nicht
als manche Menschen, die sich unzutreffend Christen nennen.
#18 Ultramontanus 16:43:56 | Mittwoch, 4. Februar 2009
verrückt Das ist echt bemerkenswert, dass Ratzinger nahezu dieselben Worte benutzt. Also entweder ein
riesengroßer Zufall (kann man wohl ausschließen) oder er macht das mit voller Absicht.
#16 Pater Lingen 16:39:43 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Joseph Ratzinger contra katholische Kirche Okay, Ratzinger fordert von Williamson einen Widerruf. Dann
fordere ich mal von Ratzinger einen Widerruf, s. Novus Ordo Watch www.novusordowatch.org/…y_not_true_faith.htm:
[F]aith, if it is true, if it is real, becomes love, becomes charity, is expressed in charity. A faith
without charity, without this fruit, would not be a true faith. It would be a dead faith. –-Benedict XVI
from General Audience of 26 November 2008 Canon 28. If anyone says that with the loss of grace through
sin faith is also lost with it, or that the faith which remains is not a true faith, though it is not
a living one, or that he who has faith without charity is not a Christian, let him be anathema. (emphasis
added). –-Council of Trent from Session 6 on Justification
Cara amica, ich bin … respektvoll erschüttert … Nun, bei mir war ja nicht mehr viel zu erschüttern,
schon damals nicht. Aber, daß Sie den protestantischen Hebel gelesen haben … wohl auch noch den protestantischen
Hegel, den protestantischen Hölderlin, ja vielleicht auch noch andere der Zöglinge des tübinger Stifts?
Ei, ei, ei …