Vatikan
Der Vatikan tanzt nach dem Marsch der Welt
Das Staatssekretariat hat sich von der Pogromstimmung gegen Katholiken in Deutschland provozieren lassen. Ein Zusatz zum Glaubensbekenntnis? Die Erklärung auf Deutsch.
Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone
Der vatikanische Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone
(kreuz.net) Nach den Reaktionen auf das jüngste Dekret der Bischofskongregation, mit dem die Exkommunikation der vier Bischöfe der Bruderschaft Sankt Pius X. erlassen wurde, und im Zusammenhang mit den verneinenden oder verkürzenden Erklärungen über die Shoa seitens des Bischofs Williamson aus der gleichen Bruderschaft, scheint es angebracht, einige Aspekte der Angelegenheit zu klären.

1. Nachlaß der Exkommunikation

Wie bereits publiziert, war das Dekret der Bischofskongregation vom 21. Januar 2009 ein Akt, durch den der Heilige Vater wiederholten Bitten des Generaloberen der Bruderschaft Sankt Pius X. wohlwollend entgegengekommen ist.

Seine Heiligkeit wollte ein Hindernisse beseitigen, daß die Öffnung einer Tür zum Dialog behinderte. Jetzt erwartet er, daß die vier Bischöfen – in völliger Übereinstimmung mit der Lehre und Disziplin der Kirche – eine ähnliche Bereitschaft zum Ausdruck bringen.

Die sehr schwere Strafe der Exkommunikation latae sententiae, welche die genannten Bischöfe am 30. Juni 1988 ereilte und die formell am 1. Juli des gleichen Jahres ausgesprochen wurde, war eine Folge ihrer illegitimen Konsekration durch Mons. Marcel Lefebvre.

Die Lösung der Exkommunikation befreite die vier Bischöfe von einer sehr schweren kanonischen Strafe, änderte aber die juridische Situation der Bruderschaft Sankt Pius X. nicht, die gegenwärtig von der Katholischen Kirche kanonisch nicht anerkannt wird. Auch die vier Bischöfe besitzen in der Kirche, obwohl ihre Exkommunikation gelöst ist, keine kanonische Funktion und üben in ihr kein rechtmäßiges Amt aus.

2. Tradition, Lehre und Zweites Vatikanisches Konzil

Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung.

Wie bereits im Dekret vom 21. Januar 2009 festgehalten, wird der Heilige Stuhl es nicht daran fehlen lassen, die noch offenen Fragen in einer für geeignet gehaltenen Weise mit den Betroffenen zu vertiefen, um zu einer vollen und zufriedenstellenden Lösung der Probleme zu kommen, die Ursprung dieses schmerzhaften Bruches waren.

3. Erklärungen über die Shoah

Die Positionen von Mons. Williamson über die Shoah sind absolut inakzeptabel und und werden vom Heiligen Vater nachdrücklich abgelehnt. Er hat selber am vergangenen 28. Januar festgestellt – als er mit Bezug auf diesen grausamen Völkermord, unseren Brüdern und Empfängern des ersten Bundes seine volle und indiskutable Solidarität ausdrückte und bekräftigte –, daß die Erinnerung an diesen furchtbaren Völkermord die Menschheit dazu führen muß, „über die unvorsehbare Gewalt des Bösen, wenn es das Herz des Menschen erobert“ nachzudenken. Er fügte hinzu, daß die Shoah „für alle eine Ermahnung gegen das Vergessen, gegen die Verneinung und den Reduktionismus bleibt, weil die Gewalt gegen einen einzigen Menschen, Gewalt gegen alle ist.“

Um in der Kirche zu bischöflichen Funktionen zugelassen zu werden, muß sich Bischof Williamson in absolut eindeutiger und öffentlicher Weise von seinen Positionen bezüglich der Shoah distanzieren, die dem Heiligen Vater im Augenblick der Aufhebung der Exkommunikationen nicht bekannt waren.

Der Heilige Vater bittet alle Gläubige um die Begleitung im Gebet, damit der Herr den Weg der Kirche erleuchte. Der Einsatz der Hirten und aller Gläubigen möge in der Unterstützung der heiklen und schweren Sendung des Nachfolgers des Apostels Petrus als „Hüter der Einheit“ in der Kirche wachsen.

Aus dem Vatikan, 4. Februar 2009
      
111 Lesermeinungen
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#116   THE DARK KNIGHT †   20:13:05 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Grand Sol
Und wie geht es ihnen damit, so ein mieser, kleiner Wichser zu sein? Nicht besonders gut wie mir scheint, wenn man sich ihre letzten Postings so anschaut.
Sie sind lächerlich.
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#115   hildegardfan   20:11:33 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Ich frage mich:
Ist der Nick Grand Sol der Neue von uns Eiljahuhu??
Obwohl, uns Eli war doch noch eine Spur, quasi ein Hauch charmanter…
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#114   caritatem   20:06:30 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Grand Sol
Laß dich in deinen A…f…du Blasebalg.
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#113   Grand Sol   20:04:03 | Donnerstag, 5. Februar 2009
clarissa
Deine jüngste Annahme entpuppt sich – wie deine früheren Vermutungen so oft – als falsch. Im Übrigen ist es ungesund, sich zu lange im Rotlicht aufzuhalten. Wieso versuchst du nicht lieber, ein einigermaßen würdevolles Leben zu führen anstatt ein Dasein als Hure zu fristen?
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#112   clarissa colonia   19:59:35 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Werter brauner Zwerg,
da Sie so genau über die (angeblich) anale Herkunft anderer Bescheid wissen, wird man wohl nicht fehlgehen, auch für Sie eine Herkuft von dorten anzunehmen, oder?
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#111   GerdEric   19:53:19 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Eben!
Die Schwarze Sonne ist ja für die Braunen. :-!
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#110   Großwildjäger   19:51:25 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Nein, GerdEric,
die braune Sonne…
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#109   GerdEric   19:49:53 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Grand Sol
die Schwarze Sonne?
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#108   caritatem   19:49:29 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Grandy Solomio
Du mußt noch in den Stadtpark.Jetzt ist richtig was los.Einen schönen Abend dabei.
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#107   Grand Sol   19:46:33 | Donnerstag, 5. Februar 2009
caritatem
caritatem: „Auf der anderen Seite müsstest Du doch auch verunglimpft werden,da du ja dich als homosexueller geoutet hast ? Komisch, passt nicht.“
Grand Sol: Vermutlich verwechselst du mich mit deinem Vater? Das würde auch erklären, warum etwas „nicht passt“.
caritatem: Er hat sich sogar an seiner eigenen Mutter vergangenen.Die schickt er auf den Strich,um sein Hartz IV Geld aufzustocken!
Ok, das ist dann echt übel.
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#106   Großwildjäger   19:44:04 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ Grand Sol:
Warum verrätst Du dann nicht, wo ich Dich finden kann?
Doch feige? Wie alle Nazis?
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#105   caritatem   19:44:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Grand Sol
Er hat sich sogar an seiner eigenen Mutter vergangenen.Die schickt er auf den Strich,um sein Hartz IV Geld aufzustocken!Sein Vater war auch homosexuell und hat es Grand Sol ordentlich besorgt.
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#103   MartinBieger   19:30:16 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Also Leute
Ihr wolt euch doch an so einer Type wie Grand Sol nich die Hände dreckig machen :-O
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#102   Großwildjäger   19:28:46 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ Grand Sol, die kleine Funzel:
Dir sollte man die Zähne so tief in Dein Maul schlagen, bis Du mit dem Anus frißt!
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#101   caritatem   19:28:26 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Grand Solomio
Ist ja gut.Ich weiß ja,wem ich da schreibe.Ruhig bleiben.Ich frage mich,wie du über Juden schimpfen kannst und dich darüber freust,was geschehen ist mit den Juden in den Lagern ? Auf der anderen Seite müsstest Du doch auch verunglimpft werden,da du ja dich als homosexueller geoutet hast ? Komisch,passt nicht . Ich verurteile dich nicht,wegen deiner Veranlagung:
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#100   Grand Sol   19:21:35 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@caritatem
Steck dir dein „jüdisches Volk“ in den Arsch, wo es herkommt und wo es auch hingehört.
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#99   Antipacelli †   14:34:40 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@misterunknown: Der Erzbischof Marcel Lefebvre hat bis zu seinem Tod immer wieder betont,
dass er zwei der Konzilsdokumente, Gaudium et spes und Dignitatis humanae, nicht unterschrieben hat.
Es ist zwar richtig, dass in einer vom Vatikan 1987 unter dem Titel „Acta synodalia“ veröffentlichten Ausgabe der Konzilsdokumente auch der Name von Lefebvre unter den genannten Dokumenten zu finden ist. Dies hat jedoch keinerlei Beweiskraft, da die Listen der Bischöfe, die für sich oder einen anderen Bischof stellvertretend unterschrieben haben, summarisch sind und immer mehrere an dem betreffenden Tag beschlossene Dokumente betreffen. Unter diesen konnten dann durchaus auch solche sein, denen der Erzbischof zugestimmt hat.
Entscheidend für eine Bewertung eines Bischofs als Häretiker oder Apostat dürfte eher sein Abstimmverhalten als irgend eine summarische Unterschrift sein! :-S
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#98   COLOMBE   13:18:56 | Donnerstag, 5. Februar 2009
„Die Stunde der Heuchler“ von Frau Kuby
ein lesenswerter Artikel über Benedikt XVI. im Zusammenhang mit dem Toben gegen die Aufhebung der Exkommunikation der Piusbrüder vgl. den folgenden Link von Kath.net:
www.kath.net/detail.php?id=22036
Wahrhaft ist Frau Kuby, die Verfasserin des Artikels, eine WÜRDIGE FRAU, wie ich es mir vorstelle. Gratulation.
Der Herr sei mit ihr.
o^/
COLOMBE
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#97   Antipacelli †   12:30:36 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ruhrgebietler: Es ist nicht nur der Zionismus, sondern mit ihm auch das Halacha-Judentum
mit seinem völlig perversen Gottes- und Menschbild, das über die vom modernistischen Vatikan vertretene „katholische Kirche“ gesiegt hat! :-[
Jeder „vernünftige“ Mensch (der gemäß >:) Zollitsch und Konsorten selbstverständlich holocaustgläubig ist!) fragt sich doch:
Warum schaffen es >:) Ratzinger und Konsorten nicht, Sätze wie „die Shoah soll für alle eine Ermahnung gegen das Vergessen, gegen die Verneinung und den Reduktionismus bleib(en), weil die Gewalt gegen einen einzigen Menschen, Gewalt gegen alle ist“ in analoger Weise auf die, historisch viel besser abgesicherten, meist dem Umfang nach weit schlimmeren Genozide an nichtjüdischen Völkern (wie uns Deutschen, aber auch an Japanern, Vietnamesen, Kambodschaner, Russen, Ukrainern, Afrikanern usw. usw.) in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten anzuwenden? Nur weil da meist Juden auf der Täter-, Nichtjuden aber auf der Opferseite waren?
Pfui Teufel in alle Ewigkeit!!! :-! :-! :-!
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#96   misterunknown   10:12:37 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ihrseidnichtkatholisch
Vielen Dank für Deinen Beitrag:-) ja, es geht natürlich um die Anerkennung des Konzils mit den genannten Dokumenten:
Sacrosanctum Concilium
Inter mirifica
Lumen Gentium
Unitatis redintegratio
Orientalium Ecclesiarum
Perfectae Caritatis
Nostra Aetate
Optatam Totius
Dei Verbum
Apostolicam Actuositatem
Christus Dominus
Ich möchte einfach mal in Erinnerung rufen, daß Erzbischof Lefebvre einer der Konzilsväter war und auch alle diese Dokumente unterzeichnet hat.
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#95   r.ruhrgebietler   07:31:17 | Donnerstag, 5. Februar 2009
jetzt hat der mächtige
Zionismus doch wieder gesiegt und der Hlg. Stuhl kriecht wieder vor den im Glauben Irrenden.
Es ist gut jetzt sich wieder den ewig gültigen Werten anzuschließen und nicht den anzuhängen, die sich wie die Fahne im Wind drehen. www.fsspx.info/
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#94   Wahrheit †   05:01:20 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Gutachten zur Frage der Echtheit des Wannseekonferenzprotokolls
unter Google suchen nach „ISBN 927933-12-0“.
Höß ist natürlich auch ein guter Zeuge. Ob er gefoltert wurde oder nicht spielt gar keine Rolle. Seine Angaben widerlegen den Holocaust, da die von ihm behaupteten Tötungszeiten nicht erreicht werden konnten und selbst wenn dies der Fall gewesen wäre, wäre das Ausgasen der HCN noch lange nicht zu der Zeit abgeschlossen gewesen, wo er behauptet, daß man die Tür bereits wieder hätte öffnen können.
Außerdem behauptet er, die benötigte Zyklon B Menge sei von der Luftfeuchtigkeit abhängig gewesen. Auch dieser Hinweis beweist, daß er nicht der Wahrheit entsprechend ausgesagt hat sondern der Judenphantasie gemäß. Der Feuchtezustand in der Gaskammer wäre nämlich unabhängig von der Außenfeuchte gewesen. Immer 100% r.F.
Der Teufel steckt eben in der Lüge immer noch drin und ist daher leicht erkennbar.
Zur Widerlegung des Holocaust eignet sich nichts besser als die direkten unverfälschten Zeugenaussagen. Sie sind immer sich selbst widerlegend. Gott sei gedankt dafür.
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#93   pamino   02:00:47 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Höß und Bischof Williamson
[Kardinalstaatssekretär:] Um in der Kirche zu bischöflichen Funktionen zugelassen zu werden, muß sich Bischof Williamson in absolut eindeutiger und öffentlicher Weise von seinen Positionen bezüglich der Shoah distanzieren, die dem Heiligen Vater im Augenblick der Aufhebung der Exkommunikationen nicht bekannt waren.
Das klingt leider sehr, als ob der Hl. Vater die Exkommunikation[en] nicht aufgehoben hätte, wenn ihm Bischof Williamsons Stellungen bekannt gewesen wären. Ich glaube eher das Gegenteil, aber wie dem auch sei: Bis heute war vom Vatikan gebetsmühlen-, äh, rosenkranzartig – und richtig! – gesagt worden, die beiden Sachen seien sowieso voneinander unabhängig, da die Exkommunikationen (und folglich ihre Aufhebung) mit Disziplinar-, nicht mit Gesinnungsfragen zu tun hätten. Beugt sich also der weise alte Baum nur einen Augenblick dem Wirbelsturm? Hoffentlich, aber auch hoffentlich kein mm weiter.
Da ich in der längst noch nicht zu Ende gelöste Williamsonfrage mehrmals hier zu mehr Objektivität aufgerufen habe, ging ich heute selber in die Bibliothek und vertiefte mich mit Hilfe des Stichwortregisters, s. v. ‘Vergasung’, in die Sitzungsprotokolle und Dokumente des Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozesses. Verblüffenderweise stammt die – von Bischof Williamson teilweise in Frage gestellte – Orthodoxie in der Vergasungsfrage in allen Details direkt und, wie es scheint, allein von der Aussage des Rudolf Höß, Kommandanten von Auschwitz 1940-1943. Work in progress…
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#92   clarissa colonia   01:07:00 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Werte Mathilde,
sollten Sie Die Mutter sein, lassen Sie das mal nur nicht Ihren Höchstmögenden Sohn wissen – und falls nicht, wäre es interessant zu erfahren, woher Sie um die Pläne des Apostolischen Stuhls wissen – so Sie darüber aber nichts wissen, sollten Sie entweder den Dealer wechseln oder (besser) das mit den Drogen ganz sein lassen.
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#91   Mathilde   00:49:05 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Die Aufhebung einer Exkommunikation ist kein politischer Akt,
sondern eine Frage des Kirchenrechtes und die Shoa kann auch nicht darin aufgenommen werden. Das gäbe eine unheilvolle Verquickung mit der Politik, wohin diese führt, sieht man ja jetzt schon an der Reaktion der Bundeskanzlerin Merkel. Es gibt nun einmal starke Kräfte, die die angestrebte Einheit mit der Piusbruderschaft mit allen Mitteln verhindern wollen.
Innerhalb der Bruderschaft, allen voran Bischof Williamson, der dieses Interview im November 2008 gegeben hat, als das Dekret bereits in Vorbereitung bzw. angekündigt war, als Vertreter der Fraktion, die weiterhin ihr eigenes Süppchen kochen will, zumal als anglikanischer Konvertit die Rebellion gegen den Papst und die katholische Kirche seit Jahrhunderten angesagt ist. Außerhalb der Bruderschaft ist dieses Interview ein gefundenes Fressen, um das Dekret in Frage zu stellen, den Papst anzugreifen und die katholische Kirche lächerlich zu machen. Die Drahtzieher wissen ganz genau, dass mit einer vom Papst angestrebten apostolischen weltweiten Administratur für die Bruderschaft, diese weitreichende Kompetenzen für die Erneuerung der Kirche bekommen würde.
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#90   matt3   00:10:39 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Ultra: das tut mir leid…
ich habe mich im Leben auch manchmal sehr dreckig gefühlt. Ein Zustand der Verzweiflung, den ich nicht beschreiben kann, der über mich hereinbrach. Das Leben ist manchmal nicht leicht, aber du darfst nicht verzagen. Es geht schon wieder aufwärts.
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#89   Ultramontanus   23:58:56 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Mir geht es aber schlecht, schlecht, schlecht
Ich heule und ich habe Schmerzen dabei, weil sich alles Zusammenkrampft und mein Herz schlägt machmal sehr schnell.Warum soll ich mir das noch länger antun, irgendwann geht es nichtmehr.
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#88   Sefirot   23:50:57 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Ultramontanus
diesen letzten Schritt müssen wir als Menschen in der Regel nicht tun. Der gehört zum Leben wie die Geburt. Er wird von außerhalb verfügt.
Es sind zwei gegensätzliche Bewegungen, die von der ersten Wirklichkeit so verfügt worden sind. Für den Anfang und den anderen Anfang sorgen andere Instanzen.
Warum wollen Sie den Schritt tun: schauen Sie Tage werden wieder länger, die Sonne scheint, Vögel zwitschern und die Luft ist voller Hoffnung, dass die lange Winternacht zu Ende geht.
Und Sie wollen den letzten Schritt tun und wir, die Hellbirds, die Sie alle lieben, wären ohne Sie. Gehen Sie den Schritt nicht… machen Sie noch viele Schritte.
Wollen Sie uns d e n Tort antun…,Ultramontanus :(3
Lesen Sie den Essay von Schopenhauer…!
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#87   ihrseidnichtkatholisch   23:46:30 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@Graf von Galen
Sie sollten sich einen neuen Namen für Ihren „Irrglauben“ ausdenken… katholisch sind Sie sicher nicht…
Ich bin gespannt, ob die Pius Seperatisten verstanden haben, dass es eine Wiederaufnahme in die Kirche nur über die Aktzeptanz des 2. Vaticanum geben wird. Allerdings ist das ja Ihre Ansicht nach Satanswerk, also heißt es wohl draußen bleiben… :-D
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#86   clarissa colonia   23:34:09 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Also, bei meinen letzten Besuchen in Münster, mon cher Comte,
habe ich wirklich nicht den Eindruck gewonnen, daß die dortige Luft so ungesund wäre, um diese Ihre – bedauerlichen – Ausfallerscheinungen zu erklären. Nun ja, dann müssen wir wohl an endogene, viewlleicht genetisch determinierte Faktoren denken …
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#85   Graf von Galen   23:27:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wider VII, Rücknahme der Exkommunikation der FSSPx- Bischöfe
Hoffentlich dämpft dies erst einmal den Eifer der FSSPx,
mit Rom den Ausgleich zu suchen. Die Modernisten sind
zwar überaltert und können die Rückkehr zur Tradition
nicht mehr verhindern. Die Synagoge Satans ist jedoch
noch mächtig genug, über ihre wiligen Vollstrecker in den
Massenmedien und der Politik dem Hl. Vater ihren Willen
zumindest teilweise aufzudrücken. Die FSSPx könnte also
bei einer vollständigen Rehabilitierung nicht als Sauerteig
wirken. Sie würde wie die Petrusbruderschaft oder andere
Abspaltungen von ihr an den Rand gedrängt und mundtot
gemacht. Der Papst ist, bei allem guten Willen, den ich
ihm unterstelle, nicht in der Lage sie zu schützen.
Ich habe mich heute gefragt, wieso Gott es zugelassen
hat, daß sein Stellvertreter auf Erden vor dem Angriff
der Synagoe Satans einknickt. Dann ist mir eingefallen,
daß die Kirche mit VII sich aus eigenem Entschluß auf
nahezu die gleiche Stufe wie das antichristliche Juden-
tum gestellt hat und den Missionsauftrag Christi gegen-
über den Juden verraten hat. Nun erntet die VII- Kirche,
was sie gesät hat.
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#84   SignumSalutis †   22:53:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Eliaschubidubidabidu
Kniefall der Hure Babylons vor dem Weltreich der Zionisten :-D :-D :-D aha, was immer ich mir darunter vorstellen muss, dass eine mesopotamische antike Prostituierte sich einer neuzeitlichen jüdisch-nationalen Bewegung unterwirft … Verstehst Du selbst noch, was du da tönst?
Ich denke, die Blockade von Elischubidu wird ihre Wirkung nicht verfehlen und hat ähnliche Folgen wie ein Streik bei der Deutschen Bahn! Aber, aber: eli: doch nicht mitten in der Rezession … :-D :-D
Die katholische Kirche ist auch nicht mehr zu retten, die Pforten der Hölle haben sie also, entgegen dem Schriftwort, doch überwunden? Rennt her Eli morgen mit dem Sprengstoffgürtel in den Petersdom um das Weltgericht herbeizuführen?
Nutze er die Abstinenz für gute psychotherapeutsche Gespräche beim Baldriantee!
Mal sehen, wann er wieder hier auftaucht.
SignSal
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#83   Sozialkatholisch   22:52:20 | Mittwoch, 4. Februar 2009
clarissaus montanus
Wie wärs wenn ihr euch zusammentut und alles gemeinsam tut?
:-]
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#82   clarissa colonia   22:50:46 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Care cismontane,
sind Sie in depressiver Verfassung? Schreiben Sie mir aber, bevor Sie den letzten Schritt gehen …!
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#81   Ultramontanus   22:48:53 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Naja,
ist ja alles auch egal. Es ist irrelevant. So wie mein Leben auch, bin nur zu feige, den letzen Schritt zu tun. :-(
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#80   clarissa colonia   22:38:54 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Werter Her Ling,
dann seins doch so gütig, schon mal mit dem Umkehren anzufangen …
Obwohl es wohl von meiner Empfehlung nicht abhängt, würde ich – an Ihrer Stelle – zunächst mein Verhältnis zum legitimen Pontifex und hernach zu dem Staate klären, in dem ich lebe …
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#79   Pater Lingen   22:35:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@Ultramontanus
Wird das doch mal wieder etwas?
Selbst wenn man sehr lange sehr falsche Dinge geglaubt und getan hat – Zeit seines Lebens kann man sich bekehren!
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#78   Celebration   21:42:57 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Pontifex Maximus ?
Unser hoher und erhabener „Pontifex Maximus“ hat mit dem Charme und der Diplomatie einer Abrissbirne sämtliche Brücken eingerissen.
Hoffentlich kommt er nicht in die Gefahr, auch noch „ex kathedra“ zu texten. :-!
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#77   Geselle   20:45:59 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Caritatem
sollte schweigen angesichts seiner Persönlichkeitsstruktur. Ich erinnere an fogende Niederschrift:
Ich kenne andere Beweise,daß Medjugorie nicht echt ist.Rollstuhlfahrer,die plötzlich aufstehen,werden bezahlt.Das Geld wir mit den angeblichen Sehern geteilt .Ich könnte Ihnen hier Beweise schreiben,die selbst aus dem Vatikan stammen,aber das würde dauern,
Den Beweis für diese Behauptungen ist er bisher schuldig geblieben. Also sind Sie doch einfach ganz ruhig und äußern sich am besten nicht. Sie müssten sich eigentlich noch lange schämen, dass Sie als Katholik dem Vertreter Christi derart in den Rücken fallen und sich zum Handlanger von Spiegel und Küng machen.
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#76   Lorenz   20:06:59 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Die Frage ist doch,
ob man das Zweite Vaticanum anerkennen kann, ohne dadurch zum Dogmenschatz der Kirche in Konflikt zu geraten und sich so seiner Katholiziztät zu berauben.
Um diese Sorge geht es der Bruderschaft doch.
Diese Sorge kann man doch nicht hinwegnehmen, indem man sagt: Erkenne an oder falle ins Schisma zurück!
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#75   Beatus Theophilus_89   19:37:46 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@ caritatem
Wenn sie aufgehört haben ihr Schlachtermesser in den Rücken des Papstes gestochen zu haben, dann können wir vielleicht noch normal reden! ;-)
Hat der Papst nicht genug auf unsere Freunde die Juden hingewiesen? Haben denn die Juden nach der Rede im Regensbuger Hörsaal nicht in „Schutz“ genommen? Warum stichst du jetzt auch den Papst wie ein Schwein ab?
Wohl weil du ein Modernist bist und du keine andere Meinung duldest als das „fehlgeleitete“ vatikanische Konzil.
Damals hatten nämlich die Traditionalisten nichts davon. Ich halte nämlich von der Petrusbruderschaft viel!
Was gibt es den nichts schöneres als diese würdige tridentinische Messe und ihr Ablauf? Diese Anmut und Schönheit! O:)
War es nicht ein Jammer sie nach dem VK II zu vermissen?
War ja um es mal zu nennen ein „Rohrkrepierer“ das Konzil. Man wollte zu viel Öffnung, was spaltete!
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#74   caritatem   19:16:13 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Sofort Entschuldigen,Pontifex…
bei dem jüdischen Volk und bei uns Katholiken.Sie vertreten eine Minderheit,aber nicht die Gesamtkirche.Sie sind nicht besser als der Bischof W.,wenn Sie nicht den Mut haben,sich in aller Form zu Entschuldigen.Sie fehlen,weil Sie kein Wort herausbekommen.Somit zweifle ich an Ihrer Unfehlbarkeit.Sie sind fehlbar! Dies beweisen Sie uns jetzt.Sie sind nicht würdig auf dem Stuhle Petri zu sitzen,wenn Sie dies schreckliche,was dem jüdischen Volk widerfahren ist,mit leugnen,indem Sie schweigen.Erheben Sie Ihre Stimme.
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#73   ihrseidnichtkatholisch   18:56:19 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@Lorenz
Es bedeutet die Aktzeptanz und Bejahung dieser Dokumente:
Sacrosanctum Concilium
Inter mirifica
Lumen Gentium
Unitatis redintegratio
Orientalium Ecclesiarum
Perfectae Caritatis
Nostra Aetate (Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen)
Optatam Totius
Dei Verbum
Apostolicam Actuositatem
Christus Dominus
Es geht um so wichtige Fragen wie das Verhältnis von Kirche und Staat, Religionsfreiheit, Verhältnis zu anderen Religionen,…
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#72   für die Kirche   18:48:00 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@cara classisa: leider ist eine lat. Übersetzung nicht aufzutreiben, noch
eine altgriechische, obwohl „Winnie the Pooh“ bereits in die Sprache der Römer übersetzt worden ist.
Daher habe ich die dt. Übersetzung verlinkt, da die deutsche Sprache wenigstens nach der grammatischen Struktur des Lateinsichen gestaltet ist.
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#71   Lorenz   18:47:16 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Fachfragen
Was bedeutet Anerkennung des Zweiten Vaticanums?
Und was soll Williamson sagen, um seine Geschichtsmeinung als korrigiert darzustellen? Soll er höhere Opferzahlen nennen? Wäre das nicht lächerlich?
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#70   Ökonom †   18:45:13 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!!
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
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#69   clarissa colonia   18:44:17 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Cara fautrix,
vielen Dank für die abermalige bibliographische Hilfe – so scheint es wenigstens für mich etwas lesbarer!
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#68   ihrseidnichtkatholisch   18:40:17 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gott sei Dank!
Also am besten gefällt mir der Teil der Verlautbarung:
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Hierfür bin ich dankbar!
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#67   matt3   18:38:38 | Mittwoch, 4. Februar 2009
manche Leute tanzen eben lieber nach diesem Marsch…
www.youtube.com/watch?v=of1bvzS69hM&…
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#66   für die Kirche   18:37:18 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@cara clarissa: der raue Ton aus der nördischen Insel ist wohl unangenehm für ein Ohr, das an
den melodischen Klang des kultivierten Südens gewohnt ist.
Eine deutsche Übers. (Die Türme von Barchester) gibt es leider nicht als E-Text, aber im Buchhandel. www.perlentaucher.de/buch/21522.html
Der Roman spielt in einer anglikanischen Diozöse, es handelt sich um das Leben der Kleriker in der viktorianischen Zeit.
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#65   clarissa colonia   18:23:15 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Verbindlichsten Dank, carissima,
für Ihre freundliche Angabe, der ich auch sogleich nachgegangen bin. Leider scheint es dieses Werk nur auf Barbarisch zu geben – dies eine Hürden, die nicht per se unüberwindlich ist, aber doch den entsprechenden Willen verlangte, der mir insofern abgeht, als ich in mir verständlichen Dialekten noch so vieles zu lesen habe …
Redaktion benachrichtigen
#64   für die Kirche   18:15:57 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@cara clarissa: könnte aus dem Roman
„Barchester Towers“ von Anthony Trollope sein.
Ganz sicher bin ich nicht: ich habe ein schlechtes Textgedächtnis.
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#63   clarissa colonia   18:06:17 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Ein schönes Aperçu, cara fautrix,
wissen Sie vielleicht noch woraus es stammt?
Redaktion benachrichtigen
#60   für die Kirche   17:56:57 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@clarissa: Pontifex.
Da erinnere mich um eine Stelle aus irgendeinem Roman:
„Die Königin Elisabeth I ist vom Herzen eine Papistin, aber vorausgesetzt, daß sie der Papst ist“.
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#59   misterunknown   17:55:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Nuntiatur
hatte der Nuntiatur auch geschrieben, die knappe Antwort kam auch per E-Mail:
„Die Apostolische Nuntiatur hat Ihre E-Mail vom 23. Januar 2009 erhalten und Ihre Ausführungen aufmerksam zur Kenntnis genommen.
Mit freundlichen Grüßen,
Prälat Dr. Stephan Stocker
Nuntiaturrat“
Die hier im Wortlaut veröffentlichte Erklärung ist großartig und bringt vollständige Klärung hinsichtlich der kanonischen Stellung der FSSPX und der unmißverständlichen Haltung des Papstes und der Kirche zur Shoa. Möge sie mit dergleichen Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen werden wie zuvor die Punkte, die schlecht informierte Kreise zum Anlaß für Kritik und Medien-Schelte nahmen.
Ich hoffe, daß viele Menschen guten Willens sich auch dem letzten Absatz anschließen und unseren Hl.Vater in seinem Apostolat im Gebet unterstützen, und auch im Ablegen von Zeugnis in redlicher Weise. Ich hoffe, daß sich viele hier im Forum dies zu Herzen nehmen, und sich eines anderen Tones befleißigen.
Enttäuscht bin ich auch von der sonst von mir hochgeschätzten Frau Bundeskanzlerin, daß sie in dieser scharfen Form öffentlich den Papst kritisierte, das ist, wie die WAZ feststellte in der deutschen Geschichte eine Einmaligkeit, selbst Bismarck habe während des Preußischen Kulturkampfes nicht in dieser öffentlichen Form Papst Pius IX. kritisiert. Sehr ausgewogen finde ich die Worte des Hochwürdigen Bruders Seiner Heiligkeit.
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#58   clarissa colonia   17:55:09 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Sicher
nur eine temporäre Asthenie – wenn er sich wieder ermannt haben wird, werden wir gewiß wieder Zeugen seines Beglückungszwangs werden, vielleicht auch in neuem Gewande; da bin ich mir ziemlich sicher!
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#56   Schwuler †   17:53:43 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Ohne Elis Gegeifer
wirds hier aber langweilig :'( :-D
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#55   Arkanum/kreuts.net †   17:51:49 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Elijahu verläßt uns?
Das ging diesmal aber flott! ;-) ^-^
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#54   für die Kirche   17:50:19 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@cara clarissa: den Mittelalten, oder noch Jüngeren, die ihre reichgeschmückte
Liturgie uns als die alleinige Heilslehre anpreisen, könnte die Lektür eines Thomas von Aquins nicht schaden.
Allerdings sind die Schare, die milites gloriosi um den ehrwürdigen Monsignor, der im Fach Chemie u. Kabinettenbau spezialisiert ist, eigentlich die Moderni.
Wenn sinnbeladene Symbole, deren Sinn durch die Epoche vermittelt wird, zu manipulierbaren bloßen Zeichen geworden sind, haben wir ein Phänomen der Postmoderne.
Daher behaupte ich, daß die Piusbrüder, insbesondere die militanteren von denen, modern sind, und so modern, daß sie eigentlich eine neue Religion für sich begründen.
Dringend für sie, zurück zu Rom, nach Hause. Was wird wohl aus ihnen, allein auf sich bestellt? und mit ausgeliehenen Zeichen der Heiligen Mutter Kirche? Mich schaudert dieser Gedanke…
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#53   MartinBieger   17:46:30 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Och Eli
Das kannst uns jetzt aber nicht antun :'(
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#52   ratzeputz †   17:45:36 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Was machen wir denn nun??????????????????????????????????
Mittwoch, 4. Februar 2009 17:37
Elijahu: Na dann seht mal zu wie ihr klarkommtIch werde mich aus Protest gegen die kreuz.net Redaktion und den offenen Kniefall der Hure Babylons vor dem Weltreich der Zionisten in Zukunft der Lektüre dieser Seite enthalten. Die katholische Kirche ist für mich nicht mehr zu retten aus diesem Sumpf der Verlogenheit.
Hetz.net vor der Insolvenz!!!!
Elijahhuuuhuuuu zieht sich in die Hölle zurück!!!!!!!!!
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#51   prada   17:42:18 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@ Elijahuhu
das ist aber schade, aber es handelt sich hier doch sowieso um kein katholisches Portal!
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#50   matt3   17:42:02 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Eli verlässt uns…
das ist aber traurig :'( :-D
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#49   clarissa colonia   17:39:15 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Cara fautrix,
obwohl Sie (m.E.) darin uneingeschränkte Zustimmung verdienen, machen mir doch die mehr oder minder militanten Mittelalterbastler weniger Kopfzerbrechen als die mehr oder minder bemittelten Mittelalten, die uns ihre pittoresk-manipulative Mittelalterbastelei als die spitzenbesetzte Heilslehre der Kirche verkaufen wollen …
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#48   Elijahu †   17:37:02 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Na dann seht mal zu wie ihr klarkommt
Ich werde mich aus Protest gegen die kreuz.net Redaktion und den offenen Kniefall der Hure Babylons vor dem Weltreich der Zionisten in Zukunft der Lektüre dieser Seite enthalten. Die katholische Kirche ist für mich nicht mehr zu retten aus diesem Sumpf der Verlogenheit.
Möge das Weltgericht über euch kommen wie der Dieb in der Nacht, wie die Sintflut über das ungläubige Gesindel gekommen ist in den Tagen Noahs.
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#47   für die Kirche   17:31:07 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@cara clarissa: Ihr Gebet kann ich sehr gut gebrauchen.
Die Vielfalt u. die Freiheit des Geistes der Gelehrtenwelt im Mittelalter ist eigentlich das Gegenbild von dem kämpferischen Ton jener, die nur ihr eigenes „Mittelalter“ zurecht basteln.
Auch die Schriften der Heiden (der Alten) u. der Patres geben uns ein ausgeglichenes u. heiteres Gemüt!
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#46   clarissa colonia   17:28:32 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Na, werter Elijahu,
schön öfter sagte ich’s Ihnen ja: Genaulesen ist dem Schlaulesen vorzuziehen. Da Ihnen ja sicher ein Exemplar der inkriminierten häretischen Schrift (aus Gründen des Schlaulesenes) vorliegt, könnten Sie ja, wenn es Ihnen beliebt, Ihre Behauptungen zitierenderweise belegen, oder?
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#45   Rottenburg   17:27:11 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Danke, Heilger Vater!
Der schönste Satz der Erklärung:
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Die Lösung der Exkommunikation befreite die vier Bischöfe von einer sehr schweren kanonischen Strafe, änderte aber die juridische Situation der Bruderschaft Sankt Pius X. nicht, die gegenwärtig von der Katholischen Kirche kanonisch nicht anerkannt wird.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Danke, HEILIGER VATER!!!! ^-^
Unser Herz, das Herz eines jeden treuen Katholiken, erfüllt sich in diesen Tagen gegenüber der Gottesmutter und dem Heiligen Stuhl in kindlicher Dankbarkeit und aufrichtiger Freude!
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#44   Konrad   17:22:45 | Mittwoch, 4. Februar 2009
GRANDIOS! Es wird wieder regiert
Die Erklärung könnte besser nicht sein.
Merkel und Münteferinmg sollen sich an die schläfrige Nuntiatur in Berlin mit ihren Vorwürfen richten. Diese hat das am 19. Januar im Spiegel veröffentlichte skandalöse Williamson-Interview nicht nach Rom gemeldet, sodass es stimmt: der Papst hat davon nichts gewusst.
[zensuriert] und nun engültige Abstinenz!
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#42   clarissa colonia   17:22:30 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Cara fautrix,
die wahre „vorkonziliäre“ genießt und schweigt; auch mich ergreifen die vorkonziliären Schriften immer tief, obgleich ich verglichen mit Ihnen darin über das Dilettieren nie hinausgekommen bin …
cuncta fausta Tibi adprecor, cc.
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#41   Ultramontanus   17:18:28 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wie kann jemand
eine Exkommunikation aufheben, der selber exkommuniziert ist und die Exkommunikation ebenfalls von einem Exkomunizierten ausgeprochen wurde? :-D Das ist einfach dann ein Nichts.
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#40   adlimina   17:18:26 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wäre hier die Freude denn groß,
wenn die Menschen bzw. „die Welt“ nach der Pfeife der Kirche tanzte? Immer wieder die süffisante Verwendung des Begriffes „Kriechen“. Vor welcher Klientel kriechen die Artikler dieser Seite?!
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#39   für die Kirche   17:17:38 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@cara clarissa, amica amata mea: Die ganze Protestanterei, die man durchgehen muß,
um hierzulande als ein gewissermaßen gebildeter Mensch gelten zu dürfen, gleiche ich durch die Lektür der Schriften aus dem goldenen Mittelalter aus.
Wenn schon laut Monsignor Williamson, der den Mätyrertod in einem Gefängis zu sterben bereit ist, daß die Protestanten ihre Befehle von dem Teufel erhalten haben, dann ist es sicherheitshalber nicht auszuschlossen, daß die Jungs aus dem Tübinger Stift ihr Genie nicht doch durch den Trunk der Exiliere des Teufels ernährten, so muß ich, besorgt um mein eigenes Seelenheil, doch vorkonziliare Schriften lesen.
Und wie sicher! Die Schriften stammen noch von Zeiten vor dem Tridentinum!
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#38   MartinBieger   17:16:22 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Und Hartmut Mehdorn
Als neuer Papst.
Da könnte er eine Menge Leute bespitzeln.Oder er versucht die Kirche an die Börse zu bringen.
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#37   sicetnon   17:15:42 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Kein Glaubensbekenntnis zum 6 Mio Gaskammer-Holocaust
Der Papst hat kein Glaubensbekenntnis zum 6 Mio Gaskammer Holocaust abgelegt und diesbezüglich keinen Widerruf von Williamson verlangt, weshalb seine Erklärung dem Zentralrat der Juden (immer noch) zu wenig weit geht. Die Juden wollen einen totalen Kniefall von Papst Benedikt. Das geht nun doch wohl zu weit.
Gute Chronologie bei Spiegel online www.spiegel.de/…,1518,605498,00.html. Manchmal hat man das Gefühl, unter den Journalisten habe es Krypto-Revisionisten.
Der israel. Religionsminister hatte dem Vatikan schwere Konsequenzen angedroht. Yad Vashem hat sich zur Historizität des von Williamson angezweifelten Gaskammermordes in Auschwitz nicht geäussert. Man schweigt und lacht sich wohl ins Fäustchen, wie die Deutschen den deutschen Papst fertig machen. Es gelingt ihen aber nicht. Stai forte Papa Benedetto Sedicesimo!
Ceterum censeo: Der Holocaust ist tot, es lebe die Wahrheit. Denkt daran, wenn man die unhaltbaren Gaskammern von Auschwitz aufgibt und anderswo hinverlegt, wo heute nur noch grüne Wiese ist!
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#36   clarissa colonia   17:15:35 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Als hätte ich es geahnt …
schrieb ich doch kürzlich, gerade die Annahme der Exkommunikation käme der maginalen Bruderschaft besonders bitter, weil sie implizit die Anerkennung beinhalte, daß sie seinerzeit rechtmäßig eingetreten und dieses rechmäßig festgestellt worden sei …
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#35   matt3   17:14:41 | Mittwoch, 4. Februar 2009
dieses Gschichtl von Glaube mit oder ohne Werke ist doch ein uralter Schmäh!!!!!
darüber haben sich schon die Apostel gestritten.
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#34   Pelagius III.   17:14:19 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Letzte Nachricht
Wie aus gut unterrichteten Kreisen in Berlin zu erfahren war, hat Bundeskanzlerin Merkel beschlossen, den Papst mit sofortiger Wirkung zu entlassen (zusammen mit Herrn Mehdorn)…
;-)
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#33   Ultramontanus   17:13:07 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Nochmal:
Ratzinger: „A faith without charity, without this fruit, would not be a true faith.“
Canon 28, Trient
If anyone says that with the loss of grace through sin faith is also lost with it, or that the faith which remains is not a true faith, though it is not a living one, or that he who has faith without charity is not a Christian, let him be anathema.
Josef Ratzinger ist also ein Häretiker.
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#32   Alois Bischof   17:11:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Erster Bund?
Die bewußte Anwendung einer Terminologie des sog. Dispensationalismus (einer Häresie, die behauptet, der Alte Bund reiche zur Rettung der Juden aus, und man dürfe den Juden nicht vorwerfen den Neuen Bund nicht akzeptiert zu haben), die den Alten und erfüllten Bund als „Ersten Bund“ zu bezeichnen wagt, läßt schon spüren, wie tief der Haß dieser Neo-Modernisten im Vatikan gegen die Römisch-katholische Kirche und Tradition aller Zeiten und aller Päpste ist.
Die Aussage, die Tatstrafe der Exkommunikation sei 1988 „rechtsgültig“ festgestellt worden und tatsächlich von der heldenhaften Bischofsweihe in Ecône am 30. Juni 1988 hervorgerufen, ist skandalös und stellt eine Lüge dar.
Weshalb sollten sich traditionstreue römisch-katholische Christen denn über deren „Aufhebung“ freuen, wenn eine Annahme einer solchen „Aufhebung“ heißt, daß man auf einmal auch für wahr annehme, daß die Bischöfe, inkl. Erzbischof Lefebvre und Bischof De Castro Mayer, tatsächlich eine Exkommunikation zu sich gezogen hätten, als sie im Notzustand zur Rettung der hl. römischen Kirche, der überlieferten römischen Liturgie und der verbindlichen katholischen Glaubenslehre und Glaubenspraxis vor den Feinden, vor dem Neo-Modernismus, Neo-Protestantismus, Neo-Marxismus und Neo-Liberalismus wie sie in der Konzilskirche seit 1965, bis auf den heutigen Tag im Jahr 2009, realisiert wurden.
Da sollte man sich aufregen. Das Empörungsfestival zu Williamson ist ja fast vorbei.
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#31   clarissa colonia   17:11:40 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Cara veritas,
oder müßte es nicht treffender „carum mendacium“ heißen? Sie arbeiten sich also wieder mal an der Wahrheit und Wahrhaftigkeit anderer ab; für förderlicher, billiger und heilsamer hielte ich es indes, Sie wendeten Ihre (nicht zuletzt namentliche) Prätention zunächst auf die eigene Person, bevor Sie die Wahrhaftigkeit Dritter aufs Korn nähmen.
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#30   Absal †   17:10:58 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Sogar bei Elijaahuhuuuuuuuuuuuuuuu!!!!!
Elijahu: Herzlichen Glückwunsch an die Herren in Rom, jetzt habt ihr überall verschissen
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#29   timpressum †   17:08:46 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@ Ultramontanus
Klar, ich kann ich einfach auch als unfehlbar definieren… Nur: bin ichs dann auch? Nein, beileibe nicht!
:-D
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#28   Elijahu †   17:08:07 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Herzlichen Glückwunsch an die Herren in Rom, jetzt habt ihr überall verschissen
Das WIRKLICH Peinliche ist, dass der Schaden in den letzten Tagen schon längst angerichtet worden ist und die Medien sich schon längst neuen Themen zugewendet haben, und jetzt schwenkt man noch um. So hat man das Kunststück geschafft es sich mit ALLEN zu verscherzen. Herzlichen Glückwunsch.
Hätte man doch wenigstens in Rom seine geistige Unabhängigkeit von der Politpropaganda Babylons bewahrt. So hat man mal wieder überall verloren.
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#27   Ultramontanus   17:04:48 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Genau das hat Ratzinger aber behauptet
du Dämlack! Oder sollen Worte jetzt entgegen ihres Sinngehaltes aufgefasst werden??
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#26   MartinBieger   17:02:46 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@Ultrmontanos
Aber im Fall Williamson hat sie Fehler gemacht.
Schwere Fehler.
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#25   homo rudolfensis   17:01:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Pater Lingen
Sie haben keinen Widerspruch zeigen können!
Papst Benedikt spricht davon, dass es einen toten Glauben geben könne (Glaube ohne Werke der Liebe).
Das Konzil spricht in Kanon 28 ebenfalls davon, wenn es einen „Glauben“ benennt, „der nicht lebendig ist“.
Der Glaube selbst wird durch die Lebendigkeit, die wir ihm im praktischen Leben geben, nicht verifiziert oder falsifiziert. (Das ist das Anliegen des Konzils). Vielmehr ist es der Gläubige, der sich vor dem Gericht dafür verantworten muss, was er aus dem Geschenk des Glaubens gemacht hat!
Auch das Neue Testament spricht von einem toten Glauben:
>> So ist der Glaube, wenn er keine
Werke hat, in sich selbst tot << (Jak. 2,14-17)
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#24   Sefirot   16:58:35 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Das ist ja keine besondere
Leistung, wenn der Papst den Bischof Williamson zum Widerruf auffordert. Er, der Papst, steht in der guten Traditionkirchlich befohlener Widerrufe, die im Verlauf der Jahrhunderte traditionell negativ besetzt war.
Giodano Bruno sollte widerrufen und Galileo Galilei hat man ebenso dazu gebracht.
Im Fall Williamson zeigt es sich, dass ein Widerruf auch zu einem anderen Zweck genutzt werden kann. Nicht für die Machtdemonstration der heiligen Mutter Kirche, sondern um eine niederträchtige menschenverachtende und unwahre Äußerung aus der Welt zu schaffen.
Das ist das einzig Positive, was ich daran erkennen kann. Für den Papst ist es keine besondere Leistung, wenn er eingreift und „Tacheles“. Er tut nur, was für ihn Sache ist zu tun.
Er hätte es nicht tun müssen, wenn er rechtzeitig wegen der Äußerungen Williamsons gehandelt hätte, dann hätte ihn der Papst auch nicht von der Exkommunikation zu befreien brauchen.
Nach dem Widerruf wird hoffentlich einiges im Vatikanstaat anders sein, vielleicht besser, wenn der Geist wehen darf, wo er will… :-)
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#23   Ultramontanus   16:54:18 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Auch Sie sind Häretiker, Wahrheit
Der Satz „Die Katholische Kirche lügt“ ist eine Häresie, da die Kirche als Ganze als unfehlbar definiert ist.
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#22   Wahrheit †   16:52:31 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wer lügt hier und wie oft wohl? Offensichtlich geht es im Vatikan
nicht mehr um Wahrheit.Ich halte es für ausgeschlossen, daß der Papst nichts von Richard Williamson wußte. Eine Zurücknahme einer Exko ist keine Sekundenschnapsidee. Richard Williamsons Äußerungen erfolgten nicht nur einmal und auch nicht erst gestern.
Der Vatikan, welcher nun behauptet, der Papst hätte von nichts gewußt, lügt also. Das bedeutet, die katholische Kirche lügt und das ist nun offenkundig!
Wer lügt steht natürlich sofort unter dem Generalverdacht auch in anderen Dingen Lügen zu verbreiten.
Dem Papst, welcher selbst diese Forderung an Williamson noch nicht gestellt hat, bleibt nur ein einziger Weg: Sich zu Williamson mit allen Folgen zu bekennen und die Juden aus dem Vatikanstempel hinauszutreiben wie Christus dies ihm schon 2000 Jahre vorher vorgemacht hat!
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#21   Absal †   16:51:18 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Solidarität mit dem Papst! Raus mit den unbelehrbaren antikatholischen Piushansels!!!
O Benedikt,
O Benedikt,
was hast du dir ins Knie ge…!!!
Nächstes Mals denkst du aber bitte vorher nach, ehe du den Schleimereien der unbelehrbaren Abtrünnigen auf den Leim gehst!!!!!!!
So ein Schaden für dich und die ganze Kirche muss nicht nochmal sein!!!!!!!!!!
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#20   Ultramontanus   16:47:56 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Jetzt
haben Sie dasselbe gemacht wie Ratzinger unten zitiert -Häretiker!
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#19   Thomasius   16:45:56 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Eher Ausfluss des Glaubensbekenntnisses
Antisemiten haben mit dem christlichen Glaubensbekenntnis nichts am Hut. Die Juden waren das Volk, innerhalb dessen sich die Menschwerdung Gottes manifestierte. Sie sind nicht besser aber auch schon lange nicht schlechter als die anderen Menschen auf der Erde, schon gar nicht als manche Menschen, die sich unzutreffend Christen nennen.
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#18   Ultramontanus   16:43:56 | Mittwoch, 4. Februar 2009
verrückt
Das ist echt bemerkenswert, dass Ratzinger nahezu dieselben Worte benutzt. Also entweder ein riesengroßer Zufall (kann man wohl ausschließen) oder er macht das mit voller Absicht.
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#17   ratzeputz †   16:41:31 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Lingen hält Büttenreden!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-[ :-[ :-[
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#16   Pater Lingen   16:39:43 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Joseph Ratzinger contra katholische Kirche
Okay, Ratzinger fordert von Williamson einen Widerruf.
Dann fordere ich mal von Ratzinger einen Widerruf, s. Novus Ordo Watch www.novusordowatch.org/…y_not_true_faith.htm:
[F]aith, if it is true, if it is real, becomes love, becomes charity, is expressed in charity. A faith without charity, without this fruit, would not be a true faith. It would be a dead faith.
–-Benedict XVI
from General Audience of 26 November 2008
Canon 28.
If anyone says that with the loss of grace through sin faith is also lost with it, or that the faith which remains is not a true faith, though it is not a living one, or that he who has faith without charity is not a Christian, let him be anathema. (emphasis added).
–-Council of Trent
from Session 6 on Justification
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#15   clarissa colonia   16:37:36 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Cara amica,
ich bin … respektvoll erschüttert …
Nun, bei mir war ja nicht mehr viel zu erschüttern, schon damals nicht. Aber, daß Sie den protestantischen Hebel gelesen haben … wohl auch noch den protestantischen Hegel, den protestantischen Hölderlin, ja vielleicht auch noch andere der Zöglinge des tübinger Stifts? Ei, ei, ei …
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#14   ratzeputz †   16:36:05 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Endlich handelt Benedikt! Spät, aber hoffentlich nicht zu spät!!!!!!!!!
www.domradio.com/…l/artikel_50263.html
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#13   für die Kirche   16:24:58 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@clarissa amica carissima: das mache ich gerne!
Beten statt herumputschen, verhindert manch ein Mißgeschick.
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#12   clarissa colonia   16:24:14 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Mhh, St. Anton,
wie steht es derzeit bei Ihnen, also auf dem Brett?
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