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Mittwoch, 4. Februar 2009 18:11
Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
Jetzt wittern sie Morgenluft. Wenn sich der ‘Zentralrat der Juden in Deutschland’ nicht entschuldigt, dann hängt er mit drin.
Michel Friedman auf 'Stern.de'.
Michel Friedman auf ‘Stern.de’.
(kreuz.net) Der frühere Vizepräsident des ‘Zentralrats der Juden in Deutschland’, Michel Friedman (52), hat Papst Benedikt XVI. als „Lügner und Heuchler“ bezeichnet.

Friedmann erhielt im Juli 2003 einen Strafbefehl wegen Kokainbesitzes. Deshalb und wegen des Umganges mit zwangsprostituierten ukrainischen Frauen mußte er auf alle seine öffentlichen Ämter verzichten.

Der Papst mache sich die Hände schmutzig, wenn er Leute wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson umarme – donnerte der ehemalige Strichgänger.

Wörtlich hetzte Friedman nach Angaben der deutschen Webseite ‘stern.de’:

„Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und ein Heuchler, wenn er den Menschen einerseits verkaufen möchte, er stünde auf der Grundlage der Kooperation, des Zusammenlebens zwischen Juden und Christen, er kämpfe gegen jeden Antisemiten in der Welt und er kämpfe gegen jeden Holocaust-Leugner, aber mitten im Vatikan genau diese Leute mit offenen Armen aufnimmt.“

Solange der Papst die Rehabilitation von Bischof Williamson nicht rückgängig mache, gebe es kein Gespräch und keinen Dialog mehr zwischen Juden und Katholiken – schimpfte Friedmann.

Die völlige disqualifizierenden Haß-Aussagen des Papst-Hetzers sollen heute abend im Boulevardmagazin „Maintower“ des Hessischen Rundfunks ausgestrahlt werden.
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1…100 von 225 Lesermeinungen:
Freitag, 6. März 2009 10:54
abrissbirne: Zwangsprostitution
Genau das, das hat der Herr Friedman vor, als Vorsprecher des Zentralrats der ewigEmpörten. „Zwangsprostitution“ der kath.Kirche. Ein Gebiet wo er sich doch am besten auskennt. Deshalb ist er der Marktschreier unserer „heißgeliebten“ auf „ewigverbundenen“ Freunde.
Sonntag, 1. März 2009 12:49
Lucky: So lange man ihn lässt
Herr Friedmann ist doch nur einzig und allein aus dem Grund in der Lage solche Äusserungen zu tätigen so lange man ihm dies gewährt. Wenn er kein Gespräch mehr mit den Katholiken führen will – na und?!

Vielleicht würde er durch ein wenig Gesprächsstille endlich merken, dass er mit seinen Hetzattacken auf keinem fruchtbaren Boden mehr steht und seine Strategie dadurch zügeln.
Mittwoch, 25. Februar 2009 23:36
Vieira: @Friedenskünstler
Spammen Sie hier nicht alles mit Ihrer kommerziellen Werbung voll!
Mittwoch, 25. Februar 2009 23:33
Friedenskünstler: Eine geistliche Frage
.
Der Papst „ein Lügner und Heuchler“… – selbst wenn alle bösen Vermutungen über die Piusbruderschaft zuträfen, gäbe es keinen Grund an der Entscheidung des Papstes zu zweifeln.

Wie gehen wir mit dem selbst so eingeschätzten Bösen in der Welt um? Soll es die absolute Ausgrenzung sein, damit man sich selbst nicht schmutzig macht? Jesus hatte Umgang mit Dirnen und Zöllnern. Hat er sich etwa dadurch beschmutzt? Nein, er war selbst heilig genug. Ist es nicht sogar die Aufgabe des Menschen so das Reich Gottes zu bauen?

Das Böse ließe sich in dieser Welt nicht beseitigen, indem man Menschen ausgrenzt oder Länder bombardiert. „Das Böse“ ist nicht Fleisch und Blut. Es wirkt durch Menschen. Und genauso kann es erreicht und ins Licht gebracht werden – nur so verschwindet das Dunkle als Ursache hinter dem schlechten menschlichen Tun.

Wenn man sich von einem Teil der Wirklichkeit in der Welt abtrennt, weil es böse wäre, dann trennt man sich auch von diesem potentiell Bösen in sich selbst ab. Das ist wirkliche Heuchelei! So wird es gerade nicht integriert, sondern wütet im Unbewußten oder wurde gar nie erkannt. Und so geht die Welt von einer Tragödie zur nächsten. Wann hören wir endlich auf zu verurteilen und abzutrennen?

Um was geht es wirklich?

Das Thema der unbewältigten Vergangenheit kommt immer wieder hoch. Nichts ist geheilt. Das geht auch nicht mit einer Geisteshaltung, die nur Mahnmale kennt.

Baut Friedensmale! ( http://friedensmal.de ) – das Evangelium drückt sich darin au…
Mittwoch, 11. Februar 2009 10:10
gutpfad: Frieden, das ist meine Aufgabe.
Meine Aufgabe ist es nicht, jemand zu hassen, zu beschimpfen und in die Hölle einzuweisen.
In meinem Hause sind Menschen guten Willens willkommen, gleich ob Katholik, Jude, Hindu, Buddhist, Atheist, Protestant, Moslem, Heide, Frau, Liberaler, Konservativer und Du.
Jeder Mensch hat rotes Blut in den Adern, atmet Gottes Luft und ist von ihm unendlich als ein Kind geliebt. Jeder Mensch lebt und stirbt im unendlichen Kosmos des Großen Herzens.
Der Geist weht, wo er will.
Mittwoch, 11. Februar 2009 09:55
JMX: Die Reaktion
Friedmans ist nachvollziehbar.

Es ist ja auch nicht die erste problematische Äußerung/Aktion des Herrn Ratzinger (Stichwort: Brasilien).
Mittwoch, 11. Februar 2009 09:47
Ian Sady: einfach arg
friedmann ist einfach eine wurst. ein doppelmoral habender, sich in szene setzender lackaffe.
ich verstehe nicht, wie man sowas über den papst sagen kann. das ist unglaublich respektlos. fast eine gemeinheit. er will, dass wir alle vor den juden kriechen. was soll der papst noch machen, als sich so solidarisch mit den juden erklären, wie er es getan hat. es reicht nie aus, sie zu besänftigen. ich finde, da sollte sich mal was ändern.
Mittwoch, 11. Februar 2009 01:43
Bruder Johannes: Apropos Brüder und Schwestern
Wer diese wirklich sind, hat Paulus Rö. 11, 25 ff. geschrieben:

Denn erst wenn die Fülle der Heiden eingegangen sein wird, also der Teil des geistlichen Israel aus den Heiden, wird dem fleischlichen Israel die Decke Mosi genommen werden, denn diesem Teil Israels – nach dem Fleisch – ist ja Blindheit widerfahren.
Möge Gott dieses nun bald wahr werden lassen. Amen.

Insofern besteht für unsere jüdischen Brüder und Schwestern – IN SPE !!! – also Hoffnung, ebenso für alle Menschen, die sich noch bekehren mögen, wofür wir beten sollen.
Dienstag, 10. Februar 2009 23:27
verlag: Eigentlich nur Nabelschau
@franco.felice: Bei Genoziden braucht Israel nicht bis Amerikaner bis in den Kongo zu suchen: 1947/1948 wurden innerhalb eines halben Jahrs rund 250.000 Bürger auf dem heutigen Staatsgebiet Israels ermordet, 750.000 vertrieben, mehr als 500 Ortschaften dem Erdboden gleich gemacht – und Israel unterscheidet bis heute säuberlich zwischen volkszugehörig (das sind die Einwanderer) und lediglich Staatsbürger (das sind die Überlebenden des damaligen Massakers).

Die ganze Diskussion über Holocaust-Leugner soll nur von den grausamen Schandtaten im Gaza ablenken. Da in dieser Frage in Anbetracht der Fakten aber allenfalls eine unbedeutende Minderheit die Zweifel des Bischof Williamson teilt, reicht es nicht, ihn oder seine Bruderschaft anzugreifen, da müssen es gleich die gesamte katholische Kirche und vor allem der Papst selbst sein, über die unflätig hergezogen wird – als Ausdruck des schlechten Gewissens.
Dienstag, 10. Februar 2009 11:11
caritatem: Sehr gut,Erzengel Michael
Öffnet die Tore des Himmels.Aber bitte kein Bayer mehr.
Dienstag, 10. Februar 2009 11:04
erzbengel michael †: Bravo, Michel Friedman!
Endllich einer, der sich die Wahrheit auszusprechen traut: „Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und ein Heuchler, wenn er den Menschen einerseits verkaufen möchte, er stünde auf der Grundlage der Kooperation, des Zusammenlebens zwischen Juden und Christen, er kämpfe gegen jeden Antisemiten in der Welt und er kämpfe gegen jeden Holocaust-Leugner, aber mitten im Vatikan genau diese Leute mit offenen Armen aufnimmt.“
Montag, 9. Februar 2009 21:19
Krümelinchen: omg da hatte der Autor wohl vakuumversiegeltes Holraumsausen?
Ein Deutscher macht in die Hose – alle Deutsche sind Bettnässer.
Ein Amerikaner erschießt einen anderen – alle Amis sind Mörder.
Ein Russe betrinkt sich mit Wodka – alle Russen sind Alkoholiker.
Ein Fundi verdammt die Schwulen – Alle Christen sind Anders-Hasser
Ein Muslim jagt sich in die Luft – Alle Muslime sind Terroristen
Ein Jude benimmt sich daneben – Alle Juden sind Scheisse.

Was bitte ist das für eine Hochrechnung?
Wenn Friedmann was sagt was nicht in Ordnung ist – ja meine Herrren, was können da Millionen andere Juden dafür? Wenn Merkel ein hässliches Kleid an hat verbrenne ich auch nicht meinen Kleiderschrank!

Schämt euch… ein Glück, dass wahrer Glaube mit euch Geiferern nichts zu tun hat!
Montag, 9. Februar 2009 19:02
Claus Klain: „Selig sind die Frieden stiften“…
IZAAC: Den ungläubigen Juden zur Erinnerung!Doch ich sage euch: Viele werden kommen, aus Ost und West, und zusammen mit Abraham, Isaak und Jakob in G’ttes neuer Welt zu Tisch sitzen.
Aber die Sohne Israels, die bis jetzt das Anrecht darauf hatten, werden in die Dunkelheit hinausgestoßen. Dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen
Montag, 9. Februar 2009 14:30
Mariahilfer: Ruhig bleiben!
Schmähungen aus dem Munde Michel Friedmans, auch bekannt als Paolo Pinkel, sind in Wahrheit ehrenvoll.
Montag, 9. Februar 2009 10:06
Andreas_Rau: was soll denn zum Beispiel dieser dämliche Titel?
Friedman sagt etwas, das zwar übertrieben und polemisch ist, aber der Titel zielt auf alle Juden ab. Oder besser auf das Judentum an sich.

Meine Damen und Herren, wenn das kein Antisemitismus ist, dann weiß ich es nicht.

Und ganz ehrlich? Ihr solltet Euch was schämen
Montag, 9. Februar 2009 00:18
Wahr-Sager: Nun, der Gotthard
… ist eben ein waschechter Anti-Deutscher und roter Nazi, was er auf diese Weise auch deutlich zum Ausdruck bringt.
Sonntag, 8. Februar 2009 16:10
Franz Reuter: Anzeigen
Herrn Friedmann sollte man Anzeigen,
wegen Volksverhetzung
Sonntag, 8. Februar 2009 11:36
Fisch: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 7. Februar 2009 22:36
Guttenberger: Lorenz: Katholizismus
Ihren ansonsten sicher sachlich richtigen Ausführungen betehen inn Ihrem Katholizismus-Verständnis, auf das ich näher eingegangen bin.
Samstag, 7. Februar 2009 21:26
Lorenz: @ Guttenberger
Warum haben Sie mich um eine Erklärung gebeten, wenn Sie mich ohnedies für inkompetent halten.

Es war in der Tat eine persönliche Spekulation, als ich schrieb, dass der Alte Bund kein vollkommenes Substitut des Neuen Bundes im Heilsgeschehen ist. Mir scheint mein Argument so plausibel, dass ich mich und Sie händeringend frage, wo mein Irrtum steckt. Danke.
Samstag, 7. Februar 2009 18:59
franco.felice: @Gotthard:
Die Deutschen sollten sich ob der entsetzlichen Verbrechen während der Nazi-Diktatur schämen und gesenkten Hauptes durch die Weltgeschichte laufen.

Waren Sie auch dabei gewesen?

Die Deutschen, die Amis, die Israeliten damals, usw, usw.??

Schämen Sie sich nicht so zu pauschalieren? Solche Leute wie Sie pflanzen fort was ein Frahm-Brandt begonnen hatte: Ungehörige Begehrlichkeiten in Bezug unserer deutschen Gebiete gar noch nachträglich zu sanktionieren! Und immer noch hatte einer – siehe Kaczynski – sogar neulich noch den Hals nicht voll.

Übrigens, die Politik der Siegermächte in den Nürnberer Prozessen sah wohl so aus, die wirklich an den Morden beteiligt waren schnell zu liquidieren oder auch die bereits Entflohenen zu ignorieren, nur damit dem ganzen deutschen Volk eine Kollektivschuld auferlegt werden konnte.

Wenn Sie schon Geschichtsunterricht bei Pinkel oder Knopp nehmen oder ein ganzes Volk auf ewig verturteilt sehen wollen, vergessen Sie nicht die Genozide anderer, wo wir auch nicht sagen: die Amerikaner (bzgl. Indianern), die Belgier (im Kongo) etc. etc.!

Falls Sie trotzdem Deutscher sein sollten, lassen Sie sich einen Nasenring einpflanzen, Sie „Gesenktes Haupt in der Weltgeschichte“. (Was für eine blöde Formulierung noch dazu!)
Samstag, 7. Februar 2009 17:42
Mathias Wagener: Beleidigungen
Die Beleidigungen gegen den Heiligen Vater sind zurückzuweisen.
Samstag, 7. Februar 2009 15:58
haher: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 7. Februar 2009 15:13
Waltharius: Wer auf den Heiligen Vater schimpft
Wer auf den Heiligen Vater schimpft, merkt wohl, daß er mit seinen Lügen nun am Ende ist! Es ist die Verzweiflung eines „Ertappten“, eines ewigen Lügners, der meint, er hätte die Moral für sich gepachtet. Er wirft ein schlechtes Bild auf die Juden, von denen sich sicherlich viele nicht von so einem Typ vertreten fühlen. Ein Dialog wäre sicherlich mit Yehudi Menuhin viel besser möglich!
Samstag, 7. Februar 2009 14:24
Kunstmaler †: bskin-berlin
Und was schimpft Ihr hier alle über

Würden Sie bitte nicht alle User in einen Topf werfen.

Danke.
Samstag, 7. Februar 2009 13:48
Marcelus: Guttenberger der Träumer: Welche Religion und welche Hierarchie untergeht, das konnten wir in den
letzten 40 Jahren ja ausgiebig beobachten … in 20 Jahren ist die Konzilssekte tot … die PBSPX blüht … und wird in 20 Jahren durch das Papsttum gefeiert werden …
Samstag, 7. Februar 2009 13:45
bskin-berlin: Friedmann hat Recht
Und was schimpft Ihr hier alle über ‘Die Juden’? Bedenkt – ihr lieben Katholiken hier – nicht nur Jesus war Jude, sondern ihr erkennt auch die 10 Gebote und mehr an. Nur weil ihr euch irgend wann einmal abgesplittet habt, solltet ihr euer Fundament nicht leugnen. Ein Baum ohne Wurzeln fällt.
Samstag, 7. Februar 2009 02:43
Guttenberger: Lorenz: „Völlige Inkompetenz in Sachen Katholizismus“
Eine solche Inkompetenz muß ich leider auch Ihnen bescheinigen, denn Sie unterscheiden nicht zwischen Katholizismus und katholischer Kirche, die eben keine Vertreterin des Katholizismus, sondern der Katholizität ist!

Der Katholizismus ist die im 19. Jahrhundert entstandene ideologische Ausgabe der Katholiztät. Vom VATII überwunden, wird er heute im Wesentlichen von den Pius-Brüdern vertreten. Das Problem ist eben für diese Leute, aus der Bequemlichkeit der geistigen Enge, in der sie es sich gemütlich gemacht haben, herauszufinden in die ursprüngliche Weite der von Rom und von VATII vertretenen Katholizität!

Weite erfordert selbständiges Denken. Mit dem von den Piusbrüdern vertretenen preußischen Marschtrittchristentum ginge die Kirche auf Dauer unter.
Freitag, 6. Februar 2009 23:51
Lorenz: Ich wünsche den Juden einen neuen Zentralrat
Die derzeitigen Frontleute sind keine Interessenvertreter.

Die völlige Inkompetenz in Sachen Katholizismus geht von bedauernswert in peinlich über und schadet allen Seiten.
Freitag, 6. Februar 2009 23:51
Guttenberger: Lorenz: Juden
Wieso sind alter und neuer Bund nicht vergleichbar? Hier besteht dringender Erlklärungsbedarf!

Auch Ihre übigen Ausführungen, die beide Bunde ausschließlich von der juristischen Seite und damit rein äußerlich betrachten, entbehren damit nicht einer gewissen Oberflächlichkeit. Ich vermute daher, daß Sie auf meine obige Frage ebenfalls nicht sachdienlich antworten (können).
Freitag, 6. Februar 2009 22:59
Paolo Pinkel: Friedman-Fan
Je öfter dieser gewisse Herr Friedman in den Medien „praktiziert“, desto mehr dürfte er die zionistische Sache in Misskredit bringen.
Mein Tipp: Weiter so!
Freitag, 6. Februar 2009 22:32
Domenico Tuttisanti: Ich habe in der Leserzeitung
soeben die Länder-Popularitätswerte einer internationalen Erhebung des Umfrageinstituts GlobeScan veröffentlicht, die im Auftrag der BBC erheben ließ, wie die verschiedenen Länder dieser Welt beurteilt werden. Für mich überraschend landet Deutschland auf dem ersten Platz! Israel, Nordkorea, Pakistan und Iran sind die Kellerkinder im internationalen Ansehen.

Warum erwähne ich das hier?

Könnte es nicht sein, daß die allgemeine Medienhetze gegen den Hl. Vater und die unfaire und indiskutable Behandlung vonseiten der Verbands-Juden (s. hier eine angenehme Ausnahme!) dem öffentlich zu Unrecht Geschmähten am Ende sogar Sympathiepunkte eintragen und sich die Juden über ihr desaströses öffentliches Erscheinungsbild in der gewiss berechtigten, aber oft maßstatbslos betriebenen Vertretung eigener Interessen, Gedanken machen müssen …??? !!! Besonders die tonangebenden linksliberalen Medien in Deutschland könnten bei dieser von ihnen veranstalteten Hatz am Ende die Verlierer sein! Es zeichnet sich vielleicht bald schon eine Solidarisierung mit dem greisen und gutwilligen Benedikt ab.

Zu wünschen wäre es ihm!
Freitag, 6. Februar 2009 22:17
Protestant: @von herzmanowsky
Wenn er Katholik wäre sympatisierte er sicher mit der Piusbruderschaft!

Aber hallo, nicht solche Beleidigungen gegen Friedmann, so schlimm ist er nun auch wieder nicht!

Im übrigen weiß ich, dass Friedmann polarisiert! Aber eine Talkshow mit Friedmann ist mir allemal lieber als Anne Will oder Maibrit Illner!Friedmann bringt die Sachen einfach besser auf den Punkt! Bei Friedmann haben Politiker keine Chance, dumm rumzuschwätzen, sondern müssen „Butter bei die Fische“ tun! Friedmann muss mir nicht sympathisch sein, aber ich find ihn trotzdem gut!
Freitag, 6. Februar 2009 22:12
d’ss Michel Friedman polarisiert dürfte mittlerweile bekannt sein. Wenn er Katholik wäre sympatisierte er sicher mit der Piusbruderschaft!
Freitag, 6. Februar 2009 22:06
Gotthard: @pinkel
Wohl selber Jude, oder was?
und wenn – welche Reaktion?

Die Geschichte schreiben immer die Siegermächte, umso bemerkenswerter ist es, dass sogar ein Brite den Umfang der jüdischen Opfer des WK2 in Frage stellt.

dieser Satz wird dauernd kopiert und eingefügt … nichts Neues unter dem Himmel also.
Freitag, 6. Februar 2009 22:06
Protestant: @paolo pinkel
Wohl selber Jude, oder was?

Und wenn Gotthard einer wäre? Wo ist dein Problem?Für mich ist „Jude“kein Schimpfwort!

Und ich…ich bin Deutscher! Ich laufe zwar nicht mit gesenktem Haupt umher und schäme mich! Nein, ich bin selbstbewusst und stehe zur Geschichte meines Landes-mit allen Sonnen- und Schattenseiten- ohne wenn und aber! Und was andere Nationen mit ihrer Geschichte anstellen, ist mir scheißegal! Wenn die Engländer meinen, ihre Verbrechen leugnen zu müssen, sollen sie es tun! Wenn die Russen oder Amerikaner dieser Meinung sind, sollen sie es tun!Vielleicht ist es ja dass, was mich als Deutschen irgendwie stolz macht, ohne wenn und aber zur Geschichte meines Landes zu stehen! Und dazu gehören neben Luther, Goethe, Gerhardt, Bach, Schiller,Beethoven, Stauffenberg und Adenauer eben auch Hitler, Göbbels, Streicher,Göring, Ullbricht, Honecker und … jetzt hätt ich fast noch Lafontaine gesagt…aber naja…
Freitag, 6. Februar 2009 21:57
Paolo Pinkel: @Gotthard
Wohl selber Jude, oder was?

Die Geschichte schreiben immer die Siegermächte, umso bemerkenswerter ist es, dass sogar ein Brite den Umfang der jüdischen Opfer des WK2 in Frage stellt.
Freitag, 6. Februar 2009 21:45
Gotthard: @pinkel
Die Juden sollten erst mal vor ihrer eigenen Haustüre kehren
was hat mein jüdischer Nachbar mit der Finanzkrise zu tun?

Die Deutschen sollten sich ob der entsetzlichen Verbrechen während der Nazi-Diktatur schämen und gesenkten Hauptes durch die Weltgeschichte laufen.
Freitag, 6. Februar 2009 21:36
Paolo Pinkel: Finanzbetrug
Die Juden sollten erst mal vor ihrer eigenen Haustüre kehren (Federal Reserve / Finanzkrise), dann kann man weiterreden!
Freitag, 6. Februar 2009 17:46
Kunstmaler †: Jeder, der an Christus
glaubt, wird Gott schauen.

Denn Christus ist und bleibt der immerwährende auserwählte Sohn Gottes, der die Seele zu Gott bringt.

Christus spricht: Glaubt an mich, nur durch mich kommt ihr zum Vater.

Dieser Satz sagt alles aus über seinen Auftrag, den Er in dieser Welt hatte.
Freitag, 6. Februar 2009 17:37
Samurai: @ IZZAC
Juden sind Ungläubige, also Atheisten?
War mir neu, ich schätze, Sie meinen Anders- nicht Ungläubige.
Freitag, 6. Februar 2009 17:08
IZAAC: Den ungläubigen Juden zur Erinnerung!
Doch ich sage euch: Viele werden kommen, aus Ost und West, und zusammen mit Abraham, Isaak und Jakob in G’ttes neuer Welt zu Tisch sitzen.
Aber die Sohne Israels, die bis jetzt das Anrecht darauf hatten, werden in die Dunkelheit hinausgestoßen. Dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen.
Freitag, 6. Februar 2009 14:19
Regina 1961: @Sohn der Witwe
Sie sehen das etwas verkürzt. Eine echte Vergebung findet nur statt, wenn man sich auch vor oder nach der Beichte mit der entsprechenden Person aussöhnt. <nur in den Beichtstuhl rennen, beichten und fertig is… so geht das nicht.
Regina
Freitag, 6. Februar 2009 12:38
NurEinLeser: Ein widerlicher Haßprediger…
…der auf diese Art das Gegenteil von dem erreicht, was er erreichen will!
Freitag, 6. Februar 2009 10:34
Sohn der Witwe: Zu Galatea: „die Beichte ist ein Sakrament.“
„Unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat seine Apostel zur Sündenvergebung berechtigt.“

Also ich möchte Ihnen Ihren kindlichen Glauben nicht streitig machen, dass dieser Auftrag nur an die Apostel ging. Alles was Jesus zugeschrieben wird ging nicht ausschließlich an eine kleine Elitetruppe, sondern an alle seine Anhänger. M. E. ist es so zu verstehen, was der geschädigte, betrogene usw Mensch, dem der ihm dies angetan hat verzeiht, dem ist dies verziehen.
Was nutzt es dem Sünder, wenn er sich zwar anonym einem Beichtvater anvertraut, aber sich mit dem betreffenden hintergangenen Mitmenschen, nicht versöhnt, ggf. den Schaden ausgleicht was nicht immer möglich ist, um so die Absolution zu erhalten.

mfg SdW
Freitag, 6. Februar 2009 09:32
Mogla68Lj.: Was ist eigentlich das Judentum?
Seit einiger zeit gehe ich dieser Frage nach und muss feststellen, dass sich hier ebenfalls die Geister trennen.

Was in der BRD niemals diskutiert wird, ist die Tatsache, dass viele jüdische Bürger auch in diesem Land mit der öffentlichen Darstellung des Judentums nicht einverstanden sind. Viele dieser Menschen wünschen sich ein friedliches Miteinander und wehren sich gegen die Bevormundung durch den ZR der Juden. Dieser, so sagen sie, ist nicht repräsentativ für sie.

Geht man also dieser Tatsache nach und beginnt zu recherchieren, stößt man auf bemerkenswerte Fakten:

Zitate aus einem jüdischen Forum:

Jews against Zionism

Neturei Karta ist eine auf der ganzen Welt vertretene Organisation, die offen und vehement dem Zionismus entgegen tritt. In ihr haben sich die Thora-treuen, streng orthodoxen Juden zusammengeschlossen. Ihr Zentrum befindet sich in Jerusalem, wo alleine Zehntausende von ihnen leben. Man findet ihre Gemeinden jedoch über die ganze Welt zerstreut. Die Anhänger von Neturei Karta verurteilen den Zionismus, weil er, so argumentieren sie, in seiner Ausrichtung atheistisch sei und die Juden zu einer chauvinistischen Haltung gegenüber den Nichtjuden verleite, woraus unter anderem unsägliches Leid für die Palästinenser erwachsen ist. „Zionismus läuft in Hinblick auf die Palästinenser auf Faschismus und Apartheid hinaus“…
Weiter unter:http://www.jewish-forum.de/showtopic.php?threadid=22&pa…

Diese Problematik sollten (müssen) wir im Auge behalten…
Freitag, 6. Februar 2009 09:29
FanOfLutherKing: Selbsteingeständniss
Ich meine, dass hier kein Autor eines Artikels mal seinen echten Namen unter einen Artikel setzt ist wohl sowieso das Selbsteingeständniss überhaupt. Denn wenn ich die Wahrheit sage, brauche ich mich nicht verstecken, diese Leute wiseen jedoch, dass es nicht die Wahrheit ist und dann solche Artikel nun mal strafbar sind …
Freitag, 6. Februar 2009 09:25
moritz77: Gerade dass
schon so viele hohe Geistliche dem Papst in den Rücken fallen zeigt doch, dass etwas nicht stimmen kann. Ob man da schon von einer Modernisierung der Kirche sprechen kann? Respekt sage ich da. Wohin blinde Folgsamkeit führen kann, das wissen wir ja nun alle. Achneee, das hatte ja niemals stattgefunden…

Und Theist scheint einfach nur dämlich zu sein, der sich seine eigenen Dummen Parolen wahrscheinlich irgendwo eintätowiert hat. Es ist immer wieder sehr schön zu sehen, dass es wenigstens noch einen gibt, der dümmer ist als ich…
Freitag, 6. Februar 2009 07:25
Theist: Clemens H. Vollidiot,
glaubt wohl dass alle Menschen so ein krankes Stück Affenscheisse sind, wie er selbst.

Dummjunkies sind längst OUT, nur haben sie längst kein Hirn mehr, um das zu kapieren.

Einfach nur erbärmlich …
Freitag, 6. Februar 2009 03:25
Hoffmann_von_Montfort: Hat Friedmann wirklich recht?
Ich habe bedauerlicherweise nicht ALLE Kommentare gelesen, aber die letzten sagten alle, dass Michel Friedmann recht hat indem er sagt, dass Seine Heiligkeit sich die Hande schmutzig mache, wenn er sich des holocaustleugnenden Bischofs annehme – und das auch noch mit offenen Armen …
Oh je … Wenn ich so etwas lese, dann frage ich mich, ob die Leute, die dem Unsinn von Friedmann zustimmen, überhaupt Christen sind, ob sie die Heilige Schrift kennen?
Es war unser Herr und Erlöser höchstpersönlich, der gelehrt hat, wenn es drauf ankommt, ließe er 99 Schafe zurück, um sich des einen verlorengegangenen Schafes zu widmen, es zu suchen und es in Liebe und Fürsorge wieder auf den rechten Weg zu bringen.
Genau das tut unser Heiliger Vater, der Stellvertreter Jesu hier auf Erden.
Dass er von der gesamten Presse angefeindet wird, dass die Politiker jeder Couleur auf die Barrikaden meinen gehen zu müssen, kann für einen Katholiken eigentlich vollkommen egal sein – daran müßten wir uns mittlerweile gewöhnt haben. Dass aber Bischöfe bis hin zu den Kardinälen Seiner Heiligkeit in den Rücken fallen, ist eines der traurigsten Kapitel in der neueren Kirchengeschichte.
Vielleicht finden sich ja hier noch einige Wenige, die – wie ich – für den Heiligen Vater beten, und die – wie ich – in seinem Umfeld versuchen, Seine Heiligkeit zu verteidigen (wie es eigentlich die Bischöfe bis hin zu den Kardinälen tun sollten „bis hin zum Blutvergießen“).
Freitag, 6. Februar 2009 02:19
Clemens H. †: Koks und Nutten
Wenn alle, die jemals Koks (ganz zu schweigen von allen Drogen, die’s so gibt) genommen und zu Nutten gegangen wären, dadurch für alle Zeiten diskreditiert wären, dann gäbe es in D und auf der gesamten Welt nicht mehr viele Leute, die was sagen dürfen – einschliesslich vieler vieler Priester.

[zensuriert]

Man muss Friedmann nicht mögen (er ist auchn arroganter Sack), aber das an seinem ach so schlimmen, damaligen Kokskonsum und seinen Nuttenbesuchen festzumachen ist erbärmlich.

In meiner Studienzeit haben fast alle Gras geraucht und einige viele andere Drogen genommen, von Stechapfeltee über Psylos bis hin zu Trips. Alle diskreditiert auf Lebenszeit?

LOL – dann rate ich euch: geht nie wieder zu einem Arzt, der jünger als 40 ist…
Freitag, 6. Februar 2009 02:15
moritz77: Hetze
Ich schließe mich der Meinung von FanOfLutherKing uneingeschränkt an. Sehr gut gesagt. Gehetzt wird hier nur von einer Seite…
Freitag, 6. Februar 2009 01:46
FanOfLutherKing: Friedemann hat Recht!
Friedemann hat Recht, auch der Papst muss sich einen Fehler eingestehen. Frage mich, was für Leute eigentlich hier Texte schreiben. Voreingenommener, dümmer und unqualifizierter gehts ja nicht mehr, oder? Friedemann besuchte Bordells (Zitat von Kreuz.net: „Strichgänger“ Hallo, Niveau Herr Autor? Kopf einfschalten beim schreiben ?!) und nahm Koks, die Piusbruderschaft hingegen leugnet den Holocaust und die Vergasungen. Da muss ich nicht lange abwägen und geselle mich gerne zu Herrn Friedemann auf die Seite. Wie wäre es wenn der Autor der Artikel auf Kreuz.net zur Abwechslung mal ein wenig AHNUNG und VERSTAND in seine Artikel einfließen lässt. Dass gerade der Autor dieses Textes Friedemanns Anschuldigungen als Haß-Aussagen beschreibt ist wohl pure Ironie, selten verzweifeltere Versuche gesehen, bei denen jemand versucht völligen Bullshit plausibel zu verkaufen.
Ach ja, und wenn hier schon zitiert wird, dann doch bitte richtig …
Freitag, 6. Februar 2009 01:44
Theist: Hiermit behaupte ich öffentlich,
dass höchstens 5,99 Mio. Juden im Holocaust gestorben sind.

So, jetzt ergötzt euch in empörten Entsetzen über mich, ihr armseligen, lächerlichen Witzfiguren.
Freitag, 6. Februar 2009 01:35
moritz77: Also ich finde…
egal ob man den Friedmann nun mag oder nicht, wo er Recht hat hat er Recht. Und das völlig unabhängig seiner Relegion. Solange der Papst schweigt und die Holocaust-Leugner nicht verbannt wird es weiterhin soviel Empörung gerade in Deutschland geben. Wer den Mord an 6.000.000 Juden in angeblich nicht vorhandenen Gaskammern leugnet, und auch noch weiß, dass das in dem Land, wo er das Interview gibt, strafbar ist, ist ein Verbrecher.
Freitag, 6. Februar 2009 01:10
Theist: Michelle sind wohl
Nutten und Koks ausgegangen.

Wie traurig …
Donnerstag, 5. Februar 2009 23:11
matt: Christen glauben Jesus als Gott…
ich will ihnen das nicht verleiden und darüber jetzt auch nicht debattieren. Sie glauben Jesus zugleich als den einzigen, den alleinigen Gottessohn, der über diesen Status exklusiv verfügt vor allen Menschen. Und hier unterscheidet sich der Glaube der Christen sehr von „meiner Religion“ bzw. meinem Gottesbild.

Denn ich bin überzeugt vom Göttlichen in mir selbst. Ich glaube daher auch nicht in erster Linie an die Offenbarung Gottes/der Wahrheit durch Jesus, sondern an die Offenbarung Gottes/der Wahrheit durch mich selbst. Ich habe daher auch keinen sonderlich Bedarf an weiteren Privatoffenbarungen von Sehern oder dergl., denn ich halte mich selbst für die Offenbarung Gottes noch vor Jesus, Maria, Heilige, vor Papst und Kirche, vor Propheten, Sehern vor aller Christenheit und allen Engeln Gottes. Denn ich halte mich in der Tat für Gottes Sohn, logos der Schöpfung, göttliches Wesen im Werdegang seiner Selbst und da kann mir die geballte katholische Dogmatik einmal gepflegt meinen göttlichen Buckel runterrutschen.

Amen
Donnerstag, 5. Februar 2009 22:40
matt3: wenn ich mir selbst vergeben habe…
wenn ich mit mir ins Reine gekommen bin. Die Auseinandersetzung mit den Trieben der Bosheit und Schlechtigkeit in mir selbst ist für mich ganz selbstverständlich. Man büßt für das, was man verbrochen hat indem man sich davon innerlich distanziert. Das ist ein psychologischer Prozess des Heranreifens. Die Konfrontation mit dem eigenen Schweinehund, der Unvernunft des Widersachers in den Abgründen der eigenen Seele ist eine Notwendige. Diese Wahrheit ist meine: ich erwirke mir Vergebung durch mich selbst und ehe ich selbst mir nicht vergeben habe, glaube ich auch nicht an die Vergebung meiner Sünden. Das ist keine Strafe, sondern die Macht der Selbstbeherrschung.
Donnerstag, 5. Februar 2009 22:26
Lorenz: Schmidberger heute zur Judenmission (eine ergänzender Gedanke)
Schmidberger hat Recht. Israel braucht die Judenmission. Das übliche Gegenargument ist dieses: Der Alte Bund, der Israel verheißen ist, besteht fort. Das stimmt zwar. Aber der Alte Bund ist mit dem Neuen Bund nicht vergleichbar. Er ist ein einseitiges Rechtsgeschäft, in dem Gott sich verpflichtet, die Menschheit trotz ihrer Schlechtigkeit zu verschonen. Der Neue Bund ist ein zweiseitiges Geschäft. Gott erlöst die Menschheit von Sünde und Tod wenn Sie ihn in seiner zweiten Person, Christus, als Herren annimmt. Christus ist daher auch für die Juden heilsnotwendig. So einfach.
Donnerstag, 5. Februar 2009 22:23
Schalom: DIE BEICHTE ist ein Heiliges Zeichen, das dem
Heil der Menschen dient, ein SAKRA MENT (sacer mens). Die Praxis der Sündenvergebung bei Jeschua und seinen verheiraten Aposteln sah vielleicht etwas anderes aus, als beim historisch entwickelten Priester von heute. Aber der heilige Sinn Sakrament ist sicher derselbe.
Allerdings, werte Frau Galatea ist mir aus der Praxis neu,„dass jeder weiß, das man nur die Todsünden beichten muß.“ In meiner Jugend ging ich freiwillig jeden Samstag in den Beichtstuhl. – Für die guten und schlimmen Erfahrungen fehlt hier der Platz.
Heute würden es die Priester kam bewältigen, wenn ein Renaissance der Ohrenbeichte käme.
Gott, Sein Name gelobt, wird vielleicht auch mit unseren Sünden fertig, wenn er auch unsere vermeintlichen Guttaten verkraftet.
Pax tecum freundlich Ihr Schalom
Donnerstag, 5. Februar 2009 22:01
Jörg Guttenberger, Köln: Galatea: Schwund des Glaubenswissens – Pamiuno: Liturgie
G.: Herzlichen Dank für Ihre umfangreichen Ausführungen, die mich, selbst aus Bayern (Franken) stammend und alljährlich 5 Wochen in Niederbayern (auch hier famliären Wurzeln folgend) erschrecken lassen!

Ich sehe hir allerdings auch eine Mitschuld des Klerus, der – offenbar deutschlandweit – nicht mehr von hl. Messe, sondern vom Gottesdienst, also dem Oberbegriff (Andacht, Wortgottesdienst – gegf. mit Austeilung der hl. Kommunion, Vesper usw.) spricht. Bei Reisen ist gelegentlich eine tel. Rückfrage im Pfarrbüro notwendig, ob es bei dem angekündigten Gottesdienst um eine hl. Messe handelt.

Ein Pfarrer, den ich darauf ansprach, hat den Mißstand offen zugegeben, aber seinen Sprachgebrauch nicht geändert, so daß vermutlich eine Anordnung der deutschen Bischofskonferrenz besteht.

P.: Sie kennen Msgr Plenker also auch – ein einmaliger Priester mit urwüchsiger Frömmigkeit, ein geistlicher Vater, wie man im Osten sagt! Es war eine Freude, bei ihm die hl. Messe mitzufeiern oder eine Andacht zu besuchen, die geistliche Dichte erinnert mich lebhaft an Mariawald.

Sie haben Recht, eine Liturgie – immerhin Feier unserer Erlösung, darf man nicht langweilig nennen, aber erleben Sie einmal eine Sonngagsmesse bei einem Kölner Netzwerkpriester!

Im Übrigen herzlichen Dank für Ihre Ausführungen, möglicherweise kennen Sie mich persönlich, weil ich unter meinem bürgerlichen Namen schreibe.
Donnerstag, 5. Februar 2009 21:51
Galatea: Sehr geehrter Herr Shalom,
die Beichte ist ein Sakrament. Unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat seine Apostel zur Sündenvergebung berechtigt.

Dies hat überhaupt nichts mit der mordernen Vorstellung von Psychologie zu tun.

Zwar weiß jeder, dass Todsünden gebeichtet werden müssen, um die seligmachende Gnade wiederzuerlangen.

Aber auch lässliche, wenn man den geistigen Weg, den Weg zu Gott gehen will.

Dies ist keine Strafe, sondern eine unglaubliche Gnade.
Donnerstag, 5. Februar 2009 21:47
Schalom: Die Beichte, das Beichtgespräch ist eine gute Sache,
wenn der Priester nicht mit Moralin, sondern aus Liebe dabei ist.
Was die meisten Katholiken nicht wissen: Es müssen nur die Todsünden gebeichtet werden, die lässlichen Sünden
können gebeichtet werden.
Wer weiß, seit wann gibt es in den Kirchen Beichtstühle?
Auf die Bauhandwerker Josef und seinen Sohn Jesus werden sie kaum zurückgehen? –

PS: Jesu galt als des Bauhandwerkers Sohn.
Maria: Kind, wie konntest du uns das antun. Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht …Lk 2, 48
Donnerstag, 5. Februar 2009 21:26
Katakombe: Gesamter Text: Bistum Fulda gegen Piussekte!!!
Donnerstag, 5. Februar 2009 20:47
Galatea: Sehr geehrter Herr Jörg Guttenberger,
im ehemals katholischen Bayern wachsen Kinder auf, die, nur exemplarisch, weder über die Sakramente aufgeklärt werden, noch über die Heiligkeit der Mutter Gottes, noch über die Rolle der kath. Kiche im Heilsgeschehen der Menschen, noch über die Konsequenz darüber, dass, wer das Heilsangebot unseres fleischgewordenen Gottes ablehnt, dies selber verantworten muss, und zwar in der Ewigkeit.

All dies ist aber Inhalt der kath. Glaubenslehre.

Weiters wissen weder jung und alt, und das muss einfach Absicht sein, auch, wenn sie sich gläubig nennen und Sonntags sogar der Kinder zuliebe in die Kirche gehen, nicht das geringste über das Hl. Sakrament der Beichte, das – und auch dieses Sakrament ist noch nicht abgeschafft worden – für die Versöhnung mit Gott ausschlaggebend ist.

Dies ist aber nicht die Schuld der Gläubigen, denn denen wird die Wichtigkeit dieses Sakraments vorenthalten.

Umkehr, Buße, Gebet, dem Schöpfer sich anvertrauen – dass dass obsolet ist, ist eine Folge von, wie ich bereits schrieb, vierzig Jahren Desinformation. Und da hilft auch kein Aufrschrei Rahners mehr.

Übrigens ist dieses Wissensmanko, was den kath. Glauben betrifft, nicht nur auf junge Menschen anzuwenden. Der religiöse Restmüll, der in manchen Menschen noch vorhanden ist, den können die Relilehrer gerne selber entsorgen.
Nicht aber ohne die fünf Säulen des Islam den Schülern von der ersten bis zur letzten Klasse quasi vorgekaut zu haben.

Viele Grüße.
Donnerstag, 5. Februar 2009 20:41
Es ist richtig gemein, daß Ihr alle hier so über MichelFriedman herzieht. Er ist so ein Sympath und darf dem Papst maßregeln.

Schließlich ist er Journalist!
Donnerstag, 5. Februar 2009 20:29
Schalom: Sag mir doch den Unterschied
zwischen einem Moslem, der seinen Acker bstellt und einem
Islamisten, der Menschen in den Tod jagt?

Sag mir doch den Unterschied zwischen einem Katholiken,
der Kranke pflegt, einem Katholen, der zwar schimpft aber niemand beißt und einem Katolisten im kreuznet?

Jude Friedmann und Jude Jesus. Unterschied klar?
Der Christ „Wahrheit“ (anonyme hier) und Christus.
Freundlich an jeden Schalom
Donnerstag, 5. Februar 2009 20:15
Samurai: @ Wahrheit
Mit Verlaub!
Verarschen kann ich mich allein, Sie ungehobelter, arroganter …
Nein, ich rege mich nicht auf!
Donnerstag, 5. Februar 2009 19:43
Wahrheit †: @samurai:„Mit Verlaub, aber die Betreiber der Site haben offensichtlich weder vom jüdischen Glauben
(ganz zu schweigen vom Talmud) noch von den Lubawitcher Chassidim die geringste Ahnung,…“

Ich glaube Ihnen das sofort. Als Jude wissen Sie darüber natürlich viel besser Bescheid. Und da Sie als Jude auch eine jüdische Mutter haben ist auch anzunehmen, daß Ihre geheilte Tante Jüdin ist. Und so verwundert es wohl niemanden mehr wenn Sie behaupten, daß sie vom Krebs geheilt wurde.
Donnerstag, 5. Februar 2009 19:28
biomilch: Kein Dialog
heißt nur, daß die Katholen nun nichts mehr sagen dürfen. Nur die ZdJüdlein reissen weiter das Maul und die Hände auf.

Zum maßregeln und kassieren. Widerliches Pack!
Donnerstag, 5. Februar 2009 17:53
Horst Metzker: Kein Gespräch und keinen Dialog zwischen
Juden und Katholiken. Bedeutet dies auch, daß wir Katholiken die Kontonummern der israelischen Staatsbank vergessen können? Das wir den Denkmalwahn aufgeben können?
Donnerstag, 5. Februar 2009 17:29
salve003: Bald mag die Juden keiner mehr
Die Kritik des Herrn Friedmann und auch Vertreter des Zentralrats der Juden geht nicht nur entschieden zu weit, sie ist eine harsche Beleidigung der Katholiken in aller Welt. Wo kommen wir hin, dass wir uns massiv und feindsinning vorgetragen Forderungen einer Organisation, gleich ob es der Zentralrat der Juden, der Moslems oder anderer Religionen, der Bundesregierung oder einer Partei ist, zu beugen haben. Der Papst und die Kirche wird und muss jetzt standhaft bleiben und die einmal getroffene Entscheidung beibehalten, ansonsten wird jeder vor dieser Kirche den Respekt verlieren. Eine Kirche funktioniert nicht wie eine Partei oder eine gesellschaftliche Organisation, die medienwirksam durch lautes Getöse in die Knie zu zwingen ist. Die Kirche sollte die Reaktionen in Deutschland einfach ignorieren. Wen kümmert das Gerede in Deutschland den Rest in der Welt? Kaum jemanden und wenn trägt es der katholischen Kirche nur Sympathien ein und leider auch von denen, die den Juden nicht wohlgesonnen sind. Das ganze Gezerre schadet somit eigentlich nur den Juden selbst in Deutschland, Europa und auch dem Staat Israel. Im Übrigen müssen wir auch einmal die Realitäten betrachten: Der Dialog mit den Juden mag sicherlich eine historische Notwendigkeit sein aber der mit den Moslems ist entscheidend für die Zukunft und den Frieden in der Welt und damit erheblich wichtiger. Will damit auch sagen: die Juden nehmen sich viel zu wichtig und wir nehmen sie viel zu wichtig.
Donnerstag, 5. Februar 2009 16:35
Jowaho13: Zu dem Berufsjuden Friednmann…
Nur ein Satz:
„Wer von der Lüge lebt, muß die Wahheit fürchten“.
Und so kann man nach und nach die Spreu vom Weizen trennen.
Donnerstag, 5. Februar 2009 16:23
Samurai: @ IZZAC
Auf der verlinkten Website wird der leider verstorbene Lubawitscher Rebbe Schnerson als „Oberrabbiner“ bezeichnet, der etwas in „einem Artikel des Talmud“ geschrieben habe.
Mit Verlaub, aber die Betreiber der Site haben offensichtlich weder vom jüdischen Glauben (ganz zu schweigen vom Talmud) noch von den Lubawitcher Chassidim die geringste Ahnung, als eine Website, die als seriöse Quelle nichts taugt.
Donnerstag, 5. Februar 2009 16:10
matt3: @Izaac
iats hoit dei Mei
Donnerstag, 5. Februar 2009 16:08
IZAAC: Rabbiner für den Tod von Milliarden Nicht-Juden verantwortlich !!!
Donnerstag, 5. Februar 2009 14:59
Krak des Chevaliers: unsympathisch
Friedman ist schon von seinem Äußeren her sehr unsympatisch. Wie sagte es doch einmal Oscar Wilde: Ab einem bestimmten Alter ist jeder selbst für sein Gesicht verantwortlich. Aber mal davon abgesehen: Herr Friedman trägt durch seine geifernde und ätzende Kritik an anderen Menschen noch mehr zu seinem negativen Image bei. Der Mann soll einfach die Schnauze halten.
Donnerstag, 5. Februar 2009 14:23
consolamini: Der Friedman
ist der wahre Volksverhetzer und Lügner!
Donnerstag, 5. Februar 2009 13:52
Samurai: @ Krak
Nun, die Vergehen des Herrn Friedman sind eine Sache, die Hetzjagd, die gegen den Zentralrat begangen wird, eine andere.
Der Zentralrat hat durch seinen Vize unmißverständlich mitteilen lassen, daß er die Aussage des Papstes, daß dieser sich vom Antisemitismus distanziert – was auch niemend, der ihn kennt, anzweifelt – anerkennt.
Die Meinung des Herrn Friedman ist – die Meinung des Herrn Friedman, mehr nicht.
Donnerstag, 5. Februar 2009 13:40
Krak des Chevaliers: Michel Friedman
Im Juni 2003 geriet Friedman im Zuge von Ermittlungen wegen Menschenhandels im Rotlichtmilieu in das Blickfeld der Staatsanwaltschaft. Mehrere Prostituierte, die illegal aus der Ukraine nach Deutschland gebracht und laut Medienberichten „zwangsprostituiert“ worden waren, sagten aus, er habe mit ihnen mehrmals verkehrt, in ihrem Beisein Kokain konsumiert und das Suchtmittel auch ihnen angeboten. Prostituierte und Kokain habe Friedman unter dem Pseudonym „Paolo Pinkas“ (von der Polizei fälschlicherweise als Paolo Pinkel verstanden – Pinkas ist ein hebräischer Vorname) angefordert. Daraufhin wurden seine Kanzlei und seine Wohnung durchsucht. Drei „szenetypische Päckchen“ wurden gefunden, die Anhaftungen von Kokain aufwiesen. Die gefundene Menge war zu gering, um den genauen Wirkstoffgehalt zu ermitteln. Das Untersuchungsergebnis einer von Friedman abgegebenen Haarprobe war hingegen positiv. Am 8. Juli 2003 erhielt und akzeptierte er einen Strafbefehl wegen Kokainbesitzes über 150 Tagessätze in einer Gesamthöhe von 17.400 Euro [1].

Friedman trat im Zuge dieser Affäre von allen öffentlichen Ämtern zurück. In einer öffentlichen Erklärung bestätigte er, einen „Fehler gemacht zu haben“, ohne die Natur dieses Fehlers dabei zu konkretisieren. Friedman entschuldigte sich bei den Menschen, die er enttäuscht habe, und bat die Öffentlichkeit um „eine zweite Chance“. Da sich Friedman nicht ausdrücklich bei den Prostituierten entschuldigte, wurde er unter anderem von der Frauenrechtsorgani…
Donnerstag, 5. Februar 2009 13:22
GerdEric: ich hab mal gehört,
lebte Ulrike Meinhof noch, wollte sie eigentlich ins Kloster gehen, und zwar zu den Piussinnen…
Donnerstag, 5. Februar 2009 13:16
biomilch: Der Drecksack Paolo Pinkel
Aus dem Interview mit Hotte Mahler:
M.F.
… Was ich gehört habe, ist, dass die Juden mittlerweile auch im Vatikan herrschen. Der letzte Papst und der momentane Papst sind, was das Judentum angeht, auf einem ganz anderen Weg als Sie.
H.M.
Hm.
M.F.
Sie loben, sie rufen ihre Mitgläubigen auf, jede Form von Antisemitismus aufzugeben. Es gab sogar ein mea culpa. Ist der letzte Papst und ist der jetzige Papst in Ihrem Sinne ein Verräter an der deutschen Sache?
H.M.
Ja. Ganz eindeutig. Und sie verraten Papst Pius XII., stellen ihn hin als den Stellvertreter, der es gewusst hätte und hätte verhindern können. Und das wird sich zeigen, da es diesen Holocaust nicht gegeben hat, ist Papst Pius XII. zu rehabilitieren. Er ist nicht der, der er scheinen soll durch dieses Drama von Hochhuth. Das ist eine Aufgabe, die die katholische Kirche aufnehmen wird.
Donnerstag, 5. Februar 2009 12:43
GerdEric: Horst Mahler
war mir schon als vorgeblicher „Linker“ der RAF zu wider!
Donnerstag, 5. Februar 2009 12:36
Christianb: Der richtige Kritiker?
Trotz aller Fehler, die hier dem vatikanischen Büro unterlaufen sind und die sicherlich auch der konstruktiven Kritik durch Laien und Priester gleichermaßen bedürfen, sehe ich keinen Anlass dazu, warum der wegen Menschenhandel, Zwangsprostitution und Drogenbesitz verurteilte Michel Friedman sich berufen fühlen sollte, den Papst öffentlich zu diskreditieren. Zudem wurde bei seinen Personenschützern, also Menschen aus seinem engeren Umfeld, im März 2007 eindeutig rechtsradikales Material gefunden. In diesem Sinne steht es Herrn Friedman noch weniger zu, sich in der Frage des Antisemitismusverdachtes bei Anderen zu äußern, auch wenn er selbst jüdischen Glaubens ist.- Sicherlich gibt es fähigere und würdigere Menschen, die sich als die Stimme und auch als das Gewissen der Opfer des Holocaust in Deutschland stark machen können und sollen. Und dass immer dann diese Stimme erhoben werden soll, wenn es um Unterdrückung der Brüder und Schwestern im Urvater Abraham geht, steht völlig außer Zweifel. Ebenso wenig sollte aber auch der Stimme ein Forum gegeben werden, die auf Abbruch des Dialogs zwischen Christen und Juden drängt, ohne differenziert die Hintergründe des Papstes zu betrachten. Und dass gerade Herr Friedman die Begriffe „unglaubwürdig“, „Lügner“ und „Heuchler“ in den Mund nimmt, lässt aufhören, innehalten und an Mt 7,16 denken: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.“
Donnerstag, 5. Februar 2009 12:13
Es ist natürlich nicht hinnehmbar, wenn jemand den Papst als Lügner und Heuchler bezeichnet. Das ist im übrigen auch sachlich unrichtig. Der Papst hat ganz sicher keine niedrigen Beweggründe mit der Wiederaufnahme der 4 Bischöfe verfolgt.
Dass Friedman aufgeregt ist angesichts der Brisanz einer Holocaust-Leugnung durch Bischof Williams, ist verständlich und nachvollziehbar. Dass er zu diesen verbalen Attacken greift, ist geschmacklos.
Ich empfehle den Diskurierenden: Bitte bei der Sache bleiben. Es geht hier nicht darum, wem Herr Friedman sympathisch ist oder nicht.
Donnerstag, 5. Februar 2009 12:04
Protestant: Papsthetzer Friedman…

…und ihr,liebe kreuz.netler werft dem Friedman Hetze vor…gerade ihr
Gerade ihr, die ihr im Zusammenhang von Kardinal Sterzinsky von Eiterbeule und Judas redet
gerade ihr, die ihr stundenlang die tollste Homohetze betriebt…
gerade ihr, die ständig über Lehmann u.a. Würdenträger herzieht
gerade ihr, die ihr vor lauter unverhohlenem „Merkelhass“ in der Hose kaum gerade sitzen könnt…
Ja, wenn es nicht so herrlich lachhaft wäre, könnte man glatt
Donnerstag, 5. Februar 2009 10:55
biomilch: @sicetnon
Mahler hat in diesem Interview sehr gut und intelligent argumentiert. Er hat sich von Paolo Pinkel nicht das Wort verbieten lassen. Und er wurde wieder verklagt.

Mahler ist nicht verrückt. Seine Strategie ist es, die Juristen, die noch wirklich Recht sprechen wollen, in Gewissensnot zu treiben und von den kriminellen Richtern und Staatsanwälten zu trennen. Dazu braucht er Prozesse, sehr viele Prozesse.

Erste Erfolge: Oberstaatsanwälte müssen inzwischen Klagen unterschreiben (was nicht deren Aufgabe ist) und es wurden Klagen gegen ihn verjähren lassen. Die daran Beteiligten Richter müssen sich nun wegen Strafvereitelung rechtfertigen. Es kann noch interessant werden.
Donnerstag, 5. Februar 2009 10:35
sicetnon: Friedman führt Horst Mahler vor
Der koksende Lackaffe Michel Friedman, der folgende Aussage von sich gab: „der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und Heuchler“, nahm die Gelegenheit wahr, den durchgeknallten Rechts-Anwalt Horst Mahler in einem Interview in „Vanity Fair“ als Obernazi der Nation vorzuführen.

Schade um die gute Sache des Revisionismus, dass Horst Mahler den Boden verloren hat. Die Gegner der Wahrheit haben nichts lieber als einen schäumenden Nazi.
Ceterum censeo, zerschmettert den Götzen. Der Holo ist tot, es lebe die Wahrheit.
Donnerstag, 5. Februar 2009 09:29
Frollein Rottenmaier †: Werte Clarissa,
jaaaa, Sie haben ja recht! Und ich möchte mich auch nicht auf den cato’esken Weg begeben.

Aber bitte, bitte, lassen Sie mir doch meine bittersüße Endzeitromantik! Gerade an einem virtuellen Ort, wie diesem! Einem Ort des Schreckens und des Verfalls! Mitten in den weltanschaulichen Ruinen einer Internetseite, die man einst „katholisch“ nannte.

Und doch macht sich selbst bei mir so ab und zu ein kleiner Funke der Hoffnung bemerkbar! Ganz plötzlich und wenn man kaum noch damit rechnet, sieht man wieder einen ganz kleinen, zierlichen Grashalm am Rande eines grauen, verödeten kreuz.net-Pfades wachsen. Dann irgendeine Äußerung mitten auf dem Schlachtfeld, die zeigt, dass in so manch einem kreuz.net-Roboter fast noch so etwas wie menschliche Züge zu erkennen sind… der Rest einer klitzekleinen Glut, die in einem Herz aus schwarzem Stahl zu erkennen ist.

Und wie wir alle wissen, haben einst die Trümmerfrauen in Berlin Großes geleistet! Vielleicht lässt sich ja über kurz oder lang auch kreuz.net wieder eine lebendige, pulsierende Metropole verwandeln!

Bis dahin werde ich Zucker und Möhren sammeln, damit die Pferde der apokalyptischen kreuz.net-Ritter pausieren und neue Energien tanken können…
Donnerstag, 5. Februar 2009 08:29
taizebesucher: Was regt Ihr euch über Friedmann auf?
Der Typ hat doch hochgradig Einen an der Waffel!Kiffer und Freier!
Donnerstag, 5. Februar 2009 08:12
Regina 1961: @Gerd-Eric
Hast ja Recht, aber der Friedmann ist für mich ein rotes Tuch. Nicht weil er Jude ist. Habe selber jüdisches Blut in meinen Adern. Einfach weil ich ihn für verlogen halte. Und wenn 100 vor allen Leuten (publikumswirklsam!) sich für seine Eskapaden entschuldigt. Nicht einmal das kann er ohne Hintergedanken.
Regina
Donnerstag, 5. Februar 2009 08:05
GerdEric: @Regina 1961
dann könnten „Katholiken“ sich überhaupt nicht mehr zu Worte melden (wenn man es überspitzen wollte)…
von wegen Moral…
Donnerstag, 5. Februar 2009 07:59
Regina 1961: Friedmann
Das ist ja endlich mal ein Artikel, den ich aus ganzem Herzen unterschreiben möchte. Friedmann, der selbst „Dreck am Stecken“ hatte, wirft mit Worten um sich, mit denen er noch vor einigen Jahren sich selbst hätte bezeichnen können. Wegen seiner Vorgeschichte verurteile ich ihn nicht. Das kann jedem und jeder passieren. Aber sich jetzt als Moralapostel aufzuspielen… Ich finde, er sollte seine große Klappe halten. Allein schon seine Rehabilitierung im privaten Fernsehbereich (Der Sendername ist mir nicht präsent): Es ist doch ein Unding, daß diese Person immer noch Interviews führen darf, die rhetorisch auf dem untersten Niveau verlaufen. Er läßt Menschen nicht aussprechen, greift so lange an, bis die Leute das sagen, was er hören will. Und damit Ende Geländer. Für mich ist er ein Lügner und Heuchler.
Regina1961
Donnerstag, 5. Februar 2009 07:32
r.ruhrgebietler: jetzt haben die Dreisten
wie friedmann und co wieder einmal ihre Macht demonstriert. der mächtige Kapitalzionismus hat wieder einmal gesiegt und der Hlg. Stuhl kriecht wieder vor den im Glauben Irrenden.

Es ist gut jetzt sich wieder den ewig gültigen Werten anzuschließen und nicht den anzuhängen, die sich wie die Fahne im Wind drehen.
Donnerstag, 5. Februar 2009 06:42
Dani California: HAHAHA…
jetzt wird hier schon Paolo Pinkel eine Plattform für sein verlogenes, sabberndes Gegeifer geboten? Ich brech’ ab. Ausgerechnet diese stockfalsche, doppelzüngige Witzfigur? Schon lange nicht mehr in den Medien gewesen, Friederle? Ja, jetzt kommen alle aus ihren Löchern herausgekrochen. Wer ist der Nächste, der seinen geistigen Dreck hier verbreiten darf? Bernd, das Brot? Vor dem hätte ich immer noch mehr Respekt als vor diesem hinterfotzigen Moralapostel. Ich möchte jetzt nicht wirklich beschreiben, was mir beim Anblick des Fotos dieses Drecks***** durch den Kopf geht.
Donnerstag, 5. Februar 2009 00:42
clarissa colonia: Caro pamino,
ego quidem in annalibus Ennii poetae lego:

Moribus antiquis res stat Romana virisque.
Septingenti sunt paulo plus aut minus anni
Augusto augurio postquam inclita condita Roma est.

Adiunctio Tua autem non invenio.
Donnerstag, 5. Februar 2009 00:38
schon gut nehmen wir zu Kenntnis bleib sauber
Donnerstag, 5. Februar 2009 00:34
matt3: auf jeden Fall bereue ich manch gehässiges Wort…
man ist sich seiner eigenen Lieblosigkeit oft nicht mehr bewußt. So sehr ich es schätze, dass man hier nicht physisch mit seinen Diskutanten konfrontiert ist, man vergisst doch manchmal, dass es sich um reale Individuen handelt. Leider passiert mir das auch und ich mache mich schuldig der Lieblosigkeit und dabei fühle ich doch, dass es Liebe ist, was ich schulde und was die Welt am meisten ersehnt.
Donnerstag, 5. Februar 2009 00:33
Sefirot: Strich…
Der Papst mache sich die Hände schmutzig, wenn er Leute wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson umarme – donnerte der ehemalige Strichgänger.
Ist von den Herren der Redaktion noch nie jemand über die Zebrasteifenstriche gelaufen… die Strichbubis…!
Donnerstag, 5. Februar 2009 00:29
ich geh jetzt ins Bett morgen hab ich 4 Termine zu
absolvieren euch allen noch einmal Gute Nacht
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