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Das letzte Dogma, das diese Typen noch in Wallung bringt + Jedenfalls eine gute Entscheidung + Rücknahme der Rücknahme + Der Horror kommt ans Tageslicht + Ein ganz mutiger Priester
Kolonnaden am Petersplatz
Kolonnaden am Petersplatz
© vgm8383, CC
Das letzte Dogma, das diese Typen noch in Wallung bringt

Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz begrüßt die gestrige Stellungnahme des Staatssekretariats. Das gab der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg bekannt. Die Stellungnahme gebe Klarheit und zeige, daß in der Kirche für Holocaust-Leugner kein Platz sei. Der Erzbischof ist froh, daß der Vatikan keinen Zweifel daran lasse, daß die vier Lefebvre-Bischöfe weiterhin keine Funktion in der Kirche hätten. Jetzt liege es an den vier Bischöfen – insbesondere an Mons. Richard Williamson – ob sie sich in der Katholischen Kirche sehen wollten.

Jedenfalls eine gute Entscheidung

Österreich. Der altliberale Bischof Egon Kapellari von Graz-Seckau hat die Ernennung des Linzer Weihbischofs Gerhard Wagner verteidigt. Mons. Kapellari äußerte sich vor der Regionalzeitung ‘Kleine Zeitung’. Es habe im Vorfeld durch Jahre viele Gespräche über Kandidaten gegeben. Dies sei nicht an den Bischöfen vorbei geschehen. Die ‘Wiener Zeitung’ berichtete dagegen, daß der Vatikan zweimal einen Dreiervorschlag für den Weihbischof von Linz zurückgewiesen hat. Weder Bischof Schwarz von Linz noch der altliberale Wiener Kardinal Christoph Schönborn sollen Mons. Wagner als Kandidaten genannt haben.

Rücknahme der Rücknahme

Deutschland. Der Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, fordert die Rücknahme der Rücknahme der Exkommunikationen. Das sagte er der deutschen Boulevardzeitung ‘Bild’. Man solle den Fall neu aufrollen. Kardinal Sterzinsky erwartet sich nach der internationalen Medienkampagne gegen den Papst ein anderes Ergebnis. Man hätte jeden der Lefebvre-Bischöfe einzeln prüfen müssen, ob ein Hindernis für eine Gemeinschaft mit der Kirche vorliegt, fordert der Kirchenfürst: „Das ist bei Williamson der Fall.“

Der Horror kommt ans Tageslicht

Heiliges Land. Die israelischen Kriegsverbrecher haben in Gaza auch tödliche kleine Pfeile von Panzern aus abgeschossen. Das berichtete die Schweizer Zeitung ‘Tages-Anzeiger’. Alle gängigen Schutzwesten, Gefechtshelme und Stahlhelme bieten keine Schutz gegen die Pfeile. Beim Aufprall trennen sich deren Spitze und Schlußteil und verursachen zwei Wunden. In eine 120-Millimeter-Panzergranate werden 5000 bis 8000 solcher Projektile gepackt. Die Geschosse explodieren in der Luft und streuen die Pfeile mit Hochgeschwindigkeit über ein 300 mal 100 Meter grosses Gebiet. Diese sadistische Waffe ist international geächtet.

Ein ganz mutiger Priester

„Einer, der sich mutig der Kritik anschließt, ist Alexander Hafner, Priester der Friesenheimer Pfarrei St. Laurentius. »Das war eine falsche Entscheidung vom Papst«.“

Aus einem Bericht der Regionalzeitung ‘Badischen Zeitung’.
      
30 Lesermeinungen
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#30   NurEinLeser   12:41:23 | Freitag, 6. Februar 2009
Sterzinsky soll erstmal…
…seine eigene Diözese im Zentrum des Neuheidentums und Glaubensabfalls in Ordung bringen, bevor er sich zu Themen äußert, die ihn nichts angehen! Kehre erstmal vor der eigenen Tür, da liegt genug Mist!
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#29   von Spee   00:33:21 | Freitag, 6. Februar 2009
Endlich tritt es zutage…
…Williamson diente nur als Mittel, zu versuchen, die Bestrebungen Benedikts zu zerschlagen, die deutsche (denn die andern Länder gehen den deutschen Weg ja gar nicht mit!!!) Katholische Kirche wieder ein wenig katholisch zu machen. Man hört in den Medien nur die sattsam bekannten eitlen Stimmen von Küng, Meier, Lehmann, Zollitsch, die gar nicht wahrnehmen wollen, was sie angerichtet und anrichten. Der eine ist beleidigt, weil er nicht mit Fanfaren in Rom begrüßt wurde, der Oberlaie, sieht sein unkatholisches ZK in Gefahr, der eine redet, weil er ja immer was Verbindliches sagen durfte, der andere ist dazu verdonnert Verbindliches zu sagen. Schlimm, wass da für Eigentore geschossen werden!
W o i s t d i e g e w i ch t i g e S t i m m e M e i ß n e r s??
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#28   matt   23:54:54 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Gotthard
fangst jetzt auch schon an hier den Ersatz-Nachrichtendienst zu spielen?
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#27   Gotthard   23:49:00 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Williamson muss
Der Papst hat die Äußerungen von Bischof Richard Williamson zur Holocaust-Leugnung zum Zeitpunkt der Aufhebung der Exkommunikation nicht gekannt. Das stellte am Mittwochnachmittag das Vatikanische Staatssekretariat klar. Bevor Williamson in der Kirche seinen bischöflichen Dienst ausüben darf, müsse er sich auf unzweideutige und öffentliche Weise von seinen Stellungnahmen zur Shoah distanzieren.
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#26   Lea Plüss   18:41:13 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Der Horror kommt ans Tageslicht
So so, die israelische Armee bedient sich einer ganz gemeinen Waffe? Kleine Pfeile, die auseinander brechen und darum gleich 2 Wunden verursachen und alles durchdringen? Warum sind diese Pfeile dann als ganzes in der Wand steckengeblieben? (Bild in der Tageszeitung)
Offenbar glaubt man alles, was die Israelis diskriminiert.
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#25   Beatus Theophilus_89   15:24:40 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ LOGDBC:
Nein, da hast du wirklich recht! depperter gehts nimmer.
Sankt Laurentius für die Kirche gestorben…
…Alexander Hafner der Verräter der Kirche und des Papstes…
passt einfach nicht zusammen! :-[
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#24   LOGDBC   15:18:30 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Ein ganz mutiger Priester
„Einer, der sich mutig der Kritik anschließt, ist Alexander Hafner, Priester der Friesenheimer Pfarrei St. Laurentius. »Das war eine falsche Entscheidung vom Papst«.“
:-[ :-] :-] :-]
Oh mein Gott…bedeppeter geht’s nimmer…
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#23   Wahrheit †   15:04:57 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@MartinBieger: Zu Ihrer Quelle meint mein Computer:
„Sichere Verbindung fehlgeschlagen
www.nadir.org verwendet ein ungültiges Sicherheitszertifikat.
Dem Zertifikat wird nicht vertraut, weil es selbst unterschrieben wurde.“
Auch Ihre Protokollquelle ist bereits unseriös. Hier können Sie zum besten Verständnis sogar die „Originalfälschung“ besichtigen. Daß es sich um eine Fälschung handelt geht alleine bereits aus der Tatsache hervor, daß es sich um ein US-Papierformat handelt und nicht um ein deutsches DIN Format! Das DIN Format ist seit ca. 1920 genormt und weist ein Papierseitenverhältnis von 1,41:1 auf. Das amerikanische Format liegt etwa bei 1,53:1
Nehmen Sie ein Metermaß und messen Sie die Fälschung einfach nach!
www.ghwk.de/deut/proto.htm
Nun wissen Sie hoffentlich auch, weshalb in Ihrer Quelle nur eine „Abschrift“ angegeben wird!
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#22   MartinBieger   14:47:54 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Wahrheit
Wenn du es mit der Wahrheit angeblich so genau nimmst dann solltest du auch erwähnen das es bei dem Verfasser der von dir verlinkten Gutachten um einen in Nordfriesland lebenden antisemitischen Verleger geht.
www.nadir.org/…enough/nr/03/nf.html
Und auch zu deinem besseren Verständnis hier das Protokoll der Wannseekonferenz
www.ghwk.de/deut/protdt.htm
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#21   Wahrheit †   14:38:44 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Regina 1961: Sie verwechseln offensichtlich etwas!
Das sogenannte Wannseeprotokoll existiert natürlich in deutscher Sprache als „Original“. Allerdings sind eben in diesem „deutschen“ Original Wortbildungen enthalten, welche es nicht im Deutschen gibt!
Aber dieser Wortbildungen gibt es im Englischen! Das bedeutet, daß der Fälscher einen englischen Text vor sich liegen hatte, welchen er ins Deutsche übersetzte!
Daher übersetzte er dann „public servant“ mit Staatsdiener statt mit Beamter!
Alleine die Tatsache, daß diesem Protokoll offensichtlich ein englisches Papier zugrunde lag, welches ins Deutsche übersetzt wurde, beweist die Fälschung. Unabhängig davon sind ja noch eine ganze Reihe weiterer Fälschungsmerkmale vorhanden.
vho.org/dl/DEU/gutachten.pdf
Begleitschreiben:
www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Bis vor wenigen Jahren war ich auch holocaustgläubig. Weil ich die Fakten genauso wie Sie nicht kannte! Aber aus diesem Grund verstehe ich auch, wie schwer es ist, diese Großlüge durchschauen zu können. Ich empfehle Ihnen daher, sich einfach einmal ganz gemau nur mit diesen Begleitschreiben zu beschäftigen. Wenn Sie erkannt haben (geht sehr leicht), daß das eine Fälschung ist, werden Sie sich fragen müssen, weshalb man das gefälscht hat! Dann ist der weitere Weg zur Wahrheit bereits vorgegeben.
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#20   Beatus Theophilus_89   14:20:34 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Man muss einfach…
…mal genauer lesen @ Wahrheit!
Da könnte doch jeder Zeuge vor Gericht erscheinen und sagen, das ist ein Beweis, dass ich gehört habe…
Solange keine Stichhaltigen Beweisgrundlagen bestehen ist dieses Material nicht zweifelsfrei für eine Aufklärung freigegeben. Doch dazu muss man Jura studieren um das zu verstehen…
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#19   Regina 1961   14:08:44 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Wahrheit
Zum Thema Übersetzunge. Vor kurzem habe ich in irgendeinem englischsprachigen Blog die Bibelstelle 1Petrus 3, 15 gelesen. Sie war ziitert, um auf etwas aufmerksam zu machen. Notiert war sie folgendermaßen: I Pet 3,15 Wissen Sie was der automatische Googletranslator daraus gemacht hat?
„Ich Haustier 3, 15“ Ist kein Scherz. Ist wirklich passiert. Soviel zum Thema Übersetzungen. Sie sollten hier nicht noch weiter braunew Gedankengut verbreiten. Ebenso, wie man dem Eliahu polizeilich auf die Schliche gekommen ist, könnte man auch Ihnen auf die Schliche kommen. Und im Moment ist eine allgemeine Sensibilisierung dieses Themas ja nicht von der Hand zu weisen.
Regina
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#18   Wahrheit †   13:36:54 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Pelagius III.: Ein allgemein gehaltener Hinweis ist kein konkretes Argument!
Für Andere hier zum wiederholtem Male zwei eindeutige Fälschungen des Chefanklägers im Wilhelmstraßenprozeß. dem Juden Robert Kempner. So beschaffte er sich sein „Beweismaterial“, durch Fälschungen! Weil man uns eben nicht das kleinste Verbrechen nachweisen konnte!
Unabhängig vom erfälschten Inhalt der Fälschungen zeigt bereits die bis ins letzte Detail identische Handschrift auf unterschiedlichen Dokumenten, daß hier photomechanisch zusammengefälscht wurde:
www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
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#17   Pelagius III.   13:27:20 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Wahrheit: Staatsarbeiter
Bevor Sie die idiotische Behauptung aufstellen (oder nachplappern), daß das Wort „Staatsarbeiter“ etwas mit engl. „public servant“ (wörtlich: öffentlicher Diener) zu tun hätte, informieren Sie sich doch etwas über die Vorgeschichte von „Staatsarbeiter“!
www.google.de/search?hl=de&q=%22Sta…=
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#16   Wahrheit †   13:15:49 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Regina++: Hier könnten Sie ein Gutachten zur Frage der Echtheit des
Wannseeprotokolls lesen: vho.org/dl/DEU/gutachten.pdf
Natürlich werden Sie und ++ das nicht machen. Ihr anerlogenes Weltbild würde wohl zusammenbrechen wenn Sie erkennen müssten, daß in diesem „deutschen“ Protokoll von „Staatsarbeitern“ (public servant) statt von „Beamten“ und von „privaten Berufen“ statt von freien Berufen die Rede ist.
Offenkundig wurde dieses „deutsche“ Protokoll aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt!
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#15   Regina 1961   12:58:31 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Wahrheit
Sie sind ein Nazi! Sie sollten sich einen neuen Namen zulegen. Wie wäre es mit Adof oder Hitlergschpusi?
Regina
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#14   Protestant   12:57:31 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@wahrheit
Wir lieben die Juden auch dann, wenn sie in Fälscherwerkstätten alle Dokumente angefertigt haben, welche uns belasten.
…und wir lieben auch die Verantwortlichen der römisch-katholischen Kirche, die nach Kriegsende diversen Nazigrößen falsche Papiere verschafft haben, damit sie sich n ach Südamerika in Sicherheit bringen durften…!
ob er wirklich Papst oder auch nur ein gewöhnlicher jüdischer Teufel und Lügner ist
Danke für das Outing!Damit begeben Sie ja fast noch in eine tiefere Schublade als Herr Friedmann…und jetzt behaupten Sie nicht, sie wären Jude und könnten nicht anders…
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#13   GerdEric   12:56:15 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@„Wahrheit“
Es waren die „Römer“ die Jesus,
wie so viele andere Juden auch,
an das Kreuz nagelten…
und es waren die „Römer“,
die immer wieder zur Verfolgung der Juden aufriefen…
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#12   Wahrheit †   12:52:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Wir haben die Juden zu lieben und ihnen immer voll zu vertrauen und weil sie die Christusmörder
waren und geschrieen haben „Kreuzige ihn, kreuzige ihn“ sind sie uns auch ganz besonders ans Herz gewachsen. Auch dann, wenn sie mit geächteten Massenvernichtungswaffen wehrlose Zivilisten massenhaft ermorden und bereit sind, die Welt in einen neuen Weltkrieg zu stürzen.
Und ganz besonders auch dann, wenn die Juden von dem 6 millionenfachem Massenmord, welchen sie uns vorwerfen, bis heute noch nicht den Namen einer einzigen Person benennen können, welche in einer Gaskammer beweisbar vergast wurde!
Wir lieben die Juden auch dann, wenn sie in Fälscherwerkstätten alle Dokumente angefertigt haben, welche uns belasten.
Und ich liebe ganz besonders die Pfarrer und Bischöfe, welche uns täglich all diese Lügen als Tatsachen vorhalten und uns die Juden gar als Vorbilder hinstellen.
Ich bin gespannt, welchen Weg der Papst gehen wird. Daran wird sich zeigen, ob er wirklich Papst oder auch nur ein gewöhnlicher jüdischer Teufel und Lügner ist.
Es gibt nur einen Weg: Den der Wahrheit!
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#11   birgitta   12:24:27 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Rücknahme der Rücknahme
Eine Aussage über die Geschichte ist ein Grund für Exkommunikation?
Das ist Meinungsdiktatur in totalitären Regimen, aber sicher nicht katholisch. Ein Kardinal sollte die Lehre der Kirche kennen.
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#10   Lorenz   11:50:48 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Was ist mit den deutschen Bischöfen los?
Diese Frage habe ich mir auch gestellt.
Sind es Katholiken oder Hosenscheißer?
Kann jemand Genaueres sagen?
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#9   Strauss   11:20:34 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Flechettes
Hier der Link zur Quelle www.tagesanzeiger.ch/…Krieg/story/21026824
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#8   timpressum †   11:20:18 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Andere Herren
Andere Herren, lieber Ruhrgebietler, widersetzen sich ganzen Konzlien und sind trotzdem Teil der rk Kirche!
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#7   Siegfried   10:52:15 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Die Typen Bischöde aus D und A sind schädlich
Beachten wir diese Typen. Die haben weder auf Papst Johannes Pauö II. gehört noch auf Papst Benedikt. Der Papst aus Polen hat jede Maßnahme vorher angekündigt (Enzyklika), da hat der Episkopat bereits jede Anküdigung vor Erscheinung abgelehnt. So war der Papst gezwungen die offizielle Aussage mit einem kleinen Klammersatz so zu stellen, daß jeder dann machen konnte, was er wollte. Nun versuchte Papst Benedikt zu handeln, jetzt werden nicht zur Kirche gehörende Regierungschefs benutzt, den Papst in die Enge zu treiben, damit er als nicht mehr klar in der Öffentlichkeit beurteilt wird. Meine Feststellung ist folgende, der deutsche, soweit ich sehen kann auch der österreichische Episkopat arbeitet bzw. hat aktiv an der Schwangerschaftsabtreibung mitgearbeitet. Wenn die Mitarbeit eingestellt wurde, dann nicht aus Einsicht, siehe Bischof Kamphaus (dem wurde die Zuständigkeit entzogen, sogar dann sagte er noch in der Öffentlichkeit: „nicht mehr seine Lieblingsscheine ausfüllen zu können, sei der größte Fehler beim Papst“), sind nach dem gültigen CIC ebenfalls exkommuniziert. Diese wurde bisher vom Papst nicht aufgeheben. Wir Gläubigen haben die einzige Möglichkeit, diese Bischöfe, die ja nicht mehr mit dem Papst in Einheit stehen überall meiden. Dazu sind wir nach dem CIC sogar verpflichtet. Es liegt an uns, beten wir für diese aber unterstützen wir nicht mehr deren Handlungen. Starten wir einen Rosenkranz zur Bischofsbekehrung in A u.D. o^/ Forden wir die Gläubigen auf :)3 :(3 o^…
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#6   r.ruhrgebietler   10:36:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
die sich nicht in der kath. Kirche sehen wollen sind:
Lehmann, Zollitsch, Algermissen, etc. sowie die miesten uinter dem V-II gekürten Kleriker. Sie wiedersetzen sich dem hlg. Vater in bewußtem Ungehorsam. Nehmen wir das Motu Proprio, oder die Prom. durch PIUS V. hinsichtlich der ewigen Gültigkeit der hlg. trid. Liturgie. Aber dafür haben diese feinen Herren ja keine Zeit!
Stattdesssen fallen sie rechtgläubigen Christen in den Rücken!
Ich erwarte von Sterzinsky seinen sofortigen Rücktritt!
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#5   Merker   09:29:29 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Die Greuel der Verwüstung
Tatsächlich sind diese deutschen und österreichischen Bischöfe fast ausnahmslos nichts weiter als ganz normale Rotznasen, die von unsereinem Gehorsam verlangen, selber aber den Ungehorsam tugendreich halten.
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#4   Großayatollah Sistani   09:13:28 | Donnerstag, 5. Februar 2009
„diese Typen“ = Bischöfe?
Richtig! Diese Frage stellt man sich automatisch, wenn man deren Reaktionen verfolgt.
Sind das wirklich Bischöfe?
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#3   Puchil2 †   09:10:10 | Donnerstag, 5. Februar 2009
zu: Gute Entscheidung
Neuer Weihbischof: redegewandt – theologisch sattelfest – wortgewaltig?
In verschiedenen Medien wurden dem neu ernannten Weihbischof von Linz Dr. Gerhard Wagner „Redegewandtheit“, „theologische Sattelfestigkeit“ und „Wortgewalt“ attestiert.
Nach meiner Beobachtung kann er aber mit seinen vielen Worten und großen Gesten nur wenig Hilfreiches für die Bewältigung der Probleme in der Kirche sagen.
Nach meiner Beobachtung besteht aber seine Theologie überwiegend aus der Formulierung vorkonziliarer Positionen, die nicht mehr geeignet sind, das Leben heutiger Menschen auf Gott hin zu deuten.
Und seine „Wortgewalt“ lässt befürchten, dass er nun als Weihbischof seine extremen Positionen auch mit Gewalt unserer Diözese aufdrücken wird und dadurch viel Gutes und Bewährtes zerstört.
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#2   Pelagius III.   08:49:46 | Donnerstag, 5. Februar 2009
„diese Typen“ = Bischöfe?
Diese Wortwahl beweist wieder einmal, daß es sich bei Kreuz.net definitiv um eine antikirchliche Website handelt. Der Untertitel „Katholische Nachrichten“ ist nur Tarnung und Irreführung.
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#1   Gotthard   08:46:26 | Donnerstag, 5. Februar 2009
schämen
Das letzte Dogma, das diese Typen noch in Wallung bringt
so wird über unsere Bischöfe geschrieben … schämt euch!
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