Das letzte Dogma, das diese Typen noch in Wallung bringt + Jedenfalls eine gute Entscheidung + Rücknahme der Rücknahme + Der Horror kommt ans Tageslicht + Ein ganz mutiger Priester
Das letzte Dogma, das diese Typen noch in Wallung bringt
Deutschland. Die deutsche Bischofskonferenz
begrüßt die gestrige Stellungnahme des Staatssekretariats. Das gab der Vorsitzende der Bischofskonferenz,
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg bekannt. Die Stellungnahme gebe Klarheit und zeige, daß in der
Kirche für Holocaust-Leugner kein Platz sei. Der Erzbischof ist froh, daß der Vatikan keinen Zweifel
daran lasse, daß die vier Lefebvre-Bischöfe weiterhin keine Funktion in der Kirche hätten. Jetzt liege
es an den vier Bischöfen – insbesondere an Mons. Richard Williamson – ob sie sich in der Katholischen
Kirche sehen wollten.
Jedenfalls eine gute Entscheidung
Österreich. Der altliberale Bischof Egon Kapellari
von Graz-Seckau hat die Ernennung des Linzer Weihbischofs Gerhard Wagner verteidigt. Mons. Kapellari äußerte
sich vor der Regionalzeitung ‘Kleine Zeitung’. Es habe im Vorfeld durch Jahre viele Gespräche über Kandidaten
gegeben. Dies sei nicht an den Bischöfen vorbei geschehen. Die ‘Wiener Zeitung’ berichtete dagegen, daß
der Vatikan zweimal einen Dreiervorschlag für den Weihbischof von Linz zurückgewiesen hat. Weder Bischof
Schwarz von Linz noch der altliberale Wiener Kardinal Christoph Schönborn sollen Mons. Wagner als Kandidaten
genannt haben.
Rücknahme der Rücknahme
Deutschland. Der Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky,
fordert die Rücknahme der Rücknahme der Exkommunikationen. Das sagte er der deutschen Boulevardzeitung
‘Bild’. Man solle den Fall neu aufrollen. Kardinal Sterzinsky erwartet sich nach der internationalen Medienkampagne
gegen den Papst ein anderes Ergebnis. Man hätte jeden der Lefebvre-Bischöfe einzeln prüfen müssen,
ob ein Hindernis für eine Gemeinschaft mit der Kirche vorliegt, fordert der Kirchenfürst: „Das ist bei
Williamson der Fall.“
Der Horror kommt ans Tageslicht
Heiliges Land. Die israelischen Kriegsverbrecher
haben in Gaza auch tödliche kleine Pfeile von Panzern aus abgeschossen. Das berichtete die Schweizer
Zeitung ‘Tages-Anzeiger’. Alle gängigen Schutzwesten, Gefechtshelme und Stahlhelme bieten keine Schutz
gegen die Pfeile. Beim Aufprall trennen sich deren Spitze und Schlußteil und verursachen zwei Wunden.
In eine 120-Millimeter-Panzergranate werden 5000 bis 8000 solcher Projektile gepackt. Die Geschosse explodieren
in der Luft und streuen die Pfeile mit Hochgeschwindigkeit über ein 300 mal 100 Meter grosses Gebiet.
Diese sadistische Waffe ist international geächtet.
Ein ganz mutiger Priester
„Einer, der sich mutig
der Kritik anschließt, ist Alexander Hafner, Priester der Friesenheimer Pfarrei St. Laurentius. »Das
war eine falsche Entscheidung vom Papst«.“
Aus einem Bericht der Regionalzeitung ‘Badischen Zeitung’.
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30 Lesermeinungen
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#30 NurEinLeser 12:41:23 | Freitag, 6. Februar 2009
Sterzinsky soll erstmal… …seine eigene Diözese im Zentrum des Neuheidentums und Glaubensabfalls in
Ordung bringen, bevor er sich zu Themen äußert, die ihn nichts angehen! Kehre erstmal vor der eigenen
Tür, da liegt genug Mist!
Endlich tritt es zutage… …Williamson diente nur als Mittel, zu versuchen, die Bestrebungen Benedikts
zu zerschlagen, die deutsche (denn die andern Länder gehen den deutschen Weg ja gar nicht mit!!!) Katholische
Kirche wieder ein wenig katholisch zu machen. Man hört in den Medien nur die sattsam bekannten eitlen
Stimmen von Küng, Meier, Lehmann, Zollitsch, die gar nicht wahrnehmen wollen, was sie angerichtet und
anrichten. Der eine ist beleidigt, weil er nicht mit Fanfaren in Rom begrüßt wurde, der Oberlaie, sieht
sein unkatholisches ZK in Gefahr, der eine redet, weil er ja immer was Verbindliches sagen durfte, der
andere ist dazu verdonnert Verbindliches zu sagen. Schlimm, wass da für Eigentore geschossen werden!
W o i s t d i e g e w i ch t i g e S t i m m e M e i ß n e r s??
#27 Gotthard 23:49:00 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Williamson muss Der Papst hat die Äußerungen von Bischof Richard Williamson zur Holocaust-Leugnung zum
Zeitpunkt der Aufhebung der Exkommunikation nicht gekannt. Das stellte am Mittwochnachmittag das Vatikanische
Staatssekretariat klar. Bevor Williamson in der Kirche seinen bischöflichen Dienst ausüben darf, müsse
er sich auf unzweideutige und öffentliche Weise von seinen Stellungnahmen zur Shoah distanzieren.
#26 Lea Plüss 18:41:13 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Der Horror kommt ans Tageslicht So so, die israelische Armee bedient sich einer ganz gemeinen Waffe? Kleine
Pfeile, die auseinander brechen und darum gleich 2 Wunden verursachen und alles durchdringen? Warum sind
diese Pfeile dann als ganzes in der Wand steckengeblieben? (Bild in der Tageszeitung) Offenbar glaubt
man alles, was die Israelis diskriminiert.
@ LOGDBC: Nein, da hast du wirklich recht! depperter gehts nimmer. Sankt Laurentius für die Kirche gestorben…
…Alexander Hafner der Verräter der Kirche und des Papstes… passt einfach nicht zusammen!
Ein ganz mutiger Priester „Einer, der sich mutig der Kritik anschließt, ist Alexander Hafner, Priester
der Friesenheimer Pfarrei St. Laurentius. »Das war eine falsche Entscheidung vom Papst«.“ Oh mein
Gott…bedeppeter geht’s nimmer…
#23 Wahrheit † 15:04:57 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@MartinBieger: Zu Ihrer Quelle meint mein Computer: „Sichere Verbindung fehlgeschlagen www.nadir.org verwendet
ein ungültiges Sicherheitszertifikat. Dem Zertifikat wird nicht vertraut, weil es selbst unterschrieben
wurde.“ Auch Ihre Protokollquelle ist bereits unseriös. Hier können Sie zum besten Verständnis sogar
die „Originalfälschung“ besichtigen. Daß es sich um eine Fälschung handelt geht alleine bereits aus
der Tatsache hervor, daß es sich um ein US-Papierformat handelt und nicht um ein deutsches DIN Format!
Das DIN Format ist seit ca. 1920 genormt und weist ein Papierseitenverhältnis von 1,41:1 auf. Das amerikanische
Format liegt etwa bei 1,53:1 Nehmen Sie ein Metermaß und messen Sie die Fälschung einfach nach! www.ghwk.de/deut/proto.htm
Nun wissen Sie hoffentlich auch, weshalb in Ihrer Quelle nur eine „Abschrift“ angegeben wird!
#22 MartinBieger 14:47:54 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Wahrheit Wenn du es mit der Wahrheit angeblich so genau nimmst dann solltest du auch erwähnen das es
bei dem Verfasser der von dir verlinkten Gutachten um einen in Nordfriesland lebenden antisemitischen
Verleger geht. www.nadir.org/…enough/nr/03/nf.html Und auch zu deinem besseren Verständnis hier das
Protokoll der Wannseekonferenz www.ghwk.de/deut/protdt.htm
#21 Wahrheit † 14:38:44 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Regina 1961: Sie verwechseln offensichtlich etwas! Das sogenannte Wannseeprotokoll existiert natürlich
in deutscher Sprache als „Original“. Allerdings sind eben in diesem „deutschen“ Original Wortbildungen
enthalten, welche es nicht im Deutschen gibt! Aber dieser Wortbildungen gibt es im Englischen! Das bedeutet,
daß der Fälscher einen englischen Text vor sich liegen hatte, welchen er ins Deutsche übersetzte! Daher
übersetzte er dann „public servant“ mit Staatsdiener statt mit Beamter! Alleine die Tatsache, daß diesem
Protokoll offensichtlich ein englisches Papier zugrunde lag, welches ins Deutsche übersetzt wurde, beweist
die Fälschung. Unabhängig davon sind ja noch eine ganze Reihe weiterer Fälschungsmerkmale vorhanden. vho.org/dl/DEU/gutachten.pdf Begleitschreiben: www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Bis vor wenigen Jahren war ich auch holocaustgläubig. Weil ich die Fakten genauso wie Sie nicht kannte!
Aber aus diesem Grund verstehe ich auch, wie schwer es ist, diese Großlüge durchschauen zu können.
Ich empfehle Ihnen daher, sich einfach einmal ganz gemau nur mit diesen Begleitschreiben zu beschäftigen.
Wenn Sie erkannt haben (geht sehr leicht), daß das eine Fälschung ist, werden Sie sich fragen müssen,
weshalb man das gefälscht hat! Dann ist der weitere Weg zur Wahrheit bereits vorgegeben.
Man muss einfach… …mal genauer lesen @ Wahrheit! Da könnte doch jeder Zeuge vor Gericht erscheinen
und sagen, das ist ein Beweis, dass ich gehört habe… Solange keine Stichhaltigen Beweisgrundlagen bestehen
ist dieses Material nicht zweifelsfrei für eine Aufklärung freigegeben. Doch dazu muss man Jura studieren
um das zu verstehen…
#19 Regina 1961 14:08:44 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Wahrheit Zum Thema Übersetzunge. Vor kurzem habe ich in irgendeinem englischsprachigen Blog die Bibelstelle
1Petrus 3, 15 gelesen. Sie war ziitert, um auf etwas aufmerksam zu machen. Notiert war sie folgendermaßen:
I Pet 3,15 Wissen Sie was der automatische Googletranslator daraus gemacht hat? „Ich Haustier 3, 15“ Ist
kein Scherz. Ist wirklich passiert. Soviel zum Thema Übersetzungen. Sie sollten hier nicht noch weiter
braunew Gedankengut verbreiten. Ebenso, wie man dem Eliahu polizeilich auf die Schliche gekommen ist,
könnte man auch Ihnen auf die Schliche kommen. Und im Moment ist eine allgemeine Sensibilisierung dieses
Themas ja nicht von der Hand zu weisen. Regina
#18 Wahrheit † 13:36:54 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Pelagius III.: Ein allgemein gehaltener Hinweis ist kein konkretes Argument! Für Andere hier zum wiederholtem
Male zwei eindeutige Fälschungen des Chefanklägers im Wilhelmstraßenprozeß. dem Juden Robert Kempner.
So beschaffte er sich sein „Beweismaterial“, durch Fälschungen! Weil man uns eben nicht das kleinste
Verbrechen nachweisen konnte! Unabhängig vom erfälschten Inhalt der Fälschungen zeigt bereits die bis
ins letzte Detail identische Handschrift auf unterschiedlichen Dokumenten, daß hier photomechanisch zusammengefälscht
wurde: www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
#17 Pelagius III. 13:27:20 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Wahrheit: Staatsarbeiter Bevor Sie die idiotische Behauptung aufstellen (oder nachplappern), daß das
Wort „Staatsarbeiter“ etwas mit engl. „public servant“ (wörtlich: öffentlicher Diener) zu tun hätte,
informieren Sie sich doch etwas über die Vorgeschichte von „Staatsarbeiter“! www.google.de/search?hl=de&q=%22Sta…=
#16 Wahrheit † 13:15:49 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Regina++: Hier könnten Sie ein Gutachten zur Frage der Echtheit des Wannseeprotokolls lesen: vho.org/dl/DEU/gutachten.pdf
Natürlich werden Sie und ++ das nicht machen. Ihr anerlogenes Weltbild würde wohl zusammenbrechen wenn
Sie erkennen müssten, daß in diesem „deutschen“ Protokoll von „Staatsarbeitern“ (public servant) statt
von „Beamten“ und von „privaten Berufen“ statt von freien Berufen die Rede ist. Offenkundig wurde dieses
„deutsche“ Protokoll aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt!
#14 Protestant 12:57:31 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@wahrheit Wir lieben die Juden auch dann, wenn sie in Fälscherwerkstätten alle Dokumente angefertigt
haben, welche uns belasten. …und wir lieben auch die Verantwortlichen der römisch-katholischen Kirche,
die nach Kriegsende diversen Nazigrößen falsche Papiere verschafft haben, damit sie sich n ach Südamerika
in Sicherheit bringen durften…! ob er wirklich Papst oder auch nur ein gewöhnlicher jüdischer Teufel
und Lügner ist Danke für das Outing!Damit begeben Sie ja fast noch in eine tiefere Schublade als Herr
Friedmann…und jetzt behaupten Sie nicht, sie wären Jude und könnten nicht anders…
#13 GerdEric 12:56:15 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@„Wahrheit“ Es waren die „Römer“ die Jesus, wie so viele andere Juden auch, an das Kreuz nagelten…
und es waren die „Römer“, die immer wieder zur Verfolgung der Juden aufriefen…
#12 Wahrheit † 12:52:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Wir haben die Juden zu lieben und ihnen immer voll zu vertrauen und weil sie die Christusmörder waren
und geschrieen haben „Kreuzige ihn, kreuzige ihn“ sind sie uns auch ganz besonders ans Herz gewachsen.
Auch dann, wenn sie mit geächteten Massenvernichtungswaffen wehrlose Zivilisten massenhaft ermorden und
bereit sind, die Welt in einen neuen Weltkrieg zu stürzen. Und ganz besonders auch dann, wenn die Juden
von dem 6 millionenfachem Massenmord, welchen sie uns vorwerfen, bis heute noch nicht den Namen einer
einzigen Person benennen können, welche in einer Gaskammer beweisbar vergast wurde! Wir lieben die Juden
auch dann, wenn sie in Fälscherwerkstätten alle Dokumente angefertigt haben, welche uns belasten. Und
ich liebe ganz besonders die Pfarrer und Bischöfe, welche uns täglich all diese Lügen als Tatsachen
vorhalten und uns die Juden gar als Vorbilder hinstellen. Ich bin gespannt, welchen Weg der Papst gehen
wird. Daran wird sich zeigen, ob er wirklich Papst oder auch nur ein gewöhnlicher jüdischer Teufel und
Lügner ist. Es gibt nur einen Weg: Den der Wahrheit!
#11 birgitta 12:24:27 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Rücknahme der Rücknahme Eine Aussage über die Geschichte ist ein Grund für Exkommunikation? Das ist
Meinungsdiktatur in totalitären Regimen, aber sicher nicht katholisch. Ein Kardinal sollte die Lehre
der Kirche kennen.
#7 Siegfried 10:52:15 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Die Typen Bischöde aus D und A sind schädlich Beachten wir diese Typen. Die haben weder auf Papst Johannes
Pauö II. gehört noch auf Papst Benedikt. Der Papst aus Polen hat jede Maßnahme vorher angekündigt
(Enzyklika), da hat der Episkopat bereits jede Anküdigung vor Erscheinung abgelehnt. So war der Papst
gezwungen die offizielle Aussage mit einem kleinen Klammersatz so zu stellen, daß jeder dann machen konnte,
was er wollte. Nun versuchte Papst Benedikt zu handeln, jetzt werden nicht zur Kirche gehörende Regierungschefs
benutzt, den Papst in die Enge zu treiben, damit er als nicht mehr klar in der Öffentlichkeit beurteilt
wird. Meine Feststellung ist folgende, der deutsche, soweit ich sehen kann auch der österreichische Episkopat
arbeitet bzw. hat aktiv an der Schwangerschaftsabtreibung mitgearbeitet. Wenn die Mitarbeit eingestellt
wurde, dann nicht aus Einsicht, siehe Bischof Kamphaus (dem wurde die Zuständigkeit entzogen, sogar dann
sagte er noch in der Öffentlichkeit: „nicht mehr seine Lieblingsscheine ausfüllen zu können, sei der
größte Fehler beim Papst“), sind nach dem gültigen CIC ebenfalls exkommuniziert. Diese wurde bisher
vom Papst nicht aufgeheben. Wir Gläubigen haben die einzige Möglichkeit, diese Bischöfe, die ja nicht
mehr mit dem Papst in Einheit stehen überall meiden. Dazu sind wir nach dem CIC sogar verpflichtet. Es
liegt an uns, beten wir für diese aber unterstützen wir nicht mehr deren Handlungen. Starten wir einen
Rosenkranz zur Bischofsbekehrung in A u.D. o^/ Forden wir die Gläubigen auf :)3 :(3 o^…
die sich nicht in der kath. Kirche sehen wollen sind: Lehmann, Zollitsch, Algermissen, etc. sowie die
miesten uinter dem V-II gekürten Kleriker. Sie wiedersetzen sich dem hlg. Vater in bewußtem Ungehorsam.
Nehmen wir das Motu Proprio, oder die Prom. durch PIUS V. hinsichtlich der ewigen Gültigkeit der hlg.
trid. Liturgie. Aber dafür haben diese feinen Herren ja keine Zeit! Stattdesssen fallen sie rechtgläubigen
Christen in den Rücken! Ich erwarte von Sterzinsky seinen sofortigen Rücktritt!
Die Greuel der Verwüstung Tatsächlich sind diese deutschen und österreichischen Bischöfe fast ausnahmslos
nichts weiter als ganz normale Rotznasen, die von unsereinem Gehorsam verlangen, selber aber den Ungehorsam
tugendreich halten.
#3 Puchil2 † 09:10:10 | Donnerstag, 5. Februar 2009
zu: Gute Entscheidung Neuer Weihbischof: redegewandt – theologisch sattelfest – wortgewaltig? In verschiedenen
Medien wurden dem neu ernannten Weihbischof von Linz Dr. Gerhard Wagner „Redegewandtheit“, „theologische
Sattelfestigkeit“ und „Wortgewalt“ attestiert. Nach meiner Beobachtung kann er aber mit seinen vielen
Worten und großen Gesten nur wenig Hilfreiches für die Bewältigung der Probleme in der Kirche sagen.
Nach meiner Beobachtung besteht aber seine Theologie überwiegend aus der Formulierung vorkonziliarer
Positionen, die nicht mehr geeignet sind, das Leben heutiger Menschen auf Gott hin zu deuten. Und seine
„Wortgewalt“ lässt befürchten, dass er nun als Weihbischof seine extremen Positionen auch mit Gewalt
unserer Diözese aufdrücken wird und dadurch viel Gutes und Bewährtes zerstört.
#2 Pelagius III. 08:49:46 | Donnerstag, 5. Februar 2009
„diese Typen“ = Bischöfe? Diese Wortwahl beweist wieder einmal, daß es sich bei Kreuz.net definitiv
um eine antikirchliche Website handelt. Der Untertitel „Katholische Nachrichten“ ist nur Tarnung und Irreführung.