Kirchenspalter-Bischöfe + Rhetorischer Überbietungswettbewerb + Und tschüß! + Lebensabend in Italien + Eindeutig rücktrittsreif
Benedikt XVI. in Sydney.
Kirchenspalter-Bischöfe
Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, wünscht sich ein endgültiges Zerwürfnis zwischen der Priesterbruderschaft Pius
X. und der Kirche. Das sagte er am Mittwoch abend vor Journalisten: „Wenn kein Wunder passiert, rechne
ich mit einem endgültigen Bruch.“ Erzbischof Reinhard Marx von München betrachtet eine Aussöhnung ebenfalls
skeptisch. Er äußerte sich vor der Tageszeitung ‘Süddeutsche’. Mons. Marx teilt die Zuversicht des
Vatikan nicht, daß die Lefebvristen die Brücke, die man ihnen gebaut habe, auch beschreiten.
Rhetorischer
Überbietungswettbewerb
Deutschland. Vieles, das dem Papst unterstellt werde, sei beinahe bösartig,
jedenfalls nicht redlich. Das sagte der christdemokratische Bundestagspräsident Norbert Lammert dem ‘Hamburger
Abendblatt’. Die Aussagen von Lefebvre-Bischof Richard Williamson seien zwar „keine Lappalie“ und dürften
nicht verniedlicht werden. Es gebe aber inzwischen eine Art „rhetorischen Überbietungswettbewerb“, der
weder gerechtfertigt noch fair, noch in der Sache hilfreich sei.
Und tschüß!
Deutschland. Der Zentralrat
der Juden in Deutschland fordert eine vollständige Abkehr des Vatkan von der Priesterbruderschaft St.
Pius X. Das erklärte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, der Zeitung ‘Handelsblatt’.
Man könne mit einer Kirche, der auch die Piusbruderschaft angehöre, keinen partnerschaftlichen Dialog
führen: „Der Papst muß sich entscheiden, auf welcher Hochzeit er tanzen will“ – so Kramer. Entweder
er stehe für die Kirche der Aufklärung mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil oder für die Kirche des
Traditionalismus mit der Piusbruderschaft: „Beides geht nicht.“
Lebensabend in Italien
Italien. Der
exkommunizierte Ex-Erzbischof Emmanuel Milingo (78) darf sich mit seiner Kebse in der norditalienischen
Stadt Vicenza niederlassen. Die Behörden hatten einen ersten Antrag auf Bleibrecht abgewiesen, den zweiten
aber genehmigt. Milingo will eine Praxis für spirituelle Heilung eröffnen. Damit falle er nicht unter
die Einwanderungsgesetze – so die Richter.
Eindeutig rücktrittsreif
„So wie ich den Papst kenne, hat
dieser in seinem Herzen möglicherweise schon mal gedacht: »Irgendwann muß ich vielleicht zurücktreten,
damit das Petrusamt gut wahrgenommen wird«. Also ich glaube nicht, daß er so lebt und denkt wie sein
Vorgänger, der sagte, ein Papst tritt nicht zurück, weil Benedikt weniger mystisch und mehr theologisch
ist und sagt, Petrus muß funktionieren können. In diesem Sinn glaube ich, daß er durchaus den Rücktritt
nicht ausschließt. Allerdings glaube ich nicht, daß er den Rücktritt erwägen würde, um einem Problem
aus dem Weg zu gehen, um zu sagen, das ist mir zu kompliziert, ich bin zu alt, um das zu lösen. Das glaube
ich wiederum nicht, weil er dann sagt, ich will nicht meinem Nachfolger ein solches Problem aufladen.“
Der rücktrittsreife Redaktionsleiter der deutschsprachigen Sektion von Radio Vatikan, Pater Eberhard
von Gemmingen (72) nach Angaben der Tagesmeldungen seines Senders vom 5. Februar.
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#72 Guttenberger 23:23:40 | Samstag, 7. Februar 2009
Vieira: natürlich nicht Die Lügen, die im Zusammenhang mit der Aufhebung der Exkommunikation verbreitet
werden, haben mit Rechtsextremismus sicher nichts zu tun. Ich habe lediglich darauf hinweisen wollen,
wie hysterisch und geradezu lügnerisch schon auf vollkommen richtige Entscheidungen reagiert wird, wenn
sie nicht zur politischen Korrrektheit passen.
Unser Papst sieht schlecht aus… Wiederholung gesehen von der Mittwochsaudienz.Er sieht müde aus.Niedergeschlagen,einfach
fertig.Er sehnt sich zurück in die Berge.Ja wer hoch hinaus will…
@Guttenberger Sie reden von Lügen und Hysterie, die v.a. die Medien verbreitet haben. Wollen Sie jetzt
den (welchen auch immer) Rechtsextremen die Schuld dafür in die Schuhe schieben?
#69 Guttenberger 22:28:51 | Samstag, 7. Februar 2009
Vieira: Menschenrechte Die Menschenrechte gelten selbstverständlich unumschränkt, sind aber auch mit
entsprechenden Pflichten verbunden, wie jedes Recht. Natürlich haben auch die Rechtsextremen das Recht
auf freie Meinunungsäußerung. Nur hinsichtlich öffentlicher Auftritte wird man vernünftigerweise Grenzen
setzen müssen, die für andere Extremisten natürlich auch gelten. Unser Rechtssytem bewegt sich immer
in Spannungsfeldern, hier zwischen Individual- und Gemenschaftsrecht. Bei den Rechtsextremen kommen die
Probleme mit dem Ausland hinzu. Sie sehen selbst, wie geradezu hysterisch auf die Aufhebung der Exkommunikation
der vier Pius-Bischöfe reagiert wurde, dabei war die Entscheidung des Papstes sowohl kirchenrechtlich,
als auch nach den eindeutigen Bestimmungen der hl. Schrift vollkommen in Ordnung. Jeder, dem die Einheit
der Kirche ein Herzensanliegen ist, hat die pästliche Entscheidung lebhaft begrüßt. Zur Diskreditierung
der päpstlichen Entscheidung wurden sogar die eindeutigen Lügen einer Rehabilitierung des Bischofs Williamson
und einer Relativierung von VATII verbreitet. Richtig ist hingegen, daß mit der Aufhebung der Exkommunikation
keine Rehablitierung der vier bischöfe verbunden ist, wegen Fortbestehender Suspendierung. Die vier Bischöfe
dürfen nach dem Aufhebungsdekretlediglich wie Laien in der r.-k.Kirche Sakramente empfangen, aber nicht
klerikal amtieren. Hinsichtlch des Konzils hat BXVI immer erklärt, fest auf dessen Grundlagen zu stehen.
@Guttenberger Ich verstehe Ihre Ausführungen inzwischen so: Die Menschenrechte sind nicht relativierbar,
außer, wenn jemand eine Ansichten veröffentlicht, die „unseren Staat“ im Ausland in Mißkredit bringen.
Warum gestehen Sie nicht einfach ein, dass Sie die Menschenrechte nur bedingt anerkennen?
#67 Guttenberger 03:19:39 | Samstag, 7. Februar 2009
Vieira: Menschenrechte Das „Wasser abgraben“ war wohl mißverständlich formuliert. Es geht darum, daß
hier keine Ansichten veröffentlicht werden, die unseren Staat im Ausland in Mißkredit bringen.
@Guttenberger Nun einigen Sie sich bitte mit sich selbst! Sind Menschenrechte nun nicht relativierbar,
oder sind sie relativierbar, wenn es um das berechtigte Anliegen, den Rechtsradikalen das Wasser abzugraben
geht.
@Guttenberger Die Entscheidung, die Deutungshoheit der Geschichte an die Justitz zu delegieren, ist zwar
nicht unproblematisch. Hier führt aber kein Weg daran vorbei, es geht um das berechtigte Anliegen, den
Rechtsradikalen das Wasser abzugraben. Wenn Menschenrechte relativierbar sind, was sind dann Menschenrechte?
Richtig: das Papier nicht wert …
#63 Guttenberger 01:59:01 | Samstag, 7. Februar 2009
Veiera: wieso zu Unrecht und menschenrechtswidrig? Die Entscheidung, die Deutungshoheit der Geschichte
an die Justitz zu delegieren, ist zwar nicht unproblematisch. Hier führt aber kein Weg daran vorbei,
es geht um das berechtigte Anliegen, den Rechtsradikalen das Wasser abzugraben. Wie wir wissen, nehmen
es Ideologen und Radikale mit der Wahrheit nie tierisch ernst. Bei den Rechrtsradikalen kommt aber das
berechtigte Interesse unseres Landes hinzu, wegen einer gewissen Vergangenheit, der wir uns leider stellen
müssen – ich bin durch die Gnade einer ausreichend späten Geburt persönlich nicht davon betroffen –
keinen Ärger mit dem Ausland zu bekommen. Andere Länder können sich so rechts- und linksextrem gebärden,
wie sie wollen. Bei uns und in Österreich reagiert das Ausland auf Rechtsextremismus nun einmal empfindlich.
@Guttenberger Leider fehlt jede unmißverständliche, eindeutige Distanzierung von seiner skandalösen
Äußerung, zu der die deutsche Staastanwaltschaft völlig zu Recht strafrechtliche Folgerungen zieht.
Nein! Zu Unrecht und menschenrechtswidrig!
#61 Guttenberger 01:02:22 | Samstag, 7. Februar 2009
Pius-Brüder In Mr. 6/09, Seite 7 der Kölner Kirchenzeitung hat Herr Kardinal Meiwsner ein Interview
zur Aufhebung der Exkommunikation der Pius-Bischöfe veröffentlicht, das an Sachlichkeit und richtiger
Wiedergabe der Ereignisse nichts zu wünschen übrig läßt. Unter www.kirchenzeitung -koeln.de dürfte
es abrufbar sein. Meissner weist völlig unmißverständlich nach, daß sich der Papst voll auf dem Boden
des Kirchenrechtes und der einschlägigen Bestimmungen der hl. Schrift bewegt. Es gibt an dem Rechtsakt
des Papstes nichts auszusetzen. Daß im Vatikan Panen wegen eines verrückten Pius-Bischofs geschehen
sind: wem noch nie eine Panne passiert ist, möge bitte den ersten Stein werfen. Es fällt mir schwer,
mich des Eindrucks der Böswiligkeit einiger Presseorgane und Theologieprofessoren zu entziehen. Die Causa
„„Biscof Williamson“ ist zunächst eine Angelegenheit der Pius-Brüder. Leider fehlt jede unmißverständliche,
eindeutige Distanzierung von seiner skandalösen Äußerung, zu der die deutsche Staastanwaltschaft völlig
zu Recht strafrechtliche Folgerungen zieht. Bis jetzt hat leider nur Rom eindeutig reagiert. Ferner fehlt
unverständlicherweise jede Kritik an der diesbezüglichen Personalauswahl des EB Levebrve. Auffällt,
daß das bereits im November aufgenommene Interview erst am Tage der Unterzeichnung der Aufhebungsurkunde
der Exkommunikation veröffentlicht wurde. Handelt es sch um eine Intrige gegen den Papst zulasten der
Deutschen unter Mißbrauchs des größten Verbrechens der Weltgeschichte…
Vor Norbert Lammert darf man getrost den Hut ziehen und den Monsis Zollitsch und Marks kann nur zugerufen
werden: Wenn da mal nicht der Wunsch der Vater des Gedankens ist und : wie sagte vor Jahren F.J.S.: als
Antwort auf die Marxsche Brückenthese: Recht haben sie Herr Marx, Recht haben Sie, die Pferde saufen
nicht, die Pferde saufen nicht-weil sie der trüben Brühe nicht trauen. Und wenn einer unabsichtlich
den Nagel auf den Kopf getroffen hat, dann die Krämerseele vom jüdischen Zentralrat: Der Papst kann
tatsächlich nicht auf zwei Hochzeiten tanzen und: es geht wirklich nicht zusammen: die nachkonziliare
Weltverbrüderungskirche die sich mit wer weiß wem alles verbrüdern tut, nur nicht mit Leuten die in
ihrem Programm stehen haben: Ich habe (will) das weitergeben, was ich von meinen Vätern empfangen habe.
Tagespolitische Entgleisungen, so peinlich und verletzend sie auch sein mögen, sind jedenfalls nicht
das wirkliche Thema!!!
#59 NurEinLeser 00:56:27 | Samstag, 7. Februar 2009
Auch ich fordere den Rücktritt… …dieses untragbaren von Gemmingen! Wie kann man in dieser Position
seinem höchsten Vorgesetzten derart in den Rücken fallen und dann noch im Amt bleiben!
Wann treffen wir uns hier wieder ? Durch den ganzen Rummel der vergangenen Tage, da verwette ich mein
Vermögen (ist nicht viel ), ist eine Integration der Piusbruderschaft in die volle Gemeinschaft der
Kirche auf lange Zeit – vielleicht auch endgültig – unmöglich. Bischof Williamson wird sich ins Fäustchen
lachen. M.E. nach hat er erreicht, was er wollte…
Communio Der Heilige Vater hat bestimmt die Communio im Sinn. Wohl wusste er von den unsinnigen Aussagen
des Weihbischofs Williamson vorab nichts. Jener sollte sich klar von seinen Äußerungen zur Soah distanzieren.
Die Piusbruderschaft hat beide Hände gereicht bekommen und das „motu proprio“ ist eher positiv anzusehen.
Für die Bruderschaft ist aber die Anerkennung des II. Vaticanums unabdingbar wie idem ein Leben im Gehorsam
gegenüber dem Papst.
zu Protestant: @siegfried Lieber Protestant, bitte erlauben Sie mir diese von Ihnen angegebene Trauung
gibt es nicht. Es gibt die Eheschließung nach katholischer oder evangelischer Lehre und Glaubenstradition.
Wobei eigentlich die gewählte Eheschließung auch den Hinweis gibt in welcher Glaubenlehre die Kinder
erzogen werden. Heute besteht die Möglichkeit, den Seelsorger der nicht berücksichtigten Glaubengemeinschaft
ein zu laden. Dieser erhalt dann als Gastrecht, häufig das Recht eine biblische Lesung zu vorzulesen
und ein Segensgebet zu sprechen. Aber die Ehehschließung ist Katholisch oder evangelisch und nicht beides
zusammen.So gibt es keine ökumenische Eheschließung. Lieber Protestant im Gespräch der Gläubigen hört
der Zuheörer die meisten Ungereimtheiten, ob dies die Beichte, die Firmvorbereitung oder die Vorberetung
auf die Erstkommunion oder Eheschließung selbst ist. Die Menschen haben immer dann, wenn sie eine skarmentale
Lebenshilfe erhielten ein Leid zugefügt bekommen.
Je mehr in die Eucharistie hineingeheimnist wird, desto weniger ist sie. Sie ist das Geheimnis des Glaubens,
nicht mehr, nicht weniger. Und wer sie als Freundschaftsmahl auffasst, tut ihr auch kein Unrecht…!
Lieber Protestant… …die Kommunion ist kein Stück Brot, mit dem man ein Einheitszeichen setzt, indem
man es en masse oder besser in der Masse/Menge verzehrt. Es geht hier nicht um ein Freundschaftsmahl am
Tisch! Die Urchristen ließen die Alumnen und Katechumenen noch nicht einmal im selben Raum verweilen,
während sie Eucharistie hielten!
Der Bruch war doch nicht verheilt, auch durch die Aufhebung der Exkommunikation. Sollen die Puishanseln
doch bleiben wo der Pfeffer wächst. Die brauchen wir nicht. Die sind 20 Jahre ganz gut ohne die heilige
Mutter ausgekommen und ohne sich als Schlangen an deren Busen zu nähren. Zwei Jahrhzehnte lang haben
sie doch ihr trübes Süppchen allein gekocht. Sollen Sie doch schauen wie sie das fertig bringen. Doch
nicht mit den Kirchensteuermitteln der regulären Kirchenangehörigen. Wo simmer denn…?
#48 Protestant 12:47:04 | Freitag, 6. Februar 2009
@regina Hallo!Zur Information- das umgekehrte Kommunion-,bzw. Abendmahlsverbot ist ebenfalls nur einseitig!
Das heißt von römisch-katholischer Seite ist es mir als evang. Christen untersagt, an der Kommunion
teilzunehmen und die rk untersagt meiner Frau, am evangelischen Abendmahl teilzunehmen. Umgekehrt verhält
es sich anders. Die evangelische Kirche lädt meine Frau genauso zum Abendmahl ein (weil ja Christus eigentlich
der Einladende ist), wie sie kein Problem damit hat, wenn ich als evang. Christ an der rk-Kommunion teilnehme(weil
ja dann folglich auch dort Christus der Einladende ist)!Das Ganze hat folglich natürlich weniger mit
der Einheit der Kirche zu tun, als mit der Einheit mit Christus!
Stellungnahme Mitteilung des deutschen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X. Trotzdem wir uns
in den letzten Tagen mit aller Deutlichkeit von den Aussagen von Bischof Williamson zum Holocaust distanziert
haben, sind wir weiterhin Ziel bösartiger Angriffe von Seiten der Massenmedien. Unsere Worte werden verdreht
und bewusst falsch ausgelegt. Deshalb sind wir bis auf weiteres zu keiner Stellungnahme mehr bereit. Wir
dienen unserem Herrn Jesus Christus, der fleischgewordenen Wahrheit, nicht dem Vater der Lüge. Stuttgart,
den 5. Februar 2009 P. Franz Schmidberger Was ist der denn für eine Memme? Mit windelweichen Worten geht
man vorsichtig auf Distanz zu Williamson – doch sonst geschieht nichts. Werden diese Worte der Undeutlichkeit
nicht ernst genommen, schmollt man wie ein Kindergartenkind…
@ Pater Eberhard von Gemmingen wie besoffen waren sie bei diesem Interview, schon mal ein paar Gläschen
Wein intus gehabt…? Das würde die Kirche zerschlagen und die rkK in ihren Grundfesten einstürzen lassen.
Dieser Jahrundertpapst! Es wird gerade unter den deutschen Bischöfen viel Scheiß geredet! Aber Mixa,
Müller, Marx und Meisner, die 4M’s sind natürlich, diejenigen die Papst Benedikt XVI unterstützen,
danke an euch! Verständlich, dass die Juden sauer sind! Dass der Holocaust nicht in den Wortschatz eines
Christen gehört ist Fakt, denn unsere „Väter“ sind die Juden! Der Vater „Jude“ der Sohn Jesus „Christ“
Das was sich Fellay und Williamson leisten ist eine antikatholische Schlammschlacht. [Anekdoten:] Der
Eberhard von Gemmingen sagte mal, dass der Papst nicht alt werde in einem Interview des BR zu Notker Wolf,
der ihn anschaute als sei er ein Gespenst. [Besuch Papst Benedikts in seiner Heimat] bzw. als er Papst
bei der Heiligen Messe den Kelch hob, fiel dem Alterswahnsinnigen der Begriff dazu nicht ein und sagte
„und jetzt hebt der Papst den Pokal…“
#45 Protestant 12:32:36 | Freitag, 6. Februar 2009
@siegfried Doch…meine Eltern waren, wie ich hier bereits schilderte, Betroffene!Genauso, wie ich geschildert
habe, hat es sich 1962 zugetragen!Und meine Frau und ich…wir haben ökumenisch geheiratet und die Kinder
rk getauft. Die Erziehung läuft christlich, wobei ich der aktivere Part bin. Meine Frau sagt immer, kümmer
dich drum, du beschäftigst dich eh viel mehr damit und kannst meistens die richtigen Antworten geben.
Dabei lernt man natürlich auch, Rücksichten zu nehmen.Im ökumenischen Sinne absolut hervorragend, weil
ich auch entsprechend erzogen bin. Unsere rk-Jungs gehen mit Vorliebe in den evangelischen Kindergottesdienst,
ihre Lieblingskirche ist allerdings die katholische-direkt neben dem Kindergarten. Das einzige größere
Problem, was uns halt belastet, ist die sakramentale Verweigerung der rk. Dies findet meine Frau im übrigen
auch. Sie hat keinerlei Probleme, wenn ich an der Kommunion teilnehme und auch damit nicht, selbst am
evangelischen Abendmahl teilzunehmen. Sie darf ja sowieso, nur es fehlt hier lediglich ein Schritt der
rk. Ich hätte mir gewünscht, der Papst hätte in diese Richtung etwas zur Versöhnung getan!
#44 Regina 1961 12:25:47 | Freitag, 6. Februar 2009
@protestant Sie sagen bzw. schreiben es. Der/die evangelische Partner/in darf nicht an der Kommunion in
der Kirche teilnehmen. Soweit ich informiert bin auch nicht umgekehrt. Das nennt man Interkommunion. Sie
ist nicht erlaubt, weil sie eine falsche Einheit vorgaukelt. Eine Einheit, die nicht vorhanden ist. Ich
finde das auch schlimm. Aber ich bin leider nicht in der Position, dies bald zu ändern. You know: Bin
eine Frau, daher nicht weiheberechtigt, keine Priesterin oder Diakonin. Schon gar keine Bischöfin oder
Päpstin. Aber Häretikerin werde ich jetzt sein. Aber damit kann ich leben. Ich hatte das auch nur aus
dem Zitat von Schwester Klosetta heraus gelesen. Ich habe die Sendung heute Nacht nur zu einem Teil gesehen
und werde sie mir ztu einem spätern Zeitpunkt entweder im TV oder im Internet anschauen. LG Regina
zu Großwildjäger „Ja, so um diese Zeit war das.“ Den vielen Äußerungen zum Thema muß ich entgegenhalten:
„es sprechen Menschen, die niemakls Betroffene waren. Das Thema Mischehe gab es früher zu dieser Zeit
und auch zu anderen Zeiten. So teile ich Ihnen mit, daß ich ein Betroffener bin, seit 1962 glücklich
mit der selben Frau verheiratet bin. Wir haben das gleiche Alter meine Frau war protestantisch getauft.
Seit 1982 ist meine Frau gefirmte katholische Christin. Bei unserer Eheschließung gab es keine Schikanen,
genau so wenig, wie bei allen anderen mir bekannten Familien. Das einzig, das klärt das Brautpaar ja
bereits vor dem Aufgebot, es entscheidet sich , wo erhalten die Kinder den größten Nutzen bzw. Segen.
Nach unserer Auffassung im katholischen Glauben. So haben wir uns katholisch „getraut“ unsere Kinder zu
erziehen. Von meiner Frau wurde die Hauptaufgabe erbracht. Selbstverständlich habe ich meine Frau auch
in ihre Kirche begleitet, wenn sie zum Abendmahl ging. Das war damals einmal im Quartal. Die Protestanten
lehnten damals eine häufigere Feier ab. Als unser Kinder erzogen waren, sagte meine Frau die Kinder habe
ich katholisch erzogen, nun glaube ich den Glauben zu kennen und zu lieben und wurde katholisch, gegfirmt
und gin dann zur Hl. Kommunion. Dies war ein schönes Fest. Die von der Mutter den Glauben vermittelt
bekamen, wurden sogar die Firmpaten der eigenen Mutter. Dies geschah ohne mein Zutun, doch eines habe
ich getan, dafür gebetet. o^/ o^/ o^/ Bitte zurück zur Wahrhei! :)3
ich bin nicht dafür… die Pius-Brüder pauschal zu verdammen, auch nicht auf Druck der Juden hin. Wenn
sie ohne besondere Konzessionen bereit sind sich in die Kirche einzufügen kann man sie auch wieder aufnehmen
finde ich.
#38 Protestant 10:52:12 | Freitag, 6. Februar 2009
@großwildjäger Dann war dieser Priester wohl ein Wiedertäufer…und das zieht, glaube ich, bei der
rk den Ausschluss mit sich,oder… Aber immerhin-Hochachtung vor der sinnvollen Antwort der Frau (meine
Frau wäre wahrscheinlich in der Situation handgreiflich geworden)Ist sie eigentlich immer noch rk?
Wir erinnern an die Invaliden und Schwachen in den KZ Das SS-WVH Abteilung D II hatte die Eigenheit, arbeitsunfähige
Häftlinge von Zeit zu Zeit in besondere Lager bringen zu lassen, wo sie wenig oder nichts zu arbeiten
hatten. Das KZ Dachau hatte lange Zeit ein solches Invalidenlager.Nach dem 3.Kriegsjahr ging die SS zuerst
zur sporadischen, dann zur systematischen Vernichtung alter und schwach gewordener Gefangener über, weil
sie sich dadurch eine Erleichterung der Ernährungslage versprach. In Lagern, wo es Vergasungseinrichtungen
gab, wurden die Menschen „abliquitiert“, sonst durch Injektionspritzen. Schamloserweise nannten nazis
Bergen-belsen „Erholungslager“ ; dort haben die Schergen ihre Opfer verhungern lassen. –
#36 Großwildjäger 10:41:34 | Freitag, 6. Februar 2009
@ Protestant Ja, so um diese Zeit war das. Ein Fall der mir von 1963 bekannt ist: EIn Ehepaar, er ev.,
sie kath., ein Kind (ev. getauft). 3 (!) Tage nach dem Tod des Mannes, also noch vor der Bestattung des
Mannes, kam der katholische Priester zu der Frau, verlangte, dass das Kind jetzt katholisch getauft werden
müsse. Dann fiel der Spruch von „Mischehen sind ja sowieso Mistehen“. Und Androhung ewiger Hölle. Die
Frau fuhr dem Pfarrer trotz des Schmerzes um den Verlust ihres Mannes über sein Maul und bat ihn, ihr
das doch schriftlich zu geben. Dann wäre sie nämlich sicher, nach ihrem Tod nur tolerante Leute zu treffen…
#35 Protestant 10:33:31 | Freitag, 6. Februar 2009
@großwildjäger Ja,das stimmt! Als meine Eltern 1962 geheiratet haben (evangelisch) musste sich die rk-Verwandschaft
meines Vaters bei deren Pfarrer eine Belehrung abholen,wie man sich als Katholik an einer evangelischen
Trauung zu verhalten habe. Man dürfe sich keinesfalls aktiv geteiligen (sprich nicht mitsingen und allenfalls
das Vaterunser mitbeten) und es wurde auferlegt, abends oder spätestens am nächsten Tag in die Messe
zu gehen!Ich hab das erst gar nicht so glauben wollen, es ist mir aber von allen Seiten bestätigt worden!
Nää,watt waren die bekloppt…!
Sehen wir die Sache mal so: Frau Illner durfte unter ausgewählter Mannschaft ihr Programm bieten, Beckmann
ebenso mit Friedmann und Friedmann selbst durfte zweimal Jaschke zur Brust nehmen. Meines Erachtens ist
die ganze Sache gewollt inszeniert. Bevor die Tradition, die sich seit dem Motu Proprio steigender Beliebtheit
bzw. wachsender Akzeptanz erfreute auch noch Einfluss bekommt auf vatikanische Kreise, musste geblockt
werden. Und das klappt immer noch am besten, indem man sagt: Konservativ = Nazi. Diese Masche läuft und
lief seit Jahren. Und sie scheint immer noch zu klappen. Offenbart sich da nicht, wer wirklich hinter
der Sache steckt, man will keine vorkonziliaren Strukturen, koste es was es wolle. VII ist ein Dogma.
Nein, nicht die Juden, vielleicht ein paar, die da mitjaulen, wie Friedman. Auch die sind nur Teil des
Marionettenstaates. Sie spielen eben die guten. Da sind andere am Werk. Wer Augen hat zu sehen, der sehe.
Dass das alles in D besonders kocht, ist klar. Und auch hat das nichts damit zu tun, ob es die Shoa gab,…denn
die gab es. Aber was man aus dieser Tatsache für einen Nutzen ziehen kann, das ist entscheidend. Eine
Sache, die Revisionisten nie verstehen. Sucht die Schuld nicht bei Juden oder Moslems. Sucht sie bei den
Dreipunkte-Brüdern. Die sitzen auch im Vatikan. Wie schon 1962-65. Die Juden sind auch nur Idioten, die
nicht merken, da sie von denen missbraucht werden. Und die FSSPX ebenfalls, zumindest ist Williamson denen
auf den Leim gegangen.
#31 Clemens H. † 10:24:56 | Freitag, 6. Februar 2009
Oh bitte! Wann der Prophet geschnackselt hat… ist scheissegal – die Zeit und der Ort war eine andere.
Wenn du, biomilch, hier so „nett“ betonst „hier und jetzt“ – wozu dann also die Erwähnung des Propheten
als Kinderschänder, wenn nicht in der Absicht, die Muslime zu verunglimpfen? ? Das Hier und Heute lässt
sich in keinster Hinsicht mit dem frühen Mittelalter vergleichen – bei uns z.B. wurden Kinder ab dem
7. Lebensjahr als Arbeitskräfte benutzt, in Minen z.B., weil sie so schön klein waren. Das MA war für
Kinder per se nicht nett. Was unter anderem auch daran liegt, dass man keine gesonderte Zeit der Kindheit
kannte – das ist eine moderne Sichtweise. Lange Zeit galt das Kind einfach als „unwissender, kleiner Erwachsener“
und hatte nicht mehr Rechte auf Schutz als eben die Erwachsenen. Aus dieser Sichtweise heraus sind dann
eben weder Heiraten von Kindern – auch der Vollzug – noch das Einsetzen der Kinder als Arbeitskräfte
Unrecht. Und diese Sichtweise muss man eben auch dem Propheten zugestehen als Kind seiner Zeit. Ebenso
könnte man Paulus vorwerfen, ein Frauenfeind gewesen zu sein – dabei hatten Frauen allgemein damals einfach
wenig Rechte und Paulus war ebenso ein Kind seiner Zeit – genauso wie Jesus, der keine weiblichen Jünger
gehabt haben soll. Andere Zeiten, andere Kulturen, andere Sitten.
Ist ja auch richtig Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, wünscht sich ein endgültiges Zerwürfnis zwischen der Priesterbruderschaft Pius
X. und der Kirche. Das sagte er am Mittwoch abend vor Journalisten: „Wenn kein Wunder passiert, rechne
ich mit einem endgültigen Bruch.“ Erzbischof Reinhard Marx von München betrachtet eine Aussöhnung ebenfalls
skeptisch. Er äußerte sich vor der Tageszeitung ‘Süddeutsche’. Mons. Marx teilt die Zuversicht des
Vatikan nicht, daß die Lefebvristen die Brücke, die man ihnen gebaut habe, auch beschreiten. Die Bischöfe
haben gar nicht so unrecht. Bislang ist zwar die Exkommunikatio als Gnadenakt aufgehoben worden. Mehr
ist aber nicht passiert. Noch immer agitieren die Lefebvrianer auf ihren Sprachrohen recht antisemitisch
und antijudaisch. Und noch immer ist vor allem das zweite Vatikanum nicht anerkannt. Das ist aber die
Grundvoraussetzung zur Einheit
#29 Großwildjäger 10:20:26 | Freitag, 6. Februar 2009
@ Protestant: Ich habe es noch erlebt, dass katholische Priester öffentlich gesagt haben, „Mischehen
sind Mistehen“! Und beide Partner seien zur ewigen Verdammnis verurteilt.
#28 Protestant 10:13:12 | Freitag, 6. Februar 2009
Regina u. Klosetta wg. Kommunion Es stimmt wohl, dass rk Ehepartner, die einen evang. Partner heiraten,
natürlich nicht von rk-Sakramenten ausgeschlossen sind!Das zu behaupten,wäre auch faktisch falsch! Jetzt
habe ich aber leider die Runde nicht verfolgen können!Kann es sein, dass dasGanze insofern missverständlich
war, dass es darum ging,dass in einer solchen Ehe mit einem röm.-kath. Partner, der evang.Pendant- auch
wenn das gemeinsame Bedürfniss vorhanden ist- trotz alledem von der rk-Kommunion ausgeschlossen ist?
Das wäre rein faktisch (nicht etwa moralisch) so korrekt!Und unter dieser Regelung leiden nicht nur meine
Frau und ich, sondern viele andere Paare, bei denen einer rk und einer ev.ist.Hier wäre im übrigen vielmehr
eine versöhnende Geste des Papstes erforderlich, da es sich sowohl für den rk als auch für den ev.-Partner
häufig um eine Gewissensentscheidung handelt, was man denn nun tut!
hmmmm… Entweder er stehe für die Kirche der Aufklärung mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil oder für
die Kirche des Traditionalismus mit der Piusbruderschaft: „Beides geht nicht.“ Ich fürchte, da hat der
gute Mann Recht…
An die Fraternitas Anonymorum antipacelli, biomilch , ruhrgebietler, wahrheit, grandsol, theist, dr.ziegler,
defendor, hank u.a. Den Pfad zum Herzen der Menschen finden, ist der Weg der Liebe Jesu Christi und wir
glauben auch des Papstes und vieler aktiver Christen. Bei Euch Brüdern fallen uns folgende Fähigkeiten
auf: Judenfeindschaft, übelste Beschimpfungen Andersdenkender, Rechthaberei, Fanatismus, Vorurteile,
Geschichtsfälschung, antichristliches Verhalten, ordinäre Ausdrücke, schlechtes Benehmen, Diktatorengehabe,
bigotte Hysterie, ungenugender Respekt, Gezeter und Ohnmacht. Das wird sich bei Euch nicht ändern. Die
Menschlichkeit und Liebe hat Caesaren, Despoten, Stalinisten, Hitleristen und Fanatiker aller Coleurs
überlebt. Wir werden hier Eure Ausfälligkeiten nicht widerspruchslos hinnehmen. Freundlich Gut Pfad
@Pascal 123 Pascal123 schreibt: „Er hat dieses Kind geheiratet mit Ihr aber nicht die Ehe vollzogen bis
Sie im eigentlichen Heiratsfähigem Alter war.“ Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder – er ist ahnungslos
oder – er lügt. Denn Die Überlieferung von Buchārī in Band 7, Buch 62, Nummer 64 zu diesem Thema lautet:
„Aischa berichtete, dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog,
als sie neun Jahre alt war; danach blieb sie neun Jahre bei ihm (das heißt bis zu seinem Tode).“ Die
Überlieferungen von Buchārī und Muslim ibn al-Haddschādsch gelten im sunnitischen Islam als uneingeschränkt
zutreffend. Jetzt, Pascal123, mußt Du uns nur noch erklären, was „im eigentlich Heiratsfähigen Alter“
bedeutet und auf welchen Kulturkreis sich das bezieht. Wenn heute hier in Deutschland ein alter Mann eine
Neunjährige bürstet, dann macht der sich der Kinderschändung schuldig. HEUTE HIER Damit ist nichts
gegen das Mittelalter oder Afghanistan gesagt. Nur heute hier.
Ja, Dr. Heger so wenig wie sich ein Jude in die innerkirchlichen Entscheidungen einzumischen hat, genauso
sehr müssen wir hier dankbar sein, daß es einmal jemand ausgesprochen hat, den abzudrucken die real
existierenden Medien bereit sind. Diese Frage MUSS (!!!) sich jeder Katholik stellen: Will ich die Kirche
der Aufklärung oder will ich die Kirche die seit Jesu Zeiten besteht? bzw. Welchem Glauben will ich angehören:
a) Dem Gedankengebäude, daß die Philisophen, Religionswissenschaftler, Soziologen usw. der letzten 300
Jahren hinterlassen haben? oder b) Dem Gebäude der apostolischen Tradition, daß Jesus Christus selbst
auf seinen Felsen Petri gebaut hat. denn c) gibt es nicht. Nur entweder oder. Ja oder Nein. Genau das
ist der Punkt. Die meisten deutschen Konferenzbischöfe haben sich anscheinend für den Glauben a) entschieden.
Dieser wird schon bald zu Schanden werden. Variante b) dagegen wird bestehen bleiben. Der Papst hat nicht
die Vollmacht den Glauben, also das depositum fidei, zu ändern und er wird es auch nicht tun. Beten wir,
daß Benedikt XVI. nicht schwankt, sondern stark genug bleibt hinzugehen und seinerseits die Brüder zu
stärken.
@biomilch Wenn Sie schon Dinge erzähle über Mohammed dann bitte richtig. Er hat dieses Kind geheiratet
mit Ihr aber nicht die Ehe vollzogen bis Sie im eigentlichen Heiratsfähigem Alter war. Dies riet er auch
seinen Anhängern. Außerdem müsste dann die meisten Menschen des Mittelalters Kinderschänder gewesen
sein. Das es Kinderehen und verheiratung von Kindern mit alten Männern gibt ist unstrittig, dies aber
als Argument gegen die Moslems zu gebrauchen ist etwas dämlich. Aber wenn man möchte findet man halt
immer etwas damit das Feind und Menschenbild aufrecht bleibt. Dabei übersieht man aber oft die eigen
Fehler und Irrungen. Ein bestes Beispiel geben Sie dafür hier ab.
#22 Antipacelli † 09:41:01 | Freitag, 6. Februar 2009
@Unwerte clarissa, schon lange habe ich mich von den deutlich freimaurerisch unterwanderten Piusbrüdern
getrennt. Am liebsten sind mir katholische Priester, die wie ich auch den jüdisch-freimaurerischen Pacelli
als den Vorbereiter des „Zweiten Vatikanum“ ablehnen und sich konsequent an die Liturgie, wie sie bis
zum 31.12.1955 offiziell gegolten hat, halten.
Nun ja, werter antipacelli, momentan sieht es ja wohl eher danach aus, daß 3/4 der letzten rechtgläubigen
und in der Tradition der Kirche stehenden Bischöfe sich anschicken, der massonistisch-zionistischen unterwanderten
Konzilssekte beizutreten … Werden Sie auch dann dem „heiligen Rest“ (sozusagen das letzte „Viertele“)
folgen?
#20 franziskus 09:32:55 | Freitag, 6. Februar 2009
@clarissa colonia: Brückenbau oder Abbruch? Geschätzte Humanistin und Juristin beider Rechte! Habe mir
erlaubt, zu Ihrer Betonung von Infallibilitätoder Jurisdiktionsprimat ein paar Anmerkungen zu machen. www.kreuz.net/…ticle.8612-page.html Was mich interessiert: Inwieweit hat das Vat II die Härten dieser
Gesetze gemildert? Gibt es eine neue Rechtstradition, die eine Rückkehr hinter das Vat.II verhindert?
#19 Antipacelli † 09:26:43 | Freitag, 6. Februar 2009
Wenn die Halachajuden auch in vielen Dingen irren, gelegentlich ist auch aus ihrem Mund die Wahrheit zu
vernehmen, wie jetzt vom jüdischen „Zentralrat“: Eine „allumfassende“ Kirche im Sinne von „alle Religionen“
umfassend, wie es die Konzilssekte anstrebt, ist genauso wenig denkbar und möglich wie die Quadratur
des Kreises. Es geht nicht darum, dass sich ein Bischof Williamson und die anderen Bischöfe und Priester
der Piusbruderschaft zur kryptojüdischen Konzilssekte oder zum Holocaust-Irrglauben „bekehren“, es geht
darum, dass sich die Scheinbischöfe der Konzilssekte sich endlich einmal der katholischen Tradition besinnen
und zu den wahren Sakramenten und den Lehren der Päpste zurückkehren! o^/
Aus Kinder und aus Toren Mund … Jetzt ist der Zentralrat der Juden in Deutschland wohl völlig übergeschnappt.
Aber wie es so kommt – er sagt etwas sehr Aufklärendes: Entweder er [der Papst] stehe für die Kirche
der Aufklärung mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil oder für die Kirche des Traditionalismus mit der
Piusbruderschaft: „Beides geht nicht.“ Wie recht der Zentralrat doch hat! Beides geht nicht. Aber auch
das Erste geht nicht. Ein Papst einer „Kirche der Aufklärung“ wäre ein Afterpapst, dem niemand mehr
zu Gehorsam verpflichtet ist. Der Papst steht nicht über der apostolischen Tradition, er hat nicht das
Recht, die „Kirche der Tradition“ zu verlassen und andere mit sich zu ziehen. Wenn der Papst auch nicht
das Recht hat, so zu handeln, so schließt die katholische Lehre meiner Kenntnis nach nicht aus, daß
es einen solchen Afterpapst einmal geben könnte. MfG Christoph Heger
#17 Regina 1961 09:22:30 | Freitag, 6. Februar 2009
@Domenico Tuttisanti Vielen Dank für den Link. Ist mal ein ganz anderer Wind, der einem da um die Nase
weht, bei all dem Geschreibsel, das hier gepostet wird. Regina
@ Regina Damit kenne ich mich schon aus. :) Es ist recht vielschichtig, die Ehe-Frage. Es geht z.B. um
die Einhaltung der Formpflicht, an die Katholiken bei der Eheschließung gebunden sind, und auch um die
Frage der katholischen Kindererziehung. Bei der Eheschließung mit Nicht-Christen muss tatsächlich der
Ortsordinarius sein Einverständnis geben. Wenn das aber alles geschehen ist, ist der/die Katholik/in
nicht vom Sakramentenempfang ausgeschlossen. Frey meinte wohl eher die, die ohne Eheschließung zusammenleben
oder verheiratet sind und einen neuen Partner/Partnerin haben.
Wir befinden uns auf dem Höhepunkt der politischen Erregtheiten auf allen Seiten. Im Wettbewerb um die
moralische und politische Korrektheit wird längst vergessen, was die Exkommunikation der traditionalistischen
Bischöfe ausgelöst hatte und worauf sich die Aufhebung dieser Exkommunikation einzig beziehen konnte.
Schlägt man die Zeitungen auf, dann wundert man sich, wer alles kanonische und theologische Expertisen
abgibt und mit welchen Argumenten. Wie angenehm ist es da, in diesem ganzen Trubel eine ruhige und sachliche
Stimme zu vernehmen, die Stimme eines Rabbi. Diese Stimme hat gegen das laute Getöse dieser Tage keine
Chance, aber wenn sich der Rauch verzogen haben wird und sich die Gemüter wieder abgekühlt haben, wird
es heißen: Eigentlich hatte Rabbi Irwin Kula ganz recht! Deutsche Übersetzung seines Artikels in der
Washington Post! …ww.summorum-pontificum.de/meinung/kula_2.shtml
Nun, werter Herold (έν έρημιαν?), da betätigt sich der Pontifex als Brückenbauer, andere als
Abbruchkommandos. Da stellt sich doch die Frage, wie lange der Pons Aemilius reallyrome.com/…ma-ponte_rotto02.jpg
wohl halten wird …
Nächstenliebe Da hat wohl der Herr Kardinal noch nichts von Nächstenliebe gehört. Warum akzeptieren
die heutige Kardinäle Juden, Moslems aber die Priesterbruderschaft wird nicht akzeptiert. Dabei wird
von der Priesterbruderschaft nur das gelehrt was seit jahrhunderten von Jahren richtig wahr. Wieviel Kardinäle
und Bischöfe haben die Unterschrift zur Tötung von Ungeborenen Kindern gegeben. Das ist eine Schande.
Die sowas akzeptiert haben, sollten sich mal überlegen ob das Amt was sie haben richtig für sie ist.
#11 Regina 1961 09:14:58 | Freitag, 6. Februar 2009
@Schwester Klosetta „Peinlich auc der – an und für sich exzellente – Fernsehjournalist und ZDK-Mitglied
Peter Frey, der behautptete, Katholiken mit evangelischem Ehepartner seien vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen
(das gilt – streng genommen – doch nur dann, wenn eine gültig geschlossene Ehe vorliegt)“ Ein/e Katholik/in,
der/die einen evangelische/n Partner/in gültig, d.h. mit Dispens ehelicht, ist selbstverständlich nicht
von den Sakramenten ausgeschlossen. Wo haben Sie denn das her? Die Ehe mit einem Christen, der nicht Katholik
ist, ist ein Ehehindernis, von dem dispensiert werden kann. Soweit ich weiß, kann davon sogar der Ortspfarrer
entbinden. Anders ist es bei einem nicht Getauften. Dort ist, so glaube ich noch zu wissen, eine Dispens
vom Ortsbischof nötig. Schauen Sie halt mal im CIC nach. Regina
@ biomilch Ahhh! Vorsicht, Vorsicht. Wenn wir so schematisch denken, dass nur Jesus das Heil bringt, was
ist dann mit all denen, die vor Jesus gelebt haben, mithin keine Chance hatten, an ihn zu glauben? Das
hieße, dass z.B. Abraham und Mose nicht erlöst sind. Diese Argumentation finde ich abwegig. Dann: Was
ist mit denen, die heute keine Chance haben, dem Evangelium zu begegnen? Das gibt es nicht nur im fernen
Osten, sondern sicherlich auch schon hierzulande, wenn niemand mehr das Evangelium verkündet. Sind alle
die, die also nichts von Jesus wissen, von vornhinein vom Heil ausgeschlossen? Der große Konzilstheologe
Rahner und sein Schüler Vorgrimler stellten die Frage, ob Gott, der die Liebe ist, nicht einen so großen
Heilswillen hat, der alle Schranken überwindet. Sprich: Wie mag es sein, wenn jemand einst dem Herrn
begegnet, ihn erfährt…? Und: Kann man ernsthaft annehmen, dass Gott den Juden nicht nahe ist, wenn
er mit ihnen den Bund am Sinai geschlossen hat? Ich denke nicht. Gleichwohl: Ein generelles „Verbot“,
Menschen für unseren Glauben gewinnen zu wollen, finde ich auch falsch. Aber ein „Draußen-Drinnen“-Denken
steht uns einfach nicht an. Das letzte Wort darüber hat Gott! Im übrigen hat Jesus am Kreuz dem Schächer
zu seiner Rechen das Himmelreich versprochen, obwohl dieser nicht getauft war!!!!
#9 Antipacelli † 09:08:49 | Freitag, 6. Februar 2009
Wenn auch die Halachajuden in vielen Dingen total irren, gelegentlich ist auch aus ihrem Mund die Wahrheit
zu vernehmen: Eine „allumfassende“ Kirche im Sinne von „alle Religionen“ umfassend, wie es die Konzilssekte
anstrebt, ist genauso wenig denkbar und möglich wie die Quadratur des Kreises. Es geht nicht darum, dass
sich ein Bischof Williamson und die anderen Bischöfe und Priester der Piusbruderschaft zur kryptojüdischen
Konzilssekte oder zum Holocaust-Irrglauben „bekehren“, es geht darum, dass sich die Scheinbischöfe der
Konzilssekte sich endlich einmal der katholischen Tradition besinnen und zu den wahren Sakramenten und
den Lehren der Päpste zurückkehren! o^/
Zollitsch erbärmlich Gestern bei Illner war Zollitsch erbärmlich. Der junge Benedikt-Fan, der auch dort
war, hat dem Zuschauer die rechtliche Lage erläutert. Das hätte ich von dem Laffen-Bischof erwartet.
So ein peinlicher Auftritt. Was soll schlimm daran sein, für die Bekehrung der Juden zu beten? Glaubt
Ihr etwa nicht, daß nur Jesus das Heil bringt? Wie es im Evangelium steht? Wer das nicht glaubt, ist
kein Christ! Das Mohammedthema ist nicht nebensächlich. Mohammed hat nun mal (so die Überlieferung)
ein kleines Mädchen geheiratet und gebürstet. So etwas wird heute und hier als Kinderschändung bezeichnet
und bestraft (außer in Belgien). Das Problem für heute ist, daß solche Verheiratungen immer noch in
gleicher Form stattfinden. Und zunehmend auch hier in der BRDDR.
Tragödie mit ungewissem Ausgang Die „Brücken“, die der Heilige Vater Papst Benedikt als wahrer Pontifex
gebaut hat, wurden durch die unglücklichen Ereignisse der letzten Zeit fast restlos zerstört. Durch
die Entscheidungen des Papstes vor der Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe der Pius-Bruderschaft
war ein so gutes Klima entstanden, dass man tatsächlich den Eindruck haben konnte, die Kirche findet
zurück zu den „Quellen des Heiles“. Schritt für Schritt wurde es möglich gemacht, den Reichtum der
Traditionen der katholischen Kirche wieder ins Bewusstsein der Gläubigen zu bringen. All das, so scheint
es, ist nun zunichte gemacht. Der Heilige Vater ist einer Hetzkampagne ausgesetzt – vor allem in Deutschland,
die beispiellos ist. Viele von denen, die der Pius-Bruderschaft durchaus Sympathien entgegengebracht haben,
wenden sich nunmehr enttäuscht ab. Es darf bezweifelt werden, ob es in der Amtszeit des jetzigen Papstes
überhaupt noch zu einer weiteren Annäherung kommen wird. Was danach kommt, weiß nur Gott. Diejenigen,
die diese Tragödie zum Anlass nehmen, das zu tun, was sie schon seit Jahren tun, nämlich den Papst zu
beschimpfen und herabzuwürdigen, werden nicht aufhören. Sie haben „Blut“ geleckt, und wie so oft in
der Geschichte, finden sich immer genügend, die das mitmachen. Man kann nur beten und hoffen, dass der
Heilige Geist der Wahrheit zu ihrem Recht verhilft.
Illner im TV Gestern hat Erzbischof Zollitsch auf sehr gut verständliche und hoch sympathische Weise
bei Maybrit Illner Stellung zur aktuellen Situation genommen. Er ließ keinen Zweifel daran, dass er die
Pius-Bruderschaft quasi als eine Gemeinschaft interpretiert, die die Kirche aus eigenen freien Stücken
bereits verlassen hat. Interessant und gut waren auch die Einlassungen des TV-Moderators Ranga Yogeshwar.
Eine islamische Vertreterin musste wegen gesundheitlicher Beschwerden die Runde verlassen. Ein Journalist –
den Namen habe ich leider nicht mehr präsent – glänzte durch Inkompetenz. Peinlich geradezu. Wenn man
in der Sache nicht einer Meinung ist, sollte man wenigstens sachkundig sein. Peinlich auc der – an und
für sich exzellente – Fernsehjournalist und ZDK-Mitglied Peter Frey, der behautptete, Katholiken mit
evangelischem Ehepartner seien vom Empfang der Kommunion ausgeschlossen (das gilt – streng genommen –
doch nur dann, wenn eine gültig geschlossene Ehe vorliegt). Schade, dass Erzbischof Zollitsch dem nicht
widersprach.
bravo zollitsch! statt mit demut um die wiederaufnahme in die hl.kirche zu bitten, die aufhebung der suspendierungen
abzuwarten und dem kirchlichen lehramt zu folgen, legen die piushansel noch nach . Man lese nur den schwachsinn
von „pater“ schmidberger von gestern ( missonierungsanspruch gegenüber den juden, mohammed als kinderschänder…etc. )
sowie die weiterhin geplanten – und immer noch verbotenen! – priesterweihen im juni, um zu merken : diese
sektierer wollen nicht. sie fühlen sich in ihrem sumpf aus antisemitismus, frauen- und weltfeindlichkeit,
skeptizismus und apokalyptischen zukunftsvisionen, ihrem latenten sedisvakanismus, ihrer kunstgewerblichen
nischenwelt so wohl, dass man jetzt einen endgültigen schlussstrich ziehen sollte. menschliche probleme
und bedrängungen des 21.jhrdts. lassen sich nicht mit antworten des 16.jhrdts. beantworten. hl. vater,
schluss mit dem schmusekurs – lieber erzbischof zollitsch kennzeichnen sie die piusler als das, was sie
sind : eine, die katholische kirche nachäffende sekte!…
#1 Pelagius III. 08:49:44 | Freitag, 6. Februar 2009
Kirchenspalter-Bischöfe? Also wenn es Bischöfe gibt, die die Kirche spalten, dann sind das die Herren
Williamson & Co. Ihnen ist das Bischofspielen wichtiger als die Einheit der katholischen Kirche. Williamson
hat den Papst als „geisteskranken Häretiker“ bezeichnet – das ist nicht die Sprache eines Mannes, dem
Versöhnung am Herzen liegt.