Anglikaner
Exkommunikation als Lieblingswort der Schmieranten-Elite
Fast mein ganzes Leben hindurch war der Ausdruck „Exkommunikation“ für jeden, der auf der Höhe der Zeit sein wollte, ein absolutes Reizwort. Von Father John Hunwicke, anglikanischer Priester, Oxford.
Bischof Richard Williamson liest die Messe.
Bischof Richard Williamson liest die Messe.
(kreuz.net) Die Wut, mit der die Medien und die Schwätzerklasse sich auf Papst Benedikt XVI. stürzt, ist bemerkenswert.

In der Vergangenheit habe ich mich immer von jenen ferngehalten, die allzu genau zu wissen glaubten, wie der Teufel seine Geschäfte betreibt.

Aber die genannte Horde läßt mich darüber grübeln, ob die Teufelsfigur ‘Screwtape’ des Autoren C. S. Lewis nicht ebenso wirklich existiert wie der Kinderabtreiber Barack Obama.

Irgendwie hat die Sache um den armen Tor Williamson aber auch ihre komische Seite.

Ein absolutes Unwort

Fast mein ganzes Leben lang war „Exkommunikation“ für jeden, der auf der Höhe der Zeit sein wollte, ein absolutes Reizwort.

Mit „Exkommunikation“ verbanden sich Bilder unterdrückter Wahrheiten, freidenkender Einzelkämpfer gegen geistige Tyrannei, von Glocken, Gebetbüchern, Kerzen, Inquisition, Kerkern, Scheiterhaufen – also von dem, was die Aufklärung am Lehramt am meisten verachtet.

Und plötzlich ist „Exkommunikation“ das Lieblingswort der Schmieranten-Elite.

Der Ratzinger – von dieser Clique mit beschränkter Phantasie als Rottweiler, Panzerkardinal oder Großinquisitor bezeichnet – hat sich in seinem teuflischen Genie ein noch abgründigeres Verbrechen ausgedacht, den Schrecken aller Schrecken, um seinen Verbrechen gegen die Menschlichkeit die Krone aufzusetzen:

Er besaß die empörende Frechheit, ja die frevelhafte und teuflische Grausamkeit, eine Exkommunikation aufzuheben.

Es wird noch komischer.

Die inklusive Kirche

In jenem Teil des Weinbergs des Herrn – sozusagen hinter dem Geräteschuppen, wo nichts mehr so richtig wächst, weil Opa dort in den alten Tagen noch eifrig Arsen gestreut hat, gibt es eine lärmende kleine Gruppe, die sich „Inklusive Kirche“ nennt.

Vor einigen Jahren habe ich einen Stapel ihrer Heftchen in einer Oxforder Kirche gefunden, die einst ein wichtiges Zentrum der Katholiken war.

Die Leute von der „Inklusiven Kirche“ glauben offenbar, daß keiner aus ihrer Kirche ausgeschlossen ist.

Alle sollen sich ausnahmslos in der Kirche aufgenommen fühlen, wo auch immer sie im breiten Spektrum menschlicher Verschiedenheit stehen, was immer sie auch glauben oder tun: Sie gehören zur Familie des Herrn.

Nun warte ich darauf, daß die „Inklusive Kirche“ ihre Unterstützung für die Aufhebung der Exkommunikation von Bischof Richard Williamson hochoffiziell kundtut.

Ich halte den Atem an.

Der Verfasser ist ehemaliger Dekan der Anglikanisch-Theologischen Fakultät am Lancing College in Südengland, Pfarrer der anglikanischen Gemeinde Sankt Thomas the Martyr und Mitglied des Studienhauses ‘Pusey House’, beide in Oxford. Der Text erschien auf seinem Blog.
      
23 Lesermeinungen
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#24   haher   13:56:20 | Mittwoch, 2. September 2009
Von Father John Hunwicke, anglikanischer Priester, Oxford.
Wenns grade passt, sind anglikanische Geistliche mal Priester, an anderer Stelle dann wieder lediglich nur (häretische) Prediger … wie der ***net „Red.“ grade in die Wurstsuppe passt
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#22   franco.felice   20:20:53 | Samstag, 7. Februar 2009
SimonNeuss:
undifferenzierte Vorwürfe angeblicher Frauen- , Homosexuellenfeindlichkeit.
Nicht zu vergessen die Affinität zur Abtreibung. Mir brauchen diese nativen Gutmenschen mit Menschlickeit nicht mehr zu kommen, wenn sie sich so vehement dagegen stemmen, dieses Mordgebaren entsprechend einzustufen. Und den Blödsinn mit den 41 Tagen, wo Gott die Seele „liefert“, das sollen die ihren Großmüttern mal erzählen. Da lachen ja die Hühner. Die fabrikmäßige Tötung, die inzwischen weltweit zig Millinonen Menschenwesen vernichtete, dies entsprechend zu beurteilen können sie selbst einem Goijim nicht verbieten.
Inzwischen haben sie durch ihre Papst- und sonstigen Angriffe und ihr stets bereites Keulenschwingen genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie unterdrücken wollten. Immer mehr Menschen wachen auf.
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#21   St. Anton †   02:50:59 | Samstag, 7. Februar 2009
kreuz.net anglikanisch?
Alle sollen sich ausnahmslos in der Kirche aufgenommen fühlen, wo auch immer sie im breiten Spektrum menschlicher Verschiedenheit stehen, was immer sie auch glauben oder tun: Sie gehören zur Familie des Herrn.
Das denke ich auch, aber so ökomenisch (schreibt man das so?) denkt nicht jeder. Der eine versteht unter „Kirche“ etwas Spirituelles, der andere etwas Organisatorisches und die Dritten (die meisten Katholiken, sowie die Organisation Kirche selbst) denken, beides wäre eh dasselbe.
Mit „Exkommunikation“ verbanden sich Bilder unterdrückter Wahrheiten, freidenkender Einzelkämpfer gegen geistige Tyrannei, von Glocken, Gebetbüchern, Kerzen, Inquisition, Kerkern, Scheiterhaufen – also von dem, was die Aufklärung am Lehramt am meisten verachtet.
Zwischen Scheiterhaufen und Exkommunikation gibt es ja nochmal einen großen Unterschied. Und ob Ex- oder Ex-Ex: Kommt immer darauf an, wer warum betroffen ist.
(Übrigens gab es auch zwischen Ketzer und Hexen einen Unterschied: Die einen durften widerrufen und kamen frei, die einen wurden mit oder ohne Eingeständnis verbrannt…)
Warum setzen sich gerade Anglikaner so für Willliams ein – werden da Sehnsüchte artikuliert?
:-)
Von mir aus dürfen sich die Pius-Spinner gerne aufgenommen fühlen – aber bei dem Gefühl sollte man es dann auch belassen dürfen. Wenn man die Pius-Bischöfe aufnimmt, müsste man auch alle anderen (Küng, …) wiederaufnehmen – und das will von den Pius-Befürwortern sicher niemand. Also: Gleiches Nicht-Recht für alle…
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#20   SimonNeuss   21:58:31 | Freitag, 6. Februar 2009
@Lorenz
Ich habe mir das Interview durchgelesen. Es wäre einfach auf den Großteil der Vorwürfe Gegenargumente zu liefern.
Diese Leute haben sich in eine Sackgasse hineingeredet, aus der sie auch nicht mehr herauskommen.
Der Zentralrat outet sich hier als eine weltliche Institution, die antidemokratische Missstände in der Kirche anprangert. Z.B. undifferenzierte Vorwürfe angeblicher Frauen- , Homosexuellenfeindlichkeit.
Damit will sie die kath. Kirche evangelisieren. Töricht, diesen Fehler gemacht zu haben. Unter diesen Umständen wird ein Dialog mit dem Zentralrat der Juden früher oder später auch gar nicht mehr möglich sein.
Es sei denn, sie machen ganz klar, das sie sich nicht mehr in innerkirchliche Belange einmischen, sofern es nicht Antisemitismus betrifft.
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#19   Schalom   13:40:21 | Freitag, 6. Februar 2009
Die Behandlung der Homosexuellen im KZ
Die SS ging gegen die Homosexuellen vor, obwohl die Homosexualität im preussischen Militär, der SA und SS selbst stark verbreitet war. Die H. wurden in eigenen Blocks und Arbeitskomandos isoliert. Gewissenlose Kreaturen nützen die Isolation zu schamloser Erpressung, Mißhandlung und Vergewaltigung. Die SS startete eine „Versuchsreihe zu Behebung der Homosexualität.“ Die Schmerzen der Gefangenen waren wie Feuer.
Sterilisation wurde an „schönen griechischen Jüdinnen“ vorgenommen. Angewendt wurden Röntgenstrahlen und chemische Mittel. Leiter der versuchsreihen in Ausschwitz war Prof. Clauberg, Inhaber einer Privatklinik, der öfter nach Auschwitz kam.
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#18   Gotthard   13:19:18 | Freitag, 6. Februar 2009
@B.Theophilus
denn Williamson repräsentiert die Piusbruderschaft in keinster Weise.
nein?
Dann muss der werte Herr W. ausgeschlossen werden? Er ist schließlich nicht Pater-Pförtner in einem Priorat … raus mit dem Kerl!!!!
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#17   ihrseidnichtkatholisch   13:18:24 | Freitag, 6. Februar 2009
@tutti
da mussten sie jetzt wahrscheinlich aber lange suchen… bis sie einen gefunden haben! O:)
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#16   Beatus Theophilus_89   13:03:23 | Freitag, 6. Februar 2009
Meine Meinung…
…ist die, dass ich die Aufnahme der Piusbruderschaft in die kath. Kirche befürworte! Unter den Bedingungen der Kurie und des Papstes. Lange Zeit mussten sie leiden aufgrund des linksrucks des Vatikans. Deshalb ist das verständlich, dass die Piusbruderschaft wieder zurück will und wieder zu den Wurzeln der kath. Kirche kehrt.
Bitte nicht allgemein gegen die Piusbruderschaft hetzen! Liebe Medien… denn Williamson repräsentiert die Piusbruderschaft in keinster Weise.
Also lasset uns beginnen, diese Trennung zu überwinden.
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#15   Lorenz   11:48:50 | Freitag, 6. Februar 2009
@Domenico Tuttisanti
Hat die FAZ das wirklich gedruckt?
Im Hamburger Abendblatt findet man hingegen knallharte Interviews www.abendblatt.de/…2/06/1038138.htmlvon unbarmherzig nachhakender Journalisten.
Nichts für Leute mit Kreislaufproblemen. Auch weil natürlich kein Kommentarbereich darunter.
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#14   matt3   11:25:03 | Freitag, 6. Februar 2009
Also mein Resümee in Sachen Holocaust…
ist, dass ich keine vernünftigen Zweifel daran habe, dass es die Sache auch in dem offiziell beschriebenen Ausmaß von etwa 6 Millionen getöteten Juden gab. Sei es durch Vergasung (in Kammern oder Wagen), durch Erschießung, durch Zutodeschinden, durch Aushungern, durch Seuchen und Krankheiten als direkte Folge der Lebenssituation in KZs, durch grausame Experimente an Häftlingen, durch allerlei sadistische Todesarten, die von der Willkür der jeweiligen SS-Schergen abhing.
Das ist aus meiner Sicht eine unbestreitbare Tatsache und ein schwarzer Fleck in der Geschichte. Aber wer sich damit abgefunden hat hat schon gewonnen und sich davon distanziert. Es geht dann mehr darum durch Kontemplation eines Menschheitsverbrechens persönlich über die teuflische Psychologie der Massenvernichtung Bescheid zu wissen und daraus die notwendigen Lehren zu ziehen.
Aus kirchlicher Sicht geht es daher gewiss nicht um ein neues Dogma, denn es ist eben keine Glaubensangelegenheit sondern eine Tatsache die im Sinne der Wahrheit und Menschlichkeit, welche die Kirche zu vertreten hat auch klar verurteilt werden muss.
Das ist jetzt allerdings keine neuerliche Aufforderung an den Papst, denn dessen Einstellung dazu ist ja allg. bekannt, aber es soll deutlich machen, dass Holocaust-Leugner wie Williamnson in der Kirche keinen Platz haben dürfen.
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#13   Domenico Tuttisanti   11:17:56 | Freitag, 6. Februar 2009
ihrseidkatholisch
meint:
finden sie keinen katholischen priester, der für sie d ie lanze bricht? scheinbar nicht ?
Pfarrer Hendrick Jolie catholic-church.org/ao/ps/jolie.html aus dem Mühltal in einem heutigen Leserbrief der FAZ:
Niemand wird gezwungen, die Piusbruderschaft um den verstorbenen Erzbischof Lefebvre zu lieben oder ihr beizutreten. Nachdenkliche Beobachter haben sich aber schon lange gefragt, wie es sein kann, dass man in Rom für Anglikaner, Orthodoxe und andere Schismatiker den roten Teppich ausrollt, während man den „Piusbrüdern“ die Kirchen zusperrt. Papst Benedikt hat diesen Widerspruch, der die ökumenische Glaubwürdigkeit der Kirche massiv untergräbt, nun beendet.
Ironie der Geschichte: Jetzt wird er ausgerechnet von denen angegriffen, die in Sachen Religionsverbrüderung und Ökumenismus normalerweise überhaupt keine Schmerzgrenzen kennen. Auch das gehört zu den Absonderlichkeiten der „Konzilskirche“, vor denen Erzbischof Lefebvre bereits 1970 gewarnt hat.
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#12   ihrseidnichtkatholisch   10:50:48 | Freitag, 6. Februar 2009
ich weiß auch nicht…
… der größte befürworter der piusbruderschaft, der artikel auf dieser seite schreibt ist anglikaner…
finden sie keinen katholischen priester, der für sie d ie lanze bricht? scheinbar nicht ? warum wohl :-D
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#11   Dr. Guillotin   10:49:19 | Freitag, 6. Februar 2009
Sie haben das Wort
Hinrichtung und als Steigerung
öffentliche Hinrichtung vergessen. :)3
Allerdings wurde die öffentliche Hinrichtung vom liberalem Konzilsgeist nicht ausrangiert, wie wir gerade gesehen haben. :-)
In meiner liberalen Epoche ( franz Revolution) war die öffentliche Hinrichtung auch der Normalfall. ;-)
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#10   Domenico Tuttisanti   10:25:59 | Freitag, 6. Februar 2009
Danke an HBR und Dr. Guillotin
Die Liste der vom Konzilsgeist ausrangierten, nun aber wieder zu neuem Leben erwachten Begriffe lässt sich noch erheblich erweitern:
„Verurteilung“
„Exkommunikation“
„Suspendierung“
„Gehorsam“
„Gehorsamspflicht“
„Subordination“
„Widerruf“
„Kirchenrecht“
„Disziplin“
„Anerkennung“
„Amtsvollmacht“
„Strafe“
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#9   HBR   10:23:10 | Freitag, 6. Februar 2009
Dr. Guillotin
Sie sind ein unverbesserlicher Workoholic ;-)
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#8   Dr. Guillotin   10:21:19 | Freitag, 6. Februar 2009
Auch Homos wie prada
müssen bestraft werden.
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#7   prada   10:16:58 | Freitag, 6. Februar 2009
Es geht hier ja…
nicht um Traditionalisten, sondern um Personen, die eine eigene Vorstellung von Kirche haben. Das sei ihnen ja unbenommen, aber mit der römisch-katholischen Kirche hat dies nichts zu tun. So wie ein Herr Lingen immer wieder kräht, dass er der einzige sei, so gibt es dann eben auch die Pius-Hansel, die auch die einzigen sind.
Traditionalisten gibt es auch innerhalb der RKK, dort sind sie bereichernd wie auch die Modernisten, die Franziskaner und der Karmel, die Schwestern und die Laien!
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#6   HBR   10:15:29 | Freitag, 6. Februar 2009
Genau lieber Dr.
Walte deines Amtes O:)
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#5   Dr. Guillotin   10:13:22 | Freitag, 6. Februar 2009
Willamson
muss bestraft werden. Er ist ein Kretin.
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#4   Domenico Tuttisanti   10:11:12 | Freitag, 6. Februar 2009
Die Beobachtungen von Father John Hunwicke sind aufschlussreich!
Ich habe mich immer gewundert, wie „päpstlich“ und „römisch“ ausgerechnet die Modernisten immer dann werden, wenn es gegen die Traditionalisten geht. Zahlreiche Begriffe, die eben noch auf der Müllkippe des Konzilsgeistes gelandet waren, kommen jetzt wieder zu neuem Glanz:
„Verurteilung“
„Exkommunikation“
„Suspendierung“
„Gehorsam“
„Subordination“
„Widerruf“
„Kirchenrecht“
„Disziplin“
„Anerkennung“
Merkwürdig, merkwürdig …??!!
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#3   HBR   10:04:33 | Freitag, 6. Februar 2009
Was immer übersehen wird
Die pure Exkommunikation gegen die Bischöfe der Lefebvrianer sind zwar aufgehoben. ABER:
Nach wie vor haben die Bischöfe keinerlei bischöfliche Rechte in der Kirche. Sie sind nach wie vor suspendiert. Das selbe gilt auch für die Priester der Lefebvrianer. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern.
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#2   Freinsberg   10:00:29 | Freitag, 6. Februar 2009
@ stimme der vernunft
In KreuzNet-Diktion hätte es korrekt heißen müssen: „angeblicher anglikanischer Priester“ oder „sogenannter anglikanischer Priester“.
^-^
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#1   stimme der vernunft †   09:58:24 | Freitag, 6. Februar 2009
Anglikanischer Priester
Hört hört, das Zentralorgan der Sektierer Deutschlands, kreuz.net, hat die anglikanischen Weihen anerkannt.
Es lebe die Tradition!
Prost!
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