Vatikan. Der Präsident des Päpstlichen Gesundheitsrates, Javier Kardinal
Lozano Barragan (76), hat sich vor der spanischen Tageszeitung ‘El Mundo’ hinter Papst Benedikt XVI. gestellt.
Jeder Mensch könne eine Dummheit sagen, sagte er mit Bezug auf Lefebvre-Bischof Richard Williamson: „Aber
muß man dafür exkommuniziert werden? Ist es eine Sünde, eine Dummheit zu sagen?“ – fragt der Kirchenfürst.
Selbst wegen einer Sünde werde niemand aus der Kirche ausgeschlossen. Zur Frage, warum der Vatikan nichts
von den Thesen gewußt habe, erklärte der Kardinal: „Wir haben eben kein FBI.“
Erbarmungsloser Bischof
Deutschland. Morgen Sonntag wird in allen Messen im Bistum Regensburg eine Erklärung von Bischof Gerhard
Ludwig Müller über Mons. Richard Williamson verlesen. Für den neokonservativen Regensburger Bischof
ist klar, daß Mons. Willamson wegen seiner Aussagen über Gaskammern aus dem Klerikerstand ausscheiden
müsse. Die Empörung über die Äußerung sei voll berechtigt – bläst Bischof Müller ins Feuer. Gleichzeitig
kritisierte er die „beispiellose Kampagne gegen die Person“ des Heiligen Vaters. Er unterstellt, daß
die Lefebvre-Bischöfe den Papst „arglistig getäuscht“ hätten und das Zweite Vatikanum nicht anerkennen.
In diesem Fall müsse erneut eine Kirchenstrafe über sie verhängt werden.
Homo-Bischof gegen den Papst
Schweiz. Auch der altliberale und homo-ideologische Bischof Markus Büchel von St. Gallen packt die Gelegenheit
beim Schopf und bedauert die angebliche „unsägliche Leugnung“ von Lefebvre-Bischof Richard Williamson.
Das erklärte der umstrittene Bischof in einem offenen Brief. Mons. Büchel beklagt „menschenverachtende
und gegen jedes Geschichtsverständnis geäußerten Behauptungen“. Von Papst Benedikt XVI. hätte er sich
früher einen deutlichen Aufruf zum öffentlichen Widerruf gewünscht.
Sie winseln rund um den Erdball
Argentinien. Die argentinischen Bischofskonferenz hat die Aussagen von Lefebvre-Bischof Richard Williamson
verurteilt. Das erklärte ein Sprecher der Konferenz am Freitag vor Journalisten. Es sei offensichtlich,
daß die Kirche die Aussagen energisch ablehne. Es gebe keinerlei Kontakte mit Mons. Williamson. Die Bischofskonferenz
habe nicht einmal gewußt, daß sich Mons. Williamson in Argentinien aufhält und bei Buenos Aires ein
Priesterseminar leitet.
Kirchenhasser verteilen Noten
„Auf ‘kreuz.net’ etwa läßt sich nachlesen, wie
die Widersacher des Zweiten Vatikanischen Konzils denken. Keine erbauliche Lektüre. Da wird gewettert
gegen alle Reformanhänger, die hier pauschal mit dem Begriff ‘Altliberale’ abgetan werden. Einen guten
Einblick in die Auseinandersetzung zwischen Rom und Ecône bietet dagegen ‘kathpedia.com’, die freie katholische
Enzyklopädie.“
Aus einem Artikel des scharf religions- und kirchenfeindlichen ‘Sankt Galler Tagblatts’
vom 5. Februar.
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21 Lesermeinungen
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Wider VII, Bischof Müller „und das Zweite Vatikanum nicht anerkennen. In diesem Fall müsse erneut eine
Kirchenstrafe über sie verhängt werden.“ Da VII keine Dogmen erlassen hat, muß niemand diesen Verrat
am katholischen Glauben anerkennen. Im Gegen- teil. Wer es umfassend anerkennt ist entweder ein Ketzer
oder ein Unwissender, da dieses Häresien ent- hält. VII delendum est !
et ego episcoposcopus Beobachterin: Bischof Müller als Ratgeber für den Vatikan? Bischof Müller, der
eine erneute Kirchenstrafe für die Lefebvre-Bischöfe verlangt, wird sich sagen lassen müssen: „Si tacuisses
…“ Sed loquitur. Quare id faciat, fortasse requiris : Nescio […].
#17 NurEinLeser 15:48:29 | Samstag, 7. Februar 2009
Müller und Büchel… …sollten erstmal die eigenen Diözesen auf Vordermann bringen, bevor sie hier
den Sheriff spielen und aller Welt kundtun, wie man es richtig macht!
Gerade Müller Bischof Müller sollte ganz still sein! Stattdessen versucht er seine Skandale mit solchen
unqualifizierten Äußerungen zu überspielen. Müller hat sich als alles andere Entpupt den als Konservativ.
MAL NACHGEDACHT !!! Ich formuliere es mal ganz verständlich, damit es auch der letzte versteht! Die Eine,
Heilige, Apostolische und Katholische Kirche wurde vor 2000 Jahren als „Fußballverein“ gegründet (sage
ich so, damit es auch der letzte Dumme versteht). Bis zum Zweiten Vatikanum wurde auch nur „Fußball“
gespielt! Beim Zweiten Vatikanum wurden die „Spielregeln“ neu definiert. Allerdings NICHT DOGMATISCH(!),
das hat man bewusst vermieden, obwohl es von gewissen Seiten gefordert wurde. Aber gewisse andere Seiten
haben BEWUSST darauf gedrängt, das es KEIN DOGMATISCHES Konzil sein soll, sondern ein pastorales und
man es deshalb nicht dogmatisch definieren muß. NACH dem Zweiten Vatikanum hat man dann die, teilweise
zweideutigen, Erklärungen in die Richtung „Handball“ gelenkt, der der eigendlichen „Fußballbasis“ widerspricht.
Man hätte die Regeln eigendlich nur Richtung „Fußball“ ausrichten dürfen und neu definieren können
(zur Anpassung an die „neue“ Zeit). ABER MAN DURFTE NUR DIE „SPRACHE“ NEU ANPASSEN, ABER NICHT DEN EIGENDLICHEN
SINN! Wer hier versucht aus dem „Fußballverein“ einen „Handballverein“ zu machen ist fehl am Platz! Vor
allem gibt es genügend „Handballvereine“ (Protestanten). Wenn man „Hanball spielen“ möchte, kann man
das ruhig, niemand wird einem dieses verwehren, aber aus der Einen, Heiligen, Apostolischen und Katholischen
Kirche, etwas anderes machen zu wollen, als sie ursprünglich gegründet wurde, hat NIEMAND DAS RECHT
DAZU!!! ER VERSÜNDIGT SICH DEM GRÜNDER GEGENÜBER!!…
@ Erbarmungsloser Bischof! Sehr geehrter H.H. Exzellenz, Bischof von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller…
Vielen Dank für die Aussage. Wirklich! „Wir haben eben kein FBI.“ Was ist dan mit Radio Vatican? Ach
nein, da ist ja der Gemmingen am Werk. Da wird ja ohnehin die Meinung verfälscht!
Hyazinth: Woher wollen Sie wissen, über welche Stützpunkte die Priesterbruderschaft in Lateinamerik…
und Argentinien besitzt oder nicht besitzt? Sind Sie mit Argentinien näher vertraut?
Kirchenhasser verteilen Noten Die Noten, die laut kreuz.net von „Kirchenhassern“ verteilt werden, sind
erstaunlicherweise sehr realistisch! Da merkt man nichts von „Kirchenhass“, sehr wohl aber eine große
Liebe zur Kirche, die man nicht dem Geist der Lieblosigkeit, Gehässigkeit und Rechthaberei ausgeliefert
sehen möchte.
#11 hildegardfan 12:21:57 | Samstag, 7. Februar 2009
@ Hyazinth: Na ja, das ist in etwa genauso logisch wie die Bemerkung, man hätte nicht gewußt, welches
Gedankengut ein Williamson mit sich rumschleppt. Die Propagieren das ja erst seit 20 Jahren ganz offen,da
kann man das halt nicht wissen, dafür muss man ja Verständniss haben.
Natürlich ganz, klar. Die Piusbruderschaft hat in Argentinien ein ganzes Priesterseminar, mit einer mords
Neobarock-Kirche mit residierendem Weihbischof und die argentinische Bischofskonferenz hat nichts davon
gewußt, aber natürlich… Für wie blöd halten die den Hl. Vater eigentlich? H
Was passiert eigentlich mit einem suspendierten Bischof, der weiterhin unerlaubt Priesterweihen vollzieht ?
Ist der dann anschließend wieder automatisch exkommuniziert ? Wenn ja, dann hat sich die Diskussion ohnehin
bald von selbst erledigt…
@Beobachterin Bischof Müller scheint hier über hellseherische Gaben zu verfügen, denn bis heute ist
der merkwürdige Vorgang um Mannichl ungeklärt, aber Müller scheint den Täter schon an Silvester gekannt
zu haben. Ist ja wohl klar, dass ein so schlichter Streberling wie der Bischof Müller niemals zu katholischen
Elite gehörte. Der hätte nie Professor werden dürfen und wenn dieser Fehler schon mal passiert ist,
nie Bischof. In normalen Zeiten wäre der über den Landpfarrer nicht hinausgekommen, wenn er nicht schon
aus dem Seminar geflogen wäre.
#7 Beobachterin 11:33:13 | Samstag, 7. Februar 2009
Bischof Müller als Ratgeber für den Vatikan? Bischof Müller, der eine erneute Kirchenstrafe für die
Lefebvre-Bischöfe verlangt, wird sich sagen lassen müssen: „Si tacuisses …“ Aufgrund welcher Kriterien
soll diese Kirchenstrafe verhängt werden? Wegen des Verstosses gegen ein staatliches Gesetz, das nur
in Deutschland gilt? „Si tacuisses …“ das trifft übrigens auch für seine letzte Jahresabschlußmesse
zu, in der er wegen dem „neonazistischen Anschlag“ auf Mannichl das Verbot „rechtsradikaler Organisationen“
in Deutschland forderte. Bischof Müller scheint hier über hellseherische Gaben zu verfügen, denn bis
heute ist der merkwürdige Vorgang um Mannichl ungeklärt, aber Müller scheint den Täter schon an Silvester
gekannt zu haben. Wie sonst kann man sich so verhalten? Übereifer schadet nur – das möge sich Herr Bischof
Müller bitte zu Herzen nehmen und sich seiner Ratschläge für den Papst und den Vatikan zu enthalten.
erbarmungslos? Morgen Sonntag wird in allen Messen im Bistum Regensburg eine Erklärung von Bischof Gerhard
Ludwig Müller über Mons. Richard Williamson verlesen. alle Bischöfe hätten eine solche Erklärung
verlesen lassen sollen… Was ist denn daran erbarmungslos? Zunächst müssen die Dinge beim Namen genannt
und offengelegt werden.
#4 Kunstmaler † 09:59:22 | Samstag, 7. Februar 2009
Kirchenaustritte Man sollte auch bedenken, dass jene Menschen, die nur per Taufschein Katholiken sind,
oft gar keinen Bezug zu Jesus Christus haben und somit auch die Lehre der RKK gar nicht erfassen können.
Es liegt an deren Eltern, die den Kindern diesen Glauben an Jesus Christus gar nicht übermittelt haben –
hier spielt nämlich das Elternhaus sehr wohl eine Rolle. Jene „Taufscheinkatholiken“, die nun aus der
RKK austreten, haben sich eigentlich gar nie Jesus Christus verbunden gefühlt. Es gibt sicher einige,
die an Jesus Christus glauben, das will ich nicht bestreiten – indes, viele Leute, die jetzt austreten,
hatten Jesus Christus gar nie wirklich in ihr Leben gelassen, das zeigt oft schon deren Lebenseinstellung
zur katholischen Morallehre. Oft sind es Menschen, die fern der Moral leben und dann aber ganz schnell
mit Verurteilungen um sich werfen.
Mit schönen Grüßen an Bischof Müller und den Rest… „Was zögerst du zu kommen, Antichrist, Da alle
Welt nach Gold so hungrig ist? Du hast das Erz zu stillen Lust und Gier: Gib ihr dein Gold, die Welt ergibt
sich dir. Feil ist sie feil! Was säumst du? Steig herauf: Du hast, solang sie steht, nicht bessren Kauf!
Feil ist das Recht, wohlfeil Altar und Thron; Und wenn der Heiland jetzt auf Erden ginge, Verriete mancher
Bube Gottes Sohn Für weniger als dreißig Silberlinge.“ Von Friedrich-Wilhelm Weber
#2 Heinz Josef 08:52:46 | Samstag, 7. Februar 2009
Javier Kardinal Lozano Barragan (76) macht sich lächrlich. Auch ich brauchte dafür kein FBI. Eine
kurze Lektüre von kreuz.net hätte genügt. Jeder meiner Schüler hätte das als Hausaufgabe rausgefunden.
Es macht einfach fassungslos wie weit sich manche Kleriker von der Realität entfernt haben.
wir haben kein FBI nein, das besorgen die Medien des MAinstream, die Heckenschützen, die
Zuarbeiter des Teufels wie lehmann, zollitsch, algermissen, der Tretmienenleger von Berlin. Und Seelen,
die von Satan gesteuert werden (wie im Fall Mons. richard Williamson) wir haben kein FBI??? nein… heißt
nicht so, funktioniert aber bedeutend besser. Pfui!