Pius XII.
Auch für die Freunde von Glanz und Gloria
Wer die Wahrheit liebt und den Mut hat, seine eigenen Vorurteile zu hinterfragen, ist im Schloß Charlottenburg in Berlin gut aufgehoben.
Schloß Charlottenburg in Berlin
Schloß Charlottenburg in Berlin
© Axel Mauruszat
(kreuz.net) Bis zum 7. März läuft im Schloß Charlottenburg in Berlin eine Ausstellung, die vom Päpstlichen Komitee für Geschichts- wissenschaften betreut wird.

Es geht darin um die gesamte Lebenszeit von Papst Pius XII. († 1958).

Der spätere Papst wurde am 2. März 1876 in Rom geboren und 1899 zum Priester geweiht wurde.

Danach promovierte er zum Doktor der Theologie und Jurisprudenz und war Professor für Kanonisches Recht und kirchliche Diplomatie.

Im Juni 1917 trat er als Friedensbotschafter von Papst Benedikt XV. († 1922) im Großen Hauptquartier des deutschen Kaisers Wilhelm II. vergeblich für das sofortige Ende des Ersten Weltkrieg ein.

Als Apostolischer Nuntius in München und Berlin erlebte er den Sturz des Kaisers, den Räteterror und die Weimarer Republik aus nächster Nähe.

Im Jahr 1929 wurde er zum Kardinal ernannt. Bald darauf übernahm er im Vatikan das Amt des Kardinalstaatssekretärs. Als päpstlicher Regierungschef rang er Jahre mit Faschismus, Kommunismus und Nationalsozialismus.

Schließlich wurde er im Jahr 1939 zum Papst gewählt. Das Petrusamt übte er so aus, daß ihn Millionen Gläubige und große Teile der nichtchristlichen Welt bis zu seinem Tod am 9. Oktober 1958 für die ideale Verkörperung eines Papstes hielten.

Die Papstausstellung im Neuen Flügel vom Schloß Charlottenburg zeigt das unverzerrte Bild eines Papstes, der auch ein Berliner war.

Nach ihm wurde die Pacelli-Allee in Zehlendorf benannt.

Für Freunde von Glanz und Gloria gibt es besondere Höhepunkte: Neben wertvollen Pontifikalgewändern ist zum ersten Mal die Tiara, die dreifache päpstliche Krone, nördlich der Alpen zu sehen.

Die Aussteller sind sich sicher: „Wer die Wahrheit liebt und den Mut hat, seine eigenen Vorurteile zu hinterfragen, sollte sich diese Sonderausstellung im Neuen Flügel von Schloß Charlottenburg nicht entgehen lassen.“
      
26 Lesermeinungen
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#29   Nihil ex nihilo   20:07:25 | Samstag, 21. März 2009
Tatsachen und Lügen … unterscheiden?
Schalom schreibt Furchtbares. 3 1/2jähriges Polenkind in der Kartei als „Partisan“ geführt.
Aber auch erschlagene deutsche Kinder und Frauen in deutschpolnischen Gebieten! Natürlich keine Schalom’sche Regung sichtbar! Perfekte Umerziehung!
Und dieser Tage wurde sogar über „angeblich“ schießwütige israelische Soldaten berichtet. Das ist „natürlich automatisch erlogen“ …
Ja und der Libanon? Zwei Soldaten entführt. Grund für einen mörderischen Krieg. Der Kriegsgrund ist der Grund, der einen Krieg begründet. Ist doch ganz einfach. Den Deutschen warf man es aber vor. Führen eines Angriffskrieges. Und der Irak, Afghanistan, Vietnam, Korea – nur einige zu nennen ??? Aber das waren ja kein Angriffskriege …
Für alle, die es trotzdem wagen offiziellen Wahrheiten zu misstrauen, ein interessanter Link.
www.scribd.com/…Beweise-Des-911-2003
(2003 Schreibdatum des Artikels natürlich)
Interessant nicht wahr? Mindestens fünf der besagten Entführer, sollen so quicklebendig gewesen sein, dass sogar dem saudischen König eine Zornesader über die Beschuldigungen schwoll, die diesen unterstellt wurden.
Und doch wurde von den wahrheitsliebenden Medien nichts korrigiert. Noch Fragen?
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#28   Geselle   19:35:28 | Montag, 9. Februar 2009
biomilch
WieBiomilch haben auch die Nazischergen Hitlers auf das Weinen des Familienvaters reagiert.
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#27   Schalom   18:45:32 | Montag, 9. Februar 2009
Die Leugnung des Holocaust hat in der Kirche keinen Platz
KINDER UND JUGENDLICHE IM KZ Etwa 15% der eingelieferten Jugendlichen waren keine 12 Jahre alt. 85% zwischen 12-18. Im KZ Buchenwald wurde ein 3 1/2jähriges Polenkind in der Kartei als „Partisan“ geführt.-
Auch harten Männern ging es tief zu Herzen, als die SS im Herbst 1944 Judenkinder und alle Zigeunerjungen plötzlich herausfischte, die schreienden und weinenden Kinder zusammtrieb, mit Karbinern und Maschinenpistolen umstellte, um sie nach Auschwitz zur Vergasung abzutransportieren. –
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#26   biomilch   18:25:34 | Montag, 9. Februar 2009
Geschichten aus dem Vernichtungslager
„Als einer der Männer, der Katholik Franciszek Gajowniczek, in lautes Wehklagen um sich und seine Familie ausbrach, … überlebte das KZ und starb 1995.“
Wer so alles die Vernichtung überlebt hat:
– Anne Frank und alle aus dem Hinterhaus
– Eli Wiesel im Krankenbau und sein Vater
– Imre Kertesch, als Arbeitsunfähiger
Und nun auch noch einer wegen vorbildlichen Jammerns.
Tolles Vernichtungslager!
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#25   Geselle   09:06:54 | Montag, 9. Februar 2009
Vegetarier
Beten wir für Vegetarier, im Ernst. Beten wir, dass die Menschen sich informieren, bevor sie jemanden in den Dreck ziehen. Nicht nur Pius XII. auch andere Beispiele gibt es für Hilfe an Juden:
Am 14. Februar 1941 wurde Pater Dr.Dr.Maximilian Kolbe festgenommen; ein Hauptgrund war, dass er in Niepokalanów 2.300 Juden und dazu noch anderen polnischen und ukrainischen, griechisch-katholischen Flüchtlingen Zuflucht gewährte. Wenn so vieles über Kolbes Leben ziemlich unklar ist, so ist dies eine erwiesene Tatsache. Er wurde… im Mai desselben Jahres in das KZ-Lager Auschwitz-Birkenau verlegt. Am 29. Juli 1941 wurden zehn Leidensgenossen Kolbes als Vergeltung für die nur vermutete Flucht eines anderen Lagerinsassen (die Leiche des Insassen wurde später in der Latrine gefunden, er war dort ertrunken) zur Ermordung aussortiert. Als einer der Männer, der Katholik Franciszek Gajowniczek, in lautes Wehklagen um sich und seine Familie ausbrach, meldete sich Kolbe bei dem Kommandanten Karl Fritzsch freiwillig, um den Platz von Gajowniczek einzunehmen und wurde in den berüchtigten „Hungerbunker“ gesperrt. Am 14. August, wurden er und drei weitere Verurteilte, die noch nicht des Hungertodes gestorben waren, durch eine Phenolspritze umgebracht. Franciszek Gajowniczek überlebte das KZ und starb 1995.
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#24   Hoffmann_von_Montfort   00:55:04 | Montag, 9. Februar 2009
Santo subito
@B.Theophilus89
Eugenio Pacelli war der letzte wirkliche Monarch auf dem Stuhle Petri, er wußte sich seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen würdig zu erweisen. Unzählige Juden erinnern sich seiner, weil er ihnen das Leben gerettet hat, selbst eine ehemalige Ministerpräsidentin Golda Meir.
Man muss ja auch in Betracht ziehen, dass Pius XII. Diplomat war, und dass sich die Diplomatie hinter verschlossenen Türen abwickelt und nicht coram publico. Die Räder der Diplomatie in der Zeit von 1939 bis 1945 liefen auf Hochtouren, und es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass nicht nur der Führer und seine Gefolgsleute einen Riesenhass auf diesen weltweit beliebten Papst hatten, sondern ihren Hass auch dadurch ausdrückten, dass sie – was sehr gerne unter den Teppich gekehrt wird – hunderttausende Katholiken verfolgten und in Konzentrationslager verfrachteten.
Ich wüßte, nachdem Pius X. schon zu Ehren der Altäre erhoben wurde, niemenden anderes der Päpste des 20. und des nunmehr angefangenen 21. Jahrhunderts, der UNBEDINGT heilig gesprochen werden sollte.
Pius XII. ist für mich der Innbegriff eines Papstes – von daher SANTO SUBITO!!!!!
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#23   Vegetarier   21:33:22 | Sonntag, 8. Februar 2009
Jetzt haben Sie’s mir aber gegeben
Das hat echt weh getan. Ich muss jetzt weinen. Wie kann man nur so verletzende Worte aussprechen? Ich hab eben meine Mami gefragt: Ist dieser Phillip ein Christ? Da sagte sie: Nein, so ein boshafter Mensch kann niemals Christ sein.
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#22   Phillip   21:20:24 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vegetarier
Ach Vegetarier, Sie sind, wenn ich das mal so sagen darf, echt ne arme Wurst.
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#20   Geselle   20:40:45 | Sonntag, 8. Februar 2009
Vegetarier
traut sich was:
Wer selbst an Wahnideen wie die katholische Lehre glaubt, kann schwerlich andere Wahnideen wie den Nationalsozialismus verurteilen.
Wer den Holocaust leugnet, wird vor die öffentliche Inquisition gezerrt und zerstückelt. Holocaust leugnen ist ja auch nicht in Ordnung. Wenn man aber (wie Vegetarier) den katholischen Glauben mit den Wahnideen des Nationalsozialismus vergleicht, darf man sich in dieser so modernen Gesellschaft ohne Gott ungehindert frei bewegen.
Ich empfehle mal, statt katholischen Glauben den jüdischen Glauben neben das Gleichheitszeichen zu setzen und das hier zu posten. Die fettgedruckte Behauptung von Vegetarier ist eine Anzeige wert.
Lieber Vegetarier, ich bin römisch katholisch und fühle mich verletzt durch diesen Vergleich. Mach das ja nicht mit den Juden, die gehen das medial anders an als ich.
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#19   biomilch   18:35:39 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vegetarier
Jammer hier nicht rum.
So kannzte im Spiegel schreiben.
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#18   Vegetarier   18:15:05 | Sonntag, 8. Februar 2009
Belege?
Ich habe mich mit dem Thema durchaus wissenschaftlich redlich auseinander gesetzt. Zeigen Sie mir historisch stichhaltige Belege und ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen. Im Gegensatz zu manch einem hier halte ich mich nämlich nicht für unfehlbar. Daher erscheinen mir auch die ad-hominem-Angriffe absurd, unsachlich und völlig überzogen. Ich habe hier noch nie jemanden persönlich angegriffen.
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#17   Beatus Theophilus_89   16:55:24 | Sonntag, 8. Februar 2009
Santo Subito Papa Pacelli!
Santo Subito Papa Pacelli!
o^/ Pius XII. p.m.
Der Pius hat so viel für die Katholiken in Deutschland und Bayern getan, aber geehrt wird er nicht dafür!
Ich fordere deshalb die Heiligsprechung sofort!
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#16   Tiroler   16:12:17 | Sonntag, 8. Februar 2009
Hat er nicht gemacht? Hat er!
–------------------
Vegetarier
hätte Pius XII. sie erkennen und ihn und sein Werk öffentlich scharf verurteilen können. Er hat dies mitnichten getan.
–------------------
Natürlich hat er das gemacht, mehrfach, sogar während die Nationalsozialisten an der Macht waren, eindeutig und unter größter Gefahr.
Es wäre Ihnen gut daran getan nicht mit Ihrem Halbwissen hausieren zu gehen, und Ihre infamen, unwahren Unterstellungen für sich zu behalten (Sie möchten doch nicht, dass jemand in der Diskussion mit Ihnen einmal die Selbstbeherrschung verliert, bei so unverschämten Diffamierungen).
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#15   biomilch   15:59:36 | Sonntag, 8. Februar 2009
@Vegetarier
Lies einfach Deine Auswürfe, dann bemerkts Du, wo Du selbstgerecht, wo Du moralinsauer bist. Und wenn nicht, dann kannst Du einem nur Leid tun.
Informiere Dich mal, dann wirst Du sehen
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#14   Vegetarier   15:55:23 | Sonntag, 8. Februar 2009
Hallo carlos
wo bin ich selbstgerecht, wo moralinsauer? Was soll die Metapher „stinkendes Gerülpse“ bedeuten. Womit habe ich es verdient, der, nein gar als „Nichtigkeit“ bezichtigt zu werden? Ich habe bestimmt nichts geleistet damals, denn ich war noch nicht geboren. Ich habe weder dies Behauptet, noch habe ich die Westmächte oder deren Politik gelobt. Ich habe lediglich einige historische Fakten in Bezug auf diesen Papst, der von manchen hier wie ein Held gefeiert wird, erläutert. Pius XII. hätte nicht noch mehr mit Hitler verhandeln sollen, aber er hätte Signale geben können. Mir scheint es jedenfalls nach Sichtung einiger Quellen, dass er den Krieg und Völkermord nie explizit verurteilt hat. Letztlich ist es aber völlig logisch. Wer selbst an Wahnideen wie die katholische Lehre glaubt, kann schwerlich andere Wahnideen wie den Nationalsozialismus verurteilen.
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#12   carlosmiguel   15:19:58 | Sonntag, 8. Februar 2009
linkes Geseichte…
Hey, du Vegetarier,
Auf so viel selbstgerechtes, moralinsaures, stinkendes Gerülpse, wie es aus deiner Nichtigkeit nur so ‘raussprudelt, muß man im Zustand voller Nüchternheit erst mal kommen. Papst Pius XII. hatte für die Gequälten mehr geleistet als du Schwätzer oder die damaligen West-Mächte mit ihrer Appeasement-Politik. Viele weltbekannte jüdische Persönlichkeiten haben sich immer dankbar an diesen Papst erinnert. Was hätte er denn noch tun sollen? Mit Diktatoren zu verhandeln trägt immer unwägbare Risiken in sich; als aufrecht wertkonservativer Katholik kann ich mich noch gut erinnern an die Appeasement-Politik der deutschen linken gegenüber der Sowjetunion; niederträchtige Arschkriecherei, die vielen Dissidenten ein Ende im Archipel Gulag beschert hatte, wäre wohl die einzig treffende Bezeichnung. Papst Pius XII. mußte lavieren. Irgendwie. Er hatte auch die Obsorge zu tragen für seine Katholische Kirche, deren Mitglieder sowie der Priester in Nazi-Deutschland. Einer der bekanntesten, die dennoch ermordet wurden, war Pater Rupert Mayer, ein durch und durch Katholischer Priester, der von den Verheerungen des zweiten Vatikanums gottlob noch nichts hatte erahnen können; würde er noch leben, dann könnte er naht- und problemlos als Priester in der katholischen Tradition wirken. Komischerweise hat ihm posthum aber noch kein linkes Arschloch „Mittelalter“ oder ähnlichen Schwachsinn vorgeworfen. Wie’s wohl kommt?
carlosmiguel
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#11   Vegetarier   15:18:22 | Sonntag, 8. Februar 2009
Spätestens 1945
hätte Pius XII. sie erkennen und ihn und sein Werk öffentlich scharf verurteilen können. Er hat dies mitnichten getan.
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#10   Sozialkatholisch   15:05:28 | Sonntag, 8. Februar 2009
Schon gut,
ist denn jeder der die boshafte Antichristlichkeit Hitlers 1933 noch nicht erkannt hatte schlecht?
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#9   Vegetarier   15:02:04 | Sonntag, 8. Februar 2009
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
In meinem Post von 14:13 Uhr habe ich klar deklariert, von welchem Pius die Rede ist. Weiterhin handelt der zugrundeliegende Artikel eben von diesem Pius XII.
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#8   Sozialkatholisch   14:57:52 | Sonntag, 8. Februar 2009
Welchen Pius?
Ich glaub es waren vom Namen her bis jetzt ungefähr genau 12, Päpste jedenfalls.
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#7   Vegetarier   14:56:13 | Sonntag, 8. Februar 2009
Wer spricht denn von Hass?
Ich hasse Pius nicht, höchstens sein Werk, bzw. sein Nicht-Werk. Unterlassungshandlungen sind auch Handlungen.
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#6   noch ein Landorganist   14:43:38 | Sonntag, 8. Februar 2009
Natürlich ist
nur unreflektierter Pius-Hass erlaubt! :-!
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#4   ihrseidnichtkatholisch   14:06:14 | Sonntag, 8. Februar 2009
Was soll uns dieser Artikel sagen?
Ich glaube für die aktuelle Diskussion sagt er gar nichts! :-D
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#3   Vegetarier   14:04:30 | Sonntag, 8. Februar 2009
Pius XII. und Hitler
„Adolf Hitler war katholischer Christ, er trat nie aus der Kirche aus und wurde nie exkommuniziert. Sein Buch ‘Mein Kampf’ erschien nie auf dem ‘Index librorum prohibitorum’, auf dem bis vor kurzem alle Schriften gesetzt wurden, die in Glaubens- und Sittenfragen der katholischen Lehrer widersprechen. Offensichtlich widersprechen Hitlers politische Anschauungen nicht der katholischen Sittenlehre“ (Kahl, Joachim: Das Elend des Christentums, S.40)
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#2   noch ein Landorganist   14:04:27 | Sonntag, 8. Februar 2009
Anmerkungen
Das ZDF-Kulturmagazin „aspekte“ hat die Ausstellung positiv hervorgehoben.
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#1   Sefirot   13:57:42 | Sonntag, 8. Februar 2009
Wie soll man d i e Wahrheit
Die Aussteller sind sich sicher: „Wer die Wahrheit liebt und den Mut hat, seine eigenen Vorurteile zu hinterfragen, sollte sich diese Sonderausstellung im Neuen Flügel von Schloss Charlottenburg nicht entgehen lassen.“
lieben. wie geht denn das. Was sich hier im Forum als „Wahrheit“ präsentiert ist schon mehr als unliebsam…
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