Jagd auf echte Holocaust-Leugner
In Deutschland ist gerade wieder einmal eine Holocaust-Hysterie ausgebrochen. Diese Gelegenheit muß man beim Schopf packen. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) In der Nacht auf den 10. März 1945 verwandelte eine US-Bomberflotte die Wohngebiete der japanischen
Hauptstadt Tokio in ein Feuermeer.
Mehr als 85.000 japanische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke verbrannten.
Ähnliche Brand-Bombardierungen von über dreißig japanischen Städten wurden bis zum August 1945 fortgesetzt.
Dann zückten die US-Massenmörder ihre letzte Waffe – die Atombombe.
Hunderttausende Menschen verreckten in den beiden Großstädten Hiroshima und Nagasaki.
Riesige Krematorien
Einige der US-Bomberpiloten beschrieben die Verwandlung der japanischen Städte in riesige Krematorien mit dem passenden Wort „Holocaust“ – Brandopfer.
Die infernalische US-Feuerwalze über japanische und deutsche Wohnstädte war eine sinnlose Massentötung unschuldiger und wehrloser Menschen. Deren Wirkung auf den Kriegsverlauf war gleich null.
Der Kriegsverbrecher und Kommandeur des Tokio-Angriffs, Brigade-General Thomas S. Power († 1970), kommentierte die Brandhölle:
„Ich sah Häuserblock auf Häuserblock in Flammen aufgehen, bis der Holocaust sich zu einem kochenden, wirbelnden Feuerozean ausgebreitet hatte, der die Stadt unter mir auf Meilen in jede Richtung umschloß.“
Der zensurierte japanische Holocaust
Als die US-Besatzungsoffiziere nach dem Kriegsende die grauenvolle Vernichtung fast aller japanischen Großstädte zu Gesicht bekamen, schrieben sie in ihren Briefen und Kommentaren, daß Amerika in Japan einen Holocaust angerichtet hätte.
Ende 1945 verbot die US-Militärzensur, das Wort ‘Holocaust’ in öffentlichen Verlautbarungen für den US-Vernichtungskrieg gegen Japan zu benützen.
Mit dieser politischen Zensur begann die öffentliche Verdrängung, Verharmlosung und schließlich Rechtfertigung des US-Holocausts.
Vereinzelte Ankläger gegen den „atomaren Holocaust“ gab es immer wieder – etwa Anfang der 60er Jahr von seiten des in die USA geflüchteten deutschen Psychologen Erich Fromm († 1980).
600.000 verkohlte Vietnamesen
Aber spätestens im Vietnamkrieg, als die USA ihre Brandbomben gegen die nordvietnamesischen Städte schleuderten, wurden in den US-amerikanischen Propaganda-Medien jede Kritik am Flächenbombardement ziviler Ziele unterdrückt.
Der für die Feuerhölle von Tokio verantwortliche Kriegsverbrecher, General Curtis LeMay († 1990), lieferte mit seiner zynischen Phrase, „die Nordvietnamesen in die Steinzeit zurückbomben“, ein Beispiel dafür, wohin verdrängte Kriegsverbrechen führen.
Die US-Amerikaner warfen auf die Dörfer und Städte Vietnams weit mehr Bomben und den Brandstoff Napalm als die Alliierten auf deutsche Wohnstädte.
Die Folge: 600.000 vietnamesische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke wurden karbonisiert.
Die willkommene Wende
Ende der 60er Jahre begannen dann meist ungläubige Juden in den USA, den nationalsozialistischen Massenmord an europäischen Juden zu vermarkten.
Man benützte das Wort „Holocaust“ als mediales Propagandakonzept, in dem die Juden als Opfer „ewigen Haß“ hingestellt und „the Germans“ – wie der Holocaust-Prophet Elie Wiesel verallgemeinerte – als das ewig schuldige Tätervolk verteufelt werden.
Der NS-Völkermord an den Juden wurde in ein zivilreligiöses Ereignis von transzendierender Einzigartigkeit verwandelt.
Bannflüche nach links und rechts
Elie Wiesel und die stark von Juden dominierten US-Medien schleuderten Bannflüche gegen jeden, der es wagte, etwa von den „beiden Holocausts“ unseres Jahrhunderts – Auschwitz und Hiroshima – zu sprechen, obwohl diese Aussage sogar einmal dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Schimon Peres (85) entschlüpfte.
Mit Vehemenz bekämpfen die Hohenpriester der Holocaust-Religion auch die Rede von einem „Zigeuner-Holocaust“ oder vom Babycaust.
Nach dem Vietnamkrieg kam den USA die Fokussierung der Öffentlichkeit auf die europäischen Judenmorde sehr gelegen.
Museen als Ablenkung von der Gegenwart
Eifrig stürzte sich die politische Klasse der USA auf die museale Ausschlachtung der NS-Verbrechen und überzogen das Land mit Gedenkorten und Erinnerungsfeiern – natürlich nur für die jüdischen Opfer der Nationalsozialisten.
Damit konnten die USA von ihrem japanischen Bombenholocaust ablenken und ihre Kriegsverbrechen im Vietnamkrieg vergessen machen.
Gleichzeitig benützten die US-Amerikaner mit der Konzentrierung auf den Zweiten Weltkrieg die Gunst der Stunde, um den Mythos des Amerikaners als Befreier und Freiheitskrieger für die ganze Welt auf den Leuchter zu stellen.
Dazu gibt es in der Tat einiges zu sagen.
Schon im 19. Jahrhundert hielten sich US-Siedler von der Vorsehung dazu bestimmt, den nordamerikanischen Kontinent von den eingeborenen Indianern zu reinigen.
Das beschreibt der Historiker Russell Thornton in seinem Buch „American Indian Holocaust“.
Keine Juden – sondern nur Wilde und Untermenschen
Im Jahr 1898 befreiten die USA mit einer Blutspur von 200.000 getöteten asiatischen Untermenschen die Philippinen von der philippinischen Befreiungsbewegung.
Im Jahr 2003 schließlich beglückte die US-Kriegsmaschine die Iraker mit einer durch lügnerische Behauptungen rechtfertigenden Invasion. Die dabei abgeschlachtet Araber – die Webseite ‘antiwar.com’ rechnet mit über 1.3 Millionen Opfer – beweint bis heute niemand.
Die Lüge der US-Weltbefreier kann man bis heute am häßlichen Klang der sogenannten „Freiheits-Glocke“ in Philadelphia heraushören.
Die Glocke ist seit 200 Jahren gespalten.
Mehr als 85.000 japanische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke verbrannten.
Ähnliche Brand-Bombardierungen von über dreißig japanischen Städten wurden bis zum August 1945 fortgesetzt.
Dann zückten die US-Massenmörder ihre letzte Waffe – die Atombombe.
Hunderttausende Menschen verreckten in den beiden Großstädten Hiroshima und Nagasaki.

Einige der US-Bomberpiloten beschrieben die Verwandlung der japanischen Städte in riesige Krematorien mit dem passenden Wort „Holocaust“ – Brandopfer.
Die infernalische US-Feuerwalze über japanische und deutsche Wohnstädte war eine sinnlose Massentötung unschuldiger und wehrloser Menschen. Deren Wirkung auf den Kriegsverlauf war gleich null.
Der Kriegsverbrecher und Kommandeur des Tokio-Angriffs, Brigade-General Thomas S. Power († 1970), kommentierte die Brandhölle:
„Ich sah Häuserblock auf Häuserblock in Flammen aufgehen, bis der Holocaust sich zu einem kochenden, wirbelnden Feuerozean ausgebreitet hatte, der die Stadt unter mir auf Meilen in jede Richtung umschloß.“
Der zensurierte japanische Holocaust
Als die US-Besatzungsoffiziere nach dem Kriegsende die grauenvolle Vernichtung fast aller japanischen Großstädte zu Gesicht bekamen, schrieben sie in ihren Briefen und Kommentaren, daß Amerika in Japan einen Holocaust angerichtet hätte.
Ende 1945 verbot die US-Militärzensur, das Wort ‘Holocaust’ in öffentlichen Verlautbarungen für den US-Vernichtungskrieg gegen Japan zu benützen.
Mit dieser politischen Zensur begann die öffentliche Verdrängung, Verharmlosung und schließlich Rechtfertigung des US-Holocausts.
Vereinzelte Ankläger gegen den „atomaren Holocaust“ gab es immer wieder – etwa Anfang der 60er Jahr von seiten des in die USA geflüchteten deutschen Psychologen Erich Fromm († 1980).
600.000 verkohlte Vietnamesen
Aber spätestens im Vietnamkrieg, als die USA ihre Brandbomben gegen die nordvietnamesischen Städte schleuderten, wurden in den US-amerikanischen Propaganda-Medien jede Kritik am Flächenbombardement ziviler Ziele unterdrückt.
Der für die Feuerhölle von Tokio verantwortliche Kriegsverbrecher, General Curtis LeMay († 1990), lieferte mit seiner zynischen Phrase, „die Nordvietnamesen in die Steinzeit zurückbomben“, ein Beispiel dafür, wohin verdrängte Kriegsverbrechen führen.
Die US-Amerikaner warfen auf die Dörfer und Städte Vietnams weit mehr Bomben und den Brandstoff Napalm als die Alliierten auf deutsche Wohnstädte.
Die Folge: 600.000 vietnamesische Mütter, Väter, Kinder, Alte und Kranke wurden karbonisiert.
Die willkommene Wende
Ende der 60er Jahre begannen dann meist ungläubige Juden in den USA, den nationalsozialistischen Massenmord an europäischen Juden zu vermarkten.
Man benützte das Wort „Holocaust“ als mediales Propagandakonzept, in dem die Juden als Opfer „ewigen Haß“ hingestellt und „the Germans“ – wie der Holocaust-Prophet Elie Wiesel verallgemeinerte – als das ewig schuldige Tätervolk verteufelt werden.
Der NS-Völkermord an den Juden wurde in ein zivilreligiöses Ereignis von transzendierender Einzigartigkeit verwandelt.
Bannflüche nach links und rechts
Elie Wiesel und die stark von Juden dominierten US-Medien schleuderten Bannflüche gegen jeden, der es wagte, etwa von den „beiden Holocausts“ unseres Jahrhunderts – Auschwitz und Hiroshima – zu sprechen, obwohl diese Aussage sogar einmal dem damaligen israelischen Ministerpräsidenten Schimon Peres (85) entschlüpfte.
Mit Vehemenz bekämpfen die Hohenpriester der Holocaust-Religion auch die Rede von einem „Zigeuner-Holocaust“ oder vom Babycaust.
Nach dem Vietnamkrieg kam den USA die Fokussierung der Öffentlichkeit auf die europäischen Judenmorde sehr gelegen.
Museen als Ablenkung von der Gegenwart
Eifrig stürzte sich die politische Klasse der USA auf die museale Ausschlachtung der NS-Verbrechen und überzogen das Land mit Gedenkorten und Erinnerungsfeiern – natürlich nur für die jüdischen Opfer der Nationalsozialisten.
Damit konnten die USA von ihrem japanischen Bombenholocaust ablenken und ihre Kriegsverbrechen im Vietnamkrieg vergessen machen.
Gleichzeitig benützten die US-Amerikaner mit der Konzentrierung auf den Zweiten Weltkrieg die Gunst der Stunde, um den Mythos des Amerikaners als Befreier und Freiheitskrieger für die ganze Welt auf den Leuchter zu stellen.
Dazu gibt es in der Tat einiges zu sagen.
Schon im 19. Jahrhundert hielten sich US-Siedler von der Vorsehung dazu bestimmt, den nordamerikanischen Kontinent von den eingeborenen Indianern zu reinigen.
Das beschreibt der Historiker Russell Thornton in seinem Buch „American Indian Holocaust“.
Keine Juden – sondern nur Wilde und Untermenschen
Im Jahr 1898 befreiten die USA mit einer Blutspur von 200.000 getöteten asiatischen Untermenschen die Philippinen von der philippinischen Befreiungsbewegung.
Im Jahr 2003 schließlich beglückte die US-Kriegsmaschine die Iraker mit einer durch lügnerische Behauptungen rechtfertigenden Invasion. Die dabei abgeschlachtet Araber – die Webseite ‘antiwar.com’ rechnet mit über 1.3 Millionen Opfer – beweint bis heute niemand.
Die Lüge der US-Weltbefreier kann man bis heute am häßlichen Klang der sogenannten „Freiheits-Glocke“ in Philadelphia heraushören.
Die Glocke ist seit 200 Jahren gespalten.
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Dienstag, 17. Februar 2009 19:34
Nihil ex nihilo: Stephanus:Wie viele junge Mitmenschen werden tagtäglich in Deutschland durch Abtreibung ermordet,
nur weil „eifrige Christenmenschen“ lieber auf kreuz-net „Scheißebrüllen“,für das himmelhochschreiende
Leid und die Not vieler werdender Mütter aber kein Ohr frei haben.
Dann sollten Sie mal daran denken, dass Deutschland – durch wen wohl – in ein Armenhaus verwandelt wurde, dass wir für unsere „armen Mütter“ etc. kein Geld mehr haben zur Unterstützung, da unsere Milliarden ins Ausland fließen, an jene Mütter, die mit dem Kindergeld, das sie bekommen dort gar Häuser bauen können, während diejenigen, die in Deutschland früher nur ein Almosen für ein Kind bekamen, dem Treiben nur kopfschüttelnd zusehen können.
Abtreibungsmorde werden großzügig auf Krankenschein, unser aller Kosten, ausgeführt. Wir aber müssen beim Arzt für alles bezahlen, während unsere Beiträge im Ausland versickern. Jawohl, das Geld aus unserer Krankenversicherung versiegt in den Großfamilien, wir zahlen gar für vier Ehefrauen und deren Kinder. Und Oma und Opa und Tanten: „alle gehen Doktor“. Nur Gesundheitsministerin tut so, als gäbe es das Loch ohne Boden nicht. Und wenn jemand was sagt, dann ist das „populistisch“ und nichts ist für Volksvertreter verwerflicher als das was das Volk sagt.
Und was wollen Sie uns erzählen? Es ist leicht nachzuvollziehen, wie der ausstellende Beamte in Türk- und Anderland leben kann, je mehr gefällige Beglaubigungen er ausstellt und laufende Tantiemen erhält.
Und unsere Not schreienden Mütter müssen abtreiben?
Die 68er Deutschenhasser waren fleißig. Beschwerde an sie!
Dann sollten Sie mal daran denken, dass Deutschland – durch wen wohl – in ein Armenhaus verwandelt wurde, dass wir für unsere „armen Mütter“ etc. kein Geld mehr haben zur Unterstützung, da unsere Milliarden ins Ausland fließen, an jene Mütter, die mit dem Kindergeld, das sie bekommen dort gar Häuser bauen können, während diejenigen, die in Deutschland früher nur ein Almosen für ein Kind bekamen, dem Treiben nur kopfschüttelnd zusehen können.
Abtreibungsmorde werden großzügig auf Krankenschein, unser aller Kosten, ausgeführt. Wir aber müssen beim Arzt für alles bezahlen, während unsere Beiträge im Ausland versickern. Jawohl, das Geld aus unserer Krankenversicherung versiegt in den Großfamilien, wir zahlen gar für vier Ehefrauen und deren Kinder. Und Oma und Opa und Tanten: „alle gehen Doktor“. Nur Gesundheitsministerin tut so, als gäbe es das Loch ohne Boden nicht. Und wenn jemand was sagt, dann ist das „populistisch“ und nichts ist für Volksvertreter verwerflicher als das was das Volk sagt.
Und was wollen Sie uns erzählen? Es ist leicht nachzuvollziehen, wie der ausstellende Beamte in Türk- und Anderland leben kann, je mehr gefällige Beglaubigungen er ausstellt und laufende Tantiemen erhält.
Und unsere Not schreienden Mütter müssen abtreiben?
Die 68er Deutschenhasser waren fleißig. Beschwerde an sie!
Dienstag, 17. Februar 2009 14:00
Himmlerfreund: ÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄ
Piusbrüder und andere Fundamentalchristen sind nicht nur Nazischweine, sondern vermutlich auch verkappte
Schwule die mit ihrer Veranlagung nicht klar kommen.
Aber:Fürchtet Euch nicht ! Homosexualität ist heilbar !!
Aber:Fürchtet Euch nicht ! Homosexualität ist heilbar !!
Montag, 16. Februar 2009 16:41
Antipacelli: @Sefirot: Sie sprechen in Rätseln!
Mal wieder zu viele Joints geraucht???
Montag, 16. Februar 2009 16:29
Sefirot: Antipacelli
Auf Leute wie Sie wird nun mal das Halali geblasen.
Die alten Ladenhüter gehörten schön längst total verrammelt…
Die alten Ladenhüter gehörten schön längst total verrammelt…
Montag, 16. Februar 2009 16:16
Antipacelli: @Sefirot: Sie dürfen Ihre Einfalt gern als Eindimensionalität bezeichnen,
das dürfte dann wohl auch der Wirklichkeit entsprechen!
An die wundervolle Mehrdimensionalität des katholischen Dogmas werden Sie jedenfalls so schnell nicht herankommen…!
Handelt es sich beim Halachajudentum denn überhaupt um eine Religion im Sinne einer persönlichen Gottesbeziehung? Oder nicht vielmehr um eine Verbrämung höchst weltlicher Interessen mit einem „religiösen“ Mäntelchen“?
Ist Ihnen denn bekannt, was Adolf Hitler in „Mein Kampf“ über den Talmud geschrieben hat? Damit (und nicht nur damit!) dürfte er Recht gehabt haben!!!
An die wundervolle Mehrdimensionalität des katholischen Dogmas werden Sie jedenfalls so schnell nicht herankommen…!
Handelt es sich beim Halachajudentum denn überhaupt um eine Religion im Sinne einer persönlichen Gottesbeziehung? Oder nicht vielmehr um eine Verbrämung höchst weltlicher Interessen mit einem „religiösen“ Mäntelchen“?
Ist Ihnen denn bekannt, was Adolf Hitler in „Mein Kampf“ über den Talmud geschrieben hat? Damit (und nicht nur damit!) dürfte er Recht gehabt haben!!!
Montag, 16. Februar 2009 16:01
Sefirot: gutpfad: es geht nur anthropomorph(!),
weil der Mensch halt in seiner irdischen Befangenheit nur zur Eindimensonalität befähigt ist.
Den angeblich zwei- oder dreidimensionalen Krampf dürfen wird ständig hier von den Katholibans mit Abscheu zur Kenntnis nehmen…
Den angeblich zwei- oder dreidimensionalen Krampf dürfen wird ständig hier von den Katholibans mit Abscheu zur Kenntnis nehmen…
Montag, 16. Februar 2009 15:53
Antipacelli: @Grand Sol: Was soll denn hier konkret „aus der Luft gegriffen“ sein???
Vergleichen Sie doch mal die Botschaft und das Ethos Jesu mit dem diffus-perversen Geschwafle zeitgenössischer
oder späterer Rabbiner.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht!!!
Ein Unterschied wie Tag und Nacht!!!
Freitag, 13. Februar 2009 22:21
Grand Sol: Antipacelli
Aber das ist völlig aus der Luft gegriffen und ohne Boden.
Außerdem wäre die logische Schlussfolgerung daraus, dass Jesus nicht der Christus, sondern auf der selben Stufe stünde, wie „andere Überwinder“ (z.B. der große Zoroaster). Das ist entgegen der unverfälschten Lehre, eben marcionische Häresie, der mit der Härte Gottes nicht zurecht kam und sich die Dinge so zurecht legte, wie sie ihm eben passten. Das NT lässt sich nicht vom AT trennen ohne verfälschende Zusätze. Die Häresie hat immer ihre „guten Seiten“, weil sie sich aus der Wahrheit speist. Aber nur aus der ihrem Begründer genehmen, die unangenehme Seite wird ausgespart. Das KANN natürlich nur in die Irre führen.
Jeder, der der Tradition folgt, geht den sicheren Weg, den auch die Heiligen gingen, die tausendfach über einem stehen.
Außerdem wäre die logische Schlussfolgerung daraus, dass Jesus nicht der Christus, sondern auf der selben Stufe stünde, wie „andere Überwinder“ (z.B. der große Zoroaster). Das ist entgegen der unverfälschten Lehre, eben marcionische Häresie, der mit der Härte Gottes nicht zurecht kam und sich die Dinge so zurecht legte, wie sie ihm eben passten. Das NT lässt sich nicht vom AT trennen ohne verfälschende Zusätze. Die Häresie hat immer ihre „guten Seiten“, weil sie sich aus der Wahrheit speist. Aber nur aus der ihrem Begründer genehmen, die unangenehme Seite wird ausgespart. Das KANN natürlich nur in die Irre führen.
Jeder, der der Tradition folgt, geht den sicheren Weg, den auch die Heiligen gingen, die tausendfach über einem stehen.
Freitag, 13. Februar 2009 21:55
matt3: @gutpfad
Ich glaube wir verstehen uns
nicht ganz, denke ich.
ER ist immer ganz anders als wir.
das bezweifle ich. Der Mensch kann den Willen Gottes suchen und ihn auch tun und insofern „wir“ Gottes Gerechtigkeit erkennen und als gerecht annehmen ist sie eben auch die unsere. Sie sollten nicht von einem gott-entfremdeten Menschen ausgehen. Sehen Sie den Menschen als Kind Gottes, dann steht Gott uns auch nahe als unser Vater und wir sind garnicht soviel anders als Er, wenn wir es denn wollen.
nicht ganz, denke ich.
ER ist immer ganz anders als wir.
das bezweifle ich. Der Mensch kann den Willen Gottes suchen und ihn auch tun und insofern „wir“ Gottes Gerechtigkeit erkennen und als gerecht annehmen ist sie eben auch die unsere. Sie sollten nicht von einem gott-entfremdeten Menschen ausgehen. Sehen Sie den Menschen als Kind Gottes, dann steht Gott uns auch nahe als unser Vater und wir sind garnicht soviel anders als Er, wenn wir es denn wollen.
Freitag, 13. Februar 2009 21:44
gutpfad: Danke, matt3 Wenn wir von Gott reden, können wir Menschen es nur anthropomorph,
uns Menschen gemäß. ER ist immer ganz anders als wir.
Wenn wir sagen,Gott ist gerecht, ist er anders als Menschengerechtigkeit. Ich glaube wir verstehen uns.
@ Nun zu Dir, Gerechter Elijahu.
Gutpfad empfiehlt Dir den Franziskaner Bruder Benno Kehl
vom Kloster auf der Insel Werd im Rhein. Du kannst dort
Exerzitien machen mit einer schamanischen Schwitzhütte.
Dort kannst Du einmal gründlich Dein ganzes Gift aus Leib und Geist ausschwitzen. Es wird Dir sicher auch gefallen, wie Bruder Feuer einen Scheiterhaufen auffrisst, in dem die Steine für Dich glühend gemacht werden. Als klick Bruder Benno Kehl an.
Noch was: all Dein Schimpfvokabular ist eine Expression Deiner eigenen Natur.
Frohe Zeit
Gut Pfad
Wenn wir sagen,Gott ist gerecht, ist er anders als Menschengerechtigkeit. Ich glaube wir verstehen uns.
@ Nun zu Dir, Gerechter Elijahu.
Gutpfad empfiehlt Dir den Franziskaner Bruder Benno Kehl
vom Kloster auf der Insel Werd im Rhein. Du kannst dort
Exerzitien machen mit einer schamanischen Schwitzhütte.
Dort kannst Du einmal gründlich Dein ganzes Gift aus Leib und Geist ausschwitzen. Es wird Dir sicher auch gefallen, wie Bruder Feuer einen Scheiterhaufen auffrisst, in dem die Steine für Dich glühend gemacht werden. Als klick Bruder Benno Kehl an.
Noch was: all Dein Schimpfvokabular ist eine Expression Deiner eigenen Natur.
Frohe Zeit
Freitag, 13. Februar 2009 21:31
derLeser: hach ich liebe es immer
wenn uns Matt mit seiner Schmalspurtheologie herzhaft erfrischt
Freitag, 13. Februar 2009 21:28
matt3: @gutpfad
Tolles Statement.
Man muss die Vielfalt des Göttlichen in Seiner Offenbarung erleben und es als ganzes bejahen können, sonst hat man ein beschränktes Gottesbild nach eigener Facon. Ja auch in Seiner Zornesglut und Seiner feurigen Eifersucht ist Er Gott. Gott ist ein Liebhaber in allen Emotionen und Facetten, soviele Gesichter wie die Menschen, soviele Gesichter hat seine Liebe, alles zeugt ja von ihm. Manche zeugen von Seiner Güte und Zärtlichkeit, andere von Seiner Härte und Disziplin. Je nach Erfordernis kommen sie zum Vorschein. In der Absolutheit des göttlichen Selbst sind sie harmonisch vereint.
Freitag, 13. Februar 2009 21:01
Elijahu †: Alles klar?
Wer den Alpenschamanen „gutpfad“ mal persönlich zu Hause besuchen will, ist immer willkommen. Wendet
euch einfach an: David „Ho“ Zehnter!
http://www.urwurz.de/1389.0.html
http://www.urwurz.de/1389.0.html
Freitag, 13. Februar 2009 20:59
gutpfad: Wer die Buchrollen des Alten Testaments kennt,
dazu die historischen Hintergründe der verschiedenen Verfasser, findet keine nette Bettlektüre vor.
Die Verfasser sind aus dem Volk Israel und sie verarbeiten als ganz unterschiedliche Menschen ihre Erfahrungen mit Dem ICHBINDA (Jachwe), ihrem Gott. Der EWIGE wird erfahren als der Schöpfer, der liebende und auch strafende Vater, als unbegreiflicher Rächer, als zärtliche Mutter und Gluckhenne, die ihre Jungen liebt, als Köig und Hirt, als Verteidiger Israels, als einer der Umkehr fordert, als Eifersüchtiger gegen andere Götter. als Gott der Götter, als Freund Davids, als Bräutigam seiner Braut Israel, als Enttäuschter, als Zorniger, als Barmherziger, als Retter usw.
ER ist alles andere als ein harmloses Großvaterl.
Dieser Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist der Gott Israels und der Gott des Juden Jesus Christus, der IHN
seinen und unseren Vater nennt.
Vielleicht ist die Natur mit ihren Schönheiten und Gewalten ein Gleichnis von IHM ? ER hat sie ja erschaffen. –
Die Verfasser sind aus dem Volk Israel und sie verarbeiten als ganz unterschiedliche Menschen ihre Erfahrungen mit Dem ICHBINDA (Jachwe), ihrem Gott. Der EWIGE wird erfahren als der Schöpfer, der liebende und auch strafende Vater, als unbegreiflicher Rächer, als zärtliche Mutter und Gluckhenne, die ihre Jungen liebt, als Köig und Hirt, als Verteidiger Israels, als einer der Umkehr fordert, als Eifersüchtiger gegen andere Götter. als Gott der Götter, als Freund Davids, als Bräutigam seiner Braut Israel, als Enttäuschter, als Zorniger, als Barmherziger, als Retter usw.
ER ist alles andere als ein harmloses Großvaterl.
Dieser Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist der Gott Israels und der Gott des Juden Jesus Christus, der IHN
seinen und unseren Vater nennt.
Vielleicht ist die Natur mit ihren Schönheiten und Gewalten ein Gleichnis von IHM ? ER hat sie ja erschaffen. –
Freitag, 13. Februar 2009 20:48
GerdEric: @Antipacelli
Ohne Bekehrung der Juden zu Jesus Christus, dem Heil aller Menschen, kann es keine Gerechtigkeit und keinen
Frieden auf Erden geben!!!
Nun, Jesus ist doch der Gott Sohn, und wer ist der Gott Vater, – Wotan?
Nun, Jesus ist doch der Gott Sohn, und wer ist der Gott Vater, – Wotan?
Freitag, 13. Februar 2009 20:29
Antipacelli: @GrandSol: Gott liebt seine Schöpfung, jeder Mensch hat vor ihm unendlichen Wert!
Den Dreifaltigen Gott mit dem völkermordenden Kriegsgott Jahwe gleichzustellen ist mit dem christlichen
Gottesbild nicht vereinbar!
Gerade darin liegt ja das Verdienst der modernen Bibelforschung: Herausgefunden zu haben, dass die Bibel die unterschiedlichsten Götter und Gottesbilder in sich vereint. Spätere Redaktoren und Interpretatoren – darunter selbstverständlich auch die christlichen Kirchen – haben dann krampfhaft versucht, diese nicht miteinander vereinbaren Gottesbilder zu harmonisieren. So richtig gelungen ist ihnen dies bis heute nicht.
Letztendlich wird man das Alte Testament nur im Licht des Neuen Testaments, welches die Botschaft vom barmherzeigen Vatergott enthält, der alle Menschen gleichermaßen liebt, richtig interpretieren können.
Genau hier ist auch der tiefere Grund für das Elend des in sich gespaltenen, geist- und gottlosen Judentums zu suchen: Wer wie sie Jesus und seine heilbringende Botschaft, seine am Kreuz erworbene Erlösungsgnade ablehnt, kann dies nicht ohne verheerende Folgen für sich und seine Mitmenschen tun.
Die verheerenden Folgen dieser Gottferne haben zahlreiche Völker – darunter auch das deutsche – in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten am eigenen Leib schmerzhaft erfahren müssen.
Ohne Bekehrung der Juden zu Jesus Christus, dem Heil aller Menschen, kann es keine Gerechtigkeit und keinen Frieden auf Erden geben!!!
Gerade darin liegt ja das Verdienst der modernen Bibelforschung: Herausgefunden zu haben, dass die Bibel die unterschiedlichsten Götter und Gottesbilder in sich vereint. Spätere Redaktoren und Interpretatoren – darunter selbstverständlich auch die christlichen Kirchen – haben dann krampfhaft versucht, diese nicht miteinander vereinbaren Gottesbilder zu harmonisieren. So richtig gelungen ist ihnen dies bis heute nicht.
Letztendlich wird man das Alte Testament nur im Licht des Neuen Testaments, welches die Botschaft vom barmherzeigen Vatergott enthält, der alle Menschen gleichermaßen liebt, richtig interpretieren können.
Genau hier ist auch der tiefere Grund für das Elend des in sich gespaltenen, geist- und gottlosen Judentums zu suchen: Wer wie sie Jesus und seine heilbringende Botschaft, seine am Kreuz erworbene Erlösungsgnade ablehnt, kann dies nicht ohne verheerende Folgen für sich und seine Mitmenschen tun.
Die verheerenden Folgen dieser Gottferne haben zahlreiche Völker – darunter auch das deutsche – in den letzten Jahrzehnten und Jahrhunderten am eigenen Leib schmerzhaft erfahren müssen.
Ohne Bekehrung der Juden zu Jesus Christus, dem Heil aller Menschen, kann es keine Gerechtigkeit und keinen Frieden auf Erden geben!!!
Freitag, 13. Februar 2009 17:42
GerdEric: @biomilch
Außerdem alle NSDAP-Mitglieder aus Überzeugung.
Nicht nur die aus Überzeugung,
schlimmer sind die,
die es nur zu ihrem Vorteile nutzen wollen.
Nicht nur die aus Überzeugung,
schlimmer sind die,
die es nur zu ihrem Vorteile nutzen wollen.
Freitag, 13. Februar 2009 15:15
Grand Sol: @Antipacelli
Völker führen nunmal Kriege, das ist natürlich und wird sich nicht ändern. Das hat auch nichts damit
zu tun, dass die Leute früher weniger der marcionischen Ketzerei erlegen waren. Davon unberührt bleibt
die Tatsache, dass der Jude, ich denke da etwa an die Rothschild-Mafia, sich grundsätzlich Vorteile aus
Kriegen zu verschaffen sucht und diese sogar auszulösen vermag. Aber der Jude dient damit nicht YHWH-Gott,
sondern seiner eigenen Lüsternheit und damit dem Teufel! Das hat NICHTS mit dem Herrgott, der natürlich
auch der Gott des Krieges ist, zu tun! Seit jeher wird mit Gottes Namen Schindluder getrieben, aber es
Ihm vorzuwerfen ist pure Torheit.
Christus war als Mensch unübertrefflich perfekt und machte seine Hände nicht schmutzig. Aber das besagt nicht, dass Gott in seiner Göttlichkeit kein Kriegsgott sein könne oder niemanden vernichten. Gott ist gerecht und viele werden gerettet, aber nur sehr wenige gemessen an der ganzen Zahl der Menschen.
Christus war als Mensch unübertrefflich perfekt und machte seine Hände nicht schmutzig. Aber das besagt nicht, dass Gott in seiner Göttlichkeit kein Kriegsgott sein könne oder niemanden vernichten. Gott ist gerecht und viele werden gerettet, aber nur sehr wenige gemessen an der ganzen Zahl der Menschen.
Freitag, 13. Februar 2009 13:22
Antipacelli: @biomilch: Was früher die „Judensau“ war, ist heute die „Nazi-Sau“, nicht wahr?
Freitag, 13. Februar 2009 12:48
biomilch: Nazis und so
Grass ist ein Nazi.
Alle Waffen-SS-Helden sind Nazis.
Außerdem alle NSDAP-Mitglieder aus Überzeugung.
Wie zB der Tübinger Dieter Thomas Heck für Intellektuelle (Walter Jens).
Oder Dieter Hildebrand und Konsorten
Adolf Hitler war sogar eine „Nazi-Sau“.
Alle Waffen-SS-Helden sind Nazis.
Außerdem alle NSDAP-Mitglieder aus Überzeugung.
Wie zB der Tübinger Dieter Thomas Heck für Intellektuelle (Walter Jens).
Oder Dieter Hildebrand und Konsorten
Adolf Hitler war sogar eine „Nazi-Sau“.
Freitag, 13. Februar 2009 12:31
Antipacelli: @GerdEric: Welcher der Genannten ist denn deiner Meinung nach ein „Nazi“?
Was verstehst du überhaupt unter einem „Nazi“?
Freitag, 13. Februar 2009 11:56
GerdEric: @Antipacelli
Lesen Sie doch bitte erst einmal das Buch von Prof. Israel Shahak „Jüdische Geschichte, jüdische Religion“,
„Wer will den Dritten Weltkrieg?“ von Harm Menkens oder „Der internationale Jude“ von Henry Ford; vorher
brauchen Sie sich hier nicht weiter äußern!
Und Sie meinen,
hier ersetzt Nazilektüre die Bibel?
Und Sie meinen,
hier ersetzt Nazilektüre die Bibel?
Freitag, 13. Februar 2009 11:33
Schalom: Gerechter Antipacceli, Verzichten Sie, verzichten Sie
auf unsern“Satanistensegen“, ganz wie Sie wollen.
Wir wünschen Ihnen selbstverständlich den Segen Ihres Gottes, den Sie demütig und gerecht anbeten mögen.
Wir wünschen Ihnen selbstverständlich den Segen Ihres Gottes, den Sie demütig und gerecht anbeten mögen.
Freitag, 13. Februar 2009 11:25
Antipacelli: @Schalom: Auf Ihren Satanistensegen kann ich gerne verzichten!
Lesen Sie doch bitte erst einmal das Buch von Prof. Israel Shahak „Jüdische Geschichte, jüdische Religion“, „Wer will den Dritten Weltkrieg?“ von Harm Menkens oder „Der internationale Jude“ von Henry Ford; vorher brauchen Sie sich hier nicht weiter äußern!
Freitag, 13. Februar 2009 11:16
GerdEric: @Antipacelli
Antipacelli: Pfui Teufel in alle Ewigkeit!!!
Na, na,
wer hier wohl seinen Gott,
den Teufel, anruft,
sind wohl eindeutig Sie
Na, na,
wer hier wohl seinen Gott,
den Teufel, anruft,
sind wohl eindeutig Sie
Freitag, 13. Februar 2009 10:40
Schalom: Gerechter Herr biomilch – Bitte gewöhnen Sie sich Ihren miserablen Kasernenhofton ab
Eigentlich schade für Sie, dass Sie nicht in Stalingrad den Deutschen Heldentod tapfer für den Größten
Feldherrn aller Zeiten sterben durften.
Tipp: Sie sind hier kein SS-WauWau, der Menschen anderer Meinung oder Ihrer Ahnung sind, „mit einfach mal FRESSE halten“
kommen können.
Die Sprache verrät Geist und Bildung, gerechter Herr Biomilch.
Mit freundlichen Grüßen Schalom
@ Gerechter Antipacelli,
möge
Sie der Gott der Judenheit und Christenheit mit geistiger Gesundheit, Wohlergehen, Lebensfreude, Objektivität.
Milch und Honig reichlich überschütten.
Wir segnen Sie, Gerechter Antipaccelli aus ganzem Herzen und wünschen Ihnen ewigen Frieden.
Tipp: Sie sind hier kein SS-WauWau, der Menschen anderer Meinung oder Ihrer Ahnung sind, „mit einfach mal FRESSE halten“
Die Sprache verrät Geist und Bildung, gerechter Herr Biomilch.
Mit freundlichen Grüßen Schalom
@ Gerechter Antipacelli,
Wir segnen Sie, Gerechter Antipaccelli aus ganzem Herzen und wünschen Ihnen ewigen Frieden.
Freitag, 13. Februar 2009 10:11
Antipacelli: Dass die Judenheit und der größte Teil der Christenheit eher dem Kriegsgott Jahwe als dem
christlichen Gott der Wahrheit, Gerechtigkeit und Liebe huldigt, haben die vergangenen Jahrzehnte und
Jahrhunderte gezeigt, in denen sich „christliche“ und „jüdische“ Staaten nicht scheuten, Millionen von
Menschenleben zu Opfern, nur damit Jahwe und seine Knechte über die ganze Welt herrschen können.
Pfui Teufel in alle Ewigkeit!!!
Pfui Teufel in alle Ewigkeit!!!
Freitag, 13. Februar 2009 09:31
biomilch: @GerdEric
wenn er mal locker, aud Dummheit, Menschenverachtung oder Spaß, die Soldaten von Stalingrad verrecken
ließ?
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
Dadurch, daß Stalingrad so lange gehalten wurde, wurden russische Kräfte gebunden und es konnten Millionen Soldaten aus der Karpathen-Region den Rückzug ohne gröere Verluste schaffen.
Die Soldaten in Stalingrad haben somit Millionen Kameraden vor dem sicheren Tod bewahrt.
Es starben auf dem Schlachtfeld: 80.500
und in Kriegsgefangenschaft: 101.800
Demnach war die Gefangenschaft gefährlicher als die Schlacht. Nur ca. 5 % derjenigen, die in Gefangenschaft gerieten, überlebten.
Also: Auch das spricht für weiterkämpfen, statt aufgeben.
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
Dadurch, daß Stalingrad so lange gehalten wurde, wurden russische Kräfte gebunden und es konnten Millionen Soldaten aus der Karpathen-Region den Rückzug ohne gröere Verluste schaffen.
Die Soldaten in Stalingrad haben somit Millionen Kameraden vor dem sicheren Tod bewahrt.
Es starben auf dem Schlachtfeld: 80.500
und in Kriegsgefangenschaft: 101.800
Demnach war die Gefangenschaft gefährlicher als die Schlacht. Nur ca. 5 % derjenigen, die in Gefangenschaft gerieten, überlebten.
Also: Auch das spricht für weiterkämpfen, statt aufgeben.
Freitag, 13. Februar 2009 09:20
DJM: @rums
Hm, die Todesfugevon Paul Celan fällt mir auf Anhieb ein. „Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“…
Also, hier kann ich auch Gustave Le Bon anführen.
Zu den allgemeinen Charakterzügen, die man fast bei jedem Deutschen heutzutage findet, gehört neben der Unterwürfigkeit gegenüber jeder offiziellen Autorität und ihrer Kameraderie ein hochmütiges Gefühl der kollektiven Überlegenheit (1916, S. 71).
Man beobachtet bei den Interlektuellen ebenso wie beim einfachen Volk den Mangel an Erziehung, die Brutalität und das völlige Fehlen ritterlichen Geistes. (1916, S. 72)
Der Theorie nach ist Deutschland zwar christlich, aber der friedfertige Jesus der Bibel ist dort zu einer ebenso wilden Gottheit geworden wie der altertümliche Odin, der pausenlos von Eroberungen und Massakern träumt. (1916, S. 47)
Der Archetypus Wotan bei C.G.Jung. Er stellte 1935 fest, daß er als autonomer Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner eigenen Natur entwirft.
Aus… Psychologie der Massen …
Zu den allgemeinen Charakterzügen, die man fast bei jedem Deutschen heutzutage findet, gehört neben der Unterwürfigkeit gegenüber jeder offiziellen Autorität und ihrer Kameraderie ein hochmütiges Gefühl der kollektiven Überlegenheit (1916, S. 71).
Man beobachtet bei den Interlektuellen ebenso wie beim einfachen Volk den Mangel an Erziehung, die Brutalität und das völlige Fehlen ritterlichen Geistes. (1916, S. 72)
Der Theorie nach ist Deutschland zwar christlich, aber der friedfertige Jesus der Bibel ist dort zu einer ebenso wilden Gottheit geworden wie der altertümliche Odin, der pausenlos von Eroberungen und Massakern träumt. (1916, S. 47)
Der Archetypus Wotan bei C.G.Jung. Er stellte 1935 fest, daß er als autonomer Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner eigenen Natur entwirft.
Aus… Psychologie der Massen …
Freitag, 13. Februar 2009 08:28
GerdEric: @Grand Sol
Ein ECHTES Todeslager
Ach, wer glaubt denn den Märchen?
Warum sollten solcherart Deutscher wie es ein Hitler war davor zurück schrecken, Millionen Juden zu vernichten, wenn er mal locker, aud Dummheit, Menschenverachtung oder Spaß, die Soldaten von Stalingrad verrecken ließ?
Den hätte auch das Schicksal der er auf den Rheinwiesen nicht interessiert, denn die Deutschen waren für ihn doch zu schlecht, weshalb er ja vor Scham feige aus dem Leben schied.
Ach, wer glaubt denn den Märchen?
Warum sollten solcherart Deutscher wie es ein Hitler war davor zurück schrecken, Millionen Juden zu vernichten, wenn er mal locker, aud Dummheit, Menschenverachtung oder Spaß, die Soldaten von Stalingrad verrecken ließ?
Den hätte auch das Schicksal der er auf den Rheinwiesen nicht interessiert, denn die Deutschen waren für ihn doch zu schlecht, weshalb er ja vor Scham feige aus dem Leben schied.
Freitag, 13. Februar 2009 07:04
caritatem: Graf von Galen
Es ist erschreckend,daß Sie diesen großartigen Namen mißbrauchen.So wie Sie schreiben,hätte der gute,alte
Kardinal nicht geschrieben.
Aber:Jeder Mensch ist ansprechbar für das Gute.
Aber:Jeder Mensch ist ansprechbar für das Gute.
Freitag, 13. Februar 2009 06:54
rums: DJM: Jesus verfluchte den Feigenbaum
…der keine Frucht brachte.
Dann seh’ vor!
Dann seh’ vor!
Freitag, 13. Februar 2009 06:43
DJM: Jesus verfluchte den Feigenbaum
…der keine Frucht brachte.
Freitag, 13. Februar 2009 06:23
Mathias Wagener: Unrecht
Unrecht bleibt Unrecht überall und an allen Opfern
Freitag, 13. Februar 2009 04:20
Wahrheit †: Schalom: Bei „Ihrer“ Geschichte glaube ich kein Wort. Auch Vrba erzählt von eingeladenen
Gästen, welche sich an den Gaskammermorden ergötzen durften. Sie beobachteten durch das Guckloch höchst
befriedigt das elende Dahinsiechen der Juden.
So hieß es jedenfalls.
Natürlich wurde Vrba als Lügner entlarvt, ein „Kronzeuge“ des Holocaust. Die Honorationen hätten nämlich gar nicht höchst befriedigt durch das Guckloch die Szene beobachten können, da das Guckloch schlicht beschlagen gewesen wäre.
Ihr Baermann ist genauso ein Lügner. Warum hätte man ihn als Zeuge eines Mordes am Leben gelassen?
War die Munition der SS ausgegangen oder wieder einmal das Gas?
Oder hat man ihn überleben lassen, damit er von den Heldentaten der SS berichten konnte?
Etwa so wie Jehoshua Rosenblum?
Juden sind dumm. Daher können sie sich nicht vorstellen, daß man ihre Lügen so leicht mit etwas Logik entlarven kann. Logik ist Juden völlig unbekannt. Sie ersetzen Logik durch die spontane Lüge, mit allerdings höchstem Schauspieltalent vorgetragen. Da uns solch ein Verhalten unbekannt und unvorstellbar ist, fallen wir im ersten Moment leider darauf herein und unser Hirn wird dadurch blockiert.
So hieß es jedenfalls.
Natürlich wurde Vrba als Lügner entlarvt, ein „Kronzeuge“ des Holocaust. Die Honorationen hätten nämlich gar nicht höchst befriedigt durch das Guckloch die Szene beobachten können, da das Guckloch schlicht beschlagen gewesen wäre.
Ihr Baermann ist genauso ein Lügner. Warum hätte man ihn als Zeuge eines Mordes am Leben gelassen?
War die Munition der SS ausgegangen oder wieder einmal das Gas?
Oder hat man ihn überleben lassen, damit er von den Heldentaten der SS berichten konnte?
Etwa so wie Jehoshua Rosenblum?
Juden sind dumm. Daher können sie sich nicht vorstellen, daß man ihre Lügen so leicht mit etwas Logik entlarven kann. Logik ist Juden völlig unbekannt. Sie ersetzen Logik durch die spontane Lüge, mit allerdings höchstem Schauspieltalent vorgetragen. Da uns solch ein Verhalten unbekannt und unvorstellbar ist, fallen wir im ersten Moment leider darauf herein und unser Hirn wird dadurch blockiert.
Freitag, 13. Februar 2009 03:47
Vieira: Horst Mahler / Erzketzer Marcion
Danke, Grand Sol, dass Sie auf den Fehler von Horst Mahler hinweisen.
Unser Herr Jesus Christus ist Jahwe, er ist der „Ich bin“, der Gott Mosis.
„Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.“ (Joh 8,58)
Unser Herr Jesus Christus ist Jahwe, er ist der „Ich bin“, der Gott Mosis.
„Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.“ (Joh 8,58)
Freitag, 13. Februar 2009 02:04
Bruder Johannes: @ Großwildjäger: Zionisten und der Holocaust
Ihnen ist hofffentlich bekannt, daß die Nazis mit den Zionisten aktiv zusammengearbeitet haben, was die
Aussiedlung der Juden nach Palästina anging. Auch weitere Details diesbezüglich sind kaum bekannt.
Wer will kann ja mal goooooooooooooooogeln…
Wer will kann ja mal goooooooooooooooogeln…
Freitag, 13. Februar 2009 02:03
Elijahu †: Kreuz.net sollte sich mal langsam von dem braunen Gesocks lösen, sonst gibts noch mehr Lawinen
Wer den Schöpfergott JHWH (gepriesen sei sein Name) als „Satan“ bezeichnet begeht die ultimative Häresie
und zeigt damit dass er den Heiligen Geist nicht hat, und auch keinerlei Erkenntnis Gottes.
Dass der Name „Jesus“ „JHWH rettet“ bedeutet und im Hebräischen aus dem Gottesnamen „JHWH“ und dem Wörtchen „Schua“ für Rettung zusammengesetzt ist, ist für diese braunen Kleingeister wohl dann schon zu viel Theologie.
Den Baum erkennt man an den Früchten.
Dass der Name „Jesus“ „JHWH rettet“ bedeutet und im Hebräischen aus dem Gottesnamen „JHWH“ und dem Wörtchen „Schua“ für Rettung zusammengesetzt ist, ist für diese braunen Kleingeister wohl dann schon zu viel Theologie.
Den Baum erkennt man an den Früchten.
Freitag, 13. Februar 2009 01:35
Grand Sol: biomilch, Antipacelli
„„Jahwe ist Gott du Dumpfbacke!“
Da war der Menschensohn aber anderer Meinung. “
Das ist der Fehler Mahlers. Genau wie es einst der Fehler des Häretikers Marcion war. YHWH-Gott ist nicht Satan, auch wenn die Juden Satan dienen und ihn als Gott bezeichnen. Den meisten ist es ja nicht einmal bewusst, sie halten Satan tatsächlich für Gott. Und indem sie nach Satans Willen handeln, dienen sie ihm. Die Unterscheidung zwischen „dem Gott des Alten“ und „dem Gott des Neuen Testaments“ ist absurd und führt in die Irre.
Da war der Menschensohn aber anderer Meinung. “
Das ist der Fehler Mahlers. Genau wie es einst der Fehler des Häretikers Marcion war. YHWH-Gott ist nicht Satan, auch wenn die Juden Satan dienen und ihn als Gott bezeichnen. Den meisten ist es ja nicht einmal bewusst, sie halten Satan tatsächlich für Gott. Und indem sie nach Satans Willen handeln, dienen sie ihm. Die Unterscheidung zwischen „dem Gott des Alten“ und „dem Gott des Neuen Testaments“ ist absurd und führt in die Irre.
Freitag, 13. Februar 2009 01:27
DJM: Keiner kommt hier lebend raus!
Was kümmert uns die Vergangenheit?
Freitag, 13. Februar 2009 01:20
Grand Sol: Ein ECHTES Todeslager
Der Jude Eisenhower ließ nach Ende des Kriegs eine Million deutsche Gefangene elendig zugrunde, indem er ihnen jede Nahrungsaufnahme verwerte. DAS ist Völkermord! Die jüdischen Hirngespinste von Gas und Öfen sind ein schlechter Scherz.
Freitag, 13. Februar 2009 00:15
Vieira: @Schalom
Entschuldigen Sie, dass ich bei Zeugenaussagen ein wenig vorsichtig bin. Das kommt von solcherlei Horrormärchen:
„900.000 Juden als Rohstoff verwendet“
„900.000 Juden als Rohstoff verwendet“
Freitag, 13. Februar 2009 00:12
Schalom: Vieira :Im genannten „Arbeitserziehungslager“ sind Menschen ermordet worden.
Ich habe Ihren Hinweis aufmerksam zur Kenntnis genommen. Hans Baermann hat das sogenannte Arbeiterziehungslager“
als Vernichtungslager erlebt und seine Berichte haben nichts mit „Bärenaufbinden“ zutun, außer man unterstellt
ihm das böswillig aus der Ecke brauner Menschenverächter und Judenhasser heraus.
Wir, liebe Vieira, haben – und Gott bewahre Sie davor – nicht ausgehungert und durchgefroren in einem sogenannten „Arbeitserziehungslager“ leben müssen, in der die SS Menschenleben vernichtet hat.
Möge es Ihnen gut gehen.
Freundliche Grüße Schalom
Wir, liebe Vieira, haben – und Gott bewahre Sie davor – nicht ausgehungert und durchgefroren in einem sogenannten „Arbeitserziehungslager“ leben müssen, in der die SS Menschenleben vernichtet hat.
Möge es Ihnen gut gehen.
Freundliche Grüße Schalom
Donnerstag, 12. Februar 2009 23:49
Vieira: @Schalom
Salaspils war kein Vernichtungslager, nicht einmal ein Konzentrationslager, sondern Arbeitserziehungslager.
Von 12.000 Menschen, die dort interniert waren, sollen 2-3000 umgekommen sein.
Quelle: Wikipedia
Sieht so aus, als wolle Hans Baermann uns einen Bären aufbinden.
Von 12.000 Menschen, die dort interniert waren, sollen 2-3000 umgekommen sein.
Quelle: Wikipedia
Sieht so aus, als wolle Hans Baermann uns einen Bären aufbinden.
Donnerstag, 12. Februar 2009 23:30
Schalom: Deutscher Jude Hans Baermann 14, Köln
1941 Die Evakuierung wurde uns 3 Wochen vorher durch die Gestapo Köln mitgeteilt… Mit 6 Koffern, 3
Rucksäcken, Hand- und Aktentaschen traf meine Familie zum festgesetzten Zeitpunkt im Kölner Messegelände
ein. Der Transport umfasste ca. 1000 Personen. Unser Gepäck wurde auf Wertgegenstände untersucht. Schmuck,
Uhren, Trauringe,sowie sämtliche Legitimatiospapiere wurden uns abgenommen. Nach einer neuen Leibesvisitation
wurden jeder Person lediglich 10 Mark gelassen. Man trieb uns dann
in den großen Saal der Messehalle, um die Stacheldraht gezogen war und ließ uns 24 Stunden auf nassen Hobelspänen liegen…
Wir wurden nach Salaspils, 18km von Riga gebracht…
In diesem Vernichtungslager hungerte ich 7 Monate …
Die SS machte willkürlich Schießübungen auf 14 Kameraden, derer durchlöcherte Leichen wir in einen nahen Wald tragen mussten … Der Schießakt vollzog sich zum Gaudium eingeladener SS- Offiziere …
Bei einer anderer Gelegenheit mussten wir auf Befehl von Kommandeur Rudolf Lange 16 Kameraden erhängen, die bei 30 Grad Kälte im Mantel gearbeitet hatten. Abgemagert wie ein Skelett wurde ich für den STÜRMER photographiert.
15 000 Menschen, die nach und nach durch das Lager gingen, wurden nahezu vollständig aufgerieben. Lediglich 192 blieben am Leben. Darunter befand auch ich mich, als wir am 2. August 1942 nach Aufbau des Lagers in das Rigaer Gettho zurückgebracht wurden. Die Greuel selbst standen den schweren Mißhandlungen und Willkürakten im Lager nicht nach …
in den großen Saal der Messehalle, um die Stacheldraht gezogen war und ließ uns 24 Stunden auf nassen Hobelspänen liegen…
Wir wurden nach Salaspils, 18km von Riga gebracht…
In diesem Vernichtungslager hungerte ich 7 Monate …
Die SS machte willkürlich Schießübungen auf 14 Kameraden, derer durchlöcherte Leichen wir in einen nahen Wald tragen mussten … Der Schießakt vollzog sich zum Gaudium eingeladener SS- Offiziere …
Bei einer anderer Gelegenheit mussten wir auf Befehl von Kommandeur Rudolf Lange 16 Kameraden erhängen, die bei 30 Grad Kälte im Mantel gearbeitet hatten. Abgemagert wie ein Skelett wurde ich für den STÜRMER photographiert.
15 000 Menschen, die nach und nach durch das Lager gingen, wurden nahezu vollständig aufgerieben. Lediglich 192 blieben am Leben. Darunter befand auch ich mich, als wir am 2. August 1942 nach Aufbau des Lagers in das Rigaer Gettho zurückgebracht wurden. Die Greuel selbst standen den schweren Mißhandlungen und Willkürakten im Lager nicht nach …
Donnerstag, 12. Februar 2009 23:05
Grand Sol: GerdEric
Ich habe nie vom „Positiven Christentum“ geredet, du verlogener Gottesmörderknecht.
Donnerstag, 12. Februar 2009 22:54
biomilch: Holocaust im ersten Weltkrieg
The Six Million Dead Jews of World War One
Quelle
Die Juden sind vollkommen schmerzfrei mit ihren Lügen.
Quelle
Die Juden sind vollkommen schmerzfrei mit ihren Lügen.
Donnerstag, 12. Februar 2009 22:48
caritatem: GerdEric
Dich sollte man gar nicht zulasen mit deinem Gelabere.Lösch dich selbst,tust du allen ein Gefallen mit.
Donnerstag, 12. Februar 2009 22:43
GerdEric: @caritatem
Ihre und Antipacellis „Lampen“ sollte man löschen
Donnerstag, 12. Februar 2009 22:36
caritatem: Antipacelli
Müssen Sie uns so eine Gruselgeschichte vor dem Schlafen gehen erzählen ? Jetzt muß ich ihretwegen die ganze Nacht meine Lampe anlassen.
Donnerstag, 12. Februar 2009 22:32
Antipacelli: @Wilderer: Das Wort „Holocaust“ / „Ganzbrandopfer“ wurde schon viel früher von Juden
auf das „Schächten“ von Menschen angewendet, wie aus folgenden Ausführungen des Halacha-Experten Dr.
Erich Bischoff – ich zitiere aus dem „Handbuch der Judenfrage“ (35. Aufl. 1933, S. 142f.) von Theodor
Fritsch:
„Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise geschieht an Fremden (d.h. Nichtjuden), die keine Menschen sind, sondern Vieh gleichen. Denn diejenigen, die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man zu Opfern des Gebets machen, so daß sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. (!)
Und wenn sie ihm so dargebracht (!) werden, so gilt von ihnen (Ps 44,23): ‘Denn deinetwegen werden wir den ganzen Tag gemordet, geschächtet (!) wie Schafe auf der Schlachtbank.’ Hierauf bezieht sich (Ex 20,24): ‘Und du (Israel) sollst opfern (!) deine Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode durch den Todesengel geholfen Hierauf bezieht sich (Ex 20,24): ‘Und du (Israel) sollst opfern (!) deine Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode durch den Todesengel geholfen…’
Der Sohar ist zwar kein von dem modernen Juden als verbindlich anerkanntes Religionsbuch, wohl aber gilt er den streng-orthodoxen ‘Ostjuden’ und vor allem der weitverbreiteten jüdischen Sekte der Chassiden (also 90% aller Juden der Welt) als ‘heiliges Buch’, das sie weit über den Talmud usw. stellen.“
„Ferner gibt es ein Gebot des Schächtens, das in rituell gültiger Weise geschieht an Fremden (d.h. Nichtjuden), die keine Menschen sind, sondern Vieh gleichen. Denn diejenigen, die sich nicht mit dem jüdischen Religionsgesetz beschäftigen, muß man zu Opfern des Gebets machen, so daß sie dem gebenedeiten Gott als Opfer dargebracht werden. (!)
Und wenn sie ihm so dargebracht (!) werden, so gilt von ihnen (Ps 44,23): ‘Denn deinetwegen werden wir den ganzen Tag gemordet, geschächtet (!) wie Schafe auf der Schlachtbank.’ Hierauf bezieht sich (Ex 20,24): ‘Und du (Israel) sollst opfern (!) deine Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode durch den Todesengel geholfen Hierauf bezieht sich (Ex 20,24): ‘Und du (Israel) sollst opfern (!) deine Ganzopfer und Dankopfer.’ Dies (dieses Schächten) hat ihnen (den Nichtjuden) vom (Krankheits-)Tode durch den Todesengel geholfen…’
Der Sohar ist zwar kein von dem modernen Juden als verbindlich anerkanntes Religionsbuch, wohl aber gilt er den streng-orthodoxen ‘Ostjuden’ und vor allem der weitverbreiteten jüdischen Sekte der Chassiden (also 90% aller Juden der Welt) als ‘heiliges Buch’, das sie weit über den Talmud usw. stellen.“
Donnerstag, 12. Februar 2009 22:20
GerdEric: @biomilch
Joh 8,44
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.
Ich weiss nicht, wie du reden würdest, wenn vor dir die dritte Person stünde, und du hast nur gelernt, dass G’TT der HERR nicht zu sehen ist, ohne daß man vergeht.
Jesus betete selbst zu G’TT dem HERRN, wenn Jesus aber Teil wäre, führt dein Gott dann Selbstgespräche?
Und bedenke, Jesus sprich zu wenigen, und anderen Orts sagt Jesus auch, daß Geheilte die Opfer im Tempel darbringen sollen…
aber, das weißt du ja selbst.
Ihr habt den Teufel zum Vater und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.
Ich weiss nicht, wie du reden würdest, wenn vor dir die dritte Person stünde, und du hast nur gelernt, dass G’TT der HERR nicht zu sehen ist, ohne daß man vergeht.
Jesus betete selbst zu G’TT dem HERRN, wenn Jesus aber Teil wäre, führt dein Gott dann Selbstgespräche?
Und bedenke, Jesus sprich zu wenigen, und anderen Orts sagt Jesus auch, daß Geheilte die Opfer im Tempel darbringen sollen…
aber, das weißt du ja selbst.
Donnerstag, 12. Februar 2009 22:08
Kilian: Holocaust,
heißt doch Brandopfer.
Aber das vollkommenste Opfer ist Jesus Christus, der am Kreuze für uns starb!
Aber das vollkommenste Opfer ist Jesus Christus, der am Kreuze für uns starb!
Donnerstag, 12. Februar 2009 21:35
Großwildjäger: @ Bruder Johannes:
Den Begriff brachte eine britische Zeitung auf. Soweit mir bekannt ist, war es der „New Chronicle“ der
die Vernichtung der Juden erstmals so bezeichnete.
Passender ist der Ausdruck „Shoah“ (hebräisch für Katastrophe).
Die Nationalsozialisten sprachen von „Endlösung der Judenfrage“…
Passender ist der Ausdruck „Shoah“ (hebräisch für Katastrophe).
Die Nationalsozialisten sprachen von „Endlösung der Judenfrage“…
Donnerstag, 12. Februar 2009 21:29
Bruder Johannes: Apropos: „Holocaust“ …
Das Wort bedeutet „Brandopfer“.
Fragt sich, wer und warum und wozu dieses Wort DAFÜR gewählt hat???
Wer wurde von wem und wofür geopfert???
Oder ist es illegetim, solche Fragen zu stellen?
Fragt sich, wer und warum und wozu dieses Wort DAFÜR gewählt hat???
Wer wurde von wem und wofür geopfert???
Oder ist es illegetim, solche Fragen zu stellen?
Donnerstag, 12. Februar 2009 20:36
Krümelinchen: willst du sagen elijaha oder Antipacelli gott sind??
die wollen doch dauernd rechten und richten!
Also wenn die Gott sind… dann werd ich postwendend Atheist!
Also wenn die Gott sind… dann werd ich postwendend Atheist!
Donnerstag, 12. Februar 2009 20:04
matt3: @biomilch
Gott ist Herr über Leben und Tod. Seine Gerichte sind gerecht. Die Aufforderung an den Menschen „du sollst nicht töten“ verbietet ungerechte Mordlust aber sie verbietet nicht Gott zu rechten wie es seiner Gerechtigkeit entspricht. Willst du mit Ihm rechten?
Donnerstag, 12. Februar 2009 19:54
biomilch: @Krümelinchen
„Jahwe ist Gott du Dumpfbacke!“
Da war der Menschensohn aber anderer Meinung.
siehe Joh. 8, 44
Mag sein, daß die Jüdlein Jwh „Gott“ oder so nennen.
Der Liebe Gott (dreifaltig) kann das aber nicht sein.
Siehe Massenmordbefehle!
Vorher hatte er noch gesagt: Du sollzt nich tötn.
Und dann Massenmord.
In Ziegelöfen:
Trau schau wem!
Da war der Menschensohn aber anderer Meinung.
siehe Joh. 8, 44
Mag sein, daß die Jüdlein Jwh „Gott“ oder so nennen.
Der Liebe Gott (dreifaltig) kann das aber nicht sein.
Siehe Massenmordbefehle!
Vorher hatte er noch gesagt: Du sollzt nich tötn.
Und dann Massenmord.
In Ziegelöfen:
Trau schau wem!
Donnerstag, 12. Februar 2009 19:38
Sozialkatholisch: Also Merkel ein Mann
das könnte sein, ich glau die rsiert sich!
Donnerstag, 12. Februar 2009 19:37
Krümelinchen: He Antipacelli: Kleinhirn an Großhirn! Bitte mal her hören!!
Jahwe ist Gott du Dumpfbacke!
Und wenn Gott der Teufel ist, dann ist die Frau Merkel ein Mann und der Papst Muslim…
Wißt ihr, warum Deutschland immer wieder mit der Nase voran in die Erinnerungen des 2. Weltkrieges gedrückt wird? Weil ihr Nazis immer noch schreit: Wir sind die Guten und alles war gar net so! Wer am lautesten schreit ist immer der mit dem schlechten Gewissen!
Guggt euch die Amis mal an… ups… Indianer mord… ja ja, da waren wir noch jung und dumm… sorry also, hier ein paar Reservate, ein paar Bonbons, locker bleiben… ja ja, vietnam… tja. was waren wir doch Hitzköpfe… öhm… machen wir auch nimmer so schnell…“
Aber hier in Deutschland? „ wir warens net, wir warens net! Die Dörte wars und der Kevin hat ihr geholfen!!“
Kein Wunder das wir das Geschehen dann immer wieder vorgesetzt bekommen… Steht doch einfach mal zu den Scheiß von damals und dann ist auch Ruhe im Karton g
Und wenn Gott der Teufel ist, dann ist die Frau Merkel ein Mann und der Papst Muslim…
Wißt ihr, warum Deutschland immer wieder mit der Nase voran in die Erinnerungen des 2. Weltkrieges gedrückt wird? Weil ihr Nazis immer noch schreit: Wir sind die Guten und alles war gar net so! Wer am lautesten schreit ist immer der mit dem schlechten Gewissen!
Guggt euch die Amis mal an… ups… Indianer mord… ja ja, da waren wir noch jung und dumm… sorry also, hier ein paar Reservate, ein paar Bonbons, locker bleiben… ja ja, vietnam… tja. was waren wir doch Hitzköpfe… öhm… machen wir auch nimmer so schnell…“
Aber hier in Deutschland? „ wir warens net, wir warens net! Die Dörte wars und der Kevin hat ihr geholfen!!“
Kein Wunder das wir das Geschehen dann immer wieder vorgesetzt bekommen… Steht doch einfach mal zu den Scheiß von damals und dann ist auch Ruhe im Karton g
Donnerstag, 12. Februar 2009 19:19
Großwildjäger: Jetzt kommt…
der Obernazi „Antipacelli“ auch nich daher…
Donnerstag, 12. Februar 2009 19:17
GerdEric: worum geht es?
mir scheint, die Piusbrüder wissen um die verheerende Nähe der Nazis.
Donnerstag, 12. Februar 2009 16:17
Antipacelli: @Gotthard: Danke für den (erneuten) Beweis, dass die Konzilssekte und mit ihr zusehends die Pius-
bruderschaft Ableger der Synagoge
Satans, der abscheulichen Sekte des
Halachajudentums sind!
Wer wie Ratzinger, Zollitsch, Fellay, Schmidberger & Co. den menschenfeindlichen Geist und die Lügen der Halachajuden und Zionisten verharmlost oder sie gar zum von allen „Katholiken“ zu glaubenden Dogma erhebt, kann kein Diener des Dreifaltigen Gottes sein, er ist ein Diener Seines Widersacher, d.h. Satans = Molochs = Jahwes!
Wer wie Ratzinger, Zollitsch, Fellay, Schmidberger & Co. den menschenfeindlichen Geist und die Lügen der Halachajuden und Zionisten verharmlost oder sie gar zum von allen „Katholiken“ zu glaubenden Dogma erhebt, kann kein Diener des Dreifaltigen Gottes sein, er ist ein Diener Seines Widersacher, d.h. Satans = Molochs = Jahwes!
Donnerstag, 12. Februar 2009 13:51
GerdEric: @Grand Sol alias Schwarze Sonnne
„Positives Christentum“ hat nichts mit dem Juden Jesus zu tun, nichts mit dem Christentum des Paulus, nichts mit Franz von Assisi, nichts mit Luther (denn auch er wusste, dass Jesus Jude war), „Positives Christentum“ ist KryptoHeidentum als eben Christentum getarnt.
Donnerstag, 12. Februar 2009 13:29
Gotthard: Papst stellt noch einmal unmissverständlich klar
In Bezug auf Williamson hat der Vatikan mittlerweile klargestellt, dass er nur einen Platz in der katholischen Kirche haben kann, wenn er seine Positionen öffentlich und unwiderruflich zurücknimmt. Was die theologischen Differenzen anbetrifft, ist der Vatikan ähnlich klar: der Weg der Piusbrüder zurück in die Kirche führt nur über eine Anerkennung des II. Vatikanischen Konzils, und damit auch der Erklärung „Nostra aetate“. Darin heißt es, der Tod Christi kann „weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last“ gelegt werden. Die Juden dürfen nicht „als von Gott verworfen oder verflucht“ dargestellt werden, betont das Konzil weiter.
Donnerstag, 12. Februar 2009 12:35
Grand Sol: GerdEric
Ich habe noch nie jemanden vom „deutschen Messi“ träumen sehen.
Es ist immer leicht zu sagen, dass irgendjemand kein Christ gewesen sei. Keiner der heutigen Politiker ist Christ. Aber darum geht es nicht. Es ist bedauerlich, dass Hitler als böser Buhmann dastehen muss, obwohl ihm dies absolut nicht gerecht wird. Es ist eine große Ungerechtigkeit. Er war ein anständiger Mensch wie kaum jemand.
Es ist immer leicht zu sagen, dass irgendjemand kein Christ gewesen sei. Keiner der heutigen Politiker ist Christ. Aber darum geht es nicht. Es ist bedauerlich, dass Hitler als böser Buhmann dastehen muss, obwohl ihm dies absolut nicht gerecht wird. Es ist eine große Ungerechtigkeit. Er war ein anständiger Mensch wie kaum jemand.
Donnerstag, 12. Februar 2009 10:31
GerdEric: @Grand Sol
Hat Hitler etwa den Willen des Teufels vollstreckt als er mit dem Kommis und sonstigen Volksverderbern
abrechnete? Nein, natürlich nicht, auch er handelte nach Gottes Willen.
Hitler war kein Christ, er missbrauchte das Christentum, sei es den Protestatismus oder den Katholizismus. Der Lohn der Steigbügelhalter waren schon in Planung, und erste Christen spürten ihn schon.
Wer glaubt, Hitler hätte das Christentum und die Christen verschonen wollen, der träumt noch heute von dem germanischen Messi.
Hitler war kein Christ, er missbrauchte das Christentum, sei es den Protestatismus oder den Katholizismus. Der Lohn der Steigbügelhalter waren schon in Planung, und erste Christen spürten ihn schon.
Wer glaubt, Hitler hätte das Christentum und die Christen verschonen wollen, der träumt noch heute von dem germanischen Messi.
Donnerstag, 12. Februar 2009 01:36
Grand Sol: Es ist ein Irrglaube
zu meinen, einer, der im Sinne Gottes handelt, sei unbezwingbar in dieser Welt. Mal ganz abgesehen davon, dass außer Christus ALLE Menschen fehlerhaft sind und waren. Sogar Hitler.
Donnerstag, 12. Februar 2009 01:27
O.H.R.: Hitler wurde von Gott gesandt
War mal vor einigen Jahren, in den von Polen besetzten Westpreussen
Fast jeder Pole meinte, Hitler war von Gott gesandt, um der Judenherrschaft ein Ende zu bereiten
Wenn Ihr Antisemiten sucht, dann geht nach Polen
Fast jeder Pole meinte, Hitler war von Gott gesandt, um der Judenherrschaft ein Ende zu bereiten
Wenn Ihr Antisemiten sucht, dann geht nach Polen
Donnerstag, 12. Februar 2009 00:21
Großwildjäger: Grand Sol:
Wer ist denn mit „sonstigen Volksverderbern“ gemeint???
Donnerstag, 12. Februar 2009 00:19
matt3: Wenn Hitler den Willen Gottes tat
dann wäre er mit seinem Reich wohl nicht so erbärmlich gescheitert, dass er sich am Ende in seinem Bunker verkrochen mit Gift aus der Welt schaffen musste während man die übriggebliebenen Kindersoldaten auf den Straßen Berlins zusammenschoss. Hitler war kein David, obgleich David auch seine Fehler hatte, einmal sogar aus Lust an einer Frau einen vorsätzlichen Mord beging und aufgrund seiner Härten im Krieg auch als Blutmensch verschrien war.
Donnerstag, 12. Februar 2009 00:07
Grand Sol: David war ein Gerechter Gottes
und hat für Ordnung und Gerechtigkeit gesorgt. Dazu gehört nunmal auch, dass bestimmte Menschen getötet werden. Hat Hitler etwa den Willen des Teufels vollstreckt als er mit dem Kommis und sonstigen Volksverderbern abrechnete? Nein, natürlich nicht, auch er handelte nach Gottes Willen. Warum also der Vorwurf gegenüber König David?
Mittwoch, 11. Februar 2009 22:16
biomilch: Ev. Matthäus
Jakob zeugte Joseph, den Mann Marias, von welcher ist geboren Jesus, der da heißt Christus.
Da steht nicht, daß Josef der Vater Jesu sei.
Die Linie zu David stammt aber von Jupp Josef.
Da steht nicht, daß Josef der Vater Jesu sei.
Die Linie zu David stammt aber von Jupp Josef.
Mittwoch, 11. Februar 2009 21:41
IZAAC: @h.schwachkopfski
La Elaha Ella Allah!
So weit so gut.
Jetzt eine Frage – warum liegt der Kinderschänder Mohammed von Würmern zerfressen im Grab und der Prophet Isa sitzt neben Allah, wenn der Kinderschänder größer sein soll als der von der Heiligen Jungfrau, ohne zutun eines Mannes, geborene?
PS: du erzählst so viel von steuern bezahlen. So einen dummen Eindruck, wie du ihn hier hinterlässt, gehst du einem 400 EUR Job nach und da zahlst du keine Steuern.
Bei deinem Vokabular scheinst du den Rest deiner freien Zeit im Stall zu verbringen. Allerdings nicht mit Arbeit. Vermutlich vergewaltigst du deine Schweine und Hühner.
So weit so gut.
Jetzt eine Frage – warum liegt der Kinderschänder Mohammed von Würmern zerfressen im Grab und der Prophet Isa sitzt neben Allah, wenn der Kinderschänder größer sein soll als der von der Heiligen Jungfrau, ohne zutun eines Mannes, geborene?
PS: du erzählst so viel von steuern bezahlen. So einen dummen Eindruck, wie du ihn hier hinterlässt, gehst du einem 400 EUR Job nach und da zahlst du keine Steuern.
Bei deinem Vokabular scheinst du den Rest deiner freien Zeit im Stall zu verbringen. Allerdings nicht mit Arbeit. Vermutlich vergewaltigst du deine Schweine und Hühner.
Mittwoch, 11. Februar 2009 20:39
h. schwakowiack: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 11. Februar 2009 20:36
für die Kirche: @h.schwakowiack: Sie sind nicht witzig.
Hier sind wir an bessere Satire gewohnt.
Mittwoch, 11. Februar 2009 20:33
h. schwakowiack: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 11. Februar 2009 19:59
Schalom: Jesus ist der Nachkomme des Königs David, außer der Evangelist Mattäus lügt.
Im übrigen würde uns interessieren wie Herr biomilch und Herr Grand Sol , sollten sie Katholiken sein,
im Alltag ihren Glauben praktizieren?
Ist das zuviel verlangt?
Ist das zuviel verlangt?
Mittwoch, 11. Februar 2009 19:37
GerdEric: @biomilch
ob es nun besser ist,
dass die Jüdin Maria Jjesu Mutter ist,
und sich Ihr lieber Gott mit ihr einließ?
PS. Welche werte Ausgabe der Bibel ist Ihr Quell Ihres Wissens?
dass die Jüdin Maria Jjesu Mutter ist,
und sich Ihr lieber Gott mit ihr einließ?
PS. Welche werte Ausgabe der Bibel ist Ihr Quell Ihres Wissens?
Mittwoch, 11. Februar 2009 19:14
biomilch: @kirche und Gerte Ric
Jesus war nicht der Nachkomme Davids, denn er war nicht Josefs Sohn.
Sondern der Sohn des lieben Gottes.
Und der liebe Gott hätte niemals den Völkermord an den Amalekitern befohlen.
Daher kann Jahwe nicht der liebe Gott sein.
Sondern der Sohn des lieben Gottes.
Und der liebe Gott hätte niemals den Völkermord an den Amalekitern befohlen.
Daher kann Jahwe nicht der liebe Gott sein.
Mittwoch, 11. Februar 2009 18:59
GerdEric: @Grand Sol & @biomilch
Sie sind mir schon „rechte“ Christen, genau derer Art, die Kreuzzüge und Scheiterhaufen errichtet haben,
die zu allen Zeiten Hetze verbreiteten, die gegen jeden hetzen, wenn es grade passte…
König David ist der Ahn Jesu, und David war Jude, wie Jesus auch.
Wenden Sie sich Ihrem „Positiven Christentum“ zu
König David ist der Ahn Jesu, und David war Jude, wie Jesus auch.
Wenden Sie sich Ihrem „Positiven Christentum“ zu
Mittwoch, 11. Februar 2009 18:47
Jubärens †-1:12:34:38: Die Amerikaner waren nur Täter
Um zum Artikel zurückzukommen: Ein Leser hatte gemeint, dieser Beitrag wäre ein Denkzettel für die
Welt und sollte etwa in der Süddeutschen veröffentlicht werden. Welch eine Naivität!
Leblhuber hat mit Recht darauf hingewiesen, dass es geschichtspolitischer Relativismus und Revisionismus bedeutet, wenn man die Kriegsverbrechen der Siegermächte ausbreitet, ohne auf die Verbrechen der besiegten Länder Deutschland und Japan hinzuweisen. Das würde das politische Wertesystem der Nachkriegszeit völlig durcheinanderbringen.
Auch wenn das entscheidende Kriegsmotiv der US-Amerikaner war, die Japaner als lästige Imperialismus-Konkurrenten aus dem pazifischen Raum zu vertreiben – die von Japan 1941 eroberten Philippinen z. B. waren schließlich 40 Jahre lang eine Kolonie der USA –, so macht es sich doch im Nachhinein gut, wenn man mit dem Finger auf die Massakrierung von geschätzten 300.000 chinesischen Zivilisten durch japanische Truppen 1937 hinweisen kann, um zu rechtfertigen, dass man kurz vor Kriegsende 4-500.000 japanische Zivilisten durch Brand- und Atombomben karbonisiert.
„Die Japaner“ waren nicht nur Opfer, sondern zuerst und vor allem mit Hitler verbündete Täter. Auch „die Deutschen“ waren zuerst Täter und dann erst Opfer.
Die Amerikaner waren nur Täter.
Leblhuber hat mit Recht darauf hingewiesen, dass es geschichtspolitischer Relativismus und Revisionismus bedeutet, wenn man die Kriegsverbrechen der Siegermächte ausbreitet, ohne auf die Verbrechen der besiegten Länder Deutschland und Japan hinzuweisen. Das würde das politische Wertesystem der Nachkriegszeit völlig durcheinanderbringen.
Auch wenn das entscheidende Kriegsmotiv der US-Amerikaner war, die Japaner als lästige Imperialismus-Konkurrenten aus dem pazifischen Raum zu vertreiben – die von Japan 1941 eroberten Philippinen z. B. waren schließlich 40 Jahre lang eine Kolonie der USA –, so macht es sich doch im Nachhinein gut, wenn man mit dem Finger auf die Massakrierung von geschätzten 300.000 chinesischen Zivilisten durch japanische Truppen 1937 hinweisen kann, um zu rechtfertigen, dass man kurz vor Kriegsende 4-500.000 japanische Zivilisten durch Brand- und Atombomben karbonisiert.
„Die Japaner“ waren nicht nur Opfer, sondern zuerst und vor allem mit Hitler verbündete Täter. Auch „die Deutschen“ waren zuerst Täter und dann erst Opfer.
Die Amerikaner waren nur Täter.
Mittwoch, 11. Februar 2009 18:38
für die Kirche: biomilch: kennen Sie den Begriff
der Dreifaltigkeit?
Jesus ist mit dem Vater bzw. (JHWH) in der Liebe (bzw. dem Heiligen Geist) vereint.
Dies ist die Grundlage aller orthodoxen christlichen Konfessionen, nicht einmal die Protestanten bezweifeln dies.
Jesus ist mit dem Vater bzw. (JHWH) in der Liebe (bzw. dem Heiligen Geist) vereint.
Dies ist die Grundlage aller orthodoxen christlichen Konfessionen, nicht einmal die Protestanten bezweifeln dies.
Mittwoch, 11. Februar 2009 18:34
biomilch: @für die Kirche
Aber David hatte keinen Haß.
Er erfüllte nur den Willen seines „Gottes“ Jahweh.
Den der Menschensohn als Teufel bezeichnete: Joh. 8,44
Er erfüllte nur den Willen seines „Gottes“ Jahweh.
Den der Menschensohn als Teufel bezeichnete: Joh. 8,44
Mittwoch, 11. Februar 2009 18:28
für die Kirche: Grand Sol: Sie haben sehr viel Haß
im Herzen.
Mittwoch, 11. Februar 2009 18:26
Grand Sol: biomilch
Zu König Davids Zeiten gab es noch keine Juden.
Feinde wurden im Krieg schon immer getötet, das ist völlig normal. Und König David hatte nunmal nichts mit den albernen Menschenrechten am Hut.
Feinde wurden im Krieg schon immer getötet, das ist völlig normal. Und König David hatte nunmal nichts mit den albernen Menschenrechten am Hut.
Mittwoch, 11. Februar 2009 15:55
biomilch: Den ersten Holocaust nicht vergessen
„Aber das Volk drinnen führte er heraus
und legte sie unter eiserne Sägen
und Zacken und eiserne Keile
und verbrannte
sie in Ziegelöfen.
So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Da kehrte David und alles
Volk wieder gen Jerusalem.“
Quelle
Wer war’s? Auf Jahwes Befehl?
Hätte der liebe Gott so etwas je befohlen?
Quelle
Wer war’s? Auf Jahwes Befehl?
Hätte der liebe Gott so etwas je befohlen?
Mittwoch, 11. Februar 2009 15:26
GerdEric: @IZAAC
Jesus sagte das nicht DEN Juden, er sagte es (wenn es denn keine Polemik war) den direkt angesprochenen (einem kleinen Kreis).
Mittwoch, 11. Februar 2009 14:41
Kraut: @IZAAK
2. wenn ich mir jemals im Leben den Finger in den Ar… stecken sollte, dann bist du der Erste, der mal
ablecken darf.
Genau das will er doch, der Schwachkopfiak. Er kanns nicht erwarten. Wer weiß, was der und seine perverse Brut noch so treibt.
Genau das will er doch, der Schwachkopfiak. Er kanns nicht erwarten. Wer weiß, was der und seine perverse Brut noch so treibt.
Mittwoch, 11. Februar 2009 14:25
IZAAC: @h.schwachsinnkowiack
1. bin ich selbständig.
2. wenn ich mir jemals im Leben den Finger in den Ar… stecken sollte, dann bist du der Erste, der mal ablecken darf.
3. hab ich niemanden beleidigt, nur die Wahrheit gesagt. Das die Wahrheit dann beleidigend ist, liegt nicht an mir.
2. wenn ich mir jemals im Leben den Finger in den Ar… stecken sollte, dann bist du der Erste, der mal ablecken darf.
3. hab ich niemanden beleidigt, nur die Wahrheit gesagt. Das die Wahrheit dann beleidigend ist, liegt nicht an mir.
Mittwoch, 11. Februar 2009 14:14
h. schwakowiack: blablub
ne,
so einen schmock les ich nicht.-.
vlt. kann man sich heute abend nach fuppes ja noch weiterflamen, du bist dann doch bestimmt online (wo auch sonst?) muss leider wieder arbeiten…deine sozi zahlen, wa?!
also machet jut und tschüssikowski atze
so einen schmock les ich nicht.-.
vlt. kann man sich heute abend nach fuppes ja noch weiterflamen, du bist dann doch bestimmt online (wo auch sonst?) muss leider wieder arbeiten…deine sozi zahlen, wa?!
also machet jut und tschüssikowski atze
Mittwoch, 11. Februar 2009 14:11
IZAAC: Mord an dem Messias
die meisten Schreiber hier haben ganz offensichtlich nicht einmal in ihrem Leben in der Heiligen Schrift gelesen. Lassen wir es deshalb.
Mittwoch, 11. Februar 2009 14:04
h. schwakowiack: ):-:(
mensch itzak,
jetzt zieh dir den finger ausm po und schreib nochn paar deftige beleidigungen. irgendwie muss arbeitscheues pack wie du doch den tag überbrücken. oder haste direkt wieder den lambrusco am hals?
tztztz, das ist ne sünde! dafür kommste ins fegefeuer, atze.
jetzt zieh dir den finger ausm po und schreib nochn paar deftige beleidigungen. irgendwie muss arbeitscheues pack wie du doch den tag überbrücken. oder haste direkt wieder den lambrusco am hals?
tztztz, das ist ne sünde! dafür kommste ins fegefeuer, atze.
Mittwoch, 11. Februar 2009 14:03
Sefirot: Klar wird es eine Verantwortlichkeit
geben, wenn ein Mensch zum Tod verurteilt wird.
Bei Jesus ist das anders: Wenn Jesus nicht gestorben wäre, gäbe es keine christliche Religion. Gäbe es nicht den christlichen Erlösungsglauben.
Also wir merken: Durch den Tod des Juden Jesusentwickelt sich durch die Predigt des Juden Paulus, der den Jesus zum Gesalbten (Christus, Messias) macht, hat sich die christliche Religion entwickelt.
Deshalb haben die Christen allen Grund, den Juden dankbar zu sein. Dass es zwei Vertreter deren Religion es waren, die anz massiv die Weichen für das Christentum gestellt haben.
Allein schon deshalb ist die alte Gottesmordgeschichte (wer kann schon Gott ermorden, so ein Schwachsinn!)als in boshafter Weise als an den Haaren herbeigezogen zu betrachten.
Ein totaler Black out im christlichen Selbstbewusstsein.
Klar doch, dass damals vor über zweitausend Jahren nicht alles ohne Reibereien und Missverständissen über die Bühne gegangen sein wird und dass sich die etablierte Religion nicht zu unrecht gegen Neuerungen verwahrt hat.
Das hat die katholische Kirche seit Jahrhunderten auch getan, bis es endlich zum Durchbruch beim ZWEITEN VATIKANISCHEN KONZIL kam.
Die Gottesmordstory gehört indes ins tiefste Meer versenkt. Bezeichnenderweise sind es immer wieder
sektiererische Geister, die sich daran aufgeilen, auch wenn die Story auch nach zweitausend Jahren und aufgrund mangelnder Faktenlage nicht wahrer geworden ist, sondern zu glauben, anzunehmen, für wahr zu halten ist, aber kein Faktum ist…
Bei Jesus ist das anders: Wenn Jesus nicht gestorben wäre, gäbe es keine christliche Religion. Gäbe es nicht den christlichen Erlösungsglauben.
Also wir merken: Durch den Tod des Juden Jesusentwickelt sich durch die Predigt des Juden Paulus, der den Jesus zum Gesalbten (Christus, Messias) macht, hat sich die christliche Religion entwickelt.
Deshalb haben die Christen allen Grund, den Juden dankbar zu sein. Dass es zwei Vertreter deren Religion es waren, die anz massiv die Weichen für das Christentum gestellt haben.
Allein schon deshalb ist die alte Gottesmordgeschichte (wer kann schon Gott ermorden, so ein Schwachsinn!)als in boshafter Weise als an den Haaren herbeigezogen zu betrachten.
Ein totaler Black out im christlichen Selbstbewusstsein.
Klar doch, dass damals vor über zweitausend Jahren nicht alles ohne Reibereien und Missverständissen über die Bühne gegangen sein wird und dass sich die etablierte Religion nicht zu unrecht gegen Neuerungen verwahrt hat.
Das hat die katholische Kirche seit Jahrhunderten auch getan, bis es endlich zum Durchbruch beim ZWEITEN VATIKANISCHEN KONZIL kam.
Die Gottesmordstory gehört indes ins tiefste Meer versenkt. Bezeichnenderweise sind es immer wieder
sektiererische Geister, die sich daran aufgeilen, auch wenn die Story auch nach zweitausend Jahren und aufgrund mangelnder Faktenlage nicht wahrer geworden ist, sondern zu glauben, anzunehmen, für wahr zu halten ist, aber kein Faktum ist…
Mittwoch, 11. Februar 2009 14:01
Schalom: Für den Tod Jesu war der Römer Pontius Pilatus und der Hohepriester Kaijafas verantwortlich.
Gründe: Jesus war als Kritiker den Tempelpriestern Jerusalem religionspolitisch unbequem.
Jesus war im jüdischen Volk bei den kleinen Leuten sehr beliebt, sie feierten ihn bei seinem Einzug in Jerusalem als ihren Messias (Gesalbten, neuen David).
Der von den Priestern aufgehetzte Pöbel forderte den Kreuzestod für Jesus.
Pontius Pilatus wurde von den Priester und Tempeltheologen unter politischen Druck gesetzt, sie drohten ihm mit dem Kaiser, wenn er Jesus frei spräche.
Ein römisches Kommando kreuzigte Jesus vor der Stadtmauer.
Christliche Theologie: Jesus mußte sterben zur Vergebung der Sünden.
Sicht liberaler Juden: Jesus (Jeschua) gehört zum Judentum.
Jesus war im jüdischen Volk bei den kleinen Leuten sehr beliebt, sie feierten ihn bei seinem Einzug in Jerusalem als ihren Messias (Gesalbten, neuen David).
Der von den Priestern aufgehetzte Pöbel forderte den Kreuzestod für Jesus.
Pontius Pilatus wurde von den Priester und Tempeltheologen unter politischen Druck gesetzt, sie drohten ihm mit dem Kaiser, wenn er Jesus frei spräche.
Ein römisches Kommando kreuzigte Jesus vor der Stadtmauer.
Christliche Theologie: Jesus mußte sterben zur Vergebung der Sünden.
Sicht liberaler Juden: Jesus (Jeschua) gehört zum Judentum.
Mittwoch, 11. Februar 2009 13:59
IZAAC: @h.schwachsinnkowiack
zu so viel Dummheit sage ich nichts, das hat keinen Sinn.
Mittwoch, 11. Februar 2009 13:51
h. schwakowiack: @ itzak
natürlich warer selbst verantwortlich.
er hat durch aufrührerisches und regierungsfeindliches handeln die aufmerksamkeit der römischen obmacht auf sich gezogen und ist in einem legitimen prozess zum tode verurteilt worden…
–-> offensichtlich wollte er ja auch den lattenjupp spielen, hat doch dauernd sowas von erlösung und durch meinen tod…blablabla…schuld auf mich nehmen…blablub… usw. gefaselt. als allmächtiger hätte er ja auch mal „bäm!“ den roundhousekick auspacken und pilatus samt den jüdischen ältesten ins langmachen können, oder?
was ein kunde.
er hat durch aufrührerisches und regierungsfeindliches handeln die aufmerksamkeit der römischen obmacht auf sich gezogen und ist in einem legitimen prozess zum tode verurteilt worden…
–-> offensichtlich wollte er ja auch den lattenjupp spielen, hat doch dauernd sowas von erlösung und durch meinen tod…blablabla…schuld auf mich nehmen…blablub… usw. gefaselt. als allmächtiger hätte er ja auch mal „bäm!“ den roundhousekick auspacken und pilatus samt den jüdischen ältesten ins langmachen können, oder?
was ein kunde.
Mittwoch, 11. Februar 2009 13:31
IZAAC: @grosswildjäger
Die Geschichte von den Juden als „Gottemördern“ wird wohl zum Glück nicht mehr von der katholischen
Kirche vertreten. Nur noch von Sektierern…
wer war für den Tod von Jesus Chrístus verantwortlich?
wer war für den Tod von Jesus Chrístus verantwortlich?
Mittwoch, 11. Februar 2009 13:30
Schalom: Vom unbekannten Judentum
Sch’ma Jisrael, Adonai Elohenu Adonai Echod
Höre Israel, der Herr, unser Gott, der Herr ist einzig.
So liebe denn IHN deinen Gott mit all deinem Herzen,
mit all deiner Seele, mit all deiner Kraft.
ICH bin euer Gott, der ich euch aus dem Land Ägypten führte, euch Gott zu sein. ICH euer Gott.
Höre Israel, der Herr, unser Gott, der Herr ist einzig.
So liebe denn IHN deinen Gott mit all deinem Herzen,
mit all deiner Seele, mit all deiner Kraft.
ICH bin euer Gott, der ich euch aus dem Land Ägypten führte, euch Gott zu sein. ICH euer Gott.
Mittwoch, 11. Februar 2009 13:29
Großwildjäger: IZAAC:
Und um das Maß voll zu machen, haben sie auch gleich den Messias abgelehnt und getötet.
Die Geschichte von den Juden als „Gottemördern“ wird wohl zum Glück nicht mehr von der katholischen Kirche vertreten. Nur noch von Sektierern…
Die Geschichte von den Juden als „Gottemördern“ wird wohl zum Glück nicht mehr von der katholischen Kirche vertreten. Nur noch von Sektierern…
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.


