Das Williamson-Pogrom deutscher Kirchenhasser hat einen Kardinal ermutigt, seine Aggressionen gegen die Alte Messe nicht länger unter den Scheffel zu stellen.
(kreuz.net) Vor wenigen Tagen publizierte der Erzbischof von Manila, Gaudencio Kardinal Rosales, ein Dekret,
durch welches er das päpstliche Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ für seine Erzdiözese eigenmächtig
außer Kraft setzt.
Das Dokument wurde von ihm bereits am 8. Dezember 2008 unterzeichnet.
Zu Beginn
des Textes behauptet der Kardinal pro forma, sich nach den Normen des päpstlichen Motu Proprios ‘Summorum
Pontificum’ zu richten. Doch dann kommt er schnell zur Sache.
Ohne langes Federlesen erklärt er, daß
die Alte Messe in seiner Erzdiözese nur in einer Seitenkapelle der Kathedrale von Manila gelesen werden
dürfe.
Diese Messe sei außerdem nur einmal im Monat zu zelebrieren – aber nicht an Sonntagen oder Feiertagen.
Der „Vorsitzende“ der Messe muß nach dem Willen des Kardinals speziell für diese Aufgabe ernannt werden.
Um angeblich „die Feierlichkeit und Ordnung der Feier dieser Meßform zu garantieren“, dekretiert Kardinal
Rosales, daß die „anderen Dienstämter“ – genannt werden Lektoren, Zeremonienmeister, Ministranten und
Chor – vom Liturgiebüro der Erzdiözese bestimmt und reguliert werden.
Weitere Anfragen von Einzelpersonen
oder Gruppen für die überlieferte Liturgie werden kurzerhand angewiesen, an der monatlichen Alten Messe
in der Kathedrale teilzunehmen.
Das Dekret will auch, daß Laien, die an der Messe teilnehmen, vor der
Messe eine „katechetische Unterweisung“ erhalten.
Das Dekret, in dem die Autorität des Papstes offen
untergraben wird, beschließt der selbstherrliche Kardinal mit einem Hinweis auf seine Macht:
„Der Erzbischof
von Manila besitzt die Jurisdiktion über diese Zelebration und kann darum jederzeit entscheiden, die
monatliche Feier zu unterbrechen, sobald er zur Auffassung kommt, daß diese nicht mit der pastoralen
Gesamtausrichtung der Ortskirche übereinstimmt.“
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71 Lesermeinungen
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#70 Guttenberger 00:24:39 | Mittwoch, 11. Februar 2009
v. H.-Orlando: Sprachen Diese These ist mir bekannt, aber hier dem Lateinischen eine beherrschende Stellung
einzuräumen, geht deutlich an der Wirklichkeit vorbei. Die Verwandtschaft der europäischen und asiatischen
Völker mit ihren afrikanischen Ursprüngen ist etwa 70.000 Jahe alt. Innerhalb Afrikas gibt es weit ältere
Verwandtschaften. So gibt es z. B. die über den indoeuropäschen Rahmen hinausgehende Vorsilbe „te“ für
das Göttliche (lateinisch: „deus“, griechisch „theos“, obwohl selbst auch nicht allen indoeuropäischen
Sprachen gemeinsam, wie sowohl das deutsche Wort „Gott“ selbst, wie auch das russische Wort für Gott
zeigt: „bog“. Diesen letzten Hinweis habe ich von meinem 1971 verstorbenen Vater, der sich mit Sprachwissenschaft
befasst hat. Die Anzahl solcher Gemeinsamkeiten ist jedoch gering, so daß berechtigte Zweifel bestehen,
es kann sich genauso um Zufall handeln So hat das deutsche Wort „stärken“ nichts mit dem griechischen
Wort „stergein“ (= lieben) wohl aber mit dem hethitischen „istark“ (= krank werden) zu tun. Das Wort „Stärke“ =
„mit Wasser angerührtes Reismehl zum Steifen der Wäsche“ ist um 1605 aus dem Verb „stärken“ rückgebildet.
@Guttenberger Wird von der Linguistik nicht eine Proto-, Grund- oder Ursprache als eine durch vergleichende
Sprachwissenschaft erschlossene Urform einer genetischen Einheit der Sprachen angenommen. Gut ist nur
eine durch zahlreiche Indizien begründete Annahme, aber die E-Theorie ist auch nicht mehr!
#68 Guttenberger 23:05:33 | Dienstag, 10. Februar 2009
Vineta: Sprachen Sie rudern jetzt zurück, indem Sie sich auf Lehn- und Fremdwörter berufen (falls Ihnen
der Unterschied überhaupt klar ist) und sie weiter den Unerschied zwischen diesen beiden Gattungen und
der jeweile einheimischen Sprache überhaupt kennen. Es gibt im Chinesichen, Arabischen usw. keine gemeinsamen
Sprachwurzel mit dem Lateinischen. Sofern Sie anderer Meinung sind, weisen Sie das bitte nach! Sie sollten
Ihre eigene Unkenntnis nicht hinter der Beschuldigung Ihrer Gesprächspartner verbergen, nicht lesen zu
können.
Pierre Hätten Sie wohl die Güte, erstens Ihr Ikognito zu lüften, und zweitens der Leserschaft mitzuteilen,
wo Vat II Ihrer Meinung nach etwas verbindlich und vor allem unfehlbar definiert hat. Da sind Sie wohl
päpstlicher als der Papst, der als er noch Kard. Ratzinger war, in Chile klipp und klar gesagt hat, was
auch die Konzilsväter seinerzeit festhielten: Vat. II hat rein gar nichts definiert, weil es sich als
reines Pastoralkonzil verstand, und ist für den Katholiken nur insoweit bindend, als es bereits früher
definierte Dogmen erneut bekräftigte. Im Übrigen weise ich darauf hin, daß Johannes XXIII. feierlich
erklärte, daß die Konzilskirche niemanden mehr verurteilen wolle, sondern einzig mit den Mitteln der
Barmherzigkeit operieren werde. Dann frage ich mich, weshalb die Verteidiger des Vat. II. mit einer solchen
indolenten Hysterie Bischof Williamson verurteilen, wo dies doch seit 1962 nicht mehr angemessen ist.
Ich kann mich nicht erinnern, daß man irgendeinen Häretiker in den letzten vierzig Jahren so verdammt
hätte wie diesen Bischof, der keinen einzigen Glaubenssatz leugnet, der zum depositum fidei gehört.
Deckmantel des Katholizismus Hier toben sich unter dem Deckmantel des Katholizismus Menschen aus, die
nichts anderes im Sinn haben, als das Bemühen der katholischen Kirche, treu zum 2. Vatikanischen Konzil,
der Heiligen Schrift und der dem Menschen von Gott gegebenen Vernunft den Glauben zu leben, zu pflegen
und zu bezeugen, mit traditionalistischem, antijüdischem und homophobem Gedankengut zu torpedieren und
zu diskreditieren. In wahrem, tapferem Bekennermut äußert sich die hiesige selbsternannte Speerspitze
des „wahren“ Katholzismus natürlich nur anonym – Glaube: ja, aber auch dafür einstehen: nein. Hier wird
stes versucht, die Grenzen zwischen der katholischen Kirche, wie sie sich auf dem 2. Vatikanischen Konzil
verbindlich und unfehlbar definiert hat, und häretischen und schismatischen Sektierergruppen (allen voran
der sog. „Piusbruderschaft“, aber auch mehr oder weniger freischaffenden sog. „Sedisvakantisten“) zu vermischen
und so den christlichen Glauben an einen Gott der Liebe und Menschenfreundlichkeit von innen her zu zersetzen.
Werter Herr Prof. Sie möchten wohl Nachfolger des philippinischen Kardinals werden und auch mit einer
schönen, langen, sündhaftroten Altlas-Seidenscheppe durch die Gegend chauffiert werden…Wa? Ganz schön
neidisch…!
#64 Elijahu † 16:21:57 | Dienstag, 10. Februar 2009
Verräterkardinäle auf dem Weg ins Höllenfeuer Die Kardinäle besudeln ihre Gewänder heute ja auch
nicht mehr mit ihrem eigenen Blut, sondern mit dem Blut der Heiligen und Märtyrer mit dem sie sich täglich
in der Messe besaufen, diese Verräterbande. Wie die Hure Babylon in der Offenbarung. Ihr Ende wird schrecklich
sein.
Kardinäle Kardinäle tragen ein blutrotes Gewand, um ihre Treue zum Heiligen Vater bis zum Vergießen
des Blutes zu dokumentieren. Dem rebellischen Mietling in Manila sollte man dieses Ehrenkleid, dessen
er sich unwürdig erweist, schleunigst vom Leibe reißen, bevor er es mit weiterer Schmach besudelt. Ist
er nicht auch noch einer der Kreaturen des Sant Subit ?
#61 caritatem 10:55:40 | Dienstag, 10. Februar 2009
Abgesetzt ? Dem Papst den langen Finger gezeigt ? Man sollte diesem Papst die Tür nach draußen zeigen.Er
ist ein Spalter.Basta!!!Wenn er nach Deutschland kommt,buhen wir ihn kräftig aus.
Danken wir B-XVI „Liturgie ist gerade dadurch schön, dass wir nicht selbst ihre Akteure sind, sondern
dass wir eintreten in das Größere, das uns umfängt und zu eigen nimmt“ (Ein neues Lied für den Herrn,
Freiburg 1995). hierin ist alles gesagt um WARUM nur die trid. Liturgie die eigentlich zu zelebrierende
ist! Danken wir B-XVI für diese Weisheit und alle Priester mögen dies beherzigen und dem Hlg.Vater folgen!
#58 Claus Klain 05:46:02 | Dienstag, 10. Februar 2009
Zwei Kardinäle eine Kirche ? …Papst Benedikt XVI. erinnert uns immer wieder aufs Neue daran, dass die
Eucharistiefeier der Dreh- und Angelpunkt des liturgischen Lebens ist. Er spricht von der Schönheit der
Liturgie, die es wieder zu entdecken gilt: „Liturgie ist gerade dadurch schön, dass wir nicht selbst
ihre Akteure sind, sondern dass wir eintreten in das Größere, das uns umfängt und zu eigen nimmt“ (Ein
neues Lied für den Herrn, Freiburg 1995). Darum geht es: Mein Leben ist geprägt von der Feier der Eucharistie –
und von der Schönheit der Liturgie… (In der Feier zum 75. Geburtatag) Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof
von Köln
C.Colonia: Also dann halt – in Ihrem Sinne – ziemlich weitab vom Thema: 1. Sagen Sie mal, leiden Sie vielleicht
an Zwangsvorstellungen betreffend: eine sehnsüchtig erträumte Machtentfaltung von Viagra? 2. Man muß
ja nicht alles wissen , also zum Beispiel nicht: wer wann Rodrigo Borgia bzw. Alexander den sexten heiliggesprochen
hat! 3.Brav: Ebenso wie MerkelI sind Sie wohl auch schon zu der sehr löblichen Erkenntnis gelangt, daß
wahres Christentum nur dann gelebt wird, wenn man ohne Unterlaß zeigt, wie gut man es mit den Juden meint,
alles andere hat Zeit bis zum Tod, gelt? 4. Wissen’S, so wie man, um die Prostitution bewerten zu können,
nicht Kunde in allen deutschen Bordellen gewesen sein muß – so muß man, um die Bedeutung und den Wert
des Lateinischen abschätzen zu können, kein ( in Köln oder sonstwo) wandelndes Wörterbuch sein.
Nun, leider, werter Viagra, zeigt die heutige Jugend, wie Sie zutreffend feststellten, mehr „run“ auf
das Latein als Sie – vielleicht könnte das ja ein Ansporn für Sie sein? Und, außerdem, interpretire
ich so schnell nichts in etwas hinein – und, was die römische Kirche anbetrifft: Wurde Rodrigo Borgia
nicht zum Schutzherrn der von den katholischen Königen aus dem Spanien der Reconquista vertriebenen Juden
und sogar heiliggesprochen? Da werde ich wohl kaum die einzige sein, an Alexander VI. etwas positiv Erwähnenswertes
zu finden, oder?
@Guttenberger: Sie können doch lesen, oder? 1) Nirgendwo habe ich bisher die Urverwandtschaft von Sprachen
thematisiert. Es geht nämlich hier nicht darum, daß wir schon lange vor Christus bei Römern, Germanen,
Indern usw. gemeinsame Wörter vorfinden: Vater, pater …cornu, Horn usw. 2) Statt dessen habe ich thematisiert:
a) Daß die europäischen Sprachen mehr oder weniger, aber auch die außereuropäischen, in einem beachtlichen
Ausmaß angereichert sind mit Wörtern lateinischen Ursprungs, sofern Namen und Begriffe nur irgendwas
mit Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften, Technik, Sport, Tourismus, Essen und anderen westlich-modernen
Lebensbereichen zu tun haben. b) Daß aufgrund des Tatbestandes, daß eine eigentlich eher romanische
als germanische Sprache, nämlich Englisch, Weltsprache ist, auch der letzte Depp einem hohen Potential
an Wörtern lateinischen Ursprungs nicht entkommen kann, so daß meines Erachtens das Zurückdrängen
des Lateinischen aus der Kirche eine Fehlentscheidung war ( wie ja der Run der heutigen Jugend auf den
Lateinunterricht auch deutlich zeigt)
#54 Guttenberger 23:24:02 | Montag, 9. Februar 2009
Vineta: Sprachen Wo finden Sie im Chinesischen, Arabischen und Türkischen lateinische Wurzel? Auf Ihre
Antwort bin ich gespannt! Da die slavischen, keltischen, indischen usw. Sprachen zur indoeuropäischen
Sprachenfamilie gehören, finden wir dort natürlich mit den germanischen und romanischen Sprachen gemeinsame
Wurzeln. Hieraus eine Abhängigkeit vom Lateinischen herzuleiten, zeugt von blühender Phantasie! Auch
im Deutschen sind für etwa ein Viertel aller Vokalbeln keine indoeuropäischen Sprachwurzeln nachweisbar,
etwa 200 Vokabeln kommen aus dem Arabischen, so z. B. Spinath und Benzin.
Q@C.Colonia: Sie nicht so unchristlich anredend wie Sie mich: 1) Schwadronieren? Von wegen! Ihretwegen
muß ich nun hier erörtern, was ohnehin jedes Kind weiß: Daß man am meisten Latein in den romanischen
Sprachen vorfindet , am zweitmeisten im Englischen, am drittmeisten in den germanischen Sprachen, am viertmeisten
in den slawischen und am wenigsten wohl im Chinesischen. Aber wegen der Weltsprache Englisch betreffen
lateinische Wortwurzeln heute den letzten Deppen dieses Planeten. 2) Die mir von Ihnen empfohlenen Papiere
und Paragraphen zu studieren lohnt sich nicht, da die nie verbotene (LOL) lat. Messe nachweislich auf
höchste Anordnung hin ganz plötzlich nirgendwo mehr gelesen werden durfte , so daß – wie ich mal wo
las- sogar Pfarrer deswegen an „gebrochenem Herzen“ starben. 3) Es ist halt so : Sie möchten prinzipiell
aus allen päpstlich-kirchengeschichtlichen Ereignis das Walten des Hl.Geistes herausinpretieren und schrecken
bei Schwierigkeiten ( Alexander VI nicht ausgenommen) auch nicht davor zurück, es hineinzuinterpretieren.
Sie sollten sich lieber an das halten, was Kardinal Ratzinger mal im TV auf die Frage antwortete, ob er
denn immer und überall in Rom den Hl. Geist am Werk sehen könne. Um Gottes willen, nur wenn man sich
mal so manche Päpste ansieht, nein, antwortete er.Und er ergänzte, gewiß sei laut Christus nur, daß
die römische Gemeinschaft nicht vor dem Ende der Zeit untergehe.
Da hilft nur ignorieren! Das ist doch ganz einfach. Ein Partikulargesetz (also das Dekret des Erzbischofs)
kann kein Universalgesetz der Kirche aufheben oder einschränken. das Dekret des Erzbischofs ist das Papier
nicht wert, auf dem es steht! Jeder kann und muss es ignorieren, denn es ist ungültig!
Nun, werter viagra, bevor Sie über „Latein, die Mutter aller Sprachen“ schwadronieren, sollten Sie sich
vielleicht mit indogermanischer (oder -europäischer) Sprachlehre beschäftigen. Außerdem brauchte sich
das Konzil nicht auf einen „fifty-fifty-Kompromiß“. oder eine „win-win-Situation“ einigen, weil dies
der Pontifex gnädigerweise bestimmt hat: In seiner „nota praevia interpretativa“ legte Paul VI. kraft
apostolischer Vollmacht fest, daß die Dekrete und Konstitutionen des II. vatikanischen Konzils überhaupt
nur im Lichte der kirchlichen Tradition ausgelegt und verstanden werden können. Vielleicht täte es Ihnen
gelegentlich ganz gut, sich mit anderer Lektüre als dem Mitteilungsblatt (Postvertriebsstück E 3100
E) zu beschäftigen, oder?
@matt3: 1) Nicht in jedem Fall ist das Entweder-Oder vernünftig. Es wird mir ( aber nicht nur mir!) für
immer unbegreiflich sein, wieso sich man sich auf dem VII nicht auf ein Sowohl-Als-Auch einigen konnte,
d.h. auf 50% Gottesdienste im Rahmen der Tradition als Zugeständis an Ältere und den feineren Geschmack
und 50% Gottesdienste im experimentellen Rahmen als Zugeständnis an die Jungen und ihre Neuerungssucht.
Mußte man die Älteren verstören, ihnen über Nacht alles rauben, was ihnen alles bedeutete, und sie
mit für sie unausstehlichen Neuerungen quälen? Und mußte man neu- bzw. altgierigen Jüngeren überkommene,
altehrwürdige Kostbarkeiten vorenthalten? ???????Ist das vernünftig? Vernunft kommt bekanntlich von (
nach allen Seiten hin) vernehmen! 2) Latein ist nicht irgendeine Sprache, nicht eine Sprache wie jede
andere, sondern die Mutter aller Sprachen und Grundlage für jegliche sprachliche Bildung. Und letztere,
matt, kann nie umfangreich genug sein, um aus jungen Leuten vernünftige Menschen zu machen. 3) Kapiere
ich nicht: Welche Verbindung sehen Sie zwischen Was-Geiles-Erleben-Wollen und der Empfänglichkeit der
Herzen für Gott?
@Vineta na, ich meine die Jugend hat doch vorwiegend andere Interessen. Die jungen Leute wollen in erster
Linie eben was Geiles erleben, das Leben spüren und da hat die Pop-Kultur doch mehr zu bieten als einen
lateinischen Ritus. Und ich meine das dabei aus ihnen auch ganz vernünftige Menschen werden, auch wenn
sich ihre (wie auch meine) Sprachkenntnisse in Grenzen halten. Die Herzen der Menschen begehrt Gott zuallererst
und wenn sie hier empfänglich sind und aufrichtig zueinander, dann ehren sie Gott dabei mehr als manch
ein frömmelnder Tradi. Das ist zumindest meine Ansicht.
@Schalom : Jede Form berechtigt? Vielleicht! Aber auch sinnvoll? Im 3. Jahrhundert wurde das Griechische
aus den Gottesdiensten verdrängt, und Latein etablierte sich. Und überdauerte das Chaos der Völkerwanderung.
Und blieb, als das Abendland sich in Nationalstaaten aufsplitterte und eigene Sprachen sich entwickelten.
Während heute in Deutschland fast 1 Million Schüler begeistert Latein lernt, hatten nach dem 2. Weltkrieg
kaum mehr als 3-4% der Bevölkerung jemals einen Lateinunterricht genossen. Gleichwohl wurden damals von
den Kirchenchören lateinische Lieder inbrünstig gesungen, und der Respekt vor dieser Sprache, die einen
in die Zeit Christi zurückversetzt, war so groß, daß sogar einfache Bauern beim Mitverfolgen der lateinischen
Messe mit Hilfe von Übersetzungen ins Deutsche sich viele lateinische Wörter gerne merkten. Die Klammer
Latein hielt das katholische Abendland zusammen – bis dieses kostbare Erbe schmähende Modernisten im
VII die Oberhand gewannen – und der amerikanischen Popkultur Tür und Tor öffneten – aber heute kopfschüttelnd
staunen über den Run der Jugend auf Latein, das von ihr als Grundlage jeglicher sprachlichen Bildung
wiederentdeckt wird.
Ohne Rechtskraft! Die die den Kardinal vorgenommenen Einschränkungen des Motu Proprio sind null und nichtig.
Das Motu Proprio erlaubt es z.B. dem Ortspfarrer auf Bitten von Gläubigen die „Alte Meesse“ anzubieten.
Der Bischof kann dieses vom Papst dem Ortspfarrer verliehene Recht nicht rechstgültig verhindern.
#45 hieronymus333 18:57:18 | Montag, 9. Februar 2009
Die Ernennung zum Kardinal scheint nicht einherzugehen mit der Stärkung der Gaben des Hl. Geistes, aber
vielleicht setzt hier die Gnade etwas mehr Natur voraus.
Die Messe 1570 in Latein war nie falsch und ist für die wenigen Liebhaber erlaubt, obwohl von ihnen auch
nur wenige die Sprache der Römer verstehen. Jesus hat keine lateinische Messe gelesen, das Obergemach
für sein Abendmahl war schlicht, der niedere Tisch in der Mitte, um den er mit den Jüngern lag. Die
lateinische und die landessprachliche Messe sind historische Entwicklungen, und jede Form zu ihrer Zeit
berechtigt. Das sagte uns Professor Joseph Ratzinger als Studenten. An Herren Ruhrgebietler und Defendor
sei die Bitte erlaubt,den Ton und Umgang mit anderen Usern dem katholischen Diskussionsrespekt anzupassen
und nicht wiederholt gegen die Heilige Dreifaltigkeit, die Wahrheit und Barmherzigkeit im frommen Fanatismus
zu sündigen.
@ihrseidnichtkatholisch – das ändert nichts an der inhaltlichen Wahrheit Sie sind ein bemitleideswertes
Häufchen Seele, das ganz schnell wieder in den Schoß der Mutter Kirche zurückkehren sollte! Beten Sie
vielleicht den Rosenkranz „Der für uns Blut geschwitzt hat“.
Ist doch in eurem Sinne! Es müßte doch in Eurem Sinne sein, daß die Teilnehmer der MEsse, erstmal eine
katechetische UNterweisung erhalten. IHr wollt doch immer, daß das „Dummvolk“ die hl. Messe verstehe!!!
Paramedic, o mei, halt wieder… verheißungsvoll – nebulös, wolkig, schwammig, enttäuschend- ausflüchtig …
Wenn’S g’rad keine Lust auf einen langen Artikel haben – ein Link auf einen der angeblich so zahlreichen
Poster hier, der z.B. die intensiven Beziehungen zwischen der Bruderschaft und dem homo- und islamfreundlichen
österreichischen Superman beleuchtet, tät’s fein auch .
ruhrgebietler ihre aussagen werden dadurch nicht besser, weil sie sie immer wieder wiederholen…mein
kommentar zu ihren unqualifizierten einlassungen können sie an anderer stelle lesen !
@Martin Bieger…und wieder Sie… mit Ihrem täglichen VER-Bieger… Niemand kann die WAHRHEIT „pachten“ ?
Diese ist personal gebunden… und zwar durch, mit und in JESUS CHRITUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen
Sohn GOTTES…GOTTES BARMHERZIGKEIT und… in unfauflöslicher Einheit mit SEINEM mystischen Leib, der
heiligen Mutter Kirche ! Also…die WAHRHEIT kann niemand „pachten“… Diese bestimmt selbst, wo und wie
sie sich OFFENBAREN WILL… und diese SELBSTOFFENBARUNG GOTTES, der heiligsten Dreifaltigkeit, fand in
SEINER KIRCHE, der heiligen Mutter Kirche…und durch ihre reine Lehre…statt… UND NIRGENDS SONST ! www.gloriapolo.net/
@ihrseidnichtkatholisch – Sie sind wahrlich geistig völlig arm ein bemitleideswertes Häufchen Seele,
das ganz schnell wieder in den Schoß der Mutter Kirche zurückkehren sollte! Mehr bleibt nicht zu sagen!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altars!
#33 hieronymus333 17:26:17 | Montag, 9. Februar 2009
ihrseidnichtkatholisch: BRAVO Was brauchen wir Jesus und den Papst? Ich weiß es besser und sage Euch
meine Wahrheit, an die ihr Euch alle halten müsst. Wenn wir das nicht schon aus der Kirchengeschichte
in Deutschland kennen würden.
BRAVO! Ich kenne diesen Kardinal zwar nicht aber vor allem finde ich gut, dass die Gläubigen eine Unterweisung
in der tridentinischen Messe erhalten sollen, weil Rosenkranz während der Messe beten, weil man sowieso
nicht weiß um was es gerade geht kann nicht der Sinn einer Messfeier sein!
@sefirot… Mit Verlaub… Ich habe von GEWEIHTEN R Ö M I S C H KATHOLISCHEN KIRCHEN geschrieben ! Also
jenen HÄUSERN GOTTES, von denen viele äusserlich den modernistischen Zersetzern in ihrem häretischen
Anfall zum Opfer gefallen sind und nun auch glaubensmässig flächendeckend „modernistisch angepasst“
werden sollen…sprich… – völlige Leerräumung der Kirchen mit „bequemen“ Sitzgelegenheiten ohne Kniebänke…
– keinerlei Hinweise mehr auf spezifisch röm. katholische Lehre – kahle Wände als „Sinnbild“ des Seelenzustandes
– Protestantenfreundliche „Mahl-Tische“ mit oft verbundener unfassbarer Häresie-„Liturgie“ – Das unverholene
Leugnen der hochheiligsten GEGENWART CHRISTI im heiligsten KREUZESOPFER sowie im TABERNAKEL ( das ohnehin
„versteckt“ gehalten werden soll…aus „Rücksicht“ auf synkretische Gesinnungsgenossen… – Angeblicher
„Religionsunterricht“, der nicht einmal den Namen mehr verdient und sich ohne auch nur ein Jota aufzufallen
im üblen Sumpf des synkretischen Eintopfes verliert ! – „Optische Anpassung“ der WÜRDE des Priester
an den synkretischen Sumpf durch Degradierung in Zivilkleidung sowie „formale Anpassung“ der WÜRDE des
Priesers zu einem blossen „Mitarbeiter“…etc…etc… Um diesem häretischen Treiben ein Ende zu setzen…
hat der HELIGE GEIST ein Zeichen gesetzt ! www.gloriapolo.net/
Dieser unverschämte Flegel Rosales sollte unter den Stein zurückkriechen unter dem ihn die kath. Kirche
hervorgeholt hat. Wie ist dieser nur Kardinal geworden?
Defendor ist Ihnen beim Eifer wohl das Temperament durchgegangen, dass Sie kahtolischer Kirchen geschrieben
haben. Was soll denn da richtig sein. Da passt ja gar nichts mehr zueinander. Mein G*tt waren Sie da schlimm
dran…!
Paramedic, wissen’s, fad wirken da eher Sie mit Ihren nichtssagenden Hinweisen auf angebliche Sympathien
der Piushanseln für den Kukluxklan und US-Nazis, für Le Pen, den ( bisexuellen, moschee- und türkenfreundlichen)
Haider … Hindert Sie etwa etwas daran, Ihr immenses, weithin noch unbekanntes Wissen darüber hier DETAILLIERT
auszubreiten? Wir warten nämlich alle gespannt darauf. Und Sie dürften da sicher äußerst Brisantes
auf Lager haben, sonst hätten Sie ja wohl Ihren Mund nicht so voll genommen.
@sefirot… Sie werden sich wohl noch wundern… wie schnell die modernistischen Krakäler selbst… bald
ihre häretischen „Darbietungen“ ausserhalb geweihter römisch kahtolischer Kirchen zum „Besten“ geben
können… Wer hätte noch vor Kurzem denn gedacht… …dass die heilige Messe im tridentinischen Ritus –
aus fadenscheinigen Gründen lange „untersagt“ ?! – wieder derart neu belebt werden würde…? …dass
wir kurz vor der Gemeinschaft mit der Pius-Bruderschaft stehen ? und gehen wir nun in den Gedankegängen
ruhig weiter… wer ist denn nicht überzeugt… dass sehr bald in sämtlichen Diözesen die HEILIGE
LEBENDIGE TRADITION den jahrzentalngen häretischen Wildwuchs stoppen wird…?!!!! „Nicht“ überzeugt
dürften wohl jene bleiben, denen es gar nicht an der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche gelegen
ist…also der häretisch-synkretische Lügen-Eintopf unter der Federführung der Freimaurer ! www.gloriapolo.net/
@defendor die treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche Stehenden Jaja, beziehungsweise zu dem,
was sie dafür halten, nämlich dem Zeitgeist des 19. Jahrhunderts.
@defendor: Sie sind zweifellos ein Idealist… aber zugleich leider ein hoffnungsloser Phantast und geistig
beschränkter Mensch. Ihre Wunschvorstellung einer Kirche hat es so nie gegeben und das wissen Sie. Sie
hält weder vor der Realität noch vor der Geschichte stand. Sie gebärden sich wie der große (kleine)
Diktator der versucht die überkommene Dominanz einer weltfremden Dogmatik durchzupeitschen. Ich denke
Sie bleiben sehr alleine und einsam mit ihrem Phantasma. Ich frage mich ohnehin wieviele Sozialkontakte
ein Mensch wie sie unterhält.
Die alte Messe in der Videovitrine für einige Grüppchen ein wohlfeiles Zankinstrument und sollte daher
in Verschluss kommen. Vielleicht in einer Glasvitrine, dass sie jederzeit von den Heimwehkranken per Video
besichtigt werden kann. Wer sich nicht mit dem großzügigen Angebot zufrieden geben kann, soll sich doch
sein eigenes Tempelchen außerhalb der heiligen Kirche bauen und einen abtrünnigen Priester täglich
ungültige Messen lesen lassen. Nachwuchspriester kann ja Herr Williamson weihen, wenn er endlich ausgetreten
ist…
@nomen domini… oha…ein eifriger Verfechter des Ungehorsams !? Tja, es stellt sich nun die Frage…wie
lange wird dieser Kardinal wohl noch Erzbischof von Manila bleiben…wenn er sich offen gegen den Heilgen
Vater stellt ? Gut, dass sich die treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche Stehenden nicht mehr
von der Modernisten-Diktatur blenden lassen… in Manila mag es wohl leider ( noch ) gehen… in Deutschland
und anderen Ländern freiilich werden sie einfach ignoriert…die sich lange in ihrer Macht gesonnten
Diktatoren des Modernismus ! Und Kirche um Kirche wird von der Speerspitze der reinen Lehre der heiligen
Mutter Kirche „eingenommen“…sprich die heilige Messe im tridentinischen Ritus ist auf ihrem Siegeszug
nicht mehr aufzuhalten ! www.gloriapolo.net/
Kirchenfürsten pro alles mögliche, nur nicht fürs Christentum! Immer zahlreicher präsentieren sich
Kirchenfürsten ( Kreuz.net thematisiert ja fast jeden Tag einen) , dem Zeitgeist huldigend, allzeit zu
Schikanen und Repressionen aufgelegt, zur Geldverschwendung, zu einem üppigen Leben mit dicken Zigarren,
respektablem Weinkeller und Chauffeur, als Verharmloser der Pornokratie, der Pille, der Abtreibung, des
Homohedonismus und gar der Pädophilie, als Kämpfer gegen Islamophobie , als Verkünder der Gleichrangigkeit
aller Religionen und Konfessionen… für jeden antichristlichen Horror läßt sich mindestens ein Kirchenfürst
ausmachen… Und all diese schwarzen Hirten , so wird uns immer wieder beteuert, sind in Rom ( LOL!!!!!)
mit viel Mühe und größter Sorgfalt nach eingehender Durchleuchtung der Personen und strengsten Kriterien
ausgewählt worden. Oder wird in Rom etwa nur gewürfelt?
Einmal ein Metakommentar: jetzt wird’s wirklich schön langsam fad in diesem Internetauftritt Es weiß
doch eh jeder, dass die Piushanseln fast quer durch die Bank im rechtsrechten Eck anzutreffen sind. Ob
das nun die Franzosen um den Le Pen sind, oder die Haiderpartie aus Österreich, dann noch ein paar Nazis
und aus Amerika Kukluxklansympathisanten – eh alles die gleiche kranke Partie mit einer ganz gewaltigen
Persönlichkeitsstörung (gell Elajahu und Exbochumer). Aber dass dies sich jetzt schon mehr als eine
Woche gegenseitig hier den Nabel beschauen und entsprechend bejammern, das hat es aber nicht not. Gibts
denn nichts anderes zu berichten – früher konnte man da über einige Dinge nachlesen, die man so nicht
gewusst hat – aber jetzt: nur noch faaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaasaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
#20 nomen_domini 16:02:09 | Montag, 9. Februar 2009
Wie schön zu sehen… …dass ein Kardinal von seinem dogmatisch verbrieften Recht gebrauch macht, die
Liturgie in seiner Diözese zu ordnen und dabei den unordentlichen Ritus auf ein Minimum beschränkt.
Da kann der Papst sich jetzt auf den Kopf stellen und mit den Ohren wackeln – er ist nicht Diözesanbischof
von Manila und wird es wohl auch nicht mehr werden.
And die Herren @matt 3…@sefirot…und an die Dame…„hildegardfan“… Auch wenn Sie es nicht wahrhaben
wollen… Der HEILIGE GEIST richtet sich nicht nach irgendwelchen durchtriebenen „Zeit-Geist-Mehrheiten“ !
ER steht SEINER KIRCHE, dem mystischen Leib CHRISTI, in dessen Herz ER in der Einheit mit dem Vater wohnt…
bis zum Ende der Zeit bei ! IHN interessieren keine „Forderungen“ der „wir sind Kirche“ Krakäler, deren
Glaubensabfall erschreckend häretische Züge angenommen hat ! ER führt die heilige Mutter Kirche nach
den niemals „varalteten“ GESETZEN UND GEBOTEN GOTTES…also Seinen Gesetzen in der Einheit mit dem Vater
und dem Sohne ! Ebenso führt ER diese Seine heilige Mutter Kirche durch die UNVERÄNDERLICHE reine Lehre
der heiligen Mutter Kirche ! Wenn nun gewisse Kreise es wagten oder noch wagen, Hand an diese reine Lehre
zu legen und so zum seelischen Sterben vieler Menschen beizutragen… dann…GREIFT ER durch – von einer
debilen Vergnügungs- und Genussgesellschaft als „skandalös“ angesehenen – kirchliche Richtungsgebungen
ein ! Und derartige Richtungsweisungen sind derart tiefgreifend, dass sie von nichts und niemandem aufgehalten
werden können ! Das wahlberechtigte Kardinalskollegium ist schon umgestaltet…und wird es noch weit
mehr…bis auch die letzten rotarisch-freimaurerischen Gesinnungsfreunde verstummen werden… www.gloriapolo.net/
#17 hildegardfan 15:34:32 | Montag, 9. Februar 2009
@ defendor: Zum Thema rigoros umkrempeln empfehle ich Ihnen diese Geschichte: [link]de.wikipedia.org/…nnes_Trithemius[link]
So einfach geht das nicht, und die Zeit wird sich nicht zurückdrehen lassen, da können Sie zwar drauf
hoffen, aber es wird nicht geschehen.
Zankinstrument alte Messe entfernen Vor wenigen Tagen publizierte der Erzbischof von Manila, Gaudencio
Kardinal Rosales, ein Dekret, durch welches er das päpstliche Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ für
seine Erzdiözese eigenmächtig außer Kraft setzt. Und wie recht der Kardinal hat… Durch die offizielle
päpstliche Erlaubnis im Motu proprio für die alte Messe haben die verwegenen Alt-Messianisten Oberwasser
bekommen. Alles haben sie daran gesetzt, unheilige Netzwerke zu knüpfen und Weichen verkehrt zu stellen,
was letzlich zur gegenwärtigen Situation geführt hat. Den Katholibans geht es längst nicht nur um die
Feier der alten Messe. Die wollen auf Biegen und Brechen die Herrschaft in der Kirche übernehmen. Ihr
frommes Getue ist eben nur frommes Getue, vielmehr sind sie vom Herrschafts- und Machtwahn befallen. Kardinal
Rosales hat mit seinem Vorgehen Profil gezeigt. Er sollte Unterstützung durch viele finden. Das Zankinstrument
alte Messe sollte entfernt werden…
@matt 3… Oh…Sie lachen ( besser grinsen…)… Tun Sie dies nicht zu früh… Der – hoffentlich noch
nicht so schnell einzuetztende – NEUE PAPST… wird gar die Linie vom Heiligen Vater Benedikt XVI. gar
noch vertiefen und verschärfen…! Die Zusammensetzung des Kardinalskollegium mit Wahlrecht hat – unter
dem „Befehl“ des HEILIGEN GEISTES – Kurs auf die Rückbesinnung auf die LEBENDIGE, HEILIGE TRADITION der
heiligen Mutter Kirche genommen… und daran wird niemand mehr etwas ändern können…schon gar keine
kirchenfeindlich-geifernden Freimaurer-verseuchten Massenmedien… www.gloriapolo.net/
@defendor *grins* er setzt schlicht Schritt für Schritt NEUE BISCHÖFE ein ja leider kann er aber keine
absetzen und allzuviel Zeit bleibt ihm ja auch nicht mehr, dann kommt nämlich ein neuer Papst und den
wählen ja wiederum die bestehenden Bischöfe. Man kann den Laden nicht so rigoros umkrempeln, wie Sie
es Sich vorstellen und ich glaube auch nicht, dass der Papst daran denkt oder es für realistisch ansieht,
wie es wohl in Ihrem Sinn wäre. Er ist eine moderate Erscheinung.
Wenn die ganzen Tradi-Kräfte hier sich genauso gegen den Holocaust aufgelehnt hätten wie gegen dieses
angebliche „Pogrom“, hätte der Herr Williamson gar keinen Holocaust zum Leugnen…
@matt 3… „Konsens“ ???? Warum denn ? Die Bischöf wurden diesbezüglich – GOTT SEI DANK – zu Recht nicht
nach ihrer „Meinung“ gefragt ! Nicht auszudenken, was dabei herausgekommen wäre…im Umfeld des rotarisch-freimaurerischen
Gesinnungsdunst… Und…Der Heilige Vater hat eine andere Auffassung von „Konsens“… er setzt schlicht
Schritt für Schritt NEUE BISCHÖFE ein, die ohne Wenn und Aber die reien Lehre der heiligen Mutter verkünden…und
selbstredend der heiligen Messe im tridentinischen Ritus wohlwollend gesinnt sind. www.gloriapolo.net/
#10 thaumaturgos 15:13:19 | Montag, 9. Februar 2009
… nichts zu melden … das kirchenrecht 1919 und 1983 sind da ganz anderer meinung aber, wo eigene NICHTstudien
den wissenstand bestimmen, wirds schon so sein, wie die pt. poster GLAUBEn zu wissen
@defender bedrohlichen Zulauf na ich würde nicht übertreiben. Der Alte Ritus ist eben eine Option, aber
inwieweit dieser Raum verliehen wird hängt eben doch vom Wohlwollen der Bischöfe ab. Da muss der Papst
auf einen vernünftigen Konsens bauen, sonst erreicht man gerade das Gegenteil und die Bischöfe schalten
noch mehr auf stur.
@ Hassprediger Volle Leistung von „Mao Tse Tung“ da oben (oder wie auch immer der Gehirnlose sich schreibt)!
Die Anordnungen Lehmann’s glichen dem irgendwie… Die deutschen Bischöfe verhalten sich ähnlich!
@matt 3… Da irren sie sich aber gewaltig… Diesbezüglich hat ein Bischof überhaupt „nichts zu melden“ !
GOTT SEI DANK… Leider wollen es einige gerne anders darstellen und verbreiten unablässig das Märchen
der nötigen „bischöflichen Einwilligung“ ! Wohl, um dem für sie bedrohlichen Zulauf zur heiligen Messe
im tridentinischen Ritus torpedieren zu können… Aber eben…schade um die vergeudete Energie, die sie
lieber in die Verkündigung der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche stecken sollten ! www.gloriapolo.net/
die Altgläubigen sind eben doch von der Gnade des jeweiligen Bischofs abhängig… und wenn do ana di
Oide ned mog, oftn schiabt as hoit in’d Kapölln eini. So is des amoi.
wo hat er denn seine Krawatte gelassen, der Herr Krawattenbischof. Hat wohl lieber einen keck geöffneten
Hemdskragen. Tja, nach unten ist das Niveau eben doch bodenlos.
Und wieder versuchen sie es… Der sich offenbar selbst zum „Papst“ gekürte Kardinal von Manila wird
sehr bald erkennen, dass die Zeit der modernistischen Ditktatur eine Ende finden wird… und auch seine
„Weisungen“ bezüglich der heiligen Messe im tridentinischen Ritus schlicht null und nichtig sind… DAS
diesbezüglich ERSTE – und – LETZTE WORT hat der HEILIGE VATER BENEDIKT XVI. Leider wieder ein – ganz
nach dem Muster vieler deutscher Bischöfe – Versuch der Einschüchterung derjenigen, die sich treu zur
reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche bekennen. Aber auch hier – wie schon in Deutschland – wird diesem
Unterfangen kein „Erfolg“ beschieden sein ! www.gloriapolo.net/
Mittelfinger – Mechthild von Hackeborn „Sein Mittelfinger bezeichnet seine ewige, erhabenste göttliche
Liebe, die ihn so wunderbar und so heilswirkend zu der Seele niederbeugt und die sein Herz nicht ruhen
läßt, bis er sich ganz der Seele eingießt, so wie reißendes Wasser mit Macht sich Bahn bricht, wohin
es strömen kann. An diesen Finger schmiege deinen Mittelfinger an, das meint: deinen Willen. Und wenn
du deinen Herrn nicht zu jeder Stunde lieben kannst, dann gib den Willen für die Tat; könntest du die
Liebe aller Heiligen und jeglicher Kreatur in dir vereint haben, du würdest sie ganz und gar auf ihn
allein richten.“ (Mystische Texte des Mittelalters. Reclam S. 128)