Während das Regime in Deutschland gerade Treibjagd auf Nationalsozialisten macht, wurde in Italien deren Euthanasieprogramm umgesetzt.
Frau Eluana Englaro R.I.P.
(kreuz.net, Udine) Die italienische Wachkoma-Patientin Eluana Englaro (38) ist tot. Das gab die Verwaltung
der Privatklinik ‘La Quiete’ in der nordostitalienischen Stadt Udine am Montag abend bekannt.
Frau Englaro
wurde vor einer Woche in diese Klinik gebracht, die auch der Euthanasierung der Frau – vermutlich aus
Werbegründen – zustimmte.
„Der Patientin ist es plötzlich schlecht gegangen“ – erklärte die Anstalt.
Frau Englaro war seit Samstag ohne Nahrung. Sie starb deutlich früher als erwartet. Die Ärzte erklärten,
sie könne zwölf Tage bis zwei Wochen ohne Nahrung dahinvegetieren.
Die Euthanasierte sei aus „unerwarteten
Gründen“ verstorben – erklärte der Neurologe Carlo Alberto Defanti, der sie seit ihrem Autounfall vor
17 Jahren betreute.
Defanti hat die Euthanasierung seiner Patientin stets verteidigt und als „Hilfe“
hingestellt. Lebensschützer bezichtigte er des Verrats am angeblichen – allerdings nur angenommenen –
Todeswunsch von Frau Englaro.
Eine Obduktion muß nun die Todesursache klären. Danach kann die Staatsanwaltschaft
gegebenfalls Ermittlungen aufnehmen.
Frau Englaro starb kurz bevor die Regierung Berlusconi ein Eilgesetz
gegen ihre Euthanasierung verabschieden wollte.
Heute abend berieten die Senatoren über einen Gesetzesentwurf.
Nach Bekanntwerden des Todes von Eluana hielten sie eine Schweigeminute für die Euthanasierte.
Das Gesetz
soll trotzdem verabschiedet werden: „Wir müssen einen weiteren Fall Englaro verhindern“ – erklärte der
italienische Sozialminister Maurizio Sacconi.
Der Präsident des Päpstlichen Gesundheitsrates, Javier
Kardinal Lozano Barragan, äußerte sich vor der italienischen Nachrichtenagentur ‘Ansa’ erschüttert:
„Möge der Herr sie aufnehmen und denjenigen vergeben, die sie dorthin gebracht haben.“
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113 Lesermeinungen
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#120 Denkender 01:23:13 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Der Staat ist Herr über Leben und Tod – das war und ist die Lehre der Kirche aller Zeiten. Requiem aeternam
dona ei, Domine, et lux perpetua luceat ei. Und mein christliches Gebet für die staatlichen Autoritäten,
die solch schwierige Entscheidungen zu treffen haben, wie etwa hier in Kalifornien Gouverneur Arnold Schwarzenegger.
#119 DeniseMarie 19:40:55 | Freitag, 17. April 2009
es tut mir leid für sie… … dass sie gestorben ist, dass sie im koma lag und dass ihr tod so lange
gedauert hat, aber letztendlich ist es besser für sie, dass sie jetzt gestorben ist, als wenn sie noch
jahre lang im koma liegen würde. denn DAS ist kein leben…
@Thomasius: Da kann ich ihnen nur zustimmen!!! Denn die Verkehrung der tatsächlichen und begrifflichen
Sachlage setzt der Perversität die Krone auf. Vor welchen Karren läßt sich die rk-Kircheninstitution
da wohl spannen? Was sind wohl die nächsten Schritte „zum Wohle der Kranken und der Gesellschaft“? Gentechnik,
Züchtungen von Menschen mit „ausgeschalteten Krankheitsgenen“ etc. pp.? Die Büchse der Pandora soll
wohl um jeden Preis unter verkehrtem Vorzeichen geöffnet werden, pfui Teufel!!! Möge Gott dieses verhüten
und die Menschheit vor diesen widergöttlichen Experimenten bewahren. Amen.
#117 Kunstmaler † 10:00:43 | Freitag, 13. Februar 2009
Elijahu :)3 Ja, würde ich. Ich würde sterben WEIL ICH DEN TOD NICHT FÜRCHTE UND MEIN KREUZ AUF MICH
NEHMEN KANN. Und das sag ich nicht einfach so, DAS MEINE ICH AUCH SO. :)3 Weil eben Christus spricht:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wie sehr sich doch die Masse an diesem verotteten Leben festhält.
Wieviel Angst doch viele angebliche Katholiken vor dem Tod haben – da beichten und beichten sie deren
verblödeten Sünden und was kommt dabei raus außer Angst vor dem Herrn: wieder NICHTS außer der Sünde
unbedingt ohne dem Willen des Herrn am Leben bleiben zu wollen. So sinds die Pseudokatholiken.
#116 Galatea 22:19:58 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Gute Nacht, Herr Thomasius, die kreuz.net-Kakophonie beginnt mit der Einpeitscherin. Hurtig ins Horn geblasen,
die Gemeinde steht parat. Persönliche Ansichten müssen da weichen. Frau Bischöfin, Sie haben das Wort.
#114 Galatea 21:20:28 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Thomasius, ich denke auch, das solche Patienten ein Bauernopfer für Grabenkämpfe
sind. Es ist natürlich nicht christlich, Patienten so leiden zu lassen. Denn wäre es das, müsste jeder
Mensch, der lebensgefährlich erkrankt ist, zwangsoperiert werden, auch, wenn er diese Operation nicht
möchte, weil seine Gesundheit und sein Leben wichtiger ist, als das, was Gott ihm vorbestimmt hat. Wenn
aber die Kirche schon zu unsäglichen Vorgängen in der Reproduktionsmedizin vollkommen schweigt, anstelle
hier Position zu beziehen, dann möchte sie vielleicht in dieser Frage noch eine gewisse Deutungshoheit
haben – ich weiß es nicht. Caritas hat vielleicht eine andere Dimension als Verwaltungsvorschriften.
#113 Thomasius 21:09:18 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Begriffsverwirrung Man sollte nicht ständig bewusst agitatorisch Begriffsverwirrung betreiben. Überall
wird ein Bild von Eluana Englaro gezeigt, wie sie vor 18/19 Jahren ausgesehen haben mag. Damals lachte
sie. Diese Zeit ist lange vorbei. Seither wurde ihr 17 Jahre lang ein natürlicher Tod verwehrt. Die Todesverweigerung
hat mit Christentum nichts zu tun. Die Beendigung der Todesverweigerung Eutanasie zu nennen ist pervers
und verlogen. Aber wir leben ja für die Statistik. Ein „lebender“ Angehöriger der Kirche weniger. Das
muss unter allen Umständen vermieden werden.
#111 gutpfad 10:25:05 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Papst Benedikt XVI.hat einen Organspendeausweis. Wer hat eine größere Liebe, als der, der sein Leben
hingibt für seine Freunde? Ein Organ spenden ist Gewissensache. Es gibt etwas zu bekämpfen: DIE KRIMINALITÄT
DES ORGANHANDELS: Die Jagd auf Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene in armen Ländern, um Augen, Nieren,
Herzen für reiche Kunden auszuschlachten. Unsere ständige Aufgabe ist es, jede Form der Menschenverachtung
zu demoralisieren.
@Elijahu Organtransplantation ist SÜNDE Locker bleiben, Elijahu, nicht aufregen, ist nicht gut für die
Organe … Wissen sie eigentlich was für ein elendes Leben das ist mit einer transplantierten Niere
oder einem Herzen? Informieren sie sich mal! Weiss Gott da wär ich lieber tot als so leben zu müssen.
Das ist Frankensteinmedizin! Ich denke, Sie wären ebenfalls froh, könnte Ihnen in einer solchen Situation
durch eine Spenderniere oder ein Spenderherz geholfen werden. Und dafür soll ich mein Fleisch und Blut
spenden, bei lebendigem Leibe mir meine Organe aus dem Leib schneiden lassen und daran dann sterben? NIEMALS!
Ähm, im Normalfall erfolgt die Organentnahme NACH dem Tode, also nix bei lebendigem Leib und so. Außer
z.B. beim Spenden einer Niere, davon haste ja zwei, doch auch hier darf ich davon ausgehen, dass dies
nicht ohne Einwilligung oder Narkose geschieht.
Was ist leben… Was für eine „Menschenskinder-Diskussion“… Mal ehrlich, Leute: Da soll es mal Zeiten
gegeben haben, wo Christen gar nicht schnell genug den Märtyrertod sterben wollten, aber heute soll dieses
„erbärmliche Fleischesleben“ auf Erden „auf Teufel komm heraus“ und um jeden Preis so lang wie technisch
auch nur möglich verlängert werden!?! Meine Güte, o tempora, o mores, wir leben wirklich in der allerletzten
Zeit, so verwirrt ist der menschliche Geist. Und „übertünchte Gräber“ wie Berlusconi sind für „das
Leben“, tja fragt sich nur welches Leben er meinte, das ewige aber leider bestimmt nicht…!!! Friede
Eluanas Seele, Gott seis gedankt, amen.
#108 Steini1974 07:53:09 | Mittwoch, 11. Februar 2009
wieder einmal unsachlicher Vergleich Es ist einfach nur arm, wenn hier das Schicksal einer einzelnen Person
mit dem Euthanasieprogramm des Nazi-Regims verglichen wird. Das zeugt von absoluter Unsachlichkeit und
wird weder der Geschichte noch der gegenwärtigen Sachlage gerecht. Aber das eben ist kreuz.net – der
Pool für realitätsverarmte kleine Lichtlein, ewiggestrige, die von der Botschaft Jesu nicht verstanden
haben und auch nicht wollen
#107 Freier Geist 22:17:02 | Dienstag, 10. Februar 2009
Einen Menschen zum maschinenabhängigen Organismus zu degradieren ist keine Nächstenliebe Man stelle
sich das einmal vor: 17 Jahre lang künstlich, also unnatürlich, am Leben erhalten zu werden, ohne eine
Chance zu haben, am tatsächlichen (!) Leben teilzuhaben. Sie wäre längst tot gewesen, wenn nicht Mediziner
durch diverse elektronische Geräte eine Art Nebenorganismus geschaffen hätten, mit dem der leblose Körper
in Symbiose „lebte“, besser gesagt, funktionierte. Schlimm, dass so etwas überhaupt über so einen langen
Zeitraum erlaubt ist. Nur ideologisch getriebene Betonköpfe bringen so etwas fertig. Immerhin gibt es
anständige Ärzte, die von so etwas nichts halten. Das sage ich als absoluter Gegner eines Roger Kusch,
der auf ganz anderer Basis zuschlägt. Er beantwortet den Hilferuf vereinsamter Menschen mit Beihilfe
zum Selbstmord. Hier liegen aber völlig andere Fakten zugrunde.
#105 Krümelinchen 20:15:52 | Dienstag, 10. Februar 2009
jaaaaaa Natürlich war Jesus Blut- und Organspender. Wann waren sie das letzte Mal in einem Gottesdienst?
Da wird da doch jedesmal nachgespielt… Hätte es damals Blutspende gegeben, wäre Jesus wohl der erste
in der Schlange gewesen… Jesus ist – laut Bibel – der erste und einzige Universal,-Blut und Organspender
der Geschichte… Er gab alles hin… Jedes Haar,jeden Atemzug, jeden Herzschlag. Für uns Alle sogar
für Elijahu und andere Verirrte *g*
#104 Clemens H. † 20:07:12 | Dienstag, 10. Februar 2009
JMX: Dufte! Natürlich war Jesus Blut- und Organspender. Wann waren sie das letzte Mal in einem Gottesdienst?
Da wird da doch jedesmal nachgespielt… :)3 :(3
Jesus war Blutspender Oder meinen sie allen Ernstes JESUS hätte sich einen Organspendeausweis zugelegt
wenn das damals möglich gewesen wäre? Ihr tickt doch alle nicht ganz richtig. Natürlich war Jesus Blut-
und Organspender. Wann waren sie das letzte Mal in einem Gottesdienst? Da wird da doch jedesmal nachgespielt…
Ich wäre nach meinem Tod… …alle möglichen spendbaren Organe zur freien Verfügun der Medizin zu
überlassen. Welchen nutzen sollten sie noch im Körper haben, wenn ich einmal von Würmern zerfressen
werde? Keinen! Deshalb, gehe ich Spenden… Blut und Organe…
#100 caritatem 19:59:09 | Dienstag, 10. Februar 2009
Elijahu bleib doch bitte mal bei EINER Meinung.Du redest mal so und dann wieder so.Mit dir kan man sich
gar nicht unterhalten.Bei lebendigen Leib schon mal gar nicht,du wirst vorher in Narkose versetzt.
Schön, werter Elijahu, das ist nun Ihre Wertentscheidung, der sich wohl niemand gezwungen sein dürfte.
Wenn Sie jahrelange Dialyse vorziehen, wird sie niemand zwingen, eine Spenderniere anzunehmen … Ach
übrigens, sprechen Sie ausnahmsweise kraft eigener münsteraner Erfahrung, oder ist das mal wieder nur
in jeder Hinsicht (bestenfalls) Hörensagen?
#98 Elijahu † 19:57:49 | Dienstag, 10. Februar 2009
Organtransplantation ist SCHWERSTE SÜNDE Elijahu das du spenden würdest ist super. Was? Ich würde NIEMALS
eines meiner Organe spenden, selbst nicht an meine nächsten Verwandten oder sonstwen. NIEMALS! So eine
gottlose Sünde. Oder meinen sie allen Ernstes JESUS hätte sich einen Organspendeausweis zugelegt wenn
das damals möglich gewesen wäre? Ihr tickt doch alle nicht ganz richtig.
Elijahu, ZEN und die Kunst des Bogenschießens „greise Pfaffenschwanzlutscherin“ Dazu und zu Ihren Worten
an Ultramontanus von gestern: Wenn Sie hier jemanden „treffen“ wollen, dann müssen Sie erst die Tradition
des Bogenschießens lernen. Pfeile, die nur mit dümmlichen Plumpheiten abgeschickt werden, treffen nicht.
Die fliegen noch nicht mal einen Meter. Um zu treffen, bedarf es der Leichtigkeit. Wenn Sie treffen wollen,
müssen Sie in ihrer eigenen Mitte, müssen Sie geistig „im Fluss“ sein! Das ist jetzt aber zu kompliziert
für Sie. Sie verstehen nur Bahnhof, gell? Macht nix, ich werde es Ihnen erklären. a) Belegen Sie einen
Rhetorikkurs. Worte/Angriffe müssen „sitzen“! b) Gehen Sie in sich und ruhen Sie in sich selbst. Meditieren
Sie über ihren Atem. c) Formulieren Sie einen brillanten und intelligenten Angriff und ziehen Sie die
Bogensehne so weit, wie es der Bogen zulässt! (Macht übrigens eine ästhetische Haltung, so kann selbst
jemand wie Sie das aufrechte Gehen lernen – das nur so nebenbei!) d) Reflektieren Sie die Worte eines
weisen ZEN-Meisters: „In diesem Moment schließt der Bogen das Weltall in sich ein.“ e) Schießen Sie
den Pfeil nach kurzem Innehalten/aus tiefer Ruhe ab. (Zauberwort: Mühelosigkeit und Leichtigkeit) f)
Freuen Sie sich, dass der Schuss „gesessen“ hat! Ich fürchte jedoch, bis Sie f) erreicht haben, werden
noch Äonen ins Land gehen. Bis dahin dürfen Sie den fahlen Geschmack des Applauses kosten, der Ihnen
hier von ein paar wenigen noch abgewrackteren Gestalten entgegengebracht wird!
#95 Elijahu † 19:53:36 | Dienstag, 10. Februar 2009
Organtransplantation ist SÜNDE …und wenn es nur um eine Niere geht? Wissen sie eigentlich was für
ein elendes Leben das ist mit einer transplantierten Niere oder einem Herzen? Informieren sie sich mal!
Weiss Gott da wär ich lieber tot als so leben zu müssen. Das ist Frankensteinmedizin! Und in den ALLERMEISTEN
Fällen brauchen Patienten überhaupt erst neue Organe weil sie sich im wahrsten Sinne des Wortes ihre
eigenen KAPUTTGEFRESSEN haben. Und dafür soll ich mein Fleisch und Blut spenden, bei lebendigem Leibe
mir meine Organe aus dem Leib schneiden lassen und daran dann sterben? NIEMALS! So etwas ist IN JEDEM
FALL SÜNDE!
@ Elijahu… …und wenn es nur um eine Niere geht? Der Mensch kann auch nur mit einer Niere leben, bzw.
die andere kann er spenden! Euthanasie & Magensonde abschalten: ist ein Euphemismus wehrtester Phillip!
Das bedeutet „Totspritzen“ bzw. „Abkratzen lassen“! Etwas dagegen einzuwenden? In meinem Praktikum musste
ich mit ansehen wie ein alter Mann mit der Magensonde ernährt wurde, aber trotzdem aus Entkräftung starb!
Wenn es irgendwie möglich ist, sollte das Leben noch so lebenswert gemacht werden, bzw. verlängern können…
dazu zählen Organtransplantationen, die Maschinen die das Leben verlängern. Es gibt halt die Grauzonen.
Aber das Sterben, wäre doch die vernünftigste von allen Varianten! Oder?
@Elijahu Frankensteinmedizin Ich habe vielleicht nicht Ihre Erfahrung was obskure Pharmazeutika angeht.
Allerdings weiß ich um die Verzweiflung eines Menschen, der auf ein Spenderorgan angewiesen ist. Und
(auf diesen Artikel zurückkommend) über einen Vater, der seine Tochter 17 Jahre lang verloren hat erlaube
ich mir kein Urteil. Ich bete für ihn und Eluana.
#91 Elijahu † 19:35:06 | Dienstag, 10. Februar 2009
Organtransplantation ist Sünde Möchtest du etwa deshalb sterben, weil es für dich unetisch ist, die
Organe eines Toten zu erhalten? Überleg noch mal, wenn dein Leben wegen einer Niere am seidenen Faden
hängt! Ja, würde ich. Ich würde sterben WEIL ICH DEN TOD NICHT FÜRCHTE UND MEIN KREUZ AUF MICH NEHMEN
KANN. Und das sag ich nicht einfach so, DAS MEINE ICH AUCH SO. Denn wer sein Leben festhält wird es verlieren.
Ihr verweichlichten Angsthasen aber fürchtet den Tod zurecht: denn er wird das Gericht über eure verpfuschten
Leben über euch bringen und die Lüge in der ihr gelebt habt zerreissen. Das Organschlachtwesen kann
man überhaupt nur in Schutz nehmen wenn man sich in der Materie nicht auskennt und der Organmafia-Propaganda
auf den Leim gegangen ist – wie die letzten Päpste.
@ Elijahu… …und wie siehts mit dir aus? Möchtest du etwa deshalb sterben, weil es für dich unetisch
ist, die Organe eines Toten zu erhalten? Überleg noch mal, wenn dein Leben wegen einer Niere am seidenen
Faden hängt! Es ist zwar schlimm und unentschuldbar, was in Italien diese Wochen passiert ist. Aber rückgängig
gemacht werden kann das leider auch nicht!
#89 Clemens H. † 19:21:30 | Dienstag, 10. Februar 2009
Krümelinchen: Sterben Ja, ist auch bei mir so: Der Tod an sich schreckt mich nicht – das Sterben aber
schon. Denn letzteres kann äußerst unangenehm sein – auch wenns heute ganz vernünftige Möglichkeiten
gibt, den Schmerz auszuschalten. Dennoch: In manchen Fällen, wenn die Schmerzen zu stark sind, versagt
auch die Palliativmedizin, bzw die Dosen der Schmerzmittel, die man geben müsste, würden den Patienten
ganz „wegschießen“ oder gar umbringen. Aber noch nichtmal vor diesem Fall hätte ich besondere Angst,
denn in diesem Fall könnte ich mich ja wahrscheinlich noch selber „entleiben“. Angst macht mir hingegen
so eine Situation, wie die, in der sich die Frau in dem Artikel befand, bis sie gehen durfte: Jahrelang
in einem Körper gefangen zu sein. Was genau und ob man da etwas denkt oder empfindet, weiss man ja nicht
genau. Ich hoffe für all die Komapatienten, dass es wie schlafen ist und sie nichts mitbekommen von der
Umwelt und vor allem: von ihrem eigenen Zustand. Denn das wäre die Hölle. Meinen Willen, was in einem
solchen Fall zu tun wäre, kennen meine Verwandten und engen Freunde. Die würden sicherlich eine Möglichkeit
finden, mich zu erlösen. Und so danke ich von Herzen jenen Menschen aus dem Artikel, die den Mut hatten,
diese Frau zu erlösen. :)3 :(3
#88 Elijahu † 19:18:26 | Dienstag, 10. Februar 2009
Der breite Weg in die Verdammnis führt auch am Organschlachthof entlang Wenn Sie (vielleicht morgen?)
mal wieder etwas gelassener sind, teile ich Ihnen gerne meine Meinung mit. Ja red du nur. Immer weiter
wie ein Blinder den Blinden folgen und eine Gesellschaftsordnung unterstützen die den Menschen mittels
Frankensteinmedizin zum Ausschlachtvieh degradiert. Aber der Katechismus sagt ja dass es in Ordnung ist,
nicht wahr!
Elijahu, es ist menschenverachtend wie Sie hier andere Menschen behandeln. Bitte bleiben Sie sachlich
und bemühen Sie sich um eine freundliche Diskussionsatmosphäre. Sie müssen hier weder Süßholz raspeln
noch Zärtlichkeiten heucheln. Wollen Sie hier weiter als „Gerechter“ schäumen, dann vergraulen Sie sich
Menschen, die Sie noch ernst nehmen möchten. Elijahu reissen Sie sich am Riemen. :(3 @ Liebe Frau clarissa
colonia, wir weisen die Ausfälligkeiten der Herrn Elijahu zurück. Davon entspricht nichts der Wahrheit.
:(3 @ Ultramonatanus: Leichter kommt ein menschenfreundlicher Atheist ins Reich des Ewigen, als ein menschenverachtender
Gerechter. :(3
@Elijahu Ich hätte Ihnen gerne geantwortet, hatte aber Sorge, daß ich Sie in Ihren Tiraden zu sehr ablenke
und Sie sozusagen in Ihrem schriftlichen Erguss störe. Wenn Sie (vielleicht morgen?) mal wieder etwas
gelassener sind, teile ich Ihnen gerne meine Meinung mit.
#85 Elijahu † 19:09:52 | Dienstag, 10. Februar 2009
Na Philipp, ich habe bemerkt wie sie meiner an sie gerichteten Frage bezüglich Organentnahme bei Noch-Lebenden
Menschen und die dadurch verursachte Tötung dieser Noch-Lebenden aus dem Weg gegangen sind. Muffensausen
dass ich ihr Zerrbild dass sie von den letzten Päpsten haben möge mal „humanistisch“ etwas entzerre?
Oder weiss ihr Katechismus auf solche simplen Fragen, die jeder Mensch mit einem gesunden Gewissen leicht
beantworten kann, keine Antwort?
Nun, werter Elijahu, sind Sie mal wieder unterwegs, die geschätzte Leser- und Zuschreiberschaft über
Ihre traumatisierenden Kindheitserfahrunge zu unterrichten. Sicher, ich kann mir das aber nur schwerlich
vorstellen, muß es Sie extrem belasten, nunmehr sehen zu müssen, daß zwischenmenschlicher Umgang auch
anders möglich ist als in dem Milieu, dem Sie entwachsen mußten. Schmerzlich ist es auch, mitansehen
zu müssen, daß es Ihnen nicht gelingt, sich aus dem Teufelskreis von – wahrscheinlich nicht grundlos-
gefühlter Unterlegenheit und daraus resultierendem Verbalfäkalismus zu befreien, der seinerseits wieder
nur zu allzu berechtigten und nachvollziehbaren Unterlegenheitsgefühlen führt … Ihnen, werter Elijahu,
gebührt mein (und unser aller) Mitgefühl in vollem Umfange!
#80 Krümelinchen 18:51:44 | Dienstag, 10. Februar 2009
!!!!!!!! Schäm Dich Elijahu, es wird hier über den Tod eines Menschen gesprochen und diskutiert… sexistische
Anfeindungen – und dann auch noch in so einen verachtungwürdigen Ton – ist wirklich unter aller Würde!
Vll solltest Du Deine Fäkalsprache enfach für Dich behalten… Ordinär wird in der Regel nur, wem fundierte
Begründungen fehlen… oder auch in einfachen Deutsch: Wer so übertrieben schreit hat normalerweise
unrecht. Solche Aussagen von Dir – in einer Diskussion über ein wirklich ernstes Thema – ist das gleiche,
wie wenn Du in einer Trauerfeier plötzlich ne Polonaise tanzen würdest. Pfui Spinne!
#79 Ultramontanus 18:47:22 | Dienstag, 10. Februar 2009
Elijahu es gibt doch -wie schon gesagt- keine Hölle, sondern nur ein integriertes Gesamtjenseits. In
diesem wirst du dann mit Adolf Hitler und Sadam Hussein eine Homo-Dreiecksbeziehung führen. Ist das nicht
schön?
Welcher Anstand? das hat wohl weniger mit Geschäftssinn als mit einem gewissen Gefühl für Anstand zu
tun, das Ihnen und dem Oberperversling und Menschenhasser Gallowglas abgeht… Wenn man so liest was hier
sonst so an perversem und misanthropem Geschwafel geäußert wird, ist Anstand wohl eine Sache, die +net
selbst völlig fremd ist…
#76 Krümelinchen 18:35:23 | Dienstag, 10. Februar 2009
…aktive Sterbehilfe … ich befasse mich schon länger mit dem Tod. Ich fürchte mich davor nicht. Nein,
es ist eine Art Reise ins ungewisse für mich. Aber vor dem Sterben hab ich Angst. Gehirntod künstlich
am Leben erhalten zu werden – bitte nicht! Nun, meine Kinder sind noch klein, sollte ich jetzt zB an Krebs
erkranken, würde ich kämpfen, einfach, weil ich meine Kinder nicht zu früh verlassen würde wollen.
Jedoch in 12 Jahren ist das Jüngste aus dem Haus – Diagnose Krebs und schlechte bis gar keine Heilungschancen?
Alleine die Vorstellung ewiger Therapien und neuer Krebsanfälle lässt mir die Haare zu Berge stehen.
Da ich niemanden zumuten möchte, mir beim Sterben zu helfen, würde ich mich selbst eintleiben wenn die
Schmerzen zu groß sind (das mach ich dann mit Gott aus) Sollte ich durch einen Unfall o.ä. zu einen
100% Pflegefall ohne Sinn und Verstand werden, habe ich meiner Familie schon vor Jahren untersagt mich
irgendwo anzuschließen oder mein Leben verlängern zu lassen… Jede Heilungschance unter 50% ist mir
zu gefährlich… 17 Jahre als Lebender Leichnam herum zu liegen… mir grausts. Mein Tod soll Sinnvoll
sein. Ich bin Blutspender (für alle die es sich spenden lassen wollen ) und habe einen Organspendeausweis –
sofern was brauchbares von mir darunter ist, kann sich jeder was nehmen gg Tausende von Euros zu verballen
nur um eine leblose Hülle zu erhalten, erachte ich nicht als Sinnvoll. Mfg
Zunächst: Werter Elijahu, was Sie wollen oder werden, ist in unserer (angeblichen) Gutmenschen-Diktatur
nun zum Glück unerheblich, denn dies wird von den Krankenkassen bezahlt. Solange Sie sich in Westeuropa
aufhalten und der Versicherungspflicht unterliegen, zahlen Sie das mit – es sei denn, Sie wären Empfänger
staatlicher Transferleistungen; aber selbst dann unterläge der Leistungserbringer, also die öffentliche
Hand dieser Leistungspflicht für Sie. Weiterhin: Werter Leser, es ist mir ja völlig verständlich, daß
auch Sie nur vor dem Hintergrund Ihrer eigenen Erfahrungen leben (und schreiben) können. So habe ich
vollstes Verständnis dafür, daß Sie dem Tragen (brauner) Uniformen und der Anwendung körperlicher
Züchtigung eine aphrodisierende Wirkung zusprechen. Dies resultiert wohl aus eigenen Empfindungen, die
Ihnen bei beidem entstehen. Für die Befriedigung ihrer diesbezüglichen Vorlieben, die ich zwar nicht
nachzuvollziehen, wohl aber zu tolerieren vermag, wenden Sie sich aber bitte an einschlägig geschultes
Fachpersonal; dort werden Sie nämlich, da bin ich mir sicher, auch qualitativ zufriedenstellende Leistungen
zu angemessenen Preisen finden.
#74 derLeser 18:05:45 | Dienstag, 10. Februar 2009
clarissa colonia da wird es Ihnen wohl kaum gefallen, daß in Kroatien das Tragen von Abzeichen der schwarzen
Legion strafrechtlich sanktioniert ist – sofern das judiziert wird, was mir unbekannt ist. ach Klärchen –
immer diese subtilen Unterstellungen das gefällt mir sehr gut dass das verboten ist da diese Legion auch
hässliche Taten begangen hat. ich kann mir vorstellen Clarissa du hast ein Problem damit dass SA Uniformen
verboten sind – wo du doch in deiner devoten Art immer so geil wirst wenn deine Freier solche tragen und
dich dabei übers Knie legen.
@ JMX das hat wohl weniger mit Geschäftssinn als mit einem gewissen Gefühl für Anstand zu tun, das
Ihnen und dem Oberperversling und Menschenhasser Gallowglas abgeht…
@ caritatem so bleibt auf jeden Fall Bokaxhius heulerische Einstellung der Ehescheidung gegenüber und
die Tatsache, daß die Spenden, entgegen der Intention der Spender wohlgemerkt, überwiegend der Kurie
zugeführt wurden und nicht zur Linderung von Armut und Leid eingesetzt wurden. Interessant, daß im übrigen
hier noch genügend Geschäftssinn vorherrscht, kritische Anmerkungen über die erfolgreichste Fundraiserin
der katholischen Kirche sofort zu löschen…
#69 caritatem 12:42:17 | Dienstag, 10. Februar 2009
Lieber JMX Da haben sie teilweise recht.Es lag am ungeschulten Pflegepersonal.Die Schwestern haben alles
getan,um zu schulen und auszubilden.Ärzte sind mangelwahre.Ich habe dort unter schlimmsten Verhältnissen
gelebt und gearbeitet.Gerne würde ich Sie mal mit dort hin nehmen,um sie zu überzeugen.
Wer nicht fragt bleibt dumm Vor Ort.Ich dachte sie kapieren das.Ich war nicht nur in einem Hospiz,sondern
mehrere.Aber da sie weiterhin so argumentieren,weiß ich um ihren Verstand. Ich frage lieber nach. Sollte
man immer tun. War das zu Lebzeiten von Agnes Bojaxhiu? Es mag sein, daß man mittlerweile „aufgeräumt“
und die Mißstände abgestellt hat. Das kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber zuverlässige Zeugenberichte,
daß z.B. Injektionsnadeln mehrfach verwendet wurden und Patienten nicht in nahegelegene Krankenhäuser
gebracht wurden, obwohl sie noch zu retten waren und auch die Bezahlung gesichert gewesen wäre.
#66 Elijahu † 12:29:46 | Dienstag, 10. Februar 2009
Die Diktatur der „Barmherzigen“? Hast Du schon Jemand sterben sehen? Musst ja nicht hingucken wenn jemand
stirbt. Lieber die Alten und Leidenden wegräumen als mit Milliardensummen Sterbebegleitung, Hospizarbeit
und Schmerztherapie ausbauen Es handelt sich hier nicht um aktive Sterbehilfe. Desweiteren sollte jeder
Schwerkranke die innere Grösse besitzen (vor allem als Christ), dem Tod gelassen ins Auge zu sehen; und
wenn er um jeden Preis am Leben erhalten werden will selbst wenn er kein Gehirn mehr im Kopf hat, DANN
SOLL ER DAS GEFÄLLIGST SELBER BEZAHLEN, DENN ICH BIN NICHT BEREIT DAFÜR AUCH NUR EINEN PFENNIG HINZULEGEN
DASS MAN HIRNLOSE MENSCHEN SINNLOS AM LEBEN ERHÄLT. Und wenn sie das so schlimm finden, dann zahlen SIE
doch dafür. Ich lasse mich von einer Gutmenschen-Diktatur nicht dazu zwingen solchen Unsinn zu bezahlen.
#65 caritatem 12:29:23 | Dienstag, 10. Februar 2009
JMX-lieber JMX Vor Ort.Ich dachte sie kapieren das.Ich war nicht nur in einem Hospiz,sondern mehrere.Aber
da sie weiterhin so argumentieren,weiß ich um ihren Verstand.
caritatem… ich war 3.Monate in Indien.Halt deinen Mund über Dinge,wovon du keine Ahnung hast,klar?
Toll. Du warst in Indien. Indien ist groß. Interessanterweise hast du nicht geschrieben „ich war in Indien
und bei Mutter Theresa bzw. in einer ihrer Hospize.“ Es gibt Beweise für Mißmanagement und Vernachlässigung
von Kranken. Sie basieren z.T. sogar auf Aussagen von Leuten, die eng mit Mutter Theresa zusammenarbeiteten.
Wer hat hier keine Ahnung? Die Scheidungsanekdote ist sozusagen „aktenkundig“, deswegen bestreitest du
wohl auch nicht…
#62 Gallowglas 12:15:07 | Dienstag, 10. Februar 2009
@caritatem: Du bist irre! Du bist ein Schaumschläger,der nichts zu sagen hat.Deine widerlichen Beiträge
werden registriert,du menschenverachtendes Menschenbündel. Huch, du machst mir aber Angst … WER hier
menschenverachtend ist, darüber kann man nicht streiten, das war eindeutig diese Tussi, die die Leute
elendig hat verrecken lassen, anstatt ihnen zu helfen … die Mittel dazu hatte sie ja, sie WOLLTE nur
nicht. Ihr hat es einfach nur gefallen, die Menschen leiden zu sehen. In Indien ist das bekannt und dort
gab es auch massive Proteste, als es um eine offizielle Ehrung ging … aber hier im Westen darf sowas
ja nicht erwähnt werden, es würde das Lügengebäude der Kirche gefährden …
hildegardfan, Sie ein Kind des herrschenden Zeitgeistes, sagen es: 1) Am besten sich jetzt schon mal für
ein hölländisches Pflegeheim vormerken lassen, damit man, wenn man nicht mehr so leistungsfähig und
lebenslustig ist, die Reise ins Jenseits schnell antreten kann, ob man nun will oder nicht. 2) Lieber
die Alten und Leidenden wegräumen als mit Milliardensummen Sterbebegleitung, Hospizarbeit und Schmerztherapie
ausbauen, denn besagtes Geld wird ja dringend für Sinnvolleres benötigt wie z. B. für immer neue Versionen
einer grammatikalisch falschen Rechtschreibung, für Homopropaganda, Homoinstitutionen und Erziehung im
Sinne der Homofunktionäre, für die Moslems hierzulande, die uns jährlich ca 7O Mrd. Euro kosten, für
Tausende neue Holodenkmäler in aller Welt, für das Aufhalten der Moslems am Hindukusch, für das Herumzocken
auf dem amerikanischen Schrottimmobilienmarkt und in Island usw… Ich habe nicht die riesige Menge an
Papier im Haus , um das alles aufzuschreiben. Wäre aber wohl nötig, da es die größten Deppen der Welt,
die Deutschen, nicht wissen bzw. wissen wollen.
Euthanasie… …was für ein Wort. In diesem Fall meinen die meisten hier wohl den systemathischen Massenmord.
Hier wurde niemand getötet – man hat lediglich aufgehört, jemanden künstlich am „Leben“ zu halten.
Danke – die moderne Medizin macht es möglich. Was auch immer wieder schön ist, ist das Argument, man
würde damit in Gottes „Plan“ eingreifen. Tut man das aber nicht dann, wenn man jemanden künstlich beatmet,
künstlich ernährt, mit Medikamenten vollstopft,… „Leben“ ist etwas anderes als 17 Jahre lang bewusstlos
und ohne eigene Vitalfunktionen zu vegetieren!
#53 Jowaho13 10:44:33 | Dienstag, 10. Februar 2009
Mich kotzt das langsam an. Da wird ständig über Dinge lamentiert von denen die Schreiber keinen blassen
Schimmer haben. Das erkennt man an dem was geschrieben wird. Hat denn der Schreiber schon jemand sterben
sehen, oder ist schon ein Mensch in seinen Armen gestorben? Es gibt heute eine shr gute Schmerz-Therapie
die Haus-Ärtzte müssen oder sollen diese Dinge nur anwenden. Es ist wie schon angeklungen. Bei uns jagt
man Nazis und andersowo werden deren Verbrechen munter weitergeführt. Euthanasie in mehreren Ländern.
Bei uns sterben jeden Werktag über 1000 Ungeborene Kinder im Schoß ihrer Mütter. Dieses Blut schreit
zum Himmel nach Rache wie einst das Blut Abels. Ja, man jagt Nazis betreibt aber ihr gachäft munter weiter,
das ist satanisch, aber den Satan hat man ja in der Kirche verabschiedet. Der Mensch hat kein Verfügungsrecht
über den Menschen (zu keiner Zeit)alles andere führt in die Irre, und man ist nicht besser als die nazis
oder andere Menscheitsverderber. Gott zum Gruß Jowaho13
#52 hildegardfan 10:27:23 | Dienstag, 10. Februar 2009
@ vineta: 35% der deutschen Ärzte befürworten laut einer Umfrage von TNS HEALTHCARE die Euthanisierung
unheilbar Kranker Mal eine Frage: Hast Du schon Jemand sterben sehen? Langsam, Qualvoll, unter Schmerzen?
Nein? Mach es mal, ist ein Erlebnis. Wenn man das einmal gesehen hat, dann fragt man sich: Ja, wo ist
denn da die Würde des Menschen? Da gibt es keine Würde. Geh mal mit einem ganz altem Hund spazieren,
der schlecht läuft. Da wird man ja fast zum Tierarzt geschleift, um das arme Tier erlösen zu lassen.
Denn das ist dann Liebe, dem Tier leiden zu ersparen. Aber weil die Würde des Menschen unantastbar ist,
läßt man einen Menschen auch gerne mal krepieren. Weil das ja so würdevoll ist. Die Frage ist doch:
Was bekommt ein Mensch in dem Stadion mit? Es gab Wachkomapatienten, die sind wieder aufgewacht. Aber
der GEdanke, im Körper gefangen, unfähig etwas zu machen… Nun, der Gedanke ist sehr beklemmend. Aber
die Art der Sterbehilfe ist Qual. Verhungern und Verdursten, wer möchte das schon? Und mal ganz ehrlich:
Was glaubst Du denn, wieviele Ärzte bei Todkranken extrem hohe Morphiumdosen verabreichen? Meine Großmutter
ist vor über 20 Jahren an Lungenkrebs gestorben, extrem schmerzvoll. Der Arzt meinte dann zu meiner Mutter:
Wissen Sie, mehr Morphium kann ich nicht geben, sonst fällt es auf. Ich bin weiß Gott bestimmt nicht
für „Einschläfern auf Bestellung“ aber bei Todkranken Menschen, die nur noch Qual zu erwarten haben,
bedeutet sterben lassen Würde.
#51 karl-rüdiger 07:50:18 | Dienstag, 10. Februar 2009
„Lebensschützer“ Irgendwie beißt sich der Begriff des „Lebensschützers“ mit den ganzen „Gaskammerexperten“
hier … Wirkliche Lebensschützer sind gegen Abtreibung, aktive Sterbehilfe/„Euthanasie“, Militarismus,
Todesstrafe (!), Präimplantationsdiagnostik, Benachteiligung Behinderter, Ideologien/Progrome gegen „unwertes
Leben“ (!) …
#50 caritatem 06:46:55 | Dienstag, 10. Februar 2009
Grand Sol Zu den aufgezählten gehören Sie ja auch.Betrachten Sie mal bitte Ihren Müll den Sie hier
schreiben.Klar,das kein vernünftiges Gespräch stattfinden kann.
#49 Clemens H. † 04:49:18 | Dienstag, 10. Februar 2009
Euthanasie? Find ich gut. Soweit wie dieser Fall im obigen Artikel beschrieben wird (hab auch keinen Bock
mich weitergehend zu informieren diesen Fall betreffend) kann ich nur sagen: Gut so, endlich! Würde ich
im Koma liegen, dann wünschte ich mir von meinen Angehörigen, dass sie mein Leben weit früher beenden.
Wer weiss schon, was man da alles mitbekommt? Angenommen, man kann denken, aber nichts von der Aussenwelt
mitbekommen, was für ein Horror. Oder man kriegt mit, was um einen rum abgeht, kann aber nichts tun.
Auch Horror. Oder man kann weder denken noch irgendwas mitkriegen – dann ists egal. Alle Gründe sprechen
für ein Sterben – wobei ich mir ne schnellere Methode wünschen würde als Verhungern und Verdursten.
Aber besser als x Jahre vegetieren ists allemal.
Nur weit unten in Italien, gelt? wurde in Italien deren Euthanasieprogramm umgesetzt. a)Originalton der
Schweizer Akademie für Medizin 2003: „Steigende Gesundheitskosten und die demographische Entwicklung
zwingen uns zur Euthanasie „, zum Tod made in Switzerland. (Elijahu zollte dem heute Beifall, denn auf
die Idee, daß der Staat im Geld nur so schwimmen würde, wenn er es nicht für allerlei haarsträubenden
Unfug ausgäbe, kommt der Ärmste ja nicht) b) Holländer, die es sich leisten können, meiden hölländische
Pflegeheime wie der Teufel das Weihwasser, denn: 2003: ca 4000 Euthanasierte auf Verlangen 2003: ca 1000
Euthanasierte ohne Einwilligung c) Und ist bei uns alles ok? Deutschland 2008: 35% der deutschen Ärzte
befürworten laut einer Umfrage von TNS HEALTHCARE die Euthanisierung unheilbar Kranker, 40% würden auch
Lebensmüden direkt beim Selbstmord „helfen“, 3,3% sagen, das auch zu tun. Um die Fratze des Bösen sehen
zu können, braucht ihr euch nur umzublicken. Ein Buch über Hitler ist dazu nicht erforderlich!!!!!!!!
Nun, werter Leser, da wird es Ihnen wohl kaum gefallen, daß in Kroatien das Tragen von Abzeichen der
schwarzen Legion strafrechtlich sanktioniert ist – sofern das judiziert wird, was mir unbekannt ist. Außerdem,
werter Eli(jahu)minandus: Für meine Besuche im Café Viereck werde ich von Amts wegen vergütet – Zigarettenwährung
war einmal, es herrscht ja auch kein Schwarzmarkt mehr …
#46 derLeser 02:49:29 | Dienstag, 10. Februar 2009
clarissa mein Opa war bei der Crna Legija Sanitäter. Wurde in Kupres von Partisanen exekutiert. Kopf
und linke Hand wurden gefunden, sodass was zum Beerdigen da war.
#45 Elijahu † 02:43:10 | Dienstag, 10. Februar 2009
Olala! Sie machen Hausbesuche auch im „Cafe Viereck“? Was zahlen die Kunden ihnen da denn so? Drei Zigaretten
pro Besuch mit, vier ohne? Erzählen sie ruhig mehr Klärchen. Meinen Namen und meine Anschrift habe
ich hier ja schon mal ins Forum gestellt, einfach mal in meinen Lesermeinungen danach suchen!
Nun ja, werter Leser, immerhin wurde mein Onkel, als Hauptmann der Gebirgsjäger zunächst in Yugoslawien,
dann auf Kreta eingedsetzt; daß er hier oder dort Minen gesucht hätte, hat er nie berichtet. Außerdem,
werter Eli(jahu)minandus, verfüge ich bereits über meinen eigenen Salon „Cafe Viereck“. Dort hängt
derzeit zwar der Köhler an der Wand incl. anderer „Attribute“; aber, sollte dort jemals eine innenarchitektonische
Neudekaoration erforderlich sein, werde ich mich Ihres einschlägigen und sicheren Stilempfindens sicher
erinnern; vielleicht wollen Sie mir ja Namen und Anschrift nennen, damit ich, sobald erforderlich, umgehend
auf Sie zurückgreifen kann?
#42 Grand Sol 02:29:33 | Dienstag, 10. Februar 2009
Clarschisser „bleiben Sie doch, das stünde Ihnen wohl besser zu Gesichte, im sprachlichen, intellektuellen
und sittlichen Umfeld Ihrer serbokroatischen Herkunft und Verwandtschaft.“ Hieran zeigt sich die Wahre
Natur der Jüdlinge. Niederträchtig und gemein. In der Tat ist eine niveauvolle Diskussion hier nicht
möglich. Das wird jeder, der es versucht, schnell einsehen. Schade, dass man sich hier von den ganzen
Modernisten, Emanzenschlampen, Homoperverse, Holobanditen usw. belästigen lassen muss. Aber es ist wohl
schwerlich möglich, ihre Anwesenheit zu unterbinden. So werden sie wohl auch weiterhin ihr Unwesen treiben
und herumalbern.
#41 derLeser 02:27:20 | Dienstag, 10. Februar 2009
wer Klärchens Vater ist weiss man deshalb nicht so ganz genau; nachdem dann das ganze Regiment zum Vaterschaftstest
angetreten ist hat mans ja, dem Herrn seis gedankt, klären können.
#40 Elijahu † 02:23:57 | Dienstag, 10. Februar 2009
Klärchens Herkunft ist ge“klärt“ Klärchens Mutter hat damals im „Salon Kitty“ gearbeitet. Wer Klärchens
Vater ist weiss man deshalb nicht so ganz genau; war aber wohl ein ziemlich hohes Tier im Deutschen Reich
der Mann! Zum Takt des Führermarsches ist es dann passiert: das Klärchen wurde empfangen auf garnicht
unbefleckte Art und Weise.
#39 derLeser 02:19:27 | Dienstag, 10. Februar 2009
clarissa Mein Onkel, anno ‘41 am Yugoslawienfeldzug beteiligt, sagte später, man habe dort mit mindestens
70 km/h durch die Dörfer fahren müssen, um zu verhindern, daß sie einem während der Fahrt die Reifen
abmontieren … ihr Onkel wurde vorausgeschickt um die Minen abzufangen. War zu sonst nix zu gebrauchen
#38 Elijahu † 02:19:13 | Dienstag, 10. Februar 2009
Der Marsch macht die Musik! Mit wem soll man hier denn auch diskutieren? Wenn man sich ernsthaft an Themen
heranwagt kommen gleich solche Clownsgesichter wie „clarissa colonia“ aus ihren Schachteln gesprungen
und pfeifen in ihre Tröten. Da kann man dann auch gleich zu persönlichen Beleidigungen übergehen.
Da müsste mehr moderiert werden wenn man hier ernsthaft diskutieren will. Zumindest müssten persönliche
Attacken (die >immer< zuerst von Leuten wie der zügellosen clarissa colonia ausgehen und dann schnell
eskalieren) mit harter Hand unterbunden werden.
Werter Herr Schwakowiack, sagen Sie doch so etwas nicht! Das sind hier schließlich „katholische Nachrichten“ –
was auch immer die Katholizität von Nachrichten verursachen mag …!
#36 Elijahu † 02:13:01 | Dienstag, 10. Februar 2009
Ich würde sagen… …wer so tief in die rassistische Mottenkiste der Primitivität greift und anderen
ihre Nationalität vorhält, der geht noch dreimal als Experte durch was das betrifft, Klärchen. Pfui
Teufel, sie Rassistin. Machen sie doch in Köln gleich einen eigenen Salon, auf, Salon Kitty, hängen
sie Adolf Porträts und Reichsflaggen an die Wand dann bekommen sie auch gleicht die zu ihnen passende
Klientel ins Haus. Die stehen bestimmt auf ältere Rassistinnen. Erzählen sie denen doch sie hätten
diverse Altnazis noch persönlich gekannt! Ausserdem ist der Gipfel der Primitivität bei jenen Frauen
erreicht die Unzucht miz Priestern treiben. Primitiver gehts garnicht mehr. Da geht echt garnichts mehr
was Primitivität betrifft Klärchen: tiefer kann man nicht mehr sinken im Leben als weibliches Wesen.
„ –.-“ hmm nun habe ich mir die lesermeinungen durchgeschaut und stosse nur auf beleidigungen, diffamierungen,
offenen hass (ähnlich wie im dazugehörigen beitrag; u.a. den nationalsozialistischen vernichtungswahn
als euthanasie zu bezeichnen, also „schöner –“ oder „guter tod“ ist ähnlich wiederlich wie einige beschimpfungen
der kommentatoren. kurz: „einfach mal die fresse halten, wenn man keine ahnung hat“(D. Nuhr)) oder wie
es im internet auf neu deutsch heisst: off topic – trolle die hier n8s ihren rausch ausleben. ich bin
froh, mit meinen steuern zu eurem lebensunterhalt beitragen zu dürfen. ;) aber was will man auf einer
seite, die 1 zu 1 wie der stürmer agiert schon erwarten? mir drängt sich immer mehr der verdacht auf,
dass hier mit geistigem schmutz gezielt gegen die katholische kirche agitiert wird.
#33 Elijahu † 02:04:11 | Dienstag, 10. Februar 2009
Klärchen arbeitet im „Salon Kitty“???? Jetzt wirds aber ganz primitiv Klärchen. Erst dem „braunen Zwerg“
seinen Rassismus vorwerfen, und jetzt sowas? Das hätte ich ja von ihnen wirklich nicht gedacht dass sie
auch noch eine Rassistin sind…pfui bei sowas. Sie hätten bestimmt ein gutes „deutsches Mädel“ abgegeben
im dazugehörigen „Bund“ damals, da bin ich mir sicher. Als Lustschranze im KZ, um die Wärter zwischen
den Vergasungen der Untermenschen bei Laune zu halten allemal.
Erstaunlich, werter Leser, wirklich erstaunlich, wie detailliert Sie sich im entsprechenden Marktsegment
auskennen – verfolgen Sie da etwa private geschäftliche Interessen? – Nun ja, das ist wohl bei Ihrer
Herkunft vom Balkan nicht verwunderlich. Mein Onkel, anno ‘41 am Yugoslawienfeldzug beteiligt, sagte später,
man habe dort mit mindestens 70 km/h durch die Dörfer fahren müssen, um zu verhindern, daß sie einem
während der Fahrt die Reifen abmontieren … Waren da auch Verwandte Ihrerseits am Werke?
#31 Elijahu † 01:54:47 | Dienstag, 10. Februar 2009
Und schon wieder unterschätzen sie mich, Schmuse-Klärchen Ich habe früher, vor meiner Konvertierung
zur katholischen Kirche, die Epistulae von Seneca gelesen (in deutsch-lateinischer Übersetzung natürlich)
wo dem Leser empfohlen wird sich abzuhärten indem man ein anspruchsloses Leben führt und darum auch
auf dem nackten Boden schläft. Marc Aurel pflegte dies ja auch zu tun, auch er war wie Seneca Stoiker.
Diese Sitte habe ich dann gleich übernommen. So schlimm ist das garnicht auf nacktem Boden zu schlafen.
Mehr als 4 Stunden schlafe ich pro Nacht so oder so nicht, und man kommt morgens sehr sehr leicht „aus
den (nichtvorhandenen) Federn“. Die Stoiker sind eine wahre Fundgrube der soldatischen Mannestugend, ein
überzeitlicher Lichtquell in einer effeminiert erschlafften Gesellschaft. Oder wie es bei den Nazis hiess:
zäh wie Läääder, hart wie Kruppstahl!
#30 derLeser 01:52:11 | Dienstag, 10. Februar 2009
das Marketingkonzept sollte immer am Marktwert orientiert sein ich empfehle also der Freiberuflerin Clarissa
einen Umzug in die Vorstadt (Kundenkreis ist dort weniger anspruchsvoll), sowie eine Preisreduktion die
durch leichte Mehrarbeit abgedeckt wird.
#28 Elijahu † 01:47:10 | Dienstag, 10. Februar 2009
Klärchen du Schmusebärchen Klärchen… wir „bedürfen“ deiner garantiert nicht. Sind das deine verdrängten
Mutterinstinkte die da den Verstand überschatten? Aaaaarmes Klärchen. Der Mann von heute ist von Natur
aus Einzelkämpfer und lebt soldatisch. Da ist für die „moderne“ Frau kein Platz (ausser unterm Tisch
vielleicht).
Ach, werter Leser, bleiben Sie doch, das stünde Ihnen wohl besser zu Gesichte, im sprachlichen, intellektuellen
und sittlichen Umfeld Ihrer serbokroatischen Herkunft und Verwandtschaft.
Nun, mein Bester, offensichtlich im Gegensatz zu Ihnen kann ich das seit Dekaden. Schde eigentlich, daß
auch heute noch Männer in den besten Jahren einer Frau bedürfen, die ihre elementarsten Bedürfnisse
regelt (scil. Essen, Schlafen, Finanzen, Karriere, Denken, Geschlechtsbefriedigung). Sie sollten sich,
werter brauner Zwerg, eine Frau aus Ihren Kreisen nehmen, bei der Sie denken lassen konnen, und die Ihnen
dann wenigstens zeitweilig sagen kann, wo es geradeaus geht …
#24 Elijahu † 01:35:03 | Dienstag, 10. Februar 2009
Ist der Ruf erst ruiniert… die perversen Phantasien einer wenig besuchten Prostituierten Klärchen dein
schlechter Ruf hat sich hier im Forum mittlerweile rumgesprochen fürchte ich!
#23 Grand Sol 01:32:20 | Dienstag, 10. Februar 2009
oh je „in denen Sie sich kraft persönlicher Erfahrung auskennen; z.B.: „So lege ich Nutten flach“, oder:
„Menschenhandel für Anfänger“, oder: „Mein Leben mit Domina Olga“, oder: „Gefesselt und doch Spaß“
Alles klar! Das sind also die perversen Phantasien einer wenig besuchten Prostituierten. Weibchen, lern
lieber Kochen anstatt pausenlos den Mund aufzureißen. Das ziemt sich nicht.
Nun, werter brauner Zwerg, über Beruf und Qualifikation der Frauen, mit denen Sie gewöhnlich Umgang
zu pflegen scheinen, kann ich mich natürlich – mangels einschlägiger Kenntnisse – nicht näher äußern.
Daß Sie sich auch zu strafrechtlichen Themen zu äußern versuchten – sogar das ist mir nicht entgangen
und auch in meine vorangehende Zuschrift eingeflossen. Nochmals: Äußern Sie sich doch bitte künftig
besser nur zu Themen, in denen Sie sich kraft persönlicher Erfahrung auskennen; z.B.: „So lege ich Nutten
flach“, oder: „Menschenhandel für Anfänger“, oder: „Mein Leben mit Domina Olga“, oder: „Gefesselt und
doch Spaß“. Aber, mein Allerwertester: Verschonen Sie uns bitte mit Ihren mutmaßlichen Erkenntnissen
zur deutschen Gesetzgebung u. Rechtssprechung.
#20 Elijahu † 01:24:45 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wer das so schlimm findet kann es ja selber gern bezahlen… Wenn ich einem tödlich schwerverletzten
Soldaten auf dem Schlachtfeld einen Gnadenschuss setze um ihn von seinen Leiden zu erlösen, dann kann
ich das auch auf meine Kappe nehmen ohne vor irgendjemandem den Blick senken zu müssen. Die Gesellschaft
hingegen würde wahrscheinlich noch 5000 Euro/Monat an Steuern erheben um einen kopflosen Soldaten irgendwie
künstlich weiter am Leben zu erhalten. Sowas ist doch Irrsinn! ES DARF KEINE GESELLSCHAFTLICHE PFLICHT
ZUR BARMHERZIGKEIT GEBEN. Sondern Barmherzigkeit muss unverschuldet gegeben werden können, ohne einen
Drohparagraphen im Hintergrund. Jeder Akt der Barmherzigkeit zu dem man von Gesetzes wegen gezwungen wird
ist vor Gott wertlos. Darum soll man gerne solche Menschen wie Eluana Englaro am Leben erhalten können;
SOLANGE MAN DAS DANN AUCH SELBER BEZAHLT UND NICHT WILDFREMDEN MENSCHEN (wie mir) ÜBER STEUER ODER KV
DAFÜR IN DIE TASCHEN GREIFT. Die Kirche hat doch soviel Geld. Wenn man soviel Geld und Macht und Einfluss
hat, warum hat man diesen Tod dann nicht verhindert? Das gilt auch für die Piusbruderschaft und die Betreiber
dieser Internetseite. Man hätte ja mal sammeln können! Das alles ist doch nichts weiter als Heuchelei.
#19 Grand Sol 01:16:43 | Dienstag, 10. Februar 2009
korrigiere „Auch ein entsprechend verletztes Pferd wird von seinem Herrn nicht aus Gnade* erschossen“
*)Aus böser Absicht @Puffhure: Ich habe mich über Strafrecht geäußert. Nächstes mal erst lesen, dann
schwätzen, du Labermaul.
Nun, werter brauner Zwerg, weder halte ich mich für omnikompetent, noch hätte ich das jemals getan;
bei astronomischen Singularitäten sind Sie, das kann ich neidlos anerkennen, zweifelsfrei viel kompetenter
als ich. Auch will ich mir über Ihre (mutmaßlichen) medizinischen Meinungen kein Urteil erlauben. Aber
über Recht, insbesondere über Strafrecht, sollten Sie sich inskünftig doch besser nicht mehr äußern,
denn da führen gegoogelte Erkenntnisse nicht wirklich weiter. cc.
#16 Elijahu † 01:09:13 | Dienstag, 10. Februar 2009
Dieselben Leute die jetzt Trambam machen hätten ja die Behandlung weiterbezahlen können… Solche Fälle
sind extrem grenzwertig. Aber wie ich schon gesagt habe: ES GIBT KEINEN RECHTSANSPRUCH AUF AKTE DER BARMHERZIGKEIT
ODER GNADE VON SEITEN SEINER MITMENSCHEN. Und eine ebensolcher Gnadenakt ist eine künstliche Verlängerung
des Lebens. Nur mal so als Beispiel: ein Dialysepatient kostet die Krankenversicherung (also uns, die
Allgemeinheit) 5000 Euro PRO MONAT. Das ist der Grund dafür dass in England Dialyse-Patienten mit 70
Jahren die Dialyse verweigert wird, woraufhin sie dann üblicherweise binnen Wochen verenden. Ist so etwas
richtig? Darüber lässt sich streiten. Aber man muss sich solche Barmherzigkeiten auch LEISTEN können
und vor allem müssen sie FREIWILLIG sein und nicht über eine Zwangsabgabe finanziert werden die die
kleinen Leute kaputtmacht. Vor allem das Krankenhauspersonal kostet richtig Geld. In Schwellenländern
ist es deshalb üblich dass Verwandte ihre komatösen Patienten pflegen oder man lässt diese verenden.
Wer sich darüber beklagt dass in unseren Landen niemand komatöse Patienten ÜBER JAHRZEHNTE hinweg pflegen
will weil das zu viel Geld kostet, der kann das ja ehrenamtlich tun. Oder er kann das Geld lockermachen.
ICH bin auf jeden Fall nicht bereit für so einen Unsinn zu blechen oder meine Zeit aufzuwenden.
#15 Grand Sol 00:44:51 | Dienstag, 10. Februar 2009
Differenziert betrachtet: Ja! Denn Mord ist mit böser Absicht verbunden. beim Sterbenlassen kann differenziert
werden: Will man, dass ein Mensch, der Hilfe braucht (z.B. nach einem Unfall) stirbt, dann ist auch das
Sterbenlassen Mord. Sieht man aber, dass die Gesundheit des Menschen vollkommen dahin ist, dieser kein
würdiges Leben mehr führen kann, so geschieht es aus berechtigtem Erbarmen heraus. Auch ein entsprechend
verletztes Pferd wird von seinem Herrn nicht aus Gnade erschossen, sondern, weil er ihm die Qualen ersparen
will. Das Zwangsleben kann eine unmenschliche Quälerei darstellen. Insbesondere, wenn der Patient nicht
im Koma liegt, sondern alles mitkriegt und doch mit seiner Gesundheit am Ende ist.
#14 Elijahu † 00:43:55 | Dienstag, 10. Februar 2009
Zuviel Einfluss der Kirchen auf die Gesellschaft richtet diese zugrunde Natürlich gibt es einen qualitativen
Unterschied zwischen „unterlassener Hilfeleistung“ und den verschiedenen Stufen von Mord. Dies spiegelt
sich auch in der Rechtssprechung wieder wo diese Vergehen völlig verschieden beurteilt werden. Hierzu
ein Zitat aus unserer Rechtssprechung: Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe
leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche
eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis
zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. EIN JAHR MAXIMAL für unterlassene Hilfeleistung, für Mord
kriegen sie schon mal mehrfach lebenslänglich mit Sicherheitsverwahrung wenn sie Pech haben. Ausserdem
muss es dem Angeklagten zumutbar sein Hilfe zu leisten, ob das zumutbar war liegt im Ermessen des Richters.
In diesem Fall handelt es sich zwar um eine ÜBERLEGTE unterlassene Hilfeleistung, es stellt sich aber
trotzdem die Frage ob es zumutbar ist für eine Gesellschaft einen Menschen JAHRZEHNTELANG künstlich
am Leben zu erhalten. Ich persönlich bin der Ansicht dass dies unzumutbar ist, wenn es uns finanziell
nicht so gut ginge im Westen würde man darüber nicht mal diskutieren, die Frau wäre schon vor Jahren
gestorben. Eine Gesellschaft kann an ZUVIEL Barmherzigkeit und Nächstenliebe im wahrsten Sinne des Wortes
zugrunde gehen. Der gesunde Menschenverstand sollte vor so etwas davor sein.