Piusbruderschaft
Der Vater des Vaters der Piusbruderschaft krepierte im Konzentrationslager
„Für mich als Juden ist es beleidigend, daß das Leiden meiner Verwandten in den Lagern der Schoah von antikatholischen Propagandisten und deren politischer Agenda instrumentalisiert wird.“
Erzbischof Marcel Lefebvre
Erzbischof Marcel Lefebvre
(kreuz.net) Am 6. Februar publizierte die Nachrichtenagentur ‘Reuters’ einen Hetzartikel gegen den gegenwärtig verfolgten Lefebvre-Bischof Richard Williamson.

In den Lesermeinungen unter dem Beitrag meldete sich gleichentags auch ein Leser „Dr. Chaim Lehmann aus Frankreich“. Es ist unklar, ob es sich dabei um einen echten oder um einen Lesernamen handelt.

‘Lehmann’ fragt: „Warum alle diese Beleidigungen gegen die Priesterbruderschaft Sankt Pius X., eine monarchistische aber sehr tolerante Gruppe, die mein Bruder als Rabbiner in Lyon sehr respektiert?“

Die Lefebvristen seien sehr offen und keine politisch korrekten Weichsprecher.

‘Lehmann’ weist darauf hin, daß René Lefebvre – der Vater von Erzbischof Marcel Lefebvre – ein sehr frommer Katholik war:

„Er half einigen meiner jüdischen Verwandten aus der nationalsozialistischen Tyrannei ins neutrale Spanien zu entkommen.“

Mons. Lefebvre habe seinen eigenen Vater während der nationalsozialischen Tyrannei verloren – erwähnt ‘Lehmann’.

Erzbischof Lefebvre (1905-1991)
Erzbischof Lefebvre stammt aus Tourcoing in der Diözese Lille in Frankreich.Unerlaubte Bischofsweihen am 30. Juni 1988

Am Mikrofon: Der emeritierte Bischof Antônio de Castro Mayer. Hinter ihm sein damaliger Sekretär und heutiger Bischof der altgläubigen Apostolischen Administratur Campos."Ich beschwöre Sie, entfernen Sie alles, was verhindert, daß Kinder kommen! Der liebe Gott kann ihrem Haus nichts Schöneres schenken, als daß Sie viele Kinder haben. Trachten Sie kinderreiche Familien zu sein." (Mons. Lefebvre bei seinem 25. Priesterjubiläum)

René Lefebvre wurde am 4. März 1944 als Häftling im nationalsozialistischen Konzentrationslager Sonnenburg in Ostbrandenburg erschlagen. Er war 65 Jahre alt.

Auf diesem Hintergrund erklärt ‘Lehmann’: „Jetzt wird die ganze Katholische Kirche, Papst Pius XII und die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. von antireligiösen Maßmedien dämonisiert“.

Für ihn als Juden sei es beleidigend, „daß das Leiden meiner Verwandten in den Lagern der Schoah von antikatholischen Propagandisten und deren politischer Agenda instrumentalisiert wird.“

Lehmann fühlt sich auch von der umstrittenen US-amerikanischen ‘Anti-Defamation League’ beleidigt: „Diese Leute scheinen selber antikatholische Bigotte geworden zu sein.“

Dafür respektiert er den Generaloberen der Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay, sehr. Er verabscheue nur die schmerzlichen Aussagen von Mons. Williamson: „Ich ignoriere dessen lächerliche Behauptungen“ – erklärt ‘Lehmann’.

„Wir sollten als Juden mit den Katholiken solidarisch sein.“
      
38 Lesermeinungen
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#38   Sozialkatholisch   00:19:47 | Montag, 16. Februar 2009
@ Schniedelputz
da hast du recht, alle Böswilligkeit und Gottlosigkeit ist nur erlogen, in Wirklichkeit sind wir alle lieb und Ö.K.
:-D :-D :-D
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#37   ratzeputz †   00:14:45 | Montag, 16. Februar 2009
Ich denke, es gab keine KZs
und nur 4 Menschen sind in ihnen umgekommen?
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#36   Bruder Johannes   07:44:32 | Samstag, 14. Februar 2009
@IZAAC: Es gibt auch antizionistische Juden …
die hier in Deutschland allerdings medial keinerlei Rolle spielen.
Warum wohl nicht?
Weil sich die zionistische und nazistische Allianz heutzutage nur in ein anderes Gewand gekleidet hat und alles Gegenteilige als „nazistisch und ewig gestrig“ brandmarkt?…!!!
Hierzu sollte man sich über Hitlers Weg zur Macht und seine Hintermänner und Finanziers informieren.
Außerdem ist die Zusammenarbeit von Zionisten und Nazis bez. der Ausreise nach Palästina höchst aufschlußreich.
Die radikale zionistische Politik gegenüber den eigenen Landsleuten läßt sich nur erklären, wenn man den rassistischen Hintergrund des Zionismus bez. der eigenen reinzuhaltenen, auserwählten Rasse des Judentums kennt, welcher dem der Nazis in nichts nachsteht, daher geistige Nähe und die Zusammenarbeit, die einem auf den ersten Blick paradox ersscheinen mag, aber auch nur auf den ersten …!!!
Nichts ist wie es scheint, so scheint es …
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#35   Kilian   22:01:00 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Nihil ex nihilo
Das mit dem 11.09. glaube ich Ihnen sofort!
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#34   Nihil ex nihilo   21:53:21 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Der Leser: „…Die Anmaßung …

Das Ganze Dilemma mit der Verfolgung von Minderheiten wurzelt in der Eugenik als Weiterführung der Thesen Darwins und dessen Bulldogge Huxley und einem Galton. 1904 taten sich ein gewisser Carnegie und ein Rockefeller besonders hervor. 1907 erste Sterilisationsgesetze in den USA. Bürger mit bereits geringen Missbildungen wurden samt Familienmitgliedern sterilisiert. Wenn sich einer wehrte, sprach eben Seine Ehren das Urteil und abgeführt wurde ins nächste Krankenhaus; dort Antreten zur Zwangssterilisation.
Himmler und Mengele dürften fasziniert gewesen sein. Das Buch eines amerikanischen Taugenichts und Eugeniksachverständigen wurde jedenfalls auch für den mit der dunklen Zahnbürste zum Evangelium. Leider!
Aber die Unschuldseugeniker haben längst wieder zum Schlage angesetzt. Wer immer noch meint die Neue Weltordnung würde von einem Verein besonderer Gutmenschen angeführt, der schlafe ruhig weiter. Das von Rockefeller so gelobte China setzt schon längst deren Wünsche, darüber hinaus gar noch durch die Ein-Kind-Familie um.
Zitat: Vor 11 Jahren rief George Bush sen. in New York (!) die „Neue Weltordnung“ aus. Was glauben Sie, an welchem Tag das wohl war? Es war am 11.09. (!!!!)
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#33   h. schwakowiack   13:57:23 | Mittwoch, 11. Februar 2009
froi*
n1!
da hat der führer neben autobahnen und arbeit für alle doch glatt noch nen 3. bonuspunkt verdient.
sind ja mal nicht nur die falschen im kl verstorben.
gut gemacht!
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#32   r.ruhrgebietler   07:10:56 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@gutpfad – miserior? Brot für die Welt?
Sie meinen wohl eher:
Brot für die Welt – und Torte für mich!
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#31   IZAAC   00:27:04 | Mittwoch, 11. Februar 2009
LASST DIE JUDEN SELBST SPRECHEN !
Rabbi Shlomo Salman Ehrenreich sel. A.: „Die Zionisten brachten uns zum Holocaust. Es ist bekannt, dass es möglich gewesen wäre, Juden von den Nazis mit Geld auszulösen und viele Hunderttausend Leben in Ungarn vorm Feuer zu retten. Die zionistischen Führer, die jetzt in der Regierung sitzen, verhinderten es.“
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#30   derLeser   00:23:55 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Zionismus ist eine politische Ideologie mit pseudoreligiöser Verbrämung
und hat mit dem gläubigen Judentum nichts zu tun.
Die Anmassung zionistischer Gruppen für alle Juden zu sprechen ist dieselbe Unverschämtheit wie wenn Lehmann im Namen deutscher katholiken spricht
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#29   IZAAC   00:17:36 | Mittwoch, 11. Februar 2009
LASST DIE JUDEN SELBST SPRECHEN !
Rabbi Baruch Kaplan: „Jedermann muss wissen wer die Mörder sind – die Zionisten sind die größten Mörder dieser Welt, welche es ablehnen, dass das jüdische Volk in weltlichem oder spirituellen Frieden lebt!“
www.der-jid.org
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#28   clarissa colonia   00:15:20 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Wie viele, werter Jitzchak,
(jüdische Vorfahren?) jener angeblichen „geistlichen Väter[n] der Piusbruderschaft“ (1945) war denn keine zwanzig Jahre später noch im Amte? Wie viele der Konzilsväter des VatII möchten Sie noch als weitere „Vater der Piusbruderschaft“ in Anspruch nehmen? Mehr als einen (von ca. 2.500)?
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#27   IZAAC   00:08:48 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Knobloch von „Pius X Familie“ vor Holocaust gerettet!
Die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, wurde während der Nazi Zeit vor dem Holocaust von einer KATHOLISCHEN Familie in Franken gerettet!
Erst einmal war Knobloch im Kloster Petershausen, danach wurde sie auf den Bauernhof in Herrieden der katholischen Familie gebracht. Sie wurde als „Uneheliches Kind“ ausgegeben.
Da dieses vor dem II Vatikanum stattfand, handelte es sich somit um katholiken, die von den geistigen Vätern der Piusbruderschaft im Glauben erzogen wurden, somit eine „Pius X Familie“.
ALS DANK war Knobloch Mitbegründerin der katholikenhassenden zionistischen deutschen Sektion der Womens International Zionist Organisation!
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#26   Galatea   21:33:25 | Dienstag, 10. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Gutpfad,
die katholische Mission muss sich um meine Zuwendungen keine Sorgen machen.
Absurd ist Ihre Überschrift dennoch und Ihre übrige Argumentation recht fad.
Werter cc, haben Sie die Schicht vom Großwildjäger übernommen?
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#25   clarissa colonia   21:04:06 | Dienstag, 10. Februar 2009
Nein, nein, cara via bona,
keineswegs fühle ich mich belehrt oder bevormundet von Ihnen!
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#24   gutpfad   21:02:20 | Dienstag, 10. Februar 2009
Liebe Frau Galatea, Sie haben recht.
Die Überschrift ist absurd.
Wir vergeben uns nichts, wenn wir die Gräuel in der Menschheit nüchtern sehen und uns redlich bemühen, für die Gegenwart zu lernen.
Wir alle wissen, dass wir hier in Europa oft übersättigt sind und wir verstehen es gut, die Millionen Menschen ,die auch von uns verhungert werden, zu verdrängen.
Ich bin Ihnen dankbar, wenn Sie Misereor. Brot für die Welt, die Caritas unterstützen oder vielleicht als ganz persönliche Helferin den Guten Pfad zum Herzen eines Menschen finden. Das Wesen Jesu ist seine Liebe.
Mögen Sie lieben. Ich hoffe, Sie nicht „belehrt“ zu haben. :(3 ,
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#23   Galatea   20:43:12 | Dienstag, 10. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Gutpfad,
was Sie schreiben ist sicherlich gut gemeint.
Alle die von Ihnen aufgezählten Personen kannte ich aber nicht.
Ich weise Sie darauf hin, dass bereits Ihre Überschrift logisch absurd ist.
Machen Sie mal:
überhaupt keine Nation zu beschönigen, die Gräuel verübt hat.
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#22   Gotthard   20:27:48 | Dienstag, 10. Februar 2009
@r.ruhrgebietler
Das würde z.B. bei mir ein besonderes Fasten – kein +.net oder vielleicht gar kein Internet (elektronische Post ausgenommen)!
bitte dieses Fasten bis zur Osternacht durchhalten … ist dann besonders gnadenvoll (vertikal) – und hier entspannend (horizontal).
Gutes Gelingen!!!!
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#21   Pelagius III.   20:24:03 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wer Wind sät,
wird Sturm ernten.
Diese alte Weisheit sollten auch Bischof Williamson und seine Mitbrüder beherzigen.
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#20   Beatus Theophilus_89   19:20:41 | Dienstag, 10. Februar 2009
Also alles im Butter, …oder was?
Dann haben die alle was gemeinsam!
Jeder von diesen Leuten haben einen Teil ihrer selbst im KZ verloren. Bessere Bindung gibt’s nicht!
Dann kann ja die Levebvre’sche-Vereinigung gar nich so Antisemitisch sein wie man immer behauptet. Eehh… :-$
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#19   ratzeputz †   19:14:15 | Dienstag, 10. Februar 2009
Ich denke, die Nazis haben keine Verbrechen begangen
Was denn nun??????????
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#18   gutpfad   18:53:55 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wenn es den Holocaust nicht gibt, dann ist auch der Vater von Lefebvre nicht ermordet worden?
In der Katholischen kirche ist kein Platz die Gräuel der Nationalsozialisten zu leugnen, ebenso nicht die Gräuel der Kirchengeschichte zu vertuschen, überhaupt keine Nation zu beschönigen, die Gräuel verübt hat.
Es ist wohl besser, aus den Gräueln der Menschheitsgeschichte zu lernen, hier und jetzt Frieden zu leben, vorzuleben. Ich kann die Welt nicht verändern, sondern nur eine einzige Stelle: MEIN HERZ. Das Schlüsselwort heißt Liebe.
Wer hat es vorgelebt: Der Buddha, Jesus Christus, Franziskus, Gandhi, Papst Johannes XXXIII., Martin Luther King, Albert Schweitzer, MutterTeresa, Amma,
Karl Heinz Böhm, Roger Schutz, Dom Helder Camara und
all die Menschen im Dienst an den Armen, Kranken und Rechtlosen. – :(3 :(3 :(3
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#17   ihrseidnichtkatholisch   18:49:36 | Dienstag, 10. Februar 2009
ruhrgebietler
sie übertreffen sich mal wieder mit absurden äusserungen… :-S
als ich sonntag in die messe gegangen bin, hatte ich nicht das gefühl, dass mir auch nur ein mensch den ich unterwegs traf feindlich gestimmt war…aber vielleicht liegt es weniger am katholik sein und mehr an ihren menschenverachtenden hassmeinungen, dass sie sich verfolgt fühlen !
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#16   r.ruhrgebietler   18:14:40 | Dienstag, 10. Februar 2009
@stimme aus dem sumpf
ja, in der Tat. Dabei möchte ich es so halten wie es Jesus gesagt hat. Schüttelt den Staub ovn euren Sandalen und zieht weiter. Es ist Vorfastenzeit. Gute Zeit sich zu besinnen auf das was wirklich wesentlich ist. Z.B. in einer guten Ohrenbeichte. Gut vorbereitet. Vielleicht durch eine gute Novene zur göttlichen Barmherzigkeit und einigen Tage des fastens.
Das würde z.B. bei mir ein besonderes Fasten – kein +.net oder vielleicht gar kein Internet (elektronische Post ausgenommen)!
@Sefirot – wer zu letzt lacht, lacht am besten.
@Gotthard – mir werden Ihre irren Auffassungen fehlen
@Mons. Lefebvre – ich danke Dir, daß ich dem Glauben treu bleiben darf.
@ das ganze braune Nazi-Gezumpel: rutscht mir den Buckel runter und streitet Euch schön weiter mit den linken und den Freimaurern, den Illiminati und weiß-der-Kuckuck-wem
Es lebe Jesus Christus im Allerjeiligsten Sakrament des Altares (und wenn dieser auch nur noch in der Katakomben- oder Hauskirche steht)
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#15   stimme der vernunft †   18:06:19 | Dienstag, 10. Februar 2009
@ruhrgebietler
ja, geh in den Untergrund und nimm deine scheinheilige tridentinische Liturgie mit. Geh mit Gott aber geh endlich.
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#14   Karlibus   18:04:37 | Dienstag, 10. Februar 2009
Zitiere „Die Zeit“ vom 20.1.2005
„Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka…“
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#13   Sefirot   17:15:00 | Dienstag, 10. Februar 2009
Huhuhu wir verfolgten Christen
leben auch in den Katakomben sehr kommod…bis zum Überleben!
… in den Gewölben feiern nachts diesölben!
Woooow :(3 :(3 :(3
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#12   Gotthard   17:06:25 | Dienstag, 10. Februar 2009
@r.ruhrgebietler
Rechtgläubige Katholiken werden ganz offen verfolgt, verleumdet, denunziert. Es ist die Zeit der Hauskirchen angebrochen
für einen Katakomben-Bewohner bist Du aber noch sehr lebendig und öffentlich aktiv.
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#11   Sefirot   17:04:46 | Dienstag, 10. Februar 2009
r.ruhrgebietler
… dann ziehen Sie mal richtige hieb- und stichfeste Blechbuxen an, damit sie den Christenverfolgern durch die Lappen gehen können…
Aber was soll mit Ihnen nachher geschehen… vielleicht in die Glasvitrine mit Ihnen.
Hinweisschild: Der Letzte…, der geglaubt hat, ein Christ zu sein… :-)
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#10   für die Kirche   17:03:47 | Dienstag, 10. Februar 2009
@Alois Bischof: diese Tatsache, falls öffentlich gemacht, kann der Bruderschaft zu einem besseren
Image verhelfen, rein pragmatisch gedacht.
Ich weiß auch zwischen der konservativen katholischen Theologie angesicht des jüdischen Volkes und dem rassischtischen Antisemitismus der Nazis zu unterscheiden.
Die Frage an Sie wäre dann, muß die Holocaust-Leugnung sein, um diese konservative Position beizubehalten?
Zumal weiß ich von Lektür, daß der Holocaust als ein historisches Geschehnis sehr gut mit dieser konservativen Position vereinbar ist, und, wenn man will, sogar in der Heiligen Schrift bezeugt.
So frage ich mich, warum einige Mitglieder der Bruderschaft sich so sehr gegen jegliches Andenken des Holocaustes ereifern sollen. Dies ist weder pragmatisch gesehen klug, noch erforderlich für einen echten Traditionalismus.
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#9   r.ruhrgebietler   17:02:52 | Dienstag, 10. Februar 2009
der Mann hat Weitblick!
Gott segne Ihn!
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#8   Alois Bischof   16:54:21 | Dienstag, 10. Februar 2009
Was sind denn „Massmedien“
Wo das Maß voll ist? Wo die Propaganda los gegangen ist?
Erzbischof Marcel Lefebvre und Mitglieder der Piusbruderschaft sind keine Antisemiten.
Mons. Ducaud-Bourget, der 1977 mit Lefebvre die Pariser Kirche St. Nicholas du Chardonnet besetzte, war ein Held des französischen Widerstandes gegen die nationalsozialistische Besatzermacht und sogar gegen die eigentlich rechtmässige Regierung des ‘État Français’ in Vichy.
Darüber spricht die Lesbianische Politikerin aus Frankreich nicht. Davon redet keiner in dieser Sache. Es wird geschrieben, als handle sich es um eine Nazi-Sekte. Der „SPIEGEL“ geht besonders mit dieser Lügenpropaganda voran. Das darf nicht sein. Rufmord muss gesühnt werden.
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#7   r.ruhrgebietler   16:53:07 | Dienstag, 10. Februar 2009
Die Hetzjagd gg. die Christen hat begonnen!
Rechtgläubige Katholiken werden ganz offen verfolgt, verleumdet, denunziert. Es ist die Zeit der Hauskirchen angebrochen – die Zeit, in der die überlieferte heilige trid. Liturgie zur Bewahrung des überlieferten und unverlürzten Glaubens wieder in den Untergrund geht um zu retten, was noch zu retten ist!
Gelobt sei Jesus Christus!
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#6   Lorenz   16:20:30 | Dienstag, 10. Februar 2009
@Matt
ein Verfolgungsgeschehen ist ein Verfolgungsgeschehen.
Die Opfermechanik ist immer die gleiche. Es geht dem verfolgenden Kollektiv dabei immer um Gewaltabfuhr. Auf diese Strukturanalogie mache ich gern aufmerksam – trotz Ihres Vergleichsverbotes.
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#5   Krak des Chevaliers   15:45:01 | Dienstag, 10. Februar 2009
Ikone Lefebvre
Erzbischof Lefebvre ist sicherlich eine strahlende Ikone für alle Katholiken, die sich mit dem Verfall von Kirche, Glauben und Liturgie nicht abfinden wollen. Es ist klar, dass er im Mittelpunkt aller Angriffe steht, die jetzt über die Bruderschaft hereinbrechen.
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#4   matt3   15:27:32 | Dienstag, 10. Februar 2009
@Lorenz: ich verstehe Sie nicht…
Sie wollen doch nicht etwa die barbarische Judenverfolgung mit dem vergleichen, was diesem achso-armen Holocausleugner Williamson von den pösen Medien „angetan“ wird. Den Medien, denen er ja so bereitwillig Auskunft gab über seine unerheblichen revisionistischen Ansichten. Diesem Dilletanten tut niemand etwas zuleide, keiner krümmte ihm ein Haar, aber er wird hier zum Märtyrer verklärt. Völlig absurd diese Darstellung.
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#3   stimme der vernunft †   15:26:51 | Dienstag, 10. Februar 2009
Williamson
Mit Williamson wird nach der Devise verfahren: Er hat Gott gelästert. Was bedürfen wir weiter Zeugnis’.
Ja, er ist christusgleich der heilige Märtyrer Sankt Williamson.
Von den Schächern verfolgt gab er sein Leben dahin für die heilige Wahrheit.
Heiliger Sankt Williamson, bitte für uns!
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#2   Sefirot   15:21:15 | Dienstag, 10. Februar 2009
„Er hat Gott gelästert. Was bedürfen wir weiter Zeugnis…’ „.
So einfach machen es sich die Kritiker von Herrn Williamson nun denn doch nicht.
Immerhin haben sich Papst Benedikt und eine Reihe von Bischofen von den Äußerungen des „Heimgeholten“ in deutlichen Worten distanziert.
Die Statements haben sehr wohl Gewicht und sind nicht auf der Wassersuppe daher geschwommen.
Es liegt jetzt an Mons. Williamson, sich von seiner total verwirrten Vorstellung ebenfalls deutlich zu distanzieren.
Dazu hat er offenbar noch keine Zeit gefunden…?
Er kann sich ja auch von der Kirche trennen und wieder in die Exkommunikation gehen. Das ist ihm unbenommen.
Dann erspart er sich wenigstens den öffentlichen Kotau seines Irrtums.
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#1   Lorenz   14:39:54 | Dienstag, 10. Februar 2009
Instrumentalisierung
Dass hier ein Verfolgungsgeschehen (Shoah) für ein anderes Verfolgungsgeschehen genutzt wird, als Missbrauch und Entwürdigung der Shoah-Opfer zu entlarven, ist ein wichtiges Anliegen.
Man verletzt die Würde eines Shoah-Opfers, wenn man ihm erklärt, dass die Bedeutung seines Leidens davon abhinge, ob etliche Hunderttausende oder eben Millionen das gleiche Schicksal erlitten. Diesen Punkt sollte die Kirche viel offensiver einfordern.
Mit Williamson wird nach der Devise verfahren: Er hat Gott gelästert. Was bedürfen wir weiter Zeugnis’.
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