Der Vater des Vaters der Piusbruderschaft krepierte im Konzentrationslager
„Für mich als Juden ist es beleidigend, daß das Leiden meiner Verwandten in den Lagern der Schoah von antikatholischen Propagandisten und deren politischer Agenda instrumentalisiert wird.“
Erzbischof Marcel Lefebvre
(kreuz.net) Am 6. Februar publizierte die Nachrichtenagentur ‘Reuters’ einen Hetzartikel gegen den gegenwärtig
verfolgten Lefebvre-Bischof Richard Williamson.
In den Lesermeinungen unter dem Beitrag meldete sich
gleichentags auch ein Leser „Dr. Chaim Lehmann aus Frankreich“. Es ist unklar, ob es sich dabei um einen
echten oder um einen Lesernamen handelt.
‘Lehmann’ fragt: „Warum alle diese Beleidigungen gegen die Priesterbruderschaft
Sankt Pius X., eine monarchistische aber sehr tolerante Gruppe, die mein Bruder als Rabbiner in Lyon sehr
respektiert?“
Die Lefebvristen seien sehr offen und keine politisch korrekten Weichsprecher.
‘Lehmann’
weist darauf hin, daß René Lefebvre – der Vater von Erzbischof Marcel Lefebvre – ein sehr frommer Katholik
war:
„Er half einigen meiner jüdischen Verwandten aus der nationalsozialistischen Tyrannei ins neutrale
Spanien zu entkommen.“
Mons. Lefebvre habe seinen eigenen Vater während der nationalsozialischen Tyrannei
verloren – erwähnt ‘Lehmann’.
René Lefebvre wurde am 4. März 1944
als Häftling im nationalsozialistischen Konzentrationslager Sonnenburg in Ostbrandenburg erschlagen.
Er war 65 Jahre alt.
Auf diesem Hintergrund erklärt ‘Lehmann’: „Jetzt wird die ganze Katholische Kirche,
Papst Pius XII und die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. von antireligiösen Maßmedien dämonisiert“.
Für ihn als Juden sei es beleidigend, „daß das Leiden meiner Verwandten in den Lagern der Schoah von
antikatholischen Propagandisten und deren politischer Agenda instrumentalisiert wird.“
Lehmann fühlt
sich auch von der umstrittenen US-amerikanischen ‘Anti-Defamation League’ beleidigt: „Diese Leute scheinen
selber antikatholische Bigotte geworden zu sein.“
Dafür respektiert er den Generaloberen der Piusbruderschaft,
Mons. Bernard Fellay, sehr. Er verabscheue nur die schmerzlichen Aussagen von Mons. Williamson: „Ich ignoriere
dessen lächerliche Behauptungen“ – erklärt ‘Lehmann’.
„Wir sollten als Juden mit den Katholiken solidarisch
sein.“
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38 Lesermeinungen
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@IZAAC: Es gibt auch antizionistische Juden … die hier in Deutschland allerdings medial keinerlei Rolle
spielen. Warum wohl nicht? Weil sich die zionistische und nazistische Allianz heutzutage nur in ein anderes
Gewand gekleidet hat und alles Gegenteilige als „nazistisch und ewig gestrig“ brandmarkt?…!!! Hierzu
sollte man sich über Hitlers Weg zur Macht und seine Hintermänner und Finanziers informieren. Außerdem
ist die Zusammenarbeit von Zionisten und Nazis bez. der Ausreise nach Palästina höchst aufschlußreich.
Die radikale zionistische Politik gegenüber den eigenen Landsleuten läßt sich nur erklären, wenn man
den rassistischen Hintergrund des Zionismus bez. der eigenen reinzuhaltenen, auserwählten Rasse des Judentums
kennt, welcher dem der Nazis in nichts nachsteht, daher geistige Nähe und die Zusammenarbeit, die einem
auf den ersten Blick paradox ersscheinen mag, aber auch nur auf den ersten …!!! Nichts ist wie es scheint,
so scheint es …
@Der Leser: „…Die Anmaßung … … Das Ganze Dilemma mit der Verfolgung von Minderheiten wurzelt in
der Eugenik als Weiterführung der Thesen Darwins und dessen Bulldogge Huxley und einem Galton. 1904 taten
sich ein gewisser Carnegie und ein Rockefeller besonders hervor. 1907 erste Sterilisationsgesetze in den
USA. Bürger mit bereits geringen Missbildungen wurden samt Familienmitgliedern sterilisiert. Wenn sich
einer wehrte, sprach eben Seine Ehren das Urteil und abgeführt wurde ins nächste Krankenhaus; dort Antreten
zur Zwangssterilisation. Himmler und Mengele dürften fasziniert gewesen sein. Das Buch eines amerikanischen
Taugenichts und Eugeniksachverständigen wurde jedenfalls auch für den mit der dunklen Zahnbürste zum
Evangelium. Leider! Aber die Unschuldseugeniker haben längst wieder zum Schlage angesetzt. Wer immer
noch meint die Neue Weltordnung würde von einem Verein besonderer Gutmenschen angeführt, der schlafe
ruhig weiter. Das von Rockefeller so gelobte China setzt schon längst deren Wünsche, darüber hinaus
gar noch durch die Ein-Kind-Familie um. Zitat: Vor 11 Jahren rief George Bush sen. in New York (!) die
„Neue Weltordnung“ aus. Was glauben Sie, an welchem Tag das wohl war? Es war am 11.09. (!!!!)
froi* n1! da hat der führer neben autobahnen und arbeit für alle doch glatt noch nen 3. bonuspunkt verdient.
sind ja mal nicht nur die falschen im kl verstorben. gut gemacht!
LASST DIE JUDEN SELBST SPRECHEN ! Rabbi Shlomo Salman Ehrenreich sel. A.: „Die Zionisten brachten uns
zum Holocaust. Es ist bekannt, dass es möglich gewesen wäre, Juden von den Nazis mit Geld auszulösen
und viele Hunderttausend Leben in Ungarn vorm Feuer zu retten. Die zionistischen Führer, die jetzt in
der Regierung sitzen, verhinderten es.“
#30 derLeser 00:23:55 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Zionismus ist eine politische Ideologie mit pseudoreligiöser Verbrämung und hat mit dem gläubigen Judentum
nichts zu tun. Die Anmassung zionistischer Gruppen für alle Juden zu sprechen ist dieselbe Unverschämtheit
wie wenn Lehmann im Namen deutscher katholiken spricht
LASST DIE JUDEN SELBST SPRECHEN ! Rabbi Baruch Kaplan: „Jedermann muss wissen wer die Mörder sind – die
Zionisten sind die größten Mörder dieser Welt, welche es ablehnen, dass das jüdische Volk in weltlichem
oder spirituellen Frieden lebt!“ www.der-jid.org
Wie viele, werter Jitzchak, (jüdische Vorfahren?) jener angeblichen „geistlichen Väter[n] der Piusbruderschaft“
(1945) war denn keine zwanzig Jahre später noch im Amte? Wie viele der Konzilsväter des VatII möchten
Sie noch als weitere „Vater der Piusbruderschaft“ in Anspruch nehmen? Mehr als einen (von ca. 2.500)?
Knobloch von „Pius X Familie“ vor Holocaust gerettet! Die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland,
Charlotte Knobloch, wurde während der Nazi Zeit vor dem Holocaust von einer KATHOLISCHEN Familie in Franken
gerettet! Erst einmal war Knobloch im Kloster Petershausen, danach wurde sie auf den Bauernhof in Herrieden
der katholischen Familie gebracht. Sie wurde als „Uneheliches Kind“ ausgegeben. Da dieses vor dem II Vatikanum
stattfand, handelte es sich somit um katholiken, die von den geistigen Vätern der Piusbruderschaft im
Glauben erzogen wurden, somit eine „Pius X Familie“. ALS DANK war Knobloch Mitbegründerin der katholikenhassenden
zionistischen deutschen Sektion der Womens International Zionist Organisation!
Sehr geehrter Herr Gutpfad, die katholische Mission muss sich um meine Zuwendungen keine Sorgen machen.
Absurd ist Ihre Überschrift dennoch und Ihre übrige Argumentation recht fad. Werter cc, haben Sie die
Schicht vom Großwildjäger übernommen?
Liebe Frau Galatea, Sie haben recht. Die Überschrift ist absurd. Wir vergeben uns nichts, wenn wir die
Gräuel in der Menschheit nüchtern sehen und uns redlich bemühen, für die Gegenwart zu lernen. Wir
alle wissen, dass wir hier in Europa oft übersättigt sind und wir verstehen es gut, die Millionen Menschen
,die auch von uns verhungert werden, zu verdrängen. Ich bin Ihnen dankbar, wenn Sie Misereor. Brot für
die Welt, die Caritas unterstützen oder vielleicht als ganz persönliche Helferin den Guten Pfad zum
Herzen eines Menschen finden. Das Wesen Jesu ist seine Liebe. Mögen Sie lieben. Ich hoffe, Sie nicht
„belehrt“ zu haben. :(3 ,
Sehr geehrter Herr Gutpfad, was Sie schreiben ist sicherlich gut gemeint. Alle die von Ihnen aufgezählten
Personen kannte ich aber nicht. Ich weise Sie darauf hin, dass bereits Ihre Überschrift logisch absurd
ist. Machen Sie mal: überhaupt keine Nation zu beschönigen, die Gräuel verübt hat.
#22 Gotthard 20:27:48 | Dienstag, 10. Februar 2009
@r.ruhrgebietler Das würde z.B. bei mir ein besonderes Fasten – kein +.net oder vielleicht gar kein Internet
(elektronische Post ausgenommen)! bitte dieses Fasten bis zur Osternacht durchhalten … ist dann besonders
gnadenvoll (vertikal) – und hier entspannend (horizontal). Gutes Gelingen!!!!
Also alles im Butter, …oder was? Dann haben die alle was gemeinsam! Jeder von diesen Leuten haben einen
Teil ihrer selbst im KZ verloren. Bessere Bindung gibt’s nicht! Dann kann ja die Levebvre’sche-Vereinigung
gar nich so Antisemitisch sein wie man immer behauptet. Eehh…
Wenn es den Holocaust nicht gibt, dann ist auch der Vater von Lefebvre nicht ermordet worden? In der Katholischen
kirche ist kein Platz die Gräuel der Nationalsozialisten zu leugnen, ebenso nicht die Gräuel der Kirchengeschichte
zu vertuschen, überhaupt keine Nation zu beschönigen, die Gräuel verübt hat. Es ist wohl besser, aus
den Gräueln der Menschheitsgeschichte zu lernen, hier und jetzt Frieden zu leben, vorzuleben. Ich kann
die Welt nicht verändern, sondern nur eine einzige Stelle: MEIN HERZ. Das Schlüsselwort heißt Liebe.
Wer hat es vorgelebt: Der Buddha, Jesus Christus, Franziskus, Gandhi, Papst Johannes XXXIII., Martin Luther
King, Albert Schweitzer, MutterTeresa, Amma, Karl Heinz Böhm, Roger Schutz, Dom Helder Camara und all
die Menschen im Dienst an den Armen, Kranken und Rechtlosen. – :(3 :(3 :(3
ruhrgebietler sie übertreffen sich mal wieder mit absurden äusserungen… als ich sonntag in die messe
gegangen bin, hatte ich nicht das gefühl, dass mir auch nur ein mensch den ich unterwegs traf feindlich
gestimmt war…aber vielleicht liegt es weniger am katholik sein und mehr an ihren menschenverachtenden
hassmeinungen, dass sie sich verfolgt fühlen !
@stimme aus dem sumpf ja, in der Tat. Dabei möchte ich es so halten wie es Jesus gesagt hat. Schüttelt
den Staub ovn euren Sandalen und zieht weiter. Es ist Vorfastenzeit. Gute Zeit sich zu besinnen auf das
was wirklich wesentlich ist. Z.B. in einer guten Ohrenbeichte. Gut vorbereitet. Vielleicht durch eine
gute Novene zur göttlichen Barmherzigkeit und einigen Tage des fastens. Das würde z.B. bei mir ein besonderes
Fasten – kein +.net oder vielleicht gar kein Internet (elektronische Post ausgenommen)! @Sefirot – wer
zu letzt lacht, lacht am besten. @Gotthard – mir werden Ihre irren Auffassungen fehlen @Mons. Lefebvre –
ich danke Dir, daß ich dem Glauben treu bleiben darf. @ das ganze braune Nazi-Gezumpel: rutscht mir den
Buckel runter und streitet Euch schön weiter mit den linken und den Freimaurern, den Illiminati und weiß-der-Kuckuck-wem
Es lebe Jesus Christus im Allerjeiligsten Sakrament des Altares (und wenn dieser auch nur noch in der
Katakomben- oder Hauskirche steht)
Huhuhu wir verfolgten Christen leben auch in den Katakomben sehr kommod…bis zum Überleben! … in den
Gewölben feiern nachts diesölben! Woooow :(3 :(3 :(3
#12 Gotthard 17:06:25 | Dienstag, 10. Februar 2009
@r.ruhrgebietler Rechtgläubige Katholiken werden ganz offen verfolgt, verleumdet, denunziert. Es ist
die Zeit der Hauskirchen angebrochen für einen Katakomben-Bewohner bist Du aber noch sehr lebendig und
öffentlich aktiv.
r.ruhrgebietler … dann ziehen Sie mal richtige hieb- und stichfeste Blechbuxen an, damit sie den Christenverfolgern
durch die Lappen gehen können… Aber was soll mit Ihnen nachher geschehen… vielleicht in die Glasvitrine
mit Ihnen. Hinweisschild: Der Letzte…, der geglaubt hat, ein Christ zu sein…
#10 für die Kirche 17:03:47 | Dienstag, 10. Februar 2009
@Alois Bischof: diese Tatsache, falls öffentlich gemacht, kann der Bruderschaft zu einem besseren Image
verhelfen, rein pragmatisch gedacht. Ich weiß auch zwischen der konservativen katholischen Theologie
angesicht des jüdischen Volkes und dem rassischtischen Antisemitismus der Nazis zu unterscheiden. Die
Frage an Sie wäre dann, muß die Holocaust-Leugnung sein, um diese konservative Position beizubehalten?
Zumal weiß ich von Lektür, daß der Holocaust als ein historisches Geschehnis sehr gut mit dieser konservativen
Position vereinbar ist, und, wenn man will, sogar in der Heiligen Schrift bezeugt. So frage ich mich,
warum einige Mitglieder der Bruderschaft sich so sehr gegen jegliches Andenken des Holocaustes ereifern
sollen. Dies ist weder pragmatisch gesehen klug, noch erforderlich für einen echten Traditionalismus.
#8 Alois Bischof 16:54:21 | Dienstag, 10. Februar 2009
Was sind denn „Massmedien“ Wo das Maß voll ist? Wo die Propaganda los gegangen ist? Erzbischof Marcel
Lefebvre und Mitglieder der Piusbruderschaft sind keine Antisemiten. Mons. Ducaud-Bourget, der 1977 mit
Lefebvre die Pariser Kirche St. Nicholas du Chardonnet besetzte, war ein Held des französischen Widerstandes
gegen die nationalsozialistische Besatzermacht und sogar gegen die eigentlich rechtmässige Regierung
des ‘État Français’ in Vichy. Darüber spricht die Lesbianische Politikerin aus Frankreich nicht. Davon
redet keiner in dieser Sache. Es wird geschrieben, als handle sich es um eine Nazi-Sekte. Der „SPIEGEL“
geht besonders mit dieser Lügenpropaganda voran. Das darf nicht sein. Rufmord muss gesühnt werden.
Die Hetzjagd gg. die Christen hat begonnen! Rechtgläubige Katholiken werden ganz offen verfolgt, verleumdet,
denunziert. Es ist die Zeit der Hauskirchen angebrochen – die Zeit, in der die überlieferte heilige trid.
Liturgie zur Bewahrung des überlieferten und unverlürzten Glaubens wieder in den Untergrund geht um
zu retten, was noch zu retten ist! Gelobt sei Jesus Christus!
@Matt ein Verfolgungsgeschehen ist ein Verfolgungsgeschehen. Die Opfermechanik ist immer die gleiche.
Es geht dem verfolgenden Kollektiv dabei immer um Gewaltabfuhr. Auf diese Strukturanalogie mache ich gern
aufmerksam – trotz Ihres Vergleichsverbotes.
Ikone Lefebvre Erzbischof Lefebvre ist sicherlich eine strahlende Ikone für alle Katholiken, die sich
mit dem Verfall von Kirche, Glauben und Liturgie nicht abfinden wollen. Es ist klar, dass er im Mittelpunkt
aller Angriffe steht, die jetzt über die Bruderschaft hereinbrechen.
@Lorenz: ich verstehe Sie nicht… Sie wollen doch nicht etwa die barbarische Judenverfolgung mit dem
vergleichen, was diesem achso-armen Holocausleugner Williamson von den pösen Medien „angetan“ wird. Den
Medien, denen er ja so bereitwillig Auskunft gab über seine unerheblichen revisionistischen Ansichten.
Diesem Dilletanten tut niemand etwas zuleide, keiner krümmte ihm ein Haar, aber er wird hier zum Märtyrer
verklärt. Völlig absurd diese Darstellung.
Williamson Mit Williamson wird nach der Devise verfahren: Er hat Gott gelästert. Was bedürfen wir weiter
Zeugnis’. Ja, er ist christusgleich der heilige Märtyrer Sankt Williamson. Von den Schächern verfolgt
gab er sein Leben dahin für die heilige Wahrheit. Heiliger Sankt Williamson, bitte für uns!
„Er hat Gott gelästert. Was bedürfen wir weiter Zeugnis…’ „. So einfach machen es sich die Kritiker
von Herrn Williamson nun denn doch nicht. Immerhin haben sich Papst Benedikt und eine Reihe von Bischofen
von den Äußerungen des „Heimgeholten“ in deutlichen Worten distanziert. Die Statements haben sehr wohl
Gewicht und sind nicht auf der Wassersuppe daher geschwommen. Es liegt jetzt an Mons. Williamson, sich
von seiner total verwirrten Vorstellung ebenfalls deutlich zu distanzieren. Dazu hat er offenbar noch
keine Zeit gefunden…? Er kann sich ja auch von der Kirche trennen und wieder in die Exkommunikation
gehen. Das ist ihm unbenommen. Dann erspart er sich wenigstens den öffentlichen Kotau seines Irrtums.
Instrumentalisierung Dass hier ein Verfolgungsgeschehen (Shoah) für ein anderes Verfolgungsgeschehen
genutzt wird, als Missbrauch und Entwürdigung der Shoah-Opfer zu entlarven, ist ein wichtiges Anliegen.
Man verletzt die Würde eines Shoah-Opfers, wenn man ihm erklärt, dass die Bedeutung seines Leidens davon
abhinge, ob etliche Hunderttausende oder eben Millionen das gleiche Schicksal erlitten. Diesen Punkt sollte
die Kirche viel offensiver einfordern. Mit Williamson wird nach der Devise verfahren: Er hat Gott gelästert.
Was bedürfen wir weiter Zeugnis’.