Piusbruderschaft
„Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. geht am laufenden Meter in Sack und Asche – jüngst sogar vor den übelsten Kirchenhassern Deutschlands. Aber es nützt alles nichts.
Bischof Bernard Fellay
Bischof Bernard Fellay
(kreuz.net, Hamburg) Bischof Bernard Fellay – Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. – hat seinen Mitbruder Mons. Richard Williamson aufgefordert, „den gesagten Unsinn“ sofort zu korrigieren.

Das beichtete Bischof Fellay ausgerechnet dem umstrittenen Boulevardmagazin ‘Spiegel’ – dem größten antikatholischen Haßmedium Deutschlands.

Bischof Fellay antwortete schriftlich auf telephonisch gestellte Fragen.

Schnelles Studium

Nach eigenen Angaben hat er Mons. Williamson bereits zum 31. Januar als Leiter des Priesterseminars in Argentinien abgesetzt.

Er hat seinen Mitbruder auch aufgefordert, die historischen Fakten schnell zu studieren und „seine falschen Aussagen“ zu korrigieren: „Je schneller, desto besser.“

Gleichzeitig beschreibt er Mons. Williamson als „gebildet und kultiviert“:

„Wir verstehen nicht, wie er sich so verrennen konnte. Wenn man einen Menschen schätzt, ist das sehr traurig. Uns waren die Aussagen so nicht bekannt.“

Die Piusbruderschaft schärfe ihren Priestern ein, sich auf die Glaubens- und Sittenlehre zu beschränken. „Ich muß nun eingestehen, daß wir hier nicht streng genug gewesen sind.“

Bischof Fellay erklärt auch, daß Mons. Williamson „keine Führungsaufgaben in der Priesterbruderschaft“ innehatte.

Beispielloser Niedergang

Seit dem Zweiten Vatikanum hat die Kirche – stellt Mons. Fellay fest – „einen in der gesamten Kirchengeschichte einmaligen Zusammenbruch des religiösen Lebens“ erlebt.

Die Piusbruderschaft hat viele junge Ministranten
Die Piusbruderschaft hat viele junge Ministranten
Die guten Bäume erkenne man an den Früchten – so der Bischof:

„Die deutschen Bischöfe fordern von uns, ihre Konzepte anzuerkennen. Gleichzeitig laufen ihnen die Gläubigen weg, und sie haben keinen Nachwuchs. Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien.“

Bischof Fellay legt den Finger auf die Wunde: Der Episkopat folge einer falsch verstandenen politischen Korrektheit.

Dagegen predige die Piusbruderschaft über Sünde und Vergebung, Himmel und Hölle.

Religion statt Politik

„Wir sind eine Religionsgemeinschaft, kein Verein politisch korrekten Gutmenschentums.“

Die Bischöfe bedauerten, daß sich jüdische Vereinigungen aus dem interreligiösen Dialog zurückziehen wollen. Aber: „Wenn der Niedergang so weitergeht, hat sich der Dialog von selber erledigt – weil es keine Kirche mehr geben wird.“

Bischof Fellay hofft, daß sich der Heilige Vater nicht beirren läßt: „In der Kirche geht es um die Wahrheit, nicht um die Zustimmung der Welt.“

In der Ökumene sei der einzig gangbare Weg, daß sich die anderen Konfessionen zur Wahrheit der katholischen Kirche bekehren.

Zur Frage der Religionsfreiheit gibt Mons. Fellay ein praktisches Beispiel.

Er möchte, daß katholische Lehrerinnen ein Kreuz tragen dürfen, islamische aber keine Burka: „Das geht nur, wenn der Staat sich das Recht herausnimmt, zwischen Religionen zu unterscheiden und die eine bevorzugt und die andere nicht.“
      
90 Lesermeinungen
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#90   für die Kirche   18:11:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Br. Johannes: Ideologie ist genau das, was User Paule46 gerade so blöd hergeredet
hat.
Der weiß nicht einmal, wie eine Alte Messe ausschaut dann labbert schon seine ganze ahnungslose Meinung pauschal über das, was er nicht weiß.
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#89   Bruder Johannes   18:08:37 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@paule46:Definieren Sie doch mal bitte…
„Ideologie“…!!!
Und warum kann der christliche Glaube in seiner reinen – also nicht mit Ideologien vermischten Form – wohl keine Ideologie=Ideenlehre sein?…!!!
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#88   paule46   19:39:30 | Montag, 16. Februar 2009
Katholische Kirche muss sich von Fundamentalisten trennen
Die Mitglieder der Piusbruderschaft definieren sich dadurch , dass sie alle in der Neuzeit – oft unter enormem Blutzoll – herbeigeführten Errungenschaften wieder niederkämpfen wollen, und eine Gottesherrschaft auf Erden errichten wollen. Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit und Meinungsfreiheit werden zu menschlichen Irrwegen der Aufklärung und Französischen Revolution und somit als Teufelswerk verdammt. Diese Bruderschaft ist auf eine pathologische Weise antimodernistisch – und antisemitisch! Diese Leute sind wie Neonazis und Rechtsextremisten – und denen reicht der Staat (Der Papst ist Staatsoberhaupt des Vatikans!) auch nicht die Hand.
Der Bonner Politikwissenschaftler und Parteienforscher Gerd Langguth hält die Pius-Bruderschaft für einen „Fall für den Verfassungsschutz“. Die Bruderschaft strebe einen „katholischen Gottesstaat an“, sagte Langguth im ZDF. „Es ist eine Frage des Verhältnisses dieser Organisation zur freiheitlichen und demokratischen Grundordnung. Und dieses sehe ich hier infrage gestellt.“
Es sind Fundamentalisten, die mit Inquisitionsmethoden und nackter Gewalt die Menschen entmündigen wollen, nur um den von ihnen definierten Heilswillen den Menschen aufzuoktroyieren. Diese Menschen würden uns in das allerfinsterste Mittelalter zurückführen; hoffentlich findet der Vatikan die Kraft, sich von diesen Menschen definitiv und für immer zu trennen!
Fundamentalisten, die den Glauben zur Ideologie erheben, dürfen keinen Platz in Führungspositionen im 21. Jahrh…
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#87   Bruder Johannes   21:42:05 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Domenici Tuttisanti:Apropos sicht- und unsichtbare Kirche
Ich danke Ihnen für Ihre Antwort.
Allerdings vermisse ich in Ihr eine Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift bez. dieser Thematik.
Die sichtbare Kirche sei sein Leib?
Hat sie denn keine Flecken und Runzel?
Nein, Sie müssen schon mit dem Wort der Heiligen Schrift diesbezüglich argumentieren, schauen Sie sich meine angeführten Schriftstellen einmal genau an, dann werden sie es feststellen, so Gott will, amen.
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#86   Domenico Tuttisanti   16:50:28 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bruder J.
Anders als in den Buchreligionen Judentum und Islam bekennt sich das Christentum dazu, daß das Wort Fleisch geworden ist. Dank der menschlichen Natur des Gottessohnes und eigentümlich verborgen in der Gestalt eines Menschen war Gott selber in die Geschichte eingetreten, um die Menschen zu retten. Er verhält sich darin wie ein Vater, der seine Tochter ertrinken sieht und in dieser Situation selbst zur Hilfe eilt und nicht etwa gute Ratschläge zuruft oder darauf vertraut, daß der Rettungsdienst rechtzeitig vor dem Ertrinken seiner Tochter eintrifft.
Die Kirche ist der Leib Christi. Sie setzt in ihrer Leibhaftigkeit das Erlösungswerk Gottes fort. Die Gottheit Jesu und seine Gottessohnschaft ist zu glauben, ebenso die Tatsache, dass die sichtbare Kirche der Leib Christi ist, vom Hl. Geist belebt und geleitet. Wie die beiden Naturen in Christus (nach dem Dogma von Chalkedon) unvermischt und ungetrennt sind, so verhält sich auch Göttliches und Menschliches in der Kirche.
Gott ist in Jesus dem natürlichen Auge verborgen, aber das Auge des Gläubigen sieht mehr. Ebenso verhält es sich in der Kirche! So kann Thomas v.A. beten: Gottheit tief verborgen, betend nah ich dir. / Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier.
Der Glaube an die Kirche ist also der Glaube an die Stiftung derselben durch Christus. Es ist der Glaube, dass die konkrete katholische und apostolische Kirche seit ihrer Stiftung in all ihren menschlichen Schwächen von Gottes Geist erfüllt und vom Sohn her geheiligt is…
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#85   Bruder Johannes   07:24:13 | Samstag, 14. Februar 2009
@Domenici Tuttisanti:Apropos sicht- und unsichtbare Kirche (7. Fortsetzung)

/. A.Christus kennt seine Gläubigen (unsichtbare Kirche):
Korrektur statt Joh. 10, 1… muß es natürlich heißen:
– Joh. 10, 14
– Röm. 11, 4 ff. ( bez. 1. Kön. 19, 18 )
– Jes. 49, 18
/. B. Das Leben der Gäubigen ist verborgen mit Christo in Gott:
– Joh. 17, 21
– Eph. 4, 15 ff.
– Kol. 3, 3-4 ff.
7. C. Christi Schafe sind in aller Welt zerstreut, er aber kennt sie:
– Joh. 10, 27 f.
– 2. Tim. 2, 19
– Offb. 2, 17
– Offb. 3, 12
– Offb. 14, 1
Man könnte diese Liste noch ein wenig erweitern, dies soll Ihnen und allen Zweiflern, was diese Thematik angeht, aber erst einmal zur weiteren Diskussion genügen.
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#84   gutpfad   01:11:27 | Samstag, 14. Februar 2009
Trübes Wasser soll man nicht aufrühren, sondern sich selbst überlassen,so klärt es sich von selbst.
Der Schmutz sinkt nach unten,
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#83   Bruder Johannes   01:07:01 | Samstag, 14. Februar 2009
@gutpfad: Sie haben Recht!
Am Besten wäre es, wenn man auf seine Ausfälligkeiten gar nicht mehr reagieren würde.
Doch manche Dinge kann man einfach nicht stehenlassen, insbesondere wenn er einem falsche Dinge unterstellt, die man gesagt hätte, das muß dann doch klargestellt werden.
Gut wäre es, wenn man hier beherzigen würde seine Unflätigkeiten nicht mit Gleichem oder Ähnlichem zu vergelten, so wie Christus es von uns verlangt.
Gott segne Dich und möge Dein Nickname Dein Omen sein auf welchem Weg Du Dich befindest. Amen.
Herzlichste Segengrüße auch.
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#82   gutpfad   00:50:11 | Samstag, 14. Februar 2009
Freunde, bitte lasst Elijahu in Ruhe.
Schaukelt ihn nicht weiter auf. Er braucht Ruhe absolut.
Wer ihn weiter tratzt tut ihm nichts Gutes.
Stille heilt.
Es ist besser für ihn und uns zu beten, als weiter zu stochern. :(3
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#81   Elijahu †   00:48:02 | Samstag, 14. Februar 2009
Halten sie doch den Mund, sie Häretiker
Sie drehen und wenden sich wie eine Schlange die man am Schwanz gepackt hat. Hinaus mit dir du Dämon! Du bist längst entlarvt als modernistischer Teufel im Schafspelz, du Lügenapostel!
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#80   Bruder Johannes   00:44:52 | Samstag, 14. Februar 2009
@Elijahu:Verdrehen Sie nicht meine Worte!!!
Ich leugne die leibliche Auferstehung der Toten keineswegs, mache aber darauf aufmerksam, daß es auch eine vorhergehende geistliche Auferstehung gibt,
an der Sie – ganz offensichtlich – bisher keinen Anteil haben.
Möge Gott Sie zur geistlichen Auferstehung durch seinen Heiligen Geist führen. Amen.
Anderenfalls müssen Sie sich – leiblich auferstanden – beim Jüngsten Gericht vor Gott verantworten, was ich Ihnen nicht wünsche, da Sie dann nach Ihren Taten gerichtet werden müssen, doch wer will da bestehen!…?
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#79   Aegidius   00:34:04 | Samstag, 14. Februar 2009
Elijahu,
Du bist auch nicht katholisch.
Das erkennt man ganz schnell an deinen Äußerungen.
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#78   Elijahu †   00:32:44 | Samstag, 14. Februar 2009
Bruder Johannes ist ein Häretiker…
…der den Schriftsinn auf typische Relativistenart wegdeutet und die leibliche Auferstehung von den Toten leugnet, das zentrale Dogma des christlichen Glaubens. Er glaubt lediglich an eine „geistige“ Auferstehung wie die Gnostiker.
Kann man nicht Ernst nehmen so eine Gestalt. Er befindet sich auf dem Holzweg, katholisch ist er nicht.
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#77   Aegidius   00:26:03 | Samstag, 14. Februar 2009
Glaubensbekenntnis
Wir beten im großen Glaubensbekenntnis (wird sehr oft in der Alten Messform gebetet!) „Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater, Schöpfer des Himmels und der Erde, der sichtbaren und der unsichtbaren Welt/Dinge…“
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#76   Bruder Johannes   00:20:05 | Samstag, 14. Februar 2009
@Domenici Tuttisanti:Apropos sicht- und unsichtbare Kirche (7. noch unvollständig!)
1. Im Glaubensbekenntnis bekennen wir, an die Gemeinschaft der Heiligen zu glauben.
Warum müssen wir an etwas glauben,
wenn wir es SEHEN könnten?
Nach dieser Logik dürften Sie auch an Gott nicht glauben, denn Sie können ihn ja nicht sehen, sondern müssen an ihn GLAUBEN.
2. Die Kirche – Gemeinschaft der Heiligen – gab es innerhalb der Zeit bereits seit Adam und allen folgenden rechtgläubigen Gotteskindern, die der Verheißung des kommenden Messias vertraut haben. Überzeitlich bestand die Kirche selbstverständlich schon vor der Erschaffung der Welt, denn Gott kennt die zu ihm gehören.
3. Daß Gott in Gestalt des Sohnes ins Fleisch kam ist auch für mich natürlich unstreitig.
4. Gott wurde Fleisch ist strenggenommen nicht richtig, denn er kam ins Fleisch und nahm unsere Gestalt an und wurde Mensch und damit sichtbar, blieb aber ebenso Gott, also Beides in der Gestalt Jesus Christus (s. die Lehre der zwei Naturen Christi).
5. Gott kam ins Fleisch um die Sünde im Fleisch zu verdammen (Röm. 8, 3).
6. Die sichtbare Kirche ist ein „corpus permixtum“ von „Guten und Bösen“, denn wer will sie unterscheiden, es sei denn er sähe mit den Augen Gottes.
7. Die unsichtbare Kirche jedoch ist die Gemeinde/Gemeinschaft der Heiligen, welche für Gott bereits vor Schöpfung der Welt feststand und welche am Ende offenbar werden wird (s. Off.), wenn Gott die Böcke zur Linken und seine Schafe zur Rechten trennt.
Hierzu sind folgende Stellen der Heiligen Schrift zu beachten:
1. Kö. 19, 18
Joh. 10, 1…
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#75   Leblhuber   00:00:11 | Samstag, 14. Februar 2009
@Domenico Tuttisanti:
und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden (Mt).
Und was unter „Pforten der Hölle“ jeweils zu verstehen war und ist, zeigt uns die wenig erbauliche Geschichte der Kirche. Einmal waren es politisch Mächtige, dann wieder Gegner im Krieg, dann wieder Häretiker und Schismatiker, dann wieder Juden oder Muslime, dann wieder Hexen/Hexer usw.
warum wurde Gott Fleisch und sichtbar?
damit die Götzenanbeter ihn an deren Stelle setzen konnten, ohne ihr gewohntes Denkschema aufgeben zu müssen.
Für Juden und deren Proselyten war die sich theologisch entwickelnde Menschwerdung Gottes und seine eigene Opferung Gotteslästerung.
Wenn Sie unter den Zweiflern und Gegnern der kath. Kirche missionieren wollen, sollten Sie sich andere Argumente zulegen.
So wurde denn aus der Kirche des Wortes ganz schnell eine Kirche der Wörter.
Die Kirche der Wörter vertritt auch recht anschaulich die kath. Kirche. Um sich im historischen Ablauf der Dogmen nicht widersprechen zu müssen, braucht es recht viele „Wörter“.
Siehe Dogmen des 19. und 20. Jhdts im Diskurs mit dem Fallibilismus.
Es ist ihr gutes Recht, Ihren persönlichen Glauben mit „Wörtern“ zu vertreten. Ich bezweifle allerdings deren Effizienz in der Auseinandersetzung mit Meinungsgegnern.
Wer überzeugen will, sollte Sprechblasen meiden.
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#74   Galatea   23:49:10 | Freitag, 13. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Gutpfad,
wenn Sie mir noch bitte mitteilen würden, welcher Phantasie Ihre Ausführungen entsprungen sind, dann wäre ich Ihnen sehr dankbar.
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#73   Biene Maja   23:43:52 | Freitag, 13. Februar 2009
gutpfad
das ist sehr ergreifend schönen Abend wie ein Gebet
und gute Nacht
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#72   gutpfad   23:39:39 | Freitag, 13. Februar 2009
Gerechte Galatea – eine nikodemische Frage zur Nachtzeit
In Jesus Christus ist der Ewige Lebendige Gott Mensch geworden. Wer den Sohn sieht, der sieht den Vater.
Gott ist die Liebe, sagt der Apostel, die Liebe wird in und durch Jesus Christus sichtbar, erfahrbar.
Vieleicht dürfen wir ihn uns so betrachten: Ein junger jüdischer Mann mit einem Zauber in der Stimme, eine Wärme in seinen Worten, einen Charme in seiner Botschaft, Freude in seinen Augen, Freiheit in seinem Handeln, eine Hoffnung in seinen Wundern, Kraft in seinem Wesen, Offenheit in seinem Herzen. Er hat eine Liebe in seinen Gesten, eine Güte in seinen Küssen, eine Zärtlichkeit in seinen Umarmungen. Er hat einen Vater in seinen Gebeten, einen Helfer in seine Ängsten, einen Got in seinem Sterben. Er hatte einen Schatz in seinem Himmel, ein Leben in seinem Tode, eine Auferstehung in seinem Glauben. – Und er ist jetzt da bei Dir. :(3
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#71   Galatea   23:19:39 | Freitag, 13. Februar 2009
Genau das ist die Frage:
warum wurde Gott Fleisch und sichtbar?
Und vor allem: wurde er es, oder wurde er es vielleicht, vielleicht aber auch nicht?
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#70   Domenico Tuttisanti   23:15:51 | Freitag, 13. Februar 2009
Die Kirche ist ein kein unsichtbarer
Organismus so wie auch Jesus Christus keinen Scheinleib hatte!
Dass Kirche da sei, „wo das Wort in rechter Weise gepredigt werde und die Sakramente in rechter Weise gefeiert“, ist eine willkürliche Festlegung von Hern Luther aus dem 16. Jh. und widerspricht allem, was bis dahin (d.h. weit über ein Jahrtausend!) Lehre der Kirche WAR und bei zwei Dritteln der Christen (Katholiken, Orthodoxe, Altorientalische Kirchen) bis heute IST:
Kirche ist von der gültigen apostolischen Sukzession der Bevollmächtigung und des Amtes nicht zu trennen. Der Anspruch „in rechter Weise“ irgendetwas zu verkünden und zu feiern, kann prinzipiell von jedem vertreten werden und bildet damit überhaupt kein Kriterium.
Das „Wort Gottes“ kann dieses Kriterium nicht sein, wenn damit die Bibel gemeint ist. Denn diese Bibel ist erst Ende des 4. Jh. kanonisiert worden. Wo war die Kirche davor?
Die Kirche ist gestiftet von Jesus Christus, dem fleischgewordenen Wort Gottes. Und seine Stiftung ist die Aussendung und Bevollmächtigung der Apostel, die ihrerseits ausgesendet und bevollmächtigt haben. Dieser Stiftung Jesu ist verheißen, daß der Geist Gottes sie in alle Wahrheit leiten werde (Jh) und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden (Mt).
Eine Unterscheidung von sichtbar und unsichtbar Kirche dergestalt, dass alles Sündhafte / Menschliche / Irdische der sichtbaren Kirche aufgehalst wird, alles Wahre und Gute der unsichtbaren Kirche, begeht einen Denkfehler: warum wurde Gott Fleisch und sichtbar?
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#69   Bruder Johannes   22:18:40 | Freitag, 13. Februar 2009
@Domenici Tuttisanti:Apropos „Fels“ und anderes
Sie behaupten, ich argumentiere gegen Gottes Wort.
Zunächst einmal möchte ich nur folgendes – entgegen ihren neutestamentlich unbelegten Behauptungen – fest- und klarstellen:
1. Ich argumentiere mit und nicht gegen Gottes Wort, ich hoffte Sie würden gleiches tun, was leider nicht der Fall ist.
2. Sie scheinen den Unterschied zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche nicht zu kennen oder ignorieren zu wollen, obwohl dieses der Heiligen Schrift eindeutiger Weise und oftmals zu entnehmen ist.
Wenn Sie wünschen, werde ich es Ihnen gerne aufzeigen, verehrter Bruder, so Gott will, amen.
3. Daß Simon Bariona Kephas=Petrus, wessen Name Petrus „Haupt“ oder „Fels“ und „dessen Mund dröhnt“ bedeutet und er zweifelsohne eine Sonderstellung in der Gemeinde der Heiligen einnimmt, will ich gar nicht bestreiten sondern bestätigen.
Daraus läßt sich allerdings der erhobene Anspruch der rk-Kircheninstitution nicht ableiten, es sei denn, man biege sich die Heilige Schrift zurecht und kennt den Unterschied zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche nicht.
4. Die Binde- und Löseschlüssel sind nicht allein St. Petrus gegeben, wie aus dem NT klar hervorgeht.
Sollten sie dieses nicht kennen, will ich es Ihnen gerne beweisen, verehrter Bruder, so Gott will, amen.
5. Luther sei Willkür pur, sagen sie?
Wie kommt es denn das die rk-Kircheninstitution seine Rechtfertigungslehre 1999 weitgehend anerkannt hat.
Zudem zeigen die Schriften Benedikt XVI. dies ebenso …
Also Butter bei die Fische …!!!
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#68   Domenico Tuttisanti   19:48:12 | Freitag, 13. Februar 2009
Bruder J.
Wie ich sehe, argumentieren Sie wieder gegen das Wort Gottes, das doch angeblich Ihr Dreh- und Angelpunkt ist! Dies taten Sie schon bei der Behauptung, die Kirche sei durch die Pforten der Hölle überwunden worden. Dabei ist klar, dass die ganz gegenteilige Verheißung Jesu der sichtbaren Kirche galt. Jetzt ist Petrus angeblich nicht mehr der „Fels“ und alles was Jesus zu ihm gesagt hatte, ist also für Lutheraner in den Wind gesprochen!
Die Sonderstellung des Petrus wird im NT an vielen Stellen deutlich. Wenn z.B. Paulus sagt, er habe (selbst!) dem Petrus ins Angesicht Rede und Antwort gestanden, dann geht noch aus dieser Formulierung hervor, dass er den Simon als höchste kirchl. Autorität anerkennt.
Der exegetische Unsinn mit der Binde- und Lösegewalt aller Gläubiger ist schon von anderen und mir widerlegt worden, aber Bruder J. hält sich lieber an seine willkürlichen Erdichtungen als an die Worte der Bibel.
Luther ist Willkür pur! Aus diesem Grunde erwuchsen auch alle Denominationen und Abspaltungen der neueren Zeit aus dem falschen „sola scriptura“ – Prinzip. Man beruft sich auf die Bibel, meint aber seine eigene Freiheit, sich die Bibel nach eigenem Belieben zurechtzuschustern. So wurde denn aus der Kirche des Wortes ganz schnell eine Kirche der Wörter. Aus der Bibel wurde die „Bibel in gerechter Sprache“, wobei es nicht mehr darum ging, wie wir der Bibel gerecht werden, sondern darum: wie mache ich die Bibel mir und meinen Bedürfnissen gerecht… :-!
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#67   Bruder Johannes   19:26:26 | Freitag, 13. Februar 2009
@Domenici Tuttisanti:Apropos „Fels“
Ihre Auslegung ist die klassische der rk-Kircheninstitution,
da sie sich ja direkt in der Nachfolge St. Petri sieht und somit ihren alleinigen Anspruch „Kirche“ zu sein begründet.
Ebenso wird ja in Bezug auf die Binde- und Löseschlüssel argumentiert, welche ja jedem Christen gegeben sind, wie auch das Glaubensbekenntnis eindrucksvoll beweißt.
Apropos „Fels“:
Wer ist denn der Fels/der Eckstein auf welchem die Gemeinde gebaut wird?
Wer sind denn die Steine, aus denen das himmlische Jerusalem gebaut wird?
Was sagt Christus denn zu Petrus in Joh. 21, 22 und warum?
Hierzu sollte man auch die Unterscheidung zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche kennen und beherzigen!
Gott segne Dich und schenke Dir, die Dinge so zu sehen, wie sie wirlich sind und die Gelassenheit dieses zu ertragen. Amen.
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#66   Domenico Tuttisanti   18:18:00 | Freitag, 13. Februar 2009
Also Bruder J.
„Heiliger Vater“ ist nur eine Anredekonvention, kein Titel des Papstes. Sie dürfen beim nächsten Treffen mit ihm auch „Eure Heiligkeit“ sagen oder „Herr Papst“ – ganz wie Sie es für passend halten! :-)
Jesus hat seinem Jünger Simon den Ehrentitel „Fels“ gegeben und ihm damit auch eine herausgehobene Position in der Jüngerschaft. Die Worte Jesu dazu wiegen sehr schwer: „Du bist Petrus (der Fels) und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“
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#65   Bruder Johannes   18:08:10 | Freitag, 13. Februar 2009
@h.rudolfensis u. clarissa colonia: Details, ihr Lieben…
Fangen wir vorn an bei „vicarius christi“.
Wer darf sich anmaßen Stellvertreter Christi sein zu wollen, zumal der Heilige Geist die Gläubigen an Christi statt leiten soll!!!
Was ist Blasphemie, wenn nicht dieses, muß sich der Gläubige doch zumindest fragen dürfen, ganz abgesehen davon, daß hiermit so auch dem Heiligen Geist gelästert wird, an dessen Statt ein menschengemachter „Papa“ treten soll.
Gab es nicht da auch eine Stelle im NT in der uns gesagt wird – von wem… –, daß wir niemanden Vater nennen sollen als unseren Vater im Himmel?…!!!
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#64   Gotthard   10:39:18 | Donnerstag, 12. Februar 2009
nie ein Amt gehabt
Man muss immer wieder betonen, dass die vier Lefebvre-Bischöfe nie ein offizielles Amt innerhalb der katholischen Kirche innehatten.
Dadurch, dass sie illegal geweiht worden sind, sind sie nie in die Gemeinschaft mit dem Papst getreten. Sie dürften daher nicht an einem Konzil teilnehmen. Sie sind der Weihe nach Bischöfe, aber nicht dem Amte nach. Sie können darum auch kein kirchliches Amt wiederbekommen, weil sie katholisch betrachtet, keine Bischöfe sind.
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#63   Franz Kappes   09:41:52 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Wenn das Volk aufsteht …
Dies wusste schon der Rockpoet Heinz Rudolf Kunze.
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#62   Vierwaldler   15:38:12 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Bevor Ihr Euch über Williamson weiter aufregt:
Lest mal das hier:
www.kreuz.net/bookentry.3876.html
Abbé Celier, Sprecher des französischen Distriktes der FSSPX, erklärt, daß Fellay den Interviews Williamsons grünes Licht gegeben habe.
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#61   gutpfad   11:24:41 | Mittwoch, 11. Februar 2009
„Heiliger Vater“ ist ein Titel, der nur Gott gebührt.
Der Papst ist unser Bruder Papst. Papa, sagen die Italiener liebevoll.
Möge Gott, unser Heiliger Vater, Seinem Diener, unserm Bruder Papst Benedikt VII. Weisheit, Gesundheit und freundliche Menschen schenken. Das bitten wir durch Jesus Christus unsern Herrn. Amen :(3
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#60   homo rudolfensis   11:04:22 | Mittwoch, 11. Februar 2009
clarissa
Bruder J. meint wahrscheinlich nicht den Titel des Papstes, sondern die gebräuchliche Anrede. Er konnte vor allem einen Widerspruch nicht auflösen, der sich daraus ergibt, dass er (angeblich) nur dem Worte Gottes folgt, dieses aber zugleich verwirft. Denn Jesus hat seiner sichtbaren Kirche, seiner Jüngergemeinschaft, das berühmte „non praevalebunt“ verheißen, Bruder J. widerspricht aber dieser Verheißung mit der Behauptung, die Kirche sei überwunden worden. Einmal beruft er sich auf Gottes Wort und dann widerspricht er diesem. Einmal gilt eine Verheißung – und dann wieder nicht.
Die Verheißung galt der sichtbaren Kirche nicht einer unsichtbaren! Wie sollte diese auch in der sichtbaren Welt überwunden werden! – Widersinnig das alles!
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#59   gutpfad   10:33:58 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Bei dieser Gelegenheit, liebe Clarissa Colonia, sollten wir uns fragen,
wer ist Jesus für uns selbst. Was bedeutet es, dass Jesus wahrer Mensch ist? Was haben wir aus der Menschheit Jesu gemacht? Vielleicht kommen wir so dem Ereignis Kirche näher. :(3
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#58   clarissa colonia   10:23:08 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Was sollte denn an
„vicarius Christi, decessor principis apostolorum, summus pontifex ecclesiae universae, patriarcha ecclesiae orientalis, primas italiae, archiepiscopus et metropolita provinciae ecclesiae romanae, princeps civitatis vaticanensis, servus servorum dei“
falsch sein?
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#57   Bruder Johannes   10:11:55 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@h.rudolfensis: Apropos Kirchenverständnis
Sie werden doch wohl nicht behaupten wollen, die rk-Kirche(ninstitution) sei nie von den Pforten der Hölle überwunden worden, dazu gibt es viel zu viele Belege,
auch gerade und vor allen Dingen in Sachen der Schriftauslegung, leugnen zwecklos, mein Lieber (hoffentlich Bruder, amen)!!!
Aber wenn Sie Äpfel mit Birnen ( sicht- und unsichtbare Kirche ) vermischen und auf eine einzige Kircheninstitution das Jesuswort allein beziehen wollen,
die Häresie – nachzuweisen an der Heiligen Schrift – betrieben hat und auch weiter betreibt, dann kann Ihnen nur der Heilige Geist Augen und Ohren öffnen, amen.
Die Häresien aufzuzählen, würde hier allerdings den Rahmen sprengen, aber ma kann ja mal beim Titel des Papstes anfangen …!!!
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#56   clarissa colonia   09:52:49 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Nun, werter defendor,
(von wem nun verteidigt?) Sie schrieben:
„Fundamentale GLAUBENSWAHRHEITEN und die daraus hervorgegangenen DOGMEN werden unverhohlen der „freien Diskussion“ preisgegeben und modernistische Krakäler geben sich dann als „Luther-Zwingli-Calvin Nachäffer“ und scheuen sich gar nicht davor noch weiter zu gehen, indem sie sich gar dahin vergreifen …“
Könnten Sie da wohl freundlicherweise etwas konkreter werden? Von wem werden in welcher Veröffentlichung und durch welche Aussagen genau welche Dogmen der Kirche und wodurch unverholen der freien Diskussion preisgegeben?
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#55   gutpfad   09:51:00 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Frei von Habgier, Hass, Verblendung ging Siddharta seinen Pfad
frohen Herzens Frieden spendend. :(3
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#54   homo rudolfensis   09:49:43 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit.
Wer in diesem Sinne einsichtsvoll das Nötige tun will, ist dennoch ein Freier! Ja! Denn er handelt nicht gezwungen.
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#53   JMX   09:44:44 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Wenn es keinen Ausweg gibt,
und er sowieso, nach deiner Lesart, das tun muss, was Gott will, ist das keine Freiwilligkeit, egal wie du das drehst oder wendest.
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#52   clarissa colonia   09:43:34 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Oh ja,werter Przybislav,
die oikumene ist eine schlimme Sache! Schon als Diokletian die Tetrarchie errichtete und begann, die provinciae der oikumene neu zu ordnen und zu Diözesen zusammenzufassen …
Und dann diese schrecklichen ökumenischen Konzilien; ob das VatI wohl auch ökumenisch war … ?
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#51   pamino   09:35:22 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Der Wille ist frei
[Elijahu:] Der Wille Gottes wird auf Erden nicht vollständig umgesetzt, da der freie Wille von Mensch und Dämon sich diesem sündhaft in den Weg stellen […].
Bleiben wir zunächst beim Menschen. Wenn der Wille frei ist, muß er sich nicht Gottes Willen in den Weg stellen; vielmehr, um eine dichtgepackte Æschylus-Stelle (Ag.218 ἑκὼν ἀνάγκας ἔδυ λέπαδνον ‘er legte sich freiwillig den Zaumriemen der Notwendigkeit an’) aus ihrem Kontext herauszunehmen und zu paraphrasieren, kann er sogar wählen, freiwillig das zu tun, was er, weil es keinen Ausweg gibt, sowieso wird tun müssen.
Ich wiederhole: Freiwillig. Ich behaupte: Nur dieser Mensch ist frei.
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#50   homo rudolfensis   09:34:28 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Die Kirche
ist nie von den Pforten der Hölle überwunden worden, wie die Tatsache ihres Fortbestehens deutlich zeigt und wie es Jesu Zusage ja ausdrückt! Wenn Sie dieser Zusage widersprechen, widersprechen Sie also „Gottes Wort“! Einmal berufen Sie sich auf „Gottes Wort“ und dann wieder verwerfen Sie es eigenmächtig … Genau damit beweisen Sie, dass das Ihr ganzes Luthertum nichts als eitle WILLKÜR ist!
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#49   Bruder Johannes   09:28:15 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@h.rudolfensis
Die sichtbare Kirche ist ein „corpus permixtum“, die leider auch von den Pforten der Hölle überwunden werden kann, wie sich ja über knapp 2000 Jahre eindrucksvoll bewiesen hat.
Die Gemeinde der Heiligen – der wahre Leib Christi – ist jedoch nicht mit menschlichen Augen sichtbar, jedoch für den Gläubigen durch Gott selbst erfahrbar.
Daß auch Sie dessen gewahr werden, dazu verhelfe Ihnen unser dreieinige Gott. Amen.
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#48   defendor   09:23:02 | Mittwoch, 11. Februar 2009
BISCHOF FELLAY…
sagt eigentlich lediglich das, was viele treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche Stehenden eigentlich schon lange…
VON ALLEN BISCHÖFEN…
gerne hören würden…
dass nämlich der synkretisch-modernistische, völlig unverbindliche „Gut-Mensch-Eintopf“ die heilige Mutter Kirche an den Rand es Zusammenbruchs gewirtschaftet hat !
Fundamentale GLAUBENSWAHRHEITENund die daraus hervorgegangenen DOGMEN werden unverhohlen der „freien Diskussion“ preisgegeben und modernistische Krakäler geben sich dann als „Luther-Zwingli-Calvin Nachäffer“ und scheuen sich gar nicht davor noch weiter zu gehen, indem sie sich gar dahin vergreifen…
die ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche…
als „eine möglich Wahl unter anderen“ anzusehen…oder im Klartext:
sie scheuen sich nicht, die ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS, der UNAAUFLÖSLICH mit SEINEM MYSTISCHEN LEIB, der heiligen Mutter Kirche verbunden ist…
zu verleugnen !
Daher
BRAVO BISCHOF FELLAY und ein herzliches Dankeschön für Ihre völlig zutreffenden Worte !
Wer die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche krumm biegt, verfälscht oder gar offen verleugnet, dessen Geplärre dürfte einzig und alleine den Applaus der Feinde der Kirche einbringen…und – durchtriebenes – Schulterklopfen allenthalben…
Vor der – für die Bussfertigen bis zur Serbestunde barmherzigen – GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI freilich wird es zu Schall und Rauch…
www.gloriapolo.net/
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#47   Przybislav Iamesseblo   09:12:08 | Mittwoch, 11. Februar 2009
homo rudolfiensis: auch Frevler…
hielten sich insofern für erleuchtet als sie mehr auf ihre eigenen Eingebungen als auf die immerwährende Lehre der Kirche hörten. Dies gilt für Roncalli (Gleichstellung von Ökumenismus und herkömmlicher Lehre) und seine beiden Nachfolger Montini und Woytila und es nützt überhaupt nichts, wenn Benedikt XVI behauptet, wer die Hermeneutik des Bruchs vertrete sei nicht mehr katholisch, denn der Bruch besteht weiterhin.
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#46   homo rudolfensis   08:45:00 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Bruder J.
Der Leib Christi ist wahrlich katholisch und sogar mehr als das!!! Allerdings hat das die r“k“-Kirche noch nicht verstanden.
Ich fürchte eher, Sie haben noch nicht verstanden, dass Jesus eine sichtbare Kirche gestiftet hat und keine civitas platonica! „Katholisch“ war immer auch der Begriff für eine corporate identity gegenüber jenen, die alles auf ihre eigenen Eingebungen gründen wollten.
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#45   Bruder Johannes   08:37:28 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Apropos „katholisch“
Der Leib Christi ist wahrlich katholisch und sogar mehr als das!!!
Allerdings hat das die r“k“-Kirche noch nicht verstanden.
Gott helfe „ihr“ dazu. Amen
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#44   pamino   08:15:10 | Mittwoch, 11. Februar 2009
„Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
Das ist wahr; aber
Gleichzeitig beschreibt er Mons. Williamson als „gebildet und kultiviert“:
„Wir verstehen nicht, wie er sich so verrennen konnte. Wenn man einen Menschen schätzt, ist das sehr traurig. Uns waren die Aussagen so nicht bekannt.“
wer genau sind diese ‘wir’?
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#43   homo rudolfensis   07:55:13 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Wäre es nicht (mit-)brüderlicher gewesen von Msgr. Fellay, Bischof Williamson und uns mitzuteilen,
worin denn seine Gewissheit gründet, dass es in Auschwitz Gaskammern gegeben habe. Nachdem es für diese Behauptung nicht einen einzigen Sachbeweis gibt und die in der heutigen Gedenkstätte vorgeführte Kammer – nach Eingeständnis der Gedenkstättenleitung – eine von den Sowjets geschaffene (angebliche) „Rekonstruktion“ einer (angeblich) ursprünglichen Gaskammer darstellt. Wäre es da nicht hilfreicher gewesen, wenn Fellay die Quellen seines Wissens offengelegt und seinem Amtsbruder und uns „Nachhilfe“ erteilt hätte… :-S
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#42   ihrseidnichtkatholisch   07:49:46 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@thau
wenn da nicht das problem der anerkennung des 2. Vaticanum wäre… gelle ? O:)
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#41   Bruder Johannes   07:41:42 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Apropos „Kirche“
Fragt sich bloß, was unter „heim in die Kirche“ zu verstehen ist, bzw. was darunter verstanden werden soll,
menschl. Kircheninstitutionen, die doch alle von der apostolischen Lehre längst abgewichen sind??!!!
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#40   thaumaturgos   07:28:20 | Mittwoch, 11. Februar 2009
naja, jetzt …
… da die Exkommunikation gelöst ist und der idiotische Williamson in das Schisma geht, ist die Bruderschaft durchaus eine diskutable RÖMISCH.katholische Sache … freuen wir uns, dass die notwendige Klärung kommt und ein Großteil der einstigen Schismatiker den Weg heim in die Kirche finden werden.
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#39   st.georg   07:14:02 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@ruhrpott
Ähnliches konnte ich nur bei den Amish in Pensylvania erleben
tja, sekten ähneln sich halt… ^-^
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#38   r.ruhrgebietler   07:01:25 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Bischof Fellay
ist da ganz auf meiner Wellenlänge! Viele junge Familien! Ich selber habe zwar leider keine Familie, kann aber bestätigen, was Mons. Fellay ausführt! www.fsspx.info/ Es ist schön blühende Gemeinde zu erleben – ohne Gutmenschen, auf Jesus Christus gerichtet. Ähnliches konnte ich nur bei den Amish in Pensylvania erleben. Gg. die Amish www.amish.net/faq.asp ist FSSPX allerdings sehr rückständig in weltanschaulichen Fragen.
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#37   Caesario   02:46:56 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Mal so …
>:) Grüß Gott!
Auch wenn ich die zum Teil saftig formulierten Meinungen hier nicht immer teile.
Kreuz.net bewegt sich immer noch im Rahmen der Meinungsfreiheit. Auch wenn ich das manchmal zähneknirschend eingestehen musste. Auch die Gegner dieses Internetauftritts lesen hier ja, eben weil es um eine Meinungsbildung geht.
Bitte… Ich gehe nicht konform mit Levebvre oder gar den Piusbrüdern. Aber erstaunlich ist allerdings:
Die evangelische Pfarrerstochter gewährt dem Dalai Lama eine Audienz und streichelt „seinen Freiheitskampf“ für Tibet. Fakt ist es, dass es um eine Reinstallation eines extrem theokratischen Staates geht! Frau Merkel kritisiert aber Benedikt XVI weil ein „nicht“ Bischof eine verbale Entgleisung fährt. Einer theokratischen Folteregierung mit einem „SS-geschulten“ Rolexträger als Frontmann huldigt aber das evangelische FDAJ-Mädel zu.
Wieviel politische Wirrniss herrscht den hier???
Selbst die härtesten Befürworter der Demokratie würden lieber Herrn Ratzinger als einen Mafia-Berlusconi in der Regierungsverantwortung Italiens sehen.
Das die katholische Amtskirche Mitglieder verliert ist Fakt. Aber eine V2-Kur?
zen.bauberger.net/uebersb.shtml
Ein Jesuit schult sich in Zen Meditaion und gibt darob noch Unterricht????? Heideraditzki! Die frauenfeindlichste aller Religionen wird von katholischen Jesuiten praktiziert! Haben die ihre Bibel verlegt, oder was ist los???
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#36   clarissa colonia   00:48:34 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Can. 225 § 2:
„Sie [die Laien] haben auch die besondere Pflicht, und zwar jeder gemäß seiner eigenen Stellung, die Ordnung der zeitlichen Dinge im Geiste des Evangeliums zu gestalten und zur Vollendung zu bringen und so in besonderer Weise bei der Besorgung dieser Dinge und bei der Ausübung weltlicher Aufgaben Zeugnis für Christus abzulegen.“
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#35   derLeser   00:39:25 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Frederico Lombardi:
„Sie (Merkel) hat sich in innerkirchliche Angelegenheiten gemischt, das ist gegen die Verfassung.“ Und: Die Sache sei nur aus jüdischer Sicht interpretiert worden, „Merkel wollte den Papst in die Pfanne hauen, weil sie bei der Springer-Presse punkten wollte“.
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#34   Elijahu †   00:08:23 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Und der Klerus?
Die Laien haben das RECHT, aber nicht die Pflicht. Priestern und Bischöfen ist es meines Wissens nach untersagt sich politisch zu betätigen. Das sagt doch wohl alles. Kein Christ ist „aufgerufen“ sich politisch zu betätigen, wir sind vielmehr „aufgerufen“ uns aus der Welt zurückzuziehen um freizuwerden für den Willen Gottes, der sich politisch – also mit Gewalt -nicht umsetzen lässt.
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#33   clarissa colonia   23:58:08 | Dienstag, 10. Februar 2009
Can. 227 CIC:
„Die Laien haben das Recht, daß ihnen in den Angelegenheiten des irdischen Gemeinwesens jene Freiheit zuerkannt wird, die allen Bürgern zukommt; beim Gebrauch dieser Freiheit haben sie jedoch dafür zu sorgen, daß ihre Tãtigkeiten vom Geist des Evangeliums erfüllt sind, und sich nach der vom, Lehramt der Kirche vorgelegten Lehre zu richten; dabei haben sie sich jedoch davor zu hüten, in Fragen, die der freien Meinungsbildung unterliegen, ihre eigene Ansicht als Lehre der Kirche auszugeben.“
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#32   Graf von Galen   23:54:27 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wider VII, Bischof Fellay
Angriff ist die beste Verteidigung. Nachdem sich an-
scheinend kein VII- Bischof der Versöhnungsgeste von
Papst Benedikt XVI beteiligt hat, ist es auch nicht nötig
hier Süßholz zu raspeln. Es ist gut, wenn der General-
obere der FSSPx nun das öffentliche Interesse nutzt,
um das katastrophale Versagen der VII- Bischöfe
aufzudecken. Diese stehen auf Bergen von toten Seelen
und haben daher nicht das geringste Recht, auf die
FSSPx mit dem Finger zu zeigen.
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#31   Elijahu †   23:50:42 | Dienstag, 10. Februar 2009
Laizistische Staaten sind nicht überlebensfähig, da man Gott und seine Gebote nicht ignorieren darf
Trotzdem werden Christen aber aufgrufen, an der Gestaltung des irdischen Staates mitzuwirken …
So? Von wem denn? Ganz im Gegenteil, Christen werden AUS DER WELT HINAUSGERUFEN!
„Lasst euch retten AUS dieser verdorbenen Generation!“
Die katholische Kirche ist lediglich ein fehlbares irdisches Abbild des himmlisches Reichs Gottes. Der Wille Gottes wird auf Erden nicht vollständig umgesetzt, da der freie Wille von Mensch und Dämon sich diesem sündhaft in den Weg stellen, auch und gerade innerhalb der Hierarchie der Kirche. Die Kirche ist heute mehr die Hure Babylons die auf den sieben Hügeln Roms mit den mächtigen der Welt rumhurt als die strahlende Braut Jesu Christi.
Jeder politisch aktive Mensch der sich zum Christentum bekehrte im alten Rom, zog sich als allererstes mal aus der Politik zurück und stellte sich entweder in den Dienst der Amtshierarchie oder gründete einen Orden oder lebte irgendwo als Eremit. Aber KEINER von denen hat sich in der heidnischen Politik, in der der Teufel das Regiment führt, weiter betätigt. Insofern ist es falsch zu sagen dass man als Christ aufgerufen ist, sich politisch zu betätigen.
Ganz im Gegenteil: jene Kapitel in der Geschichte der Kirche, in denen Kirchenmänner sich politisch betätigt haben, zählen zu den finstersten Kapiteln der Kirchengeschichte.
Der Staat hat das Recht zu vertreten, die Kirche die Barmherzigkeit. Beide haben Jesus Christus zu dienen, dem König der Menschheit, dem auserwählten Gesalbten des höchsten Gottes.
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#30   Schalom   23:44:19 | Dienstag, 10. Februar 2009
Elijahu, Respekt für Ihre sachliche Sprache
Auch wenn ich Ihnen nicht in allem beipflichten kann, befürworte ich in diesen Ihren Beitrag Ihre Sprache, frei von Beleidigungen und Beschimpfungen.
Bitte, Martin aus Münster, eine freundliche Diskussionsatmosphäre – ohne zu süßeln – wird Ihnen von fairen Gegnern Wertschätzung einbringen und ich werde Ihre Thesen aufmerksam zur Kenntnis nehmen.
Die Arbeit an sich selbst, ist ein guter Erfolg.
Alles Gute für Ihr Leben.
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#29   JMX   23:43:00 | Dienstag, 10. Februar 2009
orlando
Ich will einen gerechten Weltstaat, in dem alle Völker friedlich zusammenleben. Nach deiner verschwurbelten Weltanschauung zutiefst verfassungsfeindlich.
Toll, was du alles über mich weißt. :-S Ich habe mit so einer Weltanschauung wie deiner im Prinzip kein Problem. Ich halte sie für äußerst naiv, aber ok.
Ich bete dafür, auch wenn es dir nicht passt.
Du kannst beten soviel du willst, solange ich oder meine Kinder nicht mitmachen müssen.
Und ich werde keine Bomben werfen um dieses Ziel zu erreichen.
Brav!
Und ich werde Kindern, die gegenüber dieser Indokrination wehrlos sind auch weiterhin die Vorteile einer solchen Ordung anpreisen.
Und ich werde ihnen kritisches Denken beibringen, damit sie so eine Weltanschauung selber einschätzen und bewerten können, ohne daß ihnen Pfarrer, Bischof oder Papst sagen, was sie zu denken und zu tun haben.
Vielleicht weil ich im Gegensatz zu dir an eine Entwicklung zum Guten glaube!
Das kannst du in unserer Gesellschaft. In einer Gesellschaft der Piusler könntest du das nicht.
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#28   clarissa colonia   23:37:43 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wir haben hier keine bleibende Bürgerschaft,
sondern suchen die künftige (Hebr 13,14), nun gut, die Vorläufigkeit christlicher Existenz in dieser Welt. Trotzdem werden Christen aber aufgrufen, an der Gestaltung des irdischen Staates mitzuwirken … Schön, werter Elijahu, daß wengstens Sie genau wissen, weshalb (angeblich) die Bruderschaft verfolgt wird.
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#27   Elijahu †   23:28:53 | Dienstag, 10. Februar 2009
Die Diktatur des Relativismus
Wer der Auffassung ist dass diese vorgeblich tolerante und pluralistische Gesellschaft in der wir leben „christenfreundlich“ ist, der hat sich geschnitten. Wir leben mitten in einer subtilen aber effektiven Diktatur, in der Diktatur des Relativismus, die nichts mehr für wahr gelten lässt, und jeden der den Anspruch erhebt eine objektive Wahrheit zu vertreten in den Staub tritt – so auch dieser Tage die Piusbruderschaft, die nicht von den Medien verfolgt wird weil sie den Holocaust leugnet, sondern weil sie als standhaft und unbeugsam traditionsbewusste religiöse Gruppierung eine Gefahr für die Diktatur der Beliebigkeit darstellt.
Es muss jedem klar sein: pluralistische Meinungsfreiheit gibt es nur für jene die keine Meinung mehr haben. Freie Religionsausübung gibt es nur für jene, die ihren Glauben schön flexibel an die Bedürfnisse des Zeitgeistes anpassen. Als Christ ist man in dieser Gesellschaft ein Ausgestossener, ein Pariah, wie zu jeder Zeit in der Geschichte der Christenheit, in jeder anderen Staatsform auch.
Die wahren Christen, jene die auserwählt sind am Tisch des Herrn zu speisen, sind nur auf der Durchreise. Wir sind Gäste in einem fremden Land und sollten uns auch so benehmen; wir dürfen aber auch den Anspruch erheben, gerade in der Diktatur des Relativismus, so behandelt zu werden als wären wir nur Gäste auf der Durchreise.
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#26   vonHerzmanovsky-Orlando   23:28:27 | Dienstag, 10. Februar 2009
@JMXxxx
Die Piusler weichen ja nicht nur einfach ab, die wollen die Demokratie durch einen Gottesstaat nach ihrer Fasson ersetzen, die diskriminieren Minderheiten und vertreten teilweise faschistisches Gedankengu…
Ich bin mir sicher, die werden keine Bomben werfen und keine Selbstmordattentäter rekrutieren. Was einer darüber hinaus will, das ist seine Sache. Ich will einen gerechten Weltstaat, in dem alle Völker friedlich zusammenleben. Nach deiner verschwurbelten Weltanschauung zutiefst verfassungsfeindlich. Ich bete dafür, auch wenn es dir nicht passt. Und ich werde keine Bomben werfen um dieses Ziel zu erreichen. Und ich werde Kindern, die gegenüber dieser Indokrination wehrlos sind auch weiterhin die Vorteile einer solchen Ordung anpreisen. Vielleicht weil ich im Gegensatz zu dir an eine Entwicklung zum Guten glaube!
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#25   JMX   23:21:31 | Dienstag, 10. Februar 2009
orlando
Und wenn sie Schulen betrieben, nähme ihnen das etwas von ihrer Harmlosigkeit?
Ja. Kinder sind Indoktrination gegenüber wehrlos. Der Staat gewährleistet, daß Kinder auf einer freiheitlich-demokratischen Basis lernen können (Schulpflicht).
Irgendwie ist da ein totalitärer Zug in deinen Gedanken.
Wo denn? Und was ist mit PX? DIE sind auf göttl. Totalitarismus aus
Verfassungstreue hat doch nichts mit Gedankenkontrolle zu tun.
Hat sie auch nicht.
Einer, der die Abschaffung der Ehe will, kann doch durchaus verfassungstreu sein, auch wenn die Ehe in der Verfassung besonders geschützt ist.
So etwas mit den Bestrebungen der Pius Xler zu vergleichen, verharmlost diese Gruppe über Gebühr.
Die Verfassung ist von den etablierten Parteien hundert mal geändert worden. Sie ist eine lebendige Verfassung.
Lebendig, Ja. Aber hundertmal stimmt nicht.
Und Monarchie heißt ja nicht Unrechtsstaat, dazu gibt es zu viele Monarchien in Europa, als dass man das ernsthaft behaupten könnte, wenngleich ich mich in einer Monarchie wohl nicht so wohl fühlen würde.
Stimmt. Aber es sind alles representative Monarchien, mit demokratischen Strukturen.
Aber gleich mit Hexenjagd zu beginnen, wenn eine etwas abweichendes will, wohlgemerkt nur will (!) das finde ich zutiefst antiliberal und neurotisch!
Die Piusler weichen ja nicht nur einfach ab, die wollen die Demokratie durch einen Gottesstaat nach ihrer Fasson ersetzen, die diskriminieren Minderheiten und vertreten teilweise faschistisches Gedankengu…
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#24   Tiroler   23:15:17 | Dienstag, 10. Februar 2009
Klare Stellung
Man kann Bischof Fellay nur zustimmen.
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#23   vonHerzmanovsky-Orlando   23:05:37 | Dienstag, 10. Februar 2009
@JMXxxx
die betreiben aber keine Schulen…
Und wenn sie Schulen betrieben, nähme ihnen das etwas von ihrer Harmlosigkeit? Irgendwie ist da ein totalitärer Zug in deinen Gedanken. Verfassungstreue hat doch nichts mit Gedankenkontrolle zu tun. Einer, der die Abschaffung der Ehe will, kann doch durchaus verfassungstreu sein, auch wenn die Ehe in der Verfassung besonders geschützt ist. Die Frage ist nicht was er will, sondern welche Mittel er ergreift. Die Verfassung ist von den etablierten Parteien hundert mal geändert worden. Sie ist eine lebendige Verfassung. Und Monarchie heißt ja nicht Unrechtsstaat, dazu gibt es zu viele Monarchien in Europa, als dass man das ernsthaft behaupten könnte, wenngleich ich mich in einer Monarchie wohl nicht so wohl fühlen würde. Aber gleich mit Hexenjagd zu beginnen, wenn eine etwas abweichendes will, wohlgemerkt nur will (!) das finde ich zutiefst antiliberal und neurotisch!
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#22   clarissa colonia   23:04:21 | Dienstag, 10. Februar 2009
Nun gut, werter Leser,
darüber kann man sich ja offensichtlich mit Ihnen verständigen und unterhalten; d’accordo!
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#21   ihrseidnichtkatholisch   23:03:41 | Dienstag, 10. Februar 2009
@ der leser
zum beispiel ? :-O
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#20   derLeser   23:02:32 | Dienstag, 10. Februar 2009
das 2. vatikanische Konzil
ist unter vielen Tradis deswegen so verhasst weil die modernistischen Häretanten imm er abstrude Irrlehren unter Berufung des 2VK hinausschleudern.
Deshalb wird fälschlicherweise 2VK oft mit Modernismus in einen Topf geworfen, was abernicht stimmt.
Unter Berufung auf V“ werden die haarsträubensten abenteuerlichsten Dinge gerechtfertigt die rein gar nichts mit V2 zu tun haben
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#19   ihrseidnichtkatholisch   22:57:59 | Dienstag, 10. Februar 2009
@ der leser
sie bezeichnen also die gemeinschaft der gläubigen… also die katholische kirche als PÖBEL…
was ich schon wieder absurd finde, hier wird von anhängern der piusgesellschaft respekt und toleranz eingefordert, beides bleiben sie aber andersdenkenden schuldig…
Inzwischen muss ich mich schon selbst zitieren:
„Aber inzwischen glaube ich, dass es als Paradoxon der Geschichte eingehen wird, dass die Piusgesellschaft ausgezogen ist das 2. Vaticanum zu bekämpfen und genau das Gegenteil erreicht hat… Ich glaube, die Reform (nicht im Sinne von Bruch, sondern im Sinne von Erneuerung) der Kirche im 20 Jhdt. wird gestärkt aus dieser Krise hevorgehen…“
Das is doch letztlich das was die Piusgesellschaft so auf die Palme bringt!
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#18   derLeser   22:56:00 | Dienstag, 10. Februar 2009
Orlando
die Systeme ausserhlb der Kirche kommen und gehen und tragen verschiedene Namen. Wesentlich an denen ist immer dass sie Absolute Loyalität fordern. Diese Loyalität sei ihnen geschuldet wenn es nicht gegen die Gebote verstösst.
Wichtig ist dass in der Kirche nie so etwas wie „Demokratie“ herrscht. Das wäre ein fundamentalangriff auf das Selbstverständniss einer Vollmachtsrägerschft absoluter Wahrheit !
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#17   vonHerzmanovsky-Orlando   22:52:19 | Dienstag, 10. Februar 2009
@derLeser
Die Kirche ist dafür dass man die rechtmäßige Obrigkeit ehrt und ihr folgt. Das funktioniert zumindest in allen Staaten so, die keine ausgesprochenen Totenkopfstaaten sind. Ansonsten kann die Kirche genauso wie in einer Demokratie in einer Monarchie existieren. Sie hat es ja lange genug bewiesen.
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#16   JMX   22:50:48 | Dienstag, 10. Februar 2009
Orlando,
die betreiben aber keine Schulen…
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#15   derLeser   22:49:15 | Dienstag, 10. Februar 2009
die Kirche
ist in der Gesellschft für Demokratie.
Aber innerhalb ihrer selbst wäre Demokratie (Pöbelherrschft)die Selbstvernichtung
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#14   vonHerzmanovsky-Orlando   22:48:52 | Dienstag, 10. Februar 2009
@JMXxxx
die Frage ist doch: Was tun die dafür? Es gibt in Bayern einige Vereine der „Königstreuen“, teilweise führen die sogar Waffen, weil es Schützenvereine sind. Aber sie planen keinen Umsturz, sie verherrlichen Ludwig II und sie „wollen“ eine Monarchie mit den Wittelsbachern an der Spitze. Was ist dagegen einzuwenden?
Solange die Piusler nur für eine Monarchie beten und ansonsten ihre Steuern pünktlich zahlen, was ist dabei?
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#13   JMX   22:43:39 | Dienstag, 10. Februar 2009
@ Lorenz
Die Piusbruderschaft ist klar antidemokratisch. Sie will eine Theokratie. Pluralismus und Meinungsfreiheit lehnt sie ab, ebenso die Menschenrechte.
Wer das für nur „demokratie-kritisch“ hält, ist entweder extrem naiv oder selber ein Kind dieser Geisteshaltung.
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#12   derLeser   22:41:05 | Dienstag, 10. Februar 2009
clarissa
keine Bestätigung aber ein aufschlussreiches Indiz
präzise bleiben
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#11   clarissa colonia   22:37:44 | Dienstag, 10. Februar 2009
Nun, werter Leser,
Sie mögen sich ja durch Widerstand oder Widerrede in Ihrer Auffassung bstätigt fühlen; aber objektiv würde man andere Auffassungen nicht nötigenfalls als Bestätigung der eigenen Position werten.
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#10   Lorenz   22:35:14 | Dienstag, 10. Februar 2009
@JMX: Was für ein Blödsinn
Man wird wohl dem Staat zugestehen dürfen, daß er Schulen nicht staatlich fördert, die ihren Schülern antidemokratische Haltungen vermittelt.
Wer die Demokratie zum Heilsweg verklärt, muss doch blind und taub sein. Gerade jene Schulen, die ein skeptisch-distanziertes Verhältnis zum Demokratie lehren, lehren, was schon Aristoteles und Thomas, aber auch die gesamte moderne Sozialwahltheorie aufzeigten.
Wer hingegen lehrt, dass wir Wohlstand und Freiheit der Demokratie verdanken, ist ein Märchenerzähler.
Die Demokratie beschränkt die Freiheit in einer Weise, wie es die Monarchie nie könnte.
Den Wohlstand verdanken wir der Industrialisierung.
Der Staat muss in jedem Fall demokratieskeptische Schule dulden.
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#9   derLeser   22:32:46 | Dienstag, 10. Februar 2009
Menschenfurcht und Angst vor dem Zeitgeist
sind der grund des Übels.
Wer sagt:
Ich weis es ist wahr (Erdbeben, Harry Potter, Homotherapie) aber man darf es nicht aussprechen weil man Anstoss erregt ist schon untauglich als Apostel.
Man muss die Dinge wieder beim Namen nennen. Erhebt sich die Welt dagegen zeigt das nur dass die Welt irrt.
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#8   JMX   22:21:27 | Dienstag, 10. Februar 2009
Als beste
Schule wohl kaum…
Man wird wohl dem Staat zugestehen dürfen, daß er Schulen nicht staatlich fördert, die ihren Schülern antidemokratische Haltungen vermittelt.
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#7   derLeser   22:20:15 | Dienstag, 10. Februar 2009
Je rauher der Gegenwind
der Einheitsfront des Hasses (Lehmann, Fürst, Medien, Politik, Zeitgeistkatholiken)
desto stärker werden WIR. Gefährlich wäre es würden diese applaudieren. Da schrillen dann die Alarmglocken.
Softies kann man heue nicht brauchen,nur fighter für die Wahrheit
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#6   Seminarist   22:18:02 | Dienstag, 10. Februar 2009
Weiter in der Verfolgung! (für 30 Silberlinge?)
Nun verlangt dieser schmierige ZdK-Meyer eine Überprüfung der Schulen der FSSPX und die Streichung deren Staatsgelder:
www.ftd.de/…-prFCfen/472458.html
Hatte das Gymnsaium nicht eine Auszeichnung als beste Schule in NRW bekommen?
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#5   Alois Bischof   22:07:37 | Dienstag, 10. Februar 2009
Der erste Haßanschlag gegen die Piusbruderschaft
www.kreuz.net/bookentry.3867.html
Kardinal Lehmann, Herrn Zollitsch und der hysterischen Lügenpresse sei für diese Dämonisierung gedankt!
Unschuldige römisch-katholische Familien und ihre Kinder werden als „Judenhasser“ und Staatsfeinde markiert! Wann fängt die Zwangsverschleppung traditionstreuer Christlichen Familien durch die BRD-Behörden an (wo ja schon die Privatschulen und der private Hausunterricht untersagt wird, in der BRD, mit Hilfe hitlerianischer Gesetze aus den 1930er)?
Die Hetze geht weiter. Dem SPIEGEL sei gedankt.
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#4   vonHerzmanovsky-Orlando   21:52:33 | Dienstag, 10. Februar 2009
@ihrseidnichtkatholisch
viele junge Familien…
Jedenfalls sind sie offenbar weniger vertrocknet als der Rest der Gesellschaft.
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#3   ihrseidnichtkatholisch   21:51:19 | Dienstag, 10. Februar 2009
viele junge Familien…
…ich liebe es, wie die piusgesellschaft der öffentlichkeit weiß machen will, dass sie eine massenbewegung seien ! :-D
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#2   kali   21:51:04 | Dienstag, 10. Februar 2009
ja ich bin ein König!
hat Christus seinen „Unsinn“ widerufen als er gekreuzigt wurde?
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#1   vonHerzmanovsky-Orlando   21:37:53 | Dienstag, 10. Februar 2009
schlimm genug,
Bischof Fellay erklärt auch, daß Mons. Williamson „keine Führungsaufgaben in der Priesterbruderschaft“ innehatte.
„Die Leitung eines Priesterseminars ist keine Führungsaufgabe?“
„Das kann sogar Herr Schmidhuber“
„Ok, dann kann es keine Führungsaufgabe sein“
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