„Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. geht am laufenden Meter in Sack und Asche – jüngst sogar vor den übelsten Kirchenhassern Deutschlands. Aber es nützt alles nichts.
Bischof Bernard Fellay
(kreuz.net, Hamburg) Bischof Bernard Fellay – Generaloberer der Priesterbruderschaft St. Pius X. – hat
seinen Mitbruder Mons. Richard Williamson aufgefordert, „den gesagten Unsinn“ sofort zu korrigieren.
Das beichtete Bischof Fellay ausgerechnet dem umstrittenen Boulevardmagazin ‘Spiegel’ – dem größten
antikatholischen Haßmedium Deutschlands.
Bischof Fellay antwortete schriftlich auf telephonisch gestellte
Fragen.
Schnelles Studium
Nach eigenen Angaben hat er Mons. Williamson bereits zum 31. Januar als Leiter
des Priesterseminars in Argentinien abgesetzt.
Er hat seinen Mitbruder auch aufgefordert, die historischen
Fakten schnell zu studieren und „seine falschen Aussagen“ zu korrigieren: „Je schneller, desto besser.“
Gleichzeitig beschreibt er Mons. Williamson als „gebildet und kultiviert“:
„Wir verstehen nicht, wie
er sich so verrennen konnte. Wenn man einen Menschen schätzt, ist das sehr traurig. Uns waren die Aussagen
so nicht bekannt.“
Die Piusbruderschaft schärfe ihren Priestern ein, sich auf die Glaubens- und Sittenlehre
zu beschränken. „Ich muß nun eingestehen, daß wir hier nicht streng genug gewesen sind.“
Bischof Fellay
erklärt auch, daß Mons. Williamson „keine Führungsaufgaben in der Priesterbruderschaft“ innehatte.
Beispielloser Niedergang
Seit dem Zweiten Vatikanum hat die Kirche – stellt Mons. Fellay fest – „einen
in der gesamten Kirchengeschichte einmaligen Zusammenbruch des religiösen Lebens“ erlebt.
Die Piusbruderschaft hat viele junge Ministranten
Die guten
Bäume erkenne man an den Früchten – so der Bischof:
„Die deutschen Bischöfe fordern von uns, ihre
Konzepte anzuerkennen. Gleichzeitig laufen ihnen die Gläubigen weg, und sie haben keinen Nachwuchs. Wir
haben unsere Konzepte und viele junge Familien.“
Bischof Fellay legt den Finger auf die Wunde: Der Episkopat
folge einer falsch verstandenen politischen Korrektheit.
Dagegen predige die Piusbruderschaft über Sünde
und Vergebung, Himmel und Hölle.
Religion statt Politik
„Wir sind eine Religionsgemeinschaft, kein
Verein politisch korrekten Gutmenschentums.“
Die Bischöfe bedauerten, daß sich jüdische Vereinigungen
aus dem interreligiösen Dialog zurückziehen wollen. Aber: „Wenn der Niedergang so weitergeht, hat sich
der Dialog von selber erledigt – weil es keine Kirche mehr geben wird.“
Bischof Fellay hofft, daß sich
der Heilige Vater nicht beirren läßt: „In der Kirche geht es um die Wahrheit, nicht um die Zustimmung
der Welt.“
In der Ökumene sei der einzig gangbare Weg, daß sich die anderen Konfessionen zur Wahrheit
der katholischen Kirche bekehren.
Zur Frage der Religionsfreiheit gibt Mons. Fellay ein praktisches Beispiel.
Er möchte, daß katholische Lehrerinnen ein Kreuz tragen dürfen, islamische aber keine Burka: „Das
geht nur, wenn der Staat sich das Recht herausnimmt, zwischen Religionen zu unterscheiden und die eine
bevorzugt und die andere nicht.“
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90 Lesermeinungen
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#90 für die Kirche 18:11:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Br. Johannes: Ideologie ist genau das, was User Paule46 gerade so blöd hergeredet hat. Der weiß nicht
einmal, wie eine Alte Messe ausschaut dann labbert schon seine ganze ahnungslose Meinung pauschal über
das, was er nicht weiß.
@paule46:Definieren Sie doch mal bitte… „Ideologie“…!!! Und warum kann der christliche Glaube in seiner
reinen – also nicht mit Ideologien vermischten Form – wohl keine Ideologie=Ideenlehre sein?…!!!
Katholische Kirche muss sich von Fundamentalisten trennen Die Mitglieder der Piusbruderschaft definieren
sich dadurch , dass sie alle in der Neuzeit – oft unter enormem Blutzoll – herbeigeführten Errungenschaften
wieder niederkämpfen wollen, und eine Gottesherrschaft auf Erden errichten wollen. Religionsfreiheit,
Gewissensfreiheit und Meinungsfreiheit werden zu menschlichen Irrwegen der Aufklärung und Französischen
Revolution und somit als Teufelswerk verdammt. Diese Bruderschaft ist auf eine pathologische Weise antimodernistisch –
und antisemitisch! Diese Leute sind wie Neonazis und Rechtsextremisten – und denen reicht der Staat (Der
Papst ist Staatsoberhaupt des Vatikans!) auch nicht die Hand. Der Bonner Politikwissenschaftler und Parteienforscher
Gerd Langguth hält die Pius-Bruderschaft für einen „Fall für den Verfassungsschutz“. Die Bruderschaft
strebe einen „katholischen Gottesstaat an“, sagte Langguth im ZDF. „Es ist eine Frage des Verhältnisses
dieser Organisation zur freiheitlichen und demokratischen Grundordnung. Und dieses sehe ich hier infrage
gestellt.“ Es sind Fundamentalisten, die mit Inquisitionsmethoden und nackter Gewalt die Menschen entmündigen
wollen, nur um den von ihnen definierten Heilswillen den Menschen aufzuoktroyieren. Diese Menschen würden
uns in das allerfinsterste Mittelalter zurückführen; hoffentlich findet der Vatikan die Kraft, sich
von diesen Menschen definitiv und für immer zu trennen! Fundamentalisten, die den Glauben zur Ideologie
erheben, dürfen keinen Platz in Führungspositionen im 21. Jahrh…
@Domenici Tuttisanti:Apropos sicht- und unsichtbare Kirche Ich danke Ihnen für Ihre Antwort. Allerdings
vermisse ich in Ihr eine Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift bez. dieser Thematik. Die sichtbare
Kirche sei sein Leib? Hat sie denn keine Flecken und Runzel? Nein, Sie müssen schon mit dem Wort der
Heiligen Schrift diesbezüglich argumentieren, schauen Sie sich meine angeführten Schriftstellen einmal
genau an, dann werden sie es feststellen, so Gott will, amen.
Bruder J. Anders als in den Buchreligionen Judentum und Islam bekennt sich das Christentum dazu, daß
das Wort Fleisch geworden ist. Dank der menschlichen Natur des Gottessohnes und eigentümlich verborgen
in der Gestalt eines Menschen war Gott selber in die Geschichte eingetreten, um die Menschen zu retten.
Er verhält sich darin wie ein Vater, der seine Tochter ertrinken sieht und in dieser Situation selbst
zur Hilfe eilt und nicht etwa gute Ratschläge zuruft oder darauf vertraut, daß der Rettungsdienst rechtzeitig
vor dem Ertrinken seiner Tochter eintrifft. Die Kirche ist der Leib Christi. Sie setzt in ihrer Leibhaftigkeit
das Erlösungswerk Gottes fort. Die Gottheit Jesu und seine Gottessohnschaft ist zu glauben, ebenso die
Tatsache, dass die sichtbare Kirche der Leib Christi ist, vom Hl. Geist belebt und geleitet. Wie die beiden
Naturen in Christus (nach dem Dogma von Chalkedon) unvermischt und ungetrennt sind, so verhält sich auch
Göttliches und Menschliches in der Kirche. Gott ist in Jesus dem natürlichen Auge verborgen, aber das
Auge des Gläubigen sieht mehr. Ebenso verhält es sich in der Kirche! So kann Thomas v.A. beten: Gottheit
tief verborgen, betend nah ich dir. / Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier. Der Glaube an die Kirche
ist also der Glaube an die Stiftung derselben durch Christus. Es ist der Glaube, dass die konkrete katholische
und apostolische Kirche seit ihrer Stiftung in all ihren menschlichen Schwächen von Gottes Geist erfüllt
und vom Sohn her geheiligt is…
@Domenici Tuttisanti:Apropos sicht- und unsichtbare Kirche (7. Fortsetzung) … /. A.Christus kennt seine
Gläubigen (unsichtbare Kirche): Korrektur statt Joh. 10, 1… muß es natürlich heißen: – Joh. 10,
14 – Röm. 11, 4 ff. ( bez. 1. Kön. 19, 18 ) – Jes. 49, 18 /. B. Das Leben der Gäubigen ist verborgen
mit Christo in Gott: – Joh. 17, 21 – Eph. 4, 15 ff. – Kol. 3, 3-4 ff. 7. C. Christi Schafe sind in aller
Welt zerstreut, er aber kennt sie: – Joh. 10, 27 f. – 2. Tim. 2, 19 – Offb. 2, 17 – Offb. 3, 12 – Offb.
14, 1 Man könnte diese Liste noch ein wenig erweitern, dies soll Ihnen und allen Zweiflern, was diese
Thematik angeht, aber erst einmal zur weiteren Diskussion genügen.
@gutpfad: Sie haben Recht! Am Besten wäre es, wenn man auf seine Ausfälligkeiten gar nicht mehr reagieren
würde. Doch manche Dinge kann man einfach nicht stehenlassen, insbesondere wenn er einem falsche Dinge
unterstellt, die man gesagt hätte, das muß dann doch klargestellt werden. Gut wäre es, wenn man hier
beherzigen würde seine Unflätigkeiten nicht mit Gleichem oder Ähnlichem zu vergelten, so wie Christus
es von uns verlangt. Gott segne Dich und möge Dein Nickname Dein Omen sein auf welchem Weg Du Dich befindest.
Amen. Herzlichste Segengrüße auch.
Freunde, bitte lasst Elijahu in Ruhe. Schaukelt ihn nicht weiter auf. Er braucht Ruhe absolut. Wer ihn
weiter tratzt tut ihm nichts Gutes. Stille heilt. Es ist besser für ihn und uns zu beten, als weiter
zu stochern. :(3
#81 Elijahu † 00:48:02 | Samstag, 14. Februar 2009
Halten sie doch den Mund, sie Häretiker Sie drehen und wenden sich wie eine Schlange die man am Schwanz
gepackt hat. Hinaus mit dir du Dämon! Du bist längst entlarvt als modernistischer Teufel im Schafspelz,
du Lügenapostel!
@Elijahu:Verdrehen Sie nicht meine Worte!!! Ich leugne die leibliche Auferstehung der Toten keineswegs,
mache aber darauf aufmerksam, daß es auch eine vorhergehende geistliche Auferstehung gibt, an der Sie –
ganz offensichtlich – bisher keinen Anteil haben. Möge Gott Sie zur geistlichen Auferstehung durch seinen
Heiligen Geist führen. Amen. Anderenfalls müssen Sie sich – leiblich auferstanden – beim Jüngsten Gericht
vor Gott verantworten, was ich Ihnen nicht wünsche, da Sie dann nach Ihren Taten gerichtet werden müssen,
doch wer will da bestehen!…?
#78 Elijahu † 00:32:44 | Samstag, 14. Februar 2009
Bruder Johannes ist ein Häretiker… …der den Schriftsinn auf typische Relativistenart wegdeutet und
die leibliche Auferstehung von den Toten leugnet, das zentrale Dogma des christlichen Glaubens. Er glaubt
lediglich an eine „geistige“ Auferstehung wie die Gnostiker. Kann man nicht Ernst nehmen so eine Gestalt.
Er befindet sich auf dem Holzweg, katholisch ist er nicht.
Glaubensbekenntnis Wir beten im großen Glaubensbekenntnis (wird sehr oft in der Alten Messform gebetet!)
„Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater, Schöpfer des Himmels und der Erde, der sichtbaren und der
unsichtbaren Welt/Dinge…“
@Domenici Tuttisanti:Apropos sicht- und unsichtbare Kirche (7. noch unvollständig!) 1. Im Glaubensbekenntnis
bekennen wir, an die Gemeinschaft der Heiligen zu glauben. Warum müssen wir an etwas glauben, wenn wir
es SEHEN könnten? Nach dieser Logik dürften Sie auch an Gott nicht glauben, denn Sie können ihn ja
nicht sehen, sondern müssen an ihn GLAUBEN. 2. Die Kirche – Gemeinschaft der Heiligen – gab es innerhalb
der Zeit bereits seit Adam und allen folgenden rechtgläubigen Gotteskindern, die der Verheißung des
kommenden Messias vertraut haben. Überzeitlich bestand die Kirche selbstverständlich schon vor der Erschaffung
der Welt, denn Gott kennt die zu ihm gehören. 3. Daß Gott in Gestalt des Sohnes ins Fleisch kam ist
auch für mich natürlich unstreitig. 4. Gott wurde Fleisch ist strenggenommen nicht richtig, denn er
kam ins Fleisch und nahm unsere Gestalt an und wurde Mensch und damit sichtbar, blieb aber ebenso Gott,
also Beides in der Gestalt Jesus Christus (s. die Lehre der zwei Naturen Christi). 5. Gott kam ins Fleisch
um die Sünde im Fleisch zu verdammen (Röm. 8, 3). 6. Die sichtbare Kirche ist ein „corpus permixtum“
von „Guten und Bösen“, denn wer will sie unterscheiden, es sei denn er sähe mit den Augen Gottes. 7.
Die unsichtbare Kirche jedoch ist die Gemeinde/Gemeinschaft der Heiligen, welche für Gott bereits vor
Schöpfung der Welt feststand und welche am Ende offenbar werden wird (s. Off.), wenn Gott die Böcke
zur Linken und seine Schafe zur Rechten trennt. Hierzu sind folgende Stellen der Heiligen Schrift zu beachten:
1. Kö. 19, 18 Joh. 10, 1…
#75 Leblhuber 00:00:11 | Samstag, 14. Februar 2009
@Domenico Tuttisanti: und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden (Mt). Und was unter „Pforten der
Hölle“ jeweils zu verstehen war und ist, zeigt uns die wenig erbauliche Geschichte der Kirche. Einmal
waren es politisch Mächtige, dann wieder Gegner im Krieg, dann wieder Häretiker und Schismatiker, dann
wieder Juden oder Muslime, dann wieder Hexen/Hexer usw. warum wurde Gott Fleisch und sichtbar? damit die
Götzenanbeter ihn an deren Stelle setzen konnten, ohne ihr gewohntes Denkschema aufgeben zu müssen.
Für Juden und deren Proselyten war die sich theologisch entwickelnde Menschwerdung Gottes und seine eigene
Opferung Gotteslästerung. Wenn Sie unter den Zweiflern und Gegnern der kath. Kirche missionieren wollen,
sollten Sie sich andere Argumente zulegen. So wurde denn aus der Kirche des Wortes ganz schnell eine Kirche
der Wörter. Die Kirche der Wörter vertritt auch recht anschaulich die kath. Kirche. Um sich im historischen
Ablauf der Dogmen nicht widersprechen zu müssen, braucht es recht viele „Wörter“. Siehe Dogmen des 19.
und 20. Jhdts im Diskurs mit dem Fallibilismus. Es ist ihr gutes Recht, Ihren persönlichen Glauben mit
„Wörtern“ zu vertreten. Ich bezweifle allerdings deren Effizienz in der Auseinandersetzung mit Meinungsgegnern.
Wer überzeugen will, sollte Sprechblasen meiden.
Sehr geehrter Herr Gutpfad, wenn Sie mir noch bitte mitteilen würden, welcher Phantasie Ihre Ausführungen
entsprungen sind, dann wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Gerechte Galatea – eine nikodemische Frage zur Nachtzeit In Jesus Christus ist der Ewige Lebendige Gott
Mensch geworden. Wer den Sohn sieht, der sieht den Vater. Gott ist die Liebe, sagt der Apostel, die Liebe
wird in und durch Jesus Christus sichtbar, erfahrbar. Vieleicht dürfen wir ihn uns so betrachten: Ein
junger jüdischer Mann mit einem Zauber in der Stimme, eine Wärme in seinen Worten, einen Charme in seiner
Botschaft, Freude in seinen Augen, Freiheit in seinem Handeln, eine Hoffnung in seinen Wundern, Kraft
in seinem Wesen, Offenheit in seinem Herzen. Er hat eine Liebe in seinen Gesten, eine Güte in seinen
Küssen, eine Zärtlichkeit in seinen Umarmungen. Er hat einen Vater in seinen Gebeten, einen Helfer in
seine Ängsten, einen Got in seinem Sterben. Er hatte einen Schatz in seinem Himmel, ein Leben in seinem
Tode, eine Auferstehung in seinem Glauben. – Und er ist jetzt da bei Dir. :(3
Die Kirche ist ein kein unsichtbarer Organismus so wie auch Jesus Christus keinen Scheinleib hatte! Dass
Kirche da sei, „wo das Wort in rechter Weise gepredigt werde und die Sakramente in rechter Weise gefeiert“,
ist eine willkürliche Festlegung von Hern Luther aus dem 16. Jh. und widerspricht allem, was bis dahin
(d.h. weit über ein Jahrtausend!) Lehre der Kirche WAR und bei zwei Dritteln der Christen (Katholiken,
Orthodoxe, Altorientalische Kirchen) bis heute IST: Kirche ist von der gültigen apostolischen Sukzession
der Bevollmächtigung und des Amtes nicht zu trennen. Der Anspruch „in rechter Weise“ irgendetwas zu verkünden
und zu feiern, kann prinzipiell von jedem vertreten werden und bildet damit überhaupt kein Kriterium.
Das „Wort Gottes“ kann dieses Kriterium nicht sein, wenn damit die Bibel gemeint ist. Denn diese Bibel
ist erst Ende des 4. Jh. kanonisiert worden. Wo war die Kirche davor? Die Kirche ist gestiftet von Jesus
Christus, dem fleischgewordenen Wort Gottes. Und seine Stiftung ist die Aussendung und Bevollmächtigung
der Apostel, die ihrerseits ausgesendet und bevollmächtigt haben. Dieser Stiftung Jesu ist verheißen,
daß der Geist Gottes sie in alle Wahrheit leiten werde (Jh) und die Pforten der Hölle sie nicht überwinden
(Mt). Eine Unterscheidung von sichtbar und unsichtbar Kirche dergestalt, dass alles Sündhafte / Menschliche /
Irdische der sichtbaren Kirche aufgehalst wird, alles Wahre und Gute der unsichtbaren Kirche, begeht einen
Denkfehler: warum wurde Gott Fleisch und sichtbar?
@Domenici Tuttisanti:Apropos „Fels“ und anderes Sie behaupten, ich argumentiere gegen Gottes Wort. Zunächst
einmal möchte ich nur folgendes – entgegen ihren neutestamentlich unbelegten Behauptungen – fest- und
klarstellen: 1. Ich argumentiere mit und nicht gegen Gottes Wort, ich hoffte Sie würden gleiches tun,
was leider nicht der Fall ist. 2. Sie scheinen den Unterschied zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche
nicht zu kennen oder ignorieren zu wollen, obwohl dieses der Heiligen Schrift eindeutiger Weise und oftmals
zu entnehmen ist. Wenn Sie wünschen, werde ich es Ihnen gerne aufzeigen, verehrter Bruder, so Gott will,
amen. 3. Daß Simon Bariona Kephas=Petrus, wessen Name Petrus „Haupt“ oder „Fels“ und „dessen Mund dröhnt“
bedeutet und er zweifelsohne eine Sonderstellung in der Gemeinde der Heiligen einnimmt, will ich gar nicht
bestreiten sondern bestätigen. Daraus läßt sich allerdings der erhobene Anspruch der rk-Kircheninstitution
nicht ableiten, es sei denn, man biege sich die Heilige Schrift zurecht und kennt den Unterschied zwischen
sichtbarer und unsichtbarer Kirche nicht. 4. Die Binde- und Löseschlüssel sind nicht allein St. Petrus
gegeben, wie aus dem NT klar hervorgeht. Sollten sie dieses nicht kennen, will ich es Ihnen gerne beweisen,
verehrter Bruder, so Gott will, amen. 5. Luther sei Willkür pur, sagen sie? Wie kommt es denn das die
rk-Kircheninstitution seine Rechtfertigungslehre 1999 weitgehend anerkannt hat. Zudem zeigen die Schriften
Benedikt XVI. dies ebenso … Also Butter bei die Fische …!!!
Bruder J. Wie ich sehe, argumentieren Sie wieder gegen das Wort Gottes, das doch angeblich Ihr Dreh- und
Angelpunkt ist! Dies taten Sie schon bei der Behauptung, die Kirche sei durch die Pforten der Hölle überwunden
worden. Dabei ist klar, dass die ganz gegenteilige Verheißung Jesu der sichtbaren Kirche galt. Jetzt
ist Petrus angeblich nicht mehr der „Fels“ und alles was Jesus zu ihm gesagt hatte, ist also für Lutheraner
in den Wind gesprochen! Die Sonderstellung des Petrus wird im NT an vielen Stellen deutlich. Wenn z.B.
Paulus sagt, er habe (selbst!) dem Petrus ins Angesicht Rede und Antwort gestanden, dann geht noch aus
dieser Formulierung hervor, dass er den Simon als höchste kirchl. Autorität anerkennt. Der exegetische
Unsinn mit der Binde- und Lösegewalt aller Gläubiger ist schon von anderen und mir widerlegt worden,
aber Bruder J. hält sich lieber an seine willkürlichen Erdichtungen als an die Worte der Bibel. Luther
ist Willkür pur! Aus diesem Grunde erwuchsen auch alle Denominationen und Abspaltungen der neueren Zeit
aus dem falschen „sola scriptura“ – Prinzip. Man beruft sich auf die Bibel, meint aber seine eigene Freiheit,
sich die Bibel nach eigenem Belieben zurechtzuschustern. So wurde denn aus der Kirche des Wortes ganz
schnell eine Kirche der Wörter. Aus der Bibel wurde die „Bibel in gerechter Sprache“, wobei es nicht
mehr darum ging, wie wir der Bibel gerecht werden, sondern darum: wie mache ich die Bibel mir und meinen
Bedürfnissen gerecht…
@Domenici Tuttisanti:Apropos „Fels“ Ihre Auslegung ist die klassische der rk-Kircheninstitution, da sie
sich ja direkt in der Nachfolge St. Petri sieht und somit ihren alleinigen Anspruch „Kirche“ zu sein begründet.
Ebenso wird ja in Bezug auf die Binde- und Löseschlüssel argumentiert, welche ja jedem Christen gegeben
sind, wie auch das Glaubensbekenntnis eindrucksvoll beweißt. Apropos „Fels“: Wer ist denn der Fels/der
Eckstein auf welchem die Gemeinde gebaut wird? Wer sind denn die Steine, aus denen das himmlische Jerusalem
gebaut wird? Was sagt Christus denn zu Petrus in Joh. 21, 22 und warum? Hierzu sollte man auch die Unterscheidung
zwischen sichtbarer und unsichtbarer Kirche kennen und beherzigen! Gott segne Dich und schenke Dir, die
Dinge so zu sehen, wie sie wirlich sind und die Gelassenheit dieses zu ertragen. Amen.
Also Bruder J. „Heiliger Vater“ ist nur eine Anredekonvention, kein Titel des Papstes. Sie dürfen beim
nächsten Treffen mit ihm auch „Eure Heiligkeit“ sagen oder „Herr Papst“ – ganz wie Sie es für passend
halten! Jesus hat seinem Jünger Simon den Ehrentitel „Fels“ gegeben und ihm damit auch eine herausgehobene
Position in der Jüngerschaft. Die Worte Jesu dazu wiegen sehr schwer: „Du bist Petrus (der Fels) und
auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“
@h.rudolfensis u. clarissa colonia: Details, ihr Lieben… Fangen wir vorn an bei „vicarius christi“.
Wer darf sich anmaßen Stellvertreter Christi sein zu wollen, zumal der Heilige Geist die Gläubigen an
Christi statt leiten soll!!! Was ist Blasphemie, wenn nicht dieses, muß sich der Gläubige doch zumindest
fragen dürfen, ganz abgesehen davon, daß hiermit so auch dem Heiligen Geist gelästert wird, an dessen
Statt ein menschengemachter „Papa“ treten soll. Gab es nicht da auch eine Stelle im NT in der uns gesagt
wird – von wem… –, daß wir niemanden Vater nennen sollen als unseren Vater im Himmel?…!!!
#64 Gotthard 10:39:18 | Donnerstag, 12. Februar 2009
nie ein Amt gehabt Man muss immer wieder betonen, dass die vier Lefebvre-Bischöfe nie ein offizielles
Amt innerhalb der katholischen Kirche innehatten. Dadurch, dass sie illegal geweiht worden sind, sind
sie nie in die Gemeinschaft mit dem Papst getreten. Sie dürften daher nicht an einem Konzil teilnehmen.
Sie sind der Weihe nach Bischöfe, aber nicht dem Amte nach. Sie können darum auch kein kirchliches Amt
wiederbekommen, weil sie katholisch betrachtet, keine Bischöfe sind.
#62 Vierwaldler 15:38:12 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Bevor Ihr Euch über Williamson weiter aufregt: Lest mal das hier: www.kreuz.net/bookentry.3876.html Abbé
Celier, Sprecher des französischen Distriktes der FSSPX, erklärt, daß Fellay den Interviews Williamsons
grünes Licht gegeben habe.
„Heiliger Vater“ ist ein Titel, der nur Gott gebührt. Der Papst ist unser Bruder Papst. Papa, sagen die
Italiener liebevoll. Möge Gott, unser Heiliger Vater, Seinem Diener, unserm Bruder Papst Benedikt VII.
Weisheit, Gesundheit und freundliche Menschen schenken. Das bitten wir durch Jesus Christus unsern Herrn.
Amen :(3
clarissa Bruder J. meint wahrscheinlich nicht den Titel des Papstes, sondern die gebräuchliche Anrede.
Er konnte vor allem einen Widerspruch nicht auflösen, der sich daraus ergibt, dass er (angeblich) nur
dem Worte Gottes folgt, dieses aber zugleich verwirft. Denn Jesus hat seiner sichtbaren Kirche, seiner
Jüngergemeinschaft, das berühmte „non praevalebunt“ verheißen, Bruder J. widerspricht aber dieser Verheißung
mit der Behauptung, die Kirche sei überwunden worden. Einmal beruft er sich auf Gottes Wort und dann
widerspricht er diesem. Einmal gilt eine Verheißung – und dann wieder nicht. Die Verheißung galt der
sichtbaren Kirche nicht einer unsichtbaren! Wie sollte diese auch in der sichtbaren Welt überwunden werden! –
Widersinnig das alles!
Bei dieser Gelegenheit, liebe Clarissa Colonia, sollten wir uns fragen, wer ist Jesus für uns selbst.
Was bedeutet es, dass Jesus wahrer Mensch ist? Was haben wir aus der Menschheit Jesu gemacht? Vielleicht
kommen wir so dem Ereignis Kirche näher. :(3
Was sollte denn an „vicarius Christi, decessor principis apostolorum, summus pontifex ecclesiae universae,
patriarcha ecclesiae orientalis, primas italiae, archiepiscopus et metropolita provinciae ecclesiae romanae,
princeps civitatis vaticanensis, servus servorum dei“ falsch sein?
@h.rudolfensis: Apropos Kirchenverständnis Sie werden doch wohl nicht behaupten wollen, die rk-Kirche(ninstitution)
sei nie von den Pforten der Hölle überwunden worden, dazu gibt es viel zu viele Belege, auch gerade
und vor allen Dingen in Sachen der Schriftauslegung, leugnen zwecklos, mein Lieber (hoffentlich Bruder,
amen)!!! Aber wenn Sie Äpfel mit Birnen ( sicht- und unsichtbare Kirche ) vermischen und auf eine einzige
Kircheninstitution das Jesuswort allein beziehen wollen, die Häresie – nachzuweisen an der Heiligen Schrift –
betrieben hat und auch weiter betreibt, dann kann Ihnen nur der Heilige Geist Augen und Ohren öffnen,
amen. Die Häresien aufzuzählen, würde hier allerdings den Rahmen sprengen, aber ma kann ja mal beim
Titel des Papstes anfangen …!!!
Nun, werter defendor, (von wem nun verteidigt?) Sie schrieben: „Fundamentale GLAUBENSWAHRHEITEN und die
daraus hervorgegangenen DOGMEN werden unverhohlen der „freien Diskussion“ preisgegeben und modernistische
Krakäler geben sich dann als „Luther-Zwingli-Calvin Nachäffer“ und scheuen sich gar nicht davor noch
weiter zu gehen, indem sie sich gar dahin vergreifen …“ Könnten Sie da wohl freundlicherweise etwas
konkreter werden? Von wem werden in welcher Veröffentlichung und durch welche Aussagen genau welche Dogmen
der Kirche und wodurch unverholen der freien Diskussion preisgegeben?
Freiheit ist Einsicht in die Notwendigkeit. Wer in diesem Sinne einsichtsvoll das Nötige tun will, ist
dennoch ein Freier! Ja! Denn er handelt nicht gezwungen.
Wenn es keinen Ausweg gibt, und er sowieso, nach deiner Lesart, das tun muss, was Gott will, ist das keine
Freiwilligkeit, egal wie du das drehst oder wendest.
Oh ja,werter Przybislav, die oikumene ist eine schlimme Sache! Schon als Diokletian die Tetrarchie errichtete
und begann, die provinciae der oikumene neu zu ordnen und zu Diözesen zusammenzufassen … Und dann diese
schrecklichen ökumenischen Konzilien; ob das VatI wohl auch ökumenisch war … ?
Der Wille ist frei [Elijahu:] Der Wille Gottes wird auf Erden nicht vollständig umgesetzt, da der freie
Wille von Mensch und Dämon sich diesem sündhaft in den Weg stellen […]. Bleiben wir zunächst beim
Menschen. Wenn der Wille frei ist, muß er sich nicht Gottes Willen in den Weg stellen; vielmehr, um eine
dichtgepackte Æschylus-Stelle (Ag.218 ἑκὼν ἀνάγκας ἔδυ λέπαδνον ‘er legte sich
freiwillig den Zaumriemen der Notwendigkeit an’) aus ihrem Kontext herauszunehmen und zu paraphrasieren,
kann er sogar wählen, freiwillig das zu tun, was er, weil es keinen Ausweg gibt, sowieso wird tun müssen.
Ich wiederhole: Freiwillig. Ich behaupte: Nur dieser Mensch ist frei.
Die Kirche ist nie von den Pforten der Hölle überwunden worden, wie die Tatsache ihres Fortbestehens
deutlich zeigt und wie es Jesu Zusage ja ausdrückt! Wenn Sie dieser Zusage widersprechen, widersprechen
Sie also „Gottes Wort“! Einmal berufen Sie sich auf „Gottes Wort“ und dann wieder verwerfen Sie es eigenmächtig …
Genau damit beweisen Sie, dass das Ihr ganzes Luthertum nichts als eitle WILLKÜR ist!
@h.rudolfensis Die sichtbare Kirche ist ein „corpus permixtum“, die leider auch von den Pforten der Hölle
überwunden werden kann, wie sich ja über knapp 2000 Jahre eindrucksvoll bewiesen hat. Die Gemeinde der
Heiligen – der wahre Leib Christi – ist jedoch nicht mit menschlichen Augen sichtbar, jedoch für den
Gläubigen durch Gott selbst erfahrbar. Daß auch Sie dessen gewahr werden, dazu verhelfe Ihnen unser
dreieinige Gott. Amen.
#48 defendor 09:23:02 | Mittwoch, 11. Februar 2009
BISCHOF FELLAY… sagt eigentlich lediglich das, was viele treu zur reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche
Stehenden eigentlich schon lange… VON ALLEN BISCHÖFEN… gerne hören würden… dass nämlich der
synkretisch-modernistische, völlig unverbindliche „Gut-Mensch-Eintopf“ die heilige Mutter Kirche an den
Rand es Zusammenbruchs gewirtschaftet hat ! Fundamentale GLAUBENSWAHRHEITENund die daraus hervorgegangenen
DOGMEN werden unverhohlen der „freien Diskussion“ preisgegeben und modernistische Krakäler geben sich
dann als „Luther-Zwingli-Calvin Nachäffer“ und scheuen sich gar nicht davor noch weiter zu gehen, indem
sie sich gar dahin vergreifen… die ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die
heilige Mutter Kirche… als „eine möglich Wahl unter anderen“ anzusehen…oder im Klartext: sie scheuen
sich nicht, die ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS, der UNAAUFLÖSLICH mit SEINEM MYSTISCHEN LEIB, der
heiligen Mutter Kirche verbunden ist… zu verleugnen ! Daher BRAVO BISCHOF FELLAY und ein herzliches
Dankeschön für Ihre völlig zutreffenden Worte ! Wer die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche krumm
biegt, verfälscht oder gar offen verleugnet, dessen Geplärre dürfte einzig und alleine den Applaus
der Feinde der Kirche einbringen…und – durchtriebenes – Schulterklopfen allenthalben… Vor der – für
die Bussfertigen bis zur Serbestunde barmherzigen – GÖTTLICHEN MAJESTÄT CHRISTI freilich wird es zu
Schall und Rauch… www.gloriapolo.net/
homo rudolfiensis: auch Frevler… hielten sich insofern für erleuchtet als sie mehr auf ihre eigenen
Eingebungen als auf die immerwährende Lehre der Kirche hörten. Dies gilt für Roncalli (Gleichstellung
von Ökumenismus und herkömmlicher Lehre) und seine beiden Nachfolger Montini und Woytila und es nützt
überhaupt nichts, wenn Benedikt XVI behauptet, wer die Hermeneutik des Bruchs vertrete sei nicht mehr
katholisch, denn der Bruch besteht weiterhin.
Bruder J. Der Leib Christi ist wahrlich katholisch und sogar mehr als das!!! Allerdings hat das die r“k“-Kirche
noch nicht verstanden. Ich fürchte eher, Sie haben noch nicht verstanden, dass Jesus eine sichtbare Kirche
gestiftet hat und keine civitas platonica! „Katholisch“ war immer auch der Begriff für eine corporate
identity gegenüber jenen, die alles auf ihre eigenen Eingebungen gründen wollten.
Apropos „katholisch“ Der Leib Christi ist wahrlich katholisch und sogar mehr als das!!! Allerdings hat
das die r“k“-Kirche noch nicht verstanden. Gott helfe „ihr“ dazu. Amen
„Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“ Das ist wahr; aber Gleichzeitig beschreibt er Mons.
Williamson als „gebildet und kultiviert“: „Wir verstehen nicht, wie er sich so verrennen konnte. Wenn
man einen Menschen schätzt, ist das sehr traurig. Uns waren die Aussagen so nicht bekannt.“ wer genau
sind diese ‘wir’?
Wäre es nicht (mit-)brüderlicher gewesen von Msgr. Fellay, Bischof Williamson und uns mitzuteilen, worin
denn seine Gewissheit gründet, dass es in Auschwitz Gaskammern gegeben habe. Nachdem es für diese Behauptung
nicht einen einzigen Sachbeweis gibt und die in der heutigen Gedenkstätte vorgeführte Kammer – nach
Eingeständnis der Gedenkstättenleitung – eine von den Sowjets geschaffene (angebliche) „Rekonstruktion“
einer (angeblich) ursprünglichen Gaskammer darstellt. Wäre es da nicht hilfreicher gewesen, wenn Fellay
die Quellen seines Wissens offengelegt und seinem Amtsbruder und uns „Nachhilfe“ erteilt hätte…
Apropos „Kirche“ Fragt sich bloß, was unter „heim in die Kirche“ zu verstehen ist, bzw. was darunter
verstanden werden soll, menschl. Kircheninstitutionen, die doch alle von der apostolischen Lehre längst
abgewichen sind??!!!
#40 thaumaturgos 07:28:20 | Mittwoch, 11. Februar 2009
naja, jetzt … … da die Exkommunikation gelöst ist und der idiotische Williamson in das Schisma geht,
ist die Bruderschaft durchaus eine diskutable RÖMISCH.katholische Sache … freuen wir uns, dass die
notwendige Klärung kommt und ein Großteil der einstigen Schismatiker den Weg heim in die Kirche finden
werden.
Bischof Fellay ist da ganz auf meiner Wellenlänge! Viele junge Familien! Ich selber habe zwar leider
keine Familie, kann aber bestätigen, was Mons. Fellay ausführt! www.fsspx.info/ Es ist schön blühende
Gemeinde zu erleben – ohne Gutmenschen, auf Jesus Christus gerichtet. Ähnliches konnte ich nur bei den
Amish in Pensylvania erleben. Gg. die Amish www.amish.net/faq.asp ist FSSPX allerdings sehr rückständig
in weltanschaulichen Fragen.
#37 Caesario 02:46:56 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Mal so … Grüß Gott! Auch wenn ich die zum Teil saftig formulierten Meinungen hier nicht immer teile.
Kreuz.net bewegt sich immer noch im Rahmen der Meinungsfreiheit. Auch wenn ich das manchmal zähneknirschend
eingestehen musste. Auch die Gegner dieses Internetauftritts lesen hier ja, eben weil es um eine Meinungsbildung
geht. Bitte… Ich gehe nicht konform mit Levebvre oder gar den Piusbrüdern. Aber erstaunlich ist allerdings:
Die evangelische Pfarrerstochter gewährt dem Dalai Lama eine Audienz und streichelt „seinen Freiheitskampf“
für Tibet. Fakt ist es, dass es um eine Reinstallation eines extrem theokratischen Staates geht! Frau
Merkel kritisiert aber Benedikt XVI weil ein „nicht“ Bischof eine verbale Entgleisung fährt. Einer theokratischen
Folteregierung mit einem „SS-geschulten“ Rolexträger als Frontmann huldigt aber das evangelische FDAJ-Mädel
zu. Wieviel politische Wirrniss herrscht den hier??? Selbst die härtesten Befürworter der Demokratie
würden lieber Herrn Ratzinger als einen Mafia-Berlusconi in der Regierungsverantwortung Italiens sehen.
Das die katholische Amtskirche Mitglieder verliert ist Fakt. Aber eine V2-Kur? zen.bauberger.net/uebersb.shtml
Ein Jesuit schult sich in Zen Meditaion und gibt darob noch Unterricht????? Heideraditzki! Die frauenfeindlichste
aller Religionen wird von katholischen Jesuiten praktiziert! Haben die ihre Bibel verlegt, oder was ist
los???
Can. 225 § 2: „Sie [die Laien] haben auch die besondere Pflicht, und zwar jeder gemäß seiner eigenen
Stellung, die Ordnung der zeitlichen Dinge im Geiste des Evangeliums zu gestalten und zur Vollendung zu
bringen und so in besonderer Weise bei der Besorgung dieser Dinge und bei der Ausübung weltlicher Aufgaben
Zeugnis für Christus abzulegen.“
#35 derLeser 00:39:25 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Frederico Lombardi: „Sie (Merkel) hat sich in innerkirchliche Angelegenheiten gemischt, das ist gegen
die Verfassung.“ Und: Die Sache sei nur aus jüdischer Sicht interpretiert worden, „Merkel wollte den
Papst in die Pfanne hauen, weil sie bei der Springer-Presse punkten wollte“.
#34 Elijahu † 00:08:23 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Und der Klerus? Die Laien haben das RECHT, aber nicht die Pflicht. Priestern und Bischöfen ist es meines
Wissens nach untersagt sich politisch zu betätigen. Das sagt doch wohl alles. Kein Christ ist „aufgerufen“
sich politisch zu betätigen, wir sind vielmehr „aufgerufen“ uns aus der Welt zurückzuziehen um freizuwerden
für den Willen Gottes, der sich politisch – also mit Gewalt -nicht umsetzen lässt.
Can. 227 CIC: „Die Laien haben das Recht, daß ihnen in den Angelegenheiten des irdischen Gemeinwesens
jene Freiheit zuerkannt wird, die allen Bürgern zukommt; beim Gebrauch dieser Freiheit haben sie jedoch
dafür zu sorgen, daß ihre Tãtigkeiten vom Geist des Evangeliums erfüllt sind, und sich nach der vom,
Lehramt der Kirche vorgelegten Lehre zu richten; dabei haben sie sich jedoch davor zu hüten, in Fragen,
die der freien Meinungsbildung unterliegen, ihre eigene Ansicht als Lehre der Kirche auszugeben.“
#32 Graf von Galen 23:54:27 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wider VII, Bischof Fellay Angriff ist die beste Verteidigung. Nachdem sich an- scheinend kein VII- Bischof
der Versöhnungsgeste von Papst Benedikt XVI beteiligt hat, ist es auch nicht nötig hier Süßholz zu
raspeln. Es ist gut, wenn der General- obere der FSSPx nun das öffentliche Interesse nutzt, um das katastrophale
Versagen der VII- Bischöfe aufzudecken. Diese stehen auf Bergen von toten Seelen und haben daher nicht
das geringste Recht, auf die FSSPx mit dem Finger zu zeigen.
#31 Elijahu † 23:50:42 | Dienstag, 10. Februar 2009
Laizistische Staaten sind nicht überlebensfähig, da man Gott und seine Gebote nicht ignorieren darf
Trotzdem werden Christen aber aufgrufen, an der Gestaltung des irdischen Staates mitzuwirken … So? Von
wem denn? Ganz im Gegenteil, Christen werden AUS DER WELT HINAUSGERUFEN! „Lasst euch retten AUS dieser
verdorbenen Generation!“ Die katholische Kirche ist lediglich ein fehlbares irdisches Abbild des himmlisches
Reichs Gottes. Der Wille Gottes wird auf Erden nicht vollständig umgesetzt, da der freie Wille von Mensch
und Dämon sich diesem sündhaft in den Weg stellen, auch und gerade innerhalb der Hierarchie der Kirche.
Die Kirche ist heute mehr die Hure Babylons die auf den sieben Hügeln Roms mit den mächtigen der Welt
rumhurt als die strahlende Braut Jesu Christi. Jeder politisch aktive Mensch der sich zum Christentum
bekehrte im alten Rom, zog sich als allererstes mal aus der Politik zurück und stellte sich entweder
in den Dienst der Amtshierarchie oder gründete einen Orden oder lebte irgendwo als Eremit. Aber KEINER
von denen hat sich in der heidnischen Politik, in der der Teufel das Regiment führt, weiter betätigt.
Insofern ist es falsch zu sagen dass man als Christ aufgerufen ist, sich politisch zu betätigen. Ganz
im Gegenteil: jene Kapitel in der Geschichte der Kirche, in denen Kirchenmänner sich politisch betätigt
haben, zählen zu den finstersten Kapiteln der Kirchengeschichte. Der Staat hat das Recht zu vertreten,
die Kirche die Barmherzigkeit. Beide haben Jesus Christus zu dienen, dem König der Menschheit, dem auserwählten
Gesalbten des höchsten Gottes.
Elijahu, Respekt für Ihre sachliche Sprache Auch wenn ich Ihnen nicht in allem beipflichten kann, befürworte
ich in diesen Ihren Beitrag Ihre Sprache, frei von Beleidigungen und Beschimpfungen. Bitte, Martin aus
Münster, eine freundliche Diskussionsatmosphäre – ohne zu süßeln – wird Ihnen von fairen Gegnern Wertschätzung
einbringen und ich werde Ihre Thesen aufmerksam zur Kenntnis nehmen. Die Arbeit an sich selbst, ist ein
guter Erfolg. Alles Gute für Ihr Leben.
orlando Ich will einen gerechten Weltstaat, in dem alle Völker friedlich zusammenleben. Nach deiner verschwurbelten
Weltanschauung zutiefst verfassungsfeindlich. Toll, was du alles über mich weißt. Ich habe mit so einer
Weltanschauung wie deiner im Prinzip kein Problem. Ich halte sie für äußerst naiv, aber ok. Ich bete
dafür, auch wenn es dir nicht passt. Du kannst beten soviel du willst, solange ich oder meine Kinder
nicht mitmachen müssen. Und ich werde keine Bomben werfen um dieses Ziel zu erreichen. Brav! Und ich
werde Kindern, die gegenüber dieser Indokrination wehrlos sind auch weiterhin die Vorteile einer solchen
Ordung anpreisen. Und ich werde ihnen kritisches Denken beibringen, damit sie so eine Weltanschauung selber
einschätzen und bewerten können, ohne daß ihnen Pfarrer, Bischof oder Papst sagen, was sie zu denken
und zu tun haben. Vielleicht weil ich im Gegensatz zu dir an eine Entwicklung zum Guten glaube! Das kannst
du in unserer Gesellschaft. In einer Gesellschaft der Piusler könntest du das nicht.
Wir haben hier keine bleibende Bürgerschaft, sondern suchen die künftige (Hebr 13,14), nun gut, die
Vorläufigkeit christlicher Existenz in dieser Welt. Trotzdem werden Christen aber aufgrufen, an der Gestaltung
des irdischen Staates mitzuwirken … Schön, werter Elijahu, daß wengstens Sie genau wissen, weshalb
(angeblich) die Bruderschaft verfolgt wird.
#27 Elijahu † 23:28:53 | Dienstag, 10. Februar 2009
Die Diktatur des Relativismus Wer der Auffassung ist dass diese vorgeblich tolerante und pluralistische
Gesellschaft in der wir leben „christenfreundlich“ ist, der hat sich geschnitten. Wir leben mitten in
einer subtilen aber effektiven Diktatur, in der Diktatur des Relativismus, die nichts mehr für wahr gelten
lässt, und jeden der den Anspruch erhebt eine objektive Wahrheit zu vertreten in den Staub tritt – so
auch dieser Tage die Piusbruderschaft, die nicht von den Medien verfolgt wird weil sie den Holocaust leugnet,
sondern weil sie als standhaft und unbeugsam traditionsbewusste religiöse Gruppierung eine Gefahr für
die Diktatur der Beliebigkeit darstellt. Es muss jedem klar sein: pluralistische Meinungsfreiheit gibt
es nur für jene die keine Meinung mehr haben. Freie Religionsausübung gibt es nur für jene, die ihren
Glauben schön flexibel an die Bedürfnisse des Zeitgeistes anpassen. Als Christ ist man in dieser Gesellschaft
ein Ausgestossener, ein Pariah, wie zu jeder Zeit in der Geschichte der Christenheit, in jeder anderen
Staatsform auch. Die wahren Christen, jene die auserwählt sind am Tisch des Herrn zu speisen, sind nur
auf der Durchreise. Wir sind Gäste in einem fremden Land und sollten uns auch so benehmen; wir dürfen
aber auch den Anspruch erheben, gerade in der Diktatur des Relativismus, so behandelt zu werden als wären
wir nur Gäste auf der Durchreise.
@JMXxxx Die Piusler weichen ja nicht nur einfach ab, die wollen die Demokratie durch einen Gottesstaat
nach ihrer Fasson ersetzen, die diskriminieren Minderheiten und vertreten teilweise faschistisches Gedankengu…
Ich bin mir sicher, die werden keine Bomben werfen und keine Selbstmordattentäter rekrutieren. Was einer
darüber hinaus will, das ist seine Sache. Ich will einen gerechten Weltstaat, in dem alle Völker friedlich
zusammenleben. Nach deiner verschwurbelten Weltanschauung zutiefst verfassungsfeindlich. Ich bete dafür,
auch wenn es dir nicht passt. Und ich werde keine Bomben werfen um dieses Ziel zu erreichen. Und ich werde
Kindern, die gegenüber dieser Indokrination wehrlos sind auch weiterhin die Vorteile einer solchen Ordung
anpreisen. Vielleicht weil ich im Gegensatz zu dir an eine Entwicklung zum Guten glaube!
orlando Und wenn sie Schulen betrieben, nähme ihnen das etwas von ihrer Harmlosigkeit? Ja. Kinder sind
Indoktrination gegenüber wehrlos. Der Staat gewährleistet, daß Kinder auf einer freiheitlich-demokratischen
Basis lernen können (Schulpflicht). Irgendwie ist da ein totalitärer Zug in deinen Gedanken. Wo denn?
Und was ist mit PX? DIE sind auf göttl. Totalitarismus aus Verfassungstreue hat doch nichts mit Gedankenkontrolle
zu tun. Hat sie auch nicht. Einer, der die Abschaffung der Ehe will, kann doch durchaus verfassungstreu
sein, auch wenn die Ehe in der Verfassung besonders geschützt ist. So etwas mit den Bestrebungen der
Pius Xler zu vergleichen, verharmlost diese Gruppe über Gebühr. Die Verfassung ist von den etablierten
Parteien hundert mal geändert worden. Sie ist eine lebendige Verfassung. Lebendig, Ja. Aber hundertmal
stimmt nicht. Und Monarchie heißt ja nicht Unrechtsstaat, dazu gibt es zu viele Monarchien in Europa,
als dass man das ernsthaft behaupten könnte, wenngleich ich mich in einer Monarchie wohl nicht so wohl
fühlen würde. Stimmt. Aber es sind alles representative Monarchien, mit demokratischen Strukturen. Aber
gleich mit Hexenjagd zu beginnen, wenn eine etwas abweichendes will, wohlgemerkt nur will (!) das finde
ich zutiefst antiliberal und neurotisch! Die Piusler weichen ja nicht nur einfach ab, die wollen die Demokratie
durch einen Gottesstaat nach ihrer Fasson ersetzen, die diskriminieren Minderheiten und vertreten teilweise
faschistisches Gedankengu…
@JMXxxx die betreiben aber keine Schulen… Und wenn sie Schulen betrieben, nähme ihnen das etwas von
ihrer Harmlosigkeit? Irgendwie ist da ein totalitärer Zug in deinen Gedanken. Verfassungstreue hat doch
nichts mit Gedankenkontrolle zu tun. Einer, der die Abschaffung der Ehe will, kann doch durchaus verfassungstreu
sein, auch wenn die Ehe in der Verfassung besonders geschützt ist. Die Frage ist nicht was er will, sondern
welche Mittel er ergreift. Die Verfassung ist von den etablierten Parteien hundert mal geändert worden.
Sie ist eine lebendige Verfassung. Und Monarchie heißt ja nicht Unrechtsstaat, dazu gibt es zu viele
Monarchien in Europa, als dass man das ernsthaft behaupten könnte, wenngleich ich mich in einer Monarchie
wohl nicht so wohl fühlen würde. Aber gleich mit Hexenjagd zu beginnen, wenn eine etwas abweichendes
will, wohlgemerkt nur will (!) das finde ich zutiefst antiliberal und neurotisch!
#20 derLeser 23:02:32 | Dienstag, 10. Februar 2009
das 2. vatikanische Konzil ist unter vielen Tradis deswegen so verhasst weil die modernistischen Häretanten
imm er abstrude Irrlehren unter Berufung des 2VK hinausschleudern. Deshalb wird fälschlicherweise 2VK
oft mit Modernismus in einen Topf geworfen, was abernicht stimmt. Unter Berufung auf V“ werden die haarsträubensten
abenteuerlichsten Dinge gerechtfertigt die rein gar nichts mit V2 zu tun haben
@ der leser sie bezeichnen also die gemeinschaft der gläubigen… also die katholische kirche als PÖBEL…
was ich schon wieder absurd finde, hier wird von anhängern der piusgesellschaft respekt und toleranz
eingefordert, beides bleiben sie aber andersdenkenden schuldig… Inzwischen muss ich mich schon selbst
zitieren: „Aber inzwischen glaube ich, dass es als Paradoxon der Geschichte eingehen wird, dass die Piusgesellschaft
ausgezogen ist das 2. Vaticanum zu bekämpfen und genau das Gegenteil erreicht hat… Ich glaube, die
Reform (nicht im Sinne von Bruch, sondern im Sinne von Erneuerung) der Kirche im 20 Jhdt. wird gestärkt
aus dieser Krise hevorgehen…“ Das is doch letztlich das was die Piusgesellschaft so auf die Palme bringt!
#18 derLeser 22:56:00 | Dienstag, 10. Februar 2009
Orlando die Systeme ausserhlb der Kirche kommen und gehen und tragen verschiedene Namen. Wesentlich an
denen ist immer dass sie Absolute Loyalität fordern. Diese Loyalität sei ihnen geschuldet wenn es nicht
gegen die Gebote verstösst. Wichtig ist dass in der Kirche nie so etwas wie „Demokratie“ herrscht. Das
wäre ein fundamentalangriff auf das Selbstverständniss einer Vollmachtsrägerschft absoluter Wahrheit
!
@derLeser Die Kirche ist dafür dass man die rechtmäßige Obrigkeit ehrt und ihr folgt. Das funktioniert
zumindest in allen Staaten so, die keine ausgesprochenen Totenkopfstaaten sind. Ansonsten kann die Kirche
genauso wie in einer Demokratie in einer Monarchie existieren. Sie hat es ja lange genug bewiesen.
@JMXxxx die Frage ist doch: Was tun die dafür? Es gibt in Bayern einige Vereine der „Königstreuen“,
teilweise führen die sogar Waffen, weil es Schützenvereine sind. Aber sie planen keinen Umsturz, sie
verherrlichen Ludwig II und sie „wollen“ eine Monarchie mit den Wittelsbachern an der Spitze. Was ist
dagegen einzuwenden? Solange die Piusler nur für eine Monarchie beten und ansonsten ihre Steuern pünktlich
zahlen, was ist dabei?
@ Lorenz Die Piusbruderschaft ist klar antidemokratisch. Sie will eine Theokratie. Pluralismus und Meinungsfreiheit
lehnt sie ab, ebenso die Menschenrechte. Wer das für nur „demokratie-kritisch“ hält, ist entweder extrem
naiv oder selber ein Kind dieser Geisteshaltung.
Nun, werter Leser, Sie mögen sich ja durch Widerstand oder Widerrede in Ihrer Auffassung bstätigt fühlen;
aber objektiv würde man andere Auffassungen nicht nötigenfalls als Bestätigung der eigenen Position
werten.
@JMX: Was für ein Blödsinn Man wird wohl dem Staat zugestehen dürfen, daß er Schulen nicht staatlich
fördert, die ihren Schülern antidemokratische Haltungen vermittelt. Wer die Demokratie zum Heilsweg
verklärt, muss doch blind und taub sein. Gerade jene Schulen, die ein skeptisch-distanziertes Verhältnis
zum Demokratie lehren, lehren, was schon Aristoteles und Thomas, aber auch die gesamte moderne Sozialwahltheorie
aufzeigten. Wer hingegen lehrt, dass wir Wohlstand und Freiheit der Demokratie verdanken, ist ein Märchenerzähler.
Die Demokratie beschränkt die Freiheit in einer Weise, wie es die Monarchie nie könnte. Den Wohlstand
verdanken wir der Industrialisierung. Der Staat muss in jedem Fall demokratieskeptische Schule dulden.
Menschenfurcht und Angst vor dem Zeitgeist sind der grund des Übels. Wer sagt: Ich weis es ist wahr (Erdbeben,
Harry Potter, Homotherapie) aber man darf es nicht aussprechen weil man Anstoss erregt ist schon untauglich
als Apostel. Man muss die Dinge wieder beim Namen nennen. Erhebt sich die Welt dagegen zeigt das nur dass
die Welt irrt.
Als beste Schule wohl kaum… Man wird wohl dem Staat zugestehen dürfen, daß er Schulen nicht staatlich
fördert, die ihren Schülern antidemokratische Haltungen vermittelt.
Je rauher der Gegenwind der Einheitsfront des Hasses (Lehmann, Fürst, Medien, Politik, Zeitgeistkatholiken)
desto stärker werden WIR. Gefährlich wäre es würden diese applaudieren. Da schrillen dann die Alarmglocken.
Softies kann man heue nicht brauchen,nur fighter für die Wahrheit
#6 Seminarist 22:18:02 | Dienstag, 10. Februar 2009
Weiter in der Verfolgung! (für 30 Silberlinge?) Nun verlangt dieser schmierige ZdK-Meyer eine Überprüfung
der Schulen der FSSPX und die Streichung deren Staatsgelder: www.ftd.de/…-prFCfen/472458.html Hatte
das Gymnsaium nicht eine Auszeichnung als beste Schule in NRW bekommen?
#5 Alois Bischof 22:07:37 | Dienstag, 10. Februar 2009
Der erste Haßanschlag gegen die Piusbruderschaft www.kreuz.net/bookentry.3867.html Kardinal Lehmann,
Herrn Zollitsch und der hysterischen Lügenpresse sei für diese Dämonisierung gedankt! Unschuldige römisch-katholische
Familien und ihre Kinder werden als „Judenhasser“ und Staatsfeinde markiert! Wann fängt die Zwangsverschleppung
traditionstreuer Christlichen Familien durch die BRD-Behörden an (wo ja schon die Privatschulen und der
private Hausunterricht untersagt wird, in der BRD, mit Hilfe hitlerianischer Gesetze aus den 1930er)?
Die Hetze geht weiter. Dem SPIEGEL sei gedankt.
schlimm genug, Bischof Fellay erklärt auch, daß Mons. Williamson „keine Führungsaufgaben in der Priesterbruderschaft“
innehatte. „Die Leitung eines Priesterseminars ist keine Führungsaufgabe?“ „Das kann sogar Herr Schmidhuber“
„Ok, dann kann es keine Führungsaufgabe sein“