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Radio Vatikan verpaßt judenfeindlichem ‘kreuz.net’ ein seriöses Mäntelchen
Pater Eberhard von Gemmingen soll vor der eigenen Haustür kehren! Gute Besserung wünschend – Felizitas Küble. Von Felizitas Küble.
'kreuz.net' verlinkt auf die lateinischen Nachrichten bei 'Radio Vatikan'.
‘kreuz.net’ verlinkt auf die lateinischen Nachrichten bei ‘Radio Vatikan’.
(kreuz.net/ News4Press.com) Pater Eberhard von Gemmingen SJ – scheidender Leiter des deutschsprachigen Radio Vatikan und gern gesehener Gast in diversen Talkshows – ist seit Wochen damit beschäftigt, sich den Steinewerfern gegen Rom nicht etwa nur anzuschließen, sondern ihnen sogar neue Stichwörter zu liefern.

Ein Beispiel ist die von ihm losgetretene Debatte über vermeintliche Rücktrittsabsichten des Papstes sowie seine Äußerungen über eine angebliche Austrittswelle aus der Katholischen Kirche, ohne daß konkrete Zahlen genannt werden.

Statt Öl ins Feuer einer ohnehin längst aus den Fugen geratenen, geradezu hysterischen Kampagne zu gießen, wäre Pater von Gemmingen gut beraten, in sich zu gehen und vor der eigenen Haustüre zu kehren.

Eine Falschmeldung

Tatsache ist jedenfalls, daß Radio Vatikan Anfang Januar, als Israel auf den jahrelangen Hamas-Terror militärisch reagierte, eine Falschmeldung veröffentlichte:

Kardinal Martini von Mailand habe die Situation in Gaza mit einem Konzentrationslager verglichen.

Auf kritische Rückfrage unseres ‘Christoferuswerks’ wegen dieser „scharfen Äußerung“ erklärte Pater von Gemmingen in einem Mail, es habe sich um eine Verwechslung gehandelt, der Konzentrationslager-Vergleich stamme in Wirklichkeit von Kardinal Martino – dem vatikanischen Friedensminister.

Eine offizielle Korrektur in Radio Vatikan ist nach meinem Kenntnisstand nicht erfolgt.

Auffallendes Logo

Noch problematischer ist es aus unserer Sicht, daß das deutschsprachige Radio Vatikan der judenfeindlichen Internetpräsenz ‘kreuz.net’ bis heute ein seriöses Mäntelchen verleiht, indem die Portalseite von ‘kreuz.net’ ständig mit auffallendem Logo von Radio Vatikan geziert und mit den neuen Nachrichten von dort versehen ist.

Am 9. Juni 2008 schrieb ich daher einen Protestbrief an Radio Vatikan, der mit den Worten beginnt:

„Mir ist unbegreiflich, wie Sie als Stimme Roms allen Ernstes Ihren mehr oder weniger ehrengeachteten Namen für ‘kreuz.net’ hergeben.“

Sodann beklagte ich mich über die „antijüdische Hetze“in diesem Internetmagazin und beschwerte mich über seine Anonymität sowie über das Niveau „häufig unterhalb der Gürtellinie“.

Seriöses Radio Vatikan?

Dieser Brief an die deutschsprachige Abteilung von Radio Vatikan endete mit den Worten:

„Ich erwarte erstens eine Antwort und zweitens, daß Sie schleunigst aus dieser Dreckschleuder wieder aussteigen. Gute Besserung wünschend – Felizitas Küble“

Pater von Gemmingen fragte zwei Tage später per Mail zurück, wo ich denn „gesehen oder den Eindruck bekommen hätte“, daß „wir mit ‘kreuz.net’ zusammenarbeiten“.

Daraufhin klärte ich den Jesuitenpater postwendend auf: „Den Eindruck einer Zusammenarbeit gewinnt man auf der Frontseite von ‘kreuz.net’, wo sich rechts ein auffälliger Link auf Radio Vatikan befindet.“

Natürlich werden die meisten Leser davon ausgehen, daß dies mit Ihrer Zustimmung geschieht. Falls dem nicht so ist, schlage ich vor, daß Sie ‘kreuz.net’ auffordern, den Link zu löschen.

„Es ist offensichtlich, daß ‘kreuz.net’ versucht, sich mit dem Link zu Ihnen und mit Ihren Stichwort-Kurznachrichten ein seriöses Mäntelchen zu geben.“

Heuchelei – soweit das Auge reicht

Auf diesen Brief erfolgte keine Antwort. Tatsache ist jedenfalls, daß das Logo von Radio Vatikan bis zum heutigen Tage die rechte Frontseite von ‘kreuz.net’ ziert.

Ähnlich merkwürdig erscheint uns das Faktum, daß einer der Star-Autoren von ‘kreuz.net’, Hw. Alexander Pytlik, der sich dort seit vielen Jahren als Verfasser und Leserbriefschreiber tummelt, hauptberuflich als Vizeoffizial des Bistums Eichstätt tätig ist und auch bereits als Rechtsberater von Bischof Klaus Küng aus St. Pölten beschäftigt war.

Seine diversen Tätigkeiten werden in ‘kreuz.net’-Artikeln seit langem in den hellsten Farben geschildert und Kritik an ihm redaktionell scharf zurückgewiesen oder im Leserforum gelöscht.

Überdies zeigt sich die Heuchelei der veröffentlichten Meinung auch darin, daß es keinen Aufschrei des Entsetzens gab, als der iranische Parlamentspräsident Ali Laridschani kürzlich auf der Münchner Sicherheitskonferenz seine Sympathie mit Holocaustleugnern äußerte.

Und die israelischen Atombomben?

Im Unterschied zu Bischof Williamson, der sich auf absurde Thesen beschränkt, geht der Iran zur schrecklichen Tat über und bastelt seit Jahren an der vor allem für Israel bedrohlichen Atombombe.

Um so verhängnisvoller erscheint uns die pro-iranische Neigung der von Pater Eberhard von Gemmingen mitbegründeten „Benedictus Stiftung“, die zu einer Veranstaltung in München einlud und sich hierbei ausgerechnet Referenten – darunter Prof. Muhammad Legenhausen – aussuchte, die führend an einem iranischen Propaganda-Institut arbeiten.

Die Verfasserin ist Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster
      
33 Lesermeinungen
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#35   Gustav Staedtler   19:31:09 | Freitag, 20. Februar 2009
WAHRHEITSFEINDLICHE SATANAFEROSWERKE
„Im Unterschied zu Bischof Williamson, der sich auf absurde Thesen beschränkt, geht der Iran zur schrecklichen Tat über und bastelt seit Jahren an der vor allem für Israel bedrohlichen Atombombe.“
Die Verfasserin ist Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster
*
KOMMENTAR DER HEILIGE GUSTAV.:
Sie sind ganz offensichtlich
VON ALLEN GUTEN GEISTERN VERLASSEN.
Die Verfasserin ist wohl die Vorsitzende des Satanaferoswerks in Münster und gehoert in einen der leeren Kaefige am Muensterturm bis zum Empfang des heiligen Geistes oder ihrem Tode eingesperrt.
Logos Theon.
WER DIE WAHRHEIT HASST, DER IST VERFLUCHT.
»»:«««
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#34   Antipacelli †   14:52:23 | Montag, 16. Februar 2009
„Mulier taceat in ecclesia“ (die Frau schweige in der Kirche)!
Die Wahrheit dieses auf den Völkerapostel Paulus zurückzuführenden Satzes scheint sich auch in unserer Zeit immer wieder von neuem zu bestätigen…!
Frau Küble (der Name spricht schon fast für sich!) scheint nicht nur keine Ahnung davon zu haben, was „absurd“ ist, auch ihr Antisemitismusbegriff ist ähnlich primitiv zu sein wie der der [zensuriert] Pacelli, Roncalli, Wojtyla, Ratzinger, Zollitsch, Fellay & Co.! :-!
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#33   von Spee   23:58:09 | Sonntag, 15. Februar 2009
Der „Spiegel“ hatte schon recht…
…die „Gesellschaft Jesu im Freien Fall“; auch die „Stimme das Papstes“ ist schon lange nicht mehr seine Stimme.
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#32   Bruder Johannes   12:23:14 | Samstag, 14. Februar 2009
@Abu: Entschuldigen Sie bitte …
das muß einem „doofen Neuling wie mir“ hier doch erklärt werden!!!
Daß jedoch irgendetwas „faul“ zu sein scheint, hat mein nicht allzu kleines Näschen schon gerochen, aber sowatt iss ja der Gipfel der schlechten Genüsse :-[ :'( ;-) o.O :-@ :)3 :-D :-D :-D
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#31   Abu   12:10:37 | Samstag, 14. Februar 2009
Oh Mann, Bruder Johannes, Sie Leuchte!
Die wollen Felizitas Küble zur Weißglut bringen!
Die gute Frau publiziert auf einem News-Portal, das kein Schwein liest, wichtigtuerische Tiraden wider kreuz.net, als ob es nichts Schlimmeres auf der Welt gäbe.
Dabei fantasiert sie, Radio Vatikan mache hier Werbung, und regt sich bei P. Gemmingen darüber auf etc pp.
Und um sie vollends zu veräppeln, tut kreuz.net so, als schreibe sie selbst hier…
:-D
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#30   Bruder Johannes   06:33:06 | Samstag, 14. Februar 2009
ChristoFErus …
ist doch wohl eine redaktionelle Fehleistung oder wie soll das zu Verstehen sein?
Ansonsten erkläre man mir den Wink mit dem Zaunfahl, wenn es denn einer sein soll.
Felizitas Küble offenbart die gleiche unerträgliche Intoleranz, die sie ihren Gegnern unterstellt.
Friede dem Leib Christi, amen.
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#29   Prof Rempremmerding   12:28:16 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Felizitas Küble
Ist das nicht die Apologetin der St. Pöltner Homoszene? Gnädigste sind bestens dazu qualifiziert, nicht ernstgenommen zu werden! Viel Spaß mit Ihren lieben Buben, die mit Ihnen gewiß zu keinen lustigen Streichen aufgelegt sind!
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#28   Josef Preßlmayer   10:49:52 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Keine katholische Frau hat in den Beratungsstellen jemals eine Lizenz für eine Abtreibung
ausgestellt, sondern eine Bestätigung der Beratung, die der Staat verlangt.“
Ja, Leser „Shalom“, wofür verlangt denn der Staat die „Beratungsbestätigung“?
Für die Zuerkennung einer Wohnung oder die Mittel zu einem Hausbau?
Nein, der „Beratungsschein“ dient einzig und allein für die Tötung des ungeborenen Kindes im Mutterleib.
Wie die „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene Beratung, vor sich geht, die zur Ausgabe einer Tötungslizenz mit der Empfehlung einer chemischen Tötung führt, können Sie hier www.kreuz.net/article.7501.html mitverfolgen!
Die deutschen Bischöfe haben sich an diesem Baby-Massenmord – gegen staatliches Beratungshonorar versteht sich – beteiligt und sind nach der Lehre der Kirche „latae sententiae“ exkommuniziert, wie auch der Wiener Kardinal Schönborn, der solche Kinderschlachthof-Zulieferer weiterhin unterstützt.
Eine Religionsgemeinschaft, die ein Gebot hat: „Du sollst nicht töten!“ und die eine Art Verfassung hat, den Katechismus der Katholischen Kirche, der in Kapitel 2273 festlegt, dass Abtreibung gesetzlich bestraft werden „muss“ und die vorsieht, dass alle die sich am „verabscheuungswürdigen Verbrechen der Abtreibung“ beteiligen, ohne deren Mitwirkung die Abtreibung nicht erfolgt wäre, von selbst, ohne weitere Formalität, exkommuniziert sind, kann keine solche, vom Tötungsregime für die Baby-Abschlachtung geforderten Hinrichtungsurteile ausgeben!
Dass der Papst in Rom ein „alter Mann“ ist, wie sie geringschätzend sagen, ist kein Argument zugunsten der blutbefleckten Bischöfe!
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#27   pamino   21:12:31 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Felizitas Küble
Die Verfasserin ist Vorsitzende des Christoferuswerks in Münster
Das ‹f› ist traditionsverachtend; das darauffolgende ‹e› legt eine peinliche Ignoranz der Umlautungsgepflogenheiten der griechischen Sprache bloß. Die Demokratie hat in der Sprache nichts zu suchen. Sprachdemokraten sind meistens arrogante Analphabeten. Sprachliche Chaoten sind unter den gefährlichsten. Frau Vorsitzende?
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#26   vonHerzmanovsky-Orlando   20:45:57 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Lingen
Er gehört ja zur Lefebvre-Truppe – da ist Absurdität grundlegend.
Die befinden sich damit allerdings auch in guter Gesellschaft: Credo quia absurdum sagte bereits Quintus Septimius Florens!
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#25   Pater Lingen   20:40:52 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Küble die Üble
(so nennt sie sich selbst) soll vor der eigenen Haustür kehren.
Was hat die denn zustande gebracht, außer gegen die Kirche zu hetzen?
Es stimmt, Richard Williamson verbreitet absurde Thesen, das kann man unmöglich leugnen. Er gehört ja zur Lefebvre-Truppe – da ist Absurdität grundlegend.
Das heißt aber nicht, das alles aus Williamsons Mund absurd wäre. Küble muss also präzise sagen, worauf sie sich bezieht, und v.a. warum das Gesagte „absurd“ sein soll.
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#24   Alois Bischof   19:31:03 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Wird die Felizitas
jetzt vom Mossad oder vom Auswärtigen Amt der Republik Israël finanziert bzw. erpresst? Oder ist Felizitas wirklich eine Zionistin, in dem sie israelische Greuelpropaganda gegen den Iran verbreitet, also gegen einen Staat, der noch nie einen anderen Staat angegriffen hat und auch mit einer Atomwaffe niemals dem öffentlich bekannten israelischen atomaren Vernichtungsmaterial gewachsen wäre. Der Staat Israël ist vor allem nach den letzten pseudo-demokratischen Wahlen dort, ein gefährlicher Staat in der Welt geworden. Es gibt im Westen fast nur israelische Propaganda. Keine iranische. Der Vatikan ist neutral. Das ist der Grund, dass die Hetze gegen Benedikt XVI. und die Kirche anhält, und auch der Grund, dass Israel versucht den Vatikan zu einer Israel-Theologie ähnlich der der dispensationalistischen Evangelikalen der USA zu verführen. Ein Katholik aber weiß, daß das Israel Gottes die Kirche des Neuen Bundes darstellt, in der es weder Juden noch Griechen gibt, sondern alle eins sind in Jesus Christus.
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#23   Schalom   18:57:59 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Die päpstlich geschlossenen Beratungsstellen,
die vielen werdenden Mütter für das Leben ihrer Kinder zur Seite gestanden sind, haben wahrhaft mehr Kinder gerettet, als ein alter Mann in Rom oder die infamen Frommen mit ihren lügenhaften Unterstellungen.
Keine katholische Frau hat in den Beratungsstellen jemals eine Lizenz für eine Abtreibung ausgestellt, sondern eine Bestätigung der Beratung, die der Staat verlangt.
Noch einmal: Abtreibung war nie im Sinne der Beratung, sondern die Rettung des Kindes. Die Gewissensentscheidung
für oder gegen das Leben liegt allein bei der Mutter.
Der Verfasser als Vater von vier Kindern lehnt die
Tötung menschlichen Lebens ab, sei es durch Abtreibung, Gewalt,Krieg oder Terror. Man kann auch
durch Egoismus-Zölibat gegen das menschliche Leben sein. Das ist die feine fromme Art.
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#22   Dr. Alexander Pytlik   16:56:36 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Gegen jeglichen Antijudaismus, ob von rechtsextremer oder linksextremer Seite
Es ist nicht klar, ob Frau Felizitas Küble mit ihren Aussendungen, die offenbar auf ihren Wunsch hin jeweils zu Hauptartikeln des anonym geführten Portals kreuz.net gemacht werden, etwas bewirken möchte. Leider ist sie schon mehr als einmal www.kreuz.net/article.8191.html mit ihren Hetzaussendungen gegen den ehemaligen Apostolischen Visitator und heutigen Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng und gegen meine Person aufgefallen. Wie sich Frau Küble trotz ihrer ständigen namentlichen Publikationen auf kreuz.net von eben diesem Portal distanzieren möchte, entzieht sich der Kenntnis vieler, ist aber ihr eigenes Problem.
Daß ich auf dem von ihr intensiv genutzten Portal ein „Star-Autor“ wäre, entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn ungerechte Angriffe auf von mir mitbetreute Projekte www.kreuz.net/article.8448.html erfolgten, sah und sehe ich mich jedoch verpflichtet, auch der Wahrheit die Ehre zu geben und all das zurückzuweisen, was nicht den Tatsachen entsprach/entspricht. Dieses natürliche Recht werde ich auch weiterhin voll und ganz in Anspruch nehmen. Es geht nämlich um die Glaubwürdigkeit der Kirche, und so distanziere ich mich www.internetpfarre.de/blog/ auch noch abschließend von jeglicher politischen Instrumentalisierung durch Frau Küble und von allen ihren bisherigen politischen Aussagen, insbesondere wenn diese großdeutsch, nationalistisch oder gar antijudaistisch gewirkt haben. Ich habe mit etwaigen Antijudaismen, die auf kreuz.net oder sonstwo geäußert würden, absolut nichts zu tun.
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#21   Gotthard   16:31:58 | Mittwoch, 11. Februar 2009
schizophren
„Mir ist unbegreiflich, wie Sie als Stimme Roms allen Ernstes Ihren mehr oder weniger ehrengeachteten Namen für ‘kreuz.net’ hergeben.“
die Verfasserin kann geistig nicht gesund sein! Noch vor einigen Monaten nutzte sie diese Seiten zu einem Angriff auc den Kölner Erzbischof …
sie klagt Radio Vatikan der Zusammenarbeit mit +.net an – und macht dasselbe.
Das „Christoferuswerk“ scheint der Küchentisch dieser Dame zu sein – sonst absolut unbekannt.
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#20   Josef Preßlmayer   16:31:09 | Mittwoch, 11. Februar 2009
„Radio Vatikan, die Stimme des Papstes und der Weltkirche“ propagiert „ergebnisoffene“ somit
tötungsoffene Beratung der „Aktion Leben“, die Tötungslizenzen für Abtreibungen ausgibt!
Radio Vatikan bracht am 22. 10. 2007 ausschnittsweise ein Rede der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Martina Kronthaler, zu Gehör:
„Ich möchte in diesem Zusammenhang auch ganz klar sagen, dass eine seriöse Beratungsstelle eine Frau nicht manipuliert oder gar zu etwas überredet. Die Entscheidung liegt bei der Frau und wird in jedem Fall respektiert. Das ist z. B. ein Kriterium für eine wirklich gute und seriöse Beratungsstelle zu der wir uns als „Aktion Leben“ auf jeden Fall zählen und für die wofür wir auch immer eintreten.
Das war’s heute hier bei uns bei Treffpunkt Weltkirche. Durch die Sendung führt Stefan Kempes und ich weise darauf hin, dass es noch mehr Nachrichten, Informationen, Hintergrundanalysen auf unserer Homepage gibt: www Radio Vatikan de“
Wochen zuvor verhöhnte Kronthaler in einem Interview mit dem „Standard“ (11. 9. 07) den Papst für dessen Einsatz gegen die „Fristenlösung“:
Unter dem Titel: „Wenig Begeisterung“ berichtet der „Standard“ folgend:
„Bei der kirchennahen Beratungsorganisation „Aktion Leben“ ist man über die neu entflammte Debbatte wenig begeistert. Im Gegenteil.: „Das bringt und keinen Schritt weiter“, ärgert sich Martina Kronthaler von der „Aktion Leben“. Das Hinterfragen der Fristenlösung führe nur zu „altem Lagerdenken“.
Weiß nun „Radio Vatikan“ nicht, was „ergebnisoffene“ Beratung ist oder wenn ja, was bezweckt es mit solcher Propaganda?
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#19   Reformeifer2008   16:02:31 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Schüttel:
Warum soll die Frau nicht „alle Tassen im Schrank haben“? Alleine Ihre Ausdrucksweise verrät mehr über Sie als über Frau Küble.
Bin mit kreuz.net nicht immer einer Meinung, jedoch möchte ich mich wehren gegen unser Streben nach political correctnes, welches uns Deutschen seit den 70er Jahren indoktriniert wird und seit der rot-grünen Koalition in Deutschland verstärkt wurde.
Nicht alles ist ausländerfeindlich oder antisemitisch.
Wir müssen uns aber die Freiheit gönnen mit der wir ausgestattet sind. Freiheit in Verantwortung die den Nächsten schätzt aber Unangenehmes nicht ausblendet nur weil der Nächste ein Moslem oder ein Jude ist!
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#18   Achwoherdenn   15:43:56 | Mittwoch, 11. Februar 2009
v. Gemmingen im JF-Interview
Frage: Beschädigt er damit nicht das Papstamt, das auch von eine gewissen erhabenen „Entrücktheit“ gegenüber der Welt lebt?
Gemmingen: Im Gegenteil, Benedikt XVI. ist dadurch in der Lage neue Impulse auszusenden, indem er seine Botschaft den Menschen direkt ins Wohnzimmer bringt – das Interview am 5. August haben sechs Millionen Zuschauer gesehen!
Frage: Der Papst wird quasi vor aller Augen von Journalisten „verhört“. Außerdem: Wissen Sie, was die Leute alles vor dem Fernseher machen? Droht das nicht die Würde des Papstes zu relativieren?
Gemmingen: Nein, diese Gefahr sehe ich nicht. Ich sehe vielmehr die Chance, dass Benedikt XVI. auf diesem Wege nicht nur seine Inhalte an den Mann oder die Frau bringen kann, sondern den Leuten auch noch zeigt, dass der Papst ein ganz normaler Mensch ist, dass viele falsche Vorstellungen über den Papst ganz verkehrt sind.
–---------------------------------
Das stand am 7. Februar in
www.junge-freiheit.de/Archiv.364.0.html
diese Fragen trafen genau den wunden Punkt bei der Medienkampagne gegen Papst Benedikt XVI. und die römisch-katholische Kirche den v. Gemmingen SJ verneinte.
Eigenartigerweise liest sich der Interview-Text heute ganz anders.
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#17   Guiseppe   15:41:58 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@ Schüttel
Schüttel: „Die Frau hat nicht alle Tassen im Schrank.“
Ich glaube, Frau Küble weiß nichts von ihrem „Glück“.
Offensichtlich wurde eine Stellungnahme von ihr von der kreuz.net-Redaktion „geklaut“ und unter ihrem Namen veröffentlicht. FrauKüble wurde dazu nicht um Erlaubnis gefragt.
Teuflisches Vorgehen, wie bei kreuz.net üblich.
Wenn die Modernisten und Humanisten der Zivilreligion Material gegen die katholische kirche brauchen, sind deren Steigbügelhalter von kreuz.net sofort zur Stelle.
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#16   karl-rüdiger   15:24:22 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Bin ich blind?
Tatsache ist jedenfalls, daß das Logo von Radio Vatikan bis zum heutigen Tage die rechte Frontseite von ‘kreuz.net’ ziert.
Wo ist denn das Logo von Radio Vatikan?
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#15   Schalom   15:06:16 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Werter Herr Defendor. Respekt vor Ihrer Meinung.
Eine kleine Bitte: Vielleicht könnten Sie Ihre Beiträge etwas
klarer formatieren, optisch.
Extra für Sie: Ich ehre den Papst und jeden Katholiken.
Ich versuche es , mich an Jesus zu orientieren und bin offen für jeden Menschen, auch wenn er anders denkt und glaubt als ich.
Das heißt nicht, dass ich Lüge, Fanatismus, Menschenverachtung nicht sehe. Trotz dem derzeitigen Tohuwabohu wünsche ich allen Katholiken die Freude am Auferstandenen.
Seid fröhlich. Prüft alles. Das Gute behaltet. :(3
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#14   Regina 1961   15:05:25 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Irgendwie Komisch…
…ein solcher Kommentar von Felizitas Küble.
Und was den Defendor angeht: Mein Lieber, gibt es die Gloriapolo immer noch?
Regina
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#13   defendor   14:56:22 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Schüttel…
Falls auch Sie das Bekenntnis
ZUR REINEN LEHRE DER HEILGEN MUTTER KIRCHE
als „antimodernistisch“ abtun wollen…dann wäre ich – und wohl noch einige andere UserInnen – Ihnen dankbar, wenn Sie breiter darlegen könnten, worin in Ihren Augen der „Tatbestand des Antimodernismus“ bestehen sollte im
BEKENNTNIS DER REINEN LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE !
Also gemäss dem KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE !
Wir warten gespannt auf die darin angeblich enthaltenen „antimodernistischen Motive“ :-)
www.gloriapolo.net/
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#12   Schüttel   14:51:23 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Die Frau hat nicht alle Tassen im Schrank
kritisiert und arbeitet zusammen mit den Antisemiten und Antimodernisten auf dieser Seite.
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#11   Reformeifer2008   14:51:04 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Maledica:
Wenn dann müssten sie auch sagen, dass manche Bistümer und Pfarreien in Deutschland auch nicht mehr katholisch sind.
Wenn, dann nehmen Sie es bitte bei allen genau!
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#10   Frollein Rottenmaier †   14:43:18 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Beobachterin
Was soll denn an dem Beitrag von Kübele „Denunziation“ gewesen sein???
„Man kann doch einfach manchmal auch nur schweigen!“
Danke für den Vorschlag! Und bitte nehmen Sie ihn sich selbst zu Herzen und geben Sie ihn auch an die anderen Tanten und Onkels von Pro Köln weiter! :-) :)3
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#9   Schalom   14:40:00 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Rabbi Schammaj spricht:
Sprich wenig und tue viel und empfange alle Menschen mit freundlich zugewandtem Gesicht. :(3
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#8   Sefirot   14:24:02 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Liebe Maledica
…weitgehend stimme ich Dir zu. Es auch nicht der Grund warum ich hier schreibe, weil ich mich von kreuz.net als repräsentiert fühlen würde…igittigitt, kann ich da bloß sagen.
Stellen Sie sich aber vor, die sich „katholisch“ nennenden Menschenverächter und Neonazis hätten hier allein das Sagen, wie das nach außen aussehen würde. Die gebündelten Williamsons auf einem Haufen.
Das wäre der Supergau für die RKK.
Eigentlich sollte die Kirche Personen wie Ihnen dankbar sein, die ihre Fahne im Sinne des ZWEITEN VATIKANISCHEN KONZILS unbeirrt hochhalten, damit hier überhaupt Auseinandersetzung mit Religion und Glauben überhaupt möglich ist und icht nur in die rechte Richtung marschiert werden darf.
Ebenso sollte auch die Redaktion vom hohen Roß herunter und nicht ständig durch Keulungsaktionen bewusste, religiöse Menschen mundtod machen.
Während sie die braunen Brüllochsen gewähren lässt…!
Redaktion benachrichtigen
#7   Beobachterin   14:18:26 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Denunziationen
Felizitas Küble begibt sich offenbar auf das Niveau von manchen Linksextremisten, die ihre Berufung darin sehen, Andersdenkende oder solche mit einer anderen Sicht zu denunzieren. Sehr schade!
Soll doch ein jeder seine Sache machen und sollen sich doch Christen untereinander solcher Feindseligkeiten enthalten! Man kann doch einfach manchmal auch nur schweigen!
Redaktion benachrichtigen
#6   biomilch   14:11:45 | Mittwoch, 11. Februar 2009
kontraproduktiv
:(3
Für wen?
:-#
Redaktion benachrichtigen
#4   Dr. Guillotin   14:05:12 | Mittwoch, 11. Februar 2009
auch gemmingen
sollte behandelt werden. Er ist ein führerlose Rakete.
Redaktion benachrichtigen
#3   h. schwakowiack   14:01:10 | Mittwoch, 11. Februar 2009
alles jüdische lügen!!
kreuz.net judenfeindlich?
niemals!
Redaktion benachrichtigen
#1   Reformeifer2008   13:49:54 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Pater Cappabianca
www.kreuz.net/article.1453.html
und
www.kreuz.net/article.2960.html
sagen alles über so manche rosarote Mitarbeiter…
pater-max.blog.de/
Redaktion benachrichtigen
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