Zwar hat Bischof Williamson offiziell den deutschen Greuel aller Greuel ausgesprochen. Trotzdem haben deutsche Gerichte ein Interesse daran, daß sie weiterverbreitet werden.
Bischof Richard Williamson im Interview mit dem schwedischen Fernsehen.
(kreuz.net, Berlin) Ein deutsches Gericht in Nürnberg-Fürth hat es am Montag abgelehnt, im Fall des
Pius-Bischofs Richard Williamson einzuschreiten.
Das berichtete der US-amerikanische Fernsehsender ‘CNN’
auf seiner Webseite.
Gegenwärtig läuft in Deutschland gegen den Bischof eine Strafverfolgung wegen
„Holocaust-Leugnung“. In Deutschland ist das offiziell ein Vergehen.
Die Rechtsanwälte des Bischofs
hatten das Gericht gebeten, das schwedische Staatsfernsehen aufzufordern, die Ausstrahlung des Interviews
einzuschränken, in dem Mons. Williamson sich zu technischen Aspekten der Gas-Kammern geäußert hat.
Der Bischof hatte das Gericht angerufen, weil das deutsche Delikt „Holocaust Leugnung“ nur strafbar ist,
wenn es auch im Land verbreitet wird – so ‘CNN’.
Aber das Gericht lehnte den Antrag ab.
Die Rechtsanwälte
des Bischofs erklärten, daß dessen Aussagen vor dem schwedischen Fernsehen keine „Holocaust Leugnung“
in Deutschland darstellen – obwohl das Gespräch in Bayern aufgenommen wurde.
Das Gericht erklärte,
daß der Bischof die schwedischen Reporter vor dem Interview über eventuelle Restriktionen hätte informieren
müssen.
Nach Angaben des Gerichtes wollte Mons. Williamson auch eine Entfernung des Interviews von der
Webseite des Senders bewirken.
Das Gericht antwortete, daß der schwedische Sender über Satellit in
vielen Ländern empfangbar sei und daß der Bischof gewußt habe, daß er eine Webseite besitzt, die weltweit
angeschaut werden könne.
Am 4. Februar kündigte der Regensburger Staatsanwalt Günther Ruckdäschel
an, daß die deutschen Behörden gegenwärtig prüfen, ob die Darlegungen von Mons. Williamson als „Aufruf
zum Rassenhaß“ interpretiert werden könnten.
Das deutsche Delikt „Leugnung des Holocaust“ wird in Deutschland
mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft.
Mons. Williamson hatte in dem von antikirchlichen Kräften
instrumentalisierten Interview historisch völlig korrekt erklärt:
„Ich meine, daß die historische
Faktenlage sehr stark, ja überaus stark dagegen spricht, daß sechs Millionen Juden gezielt in Gaskammern
vergast wurden, als eine gezielte Strategie von Adolf Hitler.“
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#69 Lieblingsuli 10:47:52 | Montag, 2. November 2009
Uneinige Gerichtsbarkeit Ein deutsches Gericht in Nürnberg-Fürth hat es am Montag abgelehnt, im Fall
des Pius-Bischofs Richard Williamson einzuschreiten. Ist auch besser so.
sicetnon – Paul Rassinier sagt mir nichts das es Gaskammern gegeben hat steht ausser Zweifel!! Wer das
leugnet gehört – wenigstens! – belehrt. Vielleicht hilft diesen Menschen auf ein Besuch in Auschwitz,
Begen-Belsen.
#67 sicetnon 14:20:25 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Holocaust: Was ist Wahrheit? Es gibt angebl. nur eine, dass 6 Mio Juden ermordet wurden v.a. in GK Diese
Wahrheit ist „strafbewehrt“. Trotzdem steht sie in keinem Gesetz. Trotzdem werden ständig Leute verurteilt
wegen Leugnens, Anzweifelns, Verharrmlosens des hl. Holo-Dogmas. Von den 13600 „rechtsextremen Straftaten“
in den den erste 10 Monaten im 2008 sind 8600 Propaganda-, sprich Meinungsdelikte. Darunter ist eine grosse
Zahl von Bürgern wg. Holo-Leugnung betroffen. Es ist unglaublich? Wie lange lassen sich die Leute das
noch gefallen? Lb. Ruhrgebietler, Du hast gefragt, „Was ist Wahrheit“? So heisst auch ein Buch des Franzosen
Paul Rassinier, der als Kommunist und Ang. der Resistance zwei Jahre in Buchenwald und Dora eingesperrt
war. Trotz seiner Leiden hat er sich nicht an der übertriebenen Greuel-Propaganda gegen Deutschland beteiligt,
sondern hat die Wahrheit verteidigt. Am Anfang hat er die Gaskammern noch bejaht, bis er besser informiert
war. Als Einstieg ind das Thema empfehle ich dir das Büchlein des Schweizers Jürgen Graf „Der Holocaust
auf dem Prüfstand.“ Das hat mir die Augen geöffnet nebst dem Buch von Henri Roques über die famosen
Geständnisse des SS-Sanitätsoffiziers Kurt Gerstein, einst Hauptzeuge für den Gaskammer-Mord. Heute
berufen sich die Holocauster nicht mehr auf Gerstein. Über die Gaskammern sprechen die Fachleute nicht
mehr gerne, weil sie wissen, dass da was faul ist. Sie sind sich nicht mal sicher, wo sie waren in Auschwitz.
Die Leichenkeller=GK-These wurde aufgegeben zug. der umgeb. Bauernhäuser, ausserhalb des Lagers. – Der
Götze wankt!
Etwas mehr Gelassenheit, Bitte! ich empfehle: Zunächst Ruhe bewahren und den Bischof einmal genau anzusehen.
Die Gesten und Bewegungen, die Sprache, die Blicke. Jedes Erstsemester der Wissenschaften der Psychologie
ist in der Lage solch Offensichtliches einzuordnen. Daher eine letzte Empfehlung: Nicht ernst nehmen,
einfach reden lassen.
@ihrseidnichtkatholisch – mal nachgefragt War es nicht im Jahr 1990 wo das Staatliche Auschwitz-Museum
die Zahl der Ermordeten vier Millionen nach unten auf eine Million änderte? Vermutlich auf Schätzungen?
Oder gar 1994, wo ein französischer Wissenschaftler diese Zahl auf weniger als 700.000 herabsetzte? Also
ich bekomme da immer mehr Fragen, wie seriös denn unser Infoquellen sind. Wer sagt die Wahrheit? Wer
lügt. Ich war 1997 in Auschwitz. Alles sehr bedrückend und beklemmend! Aber auch imposant – mir wurde
jedenfalls übel bei den Bergen an Haaren hinter Glas. Wer aber nichts „von allem“ mitbekommen hat wird
vielleicht fragen, ob dies nicht auch in Teilen „arrangiert“ wurde. Läßt sich damit nicht auch „Politik“
machen? Schauderhaft wenn dem so wäre. Wir dürften unsere gesamte Geschichte um den Holocaust neu schreiben!
??WAS IST WAHRHEIT??
#64 Grand Sol 00:10:11 | Donnerstag, 12. Februar 2009
caritatem „Hat eh nichts begriffen.Er weiß nichts und schon gar nicht von Geschichte.Soll er sich an
seine gesammelten Uniformen ergötze“ Stimmt, schade nur, dass die Profs das nicht einsehen und mir für
meine Hausarbeiten nie weniger als 15 Punkte gaben.
Der Rechtsstaat und das Strafgesetz Das deutsche Delikt „Leugnung des Holocaust“ wird in Deutschland mit
bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Was ist aber der Tatbestand dieses Deliktes? Das in diesem Sinn
um sozusagen brandneue Wort ‹Holocaust›, das damals den Machern einer US-amerikanischen Fernsehserie
einfiel, ist im gewünschten Sinn nicht juristisch definitionsfähig. Welche Zahlen werden da in der Sache
also des deutschen Völkermordes an den Juden von einer gelehrten Staatsanwaltschaft überhaupt zugrundegelegt?
Insbesondere: Was die Zahl der Vergasten betrifft, wird gut 2 Millionen (Eichmann, der Buchführer, laut
Höß) oder 1,3 Millionen (Höß, der Durchführer, mit detaillierter Aufstellung) angenommen? Welcher
von diesen beiden deutschen SS-Offizieren hat recht? Moralisch ist die Frage natürlich so gut wie unbedeutend,
aber für die Anklage in einem Rechtsstaat muß sie gestellt und beantwortet werden. Erst dann nämlich
können sich Andere – lieber nicht nur Revisionisten – an die Frage wenden, ob die Existenz eines solchen
Paragraphen im Strafgesetzbuch eines Rechtsstaates überhaupt tragbar ist.
Sehr geehrter Herr oder Frau ihrseidnichtkatholisch, wenn Sie der einzige Herr vom Verfassungsschutz hier
sind, dann muss man sich über die Meinungsfreiheit in der EU nicht mehr die geringsten Sorgen machen.
ohhh… … kreuz.net leugnet nun jetzt selbst den holocaust… in dem sie die aussage als historisch
völlig korrekt bezeichnet… bekommt dann (warum auch immer angst) und schreibt etwas nichtssagend dazu
:“ diese aussage…“
#60 für die Kirche 19:11:22 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Gotthard: naja, dann muß er eben wieder zurück auf seine alte Insel, oder in die U.S.A. gehen, wo er
ohnehin mal Seminarleiter war. Ein Gefängnisaufenthalt wird ihm noch besser passen, denn manche seinen
Anhänger reden jetzt schon von „the holy Bishop“, so könnte er nochmehr von seinen Anhänger als Märtyrer
verherrlicht werden.
#58 Gotthard 19:05:44 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Antrag in Argentinien Gegen den umstrittenen Lefebvre-Bischof und Holocaust-Leugner Richard Williamson
ist Strafanzeige erstatten worden. Der Herausgeber der argentinischen Ausgabe der Zeitschrift „Newsweek“,
Sergio Szpolski, wirft Williamson Verherrlichung von Straftaten vor. Szpolski erklärte, er fühlte sich
als Jude persönlich betroffen und fände, es sei an der Zeit, dass der Bischof für seine Äußerungen
zur Rechenschaft gezogen werde. Nach argentinischem Recht kann Williamson mit einer Höchststrafe von
bis zu einem Jahr bestraft werden. – Williamson war nach seinen umstrittenen Äußerungen im schwedischen
Fernsehen auch vom Vatikan aufgefordert worden, seine Äußerungen zurückzunehmen. Außerdem hatte ihn
die Piusbruderschaft, der er angehört, von der Leitung eines Priesterseminars in der Nähe der argentinischen
Hauptstadt entbunden.
natürlich versuchte die Nazi-Propaganda den Judenmord geheimzuhalten… und weitgehend vor der Bevölkerung
zu verbergen. Propagandafilme dienten diesem Zweck die KZs als seriöse Arbeitslager darzustellen. Aber
der Leichenverbrennungsgestank der aus den Schornsteinen der Krematoriumsöfen drang und wie ein Fluch
der Toten übers Land zog sprach eine andere Sprache.
#52 Grand Sol 18:20:39 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Den Juden ging es prächtig im Dritten Reich Aus ihnen wurden richtige Menschen gemacht und ihnen damit
ein würdevolles Leben gewährt,vgl. www.youtube.com/watch?v=j-9x-8ys7t0 Wo gab es das sonst?
#51 sicetnon 18:08:06 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Holocaust-Religion: Man darf nicht fragen, wie der 6 Mio Gaskammer Holocaust stattgefunden hat Wenn doch
Auschwitz „unaussprechlich und undarstellbar“ ist, dann muss man sich doch über jeden Text freuen, der
die „Augenzeugenberichte“ nach naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten würdigt. Zugegeben, was so „unaussprechlich
und undarstellbar“ ist, ist an allererster Stelle bereits die Tatwaffe, d.h. die Gaskammer. Es gibt zwar
auch heute noch Gaskammern, in denen Menschen hingerichtet werden – aber deren Aufbau sowie der Ablauf
der Vergasung lässt sich absolut nicht mit den Massengaskammern der Nazis vergleichen. Es hilft auch
nichts, die Auschwitz-Gaskammer näher zu untersuchen, denn wie nun endlich vom Auschwitz-Museum zugegeben
ist, handelt es sich dabei gar nicht um einen Originalbau. Insofern ist es dann auch egal, dass es in
dieser Attrappe unmöglich die beschriebenen Massenvergasungen geben konnte. Und wie eine solche Massengaskammer
aussehen müsste, weiß man nicht nur nicht, man will es auch gar nicht wissen: 32 französische Historiker
formulierten das in einer öffentlichen Erklärung so (Le Monde, 21.02.1979): „Man darf nicht fragen,
wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.
Diese Wahrheit wollen wir uns einfach ins Gedächtnis rufen: Es gibt keine Debatte über die Existenz
der Gaskammern, und es darf keine geben.“ -Amen! Die Holo-Religion fordert ein radikales Denkverbot. Schon
das Fragen, wie dieses od. jenes funktioniert hat, der Hinweis auf Widersprüche ist ein Sakrileg.
#50 biomilch 17:39:46 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Peter-Pan Man darf nicht fragen, wie viele Juden umgekommen sind. Schon einer wäre zu viel gewesen.
Mit dem Satz machen sich immer Gutmenschen lächerlich, wenn man den Zahlensalat bemängelt. Wenn nun
aber Williamson die immerhin stattliche Summe von 300 kJuden erwähnt, ist das Geschrei groß. 300 kJuden
ermorden wäre ein Massenmord und schlimm. Oder nicht.
#49 Peter-Pan 16:15:52 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@biom Man darf nicht fragen, wie viele Juden umgekommen sind. Schon einer wäre zu viel gewesen. Was
sollen die ganzen lachenden Gesichter? Haben Sie sich einen Witz erzählt, den Sie noch nicht kannten,
bio?
#48 biomilch 15:57:54 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Peter Pan „Gönerhaft räumt er ein, dass es möglicherweise 200 bis 300.000 jüdische Opfer gegeben
hat „ Man darf nicht fragen, wie viele Juden umgekommen sind. Schon einer wäre zu viel gewesen.
#46 Peter-Pan 15:47:21 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Die technischen Aspekte von kreuz.net… Die Rechtsanwälte des Bischofs hatten das Gericht gebeten, das
schwedische Staatsfernsehen aufzufordern, die Ausstrahlung des Interviews einzuschränken, in dem Mons.
Williamson sich zu technischen Aspekten der Gas-Kammern geäußert hat. Zu technischen Aspekten?? Wer
schreibt diesen Schwachsinn? Williamson hat den gesamten Holocaust geleugnet. Gönerhaft räumt er ein,
dass es möglicherweise 200 bis 300.000 jüdische Opfer gegeben hat – vielleicht, und keines davon in
Gaskammern.
#44 Vierwaldler 15:36:35 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Bevor Ihr Euch über Williamson weiter aufregt: Lest mal das hier: www.kreuz.net/bookentry.3876.html Abbé
Celier, Sprecher des französischen Distriktes der FSSPX, erklärt, daß Fellay den Interviews Williamsons
grünes Licht gegeben habe.
Das ist Williamsons Problem – nicht das des schwedischen Fernsehens Zwar hat Bischof Williamson offiziell
den deutschen Greuel aller Greuel ausgesprochen. Trotzdem haben deutsche Gerichte ein Interesse daran,
daß sie weiterverbreitet werden. Wenn der Bischof rechtzeitig den ihm von G*tt verliehenen Verstand eingesetzt
hätte, wäre es vielleicht nicht zu dem Interview gekommen. Offenbar war er aber willens sich zu outen,
hatte vielleicht ganz großes Vergnügen daran, sich coram publico outen zu dürfen. Warum soll diese
Outing-Szene dem Fernsehpublikum vorenthalten werden als Dokument der Zeitgeschichte. Der Vorwurf an die
deutschen Gerichte ist völlig ungerechtfertigt. Es gibt keinen Grund, die Aussage des Bischofs zu vertuschen
oder unter den Teppich zu kehren. Er war doch vor der Kamera im Seminar Zaitzkofen seiner Sache doch bewusst.
Nun ist der Schuss halt nach hinten los gegangen… und Williamson kann nicht sagen: Das habe ich nie
gesagt… Aber da ist sein Problem…!
kreuz.net ist verlogen… Ihr sagt: es geht nicht um die Juden oder den Holocaust, sondern um einen Vorwand
für die sog. Kirchenfeinde (was Ihr halt als solche bez.) gegen die Kirche zu hetzen. Aber wer ist denn
diese sog Kirche, diese „Eure Kirche“? Das ist doch genau jene holocaustleugnende und judenhassende, die
sich in ihren Schuldkomplexen und Feindbildern suhlt. Wo diese judenhassende Revisionistenbande ein und
ausgeht und sich als gute Katholiken ausgibt. Mehr ist ja das nicht, also ist die Identifikation damit
wohl auch gerechtfertigt.
kreuz.net instrumentalisiert den Holocaust… für Judenhetze, so absurd das ist. Kreuz.net ist verliebt
in seine eigenen Schuldkomplexe und den daraus erwachsenden Feindbildern. Ob es der Juden liebstes Thema
ist weiss ich nicht. Mich haben Juden nicht unterdrückt oder mir Schuldgefühle eingeredet. Es ist der
Holocaust das Lieblingsthema von kreuz.net. Was anderes erlebe ich hier nicht. Oder gibts etwa keine sonstigen
Nachrichten als ständig diesen Loser Williamson zu plakatieren? Der Typ ist meinem Glauben doch völlig
egal.
@biomilch Hi biomilch – Holocaust wird gerne instrumentalisiert eingesetzt. Fein dosiert schafft er es
so ziemlich jeden Menschen zu denunzieren – es muss sich nur lohnen. Zentrale Frage ist also: WER PROFITIERT
VOM INSTRUMENTALISIERTEN HOLOCUAST, wie er z.B. an dem armen Mons. Richard Williamson vollzogen wurde?
Was ist der nächste Schritt derjenigen, die diese Waffe so feinfühlig und präzise placiert einsetzen??
Vom unbekannten Judentum Den Verleumdern sei keine Hoffnung und alle Übeltäter vergehen im Augenblick,
alle vergehen schnell und die Frevler reißt DU schnell aus und zerbrichst uns stürzest DU bald – Gepreisen
seist DU, EWIGER. der die Menschenschinder bricht und die Frevler beugt. Amen
#36 biomilch 13:30:31 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@matt3 Soweit ich weiß wird von offiziell 6 Millionen getöteten Juden insgesamt ausgegangen nicht alleine
durch Vergasung. Offiziell? Vom Amt für den Holokäse und so??? Hilberg schreibt: 5,1 M Reitlinger schreibt:
4,7 M Benz schreibt: 6,2 M Sanning schreibt: 1,5 M Es gibt keine „offizielle“ Zahl. Stattdessen geistern
Werte mit erheblichen Abweichungen durch die Literatur. Ob einer verklagt wird, hängt von dessen Gesinnung
ab. Beispiele: F. Meyer (DER SPIEGEL) hat behauptet, in Auschwitz seien 510 k Juden ums leben gekommen,
ca. 365 k vergast. Er wurde angezeigt aber nicht verklagt. Latussek (Vertriebene) hatte behauptet, in
Auschwitz seien 930 k Juden ums Leben gekommen. Er wurde deswegen angeklagt und bestraft. Seltsam, seltsam!
@Arkanum Der Lawinenvergleich ist nicht schlecht. Dass das Schneebrett aber so lose hängt, der Ball sozusagen
immer schon auf dem Erlfmeterpunkt liegt, ist nicht allein dem Anzulasten, der sie lostritt, dem, der
den Ball reinmacht. Sie als Mensch guten Willens werden das doch konzedieren.
tja … erst in vollem Bewußtsein des Schneebretts eine Lawine lostreten und dann andere vorschicken
(wollen), um sie wieder zu stoppen … das muß ja schiefgehen. Vor allem, wenn es erst geschieht, nachdem
man selber von der Lawine mitgerissen wurde.
wer hat denn das behauptet? Soweit ich weiß wird von offiziell 6 Millionen getöteten Juden insgesamt
ausgegangen nicht alleine durch Vergasung. Man kann leicht eine unhistorische Behauptung unterstellen
und sich dann in der Anzweiflung dessen für historisch korrekt ausgeben.
hildegardfan aus Ihren Beiträgen spricht soviel Lieblosigkeit , ja Hass und genau damit verletzen Sie
Gott am meisten. Kein christliches Verhalten, stehen Sie zum Hl.-Vater und verletzen Sie Ihn nicht noch
mehr.
@hildegardfan das Problem ist, das die Gesetze so sind, dass man G-TT beleidigen darf, aber die zionistischen
Lügner sich per Gesetzt abgesichert haben. Da sollte man erkennen können, was hier das eigendliche Übel
ist! In 50 Jahren wird man sagen, Johannes Paul II hat nichts gegen den Irak Krieg gesagt, man wird sagen,
er hat nichts gegen den Babymord getan… Dann wird man ein Gesetzt herausgeben, das besagt, dass es verboten
ist, die wahren Verbrecher zu benennen…
#30 für die Kirche 12:43:11 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@cara clarissa carissima: monita tua apta et iusta est. Caritas proximorum est caritas omnium hominum.
Sed hypocritas mihi odio est. Mater Teresa de Kalkutta inopes adiuvit, opus suum expressio caritatis verae
est. Sed mihi odio est, verba vana sine ope decantare, caritate et amore sicut titulis se propter inanem
laudem mundi stulti decorare.
#29 hildegardfan 12:40:56 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Aha… Also: Er gibt in Bayern, auf Deutschem Boden, einem Schwedischem Fernsehsender ein Interview. Der
Bischof hatte das Gericht angerufen, weil das deutsche Delikt „Holocaust Leugnung“ nur strafbar ist, wenn
es auch im Land verbreitet wird – so ‘CNN’. So so… Er vertritt seine Meinung schon so lange, aber bitte
nur so, das er keine Repressalien zu befürchten hat. Der Mann ist ein Feigling und ein Heuchler, ein
Mensch ohne jede Integrität. Entweder ich stehe zu meiner Meinung oder ich sage erst gar nichts. Und
so einer will Werte vermitteln? Das ist ja wohl ein schlechter Witz. Er möchte ein guter „Hirte“ für
seine Schäfchen sein? Lachhaft, einfach lachhaft.
WAS GEHT BEI DEM GANZEN UNTER ? Ob vergast oder verbrannt, ist die Frage so entscheidend? Mord ist Mord?
Ob 6 Mio. oder weniger ist dagegen nicht so Unwichtig. ABER WICHTIG ist doch, wer die SCHULDIGEN sind
!!! Das sind ALS ERSTES die jüdischen Zionisten als die, die das ganze entfacht haben! Und danach die
Nazis als ausführende, aber auch zusammen mit Zionisten! Z.B. wurde die Knobloch von Katholiken vor dem
Holocaust gerettet und heute spuckt sie auf Katholiken und ist Zionistin! Was für eine Abartigkeit und
Verlogenheit !
Tatbestand der Volksverhetzung ist nur dann gegeben, wenn der Bischof das besagte Video selbst verbreitet
hätte. Das war doch nicht der Fall, ganz im Gegensatz, die Hass Medien haben dies mit kriminellen Mittel
unters Volk gebracht gegen den Willen des Bischofs. Diese Medien erfüllen den Tatbestand der Volksverhetzung,
hier sollte der Staatsanwalt tätig werden. Richtig wäre auch, wenn die Ankläger auch zur Kasse gebeten
würden ( der Duisburger z. B.). Von seriösen Medien muß man annehmen, daß diese solchen Schwachsinn
nicht verbreiten, also, wenn dem nicht so ist, dann verfolgen sie einen ganz anderen Sinn damit.
Wahrlich, wahrlich, werter sic vel non, Sie sind noch nicht einmal namentlich ein Dialektiker, sondern
nur ein sich zensorisch gerierender catoesker Abklatsch Arouets!
#24 sicetnon 12:13:11 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Williamson Holo-Interview; Leuchter und Rudolf Report Habe mich auch schon gefragt, wie die Rede im Interview
auf den Holo kam. Ob der Fragende Türke ist, ist doch nun sch’egal. Wir haben die Aussagen nun mal und
die ganze Hysterie. Danke für die Info wegen den Einwänden von Green gegen das Rudolf Gutachten bezüglich
Atemluft. Das ist eine wissenschaftl. Debatte, die ich nicht abschl. beurteilen kann. So sollte es sein,
statt unfair auf den Mann spielen. Leuchter wurde ja internat. in den Medien fertig gemacht als miese
Figur, wie es bei allen Revisionisten geschieht: Hat er nicht im Auftrag von Ernst Zündels in Auschwitz
Untersuchungen gemacht für dessen Prozess in Kanada wegen „Verbreitung unwahrer Tatsachen“? Der Leuchter-Report
ist von Germar Rudolf bestätigt und verfeinert worden. Soviel ich weiss, ging es darum, aufgrund der
Spuren an den Wänden der Leichenkeller nachzuweisen, das diese nicht als Gaskammern benützt worden sein
konnten. Dafür sitzten Rudolf (2,5 J) und Zündel (5 J) zur Zeit im Gefängnis. Das ist ein Skandal une
eine schreiende Ungerechtigkeit sondergleichen und eines angeblichen Rechtsstaates unwürdig. Wo bleiben
Amnesty Int. und die andern Menschenrechtsorganisationen.. Übrigens: Bei solcher Krititk kommt immer
die Keule: „Verunglimpfung des Staates“ und noch ein Jahr mehr Gefängnis. So dreckig arbeitet die „Inquisition“.
Was sie macht ist Rechtsbeugung der miesesten Sorte. Ceterum censeo: Zerschmettert den Götzen! Der 6
Mio GK Holo ist tot! Ecrasez l’infamie! Es lebe die Wahrheit!
Der Interviewer Williamsons ist ein Türke Diesen Verdacht hatte ich gleich, als ich das Youtube-Video
anhörte. Nun hat er sich bestätigt. Es ist mithin nicht auszuschließen, dass das Thema Holocaustleugnung
den Interviewer persönlich interessiert hat, dieser mithin als Anstifter wirkte. Williamson war ja im
Interview von der Frage nach den Gaskammern deutlich überrascht worden. Vielleicht konnte er daraufhin
nicht anders, als seine persönlichen Ansichten ehrlich bekannt zu machen ohne dass er über das Thema
zu diesem Zeitpunkt hat sprechen wollen.
Werter sic vel non, vielleicht sollten Sie sich dem Urheber der inkriminierten Aussagen als Strafverteidiger
andienen; in solcher Funktion täten Sie wenigstens etwas Nützliches!
#20 Karlibus 11:51:31 | Mittwoch, 11. Februar 2009
…sind gestorben; sind ums Leben gekommen In einem Beitrag über den „Holocaust“ im Hessischen Rundfunk
am 15.7.2007 wurde davon gesprochen, daß Menschen „ums Leben kamen“ und Menschen“gestorben“ sind. Die
StA Frankfurt sieht darin keine Verharmlosung des Holocaust. In der Zeitschrift „Die Zeit“ stand am 20.1.2005 :
„Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka…“.
Das kann man glauben oder auch nicht! Denn: alles, was man über die Verbrecher und Verbrechen im Dritten
Reich erzählt, stimmt nicht. Hier bedarf es in vielen Dingen einer Korrektur!!!! Aber das wird von verschiedenen
Seiten wohl nicht gewollt…leider! Darum müssen halt andere Köpfe rollel. Fazit: Aus den Verbrechen
der Vergangenheit wurde nichts gelern.
Antikirchliche Medien? Mons. Williamson hatte in dem von antikirchlichen Kräften instrumentalisierten
Interview historisch völlig korrekt erklärt: Was sind antikirchliche Medien/Kräfte? Sind das jene,
die sich nicht mit Tradis oder altgläubigen Sektierern im Konsenz befinden?
Hallo Gotthard, Sie sprechen von „Vergasungen“, die es gegeben haben solle in KZs. Welchen Teil der Gutachten
von Leuchter und Rudolf halten Sie denn für nicht überzeugend? Liegen Ihnen beide Gutachten vor? Wissen
Sie, wovon Sie reden oder folgen Sie nur der verordneten Sicht der Dinge – ich meine jetzt, Sie persönlich!
LASST DIE JUDEN SELBST SPRECHEN ! Rabbi Shlomo Salman Ehrenreich sel. A.: „Die Zionisten brachten uns
zum Holocaust. Es ist bekannt, dass es möglich gewesen wäre, Juden von den Nazis mit Geld auszulösen
und viele Hunderttausend Leben in Ungarn vorm Feuer zu retten. Die zionistischen Führer, die jetzt in
der Regierung sitzen, verhinderten es.“
#15 Gotthard 11:40:35 | Mittwoch, 11. Februar 2009
zielsicher „Ich meine, daß die historische Faktenlage sehr stark, ja überaus stark dagegen spricht,
daß sechs Millionen Juden gezielt in Gaskammern vergast wurden, als eine gezielte Strategie von Adolf
Hitler.“ die Vergasungen erfolgten so nebenbei … sie unterlagen keinerlei zielgerichteter Strategie …
und der geliebte Führer hat nichts davon gewusst.
#14 sicetnon 11:40:26 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Die Mutter aller Greuel: Der 6 Mio GK Holocaust Angenommen, man anerkennt ihn grundsätzlich, wie es jeder
„anständige Mensch“ tut, darf man sich zu techn. Details äussern? Williamson hat etwas von undichten
GK-Türen gesagt. Wie ist es mit den anderen Details? Mit der Verfolgung eigtl. läppischer Aussagen,
die als Leugnenbezeichnet werden, hält die hohe Justiz die Suppe selber am Kochen. Trotzdem laufe ein
Strafverfahren wegen Volksverhetzung in Deutschland. Das dumme Volk muss von einem engl. Bischof geschützt
werden. Dieser sagt einfach, der Gaskammer-Massenmord sei aufgrung der bek. Fakten sehr unwahrscheinlich.
Es besteht keine Pflicht, diesen zu bestätigen, sobald man vom ihm spricht. Anklage u. Verteidigung reiten
auf Details herum, statt den Götzen frontal anzugreifen: Hat Williamson gewusst, dass es in D ein offizielles
Vergehen ist, den Holo zu negieren? Verneinen ist eigentl. das richtige Wort, denn Leugnen heisst bestreiten
von angebl. offenkundige Tatsachen, die jedem ein“leuchtern“. Hat er gewusst oder wissen müssen, dass
das Interview im schwed. TV auch in D empfangen werden kann? Hat er wissen müssen, dass wenn sich eine
Person von gewisser Bedeutung in der Welt zum Holo äussert, dies dank der Revisionisten sofort in der
ganzen Welt bekannt wird? Hat er dies alles billigend in Kauf genommen? Böswilligen Juristen fällt es
nicht schwer, genau dies nachzuweisen, also gibt es nur eins, sich auf die Meinungsfreiheit berufen. Die
Menschenwürde verbietet die Pflicht, unglaubhafte Horrorgeschichten zu glauben.
#13 biomilch 11:13:53 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Schakal71 hat vollkommen recht. Die Holocau$t-Gläubigen behaupten immer wieder, daß der Leuchter-Report
„widerlegt“ sei. Das stimmt nicht. Wenn der Leuchter-Report auch noch ein paar Lücken enthält, so enthält
er im wesentlichen die richtigen Aussagen zur Gaskammerfrage. Leuchter war der erste, der eine umfängliche
forensische Untersuchung angestellt und den Prozeß der angeblichen Vergasungen betrachtet hat. Seine
Untersuchungsergebnisse wurden in der Folge bestätigt von dem Krakauer Institut, daß im Auftrag des
Museums arbeitet und von Germar Rudolf. Alle haben vergleichbare Ergebnisse gemessen. Als Kritiker am
Rudolf-Gutachten hat sich „Dr. Green“ hervorgetan. Er brachte die CO2-Thematik ins Spiel. CO2 (Atemgas)
soll die Bildung von Berliner Blau hemmen. Daß das Unsinn ist, kann man in jedem Gaswerk in der Gasreinigung
beobachten. Außerdem hat das besagte Krakauer Institut Versuche angestellt, die Beweisen, daß CO2 die
Bildung von Berliner Blau sogar fördern kann. Kann man hier nachlesen. www.nizkor.org/…post-leuchter.report Nizkor ist keine Revisionisten-Seite, sondern klar gläubig.
#12 Schakal71 10:58:46 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Erst informieren! Bevor man über dieses Thema weiter diskutiert, sollte man sich mit der Thematik auseinander
setzen. Diese Links können weiterhelfen: Todesursache Zeitgeschichtsforschung: vho.org/dl/DEU/tz.pdf
Das Rudolfgutachten: vho.org/dl/DEU/rga2.pdf Weitere Bücher zum kostenlosen Download: vho.org/dl/DEU.html
Es sollte beachtet werden, daß der von Williamson zitierte „Leuchter-Report“ im Gegensatz zum Rudolfgutachten
noch viele Unklarheiten enthält. Beachten Sie bitte auch die offizielle Gegenargumentation hierzu. Erst
nachdem ich diese studiert hatte, war mir klar, daß Bischof Williamson recht hat.
#10 biomilch 10:57:06 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Verbreitung Die Medien verbreiten ja die Überlegungen des Bischofs zum Holocau$t. Trotzdem werden sie
nicht belangt. Wenn man einem Journalisten gegenüber im persönlichen Gespräch Zweifel äußert und
dieser Details über das Gespräch publiziert, ist nicht der Journalist dran, sondern man selber. Und
übrigens: Nach offizieller Lehrmeinung wurden vergast In Auswitch und Majdanek 1 Mio In den Reinhardt-Lagern
2 Mio. Macht nach Adam Riese: 3 Mio Ein paar sind an Fleckfieber (engl. typhus) und Hunger gestorben.
Und die meisten sollen mit Maschinengewehren erschossen worden sein. Es sollen ca. 10.000 Männer in der
UdSSR unterwegs gewesen sein, um 3 Millionen Menschen einzufangen, aus dem Ort zu transportieren, Gruben
ausheben lassen, sich die Menschen vor die Gruben stellen lassen, und dann abballern. Und die standen
ganz ruhig da und hamm gewartet. Glaubt das einer?
@clarissa carissima amica doctissima: moralitas istae sententiae propositae per te docet nos humiles esse
solere. Vere dicitur, nam superbia impedimentum maximum redigrationis fraternitatis istae quae vocatur
Pius X est, et simul impedit nos ab aditu patriae in caelis quae est coram Patrem. Ideo dicit sarcedos
sapientissimus pater Johannes Zuhlsdorf humilitatem requiri ut fraternitas Pii X in Communionem cum Sancta
Ecclesia nostra Matri et Magistra redeat. et vale amica amata mea.
Liebe Clarissa, bei aller Liebe zum Latein, es wäre vielleicht ein Zeichen der Nächstenliebe, für uns
Arme im Geiste in unserer Muttersprache zu korrespondieren. Per favore, an scheena dog. :(3
Gerichte sind eine Schule der Unmoral Kürzlich wurde der Mörder von Schleyer, Ponto und anderen aus
dem Gefängnis entlassen obschon er keinerlei Reue gezeigt hatte. In vielen Fällen werden von Gerichten
Freilassung von Verbrechern angeordnet, die in der Folge ihr Unheil in der Gemeinschaft anrichten. So
lange Richter nach der Regel verfahren, Gott weiss alles aber der Richter alles besser bleibt eine verantwortungs-volle
Rechtssprechung kaum gewährleistet.
Dieses Urteil kann eigentlich nur einen glatten Freispruch für Bischof Williamson bedeuten. Besser und
schneller hätte es doch gar nicht laufen können. Alle Anschuldigungen sind somit haltlos!
Zur Einleitung Zwar hat Bischof Williamson offiziell den deutschen Greuel aller Greuel ausgesprochen.
Kann man mal genauer den tieferen Sinn dieses Satzes erläutern?
@homo rudolfensis: das Komische an der Sache ist, daß gerade durch die politisch äußerst korrekten
dt. Medien mehrfach Volksverhetzung verbreitet wird. Davon können die Neonazis nur träumen.
Ja, so etwas nennt man einen performativen Selbstwiderspruch Einerseits soll der Bischof daran gehindert
werden, den „Holocaust zu leugnen“, wie er es angeblich getan hat, andererseits sorgt man dafür, dass
seine angebliche „Leugnung“ ungehindert verbreitet werden kann!