(kreuz.net) Gestern hat eine Lawine oberhalb des Schweizer Tourismusortes Nendaz vier Mitglieder einer
siebenköpfigen Gruppe von Schneeschuhläufern mitgerissen.
Nendaz befindet sich im französischsprachigen
Teil des südwestschweizerischen Kantons Wallis.
Bei den Mitgliedern der Gruppe handelte es sich – nach
Angaben der US-Webseite ‘Anglequeen’ – um Alumnen des Priesterseminars der Piusbruderschaft in Ecône.
Alle Mitglieder der Gruppe waren französischer Nationalität.
Ecône ist ein Ortsteil der Gemeinde Riddes,
die sich etwa zwanzig Kilometer westlich von Nendaz befindet.
Der Lawinenabgang ereignete sich am Mittwoch
um 13.20 Uhr. Ein Seminarist konnte tot geborgen werden. Zwei weitere werden immer noch vermißt.
Es
ist aber davon auszugehen, daß sie nicht mehr leben.
Ein weiter Seminarist wurde schwer verletzt und
stark unterkühlt ins Spital eingeliefert. Er konnte nach einer Stunde aus der Schneemasse befreit werden.
Ein Sprecher der Walliser Kantonspolizei teilte mit, daß die Suche nach den Vermißten gestern gegen
17 Uhr wegen Dunkelheit und schlechten Wetterbedingungen aus Sicherheitsgründen unterbrochen werden mußte.
Die Suche wird heute wieder aufgenommen.
Nach Angaben der Walliser Tageszeitung ‘Le Nouvelliste’ hatten
die Schneewanderer eine Höhe von 2.200 Metern erreicht, als vier von ihnen von einer hundert Meter breiten
und zweihundert Meter langen Lawine überrascht wurden.
Der Rest der Gruppe war nach Angaben der Kantonspolizei
von der Lawine nicht betroffen und konnte die Rettungsmannschaften alarmieren.
Diese eilten mit drei
Helikoptern und Lawinenhunden an den Unglücksort.
Die Gruppe war nicht mit Lawinensuchgeräten ausgestattet.
Die Lawine rutschte in einen nahegelegenen Stausee, den Lac de Cleuson. Darum schließen die Rettungsmannschaften
nicht aus, daß die Vermißten im See gelandet sind.
Die Eisdecke über dem Wasser brach teilweise unter
der Last des Schnees ein.
Der Einsatz von Tauchern mußte gestern aus Sicherheitsgründen abgebrochen
werden.
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124 Lesermeinungen
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@paule46: Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren! Wie meinen Sie das, in Bezug auf Ihren Subject
„Weder Gott noch der Teufel tragen Schuld“? Dürfen wir nun den Teufel auch nicht mehr verunehren? Eine
Teufelslästerung?! Vielleicht genau das, was Sie anzuprangern suchen „eine eklatante Verfehlung“. Wir
sollen den Teufel nicht richten. Das steht auch im Judasbrief, aber verunehren dürfen wir ihn, was?!
Tun wir.
#125 thaumaturgos 10:15:27 | Dienstag, 17. Februar 2009
„Der Respekt vor den Toten fehlt hier einigen leichtfertigen Usern“ DAS IST BESTER KOTZ.NET BRAUCH nicht
aufregen, solche Artikel über die drohende Starfhand Gottes über X und Y lesen Sie alle Tage hier!!!
Weder Gott noch der Teufel tragen Schuld Gewiss ist es immer außerordentlich traurig, wenn Menschen Opfer
von Naturkatastrophen werden; dass diese vier Menschen Mitglieder der Piusbrüderschaft waren, gibt dieser
Traurigkeit keine besondere Note. Bei jeder Natur- oder Verkehrskatastrophe sind Menschen zu betrauern,
die als Gottes Geschöpfe im Stadium des Todes nicht vom Teufel vereinnahmt werden dürfen. Gott leidet
mit jedem Opfer und jedem Angehörigen eines Opfers – doch sollten wir weder Gott noch sein negatives
Abbild, den Teufel , für den Tod von Menschen verantwortlich machen. Das wird dem Namen Gottes nicht
gerecht ; dieser Versuch, Gott für etwas verantwortlich zu machen, was möglicherweise von Menschenhand
verursacht worden ist – bedingt durch zerstörerische Eingriffe in die Natur – ist eine auf die Spitze
getriebene Gotteslästerung – eine eklatante Verfehlung gegen das zweite Gebot : Du sollst den Namen Gottes
nicht verunehren!
Lieber Bruder Theophilius 89 haben Sie einen Knick in der Optik: Mein Name ist S E F I R O T… Ganz einfach
und leicht auszusprechen. Oder vielleicht können Sie auch den Knick überwenden, wenn Sie einen Lesekurs
in der VHS belegen. Das soll manchen schon geholfen haben, warum nicht auch Ihnen…? Nur Mut, nur Mut!!!
@ Protestant Vorausgesetzt, man lebt in den Bergen! An der Küste können wir überschwemmt werden, am
Flughafen von einem Fluzeug erschlagen, am Bahngleis überfahren und im Straßenverkehr ums leben kommen!
Usw… Überall die Gefahr von oben, unten, rechts und links, überall lauern sie!
#119 Protestant 19:50:37 | Samstag, 14. Februar 2009
Mal langsam, Freunde… Gott oder der Teufel???!!! Wir sind alle in Gottes Hand! Sicherlich – und das
meine ich ernst aus vollem Hewrzen – ist es sehr tragisch und traurig, was dort passiert ist! Wir mögen
die Toten und Verletzten in unsere Gebete einschließen und sie Gottes Güte anempfehlen! Ob Pius-Brüder,
Christen, Juden oder Moslems- letztendlich sind wir alle Gottes Kinder und letztendlich ist kein Leben
mehr wert als das andere! Diese Tragodie sollte alle Lautschreier und Hasser hier einmal zum Verstummen
und Nachdenken anregen, anstatt hier darüber zu diskutieren, ob es nun Gott oder der Teufel war, der
für den Lawinenabgang gesorgt hat! Morgen schon können auch wir Opfer sein!
#118 Kunstmaler † 19:48:40 | Samstag, 14. Februar 2009
Jetzt hörts aber auf Es sind Menschen gestorben. Eine Frechheit ist das. Junge Menschen, die noch das
ganze Leben vor sich hatten. Irgendwann hört sich der Spaß auf. Beten ist angesagt.
Ob es ein Akt des Teufels war!… …Wissen wir nicht! Ob es Gottes Rache war, wissen wir auch nicht!
Gewiss nicht für das Schisma! Gewiss nicht für die Messerstecherei der letzen Zeit! MEIN! LIEBE KREUZ.NET-BRÜDER!
Das Leben ist Hart und Grausam! Ihnen, den „Verblendeten“ möge nun im Himmel ein Licht aufgehen, dass
sie ihren Frieden Finden mögen! R:I:P. – Bruderschaft „St. Pius“ @ Alumnis Das ewige Licht solle über
euch leuchten, den Weg zur Wahrheit erhellen. AMEN!
Barmherzigkeit – Für Lebende und Verstorbene beten Hier fällt mir das Wort unseres Herrn Jesus Christus
ein: Mt 18,20 Denn wo zwei oder drei in meinem Nanmen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
Hoffe, für die drei Seminaristen und bete auch für sie, dass Jesus auch bei Ihnen war und dass sie jetzt
bei ihm das ewige Leben haben. Jesus hat auch gerne immer drei Apostel mitgenommen. zB bei der Verklärung.
Es gibt eine Stelle in der Bibel wo Gott auch spricht, dass er Menschen zu sich holt da die Welt so Boshaft
und unwürdig ist. Ein gutes Gebet: Heiliger Josef, Nährvate Jesus Christus und wahrer Bräutigam der
seligsten Jungfrau Maria, bitte für die Sterbenden dieses Tages und dieser Nacht. Amen.
#111 Biene Maja 23:19:42 | Freitag, 13. Februar 2009
EvaFan akaFreimaurerin Guten Abend! heute hab ich viel Arbeit gehabt komm erst jetzt dazu ins Forum zu
schauen bin redlich müde und Kopfweh hab ich auch wenn jemand ums Leben kommt bedauere ich es auch egal
wer es ist Schönen Abend
Sehr geehrter Herr matt3, auf die Kalendersprüche mancher MitposterInnen hoffte ich bis ins Unendliche
verschont zu bleiben. Sie scheinbar nicht, macht nichts.
Hilfreiche Deutungen der Katastrophe Gibt es schon Deutungen des von uns geliebten neuen Weihbischofs
Mons Ger-Ma Wagner, der so kundig in der Interpretation gottgesandten Gräuel ist? Oder muss er, unterwürfig
dem altlinksliberalistischen österreichischen Episkopat, schweigen?
@Shalom An Vieira: Hoffentlich trifft Sie „kein Zeichen des Himmels“ Dümmer gehts wohl nicht mehr. Elijahu
hat recht, wenn er sagt: Es gibt keine Zufälle. Auch diese Lawine ist kein Zufall. Vielleicht war es
ja sogar Mord. Sicher ist: alles ist Zeichen, alles ist Wink. Wir wissen nicht, ob die Verunglückten
nicht vielleicht bereits im Himmel sind. Wenn ich sage, dass der Vorfall ein Zeichen des Himmels ist,
dann ist das nicht als Beurteilung der Betroffenen gemeint, die mir nicht nur nicht zusteht, sondern auch
bereits im Ansatz unmöglich ist. Jener Blinde aus der Schrift war blind, um die Größe Gottes zu offenbaren.
Ich weiß nicht, was der Tod der hier Verunglückten anzeigt. Aber ich denke, es ist ein Zeichen des Himmels.
Zu welchem Zweck sowie für wen auch immer. Hoffentlich trifft Sie „kein Zeichen des Himmels“ Ich danke
Gott für einige Zeichen des Himmels, auch für die äußerst unangenehmen. Ich bin sicher, die meisten
habe ich übersehen.
#96 Elijahu † 01:17:41 | Freitag, 13. Februar 2009
Jeder Baum der keine guten Früchte hervorbringt…das gilt auch für die Piusbruderschaft Ich bekomme
schon keinen „Wink“ vom lieben Gott, meine persönliche Beziehung zu ihm ist von gänzlich anderer Natur
als sie sich das vielleicht vorstellen mögen. Die Toten und ihre Angehörigen bekommen von mir denselben
„Respekt“ den die Juden von Schiloach von Jesus bekommen haben: gar keinen. Bekehrt euch zu Gott oder
ihr werdet alle genauso enden.
#94 Stephanus 00:57:26 | Freitag, 13. Februar 2009
Zweiter Seminarist tot aus See geborgen Einen Tag nach dem Lawinenunglück im Wallis ist am Donnerstag
ein zweiter Schneeschuhläufer tot geborgen worden. Die Suche nach dem letzten Vermissten konnte aus Sicherheitsgründen
vorerst nicht fortgesetzt werden. Bei den Verunfallten handelt es sich um französische Seminaristen der
Pius-Bruderschaft. Die Suche nach den beiden Vermissten wurde am Donnerstag bei schlechtem Wetter wieder
aufgenommen. Zwei Helikopter setzten zwölf Rettungskräfte an der Unglücksstelle oberhalb der Cleuson-Staumauer
in der Skiregion Nendaz ab. Ein weitere Lawine wurde gesprengt, bevor die Hundeführer auf dem Lawinenkegel
erneut zum Einsatz kamen. Dabei konnte am Nachmittag eine weitere Leiche im Wasser unter Schnee- und Eismassen
geborgen werden, wie die Walliser Kantonspolizei mitteilte. Der 20-jährige Franzose war von der Lawine
in den See gerissen worden. Der zweite noch Vermisste konnte trotz mehrmaliger Untersuchung des Lawinenkegels
vorerst nicht gefunden werden. Er sei wahrscheinlich ebenfalls in den See gerissen worden und liege unter
Schnee- und Eismassen begraben. Die Suche konnte laut Polizei aus Sicherheitsgründen vorerst nicht fortgesetzt
werden. Eine neue Suchaktion werde aber geplant. Bereits am Mittwoch waren zwei der insgesamt vier von
der Lawine erfassten Schneeschuhläufer gefunden worden. Der eine, ein 23-jähriger Franzose, verstarb
noch an der Unfallstelle Wir bitten Gott für alle Verstorbenen des heutigen Tages um Vergebung. Herr,laß
sie ruhen in Frieden!
Elijahu – Wir wollen hoffen, dass Du nicht einen „Wink“ bekommst. Diese jungen Seminaristen haben an Gott
geglaubt, auf ihn gehofft und ihn geliebt. Man kann zur Piusbruderschaft stehen wie man will, die Toten
und ihre Angehörigen verdienen Respekt und keine dummen Bemerkungen.
#92 Elijahu † 00:34:38 | Freitag, 13. Februar 2009
Schlag des Teufels? Kein Haar krümmt einem der Teufel ohne dass Gott es vorher zulässt Wer keine guten
Früchte hervorbringt wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Ob diese Seminaristen im Himmel oder in der
Hölle sind, darüber kann ich nichts sagen; aber tot sind sie, soviel ist mal sicher. Wenn die Piusbruderschaft
nicht will dass es dem Rest auch so ergeht, dann sollte man sich bekehren. Vor allem sollte man sich von
den rassistischen Antisemiten distanzieren, es sei denn, man ist bereit für so eine Sache in den Tod
zu gehen (und sicherlich wird man für SO ETWAS nicht die Krone des Martyriums erringen…). Es gibt keine
Zufälle. Auch diese Lawine ist kein Zufall. Vielleicht war es ja sogar Mord. Sicher ist: alles ist Zeichen,
alles ist Wink.
Herr Elijahu Martin Schlaumeier aus Hinterkotzing mit Rauswurf aus dem Priesterseminar, Ihr Stuss geht
an Sie zurück. Mit Fanatikern Ihrer ordinären Sprache pflege ich keinen Kontakt. Es bringt Ihnen nichts
ein, mich blöd anzuquatschen. Wenn Sie noch denkfähig sind, dann denken Sie über Ihr Benehmen nach.
Alles Gute @ An Vieira: Hoffentlich trifft Sie „kein Zeichen des Himmels“ Dümmer gehts wohl nicht mehr.
#90 Heinz Josef 00:22:04 | Freitag, 13. Februar 2009
Zeichen des Himmels??? Quatsch mit Soße. War es ein Zeichen des Himmels als ein Bus voller Jesuiten vom
Zug zermalmt wurde? Wenn so etwas passiert, dann frag ich mich auch als Christ: „Warum?“ Warum sterben
ausgerechnet junge Menschen die sich in den Dienst Gottes stellen? Andererseits, Warum nicht? Wir Christen
teilen das Los der ganzen Menschheit. Auch wir werden von Schicksalsschlägen getroffen. Edith Stein hat
nach dem viel zu frühen Tod eines anderen Husserl Schülers die gläubige Reaktion der Witwe ihren Atheismus
in Frage gestellt. Wie könnten wir andere Menschen das Vertrauen in Gott angesichts der Unbegreiflichkeiten
lehren wenn wir selbst davon ausgenommen wären? Es ist wie es ist. Was kann uns scheiden von der Liebe
Christi?
Ich denke, es ist ein Zeichen des Himmels dass gerade jetzt Seminaristen der Piusbruderschaft durch eine
Lawine ums Leben kommen. Drei sind vermutlich tot, einer davon sicher. Ein vierter schwer verletzt und
stark unterkühlt.
@Schalom Interessanter Artikel und lobenswertes Motto! Mir schwebt beim Lesen desselbigen ein weiterer
Vers durch’s Herz: „Lass dich vom Geist führen.“ Zudem fällt mir noch ein, dass wir den Beistand und
Tröster herabziehen sollen, durch unser Gebet.
#86 Heinz Josef 23:58:22 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Für mich sind die Todesopfer eines Sturms in einer Klinik in der Abtreibungen vorgenommen werden genauso
zu betrauern wie drei Seminaristen der Piusbruderschaft die in einer Lawine umkommen oder tausende Chinesen
die in Fluten sterben. Ich kann nun wirklich nicht erkennen warum die Naturgewalten einmal von Gott und
ein andermal vom Teufel gesteuert werden je nach dem wie es mir gerade schmeckt.
#85 Schalom 23:53:45 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Klarstellung zu meiner Person Schalom ist Sohn deutscher Eltern und wurde katholisch erzogen und von der
Kirche ausgebildet. Er hat mit Tantra-Kursen und ähnlichen Dingen nichts am Hut. Er lebte in anderen
Länder und unter den Armen Äthiopiens. Sein Lebensstil ist einfach. Er ignoriert keines der Worte seines
Meisters Jesus Christus und pflegt keine „Privatreligion“, sondern verkündet in und außerhalb der Kirche
das Evangelium. Das ist korrekt, sonst hätte er keinen katholischen Sendungsauftrag (Missio). Er ist
nicht perfekt. Allerdings sieht er keinen Sinn darin, mit religiösen oder politischen Fanatikern gleich
welcher Coleur oder mit Leuten einer ordinären Ausdrucksweise Kontakte zu pflegen.- Sein Haus ist gastfreundlich
offen für Menschen guten Willens, gleich welcher Religion, Herkunft oder Hautfarbe. Dazu gehören Theologen,
Ärzte, Sozialarbeiter, Künstler, Krankenpfleger, Priester, Bauern und Handwerker. Er ist verheiratet
und hat vier erwachsene gut geratene Töchter und Söhne mit guter Ausbildung. Sein Motto : Der Geist
weht, wo er will. Mit frohen Grüssen und guten Wünschen Schalom
#83 Gwunderi 22:38:58 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Beileid @defendor: «Der Glaube an die Existenz Satans und die ewige Dauer der Hölle… IST EIN DOGMA
der heiligen Mutter Kirche ! Wer Glaubenswahrheiten – gar dogmatische – leugnet… hat sich SELBST EXKOMMUNIZIERT
!» Na dann bin ich ja endlich exkommuniziert! Mein tiefstes Beileid den (in der heiligen Mutter Kirche)
„Hinterbliebenen“.
#82 Galatea 20:36:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Shalom, sind Sie katholisch oder repetieren Sie Ihren letzten Tantra-Kurs? Sie können
doch nicht jedes Wort Christi ignorieren zugunsten Ihrer Privatreligion. Das ist nicht korrekt.
#81 Schalom 20:17:43 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Könnte es denn sein, dass der echte Jesus vielleicht aus einer gewissen Richtung „Kirche“ ausgetreten
ist, zu-dem er verheiratete Männer zu Aposteln machte, Zölibatäre „Eunuchen um de Himmelreiches willen“
nannte. Sich von Frauen berühren lies, seinen Freund Johannes an der Brust liegen hatte, kein Latein
konnte und und und ??? Fragen dürfen wir schon noch. oh, ich höre schon die Heilige Wache antuten …
#80 Claus Klain 18:38:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Theodize verlangt unsrem Glauben alles ab Für die Toten beten, ist ein Werk der Barmherzkeit, denn sie
können für sich nichts mehr tun… Aber sie können für uns etwas tun. Wenn uns durch ihren Tod etwa
viele Priesterberufungen geschenkt werden… Das Buch – „Das Licht der Berge“ – könnte Trost spenden.
#79 für die Kirche 18:19:47 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Heinz Josef: ob Teufel nicht nicht Teufel, den Tod jedes Menschen ist zu respektieren. Ich habe den ermordeten
Juden nachgetrauert. Ich habe auch den Opfer der Terror-Anschläge, Naturkatastrophen nachgetrauert. Jetzt
traue ich den drei Seminaristen nach, die hier beschimpft werden, nur weil die Nachricht ihres Todes hier
publiziert wird. Requiem æternam dona eis, Domine, et lux perpetua luceat eis. Te decet hymnus Deus,
in Sion, et tibi reddetur votum in Ierusalem. Exaudi orationem meam; ad te omnis caro veniet. Requiem
æternam dona eis, Domine, et lux perpetua luceat eis.
#78 Heinz Josef 18:14:25 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Schlägt der Teufel mit gefrorenem Wasser (Schnee-Lawinen) Gott hingegen mit einer Wasserflut? Woran erkennt
man ob Gott mit Naturgewalt zuschlägt oder der Teufel? Müssen wir Orientierung bei der Prawda hetznet
nehmen, nachdem der Papst uns die Orientierung verweigert und tatsächlich Holocaustleugnung als Sünde
erklärt?
#76 atheisti † 16:40:56 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Und wieder streiten die Katholen wer von ihnen frommer, eifriger, heiliger, von Gott geliebter und bevorzugter
ist, mehr in der Tradition steht und auf jeden Fall schon einmal in den Himmel kommt! Ihr habt alle einen
gewaltigen Hieb, ihr Spinner!
#75 hildegardfan 16:27:34 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@ defendor: SIE wissen gar nichts. Sie sind ein verkrachtes Produkt. Sie vergewaltigen den Christlichen
Glauben, beschmutzen Ihn durch Ihre Überheblichkeit. Sie beten die Kirche an, Gebäude. Würde Jesus
Ihnen über den Weg laufen, Sie würden IHM doch glatt ins Gesicht spucken. Beten Sie weiter Marmorne
Altäre an, als Zeichen Ihrer Überheblichkeit. Denn Christ sind Sie nicht.
#73 Schalom 16:20:12 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Bruder Defendor – Entschuldigen Sie, Sie sind weder der Barmherzige Gott noch die Heilige Mutter Kirche.
Bitte bedenken Sie Ihre eigene Unbussfertigkeit, Verstocktheit und permanente Überheblichkeit über andere
Menschen. Sie sind, Gott sei Dank, nicht der Türhüter zum Himmelreich. :(3 Gekreuzigter Herr Jesus Christus,
erbarme Dich über uns und über die ganze Welt.
#72 atheisti † 16:19:53 | Donnerstag, 12. Februar 2009
huhiuiiuhui „Da bei dieser Bruderschaft besonders grosser Wert auf eine stete BUSSBEREITSCHAFT gelegt
wird und die heilige Beichte regelmässig in Anspruch genommenwird,“ aber die dortigen Priester alle suspendiert
sind, also die Sakramente gar nicht spenden dürfen, außerdem sie dieses doch GEGEN DEN WILLEN der Kirche
tun, bleibt festzstellen, dass auch die Gesinnung dieser Verstorbenen GEGEN DEN WILLEN DER KIRCHE gerichtet
war. Was und ob sie das wie oft empfangen haben: wen interessierts? Ich könnte mir vorstellen, dass sie
mit den „Homo-Unzüchtigen“ und „Sodomisten“ gemeinsam ihre Zeit verbringen müssen, bis sie geläutert
ihren katholischen Himmel genießen und ihr Hallelujah schmettern dürfen.
#71 defendor 16:04:29 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@hildegardfan… Was heisst das „dass sie jetzt besser dran sind“ … WOHER wissen sie dies ? NUR derjenige,
der in DER UNENDLICHEN BARMHERZIGKEIT CHRISTI hinscheidet… findet zum ewigen, glückseligen Leben in
der Anteilhabe am göttlichen, dreifaltigen Leben ! Wer bewusst unbussfertig, verstockt und ohne jegliche
Reue über seine Sünden stirbt, weist gleichsam dieBARMHHERZIGE HAND GOTTES zurück und wird daher auch
ohne IHN bleiben…auf ewig ¨ Dies ist die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche, nicht etwa meine eigene
„Interpretation“ ! Also Vorsicht mit vorschnellen „den Verstorbenen geht es nun bestimmt besser…“ Dies
trifft nur dann zu, wenn sie die BARMHERZIGKEIT CHRISTI hier in diesem Leben nicht mit Füssen getreten
haben ! Zu den ums Leben gekommenen Pius-Brüdern: Da bei dieser Bruderschaft besonders grosser Wert auf
eine stete BUSSBEREITSCHAFT gelegt wird und die heilige Beichte regelmässig in Anspruch genommen wird,
dürfen wir davon ausgehen, dass sie im FRIEDEN DES HERRN heimgegangen sind ! www.gloriapolo.net/
#70 hildegardfan 15:58:43 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@ Sefirot: Das mit Deinem Bruder tut mir sehr leid. Manchmal frage ich mich, ob Trauer nicht doch Egoismus
ist. Es geht einem ja darum, das man diesen Menschen nie mehr sieht, hört, anfassen kann. Also alles
sehr „Ich“ bezogen. Mir persönlich gibt es Trost zu Wissen, das die, die gestorben sind jetzt besser
dran sind. In Anbetracht dessen, ja, ich glaube, ich beneide die Irgendwie auch. Ich denke, auch die drei
Jungen Männer sind jetzt glücklich. Sie haben Gott geliebt und sind nun dort, wo Sie immer hinwollten.
Mein Beileid gilt also den Hinterbliebenen.
#69 Sefirot 15:53:48 | Donnerstag, 12. Februar 2009
hildegardfan …das was der Pfarrer gesagt hat habe ich vor Jahren erfahren, als mein Bruder mit 35 starb.
Das war die Hölle. Aber irgendwo habe ich ihn beneidet. Dass er da sein kann, wo die Hinterbliebenen,
also auch ich, noch nicht sein können…
#68 Schalom 15:53:05 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Der Respekt vor den Toten fehlt hier einigen leichtfertigen Usern Auch wenn wir keine Anhänger der Piusbruderschaft
sind, finden wir doch etliche Kommentare zum Tod der jungen Männer äußerst menschenverachtend. Den
Angehörigen der Toten und ihrer Bruderschaft gehört unser christliches Beleid. Ich lege es jedem hier
ans Herz und Gewissen, nicht leichtfertig und flapsig über dieses Unglück oder die jungen Toten zu reden,
denn keiner von uns weiß, wann, wo und wie es ihn selbst treffen könnte.- Der Gott der Liebe, erbarme
sich hier über uns alle, gleich ob Freund oder Gegner. Lasst uns besinnen und beten: HERR, unser Gott
nimm alle Verstorben auf in Dein Reich des Lichtes und des Lebens. Gekreuzigter Herr Jesus Christus erbarme
Dich über uns und über die ganze Welt. Amen :(3 :(3 :(3
#67 atheisti † 15:51:37 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Was ist daran neu? Dass Elijahu homosexuell veranlagt ist? Ach was, das ist schon bekannt, seid er hier
schribt. Allgemein weniger bekannt dürfte aber sein A-Problem sein. Darum wieder einmal Grüße von A
an Elijahu…
#66 hildegardfan 15:41:15 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Ja also… ähem, hüstel… also, ich glaube schon, das uns Eli „leichte“ bis mittelschwere „Homo-Tendenzen“
hat. Deshalb ist das Kerlchen doch auch so unglücklich. Also, soll er von Herzen seine männliche Wärmeflasche
schnattern oder knattern, kann nur gut sein. *säusel* Auch wenn es nicht hierher paßt… also, in diesen
Thread. *schäm* Aber wie sagte mal ein Pfarrer: Der Tod ist nur für die Hinerbliebenen schlimm, weil
eine Lücke gerissen wird, die nie mehr geschlossen werden kann. Für den Gestorbenen ist das Irdische
Leiden vorbei und Er/Sie kann glücklich sein. So sehe ich das inzwischen auch.
#64 Sefirot 15:08:16 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Mit Verlaub, Du bist ein Biest. Du willst aber auch alles wissen. Wenn er doch eine Wärmeflasche bei
der Domplatz-Mafia ist doch gut. Möge die nur gut gefüllt sein. Damit er das Schnattern ganz verlernt…
#63 Regina 1961 15:08:10 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@hildegardfan Wenn er MIT der Wärmflasche schattert darf er aber auf der katholischen Internetseite kreuz.net
nicht mehr posten. Ein echter Katholik ist doch nicht schwul… Regina
#62 hildegardfan 15:05:31 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Und ich dachte schon… Ihr wollte andeuten, das Eli MIT der männlichen Wärmeflaschen schnatter! Oder
heißt es doch knattert? Ach, ist ja auch egal… Solange er uns nur verschont.
#56 Sefirot 13:34:15 | Donnerstag, 12. Februar 2009
caritatem …war ja nur ne Frage. Leid hätte er mir trotz aller Brüllerei schon getan, wenn er auch
noch ein tageslichtaugliches Stück Mannsbild ist. Nun, dann musste er bestimmt auch nicht lange warten,
um nicht weiter zu schnattern…
#54 Sefirot 13:24:59 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Warum hat man den Elijahu nicht auch noch zum Lawinenspaziergang eingeladen…? Der muss sich jetzt allein
auf dem Münsteraner Domplatz einen abschnattern…wa?
#53 pamino 13:22:25 | Donnerstag, 12. Februar 2009
kleine Korrektur Die Antwort heißt nicht Renuntio, wie ich irrtümlich schrieb, sondern Abrenuntio. Die
Invokation des Hl. Geistes schrieb ich ursprünglich am Ende; deshalb wohl.
#51 Sefirot 13:16:19 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Was das für ein Freudengeheul eworden, wenn alles anders gekommen wäre. Dann hätte keiner behauptet:
G*tt hat die drei Seminaristen nicht gewollt. Und jetzt soll sie der Teufel geholt haben. Aber was soll
der mit Pius-Seminaristen? Hat die Sekte etwa keine Logenplätze im Himmel reservieren lassen. Oder sind
die von der RKK nicht genehmigt worden… Irgendwas an der Geschichte ist faul: Wenn schon fromme Pius-Seminaristen
vom Teufel geholt werden… und der liebe G*tt nicht einzuschreiten gedenkt…!
#50 pamino 13:10:27 | Donnerstag, 12. Februar 2009
People who live in German glass houses shouldn’t throw Latin stones Donnerstag, 12. Februar 2009 10:36
PetrusX: r. ruhrgebietler Typisch für Leute, die die Lateinische Messe fordern – nach Tridentinischem
Ritus – : können kein Latein […]. Ein eigenständiges Teufelwesen lehne ich ab! ICH WIEDERSAGE IHM.
1. Veni, Sancte Spiritus, […] rege quod est devium. 2. Es heißt im Original: [Frage:] Abrenuntias satanæ?
[Antwort:] Renuntio. Die Antwort gehört auf deutsch mit ‘ja’ übersetzt; Latein hat ja kein ‘ja’. Wörtlich
aber heißt abrenuntio [ei] ‘ich lehne [ihn] ab’ im Sinne von ‘ich verzichte [auf ihn], verwerfe [ihn]’;
es kann nicht heißen ‘ich lehne seine Existenz ab’. 3. Obwohl ‹wider› und ‹wieder› ursprünglich
das gleiche Wort sind, heißt ‹ich widersage ihm› nicht das gleiche, wie ‹ich sage ihm wieder›.
4. Die Form ‹ich wiedersage ihm› gibt’s, soviel ich weiß, sowenig wie die Form ‹ich wiedertaufe
ihn›.
die Sache ist tragisch… man müsste die näheren Umstände erforschen. Aber eine Lawine geht nicht von
ungefähr ab, sondern dort, wo sich Schneemassen gefährlich aufstauen oder übereinanderlagern. Das musste
bekannt gewesen sein. Gegen eine lauschige Schneewanderungen, oder Langlaufen in flachern Gefilden ist
ja überhaupt nichts zu sagen. Aber weshalb müssen sich Gläubige derartigen Risiken aussetzen? Wollen
Sie Sich damit beweisen, dass die Natur ihnen nichts anhaben kann, weil sie Gott doch so nahe stünden?
Genau das ist eine gefährliche Selbstgerechtigkeit. Genau in der Weise wurde Jesus versucht, als er auf
den Zinnen des Tempels stand.
#47 Clemens H. † 13:00:57 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Matt3: Vielleicht wenn man ohne Grund durch schwer-lawinengefährdetes Gebiet „läuft“. Vielleicht hattens
ja nen Grund – z.B. zu ner lauschigen, warmen Hütte zu gehen, wo sie in trauter Dreisamkeit… naja,
den Rest kann man sich ja denken…
#46 Sefirot 12:59:37 | Donnerstag, 12. Februar 2009
matt3 es ist doch so toll, dass man dieses gewaltätige Ableben durch Natugewalten dem Teufel in die Schuhe
schieben kann. Man stelle sich vor drei Pius-Seminaristen. Daran kann ja nur der Teufel, die andere Seite
vom lieben G*tt, daran gefallen finden… ?
diesen Seminaristen… ist ihr abenteuerlustiger Wagemut zum Verhängnis geworden. Es steht in der Bibel:
du sollst Gott nicht herausfordern. Genau das tut man aber, wenn man ohne Grund durch schwer-lawinengefährdetes
Gebiet „läuft“. Warum Gläubige ein derart sinnloses Wagnis eingehen müssen ist mir unbegreiflich. In
dem Fall haben sie eben mit dem Leben bezahlt.
#44 Grand Sol 12:44:13 | Donnerstag, 12. Februar 2009
PetrusX „Allerdings: Wer unseren katholischen Glauben richtig versteht weiß: Es gibt keinen Teufel! Wer
in diesem Zusammenhang von einer „Strafe Gottes“ spricht macht lediglich deutlich, daß er das Wesen unseres
Gottes, der die reine Liebe ist, nicht verstanden hat.“ Erzähl das deinem protestantischen Pfarrer, du
Häretiker!
#42 Clemens H. † 12:32:17 | Donnerstag, 12. Februar 2009
caritatem: Bibelgeschichte? Was hat denn bitte die Bibelgeschichte damit zu tun, dass von den Spinnern
auf dieser Seite alle Unglücke, die Homos, Modernisten und anderen Sündern zustossen, immer Strafen
Gottes sein müssen; hingegen das verscheiden dreier Pius-hanseln ein „Schlag des Teufels“? Nix.
#39 Clemens H. † 11:55:33 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Für die Kirche: eigene medizin. Ich hab noch keinen hier trauern gelesen wegen „abgekratzter Höllenhomos“.
Die habens immer verdient. Also, nicht rumheulen.
Sollten sie etwa Uiuiui Für einen Atheisti hast du aber einen ziemlich starken und gefestigten Glauben
an Gott. Erstaunlich Deos Gracias Sollten sie etwa ihren Lateinunterricht vernachlässigt haben? Es muß
deo gratias heißen, oder sind sie etwa einer dieser lateinverachtenden Modernistensozis?
@atheisti Euer Gott, der in seiner unendlichen Liebe einst die elendigen Sünder seine Vergeltung und
Rache wird spüren lassen, schickt verschiedendlich schon Ereignisse, die einen Vorgeschmack seiner Gerechtigkeit
gewähren. Wenn ein nicht unbeträchtlicher Teil des Priesternachwuchses der Piusgläubigen von Gott hinweg
gerafft wird, dann kann das nur bedeuten: Uiuiui Für einen Atheisti hast du aber einen ziemlich starken
und gefestigten Glauben an Gott. Erstaunlich o^/ Deos Gracias
#36 für die Kirche 11:29:38 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Clemens H: ist mir klar, dann verlieren Sie auch jegliches Recht, die anderen zu kritisieren. Was Sie
hier machen, ist nun keine Kritik mehr, Weibzank.
Kein Anlass für Verrohte Gift zu verspritzen … @Schalom: Hier gebührt der Pius- Bruderschaft menschlicher
Respekt. Danke! Das ist ein wahrhaft christlicher Nachruf. Dass diese jungen Leute der forensischen Guillotine
nicht reichen gehört zum Handwerk, das dieser „Gelehrte“ im Namen trägt. @ PetrusX: Wie wahr! So hat
Mensch aber die Möglichkeit eigene Schurkentaten abzuschwächen; es gab ja Sündenbock Satan ein. Das
geht, vom Einsatz modernster Kriegsgeräte gegen unbewaffnete Zivilisten, bis hin zum Höherbewerten „unerhörter“
verbaler „Entgleisungen“, wenn die Weltöffentlichkeit anfängt, die auch von Gutmenschen verübten, abscheulichen
Kriegsverbrechen zu verurteilen. Hiermit erklärt sich alles, was derzeit gegen Bischof Williamson läuft.
#31 Clemens H. † 11:12:51 | Donnerstag, 12. Februar 2009
r. ruhrgebietler: Sie Frevler! Menschliche Regung scheint Ihnen genau so fremd zu sein wie Jesus Christus.
Jesus waren menschliche Regungen fremd? Sie Frevler! 27 Vater unser und 33 Ave Maria zur Buße! Aber zack
zack!
@atheisti – Sie Idiot! Menschliche Regung scheint Ihnen genau so fremd zu sein wie Jesus Christus. Ein
Achtung vor dem Nächsten ist Ihnen ebenfalls fremd. Demnach wären Sie in Deutschland in Gefahr verutrteilt
zu werden. Die Wege Gottes bleiben unserem Seelenheil verschlossen. Vermutlich sollte es so sein, damit
die Drei nicht erst weiteren Versuchungen ausgesetzt werden. Z.B. gg. Ahteisten und V-II-Häresien.
#28 atheisti † 10:58:09 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Es ist so und es bleibt so: Euer Gott, der in seiner unendlichen Liebe einst die elendigen Sünder seine
Vergeltung und Rache wird spüren lassen, schickt verschiedendlich schon Ereignisse, die einen Vorgeschmack
seiner Gerechtigkeit gewähren. Wenn ein nicht unbeträchtlicher Teil des Priesternachwuchses der Piusgläubigen
von Gott hinweg gerafft wird, dann kann das nur bedeuten: a.) Die Piussekte lästert mit ihrer Verstocktheit
Gott. b.) Die Seminaristen waren schwul. c.) Gott straft den Antisemitismus und Rechtsradikalismus dieser
Sekte. d.) Gott will keine „Priester“ dieser Sekte. Hetz und Kreuz.net wird doch wohl seiner Linie treu
bleiben?
#26 Clemens H. † 10:54:55 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Für die Kirche: Man passt sich an. AIDS ist Gottes Strafe, Überschwemmungen, Hurrikane, etc etc pp.
Also hat Gott auch die drei Typen da abgemurkst, ist doch logo. Das hat mit Pietätlosigkeit mal überhaupt
nichts zu tun sondern mit der EINEN EWIG GÜLTIGEN WAHRHEIT GOTTES!