Sogar Neomarxisten fiel auf, daß die Konzilskirche mit der bei ihr üblichen jahrhundertelangen Verspätung jenen Fortschrittsglauben entdeckte, den sie selber längst ad acta gelegt hatten.
Der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay
(kreuz.net) Der emeritierte Freiburger Philosoph Walter Hoeres (80) hat die Kritik der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. an der Katholischen Kirche in einem heute in der Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ erschienenen
Artikel verteidigt.
Hoeres ist ein ehemaliger Anhänger der ‘Frankfurter Schule’ und Schüler des marxistischen
Philosophen Theodor W. Adorno († 1969).
Für den Philosophen ist die Glaubenskrise nach dem Zweiten Vatikanum
der Grund für die Abspaltung der Priesterbruderschaft.
Peinlicher Fortschrittsglaube
Hoeres spricht
von einer „gut gemeinten, aber äußerst mißverständlichen und forcierten Öffnung zur säkularen Welt
und Moderne“.
Dies habe seinen Lehrer Adorno – so Hoeres – „noch kurz vor seinem Tode mir gegenüber
zu der Bemerkung veranlaßt, daß die Kirche mit der bei ihr üblichen jahrhundertelangen Verspätung
jenen Fortschrittsglauben entdeckt habe, den er selbst und seine Mitstreiter längst ad acta gelegt hätten“.
Bis zur Unkenntlichkeit verwässert
Das Konzil hat – nach Hoeres – katholische Glaubensinhalte „unter
dem Vorwand notwendiger, zeitgemäßer »Neuformulierung« bis zur Unkenntlichkeit verwässert“.
Der
Philosoph gibt den Bischöfen die Schuld. Diese hätten „dieser Umdeutung des Glaubens bis auf wenige
Ausnahmen tatenlos zugeschaut.“
Wer das kritisiere, werde als „Fundamentalist“ beschimpft.
Wohlwollendes
Pontifikat
Hoeres wünscht sich, daß sich die Piusbruderschaft möglichst bald wieder unter dem „wohlwollenden
Pontifikat“ des jetzigen Papstes mit Rom einigt:
„Man sollte ihr die Honorigkeit ihrer Motive zugestehen
sowie durchaus die Möglichkeit, das Konzil im Lichte der Tradition zu interpretieren.“
Ihre theologischen
Gründe seien auch nicht einseitig nach den Maßstäben der politischen Korrektheit oder danach zu bemessen,
daß einer aus diesem Kreise – Hoeres meint offenbar Mons. Williamson – offenbar nicht mehr ernst zu nehmen
sei.
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43 Lesermeinungen
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#42 Dr. Otterbeck 11:28:55 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Liebe Landorganisten aller Länder! Komponiert doch bitte aus dem „Rauch Satan“-Zitat einen Karnevalssong;
und verschont mich endlich davon. Ich kenne nämlich den Text: 29. Juni 1972!
Hochgeschätzter Professor Walter Hoeres! Bitte beschäftigen Sie sich als Wissenschaftler auch einmal
mit den Quellen und Fakten, bevor Sie den Stab über Bischof Williamson brechen. Studieren Sie bitte einmal
die Aussagen des anerkannten Historiker Diwald zu den geschehenen Verbrechen!
Jetzt bleibt nur noch eines! Zu hoffen… …dass sich jeder verträgt! Das die röm. Kurie das Schisma
aufhebt… …und dass die Piusbruderschaft eindlich sich auch in das Schiff der Kirche einfindet! Das
ist nämlich mein persönlicher Wunsch für die nächsten paar Jahrzehnte Kirchengeschichte! Wenn wir
uns nur die ganze Zeit verkloppen und uns gegenseitig die Messer in den Rücken rammen, dann könnten
ja die Gläubigen zu der Ressonanz kommen, dass die röm.-kath. Kirche bekloppt ist! Wenn wir jetzt auf
diese Gruppierung zugehen und das klappt, dann sind die Ortodoxen kein Hinderniss mehr, bzw. dann hätten
wir für die Einheit der Kirche viel getan! Da bleibt nur noch die eine Frage! Wohin stecken wir uns denn
S.E. Williamson denn hin…?
Wann… im Lichte des Konzils zu interpretieren ging vom Konzil je ein Licht aus. Ist nicht mit dem Konzil
„der Ruach Satans in die Kirche eingedrungen“. (P Paul VI.) Licht im Rauch? Nein, die leuchtende Tradition
muss sich ihren Weg durch den dreckigen Konzilsrauch bahnen.
@Job: zu Galileo Galilei Job: „Es ging bei dem Konflikt zwischen Kirche und Galilei tatsächlich nicht
um die Scheibengestalt der Erde sondern um die Ablehnung des geozentrischen Weltbildes durch Galilei zugunsten
eines heliozentrischen.“ Da gebe ich Ihnen natürlich recht und deshalb soll er angeblich gesagt haben:
„Und sie bewegt sich doch!“ Fakt ist aber, dass das mittelalterliche Weltbild der Kirche ein kurioses
war, obwohl bereits im Altertum bekannt war, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist. Da
in dieser Zeit heftig darüber gestritten wurde, wer nun die Welt richtig interpretiert, durfte nur wahr
sein, was Mutter Kirche als wahr gelten ließ. o^/ Damit dem Nachdruck verliehen werden konnte, wurde
Giordano Bruno vor gut vierhundert Jahren, am 16. Februar 1600, wegen Ketzerei hingerichtet. Er wurde
am frühen Morgen aus seiner Zelle auf die Piazza dei Fiori in Rom gebracht und bei lebendigem Leib auf
dem Scheiterhaufen verbrannt. Bis zum Ende fürchteten die Kirchen-Oberen die Ideen eines Mannes, der
in ganz Europa als mutiger und hervorragender Kopf bekannt war. Ein besonderer Aspekt dieses grausamen
Ereignisses war, dass den Henkern befohlen wurde, seine Zunge festzubinden, so dass er nicht in der Lage
wäre, zu den Anwesenden zu sprechen. SdW
Zur Erinnerung – eine Gasvorrichtung – Augenzeuge Auszug: Ab November 1942 wählte man ein einfacheres
Verfahren (statt Erschießen),um sich der Menschen zu entledigen. Es kamen (ins Gettho Riga) geschlossene
Lastwagen mit Anhängern, in die insgesamt 200 Personen hineingezwängt wurden. Während der Fahrt wurde
eine Gasvorrichtung geöffnet, die Fahrt ging zum Bickernicker Wald. Nach einer Stunde kamen die Lastwagen
mit der Kleidung ( der Ermordeten) zurück. Verscharrt wurden diese Menschen von einer 38 Mann starken
Gruppe. Später erhielten wir dann ganze Lastwagenkolonnen voll von Kleidungsstücken und Koffern. Der
Briefverkehr mit der Außenwelt und der Besitz von Geld wurde mit dem Tode bestraft. Juden, die ein Kleidungsstück
gegen Brot tauschen wollten, wurden mit 25 Stockschlägen bestraft und dann erhängt .
@matt3: Dann muss sich die Redaktion wohl fiktive Verbündete im Kampf gegen das böse Judentum ausmalen
oder auf Einzelgänger … Nein Matt, nicht das Judentum ist böse. Diejenigen, die sich anmaßen im Namen
dieses Volkes zu sprechen und glauben gar, auf Kosten des Ansehen dieses Volkes die Welt zum Narren halten
zu können und die erwarten, man ließe sich das widerspruchslos gefallen, die sind böse. Wann werden
die Menschen endlich begreifen, was Küsschen zwischen Olmert und Merkel zu bedeuten haben: Erfüllungsgehilfen
der NWO demonstrieren ihre Funktionsbereitschaft. Dort ist es das Reduzieren der Bevölkerung, beginnend
im Gaza, bei uns geht Reduzierung anders vor sich: Dass bereits unsere Rentner, unsere Arbeitslosen, unsere
Straßenkinder (jawohl Straßenkinder! man braucht nicht nach Brasilien zu schielen) ausgehungert werden,
dass es moderne Sklaven gibt, die für einen Euro arbeiten müssen; dass das was hier abgeht, der Auftakt
ist zum letzten Schlag, den das internationale Rattenkonsorzium gegen die übrige Menschheit führt. Das
ist böse, Freund Matt, nur das! Machen wir nicht den Fehler, wie einst ein anderer der schrieb: „Deutsche
Führer sind nicht von ihrem Volk zu trennen.“ Wir trennen genau zwischen den neuen Führern dieser Welt
und dem normalen Volk. Also nicht so salopp Matt, nicht so salopp!
#33 Claus Klain 06:30:32 | Freitag, 13. Februar 2009
Was nicht heilsnotwendig ist… …ist Wahrheit als naturwissenschaftliches Forschungsergebnis. Dem Völkerapostel
Paulus war sie Gegenstand, den Schöpfer des Himmels und der Erdezu leicht zu erkennen, was er in einfachen
Worten ausdrückte. Einige Foristen haben mit Ihrem Ausflug in die Physik das Thema was Professor Hoeres
vorgegeben hat, verfehlt. Eine Gegenposition haben zum Beispiel die Theologieprofessoren von Tübingen
bezogen. Für sie ist es ein „Wendepunkt in der nachkonziliären Kirchengeschichte“ – nämlich die Aufhebung
der Exkommunikation der Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.
@wahrheit Die folgenden Wörter deiner Suchanfrage wurden ignoriert Das ist eine phpBB-Meldung. Autorennamen
kann man in der ‘erweiterten Suche’ (Link unter dem Sucheingabefeld) angeben unter ‘Zu suchender Autor’.
#30 Wahrheit † 05:08:07 | Freitag, 13. Februar 2009
Vieira: Mein Wissensdurst wurde leider abgeschmettert. „Die folgenden Wörter deiner Suchanfrage wurden
ignoriert, da sie zu häufig vorkommen: aaaaa bbbbbbbbbb Du musst mindestens ein Wort angeben, nach dem
gesucht werden soll. Jedes Wort muss aus mindestens 3 Buchstaben bestehen und darf ohne Platzhalter nicht
mehr als 14 Buchstaben haben.“ Ich habe mich oft gefragt, wie man auf solch idiotische Ideen kommen kann.
So wars da schon immer. Notfalls mit einem 12 stelligem Code für eine Suchanfrage. Hirnloses Beamtendenken,
falls man da überhaupt von Denken reden kann. Aber es freut mich riesig. Wir sind also nicht ganz alleine.
@Wahrheit Wer die Wahrheit sucht, der findet den wahren Glauben. Er wird nicht ungläubig bleiben. Photonendunst:
v : E = mv²/2 + hf/2. Lefebvre = Der Schmied (lat. faber)
#26 Wahrheit † 03:54:17 | Freitag, 13. Februar 2009
@Vieira: Wie schnell wir uns in Raummitte bewegen spielt keine Rolle. Wesentlich ist nur, daß es die
Raummitte ist (geozentrisch). Probieren Sie es mal im Wohnzimmer aus Natürlich als Kugel gedacht, wobei
die Kugelwand dem Mikrowellenhintergrund entspricht. Die Maxwellschen Gleichungen sind der Irrtum, welcher
den ganzen Schlamassel in der „Wissenschaft“ seit über 100 Jahren produziert hat. Die sind eben zu schön,
als daß sie nicht wahr sein könnten. Jedes einzelne Photon widerlegt bereits diese Gleichungen. Aber
auf diesem Gebiet sollten wir hier uns nicht weiter unterhalten. Ein absolutes Bezugssystem gibt es nicht.
Auch nicht den angeblichen Äther, den es nicht gibt. Oder würden Sie der Sichtweite des Nebels, durch
welchen sie fahren, eine besondere Bedeutung zumessen? Nichts anderes sind die 350 km/s, mit denen wir
durch diesen „Nebel“ fahren. Die Sichtweite ist aber in alle Richtungen gleich groß. Und „dahinter“ taucht
neuer Nebel auf. Unsere Geschwindigkeit kann daher durchaus „in Bezug“ auf diese Sichtbarkeitsgrenze diese
350 km/s haben. Aber dies ist eben eine Relativgeschwindigkeit darauf bezogen und keine absolute Geschwindigkeit
und die Nebelwand stellt daher auch keine absolute Bezugsgröße dar und schon gar nicht ist sie wirksamer/bedeutungsvoller
als etwa die Strahlung vom Mond. Gemäß Einstein? Das war nur ein Idiot, der richtige Wissenschaft bereits
seit 100 Jahren blockiert. Er ist vollständig widerlegt.
@Wahrheit Gemäß Einstein ist es so, wie sie sagen. In Wahrheit aber gibt es ein absolutes Bezugsystem,
das schon Galilei und Newton kannten und in dem weder Sonne noch Erde ruhen. Es ist der eine absolute
Äther, den die Maxwellschen Gleichungen zum Ausdruck bringen. In jüngster Zeit wurde die absolute Translation
der Erde in bezug auf den sogenannten Mikrowellenhintergrund ermittelt (Smoot et al., aether.lbl.gov).
Liegt bei so ca. 350km/s (zum Vergleich: die absolute Rotation der Erde um ihre Achse ergibt eine Geschwindigkeit
der Erdoberfläche von etwa 0,5km/s).
Insbesondere wahr ist natürlich, dass ich mich im Zentrum des Weltalls befinde. Wenn ich scheinbar von
A nach B gehe, ist das nicht wirklich so, sondern der Rest des Universums verschiebt sich um den Vektor
BA->.
#23 Wahrheit † 02:24:55 | Freitag, 13. Februar 2009
@Job: Das geozentrische Weltbild ist aber richtig und entsprechend das heliozentrische falsch Die Kirche
hat also vor 500 Jahren tatsächlich Recht gehabt. Wir stehen im Zentrum des Weltalls, welches wir sehen
können. Die Sonne dagegen steht im Zentrum des Weltalls, welches sie sehen könnte. Mit dem Neptun sieht
es ähnlich aus
Galileo Galilei: Sohn der Witwe: Es ging bei dem Konflikt zwischen Kirche und Galilei tatsächlich nicht
um die Scheibengestalt der Erde sondern um die Ablehnung des geozentrischen Weltbildes durch Galilei zugunsten
eines heliozentrischen.
Na und!? Der Teufel kann auch mit der Wahrheit täuschen. Was soll’s. Weise ist es jedoch nicht zu nennen,
weil der gelebte Glaube mehr ist, als das fadenscheinige Wort eines Möchtegern-Philosophen! Im Grunde
wurde Pythagoras als erster als Philo-Sophos bezeichnet. Zu Aristoteles Zeiten wurden Philosophen noch
als Gotteskünder bezeichnet und heute?! Pythagoras glaubte, die Seelen der Verstorbenen weilten in Bohnen.
Er wurde in einem Bohnenfeld erdolcht und Heraklit, der für das Feuer eintrat, litt an Wasser und musste
sich in einem Stall ausdünsten. Philosophen und die Ironie. Ja, sogar Nietzsche, der sich selbst als
Ironiker bezichtigte, war mehr ein Philologe (Liebe zum Wort), als ein „Philo-Soph“. Bei Marx gerät sämtliches
in Ideologieverdacht und Hegel ist dabei nicht anders, mit seinem Zeitgeistphänomen, welcher den Don
Quichotte wider die Windmühlen antreten lässt. Bei Marx ist kein Platz für Gott. Da heisst es: Jedem
das Gleiche. Dabei sind doch die Talente unterschiedlich verteilt. Ein Prinzip, gegen das der hl. Johannes
Bosco sehr wehement auftrat.
Heinz Josef gibt zu bedenken: „Das die Erde keine Scheibe ist wußten schon die Astronomen des Altertums!“
Das stimmt zwar, als aber Galileo Galilei, diese Tatsache verkündete, wollte man ihn auf den Scheiterhaufen
bringen und aus Angst vor dem Feuer, hat er klein beigegeben und widerrufen. Und dann schreiben Sie dazu:
„Das diese Mär vom angeblichen Glauben der Päpste an die Scheibe immer noch vertreten wird wirkt schon
lächerlich.“ Und Wikipedia schreibt dazu: „Am 2. November 1992 wurde Galileo Galilei von der römisch-katholischen
Kirche formal rehabilitiert, er soll nun eine Statue im Vatikan erhalten. Im November 2008 distanzierte
sich der Vatikan erneut von der Verurteilung Galileis durch die päpstliche Inquisition.“ Also einmal
16 Jahre und das andere mal 3 Monate sind für Rom nun gar nichts, deshalb verstehe ich Ihr Lamento nicht.
SdW
Wenn ich mir den Bischof Fellay in Ornat anschaue, dann weiß ich, dass Jesus und seine Apostel nicht
so aufgetreten sind. Bei den Armen der Welt, was haben wir doch für eitle alte Herren in der Kirche?
–
#18 Heinz Josef 00:01:55 | Freitag, 13. Februar 2009
Das die Erde keine Scheibe ist wußten schon die Astronomen des Altertums! die Erde ist keine Scheibe,
denn der hl. Vater hat inzwischen auf seinen vielen Reisen vom Flugzeug aus gesehen, es gibt nirgends
einen Rand, über den man abstürzen kann. Das diese Mär vom angeblichen Glauben der Päpste an die Scheibe
immer noch vertreten wird wirkt schon lächerlich.
Zu „Peinlicher Fortschrittsglaube“ Zitat: „Hoeres spricht von einer „gut gemeinten, aber äußerst mißverständlichen
und forcierten Öffnung zur säkularen Welt und Moderne“. Dies habe seinen Lehrer Adorno – so Hoeres –
„noch kurz vor seinem Tode mir gegenüber zu der Bemerkung veranlaßt, daß die Kirche mit der bei ihr
üblichen jahrhundertelangen Verspätung jenen Fortschrittsglauben entdeckt habe, den er selbst und seine
Mitstreiter längst ad acta gelegt hätten“. Natürlich muß es nicht wie bisher 400 Jahre dauern, bis
sich die kath. Kirche bequemt, etwas was nicht zu leugnen ist anzuerkennen. Mehrere hundert Jahre wurden
Häretiker verfolgt und nach dem Prozeß dem weltlichen Henker übergeben, damit man selbst nicht den
Scheiterhaufen anzünden musste. Auch ist es gerade einmal ein dutzend Jahre her, dass Rom verkündet
hat: Wir, d. h. seine Heiligkeit, hat/haben uns davon überzeugt, die Erde ist keine Scheibe, denn der
hl. Vater hat inzwischen auf seinen vielen Reisen vom Flugzeug aus gesehen, es gibt nirgends einen Rand,
über den man abstürzen kann. Sohn der Witwe
#16 Claus Klain 22:24:57 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Wer mich vor den Menschen bekennt den werde ich vor meinem Vater im Himmel bekennen Das Proprium de Sanctis
gedenkt der Frauen und Männer als Bekenner, aus jeglichem Stand. Bekennende Geisteswissenschaftler, die
keine „Mietlinge“ wurden, haben Seltenheitswert. Gott sei DanK – haben wir noch einige: Walter Hoeres
ist sich immer treu geblieben. Warum sollte das was bisher richtig immer war, auf einmal nicht mehr richtig
sein? „Für den Philosophen ist die Glaubenskrise nach dem Zweiten Vatikanum der Grund für die Abspaltung
der Priesterbruderschaft“ Und daher können Glaubenswahrheiten dem bekennenden und glaubenstreuen Katholiken
auch nicht verhandelbar sein.
DrMorbusCrohn – hm… sonderbar – für Sie scheint caritas in direktem Zusammen mit Brot für die Welt
zu stehen (und Torte für mich!). hm… sehr eigenartig! Wer in Jesus Christus gegründet ist, lebt für
das und die unsterbliche seele, den kampf zwischen gut und böse, die opposition zur sünde und zum zeitgeist!
Daraus ergründet sich alles andere! Wohl erkannt!
#14 Galatea 21:06:15 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Das, sehr geehrter Herr DrMorbus Cohn, sagt sich jeder Ortspfarrer: ist es am besten man hält jeden sonntag
eine caritas und 3 welt predigt Was das mit der kath. Lehre zu tun hat, wird jeder Ortspfarrer mit sich
selber ausmachen müssen. Es gibt aber Alternativen.
@morbusCrohn sind deswegen gefährlich weil sie sich nicht auf caritas, toleranz, nächstenliebe und humanität
konzentrieren, sondern um die unsterbliche seele, den kampf zwischen gut und böse, die opposition zur
sünde und zum zeitgeist. Stimmt, die sog. vorkonziliare Kirche hat das immer verbunden. Ein Entweder
oder hat es nicht gegeben. Das gibt es nur bei den Neuerern und vice versa bei den sog. Traditionalisten.
#11 DrMorbusCrohn 20:58:37 | Donnerstag, 12. Februar 2009
die Piusbrüder sind deswegen gefährlich weil sie sich nicht auf caritas, toleranz, nächstenliebe und
humanität konzentrieren, sondern um die unsterbliche seele, den kampf zwischen gut und böse, die opposition
zur sünde und zum zeitgeist.
#10 Galatea 20:57:19 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Matt3, ich wüsste nicht, was die „Piusse“ mit unserem Lieblingsforum zu tun hätten.
Die meisten „Piusse“ kennen diese Seite nicht einmal, und mehr als einmal hat diese Seite ihnen einen
Bärendienst erwiesen. Man kann sich doch nicht distanzieren von etwas, was man nicht einmal kennt? Doch,
denn: Im Übrigen wäre es mittlerweile angebracht, schon Säuglinge im Mutterleib sich distanzieren zu
lassen. Für ale Fälle und für alles. Die
@Strauss Piusbrüder als „Geißel“ des Papstes ???????? „Sie wird zur Plage für all jene, welche Tradition
und Lehramt seit Jahrzehnten unterdrücken und Millionen Katholiken um ihr kulturelles Erbe gebracht haben.“
Ja Die Wärter kommen gleich !!!!!!
Ja Galatea ich bin soweit meines Verstandes mächtig, dass ich zwischen den kreuz.net-typischen, rechts-extremen
Umtrieben und der Praxis in den Pius-Gemeinden unterscheiden kann. Bleibt nur noch, dass sich die Piusse
offiziell von kreuz.net distanzieren. Dann muss sich die Redaktion wohl fiktive Verbündete im Kampf gegen
das böse Judentum ausmalen oder auf Einzelgänger wie Lingen oder andere aus dieser phantastischen Sedis-Truppe
zurückgreifen.
#7 Strauss 20:32:22 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Geißel des Papstes Die FSSPX ist die Geißel mit welcher der Stellvertreter Christi die Händler und
Geldwechsler (das sind die Irrlehrer und Ungehorsamen gegenüger Rom) aus dem hl. Tempel (das ist die
heilige katholische Kirche) vertreibt. Sie wird zur Plage für all jene, welche Tradition und Lehramt
seit Jahrzehnten unterdrücken und Millionen Katholiken um ihr kulturelles Erbe gebracht haben.
#6 Galatea 20:20:39 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Schakal1971, Ihre sonstigen Postings kenne ich nicht, dieses ist aber kurz, prägnant
und vor allem nicht schwer zu bestätigen. Sehr geehrter Herr matt3: wenn sie sich auf friedliche Glaubensverkündung
konzentrieren. Ich sag nix dazu, da fehlen mir einfach die Worte.
#5 Siegfried 20:15:45 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Der Heilige Vater hat die Weichen neu gestellt :(3 Wir Katholiken sollten und müßten froh sein, daß
der Heilige Vater mit zwei Maßnahmen: 1. Piusbruderschaft, und 2. Ernennung eines neuen Weibischofs für
Linz die Weichen neu gestellt hat. Was geschehen ist, müssen die Modernisten Karl Kardinal Lehmann und
der ganze deutsche Episkopat mit seinem Klerus verarbeiten. Sie haben erkannt das Tunnelende entspricht
nicht mehr der Eigenschaft des Tunnelanfangs. Dies treibt auf alle Fälle KKL und dem ihm sehr nahestehenden
Umfeld die blanke Angst in den Nacken. Er muß feststellen, sein ganzes Lebenswerk als Theologe, als Seelsorger(??)
und als Bischof ist nun ein völlig ergbniisloses Rudern gewesen. Dieser Zustand führt dazu, daß zur
Zeit der dtsch. Episkopat mit allen möglichen kirchlichen Gegnern in das gleiche Horn bläst. Wir Katholiken
hatten die Kraft gehabt ca 40 Jahre lang zu warten. Auch wir hatten oftmals das Gefühl die Kirche überlebe
den Schrecken der Lehmann – Kirche nicht mehr. Danken wir dem Heiligen Geist für seine Führung. Wenn
KKL und Anhang noch die Kurve bekommen, dann machen die sich wenigstens nicht lächerich! Sie müssen
bedenken, der Heilige Geist will sie nicht verspotten. Er zahlt nicht mit der gleichen Münze zurück.
o^/ :(3 o^/ :)3 :)3 :)3 mit der ausgeteilt wurde. Es wäre schön wenn KKL und der Episkopat den Mut hätten
die Gläubigen zum Rosenkranzgebet einzuladen. o^/ o^/ o^/ Glaube – Hoffnung und Liebe! Diese Gaben erhalten
wir dann geschenkt :(3 :(3 :(3
#4 Schakal71 20:01:06 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Wie die Piusbrüder immer sagen: Die Traditionalisten behalten recht, sie müssen nur lange genug warten.
Die Achtundsechzigerkultur hatte keinerlei positive Werte. Liebe wurde durch Rudelbumsen erstzt. Familie
durch Apokindergärten. Kinder durch Verhütungsunfälle. Kunst durch In-die-Ecke-scheißen-und-sagen-das-ist-Kunst.
Geschichte durch die alliierte Kriegspropaganda. Natur durch Umweltphobien. Am Ende steht der versiffte,
frühverrentete Altachtundsechziger. Und so wie diese Typen will keiner werden. Außer die dummen Kinder
von den Sozen, die schon auf dem Gymnasien merken, daß sie doch mal lieber Sozialwissenschaften studieren
sollten. Besinnnen wir uns also wieder auf unsere wunderbare christlich-abendländische Kultur. Kleiner
Literaturtip: „Wir sind das Abendland“ von Ivar Lissner.
Wenn erstml die Folgen der deutsche Aufklärungsphilosophie erkannt und publik gemacht werden, ist nicht
nur der Protestantismus so gut wie tot, sondern auch viele protestantischen Einflüsse in der katholischen
Theologie!