Die Piusbruderschaft sucht den theologischen Dialog mit den deutschen Bischöfen. Interview mit dem Distriktoberen der Piusbruderschaft in Deutschland.
Pater Franz Schmidberger
(kreuz.net) Pater Franz Schmidberger – der deutsche Distriktobere der Piusbruderschaft – möchte in einen
sachlichen Dialog mit den offiziellen Vertreten der Diözesen Deutschlands treten.
Thema dieser Gespräche
sollen nicht allein die strittigen Fragen um das Pastoralkonzil, sondern vor allem auch die Kritik an
der nachkonziliaren Entwicklung sein.
Pater Franz Schmidberger, mit wem soll dieser Dialog geführt werden?
Grundsätzlich sind wir bereit, mit jedem zu diskutieren. Wir könnten uns vorstellen, daß die deutschen
Bischöfe einen oder zwei Theologen benennen, die mit uns über die Punkte sprechen, die wir als problematisch
empfinden.
Welche Punkte sind das?
Da ist zunächst einmal das Selbstverständnis der Katholischen Kirche.
Versteht sie sich noch als die allein von Christus gegründete Kirche, welche die Fülle der Offenbarung
besitzt?
Dann geht es natürlich auch um die Verkündigung des katholischen Glaubens in der modernen
Zeit. Hat die Kirche heute noch den Mut, unpopuläre Wahrheiten zu verkünden?
Selbst kirchenferne Journalisten
werfen der katholischen Kirche in Deutschland immer öfter Profillosigkeit vor.
Was sind für den modernen
Menschen unpopuläre Wahrheiten?
Da sind zunächst die grundsätzlichen christlichen Wahrheiten zur jenseitigen
Bestimmung des Menschen: Was erwartet den Menschen nach dem Tod?
Ist dem Menschen alles erlaubt, was
möglich ist, oder muß er sich an gottgegebene Gebote halten? Ist Christus der wahre Sohn Gottes und
damit der Erlöser aller Menschen?
Sind solche Fragen bei den Katholiken wirklich umstritten?
Leider
ja. Die verwässerte Verkündigung von dreißig Jahren zeigt ihre Früchte. Das Glaubenswissen der Katholiken
ist auf einem nie gekannten Tiefpunkt angelangt.
Viele Gläubige wissen nicht einmal mehr, was die Kirche
an Ostern oder Pfingsten feiert – und das trotz regelmäßigem, vom Konkordat gesichertem Religionsunterricht
an den Schulen.
Sie sprechen die Schulen an: Was sagen Sie zur Kritik des Vorsitzenden des ‘Zentralrates
der Katholiken’ an den Schulen der Bruderschaft?
Wir haben dazu schon Stellung bezogen. Im Grunde sind
diese Vorwürfe ungeheuerlich. Unsere Schulen stehen selbstverständlich seit ihrer Gründung unter der
Aufsicht der jeweiligen Kultusministerien und folgen den staatlich vorgegebenen Lehrplänen.
Insofern
sind die Aussagen von Herrn Meyer in gewisser Weise ein Affront für die Kultusministerien und eine Infragestellung
des Auftrags der Kirche, Kinder und Jugendliche für ein christliches Leben vorzubereiten.
Gibt es außer
den bereits oben genannten theologischen Punkten noch weitere Kritikpunkte ihrerseits?
Ich möchte es
einmal ganz lapidar so formulieren: Die Sakramentenpastoral ist am Ende. Der Gottesdienstbesuch nimmt
überall dramatisch ab, ebenso kirchliche Eheschließungen und Taufen.
Die sakramentale Lossprechung
in der Beichte wird in vielen Pfarreien überhaupt nicht mehr gespendet.
Wenn diese Entwicklung anhält,
muß man sich ernstlich fragen, ob die katholische Kirche in Deutschland nicht bald zur Bedeutungslosigkeit
herabgesunken sein wird.
Worin sieht die Piusbruderschaft die Lösung?
Die Lösung hat die Piusbruderschaft
nicht selber erfunden. Es geht um eine Rückbesinnung der Kirche auf ihre ureigenen, überlieferten Werte
und Wurzeln.
Die Tradition der Kirche hat auch dem heutigen Menschen wirklich etwas zu bieten. Dazu will
und kann die Bruderschaft einen entscheidenden Beitrag leisten.
Insofern zählen wir auf die heute so
oft angemahnte Dialogbereitschaft von seiten der Bischöfe.
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126 Lesermeinungen
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#127 DrMorbusCrohn 23:42:14 | Freitag, 13. Februar 2009
klar ist Einige Bischöfe sind beauftragt ihre eigene Kirche zu zerstören und den eigenen Papst anzugreifen.
Die Lösung besteht darin, daß die Kirche dieser Art von Widersetzlichkeit mit aller Härte begegnen
sollte. Für den Papst sollte das ein deutliches Zeichen sein, wie unerhört wichtig es ist, daß in der
ganzen Welt die richtigen Leute an die richtigen Stellen gesetzt werden. Die Gläubigen der Kirche müssen
eine unzweideutige Führung erhalten, die in voller Übereinstimmung mit der traditionellen Lehre der
Kirche steht.
DBK doch Schw… eingezogen !!! Den Text unten hatte ich gestern geschrieben. Es ist gekommen, wie zu
erwarten war! Die vom Glauben abgefallenen können sich den Piusbrüdern nicht stellen, weil man sehr
gut weiss, das man den Kürzeren zieht! ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Es stellt sich für mich
die Frageob die meisten „Offiziellen“ Bischöfe sich nicht schon zu weit von den Wahrheiten des katholischen
Glaubens entfernt haben. Sie werden ihre Antworten NICHT „messerscharf“ definieren können, so wie es
Lehmann selber in anderer Hinsicht fordert, weil sie mit ihren Antworten ansonsten bezeugen würden, dass
sie im Grunde nicht mehr katholisch sind! Es geht um den alleinigen Wahrheitsanspruch der katholischen
Kirche! Von diesem haben sich die „Offiziellen“ Bischöfe verabschiedet. Zudem wissen sie selber, dass
sie der Priesterbruderschaft NICHTS nachsagen könnten, was in Glaubensangelegenheiten nicht wahrhaft
katholisch wäre. Sie können höchsten diffamieren und verleumden, wie sie es ja schon jetzt kräftig
machen, um so dem Gespräch aus dem Weg zu gehen, da sie bei diesem nur den „kürzeren“ ziehen können,
denn gegen die katholische Wahrheit werden sie nicht argumentieren können. Bin dennoch gespannt, ob sie
es wagen werden, den Piusbrüdern „die Stirn zu bieten“ oder den Schwanz einziehen werden (wo von ich
ausgehe). [mehr…]
#121 Stephanus 02:13:31 | Freitag, 13. Februar 2009
Tapfer,tapfer, aber man bedenke auch frei nach Brecht: als das haus einstürzte vor dessen baufälligkeit
sie gewarnt worden waren seit langem & mehrfach & immer vergeblich klammerten sich einige von ihnen noch
im fallen an einzelne balken & lobten die pläne der architekten rühmten auch das fundament in dessen
sich rasch verbreiternden rissen sie am ende verschwanden & priesen noch aus der tiefe das schützende
dach dessen trümmer sie schließlich erschlugen ( aus ziemlich frei. nach Brecht) Das Ganze ist mehr
als hohl und wenn man hier nur reden will???? Hier sind geeignete Handwerker gefragt, die wirklich was
können, die Rahmentarifvertrag hin oder her, bereit sind auch mal 16Stunden am Tag zu wirken… Reden
sollte man schon, mit gutwilligen Gegenüber, die sich mal zumindest die Mühe geben verstehen zu wollen
was die Anliegen der 1950 Jahre alten Kirche immer gewesen sind… Und bei all dem Reden darf nicht vergessen
werden, daß in den eigenen Reihen zahlreiche hungrige Mäuler nach Nahrung verlangen und das damit schon
heutzutage auch ohne zusätzliche Mehrarbeit die tätigen Seelsorger mehr als ausgelastet sind. Es gibt
schon Risse im Haus der Tradition, denken wir an die geschlossene Schule in Distedde. Kein Ruhmesblatt
ist das! Und die heranwachsenden Familien mit ihren älter werdenden zahlreichen Kindern wollen auch versorgt
werden. Sonst kommt es zu Ermüdungserscheinungen mit unheilvollem Ausgang. Jeder General ist gut beraten,
die bestehende Truppe zu festigen , bevor er Neue Truppenteile anwirbt.
#120 Graf von Galen 23:37:07 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Wider VII, Pater Schmidberger Es freut mich, daß Pater Schmidberger nach dem Sturm der letzten 3 Wochen
sich nun wieder aus der Deckung wagt und zum Gegenangriff übergeht. Die FSSPx hat gegenüber der VII-
Kirche ganz einfach die besseren Argumente, weil diese die Wahrheit, die in den Dogmen festgeschrieben
ist, hinter sich weiß. Die VII- Theologen haben ihr Lügengebäude letztlich auf Sand gebaut. VII hat
eine Menge Papier schwarz gemacht, aber letztendlich für den Glauben keinerlei positive Bedeutung. VII
delendum est !
hat man die Worte des Erzbischofs vergessen Nach der Bischofsweihe erklärte Erzbischof Lefebvre er gegenüber
der Zeitschrift Fideliter (damit die Kirche fortbestehe, 793) über seine Verhandlungen mit Rom: „Aber
sehr bald merkten wir, dass wir es mit Leuten zu tun hatten, die nicht ehrlich sind. Schon von der Rückkehr
von Kardinal Gagnon und Monsignore Perl nach Rom an wurden wir wieder mit Verachtung behandelt. Kardinal
Gagnon hat in den Zeitungen unerhörte Erklärungen abgegeben. 80% der Leute würden uns, meinte er, verlassen,
wenn ich Bischofskonsekrationen vornehmen würde. Wir wünschten die Anerkennung, Rom wolle die Wiederversöhnung
und dass wir unsere Irrtümer eigestehen.“ Haben die Oberen der Piusbruderschaft dieses Schreiben gelesen
bevor sie Benedikt XVI um die Aufhebung der Exkommunikation gebeten haben? Ich glaube kaum, denn sonst
hätte Bischof Fellay erkennen müssen, dass es in Rom nichts Neues gibt. Hat nicht der Erzbischof im
gleichen Interview festgehalten, dass es deswegen nutzlos sei, die Gespräche weiterzuführen, weil beide
Seiten nicht ein und dasselbe Ziel verfolgen. Wer das Interview von Bischof Fellay mit der französischen
Zeitschrift „Famille chrétienne“ aufmerksam liest, wird zu seinem Schrecken feststellen müssen, dass
die Worte des Gründers aus dem Gedächtnis des Generaloberen verschwunden sind
#114 Kilian 22:11:31 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Für die Kirche Ja, da gibt es mehrere, die von Charismatiker zum Tradi wurden. Leider habe viele von
denen einen „kleinen“ Nervenschaden… Bei manchen ist es unheilbar. Die Seele wurde so verwundet, daß
manche Chrismatiker nicht mehr zurecht kommen. Diese werden oft bei den Tradis aufgefangen. Wünsche Ihen
auch eine gesegnete Nachtruhe! :(3
#113 für die Kirche 22:11:30 | Donnerstag, 12. Februar 2009
lieber Philipp, auch eine gute Nacht. Als man unseren Papst angriff, habe ich eines Morgens im Bett auch
gesungen: Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat! Das schenkt Kraft!
#112 matt3 22:10:10 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Clemens Pornoindustrie finde ich im großen und ganzen widerlich. Wird von mir bestimmt nicht unterstützt.
Ich begnüge mich auch mit erotischen Bildern ohne Aktgeschehen und dafür zahl ich bestimmt nichts.
#110 Phillip 22:08:50 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Galatea / für die Kirche Vielen Dank noch für Ihren Zuspruch! Ich fühlte mich zwar durch caritatem
nicht soo in die Enge getrieben, daß ich Ihrer Hilfe bedurft hätte, habe mich deswegen aber nicht weniger
gefreut! Ihnen und allen anderen eine gesegnete Nachtruhe! Christus vincit, Christus regnat, Christus
imperat
#109 für die Kirche 22:08:16 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Kilian: das kann doch nur besagen: daß dort tatsächlich real ist. Keine subjektive Empfindung, keine
Sozialpredigt, sondern Gott selber! Aber man soll auch Erbarmen mit den Charismatikern haben, ich weiß
von einer, die ist dann später Besucherin von Alter Messe geworden … Beten wir für sie alle. eine
gute Nacht wünsche ich noch!
#107 Schalom 22:04:57 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Todsünde, schwere Sünde, keine Sünde? Welch eine Erregung? Freunde/innen. Aus meiner Erfahrung. Das
alte Kurienkardinäleschreiben habe ich selbst gelesen: Masturbation ist Todsünde. Wir haben damals unreif
darüber gelacht und uns nach der Potenz der zwei ehrwürdigen Kardinäle gefragt. –„Alte Dornenvögel“?-
Heute bezeichnet die M. der Vatikan als „schwere Verfehlung“. – Bitte nachlesen! Ich habe einige Beichtväter
verbraucht: Er wollte alles bis auf die Einzelheiten wissen. – Ein alter Priester sagte mir: „Das brauchen
Sie nicht zu beichten. Das ist bei den meisten Männer ganz normal. Es legt sich mit den Jahren.“ – Ich
war erlöst. Aber wieviele junge Menschen wurden verkorkst, ein schlechtes Gewissen eingeredet? Nimm einem
Menschen die gesunde Sexualität oder die gesunde Religion, dann ist er leichter manipulierbar. Bekämpfung
der Religion durch Sowjetdiktatur: Die Partei hat immer recht. Die Unterdrückung der Sexualität durch
Klerikalismus: Die Kirche hat immer recht. Es ist keine Sünde, als katholischer Christ selbständig zu
denken und sich selbst verantwortlich an seinem Leben zu freuen. Sexualität ist ein Geschenk Gottes.
#106 Kilian 22:04:43 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Für die Kirche Ja, daran habe ich auch gedacht. Denen wird schlecht, weil sie die Realpräsenz nicht
ertragen können. Und das Weihwasser (im Alten Ritus geweiht) brennt vielen von denen auf der Haupt. Was
sagt uns das?
#105 Clemens H. † 22:03:49 | Donnerstag, 12. Februar 2009
matt3: Nein, im Internet nicht! Das schädigt die Porno-Industrie, weils im Internet umsonst ist. Leute,
unterstützt die Wirtschaft! Kauft Porno-Magazine!
#104 für die Kirche 22:02:16 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Kilian: ihnen wird es schlecht, weil diese Menschen dort Gottespräsenz doch ahnen. Daher mögen die
radikal liberalen die Alte Messe nicht, denn dort verschwinden sie selber als Selbstgemachte Götter.
Sie wollen Gott nicht erfahren. Einen guten Artikel habe ich heute gelesen: wdtprs.com/…e-for-progressivists/
#101 caritatem 21:59:05 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Phillip Ja,schön das du antwortest.Ich bin eben nicht so verklemmt wie du,das hatten wir eben schon.
@Sünde liegt beim Wasserverbrauch Ich bin kein Verschwender.Wasser wird abgestellt.
#100 Clemens H. † 21:58:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Phillip: Lügen Sie nicht! / Caritatem @ Caritatem: Nichts interessiert hier weniger als die Frage, wann,
wo und warum Sie sich selbst befriedigen. Stimmt ja gar nicht. Sie sollten nicht von sich auf andere schliessen.
Mich interessiert das!
#99 newbee 21:58:01 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@caritatem Im Moment schon!!! @Phillip „Nichts interessiert hier weniger als die Frage, wann, wo und warum
Sie sich selbst befriedigen.“ können Sie so auch nicht sagen.
#98 Kilian 21:57:43 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Ja, was ist, wenn doch der „Heiland“ was anderes sagt, als was die Kirche im Katechismus stehen hat. Wer
da nur falsch liegt…? Das erlebe ich immer wieder. Z.B: wollte mich eine Frau zwangs“bekehren“, weil
ich regelmäßig die Alte Messe besuche. Da hat ihr mal der „Heiland“ nach der Kommunion gesagt, sie soll
mich bekehren. Blöde nur, daß ich schon im Begriff war mich ins Bett zu legen, als sie nachts um 22.30
Uhr auftauchte. Und was ich nicht alles gespürt habe… folglich liebe ich „den Jesus“ nicht, seine Mutter
auch nicht und die Kriche schon ganz und gar nicht. Kann mir mal jemand sagen, warum den Charismatikern
immer schlecht wird, wenn sie die Alte Messe besuchen? Liegt das am Weihrauch?
#97 Phillip 21:54:28 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Caritatem Sie scheinen ein ausgeprägtes Mitteilungsbedürfnis zu haben. Allerdings muss ich Sie enttäuschen.
Nichts interessiert hier weniger als die Frage, wann, wo und warum Sie sich selbst befriedigen.
#93 für die Kirche 21:53:04 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@ragenvrede: dann haben Sie der Kirche gegenüber auch keine Verplichtung, von mir aus können Sie ruhig
nach Ihrer Art u. Weise leben. Ich bin römisch-katholisch, u. versuche redlich, eine gute Katholikin
zu sein.
wieso ohne Liebe? man liebt was man betrachtet. Beim realen Sex muss man ja auch erst in Erregung versetzt
werden durch das was man betrachtet, sonst schwillt der Schwellkörper nicht und man muss nachhelfen
Der Jesus war da ein bisschen gar streng. Ich glaube nicht, dass es vielen Ehemännern gelungen ist gänzlich
unerregt zu bleiben beim Anblick einer anderen schönen Frau als der eigenen.
#86 für die Kirche 21:46:45 | Donnerstag, 12. Februar 2009
ragenvrede: dann gehört es in eine andere Sündenkategorie, nämlich Sünden gegen die Nächstenliebe,
wenn man durch PC andere Menschen beschimpft. Muß auch gebeichtet werden.
#85 Kilian 21:45:40 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Nicht einmal die Charismatiker wissen mehr bescheid, was sie „glauben“ oder nicht. Hauptsache die Lehre
der Kirche widerspricht nicht dem, was der „Heiland“ zu manch einen sagt!
#84 ragenvrede 21:44:45 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Genau! Hab’s nachgelesen. Masturbieren heißt sich selbst mit der Hand schänden, und davon gibt’s hier
freilich viele die das mittels PC-Tastatur betreiben… Da weiß man was Sünde wirklich ist!
#83 Clemens H. † 21:44:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Gott ist ein Sadist. „Jeder, der eine Frau begehrlich anschaut, hat in seinem Herzen schon die Ehe gebrochen.“
Selbst wenn Mann verheiratet ist, ist das nunmal so, voin Natur aus, dass Mann einfach in jeder Frau eine
eventuelle Sexualpartnerin sieht. Gibt da ne lustige Untersuchung zu: Da wurde die Veränderung des Testosterongehalts
im Speichel von Männern gemessen. Kurz: Alleine, wenn Mann mit einer Frau spricht, und dabei ists ganz
egal, ob diese nun sein Typ ist oder er 20 und sie 80 Jahre alt ist, der Testosterongehalt steigt. Selbst
wenn der Mann überhaupt nicht an Sex mit der betreffenden Dame denkt. „Gott“ hat das so eingerichtet,
damit die Menschheit überlebe – und dann soll der Gedanke an Sex Sünde sein? Leute, die Wissenschaft
vernichtet euren Aberglaube. Langsam aber sicher.
#81 Großwildjäger 21:41:31 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@ caritatem: Stimmt! :)3 Daneben haben Wissenschaftler festgestellt, dass Menschen, die ab und zu masturbieren
(wenn kein partner da ist) , länger potent bleiben.
#80 newbee 21:41:19 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@ all „Hört auf,so einen Unsinn zu verbreiten.Selbstbefriedigung ist gesund und baut normalen Stress
ab.Ärztlich bewiesen.Das hat mit Sünde nichts zu tun,verdammt noch mal,ihr Spinner.“ Yes we can !!!!!!!
@für die Kirche sorry, was geht denn bei Ihnen ab ????
#77 caritatem 21:37:17 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Tickt ihr noch ganz richtig ? Hört auf,so einen Unsinn zu verbreiten.Selbstbefriedigung ist gesund und
baut normalen Stress ab.Ärztlich bewiesen.Das hat mit Sünde nichts zu tun,verdammt noch mal,ihr Spinner.
#75 für die Kirche 21:36:35 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@neewee: ich glaube ich habe in sein Wort reingeredet. Dann war er irgendwie ärgerlich. Kann passieren,
sind die doch auch Menschen. Ergänzung: auch wenn genau nach dem Beichtzettel, kann man beichten: ich
habe allein (mit anderen) gegen die Keuschheit gesündigt. Es gibt sehr feste Formeln, durch die die ganze
Angelegenheit sehr trocken geworden ist. Ein guter Priester wird das Beichtkind auch dazu ermahnen, kurz
u. bündig u. ohne Detail u. Umstände die Sünden nach Kategorien zu nennen.
#74 Clemens H. † 21:36:23 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Für die Kirche: Wie können Sie nur? Ich beichte so: ich habe gegen die Keuschheit gesündigt. Punkt,
fertig. Wie können Sie nur so grausam sein? der arme Priester! Erst heiss machen und dann nichts mehr
sagen, das ist pfui gemein! Und ernsthaft: Es ist lächerlich, Masturbation zu beichten, denn Sie wissen,
Sie werden es wieder tun, und wieder und wieder und wieder… das macht jeder, der Single ist, vor allem
in der Jugend. Und bereuen tuts auch keiner so richtig. Wäre das so, dann könnte mans ja gar nicht geniessen.
#73 Phillip 21:35:20 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Caritatem Manchmal habe ich den Eindruck, Sie haben das ein oder andere Franziskaner zuviel gehabt…
Ich habe schon oft darauf hingewiesen, daß niemand von uns ohne Sünde ist. Über mein Intimleben habe
ich mich jedoch noch nie geäussert.
#72 Galatea 21:35:16 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Sehr geehrte Herr oder Frau caritatem, der Zuschreiber Phillip ist a. verheiratet b. gläubig und c. nicht
im mindesten Ihnen Rechenschaft schuldig. Nehmen Sie doch einmal – was weitaus aufschlussreicher wäre,
als in den Betten von Mitkatholiken herumschnüffeln – zur Eingangsfrage Stellung. Das werden Sie aber
nicht können.
#71 deixter 21:34:05 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Selbstbefriedigung ist eine schwere Sünde Jede freiwillige sexuelle Erregung außerhalb der natürlichen
Ordnung der Ehe ist eine schwere Sünde, da man seinen Leib missbraucht. Also ist auch die Selbstbefriedigung
eine schwere Sünde. Sie ist Sexualität ohne Liebe und ohne ein geliebtes Gegenüber und somit nur perverser
Egoismus. Selbst das Ansehen von pornographischen Bildern mit gewollter sexueller Erregung ist bereits
eine schwere Sünde. So steht es in allen mir bekannten Büchern der katholischen Moraltheologie. Christus:
„Jeder, der eine Frau begehrlich anschaut, hat in seinem Herzen schon die Ehe gebrochen.“ Aber in der
Liebesreue und Beichte kann sich der Sünder wieder mit Gott versöhnen.
#70 MaBlack 21:32:56 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@ für die Kirche: Da hat mir jemand erzählt, dass es früher für Jugendliche sogenannte „Beichtzettel“
gab. Da stand dann drauf: Hast Du gegen die Keuschheit gesündigt? Wie oft? Allein oder mit mehreren?
#67 ragenvrede 21:30:57 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Ein wahrhaft zum Priestertum berufener Mann ist äusserlich durch kümmerlich ausgestattete pimäre Geschlechtsmerkmale
gekennzeichnet; da gibt’s nix dran zu rütteln. Verschonen wir die geweihten Gefäße von nun an mit unseren
Kommentaren!
#66 für die Kirche 21:30:26 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Großwildjäger: solche Hefte gibt es sogar heute noch. Ich habe so ein Heft. Aber wenn der Priester
nicht empfindet, daß nähere Forschung erforderlich ist, fragt er auch nicht nach. Ich habe nie bei einem
konservativen Priester erlebt, daß er nachfragt. Nur einmal bei dem Priester, der mich angeschnauzt hat,
aber der ist nicht konservativ, sondern grob u. ungebildet.
#63 Großwildjäger 21:27:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@ für die Kirche: Da hat mir jemand erzählt, dass es früher für Jugendliche sogenannte „Beichtzettel“
gab. Da stand dann drauf: Hast Du gegen die Keuschheit gesündigt? Wie oft? Allein oder mit mehreren?
#61 caritatem 21:26:03 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Sie masturbieren nicht,Phillip Nein,Sie doch nicht ! Sie sind ein scheinheiliger Heuchler!Sie führen
sich hier auf ,päpstlicher als der Papst.Sie sind doch nicht ganz frisch in Ihrem Erbsenhirn.
#58 Clemens H. † 21:21:30 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Kein Wunder bei schwulen Priestern Masturbation ist keine Todessünde, muß jedoch gebeichtet werden.
Ist ja auch ne Art von Sexualität – Dirty Talking nennt man das. Gibt sogar Web-Seiten, die nur Erotische
Geschichten enthalten. Wer drauf steht…
#56 DrMorbusCrohn 21:21:01 | Donnerstag, 12. Februar 2009
nein newbee – onanierer sind wertvoll onanierer sind gute priesteramtskandidaten. die werden später mal
auch eine frau begatten und den zölibat brechen. deshalb müssen diese gefördert werden
#55 ragenvrede 21:20:29 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Worum geht’s denn hier? Also, als gefühlte Reinkarnation einer der elftausend Jungfrauen der heiligen
Ursula ist mir der Begriff Masturbation fremd. Wir waren mit Segel und Ruder unterwegs und kannten nicht
mal Turbinen. Aber vieleicht kann mir ja jemand Nachhilfeuntericht zur Begriffsklärung geben?
#54 Galatea 21:19:32 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Sehr geehrter Herr, dessen Namen ich schon aufgrund seiner Länge unhöflich finde, Ist das so was wie
Altenpflege? Hat die Ordografie das überhaupt nötig? Das hat jede kulturelle Leistung. Besonders die
Ordographie. Jeder Inhalt ist abhängig von seiner Form.
#52 für die Kirche 21:17:46 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Schalom: ergänzung: ob nur Todsünden gebeichtet werden müssen. Todessünden sind: Mord, Ehebruch,
Glaubensabfall. Masturbation ist keine Todessünde, muß jedoch gebeichtet werden. Denn in dem Beichtspiegel
bzw. Anleitung zur Gewissensprüfung in der aktualen Ausgabe „GOtteslob“ steht, daß man diese beichten
soll. Wie Sie zu ihrer Interpretation gekommen sind, weiß ich nicht. Ihre Interpretation ist weder vorkonsiliar,
noch II.Vat. Ich stehe zu der unverfälschten Lehre der Heiligen Mutter Kirche.
#50 Clemens H. † 21:13:35 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Phillip: Todsünde Wixen Ob nun Todsünde oder nur Sünde ist ja auch scheissegal – jedenfalls soll „sich
einen runterholen“ schlimm sein – und so hatten Generationen von Knaben permanent ein schlechtes Gewissen,
was von der Kirche auch genau so gewollt ist. Jungen holen sich einen runter – oft. Das ist so und konnte
selbst im 19. Jhd nicht verhindert werden, als man, weil wixen ja sooo schlimm ist, sogar seltsame Anti-Rubbel-Anzüge
für Jungs erdachte und Frauen operierte (also Frauenbeschneidung, kennen wir heute nur noch aus „barbarischen“
Ländern).
#48 für die Kirche 21:07:25 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Schalom: muß man wegen Mißbräuche das Gute aufgeben? Die Priester sind auch Menschen, und sie können
auch falsch handeln. Mich hat einer angeschnauzt, aber ich habe nicht deswegen das Beichten aufgegeben,
sondern bin halt zu einem anderen gegangen. Ich beichte über die Masturbation. Für mich ist sie eine
Sünde. Nehmen Sie mir deshalb nicht böse, oder denken Sie nicht, ich habe eine Neurose. Ich war vor
meiner Taufe sehr freizügig. Es ist übrigens bei den Evangelischen auch so (vielleicht nicht in Deutschland),
aber gerade dort, wo die Mission große Erfolge erringt, dort finden sowohl Katholiken als auch Protestanten,
daß diese Handlung nicht besonders lobenswert ist. Man lernt dabei die Selbstbeherrschung. Aber wenn
die Kinder an der Schule dazu ermuntert werden, haben sie eben ein Problem damit, weshalb die Kirche dies
ablehnt.
#47 Phillip 21:02:02 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Schalom Kommen Sie zufälligerweise aus Rommersheim? Ersatunlich ist nämlich, daß Sie hier fast nur
Ihre Parolen posten, ohne auf Widerspruch einzugehen. Da beißt die Maus keinen Faden ab… Waren Sie
eigentlich damals im Beichtstuhl dabei? Wenn Sie hier ein angeblich offizielles Schreiben erwähnen, würde
ich Sie um eine Quellenangabe bitten! Die Katholische Kirche bezeichnet Masturbation nichts als Todsünde!
Wer wie Sie versucht, den Anschein zu erwecken, daß dem doch so sei, handelt in verleumderischer Absicht!
#46 Schalom 20:55:19 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Für die Kirche … Ich halte ein gutes Beichtgespräch und eine aufrichtige Beichte für sehr wertvoll
Wir wissen aber auch, dass nur die Todsünden gebeichtet werden müssen. „Aber sagen Sie das den Gläubigen
nicht, sonst bleiben die uns aus“, riet ein erfahrener Prälat in der Seelsorger-konferenz. Die meisten
Gläubigen bleiben eh aus. Die Beichte hat leider an gutem Ruf verloren, denn leider haben viele Beichtväter
gesündigt. Beispiel: Ledige Mutter, weint sich im Beichtstuhl aus weil sie der Vater ihres Kinder hat
sitzen lassen Beichtvater: „Das geschieht Ihnen recht, Sie Sau“. Die Frau hat erst wieder mit 72 vor dem
Sterben gebeichtet und fand einen barmherzigen Priester. Frage: Masturbation – Todsünde?? Etwa vor 35
Jahren kam aus Rom ein Pastorales Schreiben, unterzeichnet von zwei ehrwürdigen greisen Kardinälen:
Die Seelsorger sollten die Jugend darauf aufmerksam machen, das Masturbation eine Todsünde sei. –-- Der
Kaplan hat uns das vorgelesen und dann in den geheimen Ort des Pfarrhauses gehängt.- Der Pfarrer hats
leis entfernt. Tatsache: 95-98 % der Männer kennen an sich die Masturbation.- Bei den Frauen ist die
Zahl niedriger. Es gibt auch wesentlich mehr Nonnen als Mönche. Kirche muss, wie wir alle lernen. Worin
besteht dann die Reinheit? Selig, die ein reines Herz haben, sie werden Gott schauen.“ PS: Die Materie
(Körper) und Geist-Seele sind von Gott geschaffen und gut.
@Galatea Orthographiepflege Ist das so was wie Altenpflege? Hat die Ordografie das überhaupt nötig?
Da muss man sich um die Logik ja keine Sorgen mehr machen So pauschal kann man das nicht sagen! In vielen
Berufen ist das sogar hilfreich. Vielleicht ist er ja Bänker oder Jurist!
#44 Galatea 20:30:29 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Ihrseidnichtkatholisch, …naja mein logisches denken hat für ein studium und nen
guten job gereicht … Da muss man sich um die Logik ja keine Sorgen mehr machen, wenn sie zu einem Studium
und einem guten Job verhilft. Abgesehen von Orthographiepflege. Nicht Rechtschreibung, sondern Freude
an der richtigen Schreibweise. – vom Inhalt ganz abgesehen.
–-- nicht katholisch also im logischen Denken hast du Defizite, aber das mache ich dir nicht zum Vorwurf,
denn dir fehlt ja die Gnade der „Alten Messe“! Wo habe ich gesagt das ich Rosenkränze bete und woher
weißt du das Piusanhänger prozentual nicht zusätzlich mehr für hungernde Kinder beten als Amtskirchengänger?
@sozial dann bete weiter… aber wenn du das wirklcih glaubst vielelicht wären, die rosenkränze besser
für andere anliegen (verhungernde kinder, …) eingesetzt…
–-- nicht katholisch als der Aufruf Rosekränze zu beten für das Motu Propo habe ich nur müde gelächelt.
Aber dann kam die Freigabe der „Alten Messe“ Als der Rosenkranaufruf zur wegnahme der Exkommunikation
der 4 Bischöfe gestartet wurde, habe ich nicht mehr ganz so Müde gelächelt. Die Aufhebung der Exkommunikation
kam auch. Und beides kam bestimmt nicht wegen meines mehr oder weniger müden und leicht ungläubigen
Lächelns! o^/
jaaaaaaaaaaaaaa 1,67892 Mio. Rosenkränze haben ja auch dazu geführt, dass die exkommunikation aufgehoben
worden ist… vielleicht schaft ihr es mit weiteren 2,75673 Mio. Rosenkränzen das die Suspension auf
gehoben wird… o^/ o^/
#36 atheisti † 18:26:46 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Nun ja Jeder hat wohl seine Art, mit Versagen und Schuld umzugehen. Die denkbar schlechteste scheint mir,
sie durch „Beichte“ los zu werden. Sicher, darüber sprechen mag in vielen Fällen hilfreich sein, doch
„verarbeitet“ werden die Versagen dadurch nicht. Ein gutes klärendes Gespräch bei einem Glas Wein…
vermag mehr, als tausend Pfäffchen mit langen Ohren und der „Ich sprech dich los…“-Anmaßung.
#35 für die Kirche 17:26:18 | Donnerstag, 12. Februar 2009
schalom: was hoffen Sie dagegen? Daß kein Jugendlicher mehr zur Beichte geht? (ich betrachte als junger
Mensch die Beichte als eine Wohltat). Daß die 1900 Jahre alte Tradition in 50 Jahren völlig verschwindet?
Daß es später nur Priesterinnen gibt, denn die Zahl der Seminaristen ist ja drastisch gesunken. Daß
man keinen Rosenkranz sondern liturgische Tänze vorführt?
#34 Schalom 17:19:46 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Hoffentlich erleben es „Die Kirchenhasser“ noch, wie die Volksscharen zu den Beichtstühlen strömen,
die Jugendlichen massenhaft freiwillig in der lateinischen Messe die Zelebranten erfreuen und der Staat
von wahren, reinen und perfekten, priesterhörigen Männern ( keine Frauen mehr) regiert wird. Mit Hilfe
des heiligen Rosenkranzes wird es gelingen, ganz Europa in die guten alten Zeiten des Katholizismus zurückzuführen.
Ja, dann ist die Welt wieder in Ordnung. Gott stärk die Red. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Danke Hw. P. Schmidberger! und bis auf ein baldiges Wiedersehen. Gott mögen Sie und Ihr Werk zur Verteidigung
der unverkürzten Glaubenslehre überaus mit Wohlgefallen und Wohlwollen segnen! Deo Gratias!
#32 atheisti † 15:58:59 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Mein Gott, Carl! Jetzt hängt alles an Dir! Wenn nun die Tradition und der wahre Glaube der ewigen katholischen
Kirche (blablabla usw.) auch von den Pius-Häretiken verraten wurde, dann bist Du jetzt der „Fels“! Carl,
bleib standhaft!
Die Piusbruderschaft ist verloren Zitat Erzbischof Marcel Lefebvre: „Wenn man mit Satan, dem Bösen und
dem Irrtum einen Dialog führt, ist man verloren.“ (Predigt am 9. Dezember 1984 in Martigny) Die deutsche
Bischofskonferenz ist nicht Satan, aber sie ist mindestens der Irrtum. Die Piusbruderschaft hat mit ihrem
Gründer, Erzbischof Marcel Lefebvre, gebrochen. Vergleiche Brief von Pater Abrahamowicz www.kreuz.net/bookentry.3880.html
vom 7. Juli 2007 an den Generaloberen. Daher wird die Piusbruderschaft zerbrechen. Die Zerfallserscheinungen
sind immer deutlicher sichtbar. Bis zum Herbst dürfte die Substanz erreicht sein. (Auch die V2-Sekte
wird drankommen, natürlich. Alle bekommen ihren gerechten Lohn.) Kontext Erzbischof: „Folgen wir der
allerseligsten Jungfrau Maria. Zertreten wir das Haupt Satans. Lassen wir uns nicht in einen Dialog mit
ihm ein. Was hat Eva zugrunde gerichtet? Es war der Dialog mit Satan. Satan hat sie ins Verderben gestürzt.
Wenn man mit Satan, dem Bösen und dem Irrtum einen Dialog führt, ist man verloren. Das erleben wir heute.
Man muß gegen den Irrtum kämpfen. Man muß die Wahrheit verkünden. Man muß gegen das Laster ankämpfen
und die Tugend üben. Nach dem Vorbild der allerseligsten Jungfrau Maria muß das Haupt Satans zertreten
werden. Heute übt die Welt den Dialog.“
#29 wassers 14:59:33 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Teilkirche! Hw. Schmidtberger sollte wissen, dass er mit einer Teilkirche -hier der bundesrepublikanischen,
nicht deutschen – keinerlei verbindliche Gespräche führen kann, sondern nur mit Vertretern der Gesamtkirche,
für deren Autorisierung der Papst zuständig ist. Ziel der Gespräche muss es sein, zu einer – wie von
S. E. dem verstorbenen Erzbischof Lefébvre gefordert – einvernehmlichen Interpretation der Konzilstexte
zu gelangen. Alles weitere entspricht genau dem, was immer abgelehnt wurde, dem Dialog, der kein klares
Ziel verfolgt und somit wäre die Anerkennung des Vaticanum II, das den permanenten Dialog und die permanente
Veränderung des Glaubens befördert, akzeptiert und die Bruderschaft hätte 50 Jahre umsonst gekämpft,
denn diesen perfiden Dialog hätte man immer haben können! Mein persönliches Fazit: Der Distriktobere
für Deutschland versagt ebenso wie der Generalobere, der dieser Situation auch nicht gewachsen ist, sondern
hilflos zur Freude der konziliaren Sekte agiert!