Piusbruderschaft
„Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen, und Sie werden sehen“
Der Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. im Interview: „Daß die Juden sich auf Christi Namen taufen lassen müssen, falls sie das Heil erlangen wollen, das sagt schon der erste Papst, nämlich der Heilige Petrus, der selber ein Jude ist.“
Die Gläubigen der Piusbruderschaft - zahlreiche kinderreiche Familien - auf Wallfahrt nach Fulda.
Die Gläubigen der Piusbruderschaft – zahlreiche kinderreiche Familien – auf Wallfahrt nach Fulda.
(kreuz.net) „Die Veröffentlichung der Aussagen von Bischof Richard Williamson und die Rücknahme des Exkommunikationsdekrets gegen die vier Bischöfe der Bruderschaft fallen zwar zeitlich zusammen, sind aber sachlich streng zu trennen.“

Das erklärte der Distriktobere der Piusbruderschaft in Deutschland, Pater Franz Schmidberger, vor der konservativen Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.

Das Interview mit Mons. Williamson sei Anfang November 2008 aufgenommen und genau am Tag der Ausstellung der Dekrete zur Aufhebung der Exkommunikation ausgestrahlt worden: „Zufall?“

Rom habe diese Äußerungen folglich im Augenblick der Unterschrift nicht gekannt.

Der Papst braucht Verbündete

Mit der Aufhebung der Exkommunikationen habe der Papst – nach dem Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ – eine weitere Wunde heilen wollen:

„Wenn diese tridentinische oder auch gregorianische, sogenannte »alte« Messe nie verboten war, warum sollten dann jene weiter unter Strafe stehen, die sie feiern?“

Der Papst brauche Verbündete mit Glaubenskraft, die ihm bei der Rechristianisierung Europas helfen.

Die Aufhebung der Exkommunikationen bedeute für die Piusbruderschaft, „eine große Ermutigung, den eingeschlagenen Weg weiter zu beschreiten.“

Zwar seien noch viele Fragen zu klären. Aber „wir können jetzt ganz anders in die Kirche hineinwirken und vielen Seelen die Quellen der Gnade neu erschließen.“

Die Piusbruderschaft steht für Erneuerung

Pater Schmidberger erklärt, daß seine Bruderschaft für die Erneuerung der Kirche, Neuevangelisierung, Aufbruch, Aufbau einer Christenheit im kleinen steht:

„Wir sind weder reaktionär noch fundamentalistisch, sondern katholisch, römisch-katholisch“.

Die Bruderschaft stehe für Liebe zur Familie, zum Vaterland, für ein Leben aus der Fülle des Glaubens mit all seinen Konsequenzen in allen Lebensbereichen: „Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen, und Sie werden sehen.“

Diffamierung zielt ins Leere

Die ‘Junge Freiheit’ konfrontiert Pater Schmidberger auch mit einer Diffamierung des deutschen Kirchenhaß-Magazins ‘Spiegel’, das der Piusbruderschaft jüngst „Antisemitismus“ unterstellt hat.

„Zunächst einmal steckt in diesem Wort »von Sem, dem Sohn Noahs, abstammend«, das sich sowohl auf Juden wie auch Araber bezieht“ – antwortet Pater Schmidberger: „Aber es wird heute praktisch immer in bezug auf die Juden gebraucht.“

Doch der Angriff gehe ins Leere: „Wie kann ein aufrechter Katholik Antisemit sein, wenn sein eigener Religionsstifter seiner menschlichen Natur nach Jude ist, wenn dessen Mutter Jüdin ist, wenn alle seine Apostel Juden sind?“

Der Distriktobere ist auch theologisch exakt: „Die Patriarchen und Propheten sind tatsächlich unsere älteren Brüder im Glauben.“

Ohne Glaube an Christus geht nichts

Die Bruderschaft bedauere „zutiefst die Verfolgung der Juden durch Hitlers Schergen“.

Der Heilige Paulus sage im 11. Kapitel des Römerbriefes, daß am Ende ganz Israel gerettet werde: „Eines Tages wird also der jetzige Schleier der Unkenntnis hinweggenommen werden“.

Die Juden würden sich einst „zu demjenigen bekehren, der allein der Weg, die Wahrheit und das Leben ist und ohne den niemand zum Vater kommt“.

Die Schuld ihrer Väter an der Tötung Christi würden nur jene Juden tragen, die dieser zustimmten: „Ob es solche Juden heute gibt, weiß ich nicht .“

Doch in der Heilsfrage ist Pater Schmidberger eindeutig: „Daß aber die Juden den fleischgewordenen Gott als Messias annehmen und sich auf seinen Namen taufen lassen müssen, falls sie das Heil erlangen wollen, das spricht schon der erste Papst aus, nämlich der heilige Petrus, der selbst ein Jude ist.“

Inakzeptabler Bischof

Die Reaktion des neokonservativen Bischofs von Regensburg, dem Lefebvre-Bischof Richard Williamson Hausverbot zu erteilen, ist für Pater Schmidberger „inakzeptabel“.

Er sieht diesen Entscheid als „Kniefall“ vor der öffentlichen Meinung und den Massenmedien: „Schade, sehr schade, daß ein katholischer Bischof keine besseren Worte für seinen Mitbruder findet.“

Mit den Aussagen von Mons. Williamson seien „religiöse Gefühle“ verletzt worden – „weil die Religion das Tiefste im Menschen ist, dürfen uns die vielen unsachlichen, zum Teil haßerfüllten Reaktionen nicht wundern.“

Verkennung des Übernatürlichen

Der Heilige Vater könne Bischof Williamson zu einer Entschuldigung auffordern oder ihm Schweigen über politische und historische Ereignisse auferlegen:

„Ich sehe aber nicht, wie er ihn zum Beispiel aus der Kirche ausschließen könnte.“

Die Forderung eines Ausschlusses komme von einer Seite, die den übernatürlichen Charakter der Kirche als der Gemeinschaft der an die göttliche Offenbarung Festhaltenden vollkommen verkennt.

Auf den Einwurf, daß die Bruderschaft noch immer mit Rom Streit habe, erklärt Pater Schmidberger:

„Jetzt werden wir über all diese Probleme, über die Wurzeln der heutigen Krise sprechen und gemeinsam an die Arbeit für den Frieden Christi im Reiche Christi gehen müssen.“
      
77 Lesermeinungen
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#77   r.ruhrgebietler   02:25:52 | Sonntag, 15. Februar 2009
@protestant – mal wieder nicchts verstanden
ihrem letzten Beitrag ist zu entnehmen, daß sie einfach ungebildet blubbern. Wie kommen Sie darauf, daß die Predigt auf Latein gehalten wird? Und weil sie ihre Antiahnung schon so prostituieren: FSSPX wird die Kirche Jesus Christi in unverkürzter Lehre bis zum Weltenende retten – das ist ganz Sicher. So sicher, wie es eine Himmel gibt, die liebenden Gottesemutter und Jungfrau Maria, den Nährvater Jesu, den hlg Joseph, die Engel und Heiligen zur Ehre der Altäre!
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#76   Protestant   21:15:11 | Samstag, 14. Februar 2009
Mein lieber Schalom…
…lieber deutsch und verstanändlich übers Rotkäppchen,als übers Evangelium in Latein,was keine Sau versteht!
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#75   Schalom   21:12:31 | Samstag, 14. Februar 2009
Bruder Johannes * Da hast Du recht,
mit den sieben Gescheiten und Neunmalklugen.
Gute Nachtgeschichte als Belohnung:
In einer Dorfkirche predigte ein alter Esel
neunmalklug
vor sieben gescheiten Hennen und Gänsen.
Evangelium oder Rotkäppchen –
einerlei
:-) :-] :-D :-( o^/ :-[ :'( :'(
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#74   Carl   20:51:47 | Samstag, 14. Februar 2009
Niedergang der Piusbruderschaft
@ Josef_G: „Das heißt, er [=P.Schmidberger] übernimmt das Vokabular der Hetzmedien der Welt, unterstellt Bischof Williamson Verharmlosung, Leugnung, Billigung, etc.
Somit begeht er selbst, den Kniefall vor der öffentlichen Meinung.“
Richtig.
In der letzten Zeit war es sehr klar zu beobachten: Es fand eine schnelle und gründliche Abkehr vom Weg des Erzbischof Marcel Lefebvres durch seine Nachfolger statt, präsentiert durch P. Schmidberger und B. Fellay und in etwas weniger „medialer“ Weise durch P. Pfluger.
Die Abkehr betrifft Kernfelder wie das Verhältnis zum apostatischen Rom, zum materiell häretischen Papst, zu den apostatischen Bischofskonferenzen, aber auch zum Fernsehen, zur Presse, zum „Säkulardogma“ des Anti-Golgotha namens „Holocaust“, usw.
Diese Abkehr wird zur Zerstörung des Werkes Erzbischof Lefebvres führen. Es scheint darauf nicht mehr anzukommen, da die Bruderschaft ihren Zweck erfüllt haben durfte.
Gott ist alles möglich.
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#73   Bruder Johannes   19:28:50 | Samstag, 14. Februar 2009
@Schalom: Sind sieben Gescheite …
O:) nicht geistvoller als tausende von Neunmalklugen… :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-[
:&) :-) :-] :-D :)3 :(3 :(3 :(3
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#72   Schalom   19:21:43 | Samstag, 14. Februar 2009
caritatem * soweit ich Bergschamanen kenne, würden die keinen Verwirrten aufnehmen.
Die sind normal und wissen etwas mehr als hier so mancher eitle Tropf.
Nun kommen gleich wieder die Klischees aus den Köpfen gerasselt … von den Auserwählten und Siebengescheiten. :(3
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#71   Sefirot   19:11:37 | Samstag, 14. Februar 2009
Und mit dem Regens
geht jetzt nix mehr…?
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#70   caritatem   13:38:58 | Samstag, 14. Februar 2009
Homo-Elijahu ist Bergschamane,
nachdem er aus dem Priesterseminar geflogen ist,weil er sich der homosexuellen Handlung strafbar gemacht hat.
Beide mußten gehen,der Regens auch.
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#69   Gotthard   13:28:12 | Samstag, 14. Februar 2009
@r.ruhrgebietler
Es wurde von der Priesterbruderschaft aber in keiner Weise verlangt, ihre Aktivitäten einzustellen oder Weihespendungen zu unterlassen.
Text-Verständnis ist nicht immer einfach!
Wenn der Vatikan feststellt: „die vier Bischöfe können nicht erlaubt ein Amt in der Kirche ausüben“ … was bedeutet das?
Die Spendung von Sakramenten ist die „Ausübung eines Amtes in der Kirche“ – und dieses ist ihnen verboten…
Noch Fragen aus dem Pott?
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#68   r.ruhrgebietler   13:19:42 | Samstag, 14. Februar 2009
@Gotthard (aka gottlos)
Sie sind schlecht informiert! Die PIUS-Päpste waren durch die Bank weg alle heiligmäßig! Schon vergessen? Suchmaschinen helfen weiter.
Wenn sie Probleme mit der zeitlichen Abfolge der Ereigniss haben, brauchen Sie damit nicht auch onoch zu prahlen. Das ist geistig völlig arm! Sogar unabhängig jedweder Glaubensauffassung.
Der Vatikan hat anlässlich der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets festgestellt, dass weitere Gespräche folgen müssen, wie die Priesterbruderschaft dies seit langem wünscht. Es wurde von der Priesterbruderschaft aber in keiner Weise verlangt, ihre Aktivitäten einzustellen oder Weihespendungen zu unterlassen.
Ansonsten schließe ich Galatea wieder einmal an – gesegnetes Wochenende!
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#67   Galatea   12:56:03 | Samstag, 14. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Gotthard,
das ist man von Ihnen doch weit eher gewohnt:
verkauft die Leute für doof
Sie werden schon wissen, weswegen.
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#66   Gotthard   12:51:02 | Samstag, 14. Februar 2009
Pius verkauft die Leute für doof
In einigen Pressemitteilungen wurde festgestellt, dass in der Piusbruderschaft weiter Diakonats- und Priesterweihen gespendet würden und dabei der Eindruck erweckt worden sei, als hätte man diese Weihen als bewussten Affront gegen Rom angesetzt. Das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen stellt dazu fest, dass der Termin für diese Weihen schon vor der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets feststand. Die Weihen gehören zum normalen Leben des Seminars.
Der Vatikan hat anlässlich der Rücknahme des Exkommunikationsdekrets festgestellt, dass weitere Gespräche folgen müssen, wie die Priesterbruderschaft dies seit langem wünscht. Es wurde von der Priesterbruderschaft aber in keiner Weise verlangt, ihre Aktivitäten einzustellen oder Weihespendungen zu unterlassen.
Im Gegensatz dazu hat der Vatikan festgestellt: Die Aufhebung der Exkommunikation hat … nicht die rechtliche Situation der Bruderschaft St. Pius X. geändert, die derzeit keinerlei kanonische Anerkennung in der kath. Kirche genießt. Auch die vier Bischöfe besitzen keine kanonische Funktion in der Kirche und können nicht erlaubt ein Amt in der Kirche ausüben…
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#65   Der Seher   11:13:50 | Samstag, 14. Februar 2009
Die Zeit wird kommen (5)
…daß der Papst (wer immer dann das Amt innehat) nicht vor jüdischen Funktionären und evangelischen Politikerinnen kniet, sondern vor dem Geist der Wahrheit bei der Ankunft des Herrn der Heerscharen. Ein Zeichen des Schreckens wird die ganze Menschheit erschüttern.
„Die Welt liegt in Wehen, und ihre Erregung wächst von Tag zu Tag. Ihr Antlitz ist auf Eigensinn und Unglauben gerichtet. Ihr Zustand wird so werden, dass es nicht angemessen und schicklich wäre, ihn jetzt zu enthüllen. Lange wird ihre Verderbtheit währen. Und wenn die festgesetzte Stunde kommt, wird plötzlich erscheinen, was der Menschheit Glieder zittern macht. Dann und erst dann wird das göttliche Banner entfaltet, und die Nachtigall des Paradieses wird ihr Lied singen.“
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#64   r.ruhrgebietler   08:07:21 | Samstag, 14. Februar 2009
sogar einen Schritt weiter
Wäre Mons. Williamson KEIN Katholik, so bedürfe er nach der Lehre Jesu Christi die Hilfe Gottes zu seiner Seelenrettung. Die wiederum findet er nur in der rkK (so die Päpste!). U.z. zuerst im Beichtsakrament, welches in der Kirche (hier dem Gebäude) gespendet wird. Denkt also +Gerhardludwigmüller er wäre mehr als Jesus Christus, mehr als Gott? Fragen also über Fragen…
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#63   pamino   01:00:29 | Samstag, 14. Februar 2009
Inakzeptabler Bischof
Die Reaktion des neokonservativen Bischofs von Regensburg, dem Lefebvre-Bischof Richard Williamson Hausverbot zu erteilen, ist für Pater Schmidberger „inakzeptabel“.
1. Nicht einmal ein Bischof darf einem Katholik den Zugang zu einer katholischen Kirche verwehren. Denkt also +Gerhardludwigmüller etwa, daß Bischof Williamson kein Katholik ist?
2. dinoscopus.blogspot.com/ ist wieder da und man kann dort Interessantes lesen, z. B. mehrere gut geschriebene Artikel, kurz vor dem Pogrom veröffentlicht, in denen der Bischof den gescheiterten US-amerikanischen Kapitalismus abserviert.
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#62   Der Großinquisitor   20:46:43 | Freitag, 13. Februar 2009
Früchte des Dialoges?
„Ich sehe aber nicht, wie er ihn zum Beispiel aus der Kirche ausschließen könnte.“
Sind das die Früchte des Dialoges? Haben die kirchlichen Würdenträger den Geist der Barmherzigkeit und des Verzeihens inzwischen eingetauscht gegen Unbarmherzigkeit und Hartherzigkeit? Nachdem diejenigen, die die Hölle sonst für leer halten und den Begriff der Todsünde nicht mehr kannten, den Begriff der Todsünde wiederentdeckt haben, zumindest für Bischof Williamson, müsste das Evangelium des verlorenen Sohnes umgeschrieben werden: Der Vater schlägt dem verlorenen Sohn die Türe vor der Nase zu und schließt ihn aus der Familie aus. Nein der Vater ging dem Sohn entgegen, obwohl er nichts über ihn wusste, als er ihn in der Ferne wiedererkannte. Wenn die Kirchenvertreter, die nun den Ausschluß oder die erneute Exkommunikation – kirchenrechtlich nicht zu begründen – fordern, den Geist des Christentums in Jahren des Dialogs gegen etwas anderes eingetauscht haben, dann sollten Sie doch so aufrichtig und ehrlich sein und die Kirche selbst verlassen – oder sich zum Geist ihres göttlichen Meisters bekehren, der ein barmherziges Herz hatte. Nirgendwo der Aufruf zum Gebet für Bischof Williamson, statt dessen Rufe nach Exkommunikation und Ausschluß. Herr, Du hast Deine Kirchenvertreter nicht verlassen, aber sie scheinen Dich verlassen zu haben und ihre Herzen sind verhärtet.
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#61   athanasius1957   20:13:18 | Freitag, 13. Februar 2009
suspendierung hin und her
wenn die „piushansln“ alle suspendiert aber gültig geweiht sind, und damit ohne amt bzw. wenn sie es ausüben sich ein amt anmaßen, wie steht es dann eigentlich mit den amtsanmaßenden gültig aber in der gleichen diktion ebenfalls suspendierten priestern der patriotischen kirche chinas?
die meisten bischöfe dort sind zwischenzeitlich rehabilitiert nachdem sie nach ihrer unerlaubten weihe um rekonziliation gebeten haben. sind die auch latae sententiae exkommuniziert gewesen?
wie geht das, daß deutsche, amerikanische oder weis sonst wo her röm.kath theologieprofessoren in den patriotischen seminaren chinas mehr oder weniger offiziell lehren?
klärt mich bitte auf
sehen wir nur den splitter im auge des bruders aber nicht den balken im eigenen
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#60   Josef_G   19:10:32 | Freitag, 13. Februar 2009
P. Schmidberger heute:
„Er sieht den Entscheid des neokonservativen Bischofs von Regensburg als „Kniefall“ vor der öffentlichen Meinung und den Massenmedien: „Schade, sehr schade, daß ein katholischer Bischof keine besseren Worte für seinen Mitbruder findet.“
P. Schmidberger am 28.01.09:
„Die Verharmlosung der Judenmorde des NS-Regimes und dessen Greueltaten sind für uns inakzeptabel.“
Das heißt, er übernimmt das Vokabular der Hetzmedien der Welt, unterstellt Bischof Williamson Verharmlosung, Leugnung, Billigung, etc.
Somit begeht er selbst, den Kniefall vor der öffentlichen Meinung.
Erörterung der Problematik hier in der Leserzeitung in meinem
„Offenen Brief an Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI, den Generaloberen der FSSPX, und andere Würdenträger der Katholischen Kirche“ www.kreuz.net/bookentry.3844.html
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#59   caritatem   18:13:21 | Freitag, 13. Februar 2009
Lieber defendor
Ich bin wieder da.Hatte gerade Ministrantengruppe.Wie war Ihre Frage?
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#58   Sefirot   17:47:11 | Freitag, 13. Februar 2009
Ministranten-Wettbewerb
auf dem Laufsteg. Daran würde ich liebend gern teilnehmen… waowww
Sowas könnte doch die Piussekte zur Hebung Ihrer Attraktivität einführen.
Mit ein chicen männlichen Jury…
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#57   Elijahu †   17:46:29 | Freitag, 13. Februar 2009
Unser Homo-Maddin: kein Hirn im Kopf und so lästig wie eine Schmeissfliege
Och hab ich dich verwirrt „Maddin“? Das ist ja nun auch wirklich keine grosse Leistung bei jemanden wie dir, der sich in Schwulenclubs seinen Verstand aus der Birne gebumst hat.
Hier noch mal Homo-Maddin wie er leibt und lebt:
www.ran.de/…dy_show/maddininlove/
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#56   MartinBieger   17:40:55 | Freitag, 13. Februar 2009
Eli darauf habe ich gewartet
War das jetzt ein Geständnis von dir das du nicht ganz richtig in der Birne bist.
Dann ist ja noch Hoffnung für dich.
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#55   Elijahu †   17:38:03 | Freitag, 13. Februar 2009
Besser aus der Irrenanstalt entsprungen
als einen Schwanz im Arsch und kein Gehirn im Kopf zu haben.
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#54   MartinBieger   17:33:10 | Freitag, 13. Februar 2009
Besser vom Teufel
als der Irrenanstalt entsprungen.
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#53   Elijahu †   17:30:59 | Freitag, 13. Februar 2009
Das zweite Vatikanum mit seinen doppelzüngigen Texten stammt vom Teufel
Evangelium nach Markus 16,15:
„Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“
Für eine Rettung aus dem Gericht ist die Annahme der Taufe eine unabdingbare Bedingung.
Daher wird kein Jude gerettet wenn er sich nicht taufen lässt.
Verdammt hingegen wird jeder der keinen Glauben hat (also die absolute Mehrzahl aller Menschen, auch unzählige Bischöfe, Priester und Päpste). Ob getauft oder nicht spielt dabei keine Rolle.
ES GIBT KEINEN „SONDERWEG“ ZUM HEIL, DIE ANNAHME DER TAUFE IST DIE UNABDINGBARE BEDINGUNG UM DAS HEIL GOTTES ZU ERLANGEN; WER ETWAS ANDERES BEHAUPTET, WIE DIE TEXTE DES ZWEITEN VATIKANUMS DAS TUN, IST VOM TEUFEL!
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#52   MartinBieger   17:28:22 | Freitag, 13. Februar 2009
Deutschland such den Super Meßdiener
oder ähnliches ;-)
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#51   Sefirot   17:27:01 | Freitag, 13. Februar 2009
Mensch, Caritatem
hattest Du schon ein Casting bei Schmidberger, bei den guten Aussichten Ministrant zu werden. Du machst mich neugierig…
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#50   MartinBieger   17:24:51 | Freitag, 13. Februar 2009
caritatem merkste was
Da versucht dich einer zu bekehren.
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#49   defendor   17:22:43 | Freitag, 13. Februar 2009
@caritatem…
Also Sie sind sich bewusst, dass auch Ihr von GOTT geschenktes gutes Aussehen…
dennoch zu STAUB werden wird ?!
Gut !
Warum schweigen Sie zum zweiten Teil meiner Ausführungen…des „katholischen Jung“ ? :-)
Warum machen Sie unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS nicht diese für IHN unermessliche Freude und kehren in Seine BARMHERZIGEN ARME zurück…
indem Sie sich von der Sklaverei der Sünde …
LOSSAGEN ?!
Warum wollen Sie dies nicht tun…
ER wird Ihnen die nötige Kraft dazu geben, wenn Sie es wirklich wollen…die UMKEHR !
Was meinen Sie, wie sehr Ihr gutes Aussehen erst leuchten wird, wenn es von der Schlacke der die Seele hässlich machenden Sünde befreien werden ?
Ja, dann werden Sie gar zu einem
„Leuchtturm der Wahrheit“…so sind Sie leider lediglich ein ( noch ) flackerndes Streichholz !
:-)
Also caritatem…unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat Ihnen nicht Ihr Aussehen geschenkt, um IHN damit zu verhöhnen…sondern
um IHN damit zu loben, IHM dafür zu danken, IHN damit anzubeten…und IHM damit Sühnopfer zu leisten !
durch die REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE !
www.gloriapolo.net/
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#48   Vegetarier   17:17:49 | Freitag, 13. Februar 2009
Die dritte Kraft
Es darf nicht vergessen werden, dass es neben kulturrelativistischen Gutmenschen und religiösen Fundamentalisten auch noch eine dritte Partei gibt: Die säkularen Humanisten, die radikale Religionskritik dafür sorgen, dass die zu flackern begonnene Fackel der Aufklärung nicht erlischt. Menschenrechte dürfen niemals aufgrund von religiösen Machtansprüchen verletzt oder aufgehoben werden.
Den Ausweg aus der Sinnkrise bietet ein philosophisch und wissenschaftlich fundiertes Welt- und Menschenbild, dass eine evolutionäre Ethik nahelegt. Aufklärung und Religionskritik bieten den einzigen vielversprechenden Weg, den Islam zu liberalisieren und die gläubige Bevölkerung in unsere pluralistische Kultur zu integrieren.
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#47   caritatem   17:13:21 | Freitag, 13. Februar 2009
Defendor
Für mein Aussehen kann ich nichts.
Aber,danke Gott.(ehrlich gemeint)
P.Schmidtberger würde mich aber gerne als Messdiener haben wollen.
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#46   defendor   17:09:38 | Freitag, 13. Februar 2009
@caritatem…
Sollten diese „Beschreibungen“
1) braun,blonde Haare
2)blaue Augen
3)leicht braune Haut
4)80 kg
5)1,85cmzutreffen…
zutreffen…so danken Sie unserem HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS für SEINE GÜTE und vergessen Sie niemals, dass auch diese Ihre Beschreibung eines Tages
ZU STAUB werden wird !
Was das UNVERGÄNGLICHE , Ihre Seele betrifft, so legen ich Ihnen ans Herz, Ihre letzte Aussage…
und nen katholischen Jung
noch einmal auf ihren Tiefgang zu prüfen !
Und schnell werden Sie erkennen, dass eine derart brüchige Auffassung der reinen Lehre der heilgen Mutter Kirche wie SIE sie hier propgieren…
keiner differenzierten Analyse standhalten kann !
Hören Sie endlich auf, sich was vorzumachen…
und ergeben Sie sich der BARMERZIGKEIT CHRISTI durch die reine Lehre SEINER Kirche, der heiligen Mutter Kirche.
www.gloriapolo.net/
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#45   Elijahu †   17:08:17 | Freitag, 13. Februar 2009
Rechristianisierung Europas? Träumen sie ruhig weiter.
Der Papst brauche Verbündete mit Glaubenskraft, die ihm bei der Rechristianisierung Europas helfen.
Europa wird gerade islamisiert, und das ist auch gut so. Denn bei denen werden zumindest die schlimmsten 68er-Kakerlaken, die Homo-Rotte der Verdammten, nichts zu lachen haben.
Wer soll Europa denn bitte rechristianisieren? Die maroden und völlig überalterten Orden mit solchen neuheidnischen Selbstdarstellern wie Notger und Anselm?
Die vom Glauben abgefallenen Bischöfe die die Diözesen fest in ihrem Tyrannengriff haben? Dieselben Bischöfe die HEUTE IMMER NOCH hinter der Königsteiner Erklärung stehen und bis zum Anschlag im Arsch der zionistischen Rassisten stecken?
Also wer bitte? Die Tradition wird wie immer in solchen Zeiten von standhaften Einzelkämpfern bewahrt und weitergegeben, von einsamen Leuchttürmen in der Finsternis des Glaubensabfalls, die diese Krise wie immer aussitzen und auf bessere Zeiten, oder sollte ich besser sagen: das endgültige Ende warten.
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#44   MartinBieger   17:05:23 | Freitag, 13. Februar 2009
Oh Mann
Das liest sich ja gut.
Da scheint sich ein schnuckeliges Kerlchen dahinter zu verbergen.
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#43   Theologicus Haereticus   17:05:04 | Freitag, 13. Februar 2009
Defendors Gezeter ändert nichts!
Auch das Gloriapolo-Geschwafel nicht: Prof. Georg May hat es deutlich gemacht und klar ausgedrückt. Die Pius-Priester sind suspendiert. Ihre Priesterweihe wird kirchlich zwar anerkannt, sie ist und bleibt gültig. Aber, und das ist entscheidend, sie sind illegal, also ohne Amt und Auftrag. Jeder, der ihnen nachläuft, sollte das wissen. Auch Schmidberger weiß das. Er maßt sich ein Amt an, das ihm nicht zusteht.
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#42   caritatem   17:02:34 | Freitag, 13. Februar 2009
Defendor
Wenn ich in den Spiegel schaue,sehe ich:
1) braun,blonde Haare
2)blaue Augen
3)leicht braune Haut
4)80 kg
5)1,85cm
und nen katholischen Jung
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#41   defendor   16:58:04 | Freitag, 13. Februar 2009
@caritatem…
Schauen Sie mal in den Spiegel…
und erschrecken Sie nicht, wenn Sie sich bloss noch als solches erkennen, das Sie hier unentwegt „anpreisen“ !
Welch eine „Deformierung“ des göttlichen Abbildes in Ihrer Seele !
Traurig…einfach nur traurig !
www.gloriapolo.net/
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#40   MartinBieger   16:56:19 | Freitag, 13. Februar 2009
Villeicht
können deshalb keine Frauen ind der RKK Priester weden.
Weil sie halt nicht Mit-Glied sind.
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#39   caritatem   16:52:51 | Freitag, 13. Februar 2009
Defendor
S a g i c h d o c h d i e g a n z e Z e i t
Weil alle Würdenträger unserer männlichen Kirche
M i t-G l i e d
sind,
ist eine Suspendierung nicht möglich !
Jetzt v e r s t a n d e n ?
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#38   defendor   16:50:43 | Freitag, 13. Februar 2009
@MARTIN BIEGER…
Guten Morgen…Herr VER-Bieger… :-)
„schon seit langem exkommuniziert“ also ?
Also hat der Heilige Vater vor Kurzem bloss so getan als wäre das von Ihnen Angesprochene aufgehoben worden ??????????????????????????????????
:-) :-) :-) :-)
www.gloriapolo.net/
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#37   MartinBieger   16:48:37 | Freitag, 13. Februar 2009
Sag mal defendor
Hast du da vielleicht was nicht richtig mitbekommen.
Die Piusbrüder sind exkommuniziert.
Und das seit längerem.
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#36   defendor   16:46:18 | Freitag, 13. Februar 2009
Offenbar…
sind einige User mit dem nachfolgend noch einmal geposteten Hinweis etwas überfordert und sinken in eine – hoffentlich nicht tief sitzende – Niveaulosigkeit !
Also noch einmal für jene, deren Geist noch nicht völlig vom Fleische versklavt wird !
–---
WIE es denn sein soll…
dass die Geistlichen einer angeblich nicht anerkannte Bruderschaft ( also angeblich nicht zur heiligen Mutter Kirche gehörende Gemeinschaft )
„ s u s p e n d i e r t „ sein sollen ?
„Suspendieren“ ist auch in einem profanen Verein nur möglich, wenn jemand darin auch MITGLIED ist !
Niemand kann „suspendiert“ werden, der nicht auch Mitglied ist !
„Suspendierung“ bedeutet VORLÄUFIGE Freistellung…
und keinen Ausschluss !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Soviel zur angeblichen Nicht-Mitgliedschaft der Pius-Bruderschaft zur heiligen Mutter Kirche !
www.gloriapolo.net/
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#35   caritatem   16:45:55 | Freitag, 13. Februar 2009
Nein,mach dir keine Sorgen
Wir werden viel Spaß haben. :-]
@defendor
Hab herzlich gelacht.
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#34   MartinBieger   16:42:49 | Freitag, 13. Februar 2009
Eas sei denn
es sind alles Kastraten.
Und was dann :-O
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#33   defendor   16:41:50 | Freitag, 13. Februar 2009
@caritatem…
?????????????????????????????????????????????????????
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#32   caritatem   16:40:50 | Freitag, 13. Februar 2009
Defendor
Wie kommen Sie auf suspendiert ?Alle Würdenträger in unserer Kirche sind natürlich
M i t -G l i e d .
Deswegen stimmt Ihre Aussage nicht !
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#31   Fischer   16:40:34 | Freitag, 13. Februar 2009
Wer noch?
Haben nicht auch Ignatz Bubis, Franz Alt, Hans-Georg Gadamer und Charlotte Knobloch der „Jungen Freiheit“ Interviews gegeben?
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#30   defendor   16:36:06 | Freitag, 13. Februar 2009
@Gotthard…und andere „Bergsteiger“…
:-)
Nehmen Sie bitte endlich folgendes zur Kenntnis:
WIE es denn sein soll…
dass die Geistlichen einer angeblich nicht anerkannte Bruderschaft ( also angeblich nicht zur heiligen Mutter Kirche gehörende Gemeinschaft )
„ s u s p e n d i e r t „ sein sollen ?
„Suspendieren“ ist auch in einem profanen Verein nur möglich, wenn jemand darin auch MITGLIED ist !
Niemand kann „suspendiert“ werden, der nicht auch Mitglied ist !
„Suspendierung“ bedeutet VORLÄUFIGE Freistellung…
und keinen Ausschluss !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Soviel zur angeblichen Nicht-Mitgliedschaft der Pius-Bruderschaft zur heiligen Mutter Kirche !
www.gloriapolo.net/
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#29   DJM †   16:29:41 | Freitag, 13. Februar 2009
Europa ist wieder Missionsland
Der Papst brauche Verbündete mit Glaubenskraft, die ihm bei der Rechristianisierung Europas helfen.
Den hl. Martin von Tours www.engelchen.de/martin/martin03.htm anrufen! Dieser schritt nur mit dem hl. Kreuz bewaffnet vor die feindlichen Truppen! Die Feinde zogen sich zurück…
… ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und bald sind sie hier.
o^/
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#28   Theologicus Haereticus   16:27:54 | Freitag, 13. Februar 2009
Treffer! Gotthard, Sie liegen richtig!
Schmidberger ist ein suspendierter Priester, ohne Amt und Auftrag in der Kirche, einer von so vielen, die sich ein Ämtlein anmaßen. Seine Ergüsse sind nichts als Schall und Rauch. Als Chef von einigen Hundert Pius-Hanseln ist er eigentlich bedeutungslos, wenn er nur nicht immer so laut schreien würde.
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#27   matt3   16:26:10 | Freitag, 13. Februar 2009
Ich finde Friedmann recht überzeugend…
der wettert ja gegen die banalen Auswüchse des Kapitalismus, die Gier der Banken usf… Ich glaube nicht, dass das nur Profilierungssucht ist, sondern der hat eine recht soziale Einstellung. Ein Finanzjude ist der aufgrund seines Auftretens jedenfalls nicht.
Jetzt kommt wahrscheinlich wieder der Vorwurf: dann ist er eben Kommunist, weil am Kommunismus waren ja auch wiederum die Juden schuld.
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#26   Seefeldt   16:18:26 | Freitag, 13. Februar 2009
ahnungslos
Wie wenig Ahnung Leute wie georg von dem haben, was sie daherschreiben, zeigt sich in dessen Gegeifer über die Wochenzeitung „Junge Freiheit“, die weder rechtsextrem noch rechtsextremistisch ist und mit der NPD nichts am Hut hat.
Man muß nicht alles gutheißen, was Pater Schmidberger sagt, aber wer diesem Pater Schwachsinn unterstellt, verrät nur seinen eigenen Schwachsinn.
Wer wissen will, was für eine Zeitung die „Junge Freiheit“ wirklich ist:
s. dort jungefreiheit.de/
Im übrigen zeigt sich in den Hetztiraden über Papst, Kirche und Piusbruderschaft deutlich, was für ein Gesindel sich leider auch unter Juden herumtreibt.
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#25   Sefirot   16:11:01 | Freitag, 13. Februar 2009
Man muss ja dankbar sein,
dass sich wenigstens die verkannte arme Piussekte um das Seelenheil der Neonazis bemüht und durch die Feier der alten Messe deren schroffe Kanten an Körper, Geist und Seele besänftet.
Ohhh Gott ist das süß…! : ^-^ :'( :'( ^-^ Einer muss es ja tun…
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#24   Gotthard   16:11:00 | Freitag, 13. Februar 2009
Selbstüberschätzung
an welcher Selbstüberschätzung leidet dieser Herr?
Bevor er der Kirche auch nur eine einzige Empfehlung geben kann, sollte er sich an die Disziplin der Kirche erinnern und endlich die illegalen Sakramentenfeiern einstellen.
Er sollte sich endlich eine Diözese oder einen kirchlich anerkannten Orden suchen … dieser Herr ist ein vagabundierender Priester ohne jedes Amt.
Dieser Herr ist einfach nur zum Lachen!
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#23   Schakal71   16:09:59 | Freitag, 13. Februar 2009
Was kaum einer weiß:
Die meisten hier lebenden Juden sind ja sog. Kontingentflüchtlinge aus der ehem. Sowjetunion, Polen, Rumänien und dem sonstigen Ostblock.
Von der Sorte gibt es gar nicht wenige, in den Großstädten kommt auf einen Aussiedler grob geschätzt ein Kontingentflüchtling. Viele sind im Rentenalter.
Und diese Juden konvertieren in großer Zahl.
Allerdings nicht bei den Katholiken, sondern in den freien evangelischen Gemeinden.
Also Einrichtungen wie „Elim“, „Christliches Zentrum“, „Freie evangelische Gemeinde“ und so weiter.
Entweder in eigenen, meist mit Spätaussiedlern gemischten Gruppen, oder unter der normalen Gemeinde, oder, seltener, in einer eigenen „messianischen“ Gemeinde, mit jüdischen Meßgegenständen, jedoch unter Anerkennung von Jesus als Messias.
Ich schätze, etwa jeder 5. jüdische Kontingentflüchtling ist oder war in einer solchen Gemeinde.
In eine Synagoge hingegen verschlägt es höchstens jeden 10.
Ist ja auch klar, denn die Sowjetjuden essen Schweinefleisch und sind nicht beschnitten. Und haben natürlich nicht das Bedürfnis, dies zu ändern.
Man kann also auch Jude nur hinisichtlich der Nationalität sein, ohne die dazugehörende Religion zu praktizieren.
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#22   st.georg   16:04:54 | Freitag, 13. Februar 2009
@artikel
neben dem inhaltlichen schwachsinn, den schmidberger wieder einmal verzapft, ist bezeichnend, wo! und wem er dieses interview gibt : einer zeitung rechtsextremer bis rechtsextremistischer ausprägung – einem vorfeldorgan der „neuen rechten“ in deutschland – piussekte und npd sozusagen hand in hand… :-!
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#21   Sagittarius   16:04:42 | Freitag, 13. Februar 2009
„Diffamierung zielt ins Leere“
Pa. Schmidberger:
„Wie kann ein aufrechter Katholik Antisemit sein, wenn sein eigener Religionsstifter seiner menschlichen Natur nach Jude ist, wenn dessen Mutter Jüdin ist, wenn alle seine Apostel Juden sind?“
Genau hier ist zu differenzieren:
Auf der einen Seite jene Juden, welche sich zu Christus bekehrt haben und bekehren wollen, andererseits die Führungsjuden – damals Pharisäer u. Schriftglehrte, heute das Finanzjudentum sowie Friedman u. Konsorten – welche Jesus als des Teufels Kinder entlarvte!
So sehe und beurteile ich als Katholik die Juden von heute.
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#20   matt3   16:03:18 | Freitag, 13. Februar 2009
Theologisch will ich Schmidberger nicht kritisieren…
das ist eben die katholische Sichtweise.
Aber er hat sich in seinem Statement nicht klar von den Aussagen Williamsons distanziert, sondern greift zu schwammigen Verharmlosungen. Ich gehe daher davon aus, dass auch er zumindest ein Symphatisant der von Williamson proklamierten Theorie der zionistischen Verschwörung ist, die eben auch den Holocaust als Teil dessen darstellt und in seinem Ausmaß relativieren möchte. Wenn er diesem Gedankengut nicht nahestünde, wieso bez. er Williamson denn sonst so salopp als Mitbruder, als wär nichts gewesen?
Man hat bei diesen Leuten überhaupt den Eindruck sie hätten eine Juden-Fixierung. Eigentlich könnten ihnen die Juden ja wurscht sein. Sind eben nicht katholisch, wie viele andere Menschen auch nicht. Es gibt hier einfach eine seltsame Neurose bei diesem Tradi-Verein, so eine Art eifersüchtige Gier den Juden vor allen anderen das eigene Heil aufzupressen, weil die es halt partout nicht einsehen wollen, dass die katholische Kirche das neue Judentum zu sein hat. Ich fühle da soetwas.
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#19   caritatem   15:57:49 | Freitag, 13. Februar 2009
ruhrgebietler
Schön,daß Sie Porta Caeli so gut kennen.Muß ich dort Angst haben ? Oder ist die satanssekte doch nicht so schlimm.Ich meine gehört zu haben,die feiern „Schwarze Messen“.Ich mein,so ein bißchen aufregend ist das schon ! Aber nur,wenn ich auf MEINE Kosten komme!
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#18   stimme der vernunft †   15:57:49 | Freitag, 13. Februar 2009
@Alois
Dazu muss man noch sagen, dass P. Schmidberger und die römisch-katholische Kirche nachweisbar Recht haben
Das behaupten die Zeugen Jehovas und die Juden über sich auch.
Nur beweisen kann es keiner. Von wegen „nachweisbar“. Papperlapapp. Wie willst das denn bitteschön beweisen? :-D
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#17   Sefirot   15:50:53 | Freitag, 13. Februar 2009
Wie gut, dass Voltaire gelebt hat…
Trotz allen Behauptungen, gab es ja vor 1789 keinen wirklichen Antisemitismus. Voltaire hat den bürgerlichen Antisemitismus begründet.
Auch ein „Kirchenhasser“ hat in der Werteordnung der heiligen Mutter einen unersetzlichen Dienst zu erfüllen.
Wie gut, dass Voltaire hat leben.
Denn Alois Bichof hat jetzt die Geschichte neu geschrieben und großzügig den Antisemitismus
Voltaire als dessen Erindung in die Schuhe geschoben.
Eine großartige Leistung hat Alois Bischof hier vollbracht:
GROSSARTIG – MAN KANN ES NICHT LAUT GENUG SAGEN – EINFACH GROSSARTIG:
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#16   r.ruhrgebietler   15:50:37 | Freitag, 13. Februar 2009
natürlich kriegt ER uns!
caritatem, habe Sie etwas anderes erwartet? Ob Hw. P. Schmidberger die Zeit hat sich auf +.net zum lesen einzufinden bezweifel ich sehr stark! Aber schauen Sie – ich bin da. Fest und unverrückbar im Glauben, allen Zweiflern ein Fels in der Brandung der Zeit und +.net.
In der Tat ist es heilsam für die Seele Excercitien in Porta Caeli zu machen! Sicherlich nichts für jedes Jahr, aber nach 3 Jahren lechst die Seele nach dieser Nahrung. Die gute Botschaft, das Balsam für die rastlose und dem Dauerangriff durch die Welt ausgesetzte Seele! Mutig durch die liebende Jungfrau und Gottesmutter Maria zu Jesus! Auf, mit dem Rosenkranz in der Hand den Kreuzweg unsere Lebens angegangen. Mit dem Hlg. Erzengel Michael als Schildknappe und dem Herrn Jesus Christus am Kreuze als Banner vorweg auf unserem Lebensweg! Das ist sollte unsere Wegstimmung bis in den Tod sein. Freue Dich Seele denn Er hat Deiner erwartet!
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#15   Alois Bischof   15:41:37 | Freitag, 13. Februar 2009
@stimme der unvernunft
Nicht jeder teilt Ihren Relativismus.
Dazu muss man noch sagen, dass P. Schmidberger und die römisch-katholische Kirche nachweisbar Recht haben und die Zeugen Jehovahs, Juden usw. einfach widerlegt werden können – wenn dazu nur die Gelegenheit gegeben wird.
Der zersplitterte und völlig dezentrale, von der vom Herrgott und dem Propheten Moses gegründeten und 70 n.Chr. endgültig (auch soziologisch) untergegangenen jüdischen Priesterschaft getrennten, Rabbinismus der letzten 19 Jahrhunderte, sollte eigentlich keinen Juden überzeugen.
Der hl. Paulus wurde Jude, und er beschrieb das Schicksal der ausgebrochenen Zweige – im Analog zum Parabel im Evangelium. Ausgebrochene Zweigen werden nicht mehr von der Wurzel getragen.
Die wirklichen Juden sind die katholischen Christen, die Kirche ist das wahre Israel. Nicht ein Staat wie Israel, der vom Zionismus inspiriert wurde, also von einer Ideologie von Blut und Boden, einer Ideologie, die wie auch der Nationalsozialismus, der Antiklerikalismus, der Radikale Liberalismus und der Marxismus eine Folge der Irrtümer der Französischen Revolution 1789-1796 und der späteren liberalistischen Ideologie sind.
Trotz allen Behauptungen, gab es ja vor 1789 keinen wirklichen Antisemitismus. Voltaire hat den bürgerlichen Antisemitismus begründet.
Pogrome und Vertreibungen waren in tausend Jahren Mittelalter, eher Ausnahmen und fast immer soziologisch zu erklären.
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#14   Sefirot   15:26:01 | Freitag, 13. Februar 2009
Hallo Caritatem
Wie kommst’n Du da drauf, Schmidberger würde unsere Ergüsse (!) lesen…?
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#13   stimme der vernunft †   15:25:50 | Freitag, 13. Februar 2009
Jaja, das Heil
Der Distriktobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. im Interview: „Daß die Juden sich auf Christi Namen taufen lassen müssen, falls sie das Heil erlangen wollen, das sagt schon der erste Papst, nämlich der Heilige Petrus, der selber ein Jude ist.“
Ich gehe mal stark davon aus, dass die Juden an dem von Schmidberger wie sauer Bier angebotenen Heil ebensowenig interessiert sind wie Schmidberger an dem Heil, das die Zeugen Jehovas anbieten. Die sagen nämlich, dass Schmidberger Zeuge werden muss, wenn er das Heil erlangen will.
Soll doch jeder sich um sein egenes Heil kümmern und nicht andere Leute mit seiner Vorstellung von Heil belästigen.
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#12   caritatem   15:24:04 | Freitag, 13. Februar 2009
Herr Schmidtberger liest unsere Beiträge
Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen und Sie werden sehen.
Oh mein Gott.Siehste hab ich’s doch geahnt.Er kriegt uns.
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#11   homo rudolfensis   15:18:26 | Freitag, 13. Februar 2009
Dr. Guillotin
Ja, bei Ihnen wäre er in den richtigen Händen! Selbstbehandlung metatoys.org/…uillotine_kenko.jpeg bringt nix!
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#10   Antipacelli †   15:10:43 | Freitag, 13. Februar 2009
@matt3: Sie haben die wahre Dimension der Holocaustlüge offenbar nocht nicht begriffen?!
Der angeblich tatsächliche, allenfalls aber versuchte Mord an Millionen von Juden durch die Nationalsozialisten wurde von Zionisten absichtlich herbeigeführt und dann zu einem „Völkermord an 6 Millionen Juden“ mit Hilfe von Giftgas hochstilisiert, ja zu einem sakrosankten, nicht antastbaren Glaubenssatz (Dogma) gemacht.
Dies wird dadurch bestätigt, dass
– das Halachajudentum die Schoah – ähnlich wie bereits den jüdischen Völkermord an den Persern unter Hamann! – zu einem Bestandteil ihrer Gottesdienstes gemacht hat,
– der Holorichter Meinerzhagen von einer „religiösen Wahrheit“ sprach, für die es keine Rolle spielt, ob ihr historische Tatsachen entsprechen,
– die Zionistenmarionetten Ratzinger, Merkel, Zollitsch, Fellay & Co. ebenfalls pausenlos und unerbittlich den Glauben an dieses Scheindogma einfordern. :-S
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#9   Dr. Guillotin   15:05:57 | Freitag, 13. Februar 2009
Nein, matt3 wurde noch nicht behandelt
Aber es ist angebracht. :-)
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#8   Großwildjäger   15:04:33 | Freitag, 13. Februar 2009
Papst Petrus?????
Päpste gibt es erst seit dem 4. Jahrhundert n.Chr.
Davor war der Titel, der übrigens keineswegs die Beherrschung aller Christen einbezog, „Bischof von Rom“.
Und selbst der „liber pontificalis“, das offizielle verzeichnis der Päpste, nennt nicht Petrus, sondern Linus als ersten bischof Roms. Erst später wurde Petrus an die erste Stelle gesetzt!
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#7   Pelagius III.   15:00:08 | Freitag, 13. Februar 2009
Kreuz.net
zeigt immer wieder seinen Charakter als ideologische Hetzpostille. Wenn Schmidberger sagt, eine Reaktion des Regensburger Bischofs sei inakzeptabel, so macht +.net daraus: „inakzeptabler Bischof“.
Und inzwischen hat +.net das „Williamson-Pogrom“ erfunden, als wüßte man nicht, was ein Pogrom wirklich ist.
Jetze, Häme, Lügerei!
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#6   Sefirot   14:58:54 | Freitag, 13. Februar 2009
In der Richtung hat sich
Schmidberger keineswegs eindeutig in seinen Statements in der Sache Williamson geäußert
Schmidberger laviert, verschwischt, ist unklar in seiner
Rede…
Im Zweiten Testament steht indes: Eure Rede sei Ja oder Nein alles andere ist von Übel.
Und an einer anderen Stelle ist zu lesen: Es mag einer
heiß sein oder kalt, aber den Lauen möchte ich ausspeien.
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#5   caritatem   14:58:40 | Freitag, 13. Februar 2009
matt3
Wir zwei sind zwar nicht immer einer Meinung,aber ich gebe Ihnen recht.In der Ausgabe“Mitteilungsblatt“der Piusbrüder,hetzt Schmidtberger ständig gegen die Juden.In einem Beitrag ,den ich vor einiger Zeit schrieb,deutete ich an,das die Piusbruderschaft zu allem bereit ist,die Kirche und den PAPST zu rehabilitieren.Selbst wenn Köpfe rollen.Darauf ist Benedikt reingefallen.Alles ist Taktik und eine Verschwörung!
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#4   homo rudolfensis   14:55:27 | Freitag, 13. Februar 2009
Dr. Guillotin
War matt3 schon in Behandlung?
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#3   matt3   14:49:19 | Freitag, 13. Februar 2009
wieso seien „religiöse Gefühle“ verletzt worden?
auf welche Aussagen bezieht man sich hier? Doch nicht etwa auf die Gaskammer-Nummer. Das hat doch nun mit religiösen Gefühlen wenig bis garnichts zutun.
Ich finde das Hausverbot des Bischofs von Regensburg durchaus angebracht. Auf sog. Mitbrüder Marke Williamson kann die Kirche verzichten. Mir ist nicht klar, wieso Schmidberger das nicht einleuchtet. Anscheinend selbst ein Holocaust-Leugner.
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#2   Dr. Guillotin   14:33:56 | Freitag, 13. Februar 2009
Hw Schmidberger
ist kein Liberaler wie ich.
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#1   Sefirot   14:31:34 | Freitag, 13. Februar 2009
Wolf im Schafspelz ?
Pater Schmidberger erklärt, daß seine Bruderschaft für die Erneuerung der Kirche, Neuevangelisierung, Aufbruch, Aufbau einer Christenheit im kleinen steht:
„Wir sind weder reaktionär noch fundamentalistisch, sondern katholisch, römisch-katholisch“.
Die Bruderschaft stehe für Liebe zur Familie, zum Vaterland, für ein Leben aus der Fülle des Glaubens mit all seinen Konsequenzen in allen Lebensbereichen: „Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen, und Sie werden sehen.“
Der Herr Schmidberger kann viel sagen, wenn der Tag lang ist, wenn er es am nächsten Tag nicht schon wieder vergessen hat. Er schein mir mit seiner Bruderschaft ein Wolf im Schafspelz zu sein…!
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