Österreich
Blödheiten passieren halt
Der altliberale Bischof von Graz hat den neuen Linzer Weihbischof mit einem eher blöden Interview empfangen.
Bischof Egon Kapellari von Graz
Bischof Egon Kapellari von Graz
© Moschitz, CC
(kreuz.net, Linz) Die weichgespülten österreichischen Bischöfe wollen den neuen Weihbischof von Linz, Mons. Gerhard Wagner, gleichschalten.

Das gestand Bischof Egon Kapellari von Graz am Ende eines Besuchs in Rom laut der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’.

Mons. Kapellari, Mons. Wagner und weitere österreichische Bischöfe verbrachten die letzten Tage in der Ewigen Stadt.

Nach manipulierenden Behauptungen des antikirchlichen ‘Österreichischen Rundfunks’ wurde Mons. Wagner sowohl von seinen österreichischen Mitbrüdern als auch von Vertretern der römischen Kurie zur „Mäßigung“ und zur Beendigung seines angeblichen „Konfrontationskurses“ verpflichtet.

Die Agentur ‘APA’ zitierte den Bischof von Graz, wonach Mons. Wagner sich „das Vertrauen seiner Diözese“ erarbeiten müsse:

„Das ist eine Vorgabe an Wagner, von Bischofskollegen, aber auch von hohen Stellen in Rom.“

Der neue Weihbischof müsse und werde um Vertrauen bitten:

„Er hat gezeigt, daß er eine Pfarre von mittlerer Größe zusammenhält, aber er hat gezeigt, daß er im Bewußtsein der halbsäkularen Gesellschaft nur oberflächlich daheim ist“ – schulmeisterte Bischof Kapellari.

Der Grazer Bischof kritisierte auch die ansonsten sehr positiv aufgenommenen Stellungnahmen von Mons. Wagner.

Nur für Bischof Kapellari hat Mons. Wagner „zugegeben nicht sehr geschickt argumentiert“.

Zu den Linzer Dechanten, die – von wenigen ruhmreichen Ausnahmen abgesehen – gegen die Ernennung von Mons. Wagner aufbegehren, erklärte Bischof Kapellari, daß diese „auch eine Holschuld an Information“ hätten und sich „nicht überschätzen“ sollten.

Offenbar um seine eigene Haut besorgt fügte er hinzu: „Das Bischofsamt darf nicht demontiert werden.“

Niemand dürfe „die Legitimation der kirchlichen Hierarchien bestreiten“.

Ferner behauptete der Bischof, daß es für „beide Seiten, Links und Rechts“ angeblich „keine Denk- und Sprechverbote“ gebe – obwohl die österreichische Oberhirten den neuen Weihbischof offenbar angewiesen haben, keine Interviews mehr zu geben.

Abschließend leugnete Mons. Kapellari den massiven Glaubensschwund in Österreich:

„Auch wenn Blödheiten passieren, wir werden sicher keine Sekte. Jeder, der die Kirche verläßt, ist einer zu viel, aber siebzig Prozent der Österreicher sind immer noch Katholiken.“

Von diesen sehen über achtzig Prozent praktisch nie eine Kirche von innen.

Welche Krise meint er?

In Wien kündigte Kardinal Christoph Schönborn inzwischen eine außerordentliche, eintägige Konsultation der Bischofskonferenz an.

Die Bischöfe werden sich am Montag versammeln.

Dabei soll über die gegenwärtige kirchliche Situation in Österreich beraten werden:

„Die Katholiken haben ein Recht darauf, daß wir unser Bestes geben, um die Krise zu überwinden“ – erklärte der Kardinal.
      
63 Lesermeinungen
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#63   hildegardfan   14:33:28 | Samstag, 14. Februar 2009
@ Kunstmaler:
Ist Lügen eigentlich für Sie keine Sünde?
Na – Sie lächerliche Pfadfinderfigur – habens immer noch nicht geschnallt, dass ich männlich bin – blöder Trampl.
Dagegen haben Sie mehrer Male behauptet eine Frau zu sein…
Sie sind also ein Lügner, der anderen erzählt, Er würde nie lügen.
Husch, gehen Sie flott beichten.
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#62   Beatus Theophilus_89   14:28:05 | Samstag, 14. Februar 2009
Letz’S fetz’S sprach der Frosch…
…und sprang in den Mixer! :-D
Armer Frosch, tot und zugerichtet zu einem Haufen Mus! :-S
Klasse, so ein linker, alter Haudegen klopft dem Mons. Wagner, dem rechten auf die Schulter. Bleibt nur zu hoffen, dass der Christophl nicht einknicht!
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#61   gutpfad   12:32:30 | Samstag, 14. Februar 2009
Ist ein Frosch erleuchtet?
Wenn Du Ja sagst, weißt Du es nicht
Wenn Du Nein sagst, weißt Du es nicht
Platsch –----------------------------------------
Der Frosch hüpfte gerade vor Deinen Augen
in den alten Teich
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#60   Franz Wiesinger   12:20:22 | Samstag, 14. Februar 2009
Krankheit normal?
Excellenc Kothgasser ließ im Zuge eines Interviews im ORF zur Neuernennung des Pfarrers Wagner zum Weihbischof im Hinblick auf Homosexualität verlauten: …Wagner spricht bei Homosexualität von Krankheit. So könne man das nicht sagen… Was ist dann normal? Ist der Gesunde vielleicht abnormal? Oder fürchtet man, so wie in England, für eine gesunde Einstellung bestraft zu werden. Merken unsere geistigen „Führer“ nicht, daß dies in eine neue Diktatur führt, wie anno 1938, als Kardinal Innitzer ein Abkommen mit „Heil Hitler“ unterschrieb und dann die Abrechnung präsentiert bekam. Es wird Zeit, daß sie etwas dazulernen, bevor es zu spät ist.
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#59   DJM †   12:11:34 | Samstag, 14. Februar 2009
Abholen
„Er hat gezeigt, daß er eine Pfarre von mittlerer Größe zusammenhält, aber er hat gezeigt, daß er im Bewußtsein der halbsäkularen Gesellschaft nur oberflächlich daheim ist“
Das stimmt, man muss die Leute abholen, wo sie stehen. Einfühlsam sein, zuhören… Mons. Wagner dürfte wenig Beichtstuhlerfahrung zu besitzen. :-!
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#58   Schalom   11:56:17 | Samstag, 14. Februar 2009
Neu: Kunstmaler ist männlich? Gratulation.
Mit ihrem kleinen Freund kann er jetzt noch Priester werden. Bei den Hasspredigtbrüder vom heiligen Scheiterhaufen. Zu sonst nix nütze.
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#57   Mathias Wagener   11:47:45 | Samstag, 14. Februar 2009
Keine Toleranz
Toleranz wird bei manchen Würdenträgern nur für eigene Standpunkte beansprucht.
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#56   Der Seher   11:13:25 | Samstag, 14. Februar 2009
Die Zeit wird kommen (5)
…daß der Papst (wer immer dann das Amt innehat) nicht vor jüdischen Funktionären und evangelischen Politikerinnen kniet, sondern vor dem Geist der Wahrheit bei der Ankunft des Herrn der Heerscharen. Ein Zeichen des Schreckens wird die ganze Menschheit erschüttern.
„Die Welt liegt in Wehen, und ihre Erregung wächst von Tag zu Tag. Ihr Antlitz ist auf Eigensinn und Unglauben gerichtet. Ihr Zustand wird so werden, dass es nicht angemessen und schicklich wäre, ihn jetzt zu enthüllen. Lange wird ihre Verderbtheit währen. Und wenn die festgesetzte Stunde kommt, wird plötzlich erscheinen, was der Menschheit Glieder zittern macht. Dann und erst dann wird das göttliche Banner entfaltet, und die Nachtigall des Paradieses wird ihr Lied singen.“
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#55   Kunstmaler †   10:15:14 | Samstag, 14. Februar 2009
Fragender
Sie meines auch :(3
derLeser: ja ich weiß schon, was die wollen – feste rumhuren und sich dann noch bei den Engeln beglückwünschen lassen à la 68-Kuschellogik.
Christus spricht: …und nun sündige nicht mehr!
Aber diesen Satz kriegen diese Volldeppen einfach nicht in ihren Schädl hinein. Und solange diese Zusage der Sünde gegenüber nicht gestoppt wird, werden die nächsten Generationen immer wieder Fehler machen: Abtreibungen, Beziehungskrisen usw.
Sie haben recht, Leser – da kann man gegen die Wand reden.
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#54   Fragender   10:02:28 | Samstag, 14. Februar 2009
@ Kunstmaler
PAX TECUM!
:(3
… mein Mitleid hast Du!
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#53   derLeser   09:55:34 | Samstag, 14. Februar 2009
schon wieder der falsche Weg
Dialog statt volle Härte.
Erkennt doch: Die w o l l e n die katholische Lehre nicht. Die wollen eine Andere.
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#52   Kunstmaler †   08:51:03 | Samstag, 14. Februar 2009
caritatem
Na – Sie lächerliche Pfadfinderfigur – habens immer noch nicht geschnallt, dass ich männlich bin – blöder Trampl. Aber die Axt wetze ich mal trotzdem…ist schon schön scharf für die Pseudekatholiken :-D quasi als Valentinstagsgeschenk
gutpfad: unter anderem ledige Mütter mit ihren Kindern.
Wir sind Kirche an der Basis
ja, mache sie nur Ihre Alte Ihr Kirchendeppen an der Hurenbasis. So einfach ist das.
Eine auf den Hintern ghaut ghört diesen ledigen Hurentrampeln und deren Kinder ganz rasch weggenommen, damit diese in anständigen Familien aufwachsen und nicht von so einem Weibsteufel erzogen wird, der dem armen unschuldigen Kind noch ihre Hurerei mitgibt. Ihr seis ja solche Volldeppen – da speiben sich ja die Engel im Himmel an.
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#51   Riese1835   08:49:17 | Samstag, 14. Februar 2009
Bischofskonferenz?
Bitte warum zur Lösung der Krise eine Bischofskonferenz? Was soll die bringen?
Wenn man eine Krise lösen möchte, muß man das Übel bei der Wurzel packen. Als warum lädt Kardinal Schönborn nicht die theologischen Fakultäten und die oberösterreichischen Dechanten zu sich?
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#50   gutpfad   01:54:44 | Samstag, 14. Februar 2009
Die „ALTE“ ist meine liebe Frau und ist als katholische Sozialarbeiterin tätig
und betreut unter anderem ledige Mütter mit ihren Kindern.
Wir sind Kirche an der Basis und nicht im heiligen Wolkenkuckucksheim.
So einfach ist das.
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#49   Meister Athanasius   01:44:21 | Samstag, 14. Februar 2009
@compassion
eine Frau, die trotz Kindern schön, gebildet und selbstbewußt ist und ihr Leben in die Hand nimmt.
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#48   Compassion   00:04:09 | Samstag, 14. Februar 2009
Elijahu,gutpfad hat eben eine
vorbildliche christliche Familie mit einer großen Kinderschar gegründet.
Darüber brauchen Sie nicht so abfällig reden,indem Sie seine werte Ehefrau als „Alte“ titulieren.
Was gibt es Schöneres als eine Frau,für die Kinder,Küche und Kirche keine leeren Floskeln sind ?
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#47   Aegidius   23:55:12 | Freitag, 13. Februar 2009
Gute Nacht, liebe Frau Biene!
Der Kilian hat schon von Ihnen erzählt!
Wünsche Ihnen eine gruhsame und vorallem stärkende und schmerzfreie Nacht!
Aegidius :(3
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#46   Biene Maja   23:52:17 | Freitag, 13. Februar 2009
Aegidius
ja guten Abend danke lebe ja allein habe nur Internet
und Telefon schönen Dank für die Grüße von Kilian
morgen gehe ich wieder zur Kirche denke auch an Euch
Schönen Abend noch und gute Nacht
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#45   Aegidius   23:42:28 | Freitag, 13. Februar 2009
Hallo Frau Biene Maja!
Soll Ihnen herzliche Grüße vom Kilian sagen.
Er hat zurzeit leider viel um die Ohren und kann nicht ins Internet. Ab und an Beobachte ich für Ihn die Post und erzähle ihm alles. ER (und ich) hoffen, daß Sie Ihre Kopfschmerzen möglichst gut ertragen können! Wir denken an Sie beim Gebet!
Gruß Aegidius! :(3
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#44   Biene Maja   23:37:39 | Freitag, 13. Februar 2009
matt 3
mit dem Rolf Sauer hatte ich auch schon zu tun der ist für
freie Liebe das ist bekannt in der Diözese Guten Abend
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#43   gutpfad   23:25:25 | Freitag, 13. Februar 2009
Lieber derLeser, Du hast recht,das Gegenteil ist richtig
Die meisten katholischen Menschen sind ganz normal, fröhlich, haben menschliche Wärme und Ausstrahlung und sind gesund religiös und nicht bigott.Schwächen und Macken hat jeder von uns. Ich glaub, Gott nimmt uns an, wenn wir guten Willen zeigen. Ich bin sehr gern katholisch.
Es gibt halt auch die Gerechten, die meist harmlos sind, die mir die langen Hippiehaare abschneiden und aus den Jeans in einen braven Anzug stecken wollten. Und dann, wie Du weißt, gibts die Katholisten, die mir einfach stinken. Was solls? Ich bin noch jung und muss noch viel lernen.
Wie gehts Dir sonst? Hier in diesem Acker?
Gut Pfad
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#42   Elijahu †   23:13:42 | Freitag, 13. Februar 2009
gutpfad hats voll drauf
David*Ho Zehnter als malender Wander-mönch, führt in die Wildnis der Berge
Für einen Wandermönch hat er aber ganze Arbeit geleistet mit seiner Alten. Wieviele Blagen hat unser Heiliger Laienpriester nochmal in die Welt gesetzt?
Wie er sich das „liturgische“ Band wie ein Hippie um die Stirn gewickelt hat auf dem untersten Bild. Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll.
:-D
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#41   gutpfad   23:09:28 | Freitag, 13. Februar 2009
Gerechter Elijahu, was Sie alles glauben?
Danke für die schönen Farbfotos aus den Bergen.
Sie lieben wohl das Außergewöhnliche.
Sind Sie ein Alpinist. Dem Namen nach aus einem andern Land. Indien, Himalaja.
Hier schreibt nur ein Pfadfinder.
„Auf die Ehre eines Pfadfinders kann man unerschütterlich bauen.
Der Pfadfinder ist guter Laune, auch in Schwierigkeiten.
Der Pfadfinder sucht den Pfad zum Herzen der Menschen.
Gut Pfad
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#40   Vector   23:03:45 | Freitag, 13. Februar 2009
Elijahu…
… läßt Judith hängen. Schwach, aber was was soll man machen, wenn man seine Bibel nicht kennt? ;-)
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#39   derLeser   23:02:20 | Freitag, 13. Februar 2009
gutpfad
„In allem was wir sehen ist Gott. In allem können wir IHN sehen. Seien wir wachsam mit der Natur – mit der Mutter Erde. Dies zeige sich im Kleinen – im Umgang mit Müll“
ihre Predigt ? :-D
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#38   caritatem   23:02:15 | Freitag, 13. Februar 2009
Na Elijahu
Auf was für Seiten du rumfliegst zu später Stund,
machst es richtig hier so bunt,
ohne dich,was woll’n wir machen,
nein,es wäre nur zum lachen.
Und der kleine Mann im Dome,
schau her,es ist Elijahu,in der Hand
mit seinem Kondome.
Doch die Eier passen nicht,
ist er nicht süß,
der kleine Wicht ?
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#37   Elijahu †   22:53:44 | Freitag, 13. Februar 2009
@gutpfad
Sind sie das hier im liturgischen Gewand auf den Bildern, Herr Zehnter?
…lpenverein-freilassing.de/…emesse_bischling.htm
„Einen Berggottesdienst wie im Bilderbuch erlebte eine große Schar Gläubiger am Bischling im Tennengebirge oberhalb der Freilassinger Hütte.
Zehn Minuten vor dem Gottesdienst rief der Laienpriester David Ho Zehnter mit der Trommel zur Ruhe.“
Mei a mei. Das 68er Leben hat ganz schön Spuren hinterlassen in ihrem zerfurchten Gesicht. Aber was soll’s „Ho“, Pussy > Jesus richtig? Hmmmmmm Pussy…
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#36   derLeser   22:48:02 | Freitag, 13. Februar 2009
gutpfad
das gegenteil ist richtig
also die meisten Lehramts und Papsttreuen Katholiken die ich kenne sind allesamt unverklemmt optimistisch frisch glücklich dymamisch erfolgreich und gutaussehend.
Wenn ich mir hingegen die immer unfrohen Massenmenschen und die „Alt68er“ ansehe mit ihren verhurten abgelebten zerfurchten Gesichtern tz tz.
Ihre Klischees sind überholt.
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#35   Ultramontanus   22:45:23 | Freitag, 13. Februar 2009
Jo, Clemens…
könnte dir im Einzelnen erklären, wie ein Gesetz verfassungsrechtlich gerechtfertigt werden kann und solche Dinge…
Aber bei anderen Dingen bin ich darauf angewiesen, was ich für plausibel halte und muss dabei auch anderen vertrauen. Und ich sehe halt nicht ein, warum ich in etwas vertrauen soll, was nicht im Geringsten nachvollziehbar ist. Ist mir einfach zu dubios.
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#34   Vector   22:44:10 | Freitag, 13. Februar 2009
Elijahu… WAS hat Judith abgeschnitten?!
Nicht „Klöten“ (was ist das?!), sondern nur das, wo bei alten Männern und wohl auch bei Ihnen Sex allein stattfindet. Den Kopf. :-P
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#33   pangelingua   22:42:56 | Freitag, 13. Februar 2009
@gutpfad
Sie haben doch einen an der Waffel!
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#32   gutpfad   22:37:18 | Freitag, 13. Februar 2009
Die religiöse Krankheit heißt Bigotteria katholista
Kennzeichen: Immer andere, auch Glaubensgeschwister, zu eigenen Bigotteria katholista penetrant bekehren zu zu wollen.
Männer, außer zölibatäre, sind Unholde.
Ersatzmann: Allersüßester Jesus ( bevorzugt als Herz-Jesu-Öldruck) übern Bett.
Wöchentliche Beichte (Der Pfarrer: Jetzt kommt diese Glaubensprobe schon wieder mit ihrem ewigen Schmarrn)
Räuspern, wenn unbekannte oder mißliebige Personen in die Kirche kommen.
Die Kinder werden in die Kirche gescheucht; sind sie groß genug, meiden sie die Kirche wegen Gottesvergiftung.
Abschnurren möglichst vieler Rosenkränze. Rosenkranzkontoführung.
Höllenwahn: Alle Nichtkatholiken müssen in die Hölle kommen.
Scheinheiligkeit und Heuchelei, Tratsch, Katzenartiges Geschliefe um die Geistlichkeit
Wer nicht ihresgleichen Glaubens ist, wird verdammt.
Einbildung: Gott und ich sind identisch.
Wer arm ist, braucht nur was arbeiten
Biederlichkeit, verklemmt, brävlich, unsportlich, aber der Kirche treu.
Geheime Sünden: Zuviel Kalorien.
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#31   DJM †   22:30:12 | Freitag, 13. Februar 2009
Evolution
Bitte an jene, die gerne den Dom in Wien besuchen: Da soll kommende Woche eine Homosegnung stattfinden und der Herr Kardinal fühlt sich da nicht so recht zuständig, was auch einige der Priester beklagen dürften. Bitte annehmen!!!!! E-Mail stephanscom.at/edw/mail_kardinal
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#30   Clemens H. †   22:27:01 | Freitag, 13. Februar 2009
Ultramontanus: Naja, weischt…
Krankheit ist vielleicht etwas übertrieben – psychische Störung kommt dem wahrscheinlich schon näher.
Hab vorn paar Tagen was lustiges gelesen, von Leser „Vineta“. Der hat sich aufgeregt, dass demnächst vielleicht Religion als psychische Störung gehandhabt werde, die behandlungsbedürftig sein, in früheren Posts aber Homosexualität als genau das beschrieben.
Eigentlich ists ja so, dass im Grunde jeder irgendwas glaubt, ohne es beweisen zu können. Selbst ich. ;-)
Es ist bei vielen Dingen eben so, dass die Informationen, die man darüber hat / haben kann, nicht ausreichend sind, sich eine fundierte, belegte Meinung zu bilden, oder dass die Informationen zu komplex sind, was auch verhindert, sich eine logische Meinung zu bilden. Zum Beispiel der sprichwörtliche Regentanz – da hat wahrscheinlich bei einer Dürre orgendwer mal getanzt und zufällig hats dann halt angefangen zu regnen. Da es nun auch nicht schadet, wenn man tanzt, kann man das einfach mal machen, könnte ja sein, dass ein Zusammenhang besteht. Ich habe zum Beispiel einen Glücks-Stein – einen Achat, den ich immer, wenn ich Glück brauchen kann, mitnehme. Logisch betrachtet weiss ich natürlich, dass kein Zusammenhang besteht – aber schaden tuts halt auch nicht, ihn in der tasche zu haben. :-$
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#29   caritatem   22:20:58 | Freitag, 13. Februar 2009
Ja wir sehen hier,was Religion bei manchen Menschen anrichten kann.
Als Realist empfehle ich den Gang in eine Psychiatrie.
Sobald man eine andere Meinung hat,kommt die gestörte Psyche zum Vorschein.
Das kann man hier Tag für Tag erleben.
Ich empfehle die Psychiatrie Ochsenzoll.
Die beschäftigen sich mit solchen Krankheitsbildern.
Diese Menschen sterben an einem emotionalen Kältetod.
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#28   matt3   22:18:41 | Freitag, 13. Februar 2009
da steckt auch wieder dieser Rolf Sauer dahinter…
das hab ich gerade auf ORF gelesen. Das ist ganz ein übler Homo-Ideologe in katholischem Schafspelz. Mit dem hatte ich früher schon zutun.
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#27   Ultramontanus   22:09:03 | Freitag, 13. Februar 2009
Hm, Clemens, Krankheit?
Ich weiß nicht. Ich denke, einfach nur eine Ausprägung der menschlichen Natur. So wie auch die Logik und Wissenschaft nur eine Ausprägung der Natur ist. Mit dem Unterschied aber, dass Logik und Wissenschaft erfolgreich ist, weil sie schlicht das reproduziert, was in der Natur vorkommt und so eine optimale Anpassung (Lösungen) ermöglicht. Das sind meine Gedanken dazu, ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit.
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#26   Elijahu †   22:03:53 | Freitag, 13. Februar 2009
Bellende Stuten beissen gern
Tja ihr Höllenhomos und Höllenatheisten solltet euch nicht mit sexy Kunstmaler anlegen. Sonst kommt die noch nachts zu euch und schneidet eure wertvollen Klöten ab während ihr schlaft. So wie Judith bei Holofernes.
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#25   Clemens H. †   22:02:49 | Freitag, 13. Februar 2009
Caritatem / Ultramontanus
Ultramontanus: Ja, kann sein – jedenfalls, wir sind uns einig: Es war ein Zeichen des Himmels! Was es aussagen soll? Tja…
Caritatem: Bessere Theorie: Religiosität ist per se eine Krankheit – nur gibt es eben schlimme und nicht so schlimme Ausprägungen. So wie es leichte und schwere Grippen gibt. Nur Husten oder eben Fieber, Gliederschmerzen und Mattigkeit.
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#24   Ultramontanus   21:56:54 | Freitag, 13. Februar 2009
Oder…
die mit der Axt hatte eine Teufelsoffenbarung und die andere war eine Heilige, schwierig!
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#23   caritatem   21:55:57 | Freitag, 13. Februar 2009
Clemens
Genauso war es.Zuviel Religion kann kann krank machen.
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#22   Vector   21:54:17 | Freitag, 13. Februar 2009
@Clemens H.
Klingt plausibel.
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#21   Clemens H. †   21:48:33 | Freitag, 13. Februar 2009
Caritatem: Ich nehme an, Gott wollte es.
Die Frau mit der Axt in der Hand hatte vielleicht eine Privatoffenbarung und die andere, die mit der Axt im Kopf, war vielleicht der Satan persönlich.
Im Glauben ist alles möglich.
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#20   caritatem   21:41:51 | Freitag, 13. Februar 2009
Seht wie sie geifert und spuckt.Kunstmalerin macht mir Angst.
Sie tut fromm und freundlich und dann legt sie los.
Er geht wie ein brüllender Löwe umher!
Kommt euch das bekannt vor ?
In Hamburg habe ich etwas schlimmes erleben müssen während der hl.Messe.
An diesem Tad schrieb ich mein Examen.
Während der Messe schlug eine gestörte Frau einer älteren Dame mit einer Axt auf dem Kopf!
Kein Märchen.
Die geifernde erinnert mich an sie.
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#19   Meister Athanasius   21:12:46 | Freitag, 13. Februar 2009
skuril ist noch nett ausgedrückt…
…bisweilen erinnert es mich mehr an eine Art pesudokatholischen „cosmic horror“ im besten Lovecraftschen Sinne…Iä Shub Niggurath
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#18   für die Kirche   20:59:51 | Freitag, 13. Februar 2009
vector: dann wünsche ich doch viel Spaß bei dieser
skurillen Seite :-]
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#17   Vector   20:54:43 | Freitag, 13. Februar 2009
Ähm…
„er hat gezeigt, daß er im Bewußtsein der halbsäkularen Gesellschaft nur oberflächlich daheim ist“
Leute, ich will Euch nichts vormachen, ich bin Atheist (und mir hätte dafür schon gereicht, nur das Buch Hiob zu lesen, aber warum hätte ich da stoppen sollen?), und ich bin hier mehr aus Neugier unterwegs, aber dieser Ausspruch amüsiert mich noch mehr, als manches andere, was ich hier lese: Ein Priester, der sich in einer halbsäkularen Gesellschaft DAHEIM fühlen würde, hätte wohl kaum den richtigen Beruf gewählt. :-)
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#16   Burgorus   20:23:49 | Freitag, 13. Februar 2009
@Caritatem und alle: Ein Franziskus-Lied
Ich war einmal in Assisi (zur 750-Jahr-Feier). Was mir aber vor allem heute noch im Kopf rumschwirrt, ist ein Franziskuslied, das wir in einer Franziskaner-Kirche zu singen hatten.
Ich kenne den Text nur noch bruchstückweise:
O Franziskus, du Seraph der Liebe, o Franziskus, bitt für uns!
(oder: O Franziskus, du Vater der Armen…)

… voller Lieb und Erbarmen, … du Vater der Armen,
o Franziskus, …, heilger Vater, stärke uns. (oder so ähnlich)
Man findet das Lied nicht im Internet.
Die Melodie habe ich aber ziemlich gut im Kopf. Wer sich eine Melodie buchstabengeschrieben vorstellen kann, für den sei sie folgendermaßen dargestellt.
|=Taktstrich,
ein angehängtes – verlängert die Note:
G = eine viertel
G- = eine halbe
G-- = eine 3/4-Note
ein kleines c ist eine Oktave höher als ein großes C.
# bedeutet hier ein Fis; #G bedeutet also nicht Gis, sondern Fis G.
So, jetzt fang ich an. Es ist ein Dreivierteltakt, notiert in C-Dur:
|G-F|EFG|AcA|G-E|G-G|c-G|EGF|D--|
|G-F|EFG|AcA|G-E|E-#|G-D|H-A|G--|
|GFE|EDE|GFE|E-D|GFE|EDE|GFE|E-D|
|E-F|G-G|A-D|c--|cHA|G-E|E-D|C--|
(Wenn man das Lied rauskopiert und in eine Maschinenschriftart, etwa New Courier, bringt, dann stehten die Taktstriche schön untereinander.)
Kennt jemand das Lied? Und kann mir jemand den vollständigen Text niederschreiben, vielleicht sogar mehrere Strophen?
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#15   matt3   19:44:30 | Freitag, 13. Februar 2009
Gfraster…
des sand fia mi ois Gfrastsackln. Von dem Schönborn bis zua dem Kapellare.
I hoff jo dea Wogna hoit des duach mit denane Bischofs-Leit. I hon mi jo scho auf sei Seitn gschlogn. Da moralische Siaga is a fia mi scho amoi. Oba wenn de si gegan eam zomanschliassn oftan wiads hoit hoat fia eam.
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#14   gutpfad   19:40:22 | Freitag, 13. Februar 2009
Pfarrer und Gemeinde gut drauf: Messe gut besucht
In meiner Heimat sind gut gestaltete Heilige Messen gut besucht. Die wiederbelebte Tridentinische Messe eher bescheiden, auch wenn die Leute von weit herkommen. Ich komme sehr viel in Sache Messen herum. Gültig ist jede. -Aber mir ist aufgefallen, wo der Pfarrer nur ein Kirchenfunktionär ist (man verzeihe mir den Ausdruck) ist die Messe halt nur heruntergelesen und die Predigt fad.- Wo der Pfarrer UND die Gemeinde gut drauf sind, da gibt es viele Ministranten/innen, Lektoren/innen, Chor, Schola, Verkündigungsspiel, würdiger liturgischer Tanz, Lebendigkeit. Thematische Gottesdienste sind sehr beliebt: Familien, Kinder, Mission, usw.)
Natürlich muss das schon im Rahmen des Ordo sein, aber
nicht starr. Ein Predigt in der Mundart (Österreich, Bayern) kommt bei den Leuten gut an. -Wo es notwendig ist, gestalten auch von der Kirche sorgfältig ausgebildete Frauen und Männer schöne ansprechende Wort-Gottesdienste, die auch der Papst anerkennt und schon als Erzbischof von München sehr gefördert hat. Ziel sind immer die Menschen, denen dasEvangelium VERSTÄNDLICH verkündet werden soll.Wenn manche klagen, dass früher viel mehr Katholiken zur Messe gekommen sind, dann muss man auch sehen,
dass dies oft mit Druck erzwungen war. (Maria Theresia). Als Ministrant habe ich Heilige Lateinische Messen erlebt, die waren gar nicht so gut besucht, die
Leute in der Kirche mit Abstand verteilt und mit Privat-andachten oder Rosenkranz beschäftigt. Besser
wurde es mit Betsingmessen u. Liturgiereform.
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#13   caritatem   19:03:49 | Freitag, 13. Februar 2009
Warst du schon mal in Assisi ?
Echt schön dort.Fahre dieses Jahr wieder dort hin.Es ist immer wieder ein Erlebnis.Franziskus hat schon ein Charisma ,was fesseln kann.Vor allem,wie er gelebt hat.Da ich auch ein Naturfreak bin,fühle ich mich ihm besonders verbunden.
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#12   noch ein Landorganist   19:01:26 | Freitag, 13. Februar 2009
Wat is los???
„aber er hat gezeigt, daß er im Bewußtsein der halbsäkularen Gesellschaft nur oberflächlich daheim ist“
????????????
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#11   Aegidius   18:57:48 | Freitag, 13. Februar 2009
Elijahu!!!
Dann paß mal auf, daß Dir das mal nicht versehentlich widerfährt…
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#10   Kunstmaler †   18:57:38 | Freitag, 13. Februar 2009
Mei, Eli
Sie sind ja immer so gemein :-D
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#9   Elijahu †   18:56:05 | Freitag, 13. Februar 2009
Taize „Gottesdienste“, für welchen „Gott“ nochmal?
Besuche doch mal Taize Gottesdienste
:-D
Oder kauf dir einen Kanister Benzin, giess ihn dir über den Kopf und zünd ein Kerzlein an. Es gibt so viele Möglichkeiten.
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#8   caritatem   18:53:32 | Freitag, 13. Februar 2009
Empfehlung
Besuche doch mal Taize Gottesdienste.Es gibt so viele Möglichkeiten.Ich finde Kirche nicht langweilig.Ich weiß ja nicht,wie eurer Pfarrer so drauf ist.Wir haben einen sehr guten,menschlichen Pfarrer.Bei uns ist die Kirche gefüllt,selbst in der Woche.Sehr viele junge Leute.Also von langweiliger Kirche,keine Spur.Sreche mal mit deinem Pfarrer über Veränderungen.Macht mal Fahrten nach Assisi und ähnlichem.Anregungen geben.Die Kirche gestalten,nicht immer nur nörgeln.Dann macht es auch wieder Freude.Glaub mir.
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#7   Vegetarier   18:45:08 | Freitag, 13. Februar 2009
Langeweile
Das war natürlich polemisch gemeint. Der eigentliche Grund, warum die Leute nicht mehr in die Kirche gehen, ist selbstverständlich, weil sie eingeschläfernd wirkt. Sie ist langweilig, selbst für Kinder. Ein Messbuch zum Mitlesen würde daran auch nichts ändern. Lieder zu singen ist doch schon eine wesentlich gemeinschaftlichere Aktivität, die abert trotzdem niemanden mehr vom Hocker reißt. Jeder halbgare Krimi hat mehr zu bieten als die Predigten über Schuld und Sühne von irgendwelchen sexuell frustrierten Pfaffen.
Als ob irgendjemand Latein lernen würde, um eine Messe zu verstehen!
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#6   Elijahu †   18:33:10 | Freitag, 13. Februar 2009
Hahaha
Unser guter alter Schönborn will die „Krise“ überwinden die er SELBER kräftig mitgestaltet. Oder meint er mit „Krise“ die Sache mit den Piusbrüdern und der Aufhebung der Exkommunikation? :-D
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#5   Burgorus   17:49:03 | Freitag, 13. Februar 2009
@Vegetarier: Die heilige Messe: passiv oder aktiv; fernbleiben, zuhören oder sich einschließen.
Es ist tatsächlich so, dass bloß noch knapp über 10% aller Katholiken regelmäßig in die Messe gehen. Muss wohl daran liegen, dass die Leute den alten Ritus vermissen!
Kann man was vermissen, was man nicht kennt? Der Grund, warum die Leute nicht mehr in die Kirche gehen, ist, weil sie eingeschläfert wurden. Während die Menschen früher aktiv an der Messe teilnahmen, indem sie etwa im Messbuch mitlasen, brauchen Sie heute nur noch zuzuhören. Dadurch wurde ein aktives Gebet, das Sich-Einschließen in das Heilige Opfer, zu einem Vortrag-Anhören, ein passives Sich-berieseln-lassen. Letzteres erfordert keine eigene Geisteskraft mehr. Die Gläubigen haben gelernt, die Messe als etwas zu betrachten, wo ihnen was geboten wird, nicht als etwas, wo sie sich selbst Gott darbieten. Da nun das Gebotene im Gegensatz zu einer Fernsehshow oder einer Sportveranstaltung weniger aufregend und außerdem wenig abwechslungsreich ist, zogen sie sich von dieser Veranstaltung zurück; bis auf einige wenige, weil sie – ganz korrekt übrigens – durch die Erfüllung des Sonntagsgebotes einer Verpflichtung zum Erwerb des Himmelreichs nachkommen wollen.
Den meisten von diesen ist diese Pflicht-Veranstaltung im jetzigen Stil sogar eher angenehm, weil gar so wenig gefordert wird: eine Dreiviertelstunde zuhören, dann hat sich das wieder.
Diese wären bei einer stillen lateinischen Messe in der Regel völlig verblüfft, weil sie, an Verweichlichung bereits gewöhnt, auf einmal selbst wieder geistig arbeiten müssten.
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#4   DJM †   17:44:20 | Freitag, 13. Februar 2009
Statistiken
Also diese Statistiken sind ein Fake, wie die von der Österreich-Zeitung. Keine Ahnung, woher diese Meinungsmache kommt, aber sie bringt natürlich nichts. Man kennt ja den Spruch: „Solange die Anarchisten auf die Fürsten schießen, sitzen diese fest auf ihrem Thron.“ …quasi: Man muss die Moral anschießen, damit sie sich wieder behaupten kann…Nietzsche… Ich find’s fad.
Wichtiger erscheint mir, dass die Werte des Abendlandes christlich sind. Das fängt bei der Sprache an und endet bei den Grundwerten. Also nicht den Rechten, woraus sich die Pflichten des Einzelnen ableiten lassen, sondern bei der Sinngebung an und für sich.
Eltern sollen ihren Kinder Sinn vermitteln können und ohne Werte geht das freilich nicht. Daher ist eine Rechristianisierung unausweichlich. Gleich ob vom Trödler Abraham www.youtube.com/watch?v=hv5qby9FMSM die Rede ist oder nicht.
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#3   Fragender   17:23:12 | Freitag, 13. Februar 2009
@ Vegi:
Eh klar:
gibt’s kein Latein,
geh ich nicht rein!
:-D :-D :-D :-D :-D
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#2   Vegetarier   17:04:16 | Freitag, 13. Februar 2009
Überrascht Sie das?
Es ist tatsächlich so, dass bloß noch knapp über 10% aller Katholiken regelmäßig in die Messe gehen. Muss wohl daran liegen, dass die Leute den alten Ritus vermissen! :-D
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#1   DJM †   16:48:34 | Freitag, 13. Februar 2009
Statistiken
…Von diesen sehen über achtzig Prozent praktisch nie eine Kirche von innen.
Dh. die zahlen einfach nur so Kirchensteuer?!
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