(kreuz.net, Linz) Die weichgespülten österreichischen Bischöfe wollen den neuen Weihbischof von Linz,
Mons. Gerhard Wagner, gleichschalten.
Das gestand Bischof Egon Kapellari von Graz am Ende eines Besuchs
in Rom laut der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’.
Mons. Kapellari, Mons. Wagner und weitere
österreichische Bischöfe verbrachten die letzten Tage in der Ewigen Stadt.
Nach manipulierenden Behauptungen
des antikirchlichen ‘Österreichischen Rundfunks’ wurde Mons. Wagner sowohl von seinen österreichischen
Mitbrüdern als auch von Vertretern der römischen Kurie zur „Mäßigung“ und zur Beendigung seines angeblichen
„Konfrontationskurses“ verpflichtet.
Die Agentur ‘APA’ zitierte den Bischof von Graz, wonach Mons. Wagner
sich „das Vertrauen seiner Diözese“ erarbeiten müsse:
„Das ist eine Vorgabe an Wagner, von Bischofskollegen,
aber auch von hohen Stellen in Rom.“
Der neue Weihbischof müsse und werde um Vertrauen bitten:
„Er
hat gezeigt, daß er eine Pfarre von mittlerer Größe zusammenhält, aber er hat gezeigt, daß er im
Bewußtsein der halbsäkularen Gesellschaft nur oberflächlich daheim ist“ – schulmeisterte Bischof Kapellari.
Der Grazer Bischof kritisierte auch die ansonsten sehr positiv aufgenommenen Stellungnahmen von Mons.
Wagner.
Nur für Bischof Kapellari hat Mons. Wagner „zugegeben nicht sehr geschickt argumentiert“.
Zu
den Linzer Dechanten, die – von wenigen ruhmreichen Ausnahmen abgesehen – gegen die Ernennung von Mons.
Wagner aufbegehren, erklärte Bischof Kapellari, daß diese „auch eine Holschuld an Information“ hätten
und sich „nicht überschätzen“ sollten.
Offenbar um seine eigene Haut besorgt fügte er hinzu: „Das
Bischofsamt darf nicht demontiert werden.“
Niemand dürfe „die Legitimation der kirchlichen Hierarchien
bestreiten“.
Ferner behauptete der Bischof, daß es für „beide Seiten, Links und Rechts“ angeblich „keine
Denk- und Sprechverbote“ gebe – obwohl die österreichische Oberhirten den neuen Weihbischof offenbar
angewiesen haben, keine Interviews mehr zu geben.
Abschließend leugnete Mons. Kapellari den massiven
Glaubensschwund in Österreich:
„Auch wenn Blödheiten passieren, wir werden sicher keine Sekte. Jeder,
der die Kirche verläßt, ist einer zu viel, aber siebzig Prozent der Österreicher sind immer noch Katholiken.“
Von diesen sehen über achtzig Prozent praktisch nie eine Kirche von innen.
Welche Krise meint er?
In Wien kündigte Kardinal Christoph Schönborn inzwischen eine außerordentliche, eintägige Konsultation
der Bischofskonferenz an.
Die Bischöfe werden sich am Montag versammeln.
Dabei soll über die gegenwärtige
kirchliche Situation in Österreich beraten werden:
„Die Katholiken haben ein Recht darauf, daß wir
unser Bestes geben, um die Krise zu überwinden“ – erklärte der Kardinal.
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63 Lesermeinungen
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#63 hildegardfan 14:33:28 | Samstag, 14. Februar 2009
@ Kunstmaler: Ist Lügen eigentlich für Sie keine Sünde? Na – Sie lächerliche Pfadfinderfigur – habens
immer noch nicht geschnallt, dass ich männlich bin – blöder Trampl. Dagegen haben Sie mehrer Male behauptet
eine Frau zu sein… Sie sind also ein Lügner, der anderen erzählt, Er würde nie lügen. Husch, gehen
Sie flott beichten.
Letz’S fetz’S sprach der Frosch… …und sprang in den Mixer! Armer Frosch, tot und zugerichtet zu einem
Haufen Mus! Klasse, so ein linker, alter Haudegen klopft dem Mons. Wagner, dem rechten auf die Schulter.
Bleibt nur zu hoffen, dass der Christophl nicht einknicht!
Ist ein Frosch erleuchtet? Wenn Du Ja sagst, weißt Du es nicht Wenn Du Nein sagst, weißt Du es nicht
Platsch –---------------------------------------- Der Frosch hüpfte gerade vor Deinen Augen in den alten
Teich
Krankheit normal? Excellenc Kothgasser ließ im Zuge eines Interviews im ORF zur Neuernennung des Pfarrers
Wagner zum Weihbischof im Hinblick auf Homosexualität verlauten: …Wagner spricht bei Homosexualität
von Krankheit. So könne man das nicht sagen… Was ist dann normal? Ist der Gesunde vielleicht abnormal?
Oder fürchtet man, so wie in England, für eine gesunde Einstellung bestraft zu werden. Merken unsere
geistigen „Führer“ nicht, daß dies in eine neue Diktatur führt, wie anno 1938, als Kardinal Innitzer
ein Abkommen mit „Heil Hitler“ unterschrieb und dann die Abrechnung präsentiert bekam. Es wird Zeit,
daß sie etwas dazulernen, bevor es zu spät ist.
Abholen „Er hat gezeigt, daß er eine Pfarre von mittlerer Größe zusammenhält, aber er hat gezeigt,
daß er im Bewußtsein der halbsäkularen Gesellschaft nur oberflächlich daheim ist“ Das stimmt, man
muss die Leute abholen, wo sie stehen. Einfühlsam sein, zuhören… Mons. Wagner dürfte wenig Beichtstuhlerfahrung
zu besitzen.
Neu: Kunstmaler ist männlich? Gratulation. Mit ihrem kleinen Freund kann er jetzt noch Priester werden.
Bei den Hasspredigtbrüder vom heiligen Scheiterhaufen. Zu sonst nix nütze.
#56 Der Seher 11:13:25 | Samstag, 14. Februar 2009
Die Zeit wird kommen (5) …daß der Papst (wer immer dann das Amt innehat) nicht vor jüdischen Funktionären
und evangelischen Politikerinnen kniet, sondern vor dem Geist der Wahrheit bei der Ankunft des Herrn der
Heerscharen. Ein Zeichen des Schreckens wird die ganze Menschheit erschüttern. „Die Welt liegt in Wehen,
und ihre Erregung wächst von Tag zu Tag. Ihr Antlitz ist auf Eigensinn und Unglauben gerichtet. Ihr Zustand
wird so werden, dass es nicht angemessen und schicklich wäre, ihn jetzt zu enthüllen. Lange wird ihre
Verderbtheit währen. Und wenn die festgesetzte Stunde kommt, wird plötzlich erscheinen, was der Menschheit
Glieder zittern macht. Dann und erst dann wird das göttliche Banner entfaltet, und die Nachtigall des
Paradieses wird ihr Lied singen.“
#55 Kunstmaler † 10:15:14 | Samstag, 14. Februar 2009
Fragender Sie meines auch :(3 derLeser: ja ich weiß schon, was die wollen – feste rumhuren und sich dann
noch bei den Engeln beglückwünschen lassen à la 68-Kuschellogik. Christus spricht: …und nun sündige
nicht mehr! Aber diesen Satz kriegen diese Volldeppen einfach nicht in ihren Schädl hinein. Und solange
diese Zusage der Sünde gegenüber nicht gestoppt wird, werden die nächsten Generationen immer wieder
Fehler machen: Abtreibungen, Beziehungskrisen usw. Sie haben recht, Leser – da kann man gegen die Wand
reden.
#52 Kunstmaler † 08:51:03 | Samstag, 14. Februar 2009
caritatem Na – Sie lächerliche Pfadfinderfigur – habens immer noch nicht geschnallt, dass ich männlich
bin – blöder Trampl. Aber die Axt wetze ich mal trotzdem…ist schon schön scharf für die Pseudekatholiken
quasi als Valentinstagsgeschenk gutpfad: unter anderem ledige Mütter mit ihren Kindern. Wir sind Kirche
an der Basis ja, mache sie nur Ihre Alte Ihr Kirchendeppen an der Hurenbasis. So einfach ist das. Eine
auf den Hintern ghaut ghört diesen ledigen Hurentrampeln und deren Kinder ganz rasch weggenommen, damit
diese in anständigen Familien aufwachsen und nicht von so einem Weibsteufel erzogen wird, der dem armen
unschuldigen Kind noch ihre Hurerei mitgibt. Ihr seis ja solche Volldeppen – da speiben sich ja die Engel
im Himmel an.
#51 Riese1835 08:49:17 | Samstag, 14. Februar 2009
Bischofskonferenz? Bitte warum zur Lösung der Krise eine Bischofskonferenz? Was soll die bringen? Wenn
man eine Krise lösen möchte, muß man das Übel bei der Wurzel packen. Als warum lädt Kardinal Schönborn
nicht die theologischen Fakultäten und die oberösterreichischen Dechanten zu sich?
Die „ALTE“ ist meine liebe Frau und ist als katholische Sozialarbeiterin tätig und betreut unter anderem
ledige Mütter mit ihren Kindern. Wir sind Kirche an der Basis und nicht im heiligen Wolkenkuckucksheim.
So einfach ist das.
#48 Compassion 00:04:09 | Samstag, 14. Februar 2009
Elijahu,gutpfad hat eben eine vorbildliche christliche Familie mit einer großen Kinderschar gegründet.
Darüber brauchen Sie nicht so abfällig reden,indem Sie seine werte Ehefrau als „Alte“ titulieren. Was
gibt es Schöneres als eine Frau,für die Kinder,Küche und Kirche keine leeren Floskeln sind ?
Gute Nacht, liebe Frau Biene! Der Kilian hat schon von Ihnen erzählt! Wünsche Ihnen eine gruhsame und
vorallem stärkende und schmerzfreie Nacht! Aegidius :(3
#46 Biene Maja 23:52:17 | Freitag, 13. Februar 2009
Aegidius ja guten Abend danke lebe ja allein habe nur Internet und Telefon schönen Dank für die Grüße
von Kilian morgen gehe ich wieder zur Kirche denke auch an Euch Schönen Abend noch und gute Nacht
Hallo Frau Biene Maja! Soll Ihnen herzliche Grüße vom Kilian sagen. Er hat zurzeit leider viel um die
Ohren und kann nicht ins Internet. Ab und an Beobachte ich für Ihn die Post und erzähle ihm alles. ER
(und ich) hoffen, daß Sie Ihre Kopfschmerzen möglichst gut ertragen können! Wir denken an Sie beim
Gebet! Gruß Aegidius! :(3
Lieber derLeser, Du hast recht,das Gegenteil ist richtig Die meisten katholischen Menschen sind ganz normal,
fröhlich, haben menschliche Wärme und Ausstrahlung und sind gesund religiös und nicht bigott.Schwächen
und Macken hat jeder von uns. Ich glaub, Gott nimmt uns an, wenn wir guten Willen zeigen. Ich bin sehr
gern katholisch. Es gibt halt auch die Gerechten, die meist harmlos sind, die mir die langen Hippiehaare
abschneiden und aus den Jeans in einen braven Anzug stecken wollten. Und dann, wie Du weißt, gibts die
Katholisten, die mir einfach stinken. Was solls? Ich bin noch jung und muss noch viel lernen. Wie gehts
Dir sonst? Hier in diesem Acker? Gut Pfad
#42 Elijahu † 23:13:42 | Freitag, 13. Februar 2009
gutpfad hats voll drauf David*Ho Zehnter als malender Wander-mönch, führt in die Wildnis der Berge Für
einen Wandermönch hat er aber ganze Arbeit geleistet mit seiner Alten. Wieviele Blagen hat unser Heiliger
Laienpriester nochmal in die Welt gesetzt? Wie er sich das „liturgische“ Band wie ein Hippie um die Stirn
gewickelt hat auf dem untersten Bild. Man weiss nicht ob man lachen oder weinen soll.
Gerechter Elijahu, was Sie alles glauben? Danke für die schönen Farbfotos aus den Bergen. Sie lieben
wohl das Außergewöhnliche. Sind Sie ein Alpinist. Dem Namen nach aus einem andern Land. Indien, Himalaja.
Hier schreibt nur ein Pfadfinder. „Auf die Ehre eines Pfadfinders kann man unerschütterlich bauen. Der
Pfadfinder ist guter Laune, auch in Schwierigkeiten. Der Pfadfinder sucht den Pfad zum Herzen der Menschen.
Gut Pfad
gutpfad „In allem was wir sehen ist Gott. In allem können wir IHN sehen. Seien wir wachsam mit der Natur –
mit der Mutter Erde. Dies zeige sich im Kleinen – im Umgang mit Müll“ ihre Predigt ?
#38 caritatem 23:02:15 | Freitag, 13. Februar 2009
Na Elijahu Auf was für Seiten du rumfliegst zu später Stund, machst es richtig hier so bunt, ohne dich,was
woll’n wir machen, nein,es wäre nur zum lachen. Und der kleine Mann im Dome, schau her,es ist Elijahu,in
der Hand mit seinem Kondome. Doch die Eier passen nicht, ist er nicht süß, der kleine Wicht ?
#37 Elijahu † 22:53:44 | Freitag, 13. Februar 2009
@gutpfad Sind sie das hier im liturgischen Gewand auf den Bildern, Herr Zehnter? …lpenverein-freilassing.de/…emesse_bischling.htm
„Einen Berggottesdienst wie im Bilderbuch erlebte eine große Schar Gläubiger am Bischling im Tennengebirge
oberhalb der Freilassinger Hütte. Zehn Minuten vor dem Gottesdienst rief der Laienpriester David Ho Zehnter
mit der Trommel zur Ruhe.“ Mei a mei. Das 68er Leben hat ganz schön Spuren hinterlassen in ihrem zerfurchten
Gesicht. Aber was soll’s „Ho“, Pussy > Jesus richtig? Hmmmmmm Pussy…
gutpfad das gegenteil ist richtig also die meisten Lehramts und Papsttreuen Katholiken die ich kenne sind
allesamt unverklemmt optimistisch frisch glücklich dymamisch erfolgreich und gutaussehend. Wenn ich mir
hingegen die immer unfrohen Massenmenschen und die „Alt68er“ ansehe mit ihren verhurten abgelebten zerfurchten
Gesichtern tz tz. Ihre Klischees sind überholt.
#35 Ultramontanus 22:45:23 | Freitag, 13. Februar 2009
Jo, Clemens… könnte dir im Einzelnen erklären, wie ein Gesetz verfassungsrechtlich gerechtfertigt
werden kann und solche Dinge… Aber bei anderen Dingen bin ich darauf angewiesen, was ich für plausibel
halte und muss dabei auch anderen vertrauen. Und ich sehe halt nicht ein, warum ich in etwas vertrauen
soll, was nicht im Geringsten nachvollziehbar ist. Ist mir einfach zu dubios.
Elijahu… WAS hat Judith abgeschnitten?! Nicht „Klöten“ (was ist das?!), sondern nur das, wo bei alten
Männern und wohl auch bei Ihnen Sex allein stattfindet. Den Kopf.
Die religiöse Krankheit heißt Bigotteria katholista Kennzeichen: Immer andere, auch Glaubensgeschwister,
zu eigenen Bigotteria katholista penetrant bekehren zu zu wollen. Männer, außer zölibatäre, sind Unholde.
Ersatzmann: Allersüßester Jesus ( bevorzugt als Herz-Jesu-Öldruck) übern Bett. Wöchentliche Beichte
(Der Pfarrer: Jetzt kommt diese Glaubensprobe schon wieder mit ihrem ewigen Schmarrn) Räuspern, wenn
unbekannte oder mißliebige Personen in die Kirche kommen. Die Kinder werden in die Kirche gescheucht;
sind sie groß genug, meiden sie die Kirche wegen Gottesvergiftung. Abschnurren möglichst vieler Rosenkränze.
Rosenkranzkontoführung. Höllenwahn: Alle Nichtkatholiken müssen in die Hölle kommen. Scheinheiligkeit
und Heuchelei, Tratsch, Katzenartiges Geschliefe um die Geistlichkeit Wer nicht ihresgleichen Glaubens
ist, wird verdammt. Einbildung: Gott und ich sind identisch. Wer arm ist, braucht nur was arbeiten Biederlichkeit,
verklemmt, brävlich, unsportlich, aber der Kirche treu. Geheime Sünden: Zuviel Kalorien.
Evolution Bitte an jene, die gerne den Dom in Wien besuchen: Da soll kommende Woche eine Homosegnung stattfinden
und der Herr Kardinal fühlt sich da nicht so recht zuständig, was auch einige der Priester beklagen
dürften. Bitte annehmen!!!!! E-Mail stephanscom.at/edw/mail_kardinal
#30 Clemens H. † 22:27:01 | Freitag, 13. Februar 2009
Ultramontanus: Naja, weischt… Krankheit ist vielleicht etwas übertrieben – psychische Störung kommt
dem wahrscheinlich schon näher. Hab vorn paar Tagen was lustiges gelesen, von Leser „Vineta“. Der hat
sich aufgeregt, dass demnächst vielleicht Religion als psychische Störung gehandhabt werde, die behandlungsbedürftig
sein, in früheren Posts aber Homosexualität als genau das beschrieben. Eigentlich ists ja so, dass im
Grunde jeder irgendwas glaubt, ohne es beweisen zu können. Selbst ich. Es ist bei vielen Dingen eben
so, dass die Informationen, die man darüber hat / haben kann, nicht ausreichend sind, sich eine fundierte,
belegte Meinung zu bilden, oder dass die Informationen zu komplex sind, was auch verhindert, sich eine
logische Meinung zu bilden. Zum Beispiel der sprichwörtliche Regentanz – da hat wahrscheinlich bei einer
Dürre orgendwer mal getanzt und zufällig hats dann halt angefangen zu regnen. Da es nun auch nicht schadet,
wenn man tanzt, kann man das einfach mal machen, könnte ja sein, dass ein Zusammenhang besteht. Ich habe
zum Beispiel einen Glücks-Stein – einen Achat, den ich immer, wenn ich Glück brauchen kann, mitnehme.
Logisch betrachtet weiss ich natürlich, dass kein Zusammenhang besteht – aber schaden tuts halt auch
nicht, ihn in der tasche zu haben.
#29 caritatem 22:20:58 | Freitag, 13. Februar 2009
Ja wir sehen hier,was Religion bei manchen Menschen anrichten kann. Als Realist empfehle ich den Gang
in eine Psychiatrie. Sobald man eine andere Meinung hat,kommt die gestörte Psyche zum Vorschein. Das
kann man hier Tag für Tag erleben. Ich empfehle die Psychiatrie Ochsenzoll. Die beschäftigen sich mit
solchen Krankheitsbildern. Diese Menschen sterben an einem emotionalen Kältetod.
da steckt auch wieder dieser Rolf Sauer dahinter… das hab ich gerade auf ORF gelesen. Das ist ganz ein
übler Homo-Ideologe in katholischem Schafspelz. Mit dem hatte ich früher schon zutun.
#27 Ultramontanus 22:09:03 | Freitag, 13. Februar 2009
Hm, Clemens, Krankheit? Ich weiß nicht. Ich denke, einfach nur eine Ausprägung der menschlichen Natur.
So wie auch die Logik und Wissenschaft nur eine Ausprägung der Natur ist. Mit dem Unterschied aber, dass
Logik und Wissenschaft erfolgreich ist, weil sie schlicht das reproduziert, was in der Natur vorkommt
und so eine optimale Anpassung (Lösungen) ermöglicht. Das sind meine Gedanken dazu, ich erhebe keinen
Anspruch auf Richtigkeit.
#26 Elijahu † 22:03:53 | Freitag, 13. Februar 2009
Bellende Stuten beissen gern Tja ihr Höllenhomos und Höllenatheisten solltet euch nicht mit sexy Kunstmaler
anlegen. Sonst kommt die noch nachts zu euch und schneidet eure wertvollen Klöten ab während ihr schlaft.
So wie Judith bei Holofernes.
#25 Clemens H. † 22:02:49 | Freitag, 13. Februar 2009
Caritatem / Ultramontanus Ultramontanus: Ja, kann sein – jedenfalls, wir sind uns einig: Es war ein Zeichen
des Himmels! Was es aussagen soll? Tja… Caritatem: Bessere Theorie: Religiosität ist per se eine Krankheit –
nur gibt es eben schlimme und nicht so schlimme Ausprägungen. So wie es leichte und schwere Grippen gibt.
Nur Husten oder eben Fieber, Gliederschmerzen und Mattigkeit.
#21 Clemens H. † 21:48:33 | Freitag, 13. Februar 2009
Caritatem: Ich nehme an, Gott wollte es. Die Frau mit der Axt in der Hand hatte vielleicht eine Privatoffenbarung
und die andere, die mit der Axt im Kopf, war vielleicht der Satan persönlich. Im Glauben ist alles möglich.
#20 caritatem 21:41:51 | Freitag, 13. Februar 2009
Seht wie sie geifert und spuckt.Kunstmalerin macht mir Angst. Sie tut fromm und freundlich und dann legt
sie los. Er geht wie ein brüllender Löwe umher! Kommt euch das bekannt vor ? In Hamburg habe ich etwas
schlimmes erleben müssen während der hl.Messe. An diesem Tad schrieb ich mein Examen. Während der Messe
schlug eine gestörte Frau einer älteren Dame mit einer Axt auf dem Kopf! Kein Märchen. Die geifernde
erinnert mich an sie.
skuril ist noch nett ausgedrückt… …bisweilen erinnert es mich mehr an eine Art pesudokatholischen
„cosmic horror“ im besten Lovecraftschen Sinne…Iä Shub Niggurath
Ähm… „er hat gezeigt, daß er im Bewußtsein der halbsäkularen Gesellschaft nur oberflächlich daheim
ist“ Leute, ich will Euch nichts vormachen, ich bin Atheist (und mir hätte dafür schon gereicht, nur
das Buch Hiob zu lesen, aber warum hätte ich da stoppen sollen?), und ich bin hier mehr aus Neugier unterwegs,
aber dieser Ausspruch amüsiert mich noch mehr, als manches andere, was ich hier lese: Ein Priester, der
sich in einer halbsäkularen Gesellschaft DAHEIM fühlen würde, hätte wohl kaum den richtigen Beruf
gewählt.
@Caritatem und alle: Ein Franziskus-Lied Ich war einmal in Assisi (zur 750-Jahr-Feier). Was mir aber vor
allem heute noch im Kopf rumschwirrt, ist ein Franziskuslied, das wir in einer Franziskaner-Kirche zu
singen hatten. Ich kenne den Text nur noch bruchstückweise: O Franziskus, du Seraph der Liebe, o Franziskus,
bitt für uns! (oder: O Franziskus, du Vater der Armen…) … … voller Lieb und Erbarmen, … du Vater
der Armen, o Franziskus, …, heilger Vater, stärke uns. (oder so ähnlich) Man findet das Lied nicht
im Internet. Die Melodie habe ich aber ziemlich gut im Kopf. Wer sich eine Melodie buchstabengeschrieben
vorstellen kann, für den sei sie folgendermaßen dargestellt. |=Taktstrich, ein angehängtes – verlängert
die Note: G = eine viertel G- = eine halbe G-- = eine 3/4-Note ein kleines c ist eine Oktave höher als
ein großes C. # bedeutet hier ein Fis; #G bedeutet also nicht Gis, sondern Fis G. So, jetzt fang ich
an. Es ist ein Dreivierteltakt, notiert in C-Dur: |G-F|EFG|AcA|G-E|G-G|c-G|EGF|D--| |G-F|EFG|AcA|G-E|E-#|G-D|H-A|G--|
|GFE|EDE|GFE|E-D|GFE|EDE|GFE|E-D| |E-F|G-G|A-D|c--|cHA|G-E|E-D|C--| (Wenn man das Lied rauskopiert und
in eine Maschinenschriftart, etwa New Courier, bringt, dann stehten die Taktstriche schön untereinander.)
Kennt jemand das Lied? Und kann mir jemand den vollständigen Text niederschreiben, vielleicht sogar mehrere
Strophen?
Gfraster… des sand fia mi ois Gfrastsackln. Von dem Schönborn bis zua dem Kapellare. I hoff jo dea
Wogna hoit des duach mit denane Bischofs-Leit. I hon mi jo scho auf sei Seitn gschlogn. Da moralische
Siaga is a fia mi scho amoi. Oba wenn de si gegan eam zomanschliassn oftan wiads hoit hoat fia eam.
Pfarrer und Gemeinde gut drauf: Messe gut besucht In meiner Heimat sind gut gestaltete Heilige Messen
gut besucht. Die wiederbelebte Tridentinische Messe eher bescheiden, auch wenn die Leute von weit herkommen.
Ich komme sehr viel in Sache Messen herum. Gültig ist jede. -Aber mir ist aufgefallen, wo der Pfarrer
nur ein Kirchenfunktionär ist (man verzeihe mir den Ausdruck) ist die Messe halt nur heruntergelesen
und die Predigt fad.- Wo der Pfarrer UND die Gemeinde gut drauf sind, da gibt es viele Ministranten/innen,
Lektoren/innen, Chor, Schola, Verkündigungsspiel, würdiger liturgischer Tanz, Lebendigkeit. Thematische
Gottesdienste sind sehr beliebt: Familien, Kinder, Mission, usw.) Natürlich muss das schon im Rahmen
des Ordo sein, aber nicht starr. Ein Predigt in der Mundart (Österreich, Bayern) kommt bei den Leuten
gut an. -Wo es notwendig ist, gestalten auch von der Kirche sorgfältig ausgebildete Frauen und Männer
schöne ansprechende Wort-Gottesdienste, die auch der Papst anerkennt und schon als Erzbischof von München
sehr gefördert hat. Ziel sind immer die Menschen, denen dasEvangelium VERSTÄNDLICH verkündet werden
soll.Wenn manche klagen, dass früher viel mehr Katholiken zur Messe gekommen sind, dann muss man auch
sehen, dass dies oft mit Druck erzwungen war. (Maria Theresia). Als Ministrant habe ich Heilige Lateinische
Messen erlebt, die waren gar nicht so gut besucht, die Leute in der Kirche mit Abstand verteilt und mit
Privat-andachten oder Rosenkranz beschäftigt. Besser wurde es mit Betsingmessen u. Liturgiereform.
#13 caritatem 19:03:49 | Freitag, 13. Februar 2009
Warst du schon mal in Assisi ? Echt schön dort.Fahre dieses Jahr wieder dort hin.Es ist immer wieder
ein Erlebnis.Franziskus hat schon ein Charisma ,was fesseln kann.Vor allem,wie er gelebt hat.Da ich auch
ein Naturfreak bin,fühle ich mich ihm besonders verbunden.
Taize „Gottesdienste“, für welchen „Gott“ nochmal? Besuche doch mal Taize Gottesdienste Oder kauf dir
einen Kanister Benzin, giess ihn dir über den Kopf und zünd ein Kerzlein an. Es gibt so viele Möglichkeiten.
Empfehlung Besuche doch mal Taize Gottesdienste.Es gibt so viele Möglichkeiten.Ich finde Kirche nicht
langweilig.Ich weiß ja nicht,wie eurer Pfarrer so drauf ist.Wir haben einen sehr guten,menschlichen Pfarrer.Bei
uns ist die Kirche gefüllt,selbst in der Woche.Sehr viele junge Leute.Also von langweiliger Kirche,keine
Spur.Sreche mal mit deinem Pfarrer über Veränderungen.Macht mal Fahrten nach Assisi und ähnlichem.Anregungen
geben.Die Kirche gestalten,nicht immer nur nörgeln.Dann macht es auch wieder Freude.Glaub mir.
#7 Vegetarier 18:45:08 | Freitag, 13. Februar 2009
Langeweile Das war natürlich polemisch gemeint. Der eigentliche Grund, warum die Leute nicht mehr in
die Kirche gehen, ist selbstverständlich, weil sie eingeschläfernd wirkt. Sie ist langweilig, selbst
für Kinder. Ein Messbuch zum Mitlesen würde daran auch nichts ändern. Lieder zu singen ist doch schon
eine wesentlich gemeinschaftlichere Aktivität, die abert trotzdem niemanden mehr vom Hocker reißt. Jeder
halbgare Krimi hat mehr zu bieten als die Predigten über Schuld und Sühne von irgendwelchen sexuell
frustrierten Pfaffen. Als ob irgendjemand Latein lernen würde, um eine Messe zu verstehen!
Hahaha Unser guter alter Schönborn will die „Krise“ überwinden die er SELBER kräftig mitgestaltet.
Oder meint er mit „Krise“ die Sache mit den Piusbrüdern und der Aufhebung der Exkommunikation?
@Vegetarier: Die heilige Messe: passiv oder aktiv; fernbleiben, zuhören oder sich einschließen. Es ist
tatsächlich so, dass bloß noch knapp über 10% aller Katholiken regelmäßig in die Messe gehen. Muss
wohl daran liegen, dass die Leute den alten Ritus vermissen! Kann man was vermissen, was man nicht kennt?
Der Grund, warum die Leute nicht mehr in die Kirche gehen, ist, weil sie eingeschläfert wurden. Während
die Menschen früher aktiv an der Messe teilnahmen, indem sie etwa im Messbuch mitlasen, brauchen Sie
heute nur noch zuzuhören. Dadurch wurde ein aktives Gebet, das Sich-Einschließen in das Heilige Opfer,
zu einem Vortrag-Anhören, ein passives Sich-berieseln-lassen. Letzteres erfordert keine eigene Geisteskraft
mehr. Die Gläubigen haben gelernt, die Messe als etwas zu betrachten, wo ihnen was geboten wird, nicht
als etwas, wo sie sich selbst Gott darbieten. Da nun das Gebotene im Gegensatz zu einer Fernsehshow oder
einer Sportveranstaltung weniger aufregend und außerdem wenig abwechslungsreich ist, zogen sie sich von
dieser Veranstaltung zurück; bis auf einige wenige, weil sie – ganz korrekt übrigens – durch die Erfüllung
des Sonntagsgebotes einer Verpflichtung zum Erwerb des Himmelreichs nachkommen wollen. Den meisten von
diesen ist diese Pflicht-Veranstaltung im jetzigen Stil sogar eher angenehm, weil gar so wenig gefordert
wird: eine Dreiviertelstunde zuhören, dann hat sich das wieder. Diese wären bei einer stillen lateinischen
Messe in der Regel völlig verblüfft, weil sie, an Verweichlichung bereits gewöhnt, auf einmal selbst
wieder geistig arbeiten müssten.
Statistiken Also diese Statistiken sind ein Fake, wie die von der Österreich-Zeitung. Keine Ahnung, woher
diese Meinungsmache kommt, aber sie bringt natürlich nichts. Man kennt ja den Spruch: „Solange die Anarchisten
auf die Fürsten schießen, sitzen diese fest auf ihrem Thron.“ …quasi: Man muss die Moral anschießen,
damit sie sich wieder behaupten kann…Nietzsche… Ich find’s fad. Wichtiger erscheint mir, dass die
Werte des Abendlandes christlich sind. Das fängt bei der Sprache an und endet bei den Grundwerten. Also
nicht den Rechten, woraus sich die Pflichten des Einzelnen ableiten lassen, sondern bei der Sinngebung
an und für sich. Eltern sollen ihren Kinder Sinn vermitteln können und ohne Werte geht das freilich
nicht. Daher ist eine Rechristianisierung unausweichlich. Gleich ob vom Trödler Abraham www.youtube.com/watch?v=hv5qby9FMSM
die Rede ist oder nicht.
#2 Vegetarier 17:04:16 | Freitag, 13. Februar 2009
Überrascht Sie das? Es ist tatsächlich so, dass bloß noch knapp über 10% aller Katholiken regelmäßig
in die Messe gehen. Muss wohl daran liegen, dass die Leute den alten Ritus vermissen!