Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung
Der Vatikan ist dabei, ein neues Glaubensdogma zu verkündigen. Verlangt der Vatikan von Bischof Richard Williamson, daß er lügt? Von Simon Glauber.
(kreuz.net) Wer den Holokaust leugne, „leugnet den christlichen Glauben selbst“ – erklärte der Sprecher
des Vatikan, Pater Federico Lombardi, Ende Januar.
Ähnliches gab Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising in einer Pressemitteilung bekannt: „Wer den Holokaust leugnet, hat keinen Platz in der katholischen Kirche.“
Damit verkündigter er eine Kirchenstrafe, die schärfer ist als die Exkommunikation. Denn nach der Exkommunikation bleibt man wenigstens noch innerhalb der Kirche.
Der Abt des neokonservativen Zisterzienserstifts Heiligenkreuz bei Wien nannte den Pius-Bischof Richard Williamson mit benediktinischer Sensibilität einen „Terroristen“, „Idioten“, „Zündler“ und „Dummkopf“.
Nach Weihbischof Andreas Laun von Salzburg ist Mons. Williamson „nicht ganz dicht“.
Papst Benedikt XVI. bezeichnete die Leugnung des Holocausts am 12. Februar als „untragbar und inakzeptabel“.
Neu entdeckte Binsenwahrheit
Damit gehört die Lehre vom Holokaust de facto zum katholischen Glaubensgut.
Zu Recht wird ein Leugner der kirchlichen Lehre als höllenverdächtiger Ketzer betrachtet, der aus der katholischen Kirche ausgeschlossen und dem weltlichen Arm übergeben werden muß.
Nach dem Konzil geriet diese Binsenwahrheit etwas in Vergessenheit. Es ist erfreulich, daß hier – gerade bei den altliberalen Prälaten – eine Rückbesinnung eintritt.
In diesem Fall sind sich Staat und Kirche einig: Die Leugnung – was auch immer das heißt – des Holokaust ist ein gemeines hinterträchtiges und unverzeihliches Verbrechen.
Es gibt ein neues Dogma
Jetzt stellt sich die Frage, wann der Vatikan diesen neuen Glaubenssatz formell ins offizielle katholische Credo einführen wird.
Wo ist die dogmatische Grundlage dieses Glaubenssatzes? Stützt er sich nur auf die Urteile der weltlichen Justiz? Stützt er sich auf kirchliche Forschungen? Und wo sind diese?
Der Vatikan fordert von Bischof Williamson, daß er zurücknimmt und sich von dem, was er gesagt hat, distanziert.
Verlangt der Vatikan von dem Bischof, daß er lügt? Das wäre der Fall, wenn er eine Aussage machen würde, von deren Richtigkeit er nicht überzeugt ist – ja die er für falsch hält.
Das Dogma darf nicht begründet werden
Am 8. Februar wurde berichtet, daß Mons. Williamson zuerst Beweise prüfen wolle, bevor er erklären könne, sich geirrt zu haben.
Ein hysterisches Gebrüll begleitete diese Ankündigung. Doch ist das nicht das gute Recht eines jeden Menschen?
Kirchenrechtler hielten nach dieser Meldung sogar einen neuerlichen Rauswurf des Bischofs aus der Kirche für möglich.
Ein Grund für so einen Schritt sei unter anderem, wenn aus dem Raum der Kirche die Würde des Menschen verletzt werde.
Was heißt das? Leugnen heißt lügen – die Wahrheit wissen und die Lüge sagen.
Hysterie statt Historie
Wenn einer aber überzeugt ist, daß es so ist, wie er es sagt, dann ist er kein Leugner, sondern ein Wissender oder ein Irrender.
Die Meinung eines anderen sofort als Leugnung zu bezeichnen, bedeutet eine Verachtung des Menschen und seines Gewissens.
Was die Kleriker derzeit aufführen, gibt zu denken.
Es ist offensichtlich, daß es beim Williamson-Pogrom nicht um die Frage „Holokaust ja oder nein“ geht.
Ähnliches gab Erzbischof Reinhard Marx von München und Freising in einer Pressemitteilung bekannt: „Wer den Holokaust leugnet, hat keinen Platz in der katholischen Kirche.“
Damit verkündigter er eine Kirchenstrafe, die schärfer ist als die Exkommunikation. Denn nach der Exkommunikation bleibt man wenigstens noch innerhalb der Kirche.
Der Abt des neokonservativen Zisterzienserstifts Heiligenkreuz bei Wien nannte den Pius-Bischof Richard Williamson mit benediktinischer Sensibilität einen „Terroristen“, „Idioten“, „Zündler“ und „Dummkopf“.
Nach Weihbischof Andreas Laun von Salzburg ist Mons. Williamson „nicht ganz dicht“.
Papst Benedikt XVI. bezeichnete die Leugnung des Holocausts am 12. Februar als „untragbar und inakzeptabel“.
Neu entdeckte Binsenwahrheit
Damit gehört die Lehre vom Holokaust de facto zum katholischen Glaubensgut.
Zu Recht wird ein Leugner der kirchlichen Lehre als höllenverdächtiger Ketzer betrachtet, der aus der katholischen Kirche ausgeschlossen und dem weltlichen Arm übergeben werden muß.
Nach dem Konzil geriet diese Binsenwahrheit etwas in Vergessenheit. Es ist erfreulich, daß hier – gerade bei den altliberalen Prälaten – eine Rückbesinnung eintritt.
In diesem Fall sind sich Staat und Kirche einig: Die Leugnung – was auch immer das heißt – des Holokaust ist ein gemeines hinterträchtiges und unverzeihliches Verbrechen.
Es gibt ein neues Dogma
Jetzt stellt sich die Frage, wann der Vatikan diesen neuen Glaubenssatz formell ins offizielle katholische Credo einführen wird.
Wo ist die dogmatische Grundlage dieses Glaubenssatzes? Stützt er sich nur auf die Urteile der weltlichen Justiz? Stützt er sich auf kirchliche Forschungen? Und wo sind diese?
Der Vatikan fordert von Bischof Williamson, daß er zurücknimmt und sich von dem, was er gesagt hat, distanziert.
Verlangt der Vatikan von dem Bischof, daß er lügt? Das wäre der Fall, wenn er eine Aussage machen würde, von deren Richtigkeit er nicht überzeugt ist – ja die er für falsch hält.
Das Dogma darf nicht begründet werden
Am 8. Februar wurde berichtet, daß Mons. Williamson zuerst Beweise prüfen wolle, bevor er erklären könne, sich geirrt zu haben.
Ein hysterisches Gebrüll begleitete diese Ankündigung. Doch ist das nicht das gute Recht eines jeden Menschen?
Kirchenrechtler hielten nach dieser Meldung sogar einen neuerlichen Rauswurf des Bischofs aus der Kirche für möglich.
Ein Grund für so einen Schritt sei unter anderem, wenn aus dem Raum der Kirche die Würde des Menschen verletzt werde.
Was heißt das? Leugnen heißt lügen – die Wahrheit wissen und die Lüge sagen.
Hysterie statt Historie
Wenn einer aber überzeugt ist, daß es so ist, wie er es sagt, dann ist er kein Leugner, sondern ein Wissender oder ein Irrender.
Die Meinung eines anderen sofort als Leugnung zu bezeichnen, bedeutet eine Verachtung des Menschen und seines Gewissens.
Was die Kleriker derzeit aufführen, gibt zu denken.
Es ist offensichtlich, daß es beim Williamson-Pogrom nicht um die Frage „Holokaust ja oder nein“ geht.
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Mittwoch, 25. Februar 2009 03:46
Bruder Johannes: @Thomasius: Da kann ich ihnen nur zustimmen…
habe ich denn etwas anderes behauptet, mein Lieber?
Nein, natürlich nicht, also „so what“!!!…???…!!!
Bezgl. Röm. 11, 25 ff.:
„GANZ Israel …“ bedeutet Deiner Meinung nach welchem Volk Israel, dem fleischlichen oder dem geistlichen Volk Israel, wenn einem Teil Israels – welchem wohl?…!!! – Verstockung/Blindheit widerfahren ist, solange bis die Fülle der Heiden – welche Heiden denn ? …!!! – zum Heil eingegangen sein wird…, damit dann „GANZ ISRAEL“ – welches denn nun, das fleischliche oder das geistliche …!!! – gerettet werde.
UND DAZU:
„Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.“
Was bedeutet dann wohl dieses in diesem Kontext?…!!!
Auf daß er sich aller erbarmen möge, amen.
Nein, natürlich nicht, also „so what“!!!…???…!!!
Bezgl. Röm. 11, 25 ff.:
„GANZ Israel …“ bedeutet Deiner Meinung nach welchem Volk Israel, dem fleischlichen oder dem geistlichen Volk Israel, wenn einem Teil Israels – welchem wohl?…!!! – Verstockung/Blindheit widerfahren ist, solange bis die Fülle der Heiden – welche Heiden denn ? …!!! – zum Heil eingegangen sein wird…, damit dann „GANZ ISRAEL“ – welches denn nun, das fleischliche oder das geistliche …!!! – gerettet werde.
UND DAZU:
„Viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.“
Was bedeutet dann wohl dieses in diesem Kontext?…!!!
Auf daß er sich aller erbarmen möge, amen.
Freitag, 20. Februar 2009 10:29
Thomasius: @Bruder Johannes
„Ganz Israel wird so zum Heil kommen, wie es in der Schrift beschrieben steht (11,26). Doch wegen der
Erzväter sind sie erwählt und von Gott geliebt. Denn was er ihnen geschenkt hat, wird er niemals zurücknehmen,
und dass er sie berufen hat, wird er niemals bereuen (11,28,29).
Sie werden es nicht glauben: Es ist von den Juden die Rede!
Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate sind leider üblich aber nicht korrekt.
Sie werden es nicht glauben: Es ist von den Juden die Rede!
Aus dem Zusammenhang gerissene Zitate sind leider üblich aber nicht korrekt.
Donnerstag, 19. Februar 2009 18:38
Mathias Wagener: Strafbarkeit
Achtung. Strafbarkeit nach § 130 III ff. StGB wegen der dortigen Tatbestände. ergänzt 1994 und vom Bundesverfassungsgericht so gebilligt.
Donnerstag, 19. Februar 2009 01:34
Wahr-Sager: Deutlicher konnte Marx nicht machen,
wie verlogen und opportunistisch viele Pfaffen seiner Zunft sind. Was sie praktizieren, ist Götzenanbeterei.
Mittwoch, 18. Februar 2009 23:23
glasklar: Nachschlagen bei KANT
…nachdenklich macht das Video „Haben wir heute Redefreiheit?“ von Prof. Schachtschneider…
Mittwoch, 18. Februar 2009 18:16
Bruder Johannes: @Thomasius:Na dann wohl nicht nur ich gespannt auf …
Ihre Deutung bez. Röm. 11, 25,
wenn Sie mir schon vorwerfen … !…?…!!!
wenn Sie mir schon vorwerfen … !…?…!!!
Mittwoch, 18. Februar 2009 17:59
Antipacelli: @Thomasius: Spätestens seit die Pacelli-/ Konzilssekte im Halachajudentum und in deren jüngstem
Zweig, dem Holocaust-Kult, eine achtenswerte Religion sieht, verdient sie nicht mehr das Attribut katholisch.
Als „Nazis“ würde ich Mitglieder dieser Sekte nur insofern bezeichnen, als ihre Vertreter zusehends auch zu Nazimethoden greifen!
Als „Nazis“ würde ich Mitglieder dieser Sekte nur insofern bezeichnen, als ihre Vertreter zusehends auch zu Nazimethoden greifen!
Montag, 16. Februar 2009 21:17
Thomasius: @Antipacelli
Seit wann sind Menschen katholischen Glaubens NAZIS?
Montag, 16. Februar 2009 17:07
engelhardt †: DAS GANZE VOLK
„Da antwortete das GANZE Volk:
Sein Blut (also Christi UNSCHULDIGES Blut!!!) komme ÜBER UNS UND UNSERE KINDER.“
Saemtliche damals lebenden Juden hatten sich also versammelt um Jesus’ Tod zu fordern? Wie genau wussten die denn, dass sie alle zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein sollten?
Ziemlich beeindruckende logitische Leitung. Komisch nur, dass nicht ein einziger Zeitgenosse der Meinung war, ein derart einmaliges Ereigniss waere es wert, schriftlich festzuhalten.
Zumindestens Paulus haette davon wissen muessen, denn als Juden waere er ja dabei gewesen und haette den Tod Jesus gefordert.
War da eigentlich genug Platz fuer die abertausenden Juden?
Sein Blut (also Christi UNSCHULDIGES Blut!!!) komme ÜBER UNS UND UNSERE KINDER.“
Saemtliche damals lebenden Juden hatten sich also versammelt um Jesus’ Tod zu fordern? Wie genau wussten die denn, dass sie alle zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort sein sollten?
Ziemlich beeindruckende logitische Leitung. Komisch nur, dass nicht ein einziger Zeitgenosse der Meinung war, ein derart einmaliges Ereigniss waere es wert, schriftlich festzuhalten.
Zumindestens Paulus haette davon wissen muessen, denn als Juden waere er ja dabei gewesen und haette den Tod Jesus gefordert.
War da eigentlich genug Platz fuer die abertausenden Juden?
Montag, 16. Februar 2009 15:28
Antipacelli: Mit ihren jedes wahren Katholiken spottenden Ächtung aller Zweifler am Superdogma
der angeblichen „Vernichtung“ von 6 Millionen Juden im „Zweiten“ Weltkrieg – die Wahrscheinlichkeit, dass
dies der historischen Warheit entspricht ist kaum größer als 6 Richtige im Lotto – haben sie sich endgültig
als das geoutet, was sie schon immer waren: häretische und apostatische Scheinbischöfe.
Das einzige Mittel, das diese Herren zur Vernunft (wenn schon nicht zum kath. Glauben) bringen wird: Ihnen durch massenhaften Austritt aus dem Steuerzahlerverein, der fälschlicherweise „Kirche“ genannt wird, die rote Karte zu zeigen!
Das einzige Mittel, das diese Herren zur Vernunft (wenn schon nicht zum kath. Glauben) bringen wird: Ihnen durch massenhaften Austritt aus dem Steuerzahlerverein, der fälschlicherweise „Kirche“ genannt wird, die rote Karte zu zeigen!
Montag, 16. Februar 2009 08:57
Thomasius: @Bruder Johannes
Das Missdeuten von Bibelstellen ist für manche zur zweiten -um nicht zu sagen ersten – Natur geworden.
(Ihre Deutung von Röm 11,25 – Hinweis auf den nächsten Satz!). Aber: wir sind alle Sünder – Christen
und Nichtchristen – und für alle unsere Sünden ist der Erlöser am Kreuz gestorben. Dieser Umstand sollte
jedoch keinen Anlass geben/gegeben haben um „kräftig drauf los zu sündigen“ , wie es in Progromen und
im Holocaust gegenüber den Juden geschehen ist. Christi Tod ist kein Freibrief!!.
Gleichwohl: Gott sei mit Ihnen.
Gleichwohl: Gott sei mit Ihnen.
Sonntag, 15. Februar 2009 21:02
Bruder Johannes: @Thomasius: Da kann ich ihnen nicht zustimmen…
und Sie offenbaren weder Bibelkenntnis noch den Geist Christi, obwohl Sie sich bemühen, sich den Anschein
zu geben, wie so manche, die sich hier so tummeln…
In diesem Sinne bin ich nicht mehr bereit Perlen vor Ihre Füße zu werfen und handle weisungsgemäß der Bibel nach.
Gott segne Sie trotzdem, amen.
Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, aber als Diskussionspartner haben Sie sich für mich diskreditiert.
In diesem Sinne bin ich nicht mehr bereit Perlen vor Ihre Füße zu werfen und handle weisungsgemäß der Bibel nach.
Gott segne Sie trotzdem, amen.
Man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben, aber als Diskussionspartner haben Sie sich für mich diskreditiert.
Sonntag, 15. Februar 2009 11:30
Chris: Aus unserer Sicht
Wolfgang Küpper, Leiter der BR-Kirchenredaktion. Interview mit Erzbischof R. Marx vom 08.02.09 zum Thema
Piusbruderschaft
„Es kann nur jemand katholisch sein, der die ganze Tradition, das Lehramt des Papstes und die Konzilien – einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils – akzeptiert. Ob das in der Piusbruderschaft möglich ist – da mache ich ein Fragezeichen. Aber ich darf ja als Bischof nicht jede Hoffnung aufgeben auf Bekehrung von Leuten, die sich aus unserer Sicht nicht in der vollen Gemeinschaft der Kirche befinden.“
Richtig Herr Marx! Wer so oft in den Medien verbal gegen Vatikan und Papst Stellung bezieht, befindet sich auch außerhalb der Tradition und erkennt nicht die Unfehlbarkeit des Papstes an oder ziehen Sie sich nur das aus den Konzilien heraus, was Sie persönlich vertreten können?
Wir Christen geben auch nicht die Hoffnung auf, die verlorenen Hammel wieder zur Herde zu führen, wenngleich ein Kamel eher durch ein Nadelöhr gehen wird.
PS:
Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit“ (2 Kor 3,17). Lassen Sie sich befreien, Herr Marx und vergessen Sie nicht, dass die Tür der Kirche Lügnern, Mördern, Huren, Vegewaltigern, Homosexuellen ja eben allen Sündern offen steht; nur nicht Holocaustleugnern?
„Ich bin gekommen die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten!“
Mit freundlichen Grüßen
Chris
(Evangelisch)
„Es kann nur jemand katholisch sein, der die ganze Tradition, das Lehramt des Papstes und die Konzilien – einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils – akzeptiert. Ob das in der Piusbruderschaft möglich ist – da mache ich ein Fragezeichen. Aber ich darf ja als Bischof nicht jede Hoffnung aufgeben auf Bekehrung von Leuten, die sich aus unserer Sicht nicht in der vollen Gemeinschaft der Kirche befinden.“
Richtig Herr Marx! Wer so oft in den Medien verbal gegen Vatikan und Papst Stellung bezieht, befindet sich auch außerhalb der Tradition und erkennt nicht die Unfehlbarkeit des Papstes an oder ziehen Sie sich nur das aus den Konzilien heraus, was Sie persönlich vertreten können?
Wir Christen geben auch nicht die Hoffnung auf, die verlorenen Hammel wieder zur Herde zu führen, wenngleich ein Kamel eher durch ein Nadelöhr gehen wird.
PS:
Wo der Geist des Herrn wirkt, da ist Freiheit“ (2 Kor 3,17). Lassen Sie sich befreien, Herr Marx und vergessen Sie nicht, dass die Tür der Kirche Lügnern, Mördern, Huren, Vegewaltigern, Homosexuellen ja eben allen Sündern offen steht; nur nicht Holocaustleugnern?
„Ich bin gekommen die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten!“
Mit freundlichen Grüßen
Chris
(Evangelisch)
Sonntag, 15. Februar 2009 09:22
Thomasius: @Stephanus
„Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Juden darum so verachtet werden, weil sie Jesus ausgeliefert und
solange seinen Tod gefordert haben bis die Römer Jesus kreuzigten,oder ob es nicht ihr an den Tag gelegter
Hochmut ist mit dem sie anderen Menschen begegnen.“
Bekanntlich gab es zu Zeiten des Erlösers Gruppierungen in Judea, die sich bekämpften, auch die Christen wurden nicht geschätzt. Verachtet wurden die Juden aber erst richtig im Mittelalter, als die Christen hochmütig wurden. In Andalusien lebten Muslime, Juden und Christen friedlich nebeneinander. Erst die katholischen Könige und ihre Gehilfen bekämpften die Juden auch wenn sie konvertierten (Inquisition). Progrome kenne ich nur von Seiten der Christen, nicht von Juden. Diese Perversion des Christentums das ständige Missdeuten der Lehren des Erlösers ist eine Schande und ein Ärgernis für alle wahren Christen.
Bekanntlich gab es zu Zeiten des Erlösers Gruppierungen in Judea, die sich bekämpften, auch die Christen wurden nicht geschätzt. Verachtet wurden die Juden aber erst richtig im Mittelalter, als die Christen hochmütig wurden. In Andalusien lebten Muslime, Juden und Christen friedlich nebeneinander. Erst die katholischen Könige und ihre Gehilfen bekämpften die Juden auch wenn sie konvertierten (Inquisition). Progrome kenne ich nur von Seiten der Christen, nicht von Juden. Diese Perversion des Christentums das ständige Missdeuten der Lehren des Erlösers ist eine Schande und ein Ärgernis für alle wahren Christen.
Sonntag, 15. Februar 2009 01:04
Stephanus: Thomasius! Thomasius! Thomasius!
und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt der Bibel?
Nur eine fromme Geschichte?
Oder hat Jesus wirklich gesprochen? z.B. Wehe durch den dies alles geschehen muß,es wäre besser für ihn, er wäre nie geboren worden…
usw.
Der arme Judas, Gott hat ihn also gebraucht und dann weggeworfen?
Jeder Mensch hat seinen freien Willen. Judas,die Juden, die Christen, Sie und ich.
Wir müssen nicht sündigen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Darin sind wir uns alle gleich, wir armen Sünder und darum steht auch geschrieben, wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.
Dürfte ich also mich über einen Juden erheben? Gewiß dürfte ich es nicht tun.
Mel Gibson stellt das in seinem großartigen Film auch genau so dar und zeigt, indem er selber einen Nagel hält: auch ich mit meiner Sündhaftigkeit schlage Jesus mit an dieses unbarmherzige Kreuz.
Jede Sünde die wir hier auf Kreuz-net durch Unfreundlichkeit und bodenlose Frechheit tagtäglich begehen ist Schuld am Kreuzestod unseres Erlösers!
Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Juden darum so verachtet werden, weil sie Jesus ausgeliefert und solange seinen Tod gefordert haben bis die Römer Jesus kreuzigten,oder ob es nicht ihr an den Tag gelegter Hochmut ist mit dem sie anderen Menschen begegnen.
Und da gibt es sicher viele Beispiele dafür, das viele Juden vielmehr Mitmenschen nicht ganz für voll nehmen, sie sogar minderwertiger erachten als Vieh.
Da kamm halt so einiges zusammen.arbeiten wir alle,jeder ans sich damit es Frieden werde auf Erden!
Nur eine fromme Geschichte?
Oder hat Jesus wirklich gesprochen? z.B. Wehe durch den dies alles geschehen muß,es wäre besser für ihn, er wäre nie geboren worden…
usw.
Der arme Judas, Gott hat ihn also gebraucht und dann weggeworfen?
Jeder Mensch hat seinen freien Willen. Judas,die Juden, die Christen, Sie und ich.
Wir müssen nicht sündigen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Darin sind wir uns alle gleich, wir armen Sünder und darum steht auch geschrieben, wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.
Dürfte ich also mich über einen Juden erheben? Gewiß dürfte ich es nicht tun.
Mel Gibson stellt das in seinem großartigen Film auch genau so dar und zeigt, indem er selber einen Nagel hält: auch ich mit meiner Sündhaftigkeit schlage Jesus mit an dieses unbarmherzige Kreuz.
Jede Sünde die wir hier auf Kreuz-net durch Unfreundlichkeit und bodenlose Frechheit tagtäglich begehen ist Schuld am Kreuzestod unseres Erlösers!
Ich bin mir aber nicht sicher, ob die Juden darum so verachtet werden, weil sie Jesus ausgeliefert und solange seinen Tod gefordert haben bis die Römer Jesus kreuzigten,oder ob es nicht ihr an den Tag gelegter Hochmut ist mit dem sie anderen Menschen begegnen.
Und da gibt es sicher viele Beispiele dafür, das viele Juden vielmehr Mitmenschen nicht ganz für voll nehmen, sie sogar minderwertiger erachten als Vieh.
Da kamm halt so einiges zusammen.arbeiten wir alle,jeder ans sich damit es Frieden werde auf Erden!
Samstag, 14. Februar 2009 23:42
Graf von Galen: Wider VII, Bischof Williamson
Selbst wenn die VII- Kirche Bischof Williamson wegen
seiner wirklich oder tatsächlich falschen Meinung
exkommunizieren sollte, so wäre diese null und nichtig,
da sie sich damit eine Kompetenz anmaßen würde,
die ihr nicht zusteht.
Ich hoffe, Bischof Williamson prüft noch recht lange
den Sachverhalt und läßt sich hier nicht weichklopfen.
VII delendum est !
seiner wirklich oder tatsächlich falschen Meinung
exkommunizieren sollte, so wäre diese null und nichtig,
da sie sich damit eine Kompetenz anmaßen würde,
die ihr nicht zusteht.
Ich hoffe, Bischof Williamson prüft noch recht lange
den Sachverhalt und läßt sich hier nicht weichklopfen.
VII delendum est !
Samstag, 14. Februar 2009 22:21
Galatea: Sehr geehrter Herr matt3,
bitte erklären Sie mir Ihr Posting etwas genauer.
Danke.
Danke.
Samstag, 14. Februar 2009 21:59
matt3: @Galatea
Was hams denn so zu beichten gnä Frau? Sind’s nicht ein Abbild der Frömmel… ah, ich mein Frömmigkeit?
Samstag, 14. Februar 2009 21:52
Galatea: Sehr geehrter Herr Zehntner,
auch falls – was ich durchaus nicht annehme – Sie den betreffenden Text so bei dem Nichtgenannten gelesen
haben wollen, und nicht als Zitat hier im kreuz.net, würde es mich ganz besonders freuen, Ihre und seine
Überzeugungen einmal im persönlichen Gespräch z.B. im Fernsehen beurteilen zu können. Nicht nur ich.
Im Übrigen leben wir in der freiheitlichsten Demokratie der Welt. Sowohl Sie wie ich können uns selbst unser Urteil bilden.
Ansonsten: beichten gehen, das lege ich Ihnen ans Herz. Versöhnen Sie sich mit unserem Herrn und nehmen Sie das Sakrament in Demut entgegen. Wo immer es Ihnen beliebt.
Im Übrigen leben wir in der freiheitlichsten Demokratie der Welt. Sowohl Sie wie ich können uns selbst unser Urteil bilden.
Ansonsten: beichten gehen, das lege ich Ihnen ans Herz. Versöhnen Sie sich mit unserem Herrn und nehmen Sie das Sakrament in Demut entgegen. Wo immer es Ihnen beliebt.
Samstag, 14. Februar 2009 21:49
Thomasius: @Philothea
Das Wesen der Sünde ist Abwendung von Gott – Sonderung – Mord ist natürlich auch eine Sünde. Aber nur Phantasten identifizieren Sünde mit Gottesmord. Falls Sie es noch nicht wissen sollten. Gott kann nicht gemordet werden und der Sohn hätte ohne den Willen des Vaters die Passion nicht erlitten. Aber er tat es für die Menschheit und insbesondere die Menschen in seinem Land also die Juden. Es ist erstaunlich, dass es Menschen geben kann die sich brüsten, die Nichtjuden seien bessere Menschen als die Juden.
Samstag, 14. Februar 2009 21:46
DJM: Amish
Samstag, 14. Februar 2009 21:43
Schalom: Gerechte Frau Philothea, selbiger „Bischof“ Williamson hat erklärt:
Frauen sollte man das Studium auf Universitäten verbieten.
Frauen seien dafür nicht geeignet.
Den englischen Text von Herrn „Bischof“ Williamson habe ich aufmerksam zur Kenntnis genommen. Dankeschön.
Eine gesegnete Nachtruhe wünscht
Schalom
Frauen seien dafür nicht geeignet.
Den englischen Text von Herrn „Bischof“ Williamson habe ich aufmerksam zur Kenntnis genommen. Dankeschön.
Eine gesegnete Nachtruhe wünscht
Samstag, 14. Februar 2009 21:37
Thomasius: @Bruder Johannes
Wo der Heilige geist regiert, regiert die Liebe
Schön haben Sie das gesagt. Weshalb betonen Sie dann, dass Ihnen die Liebe fremd ist? Wer von Gottesmord spricht hat von der Liebe nichts begriffen.
Schön haben Sie das gesagt. Weshalb betonen Sie dann, dass Ihnen die Liebe fremd ist? Wer von Gottesmord spricht hat von der Liebe nichts begriffen.
Samstag, 14. Februar 2009 21:35
Philothea: @Thomasius
Ist es nicht das Wesen der Sünde, dass sie Gott töten würde wenn sie es vermöchte? Und hat sie es nicht auf Kalvaria zumindest seiner menschlichen Natur nach getan? Und tötet sie nicht in den Seelen den göttlichen Funken, nämlich die heiligmachende Gnade? Warum also sollte man nicht von Gottesmord reden?
Samstag, 14. Februar 2009 21:30
Galatea: Sehr geehrter Herr oder Frau HBR:
Es ist doch zweitrangig, wer Jesus gekreuzigt hat. 2000 Jahre danach lebt höchst wahrscheinlich keiner
der Beteiligten mehr. Somit kann dafür auch niemand verantwortlich gemacht werden
Das sehen viele ganz genauso, Danke Ihnen.
Das sehen viele ganz genauso, Danke Ihnen.
Samstag, 14. Februar 2009 21:23
Thomasius: @Bruder Johannes
Immer noch nicht begriffen, dass es des Vaters Wille war, seinen Sohn unter den beschriebenen Umständen zu sich zu nehmen? Wie kann man sich Christ nennen wollen und von „Gottesmord“ sprechen. Das ist doch heidnisches Gelaber. Bei den Heiden war es nicht unüblich, dass Menschen sich mit Göttern maßen und sie auch manchmal besiegten. Derartiges Denken sollte den Christen fremd sein.
Samstag, 14. Februar 2009 21:13
Philothea: Menschenrechte
„When human rights were declared in France, hundreds of thousands were killed throughout France. Where
human rights are considered an objective order for the state to implement, there are constantly anti-Christian
policies. When it comes to preserving the individual’s freedom of conscience against the democratic state,
then human rights perform an important function. The individual needs these rights against a country that
behaves like a Leviathan. But the Christian concept of the state is a different one, so that the Christian
theories of human rights emphasize that freedom is not an end in itself. The point is not freedom from
something, but freedom for something. For good.“
(Bischof Williamson, Interview mit Spiegel 9.2.09
(Bischof Williamson, Interview mit Spiegel 9.2.09
Samstag, 14. Februar 2009 21:13
Stephanus: Vielleicht auch nicht, oder doch?
Vielleicht ist es ja ganz gut wenn jetzt ein neues „Dogma“ in der Kirche Jesu Christi Einzug hält.
Wenn es dabei zugeht wie bei der Erstellung von Dogmen vergangener Zeiten, dann wird viel geprüft und geforscht und beredet und besprochen.
D a s d a u e r t !
Und danach wissen wir wie es wirklich war, auf Heller und Pfennig, dann werden auch die vielen christlichen Martyrer dieser Schreckenszeit zu ihrem Recht kommen und die vielen Millionen Opfer welche nicht jüdischen Glaubens waren.
Dann kommt alles zusammen, dann kommt Licht ins Dunkle, dessen bin ich mir ganz sicher.
Eigentlich war eine allumfassende Aufklärung längst überfällig. Mußte, um hier was zu bewegen, erst ein Tradibischof kommen, ein ganz kleines Rädchen im Apparat der katholischen Kirche?
Wenn es dabei zugeht wie bei der Erstellung von Dogmen vergangener Zeiten, dann wird viel geprüft und geforscht und beredet und besprochen.
D a s d a u e r t !
Und danach wissen wir wie es wirklich war, auf Heller und Pfennig, dann werden auch die vielen christlichen Martyrer dieser Schreckenszeit zu ihrem Recht kommen und die vielen Millionen Opfer welche nicht jüdischen Glaubens waren.
Dann kommt alles zusammen, dann kommt Licht ins Dunkle, dessen bin ich mir ganz sicher.
Eigentlich war eine allumfassende Aufklärung längst überfällig. Mußte, um hier was zu bewegen, erst ein Tradibischof kommen, ein ganz kleines Rädchen im Apparat der katholischen Kirche?
Samstag, 14. Februar 2009 21:01
Schalom: Lieber Bruder Johannes * Prüft alles. Das Gute behaltet, empfiehlt der Apostel
Die Kirche hat die Menschenrechte geprüft und für gut befunden. Sie sind aus Liebe zu den Menschen verfasst
worden.
Gewiss, für uns mag die Frohe Botschaft genügen und wir sollen sie durch Tat und Wort verkünden, vorleben.
Dabei können uns die Menschenrechte eine Hilfe sein, denn die meisten Menschen auf Erden sind keine Christen.-
Gewiß gibt es in anderen Religionen auch gute ethische Gebote, ähnlich den 10 Geboten. Das Gesetz, sagt der Apostel, ist allen Menschen ins Herz geschrieben. Die Menschenrechte sind nur eine Entfaltung davon.
Haben Sie die Menschenrechte gelesen? Vergleichen Sie sie mit der Bergpredigt unseres Meisters.
Beispiel: Jesus:Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; sie werden satt werden.
Menschenrechte:Art.3: Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit seiner Person.
Alles Liebe und Gute
Ihr Schalom
Gewiss, für uns mag die Frohe Botschaft genügen und wir sollen sie durch Tat und Wort verkünden, vorleben.
Dabei können uns die Menschenrechte eine Hilfe sein, denn die meisten Menschen auf Erden sind keine Christen.-
Gewiß gibt es in anderen Religionen auch gute ethische Gebote, ähnlich den 10 Geboten. Das Gesetz, sagt der Apostel, ist allen Menschen ins Herz geschrieben. Die Menschenrechte sind nur eine Entfaltung davon.
Haben Sie die Menschenrechte gelesen? Vergleichen Sie sie mit der Bergpredigt unseres Meisters.
Beispiel: Jesus:Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; sie werden satt werden.
Menschenrechte:Art.3: Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit seiner Person.
Alles Liebe und Gute
Samstag, 14. Februar 2009 20:57
Bruder Johannes: @ Thomasius: Die Römer waren …
das ausführende Organ des Gottesmordes, wer wollte denn seine Hinrichtung, wer erpreßte Pilatus, weshalb
der Fluch mit der Verheißung in Röm. 11, 25…!!!
Wer sich standhaft dem Heiligen Geist verweigert ist verstockt für dieses Verständnis, Thomasius, leider.
Möge Gott Ihnen Augen und Ohren öffnen, amen.
Wer sich standhaft dem Heiligen Geist verweigert ist verstockt für dieses Verständnis, Thomasius, leider.
Möge Gott Ihnen Augen und Ohren öffnen, amen.
Samstag, 14. Februar 2009 20:43
Thomasius: @Bruder Johannes
Sie haben offensichtlich geschichtlichen und rechtlichen Nachholbedarf. Was Pamino schrieb ist für jeden halbwegs gebildeten eine Selbstverständlichkeit aber auch das Auslegen der Bibel überfordert manche.
Samstag, 14. Februar 2009 20:41
Schalom: Werter „Wahrheit“, Dank für Ihre Offenheit.
Ich respektiere Ihren Gerechtigkeitssinn und versuche, Sie
besser zu verstehen (auch wenn ich nicht immer, hinsichtlich Juden), Ihrer Ansicht sein kann.
Mein Ehrenwort Schalom
besser zu verstehen (auch wenn ich nicht immer, hinsichtlich Juden), Ihrer Ansicht sein kann.
Mein Ehrenwort Schalom
Samstag, 14. Februar 2009 20:30
Nihil ex nihilo: Geheime Offenbarung:
…
„Babylonische Hure“ wechselt das Lager.
Und päpstliche Vertebrae?…
Totalausfall!
„Babylonische Hure“ wechselt das Lager.
Und päpstliche Vertebrae?…
Totalausfall!
Samstag, 14. Februar 2009 20:27
Sagittarius: Glaubensdogma
…„Wenn Auschwitz wahr ist,…
(Claude Lanzmann, jüdischer Shoa-Filmproduzent in ‘Les Temps modernes’, Paris, Dez. 1993, Seite 133)
Immerhin räumt er ja ein, daß er sich nicht ganz sicher ist, ob Auschwitz (wie verordnet) wahr ist.
(Claude Lanzmann, jüdischer Shoa-Filmproduzent in ‘Les Temps modernes’, Paris, Dez. 1993, Seite 133)
Immerhin räumt er ja ein, daß er sich nicht ganz sicher ist, ob Auschwitz (wie verordnet) wahr ist.
Samstag, 14. Februar 2009 20:21
Wahrheit †: Schalom: Beleidigung ist etwas anderes als freie Meinungsäußerung und auch Verleumdung hat damit
nichts zu tun.
Wenn Sie mich einen Lügner nennen, ist das in dem Moment keine Meinungsäußerung mehr, wo Sie nicht den Beweis dafür antreten können. Ähnlich verhält es sich mit der Verleumdung.
In diesen Fällen können klare Kriterien gezogen werden, wahr, nichtwahr.
Wenn Sie mich dagegen einen Idioten nennen, liegt die Sachlage völlig anders. Weil dies immer eine völlig subjektive Einschätzung bleiben muß. Selbst ein Arzt kann das nicht objektiv feststellen. Das wäre also eine klare Beleidigung,weil sie auf einer unbeweisbaren Behauptung beruht.
Wenn ich die Menschenrechte hier in der JRD in Anspruch nehmen würde,etwa auch mit GG Art. 5 (der bereits eingeschränkt ist) oder besser daher Art.4, nützt das hier gar nichts.Mir wird nämlich in der JRD der Beweis meiner Behauptung verwehrt.Und wenn mein Anwalt einen Beweisantrag stellt,wird er ebenfalls bestraft. Ein unverwehrbares Glas Wasser reicht mir aber schon.
Hier gibt es nur das Recht, die angeblich öffentliche Meinung kundzutun. Diese öffentliche Meinung ist aber nur deshalb so lautstark, weil die öffentliche Meinung die Juden sich anmaßen zu repräsentieren. Ein Wort und die Knolauch steht auf der Matte. Sagen Sie nur einmal Autobahn oder Mutter.
Ihnen wie mir ist natürlich völlig klar, weshalb dies in der JRD so gehandhabt wird und ich verstehe das auch. Aber es geht eben zu Lasten unserer Seele, es verkrüppelt uns. Und noch weit mehr.
Deshalb verbreite ich meine Meinung auch auf die erhebliche persönliche Gefahr hin.
Wenn Sie mich einen Lügner nennen, ist das in dem Moment keine Meinungsäußerung mehr, wo Sie nicht den Beweis dafür antreten können. Ähnlich verhält es sich mit der Verleumdung.
In diesen Fällen können klare Kriterien gezogen werden, wahr, nichtwahr.
Wenn Sie mich dagegen einen Idioten nennen, liegt die Sachlage völlig anders. Weil dies immer eine völlig subjektive Einschätzung bleiben muß. Selbst ein Arzt kann das nicht objektiv feststellen. Das wäre also eine klare Beleidigung,weil sie auf einer unbeweisbaren Behauptung beruht.
Wenn ich die Menschenrechte hier in der JRD in Anspruch nehmen würde,etwa auch mit GG Art. 5 (der bereits eingeschränkt ist) oder besser daher Art.4, nützt das hier gar nichts.Mir wird nämlich in der JRD der Beweis meiner Behauptung verwehrt.Und wenn mein Anwalt einen Beweisantrag stellt,wird er ebenfalls bestraft. Ein unverwehrbares Glas Wasser reicht mir aber schon.
Hier gibt es nur das Recht, die angeblich öffentliche Meinung kundzutun. Diese öffentliche Meinung ist aber nur deshalb so lautstark, weil die öffentliche Meinung die Juden sich anmaßen zu repräsentieren. Ein Wort und die Knolauch steht auf der Matte. Sagen Sie nur einmal Autobahn oder Mutter.
Ihnen wie mir ist natürlich völlig klar, weshalb dies in der JRD so gehandhabt wird und ich verstehe das auch. Aber es geht eben zu Lasten unserer Seele, es verkrüppelt uns. Und noch weit mehr.
Deshalb verbreite ich meine Meinung auch auf die erhebliche persönliche Gefahr hin.
Samstag, 14. Februar 2009 20:16
Simon Boccanegra: @ pange lingua gloriosa corporis mysterium
Ihre Ausführungen treffen wirklich ins Schwarze!
Samstag, 14. Februar 2009 19:56
Bruder Johannes: @Schalom: Wo der Heilige Geist regiert, …
regiert die Liebe!!!
Wozu brauchen die von ihm Regierten dann noch säkulare Menschenrechte?…!!!
,
!!!!
Wozu brauchen die von ihm Regierten dann noch säkulare Menschenrechte?…!!!
Samstag, 14. Februar 2009 19:50
Sagittarius: Glaubensdogma
Unser Erlöser Jesus Christus, hat sich auf Golgatha für die Wahrheit, alle Menschen und damit eben auch
für die „verblendeten Juden“ geopfert.
Die Führungsjuden versuchen, mit dem „6-Millionen-Opfer“ zu beweisen, sie hätten das Opfer des Erlösers überboten, die Juden seien die wahren Erlöser, die angebetet werden müssten.
Sie meinen Christus sei durch Auschwitz widerlegt: „Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt … Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“
(Claude Lanzmann, jüdischer Shoa-Filmproduzent in ‘Les Temps modernes’, Paris, Dez. 1993, Seite 133)
Die Führungsjuden versuchen, mit dem „6-Millionen-Opfer“ zu beweisen, sie hätten das Opfer des Erlösers überboten, die Juden seien die wahren Erlöser, die angebetet werden müssten.
Sie meinen Christus sei durch Auschwitz widerlegt: „Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt … Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“
(Claude Lanzmann, jüdischer Shoa-Filmproduzent in ‘Les Temps modernes’, Paris, Dez. 1993, Seite 133)
Samstag, 14. Februar 2009 19:38
Schalom: Gerechte „Wahrheit“, ich freue mich, dass Sie sich auf die Menscherechte berufen.
Freie Meinungsäußerung ja, wenn Sie die Rechte anderer dabei nicht verletzen.
Würde ich Sie beleidigen und Ihren guten Ruf schädigen, hätte ich gegen das Menschenrecht verstoßen und die Meinungsfreiheit mißbraucht. – Oder ist es anders ?
Bitte nehmen Sie die Menschenrechte für sich in Anspruch und weisen Sie auch öffentlich darauf hin, wo Staat oder Kirche dagegen verstoßen. Ich fände das gut. –
Würde ich Sie beleidigen und Ihren guten Ruf schädigen, hätte ich gegen das Menschenrecht verstoßen und die Meinungsfreiheit mißbraucht. – Oder ist es anders ?
Bitte nehmen Sie die Menschenrechte für sich in Anspruch und weisen Sie auch öffentlich darauf hin, wo Staat oder Kirche dagegen verstoßen. Ich fände das gut. –
Samstag, 14. Februar 2009 19:32
Sefirot: Je drastischer,
desto wahrer… BBBoooaaahhh!
Samstag, 14. Februar 2009 19:31
Bruder Johannes: @Sefirot: Dieses ist mir…
wohlbekannt, den als Mystiker besitze ich es natürlich
Samstag, 14. Februar 2009 19:30
Wahrheit †: @pangelingua: Der „Papst“ hat sich bereits als Antichrist bekannt.
Jetzt geht wohl nichts mehr. Bevor er die Juden empfangen hat und ihnen in den Arsch gekrochen und seinem vorgeblich eigenen Volk in den Rücken gefallen ist, hätte er noch alles richtig machen können. Nun ist es vorbei. Alea jacta.
Samstag, 14. Februar 2009 19:29
Philothea: @Shalom
Eben, die Menschen finden die Fülle des Lebens in Christus und nicht in menschlichem Recht.
Pius IX brandmarkte in Quanta Cura den Satz: „Die Gewissens- und Kultfreiheit ist ein jedem Menschen eigenes Recht“ als „irrige, für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad schädliche Meinung“.
In den aktuellen Religionsbüchern finden sich so manche zweifelhafte Aussagen.
Pius IX brandmarkte in Quanta Cura den Satz: „Die Gewissens- und Kultfreiheit ist ein jedem Menschen eigenes Recht“ als „irrige, für die katholische Kirche und das Heil der Seelen im höchsten Grad schädliche Meinung“.
In den aktuellen Religionsbüchern finden sich so manche zweifelhafte Aussagen.
Samstag, 14. Februar 2009 19:24
Sefirot: Bruder Johannes
Das Buch des Glanzes ist der „Sohar“. Dabei handelt es sich um das heilige „Buch der Kabbalah“.
Davon habe ich eine Ausgabe vom Euge Diederichs Verlag (Gelbe Reihe).
Davon habe ich eine Ausgabe vom Euge Diederichs Verlag (Gelbe Reihe).
Samstag, 14. Februar 2009 19:24
pangelingua: Da wackelt der Dom …
Was ist das eigentlich für eine Kirche, in der reihenweise Kardinäle und Bischöfe (jüngstes unrühmliches
Beispiel: der „Bischof“ von Eisenstadt) dem Papst in den Rücken fallen, in der von Klerikern und Laien
jeder, aber auch wirklich jeder Glaubenssatz des Credo geleugnet und verbogen werden kann, in der ein
gewisser Karl Lehmann aus Mainz die These aufstellt „Ich glaube nicht an die Kirche“, sich aber gleichzeitig
als Kardinal eben dieser Kirche in Szene setzt, an die er laut eigenem Zeugnis nicht glaubt, in der ein
Erzbischof (aus München) von sich gibt „Wer nicht an den Holocaust glaubt, kann nicht Mitglied der katholischen
Kirche sein“, ein Abt (der aus Heiligenkreuz) einen (immerhin geweihten) Bischof mit echt benediktinischer
Sensibilität mit Verbalinjurien primitivster Art belegt und ein anderer Bischof (der von Regensburg)
einen Amtsbruder mit dem Staatsanwalt bedroht, falls er die „Dreistigkeit“ besitzen sollte, in sein Bistum
einzureisen etc. pp.
Da wackelt wirklich der Dom (wie letzten Dienstag eine Karnevalssitzung aus Mainz in der ARD hieß), und als gläubiger Katholik wundert man sich, dass er nicht schon längst umgefallen ist angesichts solcher Fakten!
Welches Tollhaus präsentiert sich uns als eine, heilige, katholische und apostolische Kirche?
Der Papst sollte dieses ganze unheilige Gesindel in die Wüste schicken, aber dann bräche der Sturm der Entrüstung erst richtig los!
Herr Jesus, rette Deine Kirche vor diesen Apostaten.
Christus vincit – Christus regnat!
Da wackelt wirklich der Dom (wie letzten Dienstag eine Karnevalssitzung aus Mainz in der ARD hieß), und als gläubiger Katholik wundert man sich, dass er nicht schon längst umgefallen ist angesichts solcher Fakten!
Welches Tollhaus präsentiert sich uns als eine, heilige, katholische und apostolische Kirche?
Der Papst sollte dieses ganze unheilige Gesindel in die Wüste schicken, aber dann bräche der Sturm der Entrüstung erst richtig los!
Herr Jesus, rette Deine Kirche vor diesen Apostaten.
Christus vincit – Christus regnat!
Samstag, 14. Februar 2009 19:22
Wahrheit †: Schalom: Gegen Artikel 19 der Menschenrechte verstößt die JRD bereits.
Artikel 19
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
In Deutschland wird also ganz klar gegen international anerkannte Menschenrechte cerstoßen. Der Artikel 19 enthält keinerlei Einschränkungen und kann auch nicht eingeschränkt werden.
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
In Deutschland wird also ganz klar gegen international anerkannte Menschenrechte cerstoßen. Der Artikel 19 enthält keinerlei Einschränkungen und kann auch nicht eingeschränkt werden.
Samstag, 14. Februar 2009 19:18
Bruder Johannes: @Sefirot: Sie meinen doch sicherlich…
das Buch des Glanzes?
Oder?
Oder?
Samstag, 14. Februar 2009 19:14
Simon Boccanegra: Der Artikel von Thorsten Hinz „Der Super-Vatikan“ …
… ist auf der Seite www.jungefreiheit.de , aktuelle Ausgabe, abrufbar. Jeder sollte diesen Artikel lesen!
Samstag, 14. Februar 2009 19:08
Schalom: Gerechte Frau Philotea, ich nehme ihren Hinweis dankend zur Kenntnis.
Dann bin ich auf der Uni Eicchstätt/ Abt. München falsch unterichtet worden. Dom Helder Camara, Erzbischof
von Recife und Olinda in Brasilien (Armenbischof und kein Freimaurer) sagt: „Dass niemand zu einem Gegenstand,
zu einer Sache herabgesetzt wird. Dass die Menschenrechte keine toten Buchstaben seien. Christus ist auf
die Weltgekommen, damit die Menschen das Leben haben und damit sie es in Fülle haben.“
Menschenrechte art. 18 „Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens – und Religionsfreiheit …“
In offiziellen Religionsbüchern Bayerns lernen die Schüler/iinen die Menschenrechte im Zusammenhang mit dem Evangelium kennen.
Kennen Sie die Menschenrechte? –
Menschenrechte art. 18 „Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens – und Religionsfreiheit …“
In offiziellen Religionsbüchern Bayerns lernen die Schüler/iinen die Menschenrechte im Zusammenhang mit dem Evangelium kennen.
Kennen Sie die Menschenrechte? –
Samstag, 14. Februar 2009 19:04
Simon Boccanegra: Thorsten Hinz schreibt …
in der Jungen Freiheit vom 13.Februar 2009 einen sehr fundierten Artikel „Der Super Vatikan“ – Kampagne
gegen den Papst: Die katholische Kirche soll sich der Zivilreligion beugen.
Nach Hinz stellt die katholische Kirche schlechthin die leibhaftige Provokation für die moderne Massendemokratie dar, weshalb es zum Zusammenstoß kommen mußte, den der Papst nicht gesucht hatte.
Nun soll in der katholischen Kirche der „Holocaust“ quasi zum Dogma erhoben werden. Die katholische Kirche stünde damit unter der Hoheit eines Heiligen Holocaust-Offiziums und würde zur Unterabteilung der Zivilreligion – ähnlich wie die protestantische Kirche, die zu einer Mischung aus Dritte-Welt-Laden, Aktion Sühnezeichen und „Glockenläuten gegen Rechts“ degeneriert ist.
In dem hervorragenden Artikel führt Hinz weiter die bekannten Forderungen von Daniel Jonah Goldhagen an die katholische Kirche an, „um ihre Schuld am Holocaust zu sühnen“: die Auflösung des Vatikans, die Neufassung der Bibel unter Aufsicht einer ökumenischen Weltversammlung, die „Demokratisierung der Kirche“, die Aufgabe des Unfehlbarkeitsdogmas, Glaubenspluralismus sowie Denkmale für jüdische Opfer der Kirche, politische Unterstützung für Israel, eine Kampagne unter den Gläubigen gegen Antisemitismus, die ins „Zentrum ihrer Mission“ gehört.
Nach Hinz stellt die katholische Kirche schlechthin die leibhaftige Provokation für die moderne Massendemokratie dar, weshalb es zum Zusammenstoß kommen mußte, den der Papst nicht gesucht hatte.
Nun soll in der katholischen Kirche der „Holocaust“ quasi zum Dogma erhoben werden. Die katholische Kirche stünde damit unter der Hoheit eines Heiligen Holocaust-Offiziums und würde zur Unterabteilung der Zivilreligion – ähnlich wie die protestantische Kirche, die zu einer Mischung aus Dritte-Welt-Laden, Aktion Sühnezeichen und „Glockenläuten gegen Rechts“ degeneriert ist.
In dem hervorragenden Artikel führt Hinz weiter die bekannten Forderungen von Daniel Jonah Goldhagen an die katholische Kirche an, „um ihre Schuld am Holocaust zu sühnen“: die Auflösung des Vatikans, die Neufassung der Bibel unter Aufsicht einer ökumenischen Weltversammlung, die „Demokratisierung der Kirche“, die Aufgabe des Unfehlbarkeitsdogmas, Glaubenspluralismus sowie Denkmale für jüdische Opfer der Kirche, politische Unterstützung für Israel, eine Kampagne unter den Gläubigen gegen Antisemitismus, die ins „Zentrum ihrer Mission“ gehört.
Samstag, 14. Februar 2009 19:00
Wahrheit †: @THE DARK KNIGHT: Dieses Spielchen hatten wir doch schon. Ich behaupte ja,
daß es nicht möglich gewesen wäre, den Tod durch Blausäure innerhalb der 20 Minuten bewirken zu können.
Jedoch ist es recht wahrscheinlich, insbesonders bei hoher Packungsdichte, daß der Tod in dieser Zeit
bereits durch Ersticken aufgetreten wäre.
Da ich nicht lebensmüde bin, die Juden aber behaupten, nur durch Zyklon B umgekommen zu sein, dürfen sei beweisen, daß sie 20 Minuten ohne Zyklon B überleben können.
Ich würde diesen Versuch nicht einmal 10 Minuten lang machen.
Mit 20 Personen geht das auch gar nicht, es müssen schon tausende sein. Oder man muß die Zeit noch verlängern. Während der Kammerbefüllung, welche rund 30 Minuten dauert, verschlechtert sich nämlich bereits die Luft und daher wird die mögliche Überlebenszeit bereits stark verkürzt.
Ein Mediziner meinte einmal, 10 Minuten, dann tritt der Tod unter solchen Umständen ein.
Die Juden behaupten aber, ohne Zyklon B sei es nicht gegangen. Und dies bei gasdichten Türen, wie noch extra betont wird!
Kronzeugenlügner Rudolf Vrba sprach sogar von 3000 Personen, welche über 2 1/4 Stunden in der Gaskammer auf Himmler hätten warten müssen und erst, als das Zyklon dann freigegeben wurde, sei das Schreien verstummt.
Also, eine Stunde haltet ihr Juden das dann auch heute noch ohne Zyklon sicher aus.
Dann habt ihr bewiesen, daß ihr wirklich nur alleine durch den Anblick des blauen Blausäuregases gestorben seid.
Nach 20 Minuten hättet ihr nämlich noch keine tödliche Dosis eingeatmet gehabt.
Da ich nicht lebensmüde bin, die Juden aber behaupten, nur durch Zyklon B umgekommen zu sein, dürfen sei beweisen, daß sie 20 Minuten ohne Zyklon B überleben können.
Ich würde diesen Versuch nicht einmal 10 Minuten lang machen.
Mit 20 Personen geht das auch gar nicht, es müssen schon tausende sein. Oder man muß die Zeit noch verlängern. Während der Kammerbefüllung, welche rund 30 Minuten dauert, verschlechtert sich nämlich bereits die Luft und daher wird die mögliche Überlebenszeit bereits stark verkürzt.
Ein Mediziner meinte einmal, 10 Minuten, dann tritt der Tod unter solchen Umständen ein.
Die Juden behaupten aber, ohne Zyklon B sei es nicht gegangen. Und dies bei gasdichten Türen, wie noch extra betont wird!
Kronzeugenlügner Rudolf Vrba sprach sogar von 3000 Personen, welche über 2 1/4 Stunden in der Gaskammer auf Himmler hätten warten müssen und erst, als das Zyklon dann freigegeben wurde, sei das Schreien verstummt.
Also, eine Stunde haltet ihr Juden das dann auch heute noch ohne Zyklon sicher aus.
Dann habt ihr bewiesen, daß ihr wirklich nur alleine durch den Anblick des blauen Blausäuregases gestorben seid.
Nach 20 Minuten hättet ihr nämlich noch keine tödliche Dosis eingeatmet gehabt.
Samstag, 14. Februar 2009 19:00
caritatem: Ich rufe dich Meister.Elijahuhuhuhuhuhuhuhuhuhuhuhu
Oder bist du tatsächlich in den Palastgarten gegangen.
Oder steckst du an der Mariensäule ?
Oder steckst du an der Mariensäule ?
Samstag, 14. Februar 2009 18:58
Sefirot: Bruder Johannes
Ich ahbe mir die Ausgabe vom Verlag C.H. Beck, München, besorgt:
Johann Maier, Die Kabbalah – Einführung, Klassische Texte, Erläuterungen. Die Ausgabe ist 1995 erschienen und kostete damals DM 78,--
ISBN 3 406 39659 3.
Johann Maier, Die Kabbalah – Einführung, Klassische Texte, Erläuterungen. Die Ausgabe ist 1995 erschienen und kostete damals DM 78,--
ISBN 3 406 39659 3.
Samstag, 14. Februar 2009 18:55
Prof Rempremmerding: Zivilreligion
Die gleichen Herrschaften, die noch vor zwei Jahren vehement für die Seligsprechung Franz Jägerstätters
eintraten und vorgaben, die unantastbare Würde des menschlichen Gewissens zu verteidigen, verlangen jetzt
von einem Bischof, gegen sein Gewissen zu handeln, ja, man verweigert diesem sogar das Recht, sein Gewissen
zu bilden und durch vertieftes Studium zu u. U. besseren Einsichten zu gelangen.
Es ist bezeichnend, daß sich gerade Rotarierbischöfe wie Marx oder Hw. Lombardi zu geradezu gotteslästerlichen Aussagen versteigen, wonach die Zugehörigkeit zur Kirche nicht mehr am Festhalten der geoffenbarten Glaubenswahrheiten, der Sakramentengemeinschaft und der Unterordnung unter den Papst hänge, sondern an der Annahme der neuen Dogmen der Zivilreligion. Wer nur ein Quäntchen von Theologie versteht, müßte eigentlich die ganze Absurdität dieser Pseudoargumente durchschauen, die teilweise in einer für kirchliche Würdenträger unerträglichen Diktion vorgebracht werden. Der gnädige Herr von Heiligenkreuz ist wohl wieder in den Jargon der Möbelpacker in seiner Zeit bei Schenker & Co zurückgefallen. Die Kirche begeht den gleichen Fehler wie seinerzeit im „Fall Galilei“: sie maßt sich ein apodiktisches Urteil über einen Gegenstand an, der nicht in ihre Kompetenz fällt, sondern in die der historischen Forschung, die hiezu durchaus unterschiedliche Auffassungen vertritt – vor allem in Ländern, in denen die freie Forschung nicht untersagt ist wie in den Kriegsverliererstaaten.
Es ist bezeichnend, daß sich gerade Rotarierbischöfe wie Marx oder Hw. Lombardi zu geradezu gotteslästerlichen Aussagen versteigen, wonach die Zugehörigkeit zur Kirche nicht mehr am Festhalten der geoffenbarten Glaubenswahrheiten, der Sakramentengemeinschaft und der Unterordnung unter den Papst hänge, sondern an der Annahme der neuen Dogmen der Zivilreligion. Wer nur ein Quäntchen von Theologie versteht, müßte eigentlich die ganze Absurdität dieser Pseudoargumente durchschauen, die teilweise in einer für kirchliche Würdenträger unerträglichen Diktion vorgebracht werden. Der gnädige Herr von Heiligenkreuz ist wohl wieder in den Jargon der Möbelpacker in seiner Zeit bei Schenker & Co zurückgefallen. Die Kirche begeht den gleichen Fehler wie seinerzeit im „Fall Galilei“: sie maßt sich ein apodiktisches Urteil über einen Gegenstand an, der nicht in ihre Kompetenz fällt, sondern in die der historischen Forschung, die hiezu durchaus unterschiedliche Auffassungen vertritt – vor allem in Ländern, in denen die freie Forschung nicht untersagt ist wie in den Kriegsverliererstaaten.
Samstag, 14. Februar 2009 18:53
Philothea: @Shalom
Die Menschenrechte basieren keineswegs auf der Botschaft Jesu. Sie sind vielmehr der Versuch die Gesellschaften
ohne die göttliche Ordnung zu begründen.
Die Proklamation der Menschenrechte sollte die Herrschaft Christi über die Völker endgültig beenden. Insofern sind sie ein freimaurerischer Gegenentwurf zu den christlichen Geboten und keine Umsetzung derselben.
Die Proklamation der Menschenrechte sollte die Herrschaft Christi über die Völker endgültig beenden. Insofern sind sie ein freimaurerischer Gegenentwurf zu den christlichen Geboten und keine Umsetzung derselben.
Samstag, 14. Februar 2009 18:52
Bruder Johannes: @Sefirot: Ja, spannend…
wäre es für mich schon, welches Exemplar Sie da so anzubieten hätten.
Schalom.
Schalom.
Samstag, 14. Februar 2009 18:50
Sefirot: Na, Caritatem
immer noch sauer…? Schade!
Komm lass Dich versöhnen…!
oooch
Komm lass Dich versöhnen…!
oooch
Samstag, 14. Februar 2009 18:49
Bruder Johannes: @Pamino: Sie haben da wohl …
noch etwas biblischen Nachholbedarf, den sie allerdings beim Lesen der letzten Posts schnell nachholen
könnten,
um eventuell sinnvoll in die Diskussion einsteigen zu können, was doch sehr zu hoffen ist, angesichts der doch geistlich dürftigen Informationslage Ihrerseits und Ihresgleichen.
Möge Gott Ihnen die nötigen geistlichen Einsichten schenken.
Amen.
um eventuell sinnvoll in die Diskussion einsteigen zu können, was doch sehr zu hoffen ist, angesichts der doch geistlich dürftigen Informationslage Ihrerseits und Ihresgleichen.
Möge Gott Ihnen die nötigen geistlichen Einsichten schenken.
Amen.
Samstag, 14. Februar 2009 18:46
caritatem: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 14. Februar 2009 18:44
Sefirot: Sagittarius
nur keinen Neid. Brauchen Sie ein Exemplar der Kabbala. Da würden Ihnen ein paar Lampen aufgehen… Wetten dass?
Samstag, 14. Februar 2009 18:42
THE DARK KNIGHT †: @ „Wahrheit“ = Lügner
Vorschlag: Spielen sie doch dieses „Experiment“ mal mit sich selber und 19 freiwilligen kreuz.netlern
durch. Mir würde da Wahr-sager, Elijahu, Biomilch, Kunstmaler und noch einige andere einfallen. Ich denke
wir kommen locker auf 20 Personen. Aber bitte unter authentischen Bedingungen und natürlich mit echter
Blausäure. Es dürfte ja nix passieren wie sie behaupten – und vielen anderen würden sie einen großen
Gefallen tun. Schönen Abend noch.
) o (
) o (
Samstag, 14. Februar 2009 18:41
Sagittarius: @Sefirot
Lies schön weiter in deiner Kabbala, Judenzauberer!
@pamino:
gleichermaßen
@pamino:
gleichermaßen
Samstag, 14. Februar 2009 18:39
Schalom: Freunde * Wir freuen uns, wenn Menschen Frieden stiften,
wenn Juden und Christen sich versöhnen. Wir freuen uns, wenn die Kirche Menschenrechte einfordert, den
sie basieren auf der Botschaft Jesu.
Wir freuen uns, wenn Palästina wieder aufgebaut wird.
Wir freuen uns, wenn Benedikt XVI. als Friedenbote ind Heilige Land reist.
Wir haben gute Chancen.
Wir freuen uns, wenn Palästina wieder aufgebaut wird.
Wir freuen uns, wenn Benedikt XVI. als Friedenbote ind Heilige Land reist.
Wir haben gute Chancen.
Samstag, 14. Februar 2009 18:38
Bruder Johannes: @Thomasius: Ihre geistliche Unkenntnis…
schützt Sie keineswegs, denn sonst würden Sie die Verheißung für das Volk Israel nach dem Fleisch
verstehen und hoch schätzen, aber das wäre wohl zuviel des Guten momentan erwartet.
Möge Gott Sie durch seinen Geist in alle Wahrheit leiten.
Amen.
Das braucht aber verständlicherweise Zeit
!!!
Möge Gott Sie durch seinen Geist in alle Wahrheit leiten.
Amen.
Das braucht aber verständlicherweise Zeit
Samstag, 14. Februar 2009 18:36
HBR: Ob Römer oder Juden ist egal
Es ist doch zweitrangig, wer Jesus gekreuzigt hat. 2000 Jahre danach lebt höchst wahrscheinlich keiner
der Beteiligten mehr. Somit kann dafür auch niemand verantwortlich gemacht werden
Entscheidender ist doch:
Ohne Kreuzigung hätte es das größte Gnadenwerk nicht gegeben. Oder haben hier manche der Lefebvrianer und Altgläubigen etwa einen mangelnden Glauben?
Entscheidender ist doch:
Ohne Kreuzigung hätte es das größte Gnadenwerk nicht gegeben. Oder haben hier manche der Lefebvrianer und Altgläubigen etwa einen mangelnden Glauben?
Samstag, 14. Februar 2009 18:35
Thomasius: @prawda
Sind hier nicht sogenannte katholische Nachrichten? Es gibt genügend Berichte, Zugläufe die die Vernichtungsaktion bestätigen. Die Züge endeten wohl alle in nirgendwo. Die Leichenberge sind alles Phantasiegebilde. Krematorien hat es nicht gegeben. Abschaum der Menschheit. Wer gehört wohl dazu?
Samstag, 14. Februar 2009 18:31
pamino: Kompetenzen
Samstag, 14. Februar 2009 11:38 HarroMeyer: Es geht um die Mär vom Gottessohn! Da hatten die Juden also
doch recht, ihn ans Kreuz zu schlagen?Nicht die Juden, sondern die Römer haben Ihn ans Kreuz geschlagen,
und das nur, weil der oberste römische Beamte dem Sportpalast-Pack geglaubt hat, daß sein Chef ihn sonst
schief ansehen würde.
Samstag, 14. Februar 2009 18:31
Sefirot: Bei Vollmond mit silbernem Messer zu schneiden
So wollte sie dafür sorgen, dass ihr Holz nicht mehr verwendet werden und sie nur noch Gutes bringen
konnte.“
Deshalb schückt man ja auch an Weihnachten die Türen
mit Mistelzweigen, die von weißgewandeten Druiden auf den britischen Inseln bei Vollmond mit einem silbernen Messer zu schneiden sind…!
Deshalb schückt man ja auch an Weihnachten die Türen
mit Mistelzweigen, die von weißgewandeten Druiden auf den britischen Inseln bei Vollmond mit einem silbernen Messer zu schneiden sind…!
Samstag, 14. Februar 2009 18:26
Wahrheit †: HBR: Sie sind entweder unwissend oder ein Lügner. Da ich hier schon einiges gesagt habe,
was den angeblichen Beweis vollständig von der Picke auf widerlegt, tippe ich auf Lügner.
Die Juden behaupten, sie seien mit Zyklon B in der Hauptsache umgebracht worden. Sämtliche „Zeugen“, auch angebliche Täterzeugen, behaupten, daß die Juden in maximal 20 Minuten getötet worden seien.
Gleichzeitig werden von mehreren „Zeugen“ die hierfür angeblich notwendigen Verdampfungsvorrichtungen bezeugt und diese sogar dokumentarisch erwähnt.
Und es wird sogar erwähnt, daß es sich um Verdampfung von Blausäure gehandelt haben soll. Dies geht aus der Forderung nach einer bestimmten zu erreichenden Temperatur hervor, welche oberhalb des Siedepunkts der Blausäureliegt. Um dies zu erreichen war es deshalb nötig, die Juden sehr gedrängt in die Gaskammern mit der „deutschen Methode“ zu pferchen. Optimal seien sogar 20 Personen/m² in vier Lagen übereinander gewesen. Aber auch weniger werden „bezeugt“,1500/210m².
Und die zur Tötung benötigten Zyklonmengen sind ebenfalls bezeugt, z.B. von Höß.
All dies kann nun berechnet und auch im Experiment überprüft werden. Es kommt dabei eindeutig heraus, daß es nicht möglich gewesen wäre, innerhalb von 20 min den Tod blausäurebedingt herbeiführen zu können.
Da es keinerlei andere Beweise gibt und alle Zeugenaussagen damit widerlegt sind, ist damit der ganze Holocaust als Lüge entlarvt.
Die Juden behaupten, sie seien mit Zyklon B in der Hauptsache umgebracht worden. Sämtliche „Zeugen“, auch angebliche Täterzeugen, behaupten, daß die Juden in maximal 20 Minuten getötet worden seien.
Gleichzeitig werden von mehreren „Zeugen“ die hierfür angeblich notwendigen Verdampfungsvorrichtungen bezeugt und diese sogar dokumentarisch erwähnt.
Und es wird sogar erwähnt, daß es sich um Verdampfung von Blausäure gehandelt haben soll. Dies geht aus der Forderung nach einer bestimmten zu erreichenden Temperatur hervor, welche oberhalb des Siedepunkts der Blausäureliegt. Um dies zu erreichen war es deshalb nötig, die Juden sehr gedrängt in die Gaskammern mit der „deutschen Methode“ zu pferchen. Optimal seien sogar 20 Personen/m² in vier Lagen übereinander gewesen. Aber auch weniger werden „bezeugt“,1500/210m².
Und die zur Tötung benötigten Zyklonmengen sind ebenfalls bezeugt, z.B. von Höß.
All dies kann nun berechnet und auch im Experiment überprüft werden. Es kommt dabei eindeutig heraus, daß es nicht möglich gewesen wäre, innerhalb von 20 min den Tod blausäurebedingt herbeiführen zu können.
Da es keinerlei andere Beweise gibt und alle Zeugenaussagen damit widerlegt sind, ist damit der ganze Holocaust als Lüge entlarvt.
Samstag, 14. Februar 2009 18:22
Thomasius: @Bruder Johannes
Sie scheinen in die Textstelle Römer 10,25 ja geradezu vernarrt zu sein. Der Autor ist jemand, der verstockt war und meint alle anderen würden eher Christen werden als die „verstockten“ Juden. Zwar hatte er die Christen verfolgt. Das legitimierte aber keineswegs die Christen, die Juden zu verfolgen. Das war auch nicht die Absicht von Paulus und schon gar nicht die Absicht Christi. Aber vielleicht haben sich einige Heidenchristen bemüßigt gefühlt gegen die Judenchristen vorzugehen im sog. Osterstreit. Man übersieht immer gern, dass Ihr Zitat vorwiegend zur Rechtfertigung „christlicher“ Übergriffe herangezogen wird.
Samstag, 14. Februar 2009 18:13
Kunstmaler †: gutpfad
Wir können unseren Gegnern…
Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich Sie zu meinem Gegner auserkoren habe – diese Ehre haben Sie nicht.
Für mich sind Sie einfach Nichts.
Wie kommen Sie auf die Idee, dass ich Sie zu meinem Gegner auserkoren habe – diese Ehre haben Sie nicht.
Für mich sind Sie einfach Nichts.
Samstag, 14. Februar 2009 18:13
Bruder Johannes: @Großwildjäger: Was jagen Sie eigentlich so…
geistliche, biblische Wahrheiten gehören mit Sicherheit nicht dazu, denn:
SONST WÜRDEN SIE VERSTEHEN, daß
mit dem GANZEN anwesenden VOLK DER JUDEN
nicht das zahlenmäßige gemeint ist – wie auch…-,
sondern das GANZE VOLK, welches DER FLUCH BETRIFFT,
sozusagen stellvertretend bis der Fluch getilgt sein wird und dazu ist Rö. 11, 25 heranzuziehen.
SONST WÜRDEN SIE VERSTEHEN, daß
mit dem GANZEN anwesenden VOLK DER JUDEN
nicht das zahlenmäßige gemeint ist – wie auch…-,
sondern das GANZE VOLK, welches DER FLUCH BETRIFFT,
sozusagen stellvertretend bis der Fluch getilgt sein wird und dazu ist Rö. 11, 25 heranzuziehen.
Samstag, 14. Februar 2009 18:12
DJM: Misteln schneiden …
„Im Christentum wurde die Mistel zu einem Symbol des Friedens. Das Kreuz Christi soll der Sage nach aus dem Holz der damals noch als Baum wachsenden Mistel hergestellt worden sein. Aus Scham darüber, das Kreuz Christi geworden zu sein, habe sich die Mistel von einem Baum zu einer Pflanze verwandelt. So wollte sie dafür sorgen, dass ihr Holz nicht mehr verwendet werden und sie nur noch Gutes bringen konnte.“ – Quelle
Samstag, 14. Februar 2009 18:11
Sefirot: Wenn die Piushanseln
dann im hohen Bogen rausfliegen, soll mir das Dogma recht sein… aber der Bogen sollte für die Weite
ganz
schön hoch sein…
schön hoch sein…
Samstag, 14. Februar 2009 18:09
HBR: Holocaust
Es ist und bleibt unverständlich, wie man eine bewiesene historische Tatsache wie die planmässige Vernichtung der Juden durch die Nazis noch immer leugnen kann. Einfach nur widerlich
Samstag, 14. Februar 2009 18:08
Ernst: Sehr guter Artikel!
Weiter so kreuz.net:
Für Kirche, Volk und Vaterland!
Es lebe Christus der König!
Für Kirche, Volk und Vaterland!
Es lebe Christus der König!
Samstag, 14. Februar 2009 18:06
Sagittarius: @wahrheit
stimme Ihnen zu 100% zu!
Samstag, 14. Februar 2009 18:06
Großwildjäger: Ist hier eigentlich mal eine sachliche Diskussion möglich,
ohne dass gleich von Leuten wie „Wahrheit“ gepöbelt wird?
Samstag, 14. Februar 2009 18:03
Bruder Johannes: @Thomasius: Wie sie es zu drehen und wenden versuchen…
mit Ihren peinlichen, unwissenden Spitzfindigkeiten:
Das ändert nichts an der Gültigkeit des Fluches.
Das ändert nichts an der Gültigkeit des Fluches.
Samstag, 14. Februar 2009 18:02
Wahrheit †: @Großmaulträger: Sicher war auf dem Platz nicht das „ganze“ Volk anwesend.
Aber von der Statistik her gesehen repräsentierten sie das ganze Volk.
Ich habe auch nichts gegen „alle“ Juden. Nur gegen die 99.7%, welche unter ihnen Lügner, Mörder und Volksverhetzer sind.
Ich habe auch nichts gegen „alle“ Juden. Nur gegen die 99.7%, welche unter ihnen Lügner, Mörder und Volksverhetzer sind.
Samstag, 14. Februar 2009 17:59
Sefirot: Da tragen ja schon die
hübschen Minstranen Gardinenhemden. Was tragen dann erst die höheren Ränge…?
Samstag, 14. Februar 2009 17:58
Thomasius: @Bruder Johannes
Bekanntlich wurde das Matthäusevangelium verschriftlicht nach dem judäischen Krieg, der mit der Vertreibung der Juden aus Jerusalem endete. Dies wurde als die Bestrafung der Juden und die Erfüllung des Ausspruchs aus MathEV 27.25 angesehen. Die „christlichen“ Progrome gegen die Juden sind dagegen an der Botschaft Christi zu messen.
Samstag, 14. Februar 2009 17:58
IZAAC: @Thomasius
Kaiphas war die Hohepriester und als solcher Jude. Er konnte aber, wie Sie richtig sagen, keine Todesstrafe
verhängen.
Verhängen konnte er sie schon, wie er es ja auch gemacht hat. Doch das hatte vor den Römern keine Bedeutung. Deshalb hat man Christus verleugnet. Dann kam auch das Berühmte „von Pontius nach Pilatus“, weil man ihn nicht verurteilen wollte. Man sah keine Schuld. Doch Kajaphas & Co. drängten weiter. Wiegelten das Volk auf. Pilatus bot an, Jesus frei zu lassen. Doch das Volk wollte Barabbas frei haben. Christus sollte nach der Verurteilung vor dem Sanhedrin getötet werden. Und dafür hat man jüdischerseits kräftig gesorgt.
Auch die Kreuzigung wurde von Juden nicht durchgeführt – allenfalls als Bedienstete der Römer.
Die Juden haben nicht einmal als Bedienstete Christus gekreuzigt. Hätten sie freien Lauf gehabt, hätten Sie Christus zu Tode gesteinigt. Aber es war ihnen nicht erlaubt. So haben sie durch Verleumdung, Drohung und Lüge, Christus ans Kreuz gebracht.
Also wurde das Martyrium Christi von den Römern/römischen Institutionen durchgeführt.
Die Römer waren die Henker. Aber es trift größere Schuld die, die Christus zu Tode „gebracht“ haben.
Verhängen konnte er sie schon, wie er es ja auch gemacht hat. Doch das hatte vor den Römern keine Bedeutung. Deshalb hat man Christus verleugnet. Dann kam auch das Berühmte „von Pontius nach Pilatus“, weil man ihn nicht verurteilen wollte. Man sah keine Schuld. Doch Kajaphas & Co. drängten weiter. Wiegelten das Volk auf. Pilatus bot an, Jesus frei zu lassen. Doch das Volk wollte Barabbas frei haben. Christus sollte nach der Verurteilung vor dem Sanhedrin getötet werden. Und dafür hat man jüdischerseits kräftig gesorgt.
Auch die Kreuzigung wurde von Juden nicht durchgeführt – allenfalls als Bedienstete der Römer.
Die Juden haben nicht einmal als Bedienstete Christus gekreuzigt. Hätten sie freien Lauf gehabt, hätten Sie Christus zu Tode gesteinigt. Aber es war ihnen nicht erlaubt. So haben sie durch Verleumdung, Drohung und Lüge, Christus ans Kreuz gebracht.
Also wurde das Martyrium Christi von den Römern/römischen Institutionen durchgeführt.
Die Römer waren die Henker. Aber es trift größere Schuld die, die Christus zu Tode „gebracht“ haben.
Samstag, 14. Februar 2009 17:57
Sagittarius: @wassers
soweit so gut,
nur, wer soll sich denn sonst mit solchen – auch wissenschaftlichen – Fragen befassen? Neuerliche Nachforschungen ausgewiesener Experten wurden doch im Keim erstickt und diese Leute sitzen nun im Loch und/oder ihre Exixtenzen wurden vernichtet.
nur, wer soll sich denn sonst mit solchen – auch wissenschaftlichen – Fragen befassen? Neuerliche Nachforschungen ausgewiesener Experten wurden doch im Keim erstickt und diese Leute sitzen nun im Loch und/oder ihre Exixtenzen wurden vernichtet.
Samstag, 14. Februar 2009 17:52
DJM: Nicht unter dem Gesetz
Der Mensch, welcher in Christus lebt, steht nicht unter dem Gesetz. Das Gesetz gibt es, weil es die Sünde gibt…Paulus…
Samstag, 14. Februar 2009 17:49
Großwildjäger: @ Bruder Johannes:
Da kann ICH Ihnen nicht zustimmen!
Schon die Logik macht klar, dass auf dem Platz des Gerichtes nie und nimmer das GANZE VOLK Raum gehabt hätte. Mit GANZES VOLK können also nur die dort Anwesenden gemeint sein. Wieviele könnten das wohl gewesen sein?
Nix für ungut…
Schon die Logik macht klar, dass auf dem Platz des Gerichtes nie und nimmer das GANZE VOLK Raum gehabt hätte. Mit GANZES VOLK können also nur die dort Anwesenden gemeint sein. Wieviele könnten das wohl gewesen sein?
Nix für ungut…
Samstag, 14. Februar 2009 17:48
matt3: Problematisch für die Kirche ist jedwede Person, die
die Faktizität eines historisch belegten Menschheitsverbrechens bestreitet, weil diese ja die Lüge begeht und wer lügt ist nicht in der Wahrheit und Wahrheit ist ja das Anliegen der Kirche.
Samstag, 14. Februar 2009 17:47
Thomasius: @Izaac
Kaiphas war die Hohepriester und als solcher Jude. Er konnte aber, wie Sie richtig sagen, keine Todesstrafe
verhängen. Dafür war er unzuständig. Das konnte nur das römische Gericht. Auch die Kreuzigung wurde
von Juden nicht durchgeführt – allenfalls als Bedienstete der Römer.
Also wurde das Martyrium Christi von den Römern/römischen Institutionen durchgeführt. Soweit die Geschichte.
Also wurde das Martyrium Christi von den Römern/römischen Institutionen durchgeführt. Soweit die Geschichte.
Samstag, 14. Februar 2009 17:47
Sagittarius: @Thomasius
„Abartig“ ist, wenn sowas pauschal tabuisiert wird!
Wahrheitssuche muß erlaubt sein: …suchet, so werdet ihr finden…; …und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
@bertcd
…träum weiter…
du „Anständiger“!
Wahrheitssuche muß erlaubt sein: …suchet, so werdet ihr finden…; …und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
@bertcd
…träum weiter…
Samstag, 14. Februar 2009 17:41
Bruder Johannes: @Thomasius: Da kann ich ihnen nicht zustimmen…
„Da antwortete das GANZE Volk:
Sein Blut (also Christi UNSCHULDIGES Blut!!!) komme ÜBER UNS UND UNSERE KINDER.“
Was meinen Sie wohl, wie lange dieser Fluch gültig ist?
Dann schauen Sie mal unter Rö. 11, 25 nach, dann haben Sie die Lösung, bittesehr.
Und nochwas: Persönliche Meinungen kann man fast überall haben, bloß nicht in Bezug auf die Heilige Schrift,
von ihr muß man sich IMMER meistern lassen, so unangenehm das anfangs auch sein mag – man gewöhnt sich dran –, denn wir sollen mit Christus gleichförmig werden, ansonsten läßt Gott einem sprichwörtlich den Hintern versohlen, denn wen er liebt, den züchtigt er.
In diesem positiven Sinne:
Möge Gott Sie zu Ihrer ewigen Seligkeit züchtigen und Ihnen den Geist der Erkenntnis geben. Amen.
Nix für ungut
Samstag, 14. Februar 2009 17:38
Thomasius: @Matt3
Natürlich hat Pilatus seine Hände in Unschuld gewaschen. Jeder Richter wäscht seine Hände in Unschuld, wenn er ein Urteil verkündet. Er kann nichts dafür, was er macht. So einfach ist das. Wer kann denn schon überhaupt etwas dafür? Sie hätten wenigstens darauf hinweisen sollen, dass Jesus Christus den Kelch, den sein Vater ihm zugedacht hat, leerte. Sie müssten also wenigsten dem Vater die Schuld geben. Aber das ist ja Religion und die wird hier nicht diskutiert.
Samstag, 14. Februar 2009 17:28
IZAAC: @thomasius
Können Sie lesen?
vermutlich schon.
haben Sie schon mal einen Blick auf die Bibel geworfen?
mehrere Blicke auf und noch mehr in die Bibel.
Wer war der Richter, der Jesus Christus verurteilte?
Kajaphas!. Er zerris sein Kleid (obwohl es ihm nach der Tora verboten ist) sagte, „wozu brauchen wir noch Zeugen?“ und verurteilte den Sohn G-ttes zu Tode!
War das ein Jude?
Kajaphas war Jude. Es sein denn, sein Vater hat sich eine Philisterin genommen und es verheimlicht.
Ist die Kreuzigung eine Strafe der Juden?
Nein. Aber die Juden hatten nicht das Recht jemanden zu töten, so lange die Römer herrschten.
Wer behauptet, die Juden hätten Christus getötet, dürfte ein Analphabet sein, und die Bibel ist für ihn ein „Buch mit sieben Siegeln“.
Dann dürfte z.B. Simon Bar Jona einer davon sein und alle Päpste bis zum Vatikanum II.
vermutlich schon.
haben Sie schon mal einen Blick auf die Bibel geworfen?
mehrere Blicke auf und noch mehr in die Bibel.
Wer war der Richter, der Jesus Christus verurteilte?
Kajaphas!. Er zerris sein Kleid (obwohl es ihm nach der Tora verboten ist) sagte, „wozu brauchen wir noch Zeugen?“ und verurteilte den Sohn G-ttes zu Tode!
War das ein Jude?
Kajaphas war Jude. Es sein denn, sein Vater hat sich eine Philisterin genommen und es verheimlicht.
Ist die Kreuzigung eine Strafe der Juden?
Nein. Aber die Juden hatten nicht das Recht jemanden zu töten, so lange die Römer herrschten.
Wer behauptet, die Juden hätten Christus getötet, dürfte ein Analphabet sein, und die Bibel ist für ihn ein „Buch mit sieben Siegeln“.
Dann dürfte z.B. Simon Bar Jona einer davon sein und alle Päpste bis zum Vatikanum II.
Samstag, 14. Februar 2009 17:21
wassers: Leugnung?
Es sei empfohlen, sich das Interview im Original anzusehen, denn – wenn man des Englischen mächtig ist –
wird man feststellen, dass hier keine Leugnung der Nazimorde vorgenommen wurde, sondern es wurde angezweifelt, –
das ist eine Meinungäußerung und nicht das Bestreiten einer Tatsache im juristischen Sinne –,dass es
möglich wäre, eine solche Anzahl von Menschen zu ermorden, denn die Alliierten hatten die Lufthohheit
und konnten durch entsprechende Aufnahme verifizieren, ob entsprechende Einrichtungen – Msgr. Williamson
hebt vor allem auf hohe Schornsteine ab – existierten. Es geht hier um die Äußerung einer Meinung, die
man nicht teilen muss und nicht um die Leugnung des Massenmordes durch die Nazis.
Natürlich wäre es klüger gewesen und steht im übrigen einem Bischof auch nicht zu, sich mit technischen Fragen dergestalt zu befassen und dazu zu äußern, sondern er ist zuständig für Fragen der Theologie und nicht der Chemie und der Frage von technischen Möglichkeiten. Auch der Schreiber käme nicht auf die Idee, sich z. B. über die Frage zu äußern, ob ein Atomkraftwerk den Aufschlag durch einen Jumbojet übersteht oder es zu einem Supergau kommt, denn hierzu benötigt man das entsprechende Wissen und sollte die nötige Kompetenz haben. Ein Theologe kann auch diese Frage nicht beantworten, wahrscheinlich werden sich auch die Naturwissenschaftler entsprechend streiten.
Natürlich wäre es klüger gewesen und steht im übrigen einem Bischof auch nicht zu, sich mit technischen Fragen dergestalt zu befassen und dazu zu äußern, sondern er ist zuständig für Fragen der Theologie und nicht der Chemie und der Frage von technischen Möglichkeiten. Auch der Schreiber käme nicht auf die Idee, sich z. B. über die Frage zu äußern, ob ein Atomkraftwerk den Aufschlag durch einen Jumbojet übersteht oder es zu einem Supergau kommt, denn hierzu benötigt man das entsprechende Wissen und sollte die nötige Kompetenz haben. Ein Theologe kann auch diese Frage nicht beantworten, wahrscheinlich werden sich auch die Naturwissenschaftler entsprechend streiten.
Samstag, 14. Februar 2009 17:20
matt3: @Thomasius…
verdrehen Sie bitte nicht die Tatsachen. Pilatus hätte Jesus nie gekreuzigt, wenn die damaligen Juden
nicht seinen Tod gefordert hätten. Er sträubte sich ja dagegen und tat es nur um sie nicht gegen sich
aufzubringen. Er wusch seine Hände in Unschuld und sie sagten „sein Blut komme über uns“.
Bitte man muss redlich argumentieren. Die Mentalität dieser damaligen jüdischen Priesterschaft war verantwortlich für den Tod Jesu.
Bitte man muss redlich argumentieren. Die Mentalität dieser damaligen jüdischen Priesterschaft war verantwortlich für den Tod Jesu.
Samstag, 14. Februar 2009 17:15
Thomasius: @Izaac: verkehrte Welt…
Können Sie lesen? haben Sie schon mal einen Blick auf die Bibel geworfen? Wer war der Richter, der Jesus
Christus verurteilte? War das ein Jude? Ist die Kreuzigung eine Strafe der Juden?
Wer behauptet, die Juden hätten Christus getötet, dürfte ein Analphabet sein, und die Bibel ist für ihn ein „Buch mit sieben Siegeln“.
Wer behauptet, die Juden hätten Christus getötet, dürfte ein Analphabet sein, und die Bibel ist für ihn ein „Buch mit sieben Siegeln“.
Samstag, 14. Februar 2009 17:10
Bruder Johannes: Forschung nach…
der Wahrheit muß aber jedem Menschen zugestanden werden
, denn das ist quasi ein „urzeitliches Menschenrecht“
, was jeden Menschen angeht
, in jeder Hinsicht.
Warum
?
Weil Gott die Wahrheit
selbst ist und nur
sie bzw. er macht frei
!!!
Warum
Weil Gott die Wahrheit
Samstag, 14. Februar 2009 17:02
Thomasius: Bibelkenntnis reicht
Bibelkenntnis und Wahrhaftigkeit reichen, um zu erkennen, das Antisemiten keine Christen sind. Mögen die sich nennen wie sie wollen. Über den Holocaust ist auch schon soviel berichtet worden, über die Gründung von Auschwitz auf die Anforderung des Militärs in Frankreich, um Exekutionen besser weit ab vom Schuss vollziehen zu können, von der Überstellung der den Progromen im Osten nach Frankreich geflohenen Juden durch das Petain-Regime. Über die Vernichtungslager nahe Danzig. Der Streit um die genaue Ziffer erscheint in diesem Zusammenhang abartig so wie Antisemiten überhaupt.
Samstag, 14. Februar 2009 16:58
bertcd: Es braucht kein neues Dogma…
…die Leugnung des Holocaust – der Ermordung Hundertausender von Juden durch die Nazi-Verbrecher – ist nicht hinnehmbar. Wer den Holocaust leugnet schließt sich selbst aus, nicht nur aus der Kirche, sondern aus der Gemeinschaft der zvilisierten Menschheit. Darüber zu diskutieren ist schon unanständig!
Samstag, 14. Februar 2009 15:35
Sagittarius: Neues Dogma
Unausweichlich muß es ein neues Dogma geben und dieser neue Glaubenssatz formell ins offizielle katholische
Credo aufgenommen werden, damit jeder Katholik endlich weiß wie er dran ist! Und die unwiderlegbaren
Beweise bitte schön mitliefern! Dann kann jeder selbst entscheiden, ob noch Platz für ihn ist.
Ich hoffe inständig, daß Msg. Williamson intensiv nach der Wahrheit sucht, diese findet und preisgibt – mit allen Konsequenzen!
Falls sich das bereits Geäußerte des Msg. Williamson bestätigen sollte, hoffe ich, daß er seine eigene Bruderschaft o.ä. begründet, ausgehend davon, daß der Vatikan ihn dann „rausschmeißt“ bzw. er selbst geht.
Ich bin dabei !!!
Ich hoffe inständig, daß Msg. Williamson intensiv nach der Wahrheit sucht, diese findet und preisgibt – mit allen Konsequenzen!
Falls sich das bereits Geäußerte des Msg. Williamson bestätigen sollte, hoffe ich, daß er seine eigene Bruderschaft o.ä. begründet, ausgehend davon, daß der Vatikan ihn dann „rausschmeißt“ bzw. er selbst geht.
Ich bin dabei !!!
Samstag, 14. Februar 2009 13:46
caritatem: gutpfad,ein kleiner Erfolg für heute
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