Spanien
Missionarische Finsterlinge
Gott- und hoffnungslose Dunkelmänner blasen gegenwärtig in einem katholischen Land zu einem so dämonischen wie lächerlichen Werbefeldzug.
Die andere Buswerbung
Die andere Buswerbung
© Veränderte Texte beruhend auf einem Bild von Jon Worth
(kreuz.net) Militante Atheisten wollen in Spanien zum Kirchenaustritt und zur angeblichen „Lebenslust“ aufrufen. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Die Welt’ am 6. Januar.

Die Gottlosen klopfen dabei den folgenden Spruch: „Gott existiert wahrscheinlich nicht, hört auf, euch Sorgen zu machen, und genießt das Leben“.

Die Kampagne läuft seit kurzem in den großen spanischen Städten.

Urheber der Missionsaktion ist ein obskurer „Verein der Atheisten und Freidenker“. Er wurde einst in Katalonien – Nordspanien – ins Leben gerufen. Jetzt propagiert er landesweit seine Friß-Sauf-und-Vögle-Ideologie.

Das Rathaus in Barcelona, in dem der Sozialist, Genosse Jordi Hereu, hockt, hat der Kampagne seinen gottlosen Segen gegeben.

Alternative Werbungen

Allerdings hatte es die erzbischöfliche Kurie von Barcelona nicht schwer, eine Antwort auf den dummen Spruch zu finden: „An Gott zu glauben hindert niemanden daran, sein Leben auf anständige Weise zu genießen.“

In Madrid dürfte die Aktion der radikalen Atheisten auf mehr Widerstand stoßen. Denn dort sind die Friß-Sauf-und-Vögle-Sozialisten in der Opposition.

Bürgermeister Alberto Ruiz Gallardón von der Spanischen Volkspartei hat die Möglichkeit, das Vorhaben zu unterbinden.

Die Gottverlassenen wollen ihre Werbeaktion allerdings nicht auf Barcelona und Madrid beschränken.

Auch die Städte Valencia, Sevilla und Bilbao sollen mit ihrer peinlichen Werbung bedient werden: „Wir wollen uns nicht länger verstecken, sondern die gleichen Rechte und Freiheiten wie die Katholiken in diesem Land für uns einfordern“ – erklärt einer ihrer hoffnungslosen Vertreter.

Besonders originell ist die Aktion der spanischen Gottesleugner nicht. Es handelt sich um die Kopie einer ähnlichen Aktion missionarischer Atheisten in Großbritannien.
      
242 Lesermeinungen
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#242   Jotef   14:03:20 | Samstag, 21. Februar 2009
Flotte Schildkröten-Litanei – als Spiegel vergangener Epochen! Und als Zerr-Spiegel im Vergleich
zu einm Reim von Andreas Gryphius:
Der Augenblick ist mein,
und halt ich den in Acht,
so ist der mein,
der Zeit und Ewigkeit gemacht.
Beten – zum Auflösen weiterer Diskrepanzen zwischen ‘Spiegel’ und ‘Zerr-Spiegel’ – ist hilfreich.
Wer nicht wissen sollte, um was zu beten (oder zu bitten) sei, dem empfehle ich ES WERDE LICHT zu erbitten – zum Unterschied von ZEIT und SEIN.
Weitere details unter ‘Gebete und Gedichte’, rechts fast am Ende …
:)3 :(3 :&)
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#241   DJM †   11:43:54 | Samstag, 21. Februar 2009
@Jotef
Der Mann ist gscheit!
Dazu als Ergänzung:
Auf dem Rücken von Schildkröten www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html
Dein Gedicht erinnert mich an Thesen Schopenhauers www.youtube.com/watch?v=NeFQsF-umH0.
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#240   Jotef   10:28:41 | Samstag, 21. Februar 2009
@viera – Dein Tipp vom 16.2. um 22:09
= Ratzingers Rede www.kath.net/detail.php?id=10476 hat bei mir den Umfang von 11 Seiten (arial 12).
Danach ist der Papst auf keinen Fall ein ‘Missionarischer Finsterling’. – Ein ausgezeichneter Beitrag.
:-)
Andererseits, was hier so abgeht, verführt mich zum Reim:
Dass uns die selben Sterne stahlen, dass uns die selbe Sonne lacht, dass in der endlos langen Nacht die selbe Sehnsucht uns bedacht,
deshalb und deshalb nur allein, ertrag ich, im kreuz.net zu sein.
:-D :(3 :-D
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#239   Vieira   22:11:37 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@JMX .
Richtig JMX. Damit ist Einstein nicht widerlegt.
Allerdings sind Sie damit widerlegt und meine Einwände gegen Ihre Ausführungen sind bestätigt.
Es ist damit gezeigt, das Sie sich von den vielen falschen Behauptungen blenden lassen, das GPS sei eine Bestätigung einsteinscher Relativitätstheorie.
Weiterhin ist bestätigt, dass Sie stockblind die Lehre der akademischen Hohepriester verteidigen. Sie glauben jeden Quatsch, der Ihnen vorgebetet wird, wenn er nur aus Ihrer „Kirche“ stammt oder danach riecht!
o^/ o^/ o^/
Was eine Widerlegung Einsteins angeht, stehen Ihre 14 Antworten auf die Fragen von „Wahrheit“ aus.
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#238   JMX   21:39:54 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Tolltolltoll
da hast du jetzt aber echt lange für gebraucht :-D
Aber Einstein hast du damit aber nicht widerlegt.
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#237   Vieira   15:36:36 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@JMX .
Selbst die Wikipedia de.wikipedia.org/…l_Positioning_System widerspricht Ihrer Behauptung:
Oft wird irrtümlich darauf hingewiesen, dass diese Gangunterschiede zu einem Positionsbestimmungsfehler von mehreren Kilometern pro Tag führten, wenn sie nicht korrigiert würden.
[…]
Weil alle Satelliten den gleichen relativistischen Effekten ausgesetzt sind, entsteht hierdurch ein vernachlässigbarer Fehler bei der Positionsbestimmung, weil sich dieser Fehler nur über den Laufzeitunterschied auswirkt.
[…]
Darüber hinaus werden die Uhren mehrmals täglich synchronisiert, und damit auch alle sonstigen Effekte eliminiert, die einen synchronen Gang mit einer irdischen Uhr stören könnten.
Es werden also alle Effekte durch mehrmalige täglich Synchronisation eliminiert.
Fazit: GPS funktioniert mit gegebener Genauigkeit ganz unabhängig davon, ob es Effekte gemäß Einstein gibt oder nicht.
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#236   Clemens H. †   14:47:37 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wahrheit, Vieira: Spassvögel.
Ja, Ihr habt recht: Einsteins Relativitätstheorie ist Müll und nur Ihr beiden alleien seid schlauer als alle Physiker der Welt. Ich huldige euch – jetzt!
Spätestens, wenn ich nachher mein Navi benutze, huldige ich dann vielleicht doch eher Einstein, denn ich verfahre mich nicht… und seltsamerweise wird das falsche Relativitätsgedöns da benutzt. Magie? o.O
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#235   Vieira   13:41:19 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@JMX .
Sie drücken sich also um die Antworten?!
Wir wollen aber doch von einem Einstein-Verteidiger wissen, wie man per relativistischer Arithmetik Fische aus dem Nichts hervorzaubert oder Fische ins Nichts verschwinden lässt!
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#234   JMX   12:57:45 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Die steckt
in meiner Antwort. Ich werde die Faulheit des Herrn „wahrheit“ nicht mehr durch weitere Bemühungen meinerseits unterstützen.
Die Antwort ist, das die Zeitabweichung signifikant genug ist, um Korrekturen nötig zu machen. Das ist nämlich auch die Frage, die „wahrheit“ hier eigentlich stellt.
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#233   Vieira   12:32:04 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@JMX .
Was sind nun Ihre Antworten auf die 14 Fragen?
(siehe: „Wahrheit“, Mittwoch, 18. Februar 2009 00:00)
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#232   JMX   00:04:25 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Gravitationseffekte
addieren nochmal 45 Mikrosekunden/Tag dazu, also ca. 60 Mikrosekunden/Tag.
Das wären also schon 3km Abweichung bei nur einem Satelliten, da es aber mehrere sind, wäre die wirkliche Abweichung natürlich ein Vielfaches.
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#231   Vieira   23:45:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Wahrheit
JMX rechnet.
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#230   JMX   20:58:08 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Hab’ ich dann auch gesehen
aber du kennst ja die Limitierungen hier beim Posten…
So, das wären 6,9 km/s, das sind ca. 0,0026 % der Lichtgeschwindigkeit. Die Uhr im Satelliten wird ca. 15 Mikrosekunden pro Tag nachgehen.
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#229   Vieira   20:32:42 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@JMX .
Flugstrecke pro Umkreisung, gleich im ersten Satz:
Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück.
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#228   JMX   20:27:37 | Mittwoch, 18. Februar 2009
wahrheit
Du mußt entweder Höhe, Flugstrecke pro Umkreisung oder Geschwindigkeit angeben.
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#227   Wahr-Sager   00:12:23 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schalom
hält es offenbar schon aus, sonst würde er nicht überall sein Geschwurbel abgeben.
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#226   Schalom   00:09:29 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Hat denn der Herr siebengescheite Wahrheit keine Frau,
daas er sich hier im Schwurbel befriedigen muss?
Alles klar, diese Selbstgespräche hält keiner aus.
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#225   Wahrheit †   00:00:14 | Mittwoch, 18. Februar 2009
JMX weicht aus, seit 8 Stunden:
Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück. Nach jedem km wirft er einen Fisch auf die Erde.
Meine Antworten zu nachfolgenden Fragen traut sich JMX nicht zu korrigieren:
1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen? 50000
2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000
3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen? 25000
4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen? 25000
Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals.
6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische
7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten? 3600 s = 25000 Fische
8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf? 7200s = 50000 Fische
10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s = 50000 Fische
11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
13. Wie hoch ist die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
14. Wie hoch ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
Ist das Einsteingemäß oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche?
Wenn ja, wohin verschwinden die Differenzfische oder woher kommen sie?
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#224   JMX   23:10:23 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wer ausweicht
sind sie.
Wie schon gesagt, nicht ich gehe gegen eine etablierte wissenschaftliche Theorie an, sondern sie. Nicht ich muß hier etwas beweisen, sonder sie.
So wie es ausssieht, stehen sie mit leeren Händen da.
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#223   Wahrheit †   23:07:13 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Seit sieben Stunden weichen Sie ein paar wenigen einfachen Fragen aus.
Und nun haben Sie das dritte Mal gekräht. Sogar Ihr letztes Quentchen Intelligenz haben Sie bereits verleugnet.
Mit solchen lügenden Dummköpfen sich abzugeben lohnt nicht weiter.
Die restliche Welt hat sicher gemerkt, wie Sie laufend ausgewichen sind. Sie sind ein Lügner, indem Sie die Wahrheit verschweigen und der Lüge Vorschub leisten!
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#222   JMX   22:41:01 | Dienstag, 17. Februar 2009
Penisneid?
Wir reden von einem Satelliten und nur von diesem. Sind Sie derartig blöde, daß Sie unfähig sind, diese einfache Angelegenheit auf das eigentliche Problem reduzieren zu können? Oder wollen Sie vielleicht noch die Luftdichte, den Brechungsindex, das Verhalten der Maikäfer beim Liebesspiel, das Hüpfen der Frösche im Teich und den Schattenwurf des Windgenerators auch noch mit ins Spiel bringen?
Es ist bezeichnend, daß du dich auf einen Teilaspekt versteifst, der ,nur für sich betrachtet, der Problematik nicht gerecht wird.
Daß sie jetzt noch in krude Beschimpfungen verfallen, zeigt nur, die unsicher sie sind. Aber Minderwertigkeitskomplexe sind Katholen ja quasi schon eingebaut…
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#221   Wahrheit †   22:35:26 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Wir reden von einem Satelliten und nur von diesem. Sind Sie derartig blöde, daß Sie unfähig
sind, diese einfache Angelegenheit auf das eigentliche Problem reduzieren zu können? Oder wollen Sie vielleicht noch die Luftdichte, den Brechungsindex, das Verhalten der Maikäfer beim Liebesspiel, das Hüpfen der Frösche im Teich und den Schattenwurf des Windgenerators auch noch mit ins Spiel bringen?
Sie gestatten: Sie sind ein Vollidiot. Natürlich nur aus relativistischer Sicht.
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#220   JMX   22:21:30 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ihnen ist schon
klar, daß es immer um mehrere Satelliten geht, die über den „Himmel“ verteilt sind, und nicht nur um einen?
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#219   Wahrheit †   22:19:01 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Der Abstand zwischen Sender und Empfänger schwankt nach einer Sinusfunktion, wenn der
der Sender sich auf einer Kreisbahn dreht und der Empfänger mit der Erde rotiert.
Nur dann, wenn die absolute zeitliche Abstandsänderung 0 ist, ist auch die Relativgeschwindigkeit zw. Sender und Empfänger 0. Nur dann wird kein Dopplereffekt fällig.
Die Dauer dieser 0-Abstandsänderung ist genau 0s.
Zu allen anderen Zeitpunkten besteht eine positive oder negative Relativgeschwindigkeit zw. beiden und die Empfangsfrequenz ist positiv oder negativ Dopplerbehaftet.
Eine Frequenzverstellung in eine Richtung, 10.23 MHz -dF ist also ein totaler Blödsinn.
Genauso wie Ihre völlig unangebrachte Bemerkung:
„Das träfe aber nur dann zu, wenn der GPS-User 12 Stunden an einer Stelle stünde – nur bräuchte man dann wohl kaum GPS… „
Wie auch diese:
„Ihr gelaber lenkt keineswegs von der Tatsache ab, daß die Beweislast immer noch bei ihnen liegt.“
Ich habe einige Fragen gestellt, 14 Stück, und die Fragen beantwortet. Zu 50000 Fische/2=25000 Fische bedarf es keines weiteren Beweises.
Sie sind dagegen nun am Zuge, meine Behauptungen wie in den Fragen als Antwort gegeben zu widerlegen, wenn Sie anderer Meinung sind!
Ansonsten stimmen Sie ja meinen Behauptungen zu und akzeptieren damit, daß die Relativitätstheorie eben falsch ist.
Sie müssen also den Nachweis erbringen, daß 50000 Fische / 7200 s <> 6,9444444 Fische /s sind. Etwa dadurch, weil es 49987 Fische je Umlauf sein müssten, nach Einstein, und nicht 50000, wie ich behaupte oder mir einen anderen Fehler nachweisen. Sonst gilt Newton.
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#218   JMX   21:11:42 | Dienstag, 17. Februar 2009
wahrheit
Dieser Adeppt, welcher sich sogar „promovierter Physiker“ nennt, schwindelt hier natürlich ein klein wenig. Dieser GPS Satellit umrundet die Erde 2 mal am Tag. Dabei bewegt er sich einmal auf den Empfänger zu und anschließend vom Empfänger wieder weg. Einmal empfängt der Empfänger daher aufgrund des Dopplereffekts eine höhere Frequenz und das andere Mal eine niedrigere Frequenz.
Daher ist es vollkommener Unsinn, eine andere Frequenz als die Sollfrequenz von 10,23 MHz zu senden!
Diese Frequenz wird nämlich sowieso nur für eine Zeitdauer von genau 0 exakt empfangen werden.
Das träfe aber nur dann zu, wenn der GPS-User 12 Stunden an einer Stelle stünde – nur bräuchte man dann wohl kaum GPS… :-S
Bei Bewegung spielt das ganze dann schon eine Rolle.
Ihr gelaber lenkt keineswegs von der Tatsache ab, daß die Beweislast immer noch bei ihnen liegt.
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#217   Wahrheit †   20:50:00 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Vieira: Die Distanzierung wäre gar nicht nötig gewesen.
Das habe ich schon vorausgesetzt. Nur für Leute wie JMX wollte ich das noch einmal betonen, was das für eine schwachsinnige Maßnahme wäre. Ich bin mir auch sicher, daß in diesem offiziellen(?) Blättchen der Wert nur auf sanften Druck einiger Relativistenpäpste eingeflossen ist :-)
Von JMX wird natürlich keine Stelungnahme kommen. Wie sollte er auch begründen können, woher die Fische nun plötzlich gekommen sind?
Anhand einer solchen „Transformation“ des Problems wird der Unsinn für jeden Normaldenkenden sofort einsichtig. Sogar JMX fiel es offenkundig wie Schuppen von den Augen, weshalb er auch sofort die Rücktransformierbarkeit massiv leugnete (= wider besseren Wissens lügen).
Zweimal hat er nun schon gekräht o^/
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#216   Vieira   20:23:04 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Wahrheit
Ich habe den Link zweimal wegen einer Aussage gepostet, die JMX widerlegt. Beim zweiten mal habe ich leider vergessen, mich noch einmal vom sonstigen Inhalt zu distanzieren.
Von JMX wird wohl nix kommen. Der hat keine Ahnung von Einstein-Physik und verteidigt stockblind die Lehre der akademischen Kardinäle und Hohepriester.
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#215   Wahrheit †   20:11:07 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Vieira: Aus Ihrem Link:
„Nach offizieller Spezifikation der Satelliten wird das Signal L1 mit einer Frequenz von 10.22999999543 MHz generiert. Aufgrund des relativistischen Dopplereffekts kommt es auf der Erde mit genau 10.23 MHz an. „
Dieser Adeppt, welcher sich sogar „promovierter Physiker“ nennt, schwindelt hier natürlich ein klein wenig. Dieser GPS Satellit umrundet die Erde 2 mal am Tag. Dabei bewegt er sich einmal auf den Empfänger zu und anschließend vom Empfänger wieder weg. Einmal empfängt der Empfänger daher aufgrund des Dopplereffekts eine höhere Frequenz und das andere Mal eine niedrigere Frequenz.
Daher ist es vollkommener Unsinn, eine andere Frequenz als die Sollfrequenz von 10,23 MHz zu senden!
Diese Frequenz wird nämlich sowieso nur für eine Zeitdauer von genau 0 exakt empfangen werden.
Unlogik ziert die gesamte Relativitätstheorie.
@JMX
Sie sind solange von mir vorgeführt, solange Sie meine 14 Antworten auf meine Fragen nicht korrigiert haben. Sie haben ja schon als lächerliche Schutzbehauptung angeführt, daß dieser Fall für die RT nicht relevant sein soll. Auf meinen Beweis hin, daß dies doch genau in diesen Bereich hineinfällt und relevant ist, schoben Sie dann das wahrlich lächerliche Argument vor, die Fische würden verglühen.
Nun behaupten Sie gar, Sie seien Skeptiker und beweisen zugleich, daß Sie sogar den größten Unsinn zu glauben bereit sind.
Gehen Sie endlich auf meine Beantwortung der 14 Fragen ein und stellen Sie sie „richtig“. Sonst gilt Newton, da unwiderlegt!
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#214   JMX   20:03:47 | Dienstag, 17. Februar 2009
vieira
Eine Theorie, die prinzipiell falsifizierbar ist, kann widerlegt werden. Sie aber tun so, als könnten Einsteins Relativitätstheorien nicht widerlegt werden.
So habe ich aber nicht „getan“. Ich habe nur ausgeführt, daß eine Theorie, die die RT ersetzen will, ihre Kernaussagen in irgendeiner Form enthalten muß, da diese experimentell bestätigt sind und daher in irgendeiner Form auf jeden Fall zutreffend sind. Als Gegenbeispiel wird es wohl keine Renaissance der Phlogistontheorie geben…
Der Rest ihrer Ausführungen zeigt nur ihre eigene, auf Unsicherheit fußende, Entrüstung.
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#213   Vieira   19:54:32 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX .
Eine Theorie, die prinzipiell falsifizierbar ist, kann widerlegt werden. Sie aber tun so, als könnten Einsteins Relativitätstheorien nicht widerlegt werden.
Sie bezeichnen sich als Skeptiker? Skeptisch sind Sie lediglich der Religion gegenüber.
Gegenüber dem, was aus dem Mainstream akademischer Kreise kommt, zeigen Sie in vielen Ihrer Ausführungen stockblinden Glauben. Zusätzlich benehmen Sie sich wie ein Wachhund, wenn einer Zweifel daran anmeldet.
Sie geben selbst genau das jämmerliche Bild ab, das Sie von Christen haben.
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#212   JMX   19:40:08 | Dienstag, 17. Februar 2009
Sie muss
prinzipiell(!) falsifizierbar sein.
wahrheit führt nur sich selbst vor.
Daß ein Religiöser einem Skeptiker blinden Glauben unterstellt, ist schon ein starkes Stück, das wohl die meisten Ironiemeter reif für eine Generalreparatur macht.
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#211   Vieira   19:31:19 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX .
Wie gut und oft eine Theorie auch experimentell bestätigt sein mag. Sie muss doch laut (Ihrem) Sir Popper falsifizierbar sein!?
„Wahrheit“ führt Sie hier ja ganz schön vor. Sieht ganz so aus, als ob Sie gar nichts von Einstein-Physik verstehen. Das entspricht Ihrem ganzen Gehabe. Sie glauben blind an alle Mainstream-Wissenschaft. Schauen Sie sich die Geschichte der Physik genauer an. Es ist nicht so, wie gern behauptet wird: Theorien würden nicht widerlegt, sondern in neue Theorien integriert. Das ist ein Wunschtraum und nur gelegentlich Realität.
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#210   JMX   19:08:02 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wieauchimmer,
die Relativitätstheorie ist experimentell bestätigt.
Wer auch immer sie in Zweifel zieht, muß das belegen und vor allem eine bessere Erklärung finden (und auch diese mit Belegen untermauern).
Einfach nur zu behaupten, sie gelte nicht, is’ nich’.
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#209   Vieira   19:04:43 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX .
Sie haben offenbar nicht verfolgt, worüber „dela“ und ich geredet haben. Daher sind Sie einigen Mißverständnissen aufgesessen, und Sie bekämpfen nun Unterstellungen, die Sie mir in die Schuhe schieben, und nicht etwa meine Aussagen.
2.) Es geht bei der von Ihnen verlinkten Seite um Gravitationswellen, deren direkter Nachweis bekanntlich bis heute nicht gelungen ist. Es bleibt dabei: Die NASA rechnet in der Raumfahrt klassisch, wenn sie zum Mond oder zum Mars fliegt. Das können Sie sich auf den NASA-Seiten selbst ergooglen.
3.) Einsteinlehrstuhl: Ja, in dem Text steht gar keine Kritik an Einsteins Theorien. Das hat aber auch niemand behauptet. Sie werfen mir Dinge vor, die ich nicht gesagt habe, sondern die Sie sich selbst zusammenphantasieren.
4.) Ich sehe Sie stimmen mir zu und ziehen damit Ihre vorherige Aussage zurück. Das freut mich.
5.) Ich habe nicht von Ihnen verlangt, meine Überzeugung für relevant zu halten. Wie kommen Sie darauf? Ich habe „dela“ geantwortet, der über angeblich meine Überzeugungen herumphantasierte.
6.) Ich habe nicht von Ihnen verlangt, relativistische Effekte zu beweisen. Ich habe Ihre Argumentation widerlegt, mit der Sie zu beweisen meinten, das GPS stelle sicher, dass Einstein unwiderlegbar sei. Hier www.kreuz.net/?redirect=gI5KW… ein promovierter Physiker und Einstein-Adept, der mich bestätigt. Ganz egal ob die „Einsteinkorrektur“ für die korrekte und genaue Funktion des GPS nun relevant ist oder nicht.
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#208   caritatem   19:02:02 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ Unwahrheit
Eben,nur zwei Zeilen.
Weniger ist mehr,sie Depp!
Um etwas zu erklären,schreiben Sie gleich Romane,armes Würstchen.
Wie war das gleich ?
1X1 macht zwei.
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#207   Wahrheit †   18:57:12 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Sie haben meinen wohlmeinenden Rat offenkundig nicht befolgt, Logikwasser zu trinken.
Daher ist auch Ihre neuerliche Antwort nur die eines Vollidioten, Sie mögen das entschuldigen.
Soll ich etwa mich selbst widerlegen und mir meine möglichen Fehler nachweisen?
Dies ist nun Ihre Aufgabe!
Ich habe mit meinen Fischen gezeigt, daß Einstein wohl nicht richtig liegen kann. Die Anwendung Einsteins durch Jesus Christus bei der Speisung der 5000 hat dagegen Ihre Version gestützt.
Welche der beiden Versionen ist also richtig? Die Speisung der 5000 mit Einsteineffekt oder der Fischeabwurf vom Satelliten ohne Einsteineffekt?
Im letzten Fall müssen Sie dann meine möglichen Fehler nachweisen!
@@Ihr merkt hoffentlich, wie JMX sich drückt, diese einfachen 14 Fragen samt meinen Antworten zu diskutieren oder „richtig“ zu stellen. Er weiß schon, weshalb.
@caritatem: Verschonen Sie uns mit Ihren 2 Halbzeilenbeiträgen, welche wirklich nur eines Deppen würdig sind.
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#206   JMX   18:43:09 | Dienstag, 17. Februar 2009
Logikwasser?
Ihnen fehlt es wohl etwas an Logikwasser im eingetrockneten Hirn?
Und das von einem, der an eine eifersüchtige Wüstenfee glaubt? :-D
Ich mach’ doch nicht deine Arbeit. Das ist hier wie bei den Kreationisten, die behaupten etwas, und anstelle den Beweis für ihre Behauptungen zu erbringen, wie es jeder andere machen muß, behaupten sie einfach dreist, es sei an der Gegenseite, ihre (aus der Luft gegriffene) Behauptung zu widerlegen. Peinlich.
Natürlich werden bei (Einsteinschen) Gedankenexperimenten die realen Gegebenheiten beachtet. Was passiert, wenn man das nicht tut, sieht man an deinem lächerlichen Fischevermehrungsbeispiel, es driftet in phantastische Nonsensspekulationen ab.
Redaktion benachrichtigen
#205   caritatem   18:37:24 | Dienstag, 17. Februar 2009
Unwahrheit
Geh auf earth.
Du nervst.
Niemand liest deine langweiligen Berechnungen.
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#204   Wahrheit †   18:33:30 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Ich habe eine Rechnung gebracht und Sie müssen nun beweisen, daß sie falsch ist!
Ihnen fehlt es wohl etwas an Logikwasser im eingetrockneten Hirn?
Weisen Sie die Fehler nach und korrigieren sie(statt Fische also Kacheln):
1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen? 50000
2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000
3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen? 25000
4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen? 25000
Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals.
6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische
7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten? 3600 s = 25000 Fische
8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf? 7200s = 50000 Fische
10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s = 50000 Fische
11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
13. Wie hoch ist die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
14. Wie hoch ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
Ist das Einsteingemäß oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche?
Wenn ja, wohin verschwinden die Differenzfische oder woher kommen sie?
Redaktion benachrichtigen
#203   JMX   18:27:39 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ wahrheit
Ich muß die Richtigkeit der Relativitätstheorie nicht beweisen, das haben andere schon getan.
Sie dagegen müssen ihre Behauptung beweisen. Stichwort: Beweislast.
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#202   Wahrheit †   18:25:16 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Seit wann werden bei Einsteins Gedankenexperimenten reale Verhältnisse beachtet?
Dann verwenden Sie eben hitzebeständige Kacheln ähnlich denen der Shuttles. Oder übersteigt auch dies bereits Ihr Vorstellungsvermögen?
Ihre Antwort ist wahrhaft lächerlich und zeigt nur, daß Sie bewußt etwas verbreiten, woran Sie selbst offensichtlich nicht glauben! Ihre Antwortreaktion zeigt nämlich, daß Sie den Haken erkannt haben.
Jesus Christus hat übrigens die Relativitätstheorie nicht nur gekannt sondern auch sehr erfolgreich genutzt!
Natürlich sind die Details nicht überliefert, da ansonsten die Speisung der 5000 ja kein Wunder mehr wäre. Sein Trick ging ungefähr so: Er ließ auf einen hohen Baum die Fische hochbringen, z.B. 10 Stück und ließ sie herunterwerfen. Unten kamen dann 11 Stück an!
Einen nahm er davon weg und mit den anderen 10 ließ er dasselbe wiederholen.
Natürlich hat er anfangs gleich die 11 Fische wieder hochtragen lassen und dann die 12 usw., bis dann eben bei einem Wurf immer gleich 10 Stück übrigblieben. Nur die wurden dann verteilt, also sozusagen die Zinsen von den Fischen.
Daraus läßt sich auch ableiten, daß die Lichtgeschwindigkeit damals sehr viel kleiner gewesen sein muß als heute. Vielleicht 0,1 km/s oder noch weniger.
Das bedeutet dann auch, die Lichtgeschwindigkeit kann gar nicht konstant sein, so wie Einstein behauptet.
Sonst wäre die Speisung der 5000 gar nicht möglich gewesen.
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#201   JMX   18:08:42 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ wahrheit
Sie sind nicht relevant, weil die Fische gar nicht auf dem Boden ankommen. Sie verglühen vorher.
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#200   caritatem   17:45:54 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ Unwahrheit
Könnt ihr nicht auf Google earth gehen ?
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#199   Wahrheit †   17:44:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Nun aber Farbe bekennen!
„in deinem Beispiel sind relativistische Effekte nicht relevant.“
Aber sicherlich ist das sogar hochrelevant. Es wird nämlich behauptet, Daß die Sendefrequenz des Satelliten oben nicht 6,944444444444 Fische/s betragen darf sondern nur 6,944444443333 Fische/s, damit unten auf der Erde 6,944444444444 Fische/s ankommen.
Ob nun die Sendefrequenz Fische/s sind oder Schwingungen/s spielt keinerlei Rolle!
Außerdem ist Ihre Aussage vollkommen unglaubhaft, da sich dies alles bei immerhin einigen km/s abspielt.
Nach der RT soll so z.B. eine Frequenz von 10.23 MHZ, welche es auf der Erde zu empfangen gilt, oben im Satelliten mit 10.29999 MHz abgesendet werden müssen, damit unten eben genau 10.23000 MHz ankommen.
Wenn Sie keine Stellung dazu nehmen können, beweisen sie nur, daß Sie von der Materie des Fischabwurfs vom Satelliten aus genauso wenig verstehen wie von der Relativitätstheorie des Herrn Einstein, welche sie als Gläubiger doch so heftig vertreten.
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#198   caritatem   17:37:09 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ defendor
Du bist psychisch krank.
Was hat der Glaube aus dir gemacht ?
Die Kirche hat sich an deiner Person versündigt !
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#197   Sefirot   17:36:02 | Dienstag, 17. Februar 2009
Danke Defendor
den krampfhaften Zuckungen kann ich gut widerstehen. Notfalls dusche ich kalt oder gehemit einem Freund spazieren… ;-)
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#196   defendor   17:33:46 | Dienstag, 17. Februar 2009
@sefirot…
Der Himmel wird Sie aber nicht „davor bewahren“ !!!!!
Die verheerende Scherbenhaufen der modernistischen Zersetzer – gerade in der Liturgie – zwang den HEILIGEN GEIST geradezu zu einer Zeichensetzung !
Die Rückbesinnung auf die heilige Tradition wird kommen !
Niemand kann sie mehr aufhalten !
www.gloriapolo.net/
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#195   Sefirot   17:30:40 | Dienstag, 17. Februar 2009
Hallo caritatem: Wenn die doch in Ihrem Kloster
die alte Liturgie feiern wollen, soll es mir recht 1000mal recht sein. Das tangiert mich nicht.
Fatal wäre es allerdings, wenn die Leitungsspitze der RKK damit erreichen will, den Boden für die tridentinische Liturgie zu bereiten und Anhänger zu gewinnen oder zu missionieren…
Davor möge uns der Himmel bewahren…!
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#194   JMX   17:29:28 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ wahrheit
in deinem Beispiel sind relativistische Effekte nicht relevant.
Dieses Beispiel hat aber auch nichts mit den Gegebenheiten bei der GPS-Peilung gemein, abgesehen davon, daß ein Satellit vorkommt. :-S
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#193   caritatem   17:19:11 | Dienstag, 17. Februar 2009
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr
Die Abtei Mariawald (Trapisten)möchten zum alten Ritus zurück.
Soweit OK.
Da sie nicht ganz wissen ,wie das geht,bekommen sie Hilfe von einem Piusbenediktiner,die sich in der Nähe ein Gut erworben haben.Abgesegnet von der RKK.
Was wird eigentlich hinter unserem Rücken gespielt ?
Wie doof halten die uns ?
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#192   Wahrheit †   17:17:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Bitte beantworten Sie die Fragen wenigstens ungefähr quantitativ (+- xx Fische Einsteinkorrig
iert.)
Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück. Nach jedem km wirft er einen Fisch auf die Erde.
Nun die Fragen:
Ich beantworte die Fragen einmal selbst, korrigieren Sie mich, JMX oder auch dela
1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen? 50000
2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000
3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen? 25000
4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen? 25000
Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals.
6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische
7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten? 3600 s = 25000 Fische
8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf? 7200s = 50000 Fische
10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s = 50000 Fische
11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
13. Wie hoch ist die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
14. Wie hoch ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
Ist das Einsteingemäß oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche?
Wenn ja, wohin verschwinden die Differenzfische oder woher kommen sie?
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#191   JMX   17:09:47 | Dienstag, 17. Februar 2009
Vieira
2.) Die Rede war von Raumfahrt. Die Seite, die sie verlinken, handelt von Versuchen, bestimmte relativistische Effekte nachzuweisen (was bisher nicht gelungen ist).
Das war nur ein Beispiel. Wo steht denn, daß das nicht gelungen sei?
3.) Einsteinlehrstuhl, Quelle: DPG
Äh, in dem Text steht gar keine Kritik an Einsteins Theorien…
4.) Das Anzweifeln bestehender Theorien ist der Motor der Wissenschaft.
Nicht, wenn es ohne jeden Hinweis oder Beweis, also ohne jeden Grund passiert.
Theorien mit Dogmen zu verwechseln ist antiwissenschaftlich.
Das macht auch kein Wissenschaftler. Das überläßt man den Theologen bzw. den Religiösen.
5.) Ja, meine Überzeugung. Haben Sie was dagegen?
Nicht per se. Aber wenn sie von mir verlangen, das für irgendwie relevant zu halten, ja. Das können sie von keinem denkenden Menschen erwarten.
Im übrigen wäre es angebracht, dass Sie nun offen zugeben, dass Ihre GPS-Argumentation nicht zieht (ganz egal, ob GPS eine Einsteinkorrektur benötigt oder nicht).
Aha, ich soll also ihre Arbeit tun? Wenn sie die relativistischen Effekte bestreiten, liegt die Beweislast bei ihnen. Das ist nicht mein Problem. Wenn sie jetzt so konsequent wären, alles an Technologie nicht zu benutzen, was Einsteins Theorien praktisch nutzt, dann hätten sie wenigsten noch einen Fetzen Integrität. Aber das ist heutzutage unmöglich.
Relativistische Effekte sind nachgewiesen. Und sind heute in vielen Technologien einzubeziehen.
Sie können das leugnen. Ihr Problem.
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#190   Vieira   16:56:38 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX .
2.) Die Rede war von Raumfahrt. Die Seite, die sie verlinken, handelt von Versuchen, bestimmte relativistische Effekte nachzuweisen (was bisher nicht gelungen ist).
3.) Einsteinlehrstuhl, Quelle: DPG www.dpg-physik.de/…/gr/docs/nicolai.pdf
4.) Das Anzweifeln bestehender Theorien ist der Motor der Wissenschaft. Theorien mit Dogmen zu verwechseln ist antiwissenschaftlich.
5.) Ja, meine Überzeugung. Haben Sie was dagegen?
Im übrigen wäre es angebracht, dass Sie nun offen zugeben, dass Ihre GPS-Argumentation nicht zieht (ganz egal, ob GPS eine Einsteinkorrektur benötigt oder nicht).
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#189   Wahrheit †   16:50:07 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX + dela, leichte Korrektur:
Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück. Nach jedem km wirft er einen Fisch auf die Erde.
Nun die Fragen:
Ich beantworte die Fragen einmal selbst, korrigieren Sie mich, JMX oder auch dela
1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen? 50000
2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000
3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen? 25000
4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen? 25000
Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals.
6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische
7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten? 3600 s = 25000 Fische
8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf? 7200s = 50000 Fische
10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s = 50000 Fische
11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
13. Wie hoch ist die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
14. Wie hoch ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
Ist das Einsteingemäß oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche?
Wenn ja, wohin verschwinden die Differenzfische oder woher kommen sie?
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#188   JMX   16:43:24 | Dienstag, 17. Februar 2009
vieira
2.) Auf den Seiten der NASA können Sie sich darüber informieren, dass in der Raumfahrt mit klassischer Physik und nicht mit relativistischer Physik gerechnet wird.
Wo denn genau?
In Wirklichkeit rechnen die natürlich sehr wohl mit Relativität, science.jpl.nasa.gov/…lativistic/index.cfm
3.) Einsteinlehrstuhl meint Lehrstuhl, dessen Aufgabe die Pflege und Lehre der einsteinschen Theorien ist. Was ich dazu sagte, stammt von einem Einstein-Professor, der einen solchen Lehstuhl innehat.
Das kann ja jeder behaupten, wer denn genau, und wann und wo?
4.) Ich habe mich in keiner Weise gegen Wissenschaft als solche ausgesprochen. Im Gegenteil.
Wer, ohne Beweise oder auch nur Hinweise zu haben, etablierte und bewährte wissenschaftliche Theorien anzweifelt, ist de facto wissenschaftsfeindlich. Das sie hinter angeblichem „Skeptizismus“ verborgen ist, macht es nicht besser.
5.) Die Heilige Schrift ist Offenbarung Gottes. Das Buch der Natur auch. Auch die Naturwissenschaft erlaubt uns, Gottes Werk und Gottes Willen zu studieren.
Auch wieder nur deine Meinung. Ohne jeden Beweis, außer der zirkulären Referenz auf die Bibel oder persönlicher „Erfahrung“, wie ich vermute. Wie überraschend. :-S
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#187   Wahrheit †   16:42:55 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX + dela
Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück. Nach jedem km wirft er einen Fisch auf die Erde.
Nun die Fragen:
Ich beantworte die Fragen einmal selbst, korrigieren Sie mich, JMX oder auch dela
1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen? 50000
2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000
3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen? 50000
4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen? 50000
Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals.
6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische
7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten? 3600 s = 25000 Fische
8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf? 7200s = 50000 Fische
10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s = 50000 Fische
11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
13. Wie hoch ist die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
14. Wie hoch ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
Ist das Einsteingemäß oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche?
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#186   Vieira   16:29:58 | Dienstag, 17. Februar 2009
@dela
1.) Danke für die Abmahnung, was meine ungeeignete Wortwahl betrifft.
2.) Auf den Seiten der NASA können Sie sich darüber informieren, dass in der Raumfahrt mit klassischer Physik und nicht mit relativistischer Physik gerechnet wird.
3.) Einsteinlehrstuhl meint Lehrstuhl, dessen Aufgabe die Pflege und Lehre der einsteinschen Theorien ist. Was ich dazu sagte, stammt von einem Einstein-Professor, der einen solchen Lehstuhl innehat.
4.) Ich habe mich in keiner Weise gegen Wissenschaft als solche ausgesprochen. Im Gegenteil.
5.) Die Heilige Schrift ist Offenbarung Gottes. Das Buch der Natur auch. Auch die Naturwissenschaft erlaubt uns, Gottes Werk und Gottes Willen zu studieren.
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#185   JMX   16:23:24 | Dienstag, 17. Februar 2009
vieira
P.S.: Beim GPS-System wird zwar tatsächlich eine Einsteinsche Korrektur vorgenommen, zu Ehren des großen Physikers sozusagen. Das GPS-System würde aber auch ohne diese funktionieren.
Klar würde sie irgendwie funktionieren, aber die Genauigkeit wäre nicht mehr gegeben.
Das ist genau das, was ich vorhin beschrieben habe. Du kannst im Prinzip das mit „Newton“ berechnen, aber eigentlich sind die Geschwindigkeiten so hoch, daß das nicht mehr ausreicht, da die relativistischen Effekte so groß werden, daß mit rein newtonischen Berechnungen die Abweichungen zu groß werden, um die wirklichen Gegebenheiten akkurat wiederzugeben.
wahrheit, du schaust zuviel 9live. :-S
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#184   dela   16:21:59 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ Vieira / Die Arroganz mit der Sie die Wissenschaftler unser Zeit verunglimpfen verstößt gegen
jede meiner Moralvorstellungen. Sie dürfen einen Menschen nicht als Schmarrer bezeichnen. Egal was er sagt. Sonst zerstören Sie jede Grundlage für ein Miteinander und verstoßen gegen einige sinnvolle Gebote.
Die Relativitätstheorie ist fundamental für die Raumfahrt und alles was darauf aufbaut. Aus diesem Grund gibt es Universitäten in denen nach wie vor die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik als Grundlage der Physik gelehrt wird. Es gibt keine Anzeichen für Ihre Aussage, dass die Evolutionstheorie oder die moderne Physik abgebaut werden. Studieren Sie etwa Physik oder Biologie? Fakt ist: Es gibt keinen Physiker der ohne diese Theorien im Gepäck die Uni verlässt. Aus dem Grund haben wir Satelliten. Wie viele Lehrstühle Einstein auch haben mag, der Mann ist tot. Es handelt sich um die Bezeichnung für eine Einrichtung. Das hat nichts damit zu tun was gelehrt wird.
Bleiben wir jedoch bei Ihrer Art die Welt zu sehen. Was würden Sie tun, wenn es nur nach Ihnen ginge? Physik und Biologie abschaffen? Dann könnten Sie gleich Ihren Computer wegwerfen und zu den Amish ziehen. Finde ich persönlich sogar ziemlich interessant. Enthaltsamkeit ist ein sehr einfacher Weg um Ruhe zu finden. Das ist wichtig in jeder Zeit. Die Thesen der anderen als Blödsinn zu bezeichnen ist unklug. Ich bin ein Mensch. Woher soll ich wissen, das ich richtig liege? Das trifft auch auf Sie und die Wissenschaftler zu, mit dem Unterschied, dass Sie die Bibel für unfehlbar halten. Kennen Sie den Author?
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#183   Vieira   16:21:55 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX .
Hier …relativitaetsprinzip.info/…ivitaetstheorie.html erklärt ein Physiker (und Einsteinverteidiger), dass das GPS Einsteins Relativitätstheorie nicht beweist. Das GPS würde gleichermaßen die Lorentzsche Äthertheorie bestätigen, die in krassem Gegensatz zu Einstein steht.
Abgesehen von dieser zweifelsfrei richtigen Aussage distanziere ich mich von dem dort gesagten.
Halten wir fest: Selbst wenn das GPS ohne Einstein-Korrektur nicht funktionierte (was ich immer noch bestreite), so könnte doch Einstein zugunsten einer andere Theorie verworfen werden. Das GPS beweist hierzu jedenfalls gar nichts.
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#182   Wahrheit †   16:17:38 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Zur genaueren Klärung ein paar Fragen und Anmerkungen:
Ach so, wegen der Frequenz. Mmh. Nehmen wir einfach einmal einen größeren Effekt und eine anders aufgebaute Frequenz an, damit es leichter verständlich ist. Der Satellit wirft nicht auf die Erde als Signal elektromagnetische Wellen sondern Fische und der Effekt soll sich gleich mit dem Faktor 0.8 und nicht nur 0,99999999 bemerkbar machen.
Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück. Nach jedem km wirft er einen Fisch auf die Erde.
Nun die Fragen:
1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen?
2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen?
3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen?
4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen?
Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals.
6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer Stunde?
7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten?
8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf?
10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten?
11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück?
12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück?
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#181   JMX   16:08:11 | Dienstag, 17. Februar 2009
GPS für Anfänger
funktioniert durch Triangulation des eigenes GPS-Empfängers mit den GPS-Satelliten, dabei ist es äußerst wichtig, die Signallaufzeit auf Mikrosekunden genau zu messen (je genauer, desto geringer die Ungenauigkeit bei der Standortbestimmung). Bei der Geschwindigkeit der Satelliten sind die relativistischen Effekte schon so groß, daß sie eingerechnet werden müßen, um Ungenauigkeiten zu vermeiden.
That’s it.
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#180   Vieira   16:04:32 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX .
Selbst wenn wahr wäre (was ich bestreite), was Sie da in der Wikipedia gelesen haben: Sie müssen noch zeigen, dass keine denkbare Theorie, die Einstein widerspricht, geeignet wäre, dieselbe Korrektur beim GPS-System zu beschreiben.
P.S.: Beim GPS-System wird zwar tatsächlich eine Einsteinsche Korrektur vorgenommen, zu Ehren des großen Physikers sozusagen. Das GPS-System würde aber auch ohne diese funktionieren.
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#179   Wahrheit †   16:03:39 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Nein, da gab es noch kein GPS.
Es macht Ihnen doch sicherlich nichts aus, mir das kurz mit eigenen Worten zu erklären?
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#178   JMX   15:58:34 | Dienstag, 17. Februar 2009
Augenscheinlich
hast DU das in der Schule nicht gelernt.
Dein Pech. Du kannst das selbst nachlesen.
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#177   Wahrheit †   15:53:18 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX:
„Ohne die Einbeziehung dieser Tatsache würde auch das GPS für dein Navi nicht funktionieren.“
Weshalb nicht? Haben Sie das in der Schule gelernt?
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#176   JMX   15:50:44 | Dienstag, 17. Februar 2009
vieira,
die Tatsache, daß die Zeit für bewegte Systeme im vergleich zum ruhenden Beobachter langsamer vergeht, und die von der Relativitätstheorie beschrieben wird.
Ohne die Einbeziehung dieser Tatsache würde auch das GPS für dein Navi nicht funktionieren.
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#175   Wahrheit †   15:49:56 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Sie haben vollkommen Recht.
„Einsteins Relativität wird sich in zukünftigen Theorien in irgendeiner Form wiederfinden müssen“
Sie ist voll gültig und unanzweifelbar. Jedenfalls dann, wenn man sie innerhalb des Bereichs anwendet, wo sie exakt gültig ist. Der Definitionsbereich umfaßt Raum, Zeit und Geschwindigkeit.
Die Gültigkeitsgrenzen sind für Raum: 0 m³
Für Zeit: Ein Zeitraum von exakt 0 s
Und für alle Relativgeschwindigkeiten, solange sie 0 m/s nicht überschreiten.
Außerhalb dieses Gültigkeitsbereiches ist die Theorie Einsteins allerdings ungültig.
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#174   Vieira   15:45:56 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX .
Einsteins Relativität wird sich in zukünftigen Theorien in irgendeiner Form wiederfinden müssen […] im Kern ist sie richtig.
Darf ich fragen, warum genau Sie meinen, ich könnte nicht nach Übersee telefonieren, wenn Einsteins Theorien im im Kern nicht richtig seien? Zeigen Sie dann auch bitte gleich, dass völlig ausgeschlossen ist, dass jede denkbare andere Theorie, die Einstein im Kern widerspricht, auch der Übersee-Telefontechnik widerspricht.
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#173   JMX   15:23:52 | Dienstag, 17. Februar 2009
Au contraire,
mein bester.
SIE verstehen nicht.
Einsteins Relativität wird sich in zukünftigen Theorien in irgendeiner Form wiederfinden müssen, eben weil sie zutreffende Voraussagen gemacht hat und die Vorgänge, mit denen sie sich befaßt, sehr genau wiedergibt. Sie wird in Details verändert werden müssen, um irgendwann mit einer Quanten- bzw. String- oder ähnlichen Theorie verschmelzen zu können, aber im Kern ist sie richtig.
Genau wie Newtons Theorie in einem bestimmten Größenbereich zutrifft. Newtons Theorie ist halt nur in Extrembereichen (sehr klein bzw. sehr groß) nicht mehr akkurat, aber im mittleren Größen und Geschwindigkeitsbereich, sprich unserer Alltagswelt, ist sie noch „gültig“.
Deswegen lernen sie den Kram nämlich noch in der Schule…wäre er nicht mehr gültig, müßten sich nicht mehr über Fallgesetze den Kopf zerbrechen.
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#172   Vieira   15:06:43 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX .
Dann versuch’ mal, ohne Einsteins Theorien nach Übersee zu telefonieren. Wird nicht gehen.
Selbst, wenn es so wäre, dass irgendeine Technik nur dann funktionierte, wenn ein von Einstein behaupteter Zusammenhang in der Natur tatsächlich gegeben wäre (was ich bestreite), dann würde das noch lange nicht bedeuten, dass Einsteins Theorien niemals zugunsten besserer Theorien ersetzt werden.
Ihr Duktus zeigt, dass Sie nicht verstanden haben, was Wissenschaft ist.
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#171   Wahrheit †   15:04:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
Arkanum@Schwulen&Lesben&Juden&Denuntianten.net
„Übrigens: die 130 komma 48 Generationen basieren noch auf der für „Wahrheit“s Theorie günstigsten Annahme, daß jedes Bakterium nur einen einzigen Nachkommen hervorgebracht habe.
Mit den realen Zahlen wird es noch karnevalesker!“
Ich habe gerechnet: Erdoberfläche: 5e14 m², 10m Bakterienschichtdicke, Bakteriendichte 1000 kg/m³ , 1 Bakterium mit 1e-6 m Dicke hat 1e-15 kg, 20 Minuten Teilungsperiode, 1e10 Jahre Erdalter. Das ergibt dann 1,3e48 gewesene Individuen insgesamt. Gerundet 1e48. Zu jedem Zeitpunkt sind dann immer 5e33 Bakterien auf der Erde anzutreffen und alle 20 Minuten hat man eine neue Generation mit 5e33 Bakterien. Diese Anzahl von 5e33 wäre dann bei 20 Minuten Teilung innerhalb von 2 Tagen erreicht worden.
Meine 1e48 Individuen, dauernd rund 10 m Bakterienschleimdicke, sind also sehr wohlwollend für die ET gerechnet!
Man rechnet übrigens nur mit etwa 0,05 m Biomassendicke.
Sie Arkanum würden wohl so rechnen: In 1e10 Jahren gibts 2e14 Teilungen und dann hätte man heute 2^(2e14) Bakterien = 10^(60000000000000) Bakterien. Nur würden die einen Raum ausfüllen, welcher die Größe des bekannten Universums überschreitet.
Da kann ich Ihnen allerdings nicht widersprechen:
„1.) Ist etwas gut, liegt es an Gott.
2.) Liegt es nicht an ihm, dann war es ein Verdienst von Hitler.
3.) Ist etwas schlecht, waren es die Juden.
4.) Anderenfalls tritt automatisch 3.) in Kraft.“
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#170   JMX   07:43:36 | Dienstag, 17. Februar 2009
Dann versuch’
mal, ohne Einsteins Theorien nach Übersee zu telefonieren. Wird nicht gehen. :-D
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#169   Vieira   04:28:13 | Dienstag, 17. Februar 2009
@dela
Wie steht’s mit Einsteins Raum-Zeit?
Die wird vermutlich schneller überwunden werden als der Evolutionsschmarrn. In Deutschland gibt es bereits jetzt nur noch ein oder zwei Einstein-Lehrstühle. Die Propaganda A.D. 2005 täuscht.
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#168   dela   04:07:54 | Dienstag, 17. Februar 2009
Gott ist tot …
… jedenfalls lebt er nicht, weil er sich nicht selbst reproduzieren kann. Das ist eine These die nicht bewiesen werden kann obwohl sie logisch ist. Leben reproduziert sich > Gott nicht > Gott ist tot. Doch was bringt mir diese völlig unpraktische Erkenntnis und was hat Nietsche daraus gelernt? Wahrscheinlich nichts! Jetzt mal im Ernst. Ich glaube an Gott. Sehr sogar. Aber der soggenannte Kreationsmus (ui, das erste mal, dass ich dieses seltsame Wort verwende) ist völlig uninteressant. Mir kommt es so vor als suchen diese Menschen Streit. Das ist nicht sehr christlich.
Wie steht’s mit Einsteins Raum-Zeit? Ein Satelit, wenn er um die Erde fliegt, hat ein anderes Zeitempfinden, als ein Mensch auf der Erde. Welches Bezugssystem soll ich zu Grunde legen wenn ich an die 7 Tage-Schöpfung denke? Gott will mich testen? Das währe schon ziemlich verrückt, wenn mich das allmächtige Wesen testen wollte. Da würde ich ihn fragen: „ist dir langweilig oder so?“
Natürlich ist Gott omnipotent, daher hat er die Welt nicht in 7 Tagen erschaffen. Er hat dafür nicht einmal eine Sekunde gebraucht. Er hat es einfach nur getan. Warum nicht samt Evolution? Was ist daran so schwer zu verstehen? Wen interessiert das? Was soll es bringen sich darüber zu streiten? In Zukunft wird das nur Leid erzeugen. Das ist unchristlich. Fangt an euch zu lieben! Das ist das einzige was euch rettet! Das ist euer Glaube!
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#167   Vieira   03:09:02 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Ultramontanus
Ich frage mich auch, wie man an Evolution überhaupt (also jetzt nicht mal die Therie selbst) zweifeln kann, wenn die Fossilien so gefunden werden, wie sie gefunden werden.
Verhauen Sie mich bitte nicht, wenn ich es klar und direkt sage: Das, was Sie sagen, ist kein Faktum sondern Propaganda der ET-Adepten. Informieren Sie sich! Es gibt haufenweise vernünftige Zweifel, was die geologische Zeittafel, Eichung von Datierungsmethoden, Stratifikation u.v.a.m. angeht. Es gibt immer wieder Beispiele, die nichts ins Konzept passen, die ET-Behauptungen widerlegen, die ignoriert werden.
Es mag nicht in Ihr Weltbild passen, aber: die Art und Weise, wie in den Naturwissenschaften Weltbilder gestrickt und verteidigt werden unterscheidet sich nicht so sehr von der, die Theologen verwenden.
Man muss unterscheiden zwischen solcher (harter) Naturwissenschaft, die in massenhafter technischer Anwendung beweist, dass die Modelle schlimmstenfalls im Detail oder jenseits des Anwendungsbereichs von der Wirklichkeit abweichen, und solcher (weicher) Naturwissenschaft, die Vergangenes oder Fernes rekonstruiert, die einer Detektivarbeit gleicht und bestenfalls punktuell im Labor überprüft werden kann.
Der Mensch besitzt genug Phantasie, um tausende Modelle zu erschaffen, die genausogut wie Evolution die Fossilien erklären kann. Es gibt nicht nur Kreationismus und Evolution. Das scheint nur heute so. Schon Sokrates zog es vor, nichts zu wissen, lieber als Falsches für wahr zu halten.
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#166   Clemens H. †   02:10:06 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wahrheit: Zeigen Sie mal die grandiosen Beweise.
Einen Stegosaurus eingemeißelt in einem Angkortempel. Statuetten,wo Mädchen mit Dinosauriern spielen.
Ja, das Bild kenn ich. Gradios.
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#165   Wahrheit †   01:54:59 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Ultramontanus: Nein, ich meinte nicht Scherer. Ein amerikanischer Molekularbiologe, welcher
noch bis in die 80er Jahre *das* Standardwerk der Evolutionsbiologie schrieb.
An den Namen kann ich mich leider nicht entsinnen. Aber es firlen ihm dann erst einige und immer mehr Unstimmigkeiten auf,welche ihn vollkommen die ET vegeßen ließen.Heute ist er überzeugter IDler.
Man findet in den oberen Schichten nicht nur Menschen sondern auch Dinosaurier.Auch beide zusammen.Spuren von Mensch und Dino, welche sich kreuzen.Mensch in 250 Ma altem Kohleflötz. Samt Hammer.Tyrannosaurus Rexfleisch,welches noch elastisch ist und dessen Blutgefäße man mit Straußengefäßen ähnlich findet. Einen Stegosaurus eingemeißelt in einem Angkortempel. Statuetten,wo Mädchen mit Dinosauriern spielen.Wie es aussieht,hat es diese Tiere alle noch vor wenigen tausend Jahren gegeben und die Altersbestimmungen scheinen mehr als nur fragwürdig zu sein.Vor wenigen tausend Jahren war die Sahara noch grün und der Name Grönland läßt auch darauf schließen.Am nördlichsten Punkt findet man 15000 Jahre alten versteinerten Wald. Wie es aussieht,scheint nichts zu stimmen,was man sich so wissenschaftlich zusammenphantasiert.
ID ist dann falsifiziert,wenn ohne Zutun einmal ein Huhn aus einem Sack Dreck hüpft.Bis jetzt ist ID also noch gültig, da verifiziert.Die ET ist falsifiziert,wenn es gelingt,in einem Laborexperiment künstliches Leben aus „Dreck“ zu erzeugen.Dann war nämlich Intelligenz mit im Spiel und das darf nach der ET schließlich nicht sein. Verifiziert ist sie,wenn aus dem Bakterienglas Maus raushüpft.
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#164   Ultramontanus   00:39:28 | Dienstag, 17. Februar 2009
Naja Vieira,
ich bin tatsächlich kein Evolutionsexperte, will mich auch nicht als solcher aufspielen.
Aber Sie sollten auch bedenken, dass noch hinzuzukommt, dass das, was ich eben genannt habe, nunmal auch zu den sonstigen Belegen für Evolution passt. Also es ist jedenfalls schwer dagegen zu gebrauchen.
Ich frage mich auch, wie man an Evolution überhaupt (also jetzt nicht mal die Therie selbst) zweifeln kann, wenn die Fossilien so gefunden werden, wie sie gefunden werden.
Also rein logisch gesehen, verstehe ich einfach nicht, wie man Evolution wegerklären will, wenn man Menschen nur in den ganz oberen Schichten findet, Reptilien, Amphibien usw. nur in den unteren Schichten. Zum Kreationismus passt das jedenfalls nicht, weil da ja die Grundtypen seperat hätten erschaffen werden müssen. Es sei denn, man nimmt an, dass diese zu völlig unterschiedlichen Zeiten geschaffen worden sind.
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#163   Kunibert   00:38:39 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Ultramontanus: Retroviren – ein paar Hinweise
A) Was sagen Vergleiche mit anderen Tierarten, z.B. der Maus?
B) Bei einem ähnl. gearteten Vergl. – Untersch. in der Aminosäuresequenz (AS) von „Cytochrom C“ – ergaben sich absurde Verwandtschaftsverhältn. für versch. Tierarten.
Und je nachdem welche ASen verglichen werden, kommen andere Stammbäume heraus. Die Anzahl der Untersch. scheint daher kein zuverlässiges Kriterium für Verwandtschaftsverhältn. von Arten zu sein.
C) Zur Integration der viralen DNA sagt der allg. Artikel der Uni Wien www.vu-wien.ac.at/…ezvir/retrovir1.html: „Gleichzeitig schneidet IN die zelluläre DNA. Die Schnittstelle in der zellulären DNA scheint zufällig gewählt zu werden. Man beobachtet jedoch eine Bevorzugung von aktivem Chromatin und Stellen, die in der großen Rinne der DNA (major groove) liegen.“
Werden die Einbaustellen vielleicht doch nicht völlig zufällig gewählt?
D) Seit wann lassen wir uns beim Thema ET von (absurd) niedrigen Wahrsch. abschrecken? ;-)
E) „Die vorhandenen Überbleibsel werden häufig kopiert und wieder eingefügt, so das es große Bereiche von sich wiederholender Viren-DNA gibt.“ (Link evo.blogg.de/eintrag.php?id=12)
Damit kommt es zu den Mengen an Kopien der (31) Retroviren de.wikipedia.org/wiki/Retrovirus in der Menschen-DNA.
Ähnl. verhalten sich springende Gene (Transposons de.wikipedia.org/wiki/Transposon), die (den Retroviren sehr ähnlich sind und) ca. 45% :-O der Menschen-DNA ausmachen.
Wie erklären Sie eigentlich die Ausnahmen von der Universalität des gen. Codes de.wikipedia.org/…iki/Genetischer_Code? Bei der generellen Änderung eines Codons sind doch tausende Stellen in der DNA betroffen! Ist das nicht tödlich? Und erst recht bei Stopcodons…
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#162   Vieira   00:30:36 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Ultramontanus
Ehrlich gesagt reicht mir das schon
Ja, so hatte ich Sie ja bereits von Anfang an verstanden.
Das ist aber kein wissenschaftliches Argument. Will man mit wissenschaftlichen Methoden (gemäß aktuellen wissenschaftlichen Standards) Erkenntnis gewinnen, dann kann man so nicht vorgehen.
Eine Argumentation nach dem Motto „was wir hier sagen, klingt aber doch besser als der Kreationistenquark“ ist nicht Wissenschaft.
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#161   Ultramontanus   00:25:24 | Dienstag, 17. Februar 2009
Vieira,
es geht ja aber nicht nur um eine einfach Ähnlichkeit der Sequenzen.
Sondern um eine Ähnlichkeit/Gleichheit der „Fehler“.
Was würden Sie denn meinen, wie in einem Gerichtsprozess nachgewiesen wird, dass ein Buch kopiert worden ist, also das Copyright verletzt wurde? Das kann man am Besten, wenn man „Abschreibfehler“ findet. Und das ist das Argument mit den Pseudogenen, die plötzlich keine Funktion mehr haben, bei anderen Säugetieren aber sehr wohl. Z.B. ist das auch bei einem Gen der Fall, dass die körepereigene Vitamin C-Produktion regelt. Bei bestimmten Säugetieren ist dieses Gen noch intakt, so dass diese Tiere kein Vitamin C von außen zuführen müssen. Und bei anderen eben nicht. Weil eine kleine Veränderung in diesem Abschnitt vorliegt, so dass die entsprechenden Aminosäuren nicht mehr codiert werden.
Ehrlich gesagt reicht mir das schon, um eine Verwandtschaft anzunhemen. Weil ich keine Möglichkeit sehe, wie man das widerlegen sollte.
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#160   Vieira   00:11:58 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Ultramontanus
Ich strapaziere gar nichts. Ich zitiere lediglich die Evolutionsbiologen. Die reden von Konvergenz. Und sie sagen ganz klar: Ähnlichkeit ist kein Beweis für Abstammung.
Ich weiß ja nicht, was Sie, Ultramontanus vertreten. Jedenfalls nicht das, was die führenden Evolutionsbiologen sagen. Diese vertreten die Abstammungshypothese, jedenfalls soweit, dass wir alle von Amöben abstammen.
Evolutionsbiologen behaupten Konvergenz und widerlegen damit Ihre Argumentation.
Ihre „Genabschnitte“ helfen dabei auch nicht weiter. Denn auch hier ergibt sich ein komplexes Netz von Ähnlichkeiten, das es nicht erlaubt, eine eindeutige genealogische Baumstruktur der Arten aufzustellen. Die Untersuchung der „Genabschnitte“ führt zu einem wilden Netzwerk von „Verwandtschaften“, das die Abstammungshypothese alt aussehen lässt.
Hinzu kommt: die „Genabschnittverwandtschaft“ schafft ausserdem Inkonsistenzen im Verhältnis zu den älteren Stammbäumen die anhand von anatomischen u.a. Ähnlichkeiten aufgestellt werden. Die Genetik trägt nicht stützend zur Abstammungshypothese bei, sondern verschlimmert die Lage.
Läge aber eine genealogische Abstammung tatsächlich vor, dann wäre zu erwarten, dass es relativ einfach ist, den wahren Stammbaum auch darzulegen. Bereits das aber gelingt den ETlern nicht. Sie schaffen es nicht, sich überhaupt und dauerhaft auf einen Stammbaum zu einigen.
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#159   Ultramontanus   23:47:47 | Montag, 16. Februar 2009
Ja, wie gesagt,
dieselben Genabsbschnitte sind sicher was anderes, besonders wenn sie funktionslos sind.
Und wenn Sie das Wort „Vorfahre“ genug strapazieren, können Sie sicher vieles als „Vorfahre“ bezeichnen. Bei „gemeinsamer Vorfahre“ wäre ich dann schon vorsichtiger. Denn irgendwann macht es dann für die Theorie selbst keinen Sinn mehr, ist also dann eher ein „Immunisierungsargument“, als das es irgendwie weiterbringt.
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#158   Vieira   23:38:48 | Montag, 16. Februar 2009
@Ultramontanus
Ist doch völlig gleichgültig welche Art. Googeln Sie sich halt ein paar ET-Stammbäume. Laut Häckel ist der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Vogel ein Amphibium. Zur Not ist es halt eine Amöbe.
Jedenfalls gibt es gemäß ET diverse unabhängige Mehrfachentwicklungen. D.h. z.B. funktionsgleiche, ähnliche Organe obwohl der gemeinsame Vorfahre das Organ nicht hatte.
Machen Sie sich halt schlau! Siehe Wikipedia Konvergenz de.wikipedia.org/wiki/Konvergenz_(Biologie).
Dort: Daraus folgt, dass sich bei verschiedenen Lebewesen beobachtete Formen direkt auf ihre Funktion für den Organismus zurückführen lassen und nicht unbedingt einen Rückschluss auf nahe Verwandtschaft zwischen zwei Arten liefern.
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#157   Ultramontanus   23:22:24 | Montag, 16. Februar 2009
Ach echt?
Und was soll das bitte für eine Art gewesen sein? Soweit mir bekannt sind Säugetiere aufgetreten als es Dinosaurier noch gab. Und Dinosaurier (jedenfalls bestimmte Arten) gelten heute als mögliche Vorfahren der Vögel. Wird also etwas schwierig.
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#156   Vieira   23:15:29 | Montag, 16. Februar 2009
@Ultramontanus
Alle angeblichen Stammbäume der Arten, die von ETlern aufgestellt wurden, zeigen einen gemeinsamen Vorfahren, von dem sowohl Vögel als auch Menschen abstammen. Zeigen Sie einen, der etwas anderes behauptet.
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#155   Schalom   23:14:54 | Montag, 16. Februar 2009
Ja, ihr großen Wissenschaftler und Forscher
es soll sogar Menschen mit mehreren GESICHTERN geben.
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#154   Ultramontanus   23:08:02 | Montag, 16. Februar 2009
Nein, Vieira
das ist völliger Blödsinn.
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#153   Vieira   23:07:07 | Montag, 16. Februar 2009
@Ultramontanus
Abstammungshypothese ET: alle Spezies stammen von einem gemeinsamen Vorfahren ab.
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#152   Ultramontanus   23:06:23 | Montag, 16. Februar 2009
Mensch und Vogel
sollen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen? Woher haben Sie das?
Desweiteren rede ich hier von (Pseudo-)Genabschnitten, nicht von Organen. Aber ich fürchte, Sie wollen das Argment auch gar nicht recht zur Kenntnis nehmen…
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#151   Vieira   23:01:29 | Montag, 16. Februar 2009
@Ultramontanus
Laut ET-Stammbäumen stammen Mensch und Vogel von einem gemeinsamen Vorfahren ab, der kein Vierkammerherz hat. Die ähnlichen Vierkammerherzen haben sich angeblich zweimal unabhängig voneinander entwickelt. (Es gibt viele weitere solche Beispiele.) Daher kann man -laut ET- nicht von Ähnlichkeit auf Abstammung schließen. Denn -laut ET- stammt weder der Mensch vom Huhn noch das Huhn vom Menschen ab.
Sie aber schließen von Ähnlichkeit auf Abstammung. Die ET selbst lehrt hingegen: ein solcher Schluss ist nicht erlaubt.
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#150   Ultramontanus   22:56:47 | Montag, 16. Februar 2009
Außerdem
sind Hühner keine Säugetiere :-P
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#149   DJM †   22:53:05 | Montag, 16. Februar 2009
@Vieira
Die Kuh hat vier Mägen, aber gibt es Tiere, die mehrere Herzen haben?
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#148   Ultramontanus   22:52:37 | Montag, 16. Februar 2009
@Vieira
Ein „Vierkammerherz“ ist ein sinnvolles Organ. Deshalb passt es nicht.
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#147   Vieira   22:49:41 | Montag, 16. Februar 2009
@Ultramontanus
Sie denken falsch. Sie sind in einer persönlichen Glaubensfrage verhaftet: „könnte ein Schöpfer dies oder das“.
Ihr Naturwissenschaftsprofessor würde Sie hochkantig rausschmeißen, wenn Sie argumentieren: „das kann doch so kein Schöpfer“. Ihr Theologieprofessor übrigens auch.
Ich habe ein Vierkammerherz, meine Hühner im Garten haben ein Vierkammerherz, unser angeblicher gemeinsamer Vorfahre hat aber kein Vierkammerherz. Was lehrt uns das: Ähnlichkeiten beweisen nicht Abstammung. Ich stamme laut ET nicht von einem Huhn ab.
Ähnlichkeiten beweisen laut ET nichts!
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#146   Ultramontanus   22:43:22 | Montag, 16. Februar 2009
Natürlich beweisen
Ähnlichkeiten etwas. Wenn Gene, die nicht mehr funktionieren (sieht man, wenn sie bei anderen Lebewesen durch minimale Veränderungen funktionieren) bei Menschen und Schimpansen oder anderen Säugetieren, wo man eine Verwandtschaftsbeziehung vermutet dieselben sind, kann das nur doch wohl beudeuten, dass sie von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen -oder würde ein Schöpfer bewusst ähnliche/gleiche, funktionslose DNA-Abschnitte erschaffen, um uns diesbezüglich zu täuschen.
Was wollen Sie gegen dieses Argument bringen?
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#145   Vieira   22:37:58 | Montag, 16. Februar 2009
@Ultramontanus
Ähnlichkeiten beweisen nichts. Es liegt ja nicht einmal ein angeblicher hypothetischer Stammbaum vor, der auch nur ein paar wenige Jahre unwidersprochen bleibt. Selbst darauf konnte man sich bisher nicht einigen, was doch möglich sein müsste, läge einer zugrunde.
Außerdem: Es wird ja ein Prozess postuliert, in dem eine Transformation der Lebewesen stattgefunden haben soll. Dieser Prozess muss beschrieben werden und seine Plausibilität nachgewiesen werden.
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#144   Ultramontanus   22:33:13 | Montag, 16. Februar 2009
Was denn für Modelle?
-es gibt Sequenzierung der DNA+Stammbäume anhand der Fossilen, um die Verwandtschaftsbeziehungen zu ermitteln
-es gibt Pseudogene (nicht codierende DNA-Abschnitte), die bei Arten gerade da auftreten, wo man auch anhand der Morphologie Verwandtschaft vermutet (wie z.B. homos sapiens und versch. Menschenaffenarten, die heute leben)
Was für „Modelle“ braucht man denn jetzt noch?
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#143   Vieira   22:28:28 | Montag, 16. Februar 2009
@Ultramontanus
Solange man keine Modelle hat, für die gezeigt werden kann, dass die Abstammungshypothese plausibel ist, hat man nicht einmal eine denkbare, geschweige denn eine wirkliche Evolution (mit Abstammung).
Und das ist der Fall.
Des weiteren hat man keinen theoretischen Grund, der erwarten lassen würde, dass evolutionäre Linien mit der Zeit an Komplexität zunehmen; sowie keine empirischen Belege, dass dies geschieht…
Was wir haben, das sind Evolutionswissenschaftler, die sich wie sumerische Priester gebärden.
In der Wissenschaft aber, ist der Zufall nur dann ein Argument, wenn stochastische Modelle vorliegen, deren Untersuchung zeigt, dass tatsächlich passiert, was man erwartet. Selbst in diesem Fall ist dann nicht etwa der Zufall Ursache, sondern man hat lediglich festgestellt, dass eine unbekannte Ursache Folgen zeitigt.
Was Abstammung betrifft, haben wir nicht einmal warme Luft.
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