(kreuz.net) Militante Atheisten wollen in Spanien zum Kirchenaustritt und zur angeblichen „Lebenslust“
aufrufen. Das berichtete die deutsche Tageszeitung ‘Die Welt’ am 6. Januar.
Die Gottlosen klopfen dabei
den folgenden Spruch: „Gott existiert wahrscheinlich nicht, hört auf, euch Sorgen zu machen, und genießt
das Leben“.
Die Kampagne läuft seit kurzem in den großen spanischen Städten.
Urheber der Missionsaktion
ist ein obskurer „Verein der Atheisten und Freidenker“. Er wurde einst in Katalonien – Nordspanien – ins
Leben gerufen. Jetzt propagiert er landesweit seine Friß-Sauf-und-Vögle-Ideologie.
Das Rathaus in Barcelona,
in dem der Sozialist, Genosse Jordi Hereu, hockt, hat der Kampagne seinen gottlosen Segen gegeben.
Allerdings hatte
es die erzbischöfliche Kurie von Barcelona nicht schwer, eine Antwort auf den dummen Spruch zu finden:
„An Gott zu glauben hindert niemanden daran, sein Leben auf anständige Weise zu genießen.“
In Madrid
dürfte die Aktion der radikalen Atheisten auf mehr Widerstand stoßen. Denn dort sind die Friß-Sauf-und-Vögle-Sozialisten
in der Opposition.
Bürgermeister Alberto Ruiz Gallardón von der Spanischen Volkspartei hat die Möglichkeit,
das Vorhaben zu unterbinden.
Die Gottverlassenen wollen ihre Werbeaktion allerdings nicht auf Barcelona
und Madrid beschränken.
Auch die Städte Valencia, Sevilla und Bilbao sollen mit ihrer peinlichen Werbung
bedient werden: „Wir wollen uns nicht länger verstecken, sondern die gleichen Rechte und Freiheiten wie
die Katholiken in diesem Land für uns einfordern“ – erklärt einer ihrer hoffnungslosen Vertreter.
Besonders
originell ist die Aktion der spanischen Gottesleugner nicht. Es handelt sich um die Kopie einer ähnlichen
Aktion missionarischer Atheisten in Großbritannien.
Email-Adressen der Empfänger
242 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Flotte Schildkröten-Litanei – als Spiegel vergangener Epochen! Und als Zerr-Spiegel im Vergleich zu einm
Reim von Andreas Gryphius: Der Augenblick ist mein, und halt ich den in Acht, so ist der mein, der Zeit
und Ewigkeit gemacht. Beten – zum Auflösen weiterer Diskrepanzen zwischen ‘Spiegel’ und ‘Zerr-Spiegel’ –
ist hilfreich. Wer nicht wissen sollte, um was zu beten (oder zu bitten) sei, dem empfehle ich ES WERDE
LICHT zu erbitten – zum Unterschied von ZEIT und SEIN. Weitere details unter ‘Gebete und Gedichte’, rechts
fast am Ende … :)3 :(3 :&)
@viera – Dein Tipp vom 16.2. um 22:09 = Ratzingers Rede www.kath.net/detail.php?id=10476 hat bei mir den
Umfang von 11 Seiten (arial 12). Danach ist der Papst auf keinen Fall ein ‘Missionarischer Finsterling’. –
Ein ausgezeichneter Beitrag. Andererseits, was hier so abgeht, verführt mich zum Reim: Dass uns die
selben Sterne stahlen, dass uns die selbe Sonne lacht, dass in der endlos langen Nacht die selbe Sehnsucht
uns bedacht, deshalb und deshalb nur allein, ertrag ich, im kreuz.net zu sein. :(3
#239 Vieira 22:11:37 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@JMX . Richtig JMX. Damit ist Einstein nicht widerlegt. Allerdings sind Sie damit widerlegt und meine
Einwände gegen Ihre Ausführungen sind bestätigt. Es ist damit gezeigt, das Sie sich von den vielen
falschen Behauptungen blenden lassen, das GPS sei eine Bestätigung einsteinscher Relativitätstheorie.
Weiterhin ist bestätigt, dass Sie stockblind die Lehre der akademischen Hohepriester verteidigen. Sie
glauben jeden Quatsch, der Ihnen vorgebetet wird, wenn er nur aus Ihrer „Kirche“ stammt oder danach riecht!
o^/ o^/ o^/ Was eine Widerlegung Einsteins angeht, stehen Ihre 14 Antworten auf die Fragen von „Wahrheit“
aus.
#237 Vieira 15:36:36 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@JMX . Selbst die Wikipedia de.wikipedia.org/…l_Positioning_System widerspricht Ihrer Behauptung: Oft
wird irrtümlich darauf hingewiesen, dass diese Gangunterschiede zu einem Positionsbestimmungsfehler von
mehreren Kilometern pro Tag führten, wenn sie nicht korrigiert würden. […] Weil alle Satelliten den
gleichen relativistischen Effekten ausgesetzt sind, entsteht hierdurch ein vernachlässigbarer Fehler
bei der Positionsbestimmung, weil sich dieser Fehler nur über den Laufzeitunterschied auswirkt. […]
Darüber hinaus werden die Uhren mehrmals täglich synchronisiert, und damit auch alle sonstigen Effekte
eliminiert, die einen synchronen Gang mit einer irdischen Uhr stören könnten. Es werden also alle Effekte
durch mehrmalige täglich Synchronisation eliminiert. Fazit: GPS funktioniert mit gegebener Genauigkeit
ganz unabhängig davon, ob es Effekte gemäß Einstein gibt oder nicht.
#236 Clemens H. † 14:47:37 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wahrheit, Vieira: Spassvögel. Ja, Ihr habt recht: Einsteins Relativitätstheorie ist Müll und nur Ihr
beiden alleien seid schlauer als alle Physiker der Welt. Ich huldige euch – jetzt! Spätestens, wenn ich
nachher mein Navi benutze, huldige ich dann vielleicht doch eher Einstein, denn ich verfahre mich nicht…
und seltsamerweise wird das falsche Relativitätsgedöns da benutzt. Magie?
#235 Vieira 13:41:19 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@JMX . Sie drücken sich also um die Antworten?! Wir wollen aber doch von einem Einstein-Verteidiger wissen,
wie man per relativistischer Arithmetik Fische aus dem Nichts hervorzaubert oder Fische ins Nichts verschwinden
lässt!
Die steckt in meiner Antwort. Ich werde die Faulheit des Herrn „wahrheit“ nicht mehr durch weitere Bemühungen
meinerseits unterstützen. Die Antwort ist, das die Zeitabweichung signifikant genug ist, um Korrekturen
nötig zu machen. Das ist nämlich auch die Frage, die „wahrheit“ hier eigentlich stellt.
Gravitationseffekte addieren nochmal 45 Mikrosekunden/Tag dazu, also ca. 60 Mikrosekunden/Tag. Das wären
also schon 3km Abweichung bei nur einem Satelliten, da es aber mehrere sind, wäre die wirkliche Abweichung
natürlich ein Vielfaches.
Hab’ ich dann auch gesehen aber du kennst ja die Limitierungen hier beim Posten… So, das wären 6,9
km/s, das sind ca. 0,0026 % der Lichtgeschwindigkeit. Die Uhr im Satelliten wird ca. 15 Mikrosekunden
pro Tag nachgehen.
#226 Schalom 00:09:29 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Hat denn der Herr siebengescheite Wahrheit keine Frau, daas er sich hier im Schwurbel befriedigen muss?
Alles klar, diese Selbstgespräche hält keiner aus.
#225 Wahrheit † 00:00:14 | Mittwoch, 18. Februar 2009
JMX weicht aus, seit 8 Stunden: Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg
von 50000 km zurück. Nach jedem km wirft er einen Fisch auf die Erde. Meine Antworten zu nachfolgenden
Fragen traut sich JMX nicht zu korrigieren: 1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen?
50000 2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000 3. Wieviele Fische hat
der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen? 25000 4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen?
25000 Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals. 6. Wieviele Sekunden sendet
der Satellit in einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische 7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde
vom Satelliten? 3600 s = 25000 Fische 8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf?
7200s = 50000 Fische 10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s =
50000 Fische 11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch 13.
Wie hoch ist die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
14. Wie hoch ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
Ist das Einsteingemäß oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche? Wenn ja, wohin verschwinden
die Differenzfische oder woher kommen sie?
Wer ausweicht sind sie. Wie schon gesagt, nicht ich gehe gegen eine etablierte wissenschaftliche Theorie
an, sondern sie. Nicht ich muß hier etwas beweisen, sonder sie. So wie es ausssieht, stehen sie mit leeren
Händen da.
#223 Wahrheit † 23:07:13 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Seit sieben Stunden weichen Sie ein paar wenigen einfachen Fragen aus. Und nun haben Sie das dritte
Mal gekräht. Sogar Ihr letztes Quentchen Intelligenz haben Sie bereits verleugnet. Mit solchen lügenden
Dummköpfen sich abzugeben lohnt nicht weiter. Die restliche Welt hat sicher gemerkt, wie Sie laufend
ausgewichen sind. Sie sind ein Lügner, indem Sie die Wahrheit verschweigen und der Lüge Vorschub leisten!
Penisneid? Wir reden von einem Satelliten und nur von diesem. Sind Sie derartig blöde, daß Sie unfähig
sind, diese einfache Angelegenheit auf das eigentliche Problem reduzieren zu können? Oder wollen Sie
vielleicht noch die Luftdichte, den Brechungsindex, das Verhalten der Maikäfer beim Liebesspiel, das
Hüpfen der Frösche im Teich und den Schattenwurf des Windgenerators auch noch mit ins Spiel bringen?
Es ist bezeichnend, daß du dich auf einen Teilaspekt versteifst, der ,nur für sich betrachtet, der Problematik
nicht gerecht wird. Daß sie jetzt noch in krude Beschimpfungen verfallen, zeigt nur, die unsicher sie
sind. Aber Minderwertigkeitskomplexe sind Katholen ja quasi schon eingebaut…
#221 Wahrheit † 22:35:26 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Wir reden von einem Satelliten und nur von diesem. Sind Sie derartig blöde, daß Sie unfähig sind,
diese einfache Angelegenheit auf das eigentliche Problem reduzieren zu können? Oder wollen Sie vielleicht
noch die Luftdichte, den Brechungsindex, das Verhalten der Maikäfer beim Liebesspiel, das Hüpfen der
Frösche im Teich und den Schattenwurf des Windgenerators auch noch mit ins Spiel bringen? Sie gestatten:
Sie sind ein Vollidiot. Natürlich nur aus relativistischer Sicht.
#219 Wahrheit † 22:19:01 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Der Abstand zwischen Sender und Empfänger schwankt nach einer Sinusfunktion, wenn der der Sender
sich auf einer Kreisbahn dreht und der Empfänger mit der Erde rotiert. Nur dann, wenn die absolute zeitliche
Abstandsänderung 0 ist, ist auch die Relativgeschwindigkeit zw. Sender und Empfänger 0. Nur dann wird
kein Dopplereffekt fällig. Die Dauer dieser 0-Abstandsänderung ist genau 0s. Zu allen anderen Zeitpunkten
besteht eine positive oder negative Relativgeschwindigkeit zw. beiden und die Empfangsfrequenz ist positiv
oder negativ Dopplerbehaftet. Eine Frequenzverstellung in eine Richtung, 10.23 MHz -dF ist also ein totaler
Blödsinn. Genauso wie Ihre völlig unangebrachte Bemerkung: „Das träfe aber nur dann zu, wenn der GPS-User
12 Stunden an einer Stelle stünde – nur bräuchte man dann wohl kaum GPS… „ Wie auch diese: „Ihr gelaber
lenkt keineswegs von der Tatsache ab, daß die Beweislast immer noch bei ihnen liegt.“ Ich habe einige
Fragen gestellt, 14 Stück, und die Fragen beantwortet. Zu 50000 Fische/2=25000 Fische bedarf es keines
weiteren Beweises. Sie sind dagegen nun am Zuge, meine Behauptungen wie in den Fragen als Antwort gegeben
zu widerlegen, wenn Sie anderer Meinung sind! Ansonsten stimmen Sie ja meinen Behauptungen zu und akzeptieren
damit, daß die Relativitätstheorie eben falsch ist. Sie müssen also den Nachweis erbringen, daß 50000
Fische / 7200 s <> 6,9444444 Fische /s sind. Etwa dadurch, weil es 49987 Fische je Umlauf sein müssten,
nach Einstein, und nicht 50000, wie ich behaupte oder mir einen anderen Fehler nachweisen. Sonst gilt
Newton.
wahrheit Dieser Adeppt, welcher sich sogar „promovierter Physiker“ nennt, schwindelt hier natürlich ein
klein wenig. Dieser GPS Satellit umrundet die Erde 2 mal am Tag. Dabei bewegt er sich einmal auf den Empfänger
zu und anschließend vom Empfänger wieder weg. Einmal empfängt der Empfänger daher aufgrund des Dopplereffekts
eine höhere Frequenz und das andere Mal eine niedrigere Frequenz. Daher ist es vollkommener Unsinn, eine
andere Frequenz als die Sollfrequenz von 10,23 MHz zu senden! Diese Frequenz wird nämlich sowieso nur
für eine Zeitdauer von genau 0 exakt empfangen werden. Das träfe aber nur dann zu, wenn der GPS-User
12 Stunden an einer Stelle stünde – nur bräuchte man dann wohl kaum GPS… Bei Bewegung spielt das
ganze dann schon eine Rolle. Ihr gelaber lenkt keineswegs von der Tatsache ab, daß die Beweislast immer
noch bei ihnen liegt.
#217 Wahrheit † 20:50:00 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Vieira: Die Distanzierung wäre gar nicht nötig gewesen. Das habe ich schon vorausgesetzt. Nur für
Leute wie JMX wollte ich das noch einmal betonen, was das für eine schwachsinnige Maßnahme wäre. Ich
bin mir auch sicher, daß in diesem offiziellen(?) Blättchen der Wert nur auf sanften Druck einiger Relativistenpäpste
eingeflossen ist Von JMX wird natürlich keine Stelungnahme kommen. Wie sollte er auch begründen können,
woher die Fische nun plötzlich gekommen sind? Anhand einer solchen „Transformation“ des Problems wird
der Unsinn für jeden Normaldenkenden sofort einsichtig. Sogar JMX fiel es offenkundig wie Schuppen von
den Augen, weshalb er auch sofort die Rücktransformierbarkeit massiv leugnete (= wider besseren Wissens
lügen). Zweimal hat er nun schon gekräht o^/
@Wahrheit Ich habe den Link zweimal wegen einer Aussage gepostet, die JMX widerlegt. Beim zweiten mal
habe ich leider vergessen, mich noch einmal vom sonstigen Inhalt zu distanzieren. Von JMX wird wohl nix
kommen. Der hat keine Ahnung von Einstein-Physik und verteidigt stockblind die Lehre der akademischen
Kardinäle und Hohepriester.
#215 Wahrheit † 20:11:07 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Vieira: Aus Ihrem Link: „Nach offizieller Spezifikation der Satelliten wird das Signal L1 mit einer Frequenz
von 10.22999999543 MHz generiert. Aufgrund des relativistischen Dopplereffekts kommt es auf der Erde mit
genau 10.23 MHz an. „ Dieser Adeppt, welcher sich sogar „promovierter Physiker“ nennt, schwindelt hier
natürlich ein klein wenig. Dieser GPS Satellit umrundet die Erde 2 mal am Tag. Dabei bewegt er sich einmal
auf den Empfänger zu und anschließend vom Empfänger wieder weg. Einmal empfängt der Empfänger daher
aufgrund des Dopplereffekts eine höhere Frequenz und das andere Mal eine niedrigere Frequenz. Daher ist
es vollkommener Unsinn, eine andere Frequenz als die Sollfrequenz von 10,23 MHz zu senden! Diese Frequenz
wird nämlich sowieso nur für eine Zeitdauer von genau 0 exakt empfangen werden. Unlogik ziert die gesamte
Relativitätstheorie. @JMX Sie sind solange von mir vorgeführt, solange Sie meine 14 Antworten auf meine
Fragen nicht korrigiert haben. Sie haben ja schon als lächerliche Schutzbehauptung angeführt, daß dieser
Fall für die RT nicht relevant sein soll. Auf meinen Beweis hin, daß dies doch genau in diesen Bereich
hineinfällt und relevant ist, schoben Sie dann das wahrlich lächerliche Argument vor, die Fische würden
verglühen. Nun behaupten Sie gar, Sie seien Skeptiker und beweisen zugleich, daß Sie sogar den größten
Unsinn zu glauben bereit sind. Gehen Sie endlich auf meine Beantwortung der 14 Fragen ein und stellen
Sie sie „richtig“. Sonst gilt Newton, da unwiderlegt!
vieira Eine Theorie, die prinzipiell falsifizierbar ist, kann widerlegt werden. Sie aber tun so, als könnten
Einsteins Relativitätstheorien nicht widerlegt werden. So habe ich aber nicht „getan“. Ich habe nur ausgeführt,
daß eine Theorie, die die RT ersetzen will, ihre Kernaussagen in irgendeiner Form enthalten muß, da
diese experimentell bestätigt sind und daher in irgendeiner Form auf jeden Fall zutreffend sind. Als
Gegenbeispiel wird es wohl keine Renaissance der Phlogistontheorie geben… Der Rest ihrer Ausführungen
zeigt nur ihre eigene, auf Unsicherheit fußende, Entrüstung.
@JMX . Eine Theorie, die prinzipiell falsifizierbar ist, kann widerlegt werden. Sie aber tun so, als könnten
Einsteins Relativitätstheorien nicht widerlegt werden. Sie bezeichnen sich als Skeptiker? Skeptisch sind
Sie lediglich der Religion gegenüber. Gegenüber dem, was aus dem Mainstream akademischer Kreise kommt,
zeigen Sie in vielen Ihrer Ausführungen stockblinden Glauben. Zusätzlich benehmen Sie sich wie ein Wachhund,
wenn einer Zweifel daran anmeldet. Sie geben selbst genau das jämmerliche Bild ab, das Sie von Christen
haben.
Sie muss prinzipiell(!) falsifizierbar sein. wahrheit führt nur sich selbst vor. Daß ein Religiöser
einem Skeptiker blinden Glauben unterstellt, ist schon ein starkes Stück, das wohl die meisten Ironiemeter
reif für eine Generalreparatur macht.
@JMX . Wie gut und oft eine Theorie auch experimentell bestätigt sein mag. Sie muss doch laut (Ihrem)
Sir Popper falsifizierbar sein!? „Wahrheit“ führt Sie hier ja ganz schön vor. Sieht ganz so aus, als
ob Sie gar nichts von Einstein-Physik verstehen. Das entspricht Ihrem ganzen Gehabe. Sie glauben blind
an alle Mainstream-Wissenschaft. Schauen Sie sich die Geschichte der Physik genauer an. Es ist nicht so,
wie gern behauptet wird: Theorien würden nicht widerlegt, sondern in neue Theorien integriert. Das ist
ein Wunschtraum und nur gelegentlich Realität.
Wieauchimmer, die Relativitätstheorie ist experimentell bestätigt. Wer auch immer sie in Zweifel zieht,
muß das belegen und vor allem eine bessere Erklärung finden (und auch diese mit Belegen untermauern).
Einfach nur zu behaupten, sie gelte nicht, is’ nich’.
@JMX . Sie haben offenbar nicht verfolgt, worüber „dela“ und ich geredet haben. Daher sind Sie einigen
Mißverständnissen aufgesessen, und Sie bekämpfen nun Unterstellungen, die Sie mir in die Schuhe schieben,
und nicht etwa meine Aussagen. 2.) Es geht bei der von Ihnen verlinkten Seite um Gravitationswellen, deren
direkter Nachweis bekanntlich bis heute nicht gelungen ist. Es bleibt dabei: Die NASA rechnet in der Raumfahrt
klassisch, wenn sie zum Mond oder zum Mars fliegt. Das können Sie sich auf den NASA-Seiten selbst ergooglen.
3.) Einsteinlehrstuhl: Ja, in dem Text steht gar keine Kritik an Einsteins Theorien. Das hat aber auch
niemand behauptet. Sie werfen mir Dinge vor, die ich nicht gesagt habe, sondern die Sie sich selbst zusammenphantasieren.
4.) Ich sehe Sie stimmen mir zu und ziehen damit Ihre vorherige Aussage zurück. Das freut mich. 5.) Ich
habe nicht von Ihnen verlangt, meine Überzeugung für relevant zu halten. Wie kommen Sie darauf? Ich
habe „dela“ geantwortet, der über angeblich meine Überzeugungen herumphantasierte. 6.) Ich habe nicht
von Ihnen verlangt, relativistische Effekte zu beweisen. Ich habe Ihre Argumentation widerlegt, mit der
Sie zu beweisen meinten, das GPS stelle sicher, dass Einstein unwiderlegbar sei. Hier www.kreuz.net/?redirect=gI5KW…
ein promovierter Physiker und Einstein-Adept, der mich bestätigt. Ganz egal ob die „Einsteinkorrektur“
für die korrekte und genaue Funktion des GPS nun relevant ist oder nicht.
#208 caritatem 19:02:02 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ Unwahrheit Eben,nur zwei Zeilen. Weniger ist mehr,sie Depp! Um etwas zu erklären,schreiben Sie gleich
Romane,armes Würstchen. Wie war das gleich ? 1X1 macht zwei.
#207 Wahrheit † 18:57:12 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Sie haben meinen wohlmeinenden Rat offenkundig nicht befolgt, Logikwasser zu trinken. Daher ist auch
Ihre neuerliche Antwort nur die eines Vollidioten, Sie mögen das entschuldigen. Soll ich etwa mich selbst
widerlegen und mir meine möglichen Fehler nachweisen? Dies ist nun Ihre Aufgabe! Ich habe mit meinen
Fischen gezeigt, daß Einstein wohl nicht richtig liegen kann. Die Anwendung Einsteins durch Jesus Christus
bei der Speisung der 5000 hat dagegen Ihre Version gestützt. Welche der beiden Versionen ist also richtig?
Die Speisung der 5000 mit Einsteineffekt oder der Fischeabwurf vom Satelliten ohne Einsteineffekt? Im
letzten Fall müssen Sie dann meine möglichen Fehler nachweisen! @@Ihr merkt hoffentlich, wie JMX sich
drückt, diese einfachen 14 Fragen samt meinen Antworten zu diskutieren oder „richtig“ zu stellen. Er
weiß schon, weshalb. @caritatem: Verschonen Sie uns mit Ihren 2 Halbzeilenbeiträgen, welche wirklich
nur eines Deppen würdig sind.
Logikwasser? Ihnen fehlt es wohl etwas an Logikwasser im eingetrockneten Hirn? Und das von einem, der
an eine eifersüchtige Wüstenfee glaubt? Ich mach’ doch nicht deine Arbeit. Das ist hier wie bei den
Kreationisten, die behaupten etwas, und anstelle den Beweis für ihre Behauptungen zu erbringen, wie es
jeder andere machen muß, behaupten sie einfach dreist, es sei an der Gegenseite, ihre (aus der Luft gegriffene)
Behauptung zu widerlegen. Peinlich. Natürlich werden bei (Einsteinschen) Gedankenexperimenten die realen
Gegebenheiten beachtet. Was passiert, wenn man das nicht tut, sieht man an deinem lächerlichen Fischevermehrungsbeispiel,
es driftet in phantastische Nonsensspekulationen ab.
#204 Wahrheit † 18:33:30 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Ich habe eine Rechnung gebracht und Sie müssen nun beweisen, daß sie falsch ist! Ihnen fehlt es
wohl etwas an Logikwasser im eingetrockneten Hirn? Weisen Sie die Fehler nach und korrigieren sie(statt
Fische also Kacheln): 1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen? 50000 2. Wieviele Fische
wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000 3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde
hinuntergeworfen? 25000 4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen? 25000 Anmerkung: Der
Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals. 6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer
Stunde? 3600 s = 25000 Fische 7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten?
3600 s = 25000 Fische 8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf? 7200s = 50000
Fische 10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s = 50000 Fische
11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch 12. Wieviele
Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch 13. Wie hoch ist
die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s 14. Wie hoch
ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s Ist das Einsteingemäß
oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche? Wenn ja, wohin verschwinden die Differenzfische oder
woher kommen sie?
@ wahrheit Ich muß die Richtigkeit der Relativitätstheorie nicht beweisen, das haben andere schon getan.
Sie dagegen müssen ihre Behauptung beweisen. Stichwort: Beweislast.
#202 Wahrheit † 18:25:16 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Seit wann werden bei Einsteins Gedankenexperimenten reale Verhältnisse beachtet? Dann verwenden
Sie eben hitzebeständige Kacheln ähnlich denen der Shuttles. Oder übersteigt auch dies bereits Ihr
Vorstellungsvermögen? Ihre Antwort ist wahrhaft lächerlich und zeigt nur, daß Sie bewußt etwas verbreiten,
woran Sie selbst offensichtlich nicht glauben! Ihre Antwortreaktion zeigt nämlich, daß Sie den Haken
erkannt haben. Jesus Christus hat übrigens die Relativitätstheorie nicht nur gekannt sondern auch sehr
erfolgreich genutzt! Natürlich sind die Details nicht überliefert, da ansonsten die Speisung der 5000
ja kein Wunder mehr wäre. Sein Trick ging ungefähr so: Er ließ auf einen hohen Baum die Fische hochbringen,
z.B. 10 Stück und ließ sie herunterwerfen. Unten kamen dann 11 Stück an! Einen nahm er davon weg und
mit den anderen 10 ließ er dasselbe wiederholen. Natürlich hat er anfangs gleich die 11 Fische wieder
hochtragen lassen und dann die 12 usw., bis dann eben bei einem Wurf immer gleich 10 Stück übrigblieben.
Nur die wurden dann verteilt, also sozusagen die Zinsen von den Fischen. Daraus läßt sich auch ableiten,
daß die Lichtgeschwindigkeit damals sehr viel kleiner gewesen sein muß als heute. Vielleicht 0,1 km/s
oder noch weniger. Das bedeutet dann auch, die Lichtgeschwindigkeit kann gar nicht konstant sein, so wie
Einstein behauptet. Sonst wäre die Speisung der 5000 gar nicht möglich gewesen.
#199 Wahrheit † 17:44:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Nun aber Farbe bekennen! „in deinem Beispiel sind relativistische Effekte nicht relevant.“ Aber
sicherlich ist das sogar hochrelevant. Es wird nämlich behauptet, Daß die Sendefrequenz des Satelliten
oben nicht 6,944444444444 Fische/s betragen darf sondern nur 6,944444443333 Fische/s, damit unten auf
der Erde 6,944444444444 Fische/s ankommen. Ob nun die Sendefrequenz Fische/s sind oder Schwingungen/s
spielt keinerlei Rolle! Außerdem ist Ihre Aussage vollkommen unglaubhaft, da sich dies alles bei immerhin
einigen km/s abspielt. Nach der RT soll so z.B. eine Frequenz von 10.23 MHZ, welche es auf der Erde zu
empfangen gilt, oben im Satelliten mit 10.29999 MHz abgesendet werden müssen, damit unten eben genau
10.23000 MHz ankommen. Wenn Sie keine Stellung dazu nehmen können, beweisen sie nur, daß Sie von der
Materie des Fischabwurfs vom Satelliten aus genauso wenig verstehen wie von der Relativitätstheorie des
Herrn Einstein, welche sie als Gläubiger doch so heftig vertreten.
#196 defendor 17:33:46 | Dienstag, 17. Februar 2009
@sefirot… Der Himmel wird Sie aber nicht „davor bewahren“ !!!!! Die verheerende Scherbenhaufen der modernistischen
Zersetzer – gerade in der Liturgie – zwang den HEILIGEN GEIST geradezu zu einer Zeichensetzung ! Die Rückbesinnung
auf die heilige Tradition wird kommen ! Niemand kann sie mehr aufhalten ! www.gloriapolo.net/
#195 Sefirot 17:30:40 | Dienstag, 17. Februar 2009
Hallo caritatem: Wenn die doch in Ihrem Kloster die alte Liturgie feiern wollen, soll es mir recht 1000mal
recht sein. Das tangiert mich nicht. Fatal wäre es allerdings, wenn die Leitungsspitze der RKK damit
erreichen will, den Boden für die tridentinische Liturgie zu bereiten und Anhänger zu gewinnen oder
zu missionieren… Davor möge uns der Himmel bewahren…!
@ wahrheit in deinem Beispiel sind relativistische Effekte nicht relevant. Dieses Beispiel hat aber auch
nichts mit den Gegebenheiten bei der GPS-Peilung gemein, abgesehen davon, daß ein Satellit vorkommt.
#193 caritatem 17:19:11 | Dienstag, 17. Februar 2009
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr Die Abtei Mariawald (Trapisten)möchten zum alten Ritus zurück. Soweit
OK. Da sie nicht ganz wissen ,wie das geht,bekommen sie Hilfe von einem Piusbenediktiner,die sich in der
Nähe ein Gut erworben haben.Abgesegnet von der RKK. Was wird eigentlich hinter unserem Rücken gespielt ?
Wie doof halten die uns ?
#192 Wahrheit † 17:17:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Bitte beantworten Sie die Fragen wenigstens ungefähr quantitativ (+- xx Fische Einsteinkorrig iert.)
Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück. Nach jedem
km wirft er einen Fisch auf die Erde. Nun die Fragen: Ich beantworte die Fragen einmal selbst, korrigieren
Sie mich, JMX oder auch dela 1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen? 50000 2. Wieviele
Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000 3. Wieviele Fische hat der Satelitt je
Stunde hinuntergeworfen? 25000 4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen? 25000 Anmerkung:
Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals. 6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in
einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische 7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten?
3600 s = 25000 Fische 8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf? 7200s = 50000
Fische 10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s = 50000 Fische
11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch 12. Wieviele
Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch 13. Wie hoch ist
die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s 14. Wie hoch
ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s Ist das Einsteingemäß
oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche? Wenn ja, wohin verschwinden die Differenzfische oder
woher kommen sie?
Vieira 2.) Die Rede war von Raumfahrt. Die Seite, die sie verlinken, handelt von Versuchen, bestimmte
relativistische Effekte nachzuweisen (was bisher nicht gelungen ist). Das war nur ein Beispiel. Wo steht
denn, daß das nicht gelungen sei? 3.) Einsteinlehrstuhl, Quelle: DPG Äh, in dem Text steht gar keine
Kritik an Einsteins Theorien… 4.) Das Anzweifeln bestehender Theorien ist der Motor der Wissenschaft.
Nicht, wenn es ohne jeden Hinweis oder Beweis, also ohne jeden Grund passiert. Theorien mit Dogmen zu
verwechseln ist antiwissenschaftlich. Das macht auch kein Wissenschaftler. Das überläßt man den Theologen
bzw. den Religiösen. 5.) Ja, meine Überzeugung. Haben Sie was dagegen? Nicht per se. Aber wenn sie von
mir verlangen, das für irgendwie relevant zu halten, ja. Das können sie von keinem denkenden Menschen
erwarten. Im übrigen wäre es angebracht, dass Sie nun offen zugeben, dass Ihre GPS-Argumentation nicht
zieht (ganz egal, ob GPS eine Einsteinkorrektur benötigt oder nicht). Aha, ich soll also ihre Arbeit
tun? Wenn sie die relativistischen Effekte bestreiten, liegt die Beweislast bei ihnen. Das ist nicht mein
Problem. Wenn sie jetzt so konsequent wären, alles an Technologie nicht zu benutzen, was Einsteins Theorien
praktisch nutzt, dann hätten sie wenigsten noch einen Fetzen Integrität. Aber das ist heutzutage unmöglich.
Relativistische Effekte sind nachgewiesen. Und sind heute in vielen Technologien einzubeziehen. Sie können
das leugnen. Ihr Problem.
@JMX . 2.) Die Rede war von Raumfahrt. Die Seite, die sie verlinken, handelt von Versuchen, bestimmte
relativistische Effekte nachzuweisen (was bisher nicht gelungen ist). 3.) Einsteinlehrstuhl, Quelle: DPG
www.dpg-physik.de/…/gr/docs/nicolai.pdf 4.) Das Anzweifeln bestehender Theorien ist der Motor der Wissenschaft.
Theorien mit Dogmen zu verwechseln ist antiwissenschaftlich. 5.) Ja, meine Überzeugung. Haben Sie was
dagegen? Im übrigen wäre es angebracht, dass Sie nun offen zugeben, dass Ihre GPS-Argumentation nicht
zieht (ganz egal, ob GPS eine Einsteinkorrektur benötigt oder nicht).
#189 Wahrheit † 16:50:07 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX + dela, leichte Korrektur: Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg
von 50000 km zurück. Nach jedem km wirft er einen Fisch auf die Erde. Nun die Fragen: Ich beantworte
die Fragen einmal selbst, korrigieren Sie mich, JMX oder auch dela 1. Wieviele Fische hat er bei einem
Umlauf hinuntergeworfen? 50000 2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000
3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen? 25000 4. Wieviele Fische sind je Stunde
auf der Erde angekommen? 25000 Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals. 6.
Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische 7. Wieviele Sekunden empfängt
die Erde in einer Stunde vom Satelliten? 3600 s = 25000 Fische 8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten
aus gesehen ein Umlauf? 7200s = 50000 Fische 10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf
des Satelliten? 7200 s = 50000 Fische 11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch
zurück? 1000 m = 1 Fisch 12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück?
1000 m = 1 Fisch 13. Wie hoch ist die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444
Fische/s 14. Wie hoch ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444
Fische/s Ist das Einsteingemäß oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche? Wenn ja, wohin verschwinden
die Differenzfische oder woher kommen sie?
vieira 2.) Auf den Seiten der NASA können Sie sich darüber informieren, dass in der Raumfahrt mit klassischer
Physik und nicht mit relativistischer Physik gerechnet wird. Wo denn genau? In Wirklichkeit rechnen die
natürlich sehr wohl mit Relativität, science.jpl.nasa.gov/…lativistic/index.cfm 3.) Einsteinlehrstuhl
meint Lehrstuhl, dessen Aufgabe die Pflege und Lehre der einsteinschen Theorien ist. Was ich dazu sagte,
stammt von einem Einstein-Professor, der einen solchen Lehstuhl innehat. Das kann ja jeder behaupten,
wer denn genau, und wann und wo? 4.) Ich habe mich in keiner Weise gegen Wissenschaft als solche ausgesprochen.
Im Gegenteil. Wer, ohne Beweise oder auch nur Hinweise zu haben, etablierte und bewährte wissenschaftliche
Theorien anzweifelt, ist de facto wissenschaftsfeindlich. Das sie hinter angeblichem „Skeptizismus“ verborgen
ist, macht es nicht besser. 5.) Die Heilige Schrift ist Offenbarung Gottes. Das Buch der Natur auch. Auch
die Naturwissenschaft erlaubt uns, Gottes Werk und Gottes Willen zu studieren. Auch wieder nur deine Meinung.
Ohne jeden Beweis, außer der zirkulären Referenz auf die Bibel oder persönlicher „Erfahrung“, wie ich
vermute. Wie überraschend.
#187 Wahrheit † 16:42:55 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX + dela Der Satellit kreist in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück.
Nach jedem km wirft er einen Fisch auf die Erde. Nun die Fragen: Ich beantworte die Fragen einmal selbst,
korrigieren Sie mich, JMX oder auch dela 1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen?
50000 2. Wieviele Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 50000 3. Wieviele Fische hat
der Satelitt je Stunde hinuntergeworfen? 50000 4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen?
50000 Anmerkung: Der Satellit dient auch zur Übertragung des Zeitnormals. 6. Wieviele Sekunden sendet
der Satellit in einer Stunde? 3600 s = 25000 Fische 7. Wieviele Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde
vom Satelliten? 3600 s = 25000 Fische 8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten aus gesehen ein Umlauf?
7200s = 50000 Fische 10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 7200 s =
50000 Fische 11. Wieviele Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch
12. Wieviele Meter legt der Satellit von der Erde aus gemessen je Fisch zurück? 1000 m = 1 Fisch 13.
Wie hoch ist die Fischfrequenz vom Satelitten aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
14. Wie hoch ist die Fischfrequenz von Erde aus gemessen? 1 Fisch/1000m, 6.944444444444444444 Fische/s
Ist das Einsteingemäß oder sind Korrekturen nötig und wenn ja, welche?
@dela 1.) Danke für die Abmahnung, was meine ungeeignete Wortwahl betrifft. 2.) Auf den Seiten der NASA
können Sie sich darüber informieren, dass in der Raumfahrt mit klassischer Physik und nicht mit relativistischer
Physik gerechnet wird. 3.) Einsteinlehrstuhl meint Lehrstuhl, dessen Aufgabe die Pflege und Lehre der
einsteinschen Theorien ist. Was ich dazu sagte, stammt von einem Einstein-Professor, der einen solchen
Lehstuhl innehat. 4.) Ich habe mich in keiner Weise gegen Wissenschaft als solche ausgesprochen. Im Gegenteil.
5.) Die Heilige Schrift ist Offenbarung Gottes. Das Buch der Natur auch. Auch die Naturwissenschaft erlaubt
uns, Gottes Werk und Gottes Willen zu studieren.
vieira P.S.: Beim GPS-System wird zwar tatsächlich eine Einsteinsche Korrektur vorgenommen, zu Ehren
des großen Physikers sozusagen. Das GPS-System würde aber auch ohne diese funktionieren. Klar würde
sie irgendwie funktionieren, aber die Genauigkeit wäre nicht mehr gegeben. Das ist genau das, was ich
vorhin beschrieben habe. Du kannst im Prinzip das mit „Newton“ berechnen, aber eigentlich sind die Geschwindigkeiten
so hoch, daß das nicht mehr ausreicht, da die relativistischen Effekte so groß werden, daß mit rein
newtonischen Berechnungen die Abweichungen zu groß werden, um die wirklichen Gegebenheiten akkurat wiederzugeben.
wahrheit, du schaust zuviel 9live.
@ Vieira / Die Arroganz mit der Sie die Wissenschaftler unser Zeit verunglimpfen verstößt gegen jede
meiner Moralvorstellungen. Sie dürfen einen Menschen nicht als Schmarrer bezeichnen. Egal was er sagt.
Sonst zerstören Sie jede Grundlage für ein Miteinander und verstoßen gegen einige sinnvolle Gebote.
Die Relativitätstheorie ist fundamental für die Raumfahrt und alles was darauf aufbaut. Aus diesem Grund
gibt es Universitäten in denen nach wie vor die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik als Grundlage
der Physik gelehrt wird. Es gibt keine Anzeichen für Ihre Aussage, dass die Evolutionstheorie oder die
moderne Physik abgebaut werden. Studieren Sie etwa Physik oder Biologie? Fakt ist: Es gibt keinen Physiker
der ohne diese Theorien im Gepäck die Uni verlässt. Aus dem Grund haben wir Satelliten. Wie viele Lehrstühle
Einstein auch haben mag, der Mann ist tot. Es handelt sich um die Bezeichnung für eine Einrichtung. Das
hat nichts damit zu tun was gelehrt wird. Bleiben wir jedoch bei Ihrer Art die Welt zu sehen. Was würden
Sie tun, wenn es nur nach Ihnen ginge? Physik und Biologie abschaffen? Dann könnten Sie gleich Ihren
Computer wegwerfen und zu den Amish ziehen. Finde ich persönlich sogar ziemlich interessant. Enthaltsamkeit
ist ein sehr einfacher Weg um Ruhe zu finden. Das ist wichtig in jeder Zeit. Die Thesen der anderen als
Blödsinn zu bezeichnen ist unklug. Ich bin ein Mensch. Woher soll ich wissen, das ich richtig liege?
Das trifft auch auf Sie und die Wissenschaftler zu, mit dem Unterschied, dass Sie die Bibel für unfehlbar
halten. Kennen Sie den Author?
@JMX . Hier …relativitaetsprinzip.info/…ivitaetstheorie.html erklärt ein Physiker (und Einsteinverteidiger),
dass das GPS Einsteins Relativitätstheorie nicht beweist. Das GPS würde gleichermaßen die Lorentzsche
Äthertheorie bestätigen, die in krassem Gegensatz zu Einstein steht. Abgesehen von dieser zweifelsfrei
richtigen Aussage distanziere ich mich von dem dort gesagten. Halten wir fest: Selbst wenn das GPS ohne
Einstein-Korrektur nicht funktionierte (was ich immer noch bestreite), so könnte doch Einstein zugunsten
einer andere Theorie verworfen werden. Das GPS beweist hierzu jedenfalls gar nichts.
#182 Wahrheit † 16:17:38 | Dienstag, 17. Februar 2009
JMX: Zur genaueren Klärung ein paar Fragen und Anmerkungen: Ach so, wegen der Frequenz. Mmh. Nehmen wir
einfach einmal einen größeren Effekt und eine anders aufgebaute Frequenz an, damit es leichter verständlich
ist. Der Satellit wirft nicht auf die Erde als Signal elektromagnetische Wellen sondern Fische und der
Effekt soll sich gleich mit dem Faktor 0.8 und nicht nur 0,99999999 bemerkbar machen. Der Satellit kreist
in 2h einmal um die Erde und legt hierbei einen Weg von 50000 km zurück. Nach jedem km wirft er einen
Fisch auf die Erde. Nun die Fragen: 1. Wieviele Fische hat er bei einem Umlauf hinuntergeworfen? 2. Wieviele
Fische wurden auf der Erde bei einem Umlauf aufgefangen? 3. Wieviele Fische hat der Satelitt je Stunde
hinuntergeworfen? 4. Wieviele Fische sind je Stunde auf der Erde angekommen? Anmerkung: Der Satellit dient
auch zur Übertragung des Zeitnormals. 6. Wieviele Sekunden sendet der Satellit in einer Stunde? 7. Wieviele
Sekunden empfängt die Erde in einer Stunde vom Satelliten? 8. Wieviele Sekunden dauert vom Satelliten
aus gesehen ein Umlauf? 10. Wieviele Sekunden dauert von der Erde aus ein Umlauf des Satelliten? 11. Wieviele
Meter legt der Sattelit von sich aus gemessen je Fisch zurück? 12. Wieviele Meter legt der Satellit von
der Erde aus gemessen je Fisch zurück?
GPS für Anfänger funktioniert durch Triangulation des eigenes GPS-Empfängers mit den GPS-Satelliten,
dabei ist es äußerst wichtig, die Signallaufzeit auf Mikrosekunden genau zu messen (je genauer, desto
geringer die Ungenauigkeit bei der Standortbestimmung). Bei der Geschwindigkeit der Satelliten sind die
relativistischen Effekte schon so groß, daß sie eingerechnet werden müßen, um Ungenauigkeiten zu vermeiden.
That’s it.
@JMX . Selbst wenn wahr wäre (was ich bestreite), was Sie da in der Wikipedia gelesen haben: Sie müssen
noch zeigen, dass keine denkbare Theorie, die Einstein widerspricht, geeignet wäre, dieselbe Korrektur
beim GPS-System zu beschreiben. P.S.: Beim GPS-System wird zwar tatsächlich eine Einsteinsche Korrektur
vorgenommen, zu Ehren des großen Physikers sozusagen. Das GPS-System würde aber auch ohne diese funktionieren.
#177 Wahrheit † 15:53:18 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: „Ohne die Einbeziehung dieser Tatsache würde auch das GPS für dein Navi nicht funktionieren.“
Weshalb nicht? Haben Sie das in der Schule gelernt?
vieira, die Tatsache, daß die Zeit für bewegte Systeme im vergleich zum ruhenden Beobachter langsamer
vergeht, und die von der Relativitätstheorie beschrieben wird. Ohne die Einbeziehung dieser Tatsache
würde auch das GPS für dein Navi nicht funktionieren.
#175 Wahrheit † 15:49:56 | Dienstag, 17. Februar 2009
@JMX: Sie haben vollkommen Recht. „Einsteins Relativität wird sich in zukünftigen Theorien in irgendeiner
Form wiederfinden müssen“ Sie ist voll gültig und unanzweifelbar. Jedenfalls dann, wenn man sie innerhalb
des Bereichs anwendet, wo sie exakt gültig ist. Der Definitionsbereich umfaßt Raum, Zeit und Geschwindigkeit.
Die Gültigkeitsgrenzen sind für Raum: 0 m³ Für Zeit: Ein Zeitraum von exakt 0 s Und für alle Relativgeschwindigkeiten,
solange sie 0 m/s nicht überschreiten. Außerhalb dieses Gültigkeitsbereiches ist die Theorie Einsteins
allerdings ungültig.
@JMX . Einsteins Relativität wird sich in zukünftigen Theorien in irgendeiner Form wiederfinden müssen
[…] im Kern ist sie richtig. Darf ich fragen, warum genau Sie meinen, ich könnte nicht nach Übersee
telefonieren, wenn Einsteins Theorien im im Kern nicht richtig seien? Zeigen Sie dann auch bitte gleich,
dass völlig ausgeschlossen ist, dass jede denkbare andere Theorie, die Einstein im Kern widerspricht,
auch der Übersee-Telefontechnik widerspricht.
Au contraire, mein bester. SIE verstehen nicht. Einsteins Relativität wird sich in zukünftigen Theorien
in irgendeiner Form wiederfinden müssen, eben weil sie zutreffende Voraussagen gemacht hat und die Vorgänge,
mit denen sie sich befaßt, sehr genau wiedergibt. Sie wird in Details verändert werden müssen, um irgendwann
mit einer Quanten- bzw. String- oder ähnlichen Theorie verschmelzen zu können, aber im Kern ist sie
richtig. Genau wie Newtons Theorie in einem bestimmten Größenbereich zutrifft. Newtons Theorie ist halt
nur in Extrembereichen (sehr klein bzw. sehr groß) nicht mehr akkurat, aber im mittleren Größen und
Geschwindigkeitsbereich, sprich unserer Alltagswelt, ist sie noch „gültig“. Deswegen lernen sie den Kram
nämlich noch in der Schule…wäre er nicht mehr gültig, müßten sich nicht mehr über Fallgesetze
den Kopf zerbrechen.
@JMX . Dann versuch’ mal, ohne Einsteins Theorien nach Übersee zu telefonieren. Wird nicht gehen. Selbst,
wenn es so wäre, dass irgendeine Technik nur dann funktionierte, wenn ein von Einstein behaupteter Zusammenhang
in der Natur tatsächlich gegeben wäre (was ich bestreite), dann würde das noch lange nicht bedeuten,
dass Einsteins Theorien niemals zugunsten besserer Theorien ersetzt werden. Ihr Duktus zeigt, dass Sie
nicht verstanden haben, was Wissenschaft ist.
#171 Wahrheit † 15:04:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
Arkanum@Schwulen&Lesben&Juden&Denuntianten.net „Übrigens: die 130 komma 48 Generationen basieren noch
auf der für „Wahrheit“s Theorie günstigsten Annahme, daß jedes Bakterium nur einen einzigen Nachkommen
hervorgebracht habe. Mit den realen Zahlen wird es noch karnevalesker!“ Ich habe gerechnet: Erdoberfläche:
5e14 m², 10m Bakterienschichtdicke, Bakteriendichte 1000 kg/m³ , 1 Bakterium mit 1e-6 m Dicke hat 1e-15
kg, 20 Minuten Teilungsperiode, 1e10 Jahre Erdalter. Das ergibt dann 1,3e48 gewesene Individuen insgesamt.
Gerundet 1e48. Zu jedem Zeitpunkt sind dann immer 5e33 Bakterien auf der Erde anzutreffen und alle 20
Minuten hat man eine neue Generation mit 5e33 Bakterien. Diese Anzahl von 5e33 wäre dann bei 20 Minuten
Teilung innerhalb von 2 Tagen erreicht worden. Meine 1e48 Individuen, dauernd rund 10 m Bakterienschleimdicke,
sind also sehr wohlwollend für die ET gerechnet! Man rechnet übrigens nur mit etwa 0,05 m Biomassendicke.
Sie Arkanum würden wohl so rechnen: In 1e10 Jahren gibts 2e14 Teilungen und dann hätte man heute 2^(2e14)
Bakterien = 10^(60000000000000) Bakterien. Nur würden die einen Raum ausfüllen, welcher die Größe
des bekannten Universums überschreitet. Da kann ich Ihnen allerdings nicht widersprechen: „1.) Ist etwas
gut, liegt es an Gott. 2.) Liegt es nicht an ihm, dann war es ein Verdienst von Hitler. 3.) Ist etwas
schlecht, waren es die Juden. 4.) Anderenfalls tritt automatisch 3.) in Kraft.“
@dela Wie steht’s mit Einsteins Raum-Zeit? Die wird vermutlich schneller überwunden werden als der Evolutionsschmarrn.
In Deutschland gibt es bereits jetzt nur noch ein oder zwei Einstein-Lehrstühle. Die Propaganda A.D.
2005 täuscht.
Gott ist tot … … jedenfalls lebt er nicht, weil er sich nicht selbst reproduzieren kann. Das ist eine
These die nicht bewiesen werden kann obwohl sie logisch ist. Leben reproduziert sich > Gott nicht > Gott
ist tot. Doch was bringt mir diese völlig unpraktische Erkenntnis und was hat Nietsche daraus gelernt?
Wahrscheinlich nichts! Jetzt mal im Ernst. Ich glaube an Gott. Sehr sogar. Aber der soggenannte Kreationsmus
(ui, das erste mal, dass ich dieses seltsame Wort verwende) ist völlig uninteressant. Mir kommt es so
vor als suchen diese Menschen Streit. Das ist nicht sehr christlich. Wie steht’s mit Einsteins Raum-Zeit?
Ein Satelit, wenn er um die Erde fliegt, hat ein anderes Zeitempfinden, als ein Mensch auf der Erde. Welches
Bezugssystem soll ich zu Grunde legen wenn ich an die 7 Tage-Schöpfung denke? Gott will mich testen?
Das währe schon ziemlich verrückt, wenn mich das allmächtige Wesen testen wollte. Da würde ich ihn
fragen: „ist dir langweilig oder so?“ Natürlich ist Gott omnipotent, daher hat er die Welt nicht in 7
Tagen erschaffen. Er hat dafür nicht einmal eine Sekunde gebraucht. Er hat es einfach nur getan. Warum
nicht samt Evolution? Was ist daran so schwer zu verstehen? Wen interessiert das? Was soll es bringen
sich darüber zu streiten? In Zukunft wird das nur Leid erzeugen. Das ist unchristlich. Fangt an euch
zu lieben! Das ist das einzige was euch rettet! Das ist euer Glaube!
@Ultramontanus Ich frage mich auch, wie man an Evolution überhaupt (also jetzt nicht mal die Therie selbst)
zweifeln kann, wenn die Fossilien so gefunden werden, wie sie gefunden werden. Verhauen Sie mich bitte
nicht, wenn ich es klar und direkt sage: Das, was Sie sagen, ist kein Faktum sondern Propaganda der ET-Adepten.
Informieren Sie sich! Es gibt haufenweise vernünftige Zweifel, was die geologische Zeittafel, Eichung
von Datierungsmethoden, Stratifikation u.v.a.m. angeht. Es gibt immer wieder Beispiele, die nichts ins
Konzept passen, die ET-Behauptungen widerlegen, die ignoriert werden. Es mag nicht in Ihr Weltbild passen,
aber: die Art und Weise, wie in den Naturwissenschaften Weltbilder gestrickt und verteidigt werden unterscheidet
sich nicht so sehr von der, die Theologen verwenden. Man muss unterscheiden zwischen solcher (harter)
Naturwissenschaft, die in massenhafter technischer Anwendung beweist, dass die Modelle schlimmstenfalls
im Detail oder jenseits des Anwendungsbereichs von der Wirklichkeit abweichen, und solcher (weicher) Naturwissenschaft,
die Vergangenes oder Fernes rekonstruiert, die einer Detektivarbeit gleicht und bestenfalls punktuell
im Labor überprüft werden kann. Der Mensch besitzt genug Phantasie, um tausende Modelle zu erschaffen,
die genausogut wie Evolution die Fossilien erklären kann. Es gibt nicht nur Kreationismus und Evolution.
Das scheint nur heute so. Schon Sokrates zog es vor, nichts zu wissen, lieber als Falsches für wahr zu
halten.
#166 Clemens H. † 02:10:06 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wahrheit: Zeigen Sie mal die grandiosen Beweise. Einen Stegosaurus eingemeißelt in einem Angkortempel.
Statuetten,wo Mädchen mit Dinosauriern spielen. Ja, das Bild kenn ich. Gradios.
#165 Wahrheit † 01:54:59 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Ultramontanus: Nein, ich meinte nicht Scherer. Ein amerikanischer Molekularbiologe, welcher noch bis
in die 80er Jahre *das* Standardwerk der Evolutionsbiologie schrieb. An den Namen kann ich mich leider
nicht entsinnen. Aber es firlen ihm dann erst einige und immer mehr Unstimmigkeiten auf,welche ihn vollkommen
die ET vegeßen ließen.Heute ist er überzeugter IDler. Man findet in den oberen Schichten nicht nur
Menschen sondern auch Dinosaurier.Auch beide zusammen.Spuren von Mensch und Dino, welche sich kreuzen.Mensch
in 250 Ma altem Kohleflötz. Samt Hammer.Tyrannosaurus Rexfleisch,welches noch elastisch ist und dessen
Blutgefäße man mit Straußengefäßen ähnlich findet. Einen Stegosaurus eingemeißelt in einem Angkortempel.
Statuetten,wo Mädchen mit Dinosauriern spielen.Wie es aussieht,hat es diese Tiere alle noch vor wenigen
tausend Jahren gegeben und die Altersbestimmungen scheinen mehr als nur fragwürdig zu sein.Vor wenigen
tausend Jahren war die Sahara noch grün und der Name Grönland läßt auch darauf schließen.Am nördlichsten
Punkt findet man 15000 Jahre alten versteinerten Wald. Wie es aussieht,scheint nichts zu stimmen,was man
sich so wissenschaftlich zusammenphantasiert. ID ist dann falsifiziert,wenn ohne Zutun einmal ein Huhn
aus einem Sack Dreck hüpft.Bis jetzt ist ID also noch gültig, da verifiziert.Die ET ist falsifiziert,wenn
es gelingt,in einem Laborexperiment künstliches Leben aus „Dreck“ zu erzeugen.Dann war nämlich Intelligenz
mit im Spiel und das darf nach der ET schließlich nicht sein. Verifiziert ist sie,wenn aus dem Bakterienglas
Maus raushüpft.
#164 Ultramontanus 00:39:28 | Dienstag, 17. Februar 2009
Naja Vieira, ich bin tatsächlich kein Evolutionsexperte, will mich auch nicht als solcher aufspielen.
Aber Sie sollten auch bedenken, dass noch hinzuzukommt, dass das, was ich eben genannt habe, nunmal auch
zu den sonstigen Belegen für Evolution passt. Also es ist jedenfalls schwer dagegen zu gebrauchen. Ich
frage mich auch, wie man an Evolution überhaupt (also jetzt nicht mal die Therie selbst) zweifeln kann,
wenn die Fossilien so gefunden werden, wie sie gefunden werden. Also rein logisch gesehen, verstehe ich
einfach nicht, wie man Evolution wegerklären will, wenn man Menschen nur in den ganz oberen Schichten
findet, Reptilien, Amphibien usw. nur in den unteren Schichten. Zum Kreationismus passt das jedenfalls
nicht, weil da ja die Grundtypen seperat hätten erschaffen werden müssen. Es sei denn, man nimmt an,
dass diese zu völlig unterschiedlichen Zeiten geschaffen worden sind.
#163 Kunibert 00:38:39 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Ultramontanus: Retroviren – ein paar Hinweise A) Was sagen Vergleiche mit anderen Tierarten, z.B. der
Maus? B) Bei einem ähnl. gearteten Vergl. – Untersch. in der Aminosäuresequenz (AS) von „Cytochrom C“ –
ergaben sich absurde Verwandtschaftsverhältn. für versch. Tierarten. Und je nachdem welche ASen verglichen
werden, kommen andere Stammbäume heraus. Die Anzahl der Untersch. scheint daher kein zuverlässiges Kriterium
für Verwandtschaftsverhältn. von Arten zu sein. C) Zur Integration der viralen DNA sagt der allg. Artikel
der Uni Wien www.vu-wien.ac.at/…ezvir/retrovir1.html: „Gleichzeitig schneidet IN die zelluläre DNA.
Die Schnittstelle in der zellulären DNA scheint zufällig gewählt zu werden. Man beobachtet jedoch eine
Bevorzugung von aktivem Chromatin und Stellen, die in der großen Rinne der DNA (major groove) liegen.“
Werden die Einbaustellen vielleicht doch nicht völlig zufällig gewählt? D) Seit wann lassen wir uns
beim Thema ET von (absurd) niedrigen Wahrsch. abschrecken? E) „Die vorhandenen Überbleibsel werden häufig
kopiert und wieder eingefügt, so das es große Bereiche von sich wiederholender Viren-DNA gibt.“ (Link
evo.blogg.de/eintrag.php?id=12) Damit kommt es zu den Mengen an Kopien der (31) Retroviren de.wikipedia.org/wiki/Retrovirus
in der Menschen-DNA. Ähnl. verhalten sich springende Gene (Transposons de.wikipedia.org/wiki/Transposon),
die (den Retroviren sehr ähnlich sind und) ca. 45% der Menschen-DNA ausmachen. Wie erklären Sie eigentlich
die Ausnahmen von der Universalität des gen. Codes de.wikipedia.org/…iki/Genetischer_Code? Bei der
generellen Änderung eines Codons sind doch tausende Stellen in der DNA betroffen! Ist das nicht tödlich?
Und erst recht bei Stopcodons…
@Ultramontanus Ehrlich gesagt reicht mir das schon Ja, so hatte ich Sie ja bereits von Anfang an verstanden.
Das ist aber kein wissenschaftliches Argument. Will man mit wissenschaftlichen Methoden (gemäß aktuellen
wissenschaftlichen Standards) Erkenntnis gewinnen, dann kann man so nicht vorgehen. Eine Argumentation
nach dem Motto „was wir hier sagen, klingt aber doch besser als der Kreationistenquark“ ist nicht Wissenschaft.
#161 Ultramontanus 00:25:24 | Dienstag, 17. Februar 2009
Vieira, es geht ja aber nicht nur um eine einfach Ähnlichkeit der Sequenzen. Sondern um eine Ähnlichkeit/Gleichheit
der „Fehler“. Was würden Sie denn meinen, wie in einem Gerichtsprozess nachgewiesen wird, dass ein Buch
kopiert worden ist, also das Copyright verletzt wurde? Das kann man am Besten, wenn man „Abschreibfehler“
findet. Und das ist das Argument mit den Pseudogenen, die plötzlich keine Funktion mehr haben, bei anderen
Säugetieren aber sehr wohl. Z.B. ist das auch bei einem Gen der Fall, dass die körepereigene Vitamin
C-Produktion regelt. Bei bestimmten Säugetieren ist dieses Gen noch intakt, so dass diese Tiere kein
Vitamin C von außen zuführen müssen. Und bei anderen eben nicht. Weil eine kleine Veränderung in diesem
Abschnitt vorliegt, so dass die entsprechenden Aminosäuren nicht mehr codiert werden. Ehrlich gesagt
reicht mir das schon, um eine Verwandtschaft anzunhemen. Weil ich keine Möglichkeit sehe, wie man das
widerlegen sollte.
@Ultramontanus Ich strapaziere gar nichts. Ich zitiere lediglich die Evolutionsbiologen. Die reden von
Konvergenz. Und sie sagen ganz klar: Ähnlichkeit ist kein Beweis für Abstammung. Ich weiß ja nicht,
was Sie, Ultramontanus vertreten. Jedenfalls nicht das, was die führenden Evolutionsbiologen sagen. Diese
vertreten die Abstammungshypothese, jedenfalls soweit, dass wir alle von Amöben abstammen. Evolutionsbiologen
behaupten Konvergenz und widerlegen damit Ihre Argumentation. Ihre „Genabschnitte“ helfen dabei auch nicht
weiter. Denn auch hier ergibt sich ein komplexes Netz von Ähnlichkeiten, das es nicht erlaubt, eine eindeutige
genealogische Baumstruktur der Arten aufzustellen. Die Untersuchung der „Genabschnitte“ führt zu einem
wilden Netzwerk von „Verwandtschaften“, das die Abstammungshypothese alt aussehen lässt. Hinzu kommt:
die „Genabschnittverwandtschaft“ schafft ausserdem Inkonsistenzen im Verhältnis zu den älteren Stammbäumen
die anhand von anatomischen u.a. Ähnlichkeiten aufgestellt werden. Die Genetik trägt nicht stützend
zur Abstammungshypothese bei, sondern verschlimmert die Lage. Läge aber eine genealogische Abstammung
tatsächlich vor, dann wäre zu erwarten, dass es relativ einfach ist, den wahren Stammbaum auch darzulegen.
Bereits das aber gelingt den ETlern nicht. Sie schaffen es nicht, sich überhaupt und dauerhaft auf einen
Stammbaum zu einigen.
#159 Ultramontanus 23:47:47 | Montag, 16. Februar 2009
Ja, wie gesagt, dieselben Genabsbschnitte sind sicher was anderes, besonders wenn sie funktionslos sind.
Und wenn Sie das Wort „Vorfahre“ genug strapazieren, können Sie sicher vieles als „Vorfahre“ bezeichnen.
Bei „gemeinsamer Vorfahre“ wäre ich dann schon vorsichtiger. Denn irgendwann macht es dann für die Theorie
selbst keinen Sinn mehr, ist also dann eher ein „Immunisierungsargument“, als das es irgendwie weiterbringt.
@Ultramontanus Ist doch völlig gleichgültig welche Art. Googeln Sie sich halt ein paar ET-Stammbäume.
Laut Häckel ist der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Vogel ein Amphibium. Zur Not ist es halt eine
Amöbe. Jedenfalls gibt es gemäß ET diverse unabhängige Mehrfachentwicklungen. D.h. z.B. funktionsgleiche,
ähnliche Organe obwohl der gemeinsame Vorfahre das Organ nicht hatte. Machen Sie sich halt schlau! Siehe
Wikipedia Konvergenz de.wikipedia.org/wiki/Konvergenz_(Biologie). Dort: Daraus folgt, dass sich bei verschiedenen
Lebewesen beobachtete Formen direkt auf ihre Funktion für den Organismus zurückführen lassen und nicht
unbedingt einen Rückschluss auf nahe Verwandtschaft zwischen zwei Arten liefern.
#157 Ultramontanus 23:22:24 | Montag, 16. Februar 2009
Ach echt? Und was soll das bitte für eine Art gewesen sein? Soweit mir bekannt sind Säugetiere aufgetreten
als es Dinosaurier noch gab. Und Dinosaurier (jedenfalls bestimmte Arten) gelten heute als mögliche Vorfahren
der Vögel. Wird also etwas schwierig.
@Ultramontanus Alle angeblichen Stammbäume der Arten, die von ETlern aufgestellt wurden, zeigen einen
gemeinsamen Vorfahren, von dem sowohl Vögel als auch Menschen abstammen. Zeigen Sie einen, der etwas
anderes behauptet.
#152 Ultramontanus 23:06:23 | Montag, 16. Februar 2009
Mensch und Vogel sollen von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen? Woher haben Sie das? Desweiteren rede
ich hier von (Pseudo-)Genabschnitten, nicht von Organen. Aber ich fürchte, Sie wollen das Argment auch
gar nicht recht zur Kenntnis nehmen…
@Ultramontanus Laut ET-Stammbäumen stammen Mensch und Vogel von einem gemeinsamen Vorfahren ab, der kein
Vierkammerherz hat. Die ähnlichen Vierkammerherzen haben sich angeblich zweimal unabhängig voneinander
entwickelt. (Es gibt viele weitere solche Beispiele.) Daher kann man -laut ET- nicht von Ähnlichkeit
auf Abstammung schließen. Denn -laut ET- stammt weder der Mensch vom Huhn noch das Huhn vom Menschen
ab. Sie aber schließen von Ähnlichkeit auf Abstammung. Die ET selbst lehrt hingegen: ein solcher Schluss
ist nicht erlaubt.
@Ultramontanus Sie denken falsch. Sie sind in einer persönlichen Glaubensfrage verhaftet: „könnte ein
Schöpfer dies oder das“. Ihr Naturwissenschaftsprofessor würde Sie hochkantig rausschmeißen, wenn Sie
argumentieren: „das kann doch so kein Schöpfer“. Ihr Theologieprofessor übrigens auch. Ich habe ein
Vierkammerherz, meine Hühner im Garten haben ein Vierkammerherz, unser angeblicher gemeinsamer Vorfahre
hat aber kein Vierkammerherz. Was lehrt uns das: Ähnlichkeiten beweisen nicht Abstammung. Ich stamme
laut ET nicht von einem Huhn ab. Ähnlichkeiten beweisen laut ET nichts!
#146 Ultramontanus 22:43:22 | Montag, 16. Februar 2009
Natürlich beweisen Ähnlichkeiten etwas. Wenn Gene, die nicht mehr funktionieren (sieht man, wenn sie
bei anderen Lebewesen durch minimale Veränderungen funktionieren) bei Menschen und Schimpansen oder anderen
Säugetieren, wo man eine Verwandtschaftsbeziehung vermutet dieselben sind, kann das nur doch wohl beudeuten,
dass sie von einem gemeinsamen Vorfahren abstammen -oder würde ein Schöpfer bewusst ähnliche/gleiche,
funktionslose DNA-Abschnitte erschaffen, um uns diesbezüglich zu täuschen. Was wollen Sie gegen dieses
Argument bringen?
@Ultramontanus Ähnlichkeiten beweisen nichts. Es liegt ja nicht einmal ein angeblicher hypothetischer
Stammbaum vor, der auch nur ein paar wenige Jahre unwidersprochen bleibt. Selbst darauf konnte man sich
bisher nicht einigen, was doch möglich sein müsste, läge einer zugrunde. Außerdem: Es wird ja ein
Prozess postuliert, in dem eine Transformation der Lebewesen stattgefunden haben soll. Dieser Prozess
muss beschrieben werden und seine Plausibilität nachgewiesen werden.
#144 Ultramontanus 22:33:13 | Montag, 16. Februar 2009
Was denn für Modelle? -es gibt Sequenzierung der DNA+Stammbäume anhand der Fossilen, um die Verwandtschaftsbeziehungen
zu ermitteln -es gibt Pseudogene (nicht codierende DNA-Abschnitte), die bei Arten gerade da auftreten,
wo man auch anhand der Morphologie Verwandtschaft vermutet (wie z.B. homos sapiens und versch. Menschenaffenarten,
die heute leben) Was für „Modelle“ braucht man denn jetzt noch?
@Ultramontanus Solange man keine Modelle hat, für die gezeigt werden kann, dass die Abstammungshypothese
plausibel ist, hat man nicht einmal eine denkbare, geschweige denn eine wirkliche Evolution (mit Abstammung).
Und das ist der Fall. Des weiteren hat man keinen theoretischen Grund, der erwarten lassen würde, dass
evolutionäre Linien mit der Zeit an Komplexität zunehmen; sowie keine empirischen Belege, dass dies
geschieht… Was wir haben, das sind Evolutionswissenschaftler, die sich wie sumerische Priester gebärden.
In der Wissenschaft aber, ist der Zufall nur dann ein Argument, wenn stochastische Modelle vorliegen,
deren Untersuchung zeigt, dass tatsächlich passiert, was man erwartet. Selbst in diesem Fall ist dann
nicht etwa der Zufall Ursache, sondern man hat lediglich festgestellt, dass eine unbekannte Ursache Folgen
zeitigt. Was Abstammung betrifft, haben wir nicht einmal warme Luft.