In der Kirche Deutschlands kann man Sünden begehen, für die es unter dem neuen Barmherzigkeitsgott des Zweiten Vatikanums nur eine Strafe gibt – die öffentliche Hinrichtung. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Mitte Januar wurde bekannt, daß das Erzbistum München seinen langjährigen Domkapellmeister
(56) entlassen hat.
Dessen Dienst-Laptop lief offenbar zu langsam. Darum wurde das Gerät im August 2008
von einer Firma im Auftrag des Ordinariats überprüft.
Dabei wurden nach Angaben des Sprechers des Erzbistums
Porno-Dateien „in erheblichem Umfang“ gefunden.
Entsprechend den Richtlinien des Münchner Erzbistums
informierte das Ordinariat die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen wurden allerdings im November 2008
eingestellt.
Trotzdem beschloß das Domkapitel, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Danach wurde der Kapellmeister
de facto vom Münchner Erzbistum entlassen.
Offizieller Jargon: Man habe der vom Domkapellmeister geäußerten
Bitte um Vertragsauflösung entsprochen.
„Eine gedeihliche Zusammenarbeit wäre unter den gegebenen Umständen
nicht mehr möglich gewesen“, erklärte der erzbischöfliche Offizial die Entscheidung des Metropolitankapitels.
Das stimmt. Doch der Grund dafür waren nicht die privaten Verfehlungen des Kapellmeisters, sondern die
Pressekampagne, die – aufgrund von Indiskretionen? – gegen ihn losgetreten wurde.
Man hat sich in München
offenbar des bewährten Kajaphas-Prinzips bedient: Es ist besser, daß ein Sünder geopfert wird, als
das ganze Synedrium.
Wir werden uns in Zukunft also daran gewöhnen müssen, daß kirchliche Sünder –
weil die Ohrenbeichte und sakramentale Absolution de facto abgeschafft sind – auch kirchlich mit der neuzeitlichen
Bußpraxis der öffentlichen Hinrichtungen konfrontiert werden.
Offenbar gibt es in der Pastoral nach
dem Zweiten Vatikanum keine anderen Mittel, um einen Fehlbaren auf den Weg des Heiles zurückzuführen.
Zweifellos ist es heute nicht einfach, auf der kirchlichen Praxis der Sündenvergebung zu bestehen. Denn
die Masche der Journalisten besteht darin, der Kirche in diesem Zusammenhang permanent „Vertuschung“ vorzuwerfen:
Sie schreien nach dem Blut des Täters.
Und weil die geistlichen Herren die Medien mehr fürchten als
das Jüngste Gericht, sind sie auch gerne bereit, sich winselnd dem Mediendiktat zu unterwerfen und die
Leiche herauszugeben.
Das ist der Hauptgrund, warum der Domkapellmeister keine Chance hatte.
Doch die
Frage bleibt, ob sich eine Kirche, die sich auf diese Weise von der Welt drein regieren läßt, noch „Kirche
Gottes“ nennen darf.
Email-Adressen der Empfänger
86 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Marktschreier Ich schlage vor, dass künftig einfach alle Sünden, gleich ob schwer oder weniger, öffentlich
auf dem Marktplatz „therapiert“ werden, Richter ist dann die jeweilige Presse deren Kopfgeldjäger „den
Täter entlarvt“ hat. Der jeweilig zuständige kirchliche Amtsinhaber braucht dann nur noch von seinem
Thron der Unbetroffenheit aus mit dem Daumen nach oben oder unten zu zeigen. o^/ Über diesen dann landauf
und landab spontan zur Unterhaltung des Volkes eingerichteten Standgerichten wird dann einheitlich der
Wahlspruch zu lesen sein: „Hier lass alle Hoffnung fahren“. Schöne neue gerechte Welt – was brauchen
wir noch „Barmherzigkeit“; richten und sich richten lassen, das hat Jesus gewollt – oder wie war das nochmal ?
Bei einigen kirchlichen Oberen (Metropolitanpriestern) handelt es sich offensichtlich nur um „geweihte
Kühlschränke“… Solche nennen die selbst in Ihren feinen Predigten zuweilen: feige Mitläufer… Einer
von denen sagte der nicht mal: „Aber bitte: ich wasche meine Hände in Unschuld“. Auf die (Predigt-)Worte
der betreffenden Herren höret wohl, doch ihre Taten, da hütet Euch sehr davor…
kreuz.net und die Pornosammler… … irgendwie scheint die Redaktion ein Faible für Porno-Sammlungen
zu haben… anders ist weder das Naheverhältnis zu dem selbsternannten „Pornojäger“ Humer noch dieser
„Artikel“ zu erklären… naja- vielleicht dürfen die Herren „Redakteure“ sich gelegentlich die Sammlungen
ausborgen…
Genau: Wer kleine Jungs auf den Schoss nimmt… … geht danach in den Beichtstuhl und schon kann er sich
Nachschub kommen lassen. Vergebung ist ja ne feine und erstrebenswerte Sache, heißt aber noch lange nicht,
dass es keine Konsequenzen gibt. Wie krank sind diese Piusse eigentlich im Hirn, wenn sie die Schuld an
von Individuen begangenen „schweren“ (so nennt das defendor immer) Sünden den Medien und nicht den Sündern
anlasten? Heiden!!!
Was für Dateien? Wenn das Kinderpornografie war, dann ist der Herr einem Strafverfahren zu zuführen.
Waren es aber Pornos mit erwachsenen Darstellern, dann geht das in Ordnung.
Gotthard, man soll ja auch mal Zustimmung zeigen darum diese kurzen Zeilen. Sie haben da ganz recht. So
oder ähnlich hatte ich ja auch geschrieben vor Tagen. Was ist das für eine Sache, wenn ich ohne Not
Fehler anderer öffentlich mache. Dann sündige ich im 5ten Gebot und das ist keine Kleinigkeit.
Selbst-Entblödung In der Kirche Deutschlands kann man Sünden begehen, für die es unter dem neuen Barmherzigkeitsgott
des Zweiten Vatikanums nur eine Strafe gibt – die öffentliche Hinrichtung. und der henker heißt +.net!
Ohne diesen Artikel hätte ich von dieser Sache nichts mitbekommen! Glückwunsch an den Henker!
DAS GROSSE GEHEIMNIS, Mutter und Vater aller Lebewesen erschafft Weibchen und Männchen, Frauen und Männer.
Gott der Fruchtbarkeit, Heiliger Geist der Lust, erfahrbar durch Liebe, Leidenschaft, Sexualität. Frühling
bei den Vögel, den Hasen, den Menschen … ah, wie schön geil … und da schau: DER REGENBOGEN Schamanin
lebenslust
siehe dazu Hiob 4,18 Hiob 4,18: Siehe, unter seinen Knechten ist keiner ohne Tadel, und seine Boten zeiht
er der Torheit: Auf die öffendliche Meinung zu reagieren ist allzu menschlich.
@Marcelus Irrtum, denn den Bund zwischen Gott und den Menschen gibt es erst seit dem Ende der Sintflut.
Daher hat Gott auch gelobt, dass er keine weitere Sintflut mehr kommen lasse und als Zeichen setzte er
den Regenbogen. Einen heiligen Bund zwischen Gott und den Menschen gab es davor noch nicht.
Der Heilige Bund vor Gott vollzieht sich erst durch Gott und das ist nunmal das Zeichen des Regenbogens
nach der Sintflut. Die Zugabe von Gott, durch den vom Menschen erwählten Teil seiner Rippe erfolgte als
Geschenk. Dieses war jedoch dafür verantwortlich, dass der Mensch aus dem Paradies vertrieben wurde.
Das Bündnis zwischen Gott und den Menschen beginnt mit dem Zeichen des Regenbogens. Die Erneuerung durch
Christus.
Das Bündnis zwischen Gott und den Menschen nach der Sintflut, mit dem Regenbogen als Zeichen, ist der
Anfang eines Bündnisses zwischen Gott und den Menschen, aber nicht der Anfang der Institution der Ehe.
Der Anfang der Institution der Ehe ist natürlich bereits im Garten Eden, mit der Erschaffung Evas als
Gefährtin Adams. beginnt die Bibel bei der Erschaffung des Menschen und aus dem Menschen die Eva. Die
hl. Institution der Ehe beginnt durch das Bündnis zwischen Gott und den Menschen; durch den Regenbogen!
Fakt ist Jesus ist der Bräutigam der Seele und die Kirche seine Braut. Daher ist es klar, dass Jesus
in Jedem Teil der Kirche gegenwärtig ist und Gott sagte bereits im Anfang, dass es nicht gut sei, dass
„der Mensch“ alleine ist. Man bedenke den Unterschied[!]
Tatsache ist jedenfalls, nach unfehlbarer katholischer Lehre, daß es in der kommenden Welt, nach de…
Auferstehung, keinen Ehestand mehr geben wird … und keine Verheirateten mehr. Mit dem Tod ist jede Ehe
automatisch geschieden und tritt nach der Auferstehung nicht mehr inkraft.
@franziskus Der hl. Franz von Assisi hat sich deshalb in die Brennesseln geworfen, damit es keine Vermischungen
der Orden gäbe. Es hat ja auch seine Kultur und daher sein Recht. Die ersten Bischöfe waren jedoch soweit
mir bekannt ist, verheiratet und der hl. Paulus schreibt ja auch: wenn einer eine Frau hat, dann lebe
er so, als hätte er keine Frau. Ein Teufelskreislauf und der Hl. Franz war kein Märtyrer.
franziskus der Zölibatsstandhäretiker: Nichts hat sich an der katholischen Lehre seit dem Auftreten
Christi und des hl. Paulus verändert … ob in Nah- oder Fernerwartung der Parusie, das ist völlig einerlei.
DJM-Marcelus: Der ehelose Ordensstand wurde seit dem Mittelalter auch aus demselben Grund der Solidarität
als der vor Gott bessere gepriesen und definiert. Die Ehelosigkeit des Paulus und anderer in der ersten
Zeit des Christentums war sinnvoll durch die Naherwartung des Weltendes. Paulus rügte deswegen die Thessalonicher,
weil überhaupt schon nichts mehr angehen wollten.
De facto beginnt die Bibel bei der Erschaffung des Menschen und aus dem Menschen die Eva. Die hl. Institution
der Ehe beginnt durch das Bündnis zwischen Gott und den Menschen; durch den Regenbogen! Da fährt die
Eisenbahn drüber.
Nach katholischer Lehre steht die Ehelosigkeit in der göttlichen Rangordnung über der Ehe, selbst über
dem Ehesakrament, und jene, die zur Ehelosigkeit berufen sind, und diese auch leben, sind von Gott bevorzugt.
Das ist eindeutig auch die Lehre des Neuen Testamentes, dargelegt bereits durch den hl. Paulus.
@franziskus Das sehe ich auch so. Man kann es jedoch nicht einfach so trennen, in zölibatäre und nichtzölibatäre
Priester. Entweder oder. Sowohl als auch geht hier nicht und so beruft man sich eben auf den hl. Paulus,
der sagt: Wer eine Frau hat, ist geteilt in Christus. Punkt. Einen Dialog darüber zu führen hat keinen
Sinn. Never change a running system. Die Armies schwören auch auf die Bibel, obwohl dort auch stehen
mag „du sollst nicht schwören“.
@Schalom: Zölibat heute Singleverherrlichung In früheren Zeiten konnten (durften) viele Menschen keine
Familie gründen, meist aus finanziellen Gründen. Diesen verhinderten Eheleuten kamen die Zölibatären
solidarisch entgegen, um zu zeigen, dass Ehe- und Familienlosigkeit mit Gottes Hilfe durchgehalten werden
kann. Heute ist das ganz anders und die Solidarität des Zölibats ehrt nur die egoistischen Singles.
Gleichheit der Würde aller Menschen GB: Römisch-katholisch Kirche verurteilt Verhaltenskodex für Lehrer
zur Förderung von Islam und Schwulenrechten www.dailymail.co.uk/…slam-gay-rights.html Die Kirche kann
nicht gleichzeitig „Menschenrechte“ (whatever this means) predigen und sich gegen Übergriffe eines ausufernden
säkularen Staates erwehren. Wer die falsche Lehre der Gleichheit der Würde aller Menschen akzeptiert,
hat am Ende eben auch kein Argument mehr gegen die Gleichwertigkeit des Islam mit dem christlichen Glauben
oder diesen Gayrights-Quatsch.
Mangelnde Doktrin Die Medien sind wirklich heute eine der schlimmsten Feinde und größten Herausforderungen
für unsere hl. katholische Kirche! Immer alles genau so unwichtig, wie man es für wichtig hält. Die
Medien sind weder gut noch schlecht. Sie sind Werkzeuge und wenn man den Schrott glaubt, … Meißtens
liegt’s am Pöbel, weshalb Inhalte nicht richtig interpretiert werden. Es fehlt an Doktrin.
Ja… …wo +net Recht hat, da hat es Recht. Dieses Frage am Ende des Textes müsste man sich tatsächlich
stellen – selbst als gemäßigt konservativer Christ, der keineswegs mit allem einverstanden sein kann,
was +net sonst oft noch so – unüberlegt – schreibt! Die Medien sind wirklich heute eine der schlimmsten
Feinde und größten Herausforderungen für unsere hl. katholische Kirche!
@alle Laßt euch nicht von dämonischen, trommelschwingenden bekifften feuerlaufenden Schamanen in die
Irre leiten.Die Wahrheit ist wie folgt:Was ist die Beichte ? Die Beichte ist das von Jesus Christus eingesetzte
Sakrament, um die nach der Taufe begangenen Sünden nachzulassen. Wann wurde das Sakrament der Beichte
von Jesus Christus eingesetzt ? Das Sakrament der Beichte wurde von Jesus Christus eingesetzt, als er
den Aposteln (und in ihnen ihren Nachfolgern) sagte: „Empfangt den Heiligen Geist ! Wem ihr die Sünden
vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ (Joh 20, 22-23)
Entschämung Die Hausaufgaben müssen gemacht werden. Wenn sich die Praxis totalitärer atheistischer
Regime personell im deutschsprachigen Raum auswirkt und solche Leute über ein großes Finanzvolumen verfügen,
welches in Medienmacht investiert wird, dann hat eine geistige Gegenoffensive zu erfolgen, sonst braucht
nur mit Outing gedroht zu werden und schon kippen die Funktionsträger wie Dominosteine weg. Wer den Kreuzesweg
Jesu nachliest, findet Hohn und Spott der Massen, die sich wie Lemminge auf den Weg zum Abgrund begeben.
Es bedarf eines Umdenkungsprozesses hin zur Schamlosigkeit, sonst wird das Gefühl der Scham zum strategischen
Unterdrückungsmittel der Atheisten gegenüber der Christenheit. MfG Gerhard Kemme
Weil wir schon beim Papsttum sind: Ein heißer Leckerbissen! DER MÄCHTIGE UNFEHLBARE HEILIGE VATER o^/
PAPST INNOZENZ III. Geliebte Traditionalisten kniet nieder, beim Anblick SEINES NAMENS. Ich verkündige
Euch eine grosse Freude: JEDER muss seit 1215 Anno Domini einmal im Jahr beichten. Verstöße gegen die
Beichtpflicht kann die Heilige Mutter Kirche mit Auspeitschung ahnden. Die Beichte ist ein wirksames
Gnadenmittel und eine tiefgreifende Kontrolle wider die Ketzerei. Die Beichtenden werden von verständnisvollen
Beichtvätern diskret ausgehorcht, mit der Hölle beraten und bei wahrer Reue absolviert. Das ist beste
Tradition! Wer mehr wissen möchte: Google Innozenz III.
@badhofer: Ja,genau … und wenn sich in dieses Gerangel da auch noch eine zänkische Frau und sieben
quengelnde Kinder einmischen würden, müßten sie den Papst in einer alten Sedia gestatoria schnell zur
nächsten Klapsmühle tragen.
badhofer Das Zölibat ist schon verbannt. Gottes Kinder braucht das Land. Rund 20 000 Priesterkinder nur
in Europa. Das Kinderverhütungsmittel Zölibat ist doch recht göttlich undicht. Jedes Priesterkind wurde
von Gott im Leibe seiner Mutter gewebt und war von IHM seit Ewigkeit her gewollt. Der Gott des Lebens
und der Liebe :(3 kennt da keine antisexuelle Langeweile.
@badhofer, den Frager Einerseits muß die Kirche den biblischen Auftrag „Wachset und mehret euch“ verkünden
und darf natürlich gerne sehen, wenn es möglichst viele Christen sind, die heranwachsen – und nicht
andere. Andererseits gilt aber auch, daß familiäre Quengeleien und Querelen kirchliche Führungskräfte
sehr von einem geistigen Leben ablenken könnten. Im Wissenschaftsbetrieb tummeln sich übrigens freiwillig
und ganz ohne Anweisung aus Rom immer mehr Persönlichkeiten, die sich total einbinden lassen von sinnvollen
und fesselnden Aufgaben und Projekten, so daß sie das Aufbauen von Partnerschaften mit Sexualleben verschlafen
und vergessen, jahrelang, nicht selten zeitlebens. Hier entwickelt sich eine starke Konkurrenz zum zölibatär
lebenden Klerus.
Das war Ihr Fehler, Herr Badhofer. Nicht der der Allerseligsten Jungrfrau. Wenigstens bekommen Sie hier
mehr Aufmerksamkeit als in der „Leserzeitung“. Sie können ja einen Kuschelantrag stellen. Gute Nacht.
Sehr geehter Herr badhofer, es mag daran liegen, dass Sie sich hier auf einer Seite orthodoxer Katholiken
befinden, warum Ihnen nicht gleich jeder Beifall klatscht. Das beantwortet nicht die Frage, warum eine
Organisation, welche ihren eigenen Fuehrungskraeften das Kinderkriegen verbietet, Interesse daran hat,
dass die Geburtenrate steigt. Hätten Sie auch nur das allergeringste Interesse, dann würden Sie solche
Fragen der Allerseligsten Gottesmutter stellen. Im Stillen.
Barmherzigkeit/Hedonismus/Sünde Ein Mann hatte seine Frau und 2 Kinder verlassen und lebte mit einer
anderen Frau drei Jahre zusammen. Er erkrankte an Krebs und lag im Sterben. Auf zureden empfing er noch
die Sterbesakramente und starb. Die erste Frau fragte bei P.Pio im Beichtstuhl, wo seine Seele sei? Er
wurde bleich, begann zu zittern und zu weinen und sate:„Ich sag es dir weil ich weiß daß du es ertragen
kannst. Die Seele deines Mannes ist ewig verdammt. Er hat beim Empfang der Sterbesakramente, viele Sünden
verschwiegen, hatte weder Reue noch Vorsatz. Er hat gegen die Barmherzigkeit Gottes gesündet. Er sagte
immer: „Jetzt will ich das Leben geniessen; wenn ich einmal alt werde, so will ich mich schon zu Gott
bekehren.“ K. Wagner, Bericht über Pater Pio, s.43 Wien 1964
Schamane40 Wie kommen Sie dazu, in meinem Namen mich nachzuahmen?… Nichts gegen Ihre Aussagen, denen
ich beipflichte. Doch seit wann gehen Schamanen katholisch beichten? Immer neue Überraschungen im kreuznet.
@ der Rabe … Bitte studieren Sie die historische Persönlichkeit von Papst Innozenz III oder Ohrenbeichte (
Google)
@Galatea Das beantwortet nicht die Frage, warum eine Organisation, welche ihren eigenen Fuehrungskraeften
das Kinderkriegen verbietet, Interesse daran hat, dass die Geburtenrate steigt.
Freilich, Herr badhofer, um den eigenen Nachwuchs zu zeugen. Sie haben ja eine Vorstellung vom Geistigen,
die dessen Existenz in Ihren physikalischen Abhandlungen Lügen strafen würde.
@Vineta keiner Steigerung der Geburtenzahlen Vielleicht sollten die kath. Priester als Vorbild vorangehen
mit dem Kinderkriegen. Ausgerechnet eine Organisation, welche ihren eigenen Fuehrungskraefte das Kinderkriegen
verbietet, hat Interesse, das die Geburtenrate steigt. Warum eigentlich
Rabe Jesus sagt: Welchen ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen … Lieber Rabe, ich grüße
Sie herzlich :(3 und widerspreche Ihrer wertvollen Ergänzung aus dem Evangelium nicht. Das, was Sie von
meinen Aussagen als „Irrtümer“ verzeichnen, sind LEIDER erwiesene Tatsachen, die ichi mir weder aus den
Fingern sauge, noch im „Brustton“ verbreite. Als historische Zugabe:Um 350 n. Chr. wurde es in Klöstern
des Ostens Gepflogenheit, dass sich die Mönche (Laien) ihre Sünden des Tages am Abend gegenseitig bekannten.
Diese Übung wurde von christlichen Frauen außerhalb der Klostermauern nachgeahmt. Diese christliche
Praxis kann als e i n Vorläufer der Ohrenbeichte betrachtet werden. Ich persönlich bin kein Feind einer
guten sinnvollen Ohrenbeichte und kenne die Beichtpraxis in meinem Leben bis heute. Aber Sie werden wohl
gestatten, auf die Licht und Schattenseiten der Beichte hinweisen zu dürfen. Ich bin gern an Ihrer Kritik
und an Fragen zum Thema Sündenvergebung interessiert. Liebe Grüße * Ihr Schalom (Vergleiche: wikipedia
ohrenbeichte)
Einspruch gegen den Artikel+ badhofer, den Schlimmen 1) Was soll dieser Artikel? Jedem Angestellten, der
auf seinem Arbeitsplatz Pornos runterlädt, passiert das gleiche wie dem Domkapellmeister! Zwecks Vertuschungen
Sonderrechte für Personen im kirchlichen Dienst in Anspruch nehmen wollen? Nur zu – dann könnt ihr den
Laden mangels Nachfrage bald dicht machen! Reicht wohl noch nicht, daß Bischöfe unheilbar pädophile
Priester immer wieder einsetzen dürfen, ohne auf der Anklagebank Platz nehmen zu müssen – wohingegen
Leiter einer Schulbehörde, die pädophile Lehrer erneut einsetzen, es sich schnell im Knast bequem machen
müssen, gelt? 2)@badhofer, der fragt, was schlimm sei an Pornos : Mehr staatliche Zuwendungen für Kinder
führen bei der aussterbenden, kinder- und familienfeindlichen deutschen Bevölkerung zu keiner Steigerung
der Geburtenzahlen, allenfalls gibt es dadurch -o Jubel- mehr Moslemkinder. Eine wichtige Ursache dafür
haben die 5 etablierten Parteien tabuisiert. Ich verrate sie Ihnen trotzdem: Ausufernder Pornokonsum macht
immer mehr Deutsche beziehungsschwach, unneugierig auf Nichttraum- Erotikpartner, unwillig, die Strapazen
einer Familiengründung auf sich zu nehmen bei so vielen tollen Billigsexangeboten auf einen Mausklick
hin. Ich weiß, das interessiert Sie nicht, da Sie ja ohnehin lieber in einem moslemischen Deutschland
leben wollen, auch wenn das keine Pornokratie mehr sein wird und Ihnen Ihre Pornoscheinwelt wegnimmt.
Schalom Bitte nicht zu viele Irrtümer verbreiten! Jesus sagte zu seinen Jüngern: „wenen ihr die Sünden
nachlasst, denen sind sie nachgelassen.“ Dennoch schreiben Sie Jesus habe so was nie gesagt. Ich bitte
sie nicht im Brustton der Überzeugung Irrtümer zu verbreiten!
Viele Menschen wollen sich aussprechen, seelisch Lasten loswerden Helfer und Helferinnen: Gute Zuhörerin
Verständnisvoller Freund / Freundin Weiser Mönch gleich welcher Religion Guter Priester Gütige Beichtmutter
Guter Psychologe Weiser Schamane Jeder Mensch, der gut zuhören kann und nicht verurteilt. Beichte macht
Sinn, wenn Hilfe, Vergebung und Umkehr geschehen.
Aufgeflogen dieser Musikus ist also mit seinen Internet-Perversionen aufgeflogen … strafbar ist das
Downloaden von Perversionen nicht – solange nicht Kinder tangiert werden. Die Einstellung einer staatsanwaltschaftlichen
Untersuchung hat doch keinerlei Auswirkungen auf die arbeitsrechtliche Auswirkung dieser Perversion. Dieser
Herr gehörte zurecht aus dem Dienst des Münchner Doms entfernt! Seit wann könnte eine sakramentale
Lossprechung Auswirkungen auf ein Arbeitsverhältnis haben? Kein Arbeitgeber hat irgendwelche Kenntnisse
einer solchen Lossprechung…
@Sefirot Ich zweifle nicht an der Sinnhaftigkeit der Beichte, ich habe lediglich geschrieben, aus welchem
Motiv heraus die Ohrenbeichte eingefuehrt wurde.
Ach, seien wir doch mal ehrlich… …wenn dieser Schweinekerl Pornos auf seinen Dienst-PC gedownloadet
hat, dann muss ich nur sagen: Klasse, du alter Trottel, hast dir ja schön die Schrotkugeln ins Knie geschossen!
Die Beweislast ist erdrückend: Wer sollte denn ein Interesse am Ausscheiden des Domkapellmeisters haben?
Wieso sollte diese Firma [bzw. es war der hauseigene Computerspezialist] mit Absicht diese Schweinereien
tun?
@Mrs.Cologne Boese Zungen behaupten, dass sich ueber Sex nur diejenigen aufregen, die selbst zu kurz kommen.
Nachdem ich keine boese Zunge habe, kann ich das selbstverstaendlich nicht bestaetigen
badhofer Wenn die Mafia jemanden beseitigen wollte, hat sie ja nicht einfach jemanden auf der Strasse
ansprechen koennen. Durch die Ohrenbeichte ist die Mafia gezielt an Moerdern und Verbrechern herangekommen,
um sie zu rekrutieren. Ich bin kein Freund der Ohrenbeichte und praktiziere diese seit vielen Jahren nicht
mehr. Aber was sie der Institution der Ohrenbeichte in Ihrem Beitrag vorwerfen, ist meines Erachtens zu
kühn. Meinen Sie nicht, sich damit etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben? Trotz vieler Widerstände
meinerseits gegen die Ohrenbeichte, meine ich, dass sie sehr wohl ihren Sinn hat und nicht holterdipolter
abgeschafft werden sollte. Das könnte eigentlich nur bedeuten, dass sich dann die Wartezimmer der Psychotherapeuten
füllen… Irgendwo auf dieser Erde muss es so einen Gesprächsraum für den Menschen geben, in dem er
sich verbal von Bedrückungen und Ängsten befreien kann. Manche Menschen haben keinen Freund/in, wo sie
das schadlos tun können… In schweren Fällen wird die Beichte keine Therapie ersetzen können und dann
wird es gut sein, wenn der Priester zu verstehen gibt, an seine Grenzen gekommen zu sein… Vieles lässt
sich aber grundsätzlich schon zwischen zwei Menschen klären und aus der Welt schaffen. Trotz dieser
Möglichkeiten, sollte auf die Beichte als Instrument der Seelenhygiene nicht leichtfertig verzichtet
werden…!
badhooooofffffffferrrrrrrr!!!!!!!!!!! die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht wegen einfachem pornokram!!!!!!!!!
Aber auch in erheblichem Umfang kann es ja auch von anderen draufgepackt worden sein. Oder wer ist schon
so dämlich und läßt seinen langsamen Rechner prüfen wenn er wüßte, daß er noch böse Sachen geladen
hat?????? Aber wie auch immer???? +++ Mir stellt sich hier die Frage: Ist das Öffentlichmachen nicht
eine „Todsünde“ im 5. Gebot (hierunter fällt auch der Rufmord!!!) +++ Um das zu verdeutlichen ein Witz:
Eine Frau beichtet ihre Verleumdungssucht und muß als Buße auf den Kirchturm steigen und von dort ein
altes Bettkissen aufschneiden und die Federn herausschütteln, danach solle sie sich wieder beim Pastor
melden. Die Frau ist erleichtert, so gut davon gekommen zu sein. Als sie alle Federn verstreut hat ,meldet
sie sich wieder beim Pfarrherrn. Dieser zu der Frau: So und nun gehen sie und sammeln alle Federn wieder
auf!!! +++
@Dösbaddelhofer Danke schön :(3 Aber ich bin bestimmt nicht die Einzige! „Wenn durch
Sex Personen oder Organisationen unter Miskredit gebracht werden, dann sollten diese mal über sich selbst
nachdenken.“ Besser geht es nicht! Einfach zu komisch!
@badhofer Man muss die ganze Sache richtig verstehen. „Normale“ Pornodarstellungen sind ja nicht strafbar.
Da könnte man sich höchstens über Banalitäten wie die Verletzung der Urheberrechte der Schweinereihersteller
streiten. Es geht hier um mögliche, sexuelle Mißbräuche in Zusammenhang mit gefundenem Bildmaterial,
also im speziellen Kindesmißbrauch. Das wäre ein Tatbestand, der die Kirche in Miskredit bringen würde.
Jetzt kann man vom Bistum kaum erwarten, dass dieses die Inhalte einer Pornosammlung eines Angestellten
auf strafrechtliche Relevanz überprüft, also wird das eben sinngemäß an den Staatsanwalt weitergeleitet,
damit der das durchschaut (und hoffentlich dabei nicht rot wird )
Sex und Beichte @matt3 Sex ist das natuerlichste, was es gibt auf der Welt und reicht bis zum Anfang unseres
Voerhandenseins. Niemals in der Geschichte unseres Vorhandenseins gab es eine Zeit ohne Sex. Wenn durch
Sex Personen oder Organisationen unter Miskredit gebracht werden, dann sollten diese mal ueber sich selbst
nachdenken. @Schalom Mit zunehmender Verknuepfung des Papsttumes mit der Mafia wurde die Ohrenbeichte
eingefuehrt. Man konnte dadurch neue Mitglieder rekrutieren. Wenn die Mafia jemanden beseitigen wollte,
hat sie ja nicht einfach jemanden auf der Strasse ansprechen koennen. Durch die Ohrenbeichte ist die Mafia
gezielt an Moerdern und Verbrechern herangekommen, um sie zu rekrutieren.
@badhofer ich argumentierte hier themenbezogen und hab garkeine Meinung zu Porno abgegeben. aber wenn
dich das beruhigt: sollte jemand meine Festplatte zum jetzigen Zeitpunkt gründlich durchforsten würde
er auch Sexbilder finden können. Aber das hier ist schließlich mein Privatrechner, der gehört mir und
damit mache ich was ich will und das belangt demzufolge auch nur mich persönlich und färbt nicht auf
andere Personen oder Institutionen ab, die durch mich in Miskredit gebracht werden könnten.
Jesus und kein Apostel saß je in einem Beichtstuhl In den ersten Jahrhunderten wußte kein einziger Christ
in der Kirche etwas von der Ohrenbeichte. Die Ohrenbeichte hat sich sehr spät zum Vorteil und Nachteil
der Kirche entwickelt. Beichtstühle gibt es erst seit dem 17. Jahrhundert. WIssenschaftliche Informationen
findest Du. bei Google ohrenbeichte eingeben.
natürlich stößt es den pornoverliebten Tradis sauer auf… die ihre abgehobene Sakramentalethik gerne
mit einem Schuss Voyeurismus aus der sündigen Welt versüßen, dass diese Scheinheiligkeit in der Institution
nicht mehr jederzeit und allerorts geduldet ist.
@Schalom Vergib uns unsere Schuld, WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSERN SCHUlDIGERN. Die Botschaft ist eigentlich
einfach: Nur wir selbst koennen uns unsere Schuld vergeben, indem wir anderen ihre Schuld vergeben. Oder
auch: Mit dem Massstab, mit dem du messt, wirst auch du gemessen werden. Auf uns selbst kommt es an, nicht
auf das, was die anderen machen.
WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSERN SCHUlDIGERN. Genau diesen Satz sollten einige Leute hier mal auf der Zunge
zergehen lassen! Übrigens ist die ohrenbeichte eine Entwicklung in der Kirche und erlangt dem Beichtenden
eine absolute Sündenvergebung der ewigen Sündenstrafe. Ein Laie kann dieses einem nicht absolut zusichern.
@badhofer Leider tust du mit deiner Aussage dem Erzbistum München sehr unrecht. Denn dieses hat sich –
wenn auch nicht nach Auffassung von kreuz.net – sehr korrekt verhalten. Man will durch Vermeidung von
Vertuschung der Kirche Schaden ersparen. Man leitete die Sache an die Staatsanwaltschaft, weil man von
vornherein nicht wissen konnte, wiesehr der Angestellte in sexuell-kriminelle Handlungen verstrickt sein
könnte bez. des Bildmaterials. Das ist ein angemessenes Vorgehen. Das ganze erwies sich dann offenbar
als harmlos und wurde nicht weiterverfolgt. Die Schuld für dieses Aufsehen liegt beim Entlassenen. Er
hat es sich selbst zuzuschreiben.
Ordnete Jesus die geheime Ohrenbeichte an? Jesus hat nie gesagt, die Menschen müssten den Aposteln und
ihren Nachfolgern ingeheim ihre Sünden beichten. Jesus hat seine Jünger beauftragt Sünden zu vergeben.
Jeder Mensch kann Schuld vergeben, wenn er sich an diese Vaterunser-Bitte hält: „Vergib uns unsere Schuld,
WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSERN SCHUlDIGERN. :(3 :(3 :(3
@matt3 Du schreibst: sondern er war auch zu blöd die Schweinerei zu beseitigen Da hast du recht. Wenn
man zu bloed zum vertuschen ist, passt man nicht in die kath. Kirche, dessen oberstes Gebot ist: Du sollst
Vertuschen
hab ich nicht viel Mitleid mit dem Entlassenen… denn der war offenbar nicht nur bewußt ungehorsam gegen
die Richtlinien seines Arbeitgebers, sondern er war auch zu blöd die Schweinerei zu beseitigen, bevor
er den Rechner in Reparatur gab, obwohl er doch offenbar selbst darum ansuchte (wer wird denn sonst reklamieren,
dass ein Rechner langsam läuft, als der Benutzer selbst?). Vielleicht war ja die Verlangsamung auch eine
Folge der, im Zuge des Pornodownloads verursachten, Viren, Trojaner, etc… Die Kirche ist aufgrund der
Sex-Skandale in ihren Reihen eben sehr vorsichtig geworden und das hat der betreffende Herr ja wohl auch
wissen müssen. Er hat seinen Job verloren als Folge seiner Undisziplin, aber deswegen ist ja nicht gleich
seine Seele verdammt. Also was soll das Gerede wegen Barmherzigkeit. Man hat ihn ja nicht exkommuniziert.
@DerRabe Du schreibst: und der Beichtende braucht nach katholischer Lehre seine Sünden nicht in alle
Welt hinauszurufen. In der Bibel steht geschrieben: Wenn dir jemand etwas im Verborgenen berichtet, dann
schrei es von den Daechern. Was ist jetzt richtig
Die Beichte… …ist ein unendlich großes Gnadengeschenk Gottes und der Beichtende braucht nach katholischer
Lehre seine Sünden nicht in alle Welt hinauszurufen. In der Tat, die Welt straft ohne Verzeihen und sie
fordert wirklich das Blut für Taten, die sie auch selber begeht, während sie nicht nur ihre eigenen
Taten verharmlost, sondern auch andere dazu einlädt. Der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr und so wird
die Guillotine der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit weiter in Arbei bleiben, sie wird jetzt sogar
noch mehr gerufen als je zuvor. Zuviel Lieralität hat schon immer zu viel Unrect begünstigt und so schlägt
jetzt langsam das Pendel wieder ins Gegenteil aus. Weder das eine noch das andere war von Christus gewollt.
Schützende Gerechtigkeit muss sein und somit auch Strafe. Heuchlerische Moral könnten wir uns trotzdem
sparen, weil schützende Moral kein Moralistentum ist.
Cohn-Bendit Die Journaille sollten sich mal lieber mit Politverbrechern, wie dem arroganten Cohn-Bandit
befassen. Die Franzosen hatten sich die Kandidatur des Kinderschänders verbeten. Unsere Grünen haben
ihn gerne unter ihresgleichen aufgenommen. Perverses Pack.
ging es bei dieser Kündigung nicht einfach um die Zweckentfremdung eines dienstlichen Rechners? Das wäre
auch außerhalb eines „Tendenzbetriebs“ ein Kündigungsgrund und ist insofern kein kirchenspezifisches
Thema.