Pornographie
Obszönitäten im Erzbistum München
In der Kirche Deutschlands kann man Sünden begehen, für die es unter dem neuen Barmherzigkeitsgott des Zweiten Vatikanums nur eine Strafe gibt – die öffentliche Hinrichtung. Ein Kommentar.
Öffentliche Hinrichtungen geschehen heute über die Medien.
Öffentliche Hinrichtungen geschehen heute über die Medien.
© Charlotta, CC
(kreuz.net) Mitte Januar wurde bekannt, daß das Erzbistum München seinen langjährigen Domkapellmeister (56) entlassen hat.

Dessen Dienst-Laptop lief offenbar zu langsam. Darum wurde das Gerät im August 2008 von einer Firma im Auftrag des Ordinariats überprüft.

Dabei wurden nach Angaben des Sprechers des Erzbistums Porno-Dateien „in erheblichem Umfang“ gefunden.

Entsprechend den Richtlinien des Münchner Erzbistums informierte das Ordinariat die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen wurden allerdings im November 2008 eingestellt.

Trotzdem beschloß das Domkapitel, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Danach wurde der Kapellmeister de facto vom Münchner Erzbistum entlassen.

Offizieller Jargon: Man habe der vom Domkapellmeister geäußerten Bitte um Vertragsauflösung entsprochen.

„Eine gedeihliche Zusammenarbeit wäre unter den gegebenen Umständen nicht mehr möglich gewesen“, erklärte der erzbischöfliche Offizial die Entscheidung des Metropolitankapitels.

Das stimmt. Doch der Grund dafür waren nicht die privaten Verfehlungen des Kapellmeisters, sondern die Pressekampagne, die – aufgrund von Indiskretionen? – gegen ihn losgetreten wurde.

Man hat sich in München offenbar des bewährten Kajaphas-Prinzips bedient: Es ist besser, daß ein Sünder geopfert wird, als das ganze Synedrium.

Wir werden uns in Zukunft also daran gewöhnen müssen, daß kirchliche Sünder – weil die Ohrenbeichte und sakramentale Absolution de facto abgeschafft sind – auch kirchlich mit der neuzeitlichen Bußpraxis der öffentlichen Hinrichtungen konfrontiert werden.

Offenbar gibt es in der Pastoral nach dem Zweiten Vatikanum keine anderen Mittel, um einen Fehlbaren auf den Weg des Heiles zurückzuführen.

Zweifellos ist es heute nicht einfach, auf der kirchlichen Praxis der Sündenvergebung zu bestehen. Denn die Masche der Journalisten besteht darin, der Kirche in diesem Zusammenhang permanent „Vertuschung“ vorzuwerfen: Sie schreien nach dem Blut des Täters.

Und weil die geistlichen Herren die Medien mehr fürchten als das Jüngste Gericht, sind sie auch gerne bereit, sich winselnd dem Mediendiktat zu unterwerfen und die Leiche herauszugeben.

Das ist der Hauptgrund, warum der Domkapellmeister keine Chance hatte.

Doch die Frage bleibt, ob sich eine Kirche, die sich auf diese Weise von der Welt drein regieren läßt, noch „Kirche Gottes“ nennen darf.
      
86 Lesermeinungen
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#87   Prälat Hinter †   21:07:43 | Sonntag, 14. Juni 2009
Marktschreier
Ich schlage vor, dass künftig einfach alle Sünden, gleich ob schwer oder weniger, öffentlich auf dem Marktplatz „therapiert“ werden, Richter ist dann die jeweilige Presse deren Kopfgeldjäger „den Täter entlarvt“ hat. Der jeweilig zuständige kirchliche Amtsinhaber braucht dann nur noch von seinem Thron der Unbetroffenheit aus mit dem Daumen nach oben oder unten zu zeigen. o^/
Über diesen dann landauf und landab spontan zur Unterhaltung des Volkes eingerichteten Standgerichten wird dann einheitlich der Wahlspruch zu lesen sein:
„Hier lass alle Hoffnung fahren“.
Schöne neue gerechte Welt – was brauchen wir noch „Barmherzigkeit“; richten und sich richten lassen, das hat Jesus gewollt – oder wie war das nochmal ? >:)
Bei einigen kirchlichen Oberen (Metropolitanpriestern) handelt es sich offensichtlich nur um „geweihte Kühlschränke“… :-|
Solche nennen die selbst in Ihren feinen Predigten zuweilen: feige Mitläufer…
Einer von denen sagte der nicht mal:
„Aber bitte: ich wasche meine Hände in Unschuld“. :-#
Auf die (Predigt-)Worte der betreffenden Herren höret wohl, doch ihre Taten, da hütet Euch sehr davor…
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#86   MartinBieger   13:00:10 | Sonntag, 8. März 2009
Da brauchen
sie nur bei Humer nachzufragen.Der soll ja den ganzen Keller voll haben davon.
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#85   Fragender   12:42:39 | Sonntag, 8. März 2009
kreuz.net und die Pornosammler…
… irgendwie scheint die Redaktion ein Faible für Porno-Sammlungen zu haben… anders ist weder das Naheverhältnis zu dem selbsternannten „Pornojäger“ Humer noch dieser „Artikel“ zu erklären…
naja- vielleicht dürfen die Herren „Redakteure“ sich gelegentlich die Sammlungen ausborgen… :-D :-D :-D
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#84   Sefirot   23:54:29 | Samstag, 7. März 2009
Also wenn man in einem
Erzbistum nicht mehr obs(t)zön sein darf, hört doch alles auf…Aber mal wirklich ;-)
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#83   solagratia †   22:59:13 | Samstag, 7. März 2009
Genau: Wer kleine Jungs auf den Schoss nimmt…
… geht danach in den Beichtstuhl und schon kann er sich Nachschub kommen lassen. Vergebung ist ja ne feine und erstrebenswerte Sache, heißt aber noch lange nicht, dass es keine Konsequenzen gibt. Wie krank sind diese Piusse eigentlich im Hirn, wenn sie die Schuld an von Individuen begangenen „schweren“ (so nennt das defendor immer) Sünden den Medien und nicht den Sündern anlasten? Heiden!!!
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#82   Messdiener   00:59:02 | Freitag, 6. März 2009
Was für Dateien?
Wenn das Kinderpornografie war, dann ist der Herr einem Strafverfahren zu zuführen.
Waren es aber Pornos mit erwachsenen Darstellern, dann geht das in Ordnung.
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#81   Stephanus   19:42:13 | Mittwoch, 4. März 2009
Gotthard, man soll ja auch mal Zustimmung zeigen
darum diese kurzen Zeilen. Sie haben da ganz recht.
So oder ähnlich hatte ich ja auch geschrieben vor Tagen.
Was ist das für eine Sache, wenn ich ohne Not Fehler anderer öffentlich mache. Dann sündige ich im 5ten Gebot und das ist keine Kleinigkeit.
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#79   Julius Urban   00:08:12 | Dienstag, 3. März 2009
Nora Wall
Hier wäre es besser, statt von einer Hinrichtung etwa von einer Menschenopferung zu sprechen. :-( Der Fall erinnert an das Schicksal der irischen Nonne Nora Wall, siehe zum Beispiel
www.alliancesupport.org/…archives/000931.html
www.waterford-news.com/news/story/?trs=cwaucwaumh
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#78   Gotthard   22:21:59 | Montag, 2. März 2009
Selbst-Entblödung
In der Kirche Deutschlands kann man Sünden begehen, für die es unter dem neuen Barmherzigkeitsgott des Zweiten Vatikanums nur eine Strafe gibt – die öffentliche Hinrichtung.
und der henker heißt +.net!
Ohne diesen Artikel hätte ich von dieser Sache nichts mitbekommen!
Glückwunsch an den Henker!
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#77   schamane40   14:03:50 | Montag, 2. März 2009
DAS GROSSE GEHEIMNIS, Mutter und Vater aller Lebewesen
erschafft Weibchen und Männchen, Frauen und Männer.
Gott der Fruchtbarkeit, Heiliger Geist der Lust, erfahrbar
durch Liebe, Leidenschaft, Sexualität.
Frühling bei den Vögel, den Hasen, den Menschen …
ah, wie schön geil … und da schau: DER REGENBOGEN
Schamanin lebenslust
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#76   sukowsky   13:10:08 | Montag, 2. März 2009
siehe dazu Hiob 4,18
Hiob 4,18: Siehe, unter seinen Knechten ist keiner ohne Tadel, und seine Boten zeiht er der Torheit:
Auf die öffendliche Meinung zu reagieren ist allzu menschlich.
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#75   DJM †   10:31:36 | Montag, 2. März 2009
@Marcelus
Was denken Sie hat die hl. Institution mit Gott zu tun? Es ist ein Bund vor Gott und den Menschen!
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#74   Marcelus   10:29:11 | Montag, 2. März 2009
DJM: Das, was Sie schreiben, hat überhaupt nichts mit der
Ehe zu tun.
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#73   DJM †   10:27:14 | Montag, 2. März 2009
@Marcelus
Irrtum, denn den Bund zwischen Gott und den Menschen gibt es erst seit dem Ende der Sintflut. Daher hat Gott auch gelobt, dass er keine weitere Sintflut mehr kommen lasse und als Zeichen setzte er den Regenbogen. Einen heiligen Bund zwischen Gott und den Menschen gab es davor noch nicht.
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#72   Marcelus   10:23:34 | Montag, 2. März 2009
DJM: Den Bund der Ehe gibt es seit dem Paradies,
und nicht erst seit Noah.
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#71   franziskus   10:17:54 | Montag, 2. März 2009
@Marcelus: Kein Kinderzüchten im Himmel
Das ist klar, lieber Marcelus, aber die Liebe wird nicht zu kurz kommen.
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#70   DJM †   10:06:45 | Montag, 2. März 2009
Der Heilige Bund
vor Gott vollzieht sich erst durch Gott und das ist nunmal das Zeichen des Regenbogens nach der Sintflut. Die Zugabe von Gott, durch den vom Menschen erwählten Teil seiner Rippe erfolgte als Geschenk. Dieses war jedoch dafür verantwortlich, dass der Mensch aus dem Paradies vertrieben wurde. Das Bündnis zwischen Gott und den Menschen beginnt mit dem Zeichen des Regenbogens. Die Erneuerung durch Christus.
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#69   Marcelus   10:02:58 | Montag, 2. März 2009
Das Bündnis zwischen Gott und den Menschen nach der Sintflut, mit dem Regenbogen als Zeichen,
ist der Anfang eines Bündnisses zwischen Gott und den Menschen,
aber nicht der Anfang der Institution der Ehe.
Der Anfang der Institution der Ehe ist natürlich bereits im Garten Eden, mit der Erschaffung Evas als Gefährtin Adams.
beginnt die Bibel bei der Erschaffung des Menschen und aus dem Menschen die Eva. Die hl. Institution der Ehe beginnt durch das Bündnis zwischen Gott und den Menschen; durch den Regenbogen!
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#68   DJM †   09:54:21 | Montag, 2. März 2009
Fakt ist
Jesus ist der Bräutigam der Seele und die Kirche seine Braut. Daher ist es klar, dass Jesus in Jedem Teil der Kirche gegenwärtig ist und Gott sagte bereits im Anfang, dass es nicht gut sei, dass „der Mensch“ alleine ist. Man bedenke den Unterschied[!]
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#67   Marcelus   09:51:24 | Montag, 2. März 2009
Tatsache ist jedenfalls, nach unfehlbarer katholischer Lehre, daß es in der kommenden Welt, nach de…
Auferstehung, keinen Ehestand mehr geben wird … und keine Verheirateten mehr.
Mit dem Tod ist jede Ehe automatisch geschieden und tritt nach der Auferstehung nicht mehr inkraft.
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#66   DJM †   09:48:34 | Montag, 2. März 2009
@franziskus
Der hl. Franz von Assisi hat sich deshalb in die Brennesseln geworfen, damit es keine Vermischungen der Orden gäbe. Es hat ja auch seine Kultur und daher sein Recht. Die ersten Bischöfe waren jedoch soweit mir bekannt ist, verheiratet und der hl. Paulus schreibt ja auch: wenn einer eine Frau hat, dann lebe er so, als hätte er keine Frau. Ein Teufelskreislauf und der Hl. Franz war kein Märtyrer.
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#65   Marcelus   09:46:37 | Montag, 2. März 2009
franziskus der Zölibatsstandhäretiker: Nichts hat sich an der katholischen Lehre seit dem Auftreten
Christi und des hl. Paulus verändert … ob in Nah- oder Fernerwartung der Parusie, das ist völlig einerlei.
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#64   franziskus   09:42:43 | Montag, 2. März 2009
DJM-Marcelus:
Der ehelose Ordensstand wurde seit dem Mittelalter auch aus demselben Grund der Solidarität als der vor Gott bessere gepriesen und definiert.
Die Ehelosigkeit des Paulus und anderer in der ersten Zeit des Christentums war sinnvoll durch die Naherwartung des Weltendes.
Paulus rügte deswegen die Thessalonicher, weil überhaupt schon nichts mehr angehen wollten.
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#63   DJM †   09:35:26 | Montag, 2. März 2009
De facto
beginnt die Bibel bei der Erschaffung des Menschen und aus dem Menschen die Eva. Die hl. Institution der Ehe beginnt durch das Bündnis zwischen Gott und den Menschen; durch den Regenbogen! Da fährt die Eisenbahn drüber.
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#62   Marcelus   09:32:32 | Montag, 2. März 2009
Nach katholischer Lehre steht die Ehelosigkeit in der göttlichen Rangordnung
über der Ehe, selbst über dem Ehesakrament,
und jene, die zur Ehelosigkeit berufen sind, und diese auch leben, sind von Gott bevorzugt.
Das ist eindeutig auch die Lehre des Neuen Testamentes, dargelegt bereits durch den hl. Paulus.
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#61   DJM †   09:31:42 | Montag, 2. März 2009
@franziskus
Das sehe ich auch so. Man kann es jedoch nicht einfach so trennen, in zölibatäre und nichtzölibatäre Priester. Entweder oder. Sowohl als auch geht hier nicht und so beruft man sich eben auf den hl. Paulus, der sagt: Wer eine Frau hat, ist geteilt in Christus. Punkt. Einen Dialog darüber zu führen hat keinen Sinn. Never change a running system. Die Armies schwören auch auf die Bibel, obwohl dort auch stehen mag „du sollst nicht schwören“.
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#60   franziskus   09:25:31 | Montag, 2. März 2009
@Schalom: Zölibat heute Singleverherrlichung
In früheren Zeiten konnten (durften) viele Menschen keine Familie gründen, meist aus finanziellen Gründen.
Diesen verhinderten Eheleuten kamen die Zölibatären solidarisch entgegen, um zu zeigen, dass Ehe- und Familienlosigkeit mit Gottes Hilfe durchgehalten werden kann.
Heute ist das ganz anders und die Solidarität des Zölibats ehrt nur die egoistischen Singles.
:-@ :-[ :'(
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#59   Lieblingsuli   09:11:13 | Montag, 2. März 2009
Schon wieder Medienschelte
Es gibt doch genügend „katholische“ Medien. Ein Wegweiser kann helfen im Dschungel der Unterhaltungsbranche.
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#58   Achwoherdenn   09:03:28 | Montag, 2. März 2009
Gleichheit der Würde aller Menschen
GB: Römisch-katholisch Kirche verurteilt Verhaltenskodex für Lehrer zur Förderung von Islam und Schwulenrechten www.dailymail.co.uk/…slam-gay-rights.html
Die Kirche kann nicht gleichzeitig „Menschenrechte“ (whatever this means) predigen und sich gegen Übergriffe eines ausufernden säkularen Staates erwehren. Wer die falsche Lehre der Gleichheit der Würde aller Menschen akzeptiert, hat am Ende eben auch kein Argument mehr gegen die Gleichwertigkeit des Islam mit dem christlichen Glauben oder diesen Gayrights-Quatsch.
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#57   DJM †   08:05:28 | Montag, 2. März 2009
Mangelnde Doktrin
Die Medien sind wirklich heute eine der schlimmsten Feinde und größten Herausforderungen für unsere hl. katholische Kirche!
Immer alles genau so unwichtig, wie man es für wichtig hält. Die Medien sind weder gut noch schlecht. Sie sind Werkzeuge und wenn man den Schrott glaubt, … Meißtens liegt’s am Pöbel, weshalb Inhalte nicht richtig interpretiert werden. Es fehlt an Doktrin.
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#56   consolamini   07:50:38 | Montag, 2. März 2009
Ja…
…wo +net Recht hat, da hat es Recht. Dieses Frage am Ende des Textes müsste man sich tatsächlich stellen – selbst als gemäßigt konservativer Christ, der keineswegs mit allem einverstanden sein kann, was +net sonst oft noch so – unüberlegt – schreibt! Die Medien sind wirklich heute eine der schlimmsten Feinde und größten Herausforderungen für unsere hl. katholische Kirche!
:-|
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#55   greywolf58   07:37:25 | Montag, 2. März 2009
@alle
Laßt euch nicht von dämonischen, trommelschwingenden bekifften feuerlaufenden Schamanen in die Irre leiten.Die Wahrheit ist wie folgt:Was ist die Beichte ?
Die Beichte ist das von Jesus Christus eingesetzte Sakrament, um die nach der Taufe begangenen Sünden nachzulassen.
Wann wurde das Sakrament der Beichte von Jesus Christus eingesetzt ?
Das Sakrament der Beichte wurde von Jesus Christus eingesetzt, als er den Aposteln (und in ihnen ihren Nachfolgern) sagte: „Empfangt den Heiligen Geist ! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ (Joh 20, 22-23)
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#54   Gerhard Kemme   23:33:48 | Sonntag, 1. März 2009
Entschämung
Die Hausaufgaben müssen gemacht werden. Wenn sich die Praxis totalitärer atheistischer Regime personell im deutschsprachigen Raum auswirkt und solche Leute über ein großes Finanzvolumen verfügen, welches in Medienmacht investiert wird, dann hat eine geistige Gegenoffensive zu erfolgen, sonst braucht nur mit Outing gedroht zu werden und schon kippen die Funktionsträger wie Dominosteine weg. Wer den Kreuzesweg Jesu nachliest, findet Hohn und Spott der Massen, die sich wie Lemminge auf den Weg zum Abgrund begeben. Es bedarf eines Umdenkungsprozesses hin zur Schamlosigkeit, sonst wird das Gefühl der Scham zum strategischen Unterdrückungsmittel der Atheisten gegenüber der Christenheit.
MfG Gerhard Kemme
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#53   Schalom   22:58:19 | Sonntag, 1. März 2009
Weil wir schon beim Papsttum sind: Ein heißer Leckerbissen!
DER MÄCHTIGE UNFEHLBARE HEILIGE VATER o^/
PAPST INNOZENZ III.
Geliebte Traditionalisten kniet nieder, beim Anblick SEINES NAMENS.
Ich verkündige Euch eine grosse Freude:
JEDER muss seit 1215 Anno Domini einmal im Jahr beichten.
Verstöße gegen die Beichtpflicht kann die Heilige Mutter Kirche mit Auspeitschung :-! ahnden.
Die Beichte ist ein wirksames Gnadenmittel und eine tiefgreifende Kontrolle wider die Ketzerei.
Die Beichtenden werden von verständnisvollen Beichtvätern diskret ausgehorcht, mit der >:) Hölle beraten und bei wahrer Reue absolviert. Das ist beste Tradition!
Wer mehr wissen möchte: Google Innozenz III.
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#52   badhofer †   22:15:55 | Sonntag, 1. März 2009
@Gotthard
Wieso, unser die Rolling Stones snd auch gerade keine Feinde von Pornos und spielen schon seit 40 Jahren.
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#51   Gotthard   22:13:21 | Sonntag, 1. März 2009
Porno-Musikus
ein Porno-Musikus war aktiv… der ist doch wirklich als Dom-Musikus untragbar… gibt es da überhaupt noch Diskussionen?
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#50   Vineta   22:10:23 | Sonntag, 1. März 2009
@badhofer: Ja,genau …
und wenn sich in dieses Gerangel da auch noch eine zänkische Frau und sieben quengelnde Kinder einmischen würden, müßten sie den Papst in einer alten Sedia gestatoria schnell zur nächsten Klapsmühle tragen.
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#49   badhofer †   22:04:18 | Sonntag, 1. März 2009
@Vineta
Wer das Papsttum kennt, der weiss, dass es dort taeglich mehr Quengeleien und Querelen gibt als in den schlimsten Familien.
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#48   Schalom   22:03:18 | Sonntag, 1. März 2009
badhofer Das Zölibat ist schon verbannt. Gottes Kinder braucht das Land.
Rund 20 000 Priesterkinder nur in Europa. Das Kinderverhütungsmittel Zölibat ist doch recht göttlich undicht. Jedes Priesterkind wurde von Gott im Leibe seiner Mutter gewebt und war von IHM seit Ewigkeit her gewollt.
Der Gott des Lebens und der Liebe :(3 kennt da keine antisexuelle Langeweile.
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#47   Vineta   21:59:05 | Sonntag, 1. März 2009
@badhofer, den Frager
Einerseits muß die Kirche den biblischen Auftrag „Wachset und mehret euch“ verkünden und darf natürlich gerne sehen, wenn es möglichst viele Christen sind, die heranwachsen – und nicht andere.
Andererseits gilt aber auch, daß familiäre Quengeleien und Querelen kirchliche Führungskräfte sehr von einem geistigen Leben ablenken könnten.
Im Wissenschaftsbetrieb tummeln sich übrigens freiwillig und ganz ohne Anweisung aus Rom immer mehr Persönlichkeiten, die sich total einbinden lassen von sinnvollen und fesselnden Aufgaben und Projekten, so daß sie das Aufbauen von Partnerschaften mit Sexualleben verschlafen und vergessen, jahrelang, nicht selten zeitlebens. Hier entwickelt sich eine starke Konkurrenz zum zölibatär lebenden Klerus.
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#46   Galatea   21:55:17 | Sonntag, 1. März 2009
Das war Ihr Fehler, Herr Badhofer.
Nicht der der Allerseligsten Jungrfrau.
Wenigstens bekommen Sie hier mehr Aufmerksamkeit als in der „Leserzeitung“. Sie können ja einen Kuschelantrag stellen.
Gute Nacht.
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#45   badhofer †   21:52:38 | Sonntag, 1. März 2009
@Galatea
Ich habe ihr im Stillen diese Frage gestellt und sie hat gesagt, ich soll Spezialisten von kreuz.net fragen :-D :-D :-D
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#44   Gotthard   21:45:58 | Sonntag, 1. März 2009
absoluter Unfug
Dieser Artikel ist ein absoluter Unfug … ein Schmarrn … ohne jede Grundlage …
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#43   Galatea   21:44:35 | Sonntag, 1. März 2009
Sehr geehter Herr badhofer,
es mag daran liegen, dass Sie sich hier auf einer Seite orthodoxer Katholiken befinden, warum Ihnen nicht gleich jeder Beifall klatscht.
Das beantwortet nicht die Frage, warum eine Organisation, welche ihren eigenen Fuehrungskraeften das Kinderkriegen verbietet, Interesse daran hat, dass die Geburtenrate steigt.
Hätten Sie auch nur das allergeringste Interesse, dann würden Sie solche Fragen der Allerseligsten Gottesmutter stellen. Im Stillen.
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#42   derLeser   21:44:13 | Sonntag, 1. März 2009
Barmherzigkeit/Hedonismus/Sünde
Ein Mann hatte seine Frau und 2 Kinder verlassen und lebte mit einer anderen Frau drei Jahre zusammen. Er erkrankte an Krebs und lag im Sterben. Auf zureden empfing er noch die Sterbesakramente und starb. Die erste Frau fragte bei P.Pio im Beichtstuhl, wo seine Seele sei? Er wurde bleich, begann zu zittern und zu weinen und sate:„Ich sag es dir weil ich weiß daß du es ertragen kannst. Die Seele deines Mannes ist ewig verdammt. Er hat beim Empfang der Sterbesakramente, viele Sünden verschwiegen, hatte weder Reue noch Vorsatz. Er hat gegen die Barmherzigkeit Gottes gesündet. Er sagte immer: „Jetzt will ich das Leben geniessen; wenn ich einmal alt werde, so will ich mich schon zu Gott bekehren.“
K. Wagner, Bericht über Pater Pio, s.43 Wien 1964
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#41   Schalom   21:37:26 | Sonntag, 1. März 2009
Schamane40 Wie kommen Sie dazu, in meinem Namen mich nachzuahmen?…
Nichts gegen Ihre Aussagen, denen ich beipflichte. Doch seit wann gehen Schamanen katholisch beichten? Immer neue Überraschungen im kreuznet.
@ der Rabe … Bitte studieren Sie die historische Persönlichkeit von Papst Innozenz III oder Ohrenbeichte ( Google)
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#40   badhofer †   21:37:25 | Sonntag, 1. März 2009
@Galatea
Das beantwortet nicht die Frage, warum eine Organisation, welche ihren eigenen Fuehrungskraeften das Kinderkriegen verbietet, Interesse daran hat, dass die Geburtenrate steigt.
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#39   Galatea   21:34:04 | Sonntag, 1. März 2009
Freilich, Herr badhofer,
um den eigenen Nachwuchs zu zeugen.
Sie haben ja eine Vorstellung vom Geistigen, die dessen Existenz in Ihren physikalischen Abhandlungen Lügen strafen würde.
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#38   badhofer †   21:30:06 | Sonntag, 1. März 2009
@Vineta
keiner Steigerung der Geburtenzahlen
Vielleicht sollten die kath. Priester als Vorbild vorangehen mit dem Kinderkriegen. Ausgerechnet eine Organisation, welche ihren eigenen Fuehrungskraefte das Kinderkriegen verbietet, hat Interesse, das die Geburtenrate steigt. Warum eigentlich
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#37   Galatea   21:24:20 | Sonntag, 1. März 2009
Der Herr badhofer…
…hat sich unlängst in der Leserzeitung eingeführt.
Ich meine, es war vorgestern.
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#36   schamane40   21:23:40 | Sonntag, 1. März 2009
Rabe Jesus sagt: Welchen ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen …
Lieber Rabe, ich grüße Sie herzlich :(3 und widerspreche Ihrer wertvollen Ergänzung aus dem Evangelium nicht.
Das, was Sie von meinen Aussagen als „Irrtümer“ verzeichnen, sind LEIDER erwiesene Tatsachen, die ichi mir weder aus den Fingern sauge, noch im „Brustton“ verbreite.
Als historische Zugabe:Um 350 n. Chr. wurde es in Klöstern des Ostens Gepflogenheit, dass sich die Mönche (Laien) ihre Sünden des Tages am Abend gegenseitig bekannten.
Diese Übung wurde von christlichen Frauen außerhalb der
Klostermauern nachgeahmt. Diese christliche Praxis kann als e i n Vorläufer der Ohrenbeichte betrachtet werden.
Ich persönlich bin kein Feind einer guten sinnvollen Ohrenbeichte und kenne die Beichtpraxis in meinem Leben bis heute. Aber Sie werden wohl gestatten, auf die Licht und Schattenseiten der Beichte hinweisen zu dürfen. Ich bin gern an Ihrer Kritik und an Fragen zum Thema Sündenvergebung interessiert.
Liebe Grüße * Ihr Schalom
(Vergleiche: wikipedia ohrenbeichte)
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#35   Vineta   21:18:45 | Sonntag, 1. März 2009
Einspruch gegen den Artikel+ badhofer, den Schlimmen
1) Was soll dieser Artikel? Jedem Angestellten, der auf seinem Arbeitsplatz Pornos runterlädt, passiert das gleiche wie dem Domkapellmeister!
Zwecks Vertuschungen Sonderrechte für Personen im kirchlichen Dienst in Anspruch nehmen wollen? Nur zu – dann könnt ihr den Laden mangels Nachfrage bald dicht machen!
Reicht wohl noch nicht, daß Bischöfe unheilbar pädophile Priester immer wieder einsetzen dürfen, ohne auf der Anklagebank Platz nehmen zu müssen – wohingegen Leiter einer Schulbehörde, die pädophile Lehrer erneut einsetzen, es sich schnell im Knast bequem machen müssen, gelt?
2)@badhofer, der fragt, was schlimm sei an Pornos :
Mehr staatliche Zuwendungen für Kinder führen bei der aussterbenden, kinder- und familienfeindlichen deutschen Bevölkerung zu keiner Steigerung der Geburtenzahlen, allenfalls gibt es dadurch -o Jubel- mehr Moslemkinder. Eine wichtige Ursache dafür haben die 5 etablierten Parteien tabuisiert. Ich verrate sie Ihnen trotzdem: Ausufernder Pornokonsum macht immer mehr Deutsche beziehungsschwach, unneugierig auf Nichttraum- Erotikpartner, unwillig, die Strapazen einer Familiengründung auf sich zu nehmen bei so vielen tollen Billigsexangeboten auf einen Mausklick hin. Ich weiß, das interessiert Sie nicht, da Sie ja ohnehin lieber in einem moslemischen Deutschland leben wollen, auch wenn das keine Pornokratie mehr sein wird und Ihnen Ihre Pornoscheinwelt wegnimmt.
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#34   Gotthard   21:05:28 | Sonntag, 1. März 2009
was wäre wenn…?
Was wäre eigentlich gewesen, wenn dieser Dom-Musikus als schwul aufgefallen wären?
Hätte es dann auch diesen Kommentar gegeben?
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#33   DerRabe   20:58:18 | Sonntag, 1. März 2009
Schalom
Bitte nicht zu viele Irrtümer verbreiten!
Jesus sagte zu seinen Jüngern: „wenen ihr die Sünden nachlasst, denen sind sie nachgelassen.“
Dennoch schreiben Sie Jesus habe so was nie gesagt.
Ich bitte sie nicht im Brustton der Überzeugung Irrtümer zu verbreiten!
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#32   Lorenz   20:56:11 | Sonntag, 1. März 2009
Genau für solche Artikel bedarf es kreuz.net
Prima und weiter so!
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#31   schamane40   20:46:56 | Sonntag, 1. März 2009
Viele Menschen wollen sich aussprechen, seelisch Lasten loswerden
Helfer und Helferinnen:
Gute Zuhörerin
Verständnisvoller Freund / Freundin
Weiser Mönch gleich welcher Religion
Guter Priester
Gütige Beichtmutter
Guter Psychologe
Weiser Schamane
Jeder Mensch, der gut zuhören kann und nicht verurteilt.
Beichte macht Sinn, wenn Hilfe, Vergebung und Umkehr geschehen.
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#30   Gotthard   20:27:09 | Sonntag, 1. März 2009
Aufgeflogen
dieser Musikus ist also mit seinen Internet-Perversionen aufgeflogen … strafbar ist das Downloaden von Perversionen nicht – solange nicht Kinder tangiert werden.
Die Einstellung einer staatsanwaltschaftlichen Untersuchung hat doch keinerlei Auswirkungen auf die arbeitsrechtliche Auswirkung dieser Perversion.
Dieser Herr gehörte zurecht aus dem Dienst des Münchner Doms entfernt!
Seit wann könnte eine sakramentale Lossprechung Auswirkungen auf ein Arbeitsverhältnis haben?
Kein Arbeitgeber hat irgendwelche Kenntnisse einer solchen Lossprechung…
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#29   badhofer †   20:14:11 | Sonntag, 1. März 2009
@Sefirot
Ich zweifle nicht an der Sinnhaftigkeit der Beichte, ich habe lediglich geschrieben, aus welchem Motiv heraus die Ohrenbeichte eingefuehrt wurde.
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#28   Mrs.Cologne   20:10:11 | Sonntag, 1. März 2009
@Dösbaddelhofer
Ich mache mich nicht über Sex lustig sondern über den Sinn bzw. Unsinn Ihrer Postings.
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#27   Beatus Theophilus_89   20:09:42 | Sonntag, 1. März 2009
Ach, seien wir doch mal ehrlich…
…wenn dieser Schweinekerl Pornos auf seinen Dienst-PC gedownloadet hat, dann muss ich nur sagen: Klasse, du alter Trottel, hast dir ja schön die Schrotkugeln ins Knie geschossen!
Die Beweislast ist erdrückend:
Wer sollte denn ein Interesse am Ausscheiden des Domkapellmeisters haben? Wieso sollte diese Firma [bzw. es war der hauseigene Computerspezialist] mit Absicht diese Schweinereien tun?
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#26   badhofer †   20:06:50 | Sonntag, 1. März 2009
@Mrs.Cologne
Boese Zungen behaupten, dass sich ueber Sex nur diejenigen aufregen, die selbst zu kurz kommen.
Nachdem ich keine boese Zunge habe, kann ich das selbstverstaendlich nicht bestaetigen O:)
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#25   Sefirot   20:06:16 | Sonntag, 1. März 2009
badhofer
Wenn die Mafia jemanden beseitigen wollte, hat sie ja nicht einfach jemanden auf der Strasse ansprechen koennen. Durch die Ohrenbeichte ist die Mafia gezielt an Moerdern und Verbrechern herangekommen, um sie zu rekrutieren.
Ich bin kein Freund der Ohrenbeichte und praktiziere diese seit vielen Jahren nicht mehr. Aber was sie der Institution der Ohrenbeichte in Ihrem Beitrag vorwerfen, ist meines Erachtens zu kühn.
Meinen Sie nicht, sich damit etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben?
Trotz vieler Widerstände meinerseits gegen die Ohrenbeichte, meine ich, dass sie sehr wohl ihren Sinn hat und nicht holterdipolter abgeschafft werden sollte.
Das könnte eigentlich nur bedeuten, dass sich dann die Wartezimmer der Psychotherapeuten füllen…
Irgendwo auf dieser Erde muss es so einen Gesprächsraum für den Menschen geben, in dem er sich verbal von Bedrückungen und Ängsten befreien kann.
Manche Menschen haben keinen Freund/in, wo sie das
schadlos tun können…
In schweren Fällen wird die Beichte keine Therapie ersetzen können und dann wird es gut sein, wenn der
Priester zu verstehen gibt, an seine Grenzen gekommen zu sein…
Vieles lässt sich aber grundsätzlich schon zwischen zwei Menschen klären und aus der Welt schaffen.
Trotz dieser Möglichkeiten, sollte auf die Beichte als Instrument der Seelenhygiene nicht leichtfertig verzichtet werden…!
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#24   Stephanus   20:01:23 | Sonntag, 1. März 2009
badhooooofffffffferrrrrrrr!!!!!!!!!!!
die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht wegen einfachem pornokram!!!!!!!!!
Aber auch in erheblichem Umfang kann es ja auch von anderen draufgepackt worden sein. Oder wer ist schon so dämlich und läßt seinen langsamen Rechner prüfen wenn er wüßte, daß er noch böse Sachen geladen hat??????
Aber wie auch immer????
+++
Mir stellt sich hier die Frage: Ist das Öffentlichmachen nicht eine „Todsünde“ im 5. Gebot (hierunter fällt auch der Rufmord!!!)
+++
Um das zu verdeutlichen ein Witz: Eine Frau beichtet ihre Verleumdungssucht und muß als Buße auf den Kirchturm steigen und von dort ein altes Bettkissen aufschneiden und die Federn herausschütteln, danach solle sie sich wieder beim Pastor melden.
Die Frau ist erleichtert, so gut davon gekommen zu sein.
Als sie alle Federn verstreut hat ,meldet sie sich wieder beim Pfarrherrn. Dieser zu der Frau: So und nun gehen sie und sammeln alle Federn wieder auf!!!
+++
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#23   Mrs.Cologne   19:59:27 | Sonntag, 1. März 2009
@Dösbaddelhofer
Danke schön :-D :(3
Aber ich bin bestimmt nicht die Einzige!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
„Wenn durch Sex Personen oder Organisationen unter Miskredit gebracht werden, dann sollten diese mal über sich selbst nachdenken.“
Besser geht es nicht! Einfach zu komisch!
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#22   matt3   19:58:39 | Sonntag, 1. März 2009
@badhofer
Man muss die ganze Sache richtig verstehen.
„Normale“ Pornodarstellungen sind ja nicht strafbar. Da könnte man sich höchstens über Banalitäten wie die Verletzung der Urheberrechte der Schweinereihersteller streiten.
Es geht hier um mögliche, sexuelle Mißbräuche in Zusammenhang mit gefundenem Bildmaterial, also im speziellen Kindesmißbrauch. Das wäre ein Tatbestand, der die Kirche in Miskredit bringen würde.
Jetzt kann man vom Bistum kaum erwarten, dass dieses die Inhalte einer Pornosammlung eines Angestellten auf strafrechtliche Relevanz überprüft, also wird das eben sinngemäß an den Staatsanwalt weitergeleitet, damit der das durchschaut (und hoffentlich dabei nicht rot wird :-D )
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#21   badhofer †   19:52:08 | Sonntag, 1. März 2009
@Mrs.Cologne
Wir posten hier eigentlich nur, damit Menschen, die nichts zu lachen haben, so wie du, wieder lachen koennen
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#20   Mrs.Cologne   19:49:47 | Sonntag, 1. März 2009
Sagt mal,…
wollt Ihr mit dem Mist den Ihr hier so postet die Spiegel-Reporter verarschen?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#19   badhofer †   19:44:35 | Sonntag, 1. März 2009
Sex und Beichte
@matt3 Sex ist das natuerlichste, was es gibt auf der Welt und reicht bis zum Anfang unseres Voerhandenseins. Niemals in der Geschichte unseres Vorhandenseins gab es eine Zeit ohne Sex. Wenn durch Sex Personen oder Organisationen unter Miskredit gebracht werden, dann sollten diese mal ueber sich selbst nachdenken.
@Schalom Mit zunehmender Verknuepfung des Papsttumes mit der Mafia wurde die Ohrenbeichte eingefuehrt. Man konnte dadurch neue Mitglieder rekrutieren. Wenn die Mafia jemanden beseitigen wollte, hat sie ja nicht einfach jemanden auf der Strasse ansprechen koennen. Durch die Ohrenbeichte ist die Mafia gezielt an Moerdern und Verbrechern herangekommen, um sie zu rekrutieren.
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#18   DJM †   19:40:02 | Sonntag, 1. März 2009
apropos
Mönch stiehlt Pornofilme www.spiegel.de/…,1518,602881,00.html
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#17   matt3   19:38:06 | Sonntag, 1. März 2009
@badhofer
ich argumentierte hier themenbezogen und hab garkeine Meinung zu Porno abgegeben.
aber wenn dich das beruhigt: sollte jemand meine Festplatte zum jetzigen Zeitpunkt gründlich durchforsten würde er auch Sexbilder finden können. Aber das hier ist schließlich mein Privatrechner, der gehört mir und damit mache ich was ich will und das belangt demzufolge auch nur mich persönlich und färbt nicht auf andere Personen oder Institutionen ab, die durch mich in Miskredit gebracht werden könnten.
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#16   badhofer †   19:29:31 | Sonntag, 1. März 2009
matt3
was ist eigentlich schlecht an porno
Solange niemand dazu gezwungen wird, schadet es doch niemanden
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#15   Lycos   19:28:49 | Sonntag, 1. März 2009
Bei evangelischen Gemeinschaften
führt die fehlende Ohrenbeichte zum öffentlichen Seelenstrip.
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#14   Schalom   19:23:26 | Sonntag, 1. März 2009
Jesus und kein Apostel saß je in einem Beichtstuhl
In den ersten Jahrhunderten wußte kein einziger Christ in der Kirche etwas von der Ohrenbeichte.
Die Ohrenbeichte hat sich sehr spät zum Vorteil und Nachteil der Kirche entwickelt.
Beichtstühle gibt es erst seit dem 17. Jahrhundert.
WIssenschaftliche Informationen findest Du. bei
Google ohrenbeichte eingeben.
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#13   matt3   19:21:31 | Sonntag, 1. März 2009
natürlich stößt es den pornoverliebten Tradis sauer auf…
die ihre abgehobene Sakramentalethik gerne mit einem Schuss Voyeurismus aus der sündigen Welt versüßen, dass diese Scheinheiligkeit in der Institution nicht mehr jederzeit und allerorts geduldet ist.
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#12   badhofer †   19:14:57 | Sonntag, 1. März 2009
@Schalom
Vergib uns unsere Schuld, WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSERN SCHUlDIGERN.
Die Botschaft ist eigentlich einfach: Nur wir selbst koennen uns unsere Schuld vergeben, indem wir anderen ihre Schuld vergeben. Oder auch: Mit dem Massstab, mit dem du messt, wirst auch du gemessen werden.
Auf uns selbst kommt es an, nicht auf das, was die anderen machen.
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#11   Lycos   19:09:46 | Sonntag, 1. März 2009
WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSERN SCHUlDIGERN.
Genau diesen Satz sollten einige Leute hier mal auf der Zunge zergehen lassen!
Übrigens ist die ohrenbeichte eine Entwicklung in der Kirche und erlangt dem Beichtenden eine absolute Sündenvergebung der ewigen Sündenstrafe.
Ein Laie kann dieses einem nicht absolut zusichern.
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#10   matt3   19:04:11 | Sonntag, 1. März 2009
@badhofer
Leider tust du mit deiner Aussage dem Erzbistum München sehr unrecht. Denn dieses hat sich – wenn auch nicht nach Auffassung von kreuz.net – sehr korrekt verhalten. Man will durch Vermeidung von Vertuschung der Kirche Schaden ersparen.
Man leitete die Sache an die Staatsanwaltschaft, weil man von vornherein nicht wissen konnte, wiesehr der Angestellte in sexuell-kriminelle Handlungen verstrickt sein könnte bez. des Bildmaterials. Das ist ein angemessenes Vorgehen.
Das ganze erwies sich dann offenbar als harmlos und wurde nicht weiterverfolgt.
Die Schuld für dieses Aufsehen liegt beim Entlassenen. Er hat es sich selbst zuzuschreiben.
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#9   Schalom   19:03:13 | Sonntag, 1. März 2009
Ordnete Jesus die geheime Ohrenbeichte an?
Jesus hat nie gesagt, die Menschen müssten den Aposteln und ihren Nachfolgern ingeheim ihre Sünden beichten.
Jesus hat seine Jünger beauftragt Sünden zu vergeben.
Jeder Mensch kann Schuld vergeben, wenn er sich an diese
Vaterunser-Bitte hält: „Vergib uns unsere Schuld, WIE AUCH WIR VERGEBEN UNSERN SCHUlDIGERN.
:(3 :(3 :(3
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#8   badhofer †   18:52:43 | Sonntag, 1. März 2009
@matt3
Du schreibst: sondern er war auch zu blöd die Schweinerei zu beseitigen
Da hast du recht. Wenn man zu bloed zum vertuschen ist, passt man nicht in die kath. Kirche, dessen oberstes Gebot ist:
Du sollst Vertuschen
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#7   matt3   18:45:29 | Sonntag, 1. März 2009
hab ich nicht viel Mitleid mit dem Entlassenen…
denn der war offenbar nicht nur bewußt ungehorsam gegen die Richtlinien seines Arbeitgebers, sondern er war auch zu blöd die Schweinerei zu beseitigen, bevor er den Rechner in Reparatur gab, obwohl er doch offenbar selbst darum ansuchte (wer wird denn sonst reklamieren, dass ein Rechner langsam läuft, als der Benutzer selbst?). Vielleicht war ja die Verlangsamung auch eine Folge der, im Zuge des Pornodownloads verursachten, Viren, Trojaner, etc…
Die Kirche ist aufgrund der Sex-Skandale in ihren Reihen eben sehr vorsichtig geworden und das hat der betreffende Herr ja wohl auch wissen müssen.
Er hat seinen Job verloren als Folge seiner Undisziplin, aber deswegen ist ja nicht gleich seine Seele verdammt. Also was soll das Gerede wegen Barmherzigkeit. Man hat ihn ja nicht exkommuniziert.
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#6   DerRabe   18:45:12 | Sonntag, 1. März 2009
badhofer,
wo steht das denn geschrieben? das war aber eine freie übersetzung, gell?!
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#5   Mrs.Cologne   18:40:07 | Sonntag, 1. März 2009
@Dösbaddelhofer
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Oh mein Gott, was sind Sie doof!
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#4   badhofer †   18:37:20 | Sonntag, 1. März 2009
@DerRabe
Du schreibst: und der Beichtende braucht nach katholischer Lehre seine Sünden nicht in alle Welt hinauszurufen.
In der Bibel steht geschrieben: Wenn dir jemand etwas im Verborgenen berichtet, dann schrei es von den Daechern.
Was ist jetzt richtig
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#3   DerRabe   18:20:24 | Sonntag, 1. März 2009
Die Beichte…
…ist ein unendlich großes Gnadengeschenk Gottes und der Beichtende braucht nach katholischer Lehre seine Sünden nicht in alle Welt hinauszurufen. In der Tat, die Welt straft ohne Verzeihen und sie fordert wirklich das Blut für Taten, die sie auch selber begeht, während sie nicht nur ihre eigenen Taten verharmlost, sondern auch andere dazu einlädt. Der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr und so wird die Guillotine der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit weiter in Arbei bleiben, sie wird jetzt sogar noch mehr gerufen als je zuvor. Zuviel Lieralität hat schon immer zu viel Unrect begünstigt und so schlägt jetzt langsam das Pendel wieder ins Gegenteil aus. Weder das eine noch das andere war von Christus gewollt. Schützende Gerechtigkeit muss sein und somit auch Strafe. Heuchlerische Moral könnten wir uns trotzdem sparen, weil schützende Moral kein Moralistentum ist.
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#2   biomilch   18:17:25 | Sonntag, 1. März 2009
Cohn-Bendit
Die Journaille sollten sich mal lieber mit Politverbrechern, wie dem arroganten Cohn-Bandit befassen.
Die Franzosen hatten sich die Kandidatur des Kinderschänders verbeten. Unsere Grünen haben ihn gerne unter ihresgleichen aufgenommen.
Perverses Pack.
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#1   Arkanum/kreuts.net †   18:15:30 | Sonntag, 1. März 2009
ging es bei dieser Kündigung
nicht einfach um die Zweckentfremdung eines dienstlichen Rechners?
Das wäre auch außerhalb eines „Tendenzbetriebs“ ein Kündigungsgrund und ist insofern kein kirchenspezifisches Thema.
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