Liturgie
„Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
Die wahren liturgischen, dogmatischen und disziplinaren Probleme sind nicht bei den Lefebvristen zu lösen: Der ökumenistische Mißbrauch in einer Bischofskirche.
Die Stiftskirche St. Gallen.
Die Stiftskirche St. Gallen.
© Gemeinfrei
(kreuz.net) Zum Auftakt der ‘Weltgebetswoche für die Einheit der Christen’ fand am 18. Januar im katholischen Dom der Ostschweizer Stadt und Diözese Sankt Gallen ein Gottesdienst statt.

Das berichtete ein gewisser Meinrad Thomas Angehrn in einem auf dem Forum der Webseite der Diözese Sankt Gallen publizierten Leserbrief.

„Der reformierte Pfarrer hielt eine polternde Predigt mit Bezug auf die Bibelkritik“ – erzählt Angehrn.

Der christkatholische Pfarrer habe angemessene Worte zum Evangelium gefunden.

Dann bedauert Angehrn, daß der „katholische Gastgeber“ die Vorsteher der anderen Konfessionen nicht vorgestellt hatte: „Eine Frau von einer mir unbekannten Konfession sprach sorgfältig formulierte Fürbitten.“

Im Anschluss an die Wortfeier folgte die Eucharistie: „Während des Hochgebetes des katholischen Priesters standen nun die Vorsteher der anderen Konfessionen am Altar – ebenfalls zuoberst.“

Anghern ist perplex: „Ich konnte beim bestem Willen nicht erkennen, wozu sie sich so verhielten.“

Seine Schlußfolgerung: „An diesem Punkt der Liturgie als Andersgläubige bloß dort stehen, nichts sprechen und nichts handeln, das ist weder ein Bekenntnis noch eine Ablehnung dessen, was geschieht, sondern das ist und bedeutet schlechthin gar nichts.“

An der folgenden Kommunion nahmen nach Angabe von Angehrn alle Konfessionen teil, ohne daß der katholische Priester dazu eine korrekte Erläuterung abgab: „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“ – stellt Angehrn klar.

Aber das sei allemal eine „Zumutung für die mitfeiernden Christen“. Nichts sei erklärt worden: „Nichts wurde erläutert“.

„Soll eine solch’ dürftige Mixtur etwa Ökumene sein? Mit Gebeten, die so stark beschnitten sind, daß sie gerade noch als christlich gefärbt durchgehen?“

Die ganze Feier sei letzten Endes nur ein sinnarmes Aneinanderreihen von losen Elementen gewesen:

„Die Verantwortlichen ließen weg, was vermeintlich nicht allumfassend paßte – der Rest wurde in den Ablauf einer katholischen Messe gepreßt.“

Für den „ernsthaft mitbetenden, mitfeiernden und vielleicht auch mitdenkenden Teilnehmer“ sei der Gottesdienst eine orientierungslose Farce gewesen: „Schade!“

Nach dem Verlassen der Kirche habe er zufällig ein älteres Paar gehört: „Die Frau war ziemlich aufgeregt und sagte zum Mann: »Wir wären besser zu Hause geblieben und hätten einen Rosenkranz gebetet«.“
      
142 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#144   Hoher Priester   17:57:47 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
„Ökumenischer Festgottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen“
„Thema: Jesus – sende uns!
Samstag, 23. Januar 2010, 17.30 Uhr in der Kirche St. Laurenzen, St. Gallen
Es laden ein die Mitgliedkirchen der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Appenzell/St.Gallen:
Bistum St. Gallen, Evang.-ref. Kantonalkirchen von St. Gallen und Appenzell, Evang.-methodistische Kirche, Heilsarmee, Serbisch-orthodoxe Kirche, Rumänisch-orthodoxe Kirche, Griechisch-orthodoxe Kirche, Syrisch-orthodoxe Kirche, Angelikanische Kirche, Christkatholische Kirche, Baptistengemeinde
Gastgeberin ist die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde St. Gallen C“
;-)
Redaktion benachrichtigen
#143   Marcelus   18:12:05 | Sonntag, 15. März 2009
kreuz.net hat es richtig formuliert: Die Kirchen- und Papstuntreuen geben sich dann den Anstrich de…
Papsttreue, wenn es gegen die Römisch-Katholische Messe und gegen den römisch-katholischen Glauben geht … welche vielerorts unter der regulären Hierarchie gar nicht mehr zu finden sind …
der von der PBSPX ausgerufene Notstand ist absolut real …
Redaktion benachrichtigen
#142   Claus Klain   08:11:34 | Donnerstag, 12. März 2009
pamino: teils daneben… ein Oberlehrer…
„Von Nebensächlichkeiten zur Hauptsache und umgekehrt. So ist unser strenges Los: Auch das zuviel untersuchte Leben ist für den Menschen unlebbar“:
Wer sich in der Tradition der r.-k. Kirche befindet macht da weiter wo viele Generationen zuvor ihr Leben nicht als unlebbar begriffen haben. Man ist eher aus medizinischen Gründen früher gestorben, nicht an „zuviel untersuchtem Leben“. Der Beichtvater hat das seelische Gleichgewicht wieder hergestellt, was Psychologen und Sozialterapeuthen heute nicht in den Griff bekommen. Dazu kommen allerdings ungetaufte Heranwachsende, als Sonderfälle.
Hätte Jesus bei seinem öffentlichen Wirken eher auf schriftliche Zeugnisse als auf Gleichnisse (Aktionen in Extremsituationen) Wert gelegt, so würden unsre Geisteswissenschaftler es wahrscheinlich längst geschafft haben, dass sich Ihre Beauptung bestätigt, auch das zuviel untersuchte Leben ist für den Menschen unlebbar…
doch es gibt auch Sonderfälle: Die Ungetauften! Wie haben wir
bloß den ‘Zweiten Weltkrieg’ überlebt…?
Redaktion benachrichtigen
#141   Kraut   02:54:50 | Donnerstag, 12. März 2009
@Vieira: pssst, leise,
sonst haben wir den Zehnterschamanen wieder hier!
Redaktion benachrichtigen
#140   Vieira   02:49:42 | Donnerstag, 12. März 2009
@matt3
Jetzt aber ab ins Bett, matt3! Sie erreichen ja Alpenschamanenniveau.
Redaktion benachrichtigen
#139   matt3   02:40:58 | Donnerstag, 12. März 2009
@Jörg
natürlich Dienstleisterinnen! Die durften dann später bei den Konzilien auch nicht fehlen, sonst wäre den Herren langweilig geworden. Sie wissen ja: ganz ohne Weiber geht die Chose nicht!
Redaktion benachrichtigen
#138   Jörg Guttenberger, Köln   02:32:23 | Donnerstag, 12. März 2009
Schalom: Ehefrauen
Ich habe nichts um Familienstand der Apostel gesagt, sondern nur über die Funktion der sie begleitenden Damen, unabhängig davon, ob es Ehefrauen, Verwandte oder einfach Dienstleisterinnen waren.
Gemäß der damaligen Gesellschaftsordnung waren sie sicher keine Begleitung sui iuris.
Es geht doch letztlich nur um die Frage ob siu iuris oder nicht, weil Sie das Wort „apostola“ ins Spiel gebracht haben.
Redaktion benachrichtigen
#137   Schalom   01:13:01 | Donnerstag, 12. März 2009
Jörg Guttenberg * Die Haushälterinnen der Apostel?
Entweder waren die Frauen sämtlicher Apostel verstorben, oder sie haben ihre Frauen in Galiäa sitzen lassen. Nun da wird sich aber Frau Petrus gefreut haben, wie Ehgemahl 1.Papst mit einer Glaubenschwester durchgegangen ist.
Nun denn, ich kannte Ihre „Haushälterinnen“-Exegese
schon von unserm guten Pater Spiritual Jakob Lidl aus dem SpätberufenenPriesterseminar.
Nur wurden wir dann auf der Uni „verdorben“ oder dachten auch selbstständig. Die verheirateten Apostel waren vitale Orientalen und weder römische Vestalinen noch Palasteunuchen.
Für Ihre erfreuliche Gesprächsbereitschaft meinen brüderlichen Dank. :(3
Redaktion benachrichtigen
#136   clarissa colonia   00:57:13 | Donnerstag, 12. März 2009
Wertes 4711,
um das Wohl der Kirche geht es wohl überhaupt nicht, weil sie ohnehin nur ein (notwendiges) Hilfsmittel der Gläubigen zum Heile ist; deswegen sprach auch das Vat-II von der Kirche als dem Wurzelsakrament (sacramentum radicale) im Dienste der Gläubigen. Wenn sie aber das von Ewigkeit auserwählte Werkzeug zur Vermittlung des Heil ist, brauchen wohl weder Sie noch ich uns um sie oder ihren Bestand zu sorgen, weil wir das getrost der wohlwollenden Vorsehung des Allmächtigen überlassen können.
Können Sie das aber nicht, und fühlen Sie sich gezwungen, für „Heil und Wohlergehen“ dieses Instruments zu sorgen, mangelt es Ihnen wohl objektiv am heilswirksamen Glauben an die vorsehende Allmacht des Allmächtigen, oder?
Redaktion benachrichtigen
#135   Mrs.Cologne   00:57:13 | Donnerstag, 12. März 2009
@Sefifikusrot
Abgesehen von der Tatsache, daß Schalom auch meinen NIC, ich heiße nicht wirklich so,wissen Sie, verunstaltet hat, schreibe ich seinen wie ich lustig bin.
Und nun Sie mal schön husch, husch ins Körbchen bzw. in Ihre Tonne.
Redaktion benachrichtigen
#134   Sefirot   00:49:44 | Donnerstag, 12. März 2009
clarissa colonia
…seien Sie bitte korrekt: Ich habe von Benedikt Raffgiergesprochen.
Der könnte in Ihrer Straße wohnen. Ich lasse mir doch so eine Verballhornung nicht unterstellen.
Außerdem hat Mrs. Cologne Schalom nicht namentlich zu verunstalten…
Es geht um Schalom und nicht um Ihre Befindlichkeit… zumal ich Ihren Namen aus Wertsdchätzung für Sie, auch den Namen Mrs. Cologneimmer korrekt geschrieben habe… Claro!
Und jetzt husch ins Körbchen…!
Redaktion benachrichtigen
#133   Mrs.Cologne   00:47:00 | Donnerstag, 12. März 2009
Die Kirche hat ja auch nichts besseres zu tun…
als sich um Themen zu kümmern, welche der Kirche Christi in keinster Weise zu Wohle kommen.
Redaktion benachrichtigen
#132   clarissa colonia   00:40:05 | Donnerstag, 12. März 2009
Werter sefirot,
wenn Sie anderenorts schon das Verunglimpfen fremder Lesernamen beanstanden, werden Sie sich wohl den Hinweis gefallen lassen müssen, daß Benedikt XVI. mit Nachnamen sicher nicht „Raffgier“ heißt …
… et cetera … cc.
Redaktion benachrichtigen
#131   Jörg Guttenberger, Köln   00:38:41 | Donnerstag, 12. März 2009
Schalom: Frauen
Die genannten Stellen weisen die begleitenden Damen aber nicht als solche eigenen Rechts aus. Vielmehr ist, wenn, wie in 1 Kor. 4/5 ausdrücklich von den alltäglichen Bedürfnissen die Rede! Damit dürfte das Verständbis von „Haushälterinen der Apostel“ der Wirklichkeit entsprechen.
Ich erinnere noch einmal an die aufgrund der durchgängigen Datumsangabe (Abend vor seinem Leiden, und nicht Vorabend des Paschafestes!) vermutliche fehlende Historizität der genannten Berichte!
Die ausschließliche Nennung der Zwölf ist ernst zu nehmen.
Daß die Bischöfe der alten Kirche durchweg verheiratet waren, ist bekannt.
Ich habe den Eindruck, daß man die Schrift nach allen Rgeln der Kunst auspresst, um die Forderung nach dem weiblichen Amt zu interpretieren.
Aber trotzdem herzlichen Dank für Ihre Hiweise. Sie laden dazu ein, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und leisten daher Argumentationshilfe für Gespräche, bei denen man sich nicht auf die Schriftberufen kann, weil man nicht immer mit der Bibel unter dem Arm herumläuft.
Redaktion benachrichtigen
#130   schamane40   00:36:18 | Donnerstag, 12. März 2009
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde,
drehen Schamanen hier ihre Runde.
Wenn an jedes böse Maul,
ein Schloss gehängt soll werden,
dann ist die edle Schlosserzunft
die größte Zunft auf Erden.
schamane schlüsselbund
Redaktion benachrichtigen
#129   Sefirot   00:30:45 | Donnerstag, 12. März 2009
Schalom hat recht,
wer den Namen anderer ohne Not verunstaltet… gehört der Katz’…
Dann sind sie wohl ein Hering, Mrs. Cologne…
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#128   clarissa colonia   00:28:52 | Donnerstag, 12. März 2009
Nun, ich kannte mal eine ältere Dame,
die nahm regelmäßig aus medizinischen Gründen Klosterfrau Melissengeist zu sich; ca. 1l täglich. Von deren Tochter dann irgendwann auf die zu geringe Rente ihrer Mutter angesprochen, erlaubte ich mir die Frage, ob ihre Mutter nicht vielleicht ein Alkoholproblem habe, was mir die Tochter mit Unverständnis quittierte.
Trotzdem, wertes Farina-Wasser, müssen Sie sich doch wohl auch selbst schon fragen, ob es wirklich so klug ist, das Zeug auch zu trinken. Ich wäre da ja vorsichtig, zumal Methanol Schäden verursachen kann, für die dann die Rentenkasse vor der Zeit aufkommen müßte.
Redaktion benachrichtigen
#127   Ultramontanus   00:25:34 | Donnerstag, 12. März 2009
Bei meiner Firmung
haben wir auch so ein Lied gesungen und im Kreis getanzt. Da kam auch was mit Schalom vor. War aber nicht lustig damals. Ich hätte dem Bischof am liebsten eine gescheuert, ganz ehrlich gesagt.
Redaktion benachrichtigen
#126   ratzeputz †   00:24:19 | Donnerstag, 12. März 2009
Besser ein Papst, der Fehler eingesteht, als ein Bischof,
der den Holocaust leugnet!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#125   Mrs.Cologne   00:22:38 | Donnerstag, 12. März 2009
@schwafelommmmmmm…
Auf Ihre religionspädagogischen Albernheiten mit Argumenten antworten?!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Eine Begrüßung = Name?!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#124   Schalom   00:15:43 | Donnerstag, 12. März 2009
Werte Mrs. Cologne+ Solange Sie nicht die guten Manieren zeigen,
meinen Namen Schalom korrekt schreiben zu können und sich statt mit Argumenten nur mit Albernheiten äußern können, ist dies meine letzte Antwort an Sie.
Lächerlich rennen Sie ins Leere.
Damit ist Ihnen gekündigt. Alles Gute, Gnädige Frau :(3
Redaktion benachrichtigen
#123   clarissa colonia   00:05:09 | Donnerstag, 12. März 2009
Wertes Patschuli,
also ich schließe ja nur dann fremdsprachliche Verträge, sofern ich dieser hinreichend juridisch kapabel bin. Das halte ich für einen Teil der Klugheit der „Kinder dieser Welt“, zu der unser Herr uns rät und ermutigt.
Da wäre es für Sie ja vielleicht auch vernünftigerweise geboten, besonders bei einem Vertrag über Ihr ewiges Heil, Einblick in den Originalvertrag zu nehmen, oder nicht?
Wann also haben Sie wohl letztmalig in den Mehrheitstext des NT in Blick genommen, ohne sich auf die Übersetzung (möglicherweise) windiger Advokaten mit Eigeninteressen zu verlassen?
Redaktion benachrichtigen
#122   Schalom   00:00:32 | Donnerstag, 12. März 2009
Werter Clemens Klein und werte Galatea
Ich will mich nicht rühmen. Ich gehöre zu den Christen, die keine Gicht oder Kochlöffel in den Knien haben, wenn
das Allerheiligste vorbeigetragen wird.
Ich bin liturgisch ausgebildet worden und liebe die respektvollen Anstandsformen am Altar, etwa die ritterliche, die doppelte Kniebeuge oder den Kniesitz bei der Anbetung des Eucharistischen Christus.
Ich habe dazu Kommunionkinder und meine Jugendgruppe angeleitet; aber einen erwachsen Christen würde ich nie vorschreiben, ob er anständig vor Gott steht oder kniet oder liegt wie ein Kartäuser.
Bei einem Gottedienst für Artisten oder Künstlern ,können auch deren Können Ausdruck der Anbetung sein. Es kommt auf das Herz und den Geist an, der sich in Körpersprache Gott nähern darf. :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#121   Mrs.Cologne   23:54:26 | Mittwoch, 11. März 2009
@schwafelnbissichallesdrehtlom
Es gibt auch „Interpreten“, die meinen, es handle sich bei den Frauen um die wahren Zwölf.
Seltsamer Weise handelt es sich bei solchen „Interpreten“ häufiger um „Männer“ als um Frauen. Womit wir wieder mal beim Thema Tiefenpsychologie wären. Aber das ist ja nichts für Sie.
Ihre Ausführungen sind darüber hinaus, im Vergleich zu denen von Herrn Guttenberger und angesichts der Tatsache, daß Sie (angeblich) katholische Theologie studiert haben wollen, mehr als lächerlich.
Redaktion benachrichtigen
#120   clarissa colonia   23:48:38 | Mittwoch, 11. März 2009
Cara pax,
in welcher Übersetzung haben Sie denn da die „gläubige Frau“ geplündert? Schaun’s doch mal in den Nestle-Aland rein, da können einem verschiedentlich die Augen übergehen …!
Redaktion benachrichtigen
#119   Galatea   23:45:40 | Mittwoch, 11. März 2009
Sehr geehrte Frau clarissa colonia.
wäre es ja eventuell zur 2.000 ein lohnenswerter (und epischer Übung auch vielleicht geschuldeter) Vorsatz, endlich ernst zu machen damit, daß Sie sagen, was Sie meinen; möglicherweise gelingt es Ihnen dann auch irgendwann, zu meinen, was Sie sagen.
Möglicherweise werden Sie zum Thema auch noch beitragen können.
Möglicherweise.
Redaktion benachrichtigen
#118   Schalom   23:44:04 | Mittwoch, 11. März 2009
Herrn Guttenberger * Die Frauen der Apostel
1 Kor. 9. 5 „Haben wir nicht das Recht, eine gläubige Frau mitzunehmen , wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas?“
Es gibt nun Interpreten, die meinen, es handle sich bei den Frauen um Haushälterinnen der Apostel.
Sie auch 1. Tim 3 verheiratete Bischöfe
1. Tim 4, 1-3 „Lehren von Dämonen … Sie verbieten die Heirat …“
Hinweis auf Apostelgeschichte 1, 14 Apostel mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu …und seine Brüder :(3
Redaktion benachrichtigen
#117   clarissa colonia   23:40:15 | Mittwoch, 11. März 2009
Nun, dann, werte Galatea,
wäre es ja eventuell zur 2.000 ein lohnenswerter (und epischer Übung auch vielleicht geschuldeter) Vorsatz, endlich ernst zu machen damit, daß Sie sagen, was Sie meinen; möglicherweise gelingt es Ihnen dann auch irgendwann, zu meinen, was Sie sagen.
Redaktion benachrichtigen
#116   Ultramontanus   23:35:34 | Mittwoch, 11. März 2009
Sie meint
dass die Geschichtswissenschaft erst im 91. Jahrhundert anfangen wird. Offenbar.
Redaktion benachrichtigen
#115   Galatea   23:35:29 | Mittwoch, 11. März 2009
Nein, werte Frau clarissa colonia,
das meinte ich nicht.
Redaktion benachrichtigen
#114   clarissa colonia   23:33:54 | Mittwoch, 11. März 2009
Na, werte Galatea,
welches Gegenteil meinten Sie denn? Geschichtswissenscheft seit Thukydides?
Redaktion benachrichtigen
#113   Mannheimer †   23:30:30 | Mittwoch, 11. März 2009
Guttenberger: So ists!
Historische Berichte geben oft nur die grobe Tatsache wieder – die Feinheiten können sehr wohl erfunden sein (manchmal auch alles…). Wenn beispielsweise ein Hofschreiber bei der Beschreibung eines königlichen Festes schreibt, dass dafür „Tausend Schweine“ geschlachtet wurden, dann kann man davon ausgehen, dass es nicht wirklich 1000 Schweine waren. Das Fest war eben einfach üppig und rauschend und an nichts hat es gemangelt. Der König soll dann eben als freigiebig und reich dargestellt werden.
Redaktion benachrichtigen
#112   Galatea   23:30:18 | Mittwoch, 11. März 2009
Sehr geehrter Herr Guttenberger,
Geschichte als Wissenschaft gibt es erst seit Ranke und Mommsen, also seit dem 19. Jahrhundert
Das ist sachlich nicht korrekt. Das Gegenteil ist der Fall.
Ihr Argument taugt recht wenig daher, um das alte mit dem neuen zu verquicken.
Sehr geehrter Herr Clemens Klein,
vielen Dank für Ihre Sachlichkeit.
Redaktion benachrichtigen
#111   Mrs.Cologne   23:25:18 | Mittwoch, 11. März 2009
@Herr Guttenberger
Vielen Danke für Ihre Ausführungen!
Da bin ich ja mal gespannt, was von Seiten Schaloms, einem Religionspädagogen der hier beinahe täglich berichtet, wie sehr Erzbischof Ratzinger ihn doch geschätzt habe, als Antwort zu erwarten sein wird.
Redaktion benachrichtigen
#110   Guttenberger   23:18:07 | Mittwoch, 11. März 2009
Abendmahl, Fortsetzung
Die Verdienste der historisch kritischen Bbelauslegung sind sicher unstreitig. Gefährlich ist allerdings die Umkehrung der biblischen Berichte:
Geschichte als Wissenschaft gibt es erst seit Ranke und Mommsen, also seit dem 19. Jahrhundert. Davor hat man historische Tatsachen zur Schilderung seiner Anliegen benutzt. So gilt z. B. die Schilderung der Eroberung Trojas der Darstellung der griechischen Heldentaten, für die Troja herhalten mußte. Dabei war es völlig normal, Tatachen so zu verbiegen, daß sie dem Anliegen des Autors gerecht wurden. Das galt als völlig legitim
Genauso ist es mit der Bibel. Hier müssen wir immer nach dem Anliegen des Berichterstatters fragen. Wenn er in seiner Schildrung die Damen fortläßt, hat das ganz seinen Grund.
Im Übrigen greife ich gerne die Frage von Mrs. Cologne auf, warum sich ausgerechnet Männer mit so viel Nachdruck für Priesterinnen einetzen.
Redaktion benachrichtigen
#109   Jörg Guttenberger, Köln   23:05:02 | Mittwoch, 11. März 2009
Schalom: Abendmahl
Aus welcher Schriftstelle – Sie haben Paulus ohne weitere Angaben zitiert – ergibt sich die Mitnahme der Ehefrauen der Apostel?
Zunächst ist die Frage zu stellen, ob das Abendmahl überhaupt so, wie es in der Schrift steht, ein historisches Ereignis ist. Vermutlich haben die Synoptiker – bei die Beschreibung von Johannes weicht bekanntermaßen erheblich ab – aus den vielen Abendmählern, die Jesus mit seinen Aposteln (mit oder ohne Teilnahme von Damen) gefeiert hat, redaktionell eines auf den Abend vor seinem Leiden gelegt und hier die Einsetzung der hl. Eucharistie eingebaut.
Ansonsten wäre das Paschamahl sicher am Vorabend des Festes selber zu feiern gewesen, und das war der Karfreitagsabend, an dem Jesus bereits gestorben war. Daß alle fünf Berichte – unter Einschluß von Paulus, bei Johannes fehlt jedoch die Einsetzung der hl. Eucharistie – vom Abend vor seinem Leiden sprechen, weist im Zusammenhang mit der Einsetzung der hl. Eucharistie auf fehlende Historizität der konkreten Bibelschilderung hin. Daß die Frauen in den biblischen Berichten fehlen, ist sicher von den Evangelisten und Paulus beabsichtigt, weil es eben um Vollmachtserteilung an den fest umrissenen Personenkreis geht.
Im Übrigen ergibt sich bei Ernstnahme der Historizität die Frage, ob Jesus unter Berücksichtigung der damaligen „kanonischen“ Bestimmungen über den Umgang der Geschlechter miteinander auch die Füße der Damen gewaschen hat.
Redaktion benachrichtigen
#108   Bodo11 †   22:55:17 | Mittwoch, 11. März 2009
CDU kungelt mit der Abtreibungsmaffia.
www.welt.de/…ext_DW_P_741270g.jpg
CDU kungelt mit der Abtreibungsmaffia.
Redaktion benachrichtigen
#107   Sefirot   12:01:29 | Mittwoch, 11. März 2009
Schalom
in der apokryphen Literatur gibt es das „Lied vom tanzenden Christus“. Das haben die Bibelredaktoren bestimmt nicht in der Bibel aufnehmen dürfen…
Redaktion benachrichtigen
#106   Claus Klain   11:57:53 | Mittwoch, 11. März 2009
@ Galatea & @ Schalom
…„Das, was Sie betreiben, auch. Die Weigerung, sich vor Gott niederzuknien. Und zwar öffentlich. Auch dann, wenn andere dies als bigott wahrnhehmen“…
…„Was ich an Ihnen kritisiere ist, dass Sie anderen Christen vorschreiben möchten, IHRE Andachtsformen zu praktizieren. Das ist nicht richtig, denn Sie wissen nichts von der Glaubenserfahrung des andern, der es vielleicht nicht so offen zeigen kann oder will wie Sie. Gott kennt unsere Herzen und er liebt Sie, Pamino und mich gleichermaßen“…
Ein Vorschlag zur Güte:
Wir finden dabei nichts Benimmregeln des Herrn Gnigge zu akzeptieren, wenn es um Bevorzugung der Frau und Ältere oder Höhergestellte geht. Unsrem Herrgot sind wir jederzeit Referenz schuldig und zwar in Ehrfurcht. Wo würde es noch auffälliger als beim orthodoxen Juden, wenn er mit G**t spricht ?
Es ist nicht Galatea… „die anderen Christen vorschreiben möchte“… es ist gute und altbewährte Tradition, heute eine bittere Notwendigkeit. Unsre Vorfahren wußten um diese Heiligkeit !
Was ist heute wem noch heilig?, so frage ich. Gibt es noch ein Tabu? [Wenn so ein Saujunge das alles nie gelernt hat ist jede Redaktion gezwungen seine „Absonderungen“ in Foren zu streichen.] Warum sollte aufgegeben werden was gut ist?
Hier ein Text zu Fronleichnam aus Cöln 1741:
Laßt vor Gott die Knie’ uns beugen,
Preisen ihn im Sakrament;
Ehr’ uns Dank ihm hier erzeigen,
Den der Seraph stammelnd nennt.
Heilig, heilig, heilig bist du!
O Lamm Gottes, Christe Jesus,
Sei gepriesen ohne End’!
Redaktion benachrichtigen
#105   Schalom   00:04:55 | Mittwoch, 11. März 2009
Danke Sefirot *** Wer einen Sederabend erlebt hat,
weiß wo die Wurzeln der christlichen Eucharistie sind.
Die jüdischen Ritualspeisen Mazza (ungesäuertes Brot ) und der Wein des Messiasbechers wurden durch den jüdischen Rabbi Jeschua (Jesus) zu seinen messianischen Zeichen (Leib und Blut) in der christlichen Eucharistia. (Danksagung).
Die Bezeichnung „Missa“, deutsch Messe. ist sehr jung.
Am Ende der Eucharistiefeier singt der Diakon: Ite missa est , wörtlich: „Gehet, Aussendung ist.“
Jeschu, melek Jisrael …
Ich habe es erlebt, dass die Tischgemeinschaft am Sederabend ( nach dem Auszug aus Ägypten) um den
Tisch ausgelassen getanzt ist.
Das wär was für unsere so Frommen: ein tanzender junger Jesus.
Redaktion benachrichtigen
#104   Mrs.Cologne   23:44:00 | Dienstag, 10. März 2009
Thema: Tiefenpsychologie
Weshalb setzen sich eigentlich ausgerechnet „Männer“ so sehr für das „Frauenpriestertum“ und die Abschaffung des Zölibates ein?
o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O o.O
Redaktion benachrichtigen
#103   Sefirot   23:38:45 | Dienstag, 10. März 2009
Maria Magdalena war bestimmt nicht ausgeschlossen
wie auch die anderen Apostelfrauen nicht, die für die Feier des Sederabends das schöne Ambiente geschaffen haben.
Die Liturgie der Feier ist in der Haggada (übrigens vor Jahren in einer schönen Ausgabe bei Weltbild erschienen) nachzulesen.
Vielleicht sollte man einmal den Sederabend am 14. Nisan gemeinsam begehen, wenn gegenseitiges familiäres Interesse besteht.
Auch wenn es eine rein jüdische Feier ist, kann sie auch stolze Katholiken in Krippenhöhe zur den Ursprüngen ihrer Religion bringen … :-) .
Redaktion benachrichtigen
#102   Schalom   23:05:47 | Dienstag, 10. März 2009
Jörg Guttenberger *** Jeder, der die Paschafeier kennt
– ich habe sie oft mitfeiern dürfen – weiß, dass sie eine Familienliturgie ist, bei der Frauen, Kinder und Freunde dabei sind. Wir sind von der Kunst her „programmiert“,
dass Jesus und nur die Zwölf am einer Tafel SITZEN.
Ein Anhaltspunkt für die Frauen im AbendmahlsObergemach ist die Tatsache, dass am nächsten Tag bei der Kreuzigung Jesu Mutter Maria, Maria von Magdala und andere Frauen da waren und der Jünger Johannes, den Jesus liebte. Alle andern Männer hatten sich verdrückt. Nun die bibelkundliche Frage: Wo waren denn die Frauen der Apostel am Vorabend, am „Gründonnerstag“? Zu dem gibt uns Paulus einen Hinweis, dass Petrus und die übrigen Frauen ihre Frauen mitführten. Wieso sollten die Apostelfrauen und Jüngerinnen ausgerechnet beim
Letzten Abendmahl des Meisters ausgeschlossen gewesen sein? –
Redaktion benachrichtigen
#101   Mrs.Cologne   23:04:28 | Dienstag, 10. März 2009
@Herr Guttenberger
In Lehrbüchern über den Buddhismus gibt es keine Hinweise über das Geschehen am letzten Abendmal. Schalom ist nichts weiter als ein gelangweilter und frustrierter Laie der sich an solchen Themen gerne die Zähne ausbeißt weil er sonst nichts zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen
#100   Jörg Guttenberger, Köln   22:45:17 | Dienstag, 10. März 2009
Schalom: hl. Messe
Mir ist kein biblischer Hinweis bekannt, daß außer den Zwölfen weitere Personen am letzten Abendmal Jesu Christi teilgenommen haben. Bitte, bringen Sie einen Beleg für Ihre Behauptung der Teilnahme auch der Familienangehörigen der Apostel.
Redaktion benachrichtigen
#99   Schalom   22:42:55 | Dienstag, 10. März 2009
Fromme Frau Galatea *** Ihr Glaube und Ihre Glaubenspraxis in Ehren.
Davor habe ich Respekt.
Was ich an Ihnen kritisiere ist, dass Sie anderen Christen
vorschreiben möchten, IHRE Andachtsformen zu praktizieren. Das ist nicht richtig, denn Sie wissen nichts von der Glaubenserfahrung des andern, der es vielleicht nicht so offen zeigen kann oder will wie Sie.
Gott kennt unsere Herzen und er liebt Sie, Pamino und mich gleichermaßen.
Ich hatte eine fromme alte Tante, die hatte uns mit ihrer Bigotterie abgeschreckt und trotzdem liebten wir Gott, Jesus und gingen ohne die Tante zur Kirche.
Gottes Segen wünscht Ihnen *schalom
Redaktion benachrichtigen
#98   Galatea   22:23:15 | Dienstag, 10. März 2009
Sehr geehrter Herr Pamino,
wo ich wohne, sagt man jetzadla, dannadla, daußen und din. Westlicher geht es mit alloinzig weiter.
Zitat: Griena hams, die Bauern.
Frage: Griena?
Erklärende Antwort: Bleckt.
Sehr geehrte Herr oder Frau HBR,
Das was sie betreiben hat einen Namen: Bigotterie. Sie wollen also ihren Glauben zur Schau stellen und damit genau das tun, was Christus im Evangelium verworfen hat („Betet nicht wie die Heuchler. Sie haben ihren Lohn bereits erhalten“)
Das, was Sie betreiben, auch. Die Weigerung, sich vor Gott niederzuknien. Und zwar öffentlich. Auch dann, wenn andere dies als bigott wahrnhehmen.
Redaktion benachrichtigen
#96   caritatem   20:43:28 | Dienstag, 10. März 2009
Und sie zeigen sich gerne in der ersten Reihe
um gesehen zu werden.
Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du aber betest,geh in deine Kammer und schließe die Tür zu,mein Vater sieht das Verborgene.
Redaktion benachrichtigen
#95   HBR   20:39:19 | Dienstag, 10. März 2009
@DJM…
Sie schreiben Blödsinn:
Die Mundkommunion hat ein Vorrecht und dieses bleibt.
Was für ein Vorrecht? Glücklicherweise ist die Mundkommunion in unseren Breiten eine Randerscheinung.
Auch die Kommunionsspende aus der Hand von Laien ist mir ein Greul und ich werde wenn Gott es erlaubt, immer auf die Spende eines Priesters warten, um den Herrn auf Knien zu empfangen.
Genau. Laien sind ganz pöse Ungeheuer. Gaaanz schlimm. Priester hingegen sind alle Götter. Ja ne, ist klar
Gleich ob Sie daran gefallen haben oder nicht. Den Herrn zu empfangen bedeutet ebenso wie das Christsein nicht das bloße Lippenbekenntnis, sondern die Hingabe. Die kann man sich nicht mit Händen nehmen.
Das was sie betreiben hat einen Namen: Bigotterie. Sie wollen also ihren Glauben zur Schau stellen und damit genau das tun, was Christus im Evangelium verworfen hat („Betet nicht wie die Heuchler. Sie haben ihren Lohn bereits erhalten“)
Redaktion benachrichtigen
#94   Nasse_Fotze †   20:27:59 | Dienstag, 10. März 2009
Pipapopervers
Papa Pipi in Popo: Pervers
Im Englischen wird mit „sodomy“ gewöhnlich der Analverkehr zwischen zwei Männern oder zwischen Mann und Frau bezeichnet. Jedoch kann die Bedeutung auch Sexualpraktiken wie Oralverkehr umfassen, d.h. jede sexuelle Handlung, die nicht heterosexueller vaginaler Geschlechtsverkehr ist. Für den Verkehr mit Tieren steht im Englischen eher der Begriff „bestiality“ oder „beastiality“ (von lat. bestia: „Tier, Bestie“).
Redaktion benachrichtigen
#93   sobieski †   17:42:59 | Dienstag, 10. März 2009
defendor
klaro!…
Redaktion benachrichtigen
#92   defendor   17:41:44 | Dienstag, 10. März 2009
@sobieski
nun…wenn Sie „willkommen“ heissen…
dann sind SIE aber mit dabei…oder ???????????
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#90   stimme der vernunft †   14:31:16 | Dienstag, 10. März 2009
KleinKlemens
unsres Papstes und Kardinals Joachim Meisners
Der Meisner ist euer Papst? Zu was für ner Sekte gehörst du denn?
Redaktion benachrichtigen
#89   Claus Klain   12:35:36 | Dienstag, 10. März 2009
Kulturschande: Die Messlesung nach 1965
Ich hatte mir erhofft, dass diesesr Tatbestand zum Thema, wenigstens einem der Foristen doch noch auffallen würde:
Kulturbanause: Ist ein Ignorant der die Kunst nicht erkennt oder missachtet.
1. Die durch die jahrhunderte hindurch – auf lateinisch gelesene tridentinische hl. Messe – hat kaum je einen Komponisten nicht dazu inspiriert den Canon dieser Messe polyphon zu begleiten.
2. Die nach dem Choralmeßbuch für die Sonn- und Feiertage von einer Männerchola vorgesungen wurden, in 22 dem Kirchenjahr angepasten Variationen. Hier sollte ein Kaholik wenigsten das dritte Credo auswendig mitsingen können. Es gab und es gibt ihn wieder das: Schott / Meßbuch der heiligen Kirche und keinen Grund hier, unbeteiligt daneben zu stehen.
Es waren Kirchenmusiker, etwa Albert Tinz (+), die als erste gegen diesen Verlust Protest einlegten… daraus entstanden ist die „UNA VOCE KORRESPONDENZ“ – >www.unavove.de<
Im hohen Dom zu Köln hat diese Tradition wieder ihre Fortsetzung gefunden – im Kapitlsamt Sonntags 10:00 von Chören begleitet, die die höchste Anerkennung verdient haben. Und alles nach Wunsch unsres Papstes und Kardinals Joachim Meisners – Deo gratias !
Redaktion benachrichtigen
#88   Schalom   10:18:11 | Dienstag, 10. März 2009
Liebe/r Frasim *** Jesus und das Abendmahl
Bei der jüdischen Pesachfeier, nahm Jesus den Messiasbecher, sprach das jüdische Dankgebet … (jetzt kommt das Neue: Er reicht den Messiaskelch seinen Jüngern: Nehmt, trinkt alle daraus. Mein Blut, das vergossen wird für viele (alle) zur Vergebung der Sünden.) In der Heiligen Messe feiern wir das Gedächtnis des Leidens und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus am Kreuz und seiner Auferstehung, bis er kommt in Herrlichkeit. Die liturgischen Formen dieser Eucharistia
(Heilige Messe ist eine recht „moderne“Bezeichnung, von Missa=Sendung abgeleitet) können zeitbedingt verschieden sein, wesentlich ist die würdige lebensbezogene Feier dessen, was Jesus für uns getan hat: Erlösung am Kreuz und Auferstehung als Hoffnung für uns .
Redaktion benachrichtigen
#87   Frasim   10:00:29 | Dienstag, 10. März 2009
@Schalom
Abendmahl schön und gut, aber was ist mit der Verbindung zum Kreuzestod unseres Herrn??
Redaktion benachrichtigen
#86   Schalom   09:56:39 | Dienstag, 10. März 2009
Liebe Freunde der Heiligen Messe
Es ist würdig und recht, wie im Laufe der Kirchengeschichte die Heilige Eucharistie gefeiert worden ist. Aber religionsgeschichtlich haben alle diese berechtigten Liturgien rein optisch nichts mit dem jüdischen Pesachmahl zu tun, bei dem Jesus mit der Königsmazza(Brot) und mit dem Messiasbecher (Wein), die Heilige Eucharistie gestiftet hat. Ob nun eine Heilige Messe, vortridentinisch, tridentinisch oder nachtridentinisch zelebriert wird, ist unerheblich, wesentlich ist die theologische spirituelle Verbindung mit dem tatsächlichen Heiligen Abendmahl Jesu Christi mit seinen Aposteln und deren Familien, die ganz selbstverständilch zum jüdischen PaschMahl gehört haben. So sieht es religionsgeschichtlich aus.
Redaktion benachrichtigen
#85   pamino   09:48:27 | Dienstag, 10. März 2009
teils daneben
Dienstag, 10. März 2009 05:57, Clemens Klein: Von Nebensächlichkeiten zur Hauptsache
– und umgekehrt. So ist unser strenges Los: Auch das zuviel untersuchte Leben ist für den Menschen unlebbar.
„Die wahren […] Probleme sind nicht bei den Lefebvristen zu lösen“ – sondern der Amtskirche.
Jene sind nicht erst seit le 21 janvier Teil der ‘Amtskirche’. Die Nichtlefebvristen werden gezwungen (præs.; man sieht es), sich wieder auf den Felsen Petri zu hieven, von dem sie vor einem halben Jahrhundert in die Charybdis herabsprangen.
[…] Ärgernisse […] schon nicht mehr wahrgenommen […]: Die Handkommunion! […] auf Kard[…] Döpfner zurück[zu]führ[…]en, […] hat die Ehrfurcht, Kommunionbank und Kniebeugen abgeschafft. „Wer unwürdig ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht“ […] an Fronleichnam […] gebetet […].
Sehr richtig. Der Nachfolger hat aber dafür gesorgt, daß die Prozession in der Stadt ihrer Erfindung endlich wieder mit Rosenmontag zu konkurrieren beginnt. Nächster Schritt wäre, mit der Kommunionbank die alten Lesungen wieder normativ einzuführen. Das herdähnliche Benehmen an der Kommunionbank ist dagegen kein Teil der katholischen, sondern lediglich der deutschkatholischen Überlieferung. Generationen kleiner nichtdeutscher Katholiken ist erklärt worden, die Kniebeuge sei überflüssig, wenn man den Herrn in sich habe.
Anstatt in diesem Forum zur Sache gesprochen wird… feiern Albernheiten und Eitelkeit fröhliche Urständ[.]
Jene aber sind dieser ihr Tod. Versuch’s mal.
Redaktion benachrichtigen
#84   badhofer †   07:58:39 | Dienstag, 10. März 2009
@Galatea
Zudem hat auch der Herr beim letzten Abendmahl keine Mundkommunion verteilt.,
Der Herr hat überhaupt keine Kommunion verteilt, er hat sein Brot geteilt und es den anderen gereicht und gesagt: „Tut das zu meinem Andenken“ Er hat nicht sein Brot selbst gegessen und die anderen mit einer O-Platte abgespeist.
Redaktion benachrichtigen
#83   Galatea   07:45:07 | Dienstag, 10. März 2009
Ein Argument, das einen fast erschlüge:
Zudem hat auch der Herr beim letzten Abendmahl keine Mundkommunion verteilt.,
würde es nicht hiervon noch getoppt:
Sie ist wesentlich ansehnlicher, als die herausgestreckten Zungen von älteren Mütterchen und Opas. -das muss man sich ja auf der Zunge zergehen lassen. Die ekligen Omas und Opas.
Leicht erkennbar, … wie es im Herzen der Menschen aussieht., die Seichtheit mit Logik verwechseln und treubrav Ressentiments verbreiten.
Redaktion benachrichtigen
#82   Protestant   07:39:21 | Dienstag, 10. März 2009
Was denn erklären…
Wenn verschiedene Vertreter christlicher Kirchen gemeinsam Gottesdienst feiern und zu ihrem gemeinsamen Gott beten…was gibt es denn da zu erklären? Es ist doch unerheblich, ob es sich um eine Messe oder einen Wortgottesdienst handelt! Der Dienst an Gott sthet im Vordergrund. Und die Tatsache, dass Jesus Christus selbst der Einladende ist- völlig egal, um welche christliche Kirche es geht! Es ist daher eine schwerere Gewissensbelastung, dieser Einladung nicht nachzukommen, als der Einladung Christi zu folgen! Es wäre schön, wenn überall eine solche herzerfrischende Gastfreundschaft gepflegt würde, anstatt die Mauern in Köpfen und Herzen künstlich aufrecht zu erhalten.
Redaktion benachrichtigen
#81   DJM †   07:34:21 | Dienstag, 10. März 2009
@HBR –
:-@ Sie schreiben Unsinn. Die Mundkommunion hat ein Vorrecht und dieses bleibt. Auch die Kommunionsspende aus der Hand von Laien ist mir ein Greul und ich werde wenn Gott es erlaubt, immer auf die Spende eines Priesters warten, um den Herrn auf Knien zu empfangen. Gleich ob Sie daran gefallen haben oder nicht. Den Herrn zu empfangen bedeutet ebenso wie das Christsein nicht das bloße Lippenbekenntnis, sondern die Hingabe. Die kann man sich nicht mit Händen nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#80   HBR   07:02:49 | Dienstag, 10. März 2009
Handkommunion
Die Handkommunion! Ihre Durchsetzung soll auf Kardinal (+) Julius Döpfner zurückgeführt werden können, sie hat die Ehrfurcht, Kommunionbank und Kniebeugen abgeschafft.
Die eine oder andere Kniebeuge und die Kommunionbank mag vielleicht weggefallen sein. Aber das sind nur unwesentliche Dinge. Die Ehrfurcht ist keineswegs gewichen. Und alleine darauf kommt es an. Kniebeugen und Kommunionbank sind Äußerlichkeiten. Daran stossen sich höchstens die Heuchler, die meinen, sie müssten durch Gymnastik ihren Glauben nach außen tragen. Wichtig ist aber, wie es im Herzen der Menschen aussieht.
Die Handkommunion hat einen klaren Vorteil. Sie ist wesentlich ansehnlicher, als die herausgestreckten Zungen von älteren Mütterchen und Opas. Zudem hat auch der Herr beim letzten Abendmahl keine Mundkommunion verteilt. Die Mundkommunion ist eine Unsitte des Mittelalters
Redaktion benachrichtigen
#79   Claus Klain   05:57:19 | Dienstag, 10. März 2009
Von Nebensächlichkeiten zur Hauptsache
„Die wahren liturgischen, dogmatischen und disziplinaren Probleme sind nicht bei den Lefebvristen zu lösen“ – sondern der Amtskirche.
Es sind die Ägernisse, die in unsren Pfarreien an der Tagesordnung sind und schon nicht mehr wahrgenommen werden:
Die Handkommunion! Ihre Durchsetzung soll auf Kardinal (+) Julius Döpfner zurückgeführt werden können, sie hat die Ehrfurcht, Kommunionbank und Kniebeugen abgeschafft.
„Wer unwürdig ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht“ – wurde an Fronleichnam, am zweiten der vier Ältäre (in die Himmelrichtung gestellt), gebetet, um den Segen für alle zu spenden. Katholiken wußten um die Bedeutung der Eucharistie,
im Zusammenhang mit dem Bussakrament konnten Eucharistie
noch von gewöhnlicher Speise unterscheiden.
Anstatt in diesem Forum zur Sache gesprochen wird… feiern Albernheiten und Eitelkeit fröhliche Urständ…
Redaktion benachrichtigen
#78   pamino   03:54:17 | Dienstag, 10. März 2009
Der Rechte ist mein Hirt (i. A.)
Dienstag, 10. März 2009 00:02, Leblhuber @pamino: Deine Selbstdarstellungssucht ist jetzt ziemlich ausgereizt! Was willst du? Willst du dich präsentieren und das gerade auf kreuz.net, weil dir Alternativen fehlen, oder willst du sinnvolle, verständliche Beiträge zur Diskussion leisten. Wer schreibt, ohne verstanden werden zu wollen, hat ein gewaltiges psychisches Manko. […]
Das ist mit dem Manko ist wie mit dem Holokaust. Ohne Definition taugt das Etikett nichts, es sei denn, als magische Formel, hier des Vorwurfes. Wenn ein Selbstdarsteller so schreibt, damit er nicht verstanden werden kann, dann hört er auf, sich selbst darzustellen, oder? Wenn meine Beiträge für dich nicht verständlich sind, warum stellst Du mir nicht Fragen, insofern Du Dir die Antworten nicht selber ergugeln kannst? Obwohl ich mir Mühe gebe, klar zu schreiben, bin nicht verpflichtet, meine Beiträge so zu halten, daß sie von jedermann auf Anhieb in jedem Detail verstanden werden können. Es klingt ein bißchen, als ob ich sie Dir zuerst zur Prüfung auf sinnvolle Verständlichkeit hätte vorlegen sollen, bevor Du Deinen bon à imprimer erteiltest. Du hast Dir aber sehr selten meine Beiträge zur Diskussion vorgenommen, vielleicht weil Du dich nicht dazu in der Lage fühltest. So hast Du mich im Fall executioner noch keiner Antwort gewürdigt, weder auf englisch noch auf deutsch.
Redaktion benachrichtigen
#77   clarissa colonia   02:55:10 | Dienstag, 10. März 2009
Wie bereits gesagt, meine Werteste,
für Sie mag sich „normal“ an jenem Geruch bemessen, den Sie – als phasisch-tonischen Reiz – wahrscheinlich bei anderen stärker als bei sich wahrnehmen; und mit wem Sie Umgang pflegen, mi cara, ist mir völlig gleichgültig.
Außerdem mag Pastoralreferent(in) ein wertvoller und für den einen oder anderen auch erstrebenswerter Beruf sein. Doch. meine allerwerteste, der meine ist es nicht – da täuscht wohl Ihr eigener Stallgeruch wieder mal irrigerweise den Eindruck nasal erlangter Erkenntnis vor …
Redaktion benachrichtigen
#76   Mrs.Cologne   02:48:20 | Dienstag, 10. März 2009
@Feministische Lateinfranzösischundnunauchunterstellungsschleuder
Sie wissen ganz genau was ich mit „normal“ meine, Sie Pastoralreferentin. Umgangssprache eben.
Redaktion benachrichtigen
#75   clarissa colonia   02:44:49 | Dienstag, 10. März 2009
Meine Beste,
Normalität ist ein relationales Urteil, das vom als allgemein üblich Wahrgenommenen abhängt; schade, daß auch Sie nur im Rahmen des Üblichen zu urteilen imstande zu sein scheinen …
Redaktion benachrichtigen
#74   Mrs.Cologne   02:41:20 | Dienstag, 10. März 2009
Meine Güte…
Was ist denn mit Ihnen los? Können Sie sich denn gar nicht normal ausdrücken?
Was glauben Sie eigentlich, wo Sie hier sind?
Redaktion benachrichtigen
#73   clarissa colonia   02:36:25 | Dienstag, 10. März 2009
Mi cara,
der/die eine oder andere mag ja dem Irrtume unterliegen, von olfaktorischer Wirkung auf echte Bedeutung zu schließen. Mithin, meine Liebe, halten nicht auch Sie sich bereits für den Gipfel geruchlicher Entwicklung, bloß, weil Sie solchen zu erzeugen suchen?
Dann müßte man wohl auch den circulator für einen rhetor, oder den odor sterquilinii für eau de cologne halten, oder?
Redaktion benachrichtigen
#72   pamino   02:22:06 | Dienstag, 10. März 2009
Mes amie, ist dies der Sitz der Götter hier?
Dienstag, 10. März 2009 01:53, clarissa colonia: Mon amis, ist bei Schickaneder nicht Pamina die Ersehnte und schließlich Erlangte?
Ja, aber bei ihm gibt es keinen pamino. pamino setzt eine tamina voraus. Wie wird sie auf diese Voraussetzung reagieren? Das kommt wohl im nächsten Akt. Scusa, o cara, inzwischen muß ich mich mit Collega Leiblhuoba explicieren, insofern Collega der rechte Hirte das noch nicht gemacht hat. Schließ(?t) mir die Scheckenspforten auf, ich wage froh den kühnen Lauf. (parte)
pamino halt, ich muß dich sehn!
Redaktion benachrichtigen
#71   Mrs.Cologne   02:21:23 | Dienstag, 10. März 2009
@Feministische Lateinfranzösischundnunauchunterstellungsschleuder
1. Ich bin nicht Ihr „cara“
2. Mich interessiert das schon. Nur tut es hier gar nichts zur Sache.
Redaktion benachrichtigen
#70   clarissa colonia   02:11:21 | Dienstag, 10. März 2009
Mi cara,
halten Sie es nicht wenigstens ansatzweise für leicht vermessen, anzunehmen, was Sie nicht interessiere, interessiere sonst auch niemanden? Oder pflegen Sie etwa gewohnheitsmäßig von eigenem Desinteresse auf das anderer zu schließen?
Redaktion benachrichtigen
#69   Mrs.Cologne   02:03:17 | Dienstag, 10. März 2009
@Feministische Lateinundnunauchfranzösischschleuder
Glauben Sie im ernst, dass es hier irgendjemanden interessiert, dass Schickaneder das Libretto für die Zauberflöte geschreiben hat? :-S
Redaktion benachrichtigen
#68   clarissa colonia   01:53:32 | Dienstag, 10. März 2009
Mon amis,
ist bei Schickaneder nicht Pamina die Ersehnte und schließlich Erlangte?
Redaktion benachrichtigen
#67   pamino   01:45:18 | Dienstag, 10. März 2009
pâmé, a mal aux dents
Montag, 9. März 2009 23:59, Mrs.Cologne @pamino:
Ich wußte das Dein Nic etwas mit der Zauberflöte zu tun haben muß! Tamino und Pamina, nicht wahr?
Ja, aber… nur Tamina bleibt davon, nur Tamina bleibt davon!
Redaktion benachrichtigen
#66   clarissa colonia   01:43:17 | Dienstag, 10. März 2009
Na, werter Vineta,
wer bedürfte dessen wohl nicht, also des Arztes?
Redaktion benachrichtigen
#65   Vieira   01:25:36 | Dienstag, 10. März 2009
@Schalom
„Der rechte Hirte“ Sie sind schlichtweg hundsgemeiner Rotzpöbel. Eine Schande für Deutschland und für das Christentum.
Denken Sie über Ihren Anstand nach. Mit diesem Gedanken lassen wir Sie jetzt allein.
Wollen Sie damit sagen, dass „Der rechte Hirte“ einer jener ist, die des Arztes berdürfen, zu denen Christus kam?
Redaktion benachrichtigen
#64   pamino   01:21:23 | Dienstag, 10. März 2009
Thesaurus Linguæ Bavaricæ
Montag, 9. März 2009 22:24, Schalom: pamino *** der Kraud redt owaupfaizisch, schalom berchtsgonarisch
Ach so. Dei Berchtsgonarisch wor mir aba a ganz verständlichs Obaboarisch, während i dem Kräudl sei Ibasetzung bitta neti hatte.
wir lieben die europäische Vielfalt und die Spezailitäten der Regionen.
Ganz richtig, weiter so!
So, iatzat muas ich wiede bäddade Kreizschpinna und Demonen tratzn.
Duast mid?
Naa, pfui Deüfi!
Platter (plätter?) als in Berchtesgaden, etwa in München und sogar in Feldafing, sagt man jetza. Ich frage mich jetzt, von was iatzat eine Kontraktion ist.
Feldafing liegt bekanntlich am Starnberger oder Würmsee, vis-à-vis Beag, oiwo de Kini datrunka is. Wie Du weißt, kumma ist ein starkes Verb. Auf der einen Seeseite konjugiert man du kimmst, e kimmt und auf der anderen du kemmst, e kemmt, als ob es von kommen käme. Nur habe ich vergessen, auf welcher Seite man was sagt. Mein Informant war ein Herr Dworschack, den ich überredet habe, seinen Namen ‹Dvořák› zu schreiben, und es gab Andechser Bier, soviel erinnere ich mich.
Redaktion benachrichtigen
#63   Schalom   01:00:25 | Dienstag, 10. März 2009
„Der rechte Hirte“ Sie sind schlichtweg hundsgemeiner Rotzpöbel.
Eine Schande für Deutschland und für das Christentum.
Denken Sie über Ihren Anstand nach. Mit diesem Gedanken lassen wir Sie jetzt allein.
Redaktion benachrichtigen
#62   Der rechte Hirte   00:46:06 | Dienstag, 10. März 2009
@Blödhuber
Auf eine Antwort von ihnen, kann wohl jeder verzichten.
Redaktion benachrichtigen
#61   Leblhuber   00:38:53 | Dienstag, 10. März 2009
@Der rechte Hirte:
Bitte,bitte hau hier ab, Du verdammter Deutschlandhasser.
Solche Schweine wie Du, sind zum kotzen.
Was soll man auf diesen intelligenten, katholischen Wortschwall noch antworten?
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#60   Kraut   00:37:12 | Dienstag, 10. März 2009
@Leser: Und bitte eine Weihwasserspritze
neben das TV-Gerät stellen.
Redaktion benachrichtigen
#59   derLeser   00:35:14 | Dienstag, 10. März 2009
danke für den Hinweis
ich werds mir anschauen :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#58   Kraut   00:32:36 | Dienstag, 10. März 2009
Mit Schalom! Im TV!
Na :-D :-D :-D daß lass ich mir nicht entgehn.
Redaktion benachrichtigen
#57   Schalom   00:29:33 | Dienstag, 10. März 2009
Der Perchtenlauf ist bei uns in den Heiligen 12 Rauchnächten
Da räuchern wir mit Weihrauch und sprengen mit Weihwasser die Häuser und Ställe aus. Die Perchten jagen Dämonen und schiache Geister aus. Vor dem Lauf wird das Vater unser gebetet.
So ist das im Berchtegadener Land, im Land der Perchten.
Schiache Geister sind der Hass, der Neid, der Ruach, der Vielfrass, der Geiz, die Ratschkattl, der Kladderadatsch und der Bigott etc.
Mehr www. alpenschamanismus.de
Film 29. März 15 Uhr Bayerisches Fernsehen mit schalom
Redaktion benachrichtigen
#56   Kraut   00:22:05 | Dienstag, 10. März 2009
Schalom ist die einzige
freilaufende Perchte die das ganze Jahr läuft!
Redaktion benachrichtigen
#55   Mrs.Cologne   00:20:24 | Dienstag, 10. März 2009
@Palaberhuber
10 Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut. :-@
Redaktion benachrichtigen
#54   derLeser   00:18:35 | Dienstag, 10. März 2009
ist bei euch
der Perchtenlauf nicht im Winter ?
Redaktion benachrichtigen
#53   Schalom   00:15:31 | Dienstag, 10. März 2009
derleser Uns füttern? Ja, nach der Heiligen Messe in Maria Ettenberg am Untersberg.
12 Uhr Gemütliche Wirtshaus. Schweinsbraten, Knödel, Bier. Dann gehts verwegen durch die Klamm nach Maria Gern. Gern kannst kommen. begschuh, Rucksack, Rosenkranz. Kannst auch die Wallfahrerfahne tragen.
Redaktion benachrichtigen
#52   Der rechte Hirte   00:10:16 | Dienstag, 10. März 2009
@Blödhuber
Bitte,bitte hau hier ab, Du verdammter Deutschlandhasser.
Solche Schweine wie Du, sind zum kotzen.
Redaktion benachrichtigen
#51   Leblhuber   00:02:37 | Dienstag, 10. März 2009
@pamino: Deine Selbstdarstellungssucht ist jetzt ziemlich ausgereizt!
Was willst du?
Willst du dich präsentieren und das gerade auf kreuz.net, weil dir Alternativen fehlen, oder willst du sinnvolle, verständliche Beiträge zur Diskussion leisten.
Wer schreibt, ohne verstanden werden zu wollen, hat ein gewaltiges psychisches Manko.
Du hast eines!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#50   Mrs.Cologne   23:59:15 | Montag, 9. März 2009
@pamino
Ich wußte das Dein Nic etwas mit der Zauberflöte zu tun haben muß! :-)
Tamino und Pamina, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen
#49   pamino   23:52:16 | Montag, 9. März 2009
semivirumque bovem, semibovemque virum : a echta Ox is des, μέγας βοῦς έπὶ γλώσσῃ βέβηκεν
Montag, 9. März 2009 22:28, Galatea: Bona nox, Herr pamino, ohne deren Zustimmung geben wir uns heute den Privatissimi unserer Vorfahren hin.
Was ist schon privat, wenn Mozarts Pfürze wichtiger sind als ein dies irae.
Aber Mozart ist ein starkes Argument, nicht? Und es freut mich sehr, daß Du, offensichtlich entweder koa Saupreüßin net oder eine sehr gelehrte, den Unterschied zwischen schoaßn und scheißn kennst, denn das ist mehr Verständnis, als die NMA bringt mit ihrem scheiß ins Bett. A propos: Trazom ist wohl nicht im Dies iræ, nach dem 9. Takt des ‘Lacrimosa’, sondern erst am Ende des V. Hostias et preces des Responsoriums ad Offertorium gestorben, mit als letztem gesetzten Text Fac eas, Domine, de morte transire ad vitam, als letzter Note dem einfachen Achtel-d’ der 1. Geigen allein, als letztem Wort überhaupt: ‘Quam olim da capo’. Die Handschrift des Lacrimosa-Fragments ist aber noch seine gesunde.
Redaktion benachrichtigen
#48   derLeser   23:49:39 | Montag, 9. März 2009
lieber Schalom
:-D
Frau Galatea, am 14. August können Sie mit mir um den Heiligen Untersberg pilgern, auch derLeser, uns die sieben Marienkirchen besuchen. Schaffen Sie 52 Km von 4 Uhr früh bis etwa 19 Uhr? Etwa 30-40 Pilger, auch ein paar Heiden dabei.
:-D
so ein psychologisches Feldforschungsprojekt müsste ich früher und umfassender planen. Kann man euch auch füttern ?
Redaktion benachrichtigen
#47   Schalom   23:41:24 | Montag, 9. März 2009
Werte Galatea … Der Buddha hat das vollbracht, was Sie nicht vollbracht haben.
Werter Kunstmaler, an den Buddha braucht sich keiner zu klammern. Bevor ich im Winter erfröre, würde ich ihn zu Kleinholz hacken und ein Feuer machen. So wärmt der Buddha.
Halten Sie sich bitte an Christus. Das ist der Weg.
Ich wandere gern mit Jesus am See Genesarth entlang und höre ihm gern zu.
Frau Galatea, am 14. August können Sie mit mir um den Heiligen Untersberg pilgern, auch derLeser, uns die sieben Marienkirchen besuchen. Schaffen Sie 52 Km von 4 Uhr früh bis etwa 19 Uhr? Etwa 30-40 Pilger, auch ein paar Heiden dabei.
Christus gestern, Christus heute, Christus mein König immer.
Redaktion benachrichtigen
#46   clarissa colonia   23:28:00 | Montag, 9. März 2009
Nun, werte Galatea,
dann kosten Sie diesen schalen Geschmack nur beizeiten gehörig aus, um ihn gebührend genießen zu können!
Redaktion benachrichtigen
#45   Galatea   23:23:34 | Montag, 9. März 2009
Recht oft irren Sie, Frau cc.
Es wird nachgerade fad.
Redaktion benachrichtigen
#44   schamane40   23:20:01 | Montag, 9. März 2009
Pst. Nicht so laut. Unser Bruder von Rom schläft schon.
Die Nacht rückt vor.
schamane nachtflug
Redaktion benachrichtigen
#43   clarissa colonia   23:13:55 | Montag, 9. März 2009
Mio caro,
mi sbaglio!
lege: iuventutem.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
LiturgieEin wahrer Karneval LiturgiePfarrei auf dem Holzweg LiturgieVerbotene Dialektmesse LiturgieNoch eine liturgische Revolution LiturgieEin neues Schimpfwort LiturgieDie Gläubigen amüsierten sich bestens LiturgieIst die Witwe von Mao Tsetung das Vorbild? LiturgieLiturgische Mißbräuche sind kein Phänomen der Gegenwart LiturgieEine endlose Folge von Worten LiturgieKeine akademischen Hüsteleien LiturgieUnerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs LiturgieBischöfe drücken sich LiturgieDen Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe LiturgieÜberforderter Altliberaler LiturgieEndlich wieder erhältlich
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net