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Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? + Die Dialogkirche will keinen Dialog + Fröhliche Konzilskirchler + Messe für Galilei + „Deutschland in vorderster Front gegen den Papst“
Benedikt XVI.
Benedikt XVI.
Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen?

Österreich. Die Aufhebung der Exkommunikation gegen Lefebvre-Bischof Richard Williamson sei eine „Blamage“ für die Kirche. Das meinte der altliberale Bischof Paul Iby (74) von Eisenstadt laut dem ‘Österreichischen Rundfunk’. Mons. Iby schimpfte auch gegen Weihbischof Gerhard Wagner von Linz: „Es ist für mich unerklärlich, welche Wege es genommen hat, daß ein Kandidat, der nicht die Zustimmung vieler hat, so an die Spitze gekommen ist.“

Die Dialogkirche will keinen Dialog

Deutschland. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe keine echte Gesprächsbereitschaft. Das behauptete Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg laut ‘Radio Vatikan’. Die ausdrückliche Bitte um Gespräche des deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, sei kein „wirkliches“ Gesprächsangebot – verbarg der altliberale Erzbischof nur notdürftig seine ideologische Verbohrtheit.

Fröhliche Konzilskirchler

Deutschland. Der in Deutschland tätige lefebvristische ‘Don Bosco Schulverein’ habe nichts mit dem Salesianerorden gemein. Das erklärte der Leiter der Bonner Don Bosco Mission, Bruder Jean-Paul Muller, laut der Webseite ‘kath.ch’. Bruder Muller erklärt, daß der Name seines Ordensgründers nicht geschützt sei und daher von jedem ungefragt benutzt werden könne. Die Piusbruderschaft betreibe „Etikettenschwindel“. Das von der Bruderschaft propagierte Menschenbild entspreche angeblich nicht der Haltung und Pädagogik Don Boscos. Dieser habe Fröhlichkeit, Optimismus und Vernunft gepredigt.

Messe für Galilei

Vatikan. Heute Sonntag liest der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Erzbischof Gianfranco Ravasi, eine Messe für den umstrittenen Astronomen Galileo Galilei († 1642). Das gab die Wissenschaftsorganisation ‘World Federation of Scientists’ bekannt. Der Gottesdienst findet in der römischen Basilika Santa Maria degli Angeli statt.

„Deutschland in vorderster Front gegen den Papst“

Schlagzeile der altliberalen französischen Wochenzeitung ‘Golias’ zum erbitterten Kampf der deutschen Bischöfe und Kardinäle gegen die Aufhebung der Lefebvre-Exkommunikationen durch Benedikt XVI.
      
43 Lesermeinungen
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#43   biomilch   22:11:26 | Sonntag, 15. Februar 2009
Dialogkirche
Für die Vat.-II-Dialogkirche bedeutet Dialog ohnehin nur, daß die Auserwählten vom ZdJiD schimpfen und Vorschriften machen.
Oder die Gläubigen an den antisemitischen Hetzer Luther.
Das nennt man: Ökomene.
(btw: Wann wird eigentlich Luther entsorgt – der Antisemit)
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#42   Graf von Galen   21:51:45 | Sonntag, 15. Februar 2009
Wider VII, DBK
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe keine echte Gesprächsbereitschaft. Das behauptete Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg laut ‘Radio Vatikan’
Was für ein Armutszeugnis !
Anscheinend hat man seitens der Deutschen
VII- Bischöfe mittlerweile bemerkt, daß man
dogmatisch der FSSPx nichts entgegen zu setzen
hat und zieht nun den Schanz ein.
VII ist eben auf Sand gebaut und wird von daher mit
absoluter Sicherheit im Mülleimer landen, wo es auch
hin gehört.
VII delendum est !
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#41   pamino   19:47:55 | Sonntag, 15. Februar 2009
Knoblauch oder Knopfloch?
Sonntag, 15. Februar 2009 10:22 Job: @Wassers: die Präsidentin des Zentralrates der Juden heißt Knobloch und nicht Knoblauch.
Ich nehme an, daß diese wohl jüdischdeutsche Form eher standardnhd. Knopfloch als standardnhd. Knoblauch entspricht, bin mir aber keineswegs sicher. Gibt’s einen Experten?
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#40   Prof Rempremmerding   19:17:15 | Sonntag, 15. Februar 2009
Qualis rex -talis grex
Der Marrane Wojtyla hat es schließlich 26 Jahre lang vorgemacht, ständig seine Vorgänger und die ganze „alte“ Kirche bei den Juden, Freimaurern, Mohammedanern, Liberalen etc., etc. anzuklagen und sich für ihr Katholischsein zu entschuldigen. Dieser Wolf im Schafspelz hat auch die Kirche mit Mietlingen und reißenden Wölfen vom Schlage eines Herrn Iby geschunden, und dafür gebührt Ihm: Richtig, die Ehre der VoxAltäre, Sant :-! Subit :-! !!!
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#39   ProChrist   18:58:41 | Sonntag, 15. Februar 2009
Die Dialogkirche will keinen Dialog
„Die ausdrückliche Bitte um Gespräche des deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, …“ sind tatsächlich kein wirkliches Dialogangebot. Die zu kurz gekommene kreuz.net-Wahrheit vergisst nämlich zu erwähnen, dass die Suche zum Dialog mit dem Papst stattfinden muss. Sie will uns weismachen, dass die dt. Vertreter der RKK den Papst übergehen können: Wenn man vom Reiter angesprochen wird, wird man wohl kaum dem Pferd antworten. An der Sprachbarriere zum Papst kann es dabei wohl auch nicht liegen.
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#38   biomilch   17:04:23 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Peter Pan: Glaubenskongregation
Sie wind wohl der neue Großinquisitor! >:)
Auf der Suche nach Häretikern. :-D
Lesen Sie mal das hier: …uthisbeauty.wordpress.com/…ng-up-to-the-obriens/
Das Verfahren wurde bereits 1948 beschrieben.
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#37   Rüdesheim   17:01:40 | Sonntag, 15. Februar 2009
wolfgang e.
Bischof Iby heult nicht mit den Wölfen, er hat nur ausgesprochen, was mal mindestens die Hälfte der Österreicher denken.
Kann mich gut dran erinnern, als Wb Krenn damals nach Wien geschickt wurde…damit begann eine Katastrophe. Ich hoffe mal, dass nichts ähnliches jetzt passiert.
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#36   Peter-Pan   16:43:04 | Sonntag, 15. Februar 2009
@biomilch
Das ist der Irrglaube.
The Hoax of the 20st Century.
Auch die große Lüge genannt.
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“
2 + 2 <> 5
Sind Sie nicht zu klaren Antworten fähig? Welche Lüge, welcher Irrglaube? Nennen Sie das Kind beim Namen.
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#35   r.ruhrgebietler   16:37:49 | Sonntag, 15. Februar 2009
Dob Bosco… Fröhlichkeit und…
nun, da wird es wohl bald eine neue Ausgabe mit der Biographie des Don Bosco geben! In der hier vorliegenden Biographie ist jedenfalls nichts / nicht viel davon zu lesen. Eher etwas von dem harten Alltag und dem Vorbild Don Boscos – Und seine überaus stete Sorge um das Seelenheil seiner Jungs! Ganz also wie die stete Sorge um das gottgefällige Seelenheil, welches die FSSPX prägt! www.fsspx.info/
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#34   wolfgang e.   16:13:33 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Rüdesheim
Der mutige Bischof Iby?
Wie viel Mut braucht es, um mit den Wölfen zu heulen?
Der Applaus der veröffentlichten Meinung kann ihm gewiss sein…
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#33   paramedic   16:11:39 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Philothea
… ich check es nicht – dein letzter Beitrag war Ironie – gell – weil wenn nicht -uiuiuiuiuiuiui – dann hättest Du ein gewaltiges Problem
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#32   taizebesucher   15:54:03 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Philothea
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#31   Schalom   15:47:56 | Sonntag, 15. Februar 2009
Kunstmaler Elijahu, nix wie hin nach Linz, die warten auf Dich
Der arme Wagner ist schon ganz mürbe und wartet gerade auch Dich Du Säule der wahren reinen heiligen Kirche, Elijahu-Kunstmaler, Auserwählter des Herrn, der schon pausenlos seine zuckenden Blitze auf die verdammten Wixer von Linz schleudert. Schnell, kauf Dir eine Bahnkarte, damit Du beim Großen Feuerwerk dabei bist. Aller Augen warten auf Dich und wir hier möchten Dich dort wüten sehen gegen die Gottlosen, bis Du dem armen mürben Wagner in den Arsch gekrochen bist.
Braucht noch ein paar drauf, Du friedlose Obertrottelschlampe aus dem päpstlichen Puff der Mittelalter-Hurenböcke?
Mit Blümchen, :(3 :(3 :(3 amigo Schalom
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#30   Philothea   15:40:41 | Sonntag, 15. Februar 2009
Galilei?
War das nicht der, der fälschlicherweise behauptet hat das Fernrohr erfunden zu haben, dann die (seit langem widerlegten) Theorien von Kopernikus geklaut und als die seinen ausgegeben hat, hierauf den Papst als Dummkopf bezeichnet hat, weil dieser seine falschen Theorien anzuzweifeln wagte und sich dann auch noch gewundert hat, dass er dafür zur Rechenschaft gezogen wird?
Eine Messe für sein Seelenheil zu lesen kann sicher nicht schaden…
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#29   Rüdesheim   15:36:08 | Sonntag, 15. Februar 2009
Elijahu
Sie reden Käse
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#28   biomilch   15:26:16 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Peter Pan – H-Käse-Schwachsinn
Das ist der Irrglaube.
The Hoax of the 20st Century.
Auch die große Lüge genannt.
„Die Wahrheit wird euch frei machen!“
2 + 2 <> 5
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#27   Elijahu †   15:25:36 | Sonntag, 15. Februar 2009
In Linz ist der Teufel los
Der Wagner hat’s wirklich geschafft dass die Rotte der Verdammten tobt und wütet wie seit dem zweiten Vatikanum nicht mehr. Bewundernswert. Jetzt muss man die Gelegenheit beim Schopfe ergrefeifen, STANDHAFT bleiben und diese ganze Bande zum Kirchenaustritt/Konvertion zu den Pseudokirchlern bringen.
Damit wäre Linz ein Riesendienst getan. Die Kirche dort muss endlich die Zöpfe abschneiden und ins Feuer werfen die sich dort seit 1968 angesammelt haben.
Beten wir für Wagner und die verantwortlichen Bischöfe, dass der Erzengel Michael ihn vor den Anfeindungen des Teufels und seiner Diener bewahrt damit er sich als Fels in der unkatholischen Brandung erweisen kann. Für die Schlangenbrut in Linz aber läuft die Zeit langsam aber sicher ab.
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#26   Sefirot   14:29:46 | Sonntag, 15. Februar 2009
In Dreiteufelsnamen erwarte ich die Rücknahme der Exkommunikation
„Sehr verehrter Heiliger Vater,
zugegeben, das Wort „heilig“ kommt mi nur mühsam über meine teuflischen Lippen, aber unter diesem wichtigen Anliegen muss es wohl angehen. Schließlich setze ich mit meiner Bitte um die Rücknahme meiner Exkommunikation aus der Katholischen Kirche ganz auf Ihre „väterliche Einfühlsamkeit“, die Sie gegenüber den vier lefebvrianischen Bischöfen an den Tag gelegt haben.
Sie wissen, dass ich bis ins späte ittelalter einen hervorragenden Platz in der Kirche hatte. Ich war in aller Munde. Den Päpsten konnte ich Jahrhunderte lang unersetzliche Dienste leisten. Ich erinnere nur an die Inquisition, die ich vorantrieb, und an die Hexenverfolgungen, an denen ich bis in die kleinsten Details beteiligt war. Weder vor Blut nch vor Tränen schreckte ich zurück. In die zahlreichen Kriege, zu denen Ihre wackeren Vorgänger aufgerufen und selber geführt haben, habe ich meine ganzen teuflischen Kräfte eingebracht: Die Beteiligten auf beiden Seiten konnten durch meine Einwirkung immer der festen Überzeugung sein, ihrem G…T, Entschuldigung, ich kann leider diesen Namen nicht ausschreiben, einen frommen Dienst getan zu haben.
Johannes XXIII. der Unselige hat mich seinerzeit aus der Kirche ausgeschlossen, Was soll auch ein Teufel bei geöffnetem Fenster in der Zugluft des Geistes, meines rößten Widersachers…“
Aus dem Luziferbrief
an den Heiligen Vater…
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#25   paramedic   14:25:29 | Sonntag, 15. Februar 2009
So a Topfen
„…für den umstrittenenen Astronomen Galileo Galilei …“
Also – was ist nun an Galilei wirklich umstritten? Die Redaktionstypen hier betreiben schon wirklich sprachliches Harakiri – das ist sowas von lächerlich…
Aber wenn wir schon bei Epitheta sind: der naziverherrlichende Williamson, der dummdreist ewiggestrige Schmidberger, die lebensuntüchtigen Piusbrüder, die pseudokatholische Kreuznet-Redaktion, die kryptopagane Pseudopriesterzusammenrottung Pius X, … da könnten man viel schreiben …
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#24   Sefirot   14:11:21 | Sonntag, 15. Februar 2009
Sinn für Stil und Würde
Heute Sonntag liest der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Erzbischof Gianfranco Ravasi, eine Messe für den umstrittenen Astronomen Galileo Galilei († 1642). Das gab die Wissenschaftsorganisation ‘World Federation of Scientists’ bekannt. Der Gottesdienst findet in der römischen Basilika Santa Maria degli Angeli statt.
Leider nützt es Galileo Galilei nicht mehr so viel, dass er eine Messe wert sein soll.
Die Unterstützung des Päpstliche Kulturrates hätte er zu
Lebzeiten viel besser brauchen können, als post mortem.
Immer hin ist es eine schöne Geste der Versöhnlichkeit, dass Galileo Galilei nach Jahrhunderten wenigstens ein Kultanlass sein darf, der dazu noch in der wunderschönen römischen Basilika Santa Maria degli Angeli begangen wird.
Was Stil und Sinn für Würde betrifft ist die RKK manchmal nicht zu überbieten.
Das macht sie meistens ganz hervorragend…! :-)
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#23   Beatus Theophilus_89   13:01:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
Mein Gott, mein Gott…warum verliessest du uns?
…diese Frage ist falsch! o.O
richtig müsste das lauten! Warum wollen wir, dass du uns verlässt?
Wir wollen Gott nicht mehr hören! @l’alleanzadifensivaperlaverità:
Wir sollten Gott im leisen Säuseln des Windes vernehmen, als im theologischen Geschwafel eines drittklassigen Religionspädagogen oder eines verstopften Liberalisten! Wer diesen Leuten zuhöert und die „lauten“ Methoden dieser Menschen befürwortet, der kann niemals in einer Messe Gott „begegnen“.
In einer stillen Messe vielleicht, hätte man ja die Möglichkeit, kontemplativ zu werden und Gottes Worte zu hören. Doch das ist ja nicht mehr möglich! Es werden uns solche Messen kredenzt… die es nicht einmal mehr würdig sind hl. Messopfer genannt zu werden.
Gott bewahre, Gott bewahre! Vergesst nie das Beten, denn das is der Schlüssel zum Herzen Gottes,
[so der Hl. Pater Pio da Pietrelcina]
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#22   IZAAC   12:50:12 | Sonntag, 15. Februar 2009
An die modernisten/masonisten Bischöfe & Volk
Er, dem die sieben Geister Gottes dienen und der die sieben Sterne in der Hand hält, läßt euch sagen: Ich kenne euer Tun. Ich weiß, daß ihr in dem Ruf steht, eine lebendige Gemeinde zu sein; aber eigentlich seid ihr tot. Werdet wach und stärkt den Rest, der noch Leben hat, bevor er vollends stirbt. Was ich bei euch an Taten vorgefunden habe, kann in den Augen meines Gottes noch nicht bestehen.
Erinnert euch daran, wie ihr die Botschaft anfangs gehört und aufgenommen habt! Richtet euch doch nach ihr und lebt wieder wie damals! Wenn ihr nicht wach seid, werde ich euch wie ein Dieb überraschen; ihr werdet nicht wissen, in welcher Stunde ich komme.
Aber einige von euch haben sich nicht beschmutzt. Sie werden weiße Kleider tragen und immer bei mir sein; denn sie sind es wert. Alle, die durchhalten und den Sieg erringen, werden solch ein weißes Kleid tragen. Ich will ihren Namen nicht aus dem Buch des Lebens streichen. Vor meinem Vater und seinen Engeln werde ich mich offen zu ihnen bekennen. Wer Ohren hat, soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt!
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#21   karl-rüdiger   12:48:58 | Sonntag, 15. Februar 2009
Selten so gelacht …
Der „umstrittene“ Astronom Galilei :-D
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#20   l'alleanzadifensivaperlaverità   12:47:14 | Sonntag, 15. Februar 2009
Man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen!
Herr Bischof Iby und andere Bischöfe und Priester werden es zur Kenntnis nehmen müssen, dass der Hl.Vater Bischöfe ernennen kann, ohne auf gewisse „Seilschaften“ und Gruppierungen Rücksicht nehmen zu müssen!
Würde heute der hl.Johannes d.T. oder gar unser Herr Jesus Christus Selbst sichtbar auftreten und predigen – sie wären nicht „mehrheitsfähig“ und würden mit Predigtverboten belegt!
Hoffen wir, dass die morgige Krisen-Sonder-Bischofskonferenz in Österreich nicht eine Jagdveranstaltung gegen Mons. Gerhard M.Wagner wird, sondern dass seine Mitbrüder geschlossen zu ihm stehen, o h n e den Versuch, ihm einen „Maulkorb“ zu verpassen oder zu empfehlen („Halt di zruck! Sei staad!“)…
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#19   IZAAC   12:46:28 | Sonntag, 15. Februar 2009
An die „Piusgemeinde“
An die Priesterbruderschaft & Volk:
Er, der der Erste und der Letzte ist, der tot war und wieder lebt, läßt euch sagen: Ich weiß, daß ihr unterdrückt werdet und daß ihr arm seid. Aber in Wirklichkeit seid ihr reich! Ich kenne die üblen Nachreden, die von Leuten über euch verbreitet werden, die sich als Angehörige des Gottesvolkes ausgeben. Aber das sind sie nicht, sondern sie gehören zum Satan . Habt keine Angst wegen der Dinge, die ihr noch erleiden müßt. Der Teufel wird einige von euch ins Gefängnis werfen, um euch auf die Probe zu stellen. Sie werden euch verfolgen. Haltet in Treue durch, auch wenn es euch das Leben kostet. Dann werde ich euch als Siegespreis ewiges Leben schenken. Wer Ohren hat, soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt! Allen, die durchhalten und den Sieg erringen, wird der zweite und endgültige Tod nichts anhaben.
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#18   HansUrs   12:12:18 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Seher: Subsistit
Na, Sie sind mir ein Spaßvogel!
Kennen Sie den Unterschied zwischen Subsistit und Subsistuieren wirklich nicht oder wollen Sie uns auf den Arm nehmen?
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#17   Job   12:03:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Peter-Pan: Ich vermute,
das ist biomilchs Art auszudrücken, dass die Reichsflugscheibe gerade in seinem Vorgarten gelandet ist, um ihn abzuholen, und er sich sputen muss.
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#16   Peter-Pan   11:50:00 | Sonntag, 15. Februar 2009
@biomilch
Was ist bitte der „H-Käse-Schwachsinn“?
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#15   Gotthard   11:44:33 | Sonntag, 15. Februar 2009
@don carlos
Möge der neue Linzer Weihbischof die Kraft haben, die Bürde seines neuen Amtes zu tragen.
als Weihbischof ist er aus dem Verkehr gezogen … als Pfarrer hatte er mehr zu sagen und mehr zu entscheiden.
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#14   Rüdesheim   11:29:58 | Sonntag, 15. Februar 2009
Es hätte mich sehr gewundert…
wenn sich unsere Freunde aus der rechten Ecke nicht gemeldet hätten, wegen Bischof Iby…endlich hat mal einer den Finger in die Wunde gelegt!!! :-)
Danke einem mutigen Mann!!!
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#13   Don Carlos   11:06:53 | Sonntag, 15. Februar 2009
Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen?
Die Einstelllungen von Bischof Iby und der liberale Kurs den er fährt sind ja hinreichend bekannt. Die Art und Weise in der er sich jetzt geäußert hat unterstreicht dies. Ausserdem wäre es nicht das erste Mal, dass ein Bischof kurz vor seiner Pensionierung, meint er müsse mit „ROM“ abrechnen, nach dem Motto: „Mir kann ja nichts mehr passieren“. Wie weit ist die Kirche
gekommen, wenn schon ein bischöfliches Weiheversprechen ad absurdum abgelegt wird. Möge der neue Linzer Weihbischof die Kraft haben, die Bürde seines neuen Amtes zu tragen. Gott segne und stärke ihn hierzu.
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#12   Josef Preßlmayer   10:52:01 | Sonntag, 15. Februar 2009
„Unerklärlich“?
„Es ist für mich unerklärlich, welche Wege es genommen hat, daß ein Kandidat, der nicht die Zustimmung vieler hat, so an die Spitze gekommen ist.“
Was muss das für eine Glaubenswelt des Bichofs Iby sein, dass es für ihn „unerklärlich“ ist dass ein treu-katholischer Priester Weihbischof wird?
Welches Interesse muss dieser Kirchenmann an der Entwicklung der Kirche haben, wenn ihm offenbar nicht bekannt oder egal ist, dass in der Diözese Linz eine sogenannte „Jugend-CD“ für junge Kirchensteuerzahler produziert wurde, die mit Homo-Organistationen und Abtreibungskliniken verlinkt ist!
Dass der Linzer Bischofsvikar und Leiter des Pastoralamtes, Willi Viehböck, noch „viele solcher Jugend CD’s“ will!
Dass der Leiter des Kommunikationsbüros der Diözeses Linz, Ferdinand Kaineder, diese „Jugend-CD“ als „Kommunikationsmittel der Kirche“ anpreist!
Dass die Präsidentin der „Katholischen Akition“ der Diözese Linz, Margit Hauft, die Tötungspille „RU 486/Mifegyne“ propagiert!
Dass praktizierende Homos, z.B. in Eferding predigen!
Dass die „Aktion Leben“, „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene „Beratungen“ mit chemischer Tötungsempfehlung und anschließender Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen mit finanzieller Unterstützung der Kirche als Untergliederung der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche in der Diözese Linz, durchführt!
Das alles kümmert Iby nicht, aber den darüber gut informierten Papst!
Iby wird als ein Befürworter dieser Zustände in der Geschichte versinken!
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#11   biomilch   10:47:21 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Peter-Pan: Galileo Galilei ist umstritten?
Seit wann? Warum? Bei wem?
Der war vielleicht im siebzehnten Jahrhundert bei der römisch katholischen Kirche umstritten – aber selbst die schämt sich schon lange dafür.
Der Papst hat ihn sogar in den Tod getrieben. Wenn das nicht umstritten ist.
Ähnlich wird es auch Williamson gehen, aber nur ähnlich. Heute verteufelt, als Nazi verleumdet, zum Widerruf gezwungen.
In 200 Jahren wundern sich alle, wie doof sie heute waren und an den H-Käse-Schwachsinn geglaubt haben.
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#10   Matera   10:45:14 | Sonntag, 15. Februar 2009
Umstritten???
o.O
Der Vatikan wird schon einen Grund haben, warum sie bei einer Messe des Galileo Galilei’s gedenkt. Immerhin hatten Papst und Co ihm das Leben schwer gemacht.
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#9   Peter-Pan   10:39:07 | Sonntag, 15. Februar 2009
Umstrittener Astronom??
Heute Sonntag liest der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Erzbischof Gianfranco Ravasi, eine Messe für den umstrittenen Astronomen Galileo Galilei († 1642).
Galileo Galilei ist umstritten? Seit wann? Warum? Bei wem?
Der war vielleicht im siebzehnten Jahrhundert bei der römisch katholischen Kirche umstritten – aber selbst die schämt sich schon lange dafür.
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#8   Job   10:22:43 | Sonntag, 15. Februar 2009
@derLeser:global sieht die Sache anders aus.
Wo sehen Sie denn die Weltgegenden, wo es besser für die Kirche aussieht? Mich würden Beispiele interessieren.
@Wassers: die Präsidentin des Zentralrates der Juden heißt Knobloch und nicht Knoblauch.
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#7   gutpfad   10:20:50 | Sonntag, 15. Februar 2009
Ja, Ja es gab schon viele viele Seher
und die Erde dreht sich immer noch.
Grüße an den frommen Kaffeesatz.
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#6   lux in tenebris   10:20:39 | Sonntag, 15. Februar 2009
@wassers heilsoptimismus vonnöten
die bruderschaft ist gut beraten, wenn sie auch einmal auf das altern des apparates und auf den ausgetrockneten geist des konzils schaut!
im übrigen liegt es einzig und allein an der bruderschaft, die bedingungen auszuhandeln, die sie auch innerhalb der kirche nicht mundtot machen. das sei ihre vordringliche aufgabe, alle anderen kröten müssen und können dann gefahrlos geschluckt werden.
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#5   Der Seher   10:17:18 | Sonntag, 15. Februar 2009
Wir werden sehen…
…dass dies alles Zeichen sind der Wehen einer schweren Geburt. Ratzinger entwarf im Konzil (mit anderen) das Konzept, dass die Kirche nicht mehr die Kirche Christi ist, sondern dass Christi durch die Kirche substituiert sei. Nachdem vielen in den Jahrzehnten danach die schwerwiegenden Folgen erst bewusst wurden, versuchten einige, dieses Konzept zu relativieren. Der Kampf, der in den letzten Wochen entbrannte, ist Zeichen dieses ungelösten Problems und führt auf die Zeit des Endes hin.
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#4   gutpfad   10:14:52 | Sonntag, 15. Februar 2009
Selber mit Hasstriaden herumfetzen und andere der Hasstriaden bezichtigen
Gott sei dank, haben wir in Deutschlan unsern Bischof Zoliitsch, Marx, Lehmann …und einen guten gesunden katholischen Glauben in vielen aktiven lebendigen Gemeinden. Freilich, die Bigotterie der ewig Verstaubten ist fast schon mausetot auf ganz natürliche Weise. Die sind am Ende mit ihrem Latein. Dabei ist nichts gegen tolerante
Liebhaber von lateinischen Messen gesagt. Ich mag sie auch.
Papst Benedikt und die deutschen Bischöfe kommen mit einander schon gut zurecht. Die Chancen für die Kirche sind vorwiegend gut. :(3
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#3   derLeser   10:01:57 | Sonntag, 15. Februar 2009
sieht man nur
den deuschsprachigen Teil der Weltkirche, könnte man verzweifeln. Global sieht die Sache ganz anders aus. Wir leben in einem Missionsgebiet. Der Glaube ist bei uns mausetot. Das weis auch Rom. Der noch bestehende Apparat wird implodieren mit dem toten Geist dahinter.
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#2   wassers   09:55:42 | Sonntag, 15. Februar 2009
Zollitsch und der Dialog!
Zollitsch dialogisiert – das ist wohl selbstverständlich für einen konziliaren Christen – mit Frau Knoblauch – Zentralrat der Juden – in trauter Eintracht und hält das sog. II. Vaticanum mit ihr zusammen hoch! Wirklich eine merkwürdige Dialogallianz während er mit Vertretern der katholischen Kirche nicht einmal über eine mögliche „Klimaverbesserung“ im Sinne des sog. II. Vaticanum reden möchte, da die theologischen Divergenzen ohnehin mit Rom zu klären sind. Wäre man im Rheinland könnte man diese Haltung verstehen, denn es ist Karnevalszeit und da ist die konziliare Kirche – was ihre Zuneigung zu Narrenmessen zeigt – immer sehr aufgeschlossen und vielleicht nach mehreren „Köllsch“ „dialogbereit“. Persönlich möchte der Verfasser nicht verhehlen, dass er der Priesterbruderschaft voraussagt, dass ihre Bemühungen mit Rom zum Scheitern verurteilt sind, denn es wird ihr wie allen „eingemeindeten“ katholischen Gruppierungen gehen, sie werden mundtot gemacht werden, insofern sieht der Verfasser die „Annäherung“ nicht mit Optimismus, denn der gegenwärtige Papst hat einen Apparat geerbt, der sich z. T. offen gegen ihn stellt und gelassen auf dessen Alter blickt. Ein zum katholischen Glauben neigender Papst dürfte auf einem späteren Konklave keine Chance haben, denn die Burschen haben gelernt, dass es für sie und ihren neuen Glauben gefährlich werden könnte, das erklärt die gegenwärtigen Hasstiraden dieser Vertreter und die z. T. offene Rebellion!
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#1   Rüdesheim   09:49:45 | Sonntag, 15. Februar 2009
Klasse…
Endlich mal ein Bischof, der den Mut offen auszusprechen, was viele denken und empfinden!!!! :-)
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