Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? + Die Dialogkirche will keinen Dialog + Fröhliche Konzilskirchler + Messe für Galilei + „Deutschland in vorderster Front gegen den Papst“
Benedikt XVI.
Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen?
Österreich. Die Aufhebung der Exkommunikation
gegen Lefebvre-Bischof Richard Williamson sei eine „Blamage“ für die Kirche. Das meinte der altliberale
Bischof Paul Iby (74) von Eisenstadt laut dem ‘Österreichischen Rundfunk’. Mons. Iby schimpfte auch gegen
Weihbischof Gerhard Wagner von Linz: „Es ist für mich unerklärlich, welche Wege es genommen hat, daß
ein Kandidat, der nicht die Zustimmung vieler hat, so an die Spitze gekommen ist.“
Die Dialogkirche will
keinen Dialog
Deutschland. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe keine echte Gesprächsbereitschaft.
Das behauptete Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg laut ‘Radio Vatikan’. Die ausdrückliche Bitte
um Gespräche des deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, sei kein „wirkliches“ Gesprächsangebot –
verbarg der altliberale Erzbischof nur notdürftig seine ideologische Verbohrtheit.
Fröhliche Konzilskirchler
Deutschland. Der in Deutschland tätige lefebvristische ‘Don Bosco Schulverein’ habe nichts mit dem Salesianerorden
gemein. Das erklärte der Leiter der Bonner Don Bosco Mission, Bruder Jean-Paul Muller, laut der Webseite
‘kath.ch’. Bruder Muller erklärt, daß der Name seines Ordensgründers nicht geschützt sei und daher
von jedem ungefragt benutzt werden könne. Die Piusbruderschaft betreibe „Etikettenschwindel“. Das von
der Bruderschaft propagierte Menschenbild entspreche angeblich nicht der Haltung und Pädagogik Don Boscos.
Dieser habe Fröhlichkeit, Optimismus und Vernunft gepredigt.
Messe für Galilei
Vatikan. Heute Sonntag
liest der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Erzbischof Gianfranco Ravasi, eine Messe für den umstrittenen
Astronomen Galileo Galilei († 1642). Das gab die Wissenschaftsorganisation ‘World Federation of Scientists’
bekannt. Der Gottesdienst findet in der römischen Basilika Santa Maria degli Angeli statt.
„Deutschland
in vorderster Front gegen den Papst“
Schlagzeile der altliberalen französischen Wochenzeitung ‘Golias’
zum erbitterten Kampf der deutschen Bischöfe und Kardinäle gegen die Aufhebung der Lefebvre-Exkommunikationen
durch Benedikt XVI.
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43 Lesermeinungen
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Dialogkirche Für die Vat.-II-Dialogkirche bedeutet Dialog ohnehin nur, daß die Auserwählten vom ZdJiD
schimpfen und Vorschriften machen. Oder die Gläubigen an den antisemitischen Hetzer Luther. Das nennt
man: Ökomene. (btw: Wann wird eigentlich Luther entsorgt – der Antisemit)
Wider VII, DBK Die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe keine echte Gesprächsbereitschaft. Das behauptete
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg laut ‘Radio Vatikan’ Was für ein Armutszeugnis ! Anscheinend
hat man seitens der Deutschen VII- Bischöfe mittlerweile bemerkt, daß man dogmatisch der FSSPx nichts
entgegen zu setzen hat und zieht nun den Schanz ein. VII ist eben auf Sand gebaut und wird von daher mit
absoluter Sicherheit im Mülleimer landen, wo es auch hin gehört. VII delendum est !
Knoblauch oder Knopfloch? Sonntag, 15. Februar 2009 10:22 Job: @Wassers: die Präsidentin des Zentralrates
der Juden heißt Knobloch und nicht Knoblauch. Ich nehme an, daß diese wohl jüdischdeutsche Form eher
standardnhd. Knopfloch als standardnhd. Knoblauch entspricht, bin mir aber keineswegs sicher. Gibt’s einen
Experten?
Qualis rex -talis grex Der Marrane Wojtyla hat es schließlich 26 Jahre lang vorgemacht, ständig seine
Vorgänger und die ganze „alte“ Kirche bei den Juden, Freimaurern, Mohammedanern, Liberalen etc., etc.
anzuklagen und sich für ihr Katholischsein zu entschuldigen. Dieser Wolf im Schafspelz hat auch die Kirche
mit Mietlingen und reißenden Wölfen vom Schlage eines Herrn Iby geschunden, und dafür gebührt Ihm:
Richtig, die Ehre der VoxAltäre, Sant Subit !!!
#39 ProChrist 18:58:41 | Sonntag, 15. Februar 2009
Die Dialogkirche will keinen Dialog „Die ausdrückliche Bitte um Gespräche des deutschen Distriktoberen,
Pater Franz Schmidberger, …“ sind tatsächlich kein wirkliches Dialogangebot. Die zu kurz gekommene
kreuz.net-Wahrheit vergisst nämlich zu erwähnen, dass die Suche zum Dialog mit dem Papst stattfinden
muss. Sie will uns weismachen, dass die dt. Vertreter der RKK den Papst übergehen können: Wenn man vom
Reiter angesprochen wird, wird man wohl kaum dem Pferd antworten. An der Sprachbarriere zum Papst kann
es dabei wohl auch nicht liegen.
@Peter Pan: Glaubenskongregation Sie wind wohl der neue Großinquisitor! Auf der Suche nach Häretikern.
Lesen Sie mal das hier: …uthisbeauty.wordpress.com/…ng-up-to-the-obriens/ Das Verfahren wurde bereits
1948 beschrieben.
#37 Rüdesheim 17:01:40 | Sonntag, 15. Februar 2009
wolfgang e. Bischof Iby heult nicht mit den Wölfen, er hat nur ausgesprochen, was mal mindestens die
Hälfte der Österreicher denken. Kann mich gut dran erinnern, als Wb Krenn damals nach Wien geschickt
wurde…damit begann eine Katastrophe. Ich hoffe mal, dass nichts ähnliches jetzt passiert.
#36 Peter-Pan 16:43:04 | Sonntag, 15. Februar 2009
@biomilch Das ist der Irrglaube. The Hoax of the 20st Century. Auch die große Lüge genannt. „Die Wahrheit
wird euch frei machen!“ 2 + 2 <> 5 Sind Sie nicht zu klaren Antworten fähig? Welche Lüge, welcher Irrglaube?
Nennen Sie das Kind beim Namen.
Dob Bosco… Fröhlichkeit und… nun, da wird es wohl bald eine neue Ausgabe mit der Biographie des Don
Bosco geben! In der hier vorliegenden Biographie ist jedenfalls nichts / nicht viel davon zu lesen. Eher
etwas von dem harten Alltag und dem Vorbild Don Boscos – Und seine überaus stete Sorge um das Seelenheil
seiner Jungs! Ganz also wie die stete Sorge um das gottgefällige Seelenheil, welches die FSSPX prägt!
www.fsspx.info/
#34 wolfgang e. 16:13:33 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Rüdesheim Der mutige Bischof Iby? Wie viel Mut braucht es, um mit den Wölfen zu heulen? Der Applaus
der veröffentlichten Meinung kann ihm gewiss sein…
Kunstmaler Elijahu, nix wie hin nach Linz, die warten auf Dich Der arme Wagner ist schon ganz mürbe und
wartet gerade auch Dich Du Säule der wahren reinen heiligen Kirche, Elijahu-Kunstmaler, Auserwählter
des Herrn, der schon pausenlos seine zuckenden Blitze auf die verdammten Wixer von Linz schleudert. Schnell,
kauf Dir eine Bahnkarte, damit Du beim Großen Feuerwerk dabei bist. Aller Augen warten auf Dich und wir
hier möchten Dich dort wüten sehen gegen die Gottlosen, bis Du dem armen mürben Wagner in den Arsch
gekrochen bist. Braucht noch ein paar drauf, Du friedlose Obertrottelschlampe aus dem päpstlichen Puff
der Mittelalter-Hurenböcke? Mit Blümchen, :(3 :(3 :(3 amigo Schalom
#30 Philothea 15:40:41 | Sonntag, 15. Februar 2009
Galilei? War das nicht der, der fälschlicherweise behauptet hat das Fernrohr erfunden zu haben, dann
die (seit langem widerlegten) Theorien von Kopernikus geklaut und als die seinen ausgegeben hat, hierauf
den Papst als Dummkopf bezeichnet hat, weil dieser seine falschen Theorien anzuzweifeln wagte und sich
dann auch noch gewundert hat, dass er dafür zur Rechenschaft gezogen wird? Eine Messe für sein Seelenheil
zu lesen kann sicher nicht schaden…
@Peter Pan – H-Käse-Schwachsinn Das ist der Irrglaube. The Hoax of the 20st Century. Auch die große
Lüge genannt. „Die Wahrheit wird euch frei machen!“ 2 + 2 <> 5
#27 Elijahu † 15:25:36 | Sonntag, 15. Februar 2009
In Linz ist der Teufel los Der Wagner hat’s wirklich geschafft dass die Rotte der Verdammten tobt und
wütet wie seit dem zweiten Vatikanum nicht mehr. Bewundernswert. Jetzt muss man die Gelegenheit beim
Schopfe ergrefeifen, STANDHAFT bleiben und diese ganze Bande zum Kirchenaustritt/Konvertion zu den Pseudokirchlern
bringen. Damit wäre Linz ein Riesendienst getan. Die Kirche dort muss endlich die Zöpfe abschneiden
und ins Feuer werfen die sich dort seit 1968 angesammelt haben. Beten wir für Wagner und die verantwortlichen
Bischöfe, dass der Erzengel Michael ihn vor den Anfeindungen des Teufels und seiner Diener bewahrt damit
er sich als Fels in der unkatholischen Brandung erweisen kann. Für die Schlangenbrut in Linz aber läuft
die Zeit langsam aber sicher ab.
In Dreiteufelsnamen erwarte ich die Rücknahme der Exkommunikation „Sehr verehrter Heiliger Vater, zugegeben,
das Wort „heilig“ kommt mi nur mühsam über meine teuflischen Lippen, aber unter diesem wichtigen Anliegen
muss es wohl angehen. Schließlich setze ich mit meiner Bitte um die Rücknahme meiner Exkommunikation
aus der Katholischen Kirche ganz auf Ihre „väterliche Einfühlsamkeit“, die Sie gegenüber den vier lefebvrianischen
Bischöfen an den Tag gelegt haben. Sie wissen, dass ich bis ins späte ittelalter einen hervorragenden
Platz in der Kirche hatte. Ich war in aller Munde. Den Päpsten konnte ich Jahrhunderte lang unersetzliche
Dienste leisten. Ich erinnere nur an die Inquisition, die ich vorantrieb, und an die Hexenverfolgungen,
an denen ich bis in die kleinsten Details beteiligt war. Weder vor Blut nch vor Tränen schreckte ich
zurück. In die zahlreichen Kriege, zu denen Ihre wackeren Vorgänger aufgerufen und selber geführt haben,
habe ich meine ganzen teuflischen Kräfte eingebracht: Die Beteiligten auf beiden Seiten konnten durch
meine Einwirkung immer der festen Überzeugung sein, ihrem G…T, Entschuldigung, ich kann leider diesen
Namen nicht ausschreiben, einen frommen Dienst getan zu haben. Johannes XXIII. der Unselige hat mich seinerzeit
aus der Kirche ausgeschlossen, Was soll auch ein Teufel bei geöffnetem Fenster in der Zugluft des Geistes,
meines rößten Widersachers…“ Aus dem Luziferbrief an den Heiligen Vater…
#25 paramedic 14:25:29 | Sonntag, 15. Februar 2009
So a Topfen „…für den umstrittenenen Astronomen Galileo Galilei …“ Also – was ist nun an Galilei
wirklich umstritten? Die Redaktionstypen hier betreiben schon wirklich sprachliches Harakiri – das ist
sowas von lächerlich… Aber wenn wir schon bei Epitheta sind: der naziverherrlichende Williamson, der
dummdreist ewiggestrige Schmidberger, die lebensuntüchtigen Piusbrüder, die pseudokatholische Kreuznet-Redaktion,
die kryptopagane Pseudopriesterzusammenrottung Pius X, … da könnten man viel schreiben …
Sinn für Stil und Würde Heute Sonntag liest der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Erzbischof
Gianfranco Ravasi, eine Messe für den umstrittenen Astronomen Galileo Galilei († 1642). Das gab die Wissenschaftsorganisation
‘World Federation of Scientists’ bekannt. Der Gottesdienst findet in der römischen Basilika Santa Maria
degli Angeli statt. Leider nützt es Galileo Galilei nicht mehr so viel, dass er eine Messe wert sein
soll. Die Unterstützung des Päpstliche Kulturrates hätte er zu Lebzeiten viel besser brauchen können,
als post mortem. Immer hin ist es eine schöne Geste der Versöhnlichkeit, dass Galileo Galilei nach Jahrhunderten
wenigstens ein Kultanlass sein darf, der dazu noch in der wunderschönen römischen Basilika Santa Maria
degli Angeli begangen wird. Was Stil und Sinn für Würde betrifft ist die RKK manchmal nicht zu überbieten.
Das macht sie meistens ganz hervorragend…!
Mein Gott, mein Gott…warum verliessest du uns? …diese Frage ist falsch! richtig müsste das lauten!
Warum wollen wir, dass du uns verlässt? Wir wollen Gott nicht mehr hören! @l’alleanzadifensivaperlaverità:
Wir sollten Gott im leisen Säuseln des Windes vernehmen, als im theologischen Geschwafel eines drittklassigen
Religionspädagogen oder eines verstopften Liberalisten! Wer diesen Leuten zuhöert und die „lauten“ Methoden
dieser Menschen befürwortet, der kann niemals in einer Messe Gott „begegnen“. In einer stillen Messe
vielleicht, hätte man ja die Möglichkeit, kontemplativ zu werden und Gottes Worte zu hören. Doch das
ist ja nicht mehr möglich! Es werden uns solche Messen kredenzt… die es nicht einmal mehr würdig sind
hl. Messopfer genannt zu werden. Gott bewahre, Gott bewahre! Vergesst nie das Beten, denn das is der Schlüssel
zum Herzen Gottes, [so der Hl. Pater Pio da Pietrelcina]
An die modernisten/masonisten Bischöfe & Volk Er, dem die sieben Geister Gottes dienen und der die sieben
Sterne in der Hand hält, läßt euch sagen: Ich kenne euer Tun. Ich weiß, daß ihr in dem Ruf steht,
eine lebendige Gemeinde zu sein; aber eigentlich seid ihr tot. Werdet wach und stärkt den Rest, der noch
Leben hat, bevor er vollends stirbt. Was ich bei euch an Taten vorgefunden habe, kann in den Augen meines
Gottes noch nicht bestehen. Erinnert euch daran, wie ihr die Botschaft anfangs gehört und aufgenommen
habt! Richtet euch doch nach ihr und lebt wieder wie damals! Wenn ihr nicht wach seid, werde ich euch
wie ein Dieb überraschen; ihr werdet nicht wissen, in welcher Stunde ich komme. Aber einige von euch
haben sich nicht beschmutzt. Sie werden weiße Kleider tragen und immer bei mir sein; denn sie sind es
wert. Alle, die durchhalten und den Sieg erringen, werden solch ein weißes Kleid tragen. Ich will ihren
Namen nicht aus dem Buch des Lebens streichen. Vor meinem Vater und seinen Engeln werde ich mich offen
zu ihnen bekennen. Wer Ohren hat, soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt!
Man muss GOTT mehr gehorchen als den Menschen! Herr Bischof Iby und andere Bischöfe und Priester werden
es zur Kenntnis nehmen müssen, dass der Hl.Vater Bischöfe ernennen kann, ohne auf gewisse „Seilschaften“
und Gruppierungen Rücksicht nehmen zu müssen! Würde heute der hl.Johannes d.T. oder gar unser Herr
Jesus Christus Selbst sichtbar auftreten und predigen – sie wären nicht „mehrheitsfähig“ und würden
mit Predigtverboten belegt! Hoffen wir, dass die morgige Krisen-Sonder-Bischofskonferenz in Österreich
nicht eine Jagdveranstaltung gegen Mons. Gerhard M.Wagner wird, sondern dass seine Mitbrüder geschlossen
zu ihm stehen, o h n e den Versuch, ihm einen „Maulkorb“ zu verpassen oder zu empfehlen („Halt di zruck!
Sei staad!“)…
An die „Piusgemeinde“ An die Priesterbruderschaft & Volk: Er, der der Erste und der Letzte ist, der tot
war und wieder lebt, läßt euch sagen: Ich weiß, daß ihr unterdrückt werdet und daß ihr arm seid.
Aber in Wirklichkeit seid ihr reich! Ich kenne die üblen Nachreden, die von Leuten über euch verbreitet
werden, die sich als Angehörige des Gottesvolkes ausgeben. Aber das sind sie nicht, sondern sie gehören
zum Satan . Habt keine Angst wegen der Dinge, die ihr noch erleiden müßt. Der Teufel wird einige von
euch ins Gefängnis werfen, um euch auf die Probe zu stellen. Sie werden euch verfolgen. Haltet in Treue
durch, auch wenn es euch das Leben kostet. Dann werde ich euch als Siegespreis ewiges Leben schenken.
Wer Ohren hat, soll hören, was der Geist den Gemeinden sagt! Allen, die durchhalten und den Sieg erringen,
wird der zweite und endgültige Tod nichts anhaben.
@Seher: Subsistit Na, Sie sind mir ein Spaßvogel! Kennen Sie den Unterschied zwischen Subsistit und Subsistuieren
wirklich nicht oder wollen Sie uns auf den Arm nehmen?
@Peter-Pan: Ich vermute, das ist biomilchs Art auszudrücken, dass die Reichsflugscheibe gerade in seinem
Vorgarten gelandet ist, um ihn abzuholen, und er sich sputen muss.
@don carlos Möge der neue Linzer Weihbischof die Kraft haben, die Bürde seines neuen Amtes zu tragen.
als Weihbischof ist er aus dem Verkehr gezogen … als Pfarrer hatte er mehr zu sagen und mehr zu entscheiden.
#14 Rüdesheim 11:29:58 | Sonntag, 15. Februar 2009
Es hätte mich sehr gewundert… wenn sich unsere Freunde aus der rechten Ecke nicht gemeldet hätten,
wegen Bischof Iby…endlich hat mal einer den Finger in die Wunde gelegt!!! Danke einem mutigen Mann!!!
#13 Don Carlos 11:06:53 | Sonntag, 15. Februar 2009
Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? Die Einstelllungen von Bischof Iby und
der liberale Kurs den er fährt sind ja hinreichend bekannt. Die Art und Weise in der er sich jetzt geäußert
hat unterstreicht dies. Ausserdem wäre es nicht das erste Mal, dass ein Bischof kurz vor seiner Pensionierung,
meint er müsse mit „ROM“ abrechnen, nach dem Motto: „Mir kann ja nichts mehr passieren“. Wie weit ist
die Kirche gekommen, wenn schon ein bischöfliches Weiheversprechen ad absurdum abgelegt wird. Möge der
neue Linzer Weihbischof die Kraft haben, die Bürde seines neuen Amtes zu tragen. Gott segne und stärke
ihn hierzu.
„Unerklärlich“? „Es ist für mich unerklärlich, welche Wege es genommen hat, daß ein Kandidat, der
nicht die Zustimmung vieler hat, so an die Spitze gekommen ist.“ Was muss das für eine Glaubenswelt des
Bichofs Iby sein, dass es für ihn „unerklärlich“ ist dass ein treu-katholischer Priester Weihbischof
wird? Welches Interesse muss dieser Kirchenmann an der Entwicklung der Kirche haben, wenn ihm offenbar
nicht bekannt oder egal ist, dass in der Diözese Linz eine sogenannte „Jugend-CD“ für junge Kirchensteuerzahler
produziert wurde, die mit Homo-Organistationen und Abtreibungskliniken verlinkt ist! Dass der Linzer Bischofsvikar
und Leiter des Pastoralamtes, Willi Viehböck, noch „viele solcher Jugend CD’s“ will! Dass der Leiter
des Kommunikationsbüros der Diözeses Linz, Ferdinand Kaineder, diese „Jugend-CD“ als „Kommunikationsmittel
der Kirche“ anpreist! Dass die Präsidentin der „Katholischen Akition“ der Diözese Linz, Margit Hauft,
die Tötungspille „RU 486/Mifegyne“ propagiert! Dass praktizierende Homos, z.B. in Eferding predigen!
Dass die „Aktion Leben“, „ergebnisoffene“, somit tötungsoffene „Beratungen“ mit chemischer Tötungsempfehlung
und anschließender Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen mit finanzieller Unterstützung
der Kirche als Untergliederung der „Katholischen Aktion“ und damit der Kirche in der Diözese Linz, durchführt!
Das alles kümmert Iby nicht, aber den darüber gut informierten Papst! Iby wird als ein Befürworter
dieser Zustände in der Geschichte versinken!
@Peter-Pan: Galileo Galilei ist umstritten? Seit wann? Warum? Bei wem? Der war vielleicht im siebzehnten
Jahrhundert bei der römisch katholischen Kirche umstritten – aber selbst die schämt sich schon lange
dafür. Der Papst hat ihn sogar in den Tod getrieben. Wenn das nicht umstritten ist. Ähnlich wird es
auch Williamson gehen, aber nur ähnlich. Heute verteufelt, als Nazi verleumdet, zum Widerruf gezwungen.
In 200 Jahren wundern sich alle, wie doof sie heute waren und an den H-Käse-Schwachsinn geglaubt haben.
Umstritten??? Der Vatikan wird schon einen Grund haben, warum sie bei einer Messe des Galileo Galilei’s
gedenkt. Immerhin hatten Papst und Co ihm das Leben schwer gemacht.
Umstrittener Astronom?? Heute Sonntag liest der Präsident des Päpstlichen Kulturrates, Erzbischof Gianfranco
Ravasi, eine Messe für den umstrittenen Astronomen Galileo Galilei († 1642). Galileo Galilei ist umstritten?
Seit wann? Warum? Bei wem? Der war vielleicht im siebzehnten Jahrhundert bei der römisch katholischen
Kirche umstritten – aber selbst die schämt sich schon lange dafür.
@derLeser:global sieht die Sache anders aus. Wo sehen Sie denn die Weltgegenden, wo es besser für die
Kirche aussieht? Mich würden Beispiele interessieren. @Wassers: die Präsidentin des Zentralrates der
Juden heißt Knobloch und nicht Knoblauch.
@wassers heilsoptimismus vonnöten die bruderschaft ist gut beraten, wenn sie auch einmal auf das altern
des apparates und auf den ausgetrockneten geist des konzils schaut! im übrigen liegt es einzig und allein
an der bruderschaft, die bedingungen auszuhandeln, die sie auch innerhalb der kirche nicht mundtot machen.
das sei ihre vordringliche aufgabe, alle anderen kröten müssen und können dann gefahrlos geschluckt
werden.
Wir werden sehen… …dass dies alles Zeichen sind der Wehen einer schweren Geburt. Ratzinger entwarf
im Konzil (mit anderen) das Konzept, dass die Kirche nicht mehr die Kirche Christi ist, sondern dass Christi
durch die Kirche substituiert sei. Nachdem vielen in den Jahrzehnten danach die schwerwiegenden Folgen
erst bewusst wurden, versuchten einige, dieses Konzept zu relativieren. Der Kampf, der in den letzten
Wochen entbrannte, ist Zeichen dieses ungelösten Problems und führt auf die Zeit des Endes hin.
Selber mit Hasstriaden herumfetzen und andere der Hasstriaden bezichtigen Gott sei dank, haben wir in
Deutschlan unsern Bischof Zoliitsch, Marx, Lehmann …und einen guten gesunden katholischen Glauben in
vielen aktiven lebendigen Gemeinden. Freilich, die Bigotterie der ewig Verstaubten ist fast schon mausetot
auf ganz natürliche Weise. Die sind am Ende mit ihrem Latein. Dabei ist nichts gegen tolerante Liebhaber
von lateinischen Messen gesagt. Ich mag sie auch. Papst Benedikt und die deutschen Bischöfe kommen mit
einander schon gut zurecht. Die Chancen für die Kirche sind vorwiegend gut. :(3
sieht man nur den deuschsprachigen Teil der Weltkirche, könnte man verzweifeln. Global sieht die Sache
ganz anders aus. Wir leben in einem Missionsgebiet. Der Glaube ist bei uns mausetot. Das weis auch Rom.
Der noch bestehende Apparat wird implodieren mit dem toten Geist dahinter.
Zollitsch und der Dialog! Zollitsch dialogisiert – das ist wohl selbstverständlich für einen konziliaren
Christen – mit Frau Knoblauch – Zentralrat der Juden – in trauter Eintracht und hält das sog. II. Vaticanum
mit ihr zusammen hoch! Wirklich eine merkwürdige Dialogallianz während er mit Vertretern der katholischen
Kirche nicht einmal über eine mögliche „Klimaverbesserung“ im Sinne des sog. II. Vaticanum reden möchte,
da die theologischen Divergenzen ohnehin mit Rom zu klären sind. Wäre man im Rheinland könnte man diese
Haltung verstehen, denn es ist Karnevalszeit und da ist die konziliare Kirche – was ihre Zuneigung zu
Narrenmessen zeigt – immer sehr aufgeschlossen und vielleicht nach mehreren „Köllsch“ „dialogbereit“.
Persönlich möchte der Verfasser nicht verhehlen, dass er der Priesterbruderschaft voraussagt, dass ihre
Bemühungen mit Rom zum Scheitern verurteilt sind, denn es wird ihr wie allen „eingemeindeten“ katholischen
Gruppierungen gehen, sie werden mundtot gemacht werden, insofern sieht der Verfasser die „Annäherung“
nicht mit Optimismus, denn der gegenwärtige Papst hat einen Apparat geerbt, der sich z. T. offen gegen
ihn stellt und gelassen auf dessen Alter blickt. Ein zum katholischen Glauben neigender Papst dürfte
auf einem späteren Konklave keine Chance haben, denn die Burschen haben gelernt, dass es für sie und
ihren neuen Glauben gefährlich werden könnte, das erklärt die gegenwärtigen Hasstiraden dieser Vertreter
und die z. T. offene Rebellion!