Ernennungen
Die Spekulationen haben ausgekocht
Schon seit längerem benützt der Vatikan indirekte Kanäle, um Ernennungen vor der offiziellen Bekanntgabe zu veröffentlichen. Gegenwärtig kursiert der Name des neuen Erzbischofs von New York.
Der Erzbischof von New York, Edward Kardinal Egan (76), rechnet jeden Moment mit der Ernennung seines Nachfolgers.
Der Erzbischof von New York, Edward Kardinal Egan (76), rechnet jeden Moment mit der Ernennung seines Nachfolgers.
(kreuz.net) Letzte Woche erklärte der Erzbischof von New York, Edward Kardinal Egan (76), vor den Medien, daß sein Nachfolger in jedem Augenblick ernannt werden könnte.

Das berichtete die Webseite ‘USA Today’ am 13. Februar.

Der Vatikanist Rocco Palmo berichtete auf seinem Weblog ‘Whispers in the Loggia’, daß der neue Erzbischof von New York bereits über seine Nominierung informiert wurde und diese angenommen hat.

Noch im April des vergangenen Jahres waren Medienberichte davon ausgegangen, daß der gegenwärtige Präfekt der Glaubenskongregation, William Kardinal Levada (72), den Posten in New York übernehmen würde.

Nach Palmos Angaben erfüllt der jetzt Ernannte die folgenden Kriterien:

• Er spricht gut Spanisch. Das ist wichtig, weil die Erzdiözese New York inzwischen mehrheitlich spanischsprechend ist.

• Er gilt als „Versöhner“ – was im linken kirchlichen Bereich – zum dem Palmo gehört – ein Codewort für „Neigungen zu den Altliberalen“ ist.

• Er soll einen guten Umgang mit Priestern haben. Kardinal Egan wurde diesbezüglich immer wieder kritisiert.

In der Vergangenheit hat der gewöhnlich gut informierte US-Vatikanist John Allen eine Kandidatenliste publiziert. Dort stehen die folgenden Namen:

• Erzbischof John Myers (67) von Newark – etwa acht Kilometer westlich von Manhattan.

• Bischof William Lori (57) von Bridgeport.

• Erzbischof Timothy Broglio (57), der seit einem Jahr für die US-Militärdiözese zuständig ist und vorher in den diplomatischen Diensten des Vatikan tätig war.

• Erzbischof Wilton Gregory von Atlanta, ehemaliger Präsident der US-Bischofskonferenz, der sich in den Jahren der Sex-Skandale bei einigen viel Respekt erwarb.

• Erzbischof Timothy Dolan (59) von Milwaukee, der früher Rektor am US-amerikanischen Priesterseminar in Rom war.

Nach einem jüngsten Bericht der italienischen Tageszeitung ‘Il Riformista’ soll die Wahl des Papstes auf Mons. Dolan gefallen sein.

Er ist nach Angaben von Allen „kein Visionär“, aber sehr zugänglich und gut im Umgang mit Priestern und Seminaristen.

Vor seiner Ernennung zum Bischof war er auch bei dem katholischen US-Fernsehsender ‘EWTN’ als Kommentator tätig.

‘Il Riformista’ erklärt, daß einige US-Bischöfe sich im Umgang mit der Obama-Regierung eine stärkere Persönlichkeit gewünscht hätten.
      
14 Lesermeinungen
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#16   Sefirot   21:03:57 | Sonntag, 15. Februar 2009
In Dreiteufelsnamen erwarte ich die Rücknahme der Exkommunikation…
Teil II des Luziferbriefes
an den Heilichen Vater zu Rom
„…Wenn ich wieder in die Kirche aufgenommen werde, verspreche ich, mich mit allen mir zur Verfügung stehenden magischen Kräften dafür einzusetzen, dass
das Lügengespinst noch viel sorgfältger gewoben udn damit noch weniger durchschaubar wird, als das bilang der Fall ist. Ich beziehe mich insbesondere auf Bischof Williamson. Er ist mit der Leudnung des Holocaust auf der rechten Spur. Schließlich hat ja Ihr Vatikansprecher Lombardi betont, dass dessen Aufhebung der Exkommunikation nichts mit seinen Ansichten über die Vernichtung der Jden zu tun habe.
Das gibt mir große Hoffnung, dass meine teuflische Meinung über den Unsegen und Unfrieden, den das 2. Vatikanische Konzil über den Vatikan und seine 1000 Hofbeamten gebracht aht, meine alsbaldige Wiederaufnahme befördert. Ich leugne die Gewisssensfreiheit und die Menschenwürde. Deswegen bin ich bereit, mit meinen Mitteln der Desinformation und Denunziation die Beschlüsse und Ergebnisse dieser unsäglichen Kirchenversammlung in schlechtes Licht zu
setzen und die Christen dahin zubringen, dass sie mit fliegenden Fahnen zu den alten totalitären, reaktionären, demokratierfeindlichen Zuständen der Kirche zurückkehren.
Ich gestehe, dass ich mich in einer solchen vorkonziliaren Kriche, teufelwohl fühlen würde. Eine Kirche, die alle Sünder aus ihren Reihen ausschließt, ist für einen wie mich geradezu geschaffen…“
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#15   Kunstmaler †   18:07:57 | Sonntag, 15. Februar 2009
Schalom
Den Hundsknochen Kunstmaler Elijahu darfst immer beissen, ganz friedsam in den Arsch.
Tz, tz, tz…was für Ausdrücke – haben’s schon viel vom kreuz.net Niveau abbekommen. :-D
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#14   Schakal71   18:05:58 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Schalom:
Daß mir Spießigkeit auf die Nerven geht, hast du ganz richtig erkannt.
;-) ;-) ;-)
Nur:
Holocaust-Glaube, Waldsterben- und Klimawandelgeschwafel und Gendermainstreaming sind in meinen Augen dummerweise auch spießig.
Daher bleibt das einzig wahre: Biokäs naus Biomilch!
:-P :-P :-P
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#13   r.ruhrgebietler   18:01:16 | Sonntag, 15. Februar 2009
schade
es ist kein Bischof der FSSPX geworden!
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#12   Schalom   16:02:09 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bruder Schakali * sei doch zum Bruder Sefirot nicht so zähnefletschend bissig
Schön dass Du gebadet hast, das ist gut gegen Deine Flöhe.
Mich darfste immer anknurren.
Ich tu Dir nix. Niemand darf Dir den Maulkorb verpassen.
Und lass Dich nicht mit gammeligen Biokäs füttern, sonst
verdirbst Du Dir Dein empfindliches Schakalmägelein und dann stinkts in der Wüste wieder. Pfui, brav.
Den Hundsknochen Kunstmaler Elijahu darfst immer beissen, ganz friedsam in den Arsch. :-$
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#11   Sefirot   13:57:25 | Sonntag, 15. Februar 2009
Was erzürnt Sie so arg,
allerwertester Theophilius 89… Woran haben Sie denn
zu knacken. :
In Dreiteufelsnamen erwarte ich die Rücknahme der Exkommunikation“Sehr verehrter Heiliger Vater, zugegeben, das Wort „heilig“ kommt mi nur mühsam über meine teuflischen Liüppen, aber unter diesem wichtigen Anliegen muss es wohl angehen. Schließlich setze ich mit meiner Bitte um die Rücknahme meiner Exkommunikation aus der Katholischen Kirche ganz auf Ihre „väterliche Einfühlsamkeit“, die Sie gegenüber den vier lefebvrianischen Bischöfen an den Tag gelegt haben.
Sie wissen, dass ich bis ins späte ittelalter einen hervorragenden Platz in der Kirche hatte. Ich war in aller Munde. Den Päpsten konnte ich Jahrhunderte lang unersetzliche Dienste leisten. Ich erinnere nur an die Inquisition, die ich vorantrieb, und an die Hexenverfolgungen, an denen ich bis in die kleinsten Details beteiligt war. Weder vor Blut nch vor Tränen schreckte ich zurück. In die zahlreichen Kriege, zu denen Ihre wackeren Vorgänger aufgerufen und selber geführt haben, habe ich meine ganzen teuflischen Kräfte eingebracht: Die Beteiligten auf beiden Seiten konnten durch meine Einwirkung immer der festen Überzeugung sein, ihrem G…T, Entschuldigung, ich kann leider diesen Namen nicht ausschreiben, einen frommen Dienst getan zu haben.
Johannes XXIII. der Unselige hat mich seinerzeit aus der Kirche ausgeschlossen, Was soll auch ein Teufel bei geöffnetem Fenster in der Zuglu[klein
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#10   The truth   13:51:56 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Schakal71 + Sefirot
Was soll euer getrolle hier ? Nehmt endlich mal den Schnuller aus dem Mund und versucht wenigstens mal, erwachsen zu werden !
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#9   Beatus Theophilus_89   13:36:07 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Sefiridiot: Nachschlag, / Nachhaken!
Nachschlag :-[ utsch!’
Sie sind wohl besonders witzig was?
Da nehm ich doch das Lexikon, aufschlagen, zuschlagen und immer wieder nachschlagen…!
Nachtrag!
…Beatus Theophilus, New York a.d. 2008…
War ja schon Mitte 2008 bekannt das er aufhören würde!
bzw.
die deutsche Staatsregierung kann nicht mal die Fresse halten und will somit die kath. Kirche zum Teufel jagen!
d. h. sie wollen die rkK in die Tasche stecken, wenn sie erfahren, dass es einen neuen Bischof gibt!…
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#8   Sefirot   13:31:33 | Sonntag, 15. Februar 2009
Liebster Theophiliusb 89
nach Ihrer Reaktion zu schließen, haben Sie den Luziferbrief mit großem Genuss und viel Belehrung gelesen. Was Besseres wird Ihnen heute nicht mehr
erfahren… >:) >:) >:)
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#7   Schakal71   13:31:32 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Sefirot:
Los, verschwinde jetzt, du Stümper.
Mir reichts mit dir hier langsam. :-@ :-@ :-@
Du nimmst mir meinen Job hier nicht weg.
Du nicht! :-) :-) :-)
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#6   Beatus Theophilus_89   13:14:41 | Sonntag, 15. Februar 2009
Gut, dass der Name noch nicht feststeht!
Es ist ja schon unerbittlich, dass die deutsche Staatsregierung bei der Ernennung von kirchl. Oberhäuptern nicht mal die Klappe halten kann. Und somit die Katze schon vorher aus dem Sack huschen lässt!
Idiotenveranstaltung!
Die Überraschung sollte somit gewahrt bleiben, und somit etwaige Kritiker davon abhalten. Schon jetzt negative Rezensionen und Hetzkampagnen gegen den „Neuen“ abzuhalten!
Übrigens, was mich angeht, New York, ist ein Multikulti-Fleck für die kath. Brüder! D. H. da braucht man Diplomaten, die es verstehen Gräben zu füllen und zu verbinden!
Beatus Theophilus, New York a.d.2008
The Holy See www.vatican.va/phome_en.htm, Der Heilige Stuhl
‘Cooperatores vertitatis’
@ Sefiridiot!
Biste jetzt vollkommen übergeschnappt, hast wohl wieder Sehnsucht nacht der Klappse, oder nich…? :-D
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#5   Sefirot   13:11:10 | Sonntag, 15. Februar 2009
In Dreiteufelsnamen erwarte ich die Rücknahme der Exkommunikation (III)
Teil III des
Luziferbriefes an den
Heiligen Vater zu Rom
„…Denn es gibt aus meiner Sicht kein besseres Material für einen Teufel als die Selbstgerechten, die Selbstsicheren und die Vollkommenen.
Verehrter Papst Benedikt. Ich habe mir die lange Reihe der Theologen angesehen, die Sie verteufet haben, seit Sie 1981 Chef der Glaubenskongregation wurden. Ich wurde an ie Inquisition und damit an meine Glanzseiten erinnert. Von Ihrer Kongregation wurde ein wirksames System von Abmahnungen, Strafsanktionen und Säuberungen, getragen von Opus-Dei-Anhängern, Denunzanten und vatikanischen Höflingen etabliert. Die Liste der öffentlichen Verurteilungen, Absetzungen und Reglementierungen fortschrittlicher und szial engagierter Katholiken unter Ihrer Agide ist ebenso beispielhaft wie beispiellos.
Ich würde nach besten Kräften und mit neuen Ideen an der Verfeinerung dieser Strategien mitwirken und sie zum vollen Erfolg führen. Die unfähigen Kardinäle und Beamten in Ihrem Umkreis werden staunen, was da noch alles zu machen ist. Aus diesen Gründen rechne ich fest
mit der Wiederaufahme in die Kirche bis spätestens Aschermittwoch.
Erwartungsvoll, Ihr sehr ergebener
Luzifer Diabolos
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#4   Schakal71   12:50:59 | Sonntag, 15. Februar 2009
@ Sefirot!
Hau ab, die brauchen dich nicht. :-@ :-@ :-@
Die haben ja schon mich! :-) :-) :-)
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#3   Sefirot   12:21:48 | Sonntag, 15. Februar 2009
In Dreiteufelsnamen erwarte ich die Rücknahme der Exkommunikation…
Teil II des Luziferbriefes
an den Heiligen Vater zu Rom
„…Wenn ich wieder in die Kirche aufgenommen werde, verspreche ich, mich mit allen mir zur Verfügung stehenden magischen Kräften dafür einzusetzen, dass
das Lügengespinst noch viel sorgfältger gewoben udn damit noch weniger durchschaubar wird, als das bilang der Fall ist. Ich beziehe mich insbesondere auf Bischof Williamson. Er ist mit der Leudnung des Holocaust auf der rechten Spur. Schließlich hat ja Ihr Vatikansprecher Lombardi betont, dass dessen Aufhebung der Exkommunikation nichts mit seinen Ansichten über die Vernichtung der Jden zu tun habe.
Das gibt mir große Hoffnung, dass meine teuflische Meinung über den Unsegen und Unfrieden, den das 2. Vatikanische Konzil über den Vatikan und seine 1000 Hofbeamten gebracht aht, meine alsbaldige Wiederaufnahme befördert. Ich leugne die Gewisssensfreiheit und die Menschenwürde. Deswegen bin ich bereit, mit meinen Mitteln der Desinformation und Denunziation die Beschlüsse und Ergebnisse dieser unsäglichen Kirchenversammlung in schlechtes Licht zu
setzen und die Christen dahin zubringen, dass sie mit fliegenden Fahnen zu den alten totalitären, reaktionären, demokratierfeindlichen Zuständen der Kirche zurückkehren.
Ich gestehe, dass ich mich in einer solchen vorkonziliaren Kriche, teufelwohl fühlen würde. Eine Kirche, die alle Sünder aus ihren Reihen ausschließt, ist für einen wie mich geradezu geschaffen…“
folgt Teil III
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