Die Ökumene ist wichtig, aber: „nicht um jeden Preis, nicht um jeden Preis“. Schismatiker müssen „zur Rückkehr bewegt“ werden. Die Abgespaltenen sollen Ultimaten bekommen: jetzt oder nie.
(kreuz.net, Mainz) Die Einberufung des Zweiten Vatikanums am 25. Januar vor fünfzig Jahren war die Initialzündung
für einen „neuen Weg“.
Das sagte der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, vor dem ‘Deutschlandfunk’.
Schon im Konzil sei erkennbar gewesen, daß es Gruppen gebe, die sich mit einigen Aussagen „schwer tun“.
Als Beispiel nennt Kardinal Lehmann die Ökumene. Kritiker warnten, daß das offene Gespräch „mit anderen
Kirchen“ zu einem Verlust des eigenen Wahrheitsanspruchs führe.
Ferner habe „man“ den interreligiösen
Dialog nicht gewollt. Man habe die Gleichgültigkeit in Fragen der Religion gefürchtet – erklärt Lehmann.
Papst Johannes Paul II. habe es angeblich als seine Pflicht „gefühlt“, daß die Altgläubigen „nicht
verlorengehen“: „Aber nicht um jeden Preis, nicht um jeden Preis.“
Das Pastoralkonzil verkündete nichts
Dogmatisches
Schon 1988 hatte Kardinal Lehmann Schwierigkeiten mit einer Aussage, die ihm der damalige
Kardinal Ratzinger als Präfekt der Glaubenskongregation vorlegte.
Kardinal Lehmann kann nur noch die
Richtung beschreiben: „Das Konzil hatte eigentlich doch mehr pastorale Absichten, man wollte keine dogmatischen
Verbindlichkeiten.“
Von Kirchenhistorikern weiß Kardinal Lehmann, daß ein Papst immer danach beurteilt
werde, wieweit es ihm gelungen ist, ein Schisma zu verhindern oder Menschen „zur Rückkehr zu bewegen“.
Ihm wäre es lieber gewesen, wenn man vor der Aufhebung der Exkommunikation verbindliche Bedingungen
für eine Aussöhnung formuliert hätte.
Dazu gehöre die volle Annahme „des“ ganzen Konzils. Das schließe
aber eine Kritik an einzelnen Formulierungen nicht aus – so Kardinal Lehmann.
Dem Lefebvre-Bischof Richard
Williamson möchte der Kirchenfürst gerne ein Ultimatum stellen, bis er seine Aussagen über Gaskammern
widerruft. Der Kirchenfürst will die eigene Autorität nicht so strapazieren und nicht „Katz und Maus
mit sich spielen“ lassen: „Deswegen muß das irgendwie auch irgendwie rasch zu Ende gehen.“
Umstellung
von heute auf morgen
Vor dem ‘Deutschlandfunk’ erinnerte sich Kardinal Lehmann auch an die Einführung
der Neuen Messe. Es sei „von heute auf morgen“ gegangen:
„Ich habe gesagt, ihr müßt euch noch mal überlegen,
ob das klug ist, ob man nicht einen gewissen Zeitraum läßt, wo man beide Meßformulare nebeneinander
benutzen kann.“
Er dachte an die älteren Priester, denen die Umstellung schwer fallen würde:
Der Erzbischof
von München, Julius Kardinal Döpfner († 1976), habe ihm erklärt, daß das überlegt worden sei: „Aber
der Papst wollte tatsächlich von heute auf morgen einen klaren Trennungsstrich machen. Sonst, hat er
gemeint, würde auch die Reform verwässert.“
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53 Lesermeinungen
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Viere, Biomilch: Pharisäer Die Pharisäer hätten sich aber besser versteckt, sie haben doch bei jeder
Auseinandersetzung mit dem Herren einen übergebraten bekommen. Genauso ist es mit Ihnen beiden: Biomilch
sind nun doch die Argumente ausgegangen, denn es kommt in diesem Zusammenhang nun einmal ausschließlich
auf die Rechtslage an!
#50 Guttenberger 00:15:58 | Dienstag, 17. Februar 2009
biomilch: Williamson Wenn hier jemand ein Depp ist, sind Sie es, von keiner Sachkenntnis getrübt einfach
drauflos schreibt. Solche Probleme hat es in apostolischer Zeit allerdings auch schon gegeben, wie Hebräer
5, 11 – 35 beweist. Der Text passt sowohl zu Ihren bisherigen Ausführungen zu diesem Thema, als auch
zu dem Psedonym, unter dem Sie hier schreiben. Ich habe es nicht nötig, mich zu verstecken.
#48 Guttenberger 19:21:26 | Montag, 16. Februar 2009
biomilch: Williamson Daß der Papst katholisch ist, ist durch seinen Werdegang ab Taufe bewiesen. Sie
können im Taufregster seiner Geburtspfarre nachsehen, wenn Sie dazu nicht zu träge sind. Es kommt nicht
darauf an, was vorstellbar ist oder nicht, sondern was bewiesen ist. Seien Sie doch nicht so schwerfällig!
Dr. Guillotine Auch eine Bratwurst kanntranchiert werden. Ob Sie aber damit zufrieden wären, wage ich
zu bezweifeln. Sie wollen doch bestimmt auch lieber ein ordentliches Trumm…!
@guttenberger Ich habe auch keinen Beweis dafür, daß der Papst katholisch ist. Die Leute im Vatikan
sind ja keine Deppen. Die wägen genau ab, was sie tun. Es ist schlicht unvorstellbar, daß sie es nicht
wußten.
#45 Guttenberger 18:04:53 | Montag, 16. Februar 2009
Biomilch: Williamson Sie behaupten ja schon wieder ohne geringsten Beleg!Woher wissen Sie, was der Vatikan
wußte? Sie behaupten, der Vatikan habe mit 100%ier Sicherheit recherchiert. Seit wann hat der Vatikan
ein FBI? „Auch sonst wird er seine Informationen gehabt haben.“ Eine solche Behauptung ist der Gipfel
der Unverforenheit. Sie sollten erst einmal einige Semester Jura studieren, ehe Sie drauflos schreiben.
Dann wüßten Sie, daß es sich beim Recht um die Spielregeln handelt in deren Rahmen sich das Leben in
der Öffentlichkeit vollzieht. Oder wollen Sie etwa imm Straßenverkehr ohne Verkehrsregeln oder beim
Sport ohne die entsprechenden Regeln auskommen? Ich würde mich an Ihrer Stelle mehr um Vermeidung des
Eindrucks allzu aufdringlicher Naivität bemühen!
Lehmann und Picasso? Was haben beide gemein? Man kann bei einem flüchtigen Blick auf ein Bild Picassos –
nennen wir es „X“ – den Eindruck haben, es sei eine Bratwurst. Schaut man auf das Bild des Herrn Lehmann,
drängt sich bei einer Interpretation leicht der Eindruck einer platzenden Bratwurst auf!
hans urs Also Sie meinen das der Schrtitt in zwei Schritten erfolgen muß, zuerst annahme des Konzils,
und dann wo das Konzil unklar ist und die Piusbruderschaft Schwierigkeiten hat, eine Interpretation der
umstrittenen Passagen des Konzils zu finden, mit der die Piusbruderschaft und der Vatikan leben kann.
Und diese werden schriftlich fixiert.
wenn der Frevler Montini nach den Worten… Kardinal Döpfners einen Trennungsstrich machen wollte, so
kann daraus geschlossen werden, dass seine Gesinnung nicht mehr katholisch war. Wie er trotzdem noch Papst
sein kann, ist für jeden denkenden Menschen unverständlich, wobei ihm zuzugestehen ist, dass er sich
mit einer gewissen Geschicklichkeit als Papst zu gebärden vermochte
#38 Clemens H. † 04:40:54 | Montag, 16. Februar 2009
Och kommen Sie, Galen et alli Außerdem wird es dazu mißbraucht, die Deutschen in immerwährender Kollektiv-
schuldknechtschaft zu halten und Kritik an eigenem Versagen z.B. gegenüber den Palästinensern als antisemitisch
abzuwürgen. Uhh, Israel würde bestimmt untergehen, wenn Deutschland es kritisieren würde…
@karljosef Ihre Frage rührt von der Mehrdeutigkeit „Annahme des ganzen Konzils“ her. „Annahme des Konzils“
bedeutet zunächst einmal, dass man anerkennt, dass Vat. II eine rechtmäßige Kirchenversammlung war
und keine sog. „Räubersynode“. Dies kann und muss von den Angehörigen der Piusbruderschaft verlangt
werden. Im zweiten Schritt wäre dann zu ermitteln, wo die Piusbruderschaft „Schwierigkeiten“ mit den
Texten hat. Diese Probleme sind dann zu diskutieren und auf Formulierungen zu bringen, die nach Meinung
des Lehramtes den kath. Glauben adäquat zum Ausdruck bringen. Und unter diese Formulierungen hätte die
Piusbruderschaft dann ihre Unterschrift zu setzen. Einige Leute scheinen unter „Annahme des ganzen Konzils“
aber eine Art Generalzustimmung für jede einzelen Formulierung jedes einzelnen Textes zu verstehen. Das
ist natürlich Unfug und das kann von niemandem verlangt werden.
Wider das antichristliche Judentum, @ Guttenberger kursiv]mit beispielloser Rücksichtslosigkeit auf den
Empfindungen der Juden Klavier zu spielen[kursiv] Wissen Sie was das Problem der Juden ist ? Daß diese
nicht verzeihen. Sie sind ganz einfach unbarmherzig. Selbst nach über 60 Jahren tuen diese so als seien
die Verfolgungen erst gestern gewesen. Wenn in Dresden die Opferzahlen herunter gerechnet werden, interessiert
die Gefühle der Opfer oder deren Nachkommen niemand. Im Gegenteil. Wer sich dagegen aufkehnt, muß sich
öffentlich als „Neonazi“ diffamieren lassen. Das ist doch eine ungeheuerliche Heuchelei ! Dieses Gutmenschengeseiere
über die armen Juden hängt mir zum Halse heraus. Außerdem wird es dazu mißbraucht, die Deutschen in
immerwährender Kollektiv- schuldknechtschaft zu halten und Kritik an eigenem Versagen z.B. gegenüber
den Palästinensern als antisemitisch abzuwürgen.
@Guttenberger Meine Darstellung hat mit „Recht“ nichts zu tun. Williamson erzählt seit Jahrzehnten jedem,
der nicht schnell genug wegläuft, daß er die 6 Mio und die Gaskammern bezweifelt. Das wußte ja sogar
ich. Und jetzt erzählen Sie bitte nicht, daß der Kurie das unbekannt war. Die haben mit 100%iger Sicherheit
genau die Lage recherchiert, als sie den Bittbrief bekommen hatten. Und auch vorher werden sie Informationen
gehabt haben. Sie scheinen ja ein gutgläubiger Vollpfosten zu sein.
#33 Guttenberger 22:54:27 | Sonntag, 15. Februar 2009
Biomilch: Wiliamson Ihre Ausführungen offenbaren erschreckende Unkenntnis geltenden Rechtes! Schuld,
nicht Unschuld ist zu beweisen, das ist ein absolut zwingender Rechtsgrundsatz. Ihre Unterstellung, der
Papst habe die unmögliche Haltung von W. zu der Judenvernichtung gekannt, erfüllt damit den Stratatbestand
der Verleumdung! Zudem ist es derGipfel der Unverschämtheit und Taktlosigkeit der Papstkritiker zu diesem
Vorgang, mit beispielloser Rücksichtslosigkeit auf den Empfindungen der Juden Klavier zu spielen!
übrigens glaube ich, wenn ich sehe, wie man vor den Medien in die Knie gegangen ist, dass die Heiligsprechung
von Pius XII. sang- und klanglos abgeblasen werden wird.
#31 pangelingua 22:47:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
Prinz Karneval Man sollte Lehmann zu Prinzen Karneval ernennen, da wäre er am richtigen Platz und könnte
keinen Schaden mehr anrichten! Der Mann ist nicht nur figürlich, sondern auch geistig nichts anderes
als eine Witzfigur.
#30 karljosef 22:29:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
Vatikan II Lehmann sagte: „Dazu gehöre die volle Annahme „des“ ganzen Konzils. Das schließe aber eine
Kritik an einzelnen Formulierungen nicht aus – so Kardinal Lehmann.“ Spaemann hat doch dasselbe gesagt.
Nur ich habe ein Verständisproblem . Kann vielleicht ein Theologe helfen. Was bedeutet denn dies konkret?
Entweder nehmen ich VII an, oder eben nicht. Und wie kann ich etwas annehmen aber, Formulierungen kritisieren?
Das ist doch widersprüchlich. Und wo wäre denn dann das Problem mit der Einigung mit den Piusbrüdern?
Die könnten doch sagen VII akzeptieren wir, aber Religionsfreiheit, Ökumene, Interreligiöser Dialog
und Bischofskollegialität ist Käse. Dann ist doch deren Akzeptanz von VII völlig gleichgültig, nichts
würde sich ändern.
@Wahrheit Ganz sicher bin ich mir auch nicht. Aber nun soll ja Pius XII. heilig gesprochen werden. Er
hat zwar gegen so manche Tat der Nazis geschimpft. Aber nicht genug. Nehmen wir an, Pius hätte gewußt,
daß die Nazis industriell Juden ermorden. Dann hätte er das natürlich mit klaren Worten anprangern
müssen. Verklausulierte Anwürfe in irgendeiner Weihnachtsansprache reichen da nicht, weil es natürlich
ein Zivilisationsbruch gewesen wäre, an dem Massenhaft Katholiken betwiligt waren. Nicht nur deutsche,
sondern auch französische, belgische, polnische und auch italienische Katholiken. Also hätte er klar
gesagt, daß dort Juden industriell, in Gaskammern massenhaft ermordet würden. Hat er aber nicht! Also
war er heilig (dann, wenn es keine Gaskammern gab) oder eben nicht. Voraussetzung für die Heiligsprechung
ist die Klarheit, daß es diese Gaskammern nicht gab. Daher rührt meine Hoffnung. :(3
#28 Alois Bischof 22:24:52 | Sonntag, 15. Februar 2009
Die Welt droht sogar der Konzilskirche Und Lehmann möchte sein Ansehen behalten und seine weltliche Karriere.
Wer aber Christus nachfolgt, dem wurde Haß und Verfolgung seitens der Welt und der Mächtigen versprochen,
dazu aber auch die Herrlichkeit des Himmels und die Rechtfertigung vor und durch Gott vor allen Menschen.
#27 Wahrheit † 22:07:14 | Sonntag, 15. Februar 2009
@biomilch: Diese Variante wäre in der Tat sehr geschickt. In diesem Fall würde ich natürlich fast alles,
was ich über die Handlungsweise des Papstes gesagt habe, gerne zurücknehmen. Allerdings befürchte ich,
daß das nicht passieren wird. Die Archive hätten nämlich jederzeit geöffnet werden können. Ohne extra
Anlass.
Williamson Daß Williamson den H-Käse bezweifelt, war im Vatikan bekannt. Mit kann keiner erzählen,
daß sie das dort nicht wußten. Trotzdem wurde der Bischof re-exkommuniziert. Warum? Der Papst hat mehr
vor. Wenn etwas Ruhe eingekehr ist, wird Williamson sagen, daß es keine Beweise gibt bzw. daß er keine
gefunden habe oder daß man ihm keine geliefert hat. Dann werden die Juden und ihre Lügen heulen und
die vatikanischen Archive geöffnet. Wenn das passiert, ist der H-Käse weg. Verschwunden, Ende, tot.
Dann hat Benedikt die religiöse Konkurrenzveranstaltung elegant vernichtet. Schultz ist!
Karnevalsprinzip in Mainz Erst bei der Nachlese fällt dem Verfasser auf, dass Seine Ehrwürdige Beleibtheit
sich in voller Karnevalsmontur hat ablichten lassen, insofern kommt seinen Worten auch nur Karnevalsbedeutung
zu. Schön schmiegt sich sein braunes weitgeschnittes Mäntelchen an seine biegsame Figur – wie sein biegsamer
Konzilsglaube:für jeden etwas, aber immer nur ein wenig und verschwommen – entzückend ist geradezu der
Stab, an den er sich anschmiegt: stabil und trotzdem konziliar schlicht und irgendwie philigran wie das
Mützchen und nun auf, denn es gibt a Bützchen oder nur in Köln? Lachen kann man auch in Mainz, das
Bild Seiner Beleibtheit stellt es karnevalistisch unter Beweis.
Wider VII, Kardinal Lehmann Die Einberufung des Zweiten Vatikanums am 25. Januar vor fünfzig Jahren war
die Initialzündung für einen „neuen Weg“. Ja, der Weg in den Abgrund. VII delendum est !
#23 hieronymus333 21:39:57 | Sonntag, 15. Februar 2009
Lehmann und seine ehemaligen Wähler ziehen lieber die Splitter aus den Augen der anderen Menschen, die
Balken in ihren Augen können sie wegen den Balken vor ihren Köpfen nicht erkennen. Nicht anders kann
man sonst Reaktionen wie sie Zollitsch und Freunde vertreten rechtfertigen.
#22 Siegfried 21:36:40 | Sonntag, 15. Februar 2009
KKL tut sich heute noch schwer mit der kirchlichen Lehre Kardinal Lehmann, sein ehmaliger Nachbar Bischof
Kamphaus tun sich heute noch sehr schwer die Sünden als Sünden zu erkennen. 1. die aktive Ausstellung
von Scheinen zur Tötung ungeborener kleiner Menschen ist Mord, genau so ein Mord, wie tie Tötung bereits
geborener, sehr großer Menschen. 2. die Fähigkeit zur gelebten Sexualität ist von Gott geschenkt und
dient seinem Auftrag, vermehret euch. Dies kann aber nur zwischen Mann und Frau geschehen, zwischen Mann
und Mann, oder Frau und Frau ist es ein bereits beim Versuchsbeginn als Irrtum zu bezeichnender ergebnisloser
Versuch. Dies sind nur einige Beispiele an welchen Irrtümern beide Herren noch heute festhalten. Kamphaus
hat sogar noch über das Grab hinaus Papst Joh-Paul 2 über Punkt 1 Vorhaltungen gemancht. Lehmann hat
den Antimodernisteneid geleistet und hatte bereits vor 50 Jahren vor, diesen bis zum Lebensende zu brechen.
Wir wollebn für beide genannten und all ihre Geistesfreunde beten o^/ :(3 o^/ :(3 o^/ :(3 . Lehmann möge
aber bitte nicht immer bei anderen Hirten die Bekehrung (von was??) einfordern. Er selbst aber jedepersönliche
Bekehrung ablehnen. Siehe den wahrheitlichen Gebrauch der Worte für die Heilige Wandlung. Ein Herzenswunsch
des Heiligen Vaters, seit über 2 Jahren in der Öffentlichkeit mitgeteilt, wird mit vollständiger Sturheit
verweigert, warum eigentlich der Starrsinn? Möge Gotte auf die Fürsprache des Erzengel Michael und der
Jungfrau Maria diese versteinerten und verstockten Herz öffnen :(3 :(3 o^/
#21 hieronymus333 21:33:24 | Sonntag, 15. Februar 2009
Wenn es damals schon solche Einsichten gegeben hätte, sind den Konzilsväter noch größere Vorwürfe
zu machen, da sie die herde Christi mit Absicht versprengt haben. Doch Christus läßt die 99 allein und
sucht das verlorene Schaf, nun sucht er schon fünfzig Jahre und ein Ende der Suche scheint bei solchen
Kirchenfürsten, wie sie in Dtl. zu finden sind, nicht vorhersehbar.
Lehmann beendet endlich Ökumene „Die Ökumene ist wichtig, aber: „nicht um jeden Preis, nicht um jeden
Preis“. Schismatiker müssen „zur Rückkehr bewegt“ werden. Die Abgespaltenen sollen Ultimaten bekommen:
jetzt oder nie.“ Will Lehmann den abtrünnigen Protestanten jetzt endlich ein Ultimatum setzen? Glaubt
Lehmann, daß er dafür zuständig ist? Glaubt Lehmann insgeheim, daß er Papst ist? Oder glaubt Lehmann,
daß er mächtige Freunde hat, die den Papst dazu bewegen können, zu tun, was er befiehlt? Wer sind
diese Freunde?
#19 Guttenberger 20:59:43 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bischof Wagner Die Rücknahme der Ernennung Hw. Wagners zum Weihbischof von Linz ist ein Skandal ersten
Ranges. So weit sind wir gekommen, daß Bischofsernennungen von der Zustimmung der Straße abhängen!
Einen Fall Williamson hätte es mit Julius Döpfner nicht gegeben!!! Kardinal Julius Döpfner hat seine
Pappenheimer gekannt und deshalb Nägel mit Köpfen verlangt und das war gut so. Kardinäle wie ihn sollte
es viel mehr geben, beziehungsweise, sollten viel mehr ernannt werden, dann hätte der heutige Inhaber
des Stuhles aktuell auch weniger Zores um die Ohren. Ein Williamson hätte es mit Döpfner nicht gegeben.
Papstamt faktisch nicht mehr Existent. Sieg des Linkskatholizismus in Österreich! Papstamt faktisch nicht
mehr Existent. Der Herr vergebe den Links-und Liberalkatholiken nicht den sie wissen was sie tun!
@maja liebe maja ! es gibt ein feststehendes qulifikationsprofil für die berufung eines bischofs und
mitbruder wagner erfüllte dieses nun wirklich nicht – nicht sein fehler, sondern grob fahrlässig von
den herren in rom, die aus dem dreiervorschlag von s.e. bischof schwarz, den falschen kandidaten ausgewählt
hatten…
Liebe Biene Maja + Keine Angst, der mystische Leib Christi kann nicht zerrissen werden. Dafür sorgt der
Heilige Geist. Bischof Wagner gibt den Bischofshut selber zurück. Er hat viel zu überdenken. Die andere
Seite auch. Beten wir für alle Betroffenen und uns um den Heiligen Geist. Ich wünsche Dir viel Liebe
und Frieden. :(3 :(3 :(3
@gott sei dank! Linz (kath.net) Gerhard Wagner hat am Sonntag um ‘Rücknahme“ seiner Ernennung zum Weihbischof
von Linz gebeten. Der Vatikan hat das Ersuchen angenommen!
Absende-Button versehentlich gedrückt Lehmann sagte: „Dazu gehöre die volle Annahme „des“ ganzen Konzils.
Das schließe aber eine Kritik an einzelnen Formulierungen nicht aus – so Kardinal Lehmann.“ Offensichtlich
ist man sich des V2 nicht meht ganz so sicher, wenn man das Konzil zwar als solches anerkennt, aber Kritik
an einzelnen Dokumenten immerhion schon bejaht. Lehmann sollte sagen, welche Passagen er als kritikwürdig
erkennt, damit er bei der theologischen Diskussion nicht außen stehen bleibt.
#10 Biene Maja 19:37:58 | Sonntag, 15. Februar 2009
Das ist Hetze der Plattform Wir sind Kirche das ist das zereisen des mystischen Leibes Christie da werden
noch mehr von uns gehen Weihbischof Wagner wäre das beste gewesen
Lehmann sagte: „Dazu gehöre die volle Annahme „des“ ganzen Konzils. Das schließe aber eine Kritik an
einzelnen Formulierungen nicht aus – so Kardinal Lehmann.“
Bester Spruch Florian Unterberger von der „Katholischen Jugend Österreich“ veröffentlicht dumme Katholiken-Provokationen
unter der Adresse www.trotz-speiben-bleiben.at Wien (kath.net) Die „Katholische Jugend Österreich“, die
von etlichen katholischen Jugendlichen durchaus kritisch gesehen wird, hat am Sonntag mit einer neuen
Katholiken-Provokation für Aufsehen gesorgt. Unter der provokanten Internet-Adresse www.trotz-speiben-bleiben.at
werden dümmliche Sprüche gesammelt. Darunter sind Slogans wie „Why Bischof Wagner?“ oder „Bella Roma
im Weihrauch-Koma“, „Linz darf nicht St. Pölten werden“, „Glaubensschwester statt Piusbruder“ oder „Kein
Ja und Amen zu Kirchen-Dramen“ zu finden. Die drei „besten Sprüche“ sollen dann auf T-Shirts gedruckt
werden. „Lieber ein Underberg als ein Unterberger. Der hilft einen wenigstens über dem Berg.“ (Deutscher
Kräuterlikör) „Kather Jugend Austria grüßt aus dem Ballermann.“ „Hasch statt Weihrauch.“ „Linz darf
nicht Wien werden.“ Wem noch tolle Sprüche einfallen, wende sich an: Florian Unterberger, „Katholische
Jugend“, Tel.: 0664/840 34 36, f.unterberger@katholische-jugend.at
Helau Die Aussagen des Faschingskardinals sind wohl sowas wie ein vorgezogener Rosenmontag, oder irre
ich mich? Seit wann gibts denn in der Konzilskirche wieder sowas wie die verpönte „Rückkehrökumene“
von „Schismatikern“? Hat Eminenz Karneval diese Uraltvokabeln vielleicht aus der Mottenkiste des nachkonziliaren
Kostümverleihs wieder ausgegraben, so wie seine fesche Roßdecke, mit der er abgebildet ist? Meines Wissens
labert der Herr, dessen Lehrer im Glauben der Ketzerfürst aus Wittenberg ist, doch immer von „versöhnter
Verschiedenheit“, wenn es um echte Häretiker und Schismatiker geht, scheinbar gilt das nur für die Tanten-
und Schwesterkirchen der Konzilskirche, aber mit echten Katholiken will man offensichtlich keine „Versöhnung“,
weil man sich dann ja selbst bekehren müßte.
#6 Gretchen † 19:25:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
Hoffentlich stimmt das, damit dieser Ewiggestrige, an dessen Geisteszustand ich zweifle, keine verantwortungsvolle
Position mehr in der Kirche bekleidet. Die zuständigen Stellen sollten ihn versetzen – am besten in ein
abgelegenes Kloster ohne Publikumsverkehr, damit er keinen Schaden mehr anrichtet. In Klöstern gibt es
zumeist viele, viele Bücher – die kann Wagner abstauben, katalogisieren, usw. usw. Bloß selbst sollte
nichts mehr seiner Feder entspringen!
Kardinal Lehmann hat eine klare und wohltuende Aussage gemacht Wir werden sehen, wie Papst und Weltepiskopat
die Einheit der Kirche fördern und erhalten. Gott ist dabei. :(3
#4 Biene Maja 19:22:00 | Sonntag, 15. Februar 2009
Aktuelle Nachricht Weihbischof Wagner will den Papst bitten um seine Rücknahme der Ernennung jetzt hat
das Böse gesiegt die Linken haben es geschafft das ist erschreckend bin erschüttert hoffe dass der Papst
anders Entscheidet
Aufgedunsen! Wäre der Glaube – wohl gemerkt der katholische – des Herrn Lehmann so stark wie seine körperliche
Erscheinung, wäre es wirklich ein Grund zur Freude. So kann man ihm nur eine körperliche Gewichtsverringerung
anempfehlen, leider nur körperlich, denn religiös ist nichts, außer dem Ökumenismus, was er noch verringern
könnte, außer seinem Haß auf die katholischen Weihbischöfe, die Msgr. Lefébvre geweiht hat.
the return of the Mainzer Saumagen! Sie an der Verführer der Seelen ist wieder angetreten. Schismatiker
müssen „zur Rückkehr bewegt“ werden. bin gespannt wann die V-II-Wurst und die ihr Folgenden sich endlich
wieder zum katholischen Glauben bekehren! Daß der Mainzer Saumagen sich um eine klare Position windet
war wie üblich zu erwarten. Wann wir die lehmann, algermissen, marx, mussinghof – Clique sich bekehren,
bevor sie noch mehr Seelen in die Hölle mit sich zieht??? Jesus Christus kommen bald um die Schöpfung
Deines Vaters zu retten vor den im Glauben irrenden? Dann wird es nur noch ein Hirt und ein Herde sein
und alle Welt wird Dich bekennen! Danke Herr und Gott Jesu, daß Du Deinen Segen wenigstens noch auf der
FSSPX liegen hast, auch wenn die Verfolgerschar so groß ist! Wider VII, wider lehmann gmbh & co kg a.A.
JPII ging zu radikal vor… Er hat die Tradis quasi zu diesem Schritt gezwungen. Man hätte damals die
Neue Messe so einführen sollen, wie es Benedikt jetzt mit der Wiedereinführung der Alten gemacht hat,
als Option. Man hätte nicht den Tradis den Neuen Ritus einfach aufzwingen sollen.