Tod der Seele + Tief reaktionär und freiheitsfeindlich + Der nächste Antichrist + Mitleid mit Ketzern + Ein Blick auf die Wirklichkeit
Tod der Seele
Vatikan. Papst Benedikt XVI. sprach beim gestrigen Angelusgebet auch über die Beichte.
Die Sünden würden den Menschen von Gott entfernen: „Wenn man sie nicht im Vertrauen auf die Barmherzigkeit
Gottes demütig bekennt, führen sie sogar zum Tod der Seele.“ In der Beichte schenke Christus Liebe und
Freude. Die Gläubigen sollten von dem Sakrament „häufigen Gebrauch“ machen – empfiehlt der Papst.
Tief
reaktionär und freiheitsfeindlich
Deutschland. Der Präsident des antikirchlichen deutschen Laiengremiums
‘Zentralkomitees der deutschen Katholiken’, Hans Joachim Meyer, wünscht sich eine endgültige Abspaltung
der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ein Bruch ist für ihn die Schlußfolgerung aus dem Williamson-Pogrom
der letzten Wochen. Der Bruderschaft unterstellt Meyer eine „tief reaktionäre und freiheitsfeindliche
Haltung“.
Der nächste Antichrist
USA. Die Webseite ‘o.bamapost.com’ sammelt Hinweise dafür, ob der
gegenwärtige US-Präsident Barack Obama – wohl in der Tradition seines Vorgängers – der Antichrist sei:
„Diese Webseite beschäftigt sich mit biblischer Prophetie und mit einigen »Antichrist«-Charakteristiken
von Barack Hussein Obama.“ Die Webseite kommt zu Schluß: „Barack ist der perfekte Kandidat, um eine »volle
antichristlichen Kontrolle der USA« zu erlauben.“
Mitleid mit Ketzern
Deutschland. Die acht Regionaldekane
des Bistums Aachen vermissen „Einheitsbemühungen des Papstes“ für bekannte Ketzer wie die abgefallenen
Priester Eugen Drewermann und Leonardo Boff sowie für Hw. Hans Küng und Mons. Jacques Gaillot. Das erklärten
die Dekane nach Angaben der Webseite der Diözese Aachen am Donnerstag in einer schriftlichen Erklärung
zur Rücknahme der Exkommunikation der vier Lefebvre-Bischöfe.
Ein Blick auf die Wirklichkeit
„Die
Pfarren existieren noch flächendeckend, und viele Tausende engagieren sich für die Kirche oder – in
ihr – für soziale Anliegen. Aber: Nur 53 Prozent der ‘Katholiken’ glauben an Gott. Nur für ein Drittel
ist Christus der Sohn Gottes. An den Himmel glauben 23 Prozent. Nur 18 Prozent beten regelmäßig (Quelle:
IMAS, 2007). Und da haben wir noch nicht einmal über spezifisch Katholisches gesprochen, also über das,
was einen Unterschied zu anderen christlichen Konfessionen darstellen würde, zum Beispiel das innige
Verhältnis zur Eucharistie, die Marienverehrung oder die Treue zum Papst. Nüchtern festgestellt: Sehr
katholisch ist die österreichische Katholizität nicht gerade.“
Aus einem Artikel von Michael Prüller
für die österreichische Tageszeitung ‘Die Presse’.
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23 Lesermeinungen
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#24 Guttenberger 01:17:29 | Dienstag, 17. Februar 2009
Mitleid mit Ketzern Boff ist nicht exkommuniziert, Drevermann ist selbst aus der Kirche ausgetretem, war
aber nicht exkommuniziert; Küng und Gailot sind ebenfalls nicht exkommuniziert. Es handelt sich also
um keine gleichgelagerten Fälle. Spinnen diese Regionaldekane?
Phillip Wir wissen,daß dich diese Schreibweise anmacht ! Aber tue dir bitte keinen Zwang an. Wir beschäftigen
uns lieber mit Themen,die wichtiger sind als das Perverse,was du lieber lesen würdest. Dann surf bitte
auf eine andere Seite und belästige keine aufrichtigen Katholiken, die besorgt um die Kirche sind.
@pangelingua Die meisten dieser „Oberhirten“ sind in Wirklichkeit Wölfe im Schafspelz. Falsche Analyse!
Sie sind tatsächlich nur Schafe und was für welche!
#21 pangelingua 21:08:03 | Montag, 16. Februar 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando Man könnte es noch viel drastischer ausdrücken! Die meisten dieser „Oberhirten“
sind in Wirklichkeit Wölfe im Schafspelz. Wenn man zurückdenkt an Persönlichkeiten wie Galen, Faulhaber,
von Preysing etc., dann müssen einem die Tränen kommen, Tränen der Trauer und Tränen der Verzweiflung!
@Stephanus Es soll ein Programm auf dem Schwarzmarkt zu haben sein, so um 10000Euro mit welchem man die
„nicknamen“ in Realnamen umwandeln kann. So ein Schwachsinn, diese Site wird vom BND betrieben und die
Realnamen sind ohnehin alle den Behörden bekannt. Wer sich anständig aufführt, dem kann nichts passieren,
wer gesetzwidrigen Unsinn schreibt, der ist schon gerichtet!
@Caritatem… …ich bitte Sie! es wird sich doch bestimmt irgendwer finden lassen, dem Sie erzählen
können, was Sie heute morgen unter der Dusche gemacht haben. Aber äussern Sie sich doch nicht zu Themen,
von denen Sie nicht den Hauch einer Ahnung haben! Wo ist denn eigentlich Ihr perverser Freund MartinBieger?
Können Sie nicht mit ihm etwas über schwule Treffpunkte plaudern(natürlich nicht hier im Forum)?
Demut „Wer nicht durch die Tore meiner Barmherzigkeit treten will, muß durch die Tore meiner Gerechtigkeit
gehen.“ Quelle www.adorare.de/barmherzig.html
Hätten wir mehr „Priester“wie Drewermann und Co,wäre unsere Kirche dem Evangelium näher. Diese megalomanen
der Kurie haben nichts verstanden,wie ich schon sagte.
#14 pangelingua 20:47:25 | Montag, 16. Februar 2009
Mitleid mit Ketzern Dass die Regionaldekane des Bistums Aachen sich für Boff, Drewermann und Konsorten
einsetzen überrascht nicht. Ich habe schon in der vergangenen Woche geschrieben, dass der Papst, hätte
er statt der vier Pius-Bischöfe Leute wie Küng und Drewermann rehabilitiert, den Beifall sämtlicher
Massenmedien und natürlich auch der meisten unserer sogenannten „Oberhirten und Hirten“ auf sich gezogen
hätte. Die Pius-Bischöfe verkünden den unverkürzten katholischen Glauben, während Leute wie die oben
genannten genau ins Bild der V.II-Weichspülpriester passen. Die bieten dem gläubigen Volk lieber Fast
food statt gesunder Kost. Ist die Kirche überhaupt noch zu retten?
„Sehr katholisch ist die österreichische Katholizität nicht gerade.“ Der Wagner, der daran teil haben
könnte, das Ruder rumzureißen, schmeißt die Flinte ins Korn, bevor er mit ihr auf die Ratten geschossen
hat!
In Dreiteufelsnamen erwarte ich die Rücknahme der Exkommunikation… Teil II des Luziferbriefes an den
Heilichen Vater zu Rom „…Wenn ich wieder in die Kirche aufgenommen werde, verspreche ich, mich mit allen
mir zur Verfügung stehenden magischen Kräften dafür einzusetzen, dass das Lügengespinst noch viel
sorgfältger gewoben udn damit noch weniger durchschaubar wird, als das bilang der Fall ist. Ich beziehe
mich insbesondere auf Bischof Williamson. Er ist mit der Leudnung des Holocaust auf der rechten Spur.
Schließlich hat ja Ihr Vatikansprecher Lombardi betont, dass dessen Aufhebung der Exkommunikation nichts
mit seinen Ansichten über die Vernichtung der Jden zu tun habe. Das gibt mir große Hoffnung, dass meine
teuflische Meinung über den Unsegen und Unfrieden, den das 2. Vatikanische Konzil über den Vatikan und
seine 1000 Hofbeamten gebracht aht, meine alsbaldige Wiederaufnahme befördert. Ich leugne die Gewisssensfreiheit
und die Menschenwürde. Deswegen bin ich bereit, mit meinen Mitteln der Desinformation und Denunziation
die Beschlüsse und Ergebnisse dieser unsäglichen Kirchenversammlung in schlechtes Licht zu setzen und
die Christen dahin zubringen, dass sie mit fliegenden Fahnen zu den alten totalitären, reaktionären,
demokratierfeindlichen Zuständen der Kirche zurückkehren. Ich gestehe, dass ich mich in einer solchen
vorkonziliaren Kriche, teufelwohl fühlen würde. Eine Kirche, die alle Sünder aus ihren Reihen ausschließt,
ist für einen wie mich geradezu geschaffen…“ Ist doch Klasse der Brief, Pascal 123…wa?
Antichrist Wenn man sich kreuz.net ansieht könnte man zum Schluss kommen das der Antichrist in der Redaktion
ist vielleicht sogar der Herrausgeber dieser Schmierenseite ist.
Cara Clarissa, Montag, 16. Februar 2009 11:35 clarissa colonia: Caro pamino, sind Sie sicher, daß der
Heracles allein genügte, oder bedürfte es dazu nicht auch der Macht zweier Flüsse? Vielleicht des alphe-rhenus
und des pene-tiber? Un bacio di mano. Dreier Flüsse. Burgund habe ich auch gesagt, also Cæsar de Arare
diesmal rivum in Rhenum faciendum curabit. Daß letzterer aber flavus flavum Tiberim nicht tangere timet,
weiß doch jede. Ferner wird jeder seinen pontificem haben, woher die anderen beiden geistlichen Churfürsten
neben Ex. Müller zurück müssen. Das wird u. a. für die Max-Joseph-Max-Franz-Universität zu Bonn Consequencen
haben! Hercules ist natürlich nur necessarius und nicht sufficiens, aber habe ich das Gegenteil behauptet?
Pro domo: Wenn ich nicht mit Buchstaben schreibe, die es mir erlauben, Ἡρακλῆς zu schreiben,
schreibe ich mit den degenerierten lateinischen so, wie die ἐπιγονalen Römer, eine πρᾶξις,
die unter den lateinischen Buchstaben Gebrauchenden eine sehr lange Traditionem hinter sich hat.
Caro pamino, sind Sie sicher, daß der Heracles allein genügte, oder bedürfte es dazu nicht auch der
Macht zweier Flüsse? Vielleicht des alphe-rhenus und des pene-tiber?
Augias redivivus? Montag, 16. Februar 2009 08:53, freitagsFisch: Augiasstall Die Kirche soll sich ruhig
gesundschrumpfen. Oder wir brauchen jemanden, der wieder einmal ausmistet (besonders in der Diözese Linz),
wie damals Jesus im Tempel. Ja, es ist zum schreien, wenn man im Advent mit dem Fahrrad über den Kölner
Domplatz will, zumal die Handelskammer verfügt zu haben scheint, daß der Advent vor dem zweitletzten
Sonntag nach Pfingsten beginnt. In der Zeit, wo Köln Unterpräfektur des französischen Roer-Départements
war, wurde der Dom zum Pferdestall, allerdings (wohl, weil die Franzosen trotz allem katholisch geblieben
waren), nur westlich der damaligen Trennmauer des Chors, was man den Touristen nicht erzählt. Ich glaube,
Mainz hat auch so eine Stallgeschichte. Auf alle Fälle ist in Köln seit Jahren eine behutsame Säuberung
nunmehr von den geistigen Trümmern von 1789 im Gange, und zwar unter einem Chef, der gegen den Willen
des Kölner Klerus und sogar der weltlichen Macht autokratisch vom letzten Papst eingesetzt wurde und
trotz der anfangs großen Unangenehmlichkeiten nicht um seine Wiederabsetzung bat. 3000 Stück Vieh, 30
Jahre lang nicht saubergemacht, die historische Aufgabe bedurfte wirklich eines Hercules. Ob einer diesmal
für das ganze Heilige Römische Reich einschließlich Italiens und Burgunds vorhanden ist?
#5 Clemens H. † 09:47:27 | Montag, 16. Februar 2009
monti: worans liegt… Mit einer Kirche, in der sich auch Atheisten „zu Hause“ fühlen können, kann ich
zugegebenermaßen nichts anfangen. Man muss sich allerdings fragen: „Woran liegt’s?“ Ich weiss jetzt nicht
genau, wie die „Katholiken“, die da befragt wurden, ausgewählt wurden – wahrscheinlich aber einfach nach
Konfessionszugehörigkeit. Und da wahrscheinlich 95% der Menschen, die „katholisch“ in ihrem Pass stehen
haben, „zwangsgetauft“ und „zwangsmitgliedisiert“ wurden (also getauft als Baby, mitgliedisiert als Kind/Jugendlicher)
ists doch kein Wunder, dass da ein ganzer Haufen Leute bei sind, die eben nur zu faul sind, auszutreten,
bzw deren Opa/Oma/Eltern/etc. „es nicht verkraften würden“ wenn er/sie austreten würde. Oder die eben
gern am Gemeindeleben teilnehmen – um bei Erntedankfesten, Altennachmittagen, Kinderfreizeiten etc mitzuwirken
muss man nicht an Gott glauben. Also wäre mein Vorschlag: Taufe und Kommunionsunterricht erst mit im
Erwachsenenalter – dann hätte sich das Problem ziemlich schnell erledigt – allerdings auch der pekuniäre
warme Regen.
Esoterischer Schwachsinn „Wenn man sie nicht im Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes demütig bekennt,
führen sie sogar zum Tod der Seele.“ So ein Driss. Es gibt ja nicht einmal Hinweise auf die Existenz
der „Seele“.
so ist es… Nur 53 Prozent der ‘Katholiken’ glauben an Gott. Nur für ein Drittel ist Christus der Sohn
Gottes. An den Himmel glauben 23 Prozent. Nur 18 Prozent beten regelmäßig (Quelle: IMAS, 2007). Und
da kommt dann mein Problem mit der heutigen katholischen Kirche: Mit einer Kirche, in der sich auch Atheisten
„zu Hause“ fühlen können, kann ich zugegebenermaßen nichts anfangen. Man muss sich allerdings fragen:
„Woran liegt’s?“
#2 freitagsFisch 08:53:00 | Montag, 16. Februar 2009
Augiasstall Die Kirche soll sich ruhig gesundschrumpfen. Oder wir brauchen jemanden, der wieder einmal
ausmistet (besonders in der Diözese Linz), wie damals Jesus im Tempel.
#1 Clemens H. † 08:32:53 | Montag, 16. Februar 2009
Eine frohe Botschaft! Nur 53 Prozent der ‘Katholiken’ glauben an Gott. Nur für ein Drittel ist Christus
der Sohn Gottes. An den Himmel glauben 23 Prozent. Nur 18 Prozent beten regelmäßig Daran sieht ma: Die
Menschheit ist, gegen alle Vorurteile, doch lernfähig. Freut mich.