In einem Hirtenbrief haben die österreichischen Bischöfe heute versucht, den Gläubigen ein X für ein U vorzumachen. Ein diabolisches Verwirrspiel.
‘krone.tv’ zeigt die Bischöfe bei der Krisensitzung.
(kreuz.net) Heute versammelten sich die österreichischen Diözesanbischöfe in Wien. Danach legten sie
dem Land einen Hirtenbrief vor.
Anlaß dazu war der von den Medien erzwungene Rücktritt des Ex-Weihbischofs
von Linz. Er war erst Ende Januar von Papst Benedikt XVI. ernannt worden.
In dem Hirtenbrief kommen die
Bischöfe nach einigen frömmlerischen Einleitungsworten zum Thema, das in sieben Punkten entfaltet wird.
Unterstellungen und Schmeicheleien
Zuerst wird gelobt und gepriesen: Die Bischöfe danken „den“ Gläubigen,
Betern, Priester, Diakonen, Haupt- und Ehrenamtlichen.
Ganz selbstverständlich schließen sie von sich
auf andere und gehen davon aus, daß alle die jüngste Ernennung als „Krise“, „Fehler“ und „schwierige
Situation“ erfahren haben.
Im zweiten Punkt folgt ein salbungsvoller Kratzfuß vor dem Papst: „So wie
wir Bischöfe die Treue der Gläubigen erfahren, wollen wir dem Papst in schweren und auch für ihn belastenden
Situationen unsere Verbundenheit zeigen“.
Was der Papst von dieser Schmeichelei halten kann, hat er während
der Williamson-Jagd erfahren, als der Erzbischof von Wien der erste Prälat war, der ihm in den Rücken
fiel.
Anti-Lefebvre Prostitution
In einem dritten Punkt nehmen die Bischöfe Zuflucht zu einem Ablenkungsmanöver.
Sie prostituieren sich als Ankläger ihres Mitbruders Mons. Richard Williamson und diffamieren ihn als
„Holocaustleugner“.
Damit wollen sie sich offenbar vor den „sehr geehrten Bürgerinnen und Bürgern unseres
Landes“, an die der Brief auch gerichtet ist, auf die Seite der Guten schlagen – und suchen gleichzeitig
Distanz vor den Piusjuden, die wie Pius XII. selbstredend alle Nationalsozialisten und Antisemiten sind.
Die Bischöfe ermahnen die Lefebvristen, das Zweite Vatikanum „vorbehaltlos“ anzunehmen.
Daß sie selber
nicht im Traum daran denken, mit dem guten Vorbild vorauszugehen, ist sowieso klar.
Ein Schlag auf den
Sack
Dann wird die an den Papst gerichtete Speichelleckerei des zweiten Punktes dialektisch mit einem
Angriff auf den Vatikan ausbalanciert:
„Wir hoffen, daß es gelingen wird, die unzureichenden Kommunikationsabläufe
auch im Vatikan zu verbessern, damit der weltweite Dienst des Papstes nicht Schaden erleidet.“
Natürlich
wird der Papst pro forma ausgenommen – um die Dummen in die Irre zu führen: Denn die österreichischen
Bischöfe verstehen die Taktik, den Sack zu schlagen und den Esel zu meinen.
Wenn ein Bischof etwas sagt,
meint er das Gegenteil
Im vierten Punkt wird der erfolgreiche Abschuß des Linzer Weihbischofs als „Kommunikationspanne“
hingestellt:
„Es steht außer Frage, daß dem Papst die freie Ernennung der Bischöfe zukommt“, erklären
die Bischöfe.
Sie meinen – die Fakten sprechen eine deutliche Sprache – in Wahrheit genau das Gegenteil.
Man wünsche kein Zurück in Zeiten, in denen der Kaiser die Bischöfe in Österreich ernannte – auch
eine „Volkswahl“ der Bischöfe würde Konflikte und Parteiungen nicht vermeiden, lenken die Bischöfe
erneut ab.
Verräterische Distanzierungen
Es ist aber sehr bedauerlich, daß sich die distanzierungswütigen
Oberhirten nicht auch von einer Bischofswahl durch glaubensfeindliche, altliberale Seilschaften absetzen,
die auf das Macht- und Diffamierungspotential der antichristlichen Medien zählen können.
Die Bischöfe
unterstellen auch, daß es bei der Auswahl des abgesägten Weihbischofs nicht mit rechten Dingen zugegangen
sei.
Wie bitte? Der abservierte Weihbischof wäre seit Jahrzehnten der erste österreichische Bischof
gewesen, der – in scharfem Gegensatz zu den regierenden Amtsbischöfen – einen beeindruckenden pastoralen
Leistungsausweis vorweisen kann.
Warnung an den Vatikan
Der Punkt endet mit einer schlecht kaschierten
Warnung an den Vatikan: Dieser solle es bei den zukünftigen Bischofsernennungen nicht noch einmal den
Versuch machen, die verknöcherten, altliberalen Diözesanapparate in Frage zu stellen.
Im fünften Punkt
machen die Bischöfe klar, daß sie das Wort „Gläubige“ für Ungläubige, Kirchenferne, Abgefallene und
Gottlose verwenden:
„Es ist ein höchst wünschenswertes Zeichen für die Einheit in der Kirche, wenn
die Ernennung eines Bischofs für die Gläubigen Freude und Ermutigung bedeutet.“
Den Buckel runter
Die große „Freude und Ermutigung“ jener, denen die Kirche und der Glaube ein echtes Herzensanliegen ist,
war für diese Verwalter natürlich bedeutungslos.
Wenn es dessen noch bedurft hätte: Das ist der Beweis
dafür, daß treue, ehrliche und fromme Katholiken den Karriere-Bischöfen tausendmal den Buckel runterrutschen
können.
Das erklärt übrigens auch den unbändigen bischöflichen Haß gegen die Lefebvristen.
Freunde
der Feinde
Es ist die Regel, daß Gläubige, die sich mit geistlichen, religiösen und kirchlichen Anliegen
an ihre Hirten wenden, von diesen unter den Tisch gebuttert oder im besten Fall mit Beschwichtigungen
hinauskomplimentiert werden.
Bischöfliche Blumenteppiche und Lobhudeleien bekommen dagegen Kinderabtreiber,
Homo-Unzüchtige, Kirchenfeinde, Blasphemiker, Politiker, Mächtige, Meinungsführer, Pastoral-Intriganten,
Protestanten, Juden und Moslems, kurz, alle die durch die Ernennung jedes weiteren gott- und verantwortungslosen
Bischofs mit „Freude und Ermutigung“ erfüllt werden.
Wann hat man je gesehen, daß ein Bischof mit der
gleichen unversöhnlichen Verbissenheit, die ihm der bloße Gedanke an die Altgläubigen hervorlockt,
die tödlichen altliberale Mißstände in der Kirche bekämpft hätte?
Federleichte Scheinkritik
An
diesem Punkt des Hirtenbriefes sind die diabolischen bischöflichen Verdrehungen so weit fortgeschritten,
daß sich der sechste Punkt nahtlos einfügt:
Die Bischöfe weinen Krokodilstränen und sorgen sich über
„Spannungen“ in der Diözese Linz.
Natürlich kann diese federleichte Scheinkritik nicht unverdünnt
stehengelassen werden. Sie muß augenblicklich in der bewährten Salzsäure der Dialektik ausgewaschen
werden:
Das Abbruch-Bistum wird als „sehr lebendige Kirche“ gefeiert und mit zahlreichen anderen Superlativen
in den Himmel gehoben.
Keine Zeit für Rückfragen
Nur die Frage nach dem Weihesakrament für Priester
und Diakone im Verhältnis zum allgemeinen Priestertum aller Getauften stelle sich – bemerken die Bischöfe
kleinlaut.
Die schnelle Lösung: Das müsse in Gebet, Gespräch mit der Weltkirche und auf Grundlage
des Universalputzmittels „Zweites Vatikanum“ angegangen werden.
Wie kann man den Bischöfen glauben,
nachdem sie jenen, der das vollbracht hätte, gerade gemeuchelt haben?
Doch es gibt keine Zeit für Rückfragen
aus dem Publikum: Der letzte Punkt naht.
In frömmlerischem Ton – wer mag ihn den weltfrommen Bischöfen
abnehmen? – geht der Brief zu Ende: „Im Vertrauen auf Gottes Hilfe werden wir die Krise der letzten Wochen
überwinden können.“
Die Muttergottes zeigt einen Vogel
Noch ein Schuß Wirtschaftskrise und ein paar
leere Wünsche – fertig ist das giftige Pilzgericht:
„Dazu erbitten wir auf die Fürsprache Mariens,
der Magna Mater Austriae, den Segen Gottes des Vaters, die Kraft Jesu Christi und das Licht des Heiligen
Geistes“ – hauchen die Amtsbischöfe aus.
Glauben sie im Ernst, daß sich die Magna Mater und Jungfrau
Maria von ihren Verdrehungen hinters Licht führen lassen wird?
Fromme Gläubige berichten glaubhaft,
gesehen zu haben, daß die Magna Mater diesen skrupellosen Usurpatoren von Himmel her einen Vogel gezeigt
hat.
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507 Lesermeinungen
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#519 Kunstmaler † 22:44:38 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ DJM und die Finsternis hat es nicht erfasst Wo soll hier bitte keine Finsternis sein – wir sind hier
in dieser Welt, wo es laufend Katastrophen gibt und wo es vielen Menschen sehr schlecht geht, nicht im
Himmelreich. Das Himmelreich hat die Finsternis nicht erfasst. Aber in dieser Welt findet noch ein Kampf
zwischen Gut und Böse statt, worin der Mensch gefangen ist. Wir Menschen müssen es schaffen der Finsternis
zu entgehen, indem wir an Jesus festhalten. Und mit Kuschelphilosophie von wegen „hier wäre ja alles
so toll“ kommt man auch nicht weiter. Man muss wachsam sein und darf auch das Böse nicht unterschätzen.
Also noch herrscht leider auch die Finsternis in dieser Welt – denn noch ist das Himmelreich nicht da.
Liebe schön und gut – aber nicht der Sünde gegenüber.
@Kunstmaler – Es heisst … Schwestern und Brüder im Herrn. Folglich im Licht. Gott ist das Licht …
und die Finsternis hat es nicht erfasst. Was uns trennt, ist ein Mangel an Liebe und an Glaube.
#516 Kunstmaler † 22:37:24 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ DJM Das Salz ist nicht Licht – wir sind nicht das Licht. So überheblich brauchen wir nicht zu sein.
Demut vor dem Herrn Jesus ist angesagt, der für uns das Licht ist.
Licht „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man’s salzen? Es ist
zu nichts mehr nütze, als daß man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das
Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Man zündet auch nicht
ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die
im Hause sind. So laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren
Vater im Himmel preisen.“ (Matth. 5,13-16) ich finde, das Salz ist auch Licht. Ohne Salz keine Würze
und ohne Würze kein Geschmack. Folglich ist Licht ebenso wie Salz ein Grund, auf den es sich bauen lässt.
Lang lebe die Liebe!
#514 Kunstmaler † 22:30:50 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ DJM Christus spricht: Ich bin das Licht Wir sind nicht das Licht. Und die Liebe Jesu für uns lag darin,
dass er sich für uns kreuzigen hat lassen – eine größere Liebe gibt es nicht.
#513 Ultramontanus 22:30:41 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Die ersten Menschen sind an versch. Orten aufgetreten? Also waren sie gar nicht sooo ganz die Ersten jeweils,
hm? Irgendwo müssen halt dann die Zweiten gewesen sein, oder? Sind diese Priestererzählungen so ähnlich
wie die angeblichen Lampenschirme aus der Haut gewisser ethnischer Gruppierungen?
@Kunstmaler – Christus die Liebe Aber an und für sich ist Christus die LIEBE. Christus ist, wie er selber
sagte: Der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er sagte nicht, dass er die Liebe sei, wenngleich der das
größte aus Liebe für die ganze Menschheit tat, was je ein Mensch tat. Dennoch ist die Liebe Gott und
der ist mehr als Christus. Gott gabe den Menschen die Macht an Jesus zu glauben. Die Liebe, das seid schon
ihr selber! Ihr seid das Licht der Welt, ihr seid das Licht der Erde…
#511 Schalom 22:25:24 | Mittwoch, 18. Februar 2009
derleser was heißt da „wiederkäuen“? Dass die ersten Menschen ganz anders waren, brauchen wir nicht
glauben, sondern wir haben bis zu einem gewissen Maße archeologisches Wissen. Wir können nicht die Mythen
der Völker ( wie im 19. Jht. als Unsinn abtun), sondern Ihren Sinn (Absicht) vielleicht erkennen. Natürlich
waren „Adam und Eva“ keine theologisch und künstlerisch gemalten Menschen. Die ersten Menschen (Adame
und Evas) sind auf verschiedenen Plätzen der Erde aufgetreten ( Afrika, Asien …) Aber da sage ich Ihnen
nichts neues. Freundlichen Dank für Ihre Geduld mit mir.
#510 derLeser 22:14:12 | Mittwoch, 18. Februar 2009
shalom sie wiederkäuen die offizielle fakultätstheologie. alle volksmythen sprechen am begimm von „übermenschlichen“
wesen – oder quasi vollkommenen „göttersöhnen“ ich glaube dass die ersten menschen ganz anders beschaffen
waren
#509 Ultramontanus 22:13:59 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Priester=Lügner? Wie erklären Sie sich fogendes? Anzahl der jüdischen Weltbevölkerung, laut diesen
Quellen: Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges: Nat. Council of Churches, 1930: 15,3 Millionen Jewish Encyclopedia,
1933: 15,6 Millionen World Almanach, 1939: 15,6 Millionen Unmittelbar nach Kriegende: World Almanach,
1945: 15,19 Millionen World Almanach, 1947: 15,75 Millionen New York Times, 22.2.1948: 15,6 – 18,7 Millionen
Haben die Priester da Fehler gemacht?
#508 Schalom 22:10:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
derleser Adam und Eva waren die ersten Menschen hatten zwei Söhne Kain und Abel. Gab es sonst noch Menschen?
Genesis 4. 17 Kain erkannte seine Frau, sie wurde schwanger …und die Söhne Kains zeugten … Waren
die Frauen der Söhne Kains wohl leibliche Schwestern? also Töchter von Adam und Eva …? Woher ich das
weiß? Die Bibel enthält Kulterzählungen und historische Berichte. Kulterzählungen haben im Orient
eine erzieherische Absicht und wurden von Priestern verfasst. Historische Berichte sind die Chroniken,
Königsbücher etc. Literaturwissenschaftlich gehören der Schöpfungshymnus, die Schöpfungserzählung,
die Sintflutsage zu den Priesterdichtungen, deren innere Wahrheit maßgebend ist. Adam heist der Mensch
aus Adama (Erde). Eva heißt Leben (Lebensmutter). Vergleichen Sie dazu die Entwicklung des Menschen naturwissenschaftlich.
Die Bibel sagt uns, Gott ist der Schöpfer und für uns Menschen da. Die Naturwissenschaft erforscht wie
Kosmos und Mensch geworden sind. Die Bibel ist kein naturwissenschaftliches Buch und die Naturwissenschaft
keine Theologie. – Freuen Sie sich am Glauben. Herzlich Schalom
#506 Ultramontanus 21:54:45 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Also lassen wir uns mal auf ein Gedankenexperiment ein: Diese Erzählungen sind alle jüdische Erfindungen.
Und was ist die gegenwärtige Erzählung, der quasi-religiöse Bedeutung beeigemessen wird…?
#504 Kunstmaler † 21:49:33 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ultra Mir liegt das Neue Testament mehr, wo Christus spricht, dass Er uns das neue Himmelsbrot gibt. Hier
verwirft er eindeutig das Himmelsbrot von Mose. Christus ist die LIEBE – aber die Sünde liebt er nicht.
Er will den Menschen frei von Schuld für das Himmelreich. Doch die Liebe kam für Ihn zuerst und erst
als Er merkte, dass der Sünder sich nicht bessert, dann wurde Jesus wütend. Aber an und für sich ist
Christus die LIEBE.
#501 Schalom 21:38:49 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ultramonantanus: Die Priester verkünden den Willen JHW, niemand Kain erschlagen soll, auch wenn der seinen
Bruder Abel erschlagen hat. Unrecht kan nicht durch Unrecht gesühnt werden. Ok? Danke für Ihr Interesse.
Die Erzählung ist kein historischer Bericht, sondern die Erzählung eines/ oder mehrerer Priester „Jahwist“
genannt. Sie soll zur Hebung der Moral dienen. Auf deutsch: Leute bringt euch nicht gegenseitig um.-
Das Zeugnis der beiden Propheten Offb 11,3 – 14 So viele Jahre stand verlassen das Talgebrig, Das hinter
Sparta nordwärts in die Höhe steigt, Taygetos im Rücken, wo als muntrer Bach Herab Eurotas rollt und
dann, durch unser Tal An Rohren breit hinfließend, eure Schwäne nährt. Dort hinten still im Gebirgtal
hat ein kühn Geschlecht Sich angesiedelt, dringend aus kimmerischer Nacht, Und unersteiglich feste Burg
sich aufgetürmt, Von da sie Land und Leute placken, wie’s behagt. Vgl. Bibel: Offb 11,6 (Sie haben Macht,
den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihres Wirkens als Propheten. Sie haben
auch Macht, das Wasser in Blut zu verwandeln und die Erde zu schlagen mit allen möglichen Plagen, sooft
sie wollen.) „dringend aus kimmerischer Nacht“ Hier erschliesst sich auch ein Vergleich zu den Zeilen
der Offenbarung, welche davor stehen: Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus ihrem
Mund und verzehrt ihre Feinde; so muss jeder sterben, der ihnen schaden will. … Conan war ein Cimmerer.
#499 Kunstmaler † 21:34:13 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Elijahu Jetzt haben Sie aber wieder zugeschlagen – eben wie Elias. Ihren Namen haben Sie sich schon zurecht
hier zugelegt. Das muss man halt verstehen. Aber immer und immer wieder dieser Haß. Ihr Adrenalinspiegel
muss ja schon ins unermessliche angestiegen sein. Ist nicht böse gemeint – ich verstehe Sie schon – da
können Sie sicher sein.
#498 Elijahu † 21:30:14 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ DJM Sie sind ein [zensuriert]. Für sie ist es allen Ernstes ein Akt der Nächstenliebe, wenn der Prophet
Elias 100, nicht 50, 100 Soldaten in Notwehr umbringt, über 400 Baalspriester mit dem Schwert vom Mob
umbringen lässt, eine dreijährige Dürre über Israel bringt der der Grossteil der Bevölkerung zum
Opfer fällt… Sie sind ein Heuchler und kennen weder die Schrift, noch Gott, noch Jesus, und auch nicht
den Propheten Elias mit dessen Namen sich ihr erbärmlicher kleiner Orden zu Unrecht schmückt. All diese
Dinge die der Prophet Elias im Namen Gottes getan hat nehmen sie als Akt der Nächstenliebe hin, aber
wenn ich gegen die Baalspriester von heute, die Homo-Rotte der Verdammten auch nur strenge Worte benutze,
werfen sie mir vor ich würde sündigen? So wahr Gott lebt: sie sollen in das Reich Gottes nicht kommen.
Dass ihresgleichen das was sie für den Berg Karmel halten mit ihren Füssen verdreckt soll ihnen zum
Gericht reichen.
#497 Kunstmaler † 21:28:43 | Mittwoch, 18. Februar 2009
mal überlegen, DJM aber der Elias vom Weinberg Gottes war nicht gerade zimperlich – er hat ja eigentlich
auch Strafen gebracht über andere – also so falsch ist der Name auch wieder nicht, die der User Elijahu
sich gegeben hat, wenn man seine Einträge liest. Der Sünde soll man ausweichen – diese quasi zurückstoßen,
das ist schon richtig. Aber an und für sich halte ich persönlich nichts vom andauernden Hass.
#494 Schalom 21:22:48 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Werter Ultramontanus, Sie haben fast recht Die Erzählung von Kain und Abel ist literarisch israelitische
Priesterpädagogik gegen das damalige Unwesen der Blutrache. Der innere Wahrheitskern: Man darf nicht
Mord mit Mord vergelten – sonst werden ganze Sippen gegenseitig ausgerottet. „siebenfach“ heißt „vollkommen,
heilig“. also „vollkommene Vergeltung“. Theologen haben aus dieser Bibelstelle ihre Rechtfertigung der
Abschaffung der Todesstrafe mit abgeleitet. Dem Menschen steht keine „Blutrache“ zu. Mit freundlichen
Grüssen Schalom
#492 Elijahu † 21:20:06 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Sohn der Gesetzlosigkeit: ein toleranter „Menschenfreund“, ein Lügenapostel der Nächstenliebe Es
ist überhaupt lächerlich dass Haß, eine der ureigensten menschlichen Eigenschaften, negativ konnotiert
wird. Man will die Menschen zum Frieden und zur Liebe heute ZWINGEN, sogar per Gesetz. Verantwortlich
dafür ist ein falsch interpretierter christlicher Glaube und eine falsche Interpretation von Bruderliebe,
Nächstenliebe und Feindesliebe. Selbst Gott segnet seine Feinde nicht ständig, sondern wenn das Maß
voll ist haut er die unbussfertigen Sünder um und wirft sie ins Feuer der Hölle – siehe Lukar 13. Ein
Christ aber darf sich nicht anmassen christlicher sein zu wollen als Gott selbst. Das ist die Diktatur
des Antichristen die zur Toleranz der Sünde und schwerster Sünder zwingen will und dadurch eine den
10 Geboten diametral entgegengesetzte Unrechtsordnung ist. Der Antichrist wird in der Heiligen Schrift
auch als „Sohn der Gesetzlosigkeit“ bezeichnet, weil er den Menschen vorgaukelt er sei der Gott der Liebe
und die Gebote müsste man nicht mehr einhalten – was dazu führen wird dass seine Anhänger alle ins
Verderben er Hölle laufen werden.
Karmel bedeutet Weinberg Gottes!! Der Karmel gilt als „Berg des Herrn Elias“ und geht auf das Gottesurteil
zurück, das Elias im Kampf mit den Baalpriestern zeigt. Auf dem Berge Karmel ereigneten sich mehrere
Wunder: – Auf das Gebet des Elias verbrennen 50 Soldaten lebend durch das vom Himmel gesandte Feuer. [4
Kön 1,10] – Wiederum auf die Bitte des Elias findet eine Dürre von dreieinhalb Jahren statt. Nach der
Bekehrung der Juden, die fremde Götter angebetet haben, hörte die Dürre auf. – Ergiebiger Regen aufgrund
des Gebetes von Elias [1 Kön 18,41]. Giezi, der Diener Elias, ans Meer geschickt, sieht anläßlich seiner
siebten Reise eine kleine Wolke in Form eines kleines Schuhs. Nach dem Zeugnis der Überlieferung soll
Elias die allerseligste Jungfrau mit dem Jesukind vorausgeschaut haben (vgl. das Fenster des Karmels von
Lourdes, gegenüber der Grotte). Was ist der Gehalt dieser Erscheinung? Gott gibt uns in der Wolke zu
verstehen, daß das göttliche Wort (Jesus) im Schoß der Jungfrau so enthalten ist, wie das Wasser in
der Wolke zurückgehalten wird. Ferner sehen wir in der Form eines Fußes den jungfräulichen Fuß, der
der Schlange den Kopf zertritt. Elias versammelte seine Jünger auf dem Berge Karmel, wo sie ein jungfräuliches
Leben führten. Elias wurde schließlich in einem feurigen Wagen in den Himmel entführt. Es ist das Symbol
der späteren Auffahrt Christi in den Himmel. Am Ende der Zeiten wird Elias wiederkommen. Man wird ihn
töten, doch nach drei Tagen wird er wieder auferstehen. Vgl. Geheime Offenb.
#490 Kunstmaler † 21:15:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
prada Keine Ausreden. Lesen kann ich und andere Leute auch. Hören Sie endlich auf mich hier anzugreifen.
Ich habe genug von Ihrem teuflischen Mundwerk.
#488 Kunstmaler † 21:10:58 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Prada – Sie Teufelsdiener Endlich haben wir es geschafft, die kath.Kirche wird in Europa nur noch eine
unbedeutende Sekte mit Spinnern sein! Das haben Sie der RKK gewünscht! Sind das Ihre Früchte, die Sie
dem Herrn bringen?
Arche Noah stand in Israel!!! Ein britischer Forscher glaubt herausgefunden zu haben, wo die biblische
Sintflut stattfand und Noahs Arche die Tierwelt rettete – nämlich beim Karmel-Gebirge nahe der Stadt
Haifa. – Quelle www.tagesanzeiger.ch/…srael/story/24163111
#486 Ultramontanus 21:07:13 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schon allein das mit dem „Siebenfach“ zeigt doch, dass es menschliche Erfindungen sind. Wer ist denn so
naiv zu glauben, dass da ein echter Gott gesprochen hat. Märchen.
#484 Schalom 21:02:02 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Zur Causa KAIN Genesis 4 ff Kain zum Herrn:„Du hast mich heute vom Ackerland verjagt …und wer mich findet
wird mich erschlagen. Der Herr aber sprach zu ihm:„Darum soll jeder der Kain erschlägt, siebenfacher
Rache verfallen.“ Darauf machte der Herr dem Kain ein Zeichen, damit ihn keiner erschlage, der ihn finde.
Dann ging Kain weg und ließ sich im Lande Nod nieder, östlich von Eden. Gen 4,14-16
#483 Kunstmaler † 20:58:31 | Mittwoch, 18. Februar 2009
das ist wahr Der verfluchte Feigenbaum steht symbolisch für jene Menschen bei denen der Messias am Tag
des Gerichts keine guten Früchte findet Diese Deutung ist eindeutig richtig. Tja, Elijahu – Sie sind
einfach das :(3
Eifersucht Gottes Es kann sich niemand ohne ihn rühmen. Es ist das Haus Gottes und der Menschen, so
wie das Bündnis, welches durch den Regenbogen gilt.
#481 Kunstmaler † 20:53:37 | Mittwoch, 18. Februar 2009
ist Haß demnach auch eine gewisse Form von Leidenschaft. Sogar gleichzusetzen mit Liebe – eben der Eifer
der Liebe – so wären wir wieder bei der Eifersucht Gottes.
#479 Elijahu † 20:52:23 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gott hasst die Homos und Jesus ebenfalls – darum werden die Homos ja auch in die Hölle geworfen Der verfluchte
Feigenbaum steht symbolisch für jene Menschen bei denen der Messias am Tag des Gerichts keine guten Früchte
findet. Liebt er die etwa wenn er die von seinen Engeln in den „Ofen, wo das Feuer brennt“ werfen lässt?
Dann haben die Nazis die Juden wohl auch geliebt in Auschwitz. Wer so etwas Liebe nennt, der ist wirr
im Kopf.
#478 Ultramontanus 20:51:20 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Warum aber dieses kryptische Getue? Das hätte er doch alles dann auch eindeutig sagen können. Ich persönlich
denke, dass Jesus einfach ein emotionaler Mensch war, der halt auch mal einen Baum „verflucht“ hat. Ist
natürlich Schwachsinn, aber irgendwie find ich’s lustig.
#475 Kunstmaler † 20:43:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Hassliebe Wer so „geliebt“ wird braucht garnicht mehr gehasst werden. Ist irgendwie neurotisch. Da fragt
man sich setzt Haß Kräfte frei? Welche Kräfte setzt Liebe frei? Setzt Haßliebe noch mehr Kräfte frei?
#474 Elijahu † 20:40:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Natürlich hasst Gott. Da Jesus sein Sohn ist, wird er diese Eigenschaft wohl übernommen haben… In
Römer 9,13 steht, dass Gott Esau hasst: «Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehaßt Ebenso sollte
man sich das Verhältnis Gottes zum Pharao zur Zeit Mose angucken: war das etwa Liebe? Wer so „geliebt“
wird braucht garnicht mehr gehasst werden.
Der Schneider von Ulm – (Ulm 1592) „Bischof, ich kann fliegen“, Sagte der Schneider zum Bischof. „Pass
auf, wie ich’s mach’!“ Und er stieg mit so ‘nen Dingen, Die aussahn wie Schwingen Auf das große, große
Kirchendach. Der Bischof ging weiter. „Das sind so lauter Lügen, Der Mensch ist kein Vogel, Es wird nie
ein Mensch fliegen“, Sagte der Bischof vom Schneider. „Der Schneider ist verschieden“, Sagten die Leute
dem Bischof. „Es war eine Hatz. Seine Flügel sind zerspellet Und er lag zerschellet Auf dem harten, harten
Kirchenplatz.“ „Die Glocken sollen läuten, Es waren nichts als Lügen, Der Mensch ist kein Vogel, Es
wird nie ein mensch fliegen“, Sagte der Bischof den Leuten.
#472 Kunstmaler † 20:28:26 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gott kann auch eifersüchtig sein Diese Eifersucht bezieht sich darauf, dass der Mensch keine Götter
neben ihm haben soll. Es ist also ein Schutz für den Menschen, der sich so vor der Eifersucht Gottes
schützen soll – also Gott seinen Geist hinzugeben und keinem Götzen. Doch der Haß? Also ich weiß nicht –
tut weh, immer hassen. Finde ich halt – und deshalb bin ich kein Kuschelchrist und will Ihnen, Elijahu
auch nicht widersprechen. Oder Sie zornig machen. Ist einfach meine Meinung – also ich möchte nicht immer
hassen. Man kann etwas verabscheuen, aber immer zu hassen auf die Dauer, vergiftet die Seele.
#471 Elijahu † 20:24:41 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Natürlich kann Gott hassen „Du sollst dir keine Säule aufrichten, welche der HErr, dein GOtt, hasset. „
Deuteronomius 16:22. Und noch einige andere Stellen wo Gott auch Völker hasst, die ich jetzt extra nicht
rauskramen werde. Gott kann auch eifersüchtig sein.
#470 Kunstmaler † 20:22:05 | Mittwoch, 18. Februar 2009
der Haß Gott haßt nicht! Jesus haßt nicht! Der Haß ist eine Eigenschaft des Menschen – doch vielleicht
braucht der Mensch ja den Haß, damit er der Sünde ausweichen kann. Das frage ich mich mittlerweile.
#469 Elijahu † 20:13:04 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Homo-pangelingua will katholisch sein? Wer Ärsche f*ckt, kommt in die Hölle… pangelingua, sie als
Homosexueller sind allenfalls Brandholz für das Höllenfeuer und sie brauchen sich nicht erst mit katholischen
Federn zu schmücken. Gott hasst sie, Jesus hasst sie, wir alle hassen sie weil sie ein unbussfertiger
Homo sind. Darum möge Gott der Herr sie umhauen wie einen fruchtlosen Baum und ins ewige Feuer werfen,
zu den anderen Verdammten die gemeint haben sie müssten sich ihre eigene Homo-Religion zurechtzimmern.
#468 Kunstmaler † 18:43:09 | Mittwoch, 18. Februar 2009
pangelingua ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren und drei Meter über der Erde zu schweben. Loriot
hätte seine Freude hier. Ihre Formulierung lustig echt
#467 pangelingua 18:34:14 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@defendor Sie brauchen mir keine Vorlesung als den Katholischen Katechismus zu halten, der steht bei mir
nicht nur im Regal, da wird auch immer wieder drin gelesen. Aber muss man tagtäglich in so penetranter
Form wie Sie die Leute mit z.T. ganz obskuren Texten und unbewiesenen Erscheinungen bombardieren? Damit
tun Sie der katholischen Sache keinen Gefallen! Ihr „gloriapolo“-Syndrom nervt derart, dass man sich doch
fragen muss, was Sie sonst eigentlich noch zu tun haben. Das geht mich zwar nichts an, aber da Sie uns
hier in praktisch sämtlichen Foren mit Ihrer „gloriapolo“ auf die Nerven gehen, sei die Frage trotzdem
erlaubt. Ich halte mich für einen durch und durch konservativen römischen Katholiken, aber alles was
übertrieben und fanatisch ist, lehne ich ab. Man kann auch katholisch und papsttreu sein, ohne den Boden
unter den Füßen zu verlieren und drei Meter über der Erde zu schweben. Schönen Abend noch!
#466 Kunstmaler † 18:31:13 | Mittwoch, 18. Februar 2009
defendor Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott Wenn Christus spricht,
dass man ohne an Ihn zu glauben, den Tod nicht schmecken wird – so heißt das, dass man in seinen Sünden
stirbt. Sehen Sie das auch so? Die Höllenqualen der Seele bestünde somit, darin, seine Sünden nicht
losgeworden zu sein und so in seiner eigenen schuldigen Psyche (also der Sünde, etwas Böses an sich
zu haben) zu verharren – ohne Erlösung. Deshalb ist es wichtig Jesus als seinen Erlöser anzunehmen.
#464 Elijahu † 18:24:57 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Die Vernichtung von Linz durch den Allmächtigen steht unmittelbar bevor Was muss sich Gott denn von Dir
alles an Saudummem bieten lassen? Leuten wie ihnen gebe ich nur ein Stichwort mit auf dem Weg: Linz. Wir
sprechen uns bald wieder, du ungläubiger Narr.
#463 defendor 18:21:37 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@pangelingua…dann lesen Sie DIES ! Aus dem KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE : IV Die Hölle 1033
Wir können nicht mit Gott vereint werden, wenn wir uns nicht freiwillig dazu entscheiden, ihn zu lieben.
Wir können aber Gott nicht lieben, wenn wir uns gegen ihn, gegen unseren Nächsten oder gegen uns selbst
schwer versündigen: „Wer nicht liebt, bleibt im Tod. Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Mörder,
und ihr wißt: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt“ (1 Joh 3,14-15). Unser Herr macht uns
darauf aufmerksam, daß wir von ihm getrennt werden, wenn wir es unterlassen, uns der schweren Nöte der
Armen und Geringen, die seine Brüder und Schwestern sind, anzunehmen [Vgl. Mt 25,31-46]. In Todsünde
sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe Gottes anzunehmen, bedeutet, durch
eigenen freien Entschluß für immer von ihm getrennt zu bleiben. Diesen Zustand der endgültigen Selbstausschließung
aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen nennt man „Hölle“. 1035 Die Lehre der Kirche sagt, daß
es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen
sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer“ [Vgl.
DS 76; 409; 411; 801; 858; 1002; 1351; 1575; SPF 12]. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen
Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück finden kann, für die er erschaffen
worden ist und nach denen er sich sehnt. www.gloriapolo.net/
#462 pangelingua 18:10:04 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Meine Sympathie ist ganz eindeutig auf Seiten von Hw. Wagner, das möchte ich eingangs klarstellen. Was
aber Leute wie Defendor und Elijahu hier von sich geben, das hat nach meinem Empfinden mit wahrer Katholizität
nichts zu tun, das ist ganz einfach übertriebenes, fanatisches Eiferertum. Wen glaubt Defendor mit seinem
diffusen Zeug überzeugen zu können? Jetzt will er das Dogma von Mariä Miterlöserschaft durchsetzen.
Hat die katholische Kirche im Augenblick keine anderen Sorgen? Demnächst verlangt er wohl die Heiligsprechung
von Gloria Polo, und wenn der Papst nicht mitspielt, spricht er sie selber heilig! Mein Gott, warum geht
dieser Mensch nicht einer geregelten Beschäftigung nach? Dann müsste er uns mit seinem Bekehrungswahn
etwas mehr in Ruhe lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Defendor alle Tassen im Schrank hat, und
wenn ja, dann gebraucht er sie nicht der Reihe nach! Für mich hat der mitsamt dem Elijahu, der von blindwütigem
Hass gegen alles, was nicht nach seiner Pfeife tanzt, befallen ist, ganz gewaltig einen an der Waffel!
Auf ihre Art sind die genauso zu bedauern wie der Joberens aus Rommersheim, der einen riesigen Schlag
nach der anderen Seite hat. Defendor, begreife, mit solchen Texten für Kinder unter drei und Senilen
über 90 richtest Du mehr Schaden als Nutzen an und lockst bestimmt damit keinen Hund aus der Hütte.
#461 Gotthard 18:07:02 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Elijahu In der Tat sollte es zum Dogma erhoben werden dass der Schöpfergott ein strafender Gott ist
und kein Allbarmherziger Dummkopf der sich ungestraft alles bieten lässt. Was muss sich Gott denn von
Dir alles an Saudummem bieten lassen?
#460 Elijahu † 17:52:58 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Weil man diesen Mann aus diesen Gründen nicht als Bischof haben wollte, wird Linz vernichtet werden Diese
Vorwürfe lauten: Er behauptet die Heilbarkeit der Homosexualität, er hält „Harry Potter“ für verderblich,
weil die Bücher die jungen Leser in einen ungesunden Satans- und Hexenglauben führen können, und er
sieht Zusammenhänge zwischen Sünde und Abfall von Gott auf der einen Seite und Naturkatastrophen wie
den Hurrikan, der eine Stadt mit relativ vielen Abtreibungs-Kliniken und noch viel mehr Bordellen zerstört
hat. Wer angesichts der unzähligen Schriftstellen die einen strafenden Gott belegen, der ganze Völker
ausgerottet hat aufgrund ihres bösen Verhaltens, keinen Zusammenhang zwischen Abfall von Gott und Naturkatastrophen
sehen kann, ist ein Häretiker und gehört aus der Kirche ausgeschlossen. In der Tat sollte es zum Dogma
erhoben werden dass der Schöpfergott ein strafender Gott ist und kein Allbarmherziger Dummkopf der sich
ungestraft alles bieten lässt. Aber am Beispiel der Stadt Linz soll man bald sehen ob Gott ein Allbarmherziger
Trottel ist oder ein Gott der Gerechtigkeit, der die Bösen straft für ihre Untaten.
#458 defendor 17:45:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Kunstmaler… damit habe ich nun nicht Sie gemeint ! dies betrifft jene, die meinen, ihr Leben nach ihren
eigenen – selbstherrlichen, genuss- und vergnügungssüchtigen – Vorstellungen ausrichten zu müssen !
Also heute leider die überwiegende Mehrheit des neuheidnisch gewordenen Europas …z.b… Dass modernistische –
Röm. (?) kath. – Krakäler-Haufen diese traurigen Tendenz mitverantworten, ist umso schlimmer ! Im Klartext:
Wer bis zuletzt bewusst GOTT in Seiner BARMERZIGKEIT JESUS CHRISTUS verstockt und unbussfertig zurückweist…der
wird ohne IHN bleiben…auf ewig gleichbedeutend mit der ewigen – heute selbstredend auch schon als „Märchen“
abgetanen – Hölle… dem ewigen Verlust der Anschauung Gottes in ewiger qualvoller Finsternis…durchdrungen
vom Ungeziefer Satan ! Auch dies ist und bleibt die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche…dass der
freie Wille auch ins ewige Verderben führen kann ! www.gloriapolo.net/
#456 defendor 17:31:54 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Und noch was zur Klarstellung… Sehr wohl ist der Himmel – die Anteilhabe am Göttlichen Leben – hierarchisch
strukturiert ! Nur…wird dort niemand jemanden etwas neiden ! In der Anteilhabe am Göttlichen Leben
werden wir MIT DEM LICHTE GOTTES BEKLEIDET ein jeder zu einem „leuchtenden Stern“ Seiner LIEBE ! Ebenso
wie die uns hier sichtbaren Sterne verschieden hell und stark leuchten, ebenso werden nun die KINDER GOTTES
mit dem ihnen zustehnden „KLEID“ bekleidet werden… ALLE erstrahlend im LICHTE GOTTES und doch manche
weniger hell und manche andere weit überragend in ihrem LICHTE ! Diese Vielfalt wird ebenso zur VERHERRLICHUNG
GOTTES mit bei tragen wie es die Vielfalt Seiner Schöpfung schon hier auf Erden tut ! Auch schon hier
auf Erden ist ein jeder Mensch ein „Uniqum“, ein winziges, kleines Rädchen – und doch mit der unfassbaren
Würde eines der Seele nach Abbildes GOTTES – im grossen Räderwerk der VERHERRLICHUNG GOTTES ! Alleine
wer sich aus freiem Willen diesem von der liebenden Vorsehung Gottes gestalteten „Räderwerk“ entzieht…sprich
SEINER BARMHERZIGKEIT durch, mit und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn Gottes…
der wird rausfallen…und sich im Abgrund des Verderbens wiederfinden, „bekleidet“ mit ewiger, qualvoller,
hasserfüllter Finsternis ! www.gloriapolo.net/
#453 Kunstmaler † 17:20:59 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Regina Wenn ich es dann immer noch nicht finde, wird er mit dem Gesicht zur Wand hingestellt, so lange,
bis ich den Gegenstand gefunden habe Muss er dann Winkerlstehen, zur Strafe
#452 Regina 1961 17:17:58 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Kunstmalerin Wir beten nicht zu den Heiligen. Wir verehren manche von ihnen. Es heißt auch nicht heiligenanbetung,
sondern Heiligenverehrung. heilige sind doch Meschen, von denen wir glauben, daß sie Gott besonders nahestehen.
Deßhalb bitten wir um ihre Fürsprache bei Gott, sie sollen, sozusagen, „ein gutes Wort für uns einlegen“.
Ich bitte z. B. auch den Hl. Antonius mir zu helfen, wenn ich etwas verloren habe. (Wenn ich es dann immer
noch nicht finde, wird er mit dem Gesicht zur Wand hingestellt, so lange, bis ich den Gegenstand gefunden
habe…) Aber ich bete ihn nicht an. Das sind zwei ganz verschiedene Haltungen. Regina
#451 Kunstmaler † 17:17:30 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sozialkatholisch Man kann die Heiligen im Himmel genauso bitten für einen zu beten wie einen guten Freund
hier auf Erden. Ja, aber ist das nicht peinlich. Tote (ob nun heilig oder nicht) mit seinen Sorgen zu
belästigen oder sich ihnen anzubiedern. Sollen die Toten nicht in Frieden ruhen? Die wollen schließlich
auch Ihren Frieden – haben wahrscheinlich genug von dieser Welt.
#449 Kunstmaler † 17:08:56 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sozialkatholisch Anscheinend habe ich Sie mißverstanden. Indes – Fürbitten sind doch auch Gebete in
meinen Augen. Aber was solls – ich glaube so wichtig ist das nicht. Wenn Menschen unbedingt zu Gräbern
von Heiligen latschen wollen. Ist vielleicht gut für die Füße. Ist halt was für Pfadfindertypen, Kuschelchristen
und na, ja…lassen wirs.
#448 defendor 17:08:33 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Kunstmaler… Und wie hätten Sie wohl zu unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS beten können … OHNE
das „Fiat“ der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria ? Ohne die Gottesmutter kein Erlöser !
Wer die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria von ihrem göttlichen Sohne auseinanderdividieren
will, der irrt sich gewaltig ! Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS ist der KÖNIG DER KÖNIGE… und MARIA
ist die KÖNIGIN des Himmels und der Erde…von ihrem göttlichen Sohn dazu erhoben ! Es wird die Zeit
kommen, wo das oft schon angedeute NEUE DOGMA über die Himmelskönigin Tatsache werden wird. das DOGMA
der MITERLÖSERIN ! www.gloriapolo.net/
@ Kunstmaler Wenn Sie so was brauchen – mich störts nicht. Ich meine nur, dass man nr durch Christus
zu Gott kommt. Wen Sie sonst noch Ihre Verehrung schenken, ist natürlich Ihre Sache. Verehrung ist was
anderes als zu jemanden beten. Es freut mich wirklich das du so langsam den Sinn der katholischen Heiligenverehrung
zu verstehen anfängst! wirklich!
#446 Kunstmaler † 16:55:08 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sozialkatholisch Achja, wir dürfen uns also keine Vorbilder nehmen und nicht von Glaubenserfahrungen
anderer profitieren! Wenn Sie so was brauchen – mich störts nicht. Ich meine nur, dass man nr durch Christus
zu Gott kommt. Wen Sie sonst noch Ihre Verehrung schenken, ist natürlich Ihre Sache. Verehrung ist was
anderes als zu jemanden beten. Doiriano- Sie bewegen sich auf einem sehr schmalen Grat. Wenn ich NUR zu
Christus bete, bewege ich mich auf schmalen Grat. Vielleicht haben sich ja so manche angebliche Heilige
auf schmalen Grat befunden und tun es immer noch – gehn jetzt quasi Seiltanzen mit derer Schwafelei. Ich
kann da keine Gnade erkennen – Schwafeln kann jeder den ganzen Tag. Da reihe ich wohl eher Spinoza zu
den intelligenten Personen ein und nicht irgend so ein Weibsbild. defendor: bitte kippens net gleich vom
Stuhl. Maria ist die Gottesmutter – habe ich schon verstanden und Ihr gebührt auch alle Ehre. Aber beten
tu ich trotzdem NUR zu Jesus. Das werden Sie mir schon verzeihen müssen.
#445 Doriano 16:47:37 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Kunstmaler Sie bewegen sich auf einem sehr schmalen Grat. Über Menschen, die von Gott mit solchen überreichen
Gnaden beschenkt wurden, in dieser unflätigen Art und Weise zu sprechen, ist alles andere als wohlgefällig –
im Gegenteil.
@ Kunstmaler Christus spricht: Glaubt an mich, NUR durch mich kommt ihr zu Gott. Achja, wir dürfen uns
also keine Vorbilder nehmen und nicht von Glaubenserfahrungen anderer profitieren! Übrigens hat Jesus
alle Gebote gehalten, so auch das vierte, also wird er Maria besonders verehren! Ich hoffe du exkommunizierst
ihn nicht gleih dafür! o^/
#442 defendor 16:43:27 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Durch Maria…ZU…JESUS ! Durch MARIA ZU JESUS ! und durch IHN zum VATER in der Einheit des HEILIGEN
GEISTES ! Das Wesen der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter ist hingebende LIEBE durch HINFÜHRUNG
zu ihrem göttlichen Sohne ! sie selbst bleibt Geschöpf…allerdings das makelloseste…durch ihre unbefleckte
Empfängnis ! Wer der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter irgendwelche „Götzenmanieren“ andichten
will, versündigt sich damit an unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS, der es selbst war, der uns MARIA
auch zu unserer Mutter gegeben hat ! Nichts kann das HERZ unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS besser
erreichen, als die mächtige Fürsprache Seiner – und unserer – geliebten Mutter ! Also bitte noch einmal
der Hinweis darauf, dass es immer nur darum geht, dass ein Mensch, der sich der allerseligsten Jungfrau
und Gottesmutter MARIA anvertraut…niemals fehl gehen wird und mit Sicherheit zu ihrem göttlichen Sohne
finden wird ! Es ist also immer eine mütterlich liebende HINFÜHRUNG zur alleinigen Wahrheit JESUS CHRISTUS…und
damit auch zu Seinem mystischen Leib, der heiligen Mutter Kirche ! Der heilige Rosenkranz ist der Schrecken
der dämonischen Bestien ! Vor diesem Gebet müssen sie augenblicklich weichen ! Durch MARIA ZU JESUS !
Welch ein Gnadengeschenk hat uns unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS mit Seiner Mutter vermacht… Den
sichersten Weg zu IHM ! www.gloriapolo.net/
#441 Doriano 16:41:33 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Kunstmaler Hier mal ein kleines Zitat der Hl.Teresa von Avila: Christus hat niemanden auf Erden außer
euch, keine Hände außer euren, keine Füße außer euren, Deine Augen sind es, durch die man auf Christi
Erbarmen gegenüber dieser Welt blickt; Deine Füße sind es, mit denen Er herumgeht, um Gutes zu tun;
Deine Hände sind es, mit denen er die Menschen jetzt segnet.
#440 Kunstmaler † 16:41:23 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sozialkatholisch Jetzt wirst du aber total unbiblisch, Sie sind unbiblisch. Christus spricht: Glaubt an
mich, NUR durch mich kommt ihr zu Gott. Hat Er vielleicht irgendwas von anderen Menschen gesagt. Hat Er
nicht. Eben.
@ Kunstmaler Sie machen aus ihnen Götzen, indem Sie diese verehren. Jetzt wirst du aber total unbiblisch,
wenn ich die Heiligen die mir vorangegangen sind nicht verehren und als Vorbild nehmen darf! Verdrehen
Sie mir nicht die Worte im Mund. Also gibt es doch eine Hierachie im Himmel! Gut,gut – Sie wollen also,
dass es im Himmel eine Hierachie gibt – na, dann wünsche ich Ihnen viel Glück, da Sie nämlich mit diesen
Gedanken in der Hölle landen werden, weil Sie im Jenseits DIESE WELT suchen. Der Kunstmaler wird immer
unbiblischer, jetzt will er schon bestimmen wer in den Himmel kommt und wer nicht!
#438 Kunstmaler † 16:30:24 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sozialkatholisch Achja, der hl. Franziskus. die hl. kleine Theresa, auch die hl. große, der hl. Antonius,
der hl. Ignatius etc, etc. etc. waren Götzen? Sie machen aus ihnen Götzen, indem Sie diese verehren.
Ich habe immer schon vermutet das Jesus nicht dein König ist, jetzt gibst du es wenigstens zu. Verdrehen
Sie mir nicht die Worte im Mund. Gut,gut – Sie wollen also, dass es im Himmel eine Hierachie gibt – na,
dann wünsche ich Ihnen viel Glück, da Sie nämlich mit diesen Gedanken in der Hölle landen werden,
weil Sie im Jenseits DIESE WELT suchen.
@ Kunstmaler Begreifen Sie mal lieber, dass Sie hier Götzen nachlaufen mit Ihrer depperten Menschenverehrung.
Achja, der hl. Franziskus. die hl. kleine Theresa, auch die hl. große, der hl. Antonius, der hl. Ignatius
etc, etc. etc. waren Götzen? Christus ist der Weg zu Gott und sonst niemand. Habe ich das schon mal bestritten?
Nur nicht jeder der zu Jesus später Herr, Herr sagen wird, wird im Himmelreich sein! Aber das begreift
man halt erst, wenn man von menschlichen Sünden Abstand nimmt wie zu glauben, dass es im Himmelreich
eine Hierachie gäbe. Ich habe immer schon vermutet das Jesus nicht dein König ist, jetzt gibst du es
wenigstens zu.
#435 Kunstmaler † 16:18:47 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sozialkatholisch aber das begreift man nur wenn man auch an die Gemeinschaft der Heiligen glaubt. Woher
wollen Sie wissen was ich begreife? Begreifen Sie mal lieber, dass Sie hier Götzen nachlaufen mit Ihrer
depperten Menschenverehrung. Christus ist der Weg zu Gott und sonst niemand. Aber das begreift man halt
erst, wenn man von menschlichen Sünden Abstand nimmt wie zu glauben, dass es im Himmelreich eine Hierachie
gäbe. Was für eine menschliche Dummheit, die wahrlich zum Himmel schreit, zu glauben dort würde die
Narretei des Hochmutes dieser Welt einfach weitergehen. Was wollen Sie denn? Im Himmelreich die Verlängerung
menschlicher Idiotie durch „wer wohl besser wäre, als ein anderer“ ?
#434 Regina 1961 16:14:32 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@-eli… Mann, verrat uns doch mal, wie Du es schaffst, daß immer öfter Beiträge von Dir zwar durch
die Redakzion gelöscht werden, Du selbst aber noch nicht mal einen Maulkorb erhälst. Da stimmt doch
etwas nicht. Regina
#433 Puchil2 † 15:29:19 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Fakten Bevor man über die Diözese Linz schimpft, sollte man folgendes lesen und ernst nehmen: ttp://www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Lesen&Article_ID=47826
@ Kunstmaler Und wäre das für Sie so eine Katastrophe, wenn alle Menschen im Himmel gleich wären. Wie
tragisch, gelle – da kann man nicht über andere stehen – so was auch. Glauben Sie denn, dass Sie besser
wären, also so manch andere Seele? Wollen Sie vielleicht ein Ehrenplatzerl ergattern? Meinst du so wie
der bekloppte Protestant sich hier über alle stellt? Nein, so bestimmt nicht, die kleinen werden vorne
stehen, aber das begreift man nur wenn man auch an die Gemeinschaft der Heiligen glaubt. o^/ Einen Ehrenplatz
ist verkehrt ausgedrückt, aber ich möcht Gott in seiner Herrlichkeit schon gut schauen, aber Gottes
Wille möge dann gescheen!
#429 Protestant 13:38:18 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alaaf Refrain: Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud dat hät noch keinem Minsch jeschad
Denn die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob Kölsche Aat Unser Zick die es had
jenoch kei Minsch weed daraus klooch wat he öm uns eröm passeet Wat ma su in d’r Zeitung liest mäht
et Leeve nit jrad söß Wä weiß schon wie’t morje wigger jeiht? An dä Sorje schunkle mer schon net
vörbei Alles hät sin Zick un nix es einerlei Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud dat
hät noch keinem Minsch jeschad Denn die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob Kölsche
Aat Jedeilte Freud heiß dubbelt Freud un dat deit richtich jod wan mer laache oder kriesche dat rejelt
kei Jebot! Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud dat hät noch keinem Minsch jeschad Denn
die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob Kölsche Aat E Jeföhl dat bruch sing Zick
Ov et Truur es oder Jlöck Waad nit bes do dich selvs verliers loss et erus wann immer do kanns Hey! Jeck,loss
Jeck elans! Un schäm dich net wenn do ens zünftich fiers Dä Lauf d’r Welt dä es uns nit ejal doch
et Leeve is net nur e Jammertal Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud dat hät noch keinem
Minsch jeschad Denn die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob Kölsche Aat Kumm loss
mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud dat hät noch keinem Minsch jeschad Denn die Trone die do
laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob Kölsche Aat J…
#428 Kunstmaler † 13:03:00 | Mittwoch, 18. Februar 2009
sehr gut Protestant genauso kommt es mir schon vor. Sozialkatholisch: Also gibt es auch unter den Eretteten
keine Hierachie und wir sind alle gleich? Und wäre das für Sie so eine Katastrophe, wenn alle Menschen
im Himmel gleich wären. Wie tragisch, gelle – da kann man nicht über andere stehen – so was auch. Glauben
Sie denn, dass Sie besser wären, also so manch andere Seele? Wollen Sie vielleicht ein Ehrenplatzerl
ergattern?
#427 Protestant 12:55:39 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@kunstmaler und sozialkatholisch aber gewiss ist es nicht demokratisch dort Doch,doch!Es hat vor 2 Wochen
doch erst Wahlen im Himmel gegeben. Bei der Auszählung lief alles normal – alle Stimmen für die CDU.
Nur auf dem allerletzten Wahlzettel stand“SPD“!Man war entsetzt und machte sich sofort auf die Suche nach
dem Übeltäter und fand ihn – es war der hl. Josef! Der musste sofort zum lieben Gott zum Rapport.St.
Josef zu Gott: „ Also Freunde, wenn euch meine Wahlentscheidung hier nicht passt, pack ich mir meine Frau
mit ihrem Sohn, hau ab, dann könnt ihr sehen, wie ihr den Laden hier alleine schmeißt.“
#426 Kunstmaler † 12:46:08 | Mittwoch, 18. Februar 2009
DJM, Martin DJM:Stigmata – Sind Sie eigentlich schon mal auf den Gedanken gekommen, dass sich hier der
Teufel (der Macht in dieser Welt hat) sich hier mit diesem armen Irren gespielt hat? Glauben Sie wirklich
alles, was Ihnen der Teufel so vor die Nase setzt? Martin:Wer sagt uns das Gott uns nur wegen einer Mitgliedschaft
in einer Organisation in den Himmel aufnimmt. Sie haben recht – das ist vollkommener Unsinn. Es kommt
ausschließlich auf die Seele an und seinen Glaubeb an Christus, ob diese zu Gott kommt. Christus spricht:
Wer glaubt, dass ich es bin, wird nicht in seinen Sünden sterben. Das bedeutet, dass man sich in diesem
Leben schon an seine Worte halten sollte, um durch Jesus zu Gott zu kommen. Außerdem vertraue ich auf
Gott insofern, dass er auch Nichtkatholiken aufnimmt – so viel Vertrauen sollte der Mensch zu Gott und
seiner Macht durch seinen Sohn Christus schon haben.
@ Kunstmaler Natürlich – aber nur Gott – denn nur von Seinem Geist bekommt unsere Seele Nahrung. Also
gibt es auch unter den Eretteten keine Hierachie und wir sind alle gleich? Also ich brauche keine Heiligen –
ich brauche nur Gott und meine Freunde, die ich in diesem Leben hoffentlich im Reich Gottes wiedersehe.
Du erzählst hier was von Demut unserem Herrn Jesus Christus gegenüber und läßt die großen begnadeten
Heiligen der röm/kath Kirche außer acht! Glaubst du denn das du mehr bist als diese? Sie haben anscheinend
keine Ahnung, dass eine Fürbitte schon ein Gebet ist, denn Sie richten somit Ihren Geist auf einen Verstorbenen
und das obwohl Christus sagte: Lasst die Toten ruhen. Also ich bin fest davon überzeugt das die Heiligen
dort nicht mundtot sind, sondern ein gutes Wort für uns einlegen können! Mit den Toten in Ruhe lassen
bezieht sich übrigens auf die Nachfolge Christie und die besteht u.a.auch aus Kreuztragen und selbst
Jesus ließ sich beimKreuz tragen von einem Menschen helfen!
@Kunstmaler – ich brauche keine Heiligen Im Himmel sind alle Seelen „christusförmig“. Heilige waren das
bereits auf Erden. Davon zeugen die Stigmata bspw. Dh. Patre Pio war auf Erden bereits ein „Christus“.
Dennoch sind Heilige keine Fotokopien von einander, sondern jede/r ein Orginal!
#423 Kunstmaler † 12:30:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sozialkatholisch Aber Gott darf man sich dort noch unterordnen, oder? Natürlich – aber nur Gott – denn
nur von Seinem Geist bekommt unsere Seele Nahrung. Korrekt, aber die Gemeinschaft der Hiligen darf man
auch nicht vergessen! Also ich brauche keine Heiligen – ich brauche nur Gott und meine Freunde, die ich
in diesem Leben hoffentlich im Reich Gottes wiedersehe. Natürlich, wer betet den andere Menschen an?
Sie haben anscheinend keine Ahnung, dass eine Fürbitte schon ein Gebet ist, denn Sie richten somit Ihren
Geist auf einen Verstorbenen und das obwohl Christus sagte: Lasst die Toten ruhen.
@MartinBieger Wer sagt uns denn das Gott auch Katholisch ist. Die Kirche, welche felsenfest davon zeugt.
Wer sagt uns das Gott uns nur wegen einer Mitgliedschaft in einer Organisation in den Himmel aufnimmt.
Nennt man das eine Suggestivfrage? Die hl. Kirche spendet Sakramente. Zudem betet sie für ihre Verstorbenen.
Auch besitzt sie Dogmen, Blutzeugen und unversehrte Heilige, Gnadenorte uvm. Was ist wenn es nicht so
ist. Die Vorsehung spricht für sich. Im Gegensatz zum Vorherwissen, Schicksal usw. Jeder Mensch ist
dazu berufen, heilig zu werden und die katholische Kirche bietet die Schlüssel, welche zum Tor des Herzens
seiner Ewigen Majestät passen. Zu wem sollen denn die Leute beten? Die hl. katholische Kirche besitzt
so viele Gnadenerweise und Bezeugungen, dass sie es nicht für nötig erachtet, sich zu rechtfertigen.
Wozu auch?! Sie lehrt in den Dogmen, wie die Seelen zur Glückseligkeit gelangen und von den Wächtern
folglich zu führen sind. Was ist wenn er ganz andere Maßstäbe ansetzt. Vermessen ohne einer Grundlage
für andere Werte als diese.
@ Kunstmaler Das Himmelreich ist fern von jeder politischen Idiologie – es ist die absolute Reinheit des
Geistes, die in Gott wohnt und die Er uns durch seinen Sohn schenkt. Im Himmelreich kann, darf und ist
jede Seele so, wie Gott diese von Anbeginn der Erschaffung aller Seelen, gemacht hat. Nein, das Himmelreich
ist eindeutig eine Monarchie! Der Geist Gottes ist das Himmelreich. Totzdem wird es dort für uns eine
Leiblichkeit geben! Nur wer Abstand von den irdischen Dingen nimmt, wie Herrschsucht, Regeln und den Gedanken
„wer wohl mehr wäre als ein anderer“ – nur der wird den Geist Gottes schauen können und das nur mit
der Gnade Christi. Aber Gott darf man sich dort noch unterordnen, oder? Wir Seelen müssen uns auf dieses
Reich schon jetzt einstellen und das geht nur über Demut Christus gegenüber und diesen als unseren Erlöser
anzunehmen. Korrekt, aber die Gemeinschaft der Hiligen darf man auch nicht vergessen! Andere Menschen
anzubeten ist ein Frevel vor Gott und ein Ärgernis für Christus. Natürlich, wer betet den andere Menschen
an?
#420 Kunstmaler † 12:16:43 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sozialkatholisch aber gewiss ist es nicht demokratisch dort. Das Himmelreich ist fern von jeder politischen
Idiologie – es ist die absolute Reinheit des Geistes, die in Gott wohnt und die Er uns durch seinen Sohn
schenkt. Im Himmelreich kann, darf und ist jede Seele so, wie Gott diese von Anbeginn der Erschaffung
aller Seelen, gemacht hat. Der Geist Gottes ist das Himmelreich. Nur wer Abstand von den irdischen Dingen
nimmt, wie Herrschsucht, Regeln und den Gedanken „wer wohl mehr wäre als ein anderer“ – nur der wird
den Geist Gottes schauen können und das nur mit der Gnade Christi. Wir Seelen müssen uns auf dieses
Reich schon jetzt einstellen und das geht nur über Demut Christus gegenüber und diesen als unseren Erlöser
anzunehmen. Andere Menschen anzubeten ist ein Frevel vor Gott und ein Ärgernis für Christus.
@ Bieger Was hat Christ sein mit Katholisch zu tun. Hier auf Erden ist nicht jeder Christ, bzw. Erettete
röm/katholisch, aber im Himmel wird es jeder sein, weil die katholische Lehre ewig gültig ist und jeder
dort die Wahrheit direkt sehen kann.
#418 MartinBieger 12:12:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Kunstmalerin Diese Frage war durchaus ernst gemeint.Wer sagt uns denn das Gott auch Katholisch ist.Wer
sagt uns das Gott uns nur wegen einer Mitgliedschaft in einer Organisation in den Himmel aufnimmt. Was
ist wenn es nicht so ist.Was ist wenn er ganz andere Maßstäbe ansetzt. Fragen über Fragen.