Ein Kardinal, der nicht zerstört hat + Das Konzil im Selbstverständnis verstehen + Dachschaden? + Die Feigheit der Frommen + Unversöhnlich ist der Kardinal nur mit Katholiken
Papst Benedikt XVI.
Ein Kardinal, der nicht zerstört hat
Südkorea. Am Montag starb der erste südkoreanische Kardinal und
emeritierte Erzbischof von Seoul, Stephen Kardinal Kim Sou-hwan (86) in einem Krankenhaus seiner früheren
Bischofsstadt. Zwischen 1956 und 1965 studierte er in Münster in Deutschland Sozialwissenschaften. Papst
Benedikt XVI. würdigte den Verstorbenen in einem Beileidtelegramm. Er habe der katholischen Gemeinde
über lange Jahre hingebungsvoll gedient und die Päpste treu unterstützt – so der Heilige Vater. In
der Amtszeit des Kardinals erlebt die Kirche in Südkorea ein enormes Wachstum.
Das Konzil im Selbstverständnis
verstehen
Schweiz. Es werde schwierig sein, in Fragen der Lehre eine Einheit mit Papst Benedikt XVI.
zu erzielen. Das sagte der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Mons. Bernard Fellay,
im Interview mit der Südwestschweizer Zeitung ‘Le Nouvelliste’: „Man hat den Eindruck, daß uns der Papst
in der Frage der Liturgie nahesteht.“ Auf der anderen Seite stehe der Papst sehr fest zu den Neuerungen
des Zweiten Vatikanums. Die Bruderschaft könne diesem Konzil nicht mehr Autorität geben, als dieses
selber beansprucht habe – so Mons. Fellay. Termine für Gespräche mit Rom stünden noch nicht fest.
Dachschaden?
Österreich. Im Jahr 2008 wurden 14,6 Prozent der österreichischen 18jährigen als „untauglich“
vom Wehrdienst befreit. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur ‘APA’ mit Bezug auf die
Stellungsstatistik. Im Jahr 2007 waren es 13,1 Prozent und im Jahr davor 13,4 Prozent. Die häufigsten
Gründe für die Untauglichkeit sind „psychologischer“ Natur.
Die Feigheit der Frommen
Österreich.
Das „Heil der Diözese“ Linz sei aufs Spiel gesetzt. Das sagte der Leiter des Linzer Priesterkreises und
Pfarrer von Hohenzell, Hw. Josef Bauer, vor der Tageszeitung ‘Die Presse’. Hw. Bauer bedauert die jüngsten
Geschehnisse: „Es ist eine Aussage darüber, wie sich anti-römische und außerkirchliche Kräfte massiv
gegen die von Gott gegebene Autorität des Papstes auflehnen.“ Protestmaßnahmen plane der Priesterkreis
nicht: „Wir sind nicht im Ungehorsam aufgewachsen. Wir werden beten, glauben und vertrauen.“
Unversöhnlich
ist der Kardinal nur mit Katholiken
„Besonders gefeiert wurde von den Protestanten in Friedberg der Mainzer
Bischof, Kardinal Karl Lehmann: »Ich kann mich nicht an einen wirklichen Konflikt erinnern, obgleich
unsere Kirchen recht verschieden sind, und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau zweifellos nochmals
ein eigenes Profil hat.« Ihren eigenen Weg gewürdigt zu sehen, das kommt an bei der ‘Evangelische Kirche
von Hessen und Nassau’. Zumal wenn Lehmann hinzufügt, daß »uns Ihre Kirche oft näher steht als manche
denken.«“
Aus einem Artikel der ‘Wormser Zeitung’ vom 16. Februar.
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#59 Protestant 13:36:53 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alaaf En Woch op Mallorca met Halbpension Betriebsausfloch Firma Kranz und Sohn, dä Hot op die Brell
aan un ab an dä Strand. Am Ballermann han se uns treck widder erkannt. Pesetas jetuusch un die Fläsche
op dat Jedudels eraf un d’r Ostermann drop. Buena notte Charlotte Mallorca si si dat es uns Erholung wat
bruche mer mih. Refrain: Buenos dias Mathias mer sin widder do am Strand vun Mallorca wie jedes Johr.
Met alle Mann am Ballermann nur Amore un Sonnesching un kei Bett jesinn. Ovends jejesse et jov widder
Fesch un dann en de Disco wä setz do am Desch, die Mädche vum Käjelclub „Drieß op die Kall“. Us Neppes
Jung die kenne mer all. Nohm fuffzehnte Danz hät d’r Jupp widder Ping un rührt aIl sing Pille en et
Bier met eren. D’r Franz määt op Liebe en Witwe us Prüm dä hammer em Fluchzeuch ehts widder jesinn.
Buenos dias Mathias mer sin widder do am Strand vun Mallorca wie jedes Johr. Met alle Mann am Ballermann
nur Amore un Sonnesching un kei Bett jesinn. Schwemme wor keiner dofür blevv kein Zick de Nas es zwar
rut ävver brung simmer nit. Doheim aanjekumme denk jedermann Et Jrösste usser Kölle es un bliev d’d
Ballermann Buenos dias Mathias mer sin widder do am Strand vun Mallorca wie jedes Johr. Met alle Mann
am Ballermann nur Amore un Sonnesching un kei Bett jesinn.
Die Heilige Römisch katholische Kirche erkennt jeden Getauften als Christ an Die Taufe nach der katholischen
Taufformel und mit Wasser erkennen die großen christlichen Kirchen gegenseitig an. Anderen Konfessionen
das Christsein absprechen zu wollen, kann nur von kleinkarrierten Fanatikern und engstirnigen Sektierern
kommen. Außerdem beweist die christliche Lebenspraxis eines Getauften seine Echtheit.
#57 Stephanus 17:21:12 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ich weiß überhaupt nicht, was sich die Petrusbrüder so schwer tun mit dem Konzil. Ob Gelehrter oder
Laie, ob Spezialist oder „Ahnungsloser“, keiner kann all die vielen tausend Seiten Text gelesen haben
die die Weltkirche damals in 4 Jahren vertreten durch tausende von Bischöfen usw zusammenberaten haben.
Aber fest steht doch, daß sich was geändert hat in der Katholischen Kirche nach dem Konzil und das sind
doch nicht etwa positive Dinge. In der Kirche selber ist vieles ins Schwimmen geraden, sodaß die Generalvikare
sich ja seit geraumer Zeit auch Admiralsvikare nennen. Nehmen wir doch einmal die unüberschaubare Zahl
von 1.000.000.000 Katholiken an und denken uns eine Umfrage: Glaubst Du an die Aussagen des Glaubensbekenntnisses?
Viele Millionen werden es nicht einmal auswendig beten können, viele Millionen andere werden es in mehr
oder weniger großen Teilen ablehnen. Und das war zumindest prozentual vor dem Konzil doch anders. Ebenso
wurde die Kirche vor dem Konzil von ihren Gegnern wenn schon nicht verstanden, so doch geachtet. Heute
wird sie nach wie vor nicht verstanden zudem aber auch noch aufs Übelste der Lächerlichkeit preis gegeben.
Und nun kommt ein kleiner Trupp von eifrigen jungen Priestern, denen man in der Presse 600.000 bis 1.000.000
„Sympathisanten“ zurechnet und will nur in vollem Umfang mittun dürfen und schon gerät die ganze Welt
in Aufruhr. Über 100.000 Artikel in ca. 10 Tagen nur zu diesem einen Thema. Viel Feind – viel Ehr! Den
Haufen schau ich mir mal an!!! Wer geht mit???…(Teil2?)
#56 defendor 15:57:07 | Dienstag, 17. Februar 2009
@greywolf58… Sie irren keinesfalls ! Dazu der Wortlaut aus der Erklärung der Glaubenskongregation „DOMINUS
JESUS“ aus dem Jahre 2000 vom damaligen Kardinal Ratzinger (!) –--- 17. Es gibt also eine einzige Kirche
Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert und vom Nachfolger Petri und von den Bischöfen in
Gemeinschaft mit ihm geleitet wird.58 Die Kirchen, die zwar nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der
katholischen Kirche stehen, aber durch engste Bande, wie die apostolische Sukzession und die gültige
Eucharistie, mit ihr verbunden bleiben, sind echte Teilkirchen.59 Deshalb ist die Kirche Christi auch
in diesen Kirchen gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
fehlt, insofern sie die katholische Lehre vom Primat nicht annehmen, den der Bischof von Rom nach Gottes
Willen objektiv innehat und über die ganze Kirche ausübt.60 Die kirchlichen Gemeinschaften hingegen,
die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen
Mysteriums nicht bewahrt haben,61 sind nicht Kirchen im eigentlichen Sinn; die in diesen Gemeinschaften
Getauften sind aber durch die Taufe Christus eingegliedert und stehen deshalb in einer gewissen, wenn
auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche.62 Die Taufe zielt nämlich hin auf die volle Entfaltung
des Lebens in Christus durch das vollständige Bekenntnis des Glaubens, die Eucharistie und die volle
Gemeinschaft in der Kirche.63 –---
#55 greywolf58 15:47:50 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Defendor Sollte man den Pseudo-Christen nicht auch nochmal erklären warum die Protestanten keine Christen
sind! Einer der 7 Punkte ist doch die nicht anerkannte Real – Präsens von Christus im Tabernakel oder
irre ich mich da?
lehmann legen sie alle Ämter nieder, geben sie alle Orden, Auszeichnungen etc. zurück und gehen sie
in Sack und Asche – vielleicht retten sie noch ihre Seele vor der ewigen Verdammnis!
#53 defendor 15:15:11 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ProChrist… Die protestantischen Vereinigungen… sind KEINE „Kirchen“ ! Mögen modernistische Krakäler
auch noch so oft ihre häretischen Vokabeln von sich geben ( mittlerweile handeln sie auch schon so !),
dies ändert nichts daran, dass unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS die EINE, HEILIGE, KATHOLISCHE UND
APOSTOLISCHE KIRCHE Seinen mystischen Leib …auf den FELSEN PETRI gestiftet hat ! Sämtliche andere Vereinigungen
sind Menschenwerk ! (mit Ausnamhe der orthodoxen Kirche, die auch eine ununterbrochene Sukzession kennen ! )
Noch einmal: Protestantische Vereinigungen sind keine „Kirchen“ ! Es sind menschengemachte Abspaltungen
von der heiligen Mutter Kirche ! Daher kann es für sie auch nur heissen: Zurück in den Schoss der heiligen
Mutter Kirche ! www.gloriapolo.net/
#52 ProChrist 15:09:16 | Dienstag, 17. Februar 2009
Lehmann Wie bereits in einer anderen Leserzuschrift bemerkt, ist der Kontext der Aussage Kardinal Lehmanns
nicht der der Evang. Kirche. Die getrennten Wege können auch weiter in Ruhe parallel verlaufen – beide
Kirche sind christl. Kirchen, ebenso die Ostkirche. Niemand braucht daher eine gehässige Missionierung
zwischen diesen Kirchen. Es wäre übrigens auch eine Schande, wenn die evang. Kirche versuchte aus der
augenblicklichen Not der RKK Vorteile zu ziehen. Sowohl die Ostkirchen, als auch die Evang. Kirche halten
sich bisher erfreulich zurück in dieser Piusgeschichte. Die tagesaktuelle Aussage Kardinal Lehmanns bezog
sich also auf die Pius-Abspaltung von der RKK.
#50 Himmlerfreund 13:56:37 | Dienstag, 17. Februar 2009
ich muss kotzen Piusbrüder und andere Fundamentalchristen sind nicht nur Nazischweine, sondern vermutlich
auch verkappte Schwule die mit ihrer Veranlagung nicht klar kommen. Aber:Fürchtet Euch nicht ! Homosexualität
ist heilbar !!
#49 fynkchen † 13:54:00 | Dienstag, 17. Februar 2009
Endlich wirbt auch der SPIEGEL wirbt für Kreuz.net! Petrusbrüder sollen vom Verfassungsschutz beobachtet
werden. Kardinal Meissner als geistlicher Patron von kahlgeschorenen Neonazis entlarvt. www.kreuz.net/bookentry.3935.html
@ Schalom Tibi deest in genium condiciones comprehendere! Übrigens nur jeden 1. Samstag im Monat,
denn so gerecht wie du werden könnte ja schon heilsgefährdent sein! o^/
Sollns ein Berufsheer einführen… dann müssten die Jugendlichen sich nicht peinlichen Eignungsprozeduren
unterziehen wenn sie nicht wollen. Mir war das damals auch sehr unangenehm. Ich ging ja denn zum Zivildienst.
Aber wenn ich heute drankäme würde ich ja totalverweigern.
#44 für die Kirche 13:04:23 | Dienstag, 17. Februar 2009
Machtkampf in Östereich: ein Bericht aus Kath.net Zitat: Es mag den Papst interessiert haben, dass Wagner
in zwei Jahrzehnten als Pfarrer von Windischgarsten 40 Gebetskreise aufbaute, die eucharistische Anbetung
erfolgreich einführte und jeden zehnten Katholiken für eine ehrenamtliche Mitarbeit in der Pfarrei gewinnen
konnte. Den auf Kirchensteuerpolster ruhenden Mittelbau interessiert weder die Beliebtheit an der viel
beschworenen Basis noch der pastorale Erfolg. „Basis“ und „Pastoral“ werden lediglich als Waffe eingesetzt,
wo sie dienlich scheinen. www.kath.net/detail.php?id=22140
Lehmann mißt mit zweierlei Maß – ganz wie es beliebt hildegardfan:„Wenn Sie Zitate einfügen, sollten
Sie versuchen, diese NICHT aus dem Kontext zu reißen und zu verfälschen. Die Passage: Schismatiker müssen
„zur Rückkehr bewegt“ werden. Die Abgespaltenen sollen Ultimaten bekommen“ bezog sich auf die Piusbruderschaft,
vor allen Dingen auf die vier Bischöfe selbiger Bruderschaft.“ Wo sollen denn da Zitate verfälscht worden
sein, das müssen Sie aber mal nachweisen. Warum stellte Lehmann denn nur der Piusbruderschaft ein Ultimatum
zur Rückkehr, warum nicht den Protestanten oder den Orthodoxen – hier wird mit zweierlei Maß gemessen,
falls Sie es bisher noch nicht bemerkt haben!
#41 Heinz Josef 12:33:35 | Dienstag, 17. Februar 2009
hass.net menschenverachtend wie immer! Psychische Gründe … für die Untauglichkeit mit „Dachschaden“
zu überscheiben zeigt einmal wieder welcher Geist hier weht.
Sozialsektierer: Exkommunikation ist nicht alles Die Exkommunikation der vier Bischöfe (einschließlich
des Nazi Williamson) ist aufgehoben. Somit wurden die Bischöfe in der Hinsicht begnadigt. Das ist richtig.
Weitere Folgen gab es aber nicht. Noch immer sind die Priester und Bischöfe der Lefebvrianer suspendiert.
Sie haben also kirchlich gesehen keinerlei Rechte als Kleriker Aber auch sonst hat sich nichts geändert.
Noch immer erkennen die Lefebvrianer das Konzil nicht an. Noch immer verweigern sie also gegenüber der
Kirche und dem Papst den Gehorsam. Sie essen und trinken sich somit in jeder heilgen Messe auch weiterhin
das Gericht
@ HBär es ist auch für dein kleines Köpfchen nicht zu schwär, zu erkennen mit derExkommunikation,
das gilt nicht mähr, laß deine Synapsen mal funken, dann sitzt auch du bald nicht mehr im dunk(l)en!
Also doch ne Sekte Das Konzil im Selbstverständnis verstehen Schweiz. Es werde schwierig sein, in Fragen
der Lehre eine Einheit mit Papst Benedikt XVI. zu erzielen. Das sagte der Generalobere der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X., Mons. Bernard Fellay, im Interview mit der Südwestschweizer Zeitung ‘Le Nouvelliste’:
„Man hat den Eindruck, daß uns der Papst in der Frage der Liturgie nahesteht.“ Auf der anderen Seite
stehe der Papst sehr fest zu den Neuerungen des Zweiten Vatikanums. Die Bruderschaft könne diesem Konzil
nicht mehr Autorität geben, als dieses selber beansprucht habe – so Mons. Fellay. Termine für Gespräche
mit Rom stünden noch nicht fest. Soll also nichts anderes heißen, als dass die Lefebvrianer-Sekte das
zweite vatikanische Konzil weiterhin nicht anerkennen wird. Somit steht aber diese Organisation, die sich
durch ein mittelalterliches Kirchenbild sowie einen latenten Antisemitismus auszeichnet, weiterhin ausserhalb
der Kirche
@ Schalom woher willst du denn wissen das ich kein Latein kann? Ich glaube nicht das deine ganzen Einsprechungen
hier vom hl. Geist kommen! Grechter darfst du zu mir an jedem 1. Samstag im Monat nachmittags sagen,
denn dann komm ich gerade von der hl. Beichte!
Gerechter Herr Sozikatholisch, ich stimme mit Ihrer letzten Aussage voll überein Lerne Sie Latein, dann
können Sie alles besser verstehen. Pax tecum care frater ! :(3
Der liebe Gott ist der Liebe Gott und hat im Himmel auch eine Sozialwohnung für seinen gerechten Sohn
Sozialkatholisch und ein Literaturstüberl für den Gerechten Sohn Leser: Ausgwählte Kirchengeschichte
in Latein. Also, meine Herre, Lateinkurse belegen. Kleine Frage? Warum sind Sie nicht Priester geworden?
–-- Wohl bekomms!
#31 derLeser 10:53:21 | Dienstag, 17. Februar 2009
ohne Zölibat würde jeder dahergelaufene Religionspädagoge Priester werden. Das wäre die Totalzersetzung.
besser sehr wenig gute als viele schlechte. ein Pfarrer von Ars ist mehr wert als 2000 KüngPriester
Die Liebe Jesu braucht Begeisterte, sein Geist sucht sie auch unter uns Wir haben das oft bei Jugend-Messen
gesungen und ich kenne junge Frauen und Männer ( heut etwa 40-50) ,die sind für die Kirche Diakone,
Wortgottesdienstleiter/innen, Religionslehrer/innen, Sozialarbeiter, Kirchenmusiker, Krankenpfleger geworden.
Manche davon wären auch gern Priester geworden, aber das Zölibatsgesetz aus dem Jahre 1139 verperrt
die Berufung. Auch mir sind meine Kinder lieber als die Kinderverhütung via Zwangszölibat. PS: Wissen
es eigentlich die Gerechten, dass unser 1.Papst verheiratet war? – Dann, wohl bekomms. :(3 o^/ :(3
#28 caritatem 10:48:34 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ derLeser Ich bin klein, mein Herz ist rein…gefällt dir dieses Lied ? Wenden wir uns den Problemen
zu. Es warten 1375 Leser auf ernst gemeinte Statements.
panis verus, qui de cælo descendit Dienstag, 17. Februar 2009 09:08, Schalom: Die Geschwisterlichkeit
zwischen Katholiken und Evangelischen kann nicht zerstört werden. Wir haben Gott, Jesus Christus und
das Evangelium gemeinsam […] Wer sind hier ‘wir’? Wie katholisch ist die Liste ‘Gott, Jesus Christus
und die Ökumene’? Katholiken glauben, daß Jesus Christus Gott ist; daß Er in der von Ihm eingesetzten
Messe immer wieder confectus ‘hergestellt’ wird, also überall in der Ökumene zur Anbetung permanent
physisch vorhanden ist; daß Er, Seiner damaligen dringenden Empfehlung gemäß, überall und immer wieder
von Frommen wörtlich gegessen werden darf und soll. Was ist schließlich diese Ökumene anders, als ein
griechisches Partizip Präsens Passiv (was es auf lateinisch nicht gibt), hier feminin, singular, nominativ;
Partizip eines Verbs, das von οἶκος ‘Haus’ kommt und dessen Partizip (etc.) daher ‘mit Häusern
versehen, bewohnt’ heißt. Warum feminin? Weil der volle Ausdruck ἡ οἰκουμένη γῆ ‘die bewohnte
Erde’ lautet. Ein ökumenisches Konzil ist daher eines, das die ganze Menschheit angeht. […] und werden
die Ökumene weiter entwickeln. Wie die von Menschen Bewohnte weiter entwickelt wird, hat der dreieinige
Gott vor langer Zeit bestimmt: Über die heterosexuell mitgeteilte Liebe und das daraus hervorgehende
Wickeln und Entwickeln menschlicher Säuglinge. Die allgemeinen Ausführungsvorschriften dieses Verfahrens
hat Er in Seiner unendlichen Weisheit den jungen Bischöfen unter Seinem menschlichen Stellvertreter überlassen.
#24 defendor 10:38:39 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Schalom… Wenn Monsignore Wagner ein wirklicher – gleichsam bis zum Auessersten Gehender – Diener wäre…
dann hätte er mit Sicherheit nicht diesen Kniefall vor der Meute der krakälenden modernistischen Zersetzer
gemacht ! Nochmals zur Erinnerung: Ein Priester WEIHT sein ganzes Leben GOTT…der Heiligsten Dreifaltigkeit !
Damit hat er alleine IHM Folge zu leisten…IHM, der in Glaubenswahrheiten und in der Sitten- und Morallehre
alleine durch die heilige Mutter Kirche – durch den HEILIGEN GEIST – spricht ! Dieser nun wollte durch
den Stellverter CHRISTI – den Heiligen Vater – den Monsignore Wagner zur Würde des Weih-Bischofsamtes
benennen ! So gesehen ist dieses – nicht nachvollziehbare – „Flinte ins Korn Werfen“ auch nicht durch
diesen wildgewordenen Haufen von Krakälern zu legitimieren ! Auch bereits der heilige Paulus ( und die
anderen heiligen Apostel ) wurde mehrfach verhöhnt, verspottet, gefoltert…etc… UND HAT STAND GEHALTEN !
Daher…Gemeinschaft niemals um jeden Preis ! Dieser „Preis“ der heuchlerischen „linz’schen Gemeinschaft“
war der Kniefall vor dem Mob der Lüge ! www.gloriapolo.net/
Lehmann zum Protestantismus Hier fühlt sich Herr Lehmann eigentlich zu Hause, denn die konziliare Kirche,
der er sich zugehörig rechnet, ist in Teilen noch katholisch, so dass es für ihn ein Akt der Ehrlichkeit
wäre, zum Protestantismus offiziell überzutreten unter Sicherung seiner letzten Bezüge, damit auch
das Gewicht in Form bleibt und er nicht vielleicht noch ökumenisch hungern muss. Katholisch ist er ohnehin
längst verhungert trotz seiner feisten Prälatenstatur!
#22 hildegardfan 10:36:08 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ defendor: dass Monsignore Wagner „froh“ sein dürfte ? Meinen Sie wirklich, dass er angesichts seines
Kniefalles vor den Lügen-Krakälern „froh“ sein dürfte ? In Anbetracht Ihrer, offensichtlichen, Profunde
Kentnisse sollten SIE sich um die Stelle bewerben. Überhaupt, warum hat man SIE, werter defendor, nicht
bedacht???? Auch wenn Sie Laie sind, mein Gott, das läßt sich doch sicherlich ändern. So eine Zierde
wie Sie für die Römisch-Katholische Kirche. Sowas sollte sich der Papst nicht entgehen lassen. Und Ihre
geliebte Gloria können Sie mitnehmen. Die führt Ihnen Keusch und Brav den Haushalt, und erfreut Sie
des Abends mit Ihren Privaten Offenbarungen.
Gerechter defendor, ein guter Katholik ist froh, auch in Schwierigkeiten, und GOTT lässt seinen Diener
Wagner ( trotz Fehlern) nicht im Stich. Es geht Bruder Pfarrer Wagner besser als es manche möchten. Er
hat gute Freunde. Helfen Sie in Ihrer Sorge um die Kirche mit zu beten. :(3
#19 defendor 10:18:52 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Schalom…meinen Sie wirklich ? dass Monsignore Wagner „froh“ sein dürfte ? Meinen Sie wirklich, dass
er angesichts seines Kniefalles vor den Lügen-Krakälern „froh“ sein dürfte ? Meinen Sie wirklich, dass
er angesichts der Zurückweisung des Willens des HEILIGEN GEISTES „froh“ sein dürfte ? NEIN ! Egal, wer
hinter dieser üblen Intrige dieses Krakäler-Haufens der modernistischen Zersetzer stehen sollte… ein
Pius-Bruder Priester… hätte mit Sicherheit den Anbetern der Lüge niemals klein bei gegeben ! Daher
wird es Zeit, dass die wahren Streiter CHRISTI baldmöglichst wieder die volle Gemeinschaft der heiligen
Mutter Kirche erlangen werden. Und dann…können Sie krakälen…sich auf den Kopf stellen…sich auf
den Boden werfen… die modernistischen Zersetzer… es wird nur noch zu Schall und Rauch ! www.gloriapolo.net/
Pfarrer Wagner hat sich besonnen und ist froh, dass er sich entschieden hat und wird in der römisch katholischen
Kirche von Linz seine priesterlichen Dienste gewissenhaft erfüllen. :(3 Gott ist dabei.
#17 wolfgang e. 10:02:38 | Dienstag, 17. Februar 2009
caritatem Inwiefern sollte der „alte Ritus“ im Widerspruch zum 2. Vatikanischen Konzil stehen? Kennst
Du die Texte des Konzils überhaupt? Lies einmal „Sacrosanktum Concilium“ nach. Dieser Text des Konziels
über die Liturgie steht dem „alten Ritus“ viel näher als dem neuen. Der neue Ritus wurde auch erst deutlich
nach dem Konzil entwickelt und eingeführt.
#14 derLeser 09:55:18 | Dienstag, 17. Februar 2009
jaja die Menschlichkeit der modernistischen Humanitätsvergötzer hat sich an Wagner allsichtbar offenbart.
andersherum hätte wohl ein Wagnerwirken den Totalkollaps der steuersubventionierten geschwisterlichen
Dialogkirche des basisdemokratischen Konsenses und der Welthörigkeit verlängert was auch nicht fein
wäre
Laienhafte Vorstellungen von Ökumene? Der katholische Bischof und der evangelische Bischof und der orthodoxe
Bischof und der Rabbiner haben es wohl laienhaft verstanden, in München miteinander öffentlich zu beten
und gemeinsam Ansprachen zu halten? Der Laie könnte vielleicht auch bei Professor Ratinger in den Vorlesungen
gesessen sein. Ökumene ist für mich eine Lebenspraxis und keine siebengescheite Fuchserei. Wohl bekomms!
:(3 o^/ :(3
#10 Siegfried 09:43:03 | Dienstag, 17. Februar 2009
zu Schalom Die Geschwisterlichkeit zwischen Katholiken und Evangelischen kann nicht zerstört werden Ihre
Auffassung über die Ökumene ist sehr laienhaft und hat keinerlei Substanz. Die ware Ökumene gibt es
nur iinerhalb der Katholischen Kirche. Sie alleine ist katholisch, weltweit und ökumenisch aus ihrem
Stiftungsbild heraus, dazu apostolisch. Die Protestanten haben ein ganz anderes Ökumeneverständnis.
Betrachte hierzu den Öumenischen Weltkirchenrat. Hier versuchen die Protestanten in ihren drei Grunformen
und über 300 Bekenntnissen eine ganz, ganz kleine Glaubenmsgemeinschaft auf dem niedersten Fudament zu
finden. Zur Ökumene gehört was katholisch vorhanden,Glaubensgemeinsch… und protestantisch gesucht
wird. Da die Protestanten nicht apostolisch sind, besteht nur die Möglichkeit eines freundschaftlichen
Gespräches aber nicht die der Ökumene. Eine größere Möglichkeit zur Ökumene ist im Verhältnis zur
Orthodoxen Kirche gegeben. Die Wahrheit muß auch von den Anhängern der sogenannten Ökumene zur protestantischen
Christenheit gesehen und geachtet werden. Wer die Dokumente des VK II. liest und vom Inhalt verstehen
will muß den Kern der Aussage betrachten und nicht die vielen Worte um den Ketrn herum. Der erkennt die
richtige Aussage. Hier wird auch gesagt, wer mit den Protestanten diese Gespräche führen will, der muß
im Glauben der Kirche ein ungebrochenes Verhältnis haben. Bei allen kath. Beteiligten fehlt es an dieser
Grundlage. Beten wir um und für unseren Glauben o^/ :(3 o^/ o^/
@johnPaul – bleibt unter sich und macht weiter wie bisher Aber selbstverständlich! Wer sonst sollte die
unverkürzte Glaubenslehre denn noch bewahren? Die Eventmanager der V-II-Sekte? Diese als Priester oder
Kleriker zu bezeichnen schlägt jeden echte Priester und Kleriker heftigst ins Gesicht! Warum B-XVI nicht
endlich wieder alles auf den ihm bekannten Weg Jesu Christi bringt bleibt ein ewiges Rätsel!!
#7 Achwoherdenn 09:29:59 | Dienstag, 17. Februar 2009
Tagespost: „Es ging um eine Machtprobe“ Drei ausgesuchte Zitate Wagners genügten, um diesen landesweit
als „Ultrakonservativen“ abzuurteilen. Um Missverständnisse zu vermeiden: Ob Harry Potter hohe Literatur
oder satanistische Verführung sei, ob in Naturkatastrophen der Geschichtswille Gottes erkennbar werde,
ob Homosexualität heilbar ist oder nicht, darüber darf man unterschiedlicher Auffassung sein und leidenschaftlich,
möglichst auch argumentativ, streiten. Das aber wollten Wagners zahlreiche Kritiker gar nicht. Es ging
ihnen weder um einen theologischen noch um einen gesellschaftlichen Diskurs. Es ging um eine Machtprobe.
Die Tagespost sieht es nicht anders, als die „bösen“ Traditionalisten www.die-tagespost.de/2008/index.php?option=com_con…
#6 hildegardfan 09:23:38 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ Großinquisitor: Wenn Sie Zitate einfügen, sollten Sie versuchen, diese NICHT aus dem Kontext zu reißen
und zu verfälschen. Die Passage: Schismatiker müssen „zur Rückkehr bewegt“ werden. Die Abgespaltenen
sollen Ultimaten bekommen“ bezog sich auf die Piusbruderschaft, vor allen Dingen auf die vier Bischöfe
selbiger Bruderschaft.
feigheit der frommen?! das scheint leider auch in ganz besonderem maß auf die piusbruderschaft zuzutreffen.
wenn man auf sie zählt, ist man offensichtlich verlassen. doch auch für diese gilt der spruch des herrn:
wer sein Leben retten will, wird es verlieren
Die Geschwisterlichkeit zwischen Katholiken und Evangelischen kann nicht zerstört werden Wir haben Gott,
Jesus Christus und das Evangelium gemeinsam und werden die Ökumene weiter entwickeln. :(3 :(3
Wie steht Papst Benedikt wirlich zum Vat.II ? Wie der heilige Vater den katholischen Glauben hütet und
verkündet,ist aus den Jahren,wo er Chef der Glaubenskongregation war,deutlich zu erkennen. Auf der einen
Seite möchte Benedikt die Kirche zum Ursprung zurück führen (1962),auf der anderen Seite steht ihm
aber das II.Vat.Konzil im Wege ! Den ersten Schritt hat der heilige Vater gewagt,dieses ging nach hinten
los. Er möchte gerne,geht aber nicht. Vielleicht denkt Benedikt über ein III.Konzil nach ? Daß mit
den Piusbrüdern erledigt sich von selbst.Fellay deutet an,daß der Heilige Vater zu sehr am II.Vat.festhält.Irgendwie
widersprüchlich ! Die Piusgemeinschaft bleibt unter sich und macht wie bisher weiter!
Lehmann mit zwei Zungen? „Lehmann I www.kreuz.net/article.8682.html.: Die Ökumene ist wichtig, aber:
„nicht um jeden Preis, nicht um jeden Preis“. Schismatiker müssen „zur Rückkehr bewegt“ werden. Die
Abgespaltenen sollen Ultimaten bekommen“ Lehmann II.: „Besonders gefeiert wurde von den Protestanten in
Friedberg der Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann: »Ich kann mich nicht an einen wirklichen Konflikt
erinnern, obgleich unsere Kirchen recht verschieden sind, und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
zweifellos nochmals ein eigenes Profil hat.« Ihren eigenen Weg gewürdigt zu sehen, das kommt an bei
der ‘Evangelische Kirche von Hessen und Nassau’. Zumal wenn Lehmann hinzufügt, daß »uns Ihre Kirche
oft näher steht als manche denken.«“ Aus einem Artikel der ‘Wormser Zeitung’ vom 16. Februar.“ Hatte
Lehmann vergessen, den Protestanten ein Ultimatum zur „Rückkehr“ zu stellen, oder läuft es über mehrere
Jahrhunderte?