Der Erste Assistent der Piusbruderschaft: „Wenn die Bischöfe schon so gerne von Frohbotschaft und Nächstenliebe reden – warum nicht uns gegenüber?“
Pater Niklaus Pfluger
(kreuz.net) Pater Niklaus Pfluger (50) kann den riesigen Wirbel um die Aufhebung der Exkommunikationen
der vier Pius-Bischöfe nicht nachvollziehen.
Das erklärte er am 15. Februar vor dem antikirchlichen
Schweizer Blatt ‘Neuen Luzerner Zeitung’.
Pater Pfluger ist Erster Assistent der internationalen Leitung
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Diese hat ihren Sitz im Schloss Schwandegg in der zentralschweizerischen
Gemeinde Menzingen im Kanton Zug.
Überfällig
Für den Geistlichen war die Aufhebung der Exkommunikationen
„überfällig und letztlich die logische Konsequenz aus der bereits 2007 erfolgten Freigabe der Lateinischen
Messe.“
Doch die Zurücknahme habe in den deutschsprachigen Ländern und insbesondere in Deutschland
zu einem schweren Angriff auf Papst Benedikt XVI. geführt: „Es handelt sich um einen Machtkampf mit dem
Papst und um ein eigentliches Empörungsfestival.“
Der Geistliche ortet tiefsitzende Ressentiments gegen
den deutschen Papst: „Der antirömische Affekt tritt wieder zutage.“
Die Piusbruderschaft sei nur ein
billiger Vorwand.
Vorschriften für den Papst
Gegenwärtig sei „praktisch jeder Provinzbischof“ bemüßigt,
„dem Papst vorzuschreiben, was er tun und nicht tun darf.“
Ein „besonders groteskes Beispiel“ sieht Pater
Pfluger in der „Kirche Schweiz“:
„Den Bischöfen laufen die Gläubigen davon, sie haben keinen geeigneten
Nachwuchs, sie haben den Fall Röschenz, einen Skandal nach dem andern, und Bischof Kurt Koch bemüht
sich in einem siebenseitigen ‘Brief an die Gläubigen’ in einem verängstigten und weinerlichen Ton zu
beweisen, daß die Priesterbruderschaft nicht katholisch ist.“
„Oder nehmen Sie die Belehrungen des Sankt
Galler Bischofs an den Papst wegen der Aufhebung der Exkommunikation. Das ist einfach nur noch peinlich.“
Schläge für den, der am Boden liegt
„Wenn die Bischöfe schon immer von Frohbotschaft und Nächstenliebe
reden, warum nicht uns gegenüber?“
Es sei ein minimalster menschlicher Anstand, nicht noch auf den einzuschlagen,
der am Boden liegt: „Aber genau das tun die Bischöfe.“
Bischof Richard Williamson bezeichnet Pater Pfluger
als Einzelfall. Aber da er Bischof sei, würden seine Aussagen zu den Gaskammern ein insgesamt falsches
Licht auf die Piusbruderschaft werfen.
Es gibt kein Holocaust-Dogma
Jetzt werde der Eindruck erweckt,
als habe der Papst eine Gruppe von Geschichtsrevisionisten rehabilitiert: „Das ist natürlich barer Unsinn.“
Im Zusammenhang der Gaskammer-Äußerungen von Bischof Williamson habe der Kurienkardinal Kardinal Javier
Lozano Barragan richtig angemerkt, „daß man von der Kirche wegen schwerer Verstöße gegen ihre Lehren
ausgeschlossen wird, nicht aber wegen einer Sünde.“
„Die Kirche kennt viele Dogmen, aber nicht das Dogma
des Holocaust, jedenfalls ist es weder im apostolischen Glaubensbekenntnis noch in dem Papst Pauls VI.
enthalten. Noch nicht!“
Eine weltliche Frage
Natürlich entspreche die Aussage des Bischofs nicht der
Haltung der Bruderschaft: „Ein Bischof kann nur zu Fragen der Glaubenslehre und der Moral mit religiöser
Autorität sprechen.“
Zu weltlichen Fragen habe die Kirche keinerlei Lehrautorität: „In solchen Fragen
kann jeder irren, selbst ein Bischof, selbst der Papst.
Bischof Williamson leugnet die historische Wahrheit
nicht.“
Nächstes Mal: Das heutige Judentum befindet sich in einer religiösen Sackgasse
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85 Lesermeinungen
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#84 Protestant 13:34:09 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alaaf Refrain: Echte Fründe ston zesamme, ston zesamme su wie eine Jott un Pott. Echte Fründe ston zesamme,
es och dih Jlück op Jöck un läuf dir fott. Fründe, Fründe, Fründe en dr Nut jon ‘er hundert, hundert
op e Lut. Echte Fründe ston zesamme, su wie eine Jott un Pott. Do häs Jlück, Erfolg un küss zo Jeld.
Dich kennt he op einmol Jott un alle Welt. Minsche, die dich vürher nit jekannt kumme us de Löcher anjerannt,
sin janz plötzlich all met dir verwandt. Echte Fründe ston zesamme, ston zesamme su wie eine Jott un
Pott. Echte Fründe ston zesamme, es och dih Jlück op Jöck un läuf dir fott. Fründe, Fründe, Fründe
en dr Nut jon ‘er hundert, hundert op e Lut. Echte Fründe ston zesamme, su wie eine Jott un Pott. Scholderkloppe,
Bravo nimm kei Engk. Mer fingk dich wirklich toll un drät dich op de Häng. Jlücklich, wä sich do nit
blende liet un nit zo vell op schöne Auge jitt, en jedem Fründe ‘ne richtige Fründe och süht Echte
Fründe ston zesamme, ston zesamme su wie eine Jott un Pott. Echte Fründe ston zesamme, es och dih Jlück
op Jöck un läuf dir fott. Fründe, Fründe, Fründe en dr Nut jon ‘er hundert, hundert op e Lut. Echte
Fründe ston zesamme, su wie eine Jott un Pott. Do häs Pech; et jeiht dr Birsch erav. Verjesse es all
dat, wat do bisher jeschaff. Minsche, die dich vürher jot jekannt, jevven dir noch nit ens mih de Hand.
Jetz sühs do, wä met Rääch sich Fründ jenannt. Echte Fründe ston zesamme, ston zesamme su wie eine
Jott un Pott. Echte Fründe ston zesamme, es och dih Jlück …
#83 GerdEric 11:02:29 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Pater Niklaus Pfluger Pater Niklaus Pfluger (50) kann den riesigen Wirbel um die Aufhebung der Exkommunikationen
der vier Pius-Bischöfe nicht nachvollziehen. Waren die „Bischöfe“ exkommuniziert, oder waren es die
„Personen“, die sich haben weihen lassen, von unbefugten? Sind die „Bischöfe“ nun Bischöfe oder ganz
normale Mitglieder der Kirche?
#82 Claus Klain 04:17:35 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Keine weltliche Frage… „Wenn die Bischöfe schon immer von Frohbotschaft und Nächstenliebe reden, warum
nicht uns gegenüber?“… „Wer glaubt ist nicht allein“, war das Leitwort des Papstbesuches 2006 in Deutschland.
Stärken wir uns gegenseitig in der Hoffnung und im Vertrauen! In herzlicher Verbundenheit Ihr Clemens
Klein
#80 Gotthard 22:10:45 | Dienstag, 17. Februar 2009
@für die Kirche Herr Gotthard, Sie sind immer einen Takt langsamer. diesmal war ich wohl drei Takte schneller …
und die Redaktion hat noch ein Pamphlet hinterher geschoben, auf das +.net-Gläubiger auf dumme Gedanken
komme.
#79 Sagittarius 20:39:20 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Pascal123 Sehen Sie, Sie haben es eben nicht verstanden! Ich sagte rein hypothetisch, doch Sie verdrehen
und verwurschteln wieder alles! Auf die Erziehung meiner Eltern bin ich übrigens schon sehr stolz, immerhin
habe ich daraus die Fähigkeit erlangt die Dinge so zu sehen wie sie sind. Aber lassen wir’s dabei – ich
habe nichts gegen Sie. Frei nach dem Motto: Die Feinde hassen, den Feind lieben. Guten Abend!
Wir sollen uns freuen, wenn Brüder die 1570ger Messe zelebrieren sie bieten damit ein gutes Auffangbecken
von Menschen, die mit ihrer eignen Muttersprache in einer Messe nicht zurechtkommen. Schlichte Menschen
finden immer etwas magisches am unverständlichen Kultgemurmel des traditionell verkleideten zelebrierenden
Medizinmannes. Für Touristen interessante Foto-Objekte. Ich mags auch.
#77 Pascal123 18:41:15 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ach doch soviele 0,5% vorher haben Sie diese Zahl?? Auch recherchiert?? Wenn Sie die Herkunft recherchiert
haben wie konnte sich Ihr Vater dann sicher sein?? „Gieriger Jude“ zeugt ja schon von Antisemitischen
Ressentemints so etwas hat ein normaler Mensch nicht in seinem Sprachgebrauch oder würde dies sogar benutzen.
Weswegen sollte Ihr Vater auch sagen gieriger Jude?? Weil die Handschuhe Geld kosten?? Der Ladenbesitzer
hätte bei dieser Beleidigung Anzeige erstatten können, dies hätte aber auch Ihr Vater tun können.
Hat er aber nicht statt dessen verunglimpft er eine ganze Volksgruppe und gibt diese Seuche auch noch
an seine Kinder weiter. Schönes Elterliches Beispiel von verantwortlicher Erziehung zu Toleranz und friedlichem
Miteinander. Das Ihr Vater sich darüber geärgert hat ist verständlich die Konsequenzen die er daraus
gezogen hat sind aber falsch. Wenn er gefragt hätte, hätte er die Sache aus der Welt schaffen können.
Ganz einfach indem man miteinander redet. Dies hätte der Ladenbesitzer auch tun können wenn Ihr Vater
Ihn beleidigt hätte,ob er das getan hätte wissen wir nicht. Das Ihr Vater er nicht getan hat, wissen
wir. Ihr Vater hat sichlieber hinter ressentemints verkrochen und ein Feindbild gepflegt als das Gespräch
zu suchen und ein miteinander zu erreichen. das hätte natürlich einiges an arbeit gekostet das verdrückt
man sich lieber hinter Antisemitismus, ganz klar. Ist Einfach und mach so viel Spass.
#74 Sagittarius 18:20:06 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Pascal123 „Warum Das?“ Daß der Ladenbesitzer Jude war weiß ich auch aus eigenen Recherchen. Sie haben
Recht, eine ganze Volksgruppe möchte ich nicht verunglimpfen, es sind sicher etwa 0,5% – und das wären
immerhin 80.000 – Anständige und Umkehrwillige dabei, die will ich keinesfalls unterschlagen. Aber die
Mehrheit – naja. Was glauben Sie wohl was passiert wäre wenn mein Vater, wie Sie anführen, „mal ‘nen
schlechten Tag gehabt hätte“ und beispielsweise gesagt hätte (natürlich nur rein hypothetisch): „ein
gieriger „J“ will abkassieren“? Ich will es Ihnen sagen: der J hätte von seinem Recht Gebrauch gemacht
und ihm die Staatsgewalt (§130StGB) angedeihen lassen, so wie sie es eben bei jeder Gelegenheit tun,
denn das fände dann gewiss niemand witzig. Merken Sie was? Wie, immer noch nicht? – dann lassen Sie’s
einfach bleiben! MfG
#73 caritatem 18:16:03 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wenn Gut Reichenstein eröffnet wird,fahre ich hin,um mir die „Benediktiner“der Piusbr.anzuschauen. Das
ist die ideale Chance,einem Piusbraten meine Entspannungstherapie anzubieten. Und wetten,er kommt zurück
?
#72 für die Kirche 18:12:03 | Dienstag, 17. Februar 2009
Herr Gotthard, Sie sind immer einen Takt langsamer. Diese Anlegenheit ist schon in der Lesezeit diskutiert.
Und dank diesem Artikel wächst jetzt die Leserzahl heute gewaltig. Man kann noch erwarten, daß die Alte
Messe bald Konjuntur haben wird. Denn wenn Ihr die Alte Messe immer als Omas Kuschelecke degradieren wollt,
beschreibt der Spiegel-Artikel sie als „schillende Subkultur“, toll! Und dort ist auch zu lesen, daß
eine Predigt der Bruderschaft von einem Gothicband vertont wird! Hey, davon konnt Ihr Progressiven noch
lang träumen. Ihr konnt soviel Disco-Messen veranstalten wie Ihr nur wollt u. Kirchensteuern dadurch
verheizen, in den Spiegel schafft Ihr nicht.
#71 Gotthard 18:06:48 | Dienstag, 17. Februar 2009
ein interessanter Artikel am Montag ist im Spiegel www.spiegel.de/…,1518,607625,00.html ein interessanter
Artikel erschienen, der auch die engen Beziehungen von Williamson zur rechten Szene beleuchtet.
#70 Stephanus 17:40:42 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ein Hund jault, wenn man ihm auf den Schwanz tritt und mehr ist doch eigentlich gar nicht geschehen! Was
immer S.E.Richard Williamson auch vorgehabt hat (ich weiß es nicht) mit seinen Aussagen, er hat damit
ein vorher für unmöglich gehaltenes Weltgetöse ausgelöst. Bei all dem vielen Schlechten und Häßlichen
in seiner Folge, auch hier auf kreuz-net., etwas Gutes hat es auch gehabt: Der Papst hat neue Freunde
kennen lernen dürfen. Der Papst hat neue Feinde erkennen können. Der Papst hat erkennen müssen, wer
Judas und wer Petrus ist. Die Piusbruderschaft hat neue Freunde gewinnen können (und würde noch viele
mehr gewinnen, würde sie endlich die kostenlose Werbung weltweit nutzen:z.B.hat sie im deutschsprachigen
Raum über 100 Kirchen in denen sich jeder Kritiker davon überzeugen kann, das Küng nicht recht hat
wenn er von der Messe spricht die gegen die Wand gehalten wird…) Die Bruderschaft hat ihre Feinde nun
zum Teil in voller Grösse und nach ihren jeweiligen Eigenarten erkennen dürfen. Und innerhalb der Bruderschaft
wurde es manchem Seelsorger und auch Laien klar, wer wo steht und wer in Zeiten grösster Not wirklich
ein verlässlicher Freund ist und wem man besser nicht vertraut. Alles in allem ein erfrischender Wind
den der auf den Schwanz getretene Satan da entfacht hat, erfrischend und belebend und letztendlich auch
reinigend. Da hat er sich selbst ein Eigentor geschossen, der alte Satan!!! +++ Und immer daran denken:
Der Liebe Gott wird auch in dieser Angelegenheit auf krummen Zeilen gerade schreiben!!!
#68 Pascal123 17:32:40 | Dienstag, 17. Februar 2009
Warum das?? Die Frage woher Sie wissen das der Ladenbesitzer Jude ist haben Sie nicht beantwortet. Aus
einem einzigen Satz eines Mannes schliessen Sie auf eine ganze Volksgruppe??? Welche Selbstdemaskierung
sollte das sein?? Haben Sie noch nie eventuell unbedacht etwas blödes über jemand anderes gedacht oder
gesagt?? Vielleicht hatte der Mann nen schlechten Tag eine schwere Krankheitsdiagnose?? Hat Ihr Vater
mal hinter fragt warum er das gesagt hat und wie das gemeint gewesen war. Haben Sie sich diese Mühe mal
gemacht?? Und weil das Ihrem Vater passiert ist tröten Sie ins gleiche Horn ohne eigene persönliche
Erfahrungen?? Vielleicht haben Sie schon mit vielen Juden gelacht und gesprochen ohne das zu wissen, dies
müsste doch dann zur umkehr Ihres denkens führen?? Wie kann man von einem Satz auf alle schliessen,
zumal es nur ein Satz war. Es sind auch nicht alle RKK Priester pädophil nur weil es einer ist. Es sind
nicht alle Frauen Kinderabtreiberinnen nur weil es eine getan hat. Es sind nicht alle Piusse Antisemiten
nur weil Williamson einer ist. Merken Sie was??
Ich werd mir noch ein Törtchen kaufen… und zwar ein gänzlich unzweideutiges, und wer weiss was mir
noch so alles dabei einfällt. Seid gewarnt! zur Entspannung empfehle ich was Romantisches von Toto: www.youtube.com/watch?v=gCcbF80xlFA&…
#66 Sagittarius 17:16:53 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Pascal123 „Ein starkes Stück“ Nein, ich muß Sie enttäuschen, er ist weder daran zerbrochen noch daran
gestorben. Er hatte nachher nur seine entsprechenden Schlüsse daraus gezogen – ich später eben auch.
Für Sie mag der Satz ausdruckloses Geschwafel darstellen, für mich eben nicht. Dieser kurze Satz ist
die doch die Selbstdemaskierung schlechhin und steht symbolisch für die Beziehung zwischen Christentum
aber gerade auch dem „Deutschtum“ einerseits und dem Judentum anderseits, und das seit 2000 Jahren.
in der Tat Dienstag, 17. Februar 2009 14:46, Ludwig: Piusbruderschaft: Wenn dann die volle Kommuniongemeinschaft
besteht, sollten sich dann aber auch die Piusbrüder in das örtliche Pastoral einbinden lassen. Auch
sollte ihnen Sonderaufgaben, die einen starken Glauben bedürfen, zugewiesen werden, wie AIDS-, Krankenhaus-
und Sterbeseelsorge, Gefangenen- und Flüchtlingsseelsorge, Übernahme von Pfarreien in sozialen Brennpunkten.
Diese Arbeiten, die wenige wollen und können, fördern die Demut vor Gott und den Menschen und stärken
dabei auch die Bodenhaftung. Priester, die diese Arbeiten leisten, erwerben mehr Verdienste als die ach
so gelehrten Theologen. Das würden sie sehr gut tun, davon bin ich überzeugt, aber sie dürfen es noch
nicht; die zuständigen Behörden und Anstalten sehen sie noch als Ketzer, Schismatiker, Völkermord-Leugner
und was sonst noch schief an. Gerade diese Art Arbeit ist aber ihre Stärke. Ich weise darauf hin, daß
die Petrusbrüderschaft, die sowas schon unternehmen darf, dies auch tut. Vielen Dank für diesen Beitrag
mitten in all den Haßtiraden.
#63 Regina 1961 17:04:51 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ruri PGR Stimmt, aber da sind noch viele drin. Bistum Limburg: Stimmt (noch) ;leider nicht mehr lange,
aber zum glück nur ein Bistum weiter, zu einem anderen +.net Opfer: Kardinal Lehmann. Liiert mit einem
Priester: Da weiß ich aber nichts von. Der Eli hätte das gerne, um mir eins auszuwischen. Ist aber nicht
so. Und ich sage auch nicht leider. Regina
#62 karl-rüdiger 16:57:04 | Dienstag, 17. Februar 2009
Unsinn Herr Pfluger ! Natürlich gibt es kein Holocaust-Dogma, aber es gibt auch kein Abtreibungs-Dogma.
Es wird aber jeder von der RKK automatisch exkommuniziert, wenn er abtreibt und weiß, dass darauf die
Strafe der Exkommunikation steht.
@aufrechter – achtes Gebot ist bekannt?? dass sie mal in einem Pfarrgemeinderat war soll sie auszeichnen!
mit einem Priester liiert ist wen geht das ausser Jesus Christus an?? Sie stammt auch der Diözese Limburg.
Will WAS heißen?? Übrigens bekommt diese Dame von mir schon lange mehr kein jawoll! nun, wenn sie auch
mal drübersteigen wollten und die Dame njet gesagt hat – ich kann das verstehen.! Hilfe, wie tief sind
wir hier gesunken?? aufrechter – Sie sind einProlet der übelsten Sorte – da ist Gotthard (aka gottlos)
völlig harmlos!
#60 Regina 1961 16:38:26 | Dienstag, 17. Februar 2009
@aufrechter :(3 :(3 :(3 :(3 Auch Sie bekommen ein paar Blümchen. Muß an Fasching liegen.Soll ich Ihnen
mal was verraten: Ich halte michfür traditioneller als Sie vielleicht vermuten. Obwohl ich es nicht schlimm
finde als linksliberale Modernisiererin bezeichnet zu werden. Dieses Schubladendenken kennzeichnet eher
unsichere Menschen. Nichts für ungut! Und was Ihr jawohl betrifft: Ich habe hier noch nie jemandem nach
dem Mund geschrieben. Das habe ich nicht nötig. Ich brauche nur die Zustimmung eines einzigen: Gottes
Zustimmung. Und um die zu kriegen brauche ich +.net nicht. Sie auch nicht. LGRegina
zu Frau Regina gewiss ist Forenschlampe ein deftiger Ausdruck, aber wir müssen auch anmerken, dass sie
mal in einem Pfarrgemeinderat war, mit einem Priester liiert ist (auch wenn sie sagt, nur so wie Franz
und Klara) und leicht modernistisches Gedankengut pflegt. Sie stammt auch der Diözese Limburg. Dort pflegt
man eher, wie ein anderer Trööt hier beweist, analoges Gedankengut. Das macht die Sache freilich nicht
einfacher. Forenschlampe geht sicherlich zu weit, aber altlinksliberalistische Halbmodernisiererin wäre
sicherlich nicht untertrieben. Übrigens bekommt diese Dame von mir schon lange mehr kein jawoll!
@Elijahu – sie sind wirklich total blöd! Es mag sein, daß Sei die Meinung von regina1961 nicht teilen,
diese aber als „Forenschlampe“ zu titulieren ist wirklich sub-unterstes Niveau! Sie dürfen (bei ihr)
Abbitte leisten – Ö F F E N T L I C H!
#56 Pascal123 16:22:12 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Elijahuhu Womit habe ich mich entlarvt?? Da haben wir ja was gemeinsam ich lass mich lieber als Stück,
Sodomist, Unzüchtiger oder Höllen-Homo beschimpfen als das ich etwas mit Kreaturen wie Ihnen zu tun
haben möchte. Das einizge was wir beide gemeinsam haben ist die Gotteskindschaft und die möglichkeit
auf Gnade. Und bitte it’s your turn Sie sind dran mit plärren. Ich weiss ja schon was kommt. nä nä
nänänä nä
#55 Regina 1961 16:15:06 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Caritatem Daran siehst mal, wie clever der ist: die Zahl 350.000. war mal vor einigen Jahren aktuell.
Ich habe sie sogar selbst mal im Forum geäußert. Wenn Eli so clever wäre, wie er tut bräuchte er a.
kein Viagra um sein Hirn zu dopen und b. hätte er längst mal in einem Lexikon der Gegenwart nachgeschlagen,
um eine aktuellere Zahl herauszufinden. c. nicht bei den Beiträgen anderer Forumnsteilnehmer abzuschreiben
LG Regina
Zeitgeist und historische Wahrheit Dienstag, 17. Februar 2009 13:03, matt3: was soll dieser letzte Satz
heissen? Bischof Williamson leugnet die historische Wahrheit nicht[…Das ist o]ffenbar auch für Pfluger
nicht Teil der „historischen Wahrheit“. Aber gerade darum geht es doch hier. Ja, gerade darum. Also, warum
glaubt matt3 an die Gaskammern? Bitte, nicht schreien „weil alle anderen außer ein paar lügnerischen
Neonazis, erbärmlichen Spinnern und Bischof Williamson daran glauben“ oder „we hold it to be a self-evident
truth“ oder „weil ich StGB § 130 (4) so auslege“, da weder das eine noch das andere noch das dritte wissenschaftlich
wäre. Ich glaube persönlich an die Gaskammern und insbesondere, daß ungefähr 1,3 Millionen Leute in
Auschwitz vergast wurden. Aber es wäre nicht im Interesse dieses wissenschaftlichen Versuches, wenn ich
gleich meine Gründe angäbe. Also, matt3…?
#53 Elijahu † 16:07:17 | Dienstag, 17. Februar 2009
Hier zeigt der Philosemitismus einmal sein wahres Gesicht Wenn die Juden halt Geschäftstüchtiger und
Schlauer,Hinterlistiger und Verbrecherischer sind als alle übrigen 5,54 Milliarden menschen dann sind
Sie halt die Krone der Schöpfung. Womit sie sich entlarvt hätten. Sie dreckiger kleiner Lump. Da lass
ich mich lieber als Antisemit und Nazi beschimpfen als mit solchen wie IHNEN irgendetwas gemeinsam haben
zu wollen, sie dummes Stück.
#50 Elijahu † 16:01:34 | Dienstag, 17. Februar 2009
Der Baby-Holocaust hat in der BRD Millionen von Mittätern. Ist Regina 1961 auch darunter? Die statistische
Wahrscheinlichkeit, dass die Forenschlampe Regina 1961 an einer Abtreibung beteiligt war befindet sich
irgendwo im zweistelligen Prozentbereich. 200.000 bis 500.000 Kinder werden jedes Jahr in Deutschland
abgetrieben. Nehmen wir als Mittel davon einfach mal 350.000, Statistiken über diesen Babycaust werden
ja – aus gutem Grunde – nicht geführt. 350.000 Abtreibungen in den letzten 30 Jahren. Selbst wenn man
davon ausgeht dass auf eine Frau zwei Abtreibungen kommen, hiesse dass das minimal 5.000.000 und maximal
an die 10.000.000 geschlechtsreife Frauen heute abgetrieben haben, bei einer Bevölkerungsgrösse von
knapp 80.000.000 mit ca 40.000.000 Frauen ist das immerhin JEDES VIERTE WEIBLICHE WESEN das abgetrieben
hat, wenn man die Mädchen im Alter von 1-12 Jahren da rausnimmt sind es noch mehr. Die Wahrscheinlichkeit
dass Regina 1961 also die Frucht ihres Leibes getötet hat ist sehr gross. Das würde auch ihren unbändigen
Hass und ihre Liebe zu Homos und jeder Art von Unzucht erklären. Haben sie eigentlich einen Schäferhund
Regina? Darf der bei ihnen auch ins Bett?
#49 Pascal123 15:59:41 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Eliyahoo Ja ja legen Sie mal eine neue Platte auf, seit Jahrthunderten hört man von euch braunen Häschen
nichts anderes immer das gleiche langweilige gesülze. Wenn die Juden halt Geschäftstüchtiger und Schlauer,Hinterlistiger
und Verbrecherischer sind als alle übrigen 5,54 Milliarden menschen dann sind Sie halt die Krone der
Schöpfung. Immer der beste,klügste und stärkste Regiert und da ja Ihrer eigenen Aussage nach überall
der Jude seine Finger drin hat, hat er sich diese Vormachtstellung auch verdient. Tja dumm gelaufen für
uns, ich spür auch schon das Joch der jüdischen Unterdrückung auf meinen Schulter. Ich denk mir immer
wann muss ich in jüdische Arbeitslager um Ihre Geldgier zu befriedigen. Meine Koffer sind schon gepackt
ich warte ständig auf meine Abholung. blä blä blä würg kotz brech Wenn du in die USA gehst sag bescheid
ich helf beim Kofferpacken, aber denk dran in den USA haben die Juden die meiste Macht.
#48 Regina 1961 15:58:32 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ach ‘Eliahuhu Mit Viagra scheinst Du Dich ja auszukennen. Wie, Du willst auch von USA auf uns eindreschen?
Das kann ich ja fast gar nicht glauben. Aber wie schon öfter hier gepostet: Lieber in der Homo-Hölle
als im Elijahuhu-Himmel. Oder ist das vielleicht doch das Gleiche (oder Dasselbe…) Regina
Ein „Holocaust-Leugner“ ohne Blutschuld, doch wie viele „Baby-Holocaust“- Mittäter sind unter uns! Die
Aussage Williamson, dass kein Jude vergast wurde, ist eine einfältige Behauptung, die unter dem geistigen
Niveau eines Bischofs liegt! Allerdings sind Übertreibungen der Zahlen, die vorgekommen sind, z. B. musste
ein Gedenkstein in Ausschwitz, der von „6 Millionen“ Opfern sprach, entfernt und auf 1 Million korrigiert
werden, keine Dokumentationen, die Vertrauen in die Zuverlässsigkeit solcher Zahlen stärken! Trotzdem
hätte Williamson durch 1/2 Stunde surfen über Auschwitz nach menschlichem Ermessen Gewissheit über
die Existenz von Gaskammern zur Ermordung von Juden gewinnen müssen! Das Erstaunliche an dieser Verurteilung
von Williamson, der keinerlei Blut-Schuld dieses Holocausts auf sich geladen hat, ist jedoch, dass an
den Händen derjeniger, die auf ihn zeigen, das Blut unschuldiger Kinder des Baby-Holocaust klebt! Abgesehen
von den linken Kreisen, welche die „Fristentötungs“-Ideologie verbreiten, klebt auch Blut an den Händen
der Bischöfe und von Schönborn, der „ergebnisoffen“, somit tötungsoffen beratendene Einrichtungen wie
die „Aktion Leben“, welche „Beratungsscheine“ mit chemischen Tötungsempfehlungen ausgeben, ideologisch
und finanziell unterstützt. Alle Katholiken, die an Abtreibungen mitwirken ohne deren Zutun diese nicht
zustande kommen, sind „latae sententiae“ exkommuniziert. Dazu zählen die Bischöfe, die sie mitfinianzieren,
aber auch diejenigen, welche Parteien wählen, die für die „Fristen-Lösung“ eintreten. Diesen wäre
die Kommunion zu verweigern!
#44 Elijahu † 15:54:48 | Dienstag, 17. Februar 2009
Reginas Schäferhund verstarb an einer Überdosis Viagra Kreuz.net ist eine amerikanische Internetseite.
Meinen sie allen Ernstes nur weil ich „rübermache“ werde ich aufhören auf die deutsche und österreichischen
Schismatiker einzuprügeln. Weit gefehlt, du alte Unzuchtbratze. Was machen sie als deutsche Totalitärschlampe
überhaupt auf einer katholischen Internetseite? Schismatiker sind hier nicht willkommen, Unzucht-Regina.
#41 Pascal123 15:50:14 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ein starkes Stück Mann Mann Mann das ist aber auch ein starkes Stück. Also das Ihr Vater das Jahrelang
mit sich geschleppt hat echt bewundernswert, andere wären an so etwas zerbrochen. Kann ich mir denken
das man an so einer Beleidigung lange zu knabbern hat. Ist Ihr Vater daran gestorben, das er diese kränkung
nicht ertragen konnte?? Huhu wegen so einem blöden Sazt aus den 70er Jahren pflegen Sie jetzt Ressentiments??
Woher wissen Sie denn das der Ladenbesitzer Jude war??
#40 Elijahu † 15:48:46 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ein gesunder Antisemitismus ist fester Bestandteil der katholischen Tradition Zumindest auf die Piusse
trifft dies nicht zu denn Holocaustleugnung und Antisemitismus sind NICHT Katholisch und werden auch nie
wieder Bestandteil der Katholischen Kirche sein. Sie sagen ganz bewusst „nie wieder“, denn bis 1963 war
der Antizionismus und Antijudaismus fester Bestandteil der RKK. Und zwar aus gutem Grunde, die unbelehrbaren
Juden sind eines der übelsten Verbrechergrüppchen die diese Welt jemals ertragen musste. So schlimm
war es mit den Juden dass noch Anfang des 20. Jahrhunderts der Polizeichef von New York nüchtern festgestellt
hat, dass 60% der Verbrechen in New York von Juden begangen wurden. Die Juden haben daraufhin „Interessenverbände“
gegründet und den Staat New York gezwungen, zuerst bei diesen „Interessenverbänden“ die Auslieferung
von der Polizei gesuchter jüdischer Verbrecher zu beantragen. Das muss man sich mal vorstellen! Diese
Interessenverbände existieren heute noch und schützen unter anderem die jüdischen Gangster an der Wall
Street vor Strafverfolgung. Und Geschichtsrevisionismus werfe ich nicht den Piusbrüdern vor, die lediglich
das verkünden was immer Tradition war in der Kirche, nämlich dass die Juden ein Volk von unbelehrbaren
Gottesmördern sind; sondern die Heilsgeschichte wurde revisioniert von ihnen und ihresgleichen auf dem
Freimaurerkonzil 1963, dem Konzil des Grossen Glaubensabfalls.
Bester Sagittarius, nach dieser kleinen „Anekdote“ wissen wir ja auch, warum Sie sich auf dieser antikatholischen,
unchristlichen und braun-verseuchten Seite so wohl fühlen!
#37 Sagittarius 15:43:10 | Dienstag, 17. Februar 2009
Hochgeschätzter Schalom Ein Synagoge habe ich bisweilen nur in Form eines Museums besucht, was ich durchaus
für ausreichend erachte. Meine Einstellung gegenüber unseren jüdischen Mitmenschen ergibt sich u.a.
aus folgender Begebenheit: Mein Vater, er war Forstarbeiter, erzählte mir wie er einmal in den 70er Jahren
in einem Krämerladen (jüd. Inhaber) Arbeitshandsschuhe kaufte. Der meinte nach dem Bezahlen zu meinem
Vater zynisch : „… Ein doofer Deutscher will arbeiten“! Nun, bei wem würde sich so etwas nicht einprägen.
Und ich sehe keine Veranlassung meinem verstorbenen Vater nicht zu glauben, da er bis dahin selbst keine
Ressentiments den benannten Mitmenschen gegenüber hatte. Insofern nehme ich lieber die Gastfreundschaft
wahrer Freunde in Anspruch. Schalom!
#35 Pascal123 15:27:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
@elijahu obwohl sie kein Dogma leugnen und voll und ganz katholisch sind und in der 2000-jährigen Tradition
der Kirche fest verwurzelt sind, sind in der Kirche des Glaubensabfalls nicht willkommen. Zumindest auf
die Piusse trifft dies nicht zu denn Holocaustleugnung und Antisemitismus sind NICHT Katholisch und werden
auch nie wieder Bestandteil der Katholischen Kirche sein. Da können Sie tröten was Sie wollen, da wird
die Wertegemeinschaft schon für Sorgen das Williamson und Konsorten nie wieder zur RKK gehören. Revisionismus
hat keinen Platz in der Christlichen Welt, in einer Demokratie und in einer aufgeklärten Menschenfreundlichen
Welt. Mit soetwas begeistern Sie höchstens die Mullahs und Fundis moslemischen Glaubens oder Grützen
dämliche Arbeitslose mit nem IQ von einer Tomaten.
Nächstenliebe und Freundlichkeit Wenn die Bischöfe schon immer von Frohbotschaft und Nächstenliebe
reden, warum nicht uns gegenüber? Recht hat er, mehr als Recht, gehen sie selbst doch mit gutem Beispiel
voran, mit Offenheit und Freundlichkeit (natürlich auch mit einer gewissen Strenge) auf die Menschen
zu, zeigen sich milde und barmherzig gegenüber den Sündern und tun sehr viel, um die homosexuellen Unzüchtlter
wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Es ist einfach überwältigend, mit welcher Offenheit sie solchen
begegnen, die nicht im eigentlichen Sinn ihrer Kirche angehören, sich aber zum hl. Opfer in einer ihrer
Kirche einfinden, um dann doch das Richtige hören zu dürfen, dass sie eben, weil nicht streng gebeichtet,
NICHT zum hl. Opfermahle schreiten dürfen. Die Mischung machts! Und um auf den susp. Bischof Williamson
zurückzukommen: Es ist einfach ein Unterschied, in einer heterosexuellen Unzucht (sprich staatlich legitmierter
Zweitehe mit permamentem Ehebruch) zu leben – sehr folgerichtig hier die Exkommunikation – als sich seine
eigenen Gedanken über den Holocaust zu machen. Schließlich hat er ja auch gesagt, dass er sich wirklichen
Argumenten nicht verschließt, und was wollen die Altlinksliberalen denn was anderes als eigenständig
denkende Menschen, doch wenn sie das tun, werden sie auch nicht geliebt, so ist es und darauf ein dreifach
kräftiges jawoll!
#33 für die Kirche 15:21:40 | Dienstag, 17. Februar 2009
PetrusX: das II.Vat. ist kein Superdogma, die Progressiven müssen auch die früheren Konzilien anerkennen,
sonst sind sie auch kein Teil der 2000jährigen Kirche.
Makel Katholisch! Sollte Pater Pfluger klar sein, denn die Priesterbruderschaft hält durch ihr Festhalten
an der katholischen Lehre und Liturgie der nachkonziliaren Gemeinschaft/Kirche? den Spiegel vor, so dass
diese immer wieder mit der gesamten Tradition der Kirche konfrontiert wird. Dieses wird schlichtweg nicht
nur als störend empfunden, sondern man könnte im eigenen Gewissen über sein Tun oder Unterlassen beunruhigt
werden. Deswegen kann es weder einen „Dialog“ geben, geschweige denn wird man die Priesterbruderschaft
begrüßen, sondern man lehnt sie nicht nur ab, sondern es sind wahre Haßtiraden, die sich ergießen
in Kooperation mit den Medien. Bischof Williamson ist dabei nur der willkommene Vorwand!
#31 Elijahu † 15:15:55 | Dienstag, 17. Februar 2009
Die Hure Babylon: die römisch-katholische Kirche Die „Neue Frohbotschaft“ der 68er-Bischöfe gilt längst
nicht für alle Menschen. Das sollte doch mittlerweile klar sein. Jene die Christus WIRKLICH nachfolgen
und auch jene Teile des Evangeliums verkünden die bei den Menschen nicht ankommen, sind von der Weltfriedensreligion
der 68er-Bischöfe ausgeschlossen. Nur wer den Menschen nach dem Mund redet und sich stets bemüht nicht
Stein des Anstosses zu sein ist in der Neo-Kirche willkommen. Solche wie Wagner oder die Piusbruderschaft,
obwohl sie kein Dogma leugnen und voll und ganz katholisch sind und in der 2000-jährigen Tradition der
Kirche fest verwurzelt sind, sind in der Kirche des Glaubensabfalls nicht willkommen. Denn die Kirche
des Glaubensabfalls mit ihren abgefallenen Bischöfen ist eine Kirche von Ungläubigen für Ungläubige.
Nächstenliebe? Wie rührend. Da fordert Herr Pfluger mit treuherzigem Blick ausgerechnet Nächstenliebe
für seinen Verein. Wo doch dieses Wort für ihn und seine „Mitstreiter“ ein großes Fremdwort ist! Das
ganze Jammern hilft sowieso nichts. Es ist mehr als deutlich, daß die Herren Piusbrüder und ihr ganzer
Anhang noch nicht einmal im Traum daran denken, das Zweite Vatikanische Konzil anzuerkennen. Somit werden
sie nie ein Teil der Katholischen Kirche. Egal, was hier noch so alles geschrieben wird.
#28 Pascal123 14:54:11 | Dienstag, 17. Februar 2009
bla bla bla Wie kommt es denn dann, wenn Holocaustleugnung und Antisemitismus nicht zur Auffassung der
Piusse gehören, das Williamson dieses schon seit Jahren vertritt und sogar auch noch Predigt zu Gläubigen????
Wie kommt es das gerade in Frankreich die Rechte die Piusse mitfinanziert oder besser geasgt rechts gesinnte
Gläubige. Soetwas kommt nicht von ungefähr. Wenn man sich klar von solchen Aussagen und Menschen distanzieren
möchte,dann macht man das. Wenn man das nicht klar genug macht oder überhaupt nicht, sagt das viel aus.
Außerdem die Piusse werden sowieso wieder ausgeschlosssen,anders geht es ja gar nicht. Und das liegt
nicht am Vatikan oder den Medien sondern an den Piussen selber.
#27 Gotthard 14:52:56 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Ludwig In diesen Bereichen vermisse ich die Bruderschaft total. in diesen Bereichen kann man sich auch
nicht des Beifalls einiger Frommer sicher sein.
Ehrenwerter Sagittarius, Ihres Erachtens, in meinem Hause nicht. Wie ist es Ihnen in einer deutschen Synagoge
und in einer gastfreundlichen jüdischen Einrichtung ergangen? – Mir persönlich gut. :(3
#24 defendor 14:51:18 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Starbuck…Wie… verstehehen SIE denn die Frohe Botschaft ? Als unverbindlichen „Selbstbedienungsladen“
für jeglichen selbstherrlichen Lebenswandel ? durch Krummbiegen der unveränderlichen WORTE DER ALLEINIGEN
WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und der Unterminierung Seines mystischen Leibes, der heilgen Mutter Kirche und
deren reinen Lehre ? www.gloriapolo.net/
#23 Müllabfuhr 14:49:14 | Dienstag, 17. Februar 2009
Mundkommunion Müllabfuhr ist Kommunionhelfer. Vermutlich in Ihren Augen eine Sünde. Aber ich bin es
bewusst und auch nicht „oberflächlich“. Er kommt vor, dass einige Gläubige die Mundkommunion bevorzugen.
Natürlich wird ihm dann Rechnung getragen. Manchmal „gittigitt“. Die „sabbedl“ läuft ihnen aus dem Mund
oder die Leute machen den Mund nicht richtig auf und ich muss die Kommunion hineinschieben, wie ein Geldstück
in ein Sparschwein und wenn da noch meine Finger nass werden. Das ist doch unzumutbar den anderen Gläubigen
gegenüber. Selbstverständlich müssen unsere Hände gewaschen sein, um würdig die Kommunion zu spenden.
Überlegen Sie sich das mal! Gruzß Müllabfuhr
#22 Starbuck 14:47:40 | Dienstag, 17. Februar 2009
Glaube, Liebe, Hoffnung … davon spüre ich auf dieser Website nicht viel. Stattdessen Verbitterung,
Hass und Furcht in allen denkbaren Variationen. Eure Herzen sind vergiftet, merkt Ihr das denn nicht?
Mit der Frohen Botschaft, wie ich sie verstehe, hat das Alles hier Nichts mehr zu tun.
Piusbruderschaft Es wäre mehr als angebracht das Schisma mit der Bruderschaft zu beenden. Die Aufhebung
der Exkomunikation war sicherlich der Schritt der in die richtige Richtung weist. Das Scheingefecht mit
Bischof Willamson ist doch nur eine Episode oder auch ein Furz im Ablauf. Wichtig wäre es nun dass zum
Beispiel die deutschen Bischöfe und Rom in intensive Gespräche treten die das ehrliche Ziel haben wieder
volle Komunionsgemeinschaft herzustellen. Dabei muß aber die Bereitschaft bestehen dass beide Parteien
eine Einigung wünschen. Wenn dann die volle Komuniongemeinschaft besteht sollten sich dann aber auch
die Puisbrüder in das örtliche Pastoral einbinden lassen. Auch sollte Ihnen Sonderaufgaben die einen
starken Glauben bedürfen zu gewiesen werden wie AIDS- Krankenhaus und Sterbeseelsorge, Gefangenen- und
Flüchtlingsseelsorge Übernahme von Pfarreien in sozialen Brennpunkten. Diese Arbeiten die wenige wollen
und können fördern die Demut vor Gott und den Menschen und stärken dabei auch die Bodenhaftung. Priester
die diese Arbeiten leisten erwerben mehr Verdienste als die ach so gelehrten Theologen. In diesen Bereichen
vermisse ich die Bruderschaft total. Ein mir bekannter Kapuzinerpater der über 90 Jahre alt ist gab einem
Mann den Rat zu arbeiten dann würden auch die Skrupel und theologischen Probleme verschwinden die den
Mann so stark belastet haben. Natürlich war dies nicht die richtige Antwort die der Mann erhoffte.
#20 St. Anton † 14:44:12 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wenn Williamson… …ein Einzelfall war, warum haben sich die Pius-Hanseln dann so schwer damit getan,
sich von seinen Aussagen zeitnah zu distanzierren? Denen glaubt doch keiner mehr.
#19 Sagittarius 14:44:03 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Schalom Die guten freundschaftlichen Begegnungen von Katholiken und Juden …sind meineserachtens nur
Theater, jeder weiß in Wirklichkeit ganz genau, was er vom anderen zu halten hat – und das paßt auch
so!
#16 defendor 14:19:41 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ja, ja, der „Spiegel“… Der „Spiegel“ hat immer ein gutes Gespür, wenn es darum geht, auf einen fahrenden –
kirchenfeindlichen – Zug aufzuspringen ( falls sie diesen nicht gar selbst in Fahrt setzten !) Der „Spiegel“
weiss immer alles… er ist natürlich immer „jorunalistisch neutral“ und führt auch keine Hetze gegen
„Andersdenkende“ an…wobei die spiegel’sche Gesinnung nicht mal als „Denken“ angesehen werden kann sondern
als modernde Kirchenfeindschaft übelster Sorte ! Dass dies auch so bleibt, dafür sorgen die „bestimmten
Herren“ für „bestimmte Aufgaben“…die sogenannten „Redaktoren des freimaurerischen Lügen-Sumpfes“ an
den Schlatstellen der – nicht nur spiegel’schen – Redaktionsstellen ( v…a. auch Fernsehen !) Wer genau
hinschaut ( und sich mit der Materie tiefer befasst hat ) der sieht sie in schöner Regelmässigkeit…die
„Sprache“ der freimaurerischen Anbeter der Lüge ! Ihre „Kommunikation“ ist mittlerweile bekannt… ihr
„Krawattengriff“, ihr „mahnender Zeigefinger“, ihre „Krallenhand“…etc… und nein, das ist nicht „Alltags-Mimik“…sondern
geschickt genau in der Pose abgelichtete für freimaurerisches Gift in Szene gesetzte „Mitteilungssprache“ !
Der „Spiegel“ und Gesinnungsgenossen sind auf einem „Kriegspfad“… gegen die ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS
CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die heilige Mutter Kirche…dafür sind ihnen Mitläufer willkommen (
siehe z.b. die Krakäler-Modernisten in Linz sowie die Mauschel-Bischöfe von Oesterreich , aber auch
anderswo finden wir sie !) www.gloriapolo.net/
@hbr – Sie Stammtischphilosoph! * Auf deutsch: Der Priester hat ein Standesdünkel, welches bis in die
50er Jahre normal war! + Ehre, wem Ehre gebührt. Seit den 50er ist jeder Form von Respekt auf dem Rückschritt!
Bsp. 1968er Bewegung, Frankfurter Schule, Rahner, uvam. Nicht einmal der Katechismus wurde seit den 1960ger
noch vermittelt! * Wozu dieser Blödsinn. Wenn der Priester gleich auf Deutsch betet, spart man sich das
Mitlesen. Nicht gerade förderlich für die Andacht, wenn man erst noch Bücher wälzen muss + Jede Andacht
fördert das Zwiegepräch mit Gott! * Stufengebet und Schlussevangelium sind überflüssig. Daher kann
man darauf ohne Probleme verzichten + wer entscheidet denn das? Sie?? * Wohlgefallen vor Gott? Im Katechismus
und Evangelium steht darüber nichts. Wohl eher im Standesdünkel der Tradis. + Im Katechismus lesen Sie
es sehr wohl! Da Sie keine Katechismus besitzen ist nicht zu erwarten, daß diesen auch gelesen und verstanden
haben. * Was die Mundkommunion nicht leisten kann! Die Mundkomminion kann als die hygienischste Art angesehen
werden. Treten Sie bitte den Gegenbeweis an! – Neidisch auf die erstaunlich vielen jungen Familien mit
ihren Großeltern, Tanten und Onkel’s. Familie nach dem Wunsch Gottes! – Hochgebete, die jede Seele nachvollziehen
kann! Nicht mal hüh und mal hot in selbstgestrickten Gestammel. hbr, Ihr armeslig-mickeriger Anlauf setzt
Sie selbst (wie gewohnt!) der Lächerlichkeit aus. Traurig!
#12 fynkchen † 13:53:20 | Dienstag, 17. Februar 2009
Endlich wirbt auch der SPIEGEL wirbt für Kreuz.net! Petrusbrüder sollen vom Verfassungsschutz beobachtet
werden. Kardinal Meissner als geistlicher Patron von kahlgeschorenen Neonazis entlarvt. www.kreuz.net/bookentry.3935.html
Sekte bleibt Sekte, Nazi bleibt Nazi Einmal mehr offenbaren sich die Lefebvrianer als Sekte. Sie sehen
sich als einzig wahre und natürlich als ach so böses Opfer. Und es zeigt sich einmal mehr, dass nicht
nur Williamson sondern die ganze Lefebvrianer-Sekte vom braunen Bodensatz durchzogen ist: Jetzt werde
der Eindruck erweckt, als habe der Papst eine Gruppe von Geschichtsrevisionisten rehabilitiert: „Das ist
natürlich barer Unsinn.“ Im Zusammenhang der Gaskammer-Äusserungen von Bischof Williamson habe der Kurienkardinal
Kardinal Javier Lozano Barragan richtig angemerkt, „daß man von der Kirche wegen schwerer Verstösse
gegen ihre Lehren ausgeschlossen wird, nicht aber wegen einer Sünde.“ „Die Kirche kennt viele Dogmen,
aber nicht das Dogma des Holocaust, jedenfalls ist es weder im apostolischen Glaubensbekenntnis noch in
dem Papst Pauls VI. enthalten. Noch nicht!“ Somit soll also die Holocaustleugnung weiterhin gerechtfertigt
werden.
Williamson hat total verantwortungslos gehandelt… jetzt plötzlich ist ihm eingefallen, er muss das
Thema noch studieren. Wenn er jetzt erst zum Studieren beginnt, auf welcher Grundlage tätigte er dann
ursprünglich seine Aussagen? Auf Eingebung des hl. Geistes hin wahrscheinlich. Oder haben es ihm die
bösen Zionisten ins Ohr geflüstert? Wenn ich nichts weiss, dann muss ich die Goschn halten zu so einem
heiklen Thema insb. wenn ich Bischof bin und als Geistlicher Verantwortung trage.
#9 Luzifer Sex 13:48:07 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wie erbärmlich… Macht euch Spaß in eurer kleine Grabbelgruppe über Teufelsjuden und muslimiche Homos
zu richten, oder? Aber das ist ja auch wirklich eine Gefahr!
„sie müssen gnadenlos aufgetrennt werden“ so ist es, werter professor! :)3 und dazu braucht der hl. vater
die bruderschaft. aber anscheindend ist diese strategie nur den eiterbeulen selbst plausibel. ihre heftige
abwehr offenbart jedenfalls ihre höllische angst vor dem schulterschluss der tradition!
EITERBEULE Das Verhalten des beamteten Staatskatholizismus in den Ländern deutscher Zunge lenkt den Blick
der ganzen Welt auf diese wahre Eiterbeule der Kirche. Ihre ganze Verlogenheit wird jetzt offenbar, wo
sie endlich „versöhnte Verschiedenheit“ praktizieren sollen. Da hört man nichts mehr von Toleranz und
Geschwisterlichkeit. Wenn Rom nicht einmal mehr einen gemäßigten Weihbischof wie in Linz ernennen kann,
weil sich der organisierte Protest des Konzilspöbels dagegen auflehnt, dann kann man ermessen, welche
Welten zwischen dem traditionellen Katholizismus, wie in die FSSPX verkörpert, und der neuen Konzilsreligion
des ökumenisch – neuheidnischen W jtylarom in Wirklichkeit liegen. Eiterbeulen kann man indes nicht
schönreden und mit allerlei Kosmetik behübschen. Sie müssen gnadenlos aufgetrennt werden!
was soll dieser letzte Satz heissen? Bischof Williamson leugnet die historische Wahrheit nicht Ach nein!
Das ist vielleicht ein Vogel! Was tut denn jemand sonst der Gaskammern leugnet? Offenbar auch für Pfluger
nicht Teil der „historischen Wahrheit“. Aber gerade darum geht es doch hier. Dieses schlüpfrige Gerede
geht mir allmählich am HAmmer!