‘Spiegel’ verharmlost den Holocaust: Im Vergleich zum Missale Romanum und den katholischen Altgläubigen, sind „Mein Kampf“, Adolf Hitler, Joseph Goebbels und Heinrich Himmler für dieses Magazin die reinste Zuckerwatte. Ein Kommentar.
Artikel im kirchenfeindlichen deutschen Boulevardmagazin ‘Spiegel’.
(kreuz.net) Am 16. Februar verbreiteten die Journalisten Michael Sontheimer und Peter Wensierski im deutschen
Kirchenhaß-Magazin ‘Spiegel’ Verleumdungen gegen die Kirche.
Sontheimer (53) arbeitete zuerst bei der
linksextremen Berliner ‘tageszeitung’ und ist jetzt Lohnempfänger beim kirchenfeindlichen Boulevardmagazin
‘Spiegel’.
Wensierski (54) ist beim gleichen Magazin angestellt. In der Vergangenheit fiel er durch seine
kirchenfeindliche Publikationen auf.
Ziel des Artikels ist, die Altgläubigen zu politisieren und in
die rechtsextremistische Ecke zu stellen.
Ein Londoner Lagerfeuer
Der Text beginnt mit einer Gartenparty
im Haus des revisionistischen britischen Militärhistorikers David John Cawdell Irving (70) in London.
Dabei soll auch der Pius-Bischof Richard Williamson aufgetaucht sein:
„Irving war sich mit dem Gottesmann
sofort einig, daß man die Messe am liebsten auf Lateinisch höre.“
Offenbar war auch ein ‘Spiegel’-Redakteur
beim Wurstbraten dabei.
Es gibt allerdings keine Anhaltspunkte, daß der geschiedene und als Ehebrecher
lebende Irving katholisch ist und die Alte Messe besucht.
Irving war – berichten Sontheimer/Wensierski –
wegen „nationalsozialistischer Wiederbetätigung“ in Österreich dreizehn Monate im Gefängnis.
Linke
Paranoia
Die zwei Extremisten hätten hinzufügen müssen, daß der Historiker wegen „Vergehen“ verhaftet
wurde, die – mit Ausnahme der Verlierermächte des Zweiten Weltkrieges – in keinem Land der Welt, Israel
eingeschlossen, strafrelevant sind.
Dennoch ziehen die beiden Haß-Journalisten aus den in London gebratenen
Würstchen weiterreichende Schlußfolgerungen: Rechtsextreme und deutsche katholische Eiferer würden
in einer religiös-reaktionären Parallelwelt Pläne für eine umfassende „Gegenrevolution“ schmieden –
beschwören sie.
Das ist eine waschechte Verschwörungstheorie.
Ein vertontes Kanzelwort
Der Beweis
dafür folgt sogleich: Eine obskure „rechte Gothicband »Von Thronstahl«“ habe eine Predigt des hessischen –
angeblichen „Piusbruders“ und Priesters, Hw. Hans Milch († 1989), mit Musik unterlegt.
Aus dem Kaffeesatz
des vertonten Kanzelwortes lesen Sontheimer/Wensierski eine „unheilige schwarz-bräunliche Allianz“ heraus.
Es kommt noch dicker: Sogenannte „kritische Katholiken“ hätten angesichts der antifaschistischen Untätigkeit
der Kirchenführung sogar den „Einsatz von Spionen“ gefordert.
Die Namen werden enthüllt
Hier erreicht
der Artikel einen Höhepunkt. Das ‘Spiegel’-Duett gibt die Mitglieder der kirchlichen Schutzstaffel (SS)
bekannt:
die Sedisvakantisten und die Petrusbruderschaft, beides Abspaltungen der Piusbruderschaft, das
Engelwerk oder Opus Angelorum, die Katholische Pfadfinderschaft Europas, die Legionäre Christi oder der
Orden Servi Jesu et Mariae.
Die europaweit größte katholische Webseite ‘kreuz.net’ kann exklusive noch
weitere Mitglieder nennen: die Gemeinschaft der Himmelskönigin, die Legion der Kleinen Seelen, die Freunde
von Pater Pio, der Rosenkranz-Sühnefeldzug, die vereinigten Jungfrauenkongregationen und die Ehrenwache
Mariens.
Europaweite Vernetzung
Diese Gruppen sind – nach Recherchen von Sontheimer/Wensierski – alle
in der europaweit größten katholischen Plattform ‘kreuz.net’ verknüpft.
Als Betreiber fungiere ein
„Sodalitium“. Die beiden volksverdummten Latein-Ignoranten übersetzen den Begriff mit „Kameradschaft“.
Der Versuch einer „Strafverfolgung“ sei bisher immer daran gescheitert, daß die Server „vermutlich in
Kalifornien“ stehen.
Auf ‘kreuz.net’ würden „Abtreibungsgegner des Engelwerks“ agieren. Homo-Kritiker
wurden gegen Sodomisten hetzen. Der Holocaust werde als „Erfindung jüdischer Kreise in den USA“ entlarvt.
Der Titel „Schlimmer als Neger“ bezieht auf die Apartheid-ähnliche
Diskriminierung von Opus-Dei-Mitgliedern durch den kirchenfeindlichen ‘Spiegel’.
Der Titel „Den Holocaust
hat es nie gegeben“ zitiert wörtlich einen Spendenaufruf für das Holocaust-Mahnmal in Berlin.
Wensierski
rächt sich hier für ‘kreuz.net’-Artikel, die ihm in der Vergangenheit schwere journalistische Mängel
nachgewiesen haben.
Weihnachtspost an die falsche Adresse
Zu der von Sontheimer/Wensierski aufgestellte
rechtsradikalen Schutzstaffel (SS) gehört auch der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner.
Der
Beweis: Er hat vor Weihnachten statt mit dem jüdischen ‘Zentralrat’ mit Pater Franz Schmidberger korrespondiert.
Ferner werfen ihm die beiden ‘Spiegel’-Fechter vor, seinem Weihbischof erlaubt zu haben, in Köln die
Alte Messe zu zelebrieren.
Chemotherapie-Patienten?
Zitat Sontheimer/Wensierski: „Dabei sprachen die
Gläubigen antisemitische Gebete gegen »die verworfene Judenschar«.“
Ein Kölner Pfarrer sei sogar
über etliche kahlgeschorene Mitbeter in den Kirchbänken erschrocken.
Nach anderen Quellen handelte
es sich dabei um Chemotherapie-Patienten, die Gott während des Gottesdienstes um Gesundheit und eine
erneuerte Haarpracht anflehten.
Der „Mein Kampf“ der Katholischen Kirche
Der Kardinal erlaube in seiner
Erzdiözese auch die Verbreitung des antisemitischen Missale Romanum – verharmlosen die beiden Autoren
den Nationalsozialismus und zitieren aus der weltberühmten, großartigen Karfreitagsfürbitte:
„Gott
möge den Schleier von ihren Herzen nehmen. Mögen sie das Licht Deiner Wahrheit erkennen und ihrer Finsternis
entrissen werden.“
Das ist für die beiden Kirchenhasser der endgültige Beweis, daß der Kardinal und
seine Altgläubigen hartgesottene Antisemiten sind: „Wer so betet, versteht sich offenbar gut mit weltlichen
Judengegnern.“
Von Haß durchtränktes Weltbild
Im Vergleich zu Kardinal Meisner und seinen SS-Kumpanen
sind Adolf Hitler, Joseph Goebbels und Heinrich Himmler für Sontheimer/Wensierski harmlose Waisenknaben.
Kein Satz des Artikels trifft die Befindlichkeit der beiden Antikirchen-Fanatiker besser als dieser:
„Aus Endzeitstimmung, Paranoia, Verschwörungstheorien, Ablehnung der Aufklärung und der Moderne bauen
sich viele am linken Rand der Gesellschaft ein extremistisches, von Haß durchtränktes Weltbild zusammen.“
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166 Lesermeinungen
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#166 Galatea 22:34:56 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Shalom, wissen Sie eigentlich, dass ein JoBerens gegen Sie eine intellektuelle Wohltat
ist? Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Ihre Versuche, Fakten mit Animositäten zu vertauschen, zur Kenntnis
genommen werden, nicht nur von mir. Um Ihre Vorträge wird es reichlich stille werden, in der Wirtschaftkrise.
Da ist originelle Acquise zeitgemäß, aber nicht ganz ehrlich. Ich geh ja auch nicht Steppdecken verkaufen.
1. Predigt: Die Juden sind Gottesmörder 2. Im frommen Eifer werden die Häuser der Juden geplündert
3. und die Juden ermordet. 4.Te Deum im Dom Bäckerblume.
#165 Schalom 20:48:03 | Mittwoch, 18. Februar 2009
„Wir wollen nur wieder gut katholisch wie früher leben.“ Einladung in die Bischofstadt Mainz 1. Predigt:
Die Juden sind Gottesmörder 2. Im frommen Eifer werden die Häuser der Juden geplündert 3. und die Juden
ermordet. 4.Te Deum im Dom
SPIEGEL: Drei Lügen in einem Satz Der Satz im SPIEGEL-Artikel lautet: Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische
Gebete gegen „die verworfene Judenschar“ 1.Lüge: Wenn es sich in dieser besagten Messe um die Karfreitagsfürbitte
gehandelt haben soll, dann natürlich in der von Papst Benedikt XVI. revidierten Form! Die Formulierung
„perfidis“ und „judaicam perfidiam“ sind aus diesem Gebet aber schon durch Johannes XXIII. eleminiert
worden, noch viel mehr in der Fassung von Benedikt XVI., in der nicht von einer verworfenen Judenschar
die Rede ist, sondern von „den Juden, zu denen Gott, unser Herr, zuerst gesprochen hat“ 2.Lüge: Hat die
Messe, von der der Artikel spricht, vermutlich gar nicht am Karfreitag stattgefunden! Es soll also der
Eindruck erweckt werden, „die Gläubigen“ beteten regelmäßig dieses Gebet, d.h. in jeder Hl. Messe nach
dem tridentin. Ritus – Absoluter Quatsch! 3. Lüge: Nicht „die Gläubigen“ „sprechen“ das Fürbittgebet
für die Juden, sondern der Priester allein!
@Fragender Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische Gebete gegen „die verworfene Judenschar“ Die Gläubigen
sprachen ein Gebet für die Juden (und nicht gegen wen auch immer). „die verworfene Judenschar“ ist kein
Zitat dessen, was tatsächlich gesprochen wurde.
#156 Gerhard 18:41:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Domenico – wenn das so ist… wie Sie schreiben, dann ist das tatsächlich eine Annäherung an die Diffamierungen
im Stile des nationalsozialistischen Stürmer, wie sie uns in kreuz.net auch immer wieder begegnen. Wenn
man so will also ein Schritt aufeinander zu.
#155 Fragender 17:37:45 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ h.r.: Danke für die beiden Karneval-links Also mir gefällt das Lied „ich bin so froh…“, eindeutig
besser, und auch der Hut mit Hirschgeweih ist weit origineller als das Priesterkostüm des anderen Narren…
und der ist irgendwie auch nicht wirklich lustig… nur ein wenig lächerlich…
Gerhard, Der SPIEGEL-Artikel, auf den wir uns beziehen, stellt sich jedem klaren Kopf als reine Diffamierung
im Stile des nationalsozialistischen Stürmer dar! Nehmen Sie folgende Sätze: „Dem emeritierten Weihbischof
Max Ziegelbauer erlaubte der Kardinal, die lateinische Messe im alten Ritus in der Kölner St.-Kunibert-Kirche
zu zelebrieren. Dabei sprachen die Gläubigen antisemitische Gebete gegen „die verworfene Judenschar“
Allein der letzte Satz enthält drei Lügen! Wenn sich der Spiegel in dieser Weise mit Konservativen und
Traditionalisten auseinandersetzt, dann treibt er den Piusbrüdern und dem Portal kreuz.net neue Anhänger
zu! Ich hoffe, das ist Ihnen auch klar! Grüsse: D.T.
Strafgesetz und Strafverfolgung in der BRD Mittwoch, 18. Februar 2009 15:06, hildegardfan: @ homo rudolfensis:
Dem Menschen [Hw. Lingen] ist nicht mehr zu helfen. Ich kenne des Menschen nicht. Man sagt hier, er sei
Sedevacantist. Ich bin kein Sedevacantist. Aber in dem Artikel spricht er über Juristisches, und obwohl
es sein gutes demokratisches Recht wäre, auch Blödsinn darüber zu reden, tut er das nicht, sondern
versucht, zu zeigen, daß der von ihm hier nicht direkt erwähnte aber zugrundeliegende § 130 (4) StGB
so löchrig ist, daß man aus einer erst zu beweisenden Voraussetzung („wider besseres Wissen“) den vom
damaligen Gesetzgeber erwünschten Schluss („so einer muß als Andersgläubiger bestraft werden“) ziehen
kann; es sei denn, „wider besseres Wissen“ heiße nicht mehr, als „wider das, was alle Rechtgläubigen
glauben und sagen“. Die Frage ist hier ja ausnahmsweise nicht, ob es Gaskammern gegeben habe oder nicht,
und wenn ja, wieviele darin ermordet worden seien, sondern, ob ein Paragraph, der so ausgelegt werden
kann, als ob es Gesinnungsdelikte gäbe, ins Strafgesetzbuch eines demokratischen Rechtsstaates gehört.
Auch dort nämlich heiligt der Zweck nicht die Mittel.
#152 Gerhard 17:26:07 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Domenico Tuttisanti Lieber Domenico Tuttisanti, durch die negative „Werbung“ für kreuz.net kann durchaus
der/die eine oder andere neu auf kreuz.net aufmerksam geworden sein und kann nun mit Entsetzen feststellen,
dass Bischofskonferenz und Spiegel mit ihrer Kritik richtig liegen. Auch ich wurde vor drei Jahren durch
einen skandalösen Artikel auf kreuz.net aufmerksam und verfolge seitdem mehr oder weniger regelmässig
die Artikel und Leserdiskussionen. Auf diese Weise erfuhr ich – wenn auch unter negativem Vorzeichen –
von vielen guten Aufbrüchen in der Kirche und lernte Einrichtungen und Personen – von kreuz.net in Grund
und Boden verdammt – kennen, denen ich nur mit Hochachtung begegnen kann. Wenn die Kirche zu einer „Einheit“
finden will, dann ist das nur möglich unter Respektierung unterschiedlicher Glaubens- und Frömmigkeitsformen.
Jede sektiererische Abspaltung, so wie bei kreuz.net und der Pius-Bruderschaft, wirkt dem entgegen.
#149 hildegardfan 15:06:35 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ homo rudolfensis: Dem Menschen ist nicht mehr zu helfen. Und bei youbube anmelden, nur um dem zu schreiben?
Zuviel der Mühe… Ab und an kommt er ja hierher, dann läßt sich das ja erledigen.
#145 Protestant 13:30:38 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alaaf [fett]Refrain: Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud dat hät noch keinem Minsch
jeschad Denn die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob Kölsche Aat Unser Zick die
es had jenoch kei Minsch weed daraus klooch wat he öm uns eröm passeet Wat ma su in d’r Zeitung liest
mäht et Leeve nit jrad söß Wä weiß schon wie’t morje wigger jeiht? An dä Sorje schunkle mer schon
net vörbei Alles hät sin Zick un nix es einerlei Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud
dat hät noch keinem Minsch jeschad Denn die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob
Kölsche Aat Jedeilte Freud heiß dubbelt Freud un dat deit richtich jod wan mer laache oder kriesche
dat rejelt kei Jebot! Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud dat hät noch keinem Minsch
jeschad Denn die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob Kölsche Aat E Jeföhl dat
bruch sing Zick Ov et Truur es oder Jlöck Waad nit bes do dich selvs verliers loss et erus wann immer
do kanns Hey! Jeck,loss Jeck elans! Un schäm dich net wenn do ens zünftich fiers Dä Lauf d’r Welt dä
es uns nit ejal doch et Leeve is net nur e Jammertal Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud
dat hät noch keinem Minsch jeschad Denn die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob
Kölsche Aat Kumm loss mer fiere,net lamentiere jet Spass un Freud dat hät noch keinem Minsch jeschad
Denn die Trone die do laachs muß de net kriesche loss mer fiere,ob Kölsche…
#144 für die Kirche 12:04:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Doriano: habe ich wieder einbißchen mehr Senf auf sein Pell geschmiert! Kämpfen wir weiter gegen solche
eckelhafte Scheinheiligkeit, im Mund sprechen sie honigsüße Worte, im Herzen verbergen sie Gift. Soweit
zu den Progressiven! Ein geklautes Jawoll!
#141 Schalom 11:57:07 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gläubiger Herr Doriano, Sie haben völlig recht, bei den Islamisten gelten auch Sie leider als „irrgläubig.“
Bei mir nicht, denn der HERR kennt Ihr Herz und den Rest. Ich geh jetzt in den sonnigen Winterwald. Herzlich
Grüß Gott :(3
#140 für die Kirche 11:56:00 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Jeder, der durch den Spiegel-Artikel hierher gekommen ist, ist herzlich willkommen! Und die, die neugierig
auf den Alten Ritus sind, können unter der Webseite: www.introibo.net/gruppenbildung.htm kucken, welche
Kirche in ihrer Nähe die Alte Messe regelmäßig zelebrieren. Bildet Euch Eure Eigene Meinung!
Gerhard Wie man jedoch sieht, gewinnt kreuz.net nach jeder Kampagne vonseiten der MSM neue Freunde hinzu!
Viele bleiben nämlich „hängen“ auf dem Portal! Das gilt ja auch für Sie!
#138 Gerhard 11:43:40 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ Domenico Tuttisanti Lieber Domenico Tuttisanti, seit die Deutsche und die Österreichische Bischofskonferenz
sowie der Spiegel „Werbung“ für kreuz.net machen, sind vermutlich und hoffentlich vielen die Augen dafür
aufgegangen, worum es sich bei kreuz.net handelt! Dass man sich dieses dann auch im Original anschauen
möchte, spricht für die Leser, nicht unbedingt aber für kreuz.net!
#135 Schalom 11:03:53 | Mittwoch, 18. Februar 2009
„kirchenfeindlich,freimauerisch, häretisch usw.“ das sind die liebenswürdigen Prädikate der Geheimräte
Gottes, der Gerechten und wahren Edelkatholiken gegen jeden andersdenkenden Menschen, der ihnen nicht
in den Kram passt. Dazu kommen die ordinärsten Schimpfwörter und Höllendrohungen aus dem Mund dieser
anständigen Heiligkeiten. Nihilotrotzquam: wir sind guter Laune und machen weiter. Dazu:www. ilsesixt.com
:(3
#134 thaumaturgos 10:09:57 | Mittwoch, 18. Februar 2009
ad clarissam ich hatte ihr letztes posting nicht meher ‘erwischt’, da ich nicht dauergast an hiesiger
cabarett-seite bin aber, meine professio hat leiturgeia zu tun, mer aber forschend (zZ andrieu, ordines
romani) als lehrend (im moment)
#133 Fragender 08:02:33 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Danke, kreuz.net … daß ihr hier auch über Artikel berichtet, die die Wahrheit sagen… eine erfrischende
Wohltat zwischen an den Lügen der kirchenfeindlichen „Redaktion“ und den verworrenen Neurosen von „Pater“
Lingen und Co… der Witz mir den „Chemo-Patienten“ war übrigens echt gut- den muß ich mir merken: bisher
kannte ich nur: Skinheads: mehr Haare als Hirn!
#132 St. Anton † 07:50:00 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Vergleichen wir mal… Die beliebteste Nachrichtenseite in deutscher Sprache schreibt: „Aus Endzeitstimmung,
Paranoia, Verschwörungstheorien, Ablehnung der Aufklärung und der Moderne bauen sich viele am linken
Rand der Gesellschaft ein extremistisches, von Haß durchtränktes Weltbild zusammen.“ Gegenfrage: Was
genau ist an dieser Behauptung falsch? Paranoia, Verschwörungstheorien? Ist doch wohl korrekt, hier auf
kreuz.net wimmelt es nur davon. Die bösen, „jüdisch“ gesteuerten Medien usw… Ablehnung der Aufklärung,
der Moderne? Aber klar doch. Am linken Rand? Na, das ist natürlich ein kleiner unbedeutender Fehler der
kreuz.net-Redaktion, kleine Schlamperei, wie üblich, es muss natürlich heißen: „Am rechten Rand“, wie
im Original. Stimmt natürlich. Von Haß durchtränktes Weltbild? Ohhh ja. Das stimmt leider – unchristlicherweise –
auch. Ich gebe es ungern zu, aber Spiegel Online hat Recht.
#131 Dr. Schlämmer 06:02:42 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Danke Schön und lobenswert, dass kreuz.net den kirchenfeindlichen Hintergrund des letzten Spiegelartikels
aufgegriffen hat. Man gut erkennen daran, dass persönliche Einstellungen und Antipathien immer durchschlagen
auf die Bewertung von Sachverhalten und Personen. Ein Esel ist, wer hier die Augen verschließt. Also
beschwere sích auch keiner, wenn kreuz.net Gleiches mit Gleichem vergilt. Ad multos annos.
#128 thaumaturgos 01:07:51 | Mittwoch, 18. Februar 2009
ad clarissam in der tat, bei menem berufe bedarf man der diversen hilfen ANSTÄNDIGER lexika und vor allem
der großen und kleinen georges, liddell-scotts und wie sie alle heissen :)
#127 Schalom 00:40:32 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der ehrengeachteten Frau Galatea ist tatsächlich das Lampenlicht erloschen das Salat ausgegangen. Was
tun wir jetzt bei soviel Finsternus? Reformhaus! das wird Ihr wieder stinken, dem Opferlämmchen.
#126 Galatea 00:33:12 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Zu Herrn Kerbels Anfrage, wo denn der Artikel zu finden sei: Er wurde: bereits nach einem Stündchen von
der ersten Seite ins „Panorama“ verschoben, nachdem die pi-Leser sich vor Lachen schon ins Hemd gemacht
hatten. „Brüll, rasierte Glatzen im Gottesdienst? Muss jetzt alles schon herhalten sogar Katholiken,
um für den „Kampf gegen Rechts“ Mittel zu bekommen?“ Man ist ja nicht unsensibel als Spiegel-Redakteur.
Vor allem, wenn sich die Leute nur noch halbtot lachen über so einen Artikel. Da wird man bescheiden.
Die haben zuviel Deschner, zuviel Eco und zuviel Dan Brown intus, und zwar in der Reihenfolge. Gute Nacht,
und wohlige Lektüre. Kursiv von mir.
#124 thaumaturgos 00:30:14 | Mittwoch, 18. Februar 2009
und was sagt der Grosse Georges zu sodalium, sodalitium? sodālitās, ātis, f. (sodalis), I) die Kameradschaft,
Busenfreundschaft, officia sodalitatis familiaritatisque, Cic.: intima sod., Tac.: homo summā sodalitate,
der die größte Anzahl von Busenfreunden hat, Cic.: alqm sodalitatibus convictuque hominum abducere,
Gell. – meton. = die Genossen, Freunde, Plaut. most. 1126. – II) insbes.: 1) die Schmausgesellschaft,
das Kränzchen, Plur. bei Cic. de sen. 45. – 2) die Verbrüderung, a) im guten Sinne, fera quaedam sod.
Lupercorum, Cic. Cael. 26. – b) im üblen Sinne = geheime Verbindung (bes. zum Erkaufen von Stimmen, zu
Verschwörungen usw.), consensio, quae magis honeste quam vere sodalitas nominaretur, Cic. Planc. 37:
von der Obrigkeit verboten, Cic. ad Q. fr. 2, 3, 5 (Plur.). Aus: Karl Ernst Georges, Ausführliches lateinisch-deutsches
Handwörterbuch. Hannover 81918 (Nachdruck Darmstadt 1998), Band 2, Sp. 2704.
#123 Galatea 00:29:31 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Lieber Herr Sefirot, in seinem ganzen Leben war der Regiomontanus nicht Bischof von Regensburg. Dies zur
Information, und das weiß übrigens jedes kleine Kind. Gute Nacht. Gehens doch für Ihren Poetry-Slam
in eine Kneipe, da haben Sie lebendige Opfer für Ihre Ergüsse.
#121 Sefirot 00:26:30 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Shalom: eine Lampe, die wegen Ölmangels nicht leuchtet, die kann man doch getrost untern Scheffel tun,
ohne dass was passiert. Davon kommt die Bude nicht ins Wackeln. Die is doch für die Katz…! Was haben
sich die fünf Blaustrümpfe eigentlich gedacht… doch wohl überhaupt nix…! Taube Nüsse und dröge
Lampen da verflüchtigt sich jeder Wille zum Licht
#120 Galatea 00:25:39 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sehr geehrter Herr Shalom, diskutieren Sie doch mit Gleichgesinnten. Schreiben Sie an „die aktuelle“.
Ihre Meinung zur Sache wäre weitaus interessanter gewesen als Ihr Gutmenschkreuzzug. Schade.
#119 Schalom 00:17:40 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Danke Frau Gretel – ich finde Sie so reizend deshalb … Ölmangel, Frau Galatea. Und kein Bräutigam.
Die törichten Zicken haben das schönste im Leben verschlafen. Einen Mann. :)3 Nun ab zu Ihrem einsamen
Horst ( Nest ) Mit :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 bedacht.
#116 Sefirot 00:07:50 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Shalom: Mitternacht heißt die Stunde Wir rufen ech mit hellem Munde, wo seid ihr klugen Jungfraueen?
Wohlauf, der Bräut’gam kömmt, steht auf die Lampen nehmt… Macht euch bereit zu der Hochzeit, ihr dürfet
ihm entgegen geh’n… Also neben dem feinen Kochen ist auch Leuchterputzen und Leuchten als erlaubt angesagt.
Das andere machen dann schon die Herrn…!
#115 Schalom 00:00:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Frau Galatea ist ja eine richtige Religionslehrerin Das war den Frauen im Mittelalter verboten. Und Bischof
Williamson fordert Universitätsverbot für Frauen. Es ist nicht gut für die Männerkirche, wenn Frau
lehrt, predigt und wohl noch zelebrieren möchte. Frauen sind für den Altardienst völlig ungeeignet.
Kirche putzen, für die geistlichen Herren feines kochen und schweigen. Mitternacht heißt die Stunde,
Gute Nacht
#114 Galatea 23:54:39 | Dienstag, 17. Februar 2009
Der wurde, Herr Kerbel, bereits nach einem Stündchen von der ersten Seite ins „Panorama“ verschoben,
nachdem die pi-Leser sich vor Lachen schon ins Hemd gemacht hatten. „Brüll, rasierte Glatzen im Gottesdienst?
Muss jetzt alles schon herhalten sogar Katholiken, um für den „Kampf gegen Rechts“ Mittel zu bekommen?“
Man ist ja nicht unsensibel als Spiegel-Redakteur. Vor allem, wenn sich die Leute nur noch halbtot lachen
über so einen Artikel. Da wird man bescheiden. Die haben zuviel Deschner, zuviel Eco und zuviel Dan Brown
intus, und zwar in der Reihenfolge. Gute Nacht, und wohlige Lektüre.
#110 Galatea 23:35:41 | Dienstag, 17. Februar 2009
Lieber Herr Sefirot oder Herr Ultra „Regiomontanus“ bedeutet „Königsberger“. Er war auch sicherlich kein
Bischof von Regensburg, sondern ein Forschergenie. Seltsam, dass er von der kath. Kirche nicht verbrannt
wurde, so wie alle denkenden Menschen vor der Aufklärung, sondern denken, forschen, handeln und wandeln
konnte; und veröffentlichen. Seltsam, wo die kath. Kirche doch alles und jede/n immerzu verbrannt hat,
der denken wollte.
#104 Ultramontanus 23:20:51 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Sefirot Klingt auch gut, ich könnte das ja als zweiten Vornamen beantragen. Und dann noch einen Doppelnamen
dazu. Ultramontanus Regiomontanus Müller-Kuschewski.
Hahaha Schreibt das Klärchen: Na, werter Elijahu, da reicht’s bei Ihnen doch nicht, mich zu „enttarnen“,
zumals es Ihnen (und Ihresgleichen) sicher verschlossen bleiben wird, wo, was und wer ich bin. (Hervorhebung
im Original) Das Klärchen ist gar nicht enttarnt. Sie ist eine größere Nummer in der Unterabteilung
15c der Synagoge des Satans. Oder so. Aber das weiß hier keiner wirklich. Und das bleibt sicher verschlossen.
@Deutschland höre kreuz.net schlägt den Spiegel nach Punkten. Ist wirklich schlecht gemacht der Spiegel,
ich hatte erst wieder einen in Händen. Wenn der Spiegel die Nummer 10 in Deutschland war (nur mal so
angenommen) dann nimmt diese Platzziffer jetzt kreuz.net ein. Bravo kreuz.net! Weiter so!
#96 derLeser 22:47:59 | Dienstag, 17. Februar 2009
unsere zeitphilosophie ist der relativismus. Der Papst spricht sogar von einer Diktatur des Relativismus.
Dass man da als einer mit absoluten Wahrheitsanspruch den man als Katholik hat das MedienFeindbild schlechthin
abgibt ist klar. Man nimmt das zur Kenntnis – es kann auch nicht anders sein dann Relativität und Wahrheit
widerspricht sich. Man darf da gar nicht böse sein
Mon cher Joseph-Ignace, wer hätte je an Ihrer Berufung länger zu zweifen sich angeschickt? Mein „hier,
da und dort“ bezog sich selbstredend auf jene Regionen, die Sie üblicherweise einschlägiger Behandlung
zu unterziehen pflegen …
#92 Clemens H. † 22:25:59 | Dienstag, 17. Februar 2009
Der Spiegel Artikel ist lächerlich! Ich hab ihn im Original hier liegen… Als ob jmd über Kreuz.net
„kommunizieren“ würde zum Zwecke einer Verschwörung… Na klar, auf Kreuz net hängen Leute ab, auf
die das zutrifft: „Aus Endzeitstimmung, Paranoia, Verschwörungstheorien, Ablehnung der Aufklärung und
der Moderne bauen sich viele am linken Rand der Gesellschaft ein extremistisches, von Haß durchtränktes
Weltbild zusammen.“ Aber kommunizieren die über Kreuz.net? Eigentlich kommuniziert hier mal kaum einer.
Die „Redaktion“ stellt irgendwelche Machwerke ein und die Leser hauen sich dann im Leserteil gegenseitig
verbal die Köppe ein – was nur manchmal was mit dem Thema des Artikels zu tun hat. Macht ja auch Spass.
unseriöser Spiegel „Da finden sich die Sedisvakantisten und die Petrusbruderschaft, beides Abspaltungen
der Piusbruderschaft, das Engelwerk oder Opus Angelorum, die Katholische Pfadfinderschaft Europas, die
Legionäre Christi oder der Orden Servi Jesu et Mariae.“, fasst der Spiegel die Strömungen der „rechten
Subkultur“ in der katholischen Kirche, die unbedingt von „Spionen“ des Verfassungsschutzes observiert
werden müssten, zusammen. Wie blöd und dumm eine derartige Gleichstellung und Einordnung ist, kann selbstverständlich
dem Durschnittsspiegelleser nicht auffallen. Wenn der Spiegel recht hat, sollten auch schleunigst „Spione“
in den Vatikan untertauchen und den Anführer der rechten Subkultur Papst Benedikt XVI. überwachen. Gut,
dass der Spiegel so gut Bescheid weiß. Interessant auch die Legionäre Christi und KPE/SJM in einem Atemzug
zu nennen, die sich doch überhaupt nicht miteinander vertragen. Und die LCs sind rechts? Achso. Mir drängt
sich in der ganzen unsinnigen Debatte um die angebliche rechte Subkultur im traditionellen Lager der Kirche
der Verdacht auf, dass sich dahinter lediglich der wirtschaftlich motivierte Wille von Medien zur Skandalisierung
verbirgt.
Werter Elijahu (et al.), bedauerlicherweise, meine Herren, fehlt es Ihnen an Vermögen, welcher Art auch
immer, meine Zuschrifte als Antwort auf Ihre Anfrage zu verstehen … verstehe! Der verehrte Joseph-Ignace
hat schon hier, da und dort seines Amtes gewaltet …
#88 Dr. Guillotin 22:03:01 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wer so einen Kommentar im schwulen Spiegel schreibt muß kastriert werden. Danach kann man auch beim Braten
der „Würstchen“ in ein Gespäch kommen, ob es bei den Würstchen um ein Brandopfer („Holocaustum“) handelt.
Allerdings kann man es auch gefahrlos leugnen.
Na, werter Elijahu, daß Sie Aufklärung nötig hätten, war aus Ihren bisherigen Zuschriften nicht gerade
offenkundig – wobei ich natürlich gerne in Rechnung stellen will, daß Ihre alerte Gefolgschaft weder
annähernd über Ihre Fähigkeiten, noch über Ihr Vermögen verfügt, worin auch immer dies bestehen
möchte.
#82 Elijahu † 21:54:05 | Dienstag, 17. Februar 2009
Halten sie mich für so dumm? Ich bin mit allen Wassern gewaschen was Internet-Foppereien betrifft. Wenn
sie mich in der Hinsicht auf den Arm nehmen wollen, da sind sie an den richtigen geraten sie Anfänger.
#81 caritatem 21:51:12 | Dienstag, 17. Februar 2009
Elijahuhu Du mußt uns das nicht erklären. Erzähl es doch kunstmaler,ultra,möchtegernkathole.derLeser,oder
alle zusammen? Ja,wem denn jetzt? Alles Illusion
#80 Elijahu † 21:49:24 | Dienstag, 17. Februar 2009
Uns können sie hier nicht mehr foppen, Lesbe Tut mir leid Klärchen, das Profil der Dame passt einfach
etwas zu gut zu ihnen. Aber klären sie uns doch mal auf, was sind sie denn nun? Die mit dem Dildogürtel
um die Hüften oder die „femme“ in der Beziehung? Mei a mei da haben sie aber auch gleich richtig landen
können, Bürgermeisterin und so…
Na, werter Elijahu, da reicht’s bei Ihnen doch nicht, mich zu „enttarnen“, zumals es Ihnen (und Ihresgleichen)
sicher verschlossen bleiben wird, wo, was und wer ich bin. Postscriptum ultimum: Sie, die Ihren und eure
dilettantischen „Enttarnungsversuche“ verraten (wo nicht schon längstens geschehen) mehr über das Niveau
sittlich-affektiver (Un-)Reife der Autorschaft, als über mich … Schönen Abend noch! cc.
#77 Elijahu † 21:43:47 | Dienstag, 17. Februar 2009
Anonymisierungsprogramme für die „Terroristen der Nächstenliebe“ Bei Systemen mit nur einem Proxyserver
hängt die Sicherheit von der Vertrauenswürdigkeit des Proxyrechners ab: Wird dieser korrumpiert oder
arbeitet er gar absichtlich gegen den Nutzer, so ist das ganze System in Mitleidenschaft geraten. Moderne
Anonymisierer setzen daher auf mehrere hintereinandergeschaltete Proxys, sogenannte Mix-Kaskaden. Hier
werden die Daten mehrfach verschlüsselt und durch mehrere Rechner geleitet, wobei pro Rechner eine Verschlüsselung
entschlüsselt wird. Erst am Ende der Mix-Kaskade werden die Daten lesbar. Da die Verbindungsdaten verschiedener
Benutzer an jedem Glied der Kaskade neu gemischt werden, ist eine eindeutige Zuordnung jedoch unmöglich.
Nur ein Angreifer, der alle Rechner in einer Mix-Kaskade kontrolliert, kann den Datenverkehr überwachen.
Selbst wenn nur ein einziger Mix unversehrt bleibt, bleibt das Gesamtsystem sicher. Ich selber benutze
ein noch raffinierteres und ausgeklügeltes System werde das an dieser Stelle oder auch in PMs aus verständlichen
Gründen nicht verraten können.
#74 Ultramontanus 21:38:38 | Dienstag, 17. Februar 2009
Demnächst Kunstmaler werde ich aber heiraten, Sie erinnern sich, die Kassiererin mit dem polnischen Akzent.
Und weil die unbedingt ihren Nachnamen behalten will und wir einen gemeinsamen Namen wollen, werde ich
sehr bald Ultramontanus Kuschewski heißen. Auch cool, oder :)3
#71 derLeser 21:32:18 | Dienstag, 17. Februar 2009
Katholizismus ist das weltentrückte Leben in Gott und hat weder etwas zu tun mit Geisslerschem bürgerlichen
Spiessertum noch mit linkem Gutmenschentum. Die Diffamierung traditioneller katholischer Formationen ist
ungerecht
Der Held Gottes hat schon lange gesiegt. Elijahu ein Held? Maulheld. Das Herz in der Hose. Und die Hosen?
Wenns drauf ankommt? Gestrichen voll. Das wird in der Grünen Minna stinken.