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Alle anderen dürfen am Konzil rütteln + Das neue Superdogma der Achsenmächte + Weitere Schritte sind notwendig + Ein Argument für die Euthanasierung + Einfache Antwort
Konzilsväter des Zweiten Vatikanums
Konzilsväter des Zweiten Vatikanums
© Peter Geymayer
Alle anderen dürfen am Konzil rütteln

Deutschland. Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft möchte einen „theologischen Dialog“ mit den deutschen Bischöfen. Darum bat der Geistliche in einem persönlichen Brief an Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg. Ein Sprecher der Bruderschaft erklärte, daß die Bruderschaft das Konzil nicht in Bausch und Bogen ablehne. Sie stelle „einzelne Aussagen“ in Frage: „Mit welchem Recht verweigert man uns in einer Kirche, in der alles hinterfragt wird, die Möglichkeit, über nichtdogmatische Aussagen zu diskutieren? Jeder darf heutzutage in der Kirche seine Meinung frei äußern, selbst gegen unverrückbare Dogmen. Nur der Bruderschaft will man von vornherein Grenzen setzen.“

Das neue Superdogma der Achsenmächte

Österreich. Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, sieht bislang keine Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. Lefebvre-Bischof Richard Williamson müsse erst seine Aussagen über Gaskammern zurücknehmen – erklärte der Kardinal vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’: „Das hat bisher nicht stattgefunden und daher gibt es auch keine wirkliche Versöhnung.“ Bei der Aufhebung der Exkommunikationen habe es Pannen gegeben. Diese Fehler müsse der Vatikan zugeben: „Auch manche Fehler, die ich gemacht habe, hatten ein großes Medienecho“ – spielte der Kardinal die laufenden Skandale in seiner Erzdiözese herunter.

Weitere Schritte sind notwendig

Deutschland. Die drei Regensburger Theologie-Professoren, die eine papstfeindliche Internetpetition unterschrieben haben, müssen sich entschuldigen. Das fordert Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg laut der ‘Süddeutschen Zeitung’. Bei den drei handelt es sich um den Pastoraltheologe Heinz-Günther Schöttler, den Religionspädagogen Burkard Porzelt und die Kirchenrechtlerin Sabine Demel. Sollte die schriftliche Entschuldigung innerhalb von zwei Wochen ausbleiben, droht der Bischof mit „weiteren Schritten“. Ein weiterer Unterzeichner der antipäpstlichen Petition war der Herausgeber der früher angesehenen Zeitschrift ‘Theologisches’, David Berger.

Ein Argument für die Euthanasierung

Gestern abend saß ich mit meinem Gatten in der Stube. Ich sagte zu ihm: „Ich möchte nicht in einem vegetativen Zustand existieren und von irgendeiner Maschine und den Flüssigkeiten aus einer Flasche abhängen. Wenn das je geschehen sollte, bitte ich dich, einfach den Stecker rauszuziehen.“ Da stand mein Gatte auf, zog den Stecker meines Computers raus und goß meinen Wein in die Blumen. Er ist so ein Bastard…

Einfache Antwort

„Warum nimmt nun ausgerechnet ein evangelischer Autor den Papst in Schutz? Die Antwort ist einfach: weil ihm Unrecht geschieht.“

„Ungeachtet aller theologischen Differenzen mit Rom, ungeachtet des Wunsches, der Papst möge seinen evangelischen Schwestern und Brüdern mehr entgegenkommen, bleibt die Tatsache, daß hier einem Mitchristen böse mitgespielt wurde – und das vermutlich auch, weil man sich an seinen klaren Positionen reibt.“

Der Leiter der evangelischen Nachrichtenagentur ‘Idea’, Helmut Matthies, in einem Kommentar.
      
33 Lesermeinungen
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#33   Prof.   23:15:02 | Sonntag, 22. Februar 2009
Zu „Weitere Schritte“ Dr. Berger
Die Formulierung „ein weiterer Unterzeichner war“ ist unzutreffend.
Herr Dr. Berger, Schriftleiter von Theologisches (diesen Hinweis hat er wohlweislich nicht seinem Namen beigefügt !) i s t Unterzeichner der antipäpstlichen Petition Vatikanum 2“. Sein Name steht in der Signaturliste 2 hinter dem von Franz Muck Dekan.
Die Gerontokraten der Fördergemeinschaft von „Theologisches“ werden ,wie schon bisher ,auch dies ihrem Schriftleiter „nachsehen“ und so den Ruf von „Theologisches“ weiter demontieren. Herr Dr. Berger kann seine antipäpstliche Solidarität auch nicht mit dem Hinweis, er habe hier als Privatmann unterschrieben, entschuldigen… Im übrigen wird auch hier wieder offenkundig, warum Herr Dr. Berger so hassvoll gegen kreuz.net agiert.
Im übrigen soll es sogar hochtraditionelle Personen geben, die erklären, Herr Dr. Berger sei einer der wenigen hervorragenden Thomisten. Man müsse daher über alle unangenehmen Fakten zu Herrn Dr. Berger schweigen. Es dürfe nichts bekannt werden.
Es gibt nicht nur greise, sondern auch schizophrene Traditionalisten. Wann „stirbt „Theologisches“ an Fakten seines Schriftleiters, die ihn für Nichtlegastheniker untragbar machen ? Auch die Unterschrift unter die o.g. Petitition wird Herrn Dr. Berger wohl kaum seinen hochersehnten Lehrstuhl bringen. Zur Habilitation hat es ja ohnehin nur in Polen gereicht.
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#32   Antipacelli †   17:05:47 | Freitag, 20. Februar 2009
Die Schönborniertheit und Ratzingerhaftigkeit dieses Packs tut nur noch weh!!!
Au, au, au, au, au, au, au!!! :-[
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#31   Sozialkatholisch   15:35:07 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gunsilein du Stachelschwein
und wenn ichs trotzdem bete?
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#30   Gunsenum   15:33:58 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@sozi Du Lümmel!
Wollteste Dir nicht bessern und nicht ständig die Leute beleidigen? Zur Buße kein Ave Maria! ;-)
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#29   Protestant   15:31:11 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@gunsenum
…um sozial-katholisch auch noch mal zum Orgasmus zu bringen…es fehlt in meiner Aufzählung noch 28-jährige CDU-Mitgliedschaft!!! O:)
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#28   Sozialkatholisch   15:26:20 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Protestant ist ein erbärmliches selbstgerechtes Würstchen
und himmeld den Oberantisemiten und urvater des Holocaust Luther soger im Namen seiner kirchenähnlichen Vereinigung an!
:-!
Naja, so ein großes Maul wie Adolf hat er ja schon und vielleicht trägt er auchson Schnurbart!
:-D :-D :-D
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#27   Protestant   15:12:49 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Hallo gunsenum
…dass Lied könnte glatt von mir sein…Näää,im Ernst, datt iss hier so…unsere nichtprotestantischen Christenbrüder und-schwestern bezeichnen sich ja auch nicht als römisch-katholisch, sondern als rheinisch-katholisch…!
Aber so schlimm sind die „Rheinland-Protties“ ja gar nicht…(siehste ja an mir), deswegen bin ich froh, datt ich evangelisch bin, ums meinen rheinisch-katholischen Mitkarnevalisten so richtig zu zeigen!
Bei mir passt einfach alles zusammen: waschechter Rheinländer,Elferratsmitglied im Karnevalsverein,Büttenredner, Protestant, Kölschtrinker,Fan von Johann Sebastian Bach und AC/DC und überzeugter Fan vom FC Bayern! Datt passt doch in jdes Klischee,nee!
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#26   Gunsenum   15:03:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin!!!!
Keine Wunder, keine Witze, keine Heiligen in Stein
immer alles ernst gemeint, das paßt nicht an den Rhein
Fünfundneunzig Thesen, die sind uns viel zuviel,
Wir brauchen 100 Tresen und ‘nen Tisch fürs Kartenspiel.
Refr.:
Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin
die haben doch nix anderes als Arbeiten im Sinn
als Katholik da kannste pfuschen, dat eine ist gewiss
am Samstag gehste beichten und fott ist der janze Driss.
Die Evangelen werden von uns gern gemieden
Denn bei denen sind die Pfarrer all geschieden
Dagegen sind die Katholiken richtig supercool
Bei denen sind die Pfaffen Polen, Inder oder schwul
Zölibat und Hopfen und Malz, Gott erhalts
Das Leben macht erst Freude, hast du keine Frau am Hals
Nur ein lecker Mädchen, dass dir den Haushalt macht
So ist alles klar geregelt und die Freiheit, ja die lacht
Refr.:
Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin
die haben doch nix anderes als Arbeiten im Sinn
als Katholik da kannste pfuschen, dat eine ist gewiss
am Samstag gehste beichten und fott ist der janze Driss.
Und jetzt alle!
Refr.:
Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin
die haben doch nix anderes als Arbeiten im Sinn
als Katholik da kannste pfuschen, dat eine ist gewiss
am Samstag gehste beichten und fott ist der janze Driss.
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#25   homo rudolfensis   14:35:36 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Kirche, Karneval, Holocaust …
Pater Lingen Predigt zum Sonntag Septuagesima www.youtube.com/watch?v=kSd8wD__sew
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#24   MartinBieger   14:18:40 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Sefirot
In meiner Heimatstadt haben wir auch seit langem keinen Bischof mehr.
Der vorhergehende wurde nach München abkommandiert.
Weil er dort die Karriereleiter höher kommt.
Na und.
Die Stadt wird auch ohne Bischof weiter wachsen und gedeihen.
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#23   Kunstmaler †   14:08:16 | Mittwoch, 18. Februar 2009
wenn der Geist keinen Unterschied mehr macht
ist das Himmelreich da.
Denn dann sind alle Seelen vereint im Geist des Vaters.
Hier denkt niemand mehr gegen jemanden, denn alle Seelen sind eins mit dem Vater.
Und dann ist das die Wirklichkeit für jene Seelen, die beim Vater sind.
Doch leider solange Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt – wird diese Welt nicht geeint sein durch nur eine Wirklichkeit, sondern durch falsche Wirklichkeiten, die Menschen sich machen.
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#22   Schalom   14:00:25 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Wenn der Geist keinen Unterschied mehr macht,
sind alle Dinge die EINE Wirklichket. :(3
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#21   DJM †   13:51:39 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Sefirot – Alles ist relativ!
So ein Schwachsinn :-D Alles, ist dedutiv und rekursiv!
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#20   Sefirot   13:50:01 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Daran ist kein Jota
zu deuteln, Martin. Da
herrschen andere Gesetze…
oder auch nicht. Das ist ganz gut so ;-)
Alles ist relativ!
Aber das hängt mit dem teuflischen
Relativismus zusammen, den auch
der heiliche Vater schon heftig
kritisiert hat…!
Sei gegrüßt… :-D
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#19   MartinBieger   13:43:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
In Berlin
haben sisch die Menschen wohl andere Sorgen als ein neuer Weihbischof.
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#18   Sefirot   13:41:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Tritt ans Schienbein
Neuer Weihbischof für Berlin ernannt scheint hier niemanden zu jucken.
So isses: der Himmel is hoch und Berlin ist weit. Schließlich herrscht dort eine Bundeskanzlerin
und kein Weihbischof. Was hätte der Tritt ans
Schienbein auch bewirken sollen…?
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#17   Schalom   13:32:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Liebe Freunde Hier schreiben viele mit ihrem Herzblut
und so kann es leicht (auch mir) passieren, Menschen falsch einzuschätzen. Was aber nicht sein sollte, andere mit groben Schimpfwörter zu überfallen. –
Judenfeindlichkeit, Rassismus, Verachtung andrerer Religionen ohne sie zu kennen, Menschenverachtung und Verfluchungen sind kein Zeichen von Bildung. Respektvolle Kritik ist sicher wichtig, wie auch die Auseinandersetzung im gegenseitigen Respekt. Hierin kann uns Papst Benedikt XVI. ein Vorbild sein. Wenn der Papst so reden würde wie mancher
im kreuz-net? –
Viel Freude an einer lebendigen, aufgeschlossenen und
menschenfreundlichen Römisch Katholischen Kirche.
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#16   Protestant   13:29:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alaaf
Dä eine sök em Spell si Jlöck, dä andre es op Jold verröck.
Doch jede echte kölsche Stropp hätt doch nur eins em Kopp.
Refrain: Einmol Prinz zo sin en Kölle am Rhing
en nem Dreijesteen voll Sunnesching.
Dovun han ich schon als kleine Fetz jedräump.
Einmol Prinz zo sin, sünz häs de jet versäump.
Doch dat Jlöck es eetz komplett, wemmer echte Fründe hätt.
Su ‘ne staatse kölsche Buur, en Jungfrau met Humor.
Einmol Prinz zo sin en Kölle am Rhing
en nem Dreijesteen voll Sunnesching.
Dovun han ich schon als kleine Fetz jedräump.
Einmol Prinz zo sin, sünz häs de jet versäump.
Wat wör dat schönste Dreijesteen – ohne Jecke stünte mir em Rän.
Dröm maat met uns hück eine drop, dann steit janz Kölle Kopp.
Einmol Prinz zo sin en Kölle am Rhing
en nem Dreijesteen voll Sunnesching.
Dovun han ich schon als kleine Fetz jedräump.
Einmol Prinz zo sin, sünz häs de jet versäump.
Einmol Prinz zo sin en Kölle am Rhing
en nem Dreijesteen voll Sunnesching.
Dovun han ich schon als kleine Fetz jedräump.Einmol Prinz zo sin, sünz häs de jet versäump.
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#15   noch ein Landorganist   12:31:17 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ zwobbel
Sein Lebenslauf zeigt mal wieder, eine Figur ohne Gemeindeerfahrung. Wie wohltuend wäre da der eifrige Seelsorger Wagner gewesen.
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#14   zwobbel   12:24:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Neuer Weihbischof für Berlin ernannt
scheint hier niemanden zu jucken.
www.erzbistumberlin.de/
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#13   noch ein Landorganist   12:01:13 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Steht irgendwo
auf der Seite der Papsthass-Petition, wieviele Leute da unterschrieben haben? Das Überfliegen der „Signaturlisten“ lässt die Aussage von Scholl „mehrere Zehntausend“ äußerst unglaubwürdig erscheinen.
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#12   Achwoherdenn   11:34:21 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Freie Wahrheitsforschung vs. Papstbeleidigung
Herr Scholl, haben Sie mit dieser Petition den Papst beleidigt?
Ich wüsste nicht, inwiefern wir, die Verfasser und die Zehntausende, die inzwischen die Petition unterzeichnet haben, damit den Papst beleidigt haben sollen. Immerhin ruft das Zweite Vaticanum, an dem ja Joseph Ratzinger als Berater teilgenommen hat, dazu auf, „frei nach der Wahrheit zu forschen, seine Meinung zu äußern und zu verbreiten“.
www.rnz.de/…_sondern_verteid.php
Die von Scholl hier vorgebrachte Ausrede stammt aus „Gaudium et Spes“
www.vatican.va/…dium-et-spes_ge.html
und wird in „Ethik im Internet“ aus dem Jahre 2002 nochmals zitiert:
www.vatican.va/…ics-internet_ge.html
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#11   Unschuld   11:31:20 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Artikel von Helmut Matthies ist ganz ausgezeichnet
Liebe Mitchristen,
durch IDEA hat sich mir die evangelikale, bibeltreue Gemeinschaft erschlossen. Seitdem nehme ich an evangelikalen Veranstaltungen wie Gottesdiensten oder Reisen teil. Ich sehe dies als gute Ergänzung zum gelebten römisch-katholischen Glauben.
Ich lasse mich hierbei auch nicht von bösartigen Verleumdungen wie von einer Person namens Heinz Josef verwirren.
Gruß
Unschuld
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#10   r.ruhrgebietler   11:21:51 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Das neue Superdogma
ROM – Wie aus zuverlässiger Quelle verlautete werden zum Osterfest 2009 die bisher gedulten Riten, welche durch das Vaticanum II ermöglicht wurden als unzulässig erklärt. Ab Gründonnerstag 2009 darf denach nur noch das Messbuch von 1952 verwendet werden. Die Deutsche Bischofskonferenz hat schon Beschwerde eingelegt: Es sei unverantwortlich der Druckindustrie die für den Nachdruck der ewig gültigen Bücher in so kurzer Zeit aufzulasten. Aus gut unterrichteten Gewerkschaftskreisen allerdings war zu hören, daß alle versuchen werden dem Wunsch des Hlg. Vaters umgehend Rechnung zu tragen. Der DGB empfahl seinen Mitgliedern in den Pausen zur Ehre Gottes den Rosenkranz zu beten mit dem Zusatz: Der Du oh Höchster uns vom alptraum des Vaticanum II erlöst hast.
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#9   Gunsenum   11:09:41 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Soweit ist es schon gekommen…
…, daß +-net nun argumentatorisch auf die Protis zurückgreifen muß, um vordergründig den Papst, in Wahrheit aber ihren eigenen Haß gegen Amtskirche, Kirchenvolk und Modernismus kaschierend, zu verteidigen.
Hier zeigt sich, wes Geistes Kind man ist!
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#8   pamino   10:23:31 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Mißratener Stein aus der k. k. Hof- und Zuckerbäckerei
Mittwoch, 18. Februar 2009 09:24, Achwoherdenn: Frau Prof. Demel
Da ein kirchliches Sanktionsrecht auch heutigen juristischen Standards entsprechen muss, […]
Der Minister: I soll oiso Stellung nehmen? (nimmt Übersetzung: Ein kirchliches Sanktionsrecht muß heutigen weltlichen juristischen Standards entsprechen).
Staatssekretär: Da derf ma heüt um Goddes willen net die Scharia außa Acht lassen, Hea Minista.
Der Minister: Recht ham S’. (ruft an) Hea mit der venia legendi, gnä Frau, tut mir leid, z’ruck in die Bäckerei.
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#7   clarissa colonia   10:22:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Müller
war ein Schwätzer,
ist ein Schwätzer
und wird ein Schwätzer bleiben.
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#6   Heinz Josef   09:53:25 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ihnen ist schon bewußt, wo IDEA steht???
Schöne Schultersclüsse sind das! Passt, kann man da nur sagen. Die Rechtsaußen aller Konfessionen und Religionen passen in gewisser Hinsicht gut zusammen.
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#5   Przybislav Iamesseblo   09:51:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Privatstunden in Hermeneutik
Ohne die Aufrichtigkeit und Kompetenz Pater Schmidbergers in Frage zu stellen, glaube ich bei ihm eine hermeneutische Lücke feststellen zu können. Die von der Piusbruderschaft abgelehnte Texte des Konzils bilden gerade dessen Schwerpunkte. Sein Mitbruder, Pater Michel Simoulin, ehemaliger Distirktobere von Italien, hat in einer ausgezeichneten Studie über den Ökumenismus des Frevlers Roncalli festgehalten, dass gerade der von der Piusbruderschaft verworfene Ökumenismus dessen Hauptanliegen war. Das Wort Pastoralkonzil wurde nur deswegen verwendet, um dieses unkatholische Anliegen zu verbergen. Mit anderen Worten, es wurde damit ein semantischer Betrug begangen. Seither gilt für die sich katholisch nennende Konzilssekte: „so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig.“
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#4   Achwoherdenn   09:24:05 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Frau Prof. Demel
Demel erklärte, dass bei der Petition nicht einzelne Details überbewertet werden dürften. Wer eine solche Petition unterstütze, müsse schauen, „ob die große Linie stimmt“, und dürfe „nicht auf Einzelformulierungen rumhacken“, sagte sie.
Ja, wie kann man nur! Von einer Professorin für Kirchenrecht kann man sowas doch nicht erwarten. Eine genaue Abwägung der in einer Petition gemachten Ausagen wäre ja nun wirklich zu viel verlangt
www.focus.de/…itik_aid_372104.html
Interessant ist auch die Publikationsliste von Frau Prof. Demel
„Strafrecht“ in einer Kirche der Liebe – Notwendigkeit oder Widerspruch?
In der jüngsten Vergangenheit haben kirchliche Disziplinar- und Strafmaßnahmen ein erhebliches Medienecho hervorgerufen … wurde untersucht, ob die Existenz von Sanktionen in der Kirche theologisch legitim ist. Da ein kirchliches Sanktionsrecht auch heutigen juristischen Standards entsprechen muss, ist es Aufgabe der Kirchenrechtswissenschaft, diesbezüglich Transparenz des Verfahrens und der zugrundeliegenden Kriterien zu fordern.
www.uni-regensburg.de/…uell/kath/prof20.htm
Andere Publikationen von ihr belegen, daß die mit staatlichen Mitteln geförderte Gendering-Forschung mittlerweile gehörigen Einfluß auf den Diskurs römisch-katholischer Theologie genommen hat :-!
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#3   DJM †   09:04:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Auch manche Fehler, die ich gemacht habe, hatten ein großes Medienecho
Nicht gut für das Imago der Kirche. „Marketing“.
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#2   Bento   08:51:08 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Erst schauen, dann schreien
Gehen Sie mal auf „Signaturliste 2“, Sie Lügner.
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#1   Maledica   08:36:17 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Lügen werden auch nicht wahrer, wenn sie wiederholt werden!!!
Ein weiterer Unterzeichner der antipäpstlichen Petition war der Herausgeber der früher angesehenen Zeitschrift ‘Theologisches’, David Berger.
www.kreuz.net/article.8612.html
Einer der Unterzeichner ist ein gewisser „Dr. phil. Dr. theol. David Berger“ aus Köln.
…w.petition-vaticanum2.org/pageID_7298971.html
Der Name David Berger taucht nirgendwo auf!
Was soll die Rufmordkampagne von kreuz.net?
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