Alle anderen dürfen am Konzil rütteln + Das neue Superdogma der Achsenmächte + Weitere Schritte sind notwendig + Ein Argument für die Euthanasierung + Einfache Antwort
Deutschland. Pater Franz Schmidberger von der Piusbruderschaft
möchte einen „theologischen Dialog“ mit den deutschen Bischöfen. Darum bat der Geistliche in einem persönlichen
Brief an Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg. Ein Sprecher der Bruderschaft erklärte, daß die Bruderschaft
das Konzil nicht in Bausch und Bogen ablehne. Sie stelle „einzelne Aussagen“ in Frage: „Mit welchem Recht
verweigert man uns in einer Kirche, in der alles hinterfragt wird, die Möglichkeit, über nichtdogmatische
Aussagen zu diskutieren? Jeder darf heutzutage in der Kirche seine Meinung frei äußern, selbst gegen
unverrückbare Dogmen. Nur der Bruderschaft will man von vornherein Grenzen setzen.“
Das neue Superdogma
der Achsenmächte
Österreich. Der Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, sieht bislang
keine Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. Lefebvre-Bischof Richard Williamson müsse
erst seine Aussagen über Gaskammern zurücknehmen – erklärte der Kardinal vor dem ‘Österreichischen
Rundfunk’: „Das hat bisher nicht stattgefunden und daher gibt es auch keine wirkliche Versöhnung.“ Bei
der Aufhebung der Exkommunikationen habe es Pannen gegeben. Diese Fehler müsse der Vatikan zugeben: „Auch
manche Fehler, die ich gemacht habe, hatten ein großes Medienecho“ – spielte der Kardinal die laufenden
Skandale in seiner Erzdiözese herunter.
Weitere Schritte sind notwendig
Deutschland. Die drei Regensburger
Theologie-Professoren, die eine papstfeindliche Internetpetition unterschrieben haben, müssen sich entschuldigen.
Das fordert Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg laut der ‘Süddeutschen Zeitung’. Bei den drei
handelt es sich um den Pastoraltheologe Heinz-Günther Schöttler, den Religionspädagogen Burkard Porzelt
und die Kirchenrechtlerin Sabine Demel. Sollte die schriftliche Entschuldigung innerhalb von zwei Wochen
ausbleiben, droht der Bischof mit „weiteren Schritten“. Ein weiterer Unterzeichner der antipäpstlichen
Petition war der Herausgeber der früher angesehenen Zeitschrift ‘Theologisches’, David Berger.
Ein Argument
für die Euthanasierung
Gestern abend saß ich mit meinem Gatten in der Stube. Ich sagte zu ihm: „Ich
möchte nicht in einem vegetativen Zustand existieren und von irgendeiner Maschine und den Flüssigkeiten
aus einer Flasche abhängen. Wenn das je geschehen sollte, bitte ich dich, einfach den Stecker rauszuziehen.“
Da stand mein Gatte auf, zog den Stecker meines Computers raus und goß meinen Wein in die Blumen. Er
ist so ein Bastard…
Einfache Antwort
„Warum nimmt nun ausgerechnet ein evangelischer Autor den Papst
in Schutz? Die Antwort ist einfach: weil ihm Unrecht geschieht.“
„Ungeachtet aller theologischen Differenzen
mit Rom, ungeachtet des Wunsches, der Papst möge seinen evangelischen Schwestern und Brüdern mehr entgegenkommen,
bleibt die Tatsache, daß hier einem Mitchristen böse mitgespielt wurde – und das vermutlich auch, weil
man sich an seinen klaren Positionen reibt.“
Der Leiter der evangelischen Nachrichtenagentur ‘Idea’,
Helmut Matthies, in einem Kommentar.
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33 Lesermeinungen
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Zu „Weitere Schritte“ Dr. Berger Die Formulierung „ein weiterer Unterzeichner war“ ist unzutreffend. Herr
Dr. Berger, Schriftleiter von Theologisches (diesen Hinweis hat er wohlweislich nicht seinem Namen beigefügt
!) i s t Unterzeichner der antipäpstlichen Petition Vatikanum 2“. Sein Name steht in der Signaturliste
2 hinter dem von Franz Muck Dekan. Die Gerontokraten der Fördergemeinschaft von „Theologisches“ werden
,wie schon bisher ,auch dies ihrem Schriftleiter „nachsehen“ und so den Ruf von „Theologisches“ weiter
demontieren. Herr Dr. Berger kann seine antipäpstliche Solidarität auch nicht mit dem Hinweis, er habe
hier als Privatmann unterschrieben, entschuldigen… Im übrigen wird auch hier wieder offenkundig, warum
Herr Dr. Berger so hassvoll gegen kreuz.net agiert. Im übrigen soll es sogar hochtraditionelle Personen
geben, die erklären, Herr Dr. Berger sei einer der wenigen hervorragenden Thomisten. Man müsse daher
über alle unangenehmen Fakten zu Herrn Dr. Berger schweigen. Es dürfe nichts bekannt werden. Es gibt
nicht nur greise, sondern auch schizophrene Traditionalisten. Wann „stirbt „Theologisches“ an Fakten seines
Schriftleiters, die ihn für Nichtlegastheniker untragbar machen ? Auch die Unterschrift unter die o.g.
Petitition wird Herrn Dr. Berger wohl kaum seinen hochersehnten Lehrstuhl bringen. Zur Habilitation hat
es ja ohnehin nur in Polen gereicht.
Der Protestant ist ein erbärmliches selbstgerechtes Würstchen und himmeld den Oberantisemiten und urvater
des Holocaust Luther soger im Namen seiner kirchenähnlichen Vereinigung an! Naja, so ein großes Maul
wie Adolf hat er ja schon und vielleicht trägt er auchson Schnurbart!
#27 Protestant 15:12:49 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Hallo gunsenum …dass Lied könnte glatt von mir sein…Näää,im Ernst, datt iss hier so…unsere nichtprotestantischen
Christenbrüder und-schwestern bezeichnen sich ja auch nicht als römisch-katholisch, sondern als rheinisch-katholisch…!
Aber so schlimm sind die „Rheinland-Protties“ ja gar nicht…(siehste ja an mir), deswegen bin ich froh,
datt ich evangelisch bin, ums meinen rheinisch-katholischen Mitkarnevalisten so richtig zu zeigen! Bei
mir passt einfach alles zusammen: waschechter Rheinländer,Elferratsmitglied im Karnevalsverein,Büttenredner,
Protestant, Kölschtrinker,Fan von Johann Sebastian Bach und AC/DC und überzeugter Fan vom FC Bayern!
Datt passt doch in jdes Klischee,nee!
#26 Gunsenum 15:03:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin!!!! Keine Wunder, keine Witze, keine Heiligen in Stein
immer alles ernst gemeint, das paßt nicht an den Rhein Fünfundneunzig Thesen, die sind uns viel zuviel,
Wir brauchen 100 Tresen und ‘nen Tisch fürs Kartenspiel. Refr.: Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch
bin die haben doch nix anderes als Arbeiten im Sinn als Katholik da kannste pfuschen, dat eine ist gewiss
am Samstag gehste beichten und fott ist der janze Driss. Die Evangelen werden von uns gern gemieden Denn
bei denen sind die Pfarrer all geschieden Dagegen sind die Katholiken richtig supercool Bei denen sind
die Pfaffen Polen, Inder oder schwul Zölibat und Hopfen und Malz, Gott erhalts Das Leben macht erst Freude,
hast du keine Frau am Hals Nur ein lecker Mädchen, dass dir den Haushalt macht So ist alles klar geregelt
und die Freiheit, ja die lacht Refr.: Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin die haben doch nix
anderes als Arbeiten im Sinn als Katholik da kannste pfuschen, dat eine ist gewiss am Samstag gehste beichten
und fott ist der janze Driss. Und jetzt alle! Refr.: Ich bin so froh, dass ich nicht evangelisch bin die
haben doch nix anderes als Arbeiten im Sinn als Katholik da kannste pfuschen, dat eine ist gewiss am Samstag
gehste beichten und fott ist der janze Driss.
#24 MartinBieger 14:18:40 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Sefirot In meiner Heimatstadt haben wir auch seit langem keinen Bischof mehr. Der vorhergehende wurde
nach München abkommandiert. Weil er dort die Karriereleiter höher kommt. Na und. Die Stadt wird auch
ohne Bischof weiter wachsen und gedeihen.
#23 Kunstmaler † 14:08:16 | Mittwoch, 18. Februar 2009
wenn der Geist keinen Unterschied mehr macht ist das Himmelreich da. Denn dann sind alle Seelen vereint
im Geist des Vaters. Hier denkt niemand mehr gegen jemanden, denn alle Seelen sind eins mit dem Vater.
Und dann ist das die Wirklichkeit für jene Seelen, die beim Vater sind. Doch leider solange Christus
spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt – wird diese Welt nicht geeint sein durch nur eine Wirklichkeit,
sondern durch falsche Wirklichkeiten, die Menschen sich machen.
Daran ist kein Jota zu deuteln, Martin. Da herrschen andere Gesetze… oder auch nicht. Das ist ganz gut
so Alles ist relativ! Aber das hängt mit dem teuflischen Relativismus zusammen, den auch der heiliche
Vater schon heftig kritisiert hat…! Sei gegrüßt…
Tritt ans Schienbein Neuer Weihbischof für Berlin ernannt scheint hier niemanden zu jucken. So isses:
der Himmel is hoch und Berlin ist weit. Schließlich herrscht dort eine Bundeskanzlerin und kein Weihbischof.
Was hätte der Tritt ans Schienbein auch bewirken sollen…?
Liebe Freunde Hier schreiben viele mit ihrem Herzblut und so kann es leicht (auch mir) passieren, Menschen
falsch einzuschätzen. Was aber nicht sein sollte, andere mit groben Schimpfwörter zu überfallen. –
Judenfeindlichkeit, Rassismus, Verachtung andrerer Religionen ohne sie zu kennen, Menschenverachtung und
Verfluchungen sind kein Zeichen von Bildung. Respektvolle Kritik ist sicher wichtig, wie auch die Auseinandersetzung
im gegenseitigen Respekt. Hierin kann uns Papst Benedikt XVI. ein Vorbild sein. Wenn der Papst so reden
würde wie mancher im kreuz-net? – Viel Freude an einer lebendigen, aufgeschlossenen und menschenfreundlichen
Römisch Katholischen Kirche.
#16 Protestant 13:29:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alaaf Dä eine sök em Spell si Jlöck, dä andre es op Jold verröck. Doch jede echte kölsche Stropp
hätt doch nur eins em Kopp. Refrain: Einmol Prinz zo sin en Kölle am Rhing en nem Dreijesteen voll Sunnesching.
Dovun han ich schon als kleine Fetz jedräump. Einmol Prinz zo sin, sünz häs de jet versäump. Doch
dat Jlöck es eetz komplett, wemmer echte Fründe hätt. Su ‘ne staatse kölsche Buur, en Jungfrau met
Humor. Einmol Prinz zo sin en Kölle am Rhing en nem Dreijesteen voll Sunnesching. Dovun han ich schon
als kleine Fetz jedräump. Einmol Prinz zo sin, sünz häs de jet versäump. Wat wör dat schönste Dreijesteen –
ohne Jecke stünte mir em Rän. Dröm maat met uns hück eine drop, dann steit janz Kölle Kopp. Einmol
Prinz zo sin en Kölle am Rhing en nem Dreijesteen voll Sunnesching. Dovun han ich schon als kleine Fetz
jedräump. Einmol Prinz zo sin, sünz häs de jet versäump. Einmol Prinz zo sin en Kölle am Rhing en
nem Dreijesteen voll Sunnesching. Dovun han ich schon als kleine Fetz jedräump.Einmol Prinz zo sin, sünz
häs de jet versäump.
Steht irgendwo auf der Seite der Papsthass-Petition, wieviele Leute da unterschrieben haben? Das Überfliegen
der „Signaturlisten“ lässt die Aussage von Scholl „mehrere Zehntausend“ äußerst unglaubwürdig erscheinen.
#12 Achwoherdenn 11:34:21 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Freie Wahrheitsforschung vs. Papstbeleidigung Herr Scholl, haben Sie mit dieser Petition den Papst beleidigt?
Ich wüsste nicht, inwiefern wir, die Verfasser und die Zehntausende, die inzwischen die Petition unterzeichnet
haben, damit den Papst beleidigt haben sollen. Immerhin ruft das Zweite Vaticanum, an dem ja Joseph Ratzinger
als Berater teilgenommen hat, dazu auf, „frei nach der Wahrheit zu forschen, seine Meinung zu äußern
und zu verbreiten“. www.rnz.de/…_sondern_verteid.php Die von Scholl hier vorgebrachte Ausrede stammt
aus „Gaudium et Spes“ www.vatican.va/…dium-et-spes_ge.html und wird in „Ethik im Internet“ aus dem Jahre
2002 nochmals zitiert: www.vatican.va/…ics-internet_ge.html
#11 Unschuld 11:31:20 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Artikel von Helmut Matthies ist ganz ausgezeichnet Liebe Mitchristen, durch IDEA hat sich mir die
evangelikale, bibeltreue Gemeinschaft erschlossen. Seitdem nehme ich an evangelikalen Veranstaltungen
wie Gottesdiensten oder Reisen teil. Ich sehe dies als gute Ergänzung zum gelebten römisch-katholischen
Glauben. Ich lasse mich hierbei auch nicht von bösartigen Verleumdungen wie von einer Person namens Heinz
Josef verwirren. Gruß Unschuld
Das neue Superdogma ROM – Wie aus zuverlässiger Quelle verlautete werden zum Osterfest 2009 die bisher
gedulten Riten, welche durch das Vaticanum II ermöglicht wurden als unzulässig erklärt. Ab Gründonnerstag
2009 darf denach nur noch das Messbuch von 1952 verwendet werden. Die Deutsche Bischofskonferenz hat schon
Beschwerde eingelegt: Es sei unverantwortlich der Druckindustrie die für den Nachdruck der ewig gültigen
Bücher in so kurzer Zeit aufzulasten. Aus gut unterrichteten Gewerkschaftskreisen allerdings war zu hören,
daß alle versuchen werden dem Wunsch des Hlg. Vaters umgehend Rechnung zu tragen. Der DGB empfahl seinen
Mitgliedern in den Pausen zur Ehre Gottes den Rosenkranz zu beten mit dem Zusatz: Der Du oh Höchster
uns vom alptraum des Vaticanum II erlöst hast.
Soweit ist es schon gekommen… …, daß +-net nun argumentatorisch auf die Protis zurückgreifen muß,
um vordergründig den Papst, in Wahrheit aber ihren eigenen Haß gegen Amtskirche, Kirchenvolk und Modernismus
kaschierend, zu verteidigen. Hier zeigt sich, wes Geistes Kind man ist!
Mißratener Stein aus der k. k. Hof- und Zuckerbäckerei Mittwoch, 18. Februar 2009 09:24, Achwoherdenn:
Frau Prof. Demel Da ein kirchliches Sanktionsrecht auch heutigen juristischen Standards entsprechen muss,
[…] Der Minister: I soll oiso Stellung nehmen? (nimmt Übersetzung: Ein kirchliches Sanktionsrecht muß
heutigen weltlichen juristischen Standards entsprechen). Staatssekretär: Da derf ma heüt um Goddes willen
net die Scharia außa Acht lassen, Hea Minista. Der Minister: Recht ham S’. (ruft an) Hea mit der venia
legendi, gnä Frau, tut mir leid, z’ruck in die Bäckerei.
#6 Heinz Josef 09:53:25 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ihnen ist schon bewußt, wo IDEA steht??? Schöne Schultersclüsse sind das! Passt, kann man da nur sagen.
Die Rechtsaußen aller Konfessionen und Religionen passen in gewisser Hinsicht gut zusammen.
Privatstunden in Hermeneutik Ohne die Aufrichtigkeit und Kompetenz Pater Schmidbergers in Frage zu stellen,
glaube ich bei ihm eine hermeneutische Lücke feststellen zu können. Die von der Piusbruderschaft abgelehnte
Texte des Konzils bilden gerade dessen Schwerpunkte. Sein Mitbruder, Pater Michel Simoulin, ehemaliger
Distirktobere von Italien, hat in einer ausgezeichneten Studie über den Ökumenismus des Frevlers Roncalli
festgehalten, dass gerade der von der Piusbruderschaft verworfene Ökumenismus dessen Hauptanliegen war.
Das Wort Pastoralkonzil wurde nur deswegen verwendet, um dieses unkatholische Anliegen zu verbergen. Mit
anderen Worten, es wurde damit ein semantischer Betrug begangen. Seither gilt für die sich katholisch
nennende Konzilssekte: „so ökumenisch wie möglich, so katholisch wie nötig.“
#4 Achwoherdenn 09:24:05 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Frau Prof. Demel Demel erklärte, dass bei der Petition nicht einzelne Details überbewertet werden dürften.
Wer eine solche Petition unterstütze, müsse schauen, „ob die große Linie stimmt“, und dürfe „nicht
auf Einzelformulierungen rumhacken“, sagte sie. Ja, wie kann man nur! Von einer Professorin für Kirchenrecht
kann man sowas doch nicht erwarten. Eine genaue Abwägung der in einer Petition gemachten Ausagen wäre
ja nun wirklich zu viel verlangt www.focus.de/…itik_aid_372104.html Interessant ist auch die Publikationsliste
von Frau Prof. Demel „Strafrecht“ in einer Kirche der Liebe – Notwendigkeit oder Widerspruch? In der jüngsten
Vergangenheit haben kirchliche Disziplinar- und Strafmaßnahmen ein erhebliches Medienecho hervorgerufen …
wurde untersucht, ob die Existenz von Sanktionen in der Kirche theologisch legitim ist. Da ein kirchliches
Sanktionsrecht auch heutigen juristischen Standards entsprechen muss, ist es Aufgabe der Kirchenrechtswissenschaft,
diesbezüglich Transparenz des Verfahrens und der zugrundeliegenden Kriterien zu fordern. www.uni-regensburg.de/…uell/kath/prof20.htm
Andere Publikationen von ihr belegen, daß die mit staatlichen Mitteln geförderte Gendering-Forschung
mittlerweile gehörigen Einfluß auf den Diskurs römisch-katholischer Theologie genommen hat
Lügen werden auch nicht wahrer, wenn sie wiederholt werden!!! Ein weiterer Unterzeichner der antipäpstlichen
Petition war der Herausgeber der früher angesehenen Zeitschrift ‘Theologisches’, David Berger. www.kreuz.net/article.8612.html
Einer der Unterzeichner ist ein gewisser „Dr. phil. Dr. theol. David Berger“ aus Köln. …w.petition-vaticanum2.org/pageID_7298971.html
Der Name David Berger taucht nirgendwo auf! Was soll die Rufmordkampagne von kreuz.net?