Er war eingeladen und war bereit zu kommen. Doch dann berief sich der Kardinal auf eine „Verletzung der Etikette“. Jetzt kann der Erzbischof in Rom bleiben.
Die Alte Messe der ‘Latin Mass Society’ in der Kathedrale von Westminster im Sommer 2008
(kreuz.net) Im kommenden Juni sollte der Kurienerzbischof Raymond Burke (60) in der Kathedrale von Westminster
in London die jährliche Alte Messe zelebrieren.
Doch der zuständige Ortsbischof, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor
(76), verweigerte ihm die Erlaubnis.
Das berichtete der bekannte britische Journalist Damian Thompson
auf seinem Weblog.
Erzbischof Burke ist Präfekt der Apostolischen Signatur und Präsident der ‘Päpstlichen
Kommission für Kirchenrechtsanwälte’.
Er wird voraussichtlich im nächsten Konsistorium zum Kardinal
erhoben.
Die jährliche Alte Messe in Westminster wird von der britischen ‘Latin Mass Society’ organisiert.
Diese bat den Erzbischof, das Pontifikalamt zu zelebrieren. Mons. Burke sagte zu.
Doch dann rückte
der kurz vor seinem Rücktritt stehende Londoner Kardinal auf den Plan. Er zwang die ‘Latin Mass Society’
den Erzbischof wieder auszuladen.
Mons. Burke sei zwar willkommen, an der Feier teilzunehmen, es sei
ihm aber nicht gestattet, das Pontifikalamt zu zelebrieren.
„Diese Neuigkeit ist kaum zu glauben“ – kommentiert
Thompson: „Doch ich kann mich auf eine hieb- und stichfeste Quelle berufen.“
Thompson weiter: „Ich bin
zutiefst bestürzt, daß der oberste Vertreter der Katholischen Kirche in England und Wales diesen Schritt
gesetzt hat – in einer Zeit, wenn die Feinde von Papst Benedikt XVI. versuchen, seine liturgischen Reformen
zu sabotieren.“
Der Journalist erinnert daran, daß das Pontifikalamt der ‘Latin Mass Society’ im letzten
Jahr von Kurienkardinal Dario Castrillon Hoyos zelebriert wurde:
„Weder Kardinal Murphy-O’Connor noch
sonst einer seiner Bischöfe liessen sich bei der Messe blicken“ – kommentiert Thompson.
Vor der diesjährigen
Einladung habe die ‘Latin Mass Society’ es unterlassen, formell beim Kardinal um Erlaubnis zu bitten.
Man sei davon ausgegangen, daß das nicht notwendig oder eine ausgemachte Sache sei.
Doch der Kardinal
war anderer Meinung. Angeblich soll er erklärt haben, daß die Einladung von Erzbischof Burke eine „Verletzung
der Etikette“ gewesen sei.
Die Messe wird jetzt vermutlich von einem Londoner Hilfsbischof zelebriert.
Der Kardinal zwang die ‘Latin Mass Society’, Erzbischof Burke in Rom zu kontaktieren und die Einladung
zurückzunehmen.
Email-Adressen der Empfänger
32 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Schwüles Kölle Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche.In kölle sind alle Homosexuell, die Blootwoosch
kommt aus Polen und jat Kölsch schmeckt wie Rheinwasserfiltrat von Bayer Leverkusen! Zweite Amtssprache
soll demnächst Türkisch werden und nicht das ich etwas dagegen habe, nur gegen Dialekte!
#29 Protestant 13:28:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alaaf Dä Pitter, dä wor eines Dachs plötzlich fott. Erus us Kölle op nem urahle Pott. Sing Mamm, die
krät ald richtich dr Zidder, doch dä Ühm meinte nur: „Kein Angs, dä kütt widder!“ Refrain: Blootwoosch,
Kölsch un e lecker Mädche, dat bruch ene Kölsche, öm jlöcklich zo sin. Blootwoosch, Kölsch un e
lecker Mädche, dat fings do nur he, en Kölle am Rhing. Hück wor’e he, un morje ald do, doch dann wod
däm Pitter no Monate klor. Im dät jet fähle, dat sat im sie Hätz, do es hä janz flöck Richtung Kölle
jewätz. Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche, dat bruch ene Kölsche, öm jlöcklich zo sin. Blootwoosch,
Kölsch un e lecker Mädche, dat fings do nur he, en Kölle am Rhing. Doheim en Kölle, wor et ehts, wat
hä sat: Jetz e Kölsch un en Flönz, ich han lang drop jewat. Om Kirmes, dann hät hä jet kennejeliert.
Nächste Woch ald wed Huhzick gefiert. Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche, dat bruch ene Kölsche,
öm jlöcklich zo sin. Blootwoosch, Kölsch un e lecker Mädche,dat fings do nur he, en Kölle am Rhing.
Liebe Frau für Kirche, Ihre barmherzigen Werke freuen Jesus. Weil mich einige als „Rassist“ und „Nazisack“
hier beschimpft haben, will ich etwas klarstellen. Ich habe in Afrika im Hochland gelebt und kenne die
Armut und den Fleiß der Christen und Moslem, die in Frieden miteinander leben. Ich wurde von ihnen freundlich
aufgenommen und durch das Land zu Fuß und per Pferd begleitet. Hier in meinem Haus wohnten ein Jahr auf
Wunsch der Kirche zwei junge afrikanische Priester ( beide Doktoren aus Sudan und Kenia)) aus dem Vatikan,
die in Bayern ein Werksstudium in einer Sägewerk leisteten. Es waren gebildete humorvolle Leute, die
bei Papstmessen Altardienste hatten. Sie spielten gern mit unseren Kindern. Der Kenianer hat dann später
geheiratet, kann aber weiter für die Kirche Afrikas arbeiten. Ich empfehle jedem katholischen Christen,
die Kirche in den armen Ländern zu unterstützen, besonders Theologiestudenten, katechetische und soziale
Berufe. Ich will damit nicht angeben: Ich habe drei Diözesanbischöfe als Chefs gehabt. Joseph Ratzinger
hatte immer anerkennende Worte für mich. Er hat es als Papst nicht gerade leicht und baut Brücken, besonders
als Friedensbote im Heiligen Land. :(3
#27 für die Kirche 12:12:32 | Mittwoch, 18. Februar 2009
lieber Schalom, ich bin kein reicher Mensch, aber für mein Verhältnis unterstütze ich tatsächlich
arme Priester u. arme Christen. Kennen Sie die Organisation „Kirche in Not“? Dort hat man die Chance,
Spende abzugeben. Ich kenne auch die Organisation „Caritas“. Nur, ich will nicht wegen solcher Kleinigkeiten
herumschreien.
Für die Kirche Wie gut Sie mich doch kennen mit meiner „Geldgier“ und meinem „Bauchgott“. Typisch für
Ihresgleichen vorbildlicher Katholizität. So sans halt die Geheimrätinnen Gottes für die Kirche? PS:
Bitte seien Sie so lieb und unterstützen Sie arme Priesteramtskanditaten. Das meine ich ganz ernst. vergelts
Gott! :(3
@schalom Fangen Sie jetzt auch noch an, afrikanische Priester zu beleidigen? Wissen Sie eigentlich, was
ein Theologiestudium z.B. In Kenya kostet, Sie kleiner, arroganter Fatzke? Ich kenne drei und könnte
Ihnen die Summe sagen – werd ich aber nicht. Finden Sie’s selber raus.
#21 für die Kirche 11:51:27 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schalom, nicht jeder ist so ein Geldgieriger wie Sie. Ich kenne Leute aus sehr wohl situierten europäischen
Familien, die eine sehr hohe Bildung haben (iuristische u. medizinische), die aber wegen der hohen Berufung
Priester geworden sind u. sehr glücklich leben. Euer „Gott“ ist Euer Bauch.
Gut gefüllt mit armen Studenten aus bitterarmen Ländern zusammen geholt, da bringt man sehr leicht die
paar internationalen Seminare päpstlichen Rechts voll. Priester werden bedeutet für die armen Burschen
sozialer Aufstieg, Privileg und nicht hungern müssen, wie früher im Mittelalter bei uns auch. Afrikanischer
Priester, Vatikanischer Bürger: „Der Papst weiht im Petersdom hundert, nach fünf Jahren sagt die Hälfte
Ade und heiratet oder hat Freundin. Afrika ist vital“ Übrigens sind die Priesterseminare der Orthodoxen
Kirche sind nicht mit Reisseminaristen voll, sondern mit jungen vitalen Männern mit Verlobungs- und Eheringen.
Wi gratulieren :(3
verehrter r. ruhrgebietler habt ihr keine visionen mehr?? glaubt ihr nicht an das wehen des geistes??
an umkehr und einsicht?? ist nicht die „revolution“ schon längst im gange?? schaut euch doch um!! es
fehlt nur eines: ein adsum von entscheidender stelle!
#18 für die Kirche 11:40:43 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@liebe Kunstmalerin: sehr gute Antwort. Weg mit der Diktatur der SCheinheiligen! Weg mit den selbstgenannten
kleinst“päpsten“ der Landeskreise, die nichts für die Verkündigung des Evangeliums tun, sondern vielmehr
die Kinder mit Heresie vergiften!
Welche Reformen? in einer Zeit, wenn die Feinde von Papst Benedikt XVI. versuchen, seine liturgischen
Reformen zu sabotieren. Um Himmels willen, jetzt wird hier auch schon von Reformen gefaselt. Ja, wo kommen
wir denn hin? Reformen, das ist erst einmal etwas, gegenüber dem man sehr sehr kritisch eingstellt sein
sollte, was einem unter fadenscheinigem Vorwand den Boden unter den Füßen wegziehen will. Aber hier
geht es doch nicht um Reform. Hier geht es um ein Zurück zu den Wurzeln und Quellen, den Quellen der
wahren Ehrfurcht und Frömmigkeit, der Gottesfreude und der tiefinnigen Erbauung, vor allem um den rechten
Gottesdienst. Von wegen Reformen. Neumodisches Pack, jedenfalls in der Wortwahl, schlimmste Anbiederei,
jawoll!
Wir brauchen auch keine Lutherdekade wo der Name des Oberantisemitien Luther gefeiert wird. Es ist schließlich
gut möglich das dieser der Vater des Antisemitismus ist welcher den Antijudaismus verdrängte. Vielleicht
hat Luther die deutsche Denkweise ja erst so gelenkt das die Rassenideologie erst möglich wurde.
lieber kaylet ich rede auch nicht von deutschen diözesanseminaren , vielmehr von internationalen und
seminaren päpstlichen rechts , die sind doch gut gefüllt… und: wer weiss, vielleicht kommt endlich
noch ein ganz entscheidender schwung mit ins boot… …DEUS LO VULT :)3
#14 Kunstmaler † 11:23:39 | Mittwoch, 18. Februar 2009
zu Ihrem Erstaunen, Schalom muss ich Ihnen recht geben. So eine Katholische Kirche wie Sie hier angeführt
haben, brauchen wir nicht. Indes – so war es aber auch nicht überall.
Wir brauchen wieder mehr Hochwürdigste Herren in langen roten Schleppen aus dem Hochadel, kniefälliges,
Ring küssendes Kirchenvolk, rosenkranzleiernde Dorftratschen , gehorsame Köchinnen, gemästete Prälaten,
Duckmäuser und Klerusschleimer, Zwangseinweisungen junger Frauen und Männer in Klöster, nur Lateinisch
1570 Messen, Holz aus kirchlichen Forsten für die Scheiterhaufen, um jeden der anders ist als wir Geheimräte
Gottes und Alleinseligen, gnädigst zu verbrennen. Das nannte sich „Katholisch“, war und ist nichts anderes
als Verrat an Jesus Christus und seiner Botschaft.
und wie steht Benedikt XVI zu diesem Augiasstall schliesslich ist er einer der Baumeister dieser falschen
Ekklesiologie. Man lese einmal seine Berichte zum Konzil, sie sind sehr aufschlussreich
lux in tenebris – das würde ja bedeuten das Licht in die Köpfe der V-II-Bischöfe käme. Höchst unwahrscheinlich.
Da sitzt nur der Muff und Mief von 40 Jahren Selbstgefälligkeit und Menschengefälligkeit drin. Sollte
der Heilige Geist zu einer neuen Missionierung aufgemacht haben? Sollten wir es erleben, das der Bischof
im Kirchenschiff knieend den Rosenkranz betet? Die V-II-Kleriker wie Beichtstühle in die Kirchen bringen
um die Ohrenbeichte zu hören? Sollte die trid. Liturgie wieder überall und nur-noch zelebriert werden??
Zur ausschließlichen Ehre Gottes betet der Priester mit Volk zusammen Gott an und das alles in Richtung
des Tabernakels?? Wow… das wären in der Tat ganz tolle Nachrichten!
Offene Revolte Was wir im Augenblick erleben, ist die offene Revolte vieler Bischöfe gegen den Heiligen
Vater. Gleichzeitig werden diese Herren es aber nicht müde, die Piusbruderschaft zum Gehorsam zu ermahnen.
Sie sollten besser vor der eigenen Türe kehren. Mit ihrem Ungehorsam fügen sie der Kirche schweren Schaden
zu und blockieren eine Erneuerung der Kirche.
@ lux die katholische kirche braucht verlässliche führungskräfte und rosenkranzerprobtes bodenpersonal!
Gibt es leider kaum noch in der deutschen Kirche, solches Personal wurde weggemobbt oder in gruppendynamischen
Psychokursen im Priesterseminar einer Gehirnwäsche unterzogen.
Fortsetzung Augiasstall – Die deutschen Bischöfe setzen das Motu prorio nicht um – Die deutschen Bischöfe
weigern sich, die Wandlungsworte richtig zu übersetzen wie verlangt – Im Religionsunterricht meiner Tochter
werden Fußabdrücke hergestellt, wird über den Buddhismus geschwafelt (Über die Erlösung durch den
Kreuzestod Christ hat sie dort noch nie!!! etwas gehört) – Der Kardinal von Wien gibt bekannt, dass der
Rücktritt H.H. Wagners angenommen wird; dort weiß man von nichts Bitte weiter fortsetzen, habe keine
Lust mehr
Qua la chiave! Mittwoch, 18. Februar 2009 10:18, Gerrykatho: Für die Redaktion: Kardinäle werden auf
dem Konsistorium erhoben. Das Konklave lassen wir den Kardinälen zur Wahl eines Papstes… Das reicht…
)) No, no. Aprimi il petto, E vedrai scritto in core. È cardinale in petto. Redattore pensava alla conchiave
del competto. Redattore ha sempre ragione.
Augiasstall In diesem Augiasstall namens Konzilskirche kann offenbar jeder tun und lassen was er will.
In Oberösterreich wird ein vom Papst ernannter Weihbischof weggemobbt, in Manila setzt ein Kardinal ein
päpstliches Gesetz außer Kraft, und in London wird ein Kurienerzbischof zur persona non grata erklärt.
Die vielgepriesene Kollegialität hat sich also doch, wie von Erzbischof Lefebvre und anderen weitblickenden
Kirchenfürsten voraausgesagt, zu einer zerstörerischen Zeitbombe entwickelt, welche die universale Kirche
mehr uind mehr atomisiert um der neuen Universalität des jüdischen Imperialismus zu weichen, der uns
den „Novus Ordo Seclorum“, die Neue Weltordnung, bescheren wird.
#2 Gerrykatho 10:18:12 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Für die Redaktion: „Er wird voraussichtlich im nächsten Konklave zum Kardinal erhoben.“ Kardinäle werden
auf dem Konsistorium erhoben. Das Konklave lassen wir den Kardinälen zur Wahl eines Papstes… Das reicht…
))
#1 Protestant 10:02:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Oh my God… …how horrible! All we need to say is „God save good old England! Without any „old mass“
they never will become Football-Worldchampion and so on…