Das heutige Judentum befindet sich in einer religiösen Sackgasse
„Steht das Konzil nun gegen die zweitausendjährige Tradition oder ist es im Kontext der traditionellen Lehre zu verstehen?“ Der Erste Assistent der Piusbruderschaft stellt Fragen.
(kreuz.net) „Bereits im Jahr 1928 hat das Heilige Offizium, das Vorgängerorgan der jetzigen römischen
Glaubens- kongregation, in einem Dekret aufs schärfste jegliche Form von Antisemitismus verurteilt.“
Das erklärte Pater Niklaus Pfluger (50) am 15. Februar vor dem antikirchlichen Schweizer Blatt ‘Neue
Luzerner Zeitung’.
Pater Pfluger ist Erster Assistent der internationalen Leitung der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. Diese hat ihren Sitz im Schloss Schwandegg in der zentralschweizerischen Gemeinde Menzingen
im Kanton Zug.
Keiner kommt an Christus vorbei
Das Blatt möchte der Bruderschaft wegen der Verwendung
der Karfreitags-Bitte zu Bekehrung ungläubiger Juden „Antisemitismus“ unterstellen.
Doch Pater Pfluger
antwortet: „Wenn das antisemitisch ist, dann wäre das ganze Christentum antisemitisch.“
Der Missionsbefehl
des Herrn beziehe sich auch auf die Juden. Der Geistliche zitiert Jesus Christus: „Niemand kommt zum Vater
außer durch mich.“
Insofern sei klar: „Wenn wir die Bibel ernst nehmen, dann ist das heutige Judentum
eine religiöse Sackgasse.“
Auch Juden müssen sich taufen lassen
Auch die Juden müßten sich taufen
lassen, wenn sie in den Himmel kommen wollen. „Nulla salus extra Ecclesiam, außerhalb der Kirche ist
kein Heil.“
Der Pater unterstreicht, daß das ein Dogma der katholischen Kirche ist: „Seit wann, bitte
schön, muß sich die Kirche von anderen Religionen vorschreiben lassen, für wen sie wie zu beten hat?“
Das sei einfach grotesk und hysterisch: „Jeder fromme Jude, jeder eifrige Muslim betet täglich für
die Bekehrung der Heiden, und dazu gehören für sie auch die Christen.“
Zweideutiges klarstellen
Im
Zweiten Vatikanum gebe es zweideutige Texte, die den Eindruck wecken würden, daß die Kirche sich dadurch
von früheren Dogmen verabschiede.
Pater Pfluger nennt die Frage, auf welche seine Bruderschaft vom Papst
eine Antwort erbittet: „Steht das Konzil nun gegen die zweitausend jährige Tradition, oder ist es im
Kontext der traditionellen Lehre zu verstehen?“
Wenn das Pastoralkonzil nur im Kontext der Tradition
zu verstehen sei, dann gebe es zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft „keine theologischen Differenzen
mehr“.
Die Bruderschaft lehne nicht das Konzil als Ereignis ab: „Aber wir haben darum gebeten, zweideutige
Texte und Dekrete zu klären und wenn nötig zu revidieren.“
Diskussion statt Hysterie
Das Dekret zur
Aufhebung der Exkommunikationen der vier Bischöfe fordere eine „notwendige“ Diskussionen über die Lehre
des letzten Konzils:
„Das ist auch der Wille des Papstes, das fordern wir nun schon seit über dreißig
Jahren, und das macht die modernen Bischöfe so zornig.“
Der Pater sieht die Möglichkeit eines interreligiösen
Dialogs: „Einen Dialog über praktische, humanitäre Fragen kann man schon führen.“
Es gibt viele Themen
für den interreligiösen Dialog
Pater Pfluger nennt Beispiele: „Etwa über die religiöse Betreuung
in christlichen Krankenhäusern oder über die Armut in der Welt. Warum nicht ein gemeinsamer Aufruf von
Juden und Christen zur Verurteilung des Zivilkrieges im Gazastreifen?“
Aber zur Frage des ewigen Lebens,
der Rettung der Seele, sei ein Dialog nicht vorstellbar: „Da geht es um Mission und Bekehrung.“
Das Problem
sind nicht die anderen
Der Journalist möchte den Pater in eine Ecke drängen: „Ihrem Glauben nach müßten
sich 1,2 Milliarden Muslime, 900 Millionen Hinduisten, 500 Millionen Buddhisten und Millionen von Protestanten
und Andersgläubigen täuschen. Wie geht das auf?“
Doch Pater Pfluger macht sich „viel mehr Sorge“ um
das Heil jener Christen, „die auf den Namen Jesu getauft sind und die nicht nach ihrem christlichen Glauben
leben, sondern einem praktischen Atheismus und einem den Geist tötenden Indifferentismus frönen – die
Juden würden sagen: die wie die Heiden leben.“
Für diese Christen gelte das Wort des Herrn bei Johannes:
„Wärt ihr blind, so würdet ihr ohne Sünde sein. Nun aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.“
Nächstes Mal: „Der Niedergang springt einem aus jeder Statistik ins Auge“
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129 Lesermeinungen
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#132 franco.felice 04:28:52 | Montag, 23. Februar 2009
@Vineta: Knastkosten Krankenkassenkosten sogar für alle Angehörigen in der Türkei usw. sind alle Schätzzahlen
in Milliardenhöhe unangreifbar. Donnerwetter! :)3 Aber, die Antwort, die dann aus Berlins Höhen kommt,
wenn sie überhaupt kommt, ist: „Wir (Pluralis majestatis) antworten nicht auf populistische Äußerungen.“
Dort steht man schon so weit über allem Wahlvieh, dass man sich von Volkes Worten vornehm distanziert.
Ach, übrigens Koch wurde in Hessen ebenfalls Populismus unterstellt, da er Statistiken anführte, deren
Erwähnung einer bekannten Lichterketteninitiatorin, vorheriges Tätigkeitsfeld ein Kindertheater (Reputation!),
sichtlich nicht gefiel. Die meldete sich auch kürzlich wieder prompt zu Wort, indem sie sich, wir kennen
die Motive der Dame, entrüstet gegen die vorgeschlagene Chefin des Vertriebenenbundes, Frau Steinbach
wandte. Diese gefällt nämlich den Polen nicht (auch so ein Fall), worauf jene auch gleich mit der bodenlosen
Frechheit (betrachtet man die Geschichte seit 1919) einer „immer noch nicht beglichenen Forderung von
1 Billion Dollar“ aufwarteten!! Die einen wohnen auf deutschem Boden und bekommen Nicht-Assimilation gepredigt,
die anderen haben glatt vergessen, sich nicht nur deutschen Boden einverleibt zu haben, sondern wollen
anscheinend noch pro Quadratmeter (für dessen Instandsetzung?) bezahlt werden. Und Roth scheint das
wieder mal recht zu kommen ihre Popularität auf Kosten anderer zu heben. Kindertheater? Nein, Schmierentheater!
#131 derLeser 22:08:37 | Sonntag, 22. Februar 2009
hildegard irgendwie schon interessant dass immer genau die die immer Konzil Konzil schreinen oft kein
einziges Dogma glauben. Wir werden sehen. Entweder welthurender wellnes Katholizismus oder der Glaube
an Christus/Gott. Für beides ist kein platz. Dass 2teres siegen wird über kurz oder lang ist so sicher
wie das Amen. Bis jetzt haben noch alle Irrlehrer und Zersetzer den kürzeren gezogen. Die Dinge sind
bereits im rollen !!!
#130 hildegardfan 21:53:48 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ r.ruhrgebietler: Das Vorbild sehe ich in ihrer Beziehung zu ihrem Ehemann! Der stand nach Gott an erster
Stelle. Das ist das Vorbild was ich sehe – sonst nix! Da gebe ich Ihnen Recht.
@hildegardfan – sie war eine gute Ehefrau! Die Frage ist jedoch: Wie konnte es soweit kommen? Wie konnte
Sie in ein solches Lebensbild verfallen. Dem stimme ich zu! Wir kenn mit Sicherheit nicht alle Beweggründe!
Auch die Unterlage zu rHeiligsprechung geben bestimmt nichts her! Das war … die totale Selbstaufgabe.
Das WARUM (dies Sache mit dem Idioten Konrad von Marburg) bleibt einfach im dunkeln! War es Erpressung??
Aus meiner sich steht fest daß KvM ‘ne Macke hatte! Auch tritt hier zu Tage, was ich immer ablehne: Das
die Kirche sich in weltliche in genau dieser Art einmischt! Sie würde Konrad von Marburg Gehorsam leisten,
wenn dadurch die Rechte des Landgrafen nicht eingeschränkt würden, Das ist aus dem Glauben an Jesus
Christus nicht nachvollziehbar! Das ist wenigstens geistiges Piratentum des KvM!! Und darüber hinaus
immerwährende Keuschheit für den Fall, dass sie Ludwig überlebe. Da tickt ja auch was nicht richtig…
Zwar schreibt die Bibel ebenfalls davon, „ daß es besser ist nicht mehr zu heiraten“ aber in der damaligen
zeit war das gleich dem eigenen Todesurteil! Elisabeth v. Th. war d. Produkt Ihrer Zeit, hat sich selber,
aus falschen Idealen einem brutalen Despoten ausgeliefert, u. verdient einfach nur Mitgefühl. in der
Tat! Und dieses Mitgefühl wurde von einige Kirchenmänner wohl dann für heiligmäßig befunden. Als
leuchtendes Vorbild kann ich Sie leider nicht sehen. Das Vorbild sehe ich in ihrer Beziehung zu ihrem
Ehemann! Der stand nach Gott an erster Stelle. Das ist das Vorbild was ich sehe – sonst nix!
#128 hildegardfan 11:13:48 | Freitag, 20. Februar 2009
@ r.ruhrgebietler: Das Elisabeth von Thüringen sich selber diesem Konrad ausgeliefert hat, stimmt. Die
Frage ist jedoch: Wie konnte es soweit kommen? Wie konnte Sie in ein solches Lebensbild verfallen. Das
war ja nicht mehr nur der Gedanke an das „Armutsideal“, sondern es war die totale Selbstaufgabe. Aufgabe,
nicht Hingabe. Der Weg von einer Frau aus einer, wie man Heute einstimmig annimt, glücklichen Ehe, hin
zu einer gequälten und gedemütigten Frau. Sie war Zeit Ihres Lebens sehr gläubig, kasteite sich, lebte
aber ein „normales“ Leben. Anlässlich der Ernennung von Konrad von Marburg zu ihrem Beichtvater, legte
Elisabeth von Thüringen im Beisein ihres Mannes vor dem Altar der Eisenacher Katharinenkirche ein zweifaches
Gelübde ab. Sie würde Konrad von Marburg Gehorsam leisten, wenn dadurch die Rechte des Landgrafen nicht
eingeschränkt würden, und darüber hinaus immerwährende Keuschheit für den Fall, dass sie Ludwig überlebe.
Sollte Ludwig vor ihr sterben, versprach sie Konrad von Marburg unbedingten, durch nichts mehr eingeschränkten
Gehorsam. Elisabeth von Thürigen war das Produkt Ihrer Zeit, hat sich selber, aus falschen Idealen einem
brutalen Despoten ausgeliefert, und verdient einfach nur Mitgefühl. Als leuchtendes Vorbild kann ich
Sie leider nicht sehen.
#127 Heinz Josef 08:45:24 | Freitag, 20. Februar 2009
Alles wird vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen! Der Herr steht zu seinem Wort! Er ist treu,
denn er kann und will sich selbst nicht untreu werden!
#126 GerdEric 07:37:37 | Freitag, 20. Februar 2009
ups!! wenn Jesus gesagt haben soll: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ so hat er auch gesagt:
„Sie haben das WORT!“ Und G’TT der HERR ist nicht Wortbrüchig :)3
@hildegardfan – stimmt doch gar nicht! lesen Sie nur eine Biographie? Sie hat sich diesem Konrad doch
selber in die Hände gespielt! KvM war ein riesiges Ars…l… der die Menschen seiner Zeit gnadenlos
ausgenommen hat! Werte „hilde“, lesen Sie bitte zuerst einmal (dies meisten) frei verfügbaren Texte sowie
die Zeitgeschichte der E.v.Th. Sie werden feststellen, daß Ihre „Opfer“-Theorie sich völlig im Sand
verläuft! Sie verfallen bei Ihrer Analyse schnell einseitigem emanzipatorischen Gedanken. Die von Ihnen
gewählte Methode ist also vom Ansatz her falsch und führt zwangsläufig zu falschen Schlußfolgerungen!
Soweit ich weiß können sie das aber bedeutend besser! bin gespannt! ciao bella!
#124 hildegardfan 22:29:23 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ r.ruhrgebietler: Elisabeth von Thüringen war ein Opfer. Gequält von Konrad von Marburg. Nein, Sie
kann jetzt wohl kaum als Ideal dargestellt werden, sondern als Opfer eines Machtbesessenen Potentaten.
Was Konrad von Marburg Ihr angetan hatte, war selbst für damalige Verhältnisse grausam.
#122 Schalom 21:57:11 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ehrenwerte Geheimräte Gottes – die Kirche ist wohl die Braut Christi – und trotzdem war dem Vatikan manches
peinlich … auch der besagte „Heilige“. Es wäre mir lieb, wenn es nur ein „Schauermärchen“ wäre. Bei
den sogenannten „Wilden“, war ja wohl die „Missionarsstellung“ bekannt. Ich glaube allerdings nicht, dass
die meisten katholischen Missionare Unholde waren, sie haben hervorragendes geleistet und Millionen Menschen
auf allen Kontinenten zu Jesus Christus geführt und NACHAHMENSWERTE WERKE DER NÄCHSTENLIEBE getan!!!
Der Papst selber will, dass wir die dunklen Seiten der Kirchengeschichte nicht verschweigen. Er hat die
Archive der Hexenprozeese für die wissenschaftliche Forschung frei gegeben. Was Sie betrifft: Üben Sie
sich in guten missionarischen TATEN zur Ausbreitung des Glaubens. Dazu segne uns der Barmherzige Gott
:(3
#121 Doriano 21:56:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Breaking News aus der Leserzeitung: Bischof Williamson soll Argentinien innerhalb von zehn Tagen verlassen.
www.stern.de/…lliamson/655406.html Jatzt kommt’s aber wirklich dicke.
#117 Doriano 21:48:31 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Eli Ja – nur das Josef Berens in gewisser Hinsicht ja wohl eher ein Naivling ist – David Ho Zehnter
hingegen ein intelligenter und vor allem ein aktiver Mensch . Das ist weitaus bedeutsamer und gefährlicher,
als ein wenig Orgel zu spielen.
#115 Kunstmaler † 21:45:51 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Marcelus Stellen Sie sich vor ich kenne viele junge Menschen, auch Jugendliche und die sind NICHT so.
Nicht alle Mädchen sind Schlampen und nicht alle Jungs Hurenböcke. Kapiert? Ich weiß allerdings nicht,
in welcher Gesellschaft Sie sich bewegen.
#114 Elijahu † 21:43:54 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Spinnt unser „Laienpriester“ Schalom/Zehnter hier noch immer herum… …hartnäckig ist er ja, aber das
ist wohl Usus bei den Unbussfertigen hartnäckig zu sein und nicht zu kapieren wann man aufhören sollte.
Erinnert ein bischen an den seligen Josef Berens in der Hinsicht. Den wir hier im Forum ja schon erfolgreich
abschiessen konnten.
#112 Doriano 21:40:25 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ist ja interessant, jetzt dreht der „Bergprediger“ wieder den Spiess um und versucht, menschliche Verfehlungen
als Handlungsweise der Kirche Christi darzustellen. Wissen Sie eigntlich, was das ist – die Kirche Christi,
die Himmlische Braut? Und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwinden können? Egal, was passiert –
sie ist die Braut und wird es immer bleiben – und zwar in saecula saeculorum. Daran werden auch Sie nichts
ändern können. Aber verbünden Sie sich ruhig weiter mit denen, die nicht das Wohl der Kirche, sondern
ihr eigenes im Sinn haben.
#111 Marcelus 21:39:21 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Schalom der Schauermärchenerzähler: Welcher kanonisierte Heilige soll das gewesen sein, dem Sie diese
üble Nachrede anhängen? Sie begehen eine schwere Sünde … gehen Sie beichten … falls Sie überhaupt
katholisch sind …
#110 Phillip 21:37:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Schalom Ihre kirchenfeindlichen Schauermärchen nutzen sich langsam ab… Kaum jemand bestreitet, daß
auch im Namen des Katholizismus Unrecht geschehen ist. Sie versuchen jedoch, die Katholische Kirche, die
die Bewahrerin der Botschaft Jesu Christi ist und durch die Jahrhunderte Millionen Menschen Hoffnung geschenkt
hat, auf diese Gruselmärchen zu reduzieren!
#109 Marcelus 21:36:56 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Schalom: Und welcher kanonisierte Heilige soll das sein, dem Sie derartiges unterstellen? Schreiben Sie
wer das ist, und belegen Sie Ihre Unterstellungen oder halten Sie Ihr Lästermaul … und gehen Sie wegen
Ihrer Blasphemie beichten.
#106 Schalom 21:32:35 | Donnerstag, 19. Februar 2009
lieber caritatem … wie war es doch früher so schön katholisch Ein italienischer Missionar in China
verlangte vor jeder Hochzeit die „Prüfung“ der Braut in seinem Pfarrhaus. Die junge Frau musste die Nacht
vor der Hochzeit mit Hochwürden verbringen. Der Missionar wurde zum „Martyrer“ nach einer Reihe von „Brautprüfungen“.
Junge Bräutigame rächten sich. Ohne dass man in Rom davon wußte, wurde der eifrige Chinamissionar heiliggesprochen.
Peinlich als die „Brautprüfungen“ als Sexualdelikte aufflogen. Natürlich durch „böse chinesische freimauerische
Kirchenfeinde.“
#105 Marcelus 21:29:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
caritatem: Die jungen deutschen und westlichen Mädchen sind nicht Huren aus eigener Schuld, sondern sie
wurden zu Huren erzogen … Die Schuld trifft die Erziehenden … und die Eltern … deren ewiges Seelenheil
ist in Gefahr …
#103 caritatem 21:23:25 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Nicht jedes 13.jährige ist ne Nutte Stimmt. Aber wenn ich mir heute die jungen Mädels anschaue und viele
schon in diesen jungen Jahren sexuelle Erfahrungen haben,dann werde ich auch nachdenklich. Außerdem bei
uns in der Stadt lungern die jungen Dinger rum mit Jungs und lassen sich nag…!
#102 Kunstmaler † 21:18:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
was seid ihr nur für Trottln alle miteinander. Christus spricht: Glaubt an mich – nur durch mich kommt
ihr zum Vater. Aber nein – da glaubt man lieber irgendwelchen Narren, die eigentlich in die Psychiatrie
gehören. Ja – da könnts ja gleich in die Psychiatrie laufen und dort die Leute anbeten. Viel Spaß –
Fasching is – vielleicht lassen die euch Pseudochristen dort rein.
#101 r.ruhrgebietler 21:14:18 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@hildegardfan Danke – das bringt die Sache mal wieder auf den notwendigen Kurs! Nehmen wir z.B. den hlg.
Augustinus! Der hat es in jungen Jahren richtig krachen lassen. Nach heutiger Auffassung ein echter Lebemann!
Und dann hat es KLICK gemacht. Er wurde zu einem der größten Kirchenlehrer der rkK. Ein großes Vorbild
für verheiratete Frauen ist z.B. Elisabeth von Thüringen. Brigitta von Schweden…
#100 hildegardfan 21:08:57 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ vorige: Bisher habe ich es immer so verstanden, das die Heiligen und ein Leitbild sein sollen für Glauben,
Liebe und Hingabe. Ein Beispiel grenzenloser Hingabe an den Glauben. Und aufgrund dessen, was diese Heiligen
zu Lebzeiten erduldet haben, sind Sie Heilige geworden. Und wenn ich um etwas Bitte, dann BETE ich nicht,
sonder ich BITTE um etwas. Und Franz von Asissi mag reich gewesen sein, aber er hat sein Leben Grundlegend
geändert gehabt. Diejeniegen, die hier auf super-fromm machen würde das so niemals hinkriegen. Und,
by the way: die Toten sind doch nicht Tod. Sie leben bei Gott weiter. So lehrt es doch die Kirche.
#97 Kunstmaler † 18:58:31 | Donnerstag, 19. Februar 2009
aber Reginchen ich bin auf Gurken allergisch. Dann schwillt mein Gesicht an wie eine Dampfnudl – und
schöner werde ich dadurch auch nicht. Aber wäre ja wurscht – Fasching is.
#95 Regina 1961 18:54:47 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ach Kustmalerlein… … begib Dich zur Ruh und schließ die Augen zu. Das entspannt ungemein. Und dann
noch ein paar Gurkenscheiben auf die Augen und eine Quarkmaske…Wirst sehen…ein neuer Mensch entsteht…
Retgina
#93 Sefirot 18:35:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Meinst Du vielleicht, das ist ein Vergnügen, wenn die Weiber einem die Krawatte abschnippseln. Collar
oder Rollkragen bewahren einen vor dem Schaden, den die Scherenhennen anrichten, wenn es dabei bliebe…hähh!!!
#92 Regina 1961 18:27:33 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmalerin Ich habe nichts anderes gesagt. Vielleicht sollten Sie noch einmal in die erste Klasse der
Grundschule gehen und im Schönschreibheft den Buchstaben „e“ und dann den Buchstaben „i“ üben. Manchmal
hilft das. Regina
#90 Regina 1961 18:21:34 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Eliahu Da hast Du schon Recht. Aber KunstmalerIn begreift einfach nicht den Unterschied zwischen Bitten
und Beten. Da nützen bei Ihr auch nicht die Gesetze der Physik. Auch nicht die der Gravitation. Regina
#89 Elijahu † 18:17:35 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Fürbitten sind nicht notwendigerweise Fürsprachen Fürbitten haben nicht notwendigerweise einen Fürsprache-Charakter.
Man spricht nicht immer notwendigerweise für jemanden, wenn man für ihn bittet, ein Beispiel wäre:
„Herr, verschone unsere Gesellschaft vor noch mehr unnützen geistig behinderten Kindern die wir dann
mit unseren Steuergeldern durchfüttern müssen, lass sie stattdessen normal auf die Welt kommen oder
auch am besten garnicht.“ Es ist natürlich aus33 diesem Beispiel sofort ersichtlich dass diese Fürbitte
nicht notwendig eine Fürsprache sein muss.
#85 Regina 1961 18:05:22 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Also sowas! Fürbitte ist gleichzusetzten mit Fürsprache. Sowas lernen in Deutschland die Kinder schon
in der ersten Klasse. Man bittet um etwas durch einen anderen Menschen. Es ist aber kein Fürbeten!!!
Es ist bitten!!! Regina
#84 Kunstmaler † 18:04:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Vieira Ich schätze Sie sehr, deshalb will ich mich mit Ihnen nicht streiten – wäre mir peinlich. :(3
Aber ich lese diesen Satz so wie Christus es uns mitgeteilt hat. Und mit den Toten hat Christus einfach
jene Seelen im Jenseits gemeint. Und diese Seelen wollen ihren Frieden. Christus ist für uns der Angelpunkt
zu Gott, denn Er sagte: Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zu Gott. Er sagte absolut gar nichts
von Verstorbenen. Bitte – ich schreibe nur das, was ich auch gelesen habe. Nicht böse sein.
kunstmaler bist du protestant? mir fällt ja die brille von der nase, kunstmaler. bitte lies einmal eine
vernünftige katholische eschatologie, vielleicht schmaus. da dürfte dir dein häretischer lapsus hier
begreiflich werden. nix für ungut :(3
#82 Vieira 17:59:55 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler Christus sagte: Lasst die Toten ruhen. Er sagte das wohl deshalb, weil wir die Toten ruhen
lassen sollen. Die Heiligen sind aber mit „die Toten“ nicht gemeint. Denn sie sind nicht tot.
#79 Kunstmaler † 17:55:07 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Phillip Nochmal, Kunstmaler: Es geht nicht darum, Menschen anzubeten! Nochmal : sobald man eine Fürbitte
an einen Toten richtet, dann betet man zu ihm. Was denn sonst? Man sollte schon wissen, was es heißt
zu „ beten „ Beten heißt den Geist auf eine Person (welche eigentlich nur Christus sein sollte oder Gott)
zu richten, um von dieser erhört zu werden. Christus spricht: Lasst die Toten ruhen. DAMIT MEINTE ER
ALLE TOTEN
#78 Regina 1961 17:47:13 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmalerin Mein Gott, Sie verstehen aber auch gar keinen Spaß. Wissen Sie, wo Jesus sein erstes Wunder
gewirkt hat? Auf einer Hocheit. In Kanaa. Und ich glaube nicht, daß diese Feier sehr traurig war, denn
er mußte ja Wasser in Wein verwandeln… Regina
#77 Kunstmaler † 17:36:07 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Rotti, Hille Und Hille und Rotti wards schon bei der David Messe? Einige bunte Tücher müsst ihr euch
aber schon auf die Stirn binden – a richtige Hippiemesse. Hüpf, hüpf… Ihr seids solche verlogenen
Schlangen – mir wird übel, wenn ich schon eure Sockenpuppennamen lese.
#76 hildegardfan 16:59:58 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Kunstirgendwas: doch Er wird sagen: Hier hat man meinen Willen nicht erfüllt – hier hat der Mensch
seinen Willen erfüllt und das obwohl mein Sohn warnte Da protzt einer aber mit Insiderwissen. Mit Gott
auf Du und Du? Oder von defendor’s Gloria abgeguckt? Interessant auch dieser Satz von Ihnen: Ihre Sünden
interessieren mich sicher nicht – damit müssen Sie selber fertigwerden. Kein Wunder, Sie haben mit Ihren
Eigenen Sünden ja satt und genug zu tun. Hören Sie doch besser auf, hier den Super-Katholiken ohne Fehl
und Tadel raushängen zu lassen. Sie haben gelogen, und, wenn man Ihre Ansicht über die Menschen nimmt,
werden auch weiterhin lügen.
#75 Vineta 16:41:53 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Gotthard, den Ehrengast bei Gutpfads Gutmenschen-Freudenparty Wissen Sie, solang man hierzulande weder
vom Besserwisser Gotthard noch von sonstwoher eine detaillierte Kostenaufstellung zu Gesicht kriegt, die
nichts verschweigt, weder irgendwelche Sozialhilfeleistungen noch Bürokratiekosten, Sprachkurskosten
,Überwachungs-und Knastkosten, Krankenkassenkosten sogar für alle Angehörigen in der Türkei usw. sind
alle Schätzzahlen in Milliardenhöhe unangreifbar. Noch zwei Tips für die Party: 1) Empfehlenswerte
Songtitel: „ Weil, so schließ ich messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf“ – „Alles im Griff
auf dem sinkenden Schiff“ 2) Die Party möglichst fernab einer islamischen Parallelcity feiern, denn gegen
freundliche Etikettierungen wie Schweinefleischfresser, Sch…-Deutscher, Sch…-Christ ist man ja gerichtlich
wehrlos, wohl aber könnte man saftig belangt werden, falls man sich mit Sch… Moslem wehren würde.
Viel Spaß noch
Was für ein Unfug! Dann können Sie gleich Buddha, den verwöhnten Fratzen anbeten – der auch durchdrehte
vor lauter „Ich bin Ich“ und er hat sich (aber nur weil es seine Position erlaubte) dann halt selbst erhoben.
Meine Güte, Sie haben wirklich überhaupt keine Ahnung wovon Sie reden!!! Lernen Sie erst einmal die
Grundbegriffe, bevor Sie sich so äußern! Unter den katholischen Heiligen verehre ich den heiligen Franz
von Assisi. Hätte jeder Mensch auch nur einen Hauch von Franz von Assisi, dann wäre die Welt ein ganzes
Stück besser! :(3
#73 Phillip 13:03:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler Nochmal, Kunstmaler: Es geht nicht darum, Menschen anzubeten! Heilige sind oft leuchtendes
Beispiel in ihrer Liebe zu Jesus Christus und Kämpfer für die reine Lehre, etwas, was viele von ihnen
mit dem Leben bezahlen mussten. Sie sind Inspiration, Ermunterung und mächtige Fürsprecher. An ihrer
Spitze steht die Heilige Jungfrau Maria, in ihrer Reinheit und Barmherzigkeit. Ich möchte nicht wissen,
wie es um die Kirche bestellt wäre, wenn es nicht immer wieder diese im Glauben unerschütterlichen Menschen
gegeben hätte, die in Zeiten schwerer Stürme Position für die Lehre des Herrn bezogen hätten! Was
Sie von einzelnen Heiligen halten ist natürlich Ihre Sache und niemand zwingt Sie, aus dem Beispiel von
Menschen, die ihr Leben ganz Gott verschrieben haben, eine Bereicherung für Ihr Leben zu ziehen. Die
Gemeinschaft der Heiligen jedoch ist elementarer Bestandteil des Katholischen Glaubens.
#72 Gotthard 12:15:12 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@vineta daß die Moslems hierzulande jedes Jahr den Steuerzahler nur einen geheimen und tabuisierten Betrag
zwischen 50 und 100 Milliarden Euro kosten dieser Betrag kann aber nicht sooo geheim sein, dass Du ihn
kennst.
#71 Kunstmaler † 12:06:35 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Phillip Nehmen wir den Franziskus her: er war reich geboren – und ihm war schlichtweg fad – er hatte einfach
eine Rebellionsphase gegen seinen reichen Papi und was macht Söhnchen dann – Söhnchen dreht halt ein
bisschen durch und fühlt sich berufen. Ganz toll wirklich – und niemand erkennt hier die Narretei des
Egopathen? Dann können Sie gleich Buddha, den verwöhnten Fratzen anbeten – der auch durchdrehte vor
lauter „Ich bin Ich“ und er hat sich (aber nur weil es seine Position erlaubte) dann halt selbst erhoben.
Und bei dem verwöhnten Franzi wars das selbe – und übrigens, wenn er nicht reich gewesen wäre und sein
Papi keine guten Beziehungen zur Kirche gehabt hätte – würde heute kein Hahn nach Franzi krähen. Aber
was solls – betet halt zu euren Menschen – oder schon fast zu euch selber. Sehr bescheiden wirklich –
seine Brüder und Schwester zu Heiligen zu erheben. Stolz ist der Mensch und das kommt vom Antichristen.
Heilig und selig ist NUR der EINE – der SOHN des VATERS und sonst niemand in dieser Welt. AMEN o^/
#70 Doriano 12:04:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
qKunstmaler Ich bin nicht verärgert. Nur – ich bete keine Menschen an. Ich verehre sie, und ich weiß,
daß sie schon jetzt das Angesicht Gottes schauen(also alles andere als tot sind) und daß es durchaus
bei ihnen ankommt, wenn man sie um ihre Fürsprache bittet. Und das hat nichts mit Anbetung zu tun. Selbst
die Engel werden nicht angebetet – aber man bittet sie um ihre Hilfe. Tun sie sich mal einen Gefallen
und besorgen Sie sich das Buch „Die innere Burg“ der Hl.Teresa von Avila. Es lohnt sich wirklich, und
Sie werden überrascht sein vor allem über den Nutzen, den Sie daraus ziehen werden.
#69 Vineta 12:00:48 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Gutpfad: Na dann feiern Sie Gutmensch schon mal eine Freudenparty über das erfolgreiche und immer toller
vorankommende Brückenbauen zu den Moslems, z.B. darüber a) daß die Moslems hierzulande schon seit 20
Jahren nicht mehr gezählt werden, um sie nicht zu diskriminieren – ganz zu schweigen vom Erfassen ihrer
Kriminalitäts- , Arbeitslosenrate usw. b) daß die Moslems hierzulande jedes Jahr den Steuerzahler nur
einen geheimen und tabuisierten Betrag zwischen 50 und 100 Milliarden Euro kosten c) darüber, daß Sie
als Steuerzahler nicht nur immer mehr Synagogen, sondern – o Jubel- auch Moscheen finanzieren dürfen.
d)darüber, daß der Papst die Türkei einlud, EU-Mitglied zu werden – und damit bereits auf gepackten
Koffern sitzende 15 Mio. hochqualifizierte und integrationsbegeisterte Anatolier nach Deutschland zu kommen.
e) darüber, daß der Papst sich von den Moslems das Zugeständnis abringen ließ, nie und nimmer eine
Koranstelle zu erwähnen, in denen zu Mord und Totschlag aufgerufen wird usw. usf.
#68 Phillip 11:59:28 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler Lieber Kunstmaler, es geht nicht darum, Heilige „anzubeten“. Ihr Leben ist besonderes Beispiel
oder Inspiration, man verehrt sie und erhofft sich von ihnen Fürsprache beim Herrn.
#67 Kunstmaler † 11:53:03 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Lieber Doriano Ich will Sie ja gar nicht von Ihren Heiligen abbringen – tut mir leid, wenn Sie jetzt verärgert
sind. Aber ich finde es einfach sonderbar Menschen anzubeten – würd mir nicht einfallen. Antipacelli:
was schreiben Sie denn da? Darum gings mir ja gar nicht. Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten
Stein!“ Ihre Sünden interessieren mich sicher nicht – damit müssen Sie selber fertigwerden.
#66 Doriano 11:52:43 | Donnerstag, 19. Februar 2009
und sie „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ zu taufen! Von diesem Auftrag hat
sich die Kirche weitgehenst verabschiedet. Anstatt die Moslems zu missionieren durch Wort und Tat, werden
Besuche in Moscheen angekündigt – und werden wohl auch stattfinden. Alles wie gehabt.
#65 Antipacelli † 11:47:01 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Der Wille Gott Vaters kommt nicht zuletzt auch im Willen Seines Sohnes zum Ausdruck, der geboten hat,
seine Botschaft allen Menschen zu bringen und sie „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen
Geistes“ zu taufen! o^/
#63 gutpfad 11:28:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erfreuliches: Nicht die Worte sind entscheidend, sondern WIE du lebst Lerne vom Barmherzigen Samariter
und Du lernst mehr als aus einer ganzen Bibliothek der Heiligen Theologie. So, jetzt will ich für meine
Familie Reis mit Pilzen kochen, zu der auch eine „spanischer Heide“ als Gast kommt. :(3
#61 Antipacelli † 11:17:55 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler: Jesus sagt auch „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ Entscheidend ist,
den Weg zur Umkehr, den Weg zu Christus als dem einzigen Weg zum Vater zu finden. Und dies erfolgt nun
einmal – unfehlbar! – durch die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, mit der die Konzilssekte
allerdings schon lange nicht mehr gleichgesetzt werden kann, was sie ja auch ganz offen zugibt (vgl. „subsistit“!).
#60 gutpfad 11:16:36 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erfreuliches: Der lebendige Gott kann in Synagogen, Kirchen und Moscheen angebetet werden und an jeden
Ort der Erde. Höre Israel, der HERR, unser GOTT, der HERR ist einzig. (jüdisch) :(3 Großer GOTT, wir
loben dich, HERR, wir preisen Deine Stärke ( christlich) :(3 Es gibt keinen GOTT außer GOTT ( islamisch)
:(3 Nicht von uns einer entscheidet, wer in den Himmel kommt, sondern der ALLBARMHERZIGE allein. Wer kommt
hinein? Der den Willen Gottes tut. Was ist der Wille Gottes? Lies die Erzählung Jesu : Der Barmherzige
Samariter.
#59 Doriano 11:07:52 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler DAS Thema wollte ich heute nicht ansprechen – aber ich verehre ganz besonders die Hl.Teresa
von Avila und meinen Firmpatron, den Hl.Thomas Aquinas – beide zu Kirchenlehrern erhoben. Und kein Mensch
wird imstande sein, mich davon abzubringen. Vergessen Sie nicht das Glaubensbekenntnis – „…Gemeinschaft
der Heiligen.“ Und zur Heiligkeit sind wir alle berufen.
#58 Kunstmaler † 11:02:52 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Doriano Und es gibt nur einen Menschen, eben Jesus, zu dem man beten soll und es ist eigentlich auch nur
ER, der für uns Fürbitten beim Vater einreichen kann.
#56 Kunstmaler † 10:58:12 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Der Wille des Herrn Nicht wer zu mir sagt, Herr, Herr, kommt in den Himmel, sondern wer den Willen meines
Vaters im Himmel erfüllt. Schön – dann ist ja hoffentlich alles klar ! Ist dann hoffentlich für alle
Kuschelchristen klar, dass Christus Sünden, wie z.B.Ehebruch, Unkeuschheit wie HS auch nicht gutheißt,
da diese nicht im Willen des Herrn liegen. Ob das aber manche User in diesen Seiten begreifen wollen?
Da kommen jetzt sicher wieder viele Pseudoausreden. Jene Ausreden kann man dann ja auch beim Letzten Gericht
Gott mitteilen – doch Er wird sagen: Hier hat man meinen Willen nicht erfüllt – hier hat der Mensch seinen
Willen erfüllt und das obwohl mein Sohn warnte: Herr nicht mein Wille geschehe, sondern Deiner!
#55 gutpfad 10:48:05 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erfreuliches: Der Papst besucht im Mai Moschee in Jordanien Die Begegnung des Papstes mit den muslimischen
Geistlichen wird ein Zeichen des gegenseitigen Respekts der göttlichen Religionen, sagte der Sprecher
der katholischen Kirche Jordaniens Rifaat Bader. Mit dem Besuch des Papstes werden neue Brücken zwischen
Christentum und Islam gebaut. Wir wünschen Bruder Papst Benedikt den Segen Gottes für diese Reise. :(3
#54 Antipacelli † 10:31:34 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ein wahrer Katholik wird niemals eine nichtchristliche Religion als Heilsweg anerkennen können, schon
gar nicht das Halachajudentum, das mit der mosaischen Religion, wie sie zu Lebzeiten Jesu praktiziert
wurde, – mal ganz abgesehen vom damals noch vorhandenen Tempel – nur sehr entfernt etwas zu tun hat. Beim
Halachajudentum handelt es sich um eine abscheuliche, Gott und die Menschen verachtende Sekte, die verboten
gehört und der man so wenig wie dem Holocaustkult oder dem Zionismus huldigen darf! o^/
@matt3 – Alle sind … Söhne und Töchter Gottes. Alle, welche lt. dem Prolog des Johannes bestimmte
Voraussetzungen erfüllen, haben die Macht, Kinder Gottes zu werden und Jesus sagte, alle die Frieden
halten … werden Kinder Gottes genannt werden. Also, genannt werden und eines sein, ist ebenso theologisch
unklar, wie die Voraussetzung, eines zu sein… Nicht wer zu mir sagt, Herr, Herr, kommt in den Himmel,
sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Hier nimmt sich jedoch Jesus als Kind Gottes
deutlich aus. Wer ist nun Kind Gottes? Jesus! Und wer ist Jesus? Der Messias, der Sohn des lebendigen
Gottes. Folglich gilt wiederum der Prolog des Johannes.
#52 Doriano 08:21:42 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ich frage mich, wie der ‘Express’ entgegen journalistischen Gepflogenheiten dazu kommt, den Namen von
Herrn Intsiful vollständig auszuschreiben. Das riecht mir stark nach Absicht – und zwar keiner guten.
#51 St. Anton † 07:56:51 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Rassismus Dieser Rassismus im religiös verbrämten Mäntelchen, wie er von Warbreit, Elli und Konsorten
verspritzt wird, geht mir deutlich auf die Nerven. Als wäre deren klebriges, pubertätes Geklecker tauglich,
ihren spirituellen Priapismus zu lindern… vergeblich. Gibt es keine Anstalten, die sich ihrer annehmen
könnten? Finde, das wäre aus Fürsorgegründen, wie sie jedem Christenmenschen gut zu Gesicht stehen,
dringend geboten.
#50 Wahrheit † 03:52:57 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ein Jude, welcher längere Zeit vom Kelch der jüdischen Religion genippt hat, bleibt ein Jude: „Somit
ist im Gegensatz zu den Gesetzen und Bräuchen der meisten zivilisierten Staaten das jüdische Religionsgesetz
ein inhumanes Gesetz ohne Wenn und Aber. Diese Unmenschlichkeiten werden wieder und wieder in all seinen
Büchern, im Schulchan Aruch und den wichtigsten Kommentatoren wiederholt. www.radioislam.org/shahakd/93.htm“
Da die Grundlagen in der Jugend gelegt werden, wird jeglicher Konvertierungsversuch aussichtslos bleiben.
Jud bleibt dann Jud. Der Jude kann höchstens als Kryptojude „gewonnen“ werden und damit ist die Vernichtung
der Kirche bereits besiegelt. Der „konvertierte“ Jude hat dann einen Sonderstatus, der beachtet werden
wird. Dank seiner Beachtung übt er bereits Macht aus. Und tausend weitere Juden werden folgen und alle
werden besonders beachtet. Weil sie ja „konvertiert“ sind. Diese „besondere“ Beachtung katapultiert sie
automatisch in höchste Ämter.
sollte natürlich heissen… „göttliches Wesen“ und nicht „göttliche Wesens“… das erschien mir jetzt
so ein blöder Verschreiber, dass ich es einfach korregieren musste Irgendso einen depperten Hackler
hat man immer drin.
Richtig: der Sohn ist nicht Vater… nicht in der Weise, wie es die Trinitätslehre der Kirche Glauben
machen will. Es geht aber – oft schon gesagt – NICHT darum die Wesensgleichheit anzuzweifeln, denn die
ist gut und richtig. Die Wesensgleichheit, bzw. „göttliche Wesens“ bedeutet zunächst aber nur die Potenz
des Göttlichen, also „der Möglichkeit nach Gott“. Diese potentielle Gottheit ist aber nicht bloß unser
Jesus, sondern jedes „Menschenkind“. Alle sind in ontologischem Sinn die Kinder, also die Söhne und Töchter
Gottes. Die Realitas des göttlichen Wesens in der Vollkommenheit und Allmacht aber ist allein der Vater.
Er ist die wahre, insich ruhende ontologische Einheit, Alpha und Omega, Schöpfergott. Der Sohn könnte
dem Sein des Vaters also nur so gleichwerden, ihm – nicht bloß dem Wesen nach, sondern gesamthaft – entsprechen,
indem er zum Vater wird – was theoretisch möglich ist. Man müsste – damit nicht der Eindruck ensteht,
hier entstünde eine Parallelgottheit – es so formulieren: der Vater wird durch den Sohn sich selbst wiederum
gleich. Sprich: Er vollzieht durch ihn den Werdegang vom Wesen zum (Bewußt)Sein. Der Werdegang des Sohnes
ist also im Sein des Vaters begriffen, nicht etwa ausserhalb ihm.
#46 caritatem 02:16:03 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Elijahu Sie können mich nicht an die Wand argumentieren. Ein Bibelkundler bin ich auch nicht. Ich habe
nur die besseren Argumente und v e r s t e h e unseren Gott und Sohn,die EINE PERSON SIND. So langsam
mag ich Sie! Bitte nicht falsch verstehen. PS:Gründen Sie doch eine katholische Sekte,die Ihre Lehre
verkündet. Reformierte katholische Kirche! Elijahu,
#45 Elijahu † 02:06:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
caritatem der „Bibelkundler“? Es ist mir doch immer eine Freude sie mit meinen profunden Schriftkenntnissen
an die Wand zu argumentieren. Da sieht man dann mal wer Ahnung hat wovon er spricht und wer nicht.
#44 caritatem 02:03:24 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Mögen Sie das Johannes Evangelium gelesen haben, SIE HABEN ES ABER NICHT VERSTANDEN UND LEGEN ES FALSCH
AUS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Haben Sie mal etwas von B I B E L K U N D E
gehört ? Bis dann,se you later. PS:Ich sündige nicht mehr wie SIE !!!!!!!!!!!!!!!!
#43 Elijahu † 01:52:21 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wenn ich zu Gott dem Vater bete, bete ich zum Vater, nicht zum Sohn Ja was wollen sie mir damit sagen?
Ich kenne das Johannes Evangelium sehr genau. Joh 14,8ff „Philippus sagte zu ihm: Herr zeige uns den Vater,
das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt,
Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“ Das ändert nichts an der Tatsache dass der menschliche
Verstand das Geheimnis Gottes nicht fassen kann. Vater und Sohn KÖNNEN nicht ein und dieselbe Person
sein, denn das ist ein Widerspruch. Das Verhältnis des Menschensohns Jesus Christus zum Schöpfergott
von Himmel und Erde ist wie das eines Sohns zu seinem Vater. So wie der Sohn vom Vater ausgeht, ging der
Menschensohn von seinem Vater aus. So wie man in einem Sohn seinen Vater sehen kann, so kann man in Jesus
Christus das Wesen seines himmlischen Vaters sehen. Aber der Sohn ist nicht der Vater. Es handelt sich
um zwei verschiedene Personen. Der Personenbegriff der Dreifaltigkeitslehre zeichnet sich durch eine massive
Begriffsverfälschungen aus mit der man herrlich den gesunden Menschenverstand verwirren kann, mehr nicht.
Entscheidend ist dass man den Willen Gottes tut. Und der besteht nicht darin, jede schwere Sünde zu tolerieren
und den Sündern das Gefühl zu vermitteln das wäre schon in Ordnung! Sondern man muss ihnen klipp und
klar sagen wohin die Reise für sie geht wenn sie sich nicht bekehren, oder man macht sich mitschuldig
an deren Tod.
#42 caritatem 01:31:29 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Elijahu,dieser Beitrag ist nicht Ihr ernst ? Wenn Sie zu Gott-Vater beten,beten Sie auch zu Jesus,seinen
Sohn. Was hat Jesus gesagt ? ICH BIN IN IHM UND ER IST IN MIR !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Also…EINE
PERSON
#41 Elijahu † 01:26:53 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Der Gott des Lebens ist der Vater Jesu Christi Ich komme aus Trier? Wo haben sie das denn her? Jesus ist
für mich lediglich der Weg zum Vater. Jesus hat den Willen seines Vaters erfüllt, und genauso müssen
auch wir den Willen seines Vaters erfüllen. Der Wille Jesu indes ist, dass wir den Willen seines Vaters
erfüllen. Jesus war jemand der von jemand der über ihm steht in die Welt gesandt wurde, von seinem Vater.
Das sollten sie langsam mal anerkennen und begreifen. Wenn ich persönlich bete, dann bete ich nicht zu
Jesus, sondern zu seinem Vater. Das ganze Dreifaltigkeitsgewäsch indes ist lediglich der Versuch, den
Vater als höchstes göttliches Wesen durch seinen Sohn Jesus zu ersetzen. Was zu solchen Merkwürdigkeiten
führt wie der Anbetung Jesu Christi. Wir sollen aber nicht zu Jesus beten, sondern zu seinem Vater. Jesus
ist lediglich der Weg zum Vater, der der Schöpfer von Himmel und Erde ist und der Vater allen Lebens.
Jesus ist nicht das Ziel, er ist der Weg. Begreifen sie doch mal was das heisst. Halten sie sich nicht
ständig mit Jesus auf sondern machen sie sich auf den Weg zu seinem Vater und erfüllen sie seinen Willen.
#40 caritatem 01:13:25 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Eijahu,Jesus i trust in you ? Nehmen wir an,Sie kommen wirklich aus dem schönen Trier . Dann müßten
Sie doch grüdlich Ahnung haben,von dem was Sie schreiben . Geschweige von Weltreligionen usw.
#39 Elijahu † 01:08:15 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Die postkonziliare Kirche ist nicht die Braut Jesu Christi, sondern die Hure Babylons oder gar die Meinung
Frau Knoblochs teilen, Versuche einer Judenmission seien Antisemitismus Oder gar? Natürlich teilen diese
Herren Knoblochs Meinung. www.cardinalrating.com/…97__article_6911.htm (stephanscom.at, 15.04.08) „Die
Christen verzichten in unwiderruflicher Weise auf alle Formen des Proselytismus gegenüber den Juden“:
Dies betonte Kardinal Christoph Schönborn in einem Artikel für die englische katholische Zeitschrift
„The Tablet“, in dem er – unter dem Titel „Judaism’s way to salvation“ (Der Weg der Juden zum Heil) –
zur Auseinandersetzung um die neuformulierte Karfreitagsfürbitte für die Liturgie nach „altem Usus“
Stellung nahm. „Anerkennung der religiösen Identität“ Der Verzicht auf jede Form der Judenmission sei
durch die „verschiedenen Formen des religiösen Zwangs“ begründet, denen die Juden im Verlauf der Geschichte
der Christenheit ausgesetzt waren und für die die Kirche um Vergebung gebeten habe, stellte der Wiener
Erzbischof fest. Dies könne jedoch nicht bedeuten, dass die Christen auf jene „Mission“ verzichten, „die
die Apostel von Christus empfangen und der Kirche übermittelt haben, das Evangelium ‘den Juden zuerst’
zu verkünden“. Aber diese Verkündigung müsse mit den „reinsten Mitteln“ geschehen, so Kardinal Schönborn:
Mit dem Gebet, der Hingabe des Lebens, der absichtslosen Nächstenliebe, vor allem aber mit der „Anerkennung
der religiösen Identität“ der Juden.
#38 Vineta 00:15:46 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wer ist denn nun katholisch, wer häretisch? Pater Pfluger, der sagt, der Missionsbefehl des Herrn beziehe
sich auch auf die Juden ( und damit ja eigentlich nichts Neues sagt) ODER Kasper, Lehmann usw., die den
Juden einen Sonderweg zum Heil zugestehen ( oder gar die Meinung Frau Knoblochs teilen, Versuche einer
Judenmission seien Antisemitismus).
#35 Elijahu † 23:51:00 | Mittwoch, 18. Februar 2009
In Zeiten wie diesen muss jeder Christ Antisemit sein In Zeiten wo es als antisemitisch gilt, jungen Juden
das Evangelium zu verkünden, muss jeder Christ Antisemit sein. In Zeiten wo es als antisemitisch gilt
für die Bekehrung der Juden zu beten, muss jeder Christ Antisemit sein. In Zeiten wo es als antisemitisch
gilt, die Greuel im Gazastreifen beim Namen zu nennen, muss jeder Christ Antisemit sein. In Zeiten wo
es als antisemitisch gilt, die Juden an den Gottesmord ihrer Vorfahren zu erinnern, muss jeder Christ
Antisemit sein. Antisemitismus ist heute nichts weiter als ein Propagandabegriff, mit dem jeder bezeichnet
wird der nicht Schritt für Schritt nach der Pfeife des Weltjudentums tanzt. Wer einen anderen Menschen
in Deutschland so aggressiv befeindet wie es der ZdJ mit den Katholiken und der Piusbruderschaft getan
hat, der gehört wegen Volksverhetzung angeklagt. Wer einen anderen Menschen auch nur grundlos als Antisemiten
bezeichnet, der gehört angeklagt und wegen Volksverhetzung weggesperrt. Heute einen Menschen als Antisemiten
zu bezeichnen ist dasselbe als wennein Nazi einem Juden einen gelben Stern auf die Jacke näht: er wird
zum gesellschaftlichen Pariah mit dem niemand mehr etwas zu tun haben will. Dass der Staat solche Minderheiten
wie die Piusbrüder nich vor den unberechtigten Attacken der Juden in Schutz nimmt zeigt nur, in was für
einem zionistischen Staat wir mittlerweile leben und wer die wahren Machthaber im Land sind.
#34 salve003 23:23:30 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Diskriminierung gegen alle Gottgläubigen Was ich schon seit längerem registriere ist eine zunehmend
Diskriminierung der Menschen – gleich welcher Religion – die an Gott glauben und die ihren Glauben leben
wollen. Dieses Glauben leben wollen, muss natürlich auch eine gewisse Intoleranz miteinschliessen. Ein
Christ kann nicht sagen, Jesus sei nicht der Messias und sei nicht auferstanden, das ist ein Fundament
des Glaubens. Und von der Wahrheit überzeugt, ist es natürlich auch legitim zu sagen, die Juden liegen
falsch und ihres Heiles willen, sollen sie sich zu Christus bekennen. Das ist doch unser Auftrag als Christen
und wenn die Staatsräson dann meint, da sei „Antisemitismus“ und müsse verfolgt werden, dann solle es
so sein. Das Zeitalter der Christenverfolgungen hat wieder angefangen – wie vorausgesagt. Dann ist die
Wiederankunft Christi ja ganz nah, vielleicht erlebt unserer Generation sie noch? Freuen dürfen sich
dann auch die Moslems, denn diese Hoffnung ist auch das Fundament ihres Glaubens. Alle „Antisemiten“,
Christen wie Moslems dürfen mit dem Wiederkommen des Messias dann frohlocken und die Anti-Antisemiten
gehen verloren. Aber so eine „rassistische“ Aussage ist sicherlich politisch inkorrekt, was uns Christen
allerdings im Sinne Jesu vollkommen egal sein sollte.