Piusbruderschaft
Das heutige Judentum befindet sich in einer religiösen Sackgasse
„Steht das Konzil nun gegen die zweitausendjährige Tradition oder ist es im Kontext der traditionellen Lehre zu verstehen?“ Der Erste Assistent der Piusbruderschaft stellt Fragen.
Pater Niklaus Pfluger
Pater Niklaus Pfluger
© fsspx.info
(kreuz.net) „Bereits im Jahr 1928 hat das Heilige Offizium, das Vorgängerorgan der jetzigen römischen Glaubens- kongregation, in einem Dekret aufs schärfste jegliche Form von Antisemitismus verurteilt.“

Das erklärte Pater Niklaus Pfluger (50) am 15. Februar vor dem antikirchlichen Schweizer Blatt ‘Neue Luzerner Zeitung’.

Pater Pfluger ist Erster Assistent der internationalen Leitung der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Diese hat ihren Sitz im Schloss Schwandegg in der zentralschweizerischen Gemeinde Menzingen im Kanton Zug.

Keiner kommt an Christus vorbei

Das Blatt möchte der Bruderschaft wegen der Verwendung der Karfreitags-Bitte zu Bekehrung ungläubiger Juden „Antisemitismus“ unterstellen.

Doch Pater Pfluger antwortet: „Wenn das antisemitisch ist, dann wäre das ganze Christentum antisemitisch.“

Der Missionsbefehl des Herrn beziehe sich auch auf die Juden. Der Geistliche zitiert Jesus Christus: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“

Insofern sei klar: „Wenn wir die Bibel ernst nehmen, dann ist das heutige Judentum eine religiöse Sackgasse.“

Auch Juden müssen sich taufen lassen

Auch die Juden müßten sich taufen lassen, wenn sie in den Himmel kommen wollen. „Nulla salus extra Ecclesiam, außerhalb der Kirche ist kein Heil.“

Der Pater unterstreicht, daß das ein Dogma der katholischen Kirche ist: „Seit wann, bitte schön, muß sich die Kirche von anderen Religionen vorschreiben lassen, für wen sie wie zu beten hat?“

Das sei einfach grotesk und hysterisch: „Jeder fromme Jude, jeder eifrige Muslim betet täglich für die Bekehrung der Heiden, und dazu gehören für sie auch die Christen.“

Zweideutiges klarstellen

Im Zweiten Vatikanum gebe es zweideutige Texte, die den Eindruck wecken würden, daß die Kirche sich dadurch von früheren Dogmen verabschiede.

Pater Pfluger nennt die Frage, auf welche seine Bruderschaft vom Papst eine Antwort erbittet: „Steht das Konzil nun gegen die zweitausend jährige Tradition, oder ist es im Kontext der traditionellen Lehre zu verstehen?“

Wenn das Pastoralkonzil nur im Kontext der Tradition zu verstehen sei, dann gebe es zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft „keine theologischen Differenzen mehr“.

Die Bruderschaft lehne nicht das Konzil als Ereignis ab: „Aber wir haben darum gebeten, zweideutige Texte und Dekrete zu klären und wenn nötig zu revidieren.“

Diskussion statt Hysterie

Das Dekret zur Aufhebung der Exkommunikationen der vier Bischöfe fordere eine „notwendige“ Diskussionen über die Lehre des letzten Konzils:

„Das ist auch der Wille des Papstes, das fordern wir nun schon seit über dreißig Jahren, und das macht die modernen Bischöfe so zornig.“

Der Pater sieht die Möglichkeit eines interreligiösen Dialogs: „Einen Dialog über praktische, humanitäre Fragen kann man schon führen.“

Es gibt viele Themen für den interreligiösen Dialog

Pater Pfluger nennt Beispiele: „Etwa über die religiöse Betreuung in christlichen Krankenhäusern oder über die Armut in der Welt. Warum nicht ein gemeinsamer Aufruf von Juden und Christen zur Verurteilung des Zivilkrieges im Gazastreifen?“

Aber zur Frage des ewigen Lebens, der Rettung der Seele, sei ein Dialog nicht vorstellbar: „Da geht es um Mission und Bekehrung.“

Das Problem sind nicht die anderen

Der Journalist möchte den Pater in eine Ecke drängen: „Ihrem Glauben nach müßten sich 1,2 Milliarden Muslime, 900 Millionen Hinduisten, 500 Millionen Buddhisten und Millionen von Protestanten und Andersgläubigen täuschen. Wie geht das auf?“

Doch Pater Pfluger macht sich „viel mehr Sorge“ um das Heil jener Christen, „die auf den Namen Jesu getauft sind und die nicht nach ihrem christlichen Glauben leben, sondern einem praktischen Atheismus und einem den Geist tötenden Indifferentismus frönen – die Juden würden sagen: die wie die Heiden leben.“

Für diese Christen gelte das Wort des Herrn bei Johannes: „Wärt ihr blind, so würdet ihr ohne Sünde sein. Nun aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.“

Nächstes Mal: „Der Niedergang springt einem aus jeder Statistik ins Auge“
      
129 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#132   franco.felice   04:28:52 | Montag, 23. Februar 2009
@Vineta:
Knastkosten Krankenkassenkosten sogar für alle Angehörigen in der Türkei usw. sind alle Schätzzahlen in Milliardenhöhe unangreifbar.
Donnerwetter! :)3 Aber, die Antwort, die dann aus Berlins Höhen kommt, wenn sie überhaupt kommt, ist: „Wir (Pluralis majestatis) antworten nicht auf populistische Äußerungen.“
Dort steht man schon so weit über allem Wahlvieh, dass man sich von Volkes Worten vornehm distanziert. Ach, übrigens Koch wurde in Hessen ebenfalls Populismus unterstellt, da er Statistiken anführte, deren Erwähnung einer bekannten Lichterketteninitiatorin, vorheriges Tätigkeitsfeld ein Kindertheater (Reputation!), sichtlich nicht gefiel.
Die meldete sich auch kürzlich wieder prompt zu Wort, indem sie sich, wir kennen die Motive der Dame, entrüstet gegen die vorgeschlagene Chefin des Vertriebenenbundes, Frau Steinbach wandte.
Diese gefällt nämlich den Polen nicht (auch so ein Fall), worauf jene auch gleich mit der bodenlosen Frechheit (betrachtet man die Geschichte seit 1919) einer „immer noch nicht beglichenen Forderung von 1 Billion Dollar“ aufwarteten!!
Die einen wohnen auf deutschem Boden und bekommen Nicht-Assimilation gepredigt, die anderen haben glatt vergessen, sich nicht nur deutschen Boden einverleibt zu haben, sondern wollen anscheinend noch pro Quadratmeter (für dessen Instandsetzung?) :-D :-D bezahlt werden.
Und Roth scheint das wieder mal recht zu kommen ihre Popularität auf Kosten anderer zu heben.
Kindertheater? Nein, Schmierentheater!
Redaktion benachrichtigen
#131   derLeser   22:08:37 | Sonntag, 22. Februar 2009
hildegard
irgendwie schon interessant dass immer genau die die immer Konzil Konzil schreinen oft kein einziges Dogma glauben.
Wir werden sehen. Entweder welthurender wellnes Katholizismus oder der Glaube an Christus/Gott.
Für beides ist kein platz.
Dass 2teres siegen wird über kurz oder lang ist so sicher wie das Amen. Bis jetzt haben noch alle Irrlehrer und Zersetzer den kürzeren gezogen.
Die Dinge sind bereits im rollen !!!
Redaktion benachrichtigen
#130   hildegardfan   21:53:48 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ r.ruhrgebietler:
Das Vorbild sehe ich in ihrer Beziehung zu ihrem Ehemann! Der stand nach Gott an erster Stelle.
Das ist das Vorbild was ich sehe – sonst nix!
Da gebe ich Ihnen Recht.
Redaktion benachrichtigen
#129   r.ruhrgebietler   13:02:37 | Freitag, 20. Februar 2009
@hildegardfan – sie war eine gute Ehefrau!
Die Frage ist jedoch: Wie konnte es soweit kommen?
Wie konnte Sie in ein solches Lebensbild verfallen.
Dem stimme ich zu! Wir kenn mit Sicherheit nicht alle Beweggründe! Auch die Unterlage zu rHeiligsprechung geben bestimmt nichts her!
Das war … die totale Selbstaufgabe.
Das WARUM (dies Sache mit dem Idioten Konrad von Marburg) bleibt einfach im dunkeln! War es Erpressung??
Aus meiner sich steht fest daß KvM ‘ne Macke hatte! Auch tritt hier zu Tage, was ich immer ablehne: Das die Kirche sich in weltliche in genau dieser Art einmischt! Sie würde Konrad von Marburg Gehorsam leisten, wenn dadurch die Rechte des Landgrafen nicht eingeschränkt würden, Das ist aus dem Glauben an Jesus Christus nicht nachvollziehbar! Das ist wenigstens geistiges Piratentum des KvM!! Und darüber hinaus immerwährende Keuschheit für den Fall, dass sie Ludwig überlebe. Da tickt ja auch was nicht richtig… Zwar schreibt die Bibel ebenfalls davon, „ daß es besser ist nicht mehr zu heiraten“ aber in der damaligen zeit war das gleich dem eigenen Todesurteil!
Elisabeth v. Th. war d. Produkt Ihrer Zeit, hat sich selber, aus falschen Idealen einem brutalen Despoten ausgeliefert, u. verdient einfach nur Mitgefühl. in der Tat! Und dieses Mitgefühl wurde von einige Kirchenmänner wohl dann für heiligmäßig befunden.
Als leuchtendes Vorbild kann ich Sie leider nicht sehen. Das Vorbild sehe ich in ihrer Beziehung zu ihrem Ehemann! Der stand nach Gott an erster Stelle.
Das ist das Vorbild was ich sehe – sonst nix!
Redaktion benachrichtigen
#128   hildegardfan   11:13:48 | Freitag, 20. Februar 2009
@ r.ruhrgebietler:
Das Elisabeth von Thüringen sich selber diesem Konrad ausgeliefert hat, stimmt.
Die Frage ist jedoch: Wie konnte es soweit kommen?
Wie konnte Sie in ein solches Lebensbild verfallen. Das war ja nicht mehr nur der Gedanke an das „Armutsideal“, sondern es war die totale Selbstaufgabe. Aufgabe, nicht Hingabe.
Der Weg von einer Frau aus einer, wie man Heute einstimmig annimt, glücklichen Ehe, hin zu einer gequälten und gedemütigten Frau.
Sie war Zeit Ihres Lebens sehr gläubig, kasteite sich, lebte aber ein „normales“ Leben.
Anlässlich der Ernennung von Konrad von Marburg zu ihrem Beichtvater, legte Elisabeth von Thüringen im Beisein ihres Mannes vor dem Altar der Eisenacher Katharinenkirche ein zweifaches Gelübde ab. Sie würde Konrad von Marburg Gehorsam leisten, wenn dadurch die Rechte des Landgrafen nicht eingeschränkt würden, und darüber hinaus immerwährende Keuschheit für den Fall, dass sie Ludwig überlebe. Sollte Ludwig vor ihr sterben, versprach sie Konrad von Marburg unbedingten, durch nichts mehr eingeschränkten Gehorsam.
Elisabeth von Thürigen war das Produkt Ihrer Zeit, hat sich selber, aus falschen Idealen einem brutalen Despoten ausgeliefert, und verdient einfach nur Mitgefühl.
Als leuchtendes Vorbild kann ich Sie leider nicht sehen.
Redaktion benachrichtigen
#127   Heinz Josef   08:45:24 | Freitag, 20. Februar 2009
Alles wird vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen!
Der Herr steht zu seinem Wort! Er ist treu, denn er kann und will sich selbst nicht untreu werden!
Redaktion benachrichtigen
#126   GerdEric   07:37:37 | Freitag, 20. Februar 2009
ups!!
wenn Jesus gesagt haben soll:
„Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
so hat er auch gesagt:
„Sie haben das WORT!“
Und G’TT der HERR ist nicht Wortbrüchig :)3
Redaktion benachrichtigen
#125   r.ruhrgebietler   07:10:37 | Freitag, 20. Februar 2009
@hildegardfan – stimmt doch gar nicht!
lesen Sie nur eine Biographie? Sie hat sich diesem Konrad doch selber in die Hände gespielt! KvM war ein riesiges Ars…l… der die Menschen seiner Zeit gnadenlos ausgenommen hat!
Werte „hilde“, lesen Sie bitte zuerst einmal (dies meisten) frei verfügbaren Texte sowie die Zeitgeschichte der E.v.Th. Sie werden feststellen, daß Ihre „Opfer“-Theorie sich völlig im Sand verläuft!
Sie verfallen bei Ihrer Analyse schnell einseitigem emanzipatorischen Gedanken. Die von Ihnen gewählte Methode ist also vom Ansatz her falsch und führt zwangsläufig zu falschen Schlußfolgerungen! Soweit ich weiß können sie das aber bedeutend besser! bin gespannt! ciao bella!
Redaktion benachrichtigen
#124   hildegardfan   22:29:23 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ r.ruhrgebietler:
Elisabeth von Thüringen war ein Opfer.
Gequält von Konrad von Marburg.
Nein, Sie kann jetzt wohl kaum als Ideal dargestellt werden, sondern als Opfer eines Machtbesessenen Potentaten.
Was Konrad von Marburg Ihr angetan hatte, war selbst für damalige Verhältnisse grausam.
Redaktion benachrichtigen
#123   Doriano   22:04:38 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@derLeser
Sie haben völlig recht. Und deswegen müssen wir ihn in unser Gebet ganz besonders einschließen.
Redaktion benachrichtigen
#122   Schalom   21:57:11 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ehrenwerte Geheimräte Gottes – die Kirche ist wohl die Braut Christi – und trotzdem war dem Vatikan
manches peinlich … auch der besagte „Heilige“. Es wäre mir lieb, wenn es nur ein „Schauermärchen“ wäre. Bei den
sogenannten „Wilden“, war ja wohl die „Missionarsstellung“ bekannt. Ich glaube allerdings nicht, dass die meisten katholischen Missionare Unholde waren, sie haben hervorragendes geleistet und Millionen Menschen auf allen Kontinenten zu Jesus Christus geführt und NACHAHMENSWERTE WERKE DER NÄCHSTENLIEBE getan!!!
Der Papst selber will, dass wir die dunklen Seiten der Kirchengeschichte nicht verschweigen. Er hat die Archive der Hexenprozeese für die wissenschaftliche Forschung frei gegeben.
Was Sie betrifft: Üben Sie sich in guten missionarischen TATEN zur Ausbreitung des Glaubens. Dazu segne uns der Barmherzige Gott :(3
Redaktion benachrichtigen
#121   Doriano   21:56:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Breaking News
aus der Leserzeitung: Bischof Williamson soll Argentinien innerhalb von zehn Tagen verlassen. www.stern.de/…lliamson/655406.html
Jatzt kommt’s aber wirklich dicke.
Redaktion benachrichtigen
#120   derLeser   21:54:52 | Donnerstag, 19. Februar 2009
ich mag den Zehntner irgendwie
idealist !.
zwar völlig am falschen weg aber ein idealist immerhin.
ein jammer
Redaktion benachrichtigen
#119   DJM †   21:51:58 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@matt3 – überwinden?!
Dagegen wurde die Kirchenorgel erfunden. :-]
Redaktion benachrichtigen
#118   Phillip   21:50:03 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Elijahu
Berens in seiner Einfalt war sicher nervtötend, aber kein Verführer wie Schalom aka Zehnter aka…
Redaktion benachrichtigen
#117   Doriano   21:48:31 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Eli
Ja – nur das Josef Berens in gewisser Hinsicht ja wohl eher ein Naivling ist – David Ho Zehnter hingegen ein intelligenter und vor allem ein aktiver Mensch . Das ist weitaus bedeutsamer und gefährlicher, als ein wenig Orgel zu spielen.
Redaktion benachrichtigen
#116   matt3   21:48:14 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wenn sich die Pforten der Hölle…
mit der Kirchenpforte auftun, dann braucht es wohl keine mehr um sie zu überwinden.
Redaktion benachrichtigen
#115   Kunstmaler †   21:45:51 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Marcelus
Stellen Sie sich vor ich kenne viele junge Menschen, auch Jugendliche und die sind NICHT so.
Nicht alle Mädchen sind Schlampen und nicht alle Jungs Hurenböcke. Kapiert?
Ich weiß allerdings nicht, in welcher Gesellschaft Sie sich bewegen. :-S
Redaktion benachrichtigen
#114   Elijahu †   21:43:54 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Spinnt unser „Laienpriester“ Schalom/Zehnter hier noch immer herum…
…hartnäckig ist er ja, aber das ist wohl Usus bei den Unbussfertigen hartnäckig zu sein und nicht zu kapieren wann man aufhören sollte. Erinnert ein bischen an den seligen Josef Berens in der Hinsicht. Den wir hier im Forum ja schon erfolgreich abschiessen konnten. :-D
Redaktion benachrichtigen
#113   Marcelus   21:43:17 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Kunstmaler: Sie sind ein Irrender
Unsere Gesellschaft ist dekadent und verdirbt ihre Kinder … und diese sind persönlich schuldlos …
Redaktion benachrichtigen
#112   Doriano   21:40:25 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ist ja interessant,
jetzt dreht der „Bergprediger“ wieder den Spiess um und versucht, menschliche Verfehlungen als Handlungsweise der Kirche Christi darzustellen. Wissen Sie eigntlich, was das ist – die Kirche Christi, die Himmlische Braut? Und daß die Pforten der Hölle sie nicht überwinden können? Egal, was passiert – sie ist die Braut und wird es immer bleiben – und zwar in saecula saeculorum. Daran werden auch Sie nichts ändern können. Aber verbünden Sie sich ruhig weiter mit denen, die nicht das Wohl der Kirche, sondern ihr eigenes im Sinn haben.
Redaktion benachrichtigen
#111   Marcelus   21:39:21 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Schalom der Schauermärchenerzähler: Welcher kanonisierte Heilige soll das gewesen sein,
dem Sie diese üble Nachrede anhängen?
Sie begehen eine schwere Sünde … gehen Sie beichten … falls Sie überhaupt katholisch sind …
Redaktion benachrichtigen
#110   Phillip   21:37:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Schalom
Ihre kirchenfeindlichen Schauermärchen nutzen sich langsam ab…
Kaum jemand bestreitet, daß auch im Namen des Katholizismus Unrecht geschehen ist.
Sie versuchen jedoch, die Katholische Kirche, die die Bewahrerin der Botschaft Jesu Christi ist und durch die Jahrhunderte Millionen Menschen Hoffnung geschenkt hat, auf diese Gruselmärchen zu reduzieren!
Redaktion benachrichtigen
#109   Marcelus   21:36:56 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Schalom: Und welcher kanonisierte Heilige soll das sein,
dem Sie derartiges unterstellen?
Schreiben Sie wer das ist, und belegen Sie Ihre Unterstellungen oder halten Sie Ihr Lästermaul … und gehen Sie wegen Ihrer Blasphemie beichten.
Redaktion benachrichtigen
#108   Ultramontanus   21:34:48 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ich bin aber
auch besessen, glaub ich. Und ich bin keine Frau. :-O
Redaktion benachrichtigen
#107   Kunstmaler †   21:33:53 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Unsinn Marcelus
Das klappt nur bei jenen Weibern, die auch Schlampen sind.
Da gibt es keine Ausreden.
Redaktion benachrichtigen
#106   Schalom   21:32:35 | Donnerstag, 19. Februar 2009
lieber caritatem … wie war es doch früher so schön katholisch
Ein italienischer Missionar in China verlangte vor jeder Hochzeit die „Prüfung“ der Braut in seinem Pfarrhaus. Die junge Frau musste die Nacht vor der Hochzeit mit Hochwürden verbringen.
Der Missionar wurde zum „Martyrer“ nach einer Reihe von „Brautprüfungen“. Junge Bräutigame rächten sich. Ohne dass man in Rom davon wußte, wurde der eifrige Chinamissionar heiliggesprochen.
Peinlich als die „Brautprüfungen“ als Sexualdelikte aufflogen.
Natürlich durch „böse chinesische freimauerische Kirchenfeinde.“
Redaktion benachrichtigen
#105   Marcelus   21:29:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
caritatem: Die jungen deutschen und westlichen Mädchen sind nicht Huren aus eigener Schuld,
sondern sie wurden zu Huren erzogen …
Die Schuld trifft die Erziehenden … und die Eltern … deren ewiges Seelenheil ist in Gefahr …
Redaktion benachrichtigen
#104   Kunstmaler †   21:27:01 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Lieber caritatem
und das finde ich sehr, sehr bedenklich.
Und besser wird die Gesellschaft dadurch sicher nicht.
Im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen
#103   caritatem   21:23:25 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Nicht jedes 13.jährige ist ne Nutte
Stimmt.
Aber wenn ich mir heute die jungen Mädels anschaue und viele schon in diesen jungen Jahren sexuelle Erfahrungen haben,dann werde ich auch nachdenklich.
Außerdem bei uns in der Stadt lungern die jungen Dinger rum mit Jungs und lassen sich nag…!
Redaktion benachrichtigen
#102   Kunstmaler †   21:18:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
was seid ihr
nur für Trottln alle miteinander.
Christus spricht: Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zum Vater.
Aber nein – da glaubt man lieber irgendwelchen Narren, die eigentlich in die Psychiatrie gehören.
Ja – da könnts ja gleich in die Psychiatrie laufen und dort die Leute anbeten.
Viel Spaß – Fasching is – vielleicht lassen die euch Pseudochristen dort rein. :-D
Redaktion benachrichtigen
#101   r.ruhrgebietler   21:14:18 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@hildegardfan
Danke – das bringt die Sache mal wieder auf den notwendigen Kurs!
Nehmen wir z.B. den hlg. Augustinus! Der hat es in jungen Jahren richtig krachen lassen. Nach heutiger Auffassung ein echter Lebemann! Und dann hat es KLICK gemacht. Er wurde zu einem der größten Kirchenlehrer der rkK.
Ein großes Vorbild für verheiratete Frauen ist z.B. Elisabeth von Thüringen.
Brigitta von Schweden…
Redaktion benachrichtigen
#100   hildegardfan   21:08:57 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ vorige:
Bisher habe ich es immer so verstanden, das die Heiligen und ein Leitbild sein sollen für Glauben, Liebe und Hingabe.
Ein Beispiel grenzenloser Hingabe an den Glauben.
Und aufgrund dessen, was diese Heiligen zu Lebzeiten erduldet haben, sind Sie Heilige geworden.
Und wenn ich um etwas Bitte, dann BETE ich nicht, sonder ich BITTE um etwas.
Und Franz von Asissi mag reich gewesen sein, aber er hat sein Leben Grundlegend geändert gehabt.
Diejeniegen, die hier auf super-fromm machen würde das so niemals hinkriegen.
Und, by the way: die Toten sind doch nicht Tod.
Sie leben bei Gott weiter.
So lehrt es doch die Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#99   Großwildjäger   19:01:52 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Regina:
:-$ :-$ :-$ :-$ :-$ :-D
Redaktion benachrichtigen
#98   Regina 1961   19:00:04 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Großwildjäger
Wie kannst Du nur so unmenschlich sein. :-D :-D :-D
Regina
Redaktion benachrichtigen
#97   Kunstmaler †   18:58:31 | Donnerstag, 19. Februar 2009
aber Reginchen
ich bin auf Gurken allergisch. :-D
Dann schwillt mein Gesicht an wie eine Dampfnudl – und schöner werde ich dadurch auch nicht.
Aber wäre ja wurscht – Fasching is.
Redaktion benachrichtigen
#96   Großwildjäger   18:56:12 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Regina:
Aber nicht, wenn die Gurkenscheiben und der Quark wieder abgenommen werden… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#95   Regina 1961   18:54:47 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ach Kustmalerlein…
… begib Dich zur Ruh und schließ die Augen zu. Das entspannt ungemein. Und dann noch ein paar Gurkenscheiben auf die Augen und eine Quarkmaske…Wirst sehen…ein neuer Mensch entsteht… :-D :-D :-D
Retgina
Redaktion benachrichtigen
#94   Kunstmaler †   18:45:59 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Na, Reginchen
da lass ich Sie mal in Ruhe.
Haben ja genug zu verdauen.
Redaktion benachrichtigen
#93   Sefirot   18:35:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Meinst Du vielleicht,
das ist ein Vergnügen, wenn die Weiber einem die Krawatte abschnippseln.
Collar oder Rollkragen bewahren einen vor dem Schaden, den die Scherenhennen anrichten, wenn es dabei bliebe…hähh!!! :-[ :-[ :-[ :'(
Redaktion benachrichtigen
#92   Regina 1961   18:27:33 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmalerin
Ich habe nichts anderes gesagt. Vielleicht sollten Sie noch einmal in die erste Klasse der Grundschule gehen und im Schönschreibheft den Buchstaben „e“ und dann den Buchstaben „i“ üben. Manchmal hilft das. :-D :-D :-D
Regina
Redaktion benachrichtigen
#91   Kunstmaler †   18:23:29 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Regina
Man soll zum Herrn beten – zu sonst niemanden.
Aber Sie verstehen ja einfach gar nichts.
Redaktion benachrichtigen
#90   Regina 1961   18:21:34 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Eliahu
Da hast Du schon Recht. Aber KunstmalerIn begreift einfach nicht den Unterschied zwischen Bitten und Beten. Da nützen bei Ihr auch nicht die Gesetze der Physik. Auch nicht die der Gravitation. :-D
Regina
Redaktion benachrichtigen
#89   Elijahu †   18:17:35 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Fürbitten sind nicht notwendigerweise Fürsprachen
Fürbitten haben nicht notwendigerweise einen Fürsprache-Charakter. Man spricht nicht immer notwendigerweise für jemanden, wenn man für ihn bittet, ein Beispiel wäre:
„Herr, verschone unsere Gesellschaft vor noch mehr unnützen geistig behinderten Kindern die wir dann mit unseren Steuergeldern durchfüttern müssen, lass sie stattdessen normal auf die Welt kommen oder auch am besten garnicht.“
Es ist natürlich aus33 diesem Beispiel sofort ersichtlich dass diese Fürbitte nicht notwendig eine Fürsprache sein muss.
Redaktion benachrichtigen
#88   Kunstmaler †   18:16:14 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Sehen Sie Regina
wann ich zu Ihren Höhen herabsteige.
Das geht erst, wenn Sie die Gesetze der Phsyik beherrschen können – nämlich HINAUFSTEIGEN :-D
Redaktion benachrichtigen
#87   Regina 1961   18:12:45 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmalerin
Sie haben Recht. Ihrer Intelligenz kann ich wirklich nur schwerlich folgen. Ich frage mich, wann ich zu Ihren Höhen herabsteige.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#86   Kunstmaler †   18:07:50 | Donnerstag, 19. Februar 2009
mei Reginchen
Wenn Sie meinen Sätzen nicht folgen können, dann lassen Sie es.
Redaktion benachrichtigen
#85   Regina 1961   18:05:22 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Also sowas!
Fürbitte ist gleichzusetzten mit Fürsprache. Sowas lernen in Deutschland die Kinder schon in der ersten Klasse. Man bittet um etwas durch einen anderen Menschen. Es ist aber kein Fürbeten!!! Es ist bitten!!!
Regina
Redaktion benachrichtigen
#84   Kunstmaler †   18:04:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Vieira
Ich schätze Sie sehr, deshalb will ich mich mit Ihnen nicht streiten – wäre mir peinlich. :(3
Aber ich lese diesen Satz so wie Christus es uns mitgeteilt hat. Und mit den Toten hat Christus einfach jene Seelen im Jenseits gemeint. Und diese Seelen wollen ihren Frieden.
Christus ist für uns der Angelpunkt zu Gott, denn Er sagte:
Glaubt an mich – nur durch mich kommt ihr zu Gott.
Er sagte absolut gar nichts von Verstorbenen.
Bitte – ich schreibe nur das, was ich auch gelesen habe.
Nicht böse sein.
Redaktion benachrichtigen
#83   lux in tenebris   18:03:19 | Donnerstag, 19. Februar 2009
kunstmaler bist du protestant?
mir fällt ja die brille von der nase, kunstmaler. bitte lies einmal eine vernünftige katholische eschatologie, vielleicht schmaus. da dürfte dir dein häretischer lapsus hier begreiflich werden. nix für ungut :(3
Redaktion benachrichtigen
#82   Vieira   17:59:55 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler
Christus sagte: Lasst die Toten ruhen.
Er sagte das wohl deshalb, weil wir die Toten ruhen lassen sollen.
Die Heiligen sind aber mit „die Toten“ nicht gemeint. Denn sie sind nicht tot.
Redaktion benachrichtigen
#81   Kunstmaler †   17:58:16 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Vieria
Und warum hat Christus uns dann diesen Satz gesagt?
Ja – ich weiß schon.
Damit Menschen Seine Sätze in Lüge umwandeln können.
Redaktion benachrichtigen
#80   Vieira   17:56:41 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler
Die Heiligen sind nicht tot. Sie leben.
Redaktion benachrichtigen
#79   Kunstmaler †   17:55:07 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Phillip
Nochmal, Kunstmaler: Es geht nicht darum, Menschen anzubeten!
Nochmal : sobald man eine Fürbitte an einen Toten richtet, dann betet man zu ihm. Was denn sonst?
Man sollte schon wissen, was es heißt zu „ beten „
Beten heißt den Geist auf eine Person (welche eigentlich nur Christus sein sollte oder Gott) zu richten, um von dieser erhört zu werden.
Christus spricht: Lasst die Toten ruhen.
DAMIT MEINTE ER ALLE TOTEN
Redaktion benachrichtigen
#78   Regina 1961   17:47:13 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmalerin
Mein Gott, Sie verstehen aber auch gar keinen Spaß. Wissen Sie, wo Jesus sein erstes Wunder gewirkt hat? Auf einer Hocheit. In Kanaa. Und ich glaube nicht, daß diese Feier sehr traurig war, denn er mußte ja Wasser in Wein verwandeln…
Regina
Redaktion benachrichtigen
#77   Kunstmaler †   17:36:07 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Rotti, Hille
Und Hille und Rotti wards schon bei der David Messe?
Einige bunte Tücher müsst ihr euch aber schon auf die Stirn binden – a richtige Hippiemesse.
Hüpf, hüpf… :-D
Ihr seids solche verlogenen Schlangen – mir wird übel, wenn ich schon eure Sockenpuppennamen lese. :-!
Redaktion benachrichtigen
#76   hildegardfan   16:59:58 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Kunstirgendwas:
doch Er wird sagen:
Hier hat man meinen Willen nicht erfüllt – hier hat der Mensch seinen Willen erfüllt und das obwohl mein Sohn warnte
Da protzt einer aber mit Insiderwissen.
Mit Gott auf Du und Du?
Oder von defendor’s Gloria abgeguckt?
Interessant auch dieser Satz von Ihnen:
Ihre Sünden interessieren mich sicher nicht – damit müssen Sie selber fertigwerden.
Kein Wunder, Sie haben mit Ihren Eigenen Sünden ja satt und genug zu tun.
Hören Sie doch besser auf, hier den Super-Katholiken ohne Fehl und Tadel raushängen zu lassen.
Sie haben gelogen, und, wenn man Ihre Ansicht über die Menschen nimmt, werden auch weiterhin lügen.
Redaktion benachrichtigen
#75   Vineta   16:41:53 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Gotthard, den Ehrengast bei Gutpfads Gutmenschen-Freudenparty
Wissen Sie, solang man hierzulande weder vom Besserwisser Gotthard noch von sonstwoher eine detaillierte Kostenaufstellung zu Gesicht kriegt, die nichts verschweigt, weder irgendwelche Sozialhilfeleistungen noch Bürokratiekosten, Sprachkurskosten ,Überwachungs-und Knastkosten, Krankenkassenkosten sogar für alle Angehörigen in der Türkei usw. sind alle Schätzzahlen in Milliardenhöhe unangreifbar.
Noch zwei Tips für die Party:
1) Empfehlenswerte Songtitel: „ Weil, so schließ ich messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf“ – „Alles im Griff auf dem sinkenden Schiff“
2) Die Party möglichst fernab einer islamischen Parallelcity feiern, denn gegen freundliche Etikettierungen wie Schweinefleischfresser, Sch…-Deutscher, Sch…-Christ ist man ja gerichtlich wehrlos, wohl aber könnte man saftig belangt werden, falls man sich mit Sch… Moslem wehren würde.
Viel Spaß noch
Redaktion benachrichtigen
#74   Frollein Rottenmaier †   13:10:30 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Was für ein Unfug!
Dann können Sie gleich Buddha, den verwöhnten Fratzen anbeten – der auch durchdrehte vor lauter „Ich bin Ich“ und er hat sich (aber nur weil es seine Position erlaubte) dann halt selbst erhoben.
Meine Güte, Sie haben wirklich überhaupt keine Ahnung wovon Sie reden!!! Lernen Sie erst einmal die Grundbegriffe, bevor Sie sich so äußern!
Unter den katholischen Heiligen verehre ich den heiligen Franz von Assisi. Hätte jeder Mensch auch nur einen Hauch von Franz von Assisi, dann wäre die Welt ein ganzes Stück besser! :(3
Redaktion benachrichtigen
#73   Phillip   13:03:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler
Nochmal, Kunstmaler: Es geht nicht darum, Menschen anzubeten!
Heilige sind oft leuchtendes Beispiel in ihrer Liebe zu Jesus Christus und Kämpfer für die reine Lehre, etwas, was viele von ihnen mit dem Leben bezahlen mussten.
Sie sind Inspiration, Ermunterung und mächtige Fürsprecher. An ihrer Spitze steht die Heilige Jungfrau Maria, in ihrer Reinheit und Barmherzigkeit.
Ich möchte nicht wissen, wie es um die Kirche bestellt wäre, wenn es nicht immer wieder diese im Glauben unerschütterlichen Menschen gegeben hätte, die in Zeiten schwerer Stürme Position für die Lehre des Herrn bezogen hätten!
Was Sie von einzelnen Heiligen halten ist natürlich Ihre Sache und niemand zwingt Sie, aus dem Beispiel von Menschen, die ihr Leben ganz Gott verschrieben haben, eine Bereicherung für Ihr Leben zu ziehen.
Die Gemeinschaft der Heiligen jedoch ist elementarer Bestandteil des Katholischen Glaubens.
Redaktion benachrichtigen
#72   Gotthard   12:15:12 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@vineta
daß die Moslems hierzulande jedes Jahr den Steuerzahler nur einen geheimen und tabuisierten Betrag zwischen 50 und 100 Milliarden Euro kosten
dieser Betrag kann aber nicht sooo geheim sein, dass Du ihn kennst.
Redaktion benachrichtigen
#71   Kunstmaler †   12:06:35 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Phillip
Nehmen wir den Franziskus her:
er war reich geboren – und ihm war schlichtweg fad – er hatte einfach eine Rebellionsphase gegen seinen reichen Papi und was macht Söhnchen dann – Söhnchen dreht halt ein bisschen durch und fühlt sich berufen.
Ganz toll wirklich – und niemand erkennt hier die Narretei des Egopathen?
Dann können Sie gleich Buddha, den verwöhnten Fratzen anbeten – der auch durchdrehte vor lauter „Ich bin Ich“ und er hat sich (aber nur weil es seine Position erlaubte) dann halt selbst erhoben.
Und bei dem verwöhnten Franzi wars das selbe – und übrigens, wenn er nicht reich gewesen wäre und sein Papi keine guten Beziehungen zur Kirche gehabt hätte –
würde heute kein Hahn nach Franzi krähen.
Aber was solls – betet halt zu euren Menschen – oder schon fast zu euch selber.
Sehr bescheiden wirklich – seine Brüder und Schwester zu Heiligen zu erheben.
Stolz ist der Mensch und das kommt vom Antichristen.
Heilig und selig ist NUR der EINE – der SOHN des VATERS und sonst niemand in dieser Welt.
AMEN o^/
Redaktion benachrichtigen
#70   Doriano   12:04:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
qKunstmaler
Ich bin nicht verärgert. Nur – ich bete keine Menschen an. Ich verehre sie, und ich weiß, daß sie schon jetzt das Angesicht Gottes schauen(also alles andere als tot sind) und daß es durchaus bei ihnen ankommt, wenn man sie um ihre Fürsprache bittet. Und das hat nichts mit Anbetung zu tun. Selbst die Engel werden nicht angebetet – aber man bittet sie um ihre Hilfe. Tun sie sich mal einen Gefallen und besorgen Sie sich das Buch „Die innere Burg“ der Hl.Teresa von Avila. Es lohnt sich wirklich, und Sie werden überrascht sein vor allem über den Nutzen, den Sie daraus ziehen werden.
Redaktion benachrichtigen
#69   Vineta   12:00:48 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Gutpfad: Na dann feiern Sie Gutmensch schon mal eine Freudenparty
über das erfolgreiche und immer toller vorankommende Brückenbauen zu den Moslems, z.B. darüber
a) daß die Moslems hierzulande schon seit 20 Jahren nicht mehr gezählt werden, um sie nicht zu diskriminieren – ganz zu schweigen vom Erfassen ihrer Kriminalitäts- , Arbeitslosenrate usw.
b) daß die Moslems hierzulande jedes Jahr den Steuerzahler nur einen geheimen und tabuisierten Betrag zwischen 50 und 100 Milliarden Euro kosten
c) darüber, daß Sie als Steuerzahler nicht nur immer mehr Synagogen, sondern – o Jubel- auch Moscheen finanzieren dürfen.
d)darüber, daß der Papst die Türkei einlud, EU-Mitglied zu werden – und damit bereits auf gepackten Koffern sitzende 15 Mio. hochqualifizierte und integrationsbegeisterte Anatolier nach Deutschland zu kommen.
e) darüber, daß der Papst sich von den Moslems das Zugeständnis abringen ließ, nie und nimmer eine Koranstelle zu erwähnen, in denen zu Mord und Totschlag aufgerufen wird usw. usf.
Redaktion benachrichtigen
#68   Phillip   11:59:28 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler
Lieber Kunstmaler, es geht nicht darum, Heilige „anzubeten“.
Ihr Leben ist besonderes Beispiel oder Inspiration, man verehrt sie und erhofft sich von ihnen Fürsprache beim Herrn.
Redaktion benachrichtigen
#67   Kunstmaler †   11:53:03 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Lieber Doriano
Ich will Sie ja gar nicht von Ihren Heiligen abbringen – tut mir leid, wenn Sie jetzt verärgert sind.
Aber ich finde es einfach sonderbar Menschen anzubeten – würd mir nicht einfallen.
Antipacelli: was schreiben Sie denn da?
Darum gings mir ja gar nicht.
Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“
Ihre Sünden interessieren mich sicher nicht – damit müssen Sie selber fertigwerden.
Redaktion benachrichtigen
#66   Doriano   11:52:43 | Donnerstag, 19. Februar 2009
und sie „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ zu taufen!
Von diesem Auftrag hat sich die Kirche weitgehenst verabschiedet. Anstatt die Moslems zu missionieren durch Wort und Tat, werden Besuche in Moscheen angekündigt – und werden wohl auch stattfinden. Alles wie gehabt.
Redaktion benachrichtigen
#65   Antipacelli †   11:47:01 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Der Wille Gott Vaters kommt nicht zuletzt auch im Willen Seines Sohnes zum Ausdruck, der geboten
hat, seine Botschaft allen Menschen zu bringen und sie „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ zu taufen! o^/
Redaktion benachrichtigen
#64   Doriano   11:32:46 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@irrweg
Das Problem ist nur – ich habe gar keine Bibliothek – aber große Vorbilder.
Redaktion benachrichtigen
#63   gutpfad   11:28:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erfreuliches: Nicht die Worte sind entscheidend, sondern WIE du lebst
Lerne vom Barmherzigen Samariter und Du lernst mehr als
aus einer ganzen Bibliothek der Heiligen Theologie.
So, jetzt will ich für meine Familie Reis mit Pilzen kochen, zu der auch eine „spanischer Heide“ als Gast kommt. :(3
Redaktion benachrichtigen
#62   Doriano   11:21:03 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@irrweg
Es gibt nur EINEN Gott – der, den wir in der Hl.Dreifaltigkeit Vater, Sohn und Hl.Geist anbeten.
Redaktion benachrichtigen
#61   Antipacelli †   11:17:55 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler: Jesus sagt auch „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“
Entscheidend ist, den Weg zur Umkehr, den Weg zu Christus als dem einzigen Weg zum Vater zu finden. Und dies erfolgt nun einmal – unfehlbar! – durch die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, mit der die Konzilssekte allerdings schon lange nicht mehr gleichgesetzt werden kann, was sie ja auch ganz offen zugibt (vgl. „subsistit“!). :-S
Redaktion benachrichtigen
#60   gutpfad   11:16:36 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erfreuliches: Der lebendige Gott kann in Synagogen, Kirchen und Moscheen angebetet werden
und an jeden Ort der Erde.
Höre Israel, der HERR, unser GOTT, der HERR ist einzig. (jüdisch) :(3
Großer GOTT, wir loben dich, HERR, wir preisen Deine Stärke ( christlich) :(3
Es gibt keinen GOTT außer GOTT ( islamisch) :(3
Nicht von uns einer entscheidet, wer in den Himmel kommt, sondern der ALLBARMHERZIGE allein.
Wer kommt hinein? Der den Willen Gottes tut.
Was ist der Wille Gottes?
Lies die Erzählung Jesu : Der Barmherzige Samariter.
Redaktion benachrichtigen
#59   Doriano   11:07:52 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Kunstmaler
DAS Thema wollte ich heute nicht ansprechen – aber ich verehre ganz besonders die Hl.Teresa von Avila und meinen Firmpatron, den Hl.Thomas Aquinas – beide zu Kirchenlehrern erhoben. Und kein Mensch wird imstande sein, mich davon abzubringen.
Vergessen Sie nicht das Glaubensbekenntnis – „…Gemeinschaft der Heiligen.“ Und zur Heiligkeit sind wir alle berufen.
Redaktion benachrichtigen
#58   Kunstmaler †   11:02:52 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Doriano
Und es gibt nur einen Menschen, eben Jesus, zu dem man beten soll und es ist eigentlich auch nur ER, der für uns Fürbitten beim Vater einreichen kann.
Redaktion benachrichtigen
#57   Doriano   11:00:32 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@irrweg
Es gibt nur EINE göttliche Religion – die katholische.
Redaktion benachrichtigen
#56   Kunstmaler †   10:58:12 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Der Wille des Herrn
Nicht wer zu mir sagt, Herr, Herr, kommt in den Himmel, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Schön – dann ist ja hoffentlich alles klar !
Ist dann hoffentlich für alle Kuschelchristen klar, dass Christus Sünden, wie z.B.Ehebruch, Unkeuschheit wie HS auch nicht gutheißt, da diese nicht im Willen des Herrn liegen.
Ob das aber manche User in diesen Seiten begreifen wollen?
Da kommen jetzt sicher wieder viele Pseudoausreden. Jene Ausreden kann man dann ja auch beim Letzten Gericht Gott mitteilen – doch Er wird sagen:
Hier hat man meinen Willen nicht erfüllt – hier hat der Mensch seinen Willen erfüllt und das obwohl mein Sohn warnte:
Herr nicht mein Wille geschehe, sondern Deiner!
Redaktion benachrichtigen
#55   gutpfad   10:48:05 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erfreuliches: Der Papst besucht im Mai Moschee in Jordanien
Die Begegnung des Papstes mit den muslimischen Geistlichen wird ein Zeichen des gegenseitigen Respekts der göttlichen Religionen, sagte der Sprecher der katholischen Kirche Jordaniens Rifaat Bader. Mit dem Besuch des Papstes werden neue Brücken zwischen Christentum und Islam gebaut. Wir wünschen Bruder Papst Benedikt den Segen Gottes für diese Reise. :(3
Redaktion benachrichtigen
#54   Antipacelli †   10:31:34 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ein wahrer Katholik wird niemals eine nichtchristliche Religion als Heilsweg anerkennen
können, schon gar nicht das Halachajudentum, das mit der mosaischen Religion, wie sie zu Lebzeiten Jesu praktiziert wurde, – mal ganz abgesehen vom damals noch vorhandenen Tempel – nur sehr entfernt etwas zu tun hat.
Beim Halachajudentum handelt es sich um eine abscheuliche, Gott und die Menschen verachtende Sekte, die verboten gehört und der man so wenig wie dem Holocaustkult oder dem Zionismus huldigen darf! o^/
Redaktion benachrichtigen
#53   DJM †   09:00:46 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@matt3 – Alle sind … Söhne und Töchter Gottes.
Alle, welche lt. dem Prolog des Johannes bestimmte Voraussetzungen erfüllen, haben die Macht, Kinder Gottes zu werden und Jesus sagte, alle die Frieden halten … werden Kinder Gottes genannt werden. Also, genannt werden und eines sein, ist ebenso theologisch unklar, wie die Voraussetzung, eines zu sein… Nicht wer zu mir sagt, Herr, Herr, kommt in den Himmel, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
Hier nimmt sich jedoch Jesus als Kind Gottes deutlich aus. Wer ist nun Kind Gottes? Jesus! Und wer ist Jesus? Der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes.
Folglich gilt wiederum der Prolog des Johannes.
Redaktion benachrichtigen
#52   Doriano   08:21:42 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ich frage mich,
wie der ‘Express’ entgegen journalistischen Gepflogenheiten dazu kommt, den Namen von Herrn Intsiful vollständig auszuschreiben. Das riecht mir stark nach Absicht – und zwar keiner guten.
Redaktion benachrichtigen
#51   St. Anton †   07:56:51 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Rassismus
Dieser Rassismus im religiös verbrämten Mäntelchen, wie er von Warbreit, Elli und Konsorten verspritzt wird, geht mir deutlich auf die Nerven.
Als wäre deren klebriges, pubertätes Geklecker tauglich, ihren spirituellen Priapismus zu lindern… vergeblich.
Gibt es keine Anstalten, die sich ihrer annehmen könnten? Finde, das wäre aus Fürsorgegründen, wie sie jedem Christenmenschen gut zu Gesicht stehen, dringend geboten.
Redaktion benachrichtigen
#50   Wahrheit †   03:52:57 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ein Jude, welcher längere Zeit vom Kelch der jüdischen Religion genippt hat, bleibt ein Jude:
„Somit ist im Gegensatz zu den Gesetzen und Bräuchen der meisten zivilisierten Staaten das jüdische Religionsgesetz ein inhumanes Gesetz ohne Wenn und Aber. Diese Unmenschlichkeiten werden wieder und wieder in all seinen Büchern, im Schulchan Aruch und den wichtigsten Kommentatoren wiederholt.
www.radioislam.org/shahakd/93.htm
Da die Grundlagen in der Jugend gelegt werden, wird jeglicher Konvertierungsversuch aussichtslos bleiben. Jud bleibt dann Jud. Der Jude kann höchstens als Kryptojude „gewonnen“ werden und damit ist die Vernichtung der Kirche bereits besiegelt. Der „konvertierte“ Jude hat dann einen Sonderstatus, der beachtet werden wird. Dank seiner Beachtung übt er bereits Macht aus. Und tausend weitere Juden werden folgen und alle werden besonders beachtet. Weil sie ja „konvertiert“ sind. Diese „besondere“ Beachtung katapultiert sie automatisch in höchste Ämter.
Redaktion benachrichtigen
#49   matt3   02:37:29 | Donnerstag, 19. Februar 2009
sollte natürlich heissen…
„göttliches Wesen“ und nicht „göttliche Wesens“…
das erschien mir jetzt so ein blöder Verschreiber, dass ich es einfach korregieren musste :-P Irgendso einen depperten Hackler hat man immer drin.
Redaktion benachrichtigen
#48   matt   02:33:47 | Donnerstag, 19. Februar 2009
kleine Korr.
folgt sogleich unter matt3
Redaktion benachrichtigen
#47   matt3   02:20:34 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Richtig: der Sohn ist nicht Vater…
nicht in der Weise, wie es die Trinitätslehre der Kirche Glauben machen will. Es geht aber – oft schon gesagt – NICHT darum die Wesensgleichheit anzuzweifeln, denn die ist gut und richtig. Die Wesensgleichheit, bzw. „göttliche Wesens“ bedeutet zunächst aber nur die Potenz des Göttlichen, also „der Möglichkeit nach Gott“. Diese potentielle Gottheit ist aber nicht bloß unser Jesus, sondern jedes „Menschenkind“. Alle sind in ontologischem Sinn die Kinder, also die Söhne und Töchter Gottes.
Die Realitas des göttlichen Wesens in der Vollkommenheit und Allmacht aber ist allein der Vater. Er ist die wahre, insich ruhende ontologische Einheit, Alpha und Omega, Schöpfergott. Der Sohn könnte dem Sein des Vaters also nur so gleichwerden, ihm – nicht bloß dem Wesen nach, sondern gesamthaft – entsprechen, indem er zum Vater wird – was theoretisch möglich ist. Man müsste – damit nicht der Eindruck ensteht, hier entstünde eine Parallelgottheit – es so formulieren: der Vater wird durch den Sohn sich selbst wiederum gleich. Sprich: Er vollzieht durch ihn den Werdegang vom Wesen zum (Bewußt)Sein. Der Werdegang des Sohnes ist also im Sein des Vaters begriffen, nicht etwa ausserhalb ihm.
Redaktion benachrichtigen
#46   caritatem   02:16:03 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Elijahu
Sie können mich nicht an die Wand argumentieren.
Ein Bibelkundler bin ich auch nicht.
Ich habe nur die besseren Argumente und v e r s t e h e unseren Gott und Sohn,die EINE PERSON SIND.
So langsam mag ich Sie!
Bitte nicht falsch verstehen.
PS:Gründen Sie doch eine katholische Sekte,die Ihre Lehre verkündet.
Reformierte katholische Kirche!
Elijahu, ;-) :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#45   Elijahu †   02:06:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
caritatem der „Bibelkundler“?
Es ist mir doch immer eine Freude sie mit meinen profunden Schriftkenntnissen an die Wand zu argumentieren. Da sieht man dann mal wer Ahnung hat wovon er spricht und wer nicht. :-D
Redaktion benachrichtigen
#44   caritatem   02:03:24 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Mögen Sie das Johannes Evangelium gelesen haben,
SIE HABEN ES ABER NICHT VERSTANDEN UND LEGEN ES FALSCH AUS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Haben Sie mal etwas von B I B E L K U N D E
gehört ?
Bis dann,se you later.
PS:Ich sündige nicht mehr wie SIE !!!!!!!!!!!!!!!! ;-)
Redaktion benachrichtigen
#43   Elijahu †   01:52:21 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wenn ich zu Gott dem Vater bete, bete ich zum Vater, nicht zum Sohn
Ja was wollen sie mir damit sagen? Ich kenne das Johannes Evangelium sehr genau.
Joh 14,8ff
„Philippus sagte zu ihm: Herr zeige uns den Vater, das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen.“
Das ändert nichts an der Tatsache dass der menschliche Verstand das Geheimnis Gottes nicht fassen kann. Vater und Sohn KÖNNEN nicht ein und dieselbe Person sein, denn das ist ein Widerspruch. Das Verhältnis des Menschensohns Jesus Christus zum Schöpfergott von Himmel und Erde ist wie das eines Sohns zu seinem Vater. So wie der Sohn vom Vater ausgeht, ging der Menschensohn von seinem Vater aus. So wie man in einem Sohn seinen Vater sehen kann, so kann man in Jesus Christus das Wesen seines himmlischen Vaters sehen.
Aber der Sohn ist nicht der Vater. Es handelt sich um zwei verschiedene Personen. Der Personenbegriff der Dreifaltigkeitslehre zeichnet sich durch eine massive Begriffsverfälschungen aus mit der man herrlich den gesunden Menschenverstand verwirren kann, mehr nicht.
Entscheidend ist dass man den Willen Gottes tut. Und der besteht nicht darin, jede schwere Sünde zu tolerieren und den Sündern das Gefühl zu vermitteln das wäre schon in Ordnung! Sondern man muss ihnen klipp und klar sagen wohin die Reise für sie geht wenn sie sich nicht bekehren, oder man macht sich mitschuldig an deren Tod.
Redaktion benachrichtigen
#42   caritatem   01:31:29 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Elijahu,dieser Beitrag ist nicht Ihr ernst ?
Wenn Sie zu Gott-Vater beten,beten Sie auch zu Jesus,seinen Sohn.
Was hat Jesus gesagt ?
ICH BIN IN IHM UND ER IST IN MIR !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Also…EINE PERSON
Redaktion benachrichtigen
#41   Elijahu †   01:26:53 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Der Gott des Lebens ist der Vater Jesu Christi
Ich komme aus Trier? Wo haben sie das denn her?
Jesus ist für mich lediglich der Weg zum Vater. Jesus hat den Willen seines Vaters erfüllt, und genauso müssen auch wir den Willen seines Vaters erfüllen. Der Wille Jesu indes ist, dass wir den Willen seines Vaters erfüllen.
Jesus war jemand der von jemand der über ihm steht in die Welt gesandt wurde, von seinem Vater. Das sollten sie langsam mal anerkennen und begreifen. Wenn ich persönlich bete, dann bete ich nicht zu Jesus, sondern zu seinem Vater. Das ganze Dreifaltigkeitsgewäsch indes ist lediglich der Versuch, den Vater als höchstes göttliches Wesen durch seinen Sohn Jesus zu ersetzen. Was zu solchen Merkwürdigkeiten führt wie der Anbetung Jesu Christi.
Wir sollen aber nicht zu Jesus beten, sondern zu seinem Vater.
Jesus ist lediglich der Weg zum Vater, der der Schöpfer von Himmel und Erde ist und der Vater allen Lebens. Jesus ist nicht das Ziel, er ist der Weg. Begreifen sie doch mal was das heisst. Halten sie sich nicht ständig mit Jesus auf sondern machen sie sich auf den Weg zu seinem Vater und erfüllen sie seinen Willen.
Redaktion benachrichtigen
#40   caritatem   01:13:25 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Eijahu,Jesus i trust in you ?
Nehmen wir an,Sie kommen wirklich aus dem schönen Trier .
Dann müßten Sie doch grüdlich Ahnung haben,von dem was Sie schreiben .
Geschweige von Weltreligionen usw.
Redaktion benachrichtigen
#39   Elijahu †   01:08:15 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Die postkonziliare Kirche ist nicht die Braut Jesu Christi, sondern die Hure Babylons
oder gar die Meinung Frau Knoblochs teilen, Versuche einer Judenmission seien Antisemitismus
Oder gar? Natürlich teilen diese Herren Knoblochs Meinung.
www.cardinalrating.com/…97__article_6911.htm
(stephanscom.at, 15.04.08) „Die Christen verzichten in unwiderruflicher Weise auf alle Formen des Proselytismus gegenüber den Juden“: Dies betonte Kardinal Christoph Schönborn in einem Artikel für die englische katholische Zeitschrift „The Tablet“, in dem er – unter dem Titel „Judaism’s way to salvation“ (Der Weg der Juden zum Heil) – zur Auseinandersetzung um die neuformulierte Karfreitagsfürbitte für die Liturgie nach „altem Usus“ Stellung nahm.
„Anerkennung der religiösen Identität“
Der Verzicht auf jede Form der Judenmission sei durch die „verschiedenen Formen des religiösen Zwangs“ begründet, denen die Juden im Verlauf der Geschichte der Christenheit ausgesetzt waren und für die die Kirche um Vergebung gebeten habe, stellte der Wiener Erzbischof fest. Dies könne jedoch nicht bedeuten, dass die Christen auf jene „Mission“ verzichten, „die die Apostel von Christus empfangen und der Kirche übermittelt haben, das Evangelium ‘den Juden zuerst’ zu verkünden“. Aber diese Verkündigung müsse mit den „reinsten Mitteln“ geschehen, so Kardinal Schönborn: Mit dem Gebet, der Hingabe des Lebens, der absichtslosen Nächstenliebe, vor allem aber mit der „Anerkennung der religiösen Identität“ der Juden.
Redaktion benachrichtigen
#38   Vineta   00:15:46 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wer ist denn nun katholisch, wer häretisch?
Pater Pfluger, der sagt, der Missionsbefehl des Herrn beziehe sich auch auf die Juden ( und damit ja eigentlich nichts Neues sagt)
ODER
Kasper, Lehmann usw., die den Juden einen Sonderweg zum Heil zugestehen ( oder gar die Meinung Frau Knoblochs teilen, Versuche einer Judenmission seien Antisemitismus).
Redaktion benachrichtigen
#37   Schalom   00:00:04 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wir freuen uns, dass unsere geliebte Schwester Galatea sich zum Weizen einordnet
donna é mobile
Metzgerblume
Redaktion benachrichtigen
#36   Rufer48 †   23:52:15 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Elijahhuhuuu, pass mal nur auf, dasse dich ned bald einfangen!
:'( :'( :'(
Redaktion benachrichtigen
#35   Elijahu †   23:51:00 | Mittwoch, 18. Februar 2009
In Zeiten wie diesen muss jeder Christ Antisemit sein
In Zeiten wo es als antisemitisch gilt, jungen Juden das Evangelium zu verkünden, muss jeder Christ Antisemit sein.
In Zeiten wo es als antisemitisch gilt für die Bekehrung der Juden zu beten, muss jeder Christ Antisemit sein.
In Zeiten wo es als antisemitisch gilt, die Greuel im Gazastreifen beim Namen zu nennen, muss jeder Christ Antisemit sein.
In Zeiten wo es als antisemitisch gilt, die Juden an den Gottesmord ihrer Vorfahren zu erinnern, muss jeder Christ Antisemit sein.
Antisemitismus ist heute nichts weiter als ein Propagandabegriff, mit dem jeder bezeichnet wird der nicht Schritt für Schritt nach der Pfeife des Weltjudentums tanzt.
Wer einen anderen Menschen in Deutschland so aggressiv befeindet wie es der ZdJ mit den Katholiken und der Piusbruderschaft getan hat, der gehört wegen Volksverhetzung angeklagt. Wer einen anderen Menschen auch nur grundlos als Antisemiten bezeichnet, der gehört angeklagt und wegen Volksverhetzung weggesperrt. Heute einen Menschen als Antisemiten zu bezeichnen ist dasselbe als wennein Nazi einem Juden einen gelben Stern auf die Jacke näht: er wird zum gesellschaftlichen Pariah mit dem niemand mehr etwas zu tun haben will.
Dass der Staat solche Minderheiten wie die Piusbrüder nich vor den unberechtigten Attacken der Juden in Schutz nimmt zeigt nur, in was für einem zionistischen Staat wir mittlerweile leben und wer die wahren Machthaber im Land sind.
Redaktion benachrichtigen
#34   salve003   23:23:30 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Diskriminierung gegen alle Gottgläubigen
Was ich schon seit längerem registriere ist eine zunehmend Diskriminierung der Menschen – gleich welcher Religion – die an Gott glauben und die ihren Glauben leben wollen. Dieses Glauben leben wollen, muss natürlich auch eine gewisse Intoleranz miteinschliessen. Ein Christ kann nicht sagen, Jesus sei nicht der Messias und sei nicht auferstanden, das ist ein Fundament des Glaubens. Und von der Wahrheit überzeugt, ist es natürlich auch legitim zu sagen, die Juden liegen falsch und ihres Heiles willen, sollen sie sich zu Christus bekennen. Das ist doch unser Auftrag als Christen und wenn die Staatsräson dann meint, da sei „Antisemitismus“ und müsse verfolgt werden, dann solle es so sein. Das Zeitalter der Christenverfolgungen hat wieder angefangen – wie vorausgesagt. Dann ist die Wiederankunft Christi ja ganz nah, vielleicht erlebt unserer Generation sie noch? Freuen dürfen sich dann auch die Moslems, denn diese Hoffnung ist auch das Fundament ihres Glaubens. Alle „Antisemiten“, Christen wie Moslems dürfen mit dem Wiederkommen des Messias dann frohlocken und die Anti-Antisemiten gehen verloren. Aber so eine „rassistische“ Aussage ist sicherlich politisch inkorrekt, was uns Christen allerdings im Sinne Jesu vollkommen egal sein sollte.
Redaktion benachrichtigen
#33   Hyazinth   23:17:03 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Desperatus
Schauen Sie mal im Konzil von Florenz nach, 14. Jhdt.!
Grüße
Hyazinth
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
PiusbruderschaftBis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören PiusbruderschaftDie Piusbruderschaft ist nur ein Vorwand PiusbruderschaftDer erste sorbische Seminarist Piusbruderschaft„Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen, und Sie werden sehen“ PiusbruderschaftVielleicht Rabbiner Levin fragen? Piusbruderschaft„Die Sakramentenpastoral ist am Ende“ PiusbruderschaftDer nächste schwere Schlag des Teufels PiusbruderschaftAntrag abgelehnt Piusbruderschaft„Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“ PiusbruderschaftDer Vater des Vaters der Piusbruderschaft krepierte im Konzentrationslager PiusbruderschaftEr ist nur der Vorwand PiusbruderschaftBischof Williamson ist ein freier Mann PiusbruderschaftDie deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten PiusbruderschaftRausgeflogen PiusbruderschaftBischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net