(kreuz.net) Der extremistische Verein ‘Antifaschistische Organisation Wipperfürth’ hat am 14. Februar
einen Hetzartikel gegen Joseph Intsiful ins Netz gestellt.
Der Grund: Intsiful ist Katholik und stammt
aus Kenia.
Wipperfürth ist eine 24.000-Seelen-Stadt etwa vierzig Kilometer nordöstlich von Köln. Der
rassistische Artikel erschien auf der umstrittenen Webseite ‘de-indymedia.org’.
Die linken Rassisten
regen sich darüber auf, daß Intsiful sich kürzlich im kirchenfeindlichen Kölner Boulevardblatt ‘Express’
über den Pius-Bischof Richard Williamson äußern durfte.
Intsiful wird von der rassistischen Gruppierung
als „Mitglied der berühmt-berüchtigten Pius-Bruderschaft“ und als „Deutsch-Afrikaner“ vorgestellt.
Die linken Rassisten teilen mit, daß er am 13. Dezember an einer Mahnwache der rechtsbürgerlichen Partei
‘pro-Köln’ gegen den Bau einer Moschee teilgenommen hat.
Er habe „offenbar noch einige weitere eigenartige
Ansichten, die stark zu einem rechtsradikalen Weltbild tendieren“ – hetzen die linken Rassisten.
Nach
Informationen des ‘Express’ hat Intsiful scharf erkannt, daß homo-perverse Versuchungen heilbar sind.
Diese Therapieerfolge liegen den linken Rassisten schwer auf dem Magen: „Allein anhand dieser Aussage
sollte bereits klar sein, welche Vorstellungen in Intsifuls Kopf umherschwirren“ – stöhnen sie.
Die
linken Rassisten sind – wohl weil das Christentum in zahllosen islamischen Ländern so massiv unterdrückt
wird – auch kritiklose Verteidiger der Kölner Großmoschee.
Sie nehmen Intsiful die folgende Erklärung
übel: „Die Moslems wollen uns auf Samtpfoten erobern. Das darf nicht geschehen.“
Jetzt ist die Bürgerbewegung
‘pro Köln’ entschlossen, Intsiful vor den linken Rassisten zu schützen.
Besonders heftig wurde der
Afrikaner von dem Extremisten Jörg Detjen (55) angegriffen, der für die traditionell demokratiefeindlichen
Altkommunisten im Rat der Stadt Köln sitzt.
Am Ende des Artikels versucht die ‘Antifaschistische Organisation
Wipperfürth’ ihren Rassismus mit Aussagen wie „Extremismus macht weder vor Nationalitäten noch vor Religionen
halt“ zu kaschieren.
Angesichts dieser Aussage ist in Deutschland vom Kulturkampf gegen die Katholiken
bis zum Völkermord gegen die Juden oder die Verfolgung von Moslems wieder alles möglich.
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51 Lesermeinungen
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^^ … Wenn ein Schwarzer bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mitmacht, ist er für linke Rassisten
ein schlechter Neger. linke Rassisten? Neger? Links und Rassist ist ja ein Vergleich wie intelligent und
Nazi, dass dann auch im selben Atemzug ein Schwarzer als Neger bezeichnet wird, spricht nicht sehr für
die Intelligenz des Autors, denn wer uns so eine Message mitteilen möchte, sollte seine Worte dann doch
bedächtiger wählen können. o^/
#50 Doriano 19:16:24 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@B.Theophilus89 Vielleicht sollte man diesen ehrenwerten Herrschaften mal ein wenig auf die Pelle rücken –
rein virtuell ntürlich! Eine konzertierte Aktion oder so was in der Richtung, um diesen Leuten mal zu
zeigen, daß die sich nicht alles erlauben können. Ich weiß nicht, ob Herr Intsiful schon Kenntnis von
diesen Vorgängen hat(ich vermute es); aber das werde ich wohl am Sonntag erfahren.
Das zeigt… …dass die LINKEN SCHWEINEBASTARDE die wahren Bösemänner sind! Einen Schwarzafrikaner
so zu beschimpfen! Ekelhaft. Theophilus Member of „Pro Koeln“
#47 Beobachterin 16:51:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Die Machenschaften einer Kölner Boulevard-Zeitung Die Kölner Boulevard-Zeitung Express wollte Herrn
Intsiful mit Geld ködern. Was in Köln des öfteren funktioniert, klappte dieses Mal nicht. www.pi-news.net/…ul-mit-geld-koedern/
#45 gutpfad 10:38:04 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erfreuliches: Der Papst besucht im Mai Moschee in Jordanien Mit seinem Besuch wird ein Zeichen des gegenseitigen
respekt der göttlichen Religionen gesetzt, sagte Rifaat Bader, Sprecher der katholischen Kirche Jordaniens.
Wir wünschen der katholischen + islamischen Gegegnung den Segen unseres gemeinsamen Gottes. :(3
#44 Doriano 08:25:46 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Hier sollte’s hin: Ich frage mich,wie der ‘Express’ entgegen journalistischen Gepflogenheiten dazu kommt,
den Namen von Herrn Intsiful vollständig auszuschreiben. Das riecht mir stark nach Absicht – und zwar
keiner guten.
#43 St. Anton † 07:46:54 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Rassismus? Und wo genau wurde der afrikanische Pius-Sektierer nun aufgrund seiner ethischen Zugehörigkeit
beleidigt oder angegangen? Ich kann da keinen Rassismus erkennen. (Was mir hier – auf kreuz.net – sonst
selten schwerfällt…)
Irrtümer – „Der Großinquisitor“ Hierbei geht es um Irrlehren, wie „alle Menschen sind gleich“. Alle
sind zwar gleich viel wert, aber nicht gleich mächtig. Gott richtet ohne Ansehen der Person. (Röm 2,11
www.uibk.ac.at/…aum/bibel/roem2.html) Der Marxist sagt „Jedem das Gleiche“, dabei wäre es aber korrekt,
auf jeden individuell einzugehen. Der hl. Johannes Bosco ist ein großes Vorbild. Sich auf die bestimmten
Bedürfnisse der Personen einzulassen, ist wichtig, um eben nicht alle um einen Kamm zu brechen, da die
Talente verschieden sind.
Moskau und Fatima „Rußland wird seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten“, so heißt es in der
Botschaft von Fatima, 1917. Auch hier ein Beispiel des antikatholischen Gedankengutes kommunistischen
Ursprungs, die Ausbreitung dieses Geistes und dieser Ideen ist schon längst geschehen. Die Jagd auf einzelne
Katholiken und Anprangerung im Internet gehört dazu. Das sonst übliche Mediengeheule in Deutschland
bleibt hier aus.
#40 pamino 03:00:14 | Donnerstag, 19. Februar 2009
‹Deutsch-Afrikaner› ist offensichtlich der laufenden Mode US-amerikanischer politisch korrekter Namensgebung
nachempfunden. Es klingt aber auf nhd. wegen der historischen Assoziationen anders und läßt eher an
einen ethnischen Deutschen denken, der aus Ost- oder Südwestafrika stammt. Auch ‹Afrikaner› in diesem
Kontext ruft eher den weiland aparten südlichen Nachbarn hervor, die oud nederlandsch duitsch spreekt.
#39 Weißer Ritter 01:34:10 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Herr Joseph Intsiful ist ein ehrenwerter und freundlicher Mann, der häufig an der Heiligen Messe teilnimmt
und stets hilfsbereit ist. Vielleicht sollt Indymedia einmal prüfen, ob sich nicht in deren Reihen Rassisten
herumtreiben. Denn es wird behauptet, daß Extremismus weder vor Nationalitäten noch vor Religionen halt
macht. Was Indymedia damit nachdrücklich zeigt: Es gibt linken Rassismus. Letztlich ist es versuchter
Rufmord.
#38 Gotthard 23:56:57 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Alois Bischof Die Piusbruderschaft befürwortet nicht nur den katholischen Staat unter der Herrschaft
des Christkönigs, und irdischer Statthalter des Christkönigs wird dann dieser unmögliche Williamson?
#37 Wahr-Sager 22:57:08 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Die Verlogenen erkennt man ganz einfach an dem inflationären Gebrauch der Nazi-Keule in jeglicher Variante.
Oft geben sie auch vor, moralisch überlegen und „Demokraten“ zu sein.
#31 Protestant 22:38:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@schalom und karl-rüdiger Ja,die Wortmischung „Schalom“ und“ Karl Rüdiger“ ist lustig, passt aber zusammen!
Gute Worte, ehrlich, sachlich und verständlich… passt sehr gut… „Schalom“-der Jude, „Karl-Rüdiger“-
der Katholik und ich „Protestant“ – Mensch, wär das ein geiles Dreigestirn! Sorry, aber ich komm irgendwie
nicht vom Karneval weg! Aber das ändert nichts an euren passenden Beiträgen!
Danke Karl Rüdiger Deine Worte tun mir gut und ich teile, was Du sagst. Der ganze rechte und bigotte
Geifer kommt von Leuten, denen die Zeit chancenlos davonläuft.
Sehr geehrter Herr karljosef: Sie schreiben: Wahrscheinlich schlagen sich die ganzen Engelwerker, Pius-Brüder,
Rothkranz-Freunde und Sedisvakantisten etc. aber dann gegenseitig den Schädel ein und streiten um die
„wahre“ Lehre. Erst recht, wenn dann die ganzen neuheidnischen Wotan-Freunde wie Irving, Le Pen etc. noch
mitmischen. Sie haben die Templer vergessen. Laudetur Iesus Christus.
#28 karl-rüdiger 22:17:52 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der ganze Müll … … der hier von Leuten aus der rechten Ecke geschrieben wird, zeigt deutlich, wie
richtig und wichtig solche Artikel des SPIEGEL sind. Ich frage mich nur, warum diese ganzen Sektierer
aus der rechten Ecke nicht endlich den Bruch mit dem Vatikan verkünden, einen eigenen Papst wählen und
den Rest der Christenheit in Ruhe lassen. Wahrscheinlich schlagen sich die ganzen Engelwerker, Pius-Brüder,
Rothkranz-Freunde und Sedisvakantisten etc. aber dann gegenseitig den Schädel ein und streiten um die
„wahre“ Lehre. Erst recht, wenn dann die ganzen neuheidnischen Wotan-Freunde wie Irving, Le Pen etc. noch
mitmischen. Die einzige Klammer zwischen diesen ganzen Gruppen hier ist doch eigentlich nur die Tatsache,
dass es die heilige römisch-katholische Kirche noch gibt und sie darin nur belächelte Randgruppen sind
oder gar außerhalb stehen. Ach noch etwas, wenn man diesen ganzen Kram wg. Homounzucht usw. hier liest.
Ein mittlerweile verstorbener österr. Politiker soll es da ja nach Medienberichten auch nicht so genau
genommen haben … Grüße Karl-Rüdiger weder homounzüchtig, noch Sodomist, kein Freimaurer, auch kein
Kommunist, sondern einfach nur katholisch
#27 Protestant 21:50:35 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Naja… …man mag zu den Auffassungen der Wipperfürther Aktion oder den Auffassungen des „Negers“-Herrn
Intsiful stehen,wie man mag- aber 1. Aus den Stellungnahmen der Wipperfürther Aktion entnehme ich eigentlich
keinen Rassismus! Was hier häufiger an Hetztiraden gegen Homos, Andersdenkende und z.T. auch hochrangige
Kirchenvertreter abgelassen wird, ist rassistisch wesentlich intensiver! 2. Ich habe als deutscher Staatsbürger
das Recht, Männer, Frauen, Kinder, Weiße, Schwarze, Gelbe, Katholiken,Protestanten,Juden,Moslems,Päpste,
Bundeskanzler,Präsidenten, Alte, Junge, Weicheier, Machos, Priester, Dackdecker und Finanzbeamte zu kritisieren!
Wo ist also das Problem, wenn Herr Intsiful wegen seiner Äußerungen kritisiert wird. 3. Wenn die Pius-Brüder
auch nur ein wenig toleranter und nicht so verbissen wären, dann könnten sie auch mit Kritik viel besser
und offener umgehen!
Kommunisten Tu das besser nicht, die Wipperfürther Linksextremisten bringen dich nachher um, das sind
doch alles Mörder. Oder willst du wirklich eins von 120 Millionen Todesopfern werden?
Bliebe anzumerken, daß Joseph Intsiful nicht aus Kenya, sondern Liberia stammt. Ich kenne ihn persönlich
und empfehle diesen Wipperfürthern Deppen, bei mir vorzusprechen, damit ich mal ein paar persönliche
Worte mit denen wechseln kann.
„Wir wollen doch nur so wie früher gut katholisch leben“ Einladung nach Brasilien Schwarze Sklaven, verschleppt
aus Afrika auf den Plantagen der katholischen Herren: Kaffee und Baumwolle. Schwarze Sklavinnen für weiße
Herren: In der Küche, in der Wäscherei, im Bett. Der Bischof kommt zu Gast. Opulentes Mahl. Der Bischof
segnet ALLES.
@matt3 Ich sehe, dass es Ihnen auf ein paar Dinge ankommt, die ich für irrelevant halte. Ich habe nichts
gegen Rassisten und auch nichts gegen Antisemiten. Sie bereiten mir kein Kopfzerbrechen. Alle solche Menschen,
die ich persönlich kennengelernt habe, sind offenbar genauso gut oder schlecht oder gefährlich oder
ungefährlich wie alle anderen.
Alois Bischof ich danke ihnen sehr für Ihre klare Darstellung Wo habe ich die Österreichisch- ungarische
Staatsmonarchie beschimpft? Es gab in ihr Freunde und Feinde der Juden. Leider haben monarchistische Beamte
bei der „Eindeutschung“ jüdischer Namen schwer gesündigt. Juden mussten Namen wie „Schweinefleisch“,
„Schweinskopf“ usw. hinnehmen. Insgesamt war die Lage der Juden in katholischen Ländern teilweise gut
erträglich (Wien, Prag usw.) Wir wollen aber jene unseligen Zeiten nicht verdrängen, in denen in den
Bischofstädten Mainz, Bamberg usw. die Getthos geplündert und die Juden verbrannt worden sind. Der religiöse
Antijudaismus hat in Deutschland den Boden für den rassistischen Antisemitismus vorbereitet. Oder war
es anders?
#20 Wahr-Sager 20:06:47 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Wenn Linksextremisten hier und anderswo aufheulen, weil man sie als Nazis oder beliebig anders bezeichnet,
dann also deswegen, weil man sie als das bloßstellt, was sie letztendlich auch sind. Gut zu wissen.
@Vieira: was soll das bedeuten? Ob er persönlich ein Rassist ist, spielt überhaupt keine Rolle! Der
Begriff Rassist ist auch ähnlich frei von Aussage wie der Begriff Antisemit. Wird alles nur als Keule
verwendet. Verzeihung aber das ist insich widersprüchlich. Der Begriff Rassist hat eine Bedeutung über
die ich Sie hoffentlich nicht aufklären muss. Ich muss mich vielmehr fragen: wenn das Satire sein soll –
und eine gute ist es gewiss nicht, denn eine gute ist nicht von bissiger Verachtung geprägt sondern von
liebevollem Humor – auf welcher Grundlage geschieht sie? Der Autor fühlt sich offenbar in seiner Geisteshaltung
von der liberalen Presse ungerechtfertigt zum Rassisten bzw. Antisemiten gestempelt und beklagt also mit
dieser übertriebenen „den anderen den Spiegel vorhalten“-Posse sein himmelschreiendes Leid. Ist es das?
Ich sehe die ganzen Antisemiten hier im Forum, die er gewähren lässt, also frage ich mich doch, ob er
nicht deswegen aufjault, weil man ihn als das bloßstellt, was er letztlich eben auch ist.
#17 Alois Bischof 19:48:39 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schalom Die von Ihnen wohl als „rechtslastig“ beschimpfte offiziell katholische Staatsmonarchie Österreich-Ungarn
hat auch Muslime und auch Ihre Vorfahren, die Juden, toleriert und die letzteren sogar gefördert durch
Emanzipierung. Die Piusbruderschaft befürwortet nicht nur den katholischen Staat unter der Herrschaft
des Christkönigs, sondern vor allem auch die Toleranz Andersgläubigen gegenüber. Auch wenn Medien dies
anders darstellen. Es darf keinen Zwang geben. Immerhin war auch Äthiopien immer ein Äthiopisch-Orthodoxer,
Christlicher Staat als das Land noch eine Monarchie war. Leider wurde diese alte Monarchie vom ‘Duce’
Benito Mussolini zerschlagen. Neger wurde von der kreuz.net-Redaktion nur so benutzt, wie es auch die
besserwisserische Linksextremisten sagten – aber natürlich nach ihrer linken Terminologie. ‘Indymedia’
ist aber sehr wohl rassistisch und dazu auch noch totalitär. Da, wo doch die katholischen Monarchien
jedenfalls Mitteleuropas (wo es keine Gefahr von marranos, conversos und einer maurischen islamischen
Invasion gab) tolerant waren und ihren Bürgern mehr Freiheit gelassen haben, wie kein moderner Staat
seit 1918 jemals getan hat im „freiheitlich-demokratischen“ Europa der späteren Westmächte, der Entente,
und der USA. Dennoch wurde damals in Wien Christus als König anerkannt. Im friedlichen Miteinander mit
Juden und Bosnischen Muslimen. Sie sollten nicht allen antikatholischen Medienparolen von heute Glauben
schenken!
#16 Freier Geist 19:45:48 | Mittwoch, 18. Februar 2009
„Witzige“ Weltsicht… (…)die Sexualitätspervertierten linken Internationalisten der Bundesrepublik,
deren Revolutionsaufrufe und Homo-Ideologien in Afrika kategorisch abgelehnt werden Da sollte mal jemand
nach Afrika fahren und sich einen Einblick in die dort herrschenden Zustände bzgl. Menschenrechte machen.
Glaube scheint hie und da ein wenig die Wahrmehmungssinne zu vernebeln- oder ist’s das Fläschchen gleich
neben der Bibel?
„Neger“ ist eine Bezeichnung weißer Sklavenhalter von einst Der Afrikaner Intsiful verdient als Mensch
unseren Respekt, auch wenn seine Aussagen kritisiert werden können. In Äthiopien ertönen in jeder Stadt
die Gesänge der orthodoxen Priester per Lautsprecher von den Kirchen und die Rufe der Muezzine von den
Moscheen. 45% Christen und 45 % Muslime und 10% Naturreligiöse leben hier meist friedlich nebeneinander.
Ich habe als Katholik von beiden Seiten die heilige Gastfreundschaft erlebt. Ein lebendiges starkes Christentum
und eine moderne freie Gesellschaft wird mit dem legalen Bau von Moscheen und offiziellen Koranschulen
auf dem Boden der Verfassung zurechtkommen.Aber islamistische gewalttätige und katholistische rechte
Szenen haben in unserer Demokratie keinen berechtigten Platz.
@matt3 Ist das jetzt ernstgemeint, oder ist es Satire? Genau so muss es bei guter Satire sein. Sie könnten
getrost annehmen, dass der Autor weiß, was er tut. Denn er beherrscht offenbar sein Handwerk. Ob er persönlich
ein Rassist ist, spielt überhaupt keine Rolle! Der Begriff Rassist ist auch ähnlich frei von Aussage
wie der Begriff Antisemit. Wird alles nur als Keule verwendet.
#13 Alois Bischof 19:20:09 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Indymedia sollte nicht ernst genommen werden. Für die Marxisten und Anarchisten, die wirklich Ideologien
anhängen die im 20. Jh. fast einer Milliard Menschen das Leben gekostet haben, sind alle Katholiken „fremdenfeindlich“.
Wohl deshalb, weil die katholische Kirche überall in der Welt, unter allen Völkern und in allen Rassen
vertreten, anders als die Sexualitätspervertierten linken Internationalisten der Bundesrepublik, deren
Revolutionsaufrufe und Homo-Ideologien in Afrika kategorisch abgelehnt werden. (Dagegen finden sie leider
unter abtrünnigen Katholiken in Lateinamerika heute wieder mehr Beachtung; dort werden ja kommunistische
Diktaturen vorbereitet in diesem Moment.)
@Vieira: es ist für mich nicht mehr kennbar… Wenn ein Schwarzer bei der Priesterbruderschaft Sankt
Pius X. mitmacht, ist er für linke Rassisten ein schlechter Neger. Ist das jetzt ernstgemeint, oder ist
es Satire? Für mich verschwimmen da die Grenzen. Lustig ist es jedenfalls nicht.
#11 Freier Geist 18:57:02 | Mittwoch, 18. Februar 2009
„Neger“ wird hier nur von kreuz.net jemand bezeichnet Soviel zum Thema „Rassismus“. Ansonsten: In Deutschland
(Köln gehört zu Deutschland) herrscht Religionsfreiheit, demnach muss es religiösen Gruppen auch erlaubt
sein, ihre religiösen Akte in den passenden Gebäuden abzuhalten. Nur, weil in muslimischen Ländern
andere Religionen oftmals unterdrückt, angefeindet oder gar verboten werden, muss man sich diesen miesen
Methoden ja nicht anschliessen. Aber kreuz.net und friends sind ja Anhänger drastischer Massnahmen, da
wundert der Aufschrei nicht. „Pro Köln“ ist ein indiskutabler Haufen, der zum Glück innerhalb Kölns
eine große Gegenbewegung erfährt. Nicht nur von Schwulen und Muslimen.
@matt3 Sie sind doch schon länger hier. Haben Sie denn immer noch nicht mitbekommen, dass bei kreuz.net
die schmierige Mainstreampresse mittels Imitation persifliert wird?
Wo ist die rassistische Attacke? wo ist die Rede vom „schlechten Neger“? Darf man etwa die Einstellung
dieses Mannes nicht kritisieren, weil er schwarz ist? kreuz.net ist ja stets das Unschuldslamm. Man will
nur ein Opfer von Unterstellungen sein und unterstellt doch so gerne selbst.
#7 Wahr-Sager 18:03:54 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schaum vor Mund hat doch eher Indymedia und deren Anhängerschar. Sonst würde das linksextreme Portal
nicht dermaßen geifern, dass ein Deutsch-Afrikaner sich an der pro-Köln-Mahnwache beteiligte. Das war
ein wirklich genialer Schachzug gegen die verlogene Linke, und ich wünsche mir in Zukunft mehr Angriffslust
solcher Art gegen die linken Linken. :)3
Der Himmel über Afrika Dass die Piusbrüder überhaupt Schwarze zulassen, wundert mich schon sehr. Demnächst
treten sie noch bei Hagenbeck in der Menschenshow auf.
#3 Achwoherdenn 17:26:00 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Es ist nicht alles schlecht an der Antifa … Und zur Gewalt: Zu den Lieblingshobbys der Antifas gehört
neben dem rituellen Steinewerfen auf die Polizisten der ersten stabilen Demokratie in Deutschland immer
auch das Erstellen von Listen. Von Listen? Von Listen. Da stehen nicht nur ortsbekannte Neonazis drauf.
Da stehen dann – je nach Geschmack – auch die Namen einer Menge von konservativen oder liberalen, manchmal
auch von grünen oder sozialdemokratischen Politikern, von Unternehmern oder religiösen Führern und
natürlich von Aussteigern drauf. Aber die wollen doch nur spielen? Richtig. Denn momentan ist ja – Oh
Gram! Oh Graus! Was tun? hätte auch der Genosse Lenin gefragt! – keine „revolutionäre Situation“. Aber
eines Tages… Eines Tages ist ihr Tag. Und da wird es eine Wand geben. Und ob da dann auch die nützlichen
Idioten – entschuldigt bitte, ist nicht böse gemeint, muss aber sein – aus der liberalen Blogosphäre
davor stehen werden, das weiß ich nun nicht, denn das wird spontan und vor Ort und „dezentral“ entschieden.
Mir hat man meinen Ehrenplatz bereits zugesichert. Ein Aussteiger zu den Fieberphantasien von in der „Antifa“
organisierten linksextremen Gewalttätern …hirnwarblog.wordpress.com/…hlecht-an-der-antifa/
Indimedia ist in der Tat umstritten und das zu Recht. Aber: der Leser sollte sich schon anhand des Originalartikels
de.indymedia.org/2009/02/241862.shtml ein Urteil bilden können, ob er rassistisch sei oder nicht. Das
sei mit der Verlinkung ermöglicht.
#1 Pelagius III. 17:21:12 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Seltsam, seltsam… In dem Artikel wird keine einzige Äußerung der linken Gruppierung zitiert, die man
als rassistisch bezeichnen könnte. „Deutsch-Afrikaner“ ist ja wohl keine rassistische Bezeichnung. Die
+.net-Redaktion läuft wieder einmal geistigen Amok, mit Schaum vor dem Mund…