Afrika
Altgläubiger wird Opfer rassistischer Angriffe
Wenn ein Schwarzer bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mitmacht, ist er für linke Rassisten ein schlechter Neger.
Mission der Piusbruderschaft in Afrika.
Mission der Piusbruderschaft in Afrika.
© fsspx.info
(kreuz.net) Der extremistische Verein ‘Antifaschistische Organisation Wipperfürth’ hat am 14. Februar einen Hetzartikel gegen Joseph Intsiful ins Netz gestellt.

Der Grund: Intsiful ist Katholik und stammt aus Kenia.

Wipperfürth ist eine 24.000-Seelen-Stadt etwa vierzig Kilometer nordöstlich von Köln. Der rassistische Artikel erschien auf der umstrittenen Webseite ‘de-indymedia.org’.

Die linken Rassisten regen sich darüber auf, daß Intsiful sich kürzlich im kirchenfeindlichen Kölner Boulevardblatt ‘Express’ über den Pius-Bischof Richard Williamson äußern durfte.

Intsiful wird von der rassistischen Gruppierung als „Mitglied der berühmt-berüchtigten Pius-Bruderschaft“ und als „Deutsch-Afrikaner“ vorgestellt.

Die linken Rassisten teilen mit, daß er am 13. Dezember an einer Mahnwache der rechtsbürgerlichen Partei ‘pro-Köln’ gegen den Bau einer Moschee teilgenommen hat.

Er habe „offenbar noch einige weitere eigenartige Ansichten, die stark zu einem rechtsradikalen Weltbild tendieren“ – hetzen die linken Rassisten.

Nach Informationen des ‘Express’ hat Intsiful scharf erkannt, daß homo-perverse Versuchungen heilbar sind.

Diese Therapieerfolge liegen den linken Rassisten schwer auf dem Magen: „Allein anhand dieser Aussage sollte bereits klar sein, welche Vorstellungen in Intsifuls Kopf umherschwirren“ – stöhnen sie.

Die linken Rassisten sind – wohl weil das Christentum in zahllosen islamischen Ländern so massiv unterdrückt wird – auch kritiklose Verteidiger der Kölner Großmoschee.

Sie nehmen Intsiful die folgende Erklärung übel: „Die Moslems wollen uns auf Samtpfoten erobern. Das darf nicht geschehen.“

Jetzt ist die Bürgerbewegung ‘pro Köln’ entschlossen, Intsiful vor den linken Rassisten zu schützen.

Besonders heftig wurde der Afrikaner von dem Extremisten Jörg Detjen (55) angegriffen, der für die traditionell demokratiefeindlichen Altkommunisten im Rat der Stadt Köln sitzt.

Am Ende des Artikels versucht die ‘Antifaschistische Organisation Wipperfürth’ ihren Rassismus mit Aussagen wie „Extremismus macht weder vor Nationalitäten noch vor Religionen halt“ zu kaschieren.

Angesichts dieser Aussage ist in Deutschland vom Kulturkampf gegen die Katholiken bis zum Völkermord gegen die Juden oder die Verfolgung von Moslems wieder alles möglich.
      
51 Lesermeinungen
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#52   die_gegenwart †   02:13:40 | Freitag, 20. Februar 2009
^^ …
Wenn ein Schwarzer bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mitmacht, ist er für linke Rassisten ein schlechter Neger.
linke Rassisten?
Neger?
Links und Rassist ist ja ein Vergleich wie intelligent und Nazi, dass dann auch im selben Atemzug ein Schwarzer als Neger bezeichnet wird, spricht nicht sehr für die Intelligenz des Autors, denn wer uns so eine Message mitteilen möchte, sollte seine Worte dann doch bedächtiger wählen können. o^/
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#51   Wahr-Sager   20:00:58 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Verlogen, verlogener, Linke
Tja, klappt halt nicht immer.
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#50   Doriano   19:16:24 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@B.Theophilus89
Vielleicht sollte man diesen ehrenwerten Herrschaften mal ein wenig auf die Pelle rücken – rein virtuell ntürlich! Eine konzertierte Aktion oder so was in der Richtung, um diesen Leuten mal zu zeigen, daß die sich nicht alles erlauben können. Ich weiß nicht, ob Herr Intsiful schon Kenntnis von diesen Vorgängen hat(ich vermute es); aber das werde ich wohl am Sonntag erfahren.
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#49   Beatus Theophilus_89   19:01:11 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Das zeigt…
…dass die LINKEN SCHWEINEBASTARDE die wahren Bösemänner sind! :-[
Einen Schwarzafrikaner so zu beschimpfen! Ekelhaft.
Theophilus
Member of „Pro Koeln“
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#48   matt3   16:53:48 | Donnerstag, 19. Februar 2009
nicht einmal ein Bild vom Herrn Intsiful (das ichs rausbring)
das ist doch wirklich Journalismus unter jeder SAU!!!! :-D
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#47   Beobachterin   16:51:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Die Machenschaften einer Kölner Boulevard-Zeitung
Die Kölner Boulevard-Zeitung Express wollte Herrn Intsiful mit Geld ködern. Was in Köln des öfteren funktioniert, klappte dieses Mal nicht.
www.pi-news.net/…ul-mit-geld-koedern/
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#46   Dr. Otterbeck   11:26:16 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Auweia, „Pater“ Wildfeuer!
Ist das etwa Ihre Diktion, von „Altgläubigen“ zu reden??
Sehr amüsant. Aber nicht mehr lange…
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#45   gutpfad   10:38:04 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erfreuliches: Der Papst besucht im Mai Moschee in Jordanien
Mit seinem Besuch wird ein Zeichen des gegenseitigen respekt der göttlichen Religionen gesetzt, sagte Rifaat Bader, Sprecher der katholischen Kirche Jordaniens.
Wir wünschen der katholischen + islamischen Gegegnung den Segen unseres gemeinsamen Gottes. :(3
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#44   Doriano   08:25:46 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Hier sollte’s hin:
Ich frage mich,wie der ‘Express’ entgegen journalistischen Gepflogenheiten dazu kommt, den Namen von Herrn Intsiful vollständig auszuschreiben. Das riecht mir stark nach Absicht – und zwar keiner guten.
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#43   St. Anton †   07:46:54 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Rassismus?
Und wo genau wurde der afrikanische Pius-Sektierer nun aufgrund seiner ethischen Zugehörigkeit beleidigt oder angegangen?
Ich kann da keinen Rassismus erkennen. (Was mir hier – auf kreuz.net – sonst selten schwerfällt…)
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#42   DJM †   05:57:38 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Irrtümer – „Der Großinquisitor“
Hierbei geht es um Irrlehren, wie „alle Menschen sind gleich“. Alle sind zwar gleich viel wert, aber nicht gleich mächtig. Gott richtet ohne Ansehen der Person. (Röm 2,11 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/roem2.html) Der Marxist sagt „Jedem das Gleiche“, dabei wäre es aber korrekt, auf jeden individuell einzugehen. Der hl. Johannes Bosco ist ein großes Vorbild. Sich auf die bestimmten Bedürfnisse der Personen einzulassen, ist wichtig, um eben nicht alle um einen Kamm zu brechen, da die Talente verschieden sind.
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#41   Der Großinquisitor   04:13:27 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Moskau und Fatima
„Rußland wird seine Irrtümer über die ganze Welt verbreiten“, so heißt es in der Botschaft von Fatima, 1917. Auch hier ein Beispiel des antikatholischen Gedankengutes kommunistischen Ursprungs, die Ausbreitung dieses Geistes und dieser Ideen ist schon längst geschehen. Die Jagd auf einzelne Katholiken und Anprangerung im Internet gehört dazu. Das sonst übliche Mediengeheule in Deutschland bleibt hier aus.
>:)
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#40   pamino   03:00:14 | Donnerstag, 19. Februar 2009
‹Deutsch-Afrikaner›
ist offensichtlich der laufenden Mode US-amerikanischer politisch korrekter Namensgebung nachempfunden. Es klingt aber auf nhd. wegen der historischen Assoziationen anders und läßt eher an einen ethnischen Deutschen denken, der aus Ost- oder Südwestafrika stammt. Auch ‹Afrikaner› in diesem Kontext ruft eher den weiland aparten südlichen Nachbarn hervor, die oud nederlandsch duitsch spreekt.
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#39   Weißer Ritter   01:34:10 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Herr Joseph Intsiful
ist ein ehrenwerter und freundlicher Mann, der häufig an der Heiligen Messe teilnimmt und stets hilfsbereit ist.
Vielleicht sollt Indymedia einmal prüfen, ob sich nicht in deren Reihen Rassisten herumtreiben. Denn es wird behauptet, daß Extremismus weder vor Nationalitäten noch vor Religionen halt macht. Was Indymedia damit nachdrücklich zeigt: Es gibt linken Rassismus.
Letztlich ist es versuchter Rufmord.
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#38   Gotthard   23:56:57 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Alois Bischof
Die Piusbruderschaft befürwortet nicht nur den katholischen Staat unter der Herrschaft des Christkönigs,
und irdischer Statthalter des Christkönigs wird dann dieser unmögliche Williamson?
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#37   Wahr-Sager   22:57:08 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Die Verlogenen erkennt man ganz einfach
an dem inflationären Gebrauch der Nazi-Keule in jeglicher Variante. Oft geben sie auch vor, moralisch überlegen und „Demokraten“ zu sein.
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#36   Ultramontanus   22:55:16 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Auf jeden
Fall nicht so verlogen wie Sie.
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#35   Galatea   22:47:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Herr Protestant, worum es geht:
sehen Sie und sehen Sie:
www.pi-news.net/…ch-und-zu-katholisch/
außerdem:
www.pi-news.net/…am-fuer-die-vielfalt/
und folgen dann folgendem Link:
www.express.de/…l_1234246327423.html
Dann sehen Sie, worum es geht. Interessant, nicht wahr.
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#34   Schalom   22:47:54 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Wir freuen uns alle, dass unser Docteur Ultramontanus
nicht dumm ist.
tempéte dans un verre d’eau :(3
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#32   Ultramontanus   22:41:08 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Eure ganze Dummheit
ist nicht mehr zu überbieten.
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#31   Protestant   22:38:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@schalom und karl-rüdiger
Ja,die Wortmischung „Schalom“ und“ Karl Rüdiger“ ist lustig, passt aber zusammen! Gute Worte, ehrlich, sachlich und verständlich… passt sehr gut…
„Schalom“-der Jude, „Karl-Rüdiger“- der Katholik und ich „Protestant“ – Mensch, wär das ein geiles Dreigestirn!
Sorry, aber ich komm irgendwie nicht vom Karneval weg! Aber das ändert nichts an euren passenden Beiträgen! :-] :-] :-]
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#30   Schalom   22:33:24 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Danke Karl Rüdiger
Deine Worte tun mir gut und ich teile, was Du sagst.
Der ganze rechte und bigotte Geifer kommt von Leuten, denen die Zeit chancenlos davonläuft.
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#29   Galatea   22:24:36 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Sehr geehrter Herr karljosef:
Sie schreiben:
Wahrscheinlich schlagen sich die ganzen Engelwerker, Pius-Brüder, Rothkranz-Freunde und Sedisvakantisten etc. aber dann gegenseitig den Schädel ein und streiten um die „wahre“ Lehre. Erst recht, wenn dann die ganzen neuheidnischen Wotan-Freunde wie Irving, Le Pen etc. noch mitmischen.
Sie haben die Templer vergessen.
Laudetur Iesus Christus.
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#28   karl-rüdiger   22:17:52 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der ganze Müll …
… der hier von Leuten aus der rechten Ecke geschrieben wird, zeigt deutlich, wie richtig und wichtig solche Artikel des SPIEGEL sind.
Ich frage mich nur, warum diese ganzen Sektierer aus der rechten Ecke nicht endlich den Bruch mit dem Vatikan verkünden, einen eigenen Papst wählen und den Rest der Christenheit in Ruhe lassen.
Wahrscheinlich schlagen sich die ganzen Engelwerker, Pius-Brüder, Rothkranz-Freunde und Sedisvakantisten etc. aber dann gegenseitig den Schädel ein und streiten um die „wahre“ Lehre. Erst recht, wenn dann die ganzen neuheidnischen Wotan-Freunde wie Irving, Le Pen etc. noch mitmischen.
Die einzige Klammer zwischen diesen ganzen Gruppen hier ist doch eigentlich nur die Tatsache, dass es die heilige römisch-katholische Kirche noch gibt und sie darin nur belächelte Randgruppen sind oder gar außerhalb stehen.
Ach noch etwas, wenn man diesen ganzen Kram wg. Homounzucht usw. hier liest. Ein mittlerweile verstorbener österr. Politiker soll es da ja nach Medienberichten auch nicht so genau genommen haben …
Grüße
Karl-Rüdiger
weder homounzüchtig, noch Sodomist, kein Freimaurer, auch kein Kommunist, sondern einfach nur katholisch
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#27   Protestant   21:50:35 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Naja…
…man mag zu den Auffassungen der Wipperfürther Aktion oder den Auffassungen des „Negers“-Herrn Intsiful stehen,wie man mag- aber
1. Aus den Stellungnahmen der Wipperfürther Aktion entnehme ich eigentlich keinen Rassismus! Was hier häufiger an Hetztiraden gegen Homos, Andersdenkende und z.T. auch hochrangige Kirchenvertreter abgelassen wird, ist rassistisch wesentlich intensiver!
2. Ich habe als deutscher Staatsbürger das Recht, Männer, Frauen, Kinder, Weiße, Schwarze, Gelbe, Katholiken,Protestanten,Juden,Moslems,Päpste, Bundeskanzler,Präsidenten, Alte, Junge, Weicheier, Machos, Priester, Dackdecker und Finanzbeamte zu kritisieren! Wo ist also das Problem, wenn Herr Intsiful wegen seiner Äußerungen kritisiert wird.
3. Wenn die Pius-Brüder auch nur ein wenig toleranter und nicht so verbissen wären, dann könnten sie auch mit Kritik viel besser und offener umgehen!
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#26   Chris   21:25:03 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Kommunisten
Tu das besser nicht, die Wipperfürther Linksextremisten bringen dich nachher um, das sind doch alles Mörder. Oder willst du wirklich eins von 120 Millionen Todesopfern werden?
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#25   Doriano   21:14:34 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Bliebe anzumerken,
daß Joseph Intsiful nicht aus Kenya, sondern Liberia stammt. Ich kenne ihn persönlich und empfehle diesen Wipperfürthern Deppen, bei mir vorzusprechen, damit ich mal ein paar persönliche Worte mit denen wechseln kann.
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#24   Schalom   21:12:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
„Wir wollen doch nur so wie früher gut katholisch leben“
Einladung nach Brasilien
Schwarze Sklaven, verschleppt aus Afrika auf den Plantagen der katholischen Herren: Kaffee und Baumwolle.
Schwarze Sklavinnen für weiße Herren: In der Küche, in der
Wäscherei, im Bett.
Der Bischof kommt zu Gast. Opulentes Mahl. Der Bischof segnet ALLES.
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#23   Der Großinquisitor   20:57:24 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Jagd auf Schwarze
Wer wollte denn so naiv sein, daß bei der Jagd auf Katholiken die Hautfarbe vor der Verfolgung schützen könnte?
:-O
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#22   Vieira   20:23:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@matt3
Ich sehe, dass es Ihnen auf ein paar Dinge ankommt, die ich für irrelevant halte. Ich habe nichts gegen Rassisten und auch nichts gegen Antisemiten. Sie bereiten mir kein Kopfzerbrechen. Alle solche Menschen, die ich persönlich kennengelernt habe, sind offenbar genauso gut oder schlecht oder gefährlich oder ungefährlich wie alle anderen.
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#21   Schalom   20:14:05 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Alois Bischof ich danke ihnen sehr für Ihre klare Darstellung
Wo habe ich die Österreichisch- ungarische Staatsmonarchie beschimpft? Es gab in ihr Freunde und Feinde der Juden. Leider haben monarchistische Beamte bei der „Eindeutschung“ jüdischer Namen schwer gesündigt. Juden mussten Namen wie „Schweinefleisch“, „Schweinskopf“ usw. hinnehmen. Insgesamt war die Lage der Juden in katholischen Ländern teilweise gut erträglich (Wien, Prag usw.)
Wir wollen aber jene unseligen Zeiten nicht verdrängen, in denen in den Bischofstädten Mainz, Bamberg usw. die Getthos geplündert und die Juden verbrannt worden sind.
Der religiöse Antijudaismus hat in Deutschland den Boden für den rassistischen Antisemitismus vorbereitet. Oder war es anders?
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#20   Wahr-Sager   20:06:47 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Wenn Linksextremisten hier und anderswo aufheulen,
weil man sie als Nazis oder beliebig anders bezeichnet, dann also deswegen, weil man sie als das bloßstellt, was sie letztendlich auch sind.
Gut zu wissen.
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#19   für die Kirche   20:03:48 | Mittwoch, 18. Februar 2009
lieber Matt: eine gute Satire hat immer Biß, das unterscheidet sie
vom Humor.
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#18   matt3   19:59:58 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Vieira: was soll das bedeuten?
Ob er persönlich ein Rassist ist, spielt überhaupt keine Rolle! Der Begriff Rassist ist auch ähnlich frei von Aussage wie der Begriff Antisemit. Wird alles nur als Keule verwendet.
Verzeihung aber das ist insich widersprüchlich. Der Begriff Rassist hat eine Bedeutung über die ich Sie hoffentlich nicht aufklären muss.
Ich muss mich vielmehr fragen: wenn das Satire sein soll – und eine gute ist es gewiss nicht, denn eine gute ist nicht von bissiger Verachtung geprägt sondern von liebevollem Humor – auf welcher Grundlage geschieht sie?
Der Autor fühlt sich offenbar in seiner Geisteshaltung von der liberalen Presse ungerechtfertigt zum Rassisten bzw. Antisemiten gestempelt und beklagt also mit dieser übertriebenen „den anderen den Spiegel vorhalten“-Posse sein himmelschreiendes Leid. Ist es das?
Ich sehe die ganzen Antisemiten hier im Forum, die er gewähren lässt, also frage ich mich doch, ob er nicht deswegen aufjault, weil man ihn als das bloßstellt, was er letztlich eben auch ist.
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#17   Alois Bischof   19:48:39 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schalom
Die von Ihnen wohl als „rechtslastig“ beschimpfte offiziell katholische Staatsmonarchie Österreich-Ungarn hat auch Muslime und auch Ihre Vorfahren, die Juden, toleriert und die letzteren sogar gefördert durch Emanzipierung.
Die Piusbruderschaft befürwortet nicht nur den katholischen Staat unter der Herrschaft des Christkönigs, sondern vor allem auch die Toleranz Andersgläubigen gegenüber. Auch wenn Medien dies anders darstellen. Es darf keinen Zwang geben. Immerhin war auch Äthiopien immer ein Äthiopisch-Orthodoxer, Christlicher Staat als das Land noch eine Monarchie war. Leider wurde diese alte Monarchie vom ‘Duce’ Benito Mussolini zerschlagen.
Neger wurde von der kreuz.net-Redaktion nur so benutzt, wie es auch die besserwisserische Linksextremisten sagten – aber natürlich nach ihrer linken Terminologie. ‘Indymedia’ ist aber sehr wohl rassistisch und dazu auch noch totalitär.
Da, wo doch die katholischen Monarchien jedenfalls Mitteleuropas (wo es keine Gefahr von marranos, conversos und einer maurischen islamischen Invasion gab) tolerant waren und ihren Bürgern mehr Freiheit gelassen haben, wie kein moderner Staat seit 1918 jemals getan hat im „freiheitlich-demokratischen“ Europa der späteren Westmächte, der Entente, und der USA.
Dennoch wurde damals in Wien Christus als König anerkannt. Im friedlichen Miteinander mit Juden und Bosnischen Muslimen. Sie sollten nicht allen antikatholischen Medienparolen von heute Glauben schenken!
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#16   Freier Geist   19:45:48 | Mittwoch, 18. Februar 2009
„Witzige“ Weltsicht…
(…)die Sexualitätspervertierten linken Internationalisten der Bundesrepublik, deren Revolutionsaufrufe und Homo-Ideologien in Afrika kategorisch abgelehnt werden
Da sollte mal jemand nach Afrika fahren und sich einen Einblick in die dort herrschenden Zustände bzgl. Menschenrechte machen. Glaube scheint hie und da ein wenig die Wahrmehmungssinne zu vernebeln- oder ist’s das Fläschchen gleich neben der Bibel?
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#15   Schalom   19:40:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
„Neger“ ist eine Bezeichnung weißer Sklavenhalter von einst
Der Afrikaner Intsiful verdient als Mensch unseren Respekt, auch wenn seine Aussagen kritisiert werden können.
In Äthiopien ertönen in jeder Stadt die Gesänge der orthodoxen Priester per Lautsprecher von den Kirchen und die Rufe der Muezzine von den Moscheen. 45% Christen und 45 % Muslime und 10% Naturreligiöse leben hier meist friedlich nebeneinander. Ich habe als Katholik von beiden Seiten die heilige Gastfreundschaft erlebt.
Ein lebendiges starkes Christentum und eine moderne freie Gesellschaft wird mit dem legalen Bau von Moscheen und offiziellen Koranschulen auf dem Boden der Verfassung zurechtkommen.Aber islamistische gewalttätige und katholistische rechte Szenen haben in unserer Demokratie keinen berechtigten Platz.
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#14   Vieira   19:26:17 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@matt3
Ist das jetzt ernstgemeint, oder ist es Satire?
Genau so muss es bei guter Satire sein.
Sie könnten getrost annehmen, dass der Autor weiß, was er tut. Denn er beherrscht offenbar sein Handwerk.
Ob er persönlich ein Rassist ist, spielt überhaupt keine Rolle! Der Begriff Rassist ist auch ähnlich frei von Aussage wie der Begriff Antisemit. Wird alles nur als Keule verwendet.
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#13   Alois Bischof   19:20:09 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Indymedia
sollte nicht ernst genommen werden.
Für die Marxisten und Anarchisten, die wirklich Ideologien anhängen die im 20. Jh. fast einer Milliard Menschen das Leben gekostet haben, sind alle Katholiken „fremdenfeindlich“. Wohl deshalb, weil die katholische Kirche überall in der Welt, unter allen Völkern und in allen Rassen vertreten, anders als die Sexualitätspervertierten linken Internationalisten der Bundesrepublik, deren Revolutionsaufrufe und Homo-Ideologien in Afrika kategorisch abgelehnt werden. (Dagegen finden sie leider unter abtrünnigen Katholiken in Lateinamerika heute wieder mehr Beachtung; dort werden ja kommunistische Diktaturen vorbereitet in diesem Moment.)
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#12   matt3   19:15:54 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Vieira: es ist für mich nicht mehr kennbar…
Wenn ein Schwarzer bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. mitmacht, ist er für linke Rassisten ein schlechter Neger.
Ist das jetzt ernstgemeint, oder ist es Satire? Für mich verschwimmen da die Grenzen. Lustig ist es jedenfalls nicht.
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#11   Freier Geist   18:57:02 | Mittwoch, 18. Februar 2009
„Neger“ wird hier nur von kreuz.net jemand bezeichnet
Soviel zum Thema „Rassismus“. Ansonsten: In Deutschland (Köln gehört zu Deutschland) herrscht Religionsfreiheit, demnach muss es religiösen Gruppen auch erlaubt sein, ihre religiösen Akte in den passenden Gebäuden abzuhalten. Nur, weil in muslimischen Ländern andere Religionen oftmals unterdrückt, angefeindet oder gar verboten werden, muss man sich diesen miesen Methoden ja nicht anschliessen. Aber kreuz.net und friends sind ja Anhänger drastischer Massnahmen, da wundert der Aufschrei nicht. „Pro Köln“ ist ein indiskutabler Haufen, der zum Glück innerhalb Kölns eine große Gegenbewegung erfährt. Nicht nur von Schwulen und Muslimen.
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#10   Vieira   18:41:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@matt3
Sie sind doch schon länger hier. Haben Sie denn immer noch nicht mitbekommen, dass bei kreuz.net die schmierige Mainstreampresse mittels Imitation persifliert wird?
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#9   Gotthard   18:29:01 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Afrikamission
die sogenannte Afrika-Mission des Pius-Vereins findet im Bananenhain statt. Pius schickt also Agronomen nach Afrika…
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#8   matt3   18:18:52 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Wo ist die rassistische Attacke?
wo ist die Rede vom „schlechten Neger“?
Darf man etwa die Einstellung dieses Mannes nicht kritisieren, weil er schwarz ist?
kreuz.net ist ja stets das Unschuldslamm. Man will nur ein Opfer von Unterstellungen sein und unterstellt doch so gerne selbst.
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#7   Wahr-Sager   18:03:54 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schaum vor Mund hat doch eher Indymedia
und deren Anhängerschar. Sonst würde das linksextreme Portal nicht dermaßen geifern, dass ein Deutsch-Afrikaner sich an der pro-Köln-Mahnwache beteiligte.
Das war ein wirklich genialer Schachzug gegen die verlogene Linke, und ich wünsche mir in Zukunft mehr Angriffslust solcher Art gegen die linken Linken. :)3
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#6   Strohsack, heiliger   18:02:15 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Himmel über Afrika
Dass die Piusbrüder überhaupt Schwarze zulassen, wundert mich schon sehr. Demnächst treten sie noch bei Hagenbeck in der Menschenshow auf.
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#5   Gotthard   17:38:15 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Pille
Frauen, die die Pille nehmen, begingen mehr Ladendiebstähle
eine interessante Erkenntnis … stammt sie aus den Reihen des Pius-Vereins?
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#4   Arkanum/kreuts.net †   17:27:15 | Mittwoch, 18. Februar 2009
kleine Korrektur
Es muß natürlich Indymedia heißen. :-$
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#3   Achwoherdenn   17:26:00 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Es ist nicht alles schlecht an der Antifa …
Und zur Gewalt: Zu den Lieblingshobbys der Antifas gehört neben dem rituellen Steinewerfen auf die Polizisten der ersten stabilen Demokratie in Deutschland immer auch das Erstellen von Listen. Von Listen? Von Listen. Da stehen nicht nur ortsbekannte Neonazis drauf. Da stehen dann – je nach Geschmack – auch die Namen einer Menge von konservativen oder liberalen, manchmal auch von grünen oder sozialdemokratischen Politikern, von Unternehmern oder religiösen Führern und natürlich von Aussteigern drauf.
Aber die wollen doch nur spielen? Richtig. Denn momentan ist ja – Oh Gram! Oh Graus! Was tun? hätte auch der Genosse Lenin gefragt! – keine „revolutionäre Situation“. Aber eines Tages… Eines Tages ist ihr Tag. Und da wird es eine Wand geben. Und ob da dann auch die nützlichen Idioten – entschuldigt bitte, ist nicht böse gemeint, muss aber sein – aus der liberalen Blogosphäre davor stehen werden, das weiß ich nun nicht, denn das wird spontan und vor Ort und „dezentral“ entschieden. Mir hat man meinen Ehrenplatz bereits zugesichert.
Ein Aussteiger zu den Fieberphantasien von in der „Antifa“ organisierten linksextremen Gewalttätern :-(
…hirnwarblog.wordpress.com/…hlecht-an-der-antifa/
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#2   Arkanum/kreuts.net †   17:22:33 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Indimedia ist in der Tat umstritten
und das zu Recht.
Aber: der Leser sollte sich schon anhand des Originalartikels de.indymedia.org/2009/02/241862.shtml ein Urteil bilden können, ob er rassistisch sei oder nicht.
Das sei mit der Verlinkung ermöglicht. :-S
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#1   Pelagius III.   17:21:12 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Seltsam, seltsam…
In dem Artikel wird keine einzige Äußerung der linken Gruppierung zitiert, die man als rassistisch bezeichnen könnte. „Deutsch-Afrikaner“ ist ja wohl keine rassistische Bezeichnung.
Die +.net-Redaktion läuft wieder einmal geistigen Amok, mit Schaum vor dem Mund…
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