Die Eliminierung des Linzer Weihbischofs hat der altliberale Wiener Kardinal mit dem altliberalen Präfekten der Bischofskongregation eingefädelt. Doch die enttäuschte katholische Basis hofft immer noch.
(kreuz.net, Linz) Seit Tagen kursieren verschiedenste Theorien über den Zwei-Wochen-Weihbischof von Linz,
Mons. Gerhard Wagner.
So erklärt der Salzburger Christoph Humpf in einer Aussendung, daß er aus „sicherer
Quelle“ wisse, daß der Heilige Vater – entgegen angeblich falscher Pressemeldungen – den Rücktritt nicht
angenommen habe.
Humpf fordert die Katholiken auf, den Papst in Emails zu bestärken, das Rücktrittsgesuch
nicht anzunehmen.
Bislang ist der Rücktritt des Weihbischofs im täglichen Bulletin des Vatikan nicht
veröffentlicht worden.
Die kommerzielle Linzer Nachrichtenseite ‘kath.net’ suggeriert sogar, daß Mons.
Wagner seinen Rücktritt bewußt noch nicht unterschrieben habe.
Allerdings hat der eliminierte Weihbischof
am Montag ausdrücklich erklärt, freiwillig zurückgetreten zu sein.
Der kirchenfeindliche Regionalzeitung
‘Oberösterreichische Nachrichten’ sagte Mons. Wagner am Dienstag, daß ihm der Rücktritt nicht schwergefallen
sei:
„Ich habe das Amt nicht gesucht und daher war es für mich auch nicht schwer, mich davon zu lösen.
Ich bin weder frustriert noch entsetzt.“
Als er gemerkt habe, daß – wohl im Kollegium der Bischöfe,
insbesondere bei Bischof Ludwig Schwarz von Linz – etwas nicht stimme, habe er keine Sekunde gezögert:
„Als mir klar geworden ist, daß der Boden weg ist, wußte ich, ich will nicht mehr Bischof sein. Ich
brauche die gemeinsame Basis.“
Mons. Wagner hat sich vor allem daran gestoßen, daß viel über ihn geredet
und geschimpft worden sei, aber keiner der Kritiker mit ihm den Dialog gesucht hat:
„Ich will offen auf
die Leute zugehen, kann selbst was einstecken und sage offen meine Meinung.“
Es lief über die Kardinäle
Schönborn und Re
Angesichts der unklaren Situation fragten die Nachrichtenagentur ‘APA’ bei der Pressestelle
der Diözese Linz an.
Diese bestätigte, daß „der Rücktritt mündlich in Telefonaten mit Diözesanbischof
Ludwig Schwarz und [Mons.] Wagner, mit der Nuntiatur und bis zum zuständigen [Präfekten der Bischofskongregation,
Giovanni Battista] Kardinal Re in Rom abgesprochen und angenommen sei.“
Der von Papst Johannes Paul II.
ernannte altliberale Präfekt der Bischofskongregation gilt als Erzfeind der theologischen und kirchlichen
Linie von Papst Benedikt XVI.
Die Pressestelle weist auch darauf hin, daß diese Version nach der Sondersitzung
der österreichischen Bischöfe am vergangenen Montag auch von Kardinal Schönborn bestätigt wurde.
Die schriftliche Prozedur brauche angeblich „ihre Zeit“.
Bis Mons. Wagner ein Dekret aus Rom in der Hand
habe, mit dem der Rücktritt formal abgeschlossen ist, werde noch einige Zeit vergehen.
Email-Adressen der Empfänger
70 Lesermeinungen
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#70 Marcelus 19:48:04 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erzbischof Kardinal Schönborn ist mit Sicherheit kein Altliberaler, nachdem er inhaltlich voll und ganz
die päpstlichen Lehren vertritt … aber andererseits die Alt- und Neuliberalen, und die Modernisten,
duldet und in ihren hohen Ämtern beläßt … wie so viele konservative Bischöfe der regulären Hierarchie.
o^/
Lieber gutpfad, Danke für deine Erweiterung! Dürfen wir auch Jesus, unser Bruder sagen, wenn wir Kinder
Gottes sind? Jesus nennt uns seine Freunde. Bruder können wir werden. Siehe Bruder Franziskus…insb.
der Sonnengesang! Seine Sehnsucht nach Reinheit. Aber auch viele andere Heilige traten als Brüder und
Schwestern IN Christi hervor. Wir wurden für ihn erschaffen, zu seiner Verherrlichung, wir sind sein
Eigentum und er gibt es, wem er will, so wie der Geist Gottes weht, wo er will. Ich freue mich, dass es
Dich gibt. Pax tecum Ich danke Dir! Wichtig finde ich jedoch die Unterscheidung zwischen Glauben und Gnade.
Ich lebe im Stand der Gnade. Ein erfreulicher Christ glaubt und handelt wie einer. dh. Kranke heilen,
Dämonen austreiben… So aber müssen wir bekennen „Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter
mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“ Gesunde Seele, gesunder Leib. Beides
schafft denke ich auch die Voraussetzung, um zu glauben.
#68 gutpfad 10:58:46 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Lieber DJM , ich danke Dir für Deine Ergänzung und akzeptiere Sie gewiss Jesus Christus ist DER EINE
(eingeborene) Sohn des Vaters und er läßt uns teilhaben, wenn er uns beten lernt „Unser Vater im Himmel
…“ Dürfen wir auch Jesus, unser Bruder sagen, wenn wir Kinder Gottes sind? Ich freue mich, dass es
Dich gibt. Pax tecum :(3 PS: ich habe gestern mit Jotef telefoniert und er hat Dich sehr gelobt. Du bist
ein erfreulicher Christ.
@gutpfad Es müsste lauten, die „Kinder Gottes“ genannt werden. Matt3 schrieb etwas zum „Werdegang“ des
Sohnes. Der Werdegang des Sohnes ist also im Sein des Vaters begriffen, nicht etwa ausserhalb ihm. Das
wollte ich noch anmerken. Das Leben besitzt kein Sein, also keinen festen Aggregatszustand. Jesus ist
das Leben, der Weg und die Wahrheit. Also, ist der Sohn nicht, sondern er wird. Das ist eine sehr wichtige
Unterscheidung wie ich finde. Der Ewige, ist Gott der Vater alleine. Zwischen dem Ewigen Seienden und
dem „ewig Werdenen“ weht daher der „Geist der Heiligkeit“. So sehe ich das, meiner bescheidenen christlichen
Meinung nach. Jesus ist der einzige Sohn vom Vater.
Elijahu – jeder der die Lüge liebt und tut. „Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.“ Lk
6,21 „Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.“ Lk 6,25 … Weder kalt noch heiß
sind Ihre Reden.
#62 pamino 02:06:32 | Donnerstag, 19. Februar 2009
principiis obstate [klein](es gibt auch ein Linz am Rhein)[klein] Mittwoch, 18. Februar 2009 21:50, Puchil2
an Biene Maja: Was die Lebensführung der Priester angeht ist es in der Diözese Linz nicht besser und
nicht schlechter als in anderen Diözesen in der Welt. Die Einhaltung des Zölibats ist weltweit eine
Illusion. Alma Mahlers letzter Liebhaber (letzter ist hier vielleicht eine höfliche Fiktion, denn es
geschah in den 30er Jahren) war der Ordenspriester Johannes Hollnsteiner, Theologieprofessor, rechte Hand
Kard. Innitzers, Beichtvater Schuschniggs u.s.w., geboren und gestorben in Linz an der Donau, in dessen
Nähe er sich als Chorherr von St. Florian wie Luther der Tradition von St. Augustinus verpflichtete.
Almas Tochter Anna berichtet, daß P. Johannes ihrer Mutter auf deren Anfrage erzählte, das Zölibat
sei nur so lange wichtig, wie der Priester die Soutane anhabe. Mozart kam 1783 in Linz an und mußte kurzerhand
ein Konzert geben. Da er nichts bei sich hatte, schrieb er auf Anhieb die Linzer Symphonie. Warum erzähle
ich das? Mozarts Hauptlibrettist, der k. k. Hofpoet Lorenzo Da Ponte, geb. Emanuele Conegliano in damals
österreichischen Ceneda, war Jude, katholischer Priester und Rhetorikprofessor im Priesterseminar. Er
ging nach Venedig in eine Pfarre, wurde aber des Landes verwiesen, weil wie im Fall der Biene-Maja-Priester
und Hollnsteiners auch seine Mätresse zur Skandale des Volkes in der ersten Bank saß. Er wurde später
Amerikaner, gab aber vor seinem Tode zu, mit dem Linzer Komponisten, einem Fr**m**r*r, kollaboriert zu
haben.
#61 Elijahu † 02:03:49 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Die sexbesessenen Pseudochristen der 68er-Generation müssen draussen bleiben Denken Sie eigentlich immer
nur ans Leute wie „Schalom“ hatten in jungen Jahren edle Pläne und wollten Christus nachfolgen und sich
am liebsten mit 33 kreuzigen lassen wie er, habens aber nicht gepackt weil ihnen etwas wichtiger war als
Jesus: die sogenannte „Muschi“. Über dieses kleine Ding ist er gestolpert und daran hängen geblieben
und hat dann eine Familie gegründet und Kinder in die Welt gesetzt; das war ihm wichtiger als den Willen
Gottes zu tun. Trotzdem lässt sein schlechtes Gewissen ihm keine Ruhe. Und um die Stimme seines Gewissens
zu übertönen muss er hier unetwegt sein verkehrtes Weltbild verkünden und die Wahrheit des Evangeliums
irgendwie noch so zurechtbiegen dass er selber noch eine Chance für sich sehen kann ins Himmelreich zu
kommen (ein absurder Gedanke). Er denkt wenn er nur laut genug schreit wird er sich selber irgendwann
schon glauben können und friedlich sterben können, aber das ist natürlich alles Illusion. Auf dem Sterbebett
wird Bilanz gezogen, und die sieht für unseren „Alpenschamanen“ Zehnter alias Schalom alles andere als
rosig aus. Was stellt er denn dar? Kann man im Internet überall nachlesen. Er ist schon lange aus dem
Buch des Lebens gestrichen worden und will es sich nicht eingestehen. Selig wer sein Gewand wäscht: Er
hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten dürfen. Draussen bleiben
die Hunde, und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder der die Lüge
liebt und tut.
#60 caritatem 01:51:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Elijahu Bevor Sie jetzt wieder aus all Ihren Büchern Erklärungen schreiben,bitte lassen Sie es für
jetzt gut sein. Morgen ist auch noch ein Tag. Dies,mein „Feund“, ist eine übliche Nahrung. Sie sind für
mein Geist so bekömmlich und erfrischend wie Ihr Werk, das mein Zwerchfell erschüttert.
#57 Schalom 01:10:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ach, die armen nicht zölibatären Apostel mit ihren Frauen und Kindern waren so gar nicht römisch katholisch.
Und DAS hat der liebe Heiland zu gelassen. UNSER lieber Heiland doch nicht?
#56 Stephanus 00:50:55 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Was kommt eigentlich nach Weihbischof? Normalerweise irgendwann einmal: Bischof, oder etwa nicht? Und
da müßte er zu 90% auch weg aus seiner Heimat. Warum also nimmt er nicht die Weihe mit (ich weiß, daß
hört sich jetzt brutal an) und dann legt sich irgendwann auch das Gejaule. Und wenn nicht, Jesus, sein
Vorbild, hat es angedeutet, ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert (ich weiß
das ist jetzt aus dem Zusammenhang gerissen) mir scheint nur wichtig, daß er als Priester heute schon
nicht mit den Wölfen heulen darf und ein paar Widerborstige mehr oder weniger, was ist das schon. Und
wenn es ganz zu arg wird, die Weltkirche hat soviel Platz und wenn es im Dienste der Tradition wäre.
Warum also so bieder und ängstlich? Warum überhaupt in Österreich bleiben? Warum nicht den Mut aufbringen
und weggehen, gemäß dem Motto: Der Prophet gilt im eigenen Dorf wenig?
#52 Gotthard 22:55:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@geghard Sein Vater war nachweislich ein führendes Mitglied einer Freimaurerloge und das Kardinal Schönborn
ebendort regelmäßig verkehrt ist auch beweisbar. Dann beweise es bitte ganz schnell – oder halt Deine
Klappe!
#51 Mrs.Cologne 22:55:16 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Protestant Oh, dass wundert mich aber sehr. Ich habe nämlich noch nie jemanden erlebt, der unserem Erzbischof
persönlich begegnet ist und nicht ganz angetan war von ihm. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass
sich viele Menschen heutzutage nicht mehr vorstellen können, dass es noch Menschen gibt, welche ihr ganzes
Leben Gott und somit der Kirche widmen und so auch alles was sie sagen und tun ausschließlich zum wohle
der Kirche tun. Als Protestant treten Sie unserem Erzbischof natürlich mit einer ganz anderen Erwartungshaltung
gegenüber. So geben Sie ihm ja schon von vorne herein gar keine Möglichkeit Ihr Herz zu erobern.
@kathnet – nein Kranke also ich bin gegen kathnet. Da kam bislang nix gescheites, also wird es auch in
zukunft nix bringen. da lob ich mir kreuz.net. Die Artikel haben wenigestens Nivau und besitzen eine Ehrlichkeit,
die Kathnet gänzlich fehlt. Viele Downtimes den Services von Kathnet, wünscht DJM.
#45 Protestant 22:21:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@mrs. cologne Naja, ich kenne jedenfalls in meinem sehr weitreichenden Familien- und Bekanntenkreis niemanden –
exakt niemanden!!!!!- der den Kölner Kardinal Meissner mag, unterstützt oder verteidigt! Der ist hier
eigentlich permanent in der Kritik…außerdem mischt der sich auch ständig in die Politik meiner Partei
ein (zum Glück ohne großen Erfolg)! Ich habe das Glück gehabt, ein persönliches Gespräch mit Meissner
führen zu dürfen – er hat viel geredet aber wenig gesagt! Das gleiche gilt für zwei Antwortschreiben,
die ich von ihm erhalten habe! Schade- gerade unsere rheinisch-katholische Geschwisterkirche hätte einen
volksnäheren und offeneren Bischof so nötig!
#44 Mrs.Cologne 22:16:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ganz genau! Aber der Bischof einer Diozöse macht schon viel aus. Jedenfalls dann, wenn man die sogenannte
Amtskirche als die Kirche versteht, welche Jesus Christus gegündet hat. Leider muss ich immer wieder
feststellen, dass das nicht jeder so sieht wie ich. Das macht mich dann schon auch traurig weil ich finde,
dass einem dadurch unheimlich viel entgeht. In welcher Diozöse lebst du denn?
#43 Protestant 22:12:50 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Colonia …und vor allem der Karneval!!!! Morjen jeht ett endlich loss! Morjen hab ich noch vill Stress-
vier Auftritte bei Weibersitzungen- aber macht Spaß! Dann noch am Wochenende Wagenbau, Züge gucken-
und am Rosenmontag auf dem Elferrats-Wagen durch unser Dorf… Mir all sin Kölle- un vür allem – oos
chreestliche Jeschwester sin nitt römisch-katholisch, sundern rheinisch-katholisch! Und datt iss jood
esu!
#42 Kunstmaler † 22:12:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Protestant Dem Priester wird keine Pistole auf die Brust gesetzt – er braucht das Zölibat ja nicht zu
brechen. Wissen Sie eigentlich wie gestört viele Priesterkinder in Wirklichkeit sind? Und wissen Sie
auch warum – weil diese Kinder in einer Lebenslüge aufwachsen. Und die Frauen kann ich hier nicht verstehen.
Wie kann man einen Mann lieben, der lügt? Ein Mann der das tut, hat noch mehrere Lügen in der Tasche.
Lieber Protestant – ich verstehe indes Ihre Art zu denken, aber es soll Ihnen auch bewusst sein, dass
es in der kathol. Kirche nun mal das Zölibat gibt und kein Mann muss kathol. Priester werden. Indes –
ein Leben in so einer wirklich großen Lebenslüge zu leben – ist charakterlich unterm Hund. Und schuld
an so einem Leben ist nicht die RKK, sondern sind die Beteiligten selbst.
#41 derLeser 22:10:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Prott Die Offiziellen kennen die Probleme, sind aber nicht bereit, auch nur einen Jota von ihren Dogmen
abzuweichen! Probleme werden nicht im Abweichen von der Wahrheit gelöst
@Kunstmaler – das nenne ich nicht Liebe, sondern Wahnsinn. Was wollen Sie uns damit sagen? Der arme Priester
wurde von diesem Weib ja total fertig gemacht – Donner und Blitz! Der Priester wusste nicht wie ihm geschah.
Er hätte den Herrn anrufen sollen, anstatt sich der Presse mitzuteilen. Es gefiel ihm, so wäre es besser
für ihn gewesen, seine Eitelkeit nicht der Presse preiszugeben. Aber er wirkt ja noch jung. Niemand ist
perfekt und die Frau auch nicht. Stalking war ja nicht immer straftbar. –> Teilungsleiter www.art-bloxx.com/showmedia.php?id=12188
Ubi bene – ibi Colonia Allerdings muss ich sagen, dass es keine Diozöse in Deutschland gibt, in der ich
lieber leben würde als in Köln. Dazu noch der Dom und so viele romanische Kirchen…
#38 Protestant 22:07:04 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Moment,Moment,Kunstmaler… Mir ist es lieber, jemand steht dazu genau das habe ich doch auch gesagt…??????
Auf der anderen Seite ist doch aber so, dass Priester geradezu in diesen Situationen die Pistole auf
die Brust gesetzt wird! Entweder es gibt Knete und die Sache bleibt unterm Teppich oder der Mann kann
gehen! Schon mal was vom Sonderfonds für Priesterkinder gehört? Das ist der eigentliche Betrug!Die Offiziellen
kennen die Probleme, sind aber nicht bereit, auch nur einen Jota von ihren Dogmen abzuweichen! Und ein
Vater von Kindern kann durchaus ein guter Seelenhirte sein!
#37 Kunstmaler † 22:01:27 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Protestant Das soll wohl die Großherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus unterstreichen? Ihnen ist anscheinend
nicht bewusst, dass so ein Priester ein Lügner ist, der sein Zölibat nicht einhalt und dann noch eine
Familie nebenbei hat. Ist das vielleicht ein feiner Charakter? Alle Leute und sich selbst, einschließlich
seine eigenen Kinder zu betrügen? Dieser Mann soll ein Seelenhirte sein – ein Mensch, der in einer totalen
Lebenslüge lebt und nicht zu seiner Frau und seinen Kindern steht. Ein Mensch, der zu feig ist, die Frau
von der er Kinder hat, zum Altar zu führen? Was hat so ein Bursche für einen Charakter – keinen !
#36 Mrs.Cologne 22:00:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Auch im heiligen Köln. Allerdings muss ich sagen, dass es keine Diozöse in Deutschland gibt, in der
ich lieber leben würde als in Köln. Nach den letzten Wochen erst recht nicht. Ich bin sehr froh und
dankbar darüber, dass sich unser Erzbischof damals anders entschieden hat als Pfarrer Wagner es heute
getan hat. Wobei ich ihn schon verstehen kann.
#33 Kunstmaler † 21:55:19 | Mittwoch, 18. Februar 2009
aber DJM Was wollen Sie uns damit sagen? Der arme Priester wurde von diesem Weib ja total fertig gemacht –
das nenne ich nicht Liebe, sondern Wahnsinn.
#31 Protestant 21:54:14 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Zölibat ist doch… …eine Vortäuschung völlig falscher Tatsachen, einfach nur eine Fassade! Verheimlicht
ein Priester seine Kinder und seine Frau, ist es okay-was keiner weiß macht keinen heiß! Steht er offen
dazu, wird er entfernt! Das soll wohl die Großherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus unterstreichen?
Mir ist es lieber, jemand steht dazu, als das sein Geheimniss mit finanzieller Unterstützung aus dem
Vatikan sanktioniert wird!
#28 derLeser 21:53:19 | Mittwoch, 18. Februar 2009
die machen ja viele Projekte in Linz überaus engagiert. Was die alles machen. Was die alles machen: Von
Autofasten bis Chi Gong Ich suchte in der Projektflut einen Rosenkranzgebetskreis oder eine Anbetungsstunde
vor dem Allerheiligsten. Habs wohl übersehen in der Eile.
#25 Puchil2 † 21:50:32 | Mittwoch, 18. Februar 2009
An Biene Maja Was die Lebensführung der Priester angeht ist es in der Diözese Linz nicht besser und
nicht schlechter als in anderen Diözesen in der Welt. Die Einhaltung des Zölibats ist weltweit eine
Illusion.
Wie schön , der Pfarrer hat Frau und Kinder Da ist er in guter Gesellschaft mit den verheirateten Aposteln,
der Kirche bis zum Eheverbot 1139, den Fürsterzbischöfen und manchen Päpsten und den uniert katholischen
Priestern. In Wien wurde ein römisch katholischer Pfarrer wegen der Heirat seiner Lebensgefährtin aus
dem Dienst entpflichtet und seine Pfarrei bekam ein uniert katholischer Pfarrer mit Frau und Kindern.-
So ist das derzeitige Kirchenrecht! Darum www.ilsesixt. de anschauen
#22 Biene Maja 21:47:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
matt 3 ich lebe aus Überzeugung zölibatär nein danke ich bin einmal dem Schöpfer verantwortlich für
mein tun ich lass mich nicht verführen ich bin standhaft und dabei bleibt es ich liebe meine Freiheit
in Gott.
#20 hieronymus333 21:43:16 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Es lief über die Kardinäle Schönborn und Re Wen wunderts, dass die größten Eiertänzer wieder an
vorderster Front die Menschen belügen und hinters Licht führen wollen. Der Hl. Vater wird sich schon
etwas dabei gedacht haben Schönborn nicht als seinen Nachfolger innerhalb der Kurie zu benennen und der
andere Vogel ist hinlänglich schon durch seine pseudowissenschaftlichen Publikationen und Reaktionen
mehr als unangenehm aufgefallen.
#17 für die Kirche 21:37:18 | Mittwoch, 18. Februar 2009
liebe Biene, Du schockiert mich! Das alles dürfte doch nicht wahr sein! Oh Gott, so muß es endlich mal
aufhören mit den Kirchensteuern. In Kath.net redet man schon über die Abschaffung der Kirchensteuern.
Das sind Zustände! Soll nun in der ganzen Welt publik werden, Schande über Schande.
#16 Biene Maja 21:34:48 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Puchil2 was ich weis da hat die hälfte der Priester eine Freundin hat und Kinder eine kirchliche Mitarbeiterin
die hat ganz offen ein Verhältnis zu einem Pfarrer das hat mich schockiert Wasser predigen und Wein trinken
ein Pfarrer der hat offen 4 Kinder und eine Frau die sitzen in der ersten Bank in der Kirche finde ich
nicht gut
#15 derLeser 21:25:54 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Puchil – danke für den Link er zeigt uns die Diözese Linz hat viele hochinteressante kirchensteuerfinanzierte
Projekte laufen. Eines davon nennt sich „Autofasten“ da geht es um „Schöpfungsverantwortung“ innem man
anregt öfter mit dem Rad zu fahren. Bei solchen großartigen Projekten muss man sich ja um den Glauben
keine Sorge mehr machen. Da kanns nur noch bergauf gehen
Der Wiener kardinal ist auch konservativ – egal wie KN das darstellt Der von Papst Johannes Paul II. ernannte
altliberale Präfekt der Bischofskongregation gilt als Erzfeind der theologischen und kirchlichen Linie
von Papst Benedikt XVI. So ein Unsinn! Es ist eher im Gegenteil so, daß sich wohlmeinende Leute (also
solche, die es wirklich gut mit dem Papst meinen, wie Von Gemmingen) darüber beklagen, daß Benedikt
um sich herum nur Leute geschart habe, die theologisch zu 100 % auf seiner Linie liegen. Dazu gehören
ausdrücklich Kardinal Re, Kardinalstaatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone und William Joseph Kardinal
Levada. Daher sollen die eratischen Entscheidungen des Papstes rühren; daß er nämlich keine Widerparte
im täglichen Umgang hat. Das war bei JP-II ganz anders, der mit Ratzinger und Sodano zwei ausgesprochen
eigenständige Denker als Korrektiv um sich hatte. Nicht zu vergessen natürlich JP-IIs legendäre tägliche
große Mittagessen in wechselnder Besetzung, die Benedikt schlicht und ergreifend abgeschafft hat. Des
Weiteren ist Kardinal Schönborn einer der ganz wenigen Kardinäle, mit denen Ratzinger wirklich eine
herzliche persönliche Freundschaft verbindet. Schönborn trifft sich als einziger überhaupt noch regelmäßig
mit dem Papst zum Essen. Ausgerechnet ihn als Papst-Antagonisten darzustellen ist Schwachsinn. Auch wenn
Kreuznet das noch so gerne hätte! Vatikan-Schädlingen waren stattdessen Groer und Krenn.
#11 Biene Maja 21:12:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Puchil2 da sehe ich gar nichts schade diese Diözese ist sehr links gerichtet die wollen päpstlicher
sein als der Papst außer dem was mir bei der Sache auffällt ist die Liebe verletzt worden und das hat
andere mitgerissen die Leien wollen den Priester an den Rand drängen.
jetzt gehts los… Im Regionalfernsehen von Oberösterreich wurde gestern stolz verkündet das es jetzt
mit den Laientaufen weitergeht schon dieses Wochenende …das ist fix…und wer erleben will wie ein Priester
einer Pfarrassistentin andächtig lauscht während diese Predigt ist auch in Linz bei Pfarrer Wimmer herzlich
willkommen, jeden Sonntag (es sei denn die Pfarrassistentin wäre gerade krank)… und wenn’s so weitergeht
dann werde ich wahrscheinlich in absehbarer Zeit berichten können ob die Pfarrassistentin beim Hochgebet
das „für alle“ oder „für viele“ verwendet.
Dialog nur mit den „Feinden“ „Mons. Wagner hat sich vor allem daran gestoßen, daß viel über ihn geredet
und geschimpft worden sei, aber keiner der Kritiker mit ihm den Dialog gesucht hat“ Gewisse Bischöfe
suchen den Dialog nur mit den Feinden der Kirche, nicht mit denen, die zu ihrer Rettung aus der Krise
beitragen könnten. Das gilt in der causa Wagner und bezüglich der Piusbruderschaft. Man fragt sich,
ob man diese Bischöfe nicht selbst zu den Feinden der Kirche zählen muß…
Linz braucht keinen Weihbischof Linz braucht einen Wehrbischof der die Restgläubigen dort schützt. die
Linzkirche ist vergleichbar mit der von HugoChavez gegründeten venezuelanischen Nationalkirche. Auch
die geschwisterlichen DialogFunktionäre agieren wie nordkoreanische Apparatschiks
Schönborn immer unsympatischer Vor einigen Jahren war er der Jugend noch sympatisch. Nun beklagen sich
auch Priester, wie ich aus sicherer Quelle weiß, dass es nie da ist, wenn man ihn braucht. Ein Armutszeugnis
und ich schliesse mich der Meinung von Geghard an, irgendwann muss er einmal dafür Rechenschaft ablegen.
Man sagt in Adelskreisen: Je höher die Affen klettern, desto besser sieht man ihren Arsch.
und immer wieder Schönborn Dieser war schon der Sargnagel von Kardinal Groer, Bischof Krenn und jetzt
von Weihbischof Wagner??. Sein Vater war nachweislich ein führendes Mitglied einer Freimaurerloge und
das Kardinal Schönborn ebendort regelmäßig verkehrt ist auch beweisbar. Ob er ein Mitspracherecht bei
der Aufnahme von Freimaurern hat wird zwar gemunkelt ist aber wahrscheinlich nicht hieb und stichfest
zu beweisen. Aber irgendwann muss er dafür einmal Rechenschaft ablegen.
@heggi ein symphatischer, ruhiger technokrat ohne pfarrerfahrung und ohne jegliche kentnisse im lande
brandenburg – ein kompromiss der farblosen sorte, mit – hoffentlich – entwicklungspotential…
#2 paramedic 20:09:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
was die Redaktion hier als basis bezeichnet, … … is nix anderers als ein haufen intriganter idioten,
die ihren einfluss auf den gang der kirche masslos überschätzen. eine eigenschaft, die diese mit der
hieramtlichen redaktion durchaus gemein hat.
verheerend… …an diesem prozedere ist die tatsache, dass es in der öffentlichkeit ausgetragen wurde.
wir in berlin waren da wesentlich diskreter ( mit einem ähnlichen fall hinter den kulisen ) – oder warum
hat die berufung eines neuen weihbischofs für das erzbistum wohl fast eineinhalb jahre gebraucht???