Ernennungen
Der letzte Linzer Rettungshalm
Die Eliminierung des Linzer Weihbischofs hat der altliberale Wiener Kardinal mit dem altliberalen Präfekten der Bischofskongregation eingefädelt. Doch die enttäuschte katholische Basis hofft immer noch.
Bischof Ludwig Schwarz von Linz
Bischof Ludwig Schwarz von Linz
© Pressestelle Bistum Linz
(kreuz.net, Linz) Seit Tagen kursieren verschiedenste Theorien über den Zwei-Wochen-Weihbischof von Linz, Mons. Gerhard Wagner.

So erklärt der Salzburger Christoph Humpf in einer Aussendung, daß er aus „sicherer Quelle“ wisse, daß der Heilige Vater – entgegen angeblich falscher Pressemeldungen – den Rücktritt nicht angenommen habe.

Humpf fordert die Katholiken auf, den Papst in Emails zu bestärken, das Rücktrittsgesuch nicht anzunehmen.

Bislang ist der Rücktritt des Weihbischofs im täglichen Bulletin des Vatikan nicht veröffentlicht worden.

Die kommerzielle Linzer Nachrichtenseite ‘kath.net’ suggeriert sogar, daß Mons. Wagner seinen Rücktritt bewußt noch nicht unterschrieben habe.

Allerdings hat der eliminierte Weihbischof am Montag ausdrücklich erklärt, freiwillig zurückgetreten zu sein.

Der kirchenfeindliche Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’ sagte Mons. Wagner am Dienstag, daß ihm der Rücktritt nicht schwergefallen sei:

„Ich habe das Amt nicht gesucht und daher war es für mich auch nicht schwer, mich davon zu lösen. Ich bin weder frustriert noch entsetzt.“

Als er gemerkt habe, daß – wohl im Kollegium der Bischöfe, insbesondere bei Bischof Ludwig Schwarz von Linz – etwas nicht stimme, habe er keine Sekunde gezögert:

„Als mir klar geworden ist, daß der Boden weg ist, wußte ich, ich will nicht mehr Bischof sein. Ich brauche die gemeinsame Basis.“

Mons. Wagner hat sich vor allem daran gestoßen, daß viel über ihn geredet und geschimpft worden sei, aber keiner der Kritiker mit ihm den Dialog gesucht hat:

„Ich will offen auf die Leute zugehen, kann selbst was einstecken und sage offen meine Meinung.“

Es lief über die Kardinäle Schönborn und Re

Angesichts der unklaren Situation fragten die Nachrichtenagentur ‘APA’ bei der Pressestelle der Diözese Linz an.

Diese bestätigte, daß „der Rücktritt mündlich in Telefonaten mit Diözesanbischof Ludwig Schwarz und [Mons.] Wagner, mit der Nuntiatur und bis zum zuständigen [Präfekten der Bischofskongregation, Giovanni Battista] Kardinal Re in Rom abgesprochen und angenommen sei.“

Der von Papst Johannes Paul II. ernannte altliberale Präfekt der Bischofskongregation gilt als Erzfeind der theologischen und kirchlichen Linie von Papst Benedikt XVI.

Die Pressestelle weist auch darauf hin, daß diese Version nach der Sondersitzung der österreichischen Bischöfe am vergangenen Montag auch von Kardinal Schönborn bestätigt wurde.

Die schriftliche Prozedur brauche angeblich „ihre Zeit“.

Bis Mons. Wagner ein Dekret aus Rom in der Hand habe, mit dem der Rücktritt formal abgeschlossen ist, werde noch einige Zeit vergehen.
      
70 Lesermeinungen
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#70   Marcelus   19:48:04 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Erzbischof Kardinal Schönborn ist mit Sicherheit kein Altliberaler, nachdem er inhaltlich voll und
ganz die päpstlichen Lehren vertritt … aber andererseits die Alt- und Neuliberalen, und die Modernisten, duldet und in ihren hohen Ämtern beläßt … wie so viele konservative Bischöfe der regulären Hierarchie. >:) >:) >:) >:) o^/ >:) >:) :-] >:) :-] >:) :-] >:) :-] >:) >:)
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#69   DJM †   11:29:35 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Lieber gutpfad, Danke für deine Erweiterung!
Dürfen wir auch Jesus, unser Bruder sagen, wenn wir Kinder Gottes sind?
Jesus nennt uns seine Freunde. :'(
Bruder können wir werden. Siehe Bruder Franziskus…insb. der Sonnengesang! Seine Sehnsucht nach Reinheit. Aber auch viele andere Heilige traten als Brüder und Schwestern IN Christi hervor. Wir wurden für ihn erschaffen, zu seiner Verherrlichung, wir sind sein Eigentum und er gibt es, wem er will, so wie der Geist Gottes weht, wo er will.
Ich freue mich, dass es Dich gibt. Pax tecum
Ich danke Dir! Wichtig finde ich jedoch die Unterscheidung zwischen Glauben und Gnade. Ich lebe im Stand der Gnade. Ein erfreulicher Christ glaubt und handelt wie einer. dh. Kranke heilen, Dämonen austreiben… So aber müssen wir bekennen „Herr, ich bin nicht würdig, dass Du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“ Gesunde Seele, gesunder Leib. Beides schafft denke ich auch die Voraussetzung, um zu glauben.
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#68   gutpfad   10:58:46 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Lieber DJM , ich danke Dir für Deine Ergänzung und akzeptiere Sie
gewiss Jesus Christus ist DER EINE (eingeborene) Sohn des Vaters und er läßt uns teilhaben, wenn er uns beten lernt
„Unser Vater im Himmel …“
Dürfen wir auch Jesus, unser Bruder sagen, wenn wir Kinder
Gottes sind?
Ich freue mich, dass es Dich gibt. Pax tecum :(3
PS: ich habe gestern mit Jotef telefoniert und er hat Dich sehr gelobt. Du bist ein erfreulicher Christ.
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#67   DJM †   10:41:35 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@gutpfad
Es müsste lauten, die „Kinder Gottes“ genannt werden.
Matt3 schrieb etwas zum „Werdegang“ des Sohnes.
Der Werdegang des Sohnes ist also im Sein des Vaters begriffen, nicht etwa ausserhalb ihm.
Das wollte ich noch anmerken. Das Leben besitzt kein Sein, also keinen festen Aggregatszustand. Jesus ist das Leben, der Weg und die Wahrheit. Also, ist der Sohn nicht, sondern er wird. Das ist eine sehr wichtige Unterscheidung wie ich finde. Der Ewige, ist Gott der Vater alleine. Zwischen dem Ewigen Seienden und dem „ewig Werdenen“ weht daher der „Geist der Heiligkeit“. So sehe ich das, meiner bescheidenen christlichen Meinung nach.
Jesus ist der einzige Sohn vom Vater.
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#66   gutpfad   10:32:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Papst besucht im Mai Moschee in Jordanien
„ Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.“ :(3
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#65   geghard   08:58:49 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Gotthard
Ewald Stadler ist ein Ehrenmann und für mich genug als Beweis für meine Darstellung
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#64   DJM †   06:10:13 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Elijahu – jeder der die Lüge liebt und tut.
„Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen.“ Lk 6,21
„Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen.“ Lk 6,25
… Weder kalt noch heiß sind Ihre Reden.
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#63   caritatem   02:18:56 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Das wäre Ihr letzter Rettungsplan.
Wir surfen wieder! :-@
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#62   pamino   02:06:32 | Donnerstag, 19. Februar 2009
principiis obstate [klein](es gibt auch ein Linz am Rhein)[klein]
Mittwoch, 18. Februar 2009 21:50, Puchil2 an Biene Maja: Was die Lebensführung der Priester angeht ist es in der Diözese Linz nicht besser und nicht schlechter als in anderen Diözesen in der Welt. Die Einhaltung des Zölibats ist weltweit eine Illusion.
Alma Mahlers letzter Liebhaber (letzter ist hier vielleicht eine höfliche Fiktion, denn es geschah in den 30er Jahren) war der Ordenspriester Johannes Hollnsteiner, Theologieprofessor, rechte Hand Kard. Innitzers, Beichtvater Schuschniggs u.s.w., geboren und gestorben in Linz an der Donau, in dessen Nähe er sich als Chorherr von St. Florian wie Luther der Tradition von St. Augustinus verpflichtete. Almas Tochter Anna berichtet, daß P. Johannes ihrer Mutter auf deren Anfrage erzählte, das Zölibat sei nur so lange wichtig, wie der Priester die Soutane anhabe.
Mozart kam 1783 in Linz an und mußte kurzerhand ein Konzert geben. Da er nichts bei sich hatte, schrieb er auf Anhieb die Linzer Symphonie. Warum erzähle ich das?
Mozarts Hauptlibrettist, der k. k. Hofpoet Lorenzo Da Ponte, geb. Emanuele Conegliano in damals österreichischen Ceneda, war Jude, katholischer Priester und Rhetorikprofessor im Priesterseminar. Er ging nach Venedig in eine Pfarre, wurde aber des Landes verwiesen, weil wie im Fall der Biene-Maja-Priester und Hollnsteiners auch seine Mätresse zur Skandale des Volkes in der ersten Bank saß. Er wurde später Amerikaner, gab aber vor seinem Tode zu, mit dem Linzer Komponisten, einem Fr**m**r*r, kollaboriert zu haben.
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#61   Elijahu †   02:03:49 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Die sexbesessenen Pseudochristen der 68er-Generation müssen draussen bleiben
Denken Sie eigentlich immer nur ans
Leute wie „Schalom“ hatten in jungen Jahren edle Pläne und wollten Christus nachfolgen und sich am liebsten mit 33 kreuzigen lassen wie er, habens aber nicht gepackt weil ihnen etwas wichtiger war als Jesus: die sogenannte „Muschi“.
Über dieses kleine Ding ist er gestolpert und daran hängen geblieben und hat dann eine Familie gegründet und Kinder in die Welt gesetzt; das war ihm wichtiger als den Willen Gottes zu tun.
Trotzdem lässt sein schlechtes Gewissen ihm keine Ruhe. Und um die Stimme seines Gewissens zu übertönen muss er hier unetwegt sein verkehrtes Weltbild verkünden und die Wahrheit des Evangeliums irgendwie noch so zurechtbiegen dass er selber noch eine Chance für sich sehen kann ins Himmelreich zu kommen (ein absurder Gedanke). Er denkt wenn er nur laut genug schreit wird er sich selber irgendwann schon glauben können und friedlich sterben können, aber das ist natürlich alles Illusion. Auf dem Sterbebett wird Bilanz gezogen, und die sieht für unseren „Alpenschamanen“ Zehnter alias Schalom alles andere als rosig aus. Was stellt er denn dar? Kann man im Internet überall nachlesen. Er ist schon lange aus dem Buch des Lebens gestrichen worden und will es sich nicht eingestehen.
Selig wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten dürfen. Draussen bleiben die Hunde, und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder der die Lüge liebt und tut.
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#60   caritatem   01:51:02 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@ Elijahu
Bevor Sie jetzt wieder aus all Ihren Büchern Erklärungen
schreiben,bitte lassen Sie es für jetzt gut sein.
Morgen ist auch noch ein Tag.
Dies,mein „Feund“,
ist eine übliche Nahrung.
Sie sind für mein Geist
so bekömmlich und erfrischend
wie Ihr Werk,
das mein Zwerchfell erschüttert.
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#59   Ultramontanus   01:49:34 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ich denke
gar nicht daran, dabei bin ich keine 30. Also irgendwas stimmt bei mir nicht, muss mal zum Arzt :-|
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#58   Vieira   01:41:03 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Shalom
Denken Sie eigentlich immer nur ans FICKEN?
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#57   Schalom   01:10:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ach, die armen nicht zölibatären Apostel
mit ihren Frauen und Kindern waren so gar nicht römisch katholisch. Und DAS hat der liebe Heiland zu gelassen.
UNSER lieber Heiland doch nicht?
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#56   Stephanus   00:50:55 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Was kommt eigentlich nach Weihbischof?
Normalerweise irgendwann einmal: Bischof, oder etwa nicht? Und da müßte er zu 90% auch weg aus seiner Heimat.
Warum also nimmt er nicht die Weihe mit (ich weiß, daß hört sich jetzt brutal an) und dann legt sich irgendwann auch das Gejaule. Und wenn nicht, Jesus, sein Vorbild, hat es angedeutet, ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert (ich weiß das ist jetzt aus dem Zusammenhang gerissen) mir scheint nur wichtig, daß er als Priester heute schon nicht mit den Wölfen heulen darf und ein paar Widerborstige mehr oder weniger, was ist das schon. Und wenn es ganz zu arg wird, die Weltkirche hat soviel Platz und wenn es im Dienste der Tradition wäre.
Warum also so bieder und ängstlich?
Warum überhaupt in Österreich bleiben?
Warum nicht den Mut aufbringen und weggehen, gemäß dem Motto: Der Prophet gilt im eigenen Dorf wenig?
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#55   Biene Maja   23:20:39 | Mittwoch, 18. Februar 2009
an alle
ich werde jetzt ins Bett gehen und wünsche Angenehme
Nachtruhe bleibt sauber O:O
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#54   Mrs.Cologne   23:03:58 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Aber nicht ohne…
unseren o^/
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#53   DJM †   22:58:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Kardinalbigotterie
Man muss Gott mehr gehoren als den Menschen. Die Leute sind wurscht. Ende der Kommunikation
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#52   Gotthard   22:55:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@geghard
Sein Vater war nachweislich ein führendes Mitglied einer Freimaurerloge und das Kardinal Schönborn ebendort regelmäßig verkehrt ist auch beweisbar.
Dann beweise es bitte ganz schnell – oder halt Deine Klappe!
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#51   Mrs.Cologne   22:55:16 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Protestant
Oh, dass wundert mich aber sehr. Ich habe nämlich noch nie jemanden erlebt, der unserem Erzbischof persönlich begegnet ist und nicht ganz angetan war von ihm.
Vielleicht liegt das aber auch daran, dass sich viele Menschen heutzutage nicht mehr vorstellen können, dass es noch Menschen gibt, welche ihr ganzes Leben Gott und somit der Kirche widmen und so auch alles was sie sagen und tun ausschließlich zum wohle der Kirche tun.
Als Protestant treten Sie unserem Erzbischof natürlich mit einer ganz anderen Erwartungshaltung gegenüber. So geben Sie ihm ja schon von vorne herein gar keine Möglichkeit Ihr Herz zu erobern. ;-)
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#50   DJM †   22:42:57 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@kathnet – nein Kranke
also ich bin gegen kathnet. Da kam bislang nix gescheites, also wird es auch in zukunft nix bringen. da lob ich mir kreuz.net. Die Artikel haben wenigestens Nivau und besitzen eine Ehrlichkeit, die Kathnet gänzlich fehlt. Viele Downtimes den Services von Kathnet, wünscht DJM.
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#49   wickerl   22:38:01 | Mittwoch, 18. Februar 2009
realistisch
Kreuznetburschn ihr seid schlecht informiert, Kathnet weiß etwas mehr. Auf Wiedersehen bei der Bischofsweihe am 22. 3. 2009
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#48   Protestant   22:28:11 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Joooo…
warum nicht! Dafür schau ich mir dieses Jahr dann als Ausgleich mal den hochkatholischen CSD an!
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#47   JMX   22:25:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Das ist doch
ein Grund mehr, um es zu feiern. O:O
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#46   DJM †   22:23:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Protestant – Rosenmontag
Das Wort kommt von „rasen“, so wie rave auch. Ein dionysisches Fest, also ein heidnisches.
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#45   Protestant   22:21:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@mrs. cologne
Naja, ich kenne jedenfalls in meinem sehr weitreichenden Familien- und Bekanntenkreis niemanden – exakt niemanden!!!!!- der den Kölner Kardinal Meissner mag, unterstützt oder verteidigt!
Der ist hier eigentlich permanent in der Kritik…außerdem mischt der sich auch ständig in die Politik meiner Partei ein (zum Glück ohne großen Erfolg)!
Ich habe das Glück gehabt, ein persönliches Gespräch mit Meissner führen zu dürfen – er hat viel geredet aber wenig gesagt! Das gleiche gilt für zwei Antwortschreiben, die ich von ihm erhalten habe! Schade- gerade unsere rheinisch-katholische Geschwisterkirche hätte einen volksnäheren und offeneren Bischof so nötig!
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#44   Mrs.Cologne   22:16:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ganz genau!
Aber der Bischof einer Diozöse macht schon viel aus. Jedenfalls dann, wenn man die sogenannte Amtskirche als die Kirche versteht, welche Jesus Christus gegündet hat.
Leider muss ich immer wieder feststellen, dass das nicht jeder so sieht wie ich. Das macht mich dann schon auch traurig weil ich finde, dass einem dadurch unheimlich viel entgeht.
In welcher Diozöse lebst du denn?
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#43   Protestant   22:12:50 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Colonia
…und vor allem der Karneval!!!! Morjen jeht ett endlich loss!
Morjen hab ich noch vill Stress- vier Auftritte bei Weibersitzungen- aber macht Spaß! Dann noch am Wochenende Wagenbau, Züge gucken- und am Rosenmontag auf dem Elferrats-Wagen durch unser Dorf…
Mir all sin Kölle- un vür allem – oos chreestliche Jeschwester sin nitt römisch-katholisch, sundern rheinisch-katholisch! Und datt iss jood esu!
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#42   Kunstmaler †   22:12:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Protestant
Dem Priester wird keine Pistole auf die Brust gesetzt – er braucht das Zölibat ja nicht zu brechen.
Wissen Sie eigentlich wie gestört viele Priesterkinder in Wirklichkeit sind? Und wissen Sie auch warum – weil diese Kinder in einer Lebenslüge aufwachsen.
Und die Frauen kann ich hier nicht verstehen.
Wie kann man einen Mann lieben, der lügt?
Ein Mann der das tut, hat noch mehrere Lügen in der Tasche.
Lieber Protestant – ich verstehe indes Ihre Art zu denken, aber es soll Ihnen auch bewusst sein, dass es in der kathol. Kirche nun mal das Zölibat gibt und kein Mann muss kathol. Priester werden.
Indes – ein Leben in so einer wirklich großen Lebenslüge zu leben – ist charakterlich unterm Hund.
Und schuld an so einem Leben ist nicht die RKK, sondern sind die Beteiligten selbst.
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#41   derLeser   22:10:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Prott
Die Offiziellen kennen die Probleme, sind aber nicht bereit, auch nur einen Jota von ihren Dogmen abzuweichen!
Probleme werden nicht im Abweichen von der Wahrheit gelöst
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#40   DJM †   22:08:04 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Kunstmaler – das nenne ich nicht Liebe, sondern Wahnsinn.
Was wollen Sie uns damit sagen?
Der arme Priester wurde von diesem Weib ja total fertig gemacht –
Donner und Blitz! Der Priester wusste nicht wie ihm geschah. Er hätte den Herrn anrufen sollen, anstatt sich der Presse mitzuteilen. Es gefiel ihm, so wäre es besser für ihn gewesen, seine Eitelkeit nicht der Presse preiszugeben. Aber er wirkt ja noch jung. Niemand ist perfekt und die Frau auch nicht. Stalking war ja nicht immer straftbar. ^-^ –> Teilungsleiter www.art-bloxx.com/showmedia.php?id=12188
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#39   Der Großinquisitor   22:07:44 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Ubi bene – ibi Colonia
Allerdings muss ich sagen, dass es keine Diozöse in Deutschland gibt, in der ich lieber leben würde als in Köln.
Dazu noch der Dom und so viele romanische Kirchen…
:-)
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#38   Protestant   22:07:04 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Moment,Moment,Kunstmaler…
Mir ist es lieber, jemand steht dazu
genau das habe ich doch auch gesagt…?????? o.O :-S
Auf der anderen Seite ist doch aber so, dass Priester geradezu in diesen Situationen die Pistole auf die Brust gesetzt wird! Entweder es gibt Knete und die Sache bleibt unterm Teppich oder der Mann kann gehen!
Schon mal was vom Sonderfonds für Priesterkinder gehört?
Das ist der eigentliche Betrug!Die Offiziellen kennen die Probleme, sind aber nicht bereit, auch nur einen Jota von ihren Dogmen abzuweichen!
Und ein Vater von Kindern kann durchaus ein guter Seelenhirte sein!
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#37   Kunstmaler †   22:01:27 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Protestant
Das soll wohl die Großherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus unterstreichen?
Ihnen ist anscheinend nicht bewusst, dass so ein Priester ein Lügner ist, der sein Zölibat nicht einhalt und dann noch eine Familie nebenbei hat.
Ist das vielleicht ein feiner Charakter?
Alle Leute und sich selbst, einschließlich seine eigenen Kinder zu betrügen?
Dieser Mann soll ein Seelenhirte sein – ein Mensch, der in einer totalen Lebenslüge lebt und nicht zu seiner Frau und seinen Kindern steht.
Ein Mensch, der zu feig ist, die Frau von der er Kinder hat, zum Altar zu führen?
Was hat so ein Bursche für einen Charakter – keinen !
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#36   Mrs.Cologne   22:00:22 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Auch im heiligen Köln.
Allerdings muss ich sagen, dass es keine Diozöse in Deutschland gibt, in der ich lieber leben würde als in Köln. Nach den letzten Wochen erst recht nicht.
Ich bin sehr froh und dankbar darüber, dass sich unser Erzbischof damals anders entschieden hat als Pfarrer Wagner es heute getan hat. Wobei ich ihn schon verstehen kann.
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#35   DJM †   21:55:45 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@matt3 – Nachdem
ich ihn persönlich kennenlernen durfte, weiß ich, was ich sage.
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#34   für die Kirche   21:55:33 | Mittwoch, 18. Februar 2009
matt: Schönborn ist ein guter Mensch, aber wie ich höre, er wird von seinen
Mitarbeitern tyrannisiert.
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#33   Kunstmaler †   21:55:19 | Mittwoch, 18. Februar 2009
aber DJM
Was wollen Sie uns damit sagen?
Der arme Priester wurde von diesem Weib ja total fertig gemacht – das nenne ich nicht Liebe, sondern Wahnsinn.
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#32   matt3   21:54:24 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schönborn
ich kann dem einfach nicht bös sein, wenn der so lieb und brav aus der Wäsche schaut. Das muss man auch erst einmal so beherrschen.
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#31   Protestant   21:54:14 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Zölibat ist doch…
…eine Vortäuschung völlig falscher Tatsachen, einfach nur eine Fassade! Verheimlicht ein Priester seine Kinder und seine Frau, ist es okay-was keiner weiß macht keinen heiß! Steht er offen dazu, wird er entfernt! Das soll wohl die Großherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus unterstreichen? Mir ist es lieber, jemand steht dazu, als das sein Geheimniss mit finanzieller Unterstützung aus dem Vatikan sanktioniert wird!
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#30   DJM †   21:53:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gott ist die Liebe
Priester als Stalking Opfer www.oe24.at/…king-Opfer_49392.ece
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#29   für die Kirche   21:53:43 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Bei uns ist es nicht so wie in Österreich, ich kennen viele
heiligmäßige Männer, die zölibatär leben.
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#28   derLeser   21:53:19 | Mittwoch, 18. Februar 2009
die machen ja viele Projekte in Linz
überaus engagiert. Was die alles machen.
Was die alles machen: Von Autofasten bis Chi Gong
Ich suchte in der Projektflut einen Rosenkranzgebetskreis oder eine Anbetungsstunde vor dem Allerheiligsten. Habs wohl übersehen in der Eile.
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#27   Kunstmaler †   21:52:33 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Pudchil2
Die Einhaltung des Zölibats ist weltweit eine Illusion.
Nicht bei allen Priestern.
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#26   für die Kirche   21:52:18 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Puchil: Sie lügen.
Es gibt viel bessere Diözesen.
Es gibt auch bessere Priestergemeinschaften, z.B. FSSPX,
die Piusbruderschaft.
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#25   Puchil2 †   21:50:32 | Mittwoch, 18. Februar 2009
An Biene Maja
Was die Lebensführung der Priester angeht ist es in der Diözese Linz nicht besser und nicht schlechter als in anderen Diözesen in der Welt. Die Einhaltung des Zölibats ist weltweit eine Illusion.
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#24   Schalom   21:50:27 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Wie schön , der Pfarrer hat Frau und Kinder
Da ist er in guter Gesellschaft mit den verheirateten Aposteln, der Kirche bis zum Eheverbot 1139, den Fürsterzbischöfen und manchen Päpsten und den uniert katholischen Priestern.
In Wien wurde ein römisch katholischer Pfarrer wegen der
Heirat seiner Lebensgefährtin aus dem Dienst entpflichtet und seine Pfarrei bekam ein uniert katholischer Pfarrer mit Frau und Kindern.- So ist das derzeitige Kirchenrecht!
Darum www.ilsesixt. de anschauen
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#23   JMX   21:49:03 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Naja,
das mit der Freiheit sollte ihnen bei Gelegenheit nochmal erklären… ;-)
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#22   Biene Maja   21:47:46 | Mittwoch, 18. Februar 2009
matt 3
ich lebe aus Überzeugung zölibatär nein danke ich bin
einmal dem Schöpfer verantwortlich für mein tun
ich lass mich nicht verführen ich bin standhaft und dabei
bleibt es ich liebe meine Freiheit in Gott.
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#21   Der Großinquisitor   21:47:15 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Mrs.Cologne, auch im heiligen Köln?
Mrs.Cologne, auch im heiligen Köln?
:'(
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#20   hieronymus333   21:43:16 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Es lief über die Kardinäle Schönborn und Re
Wen wunderts, dass die größten Eiertänzer wieder an vorderster Front die Menschen belügen und hinters Licht führen wollen.
Der Hl. Vater wird sich schon etwas dabei gedacht haben Schönborn nicht als seinen Nachfolger innerhalb der Kurie zu benennen und der andere Vogel ist hinlänglich schon durch seine pseudowissenschaftlichen Publikationen und Reaktionen mehr als unangenehm aufgefallen.
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#19   matt3   21:41:42 | Mittwoch, 18. Februar 2009
so eine Konku“Biene“ ist doch was feines…
musst halt auch in der ersten Reihe sitzen Bienchen und dem Pfarrer schöne Augen machen. :-D
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#18   Mrs.Cologne   21:38:41 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Großinquisitor
Den Eindruck habe ich auch o^/
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#17   für die Kirche   21:37:18 | Mittwoch, 18. Februar 2009
liebe Biene, Du schockiert mich! Das alles dürfte doch nicht wahr sein!
Oh Gott, so muß es endlich mal aufhören mit den Kirchensteuern.
In Kath.net redet man schon über die Abschaffung der Kirchensteuern.
Das sind Zustände! Soll nun in der ganzen Welt publik werden, Schande über Schande.
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#16   Biene Maja   21:34:48 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Puchil2
was ich weis da hat die hälfte der Priester eine Freundin
hat und Kinder eine kirchliche Mitarbeiterin die hat ganz
offen ein Verhältnis zu einem Pfarrer das hat mich
schockiert Wasser predigen und Wein trinken ein
Pfarrer der hat offen 4 Kinder und eine Frau die sitzen
in der ersten Bank in der Kirche finde ich nicht gut
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#15   derLeser   21:25:54 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Puchil – danke für den Link
er zeigt uns die Diözese Linz hat viele hochinteressante kirchensteuerfinanzierte Projekte laufen.
Eines davon nennt sich „Autofasten“
da geht es um „Schöpfungsverantwortung“ innem man anregt öfter mit dem Rad zu fahren.
Bei solchen großartigen Projekten muss man sich ja um den Glauben keine Sorge mehr machen. Da kanns nur noch bergauf gehen
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#14   Puchil2 †   21:20:50 | Mittwoch, 18. Februar 2009
AnBiene Maja
Ich probiere es noch einmal: Fakten über die Diözes Linz
www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
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#13   für die Kirche   21:17:38 | Mittwoch, 18. Februar 2009
tja, erwin, denn für Leute wie Euch ist Heresie die Regel.
Daher muß man halt Leute aussuchen, die noch den richtigen Glauben kennen.
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#12   erwin   21:15:57 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Der Wiener kardinal ist auch konservativ – egal wie KN das darstellt
Der von Papst Johannes Paul II. ernannte altliberale Präfekt der Bischofskongregation gilt als Erzfeind der theologischen und kirchlichen Linie von Papst Benedikt XVI.
So ein Unsinn!
Es ist eher im Gegenteil so, daß sich wohlmeinende Leute (also solche, die es wirklich gut mit dem Papst meinen, wie Von Gemmingen) darüber beklagen, daß Benedikt um sich herum nur Leute geschart habe, die theologisch zu 100 % auf seiner Linie liegen.
Dazu gehören ausdrücklich Kardinal Re, Kardinalstaatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone und William Joseph Kardinal Levada.
Daher sollen die eratischen Entscheidungen des Papstes rühren; daß er nämlich keine Widerparte im täglichen Umgang hat.
Das war bei JP-II ganz anders, der mit Ratzinger und Sodano zwei ausgesprochen eigenständige Denker als Korrektiv um sich hatte.
Nicht zu vergessen natürlich JP-IIs legendäre tägliche große Mittagessen in wechselnder Besetzung, die Benedikt schlicht und ergreifend abgeschafft hat.
Des Weiteren ist Kardinal Schönborn einer der ganz wenigen Kardinäle, mit denen Ratzinger wirklich eine herzliche persönliche Freundschaft verbindet.
Schönborn trifft sich als einziger überhaupt noch regelmäßig mit dem Papst zum Essen.
Ausgerechnet ihn als Papst-Antagonisten darzustellen ist Schwachsinn.
Auch wenn Kreuznet das noch so gerne hätte!
Vatikan-Schädlingen waren stattdessen Groer und Krenn.
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#11   Biene Maja   21:12:55 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Puchil2
da sehe ich gar nichts schade diese Diözese ist sehr
links gerichtet die wollen päpstlicher sein als der Papst
außer dem was mir bei der Sache auffällt ist die Liebe
verletzt worden und das hat andere mitgerissen
die Leien wollen den Priester an den Rand drängen.
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#10   geghard   21:08:52 | Mittwoch, 18. Februar 2009
jetzt gehts los…
Im Regionalfernsehen von Oberösterreich wurde gestern stolz verkündet das es jetzt mit den Laientaufen weitergeht
schon dieses Wochenende …das ist fix…und wer erleben will wie ein Priester einer Pfarrassistentin andächtig lauscht während diese Predigt ist auch in Linz bei Pfarrer Wimmer herzlich willkommen, jeden Sonntag (es sei denn die Pfarrassistentin wäre gerade krank)… und wenn’s so weitergeht dann werde ich wahrscheinlich in absehbarer Zeit berichten können ob die Pfarrassistentin beim Hochgebet das „für alle“ oder „für viele“ verwendet.
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#9   Puchil2 †   20:40:33 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Fakten
Bevor man über die Diözese Linz herfällt, sollte man vielleicht das lesen und ernstnehmen
www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
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#8   Der Großinquisitor   20:38:36 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Dialog nur mit den „Feinden“
„Mons. Wagner hat sich vor allem daran gestoßen, daß viel über ihn geredet und geschimpft worden sei, aber keiner der Kritiker mit ihm den Dialog gesucht hat“
Gewisse Bischöfe suchen den Dialog nur mit den Feinden der Kirche, nicht mit denen, die zu ihrer Rettung aus der Krise beitragen könnten. Das gilt in der causa Wagner und bezüglich der Piusbruderschaft. Man fragt sich, ob man diese Bischöfe nicht selbst zu den Feinden der Kirche zählen muß…
>:)
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#7   derLeser   20:33:01 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Linz braucht keinen Weihbischof
Linz braucht einen Wehrbischof
der die Restgläubigen dort schützt.
die Linzkirche ist vergleichbar mit der von HugoChavez gegründeten venezuelanischen Nationalkirche. Auch die geschwisterlichen DialogFunktionäre agieren wie nordkoreanische Apparatschiks
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#6   DJM †   20:31:20 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Schönborn immer unsympatischer
Vor einigen Jahren war er der Jugend noch sympatisch. Nun beklagen sich auch Priester, wie ich aus sicherer Quelle weiß, dass es nie da ist, wenn man ihn braucht. :'( Ein Armutszeugnis und ich schliesse mich der Meinung von Geghard an, irgendwann muss er einmal dafür Rechenschaft ablegen. Man sagt in Adelskreisen: Je höher die Affen klettern, desto besser sieht man ihren Arsch.
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#5   geghard   20:26:50 | Mittwoch, 18. Februar 2009
und immer wieder Schönborn
Dieser war schon der Sargnagel von Kardinal Groer, Bischof Krenn und jetzt von Weihbischof Wagner??.
Sein Vater war nachweislich ein führendes Mitglied einer Freimaurerloge und das Kardinal Schönborn ebendort regelmäßig verkehrt ist auch beweisbar. Ob er ein Mitspracherecht bei der Aufnahme von Freimaurern hat wird zwar gemunkelt ist aber wahrscheinlich nicht hieb und stichfest zu beweisen. Aber irgendwann muss er dafür einmal Rechenschaft ablegen.
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#4   st.georg   20:26:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@heggi
ein symphatischer, ruhiger technokrat ohne pfarrerfahrung und ohne jegliche kentnisse im lande brandenburg – ein kompromiss der farblosen sorte, mit – hoffentlich – entwicklungspotential…
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#3   Heggi   20:10:24 | Mittwoch, 18. Februar 2009
st. georg
Sind Sie denn mit dem Ergebnis der Weihbischof-Suche in Berlin zufrieden?
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#2   paramedic   20:09:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
was die Redaktion hier als basis bezeichnet, …
… is nix anderers als ein haufen intriganter idioten, die ihren einfluss auf den gang der kirche masslos überschätzen. eine eigenschaft, die diese mit der hieramtlichen redaktion durchaus gemein hat. :-D :-D :-D
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#1   st.georg   19:48:38 | Mittwoch, 18. Februar 2009
verheerend…
…an diesem prozedere ist die tatsache, dass es in der öffentlichkeit ausgetragen wurde.
wir in berlin waren da wesentlich diskreter ( mit einem ähnlichen fall hinter den kulisen ) – oder warum hat die berufung eines neuen weihbischofs für das erzbistum wohl fast eineinhalb jahre gebraucht??? ;-)
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