Exklusiv: Das Glaubensbekenntnis der Regensburger Theologieprofessoren
Um dem Entzug ihrer Lehrerlaubnis entgegen zu wirken, müssen die drei umstrittenen Professoren aus Regensburg vor ihrem Bischof Gerhard Ludwig Müller ein Glaubensbekenntnis sprechen. Aus informierten Kreisen wurde jetzt der Originaltext bekannt.
Pinocchio mit der Lügennase
(kreuz.net) Wir bekennen, daß Gott, der Ursprung und das Ende aller Dinge mit Sicherheit existiert. Wir
erkennen ihn als den Schöpfer an und beweisen dies in Zukunft unseren Studenten.
Wir wissen, daß es
klare Beweise für die göttliche Offenbarung gibt und erkennen diese an.
Fest glauben wir, daß die
römisch-katholische Kirche die Hüterin und Lehrerin des geoffenbarten Wortes ist. Dies ist durch den
wahren und geschichtlichen Christus selbst bezeugt.
Die Glaubenslehre, soweit sie von den Aposteln durch
die orthodoxen Väter übermittelt wurde, ist immer ein und dieselbe und auch wir werden sie verkünden.
Der Glaube ist kein blindes Gefühl.
Zu verurteilen ist der Irrtum aller derer, die behaupteten, die
katholischen Dogmen ließen sich nicht mit der heutigen Zeit vereinbaren.
Verurteilt werden alle jene,
die in der christlichen Überlieferung überhaupt nichts Göttliches anerkennen oder diese Überlieferung
im Sinne des Pantheismus auslegen.
Wir glauben, daß die große Schar derer, die mit Jesus und Maria
im Paradies vereinigt sind, die himmlische Kirche bildet und dies nur durch die einzig wahre Kirche zu
erreichen ist.
Wir glauben an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, die von Jesus Christus
auf dem Felsen gegründet wurde, der Petrus ist.
Unser Papst Benedikt XVI. ist direkter, vom heiligen
Geist eingesetzter Nachfolger des Apostels. Ihm wollen wir folgen und seinen Lehrern vertrauen.
Amen.
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34 Lesermeinungen
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Ende… …ktes mehr oder weniger abhängig ist und -zumindest was die Nachprüfbarkeit betrifft- nur
auf dem Papier existiert. So wie bei Krediten, Aktien oder fiktiven göttlichen Befehlen. Es ist also
plausibel, dass diese Gruppe sich diese Strategie nun wieder zueigen macht und Gegenwerte verlangt für
sowas wie „Holocaustleugnung“, denn das sind Dinge mit denen sie in der Vergangenheit auch gute Erfahrungen
gemacht hatten.
#33 Ultramontanus 06:18:00 | Sonntag, 22. Februar 2009
Der Holo ist mir egal. Deshalb glaube ich auch nicht dran. Jedenfalls haben die Juden als Volk selbst
die Kauslität für den Holo (egel was der jetzt war) gesetzt, das kann man wohl nicht bestreiten. Im
„Holocaust“ hat sich eben eine bestimmte Art von Nationalismus und Rassismus, also ein „Mem“ (geistige
evolutionäre Strategie/Gedanke, die/der sich replizieren kann) quasi gegen sich selbst gewendet. Oder
genauer gesagt gegen die, die diese Strategie zuvor für sich praktiziert hatten (die Juden als Ganzes).
Das ist ein Vorgang, der in der belebten Natur vorkommt, egal ob wir jetzt Populationen des Mensch-Tieres
betrachten oder die von anderen Tieren. So war es halt damals eine „Schuld“ Jude zu sein, wie es heute
eine „Schuld“ ist Holocaust-Leugner zu sein. „Schuld“ ist dabei nur die Bezeichnung für eine Verhaltensweise,
die von einer bestimmten Gesellschaft zu einer bestimmten Zeit als so schädlich angesehen wird, dass
sie solche Individuen, die sich enstprechend verhalten -oder manchmal auch nur eine bestimmte Eigenschaft
haben- aus dem sozialen Leben entfernen will. Das was jetzt als „Holocaust-Leugnung“ kriminalisiert wird,
sehe ich als erneute Gegenreaktion an. Das Mem ist immernoch unbewusst vorhanden, nur haben es sich nun
halt wieder diejenigen „zueigen“ gemacht, von denen es herrührt. Und auch das ist in dem Fall im Einzelnen
ziemlich gut zu erklären: Denn auch hier geht es wieder um Dinge, die keinen wirklichen Gegenwert haben
oder wo der Gegenwert von der Phanatsie des Mar…
#28 Glöckner † 22:30:09 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Der in Deutschland polizeilich gesuchte Pseudobischof Williamson soll heute abend auf dem Gelände der
Gärtnerei Budach in Fulda gesichtet worden sein. Die Fuldaer Polizei hat Großalarm ausgelöst und bittet
die Anwohner, Fenster und Türen geschlossen zu halten! www.fuldaerzeitung.de/…usland/art666,807323
#27 Doriano 20:55:57 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@aloha Schauen Sie mal in die Summa des Hl.Thomas – womit ich nicht abstreite, daß auch Bonaventura diese
Bezeichnung benutzt hat – eben Caritas. Also völlig normal -Teuerliebe ist halt die oder eine deutsche
Übersetzung.
Doriano: und es ohne die Gottesliebe auch keine Nächstenliebe geben kann. Erst der Mensch, welcher den
nächsten aus Teuerliebegern hat(klingt irgendwie nach Thomas), kann sagen, daß er Gott liebt. Nicht
Thomas sondern der Hl. Bonaventura schreibt von der Teuerliebe.
#25 Marcelus 20:29:53 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Schalom, der große Nächstenliebende, beflegelt schon wieder die Katholiken … sein Weg führt nicht
direkt in den Himmel … hoffentlich überhaupt in den Himmel …
#24 Phillip 20:28:31 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Schalömlein Was meinen Sie bitte mit „unserer Kirche“? In Ihrer Heuchelei, Ihrer anmaßenden Egozentrik
und Selbstbeweihräucherung, Ihrem Hass gegen den Papst wollen Sie sich doch wohl nicht als Teil der Katholischen
Kirche bezeichnen! Sie sind genauso ein Kirchenfeind wie radikale Vereinigungen wie z.B. „wir sind Kirche“.
Auszüge – Treibt Dämonen aus! S.105 „Streitet, streitet nur brav! Ihr könnt es nicht glauben, wieviel
Nutzen ihr schafft, wieviele Seelen ihr gewinnt. Es ist nicht nur für das Leben, sondern auch für den
Tod, wie für einen Soldaten, der sich in den Waffen übt. Ja, in dem Tode darf kein Teufel zukommen,
wenn ihr im Leben so streitet. Ihr werdet in kurzer Zeit viele Brüder bekommen, aber nicht große, nur
kleine. Die Sache wird stark um sich greifen; wenn ihr zusammenhaltet und brav streitet, so könnt ihr
noch die Schweiz retten. – Wie es dem Allerhöchsten gefallen hat, auch dieses Werk durch Einfältige
einzuführen. Wir werden euch noch viele Fallstricke legen, aber wenn ihr zur großen Frau ruft, so wird
sie für euch bitten; auch wenn ihr zu den Eltern haltet, was ihr euch vorgenommen habt, so werdet ihr
siegen. Sehet und betrachtet, was der Allerhöchste für euch tut! Der Teufel muß euch predigen. Welch
ein Wunderding! Zum selbsteigenen Schaden und wider meinen Willen muß ich es tun.“
#21 Doriano 20:24:53 | Donnerstag, 19. Februar 2009
und es ohne die Gottesliebe auch keine Nächstenliebe geben kann. Erst der Mensch, welcher den nächsten
aus Teuerliebe gern hat(klingt irgendwie nach Thomas), kann sagen, daß er Gott liebt. Dazu gehört aber
auch, daß man den Nächsten, wenn Veranlassung dazu besteht, zurecht weist und ihm sagt, wo die Fehler
liegen. Daß man sich dabei selbst täuschen kann, liegt auf der Hand. Aber wenn es z.B. darum geht, die
Alleinigkeit und Einzigkeit Gottes zu untermauern, dann ist Schweigen der falsche Weg. Auch in Bezug auf
die wahre Gottesverehrung darf es keine Zweifel oder Aufweichungen geben. Wer dagegen spricht und auch
handelt, muß mit ganz erheblichem Widerspruch rechnen. Auch, daß man schon mal als ‘Widerling’ oder
‘Fatzke’ tituliert wird – sollte zwar nicht vorkommen, ist aber hin und wieder die einzige Möglichkeit
auf gar zu unmögliches Zeug zu reagieren. Zur Einzigartigkeit Gottes: Selbst wenn, laut VII, in den anderen
Religionen ein Funken Wahrheit steckt(wohl deshalb, damit nicht die Andersgläubigen völlig in die Irre
gehen), heißt das noch lange nicht, daß man deren Gebräuche, Riten u.s.w. in den eigenen Glauben und
dessen Vollzug versucht, mit hinein zu nehmen – auch nur Teile dessen. Dies ist unzulässig und Gift –
genauso wie die Mandalas.
#20 Schalom 20:24:06 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wie kanneiner sagen, er liebe Gott, wenn er seinen Nächsten Not leiden sieht? Wer ist mein Nächster?
Lies die Erzählung Jesu: Der Barmherzige Samariter. Aber der barmherzige Samariter ist bei Euch scheißfrommen
Schwarmgeistern hier schon längst abgehakt. Ja, scheißfromm. Gegen Euch ist Kardinal Lehmann ein Mann
der tätigen Nächstenliebe und Euch haushoch im Glauben überlegen. Im übrigen, tretet doch endlich
aus unserer Kirche aus, zu den Zeugen Jehovas oder in ein katholistisches Heuchlerwerk.
#17 Compassion 20:19:32 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ich habe hier nicht den Begriff Kindergarten-Religion verwendet.Sondern das Verhalten hier teilweise als
wie im Kindergarten bezeichnet.Das Streiten für die Religion sollte jeder bei sich anfangen indem er
versucht ein gottgefälliges Leben zu führen.Anstatt auf andere zu sehen und deren Verhalten lauthals
zu kommentieren.
Kindergarten-Religion Ist ja auch das richtige Wort. Glaube ist kein blindes Gefühl. Eben, das Gewissen
muss doch da oder dort mal anschlagen, so man noch eines besitzt… Kindergarten-Religion jedenfalls ist
ein Begriff, der von „Outsidern“ herangetragen wird, weil Jesus sagte „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“
#11 Marcelus 20:11:39 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Compassion: Anscheinend haben Sie noch nie das Evangelium und die Hl. Schrift gelesen. Tun Sie das …
und bekehren Sie sich zu Gott … dann können Sie diskutieren …
Gibt keine Probleme, nur Aufgaben Dinge, wie „Kirche in Not“ gehen mir am A… vorbei. Ebenso wie diese
„Initiative“ – Ja, zu Benedikt… Das nächste Mal wird abgestimmt, ob wir das Kreuz in der Kirche noch
haben möchten… Soweit ist es schon gekommen, mit diesen profilierungssüchtigen Kleingeistern, ohne
jeder Seelenkraft, wie dieser Herr Gandalf, von Kathnet. Ist aber nur ein Beispiel. Solche gibt es ja
zu Hauff. Approbos Hauff, Zwerg Nase würde mir da auf Anhieb noch einfallen und das so geprägte Wort
„PASTETENFRIEDEN“. Genug solchem Ärger.
#7 Schalom 20:02:23 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Probleme haben wir satten Katholiken ja schon, die möchte einmal eine Fransikusbruder bei den Leprakranken
haben, eine Salesianer-Schwester bei den Straßenkindern Brasiliens oder eine indische Mutter, die nicht
weiß, was morgen ihre vier Kinder essen sollen. Und hier zanken Sie sich die Edelkatholen herum, ob die
Heilige Dreifaltigkeit nach rechts oder links rotiert oder der liebe Gott nur Latein im Spitze und Brokat
versteht. Der Weg Christi heißt Barmherzigkeit und nicht Kirchenplunder.
@ Beweihräucherer! Ihre Lügennase müsste zuerst einmal zurechtgestutzt werden! So lang sie schon ist!
Ich habe Ihre Posts mitverfolgt und seit geraumer Zeit die Hasskapriolen die Sie gegen kreuz.net auskotzen
miterlebt! Es ist doch immer Schandhaft wie die Liberalisten sich hier einmisschen!
#3 Bernd-Jupp 19:03:15 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Ist das der Bischof Müller? Der da mit der langen Nase – ist das der Müller? Müsste er eigentlich bekommen,
bei den Lügen, die der in der Vergangenheit in die Welt gesetzt hat!! Schon interessant, dass in Regensburg
mit die meisten Krichenaustritte in den letztn 14 Tagen zu beobachten waren. Ob das nur an Williamson
lag – oder nicht auch an dem derzeitigen Ortsbischof?
Mischpoke Das Beste dabei ist doch, dass beim Betrachten der Liste auffällt, dass neben Hans Küng, Hasenhüttl,
der rot-grünen-kommunistischen Fraktion von WIR SIND KIRCHE und PAX CHRISTI sich unsere Alt68er in den
Diözesanräten druntermischen. Somit wieder nur die üblichen Verdächtigen, die aber einen mächtigen
Medienapparat sitzen haben. Alt68er eben. Aber das löst sich irgendwann biologisch! …w.petition-vaticanum2.org/pageID_7298971.html
Pinocchio… bin ja gespannt, wie lang die Lügennase vom Eli schon angewachsen ist. Sollte eigentlich
weit aus dem Fenster hinausragen. Und das ist noch die geringere seiner Sündenflut, die bald über ihn
hereinbrechen wird.