Ein deutscher Bischof gibt offen zu, daß er den Protestanten näher steht als der Kirche. Die Rücknahme der Lefebvre-Exkommunikation führt ihn zum Dialog – mit den Juden.
(kreuz.net, Hildesheim) „Ich sehe keine Möglichkeit einer Annäherung, weil ich sie so nicht will.“
Das erzählte Bischof Norbert Trelle von Hildesheim der regionalen Tageszeitung ‘Braunschweiger Zeitung’.
Die Kirche steht nach Angaben des Bischofs der Priesterbruderschaft St. Pius X. näher als den Protestanten –
aber: „Gefühlt bin ich jedem Lutheraner näher als den Pius-Brüdern.“
Der Bischof ist bedrückt, daß
ein „solcher Disput“ – er meint das mediale Pogrom gegen Pius-Bischof Richard Williamson – ausgelöst
werden konnte:
„Ich verstehe das alles auch nicht – und bin darüber angesäuert wie andere Bischöfe
auch.“
Dann beschuldigt Mons. Trelle den Papst und den Vatikan und findet dort „Peinlichkeiten“:
„Wie
kann es sein, daß bei Vakanzen in Deutschland ein Jahr lang alles durchleuchtet wird – und dann gibt
es hier vier Bischöfe, über die man nicht Bescheid wußte?“ – unterstellt er.
Den Papst nimmt der Bischof
dann – pro forma – von seiner Kritik aus: „Ich kann mir nicht vorstellen, daß er davon wußte und es
durchgehen ließ.“
Die Haltung des Papstes zum Judentum sei eindeutig von Respekt und Anerkennung getragen.
Daß die Aufhebung einer Exkommunikation mit dieser Frage nichts zu tun hat, unterschlägt Mons. Trelle.
Wenn die aktuelle „gänzlich unerfreuliche Geschichte“ einen positiven Aspekt habe, dann sei dies ein
neues Gespräch mit interessierten Leuten über das Judentum:
„Was bedeutet uns diese alte Beziehung
zum Judentum, die wir wirklich pflegen müssen?“ – buckelt der Bischof.
Ferner beteuert er, daß sich
die Kirche nicht auf einer Kursänderung befinde und nicht hinter das Zweite Vatikanum zurückgehe.
Es
ist für den Bischof „völlig unverständlich“, daß dies auch nur angezweifelt werden könnte.
Mons.
Trelle ließ die Frage unbeantwortet, ob er selber bereit ist, sich an die Texte dieses Konzils und die
katholische Tradition zu halten.
Email-Adressen der Empfänger
144 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Glück Zum Glück ist die deutsche (katholische) Kirche nicht der Nabel des Weltkatholizismus. Die Bischöfe
sollten einmal wieder einen Blick ins Kanonische Recht werfen, da würde so mancher wieder klarer sehen.
#145 franco.felice 16:52:48 | Montag, 23. Februar 2009
Sekundär“anapha“betismus Lebl an Eli:„Ich habe „Erwägung“ nicht nach deinem Sekundäranaphabetismus
ausgerichtet.“ „Sekundäranaphabet“! Das ist aber gemein den Eli so abzuwerten. Hat er nun wirklich
nicht verdient! Leb-Eli drängt sich wieder mal vor, nur um den Titel „Primäranaphabet“ einzuheimsen.
Na Lebeli, doch nicht jetzt schon blau – oder? Kölle Allah!
An alle Leugner der GOTTHEIT CHRISTI und der Existenz Satans so v.a. den multipräsenten „David Ho…“
alias… -freier geist -schamane40 -gutpfad -schalom etc… etc… und seine Gesinnungsgenossen ! Hier
ein Auszug aus der Erklärung desIV. Laterankonzils von 1215 Eine DOGMATISCHEN AUSSAGE, – u.a. auch über
die Dämonen – mit unveränderlicher Gültigkeit ! –--- „Wir glauben fest und bekennen schlicht, dass
es nur einen wahren Gott gibt, ewig, unermesslich, unveränderlich, unbegreiflich, allmächtig und unaussprechlich,
Vater und Sohn und Heiligen Geist. Drei Personen zwar, aber eine absolute einfache Wesenheit, Substanz
oder Natur; der Vater stammt von keinem, der Sohn vom Vater allein, der Heilige Geist von beiden zugleich;…
der Vater zeugt, der Sohn ist geboren, der Heilige Geist geht hervor. Sie sind gleichwesentlich, einander
ganz gleich, gleichallmächtig, gleichewig: der eine Ausgangspunkt des Alls: Schöpfer aller sichtabern
und unsichtbaren, geistigen und körperlichen Wesen. Er hat durch seinen allmächtigen Willen zugleich
mit und am Anfang der Zeit die beiden Schöpfungsbereiche aus Nichts geschaffen, das geistige und körperliche,
das Engelreich und das irdische Reich, und danach die menschliche Schöpfung als eine aus Geist und Leibe
bestehende. Der Teufel und die anderen Dämonen sind von Gott ihrer Natur nach als gut geschaffen worden,
aber sie sind durch sich selbst böse geworden. Der Mensch hinwiederum hat durch die Einflüsterungen
des Teufels gesündigt.“ –--- Dazu die besondere Empfehlung: www.gloriapolo.net/
Thomasius: Im Neuen Testament wurden keine Gemeinden von Frauen geleitet … und natürlich gibt es bereits
einen Zölibat im Neuen Testament … das Sie offenbar nie gelesen haben …
#138 Thomasius 14:45:27 | Montag, 23. Februar 2009
@Clemens H Korrekt. Aber der Grund war, dass ihnen verwehrt werden sollte nach der Bibel, dem Neuen Testament,
und allein danach zu leben. Zöllibat und Verbot der Frauenordination ist dem Neuen Testament unbekannt.
Bekannt ist vielmehr, dass Gemeinden auch von Frauen geleitet wurden. Im übrigen gibt es, wie Sie wissen
auch andere Abspaltungen, die sich nicht nur auf Martin Luther beziehen, die deswegen keine „Protestanten“
sind.
Der Dummrufer 48 Der Sozikath ist ein noch größerer geistiger Tiefflieger als der Elijaahuhuu! Jeder
kanns hier nachlesen! Kann die Wahrheit nicht vertragen, er sollte beim Laberhuber mal direkt nachfragen,
ob das stimmt , was ich über seinen beschnittenen Sohn erzählt habe!
#136 schamane40 10:27:52 | Montag, 23. Februar 2009
Die Stimmen der Mutter Natur erwachen. Der lautlose Gesang unberührter Wüsten, Berge, Hochebenden und
tiefen Urwälder. Sie alle künden von Dir, GRoSSER HEILIGER GEIST. In der Stille offenbart sich Deine
Weisheit an brennenden Büschen und im milden Wind unter Eichen. Die Weisheit des inneren Hörens und
Sehens lernst du nur in der Einsamkeit, sprach Mara akame, der heilende mexikanische Schamane. Wir haben
gesprochen!
@shalom Wenn Sie, weil Sie wg. dem Zölibat, nicht Priester werden wollte, konnten, nicht durften, so
ist das IHR Problem. Soll heißen – Sie nerven auf eine penetrante Art und Weise.
Traditionalisten: Mehr Bibel lesen! 1 Tim 4, 1-3 … „Sie verbieten die Heirat“ Heiratsverbot für Priester
erst 1139 PS: Es manche „Traditionalisten haben mit den Lehren von Dämonen mehr gemeinsam als mit dem
Neuen Testament.
#132 Clemens H. † 09:52:35 | Montag, 23. Februar 2009
Thomasius: Protestanten heissen deshalb Protestanten, weil sie eine Versammlung vor dem 30jährigen Krieg,
auf der ihr Recht auf Religionsfreiheit beschnitten werden sollte, unter Protest verlassen haben.
#131 Thomasius 09:44:04 | Montag, 23. Februar 2009
@Galathea Was verbreiten Sie für Märchen über die evangelische Kirche. Protestanten heißen sie nur
deshalb, weil sie gegen heidnische Zusätze bei den Katholiken protestierten. Realpräsenz und Beichte
gibt es natürlich auch dort. Nur lässt die Bibel – das Neue Testament – jeden Hinweis auf das Verbot
der Frauenordination oder den Zöllibat vermissen. Die Zeit, dass die Gläubigen die Bibel nicht lesen
konnten und daher alles das glauben mussten, was ihnen so als biblisch vorgesagt wurde, die ist nun allerdings
vorbei.
Gutes aus Österreich: Die Innozenzbruderschaft HABEMUS PAPAM Wir laden alle Traditionalisten ein. Der
alte Benedikt hats schwer. Ein junger Innozenz muss her. der Zölibat, der wird verbannt. Kinder Gottes
braucht das Land. Papst Innozenz aus Salzburg www. vati-kann. at :(3 ; :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 o^/ :(3
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
#128 Thomasius 09:05:50 | Montag, 23. Februar 2009
@Elijahu Die Knabenschänderskandale sind Früchte des Modernismus Richtig. Das betrifft aber nur die
Skandale. Die Knabenschändung also solche ist alt und gehört zur „Tradition“. Erst seit der Moderne
wagt man dagegen vorzugehen.
#127 Ultramontanus 04:56:47 | Montag, 23. Februar 2009
Problem? Wieso ist das ein Problem, Heinz Jodef ? Man kann doch auch mit der gleichen Berechtigung Essen,
schlafen oder sonstwas zum Problem erklären. Oder? Und der Hass hat auch seine Berechtigung, weil er
immer seine Gründe hat.
#126 Heinz Josef 04:52:20 | Montag, 23. Februar 2009
So lange Typen wie Grand Sol offenen Antisemitismus und Judenhass predigen dürfen darf man hass.net die
Führende antisemitische Internetpräsenz nennen. hass.net macht tagtäglich klar das Antisemitismus kein
Privatproblem von Williamson ist sondern ein Problem der gesamten Piusbruderschaft.
#120 SimonNeuss 00:44:42 | Montag, 23. Februar 2009
@Clemens Sicher nicht. Ich wollte nur damit sagen, wenn man die Haare in der Suppe sucht, dann wird man
sie auch finden und wenn man notfalls eben die Geschichte müht. Also könnte er eigentlich auch katholisch
bleiben.
Ja, der Sohn vom Laberhuber ist schlauer als sein Erzeuger. Als er sah das sein Daddy immer Zionistenärsche
leckte und er das selber später nicht wollte, ließ er sich beschneiden, pfiff auf Daddys Tradition und
wurde Jud!
#116 SimonNeuss 00:27:36 | Montag, 23. Februar 2009
@Leblhuber Genau das ziehe ich in Erwägung, und ich bin mir sicher, viele andere Katholiken auch. Ich
kann dich verstehen. Aber ich glaube nicht, daß es dir dort viel besser gehen wird, auch wenn du eher
dorthin passt. Schau dir mal den link an. Was hälst du davon: Luther und die Juden www.neo-lutheraner.de/juden.html
#115 Leblhuber 00:24:19 | Montag, 23. Februar 2009
@Elijahu: Blöööööd, blöööööder, am blööööödesten! Du zitierst mich folgend: „genau das
ziehe ich in erwägung“ Bist du sogar dazu zu blööööööööööööd, meine Postings zu kopieren?
Schreibst du sie etwa ab? Ich habe „Erwägung“ nicht nach deinem Sekundäranaphabetismus ausgerichtet.
Trottel!
Ei, ei, des HerrnTeufels Arschtreter ist auch schon aufgestanden Man darf die verheirateten Priester nicht
vergessen. 120 000 weltweit. Resourcen. zu empfehlen: www.ilsesixt.com
das ist ihm wurscht er denkt sich : hauptsache ein Arsch drinnen sieht jeder gleich aus. frei nach dem
Motte: wos stinkt do bleib i weil do bin i daham
Sein Leben lag steckte Laberhuber seinen Kopf n Zionistenärsche, jetzt könnt ihr doch nicht verlangen
das er ihn da rauszieht und ihn in Protestantenärsche steckt!
#110 Elijahu † 00:11:00 | Montag, 23. Februar 2009
Leblhuber komm, ab zu den Protestanten mit dir Na hoffentlich bleiben die auch schön in seiner Nähe
bis Linz vom Herrn vernichtet ist. Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Frau Hildegardfan, wußten Sie auch nicht, das Jesus eine Tridentinsche Messe gelesen hat? Klar, im Barockkostüm,
mit viel Spitzen und bestickten Zelebrier-Handschuhen und einer Tiara auf dem Haupt. Er stand mit dem
Rücken zu den Aposteln und murmelte vor Kerzenleuchtern und Blumenstöcken Lateinisches. Die unverheiraten
Apostel trugen museale Mitren und erhielten die Priesterweihen. Ihre Köchinnen emsten im Jesus Christus-Palazzo,
Schweinsbraten schmorend und Römische Toten backend, wenn denn dann Hochwürdigste Eminenzen sich zur
Tafel setzend die bescheidenen Speisen verschmausten. Im Hintergrund sang ein Chor kastrierter Epheben,
dirigiert von einem Himmelreichseunuchen, das „ECCE SACERDOS MAGNUS …“
#105 hildegardfan 23:52:47 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ derLeser: Ich werde Dir doch nicht Deinen nächtlichen Fetisch mopsen… Deine kleine Puppe darfst Du
behalten. Wo es doch zum richtigen Jesus bei Dir nicht reicht.
#103 Leblhuber 23:50:05 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Galatea: Werdens doch einfach evangelisch…Da gibt es alles, wovon Sie träumen: Frauenordination, kein
Zölibat, keine Realpräsenz, keine Hl. Beichte, keine Marienverehrung, keine Reliquien, keine blöden
Gebote, dafür jede Menge menschlichen Kontakt und Möglichkeiten sich einzubringen. Genau das ziehe ich
in Erwägung, und ich bin mir sicher, viele andere Katholiken auch. Und wissen Sie, wer mir die Augen
geöffnet hat: kreuz.net! Ich hatte, bis ich vor mehr als 2 Jahren auf kreuz.net stieß, mit katholischen
Randgruppen keinen Kontakt. Welches widerwärtige Gesocks sich unter „katholisch“ tummelt, war mir nicht
bekannt. Jetzt weiß ich es! Luther, Zwingli und Calvin hätte es ohne Glaubensnotstand nicht gegeben.
Erst der machtpolitische Missbrauch hat zur Reformation geführt. Und Sie wollen das alles negieren und
träumen von einer alle Christen dominierenden kath. Kirche. Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie nicht mehr
die Gemeinschaft der Christen vertreten. Die ist mit dem Untergang des Kirchenstaates auch politisch obsolet.
Und kein Weg führt zurück!
#102 hildegardfan 23:47:21 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Schalom: Ja, ich gebe Ihnen Recht. Die Leben in Ihrer eigenen Hölle. Leider wollen die Ihre Hölle
zu unserem Himmel machen. Jesus wird vor Schreck rotieren.
#101 Elijahu † 23:44:34 | Sonntag, 22. Februar 2009
Die Knabenschänderskandale sind Früchte des Modernismus Kinderschändungen in dem Ausmass hat es vor
dem zweiten Vatikanum nicht gegeben. Das ist das Ergebnis der „sexuellen Revolution“, deren „Werte“ auch
Einzug gehalten haben in die Priesterschaft, also ein Werk des Modernismus/Liberalismus. So etwas wäre
UNDENKBAR in einer streng orthodoxen und traditionalistischen Kirche. Details über die sexuelle Verlotterung
ganzer Priesterseminare findet man zuhauf in Michael S. Rose „Goodbye, Good Men“. Dort wird geschildert
wie Priester die keine „gesunde“ Einstellung zur Sexualität haben, systematisch durch psychologische
Evaluationen gefiltert und nicht zur Weihe zugelassen werden – zum Beispiel ein Kandidat der sich gegen
Masturbation ausgesprochen hatte, danach von seinem Rektor deswegen zum Psychologen geschickt wurde und
wegen menschlicher Unreife nicht zur Weihe zugelassen wurde. Der ging stattdessen zu den Piusbrüdern
und liess sich da weihen. Oder die Schwulenhochburg in Baltimore, wo Seminaristen zusammen mit ihren Vorgesetzten
regelmässig in Lack und Leder in Schwulenkneipen gezogen sind. Früchte des Konzils mit seiner „Öffnung“
zur Welt, Früchte des Modernisnus/Liberalismus, in der Prä-Konzilskirche UNDENKBAR. Der „Geist des Konzils“
war ein Geist der Rebellion gegen die Schöpfungsordnung und die Gebote Gottes. Dies hat man schon wenige
Jahre später gesehen als die Bischöfe in BRD und Österreich sich offen gegen Rom stellten und das päpstliche
Lehrschreiben über Pille und Kondom für ungültig erklärten.
Sehr geehrte Frau Hildegardfan, Die Katholische Kirche sollte sich wieder dahin zurückbewegen, wo Sie
hergekommen ist. Zu der Kirche, die Jesus sich wünschte. Das gefällt Ihnen nicht – ganz im Gegenteil,
Frau Hildegardfan. Sie beweisen eine intuitive Hellsicht. Insofern kann ich Ihnen den Besuch einer tridentinischen
Messe nur anraten. – Gute Nacht.
hildegard ja das klitzekleine problemchen besteht darin dass eine völlige diskrepanz herrscht zwichen
deiner und unserer sicht von jesu willen als kirchendefinition. ihr wollt eine andere kirche. deshalb
gibt es keinen dialog sondern nur den kampf. einer bleibt der andere geht
liebe Hildegardfan, Sie sind katholisch Typen wie Herr M. und Frau G. verwechseln scheinheilig mit katholisch.
Das sind sektierische Angstprediger. Die hocken schon in ihrer Hölle drin. Diese Typen strahlen keine
Erlösung und keine Freude aus. Von solchen Gerechten hatte schon Jesus die Nase voll. Den Gott, den die
zu HABEN glauben, gibt es nicht. Ich höre schon diese Heilige Wache antuten. –
#97 hildegardfan 23:34:25 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Galatea: Seien Sie nicht so eindimensional. Die Katholische Kirche sollte sich wieder dahin zurückbewegen,
wo Sie hergekommen ist. Zu der Kirche, die Jesus sich wünschte. Das gefällt Ihnen nicht, aber Sie haben
ja für den Fall der Fälle die Piusbrüder. Für die Katholische Kirche zählt jetzt: Back to the roots…
Werdens doch einfach evangelisch, Frau hildegardfan, da wird es auch zur Bischöfin reichen. Da gibt es
alles, wovon Sie träumen: Frauenordination, kein Zölibat, keine Realpräsenz, keine Hl. Beichte, keine
Marienverehrung, keine Reliquien, keine blöden Gebote, dafür jede Menge menschlichen Kontakt und Möglichkeiten
sich einzubringen. Hören Sie auf, die katholische Kirche evangelisch machen zu wollen. Greifen Sie zum
Original, immer noch frisch nach fünfhundert Jahren Opportunismus. Und nehmen Sie, bitte, den Herrn Shalom
gleich mit. Ein großes Danke würden Sie von allen „Edelkatholiken“ ernten. Ach ja, auch von „-likinnen“.
Dann müssen Sie sich der Vergangenheit der kath. Kirche auch nicht mehr schämen.
#94 hildegardfan 23:19:28 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Marcelus: Ah ja… Kindesmißbrauchsfälle gehen völlig auf das Konto des Liberalismus … Und woher
nehmen Sie diese Weisheit? Belege? Empirische Beweise? Oder kennen Sie jeden Kinderschänder persönlich
und wissen um deren Gründe? Sie stellen haltlose Behauptungen auf, die Sie mit nichts belegen können.
Man braucht sich nur die Glorreiche Zeit des „wahren“ Katholizismus anschauen. Da wird einem Angst und
Bange. Und damals gab es KEINEN Liberalismus.
Bischof Trelle gibt es doch selbst zu, daß er nicht katholisch empfindet … Aufgabe des Papstes ist
es, seine Nichtkatholizität und seinen Gemeinschaftsselbstausschluß auch formell festzustellen … und
einen katholischen Bischof zu ernennen.
ich erinere mich an einen Kardinal der nicht n die Kirche glaubt! sein Name ist Karl Lehmann. Ehem. Vorsitzender
der DBK. Was kann die wankelnde Seele von jemandem wie diesem denn erwarten. Wenn der bösen Feind angreift,
dann flieht dieser Mietling! Nun sind in Deutschland z.B. 80Mio. oder mehr Seelen – einschl. der im Glauben
irrenden. Was für ein Weinberg. Und nur ganz wenige Arbeiter und Schnitter.
Schalom: Wohin uns Liberalismus und Modernismus geführt haben, das ist kein Vorurteil, sondern einwandfrei
bewiesen … diese Sekte innerhalb der Kirche haßt Gott … und ist eine Verbrecherorganisation … und
ihr Weg führt nicht in den Himmel … kein Katholik sollte diesen Leuten als Hilfsbischof dienen …
Es ist schon sehr auffallend, dass die meisten Traditionalisten hier ausfallend werden, mit gröbsten
Schimpfwörtern, Vorurteilen, Höllendrohungen herumtoben,ohne auch nur einen brauchbaren Vorschlag für
die Kirche zu bringen. Kaum einer kennt die Konzilstexte, die Kirchengeschichte und das neue Testament
ganz. Oder ist es anders? Schade. Die Kirche wirds überstehen. Zu empfehlen: wikipedia zölibat
r.ruhrgebietler: Wir können uns ja ausmalen, auf welcher Seite man viele Judas-Iskariot-Bischöfe und
-Pseudokatholiken am Tag des Jüngsten Gerichtes stehen sehen wird … aber da wird es für diese bereits
zu spät sein …
man sollte die Judas-Bischöfe der DBK/ÖBK zu einer öffentlichen Abbitte bewegen – daß sie unerträglich
viele Seelen für die Hölle und Satan bekehrten, nicht aber in den Himmel zur ewigen Anschauung Gottes,
wie es ihr Auftrag war!
„Strohsack“ Sie können sich nennen, wie Sie wollen, Sie sind nicht nur von Vorurteilen geprägt, sondern
Sie sehen die Realität nicht. Fakt ist, siehe die Situation in den USA als Beispiel, wenn ein Priester
seinen Glauben verloren hat, fragt er sich nach dem Sinn seines Lebens und kommt so auf schmutzige Abwege,
was sonst sind das für Zustände, dass sich hunderte Priester an Minderjährigen vergehen. Es ist letztlich
die Krise, die durch das Konzil heraufbeschworen wurde. Wie führte S. E. Msgr. Lefébvre aus: „Der Priester
weiß nicht mehr, was der Priester ist.“ Diese Identitätskrise ist letztlich für den desolaten Zustand
verantwortlich. Die von Ihnen offensichtlich so geschätzten Katholiken im vollen Sinne des Wortes können
sich auf ihre Priester verlassen, denn es sind vom Glauben erfüllte Männer, die sich im Dienste Christi
verzehren oder würden Sie für ein Taschengeld ohne freie Tage arbeiten bei Gestellung einer Unterkunft
und Verpflegung? Feiste Konzilspriester und Bischöfe dagegen, die ihre Tätigkeit als Job sehen, die
sind anfällig. Das ist die Anwort auf Ihre sogenannte Frage!
Dummer Strohsack: Leider irren Sie völlig: Kindesmißbrauchsfälle gehen völlig auf das Konto des Liberalismus …
Sie sind halt ein bißchen einfältig, wenn Sie das glauben, was Ihnen die Staatspropaganda erzählt …
In den traditionalistischen Gemeinschaften ist uns sowas unbekannt … im Gegensatz zu den liberalen US-Diözesen
und -Konregationen, die millionenfach verschuldet sind, wegen ihrer Kindes- und Jugendmißbrauchsfälle …
diese Diözesen werden bald völlig untergehen … und sind jetzt schon bankrott …
Warum, bittesehr … … sind es immer die Konservativen und die Traditionalisten in der katholischen
Kirche, die für Homo- und Kindesmissbrauchs- und Holocaust-Skandale sorgen? Bei Kreuz-net treiben sich
ja auch 90 Prozent dieser Typen herum. Mir ist nur der Zusammenhang nicht klar. Kann mir das jemand erklären????
@vonHerzmanovsky-Orlando Mein Gedankengang war ein ganz anderer – heute wäre ich wählerischer. Abgesehen
davon bin ich überzeugt, daß Gott es nicht zulassen würde, daß ein Gläubiger unschuldig der Gnade
durch die Ausspendung des Heilgen Geistes entbehren muß, nur weil der Bischof vom Glauben andere Vorstellungen
hat, als der Firmling Jahre später erst hat kennenlernen dürfen.
@Doriano Wenn ich mir so überlege, daß dieser Bischof mich gefirmt hat… Du kannst dich ja in Econe
oder Zaitzkofen sub conditione nochmal firmen lassen. Man weiss ja nie!
cologne wichtig ist dass -wie gesagt – das interreligiöse Ökumensymbol in weißen Kreis auf roten Grunde
sich befindet. Das zeigt dass mit dem one world Ökumenismus duchaus nicht zu spassen ist – wehe es stellt
sich wer in den Weg
man könnte auch die Kreuze durch ein interreligiöses Gemeinschaftssymbol ersetzen. so könne man den
unteren Kreuzbalken zu einem Halbmond zurechtbiegen und oben einen Davidstern montieren. Darum das Rad
des ewigen Kreislaufes. Alles in einem weissen Kreis auf rotem Grund
#73 Elijahu † 20:49:57 | Samstag, 21. Februar 2009
„Der Dialog mit den Juden ist uns äusserst wichtig“ Ich finde man sollte der Annäherung an das Judentum
einen Dienst tun und um des lieben Frieden willens die Kreuze in den Kirchen endlich abhängen. Diese
könnte man durch vom Talmud inspirierte Jesus-Darstellungen ersetzen. Es böte sich zum Beispiel an die
bei den Juden äusserst populäre Darstellung von Jesus, wie er in der Hölle in einem Topf voller Exkremente
kocht. Auch könnte man die Heilige Messe ein bischen verheutigen um einem Dialog mit den Juden vorzukommen.
Man könnte ja die Eucharistiefeier so gestalten dass da symbolisch Schokolade in einem kleinen Kessel
gekocht wird und dann an alle verteilt wird.
#71 Thomasius 20:41:08 | Samstag, 21. Februar 2009
Man sollte dankbar sein dass es Bischöfe gibt, denen Jesus Christus und dessen Lehre noch was gilt. Die
Verhöhnung Christi durch die Piusbruderschaft und deren Repräsentanten sollte jedem Christen zu denken
geben.
Beziehung zum Judentum Die Beziehung zum Talmudjudentum besteht seit dem Konzil offensichtlich darin,
daß die 5. Kolonne in die Kirche eingedrungen ist und mittlerweile regiert, so daß die fremdbestimmte
Kirche pausenlos buckelt und sich dafür entschuldigt, überhaupt – noch – zu existieren, während das
verfaßte Berufsjudentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach den Steinen greift, um sie den Anhängern
des verhaßten Nazaräers an den Kopf zu werfen. Der heutige Zustand ist das traurige Ergebnis der Demontage
der hl. Inquisition, welche zur völligen Unterwanderung der heiligen Kirche durch ihre geschworenen Todfeinde
geführt hat. Kyrie eleison!
Bedingungen Samstag, 21. Februar 2009 15:07, Mathias Wagener: Klare Worte: Der Hl. Vater hat in Sachen
FSSPX klare Worte gefunden. Die Bedingungen sind bekannt. – beiderseits.
Typisches Beispiel einer dieser geisteskranken Bischöfe! Merkt der noch, was für dummscheisse er von
sich gibt? Ist das dummscheissiges Gerede, weil kein Gehirn mehr vorhanden ist oder nur einer von denen,
der die Kirche einreissen will? Der hohle Raum im Kopf wird mit der Mitra nur fortgesetzt…
#65 Leon Degrelle 16:43:26 | Samstag, 21. Februar 2009
Bischof Trelle Diese Konzliskirche ist das reinste Irrenhaus.Eigentlich wundere ich mich überhaupt nicht
mehr,über den Müll,all die ganzen Häresien,die verkündet werden.
#64 Heinz Josef 16:37:47 | Samstag, 21. Februar 2009
Selbstverständlich steht mir ein demokratischer Protestant, der Menschenrechte begrüßt, Demokrat ist,
Antisemitismus und Judenhass ablehnt, Religionsfreiheit begrüßt näher als ein Traditionalistenbischof,
der Menschenrechte ablehnt, Religionsfreiheit für einen Irrtum hält, Menschenrechte und Demokratie für
den Rauch Satans hält, und der obendrein noch Antisemit ist und Militärdiktaturen für eine dem Glauben
dienliche Einrichtung hält!
Fühlen und f***** „Gefühlt bin ich jedem Lutheraner näher als den Pius-Brüdern.“ Klar, mit den Lutheranern
lässt sich auch besser kuscheln als mit den renitenten Tradi-Rebellen. Und was steht am Ende von diesem
Protestanten-Petting? Ein schlecht gef****** Bischof womöglich …
Defendor tippen Sie den Schmonzes immer ab… Das müssen Sie aber nicht. Sie können doch einfach kopieren.
Ich lese den Schmonzes doch nicht. Falls Sie trotzdem tippen, vielen Dank für die sinnlose Mühe, Herr
Sisyphos Defendor.
@sefirot… Die ALLEINIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS passt sich keinem „Zeitgeist“ an ! ER ist unveränderlich !
Himmel und Erde werden vergehen, SEINE WORTE aber werden nicht vergehen ! Und alleine in der heiligen
Mutter Kirche „spricht“ der HEILIGE GEIST, der im Herzen JESU CHRISTI, des Mensch gewordenen eingeborenen
SOHNES in der Einheit mit dem VATER wohnt ! Nirgends anders will ER gehört werden ! Daher noch ein weiterer
Ausschnitt aus dem KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE : 395 Die Macht Satans ist jedoch nicht unendlich.
Er ist bloß ein Geschöpf; zwar mächtig, weil er reiner Geist ist, aber doch nur ein Geschöpf: er kann
den Aufbau des Reiches Gottes nicht verhindern. Satan ist auf der Welt aus Haß gegen Gott und gegen dessen
in Jesus Christus grundgelegtes Reich tätig. Sein Tun bringt schlimme geistige und mittelbar selbst physische
Schäden über jeden Menschen und jede Gesellschaft. Und doch wird dieses sein Tun durch die göttliche
Vorsehung zugelassen, welche die Geschichte des Menschen und der Welt kraftvoll und milde zugleich lenkt.
Daß Gott das Tun des Teufels zuläßt, ist ein großes Geheimnis, aber ,,wir wissen, daß Gott bei denen,
die ihn lieben, alles zum Guten führt“ (Röm 8,28). www.gloriapolo.net/
@ihrseidnichtkatholisch „aber das laterankonzil von 1215 hat doch die LEIBHAFTIGE existenz des teufels
bejaht und es wurde durch papst innozenz III dogmatisiert…oder etwa doch nicht?“ Haben Sie den Originalwortlaut
des Dogmas zur Hand? Am besten wäre ein Link im Internet auf das Originaldokument dieses Konzils.
@sefirot sie sollten der diskussion folgen, wenn siesich einmischen wollen. es gingum die frage der dogmen
und ihrer anerkennung… ich wollte eigentlich den beweisführen, dass die angeblichso dogmentreuen piuse
(außer dogmen zählt ja angeblich nichts) selbst nicht wirklich das glauben sie immer wieder verkünden…
@sefirot Dann gucke mal wie alt das Kashrut ist. Da ist ja sogar das deutsche Reinheitsgebot für Bier
jung dagegen und fortschrittlich. Was für einen entsetzlichen Plunder glauben sie denn noch alles…Sie
machen sich doch unglaubwürdig
Trelle „Er dreht seine Fahne stets nach dem Wind.“ Kein anderes Sprichwort beschreibt den Hildesheimer
Bischof treffender. Trelle gilt in Kirchenkreisen als absoluter Anpasser ohne Profil, der nicht einmal
seinen eigenen Domhof unter Kontrolle hat. Gut predigen reicht nicht aus, um zu überzeugen. Dahinter
müssen auch Taten und Entscheidungen stehen.
ihrseidnichtkatholisch Das war 1215 als die leibhaftige Existenz des Teufels dogmatisiert wurde. Heute
haben wir den 21. Februar im Jahr 2009: Die Erde ist eine Scheibe und jeden Morgen zündet der liebe G*tt
die Sonne an und schickt den leibhaftgen Teufel auf die Erde, um die Menschen in Angst und Schrecken zu
versetzen… Was für einen entsetzlichen Plunder glauben sie denn noch alles…Sie machen sich doch unglaubwürdig
#47 Elijahu † 14:17:19 | Samstag, 21. Februar 2009
Höllenhomos kommen in die Homohölle Der arme Teufel kann sich in der Hölle schon garnicht mehr bücken
wegen den ganzen Homos da unten. Soll wirklich schlimm sein mittlerweile. Sogar der Teufel hasst die Homos
wie die Pest!
@ defendor ich weiß nicht warum ellenlang den katechismus zitieren… ich habe nieee die existenz der
„hölle“ bezweifelt… nur die frage wie der mensch sie beschrieben hat um einen zustand zu beschreiben,
der für menschen nicht zu begreifen ist…