„Der Niedergang springt einem aus jeder Statistik ins Auge“
„Wenn Zölibat, Verhütung oder Frauenordination das Problem wäre, dann müßten die Protestanten und Altkatholiken nicht ihre Kirchen verkaufen, sondern größere bauen.“ Der Erste Assistent der Piusbruderschaft im Interview.
Die Katholiken sammeln sich in den Zentren der Altgläubigen.
(kreuz.net) Der Toleranzbegriff der Journalisten ist allen monotheistischen Religionen völlig fremd,
nicht nur dem Christentum.
Das erklärte Pater Niklaus Pfluger (50) am 15. Februar vor dem antikirchlichen
Schweizer Blatt ‘Neuen Luzerner Zeitung’.
Pater Pfluger ist Erster Assistent der internationalen Leitung
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Diese hat ihren Sitz im Schloß Schwandegg in der zentralschweizerischen
Gemeinde Menzingen im Kanton Zug.
Ausdruck der Gottlosigkeit
Für alle diese Religionen sei die Frage
nach der Wahrheit vorrangig:
„Die Gleichgültigkeit der Wahrheit gegenüber ist nicht eine religiöse
Haltung, sondern Ausdruck der Gottlosigkeit, des Unglaubens an Gott – und ganz sicher nicht biblisch.“
Die Kirche verliere durch ihre Haltung zum Zölibat, zu Verhütung oder zur Frauenordination Gläubige –
jammert der Journalist.
Das ist Unsinn
Doch Pater Pfluger fällt ihm ins Wort: „Bitte, entschuldigen
Sie den Ausdruck, aber das ist Unsinn.“
Die Kirche verliere wegen dem Zölibat, der Frauenordination
oder Moral keinen einzigen Gläubigen: „Sonst müßten die Protestanten und Altkatholiken nicht ihre Kirchen
verkaufen, sondern größere bauen.“
Verheerendes Ergebnis
Nach fünfzig Jahren des Umbaus der Kirche
im Geiste des Konzils sieht der Pater ein verheerendes Ergebnis: „In Deutschland und der Schweiz können
die Strukturen nur dank der Kirchensteuern aufrechterhalten werden, auch ohne religiösen Elan.“
Darum
sei es besser, nach Frankreich zu blicken: „Dort liegt das Durchschnittsalter des Klerus in zahlreichen
Bistümern längst über 60, ein Pfarrer ist für 50, 60 und im Zentralmassiv für noch mehr Pfarreien
zuständig.“
Seine Folgerung: „Aber auch bei uns ist in zehn, zwanzig Jahren einfach Schluß.“
Kein
Priestermangel mehr
Dann werde es keinen Priestermangel mehr geben, „weil es keine Volkskirche mehr gibt,
keine Gläubigen.“
In anderen Ländern sehe das nicht anders aus. Er sei eben aus Indien zurückgekommen:
„Ehemals mehrheitlich katholische Gebiete fallen wieder ins Heidentum zurück, und dabei sind die katholischen
Bischöfe und Priester federführend: Das sind die Errungenschaften des Konzils.“
Religionsfreie Kirche
Wer heute – etwa in Brasilien – noch wirklich religiös sei, „der ist entweder evangelikal oder traditionell-katholisch.“
„Wir erleben doch seit den 60er, 70er Jahren keine Blüte des Christentums, sondern einen einzigen Niedergang,
das springt einem aus jeder Statistik ins Auge.“
Das Steuer herumreißen
Hier sieht Pater Pfluger die
eigentliche Aufgabe des Papstes:
„Er muß sich entscheiden, ob er weiterhin wider alle Realität an dem
Kurs der letzten fünfzig Jahre festhalten will oder ob er den Mut hat, das Steuer herumzureißen.“
Man
könne annehmen, daß Benedikt XVI. den in der ganzen Kirchengeschichte einmaligen Niedergang der christlichen
Religion erkannt hat:
„Er scheint auch erkannt zu haben, daß die Kirche ohne eine Rückbesinnung auf
ihre Tradition nicht überlebensfähig ist.“
Nächstes Mal: „Dieses seichte und blasse Christentum ist
nicht überlebensfähig“
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132 Lesermeinungen
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@Mathias Wagener: mir ist ein offen Gottloser lieber als ein Eiertänzer mit allerlei Gespinne von Gemeinsamkeiten.
Oder wurde deshalb von Rahner der Begriff des anonymen Christen geprägt: „Er besagt, daß ein Mensch
auch dann Zugang zum Heil nach christlichem Verständnis hat, wenn er nicht zur Kirche gehört, weil er
z.B. nicht von ihrer Existenz weiß. Der Unterschied zwischen einem Christ und einem anonymen Christen
besteht darin, daß der anonyme Christ existenzielle Erfahrungen nicht im explizit christlichen Sinne
deuten kann, weil ihm die christlichen Kategorien wie z.B. Schuld, Vergebung etc. unbekannt sind. “
Richtig Die Gleichgültigkeit gegenüber dem Glauben, ist wirklich nur noch als Gottlosigkeit zu bezeichnen.
Ich wiederhole mich, mir ist ein offen Gottloser lieber als ein Eiertänzer mit allerlei Gespinne von
Gemeinsamkeiten.
#129 larifari 02:52:11 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Religion ist für’n ***** Die Leute kapieren halt, dass sie die Kirchen verarschen. Werden schon von der
Kirche still gehalten, damit sie nicht das Maul aufmachen. Immer schön den Herrschern gehorsam sein.
Religion ist eine Droge, die uns die Sinne benebelt und uns das Wahre verschleiert. Religion heuchelt
uns was vor. Also öffne deine Augen und stelle fest: Ohne Religion bist du frei!!!
#127 Schalom 13:24:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ultramontanus Da gebe ich Ihnen recht und da bin ich sogar ein Traditionalist, denn meine Tradition ist
Jesus Christus, das Evangelium und die Lebenspraxis der jungen Kirche. Soweit ich die Texte des V 2 kenne,
sind sie mit dieser gesunden Tradition verbunden. Es haben sich aber im Laufe der Geschichte Traditionen
entwickelt, die sich als Fehler erwiesen haben. Da gibt es Schattenseiten genug. 1570 kam eine katholische
Reform, die uns die Tridentinsche Messe brachte. Daran ist nichts falsch. Nicht richtig ist es, wenn man
nur diese spirituelle Form für alleingültig diktiert und alle anderen Formen intolerant heruntermacht.
Viellfalt in der Einheit das ist allumfassend katholisch. Hoffentlich war ich nicht zu spießig. :)3 Es
geht mir um Aufbau der Kirche heute.
#126 Ultramontanus 12:57:18 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Schalom Wenn der „Traditionalismus“ falsch ist, wie soll der Glaube dann noch in sich schlüssig sein?
In Wahrheit findet doch hiet eine totale Begriffsverwirrung statt: Dieser Begriff „Traditionalismus“ wird
vordegründig gebraucht um eine die „tridentinische“ Liturgie zu meinen. In der katholischen Tradition
(!) bedeutet das aber das Traditionsprinzip, also das der überkommene Glaube weitergegeben wird. Ohne
„modernistische“ Abwandlungen. Das ist zwar Teil des Einen, aber nicht Teil es Ganzen. So wird hier also
bewusst mit einem Begriff lügnerisch operiert, weil man sich an die sachlichen Fragen nicht heranwagt!
#125 Schalom 12:47:23 | Dienstag, 24. Februar 2009
„Die Mehrheit der Menschen fallen in den Ungllauben zurück?“ sagen auch nur jene frommen Sauertöpfe,
die meinen, alle anderen müssten genauso bigottisch werden wie sie. In den katholischen Ländern, etwa
Bayern, Österreich, Italien ist der Glaube ins Leben selbstverständlich integriert. Die meisten Menschen
sind freundlich. ehrlich, tolerant, aufgeschlossen, leben und lassen leben, pflegen an den Heiligen Zeiten
Brauchtum und Religion und die Kirche begleitet auf unaufdringliche Weise Menschen verschieder Altersgruppen
und Mentalitäten. Unsere barocke Dorfkirche brauchte dringends Renovierung und die meisten, auch evangelische,
haben es geschafft, dass das Gotteshaus im neuen Glanz erstrahlt. Der Kirchenbesuch ist gut, die Aktivitäten
der Laien und des Seelsorgeteams erfreulich. In der Nähe ist eine Traditionalistenkirche: außer Lateinmesse
und Rosenkranz haben die nichts. Besuch mäßig aus der ganzen Region. Jeder wie er mag und kann. :(3
@Gotthard (aka. gottlos!) Der Dummschwätzer sind doch wohl eher Sie mit Ihrem unqualifizierten getipper!
Sie bekämpfen doch erwiesenermaßen alles was vom Grundsatz her schon den Verdacht des katholischen hat!
Hw. P. Pfluiger hat durchaus Recht: „Ehemals mehrheitlich katholische Gebiete fallen wieder ins Heidentum
zurück, und dabei sind die katholischen Bischöfe und Priester federführend: Das sind die Errungenschaften
des Konzils.“ Das hat er sich nicht aus den fingern gesogen, sondern aus Statistiken der öffentlichen
Hand belegt. Das Ihr Beobachtung anders ist war doch zu erwarten!
#122 Mrs.Cologne 20:44:21 | Montag, 23. Februar 2009
@compassion Also doch von Ihnen selbst. Nun, ich habe gedacht, Sie hätten Bischof Williamson zitiert.
So etwas ähnliches habe ich vor kurzem nämlich auch von ihm gehört oder gelesen.
Dummschwätzer Pfluger „Ehemals mehrheitlich katholische Gebiete fallen wieder ins Heidentum zurück,
und dabei sind die katholischen Bischöfe und Priester federführend: Das sind die Errungenschaften des
Konzils.“ Warum belegt Herr Pfluger seine Aussagen nicht? Meine persönliche Beobachtungen sind absolut
andere!
#116 Compassion 20:18:41 | Montag, 23. Februar 2009
Die vornehmste Aufgabe der Frau ist nunmal Kindern das Leben zu schenken und sie zu gottesfürchtigen
Menschen zu erziehen.Dazu gehört selbstverständlich auch die Arbeit im Haushalt.Es ist ihre Bestimmung,
ihrem Ehemann ein gemütliches und harmonisches Zuhause zu schaffen,in das er nach getaner Arbeit für
die Familie mit Freuden heimkehrt. Ansonsten soll sie immer dessen bewußt sein,daß der Mann das Haupt
der Familie ist und sich mit Wünschen und vermeintlichen Verbesserungsvorschlägen zurückhalten. Ansonsten
gehört zu ihren Aufgaben das Gebet für die Familie und die Welt. Wenn die Kinder dann erwachsen sind,kann
sie sich auch caritativen Aufgaben außerhalb des Hauses zuwenden.
@Compassion – wie sind Sie denn drauf? Was haben Sie für ein ekelhaftes Verständnis von Frauen (oder
allg. Weibern)??? Die sind doch keine Gebärmaschinen oder Putzautomaten! Und es muss auch nicht jedes
Weib, daß keine Familie gründen will einem Orden beitreten! Ich dachte immer, ich hätte schon ein elitäres
Weltbild – und jetzt so’n Hammer. Das verschlägt mir doch krass den Atem. Bin ja vieles gewohnt, aber
das geht ja nun doch entschieden zu weit!
#114 Compassion 16:53:55 | Montag, 23. Februar 2009
Also, die glücklichsten und ehrwürdigsten Frauen die ich kenne. sind die, die verantwortungsvoll Ki…
Dem kann ich nur zustimmen.Die Berufstätigkeit der Frau sollte sowieso verboten werden.Die freien Arbeitsstellen
können dann an die vergeben werden,die ein Recht darauf haben:die treusorgenden Familienväter. Die Zahl
der Ehescheidungen würde dann auch schlagartig abnehmen,weil die „gute“ Ehefrau außerhalb der Ehe keine
Existenzbasis hat. Wenn eine Frau meint,keine Familie gründen zu wollen,kann sie ja einem Orden beitreten.Sie
kann dann ja versuchen,sich in Berufen wie z.B.Krankenschwester nützlich zu machen.Da sie ja keine Familie
hat,kann sie sich im Gegensatz zu den weltlichen Schwestern,die Dienst nach Uhr machen, Tag und Nacht
den Kranken widmen.
Das Wort Gottes ist nicht so, wie das Wort des Menschen. Es vergeht nicht. Das Wort des Menschen stirbt!
Das Wort JESU kann man immer und überall anwenden. Suche und du wirst finden.
#112 Dr. Schlämmer 12:32:53 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom Das sie lesen könne erfahre ich aus ihrem Gekritzel auf +.net. ABER WAS SIE LESEN – das sollte
schon mehr sein als +.net. Z.B. die Bibel. Dann käme der nächste Schritt: verstehen was geschrieben
steht. Schalom, wir suchen uns aus der Bibel nicht einfach das aus, was uns passt, sondern akzeptieren
diese – im Hinblick auf das Neue Testament – als Ganzes. Nach dem Neuen Testament ist die Leitung einer
Gemeinde durch eine Frau eine unzulässiger Irrweg. Bekennen Sie sich zur Bibel, oder schweigen Sie gefälligst.
Dass Frauen sonstige Dienste in der Kirche übernehmen, sei ihnen unbenommen.
@ Hildegard Allein schon die Tatsache, das man Menschen vorschreiben will, wie die die Messe zu zelebrieren
haben, ist absolut unsäglich. Nein, wirklich schlimm ist das es viele (hl.?) Messen gibt, wo jeder machen
kann was er will. Mir ist es egal ob Jemand die Traditionelle Messe vorzieht oder eben die Neue. Der Zweck
bleibt der gleiche. Naja, egal ist 88, ich freue mich über jede würdige hl. Messe, nur glaube ich das
die, die den NOM würdig gestallten wollen dies auf die Dauer nicht mehr hin kriegen. Jesus hat es NIE
verpflichtend geboten, es wurde erst 1139 eingeführt. Deshalb gibt es keinen Grund, es nicht wieder aufzuheben.
Ich halte das Zölibat für richtig, weil vom hl. Paulus und sogar vom Herrn selbst empfohlen, nur übersPflicht ,
da könnte man mal diskutieren. Geht zu den Piusbrüdern, die haben noch das richtige Weltbild. Frauen
sollen nicht an Universitäten studieren, die brauchen nur Mutti und die Gehilfin des Mannes sein. Also,
die glücklichsten und ehrwürdigsten Frauen die ich kenne. sind die, die verantwortungsvoll Kinder groß
ziehen,hier kann man natürlich auch übers Pflicht diskutieren.
@sozi …wenn Die Messbesucherzahlen von Alt und Neu 1:1 ist! Ja, wenn in einer Großstadt mit 500.000
Einwohnern 100 Leute zur altmodischen Messe kommen und 100 zum ordentlichen Ritus. Die Altmodischgläubigen
haben da ihre Sollzahl schon erreicht, nur zum ordentlichen Ritus kommen noch ein paar tausend zuviel
#109 hildegardfan 11:43:42 | Montag, 23. Februar 2009
@ Sozialkatholisch: Oh ja, welch Tragödie… *seufz* Allein schon die Tatsache, das man Menschen vorschreiben
will, wie die die Messe zu zelebrieren haben, ist absolut unsäglich. Mir ist es egal ob Jemand die Traditionelle
Messe vorzieht oder eben die Neue. Der Zweck bleibt der gleiche. Und wem die alte oder die Neue nicht
gefällt, muss ja nicht hingehen. Jeder sollte die Möglichkeit haben, die Messe zu besuchen, die Er /
sie vorzieht, ohne gleich gesagt zu bekommen, das es falsch ist. Und das berühmte Thema Zölibat: Jesus
hat es NIE verpflichtend geboten, es wurde erst 1139 eingeführt. Deshalb gibt es keinen Grund, es nicht
wieder aufzuheben. Und für alle die, die jetzt aufheulen: Geht zu den Piusbrüdern, die haben noch das
richtige Weltbild. Frauen sollen nicht an Universitäten studieren, die brauchen nur Mutti und die Gehilfin
des Mannes sein. Da ist das Weltbild doch noch in Ordnung.
#105 schamane40 10:38:14 | Montag, 23. Februar 2009
Die Weisheit des GÖTTLICHEN VATERS lernt ihr in der Einsamkeit Im Aufgang der Sonne, auf dem Gipfeln
des Heiligen Unterberges lauschen wir DIR. Wir reinigen uns von der Welt des Hasses, der Habgier und der
Unwissenheit. Wir brauchen nicht viel: Wasser und Feuer und Luft und die Früchte unserer heiligen Mutter
Erde, durch die uns der HEILIGE VATER am Leben erhält. Kommt zur Heiligen Quelle meiner Freiheit bei
den blauen Akeleien. Neu wird der Liebende Schamane und ruft die Boten des Friedens. Wir haben gesprochen.
ja genau. Und wenn die Abschaffung des veralteten Ritus das Problem wäre, dann müssten die Piusbrüder
keine Kapellchen für 100 Leute in Großstädten bauen, sondern 10 große Kirchen in der gleichen Stadt
und 20 weitere im Umland. Aber die Handvoll Ewiggestriger, die sich an der altmodischen Messe erfreuen,
macht halt das Kraut auch nicht fett.
Die Lösung aller Probleme bietet die Innozenzbruderschaft HABEMUS PAPAM :(3 :(3 :(3 :(3 o^/ :(3 :(3 :(3
:(3 Wir laden alle Traditionalisten ein. Der alte Benedikt hats schwer. Ein junger Innozenz muss her.
Der Zölibat, der wir verbannt. Kinder Gottes braucht das Land. Papst Innozenz kommt aus Österreich.
www. vati-kann. at oder www.ilsesixt.com
Tatsache: Glaubensabfall Leider mangelt es an dem nötigen Willen zur Erkenntnis des massiven Glaubensabfalls
der konziliaren Gemeinschaft, die immer noch behauptet katholisch zu sein. Das Gros ihrer Vertreter exkommuniziert
sich durch ihren Abfall selbst: Nehmen Sie doch mal den Wiener Schönborn! Eine „Suspendierung“ muss gültig
sein, das wurde und wird genauso bestritten wie die sogenannte Exkommunikation durch die konziliare Kirche.
Die theologischen Unterschiede sollten ein wenig gründlicher studiert werden. Im übrigen empfehle ich,
sich einmal kundig zu machen, was Sekte eigentlich bedeutet, theologisch aus katholischer Sicht natürlich!
@ proetcontra Ich stimme Ihnen 100% zu. Hören wir auf, so zu tun, als seien sie doch katholisch. Unterbinden
wir alle Versuche, sie so darzustellen, als seine sie katholischer als andere.
#99 proetcontra 09:45:27 | Montag, 23. Februar 2009
Tatsache ist doch dass die Bischöfe/Priester der Piussekte noch immer suspendiert sind. Der Traum dieser
Sekte ist der Vater ihrer Argumentation: Sie sehen in der Aufhebung der Exkomm. eine quasi Anerkennung
ihrer Häresie! Getragen war diese Aufhebung aber von der Sorge B.XVI., dass die Sektenbischöfe zur Erhaltung
ihrer Sekte Bischofsweihen vornehmen müssen, um den (wenn auch verschwindend geringen) Priesterbestand
auch in den nächsten Jahrzehnten zu sichern. Damit wäre das Schisma vollkommen, neben der Evangelischen
gäbe es dann noch eine Levebvrianische! Sollte diese Sekte demnächst gegen den Willen des Papstes Priesterweihen
vornehmen, dann ist eine endgültige Exkommunikation ALLER Anhänger dieser Sekte wahrscheinlich. Wessen
Geistes Kind diese Sektensymphatisanten sind, lässt sich an ihren Aussagen hier im Forum unschwer erkennen.
Sie mögen alles sein: RÖMISCH-KATHOLISCH sind sie nicht!
Traditionalisti: Mehr Bibel lesen! „Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom
Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und Lehren von Dämonen (!) zuwenden, getäuscht
von heuchlerischen Lügnern, deren gewissen gebrandmarkt ist. Sie verbieten die Heirat.“ Verbot der Priesterehe
1139
Pater Pfluger Was der widerrechtlich geweihte Pater Pfluger von sich gibt, ist völliger Unsinn. Er hat
von der brasilianischen Kirche genauso wenig Ahnung wie von der Situation hier. Warum belästigt uns so
ein Mensch?
@Schalom – wie dumm sind Sie eigentlich? Das sie lesen könne erfahre ich aus ihrem Gekritzel auf +.net.
ABER WAS SIE LESEN – das sollte schon mehr sein als +.net. Z.B. die Bibel. Dann käme der nächste Schritt:
verstehen was geschrieben steht. Das übt sich. Denn dann würden Sie ihr dümmliches Gekritzel auf +.net
in einen hellen Sturm FÜR JESUS CHRISTUS wandeln! Möge der Heilige Geist Sie dabei unterstützen!
Katholiken verweigert Kirchensteuer! Aufrechte und rechtgläubige Katholiken sollten dringend – die römische
Bestätigung liegt vor – verweigert dem Verein den staatlichen Zwangsbeitrag, denn Rom hat bestätigt,
dass dieser nichts mit theologischen Schritten zu tun hat. Zahlt freiwillig an rechtgläubige katholische
Organisationen wie die Bruderschaft St. Pius X.
Lieber Doctore Noch gar nicht gewußt, dass Christus ein Mann ist Hatte er auch eine Pubertät und männliche
Gefühle? Oder war er nur ein Bücherwurm. Geschichte: Frauen durften auch nicht Lehrerin werden. Christus,oberster
Lehrer, war ein Mann. Maria Ward hats trotz päpstlichen Gefängnisses geschafft. Nur Buben durften Ministranten
werden. meine Töchter waren jahrelang begeisterte Ministrantinnen. Ich hätte nichts gegen eine gute
katholische Pfarrerin. Aber was? Im gehobenen Klerus haben wir einige große Frauengestalten in Spitzen,
Brokaten und … nein ich will nicht böse sein … Himmelreichsjungfräulichkeit. trotzdem ich bin gern
katholisch, nicht nur um Kirchenstaub aufzuwirbeln. Gute Nacht und Danke!
#93 Dr. Schlämmer 00:45:57 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom Liberale Juden machen ja sicherlich so einigen Firlefanmz mit. Und wissen Sie was, ich habe nichts
gegen PastoralreferentInnen und AssistenInnen, wirklich, nein, nichts. Solange sie nicht Priester werden
wollen. Denn das Haupt ist Christus, und der war ein Mann.
Rabbinerinnen, junge selbstverständlich. Die machen ihre Gottesdienste und Predigten genauso gut wie
Männer. Es gab ganz „orthodoxe“ Männer, die legten beim Akt ein Leintuch mit einer Öffnung dazwischen
und wähnten sich gerecht und heilig. Bei den Muslimen gibt es junge Lehrerinnen des Korans und Vorbeterinnen
und wie bei uns, gibt es Männerhäupter die dagegen heulen und zähneknirschen. Geliebte Brüder im Herrn.
Nichts bleibt wie es ist. Panta rhei. Die Päpstin kommt. Quo vadis Ecclesia?
#91 Dr. Schlämmer 00:26:53 | Montag, 23. Februar 2009
@ Schalom: der Freund des Mannes ist die Schrift @ Ihrseidnichtkatholisch er hat die bischöfe der piusbande
suspensiert… trotzdem werden munter weiter priester geweiht und messen zelebriert… ist das die treue
zum papst? Man sichert den Bestand und wartet nicht darauf, dass eine Priesterin, pardon Pastoralreferentin
kommt und den Laden betreut. @ Schalom Der Unterschied zwischen einem Mann und einer Frau besteht darin,
dass der Mann das Haupt der Frau ist – wie Christus das Haupt der Kirche. Können etwa bei den orthodoxen
Juden Frauen Rabbiner werden? Von den Muslimen habe ich das auch noch nie gehört, dass eine Frau Kalif
geworden wäre. Jedenfalls halten WIR uns an die Schrift, und die duldet nicht, dass die Hl. Messe zu
einem Schaulaufen verkommt.
#90 SimonNeuss 00:00:29 | Montag, 23. Februar 2009
Piussektierer Die Piusbruderschaft hat dem Papst in den Ohren gelegen, wie furchtbar es für Sie doch
ist, nicht in voller Einheit zur Römisch-Katholischen Kirche zu stehen. Die PBSPX will, daß sich der
Papst bekehrt … und sich wieder in Einheit mit den Katholiken versetzt … und nicht umgekehrt … Die
Piusbruderschaft wäre ohne den Papst vollends im braunen Sumpf versunken. Da sind die liberalen Auswüchse
in der kath. Kirche im Vergleich geringfügig. In der Piusbruderschaft gibt es keinen, der auch nur annähernd
die Intelligenz unseres Papstes besitzt, sonst wären sie sicher nie so tief gesunken, wie das nur im
Sektendasein möglich ist. Jetzt gibt es gottlob ein paar vernünftige, die die Einheit möchten, die
Bruderschaft wäre ohne den Papst innerlich vollends verfault.
Nur weil Frauen nicht den kleinen Freund des Mannes haben, dürfen sie nicht Priesterin werden. Als die
die Zeiten noch so richtig „katholisch“ waren, da war es den „Weibern“ verboten zu studieren und Lehrerinnen,
Ärztinnen, Juristinnen zu werden, weil Christus als Mann DER Lehrer, Arzt und Richter war. Als es Maria
Ward wagte, Kinder der Armen zu unterrichten, wurde sie ins Päpstliche Gefängnis gesteckt. Also Frauen,
ihr dürft die Kirche für die Hochwürdigen Herren zwar aus reiner Gnade putzen, aber lasst die Finger
weg von deren Altären und heiligen Gerätschaften, euch fehlt eben der kleine Freund des Mannes. Ja so
warns, ja so sans, die alten Mannerleut.
Konziliar ist Fortschritt Danke für den Terminus „Piushanseln“ finde ich auch sehr nächstenliebend schön.
Es ist doch wohl nicht möglich, welche unendliche Quellen dieses so wunderbare Konzil freigelegt hat.
Das ist das neue Pfingsten. Ich glaube, Montini hat auch die Pfingstler einst zum Schreien und Zappeln
in die Peterskirche geholt. Vielleicht sollten einige sich auch dieser Therapie unterziehen. Herr Lehmann,
oh, ich vergaß, Herr Kardinal, aber die Anrede ist bei Konziliaren ja ohnehin ohne Bedeutung, denn Herr
Lehmann ist ja zum „Anfassen“. Gott sei Dank ist Winter, so dass viele wohl Handschuhe tragen!
Wider VII, Pater Pfluger „Wir erleben doch seit den 60er, 70er Jahren keine Blüte des Christentums, sondern
einen einzigen Niedergang, das springt einem aus jeder Statistik ins Auge.“ Herzlichen Dank an Pater Pfluger
für die insgesamt hervorragende Analyse. Was hat die VII- Kirche dem entgegen zu setzen ? Nichts, außer
Polemik und einem unsauberen, falschen Gehorsamsbegriff, an den man sich nicht einmal selber gebunden
fühlt. Man beachte die Meuterei nach Ernennung von Pfarrer Wagner zum Weihbischof.
Na ja, Herr wassers, ich las hier auch schon „ungewaschene Piushanseln, deren Gläubige auch stinken“
oder „Schmidbergerbande“, und das alles von „Christen“, die recht schnell nach dem Staatsanwalt schreien,
wenn hier mal eine provokante Schlagzeile erscheint. Wahrlich, dann ist das Konzil wohl doch ein Fortschritt,
den auch ich armer zurückgebliebener Katholik erkennen muss, folgen möchte ich aber weder Ihnen noch
Ihrem geistigen Inspirator? Die Lesung von Quinquagesima gilt diesen Menschen nur für ihresgleichen.
Das ist der Unterschied zwischen Solidarität und misericordia.
„ihrseidnichtkatholisch“ Woher haben Sie nur diese wunderbare Terminologie „Piusbande“? Was halten Sie
vielleicht von „Konzilsbande“ oder „Lehmannbande“? Gefällt Ihnen diese Terminologie? Sind Christen –
auch Konzilschristen – nicht an das Gebot der Nächstenliebe gebunden, von der Einhaltung rechtsstaatlicher
Normen ganz abgesehen? Sie sollten sich ein wenig Mäßigung angewöhnen, auch wenn Sie Katholiken offensichtlich
nicht sehr lieben und sich in der konziliaren Sekte/Gemeinschaft – können Sie beliebig selbst bezeichnen –
so sau wohl fühlen. Hat man Sie dort etwa eine so charmante Haltung und solch geschliffene Umgangsformen
gelehrt. Wahrlich, dann ist das Konzil wohl doch ein Fortschritt, den auch ich armer zurückgebliebener
Katholik erkennen muss, folgen möchte ich aber weder Ihnen noch Ihrem geistigen Inspirator?
#82 hildegardfan 23:23:39 | Sonntag, 22. Februar 2009
Oh weia… @ derleser: die Gläubigen denken synchron – verbunden durch den Hl Geist – dier 3 person der
hl Dreifaltigkeit – sie wissen schon der liebe Gott halt Sie sind gleichgeschaltet?
Die Priesterweihe eines abgefallenen Bischof ist zwar gültig, aber unerlaubt. Beispiel: Die sakramentalen
Handlungen einer altkatholischen Priesterin oder eines Priesters erkennt Rom als gültig, aber als unerlaubt,
an. Warum? Der Bischof steht in der Nachfolge der Apostel, darum kann ein verheirater anglikanischer Priester
problemlos zur R.K.Kirche übertreten und als Priester wirken. Will dagegen ein r.k.Priester heiraten,
muss er seine Koffer packen. Bilden Sie sich selbst Ihre Meinung.
hildegard die Gläubigen denken synchron – verbunden durch den Hl Geist – dier 3 person der hl Dreifaltigkeit –
sie wissen schon der liebe Gott halt kennen sie den ?
#76 hildegardfan 23:13:01 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ derLeser: die Gläubigen hätten aber gerne die Piusbrüder drinnen und deinesgleichen draussen. Was
machen wir denn nun ? Kennst DU denn jeden Gläubigen? Oder sprichst DU gerne für andere ohne deren Wissen
und Einverständniss? Bleib auf dem Teppich.
hildegardfan: Sie sind im Irrtum Die Piusbruderschaft hat dem Papst in den Ohren gelegen, wie furchtbar
es für Sie doch ist, nicht in voller Einheit zur Römisch-Katholischen Kirche zu stehen. Die PBSPX will,
daß sich der Papst bekehrt … und sich wieder in Einheit mit den Katholiken versetzt … und nicht umgekehrt
…
jetzt bekomm ich angst… … ein separatisten sektierer (doppelt hält besser) nennt mich gottlos…
und einen lügner … weil die piusbande 100% r. katholisch ist sind ihre separatistenbischöfe auch suspensiert
und dürfen nicht mal ne messe zelebrieren… hmmmm aber reden sie sich es nur lang genug ein vielelicht
können sie dann besser schlafen !
Ein Modernist und Dogmenleugner gehört nicht zur Kirche und hat auch kein Amt der Kirche gültig inne.
Es ist der Job des Papstes, das festzustellen … und nicht den dummen August zu machen … wie Montini
und Wojtyla …
#71 hildegardfan 23:09:47 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Marcelus: und auch ein Rechtgläubiger kann keinen Katholiken mit Dogmenleugnern und Modernisten in
eine Gemeinschaft zwingen … Die Piusbruderschaft hat dem Papst in den Ohren gelegen, wie furchtbar es
für Sie doch ist, nicht in voller Einheit zur Römisch-Katholischen Kirche zu stehen. Der Papst hat daraufhin
die Hand gereicht. Gedankt wurde es Ihm nicht. Bleiben Sie doch für sich. Es gibt soviele Kirchen, da
fällt eine mehr oder weniger nicht auf.
Frau Hildegardfan, wie ich es Ihnen bereits ausgeführt habe, irren Sie entschieden in der Sache. Hören
Sie auf, weiter Nebelkerzen zu werfen und lesen Sie endlich einmal etwas gescheites. Gute Nacht.
nichtkatholisch ist ein gottloser Lügner … ihr sucht euch nur das aus der katholischen lehre raus was
euch in den kram passt… schlimmer als alle liberalen zusammen ! Die PBSPX ist hunderprozent römisch-katholischen
Glaubens … die Liberalen nicht … und damit kommt diesen auch gar kein Gehorsam zu … und auch ein
Rechtgläubiger kann keinen Katholiken mit Dogmenleugnern und Modernisten in eine Gemeinschaft zwingen
…
#66 hildegardfan 23:05:28 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Marcelus: Sie haben es vielleicht nicht ganz mitbekommen: Die Exkommunikation wurde aufgehoben, die
Suspendierung bleibt weiterhin bestehen. Unter Benedikt XVI. Auch wenn es Ihnen nicht paßt. Bleiben Sie
doch in Ihrem kleinen Reigen, erzählen Sie sich weiterhin das nur Sie allein den wahren Glauben haben,
und gut ist. Sie müssen ja nicht zurück in die Kirche, wenn Sie sich eh für besser halten.
Sie irren, Frau Hildegardfan, wenn Sie schreiben: Und solange diese Suspendierung und die damit einhergehendenen,
vorgenommenen Priesterweihen nicht gültig erklärt werden, befinden sich die Piusbrüder außerhalb der
Katholischen Kirche. Sie sind fehlinformiert. Priesterweihen sind – selbst wenn sie von suspendierten,
sogar exkommunizerten Bischöfen vorgenommen werden – immer gültig. Das ist das eine. Zum anderen scheint
sich Ihre Argumentation gegen die Priesterbruderschaft allein in dieser Frage zu erschöpfen, da Sie sich
hier glauben ein Urteil erlauben zu können. Dies können Sie dann tun, wenn Sie sich ausreichend informiert
haben. Das gilt insbesondere für den Satellit ichwarmalkatholischoderauchnichtweißichjetztnichtmehrsogenauaberdiepiusbandeistesganzbestimmtnichtdannschoneherich.
die Piusbrüder wollen Klarheit über zweideutige Konzilsauslegungen. nicht mehr und nicht weniger. Sowohl
der papst als auch Felley wollen eine Lösung finden. Ihresgleichen passt das nicht in den kram – so schauts
aus
ähm moment… papst benedikt hat die suspension vor wenigen tagen nochmal bekräftigt bzw. hat sie nie
aufgehoben… ihr sucht euch nur das aus der katholischen lehre raus was euch in den kram passt… schlimmer
als alle liberalen zusammen !
@Marcelus ach ihre aussagen sind doch unsinn… aber lassen wir das mal… was ist denn mit benedikt?
er hat die bischöfe der piusbande suspensiert… trotzdem werden munter weiter priester geweiht und messen
zelebriert… ist das die treue zum papst? sie sind doch genauso so beöiebig wie die schlimsmten liberalen…
nur das wird akzeptiert was ihnen in ihren kram passt
@ihrseidnichtkatholisch „schismatisch“, ja, aber nicht als Schisma. Das ist übrigens keine Haarspalterei,
denn „rötlich“ ist nicht „rot“, und „hölzern“ ist nicht „Holz“. Und „dümmlich“ muss nicht „dumm“ sein.
„Schismatischer Akt“ ist ein Akt, der auf ein Schisma hinführen kann, es aber noch nicht manifestiert.
Es kann auch ein Akt sein, der oft mit einem Schisma einher geht. Aber ein Schisma per se wird dadurch
manifestiert, dass jemand den Papst nicht anerkennt. Das war bei L. nicht der Fall. Deshalb hat nie irgendein
Papst diesbezüglich das Wort „Schisma“ in den Mund genommen.
Sehr geehrter Herr ihrseidnichtkatholisch, die piusbadne fordert immer man solle toelranz gegenüber dieser
gruppe zeigen, dabei hetzt sie gegen die heilige kirche, ihre prister und ihre gläubigen… Falls Sie
nicht als 1-Euro-Jobber bei Ihrer Diözese angestellt sind, um hier zu schreiben, haben Sie sicherlich
Quellen für Ihre Behauptungen. Woher haben Sie überhaupt die Bezeichnung „piusbande“?
Johannes Paul II. ist verantwortlich für die Mißbrauchshierarchie in den USA und in allen liberalen
Diözesen … mit dem legen wir keinen Wert auf Gemeinschaft …
selbstverständlich ist der sog „priestermangel“ durch Glaubenszersetzung systematisch herbeigeführt
worden um die Kirche umzubauen und den Priesterstand durch einen klerikalisierten Laienstand zu ersetzen.
@Elijahu Elijahu schrieb: „Heirat zur Pflicht machen –> binnen einer Generation ist der Homosumpf trockengelegt. „
Glauben Sie, das so jemand nicht auch zusätzlich zu seinen sonstigen Leidenschaften durchaus gerne ein
Weibchen hat? Eine katholische Frau kann ihren Mann schon auch positv beeinflussen, aber manche Frau zerstört
auch ihren Mann. Und manche Männer sagen: eigentlich gebühren mir der Frauen zwei, wenn nicht drei …
Dass jemand durch die Heirat zu einem klaren Leben gezwungen würde, war früher vielleicht so, aber heute
längst nicht mehr.
Siesindnichtkatholisch: Erkundigen Sie sich beim Hl. Vater wer schismatisch ist … schismatisch ist,
wer ein Dogma leugnet, und sich den päpstlichen Anweisungen widersetzt … wie DBK …
glaubt ihr… … den himmelschreienden mist eigentlich, den ihr hier verzapft… das ist ja nicht zum
aushalten… kein wunder, dass ihr bei euren unsäglichen ansichten nichts weiter als eine schismatische
splittergruppe seid !
Konzilskirche in der Krise Nicht das Priestertum ist in der Krise, sondern dieses ist lediglich Ausdruck
der Gesamtkrise, in der sich konziliare Kirche nach dem sog. II. Vat. Konzil befindet. Diese Krise ist
hausgemacht und im Prinzip auch gewollt, denn so konnte das Priestertum ausgehöhlt werden, z. B. durch
den ständigen Diakonat, „Pastoralref.“ etc. All dieses sind Symptome, die letztlich nicht nur die Krise
aufzeigen, sondern sie werden benötigt, um die Kirche als Institution umzubauen. Vorbild ist hier das
aufgelöste Christentum der verschiedenen protestantischen Denominationen. Schaut man sich die Anglikaner
an, so sieht man, wie weit die Auflösung dort gediehen ist. Dem nachzueifern liegt den Konziliaren am
Herzen. Der Zölibat ist lediglich ein untergeordnetes Problem, über den sinnloser Weise diskutiert wird
als mögliche Ursache des Priesterrückganges, dieser ist aber kausal auf den gewollten Zusammenbruch
und die Glaubenszersetzung nach dem sog. Konzil zurückzuführen, denn wenn die Gläubigen gehen, woher
sollen dann junge Priester kommen?
ihrseidnichtkatholisch: Die PBSPX ist für die Römisch-Katholische Kirche unter dem Papst römisch- katholisch …
Ihre liberale Mißbrauchshierarchie geht allerdings von ganz alleine bankrott … und wird bald nicht
mehr sein … und Irrende wie Sie auch nicht mehr …
och… … die piusbande behauptet immer ihr zulauf ist größer… was für ein schwachsinn… die anhänger
der piiusbrüder fahren tweilweise 50-60 km in eine messe… wenn es an jeder ecke eine niederlassung
der piusbande gäbe wären ihr messen leer… genauso sieht es mit den priesterseminaren aus…von 1,2
Mrd. katholiken nennen sich gerade mal 650.000 anhänger der piusgesellschaft… diese zahlen sind nicht
mal belegt… die piusbadne fordert immer man solle toelranz gegenüber dieser gruppe zeigen, dabei hetzt
sie gegen die heilige kirche, ihre prister und ihre gläubigen…
Tuttisanti: Es gibt nur eine orthodoxe Kirche: Die Römisch-Katholische Kirche Und die Praxis des verehelichten
Priesters gibt es auch in der Ostkirche der Römisch-Katholischen Kirche … niemand wird mit sanftem
Druck angehalten, sich dort zu verheiraten …
Der Vorschlag von Elijahu entspricht weitgehend der Praxis in der Orthodoxen Kirche. Wer Weltpriester
werden will, wird mit sanftem Druck dazu angehalten, sich vor der Weihe zu verehelichen. Die übrigen
gehen ins Kloster oder kommen aus dem Kloster! Zölibatäre Weltpriester sind die Ausnahme!
#41 Dr. Schlämmer 21:53:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
Wort zum Sonntag Der Rückgang der Gottesdienstbesuche liegt zu mindestens 50 % daran, dass die Leute
heute andere Sinnangebote jenseits des Gottesdienstes finden. Daran ist also NICHT das Konzil schuld.
In einem muss man Pfluger recht geben: die Frauenordination ist kein Mittel, um Gottesdienste wieder anzufüllen.
Das hat ALLENFALLS etwas mit Gleichberechtigung zu tun. Gleichheit vor Gott heißt FÜR DIE KIRCHE aber
nicht Gleichheit der Aufgaben. Im Gegenteil, sie muss sich hüten vor der sozialschädlichen Gleichmacherei.
Eine Frau, die als Priester um den Altar tänzeln will, hat vielmehr einen Dachschaden, um es mal auf
den Punkt zu bringen. In einem weiterem Punkt muss man Pflugers Thesen allerdings in Frage stellen: der
Zölibat ist gewiss ein Mechanismus zur Verhinderung von Priestern. Solange nur der geweihte katholische
Priester Weihevollmachten hat, steuert die Kirche im Hinblick auf die sakramentale Versorgung einer Krise
zu. Diese wird nur dadurch aufgefangen, dass der Bedarf an „sakramentalen Diensten“ ohnehin zurückgeht.
Lösungsrezepte? Jedenfalls NICHT der Weg der Protestanten. Ich bin heute an einer äußerlich wirklich
erhabenen, protestantischen (d. h. säkularisierten) Stadtkirche vorbeigegangen. Gähnende Leere im Innenraum.
Sowohl an Ausstattung als auch an Gläubigen. Nein, der Weg der Protestanten ist ein IRRWEG. Wer Kirche
völlig plattmacht und der Welt gleichmacht, der darf sich nicht wundern, wenn der Verein irgendwann gänzlich
dichtgemacht wird.
Elijahu: Ihre Absichten sind zwar lauter, aber die Sodomieseuche ist Folge von Liberalismus und modernistischer
Mißerziehung … aus diesem Grund sind die US-Diözesen ja auch bankrott … verheiratete Autoritäten
begehen genauso Mißbräuche …
#38 Elijahu † 21:42:43 | Sonntag, 22. Februar 2009
Heiratszwang für Weltpriester statt Zwangszölibat treten aber in die Fußstapfen Und sie machen sich
zum Kumpanen der Homo-Netzwerke die sich in der Kirche eingenistet haben. Da ist mir sogar der Alpenschamane
lieber als ihre Gesellschaft, sorry. Heirat zur Pflicht machen –> binnen einer Generation ist der Homosumpf
trockengelegt. So schlimm wie die Homos es heute treiben, so schlimm hat man es nicht mal vor der Einführung
des Zwangszölibats getrieben! Nicht einmal annähernd! St. Pölten, Münsterland, St Mary Baltimore:
überall sitzen Homosexuelle in Schlüsselpositionen und vernichten die Kirche. Das muss ein Ende haben!
Wir haben einen Notstand und müssen zu harten Mitteln greifen um diesen zu beheben, das Zwangszölibat
muss zum Heiratszwang für Weltpriester werden, wer trotzdem zölibatär leben will als Priester kann
das in Orden tun.
Fatima – glücklich, wer einen Schrein besitzt Dieser hat auch die passenden Gebetstafeln! Links die Gebete
der Hirtenkinder, rechts die Worte Mariens an die Welt (ist bei meinem jedenfalls so!) Russland hat sich
nicht bekehrt. Es war die große Aufgabe der Päpste Russland an das unbefleckte Herz Mariens zu weihen –
sie taten es nicht! Wie wohltuend ist es zu wissen, das Deutschland wenigsten noch an das unbefleckte
Herz Mariens von ein er kleinen Schar Gläubiger Seelen an das unbefleckte Herze Mariens geweiht wird.
In Fulda! www.art-paint.ch/…landweihe/index.html Gottesmutter denk an mich in meiner letzten Stunde!
analog zum Ostblock dienen Priesterseminare auch in der EUdSSR dazu die potentiellen Priester Christi
auszusortieren und ungläubige Exponenten zu fördern. Gottseidank herrscht in den staatlichen Ausbildungsstätten
Ebbe und gibt es für die gläubigen Anwärter Ausweichmöglichkeiten um die Negativauslese zu umgehen.
Am besten man betet den in Fátima als Heilmittel geoffenbarten Rosenkranz für die völlige Auflösung
der liberal-modernistischen antikatholischen Sekte, die sich als katholisch ausgibt …
Elijahu: Das Priestertum in der liberal-modernistischen Sekte ist bereits vernichtet … weil durch Antichristen
unterwandert, genau wie der Episkopat … und dort haben sich ja auch die Sodomiten eingenistet … wie
die unzähligen Mißbrauchsfälle beweisen … siehe das Buch Goodbye, Good Men. How Liberals Brought
Corruption into the Catholic Church von Michael S. Rose …