Piusbruderschaft
„Der Niedergang springt einem aus jeder Statistik ins Auge“
„Wenn Zölibat, Verhütung oder Frauenordination das Problem wäre, dann müßten die Protestanten und Altkatholiken nicht ihre Kirchen verkaufen, sondern größere bauen.“ Der Erste Assistent der Piusbruderschaft im Interview.
Die Katholiken sammeln sich in den Zentren der Altgläubigen.
Die Katholiken sammeln sich in den Zentren der Altgläubigen.
(kreuz.net) Der Toleranzbegriff der Journalisten ist allen monotheistischen Religionen völlig fremd, nicht nur dem Christentum.

Das erklärte Pater Niklaus Pfluger (50) am 15. Februar vor dem antikirchlichen Schweizer Blatt ‘Neuen Luzerner Zeitung’.

Pater Pfluger ist Erster Assistent der internationalen Leitung der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Diese hat ihren Sitz im Schloß Schwandegg in der zentralschweizerischen Gemeinde Menzingen im Kanton Zug.

Ausdruck der Gottlosigkeit

Für alle diese Religionen sei die Frage nach der Wahrheit vorrangig:

„Die Gleichgültigkeit der Wahrheit gegenüber ist nicht eine religiöse Haltung, sondern Ausdruck der Gottlosigkeit, des Unglaubens an Gott – und ganz sicher nicht biblisch.“

Die Kirche verliere durch ihre Haltung zum Zölibat, zu Verhütung oder zur Frauenordination Gläubige – jammert der Journalist.

Das ist Unsinn

Doch Pater Pfluger fällt ihm ins Wort: „Bitte, entschuldigen Sie den Ausdruck, aber das ist Unsinn.“

Die Kirche verliere wegen dem Zölibat, der Frauenordination oder Moral keinen einzigen Gläubigen: „Sonst müßten die Protestanten und Altkatholiken nicht ihre Kirchen verkaufen, sondern größere bauen.“

Verheerendes Ergebnis

Nach fünfzig Jahren des Umbaus der Kirche im Geiste des Konzils sieht der Pater ein verheerendes Ergebnis: „In Deutschland und der Schweiz können die Strukturen nur dank der Kirchensteuern aufrechterhalten werden, auch ohne religiösen Elan.“

Darum sei es besser, nach Frankreich zu blicken: „Dort liegt das Durchschnittsalter des Klerus in zahlreichen Bistümern längst über 60, ein Pfarrer ist für 50, 60 und im Zentralmassiv für noch mehr Pfarreien zuständig.“

Seine Folgerung: „Aber auch bei uns ist in zehn, zwanzig Jahren einfach Schluß.“

Kein Priestermangel mehr

Dann werde es keinen Priestermangel mehr geben, „weil es keine Volkskirche mehr gibt, keine Gläubigen.“

In anderen Ländern sehe das nicht anders aus. Er sei eben aus Indien zurückgekommen:

„Ehemals mehrheitlich katholische Gebiete fallen wieder ins Heidentum zurück, und dabei sind die katholischen Bischöfe und Priester federführend: Das sind die Errungenschaften des Konzils.“

Religionsfreie Kirche

Wer heute – etwa in Brasilien – noch wirklich religiös sei, „der ist entweder evangelikal oder traditionell-katholisch.“

„Wir erleben doch seit den 60er, 70er Jahren keine Blüte des Christentums, sondern einen einzigen Niedergang, das springt einem aus jeder Statistik ins Auge.“

Das Steuer herumreißen

Hier sieht Pater Pfluger die eigentliche Aufgabe des Papstes:

„Er muß sich entscheiden, ob er weiterhin wider alle Realität an dem Kurs der letzten fünfzig Jahre festhalten will oder ob er den Mut hat, das Steuer herumzureißen.“

Man könne annehmen, daß Benedikt XVI. den in der ganzen Kirchengeschichte einmaligen Niedergang der christlichen Religion erkannt hat:

„Er scheint auch erkannt zu haben, daß die Kirche ohne eine Rückbesinnung auf ihre Tradition nicht überlebensfähig ist.“

Nächstes Mal: „Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig“
      
132 Lesermeinungen
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#132   Geistaufbruchlebengottesglaube   23:31:01 | Samstag, 28. Februar 2009
@Mathias Wagener:
mir ist ein offen Gottloser lieber als ein Eiertänzer mit allerlei Gespinne von Gemeinsamkeiten.
Oder wurde deshalb von Rahner der Begriff des anonymen Christen geprägt:
„Er besagt, daß ein Mensch auch dann Zugang zum Heil nach christlichem Verständnis hat, wenn er nicht zur Kirche gehört, weil er z.B. nicht von ihrer Existenz weiß. Der Unterschied zwischen einem Christ und einem anonymen Christen besteht darin, daß der anonyme Christ existenzielle Erfahrungen nicht im explizit christlichen Sinne deuten kann, weil ihm die christlichen Kategorien wie z.B. Schuld, Vergebung etc. unbekannt sind. “
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#131   Mathias Wagener   15:22:58 | Freitag, 27. Februar 2009
Richtig
Die Gleichgültigkeit gegenüber dem Glauben, ist wirklich nur noch als Gottlosigkeit zu bezeichnen. Ich wiederhole mich, mir ist ein offen Gottloser lieber als ein Eiertänzer mit allerlei Gespinne von Gemeinsamkeiten.
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#130   Bruder Johannes   03:28:18 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@larifari: Ey Alter …
und was ist Deine Droge, die Dir das Hirn vernebelt?
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#129   larifari   02:52:11 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Religion ist für’n *****
Die Leute kapieren halt, dass sie die Kirchen verarschen. Werden schon von der Kirche still gehalten, damit sie nicht das Maul aufmachen. Immer schön den Herrschern gehorsam sein. Religion ist eine Droge, die uns die Sinne benebelt und uns das Wahre verschleiert. Religion heuchelt uns was vor. Also öffne deine Augen und stelle fest: Ohne Religion bist du frei!!!
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#128   Mathias Wagener   15:42:53 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Evangelische
In vielen evangelischen Kirchen wurden die Gläubige rausgepredigt. Das ist doch so.
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#127   Schalom   13:24:24 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ultramontanus Da gebe ich Ihnen recht und da bin ich sogar ein Traditionalist,
denn meine Tradition ist Jesus Christus, das Evangelium und die Lebenspraxis der jungen Kirche. Soweit ich die Texte des V 2 kenne, sind sie mit dieser gesunden Tradition verbunden.
Es haben sich aber im Laufe der Geschichte Traditionen entwickelt, die sich als Fehler erwiesen haben. Da gibt es Schattenseiten genug. 1570 kam eine katholische Reform, die uns die Tridentinsche Messe brachte. Daran ist nichts falsch. Nicht richtig ist es, wenn man nur diese spirituelle Form
für alleingültig diktiert und alle anderen Formen intolerant heruntermacht. Viellfalt in der Einheit das ist allumfassend katholisch. Hoffentlich war ich nicht zu spießig. :)3 Es geht mir um Aufbau der Kirche heute.
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#126   Ultramontanus   12:57:18 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Schalom
Wenn der „Traditionalismus“ falsch ist, wie soll der Glaube dann noch in sich schlüssig sein? In Wahrheit findet doch hiet eine totale Begriffsverwirrung statt: Dieser Begriff „Traditionalismus“ wird vordegründig gebraucht um eine die „tridentinische“ Liturgie zu meinen. In der katholischen Tradition (!) bedeutet das aber das Traditionsprinzip, also das der überkommene Glaube weitergegeben wird. Ohne „modernistische“ Abwandlungen. Das ist zwar Teil des Einen, aber nicht Teil es Ganzen. So wird hier also bewusst mit einem Begriff lügnerisch operiert, weil man sich an die sachlichen Fragen nicht heranwagt!
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#125   Schalom   12:47:23 | Dienstag, 24. Februar 2009
„Die Mehrheit der Menschen fallen in den Ungllauben zurück?“
sagen auch nur jene frommen Sauertöpfe, die meinen, alle anderen müssten genauso bigottisch werden wie sie.
In den katholischen Ländern, etwa Bayern, Österreich, Italien ist der Glaube ins Leben selbstverständlich integriert.
Die meisten Menschen sind freundlich. ehrlich, tolerant, aufgeschlossen, leben und lassen leben, pflegen an den Heiligen Zeiten Brauchtum und Religion und die Kirche begleitet auf unaufdringliche Weise Menschen verschieder Altersgruppen und Mentalitäten.
Unsere barocke Dorfkirche brauchte dringends Renovierung und die meisten, auch evangelische, haben es geschafft, dass das Gotteshaus im neuen Glanz erstrahlt. Der Kirchenbesuch ist gut, die Aktivitäten der Laien und des Seelsorgeteams erfreulich. In der Nähe ist eine Traditionalistenkirche: außer Lateinmesse und Rosenkranz haben die nichts. Besuch mäßig aus der ganzen Region. Jeder wie er mag und kann. :(3
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#124   r.ruhrgebietler   12:11:33 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Gotthard (aka. gottlos!)
Der Dummschwätzer sind doch wohl eher Sie mit Ihrem unqualifizierten getipper! Sie bekämpfen doch erwiesenermaßen alles was vom Grundsatz her schon den Verdacht des katholischen hat!
Hw. P. Pfluiger hat durchaus Recht: „Ehemals mehrheitlich katholische Gebiete fallen wieder ins Heidentum zurück, und dabei sind die katholischen Bischöfe und Priester federführend: Das sind die Errungenschaften des Konzils.“ Das hat er sich nicht aus den fingern gesogen, sondern aus Statistiken der öffentlichen Hand belegt. Das Ihr Beobachtung anders ist war doch zu erwarten!
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#123   lux in tenebris   20:45:03 | Montag, 23. Februar 2009
gott, gotthard’l…
…wenn sie auch in der diözese campos leben… hw. pfluger kennt sich da nicht mehr so aus… :-$
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#122   Mrs.Cologne   20:44:21 | Montag, 23. Februar 2009
@compassion
Also doch von Ihnen selbst. Nun, ich habe gedacht, Sie hätten Bischof Williamson zitiert. So etwas ähnliches habe ich vor kurzem nämlich auch von ihm gehört oder gelesen.
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#121   Compassion   20:40:30 | Montag, 23. Februar 2009
Ich brauche niemandes Mitleid.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#120   Gotthard   20:39:30 | Montag, 23. Februar 2009
Dummschwätzer Pfluger
„Ehemals mehrheitlich katholische Gebiete fallen wieder ins Heidentum zurück, und dabei sind die katholischen Bischöfe und Priester federführend: Das sind die Errungenschaften des Konzils.“
Warum belegt Herr Pfluger seine Aussagen nicht? Meine persönliche Beobachtungen sind absolut andere!
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#119   lux in tenebris   20:37:53 | Montag, 23. Februar 2009
@Compassion
sie sollten nicht zu sehr auf unser mitleid vertrauen, sie kleiner provokateur ;-)
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#118   Compassion   20:35:03 | Montag, 23. Februar 2009
Ich habe hier nur den Idealzustand
der Familie geschildert.Dazu bedarf es keiner Autorenangabe. :(3
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#117   Mrs.Cologne   20:21:39 | Montag, 23. Februar 2009
@compassion
Na, na, na. Da fehlt aber noch die Autorenangabe o.O
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#116   Compassion   20:18:41 | Montag, 23. Februar 2009
Die vornehmste Aufgabe der Frau ist
nunmal Kindern das Leben zu schenken und sie zu gottesfürchtigen Menschen zu erziehen.Dazu gehört selbstverständlich auch die Arbeit im Haushalt.Es ist ihre Bestimmung, ihrem Ehemann ein gemütliches und harmonisches Zuhause zu schaffen,in das er nach getaner Arbeit für die Familie mit Freuden heimkehrt.
Ansonsten soll sie immer dessen bewußt sein,daß der Mann das Haupt der Familie ist und sich mit Wünschen und vermeintlichen Verbesserungsvorschlägen zurückhalten.
Ansonsten gehört zu ihren Aufgaben das Gebet für die Familie und die Welt.
Wenn die Kinder dann erwachsen sind,kann sie sich auch caritativen Aufgaben außerhalb des Hauses zuwenden.
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#115   r.ruhrgebietler   19:00:12 | Montag, 23. Februar 2009
@Compassion – wie sind Sie denn drauf?
Was haben Sie für ein ekelhaftes Verständnis von Frauen (oder allg. Weibern)??? Die sind doch keine Gebärmaschinen oder Putzautomaten! Und es muss auch nicht jedes Weib, daß keine Familie gründen will einem Orden beitreten! Ich dachte immer, ich hätte schon ein elitäres Weltbild – und jetzt so’n Hammer. Das verschlägt mir doch krass den Atem. Bin ja vieles gewohnt, aber das geht ja nun doch entschieden zu weit!
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#114   Compassion   16:53:55 | Montag, 23. Februar 2009
Also, die glücklichsten und ehrwürdigsten Frauen die ich kenne. sind die, die verantwortungsvoll Ki…
Dem kann ich nur zustimmen.Die Berufstätigkeit der Frau sollte sowieso verboten werden.Die freien Arbeitsstellen können dann an die vergeben werden,die ein Recht darauf haben:die treusorgenden Familienväter.
Die Zahl der Ehescheidungen würde dann auch schlagartig abnehmen,weil die „gute“ Ehefrau außerhalb der Ehe keine Existenzbasis hat.
Wenn eine Frau meint,keine Familie gründen zu wollen,kann sie ja einem Orden beitreten.Sie kann dann ja versuchen,sich in Berufen wie z.B.Krankenschwester nützlich zu machen.Da sie ja keine Familie hat,kann sie sich im Gegensatz zu den weltlichen Schwestern,die Dienst nach Uhr machen, Tag und Nacht den Kranken widmen.
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#113   DJM †   12:34:45 | Montag, 23. Februar 2009
Das Wort Gottes
ist nicht so, wie das Wort des Menschen. Es vergeht nicht. Das Wort des Menschen stirbt! Das Wort JESU kann man immer und überall anwenden. Suche und du wirst finden.
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#112   Dr. Schlämmer   12:32:53 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom
Das sie lesen könne erfahre ich aus ihrem Gekritzel auf +.net. ABER WAS SIE LESEN – das sollte schon mehr sein als +.net. Z.B. die Bibel. Dann käme der nächste Schritt: verstehen was geschrieben steht.
Schalom, wir suchen uns aus der Bibel nicht einfach das aus, was uns passt, sondern akzeptieren diese – im Hinblick auf das Neue Testament – als Ganzes.
Nach dem Neuen Testament ist die Leitung einer Gemeinde durch eine Frau eine unzulässiger Irrweg. Bekennen Sie sich zur Bibel, oder schweigen Sie gefälligst. Dass Frauen sonstige Dienste in der Kirche übernehmen, sei ihnen unbenommen.
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#111   Sozialkatholisch   11:55:49 | Montag, 23. Februar 2009
@ Hildegard
Allein schon die Tatsache, das man Menschen vorschreiben will, wie die die Messe zu zelebrieren haben, ist absolut unsäglich.
Nein, wirklich schlimm ist das es viele (hl.?) Messen gibt, wo jeder machen kann was er will.
Mir ist es egal ob Jemand die Traditionelle Messe vorzieht oder eben die Neue. Der Zweck bleibt der gleiche.
Naja, egal ist 88, ich freue mich über jede würdige hl. Messe, nur glaube ich das die, die den NOM würdig gestallten wollen dies auf die Dauer nicht mehr hin kriegen.
Jesus hat es NIE verpflichtend geboten, es wurde erst 1139 eingeführt.
Deshalb gibt es keinen Grund, es nicht wieder aufzuheben.
Ich halte das Zölibat für richtig, weil vom hl. Paulus und sogar vom Herrn selbst empfohlen, nur übersPflicht , da könnte man mal diskutieren.
Geht zu den Piusbrüdern, die haben noch das richtige Weltbild.
Frauen sollen nicht an Universitäten studieren, die brauchen nur Mutti und die Gehilfin des Mannes sein.
Also, die glücklichsten und ehrwürdigsten Frauen die ich kenne. sind die, die verantwortungsvoll Kinder groß ziehen,hier kann man natürlich auch übers Pflicht diskutieren.
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#110   stimme der vernunft †   11:53:04 | Montag, 23. Februar 2009
@sozi
…wenn Die Messbesucherzahlen von Alt und Neu 1:1 ist!
Ja, wenn in einer Großstadt mit 500.000 Einwohnern 100 Leute zur altmodischen Messe kommen und 100 zum ordentlichen Ritus.
Die Altmodischgläubigen haben da ihre Sollzahl schon erreicht, nur zum ordentlichen Ritus kommen noch ein paar tausend zuviel :-D
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#109   hildegardfan   11:43:42 | Montag, 23. Februar 2009
@ Sozialkatholisch:
Oh ja, welch Tragödie… *seufz*
Allein schon die Tatsache, das man Menschen vorschreiben will, wie die die Messe zu zelebrieren haben, ist absolut unsäglich.
Mir ist es egal ob Jemand die Traditionelle Messe vorzieht oder eben die Neue. Der Zweck bleibt der gleiche.
Und wem die alte oder die Neue nicht gefällt, muss ja nicht hingehen.
Jeder sollte die Möglichkeit haben, die Messe zu besuchen, die Er / sie vorzieht, ohne gleich gesagt zu bekommen, das es falsch ist.
Und das berühmte Thema Zölibat:
Jesus hat es NIE verpflichtend geboten, es wurde erst 1139 eingeführt.
Deshalb gibt es keinen Grund, es nicht wieder aufzuheben.
Und für alle die, die jetzt aufheulen:
Geht zu den Piusbrüdern, die haben noch das richtige Weltbild.
Frauen sollen nicht an Universitäten studieren, die brauchen nur Mutti und die Gehilfin des Mannes sein.
Da ist das Weltbild doch noch in Ordnung.
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#108   Sozialkatholisch   11:25:43 | Montag, 23. Februar 2009
Tja, den fundamentalistischen NOMianern
werden wohl erst die Augen geöffnet wenn Die Messbesucherzahlen von Alt und Neu 1:1 ist!
o^/
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#107   Regina 1961   11:18:56 | Montag, 23. Februar 2009
@Stimme der Vernunft
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Dem muß nichts mehr hinzugefügt werden!
Regina
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#106   r.ruhrgebietler   11:09:19 | Montag, 23. Februar 2009
@proetcontra – Schön
dass es FSSPX gibt – damit auch Ihre Seele gerette werden kann! www.fsspx.info/
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#105   schamane40   10:38:14 | Montag, 23. Februar 2009
Die Weisheit des GÖTTLICHEN VATERS lernt ihr in der Einsamkeit
Im Aufgang der Sonne, auf dem Gipfeln des Heiligen Unterberges lauschen wir DIR. Wir reinigen uns von der Welt des Hasses, der Habgier und der Unwissenheit.
Wir brauchen nicht viel: Wasser und Feuer und Luft und die
Früchte unserer heiligen Mutter Erde, durch die uns der HEILIGE VATER am Leben erhält.
Kommt zur Heiligen Quelle meiner Freiheit bei den blauen Akeleien. Neu wird der Liebende Schamane und ruft die Boten des Friedens.
Wir haben gesprochen.
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#104   stimme der vernunft †   10:25:01 | Montag, 23. Februar 2009
ja genau.
Und wenn die Abschaffung des veralteten Ritus das Problem wäre, dann müssten die Piusbrüder keine Kapellchen für 100 Leute in Großstädten bauen, sondern 10 große Kirchen in der gleichen Stadt und 20 weitere im Umland.
Aber die Handvoll Ewiggestriger, die sich an der altmodischen Messe erfreuen, macht halt das Kraut auch nicht fett.
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#103   Schalom   10:02:40 | Montag, 23. Februar 2009
Die Lösung aller Probleme bietet die Innozenzbruderschaft
HABEMUS PAPAM :(3 :(3 :(3 :(3 o^/ :(3 :(3 :(3 :(3
Wir laden alle Traditionalisten ein.
Der alte Benedikt hats schwer.
Ein junger Innozenz muss her.
Der Zölibat, der wir verbannt.
Kinder Gottes braucht das Land.
Papst Innozenz kommt aus Österreich.
www. vati-kann. at oder www.ilsesixt.com
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#102   Clemens H. †   09:59:28 | Montag, 23. Februar 2009
Abfall,
auch Müll genannt
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#101   wassers   09:55:55 | Montag, 23. Februar 2009
Tatsache: Glaubensabfall
Leider mangelt es an dem nötigen Willen zur Erkenntnis des massiven Glaubensabfalls der konziliaren Gemeinschaft, die immer noch behauptet katholisch zu sein. Das Gros ihrer Vertreter exkommuniziert sich durch ihren Abfall selbst: Nehmen Sie doch mal den Wiener Schönborn!
Eine „Suspendierung“ muss gültig sein, das wurde und wird genauso bestritten wie die sogenannte Exkommunikation durch die konziliare Kirche. Die theologischen Unterschiede sollten ein wenig gründlicher studiert werden.
Im übrigen empfehle ich, sich einmal kundig zu machen, was Sekte eigentlich bedeutet, theologisch aus katholischer Sicht natürlich!
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#100   diakonus   09:51:58 | Montag, 23. Februar 2009
@ proetcontra
Ich stimme Ihnen 100% zu.
Hören wir auf, so zu tun, als seien sie doch katholisch.
Unterbinden wir alle Versuche, sie so darzustellen, als seine sie katholischer als andere.
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#99   proetcontra   09:45:27 | Montag, 23. Februar 2009
Tatsache ist doch
dass die Bischöfe/Priester der Piussekte noch immer suspendiert sind.
Der Traum dieser Sekte ist der Vater ihrer Argumentation:
Sie sehen in der Aufhebung der Exkomm. eine quasi Anerkennung ihrer Häresie! Getragen war diese Aufhebung aber von der Sorge B.XVI., dass die Sektenbischöfe zur Erhaltung ihrer Sekte Bischofsweihen vornehmen müssen, um den (wenn auch verschwindend geringen) Priesterbestand auch in den nächsten Jahrzehnten zu sichern. Damit wäre das Schisma vollkommen, neben der Evangelischen gäbe es dann noch eine Levebvrianische!
Sollte diese Sekte demnächst gegen den Willen des Papstes Priesterweihen vornehmen, dann ist eine endgültige Exkommunikation ALLER Anhänger dieser Sekte wahrscheinlich.
Wessen Geistes Kind diese Sektensymphatisanten sind, lässt sich an ihren Aussagen hier im Forum unschwer erkennen.
Sie mögen alles sein: RÖMISCH-KATHOLISCH sind sie nicht!
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#98   Schalom   09:41:51 | Montag, 23. Februar 2009
Traditionalisti: Mehr Bibel lesen!
„Der Geist sagt ausdrücklich:
In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und Lehren von Dämonen (!) zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren gewissen gebrandmarkt ist. Sie verbieten die Heirat.“
Verbot der Priesterehe 1139
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#97   diakonus   09:30:44 | Montag, 23. Februar 2009
Pater Pfluger
Was der widerrechtlich geweihte Pater Pfluger von sich gibt, ist völliger Unsinn.
Er hat von der brasilianischen Kirche genauso wenig Ahnung wie von der Situation hier.
Warum belästigt uns so ein Mensch?
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#96   r.ruhrgebietler   08:20:03 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom – wie dumm sind Sie eigentlich?
Das sie lesen könne erfahre ich aus ihrem Gekritzel auf +.net. ABER WAS SIE LESEN – das sollte schon mehr sein als +.net. Z.B. die Bibel. Dann käme der nächste Schritt: verstehen was geschrieben steht. Das übt sich. Denn dann würden Sie ihr dümmliches Gekritzel auf +.net in einen hellen Sturm FÜR JESUS CHRISTUS wandeln!
Möge der Heilige Geist Sie dabei unterstützen!
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#95   wassers   07:58:47 | Montag, 23. Februar 2009
Katholiken verweigert Kirchensteuer!
Aufrechte und rechtgläubige Katholiken sollten dringend – die römische Bestätigung liegt vor – verweigert dem Verein den staatlichen Zwangsbeitrag, denn Rom hat bestätigt, dass dieser nichts mit theologischen Schritten zu tun hat. Zahlt freiwillig an rechtgläubige katholische Organisationen wie die Bruderschaft St. Pius X.
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#94   Schalom   01:07:18 | Montag, 23. Februar 2009
Lieber Doctore Noch gar nicht gewußt, dass Christus ein Mann ist
Hatte er auch eine Pubertät und männliche Gefühle?
Oder war er nur ein Bücherwurm.
Geschichte: Frauen durften auch nicht Lehrerin werden.
Christus,oberster Lehrer, war ein Mann.
Maria Ward hats trotz päpstlichen Gefängnisses geschafft.
Nur Buben durften Ministranten werden.
meine Töchter waren jahrelang begeisterte Ministrantinnen.
Ich hätte nichts gegen eine gute katholische Pfarrerin.
Aber was? Im gehobenen Klerus haben wir einige große Frauengestalten in Spitzen, Brokaten und … nein ich will nicht böse sein … Himmelreichsjungfräulichkeit.
trotzdem ich bin gern katholisch, nicht nur um Kirchenstaub aufzuwirbeln. Gute Nacht und Danke!
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#93   Dr. Schlämmer   00:45:57 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom
Liberale Juden machen ja sicherlich so einigen Firlefanmz mit. Und wissen Sie was, ich habe nichts gegen PastoralreferentInnen und AssistenInnen, wirklich, nein, nichts. Solange sie nicht Priester werden wollen. Denn das Haupt ist Christus, und der war ein Mann.
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#92   Schalom   00:40:17 | Montag, 23. Februar 2009
Rabbinerinnen, junge selbstverständlich.
Die machen ihre Gottesdienste und Predigten genauso gut wie Männer.
Es gab ganz „orthodoxe“ Männer, die legten beim Akt ein Leintuch mit einer Öffnung dazwischen und wähnten sich gerecht und heilig.
Bei den Muslimen gibt es junge Lehrerinnen des Korans und Vorbeterinnen
und wie bei uns, gibt es Männerhäupter die dagegen heulen und zähneknirschen.
Geliebte Brüder im Herrn. Nichts bleibt wie es ist.
Panta rhei. Die Päpstin kommt. Quo vadis Ecclesia?
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#91   Dr. Schlämmer   00:26:53 | Montag, 23. Februar 2009
@ Schalom: der Freund des Mannes ist die Schrift
@ Ihrseidnichtkatholisch
er hat die bischöfe der piusbande suspensiert… trotzdem werden munter weiter priester geweiht und messen zelebriert… ist das die treue zum papst?
Man sichert den Bestand und wartet nicht darauf, dass eine Priesterin, pardon Pastoralreferentin kommt und den Laden betreut.
@ Schalom
Der Unterschied zwischen einem Mann und einer Frau besteht darin, dass der Mann das Haupt der Frau ist – wie Christus das Haupt der Kirche.
Können etwa bei den orthodoxen Juden Frauen Rabbiner werden?
Von den Muslimen habe ich das auch noch nie gehört, dass eine Frau Kalif geworden wäre.
Jedenfalls halten WIR uns an die Schrift, und die duldet nicht, dass die Hl. Messe zu einem Schaulaufen verkommt.
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#90   SimonNeuss   00:00:29 | Montag, 23. Februar 2009
Piussektierer
Die Piusbruderschaft hat dem Papst in den Ohren gelegen, wie furchtbar es für Sie doch ist, nicht in voller Einheit zur Römisch-Katholischen Kirche zu stehen.
Die PBSPX will, daß sich der Papst bekehrt … und sich wieder in Einheit mit den Katholiken versetzt … und nicht umgekehrt …
Die Piusbruderschaft wäre ohne den Papst vollends im braunen Sumpf versunken. Da sind die liberalen Auswüchse in der kath. Kirche im Vergleich geringfügig.
In der Piusbruderschaft gibt es keinen, der auch nur annähernd die Intelligenz unseres Papstes besitzt, sonst wären sie sicher nie so tief gesunken, wie das nur im Sektendasein möglich ist.
Jetzt gibt es gottlob ein paar vernünftige, die die Einheit möchten, die Bruderschaft wäre ohne den Papst innerlich vollends verfault.
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#89   Madame Mim   23:55:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
synchron? verbunden?
die Gläubigen denken synchron – verbunden durch den Hl Geist –
das klingt ja wie die borg aus star trek :)3
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#88   Schalom   23:52:07 | Sonntag, 22. Februar 2009
Nur weil Frauen nicht den kleinen Freund des Mannes haben, dürfen sie nicht Priesterin werden.
Als die die Zeiten noch so richtig „katholisch“ waren,
da war es den „Weibern“ verboten zu studieren und Lehrerinnen, Ärztinnen, Juristinnen zu werden, weil Christus als Mann DER Lehrer, Arzt und Richter war.
Als es Maria Ward wagte, Kinder der Armen zu unterrichten, wurde sie ins Päpstliche Gefängnis gesteckt.
Also Frauen, ihr dürft die Kirche für die Hochwürdigen Herren zwar aus reiner Gnade putzen, aber lasst die Finger weg von deren Altären und heiligen Gerätschaften, euch fehlt eben der kleine Freund des Mannes.
Ja so warns, ja so sans, die alten Mannerleut.
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#87   wassers   23:41:42 | Sonntag, 22. Februar 2009
Konziliar ist Fortschritt
Danke für den Terminus „Piushanseln“ finde ich auch sehr nächstenliebend schön. Es ist doch wohl nicht möglich, welche unendliche Quellen dieses so wunderbare Konzil freigelegt hat. Das ist das neue Pfingsten. Ich glaube, Montini hat auch die Pfingstler einst zum Schreien und Zappeln in die Peterskirche geholt. Vielleicht sollten einige sich auch dieser Therapie unterziehen. Herr Lehmann, oh, ich vergaß, Herr Kardinal, aber die Anrede ist bei Konziliaren ja ohnehin ohne Bedeutung, denn Herr Lehmann ist ja zum „Anfassen“. Gott sei Dank ist Winter, so dass viele wohl Handschuhe tragen!
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#86   Graf von Galen   23:33:55 | Sonntag, 22. Februar 2009
Wider VII, Pater Pfluger
„Wir erleben doch seit den 60er, 70er Jahren keine Blüte des Christentums, sondern einen einzigen Niedergang, das springt einem aus jeder Statistik ins Auge.“
Herzlichen Dank an Pater Pfluger für die insgesamt
hervorragende Analyse. Was hat die VII- Kirche dem
entgegen zu setzen ? Nichts, außer Polemik und einem
unsauberen, falschen Gehorsamsbegriff, an den man sich
nicht einmal selber gebunden fühlt. Man beachte die
Meuterei nach Ernennung von Pfarrer Wagner zum
Weihbischof.
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#85   Galatea   23:33:19 | Sonntag, 22. Februar 2009
Na ja, Herr wassers,
ich las hier auch schon „ungewaschene Piushanseln, deren Gläubige auch stinken“ oder „Schmidbergerbande“, und das alles von „Christen“, die recht schnell nach dem Staatsanwalt schreien, wenn hier mal eine provokante Schlagzeile erscheint.
Wahrlich, dann ist das Konzil wohl doch ein Fortschritt, den auch ich armer zurückgebliebener Katholik erkennen muss, folgen möchte ich aber weder Ihnen noch Ihrem geistigen Inspirator?
Die Lesung von Quinquagesima gilt diesen Menschen nur für ihresgleichen. Das ist der Unterschied zwischen Solidarität und misericordia.
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#84   wassers   23:27:53 | Sonntag, 22. Februar 2009
„ihrseidnichtkatholisch“
Woher haben Sie nur diese wunderbare Terminologie „Piusbande“? Was halten Sie vielleicht von „Konzilsbande“ oder „Lehmannbande“? Gefällt Ihnen diese Terminologie? Sind Christen – auch Konzilschristen – nicht an das Gebot der Nächstenliebe gebunden, von der Einhaltung rechtsstaatlicher Normen ganz abgesehen?
Sie sollten sich ein wenig Mäßigung angewöhnen, auch wenn Sie Katholiken offensichtlich nicht sehr lieben und sich in der konziliaren Sekte/Gemeinschaft – können Sie beliebig selbst bezeichnen – so sau wohl fühlen. Hat man Sie dort etwa eine so charmante Haltung und solch geschliffene Umgangsformen gelehrt. Wahrlich, dann ist das Konzil wohl doch ein Fortschritt, den auch ich armer zurückgebliebener Katholik erkennen muss, folgen möchte ich aber weder Ihnen noch Ihrem geistigen Inspirator?
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#83   derLeser   23:26:39 | Sonntag, 22. Februar 2009
hildegardfan
ein Glaube – ein ziel
dass man sich in ihrer wellnessreligion das aussucht was einem gefällt ist auch klar.
kehrns um
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#82   hildegardfan   23:23:39 | Sonntag, 22. Februar 2009
Oh weia…
@ derleser:
die Gläubigen denken synchron – verbunden durch den Hl Geist –
dier 3 person der hl Dreifaltigkeit – sie wissen schon der liebe Gott halt
Sie sind gleichgeschaltet?
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#81   derLeser   23:18:38 | Sonntag, 22. Februar 2009
shalom
Die Priesterweihe eines abgefallenen Bischof ist zwar gültig,
aber unerlaubt.
unterstellen sie jetzt lehmann er hat unerlaubt priester geweiht
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#80   Marcelus   23:18:04 | Sonntag, 22. Februar 2009
Schalom: Sie lügen
Die Kirche kennt überhaupt keine Gültigkeit von Handlungen von Priesterinnen an …
weil Frauen nicht gültig geweiht werden können …
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#79   Schalom   23:16:48 | Sonntag, 22. Februar 2009
Die Priesterweihe eines abgefallenen Bischof ist zwar gültig,
aber unerlaubt.
Beispiel: Die sakramentalen Handlungen einer altkatholischen Priesterin oder eines Priesters erkennt Rom als gültig, aber als unerlaubt, an.
Warum? Der Bischof steht in der Nachfolge der Apostel, darum kann ein verheirater anglikanischer Priester problemlos zur R.K.Kirche übertreten und als Priester wirken. Will dagegen ein r.k.Priester heiraten, muss er seine Koffer packen.
Bilden Sie sich selbst Ihre Meinung.
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#78   Marcelus   23:15:07 | Sonntag, 22. Februar 2009
DerLeser meint katholische Gläubige,
und nicht Pseudo- und Möchtegernkatholiken … und Dogmenleugner …
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#77   derLeser   23:15:05 | Sonntag, 22. Februar 2009
hildegard
die Gläubigen denken synchron – verbunden durch den Hl Geist –
dier 3 person der hl Dreifaltigkeit – sie wissen schon der liebe Gott halt
kennen sie den ?
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#76   hildegardfan   23:13:01 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ derLeser:
die Gläubigen hätten aber gerne die Piusbrüder drinnen und deinesgleichen draussen. Was machen wir denn nun ?
Kennst DU denn jeden Gläubigen?
Oder sprichst DU gerne für andere ohne deren Wissen und Einverständniss?
Bleib auf dem Teppich.
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#75   Marcelus   23:12:14 | Sonntag, 22. Februar 2009
hildegardfan: Sie sind im Irrtum
Die Piusbruderschaft hat dem Papst in den Ohren gelegen, wie furchtbar es für Sie doch ist, nicht in voller Einheit zur Römisch-Katholischen Kirche zu stehen.
Die PBSPX will, daß sich der Papst bekehrt … und sich wieder in Einheit mit den Katholiken versetzt … und nicht umgekehrt …
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#74   ihrseidnichtkatholisch   23:11:50 | Sonntag, 22. Februar 2009
jetzt bekomm ich angst…
… ein separatisten sektierer (doppelt hält besser) nennt mich gottlos… und einen lügner …
weil die piusbande 100% r. katholisch ist sind ihre separatistenbischöfe auch suspensiert und dürfen nicht mal ne messe zelebrieren… hmmmm aber reden sie sich es nur lang genug ein vielelicht können sie dann besser schlafen !
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#73   derLeser   23:11:10 | Sonntag, 22. Februar 2009
ja das würd euch so passen
„Bleiben Sie doch für sich.“
nix da – das wird jetzt voll durchgezogen
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#72   Marcelus   23:10:37 | Sonntag, 22. Februar 2009
Ein Modernist und Dogmenleugner gehört nicht zur Kirche
und hat auch kein Amt der Kirche gültig inne.
Es ist der Job des Papstes, das festzustellen … und nicht den dummen August zu machen … wie Montini und Wojtyla …
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#71   hildegardfan   23:09:47 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Marcelus:
und auch ein Rechtgläubiger kann keinen Katholiken mit Dogmenleugnern und Modernisten in eine Gemeinschaft zwingen …
Die Piusbruderschaft hat dem Papst in den Ohren gelegen, wie furchtbar es für Sie doch ist, nicht in voller Einheit zur Römisch-Katholischen Kirche zu stehen.
Der Papst hat daraufhin die Hand gereicht.
Gedankt wurde es Ihm nicht.
Bleiben Sie doch für sich.
Es gibt soviele Kirchen, da fällt eine mehr oder weniger nicht auf.
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#70   derLeser   23:09:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
hildegard
die Gläubigen hätten aber gerne die Piusbrüder drinnen und deinesgleichen draussen. Was machen wir denn nun ?
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#69   Marcelus   23:09:26 | Sonntag, 22. Februar 2009
Hildegardfan: Zurück in die Kirche
Sie müssen ja nicht zurück in die Kirche, wenn Sie sich eh für besser halten.
Werden Sie nicht albern …
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#68   Galatea   23:08:21 | Sonntag, 22. Februar 2009
Frau Hildegardfan,
wie ich es Ihnen bereits ausgeführt habe, irren Sie entschieden in der Sache. Hören Sie auf, weiter Nebelkerzen zu werfen und lesen Sie endlich einmal etwas gescheites.
Gute Nacht.
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#67   Marcelus   23:05:32 | Sonntag, 22. Februar 2009
nichtkatholisch ist ein gottloser Lügner …
ihr sucht euch nur das aus der katholischen lehre raus was euch in den kram passt… schlimmer als alle liberalen zusammen !
Die PBSPX ist hunderprozent römisch-katholischen Glaubens … die Liberalen nicht … und damit kommt diesen auch gar kein Gehorsam zu … und auch ein Rechtgläubiger kann keinen Katholiken mit Dogmenleugnern und Modernisten in eine Gemeinschaft zwingen …
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#66   hildegardfan   23:05:28 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Marcelus:
Sie haben es vielleicht nicht ganz mitbekommen:
Die Exkommunikation wurde aufgehoben, die Suspendierung bleibt weiterhin bestehen.
Unter Benedikt XVI.
Auch wenn es Ihnen nicht paßt.
Bleiben Sie doch in Ihrem kleinen Reigen, erzählen Sie sich weiterhin das nur Sie allein den wahren Glauben haben, und gut ist.
Sie müssen ja nicht zurück in die Kirche, wenn Sie sich eh für besser halten.
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#65   Galatea   23:05:22 | Sonntag, 22. Februar 2009
Sie irren, Frau Hildegardfan, wenn Sie schreiben:
Und solange diese Suspendierung und die damit einhergehendenen, vorgenommenen Priesterweihen nicht gültig erklärt werden, befinden sich die Piusbrüder außerhalb der Katholischen Kirche.
Sie sind fehlinformiert. Priesterweihen sind – selbst wenn sie von suspendierten, sogar exkommunizerten Bischöfen vorgenommen werden – immer gültig. Das ist das eine.
Zum anderen scheint sich Ihre Argumentation gegen die Priesterbruderschaft allein in dieser Frage zu erschöpfen, da Sie sich hier glauben ein Urteil erlauben zu können.
Dies können Sie dann tun, wenn Sie sich ausreichend informiert haben.
Das gilt insbesondere für den Satellit ichwarmalkatholischoderauchnichtweißichjetztnichtmehrsogenauaberdiepiusbandeistesganzbestimmtnichtdannschoneherich.
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#64   derLeser   23:04:59 | Sonntag, 22. Februar 2009
die Piusbrüder
wollen Klarheit über zweideutige Konzilsauslegungen.
nicht mehr und nicht weniger.
Sowohl der papst als auch Felley wollen eine Lösung finden.
Ihresgleichen passt das nicht in den kram – so schauts aus
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#63   ihrseidnichtkatholisch   23:02:43 | Sonntag, 22. Februar 2009
ähm moment…
papst benedikt hat die suspension vor wenigen tagen nochmal bekräftigt bzw. hat sie nie aufgehoben…
ihr sucht euch nur das aus der katholischen lehre raus was euch in den kram passt… schlimmer als alle liberalen zusammen ! :-D
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#62   derLeser   23:02:24 | Sonntag, 22. Februar 2009
notstand
auch wenn er subjektiv ist deckt die handlung legitim nach kirchenrecht.
wobei ich mir mitlerweile sicher bin dass er objektiv ist
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#61   Marcelus   23:00:17 | Sonntag, 22. Februar 2009
Gegen den erklärten Willen Johannes Pauls II…
und der ist tot …
tut dies aber GEGEN den erklärten WILLEN und WEISUNG, des heiligen vaters… !
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#60   ihrseidnichtkatholisch   22:57:46 | Sonntag, 22. Februar 2009
@marcelus
das piusquartett (also die bischöfe der piusseparatisten) tut dies aber GEGEN den erklärten WILLEN und WEISUNG, des heiligen vaters… !
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#59   Marcelus   22:55:41 | Sonntag, 22. Februar 2009
Die PBSPX zelebriert munter weiter Messen, und verbreitet
den römisch-katholischen Glauben …
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#58   derLeser   22:54:48 | Sonntag, 22. Februar 2009
wird in der DBk Bürokratie
eigentlich auch Kurzarbeit eingeführt, angesichts der Krise – wie im Opelwerk ?
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#57   ihrseidnichtkatholisch   22:53:02 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Marcelus
ach ihre aussagen sind doch unsinn… aber lassen wir das mal… was ist denn mit benedikt?
er hat die bischöfe der piusbande suspensiert… trotzdem werden munter weiter priester geweiht und messen zelebriert… ist das die treue zum papst?
sie sind doch genauso so beöiebig wie die schlimsmten liberalen… nur das wird akzeptiert was ihnen in ihren kram passt
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#56   möchtegern-kathole   22:52:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ihrseidnichtkatholisch
„schismatisch“, ja, aber nicht als Schisma. Das ist übrigens keine Haarspalterei, denn „rötlich“ ist nicht „rot“, und „hölzern“ ist nicht „Holz“. Und „dümmlich“ muss nicht „dumm“ sein.
„Schismatischer Akt“ ist ein Akt, der auf ein Schisma hinführen kann, es aber noch nicht manifestiert. Es kann auch ein Akt sein, der oft mit einem Schisma einher geht. Aber ein Schisma per se wird dadurch manifestiert, dass jemand den Papst nicht anerkennt. Das war bei L. nicht der Fall. Deshalb hat nie irgendein Papst diesbezüglich das Wort „Schisma“ in den Mund genommen.
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#55   Marcelus   22:52:23 | Sonntag, 22. Februar 2009
Die PBSPX war folgenden Päpsten ungehorsam: Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI…
ein Ruhmesblatt für Lefebvre …
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#54   Galatea   22:49:55 | Sonntag, 22. Februar 2009
Sehr geehrter Herr ihrseidnichtkatholisch,
die piusbadne fordert immer man solle toelranz gegenüber dieser gruppe zeigen, dabei hetzt sie gegen die heilige kirche, ihre prister und ihre gläubigen…
Falls Sie nicht als 1-Euro-Jobber bei Ihrer Diözese angestellt sind, um hier zu schreiben, haben Sie sicherlich Quellen für Ihre Behauptungen.
Woher haben Sie überhaupt die Bezeichnung „piusbande“?
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#53   Marcelus   22:46:13 | Sonntag, 22. Februar 2009
Johannes Paul II. ist verantwortlich für die Mißbrauchshierarchie in den USA und in allen liberalen
Diözesen … mit dem legen wir keinen Wert auf Gemeinschaft …
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#52   ihrseidnichtkatholisch   22:44:00 | Sonntag, 22. Februar 2009
naja johannes paul II…
… hat die bischowsweihen als schismatischen akt bezeichnet oder nicht ?
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#51   möchtegern-kathole   22:43:24 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ihrseidnichtkatholisch
Dass die Gruppe schismatisch ist, stimmt nicht. Und das wissen Sie vermutlich …
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#50   derLeser   22:41:29 | Sonntag, 22. Februar 2009
selbstverständlich
ist der sog „priestermangel“ durch Glaubenszersetzung systematisch herbeigeführt worden um die Kirche umzubauen und den Priesterstand durch einen klerikalisierten Laienstand zu ersetzen.
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#49   möchtegern-kathole   22:41:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Elijahu
Elijahu schrieb:
„Heirat zur Pflicht machen –> binnen einer Generation ist der Homosumpf trockengelegt. „
Glauben Sie, das so jemand nicht auch zusätzlich zu seinen sonstigen Leidenschaften durchaus gerne ein Weibchen hat? Eine katholische Frau kann ihren Mann schon auch positv beeinflussen, aber manche Frau zerstört auch ihren Mann. Und manche Männer sagen: eigentlich gebühren mir der Frauen zwei, wenn nicht drei …
Dass jemand durch die Heirat zu einem klaren Leben gezwungen würde, war früher vielleicht so, aber heute längst nicht mehr.
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#48   Marcelus   22:41:21 | Sonntag, 22. Februar 2009
Siesindnichtkatholisch: Erkundigen Sie sich beim Hl. Vater wer schismatisch ist …
schismatisch ist, wer ein Dogma leugnet, und sich den päpstlichen Anweisungen widersetzt … wie DBK …
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#47   ihrseidnichtkatholisch   22:38:59 | Sonntag, 22. Februar 2009
glaubt ihr…
… den himmelschreienden mist eigentlich, den ihr hier verzapft… das ist ja nicht zum aushalten… kein wunder, dass ihr bei euren unsäglichen ansichten nichts weiter als eine schismatische splittergruppe seid !
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#46   wassers   22:36:23 | Sonntag, 22. Februar 2009
Konzilskirche in der Krise
Nicht das Priestertum ist in der Krise, sondern dieses ist lediglich Ausdruck der Gesamtkrise, in der sich konziliare Kirche nach dem sog. II. Vat. Konzil befindet. Diese Krise ist hausgemacht und im Prinzip auch gewollt, denn so konnte das Priestertum ausgehöhlt werden, z. B. durch den ständigen Diakonat, „Pastoralref.“ etc. All dieses sind Symptome, die letztlich nicht nur die Krise aufzeigen, sondern sie werden benötigt, um die Kirche als Institution umzubauen. Vorbild ist hier das aufgelöste Christentum der verschiedenen protestantischen Denominationen. Schaut man sich die Anglikaner an, so sieht man, wie weit die Auflösung dort gediehen ist. Dem nachzueifern liegt den Konziliaren am Herzen. Der Zölibat ist lediglich ein untergeordnetes Problem, über den sinnloser Weise diskutiert wird als mögliche Ursache des Priesterrückganges, dieser ist aber kausal auf den gewollten Zusammenbruch und die Glaubenszersetzung nach dem sog. Konzil zurückzuführen, denn wenn die Gläubigen gehen, woher sollen dann junge Priester kommen?
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#45   Marcelus   22:35:00 | Sonntag, 22. Februar 2009
ihrseidnichtkatholisch: Die PBSPX ist für die Römisch-Katholische Kirche unter dem Papst römisch-
katholisch …
Ihre liberale Mißbrauchshierarchie geht allerdings von ganz alleine bankrott … und wird bald nicht mehr sein … und Irrende wie Sie auch nicht mehr …
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#44   ihrseidnichtkatholisch   22:31:21 | Sonntag, 22. Februar 2009
och…
… die piusbande behauptet immer ihr zulauf ist größer… was für ein schwachsinn… die anhänger der piiusbrüder fahren tweilweise 50-60 km in eine messe… wenn es an jeder ecke eine niederlassung der piusbande gäbe wären ihr messen leer… genauso sieht es mit den priesterseminaren aus…von 1,2 Mrd. katholiken nennen sich gerade mal 650.000 anhänger der piusgesellschaft… diese zahlen sind nicht mal belegt…
die piusbadne fordert immer man solle toelranz gegenüber dieser gruppe zeigen, dabei hetzt sie gegen die heilige kirche, ihre prister und ihre gläubigen…
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#43   Marcelus   22:22:49 | Sonntag, 22. Februar 2009
Tuttisanti: Es gibt nur eine orthodoxe Kirche: Die Römisch-Katholische Kirche
Und die Praxis des verehelichten Priesters gibt es auch in der Ostkirche der Römisch-Katholischen Kirche … niemand wird mit sanftem Druck angehalten, sich dort zu verheiraten …
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#42   Domenico Tuttisanti   22:20:01 | Sonntag, 22. Februar 2009
Der Vorschlag von Elijahu
entspricht weitgehend der Praxis in der Orthodoxen Kirche. Wer Weltpriester werden will, wird mit sanftem Druck dazu angehalten, sich vor der Weihe zu verehelichen. Die übrigen gehen ins Kloster oder kommen aus dem Kloster! Zölibatäre Weltpriester sind die Ausnahme!
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#41   Dr. Schlämmer   21:53:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
Wort zum Sonntag
Der Rückgang der Gottesdienstbesuche liegt zu mindestens 50 % daran, dass die Leute heute andere Sinnangebote jenseits des Gottesdienstes finden. Daran ist also NICHT das Konzil schuld.
In einem muss man Pfluger recht geben: die Frauenordination ist kein Mittel, um Gottesdienste wieder anzufüllen. Das hat ALLENFALLS etwas mit Gleichberechtigung zu tun. Gleichheit vor Gott heißt FÜR DIE KIRCHE aber nicht Gleichheit der Aufgaben. Im Gegenteil, sie muss sich hüten vor der sozialschädlichen Gleichmacherei. Eine Frau, die als Priester um den Altar tänzeln will, hat vielmehr einen Dachschaden, um es mal auf den Punkt zu bringen.
In einem weiterem Punkt muss man Pflugers Thesen allerdings in Frage stellen: der Zölibat ist gewiss ein Mechanismus zur Verhinderung von Priestern. Solange nur der geweihte katholische Priester Weihevollmachten hat, steuert die Kirche im Hinblick auf die sakramentale Versorgung einer Krise zu. Diese wird nur dadurch aufgefangen, dass der Bedarf an „sakramentalen Diensten“ ohnehin zurückgeht.
Lösungsrezepte?
Jedenfalls NICHT der Weg der Protestanten.
Ich bin heute an einer äußerlich wirklich erhabenen, protestantischen (d. h. säkularisierten) Stadtkirche vorbeigegangen.
Gähnende Leere im Innenraum. Sowohl an Ausstattung als auch an Gläubigen. Nein, der Weg der Protestanten ist ein IRRWEG. Wer Kirche völlig plattmacht und der Welt gleichmacht, der darf sich nicht wundern, wenn der Verein irgendwann gänzlich dichtgemacht wird.
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#40   r.ruhrgebietler   21:51:34 | Sonntag, 22. Februar 2009
Weltpriester
da fällt mir sofort die rahner-lehmann sekt ein. :-D :-D :-D :-D
church-of-one-world-order . ich sag da nur: achtet auch 2011 / 2012.
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#39   Marcelus   21:45:02 | Sonntag, 22. Februar 2009
Elijahu: Ihre Absichten sind zwar lauter,
aber die Sodomieseuche ist Folge von Liberalismus und modernistischer Mißerziehung … aus diesem Grund sind die US-Diözesen ja auch bankrott …
verheiratete Autoritäten begehen genauso Mißbräuche …
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#38   Elijahu †   21:42:43 | Sonntag, 22. Februar 2009
Heiratszwang für Weltpriester statt Zwangszölibat
treten aber in die Fußstapfen
Und sie machen sich zum Kumpanen der Homo-Netzwerke die sich in der Kirche eingenistet haben. Da ist mir sogar der Alpenschamane lieber als ihre Gesellschaft, sorry.
Heirat zur Pflicht machen –> binnen einer Generation ist der Homosumpf trockengelegt. So schlimm wie die Homos es heute treiben, so schlimm hat man es nicht mal vor der Einführung des Zwangszölibats getrieben! Nicht einmal annähernd!
St. Pölten, Münsterland, St Mary Baltimore: überall sitzen Homosexuelle in Schlüsselpositionen und vernichten die Kirche. Das muss ein Ende haben! Wir haben einen Notstand und müssen zu harten Mitteln greifen um diesen zu beheben, das Zwangszölibat muss zum Heiratszwang für Weltpriester werden, wer trotzdem zölibatär leben will als Priester kann das in Orden tun.
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#37   r.ruhrgebietler   21:34:40 | Sonntag, 22. Februar 2009
Fatima – glücklich, wer einen Schrein besitzt
Dieser hat auch die passenden Gebetstafeln! Links die Gebete der Hirtenkinder, rechts die Worte Mariens an die Welt (ist bei meinem jedenfalls so!) Russland hat sich nicht bekehrt. Es war die große Aufgabe der Päpste Russland an das unbefleckte Herz Mariens zu weihen – sie taten es nicht!
Wie wohltuend ist es zu wissen, das Deutschland wenigsten noch an das unbefleckte Herz Mariens von ein er kleinen Schar Gläubiger Seelen an das unbefleckte Herze Mariens geweiht wird. In Fulda! www.art-paint.ch/…landweihe/index.html
Gottesmutter denk an mich in meiner letzten Stunde!
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#36   derLeser   21:22:01 | Sonntag, 22. Februar 2009
analog zum Ostblock
dienen Priesterseminare auch in der EUdSSR dazu die potentiellen Priester Christi auszusortieren und ungläubige Exponenten zu fördern. Gottseidank herrscht in den staatlichen Ausbildungsstätten Ebbe und gibt es für die gläubigen Anwärter Ausweichmöglichkeiten um die Negativauslese zu umgehen.
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#35   Marcelus   21:21:18 | Sonntag, 22. Februar 2009
Am besten man betet den in Fátima als Heilmittel geoffenbarten Rosenkranz
für die völlige Auflösung der liberal-modernistischen antikatholischen Sekte, die sich als katholisch ausgibt …
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#34   Vieira   21:19:52 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Elijahu
Sie verwenden zwar andere Argumente, treten aber in die Fußstapfen des Alpenschamanen.
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#33   Marcelus   21:19:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
Elijahu: Das Priestertum in der liberal-modernistischen Sekte
ist bereits vernichtet … weil durch Antichristen unterwandert, genau wie der Episkopat … und dort haben sich ja auch die Sodomiten eingenistet … wie die unzähligen Mißbrauchsfälle beweisen … siehe das Buch Goodbye, Good Men. How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church von Michael S. Rose …
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