„Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig“
Der Erste Assistent der Piusbruderschaft legt den Finger in die Wunde: Statt für den Glauben zu begeistern und das Christentum vorzuleben, trauern Bischöfe und Priester um den Verlust der Kirchensteuern.
Bei der Piusbruderschaft gehen auch die jungen Gläubigen – die es hier noch zahlreich gibt – auf Wallfahrt
(kreuz.net) Durch die Zulassung der Alten Messe und die Zurücknahme der Exkommunikationen hat Papst Benedikt
XVI. die „Post-Konzils-Phase“ eingeleitet.
Das erklärte Pater Niklaus Pfluger (50) am 15. Februar vor
dem antikirchlichen Schweizer Blatt ‘Neue Luzerner Zeitung’.
Pater Pfluger ist Erster Assistent der internationalen
Leitung der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Diese hat ihren Sitz im Schloß Schwandegg in der zentralschweizerischen
Gemeinde Menzingen im Kanton Zug.
Der Journalist geht auf die Aussagen des Paters kaum ein: „Durch die
Rückbesinnung auf die Tradition werden noch mehr Gläubige der Kirche den Rücken kehren“ – behauptet
er.
Das dürre Holz bricht weg
„Wenn der Sturm heftig wird, dann bricht zuerst das dürre Holz weg“ –
erklärt Pater Pfluger unbeirrt: „Und das ist gut so.“
Man habe es mit einer Gesundschrumpfung der Kirche
zu tun, die längst überfällig gewesen sei: „Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig.“
In der aktuellen Glaubenskrise breche das konturlose Gutmenschentum weg: „Dafür ist es weiß Gott nicht
schade.“
Trauer um die Kirchensteuer
Mit den Priestern und Bischöfen in der Amtskirche könne man Mitleid
haben: „Statt für den Glauben zu begeistern und das Christentum vorzuleben, trauern sie um den Verlust
der Kirchensteuern.“
„Was zählt sind nicht die Austritte, auch nicht Zahlen, sondern die praktizierenden
Katholiken.“
Sie fanden die Reformen des Konzils toll
Der Pater legt seinen Finger auf die eiternde
Wunde: „Die übergroße Mehrheit jener, die der Kirche in den 60er und 70er Jahren den Rücken gekehrt
haben, die nicht mehr zur Messe gingen, nicht mehr die Moral beachteten, die fanden die Reformen nach
dem Konzil ganz toll.“
Sein Nachsatz: „Gegangen sind sie trotzdem.“
„So was von überholt!“
Man könne
eine Religion nicht wie eine politische Partei nach Sympathiewerten beurteilen: „Dann wäre der Islam
keine Herausforderung für uns.“
Es gehe um ein gelebtes Christentum: „Lesen Sie ‘Gaudium et Spes’, das
längste Konzilsdekret. So was von überholt!“
Eine Kirche, die mit der Zeit gehen wolle, renne ihr ewig
hoffnungslos hinterher und komme immer zu spät: „Die Konzilsblase platzt. Da sind wir nicht traurig.“
Zuletzt wird Pater Pfluger gefragt, ob der Papst nach der Aufhebung der Exkommunikationen nicht auch
den Ex-Theologen Hans Küng rehabilitieren müsse.
Unverzichtbarer Provinztheologe
„Natürlich“ – antwortet
der Pater: „In der Luzerner Provinz meint man an Hans Küng nicht vorbeizukommen“.
Doch dann folgt der
Nachsatz: „Ich bin nicht sicher, ob Küng eine Rehabilitation auch wirklich will.“
Er habe mit dem Entzug
seines kirchlichen Lehrauftrags immerhin eine Menge Geld verdient:
„Seine Leistung besteht darin, den
christlichen Glauben auf eine fade und letztlich unbedeutende Ethik reduziert zu haben; er nennt das euphemistisch
Weltethos.“
Besser ein buddhistischer Mönch
Die Beurteilung des Paters: „Ehrlich gesagt, die Ethik
des buddhistischen Mönchs in dem neuen Film »Mongo« von Sergei Bodrov ist weitaus echter und glaubwürdiger,
der stirbt wenigstens für eine edle selbstlose Sache.“
Dann erinnert sich Pater Pfluger an ein Gespräch
mit einem immer noch amtierenden Schweizer Bischof:
„Die Rede fiel auch auf Hans Küng, und der Prälat
sagte, das wisse doch jeder, Küng sei nur deswegen so aufgebracht gegen Kirche und Papst, weil ihm eine
kirchliche Karriere versagt blieb – im Gegensatz zu seinem früheren Kollegen Joseph Ratzinger.“
Das
Fazit des Paters: „Sie sehen, Geld und Macht. Dagegen ist auch der Priester nicht gefeit – auch nach dem
Zweiten Vatikanischen Konzil nicht.“
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204 Lesermeinungen
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@Stephanus – ubnd warum sind SIE gg. Gott? Mir sind alleinstehende Menschen bekannt, die keine Familie
haben und der FSSPX ihren Nachlass vermacht haben. In einem mir pers. bekannten Fall war das wohl eher
nur Ramsch und Plunder. Wie kommen Sie also auf die Idee, da würden erhebliche Beträge „verschachert“.
Wer gibt Ihnen das Recht die gute Meinung von Lebenden und verstorbenen in Frage zu stellen, die Ihre
„Vermögenswerte“ jenen übertragen, die von der „Kirchensteuer“ nichts abbekommen und sich der Seelenrettung
für dei ewige Anschauung Gottes im Himmel verschrieben haben? Oder ist der Nickname auch Programm: sie
steinigten den Stephanus…
#205 Stephanus 12:14:31 | Dienstag, 24. Februar 2009
Wie wahr , wie wahr, Hw. P.Pfluger… …auch nach dem zweiten Vatikanum nicht und auch nicht als Mitglied
der sogenannten Piusbrüder! Auch bei Ihnen spielt das Geld, bzw. die Abhängigkeit von diesem mittlerweile
eine so große Rolle, daß Sie und ihre Mitbrüder in Gefahr sind, die Bodenhaftung zu verlieren. Kümmern
sie sich bitte um die Gläubigen deren Groschen sie groß gemacht haben und von deren Substanz sie heute
leben und deren Geld sie nicht immer im Sinne von durchdachter Seelsorge ausgeben, statt sich zu Angelegenheiten
wie de Holocaust zu äußern, deren Dimensionen für uns alle heute noch eine ganze Nummer zu groß sind,
als das wir sie wirklich beherrschen könnten. Einen schlafenden Drachen kitzelt man nicht unbestraft.
Das Kitzeln ist übrigens schwer sündhaft, da das Raubtier nicht nur sie in grosse Gefahr bringt, sondern
auch all jene die ihnen bisher treu gefolgt sind. Es gibt die ersten Mitchristen, die sich nicht mehr
in ihre Kirchen und Kapellen trauen. Und es wäre mehr als schlimm, würden sie dem tatenlos zusehen und
akzeptieren, daß die sich lichtenden Reihen durch mehr oder weniger braune Gesinnungstäter aufgefüllt
würden. Jesus hätte es akzeptiert, wenn auch die Treuesten der Apostel gegangen wären: Wollt auch ihr
gehen??? Wer mit Jesus Christus gehen will, darf keine Anhänglichkeiten haben an den Zeitgeist, weder
in Gedanken,noch in Worten und schon gar nicht in Werken. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!!!
spricht der Herr
das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit Ich denke zunächst mal wieder an den Barmherzigkeitssonntag
und die dazu gehörende Barmherzigkeitsnovene! Und ich halte die 7-Vater-unser. Die 15-Vater-unser habe
ich bereits abgeschlossen. Nicht so ganz einfach alles, aber mit etwa gutem Willen schaffe ich das.
Gott hierher in diesen Dreckshaufen Pardon, auf diesen Gatschhaufen. Will man Berichten glauben, soll
die Hölle mitten drin sein. Gott bewahre. Wir sind eben Grenzgänger zwischen Himmel und Erde, die am
Tellerrand spazieren gehen, freilich mit dem Anspruch uns darüber äussern zu können.
#199 caritatem 09:16:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ ruhrgebietler Ich fahre regelmäßig ins Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit,wenn Sie verstehen,was
ich meine. Wenn Sie angeblich für Sr.Faustyna sind ,warum dann gegen Johannes Paul II ? Passt nicht zusammen.
Ich glaub Ihnen eh kein Wort mehr. Das Kloster ist mir sehr bekannt.
ausgerechnet JP-II Mit den Räuchermännchen Assissi entweihen. Das Sie das mit der Sr. Faustyna in einem
Beitrag bringen entehrt Sr. Faustyna. Finde ich nicht so toll. Hingegen sind die 7-Vater-unser bzw. die
15-Vater-unser sehr segensreich und könne nur innigst empfohlen werden! @caritatem – waren sie schon
im Kloster der Sr. Faustyna??
Die heilige Jungfrau Maria hat Gott zur Welt gebracht. Gott hierher in diesen Dreckshaufen. Und Schalom
fragt: ja ist die denn nicht trotzdem gevögelt worden? (und nennt das biologisch, obwohl es sexologisch
ist) Ist es denn möglich, dass eine Jungfrau einen Menschen gebiert? So fragt er. Hören Sie Schalom:
Wenn der Schöpfer und Lenker höchstpersönlich in der Schöpfung auftritt, was soll denn dann bitteschön
unmöglich sein?
#196 Ultramontanus 08:54:43 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ruhrgebietler: Ich werde aber in der Hinsicht nicht mal mehr „versucht“. Und ich bin mitte 20. Ich habe
keinen Antrieb mehr und kann mich zu nichts mehr aufraffen. Das ist scheiße! Seien Sie froh, wenn es
bei ihnen nicht so ist.
#195 caritatem 08:48:29 | Dienstag, 24. Februar 2009
Dieser Segen ist auch über das Internet gültig. Auf die Fürsprache der hl.Faustyna und Johannes Paul
II segne und begleite Euch der gütige Gott: Im Namen des Vaters+und des Sohnes+und des hl.Geistes+.
@ultra … schade, es geht doch gar nicht um „Lust“ sondern um den Schöpfergott! @caritatem – ernsthaft
kann Ihr Beitrag doch nicht gemeint sein. Er mutet eher wie ein sozialkarrikatur an. Sehr bedauerlich,
in der Tat. Statt zu polemisieren sollten Sie Fakten bringen. Und ab diesem Punkt weichen Sie aus, werden
pampig usw. „Arbeiten“ Sie so mit Jugendlichen? Dann werden Sie diese nie überzeugen können. Nicht einmal
in weltlichen Dingen! Die wollen Ernst genommen werden, wollen klar Grenzen haben. Wollen Vertrauen haben
und geben können. Sie kennen das doch! Nehmen wir z.B. clemens h.Der böllert auch nur. Der Glaube ist
für Statistiken unbedeutend. clemens h. versteckt sich hinter den Zahlen anderer! Er hat nie im Leben
wissenschaftlich gearbeitet! Und beweist das eindrucksvoll! Guter Rat: Versuchen Sie es auch nicht!
#193 Clemens H. † 08:45:13 | Dienstag, 24. Februar 2009
Shalom: Mythos=Lüge? Ein Mythos ist keine „Lüge“, sondern eine literarische Form antiker Glaubensverkündigung.
Stimmt schon – nur jetzt als Beispiel beim Schöpfungsmythos: Die Kirche hat ihn zur Lüge gemacht, indem
sie lange Zeit darauf bestand, dass die Schöpfung genau so abgelaufen sei. Natürlich ist der Mythos
alleine keine Lüge – das ist einfach ein Versuch von Menschen, sich das „Werden der Welt“ zu erklären,
ohne dazu wirkliche Erkenntnisse zu haben. Und das ist völlig ok.
#192 Schalom 08:44:36 | Dienstag, 24. Februar 2009
Liebe Regina, ich kann Ihre Aussagen gut verstehen. Wenn ich hier bisweilen etwas provoziere, dann geht
es mir darum, dass wir uns gut mit den Dingen auseinandersetzen. Ich habe den Eindruck, dass es leider
hier auch Leute gibt, die oft nur „fromm herumpöbeln“, Menschenverachtung betreiben oder nur eine museale
(ist ja nicht falsch) Kirchlichkeit als einzig gültige Wahrheir sehen. Alles Liebe für Sie und Ihre
Familie :(3
@caritatem Das Interesse an Kirche hat abgenommen. Dies liegt aber darin begründet,das Eltern von Heute
ihren Kindern den Glauben nicht mehr vermitteln, oder können. Es liegt daran, dass Eltern von heute ihren
Kindern den Glauben nicht mehr vermitteln wollen! Nach dem Konzil hätten sie es jedenfalls noch können.
Die Öffnung zur Welt und zum Zeitgeist (Aggiornamento) hat ihnen aber suggeriert, es nicht mehr tun zu
sollen. Wir haben ein großes Vorbild gehabt, Johannes Paul II. Der hat suggeriert, ein bischen Buddhismus
täte es auch. Und wenn das, dann reichen auch ein paar Joints.
#188 Ultramontanus 08:38:17 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ruhrgebietler: Ich „denunziere“ überhaupt niemanden. Aber warum sollte ein hypothetischer Schöpfer
Männern weniger Lust gönnen als Frauen? Die Juden -notwendige Voraussetzung für das Christentum- begehen
übrigens bis heute Genitalverstümmelung an Männern. Schon allein dafür hat das Pack den Holocaust
mehr als verdient.
#186 Schalom 08:36:19 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ein Mythos ist keine „Lüge“, sondern eine literarische Form antiker Glaubensverkündigung. Die innere
Wahrheit des Mythos ist mit Symbolen verschlüsselt ( Baum der Erkenntnis, Schlange usw). Wer die Symbole
nicht „durchschaut“, wir vor dem Mythos wie ein ungebildeter Fundamentalist oder unwissender Atheist stehen.
Wer Bibeltexte NUR wortwörtlich nimmt, versteht nichts von der Bibel. „Die Himmelfahrt Christi ist kein
Vogelflug“, so Benedikt XVI. wortwörtlich als Erzbischof Joseph Ratzinger im Münster St.Zeno, Bad Reichenhall.
@clemns h. – Ihre Meinung ist doch ohne Belang! Mein Glaube ist doch für die statistik ohne Belang! Sie
habe nie im Leben wissenschaftlich gearbeitet! Das haben Sie gerade eindrucksvoll bewiesen! Versuchen
Sie es auch nicht! @Ultramontanus – na? Immer noch Frauen denunzieren als Gebärmaschinen oder Geilomaten?
wohl zu sehr dem koran angehangen? Dort werden die Weiber auch nur als Fickmaschinen missbraucht. Klitoris
rausschneiden (genitalverstümmelung nenn ich das!) und dann Zwangsverheiraten. Bleiben Sie nur in Ihrer
Welt von Jägern und Sammlern. @caritatem – Ich arbeite viel in der Jugendarbeit. so? was denn? Für Jesus
Christus? Oder als „christlicher“ Sozialarbeiter(in)? Ich bin auch engagierte(r) Katholik(in), aber fest
gegründet im Glauben an Jesus Christus, tradtionsverbunden und treue der ewig gültigen Messe. wie ist
das bei Ihnen?
#184 Clemens H. † 08:32:43 | Dienstag, 24. Februar 2009
Vieira: Nochmal: Spielt keine Rolex. Es spielt keine Rolle für dieses Thema, ob Sie das nun so annehmen
wie ich oder anders – die Leute, die austreten oder nicht mehr zum Gottesdienst kommen, sehen es so wie
ich oder jedenfalls ähnlich. (punkt)
#183 Regina 1961 08:32:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Shalom Ich weiß auch, daß es „übernatürliche Zeugungen“, wie die von Ihnen beschriebene gab. Aber
ist das bei Jesus Christus nicht alles ein wenig anders? Es fängt schon mit der Auflistung an: Es sind
alles Machtpositionen. Kaiser, Pharaonen, Könige…Sie wollten durch Macht glänzen. Ist man dann noch
das Kind eines Gottes… Oho! Aber wie ist das mit Jesus? Er kam nicht als Machthaber auf die Welt. Arm,
in einem Stall, fast noch im Status eines unehelichen Kindes, von einer armen Jungfrau geboren… Passt
doch so gar nicht in diese eigentliche Aufzählung. Jungfrauengeburt biologisch oder theologisch? Ich
glaube beides. Ich glaube, daß Gott in Maria etwas getan hat, was unser menschliches Denken schlichtweg
übersteigt, etwas, was man nach menschlichem Ermessen nur glauben kann. Und bitte, kommen Sie mir jetzt
nicht mit dem Argument, das viele andere bringen: Wenn der Mensch etwas nicht erklären kann, dann muß
eben der Glaube ran. Ich bin eine aufgeklärte Frau des 20. und 21. Jahrhunderts, habe 3 Kinder und glaube
daher zu wissen, wie Kinder gezeugt werden. Für mich ist die Zeugung und Geburt Jesu ein einmaliger Akt
Gottes, in der er auf äußerste Art und Weise seine Macht und seine Liebe zu den Menschen unter Beweis
gestellt hat. Dazu kann man nur sagen: Credo. Regina
#182 caritatem 08:30:55 | Dienstag, 24. Februar 2009
Das habe ich ja ansprechen wollen. Auch unsere Gesellschaft ist Schuld. Wie Sie sagen,das TV gaukelt uns
eine Welt vor,die viele nicht erreichen können. Schauen Sie sich die Medien an ! Schön sein,Geld haben,für
Gott ist kein Platz. Wir haben ein großes Vorbild gehabt,Johannes Paul II.
@Clemens H. Die „Adam und Eva – Story“ und der Schöpfungsmythos hingegen sind es. Und kennen Sie nicht
den Spruch „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht!“? Nein, Clemens H. auch die „Adam und Eva – Story“
und der Schöpfungsmythos sind nicht wissenschaftlich widerlegt. Auch hier sind Sie einem Mythos aufgesessen.
Genauso wie Sie dem Mythos aufgesessen waren, dass Ihr „Navi“ Einstein beweist. Die moderne Wissenschaft
hat (leider) nicht einmal (mehr) den Anspruch, irgendetwas zu beweisen. Sie pflegt aktuelle Theorien bis
sie widerlegt sind (Popper ist ‘in’), bis zum nächsten „Paradigmenwechsel“. Abgesehen davon glauben Sie
halt ‘Ihren’ Hohepriestern der Wissenschaft und sind trotz allem Geschwafel von Aufklärung nicht in der
Lage, zu begründen, was Sie vertreten. Ein funktionierendes Navi beweist keine Evolution und keinen Urknall.
Sie glauben dem Frosch. (siehe ‘Humorvolles’ rechts unten auf dieser Seite)
@caritatem – falsch! Die rückgehende Zahl unserer Gottesdienstbesucher hat nicht alleine etwas mit dem
II Vat.zu tun! So stimmt’s. Das V-Ii ist nur der Auslöser der Folgen! Wo sind die Prozessionen? Der gesättigte
Bauch hat Gott (wenn überhaupt!) in die Besenkammer verdrängt – stattdessen hätte die Seele das Gottes
anstimmen können. Es ereichte nur den Fernseher anzuschalten und sich verdummen zu lassen. Es werden
keine Vorbilder des Glaubens an Jesus Christus akzeptiert! Das liegt wiederum an einer generellen Respektlosigkeit
seit dem WK-II, insbesondere seit dem V-II (hier als Zeitmesser, nicht als Inhalt). Das V-ii hat seinen
Beitrag zur Verflachung allg. gesellschaftl. Werte beigesteueret!
#179 caritatem 08:20:27 | Dienstag, 24. Februar 2009
Guten Morgen,Vieira Das sind keine erfundenen Gedanken, sondern Tatsachen. Ich arbeite viel in der Jugendarbeit.
Daher stütze ich mich auf Aussagen der jungen Leute selbst. Wir haben auch die momentane Situation in
unserer Kirche besprochen,den Jugendlichen war das völlig egal. Viele Jugendliche können noch nicht
einmal das Vater unser…obwohl einige von denen Kirchgänger sind ! Ich berufe mich nur auf Tatsachen,die
ich selbst erlebe,da ich ein engagierter katholik bin.
#178 Clemens H. † 08:20:14 | Dienstag, 24. Februar 2009
Nochmal extra für Sie, ruhrgebietler / Heinz Josef Ruhrgebietler: Wie schon zu Vieira: Es kommt bei der
Analyse der Statistik der Kirchenbesucher nicht darauf an, was Sie glauben, denn Sie sind ja wohl nicht
ausgetreten oder gehen nicht mehr zur Kirche, oder? Ich werde mich jetzt hier auch nicht auf eine Diskussion
bezüglich der ET oder sonsteinem Thema einlassen – es hätte eh keinen Wert. Es ging mir bloss darum,
was die Gründe für den Niedergang der Religionsgemeinschaften sind – und das habe ich dargelegt. Ob
Sie selber das nun so oder so annehmen, spielt keine Rolle. Heinz Josef: Jaja, ich weiss, man darf die
Bibel nichht wörtlich blablabla – noch vor 100 Jahren oder so hiess es aber: Es steht so und so in der
„Heiligen Schrift“. Dieses „nicht-wörtlich nehmen“ ist nur ein Versuch der „Um jeden Preis“-Gläubigen,
die Bibel als „immer noch wahr“ darzustellen. Durchschaubar. Die Interpretation der Bibel wandelt sich –
sie passt sich an, sozusagen.
#177 Ultramontanus 08:17:46 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ruhrgebietler: „Kennen Sie eine Affeart, bei der das Weibchen eine Klitoris besitzt? Ich nicht!“ Was
soll denn das bedeuten? Dieses Organ besitzt doppelt soviel Nervenendigungen wie ein Penis. Außerdem
ist bei Frauen die Prolaktinausschüttung gehemmt, was bewirkt, dass nach einem Orgasmus die Lust trotzdem
nicht gleich aufhört, was bei Männern ganz anders ist. Da bewirkt nämlich die Prolaktinausschüttung,
dass sie keine Lust mehr haben bzw. viel länger brauchen, bis sie „wieder können“. Was hat sich ein
„Schöpfer“ wohl dabei gedacht? „Ach, Männer sollen halt weniger Lust empfinden…“ ? Nö, das ist schlicht
ein Zufall. Vielleicht hat das irgendwas damit zu tun, dass Männer eher zu Jägern und Sammlern wurden
und Frauen halt Kinder bekommen. Einfach eine Notwendigkeit der Evolution. Aber am Ende sind alle tot,
Männer und Frauen.
#176 Schalom 08:13:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
Frage: Ist die Jungfrauengeburt biologisch oder spirituell-theologisch zu verstehen? Antikreligion bei
den Griechen: Alexander der Grosse wurde durch einen Blitzstrahl des Zeus im Schoß seiner jungfräulichen
Mutter gezeugt. Antikreligion der Römer: Der Göttliche Kaiser Augustus gilt als Sohn des Jupiter. Antikreligion
der Ägypter: Der Pharao wurde als Sohn des Sonnengottes Re (Ra) verehrt. Der japanische Kaiser war der
Abkömmling der Sonnengöttin usw. Der Titel „Sohn Gottes“ ist keine Einmaligkeit der Christen. Jede religiöse
Hochkultur hat ihre Gottessöhne. (außer der Islam) Ob es gefällt oder nicht, es ist halt so.
#175 Heinz Josef 08:12:39 | Dienstag, 24. Februar 2009
Usrache und Wirkung! Das 2. Vatikanum hat nicht die Säkularisierung bewirkt. Diese war längst im Gange.
Wir müssen neue Wege gehen um Menschen zu Jesus zu bringen. Den Gelähmten bringen seine Träger durch
abgedeckte Dach und durchschlagene Decke weil Kleriker und Laien den Eingang des Hauses versperrt haben.
#173 caritatem 08:08:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
D.Tuttisanti Die rückgehende Zahl unserer Gottesdienstbesucher hat nichts mit dem II Vat.zu tun. Den
meisten Menschen ist es egal,ob eine Messe in latein nach alter Form oder wie bisher gefeiert wird. Das
Interesse an Kirche hat abgenommen. Dies liegt aber darin begründet,das Eltern von Heute ihren Kindern
den Glauben nicht mehr vermitteln, oder können. Dann unsere Zeit.Jugendliche sagen,Kirche ist uncool.
Die neue Religion ist DSDS,teure Autos,Schönheitschirurgen,usw… Jugendliche wissen sehr wenig über
tridentische Feier ,oder besser gesagt,nichts. Daran liegt es nicht. Bei den evang.Christen sind die Kirchen
auch leer. Also,es liegt nicht daran,was Sie behaupten.
#172 Heinz Josef 08:07:54 | Dienstag, 24. Februar 2009
Clemens H. Ihre Art die Bibel zu lesen, unterscheidet sich in nichts von den Fundamentalisten. Atheisten
und Fundamentalisten übertreffen sich gegenseitig an Einfältigkeit!
@clemens h. – sind Sie ungebildet! Sie glauben Adam und Eva, genauso so, wie es in der Bibel steht, aber
die Leute, die austreten, vertrauen der Wissenschaft Das ist genau die Arroganz, die gar nicht geht vor
Jesus Christus – der Mensch sich über den Schöpfer setzt, Darwin läßt grüßen! Seit dem VII (also
seit den 60er jahren) hat sich vor allem eines geändert: Die Möglichkeiten, sich zu informieren. Wer
hatte denn in den 50ern und vorher schon ein Radio oder gar einen Fernseher? Die Leute sind halt einfach
besser informiert. Bestimmt nicht! Die Mainstream-Berieselgung läßt die Leute einfach nur VERDUMMEN!
Auch in den 50ern konnte sich informieren! Doich wozu ist das alles unbedingt notwendig? Mein Glaube an
Jesus Christus wird nicht durch eine zusätzliche Info bereichert! Sensationslust! Deshalb ist es ratsam
den Fernseher abzuschaffen, evtl. das Radio. Die bessere Schulbildung haben wir am Rosenmontag wieder
erfahren: mehr Schlägerein als die Jahre zuvor. Den Rosenkranz kann auch ein schulisch ungebildeter Mensch
rezitieren! Vermutlich sogar von Herzen kommend! Der größte Schawachfug: Die Evolutionstheorie! Kennen
Sie eine Affeart, bei der das Weibchen eine Klitoris besitzt? Ich nicht! Danke für’s Gespräch!
#170 Clemens H. † 08:04:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ja, genau, Vieira. Ja glauben Sie denn, irgendwer bedürfe moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse oder
moderner Informationssysteme oder einer sogenannt aufgeklärten Gesellschaft, um Jungfrauengeburt oder
Auferstehung anzuzweifeln? DAZU nicht, in der Tat. DAS speziell ist unbeweisbar und unwiderlegbar. Die
„Adam und Eva – Story“ und der Schöpfungsmythos hingegen sind es. Und kennen Sie nicht den Spruch „Wer
einmal lügt dem glaubt man nicht!“? Wieso also sollte die Bibel wahr sein, wenn Teile von ihr als falsch
erkannt werden? Bzw als Mythos. Und genauso sehen es die Menschen, die austreten oder nicht mehr in die
Kirche gehen – da können Sie jetzt spotten und geifern wie Sie wollen, es ändert nichts daran.
@Vieira … dass Jungfrauen keine Götter zur Welt bringen. „…und es gibt überhaupt gute Gründe dafür,
zu mutmaßen, dass in einigen Stücken die Götter insgesammt bei uns Menschen in die Schule gehn könnten. –
Wir Menschen sind menschlicher“ (F. Nietzsche) Einen schönen Festtag zu Ehren des Hl. Matthias de.wikipedia.org/wiki/Matthias_(Apostel).
@Clemens H. Sie sind ungebildet und phantasielos. Lesen Sie das neue Testament! Ja glauben Sie denn, irgendwer
bedürfe moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse oder moderner Informationssysteme oder einer sogenannt
aufgeklärten Gesellschaft, um Jungfrauengeburt oder Auferstehung anzuzweifeln? Lesen Sie Paulus: „den
Griechen eine Torheit, den Juden ein Ärgernis“. Man, Clemens H., Sie sind ein toller aufgeklärter Typ
A.D. 2009. Ein weiser Knabe, der seit Einstein und GPS weiß, dass Jungfrauen keine Götter zur Welt bringen.
#167 Schalom 07:47:11 | Dienstag, 24. Februar 2009
Vieira – Ihre Bemerkung wurde zur Kenntnis genommen. Sicher haben Sie Theologie studiert und sind seit
40 Jahren im Kirchendienst. Fröhlichen Faschingsdienstag :(3 :(3 :(3
@schalom – Zum einen ist heute DIENSTAG, zum anderen geht die Seele des Menschen in die hlg. trid. Liturgie
der Kirche um anzubeten. In Demut und Reue, um Ablass bittend für die eigenen und die Sünden der anderen.
Wer aus sozialem Zwang meint gehen zu müssen ist in der Hlg. trid. Liturgie falsch aufgehoben. Wenn irdischen
Mächte einen „Kirchenbesuch“ verordnen/befehlen, dann geht die Seele des Menschen am besten erst gar
nicht hin! Wer aus wichtigem Grund die hlg. trid. Liturgie nicht besuchen kann hat Dispens – als nie eine
Drohbotschaft! Heute gehen in der V-II-Sekte Pelzträger(innen) und vior allem Leute hin, die ihrer Geltungssucht
eine weitere Bühne der Eitelkeiten verpassen wollen. Typen aus spiessigen Schützenvereinen. Wiederverheiratete
mit ihrem Konkubinat knieen unwürdig zum (unzulässigen!!) Kommunionempfang (Tschuldigung: bei der V-II-Sekte
gibt es ja keinen knieenden Kommunionempfang – dort bekommt man ja alles an den Kopf geworfen!) Schott
sei Dank, daß die hlg. trid. Liturgie heute von jedem verstanden wird! Da macht sich ein deutlich besserer
Bildungsstand bemerkbar! Das in vielen Pfarrgemeinden gibt es heute weit mehr aktives Leben als nur Messe,
Rosenkranz gibt ist von Vorteil: Das vermehrte Single-Leben findet so eine gesellschaftliche Bindung unter
dem Segen Jesu Christi! Daß Hochwürden heute noch eine Bienenzucht hat ist eher unwahrscheinlich. hengsbach
hatte eine – aber bei dem sind auch immer mehr Kirchenaustritte verzeichnet worden. Heute sind die VV-II-Kleriker
im Vergleich zur Biene nur superfaul!
#165 Clemens H. † 07:45:25 | Dienstag, 24. Februar 2009
Vieira, Vieira, ich weiss, _Sie_ Sie glauben Adam und Eva, genauso so, wie es in der Bibel steht, aber
die Leute, die austreten, vertrauen der Wissenschaft – und darauf kommts an, wenns um die Statistik geht:
Was die Leute glauben, und nicht, was Sie glauben. Seit dem VII (also seit den 60er jahren) hat sich vor
allem eines geändert: Die Möglichkeiten, sich zu informieren. Wer hatte denn in den 50ern und vorher
schon ein Radio oder gar einen Fernseher? Die Leute sind halt einfach besser informiert. Sicher, auch
in den 50ern konnte sich informieren, wers wollte – aber erst seit den elektronischen Massenmedien werden
auch Leute von solcherlei Themen „belästigt“, die es nie sosehr interessiert hat, dass sie sich selber
mühsam informieren wollten. (Also hier mal ein Lob an das Fernsehen – bei all jener berechtigten Kritik
sonst.) Hinzu kommt noch die allgemein bessere Schulbildung seit den 60ern – meine Mutter z.B. war in
der Volksschule, und da war praktische Bildung vordergründig. Heute und schon seit langem werden die
Grundlagen z.B. von Biologie selbst in der Hauptschule gelehrt. Kurzum: Die Menschen wissen einfach mehr
über die Welt – was dem Glauben an allerlei Wunderdinge und Mythen deulich abschwächt. Die Evolutionstheorie
beispielsweise ist natürlich in wissenschaftlichen Kreisen schon weit länger bekannt und anerkannt,
aber im öffentlichen Bewusstsein? Seit einigen Jahrzehnten – und Wissen tötet Glauben.
#163 Schalom 07:30:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
Wer heute am Sonntag in die Kirche geht, geht freiwillig und aus Liebe In den sogenannten guten alten
katholischen Zeiten mussten sehr viele aus elterlichen Druck oder sozialen Zwang gehen. Der Kirchenbesuch
war vom Monarchen/in, Fürsterzbischof angeordnet und befohlen. Der Hl. Messe fernbleiben, galt als Todsünde
und wurde mit der ewigen Verdammnis bestraft. Drohbotschaft. Sehr viele Geschäftsleute gingen in die
Kirche, um von ihren Kunden gesehen zu werden. Bei „schwarzen“Politiker vor den Wahlen auf dem Lande immer
noch so üblich. Kontrolle der Kinder durch Pfarrrer und Lehrer in der Schule:„Wer war am Sonntag in der
Kirche?“ (Schulerziehung zu Heuchelei und Notlüge) Vereinspflicht, heute noch so bei Trachtenvereinen,
Freiwilliger Feuerwehr, Schützenverein usw. Gewohnheit. Da gehen sogar Ausgetretene bei der Fronleichnamsprozession
und böllern den Ehrensalut. Heute ist die Teilnahme an der Messe intensiver und volksnahe. Im Mittelalter
war an der Messe nur der Klerus hinter dem Lettner (hohe Trennwand zwischen Klerus und Laien) beteiligt
und in Latein gehalten, das auch nur zur Hälfte der Klerus verstand. In vielen Pfarrgemeinden gibt es
heute weit mehr aktives Leben als nur Messe, Rosenkranz und Hochwürdens Bienenzucht wie früher.
Der link bringt es langatmig auf den Punkt Unter vulgärem Modernismus verstehe ich die Reduzierung katholischer
Theologie auf Fetzen aus Konzilstexten, die geistlose Abschaffung katholischer gewachsener Volksfrömmigkeit
und den Verfall der Kenntnisse der eigenen Grundsätze. Mustergültig äußert sich das in den drei Forderungen:
Aufhebung des Zölibats, Priesterweihe von Frauen und Zulassung der Interkommunion sofort. Theologische
Seichtheit verbindet sich mit ungeprüft übernommenen Elementen aus dem liberalen Protestantismus und
grundständiger Papstkritik. „Vulgärer Modernismus ist die Weise, in der das Konzil vielfach missverstanden
und mit der Erlaubnis zur theologischen Dummheit verwechselt wurde“ Die jüngsten Ereignisse bedeuten
für diese Richtung in der katholischen Kirche Deutschlands eine erhebliche Stärkung: Es ist gelungen,
die nicht-modernistische Richtung in die Nähe des Antisemitismus zu rücken. Es ist erneut gelungen,
traditionellen Katholizismus als vor-aufklärerisch zu brandmarken, damit aber als intolerant und unfähig,
dem Pluralismus zu begegnen. www.kath.net/detail.php?id=22192
@Clemens H. die Wissenschaft widerlegt, nach und nach, die „Glaubenswahrheiten“ Welche Glaubenswahrheit
hat die Wissenschaft denn seit dem 2. Vatikanum widerlegt?
#160 Clemens H. † 07:04:37 | Dienstag, 24. Februar 2009
Domenico Tuttisanti: Statistiken Ist schon recht lustig, dass Sie die abnehmenden Gottesdienstteilnehmer
begründen mit dem Zweiten Vatikanum – schauen Sie doch mal zur evangelischen Kirche rüber – wenn die
abnehmende Zahl der Katholiken, die zum Gottesdienst gehen, im VII begründet wäre, dann müsste die
ev. Kirche (die sowas ja nicht hatte) eine andere Statistik aufweisen. Tut sie aber nicht. Ich hab jetzt
keine so schöne kompakte Statistik in Säulenform gefunden, wie Sie das für die RKK haben. Dennoch,
auch den Evangelen laufen die Gläubigen weg, scharenweise. Und wissen Sie, worans wirklich liegt? Nicht
am VII oder sonstirgendwas, was die Kirchen beinflussen können. Nein, die Menschen fangen an, selber
zu denken, die Wissenschaft widerlegt, nach und nach, die „Glaubenswahrheiten“, die Gesellschaft ist offener,
es ist nicht mehr ehrenrührig, Atheist zu sein und vor allem, es zuzugeben. So siehts aus. Und da hat
das VII wenig bis gar keinen Einfluss drauf – und wenn, dann wahrscheinlich in der Masse eher positiven,
denn da hat die RKK versucht, ihren Glauben dem modernen Leben ein wenig anzupassen.
#159 Schalom 06:59:36 | Dienstag, 24. Februar 2009
„Adoro de devote …“ Thomas de Aquino 13.Jh „Gottheit tief verborgen, betend nah ich Dir …“ Christus
ist da für uns in der Heiligen Eucharistie. Christus ist da für alle Menschen in seinem Wort des Evangeliums.
Christus ist da, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind. Christus ist da im armen Menschen,
im geringsten seiner Brüder und Schwestern. Christus ist da im ganzen Kosmos. Christus gestern, Christus
heute, Christus morgen, Christus in alle Ewigkeit. LAUDA SION SALVATOREM … Das ist mein katholischer
Glaube von Kindheit an. Ich darf allen Foristen die Freude des Auferstandenen Christus wünschen. :(3
:(3 :(3
ecce panis angelorum factus cibus viatorum, vere panis filiorum, non mittendus canibus Montag, 23. Februar
2009 23:22, Schalom: DJM: Der liebe Jesus wird sich wohl nicht nur auf ein 40x40cm Corporale, auf eine
Oblate und den Aufenthalt im Tabernakel reduzieren lassen. Schalom, wenn Du Latein kannst, lies mal die
Gedichte von St. Thomas von Aquin auf das Allerheiligste, vor allem Lauda Sion. Sie befinden sich in der
von ihm zusammengestellte sog. außerordentlichen Liturgie von Fronleichnam (Messe und Stundengebet).
DJM Der liebe Jesus wird sich wohl nicht nur auf ein 40x40cm Corporale, auf eine Oblate und den Aufenthalt
im Tabernakel reduzieren lassen. Wahrlich, wahrlich jetzt werden der Rettungstrupp der wahren katolischen
Kirche gelich wider mich aufheulen. Blaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaasfeeeemiiiiiiiiiiiiiee …
@Schalom Jetzt sei doch nicht neidisch auf die. Jeder, der die Sakramente empfängt ist Kirche. Der Mensch
wird frei nach Paulus nicht durch Taten gerecht, sondern durch den Glauben an Jesus Christus.
Wer ein Mitglied der Kirche ist, kann beweisen, dass er ein gutes Teil Kirche ist. Es ist besser ein gutes
Zeichen von Kirche zu sein, als sie nur noch herunterzumachen. Ich kenne Frauen und Männer und Kinder,
die ganz praktisch ihren Glauben leben, sie sind Kirche.
IONESCO …der französische Schriftsteller IONESCO: „Die Kirche ist so in der Geschichte eingegangen,
daß sie sich in ihr verloren hat. Die Kirche ist so sehr in die Geschichte eingetaucht, daß sie von
ihr überflutet wird. Um einen Einfluß auf die Geschichte zu haben, muß die Kirche ü b e r der Geschichte
stehen. Genau das Gegenteil ist der Fall.“
Langer Kampf für den Glauben Pater Pfluger hat eine brilliant klare Analyse der gegenwärtigen Situation
verfasst. Der Weg – ist unzweifelhaft lang –, da die Konzilssekte die offizielle „katholische“ Kirche
fest im Griff hat, und zwar vor allem aufgrund der Angst und Feigheit nicht nur sovieler Geistlicher,
sondern auch der Laien. Es kann doch nicht so schwer sein, mutig für den wahren Glauben einzutreten und
sich gegen die Unwahrheit zur Wehr zu setzen. Leider sind viele Katholiken von Natur aus für meinen Geschmack
häufig viel zu wenig kämpferisch. Sie schwimmen lieber im Strom, unterwarfen sich Woytila und seinen
Vorgängern und schauten schweigend zu, wie der Glaube unterminiert und umfunktioniert wurde. Katholisch
sein, heißt nicht nur ängstlich schauen, was macht die Hierarchie – besonders wenn sie aus Mietlingen
besteht –, sondern es heißt bewusst, nachdenkend und zielgerichtet, den Glauben zu vertreten.
Gotthard der Dummschwätzer Pater Pfluger versteht einiges mehr als Sie von Pfarreien, war er doch selbst
Prior und danach Distriktoberer der Schweiz. Eines kann ich Ihnen sagen, so lange so Leute wie Sie in
der Konzilssekte ihr Unwesen treiben, stört es mich in keiner Weise draussen zu sein
@der Leser Danke – das sind Worte der Hoffnung. Mögen Sie sich bewahrheiten. Es ist noch ein weiter Weg
voller Dornen und Stacheln – und mit Gottes Hilfe werden wir eine Straße der Freude in Christus daraus
machen. Ihnen eine gesegnete Nachtruhe! :(3
Doriano Man muß sich vor allem dabei überlegen, daß dieser Artikel auf einer Seite erscheint, die nicht
gerade für ihre Nähe zur FSSPX bekannt ist. sehr viele (zumindest die ich kenne) sehen die Fsspx nach
jüngsten Ereignissen in einem anderen Lichte. Die ehemaligen Berührungsängste waren genaugesehen auch
immer Folge der Dämonisierung durch die Liberalen. Diese schwinden und schwinden. Es geht nun einfach
zusammen was zusammengehört und es trennt sich was nicht zusammengehört. Und das ist gut so.
Christen sind nur noch eine kleine Minderheit Christen gibt es leider nur noch wenige. Die Botschaft Jesu
und sein Auftrag ist und bleibt zeitlos und braucht keinen neuen Zeiten angepasst zu werden. Der Weg,
den die katholische Kirche mit der Anpassung an den sogenannten Zeitgeist geht, ist verlogen und falsch.
Sollen doch von ca. 1,2 Mrd. Katholiken 900.000.000 austreten, das ist nicht wichtig. Lieber ein richtiger
Anhänger der Lehre Jesu, der ihn sucht und dann auch findet, ein normales Leben führt, beseelt vom Geiste
Jesu als 1000000 Papieranhänger, die meinen, Christentum sei im Grund nicht mehr als eine menschenfreundliche
Philosophie. Vielen der Priester in dieser Kirche fehlt die innere Einischt, die innere Spiritualität
und die geistig-seelische Zwiesprache mit dem Göttlichen. Aber es gibt einige wenige unter den Gläubigen,die
auf diesem mystischen Wege sind, sie sind das Salz der Erde, von denen Jesus spricht. Aus ihnen wird das
Christentum seinen Kern erhalten können, denn die Botschaft Jesu wird bis an Ende aller Tage unverfälscht
im Herzen derjenigen, die in Geist und Seele mit Gott verbundenen sind, bestehen bleiben. Sie wurde manifestiert
in vielen Welten der Universen und von vielen angenommen; auf der Erde wurde der Mühlstein verworfen
aber der gute Samen wurde gelegt. Mit der Wiederankunft Christi auf der Erde wird sich die ganze Wahrheit
zeigen und das Volk des wahren Israel wieder zusammengeführt.
caritatem Ihr Herz ist so verdunkelt, daß Sie in Allem nur das Schlechte sehen. Aus einer solch verfahren
Lage kommen Sie aus eigener Kraft nicht heraus. Man muß für Sie viel beten.
Man muß sich vor allem dabei überlegen, daß dieser Artikel auf einer Seite erscheint, die nicht gerade
für ihre Nähe zur FSSPX bekannt ist. Solche Links müssen immer wieder gepostet werden, damit auch der
Allerdümmste kapiert, wo der Hase hoppelt – so wie defendor mit Gloria Polo – nur nicht ganz so extrem.
nicht überlebensfähig, so oder so der katholische oder christliche Glaubensinhalt wer als Masse kennt
ihn noch, seit wann nicht mehr. Schillers Mutter war noch bibelfest, Schiller vielleicht auch noch. Ich
würde bei einer Abprüfung durchfallen. Kann das Vaterunser und Glaubensbekenntnis nicht vorbeten, allenfalls
nachbeten. Warum ich für (m)einen Bischof Fürst beten soll? Damit er totsicher in den Himmel kommt?
Was wird gepredigt? Warum zieht der Papst seinen Botschafter als Tel Aviv nicht ab. Privatmoral für die
dumme Masse. Die Cleveren haben ihre Geschäftsmoral (Money Maker), oder die Politmoral, der Stärkere
hat immer Recht, das Recht zum Landraub zur Massentötung. Liebs Herrgottle -hoscht emmer weniger Einfluss,
koiner hört dir meh zua. Hoscht meh. Au der Papst reklamiert für sich eine Sondermoral … Unsterblichkeit
gilt nur für den (heiligen) Geist, alles andere kommt zu einem Ende wie Lehman Brothers, die Deutsche
Bank oder Daimler, Opel, Saab … die BRD … das Papstum unter deutscher Regie …
@ noch ein Landorganist Richtig, ich stimme Ihnen voll und ganz zu, daß die Menschen durchaus Respekt
vor der eindeutig verkündeten Botschaft haben. Aber: Man kann eben nicht emhr davon ausgehen, daß sie
es einfach glauben, nur weil es ihnen gesagt wird. Darin liegt der Unterschied. Und, was auch eine Überlegung
wert wäre: Waren die Menschen in früherer Zeit wirklich um so vieles gläubiger als heute, oder haben
sie es einfach nur mitgemacht, weil sie es nicht anders kannten bzw. wegen des sozialen Drucks? Ich persönlich
bin ja sehr der Meinung, daß es zwar in früheren Zeiten mehr Priester gab, aber ob die alle wirklich
„berufen“ waren, daran mag man zweifeln (man denke an den Ehrgeiz, unbedingt einen Priestersohn zu haben
oder die nachgeborenen Söhne, aus denen eh’ nichts hätte werden können…)
Sehr gutes Interview! Der Pater bringt es auf den Punkt! Genauso wie dies Pater Pfluger hier tut, überführt
man die V2 Kleriker! An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen! Man sollte – wenn man in Rom schlau ist –
die Erlaubnis erteilen, Pfluger zum Bischof der FSSPX weihen und ihm eine deutsche Diözese geben. Wollen
wir mal sehen, wie der Stall aufgewirbelt würde! Nebenbei: Die fade Lusche Fellay und den Exzentriker
Williamson ist man dann los.
Herr Pfluger Mit den Priestern und Bischöfen in der Amtskirche könne man Mitleid haben: „Statt für
den Glauben zu begeistern und das Christentum vorzuleben trauern sie um den Verlust der Kirchensteuern.
Also, dieser Pfluger ist ein Dummschwätzer, vom katholischen Leben in den Pfarreien keine Ahnung hat.
Rost und Motten und Ruinen. In diesem Körper aus Fleisch, Blut und Knochen, existiert etwas, der wahre
Mensch ohne Rang und Namen, das wahre Ich mit absoluter Freiheit, das nirgendwo haftet. Wer das noch nicht
bemerkt hat oder ihm noch nicht begegnet ist, der mache die Augen auf. :(3
#135 Der Seher 19:47:58 | Montag, 23. Februar 2009
Die Zeit wird kommen (13) …in der alle, die hier hassen, lieben werden. Doch, aufpassen muss jede Seele
auf ihren Augenblick. Hass ist der Spiegel der Liebe. Auch Liebe muss acht geben, führt sie doch oft
zu Hochmut.
#134 caritatem 19:46:55 | Montag, 23. Februar 2009
Sehr geehrte /r Galatea Mors stupebit et natura, Cum resurget creatura, Judicanti responsura. Liber scriptus
proferetur, In quo totum continetur, Unde mundus judicetur.
Sehr geehrter Herr oder Frau caritatem, es gibt neben den Smileys noch die Möglichkeit, Texte über die
Tastatur einzugeben. Wenn man denn etwas verbal auszuscheiden hat.
Wider VII, Pater Pfluger Wenn man auch die Diskussion hier im Forum liest, so muß man feststellen, daß
keiner der VII- Enthusiasten hier Pater Pfluger auch nur annähernd das Wasser reichen kann. Statt dessen
nur die übliche, langweilige, spießige braune Soße Polemik. Was seid ihr VII- Anhänger nur für ein
Haufen von Flaschen ? Haben sie keine Sachargumente ? Können sie nicht eigenständig, logisch denken ?
VII delendum est !
@ gutpfad (auch David Ho Zehnter) Tja, für oberflächliche Idioten wie Sie besteht die Tradition eben
nur aus bestickten Gewändern, die in der Nachkonziliar neu gegründeten „Geist-des-Konzils“-Kirche natürlich
nicht reinpassen. Für mich ist die Tradition das Wirken des Heiligen Geistes seit Anbeginn der Zeit.
Das Herz, das die Vergänglichkeit durchschaut wird frei. Es hängt sich nicht an Tempel und an goldne
Priester. Vergänglich ist der Prunk der Tradition, museumsreif. Was bleibt, sind Bettler. Das freie Herz
ist grenzenlos. Es kennt nur Menschen. Kaiser oder Narr, ein jeder gleich, ein Mensch. Was kannst Du dafür,
in Hütte oder Palast geboren zu sein, als Jude, Christ, Buddhist? Tu gute Tat, fröhlich das Herz, dann
bist Du in dem reinen Land des Lichts.
Lieber Herr derLeser, deswegen ist das Internet so wichtig. Nicht anders als wie hier bewiesen funktioniert
die Lüge seit es Menschen gibt. Erst jetzt hat jeder die Möglichkeiten, ohne großen Aufwand selbst
zu recherchieren. Leider nutzen noch viel zu wenig Menschen diese Möglichkeit. Erschreckend ist aber
nicht ein Rumpelstielzchen wie das diskutierte, sondern Menschen des öffentlichen Lebens, die wider besseren
Wissens nachweisbar Unwahrheiten verbreiten, und das mit Erfolg.
@ petrusbinsfeldus Verstehen Sie, wie ich es meine? Weiß ich nicht. Aber gerade wenn die Menschen so
leicht ablenkbar, beeinflussbar und wankelmütig sind, ist es umso wichtiger, dass die Botschaft der Kirche
immer klar und eindeutig ist und man selbstbewusst die Wahrheit. Sie sehen es tagtäglich. Die Menschen
haben ein Verlangen nach Verlässlichkeit.
caritatem arbeitet mit unterstellungen und falschaussagen sowie lügen welche sie nicht belegen kann.
wie ihre herr und Meister, der Vater der Lüge, der örder von Anbeginn, der teufel selber
Da haben Sie leider recht, Mrs. Cologne! Wer eine Anklage vorzubringen hat, ist beweis- oder belegpflichtig!
Caritatem hat eine sehr pauschale Anklage vorgebracht und u.U. nicht bedacht, dass die Belegsituation
ideal ist: alle Hefte des Mitteilungsblattes seit 2002 sind im Internet aufzurufen www.fsspx.info/mbonline/archiv.php.
Der Vorwurf der „Hetze“ kann also genauestens überprüft werden. Bitteschön, caritatem, wir warten immer
noch! Wie lautete übrigens Ihre Definition von „Hetze“ in Abgrenzung von „Kritik“, caritatem?
Ecclesia supplet Montag, 23. Februar 2009 17:50, noch ein Landorganist: @ petrusbinsfeldus […] Hätte
sich die Kirche auch während der Franz. Revolution den Verhältnissen anpassen sollen, nach der es jedes
Jahr in eine andere Richtung ging??? Das hat sie auch getan – in Frankreich, nachdem man im September
1792 die ‘Piusler’ (schon damals in großer Zahl von St. Nicolas du Chardonnet) im Garten des Karmeliterklosters
in der rue de Vaugirard zerhackte, weil sie nach wie vor den Eid auf Bischof Talleyrands bürgerlicher
Klerusverfassung verweigerten. Aber damals nur in Frankreich.
fiese Hetze „Liebe Freunde und Wohltäter“ ist die Hetze, merkt ihr es denn nicht? Weil nur die Freunde
und Wohltäter sind ja „lieb“, also müssen alle anderen „böse“ sein. Das ist natürlich ein ganz fiese
Hetze gegen alle Nicht-Freunde und Nicht-Wohltäter.
Ja, Mrs. Cologne, der Vorwurf der „Hetze“ war so pauschal, daß angeblich jedes Heft den Tatbestand der
Hetze erfüllt! Da muss es doch ein Leichtes sein für den Leser caritatem, diesen Vorwurf – für uns
alle nachvollziehbar mit Rekurs auf den exakten Wortlaut im Textzusammenhang – zu belegen! Hat er dies
bisher vermocht?
Hallo caritatem, Sie können doch sicher lesen, oder? Sie haben uns das Heft 357, Seite 28 als Beispiel
für die fortdauernde sog. „Hetze“ im Mitteilungsblatt der Piusbrüder benannt. Jeder kann die zitierte
Seite hier www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2008-10.pdf aufrufen! Ich habe auf der ganzen Seite 28 kein Wort
der Hetze entdecken können, sondern dort ist katholisches Glaubensgut in einer pointiert traditionalistischen
Weise ausgedrückt. Nicht mehr und nicht weniger! Sie aber reden von „Hetze“… Bitte, wo sehen Sie die?
es ist eine alte Frage, doch bleibt sie immer neu Montag, 23. Februar 2009 17:03, kaylet: Allein mir fehlt
der Glaube Durch die Zulassung der Alten Messe und die Zurücknahme der Exkommunikationen hat Papst Benedikt
XVI. die „Post-Konzils-Phase“ eingeleitet. Schön wär’s, aber ich denke, der Niedergang wird noch erst
richtig an Fahrt gewinnen. Quid times, o tu modicæ fidei?
Also caritatem, ersparen Sie es mir, zu raten, wo Sie die Hetze sehen wollen, sondern zitieren Sie die
entsprechende Passage doch einfach! Dann können wir gerne in einen Dialog eintreten! Sie sind doch für
den Dialog, oder? Also, bitteschön, wo auf Seite 28, im Heft 357 findet sich nun die Hetze?
@ noch ein Landorganist Na, ich meinte weniger die Veränderungen der letzten 30 Jahre, die so großartige
Änderungen nicht mal mit sich gebracht haben. Nur: Wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert, Leo XIII
ist bekanntlich tot und die europäischen Monarchien sind zusammengebrochen (abgesehen von rein folkloristischen
Kulissen). Zudem gibt es heute auch für den „kleinen Mann“ die Möglichkeit, sich andere Informationen
zu verschaffen, als das, was der geistliche Herr sonntags von der Kanzel verkündet. Folge: Nicht alles,
was als Wahrheit verkündet wird, wird auch automatisch geglaubt, und wer an etwas Glauben möchte, kann
sich aussuchen was er will, und wird nicht mehr automatisch christkatholisch weil er auf seinem Dorf nichts
andere kennt. Verstehen Sie, wie ich es meine?