Piusbruderschaft
„Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig“
Der Erste Assistent der Piusbruderschaft legt den Finger in die Wunde: Statt für den Glauben zu begeistern und das Christentum vorzuleben, trauern Bischöfe und Priester um den Verlust der Kirchensteuern.
Bei der Piusbruderschaft gehen auch die jungen Gläubigen - die es hier noch zahlreich gibt - auf Wallfahrt
Bei der Piusbruderschaft gehen auch die jungen Gläubigen – die es hier noch zahlreich gibt – auf Wallfahrt
(kreuz.net) Durch die Zulassung der Alten Messe und die Zurücknahme der Exkommunikationen hat Papst Benedikt XVI. die „Post-Konzils-Phase“ eingeleitet.

Das erklärte Pater Niklaus Pfluger (50) am 15. Februar vor dem antikirchlichen Schweizer Blatt ‘Neue Luzerner Zeitung’.

Pater Pfluger ist Erster Assistent der internationalen Leitung der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Diese hat ihren Sitz im Schloß Schwandegg in der zentralschweizerischen Gemeinde Menzingen im Kanton Zug.

Der Journalist geht auf die Aussagen des Paters kaum ein: „Durch die Rückbesinnung auf die Tradition werden noch mehr Gläubige der Kirche den Rücken kehren“ – behauptet er.

Das dürre Holz bricht weg

„Wenn der Sturm heftig wird, dann bricht zuerst das dürre Holz weg“ – erklärt Pater Pfluger unbeirrt: „Und das ist gut so.“

Man habe es mit einer Gesundschrumpfung der Kirche zu tun, die längst überfällig gewesen sei: „Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig.“

In der aktuellen Glaubenskrise breche das konturlose Gutmenschentum weg: „Dafür ist es weiß Gott nicht schade.“

Trauer um die Kirchensteuer

Mit den Priestern und Bischöfen in der Amtskirche könne man Mitleid haben: „Statt für den Glauben zu begeistern und das Christentum vorzuleben, trauern sie um den Verlust der Kirchensteuern.“

„Was zählt sind nicht die Austritte, auch nicht Zahlen, sondern die praktizierenden Katholiken.“

Sie fanden die Reformen des Konzils toll

Der Pater legt seinen Finger auf die eiternde Wunde: „Die übergroße Mehrheit jener, die der Kirche in den 60er und 70er Jahren den Rücken gekehrt haben, die nicht mehr zur Messe gingen, nicht mehr die Moral beachteten, die fanden die Reformen nach dem Konzil ganz toll.“

Sein Nachsatz: „Gegangen sind sie trotzdem.“

„So was von überholt!“

Man könne eine Religion nicht wie eine politische Partei nach Sympathiewerten beurteilen: „Dann wäre der Islam keine Herausforderung für uns.“

Es gehe um ein gelebtes Christentum: „Lesen Sie ‘Gaudium et Spes’, das längste Konzilsdekret. So was von überholt!“

Eine Kirche, die mit der Zeit gehen wolle, renne ihr ewig hoffnungslos hinterher und komme immer zu spät: „Die Konzilsblase platzt. Da sind wir nicht traurig.“

Zuletzt wird Pater Pfluger gefragt, ob der Papst nach der Aufhebung der Exkommunikationen nicht auch den Ex-Theologen Hans Küng rehabilitieren müsse.

Unverzichtbarer Provinztheologe

„Natürlich“ – antwortet der Pater: „In der Luzerner Provinz meint man an Hans Küng nicht vorbeizukommen“.

Doch dann folgt der Nachsatz: „Ich bin nicht sicher, ob Küng eine Rehabilitation auch wirklich will.“

Er habe mit dem Entzug seines kirchlichen Lehrauftrags immerhin eine Menge Geld verdient:

„Seine Leistung besteht darin, den christlichen Glauben auf eine fade und letztlich unbedeutende Ethik reduziert zu haben; er nennt das euphemistisch Weltethos.“

Besser ein buddhistischer Mönch

Die Beurteilung des Paters: „Ehrlich gesagt, die Ethik des buddhistischen Mönchs in dem neuen Film »Mongo« von Sergei Bodrov ist weitaus echter und glaubwürdiger, der stirbt wenigstens für eine edle selbstlose Sache.“

Dann erinnert sich Pater Pfluger an ein Gespräch mit einem immer noch amtierenden Schweizer Bischof:

„Die Rede fiel auch auf Hans Küng, und der Prälat sagte, das wisse doch jeder, Küng sei nur deswegen so aufgebracht gegen Kirche und Papst, weil ihm eine kirchliche Karriere versagt blieb – im Gegensatz zu seinem früheren Kollegen Joseph Ratzinger.“

Das Fazit des Paters: „Sie sehen, Geld und Macht. Dagegen ist auch der Priester nicht gefeit – auch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil nicht.“
      
204 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#207   r.ruhrgebietler   13:52:56 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Stephanus – ubnd warum sind SIE gg. Gott?
Mir sind alleinstehende Menschen bekannt, die keine Familie haben und der FSSPX ihren Nachlass vermacht haben. In einem mir pers. bekannten Fall war das wohl eher nur Ramsch und Plunder. Wie kommen Sie also auf die Idee, da würden erhebliche Beträge „verschachert“. Wer gibt Ihnen das Recht die gute Meinung von Lebenden und verstorbenen in Frage zu stellen, die Ihre „Vermögenswerte“ jenen übertragen, die von der „Kirchensteuer“ nichts abbekommen und sich der Seelenrettung für dei ewige Anschauung Gottes im Himmel verschrieben haben?
Oder ist der Nickname auch Programm: sie steinigten den Stephanus…
Redaktion benachrichtigen
#205   Stephanus   12:14:31 | Dienstag, 24. Februar 2009
Wie wahr , wie wahr, Hw. P.Pfluger…
…auch nach dem zweiten Vatikanum nicht und auch nicht als Mitglied der sogenannten Piusbrüder!
Auch bei Ihnen spielt das Geld, bzw. die Abhängigkeit von diesem mittlerweile eine so große Rolle, daß Sie und ihre Mitbrüder in Gefahr sind, die Bodenhaftung zu verlieren.
Kümmern sie sich bitte um die Gläubigen deren Groschen sie groß gemacht haben und von deren Substanz sie heute leben und deren Geld sie nicht immer im Sinne von durchdachter Seelsorge ausgeben, statt sich zu Angelegenheiten wie de Holocaust zu äußern, deren Dimensionen für uns alle heute noch eine ganze Nummer zu groß sind, als das wir sie wirklich beherrschen könnten.
Einen schlafenden Drachen kitzelt man nicht unbestraft.
Das Kitzeln ist übrigens schwer sündhaft, da das Raubtier nicht nur sie in grosse Gefahr bringt, sondern auch all jene die ihnen bisher treu gefolgt sind.
Es gibt die ersten Mitchristen, die sich nicht mehr in ihre Kirchen und Kapellen trauen.
Und es wäre mehr als schlimm, würden sie dem tatenlos zusehen und akzeptieren, daß die sich lichtenden Reihen durch mehr oder weniger braune Gesinnungstäter aufgefüllt würden.
Jesus hätte es akzeptiert, wenn auch die Treuesten der Apostel gegangen wären: Wollt auch ihr gehen???
Wer mit Jesus Christus gehen will, darf keine Anhänglichkeiten haben an den Zeitgeist, weder in Gedanken,noch in Worten und schon gar nicht in Werken.
Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!!! spricht der Herr
Redaktion benachrichtigen
#204   r.ruhrgebietler   09:36:20 | Dienstag, 24. Februar 2009
das Gebet in der Stunde der Barmherzigkeit
Ich denke zunächst mal wieder an den Barmherzigkeitssonntag und die dazu gehörende Barmherzigkeitsnovene!
Und ich halte die 7-Vater-unser.
Die 15-Vater-unser habe ich bereits abgeschlossen. Nicht so ganz einfach alles, aber mit etwa gutem Willen schaffe ich das.
Redaktion benachrichtigen
#203   caritatem   09:25:33 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ ruhrgebietler
Dann wissen Sie ja als Verehrer,was um 15.00 Uhr
zu tun ist ?
Redaktion benachrichtigen
#202   r.ruhrgebietler   09:23:45 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem – Sie haben
POST bekommen
Redaktion benachrichtigen
#201   DJM †   09:21:06 | Dienstag, 24. Februar 2009
Gott hierher in diesen Dreckshaufen
Pardon, auf diesen Gatschhaufen. Will man Berichten glauben, soll die Hölle mitten drin sein. :-$ Gott bewahre. Wir sind eben Grenzgänger zwischen Himmel und Erde, die am Tellerrand spazieren gehen, freilich mit dem Anspruch uns darüber äussern zu können.
Redaktion benachrichtigen
#200   r.ruhrgebietler   09:19:00 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem – ich verstehe gut
Vielleicht treffen wir uns ja dort einmal!
Würde mich freuen. Vielleicht könnte man von hier aus gemeinsam starten…
Redaktion benachrichtigen
#199   caritatem   09:16:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ ruhrgebietler
Ich fahre regelmäßig ins Heiligtum der Göttlichen Barmherzigkeit,wenn Sie verstehen,was ich meine.
Wenn Sie angeblich für Sr.Faustyna sind ,warum dann gegen Johannes Paul II ? Passt nicht zusammen.
Ich glaub Ihnen eh kein Wort mehr. :'(
Das Kloster ist mir sehr bekannt.
Redaktion benachrichtigen
#198   r.ruhrgebietler   09:11:12 | Dienstag, 24. Februar 2009
ausgerechnet JP-II
Mit den Räuchermännchen Assissi entweihen.
Das Sie das mit der Sr. Faustyna in einem Beitrag bringen entehrt Sr. Faustyna. Finde ich nicht so toll. Hingegen sind die 7-Vater-unser bzw. die 15-Vater-unser sehr segensreich und könne nur innigst empfohlen werden!
@caritatem – waren sie schon im Kloster der Sr. Faustyna??
Redaktion benachrichtigen
#197   Vieira   08:58:49 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die heilige Jungfrau Maria
hat Gott zur Welt gebracht.
Gott hierher in diesen Dreckshaufen.
Und Schalom fragt: ja ist die denn nicht trotzdem gevögelt worden? (und nennt das biologisch, obwohl es sexologisch ist)
Ist es denn möglich, dass eine Jungfrau einen Menschen gebiert? So fragt er.
Hören Sie Schalom: Wenn der Schöpfer und Lenker höchstpersönlich in der Schöpfung auftritt, was soll denn dann bitteschön unmöglich sein?
Redaktion benachrichtigen
#196   Ultramontanus   08:54:43 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ruhrgebietler:
Ich werde aber in der Hinsicht nicht mal mehr „versucht“. Und ich bin mitte 20. Ich habe keinen Antrieb mehr und kann mich zu nichts mehr aufraffen. Das ist scheiße! Seien Sie froh, wenn es bei ihnen nicht so ist.
Redaktion benachrichtigen
#195   caritatem   08:48:29 | Dienstag, 24. Februar 2009
Dieser Segen ist auch über das Internet gültig.
Auf die Fürsprache der hl.Faustyna
und Johannes Paul II segne und begleite
Euch der gütige Gott:
Im Namen des Vaters+und des Sohnes+und des hl.Geistes+.
Redaktion benachrichtigen
#194   r.ruhrgebietler   08:46:10 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ultra …
schade, es geht doch gar nicht um „Lust“ sondern um den Schöpfergott!
@caritatem – ernsthaft kann Ihr Beitrag doch nicht gemeint sein. Er mutet eher wie ein sozialkarrikatur an. Sehr bedauerlich, in der Tat. Statt zu polemisieren sollten Sie Fakten bringen. Und ab diesem Punkt weichen Sie aus, werden pampig usw. „Arbeiten“ Sie so mit Jugendlichen? Dann werden Sie diese nie überzeugen können. Nicht einmal in weltlichen Dingen! Die wollen Ernst genommen werden, wollen klar Grenzen haben. Wollen Vertrauen haben und geben können. Sie kennen das doch!
Nehmen wir z.B. clemens h.Der böllert auch nur.
Der Glaube ist für Statistiken unbedeutend. clemens h. versteckt sich hinter den Zahlen anderer! Er hat nie im Leben wissenschaftlich gearbeitet! Und beweist das eindrucksvoll! Guter Rat: Versuchen Sie es auch nicht!
Redaktion benachrichtigen
#193   Clemens H. †   08:45:13 | Dienstag, 24. Februar 2009
Shalom: Mythos=Lüge?
Ein Mythos ist keine „Lüge“, sondern eine literarische Form antiker Glaubensverkündigung.
Stimmt schon – nur jetzt als Beispiel beim Schöpfungsmythos: Die Kirche hat ihn zur Lüge gemacht, indem sie lange Zeit darauf bestand, dass die Schöpfung genau so abgelaufen sei.
Natürlich ist der Mythos alleine keine Lüge – das ist einfach ein Versuch von Menschen, sich das „Werden der Welt“ zu erklären, ohne dazu wirkliche Erkenntnisse zu haben. Und das ist völlig ok. :-)
Redaktion benachrichtigen
#192   Schalom   08:44:36 | Dienstag, 24. Februar 2009
Liebe Regina, ich kann Ihre Aussagen gut verstehen.
Wenn ich hier bisweilen etwas provoziere, dann geht es mir darum, dass wir uns gut mit den Dingen auseinandersetzen.
Ich habe den Eindruck, dass es leider hier auch Leute gibt, die oft nur „fromm herumpöbeln“, Menschenverachtung betreiben oder nur eine museale (ist ja nicht falsch) Kirchlichkeit als einzig gültige Wahrheir sehen.
Alles Liebe für Sie und Ihre Familie :(3
Redaktion benachrichtigen
#191   Ultramontanus   08:42:39 | Dienstag, 24. Februar 2009
Jopa II
war ein Super-„Häretiker“. Lesen Sie die Bücher von Dörmann. o^/
Redaktion benachrichtigen
#190   caritatem   08:41:44 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ Vieira
Stimme Ihnen in allen Punkten zu,bis auf den paar Joints.
Redaktion benachrichtigen
#189   Vieira   08:38:59 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem
Das Interesse an Kirche hat abgenommen.
Dies liegt aber darin begründet,das Eltern von Heute ihren Kindern den Glauben nicht mehr vermitteln, oder können.
Es liegt daran, dass Eltern von heute ihren Kindern den Glauben nicht mehr vermitteln wollen! Nach dem Konzil hätten sie es jedenfalls noch können. Die Öffnung zur Welt und zum Zeitgeist (Aggiornamento) hat ihnen aber suggeriert, es nicht mehr tun zu sollen.
Wir haben ein großes Vorbild gehabt, Johannes Paul II.
Der hat suggeriert, ein bischen Buddhismus täte es auch. Und wenn das, dann reichen auch ein paar Joints.
Redaktion benachrichtigen
#188   Ultramontanus   08:38:17 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ruhrgebietler:
Ich „denunziere“ überhaupt niemanden. Aber warum sollte ein hypothetischer Schöpfer Männern weniger Lust gönnen als Frauen?
Die Juden -notwendige Voraussetzung für das Christentum- begehen übrigens bis heute Genitalverstümmelung an Männern. Schon allein dafür hat das Pack den Holocaust mehr als verdient.
Redaktion benachrichtigen
#187   caritatem   08:37:42 | Dienstag, 24. Februar 2009
Sehen Sie ruhrgebietler
Man kann eben nicht auch mal ernsthaft Beiträge abgeben,sehr bedauerlich.
Dann lassen wir es eben.
Redaktion benachrichtigen
#186   Schalom   08:36:19 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ein Mythos ist keine „Lüge“, sondern eine literarische Form antiker Glaubensverkündigung.
Die innere Wahrheit des Mythos ist mit Symbolen verschlüsselt ( Baum der Erkenntnis, Schlange usw).
Wer die Symbole nicht „durchschaut“, wir vor dem Mythos wie ein ungebildeter Fundamentalist oder unwissender Atheist stehen. Wer Bibeltexte NUR wortwörtlich nimmt, versteht nichts von der Bibel.
„Die Himmelfahrt Christi ist kein Vogelflug“, so Benedikt XVI.
wortwörtlich als Erzbischof Joseph Ratzinger im Münster St.Zeno, Bad Reichenhall.
Redaktion benachrichtigen
#185   r.ruhrgebietler   08:33:28 | Dienstag, 24. Februar 2009
@clemns h. – Ihre Meinung ist doch ohne Belang!
Mein Glaube ist doch für die statistik ohne Belang! Sie habe nie im Leben wissenschaftlich gearbeitet! Das haben Sie gerade eindrucksvoll bewiesen! Versuchen Sie es auch nicht!
@Ultramontanus – na? Immer noch Frauen denunzieren als Gebärmaschinen oder Geilomaten? wohl zu sehr dem koran angehangen? Dort werden die Weiber auch nur als Fickmaschinen missbraucht. Klitoris rausschneiden (genitalverstümmelung nenn ich das!) und dann Zwangsverheiraten. Bleiben Sie nur in Ihrer Welt von Jägern und Sammlern.
@caritatem – Ich arbeite viel in der Jugendarbeit. so? was denn? Für Jesus Christus? Oder als „christlicher“ Sozialarbeiter(in)?
Ich bin auch engagierte(r) Katholik(in), aber fest gegründet im Glauben an Jesus Christus, tradtionsverbunden und treue der ewig gültigen Messe. wie ist das bei Ihnen?
Redaktion benachrichtigen
#184   Clemens H. †   08:32:43 | Dienstag, 24. Februar 2009
Vieira: Nochmal: Spielt keine Rolex.
Es spielt keine Rolle für dieses Thema, ob Sie das nun so annehmen wie ich oder anders – die Leute, die austreten oder nicht mehr zum Gottesdienst kommen, sehen es so wie ich oder jedenfalls ähnlich. (punkt)
Redaktion benachrichtigen
#183   Regina 1961   08:32:21 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Shalom
Ich weiß auch, daß es „übernatürliche Zeugungen“, wie die von Ihnen beschriebene gab. Aber ist das bei Jesus Christus nicht alles ein wenig anders?
Es fängt schon mit der Auflistung an: Es sind alles Machtpositionen. Kaiser, Pharaonen, Könige…Sie wollten durch Macht glänzen. Ist man dann noch das Kind eines Gottes… Oho!
Aber wie ist das mit Jesus? Er kam nicht als Machthaber auf die Welt. Arm, in einem Stall, fast noch im Status eines unehelichen Kindes, von einer armen Jungfrau geboren… Passt doch so gar nicht in diese eigentliche Aufzählung.
Jungfrauengeburt biologisch oder theologisch? Ich glaube beides. Ich glaube, daß Gott in Maria etwas getan hat, was unser menschliches Denken schlichtweg übersteigt, etwas, was man nach menschlichem Ermessen nur glauben kann. Und bitte, kommen Sie mir jetzt nicht mit dem Argument, das viele andere bringen: Wenn der Mensch etwas nicht erklären kann, dann muß eben der Glaube ran. Ich bin eine aufgeklärte Frau des 20. und 21. Jahrhunderts, habe 3 Kinder und glaube daher zu wissen, wie Kinder gezeugt werden. Für mich ist die Zeugung und Geburt Jesu ein einmaliger Akt Gottes, in der er auf äußerste Art und Weise seine Macht und seine Liebe zu den Menschen unter Beweis gestellt hat. Dazu kann man nur sagen: Credo.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#182   caritatem   08:30:55 | Dienstag, 24. Februar 2009
Das habe ich ja ansprechen wollen.
Auch unsere Gesellschaft ist Schuld.
Wie Sie sagen,das TV gaukelt uns eine Welt vor,die viele nicht erreichen können.
Schauen Sie sich die Medien an !
Schön sein,Geld haben,für Gott ist kein Platz.
Wir haben ein großes Vorbild gehabt,Johannes Paul II.
Redaktion benachrichtigen
#181   Vieira   08:24:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Clemens H.
Die „Adam und Eva – Story“ und der Schöpfungsmythos hingegen sind es. Und kennen Sie nicht den Spruch „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht!“?
Nein, Clemens H. auch die „Adam und Eva – Story“ und der Schöpfungsmythos sind nicht wissenschaftlich widerlegt. Auch hier sind Sie einem Mythos aufgesessen. Genauso wie Sie dem Mythos aufgesessen waren, dass Ihr „Navi“ Einstein beweist.
Die moderne Wissenschaft hat (leider) nicht einmal (mehr) den Anspruch, irgendetwas zu beweisen. Sie pflegt aktuelle Theorien bis sie widerlegt sind (Popper ist ‘in’), bis zum nächsten „Paradigmenwechsel“.
Abgesehen davon glauben Sie halt ‘Ihren’ Hohepriestern der Wissenschaft und sind trotz allem Geschwafel von Aufklärung nicht in der Lage, zu begründen, was Sie vertreten. Ein funktionierendes Navi beweist keine Evolution und keinen Urknall.
Sie glauben dem Frosch. (siehe ‘Humorvolles’ rechts unten auf dieser Seite)
Redaktion benachrichtigen
#180   r.ruhrgebietler   08:21:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem – falsch!
Die rückgehende Zahl unserer Gottesdienstbesucher hat nicht alleine etwas mit dem II Vat.zu tun! So stimmt’s. Das V-Ii ist nur der Auslöser der Folgen! Wo sind die Prozessionen?
Der gesättigte Bauch hat Gott (wenn überhaupt!) in die Besenkammer verdrängt – stattdessen hätte die Seele das Gottes anstimmen können. Es ereichte nur den Fernseher anzuschalten und sich verdummen zu lassen.
Es werden keine Vorbilder des Glaubens an Jesus Christus akzeptiert! Das liegt wiederum an einer generellen Respektlosigkeit seit dem WK-II, insbesondere seit dem V-II (hier als Zeitmesser, nicht als Inhalt). Das V-ii hat seinen Beitrag zur Verflachung allg. gesellschaftl. Werte beigesteueret!
Redaktion benachrichtigen
#179   caritatem   08:20:27 | Dienstag, 24. Februar 2009
Guten Morgen,Vieira
Das sind keine erfundenen Gedanken,
sondern Tatsachen.
Ich arbeite viel in der Jugendarbeit.
Daher stütze ich mich auf Aussagen der jungen Leute selbst.
Wir haben auch die momentane Situation in unserer Kirche besprochen,den Jugendlichen war das völlig egal.
Viele Jugendliche können noch nicht einmal das Vater unser…obwohl einige von denen Kirchgänger sind !
Ich berufe mich nur auf Tatsachen,die ich selbst erlebe,da ich ein engagierter katholik bin.
Redaktion benachrichtigen
#178   Clemens H. †   08:20:14 | Dienstag, 24. Februar 2009
Nochmal extra für Sie, ruhrgebietler / Heinz Josef
Ruhrgebietler: Wie schon zu Vieira: Es kommt bei der Analyse der Statistik der Kirchenbesucher nicht darauf an, was Sie glauben, denn Sie sind ja wohl nicht ausgetreten oder gehen nicht mehr zur Kirche, oder? Ich werde mich jetzt hier auch nicht auf eine Diskussion bezüglich der ET oder sonsteinem Thema einlassen – es hätte eh keinen Wert. Es ging mir bloss darum, was die Gründe für den Niedergang der Religionsgemeinschaften sind – und das habe ich dargelegt. Ob Sie selber das nun so oder so annehmen, spielt keine Rolle.
Heinz Josef: Jaja, ich weiss, man darf die Bibel nichht wörtlich blablabla – noch vor 100 Jahren oder so hiess es aber: Es steht so und so in der „Heiligen Schrift“.
Dieses „nicht-wörtlich nehmen“ ist nur ein Versuch der „Um jeden Preis“-Gläubigen, die Bibel als „immer noch wahr“ darzustellen. Durchschaubar.
Die Interpretation der Bibel wandelt sich – sie passt sich an, sozusagen.
Redaktion benachrichtigen
#177   Ultramontanus   08:17:46 | Dienstag, 24. Februar 2009
@ruhrgebietler:
„Kennen Sie eine Affeart, bei der das Weibchen eine Klitoris besitzt? Ich nicht!“
Was soll denn das bedeuten? Dieses Organ besitzt doppelt soviel Nervenendigungen wie ein Penis. Außerdem ist bei Frauen die Prolaktinausschüttung gehemmt, was bewirkt, dass nach einem Orgasmus die Lust trotzdem nicht gleich aufhört, was bei Männern ganz anders ist. Da bewirkt nämlich die Prolaktinausschüttung, dass sie keine Lust mehr haben bzw. viel länger brauchen, bis sie „wieder können“.
Was hat sich ein „Schöpfer“ wohl dabei gedacht? „Ach, Männer sollen halt weniger Lust empfinden…“ ? Nö, das ist schlicht ein Zufall. Vielleicht hat das irgendwas damit zu tun, dass Männer eher zu Jägern und Sammlern wurden und Frauen halt Kinder bekommen. Einfach eine Notwendigkeit der Evolution. Aber am Ende sind alle tot, Männer und Frauen.
Redaktion benachrichtigen
#176   Schalom   08:13:34 | Dienstag, 24. Februar 2009
Frage: Ist die Jungfrauengeburt biologisch oder spirituell-theologisch zu verstehen?
Antikreligion bei den Griechen: Alexander der Grosse wurde durch einen Blitzstrahl des Zeus im Schoß seiner jungfräulichen Mutter gezeugt.
Antikreligion der Römer: Der Göttliche Kaiser Augustus gilt als Sohn des Jupiter.
Antikreligion der Ägypter: Der Pharao wurde als Sohn des Sonnengottes Re (Ra) verehrt.
Der japanische Kaiser war der Abkömmling der Sonnengöttin usw.
Der Titel „Sohn Gottes“ ist keine Einmaligkeit der Christen.
Jede religiöse Hochkultur hat ihre Gottessöhne. (außer der Islam)
Ob es gefällt oder nicht, es ist halt so.
Redaktion benachrichtigen
#175   Heinz Josef   08:12:39 | Dienstag, 24. Februar 2009
Usrache und Wirkung!
Das 2. Vatikanum hat nicht die Säkularisierung bewirkt. Diese war längst im Gange. Wir müssen neue Wege gehen um Menschen zu Jesus zu bringen. Den Gelähmten bringen seine Träger durch abgedeckte Dach und durchschlagene Decke weil Kleriker und Laien den Eingang des Hauses versperrt haben.
Redaktion benachrichtigen
#174   Vieira   08:11:04 | Dienstag, 24. Februar 2009
@caritatem
Sie behaupten nur.
Die These von D.T. wird aber durch die Zahlen gestützt.
Redaktion benachrichtigen
#173   caritatem   08:08:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
D.Tuttisanti
Die rückgehende Zahl unserer Gottesdienstbesucher hat nichts mit dem II Vat.zu tun.
Den meisten Menschen ist es egal,ob eine Messe in latein nach alter Form oder wie bisher gefeiert wird.
Das Interesse an Kirche hat abgenommen.
Dies liegt aber darin begründet,das Eltern von Heute ihren Kindern den Glauben nicht mehr vermitteln, oder können.
Dann unsere Zeit.Jugendliche sagen,Kirche ist uncool.
Die neue Religion ist DSDS,teure Autos,Schönheitschirurgen,usw…
Jugendliche wissen sehr wenig über tridentische Feier ,oder besser gesagt,nichts.
Daran liegt es nicht.
Bei den evang.Christen sind die Kirchen auch leer.
Also,es liegt nicht daran,was Sie behaupten.
Redaktion benachrichtigen
#172   Heinz Josef   08:07:54 | Dienstag, 24. Februar 2009
Clemens H. Ihre Art die Bibel zu lesen,
unterscheidet sich in nichts von den Fundamentalisten. Atheisten und Fundamentalisten übertreffen sich gegenseitig an Einfältigkeit!
Redaktion benachrichtigen
#171   r.ruhrgebietler   08:06:04 | Dienstag, 24. Februar 2009
@clemens h. – sind Sie ungebildet!
Sie glauben Adam und Eva, genauso so, wie es in der Bibel steht, aber die Leute, die austreten, vertrauen der Wissenschaft
Das ist genau die Arroganz, die gar nicht geht vor Jesus Christus – der Mensch sich über den Schöpfer setzt, Darwin läßt grüßen!
Seit dem VII (also seit den 60er jahren) hat sich vor allem eines geändert: Die Möglichkeiten, sich zu informieren. Wer hatte denn in den 50ern und vorher schon ein Radio oder gar einen Fernseher? Die Leute sind halt einfach besser informiert.
Bestimmt nicht! Die Mainstream-Berieselgung läßt die Leute einfach nur VERDUMMEN!
Auch in den 50ern konnte sich informieren! Doich wozu ist das alles unbedingt notwendig? Mein Glaube an Jesus Christus wird nicht durch eine zusätzliche Info bereichert! Sensationslust! Deshalb ist es ratsam den Fernseher abzuschaffen, evtl. das Radio. Die bessere Schulbildung haben wir am Rosenmontag wieder erfahren: mehr Schlägerein als die Jahre zuvor. Den Rosenkranz kann auch ein schulisch ungebildeter Mensch rezitieren! Vermutlich sogar von Herzen kommend!
Der größte Schawachfug: Die Evolutionstheorie! Kennen Sie eine Affeart, bei der das Weibchen eine Klitoris besitzt? Ich nicht! Danke für’s Gespräch!
Redaktion benachrichtigen
#170   Clemens H. †   08:04:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
Ja, genau, Vieira.
Ja glauben Sie denn, irgendwer bedürfe moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse oder moderner Informationssysteme oder einer sogenannt aufgeklärten Gesellschaft, um Jungfrauengeburt oder Auferstehung anzuzweifeln?
DAZU nicht, in der Tat. DAS speziell ist unbeweisbar und unwiderlegbar. Die „Adam und Eva – Story“ und der Schöpfungsmythos hingegen sind es. Und kennen Sie nicht den Spruch „Wer einmal lügt dem glaubt man nicht!“?
Wieso also sollte die Bibel wahr sein, wenn Teile von ihr als falsch erkannt werden? Bzw als Mythos.
Und genauso sehen es die Menschen, die austreten oder nicht mehr in die Kirche gehen – da können Sie jetzt spotten und geifern wie Sie wollen, es ändert nichts daran.
Redaktion benachrichtigen
#169   DJM †   07:57:44 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Vieira
… dass Jungfrauen keine Götter zur Welt bringen.
„…und es gibt überhaupt gute Gründe dafür, zu mutmaßen, dass in einigen Stücken die Götter insgesammt bei uns Menschen in die Schule gehn könnten. – Wir Menschen sind menschlicher“ (F. Nietzsche)
Einen schönen Festtag zu Ehren des Hl. Matthias de.wikipedia.org/wiki/Matthias_(Apostel).
Redaktion benachrichtigen
#168   Vieira   07:51:57 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Clemens H.
Sie sind ungebildet und phantasielos. Lesen Sie das neue Testament!
Ja glauben Sie denn, irgendwer bedürfe moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse oder moderner Informationssysteme oder einer sogenannt aufgeklärten Gesellschaft, um Jungfrauengeburt oder Auferstehung anzuzweifeln?
Lesen Sie Paulus: „den Griechen eine Torheit, den Juden ein Ärgernis“.
Man, Clemens H., Sie sind ein toller aufgeklärter Typ A.D. 2009. Ein weiser Knabe, der seit Einstein und GPS weiß, dass Jungfrauen keine Götter zur Welt bringen.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#167   Schalom   07:47:11 | Dienstag, 24. Februar 2009
Vieira – Ihre Bemerkung wurde zur Kenntnis genommen.
Sicher haben Sie Theologie studiert und sind seit 40 Jahren im Kirchendienst.
Fröhlichen Faschingsdienstag :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#166   r.ruhrgebietler   07:46:44 | Dienstag, 24. Februar 2009
@schalom – Zum einen ist heute DIENSTAG, zum anderen
geht die Seele des Menschen in die hlg. trid. Liturgie der Kirche um anzubeten. In Demut und Reue, um Ablass bittend für die eigenen und die Sünden der anderen. Wer aus sozialem Zwang meint gehen zu müssen ist in der Hlg. trid. Liturgie falsch aufgehoben. Wenn irdischen Mächte einen „Kirchenbesuch“ verordnen/befehlen, dann geht die Seele des Menschen am besten erst gar nicht hin! Wer aus wichtigem Grund die hlg. trid. Liturgie nicht besuchen kann hat Dispens – als nie eine Drohbotschaft!
Heute gehen in der V-II-Sekte Pelzträger(innen) und vior allem Leute hin, die ihrer Geltungssucht eine weitere Bühne der Eitelkeiten verpassen wollen. Typen aus spiessigen Schützenvereinen. Wiederverheiratete mit ihrem Konkubinat knieen unwürdig zum (unzulässigen!!) Kommunionempfang (Tschuldigung: bei der V-II-Sekte gibt es ja keinen knieenden Kommunionempfang – dort bekommt man ja alles an den Kopf geworfen!)
Schott sei Dank, daß die hlg. trid. Liturgie heute von jedem verstanden wird! Da macht sich ein deutlich besserer Bildungsstand bemerkbar!
Das in vielen Pfarrgemeinden gibt es heute weit mehr aktives Leben als nur Messe, Rosenkranz gibt ist von Vorteil: Das vermehrte Single-Leben findet so eine gesellschaftliche Bindung unter dem Segen Jesu Christi!
Daß Hochwürden heute noch eine Bienenzucht hat ist eher unwahrscheinlich. hengsbach hatte eine – aber bei dem sind auch immer mehr Kirchenaustritte verzeichnet worden. Heute sind die VV-II-Kleriker im Vergleich zur Biene nur superfaul!
Redaktion benachrichtigen
#165   Clemens H. †   07:45:25 | Dienstag, 24. Februar 2009
Vieira, Vieira, ich weiss, _Sie_
Sie glauben Adam und Eva, genauso so, wie es in der Bibel steht, aber die Leute, die austreten, vertrauen der Wissenschaft – und darauf kommts an, wenns um die Statistik geht: Was die Leute glauben, und nicht, was Sie glauben.
Seit dem VII (also seit den 60er jahren) hat sich vor allem eines geändert: Die Möglichkeiten, sich zu informieren. Wer hatte denn in den 50ern und vorher schon ein Radio oder gar einen Fernseher? Die Leute sind halt einfach besser informiert.
Sicher, auch in den 50ern konnte sich informieren, wers wollte – aber erst seit den elektronischen Massenmedien werden auch Leute von solcherlei Themen „belästigt“, die es nie sosehr interessiert hat, dass sie sich selber mühsam informieren wollten. (Also hier mal ein Lob an das Fernsehen – bei all jener berechtigten Kritik sonst.) Hinzu kommt noch die allgemein bessere Schulbildung seit den 60ern – meine Mutter z.B. war in der Volksschule, und da war praktische Bildung vordergründig. Heute und schon seit langem werden die Grundlagen z.B. von Biologie selbst in der Hauptschule gelehrt.
Kurzum: Die Menschen wissen einfach mehr über die Welt – was dem Glauben an allerlei Wunderdinge und Mythen deulich abschwächt. Die Evolutionstheorie beispielsweise ist natürlich in wissenschaftlichen Kreisen schon weit länger bekannt und anerkannt, aber im öffentlichen Bewusstsein? Seit einigen Jahrzehnten – und Wissen tötet Glauben.
Redaktion benachrichtigen
#164   Vieira   07:34:35 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Schalom
Werden Sie endlich erwachsen! Sie sehen die Welt wie ein Pubertierender!
Redaktion benachrichtigen
#163   Schalom   07:30:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
Wer heute am Sonntag in die Kirche geht, geht freiwillig und aus Liebe
In den sogenannten guten alten katholischen Zeiten mussten sehr viele aus elterlichen Druck oder sozialen Zwang gehen.
Der Kirchenbesuch war vom Monarchen/in, Fürsterzbischof angeordnet und befohlen.
Der Hl. Messe fernbleiben, galt als Todsünde und wurde mit der ewigen Verdammnis bestraft. Drohbotschaft.
Sehr viele Geschäftsleute gingen in die Kirche, um von ihren Kunden gesehen zu werden. Bei „schwarzen“Politiker vor den Wahlen auf dem Lande immer noch so üblich.
Kontrolle der Kinder durch Pfarrrer und Lehrer in der Schule:„Wer war am Sonntag in der Kirche?“
(Schulerziehung zu Heuchelei und Notlüge)
Vereinspflicht, heute noch so bei Trachtenvereinen, Freiwilliger Feuerwehr, Schützenverein usw. Gewohnheit. Da gehen sogar Ausgetretene bei der Fronleichnamsprozession und böllern den Ehrensalut.
Heute ist die Teilnahme an der Messe intensiver und volksnahe. Im Mittelalter war an der Messe nur der Klerus hinter dem Lettner (hohe Trennwand zwischen Klerus und Laien) beteiligt und in Latein gehalten, das auch nur zur Hälfte der Klerus verstand.
In vielen Pfarrgemeinden gibt es heute weit mehr aktives
Leben als nur Messe, Rosenkranz und Hochwürdens Bienenzucht wie früher.
Redaktion benachrichtigen
#162   r.ruhrgebietler   07:29:58 | Dienstag, 24. Februar 2009
Der link bringt es langatmig auf den Punkt
Unter vulgärem Modernismus verstehe ich die Reduzierung katholischer Theologie auf Fetzen aus Konzilstexten, die geistlose Abschaffung katholischer gewachsener Volksfrömmigkeit und den Verfall der Kenntnisse der eigenen Grundsätze. Mustergültig äußert sich das in den drei Forderungen: Aufhebung des Zölibats, Priesterweihe von Frauen und Zulassung der Interkommunion sofort.
Theologische Seichtheit verbindet sich mit ungeprüft übernommenen Elementen aus dem liberalen Protestantismus und grundständiger Papstkritik.
„Vulgärer Modernismus ist die Weise, in der das Konzil vielfach missverstanden und mit der Erlaubnis zur theologischen Dummheit verwechselt wurde“
Die jüngsten Ereignisse bedeuten für diese Richtung in der katholischen Kirche Deutschlands eine erhebliche Stärkung: Es ist gelungen, die nicht-modernistische Richtung in die Nähe des Antisemitismus zu rücken. Es ist erneut gelungen, traditionellen Katholizismus als vor-aufklärerisch zu brandmarken, damit aber als intolerant und unfähig, dem Pluralismus zu begegnen. www.kath.net/detail.php?id=22192
Redaktion benachrichtigen
#161   Vieira   07:10:02 | Dienstag, 24. Februar 2009
@Clemens H.
die Wissenschaft widerlegt, nach und nach, die „Glaubenswahrheiten“
Welche Glaubenswahrheit hat die Wissenschaft denn seit dem 2. Vatikanum widerlegt?
Redaktion benachrichtigen
#160   Clemens H. †   07:04:37 | Dienstag, 24. Februar 2009
Domenico Tuttisanti: Statistiken
Ist schon recht lustig, dass Sie die abnehmenden Gottesdienstteilnehmer begründen mit dem Zweiten Vatikanum – schauen Sie doch mal zur evangelischen Kirche rüber – wenn die abnehmende Zahl der Katholiken, die zum Gottesdienst gehen, im VII begründet wäre, dann müsste die ev. Kirche (die sowas ja nicht hatte) eine andere Statistik aufweisen. Tut sie aber nicht. Ich hab jetzt keine so schöne kompakte Statistik in Säulenform gefunden, wie Sie das für die RKK haben. Dennoch, auch den Evangelen laufen die Gläubigen weg, scharenweise.
Und wissen Sie, worans wirklich liegt? Nicht am VII oder sonstirgendwas, was die Kirchen beinflussen können. Nein, die Menschen fangen an, selber zu denken, die Wissenschaft widerlegt, nach und nach, die „Glaubenswahrheiten“, die Gesellschaft ist offener, es ist nicht mehr ehrenrührig, Atheist zu sein und vor allem, es zuzugeben.
So siehts aus. Und da hat das VII wenig bis gar keinen Einfluss drauf – und wenn, dann wahrscheinlich in der Masse eher positiven, denn da hat die RKK versucht, ihren Glauben dem modernen Leben ein wenig anzupassen.
Redaktion benachrichtigen
#159   Schalom   06:59:36 | Dienstag, 24. Februar 2009
„Adoro de devote …“ Thomas de Aquino 13.Jh
„Gottheit tief verborgen, betend nah ich Dir …“
Christus ist da für uns in der Heiligen Eucharistie.
Christus ist da für alle Menschen in seinem Wort des Evangeliums.
Christus ist da, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind.
Christus ist da im armen Menschen, im geringsten seiner Brüder und Schwestern.
Christus ist da im ganzen Kosmos.
Christus gestern, Christus heute, Christus morgen, Christus in alle Ewigkeit.
LAUDA SION SALVATOREM …
Das ist mein katholischer Glaube von Kindheit an.
Ich darf allen Foristen die Freude des Auferstandenen Christus wünschen. :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#158   pamino   01:03:50 | Dienstag, 24. Februar 2009
ecce panis angelorum factus cibus viatorum, vere panis filiorum, non mittendus canibus
Montag, 23. Februar 2009 23:22, Schalom: DJM: Der liebe Jesus wird sich wohl nicht nur auf ein 40x40cm Corporale, auf eine Oblate und den Aufenthalt im Tabernakel reduzieren lassen.
Schalom, wenn Du Latein kannst, lies mal die Gedichte von St. Thomas von Aquin auf das Allerheiligste, vor allem Lauda Sion. Sie befinden sich in der von ihm zusammengestellte sog. außerordentlichen Liturgie von Fronleichnam (Messe und Stundengebet).
Redaktion benachrichtigen
#157   DJM †   23:25:47 | Montag, 23. Februar 2009
Das Allerheiligste
lässt sich niemals reduzieren. Brot der Himmels, Erkenntnis Gottes.
Gute N8
Redaktion benachrichtigen
#156   Schalom   23:22:41 | Montag, 23. Februar 2009
DJM Der liebe Jesus
wird sich wohl nicht nur auf ein 40x40cm Corporale, auf eine Oblate und den Aufenthalt im Tabernakel reduzieren lassen.
Wahrlich, wahrlich jetzt werden der Rettungstrupp der wahren katolischen Kirche gelich wider mich aufheulen.
Blaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaasfeeeemiiiiiiiiiiiiiee …
Redaktion benachrichtigen
#155   DJM †   23:15:23 | Montag, 23. Februar 2009
@Schalom
:-D Jetzt sei doch nicht neidisch auf die. Jeder, der die Sakramente empfängt ist Kirche. Der Mensch wird frei nach Paulus nicht durch Taten gerecht, sondern durch den Glauben an Jesus Christus. O:)
Redaktion benachrichtigen
#154   Schalom   23:11:17 | Montag, 23. Februar 2009
Wer ein Mitglied der Kirche ist, kann beweisen, dass er ein gutes Teil Kirche ist.
Es ist besser ein gutes Zeichen von Kirche zu sein, als sie nur noch herunterzumachen.
Ich kenne Frauen und Männer und Kinder, die ganz praktisch ihren Glauben leben, sie sind Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#153   glasklar   23:02:07 | Montag, 23. Februar 2009
IONESCO
…der französische Schriftsteller IONESCO:
„Die Kirche ist so in der Geschichte eingegangen, daß sie sich in ihr verloren hat. Die Kirche ist so sehr in die Geschichte eingetaucht, daß sie von ihr überflutet wird. Um einen Einfluß auf die Geschichte zu haben, muß die Kirche ü b e r der Geschichte stehen. Genau das Gegenteil ist der Fall.“
Redaktion benachrichtigen
#152   wassers   22:49:45 | Montag, 23. Februar 2009
Langer Kampf für den Glauben
Pater Pfluger hat eine brilliant klare Analyse der gegenwärtigen Situation verfasst. Der Weg – ist unzweifelhaft lang –, da die Konzilssekte die offizielle „katholische“ Kirche fest im Griff hat, und zwar vor allem aufgrund der Angst und Feigheit nicht nur sovieler Geistlicher, sondern auch der Laien. Es kann doch nicht so schwer sein, mutig für den wahren Glauben einzutreten und sich gegen die Unwahrheit zur Wehr zu setzen. Leider sind viele Katholiken von Natur aus für meinen Geschmack häufig viel zu wenig kämpferisch. Sie schwimmen lieber im Strom, unterwarfen sich Woytila und seinen Vorgängern und schauten schweigend zu, wie der Glaube unterminiert und umfunktioniert wurde. Katholisch sein, heißt nicht nur ängstlich schauen, was macht die Hierarchie – besonders wenn sie aus Mietlingen besteht –, sondern es heißt bewusst, nachdenkend und zielgerichtet, den Glauben zu vertreten.
Redaktion benachrichtigen
#151   derLeser   22:32:46 | Montag, 23. Februar 2009
Doriano
gute Nacht :(3
Redaktion benachrichtigen
#150   Przybislav Iamesseblo   22:30:26 | Montag, 23. Februar 2009
Gotthard der Dummschwätzer
Pater Pfluger versteht einiges mehr als Sie von Pfarreien, war er doch selbst Prior und danach Distriktoberer der Schweiz. Eines kann ich Ihnen sagen, so lange so Leute wie Sie in der Konzilssekte ihr Unwesen treiben, stört es mich in keiner Weise draussen zu sein
Redaktion benachrichtigen
#149   Doriano   22:26:14 | Montag, 23. Februar 2009
@der Leser
Danke – das sind Worte der Hoffnung. Mögen Sie sich bewahrheiten. Es ist noch ein weiter Weg voller Dornen und Stacheln – und mit Gottes Hilfe werden wir eine Straße der Freude in Christus daraus machen.
Ihnen eine gesegnete Nachtruhe! :(3
Redaktion benachrichtigen
#148   derLeser   22:14:22 | Montag, 23. Februar 2009
Doriano
Man muß sich vor allem
dabei überlegen, daß dieser Artikel auf einer Seite erscheint, die nicht gerade für ihre Nähe zur FSSPX bekannt ist.
sehr viele (zumindest die ich kenne) sehen die Fsspx nach jüngsten Ereignissen in einem anderen Lichte. Die ehemaligen Berührungsängste waren genaugesehen auch immer Folge der Dämonisierung durch die Liberalen. Diese schwinden und schwinden. Es geht nun einfach zusammen was zusammengehört und es trennt sich was nicht zusammengehört. Und das ist gut so.
Redaktion benachrichtigen
#147   salve003   22:13:19 | Montag, 23. Februar 2009
Christen sind nur noch eine kleine Minderheit
Christen gibt es leider nur noch wenige. Die Botschaft Jesu und sein Auftrag ist und bleibt zeitlos und braucht keinen neuen Zeiten angepasst zu werden. Der Weg, den die katholische Kirche mit der Anpassung an den sogenannten Zeitgeist geht, ist verlogen und falsch. Sollen doch von ca. 1,2 Mrd. Katholiken 900.000.000 austreten, das ist nicht wichtig. Lieber ein richtiger Anhänger der Lehre Jesu, der ihn sucht und dann auch findet, ein normales Leben führt, beseelt vom Geiste Jesu als 1000000 Papieranhänger, die meinen, Christentum sei im Grund nicht mehr als eine menschenfreundliche Philosophie. Vielen der Priester in dieser Kirche fehlt die innere Einischt, die innere Spiritualität und die geistig-seelische Zwiesprache mit dem Göttlichen. Aber es gibt einige wenige unter den Gläubigen,die auf diesem mystischen Wege sind, sie sind das Salz der Erde, von denen Jesus spricht. Aus ihnen wird das Christentum seinen Kern erhalten können, denn die Botschaft Jesu wird bis an Ende aller Tage unverfälscht im Herzen derjenigen, die in Geist und Seele mit Gott verbundenen sind, bestehen bleiben. Sie wurde manifestiert in vielen Welten der Universen und von vielen angenommen; auf der Erde wurde der Mühlstein verworfen aber der gute Samen wurde gelegt. Mit der Wiederankunft Christi auf der Erde wird sich die ganze Wahrheit zeigen und das Volk des wahren Israel wieder zusammengeführt.
Redaktion benachrichtigen
#146   golfi   22:10:38 | Montag, 23. Februar 2009
caritatem
Ihr Herz ist so verdunkelt, daß Sie in Allem nur das Schlechte sehen. Aus einer solch verfahren Lage kommen
Sie aus eigener Kraft nicht heraus. Man muß für Sie viel beten.
Redaktion benachrichtigen
#145   Doriano   22:00:53 | Montag, 23. Februar 2009
Man muß sich vor allem
dabei überlegen, daß dieser Artikel auf einer Seite erscheint, die nicht gerade für ihre Nähe zur FSSPX bekannt ist. Solche Links müssen immer wieder gepostet werden, damit auch der Allerdümmste kapiert, wo der Hase hoppelt – so wie defendor mit Gloria Polo – nur nicht ganz so extrem.
Redaktion benachrichtigen
#144   golfi   21:52:14 | Montag, 23. Februar 2009
Doriano
Danke für den Link, der war sehr gut.
Redaktion benachrichtigen
#143   Dr. Lothar Ziegler   21:30:10 | Montag, 23. Februar 2009
nicht überlebensfähig, so oder so
der katholische oder christliche Glaubensinhalt wer als Masse kennt ihn noch, seit wann nicht mehr. Schillers Mutter war noch bibelfest, Schiller vielleicht auch noch. Ich würde bei einer Abprüfung durchfallen. Kann das Vaterunser und Glaubensbekenntnis nicht vorbeten, allenfalls nachbeten. Warum ich für (m)einen Bischof Fürst beten soll? Damit er totsicher in den Himmel kommt? Was wird gepredigt? Warum zieht der Papst seinen Botschafter als Tel Aviv nicht ab. Privatmoral für die dumme Masse. Die Cleveren haben ihre Geschäftsmoral (Money Maker), oder die Politmoral, der Stärkere hat immer Recht, das Recht zum Landraub zur Massentötung. Liebs Herrgottle -hoscht emmer weniger Einfluss, koiner hört dir meh zua. Hoscht meh. Au der Papst reklamiert für sich eine Sondermoral … Unsterblichkeit gilt nur für den (heiligen) Geist, alles andere kommt zu einem Ende wie Lehman Brothers, die Deutsche Bank oder Daimler, Opel, Saab … die BRD … das Papstum unter deutscher Regie …
Redaktion benachrichtigen
#142   derLeser   21:26:56 | Montag, 23. Februar 2009
danke lieber Doriano
hab ich schon gelesen. bin immer up to date :-)
Redaktion benachrichtigen
#141   Doriano   21:19:35 | Montag, 23. Februar 2009
Der Leser Unschuld
hatte heute fogenden Link www.kath.net/detail.php?id=22192 hier ‘reingestellt. Es lohnt sich, den Artikel nicht nur zu überfliegen.
Redaktion benachrichtigen
#140   petrusbinsfeldus   21:17:50 | Montag, 23. Februar 2009
@ noch ein Landorganist
Richtig, ich stimme Ihnen voll und ganz zu, daß die Menschen durchaus Respekt vor der eindeutig verkündeten Botschaft haben. Aber: Man kann eben nicht emhr davon ausgehen, daß sie es einfach glauben, nur weil es ihnen gesagt wird. Darin liegt der Unterschied.
Und, was auch eine Überlegung wert wäre: Waren die Menschen in früherer Zeit wirklich um so vieles gläubiger als heute, oder haben sie es einfach nur mitgemacht, weil sie es nicht anders kannten bzw. wegen des sozialen Drucks? Ich persönlich bin ja sehr der Meinung, daß es zwar in früheren Zeiten mehr Priester gab, aber ob die alle wirklich „berufen“ waren, daran mag man zweifeln (man denke an den Ehrgeiz, unbedingt einen Priestersohn zu haben oder die nachgeborenen Söhne, aus denen eh’ nichts hätte werden können…)
Redaktion benachrichtigen
#139   Romulus   20:59:23 | Montag, 23. Februar 2009
Sehr gutes Interview! Der Pater bringt es auf den Punkt!
Genauso wie dies Pater Pfluger hier tut, überführt man die V2 Kleriker! An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
Man sollte – wenn man in Rom schlau ist – die Erlaubnis erteilen, Pfluger zum Bischof der FSSPX weihen und ihm eine deutsche Diözese geben. Wollen wir mal sehen, wie der Stall aufgewirbelt würde! Nebenbei: Die fade Lusche Fellay und den Exzentriker Williamson ist man dann los.
Redaktion benachrichtigen
#138   Gotthard   20:32:44 | Montag, 23. Februar 2009
Herr Pfluger
Mit den Priestern und Bischöfen in der Amtskirche könne man Mitleid haben: „Statt für den Glauben zu begeistern und das Christentum vorzuleben trauern sie um den Verlust der Kirchensteuern.
Also, dieser Pfluger ist ein Dummschwätzer, vom katholischen Leben in den Pfarreien keine Ahnung hat.
Redaktion benachrichtigen
#137   Galatea   19:56:29 | Montag, 23. Februar 2009
Sehr geehrte Herr oder Frau caritatem,
ich meinte damit nicht, Smileys gegen dies-irae-Verse auszutauschen.
Redaktion benachrichtigen
#136   gutpfad   19:48:57 | Montag, 23. Februar 2009
Rost und Motten
und Ruinen.
In diesem Körper aus Fleisch, Blut und Knochen, existiert etwas, der wahre Mensch ohne Rang und Namen, das wahre Ich mit absoluter Freiheit, das nirgendwo haftet.
Wer das noch nicht bemerkt hat oder ihm noch nicht begegnet ist, der mache die Augen auf. :(3
Redaktion benachrichtigen
#135   Der Seher   19:47:58 | Montag, 23. Februar 2009
Die Zeit wird kommen (13)
…in der alle, die hier hassen, lieben werden. Doch, aufpassen muss jede Seele auf ihren Augenblick. Hass ist der Spiegel der Liebe. Auch Liebe muss acht geben, führt sie doch oft zu Hochmut.
Redaktion benachrichtigen
#134   caritatem   19:46:55 | Montag, 23. Februar 2009
Sehr geehrte /r Galatea
Mors stupebit et natura,
Cum resurget creatura,
Judicanti responsura.
Liber scriptus proferetur,
In quo totum continetur,
Unde mundus judicetur.
Redaktion benachrichtigen
#133   Galatea   19:40:22 | Montag, 23. Februar 2009
Sehr geehrter Herr oder Frau caritatem,
es gibt neben den Smileys noch die Möglichkeit, Texte über die Tastatur einzugeben.
Wenn man denn etwas verbal auszuscheiden hat.
Redaktion benachrichtigen
#132   caritatem   19:35:04 | Montag, 23. Februar 2009
MRS-Piusschwester
:-S :-S :-S :-S :-S :-S gähhhhhhhhn
Redaktion benachrichtigen
#131   Mrs.Cologne   19:32:01 | Montag, 23. Februar 2009
@Elijahu
…ein Mann…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
H.M.Broder
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#130   caritatem   19:30:58 | Montag, 23. Februar 2009
Elijahu
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#129   Graf von Galen   19:29:19 | Montag, 23. Februar 2009
Wider VII, Pater Pfluger
Wenn man auch die Diskussion hier im Forum liest,
so muß man feststellen, daß keiner der VII- Enthusiasten
hier Pater Pfluger auch nur annähernd das Wasser
reichen kann. Statt dessen nur die übliche, langweilige,
spießige braune Soße Polemik.
Was seid ihr VII- Anhänger nur für ein Haufen von
Flaschen ? Haben sie keine Sachargumente ?
Können sie nicht eigenständig, logisch denken ?
VII delendum est !
Redaktion benachrichtigen
#128   Galatea   19:29:08 | Montag, 23. Februar 2009
Sehr geehrter Herr gutpfad,
können Sie nicht einmal ein wenig joberensen zur Abwechslung? Das hätte mal Schmackes.
Danke.
Redaktion benachrichtigen
#127   Elijahu †   19:27:03 | Montag, 23. Februar 2009
caritatem eine „sie“? naja…
caritatem ist keine „sie“. Caritatem ist ein Mann! Vorsicht sonst passiert sowas:
www.youtube.com/watch?v=knYBw2aRTtk
Redaktion benachrichtigen
#126   noch ein Landorganist   19:27:03 | Montag, 23. Februar 2009
@ gutpfad (auch David Ho Zehnter)
Tja, für oberflächliche Idioten wie Sie besteht die Tradition eben nur aus bestickten Gewändern, die in der Nachkonziliar neu gegründeten „Geist-des-Konzils“-Kirche natürlich nicht reinpassen.
Für mich ist die Tradition das Wirken des Heiligen Geistes seit Anbeginn der Zeit.
Redaktion benachrichtigen
#125   gutpfad   19:22:51 | Montag, 23. Februar 2009
Das Herz, das die Vergänglichkeit durchschaut wird frei.
Es hängt sich nicht an Tempel und an goldne Priester.
Vergänglich ist der Prunk der Tradition, museumsreif.
Was bleibt, sind Bettler.
Das freie Herz ist grenzenlos.
Es kennt nur Menschen.
Kaiser oder Narr, ein jeder gleich, ein Mensch.
Was kannst Du dafür, in Hütte oder Palast geboren zu sein, als Jude, Christ, Buddhist?
Tu gute Tat, fröhlich das Herz, dann bist Du in dem reinen Land des Lichts.
Redaktion benachrichtigen
#124   Galatea   19:22:18 | Montag, 23. Februar 2009
Lieber Herr derLeser,
deswegen ist das Internet so wichtig.
Nicht anders als wie hier bewiesen funktioniert die Lüge seit es Menschen gibt. Erst jetzt hat jeder die Möglichkeiten, ohne großen Aufwand selbst zu recherchieren. Leider nutzen noch viel zu wenig Menschen diese Möglichkeit.
Erschreckend ist aber nicht ein Rumpelstielzchen wie das diskutierte, sondern Menschen des öffentlichen Lebens, die wider besseren Wissens nachweisbar Unwahrheiten verbreiten, und das mit Erfolg.
Redaktion benachrichtigen
#123   noch ein Landorganist   19:18:36 | Montag, 23. Februar 2009
@ petrusbinsfeldus
Verstehen Sie, wie ich es meine?
Weiß ich nicht.
Aber gerade wenn die Menschen so leicht ablenkbar, beeinflussbar und wankelmütig sind, ist es umso wichtiger, dass die Botschaft der Kirche immer klar und eindeutig ist und man selbstbewusst die Wahrheit.
Sie sehen es tagtäglich. Die Menschen haben ein Verlangen nach Verlässlichkeit.
Redaktion benachrichtigen
#122   Domenico Tuttisanti   19:16:58 | Montag, 23. Februar 2009
Hallo caritatem,
Sind Sie abgetaucht? :-S
Redaktion benachrichtigen
#121   derLeser   19:15:21 | Montag, 23. Februar 2009
caritatem arbeitet mit unterstellungen und falschaussagen sowie lügen
welche sie nicht belegen kann.
wie ihre herr und Meister, der Vater der Lüge, der örder von Anbeginn, der teufel selber
Redaktion benachrichtigen
#120   kaylet   19:11:27 | Montag, 23. Februar 2009
@ pamino
o tu modicæ fidei
Nun das ist legitim, wenn auch nicht vorbildlich. Besser als den Niedergang mit Fröhlichkeit ignorieren.
Redaktion benachrichtigen
#119   Domenico Tuttisanti   19:09:51 | Montag, 23. Februar 2009
Da haben Sie leider recht, Mrs. Cologne!
Wer eine Anklage vorzubringen hat, ist beweis- oder belegpflichtig! Caritatem hat eine sehr pauschale Anklage vorgebracht und u.U. nicht bedacht, dass die Belegsituation ideal ist: alle Hefte des Mitteilungsblattes seit 2002 sind im Internet aufzurufen www.fsspx.info/mbonline/archiv.php.
Der Vorwurf der „Hetze“ kann also genauestens überprüft werden.
Bitteschön, caritatem, wir warten immer noch! :-O
Wie lautete übrigens Ihre Definition von „Hetze“ in Abgrenzung von „Kritik“, caritatem?
Redaktion benachrichtigen
#118   Mrs.Cologne   19:09:02 | Montag, 23. Februar 2009
@noch ein…
:-O o.O :-( :-[ :'(
Muss ich jetzt aus der Kirche austreten? Ja, muss ich?
:'( :'( :'( :'( :'(
Redaktion benachrichtigen
#117   pamino   19:08:37 | Montag, 23. Februar 2009
Ecclesia supplet
Montag, 23. Februar 2009 17:50, noch ein Landorganist: @ petrusbinsfeldus […]
Hätte sich die Kirche auch während der Franz. Revolution den Verhältnissen anpassen sollen, nach der es jedes Jahr in eine andere Richtung ging???
Das hat sie auch getan – in Frankreich, nachdem man im September 1792 die ‘Piusler’ (schon damals in großer Zahl von St. Nicolas du Chardonnet) im Garten des Karmeliterklosters in der rue de Vaugirard zerhackte, weil sie nach wie vor den Eid auf Bischof Talleyrands bürgerlicher Klerusverfassung verweigerten. Aber damals nur in Frankreich.
Redaktion benachrichtigen
#116   noch ein Landorganist   19:04:03 | Montag, 23. Februar 2009
fiese Hetze
„Liebe Freunde und Wohltäter“ ist die Hetze, merkt ihr es denn nicht?
Weil nur die Freunde und Wohltäter sind ja „lieb“, also müssen alle anderen „böse“ sein.
Das ist natürlich ein ganz fiese Hetze gegen alle Nicht-Freunde und Nicht-Wohltäter.
:-D
Redaktion benachrichtigen
#115   Mrs.Cologne   19:02:23 | Montag, 23. Februar 2009
@Domenico
Das hat er nicht!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#114   Domenico Tuttisanti   19:00:44 | Montag, 23. Februar 2009
Ja, Mrs. Cologne,
der Vorwurf der „Hetze“ war so pauschal, daß angeblich jedes Heft den Tatbestand der Hetze erfüllt! Da muss es doch ein Leichtes sein für den Leser caritatem, diesen Vorwurf – für uns alle nachvollziehbar mit Rekurs auf den exakten Wortlaut im Textzusammenhang – zu belegen!
Hat er dies bisher vermocht?
Redaktion benachrichtigen
#113   Mrs.Cologne   18:55:22 | Montag, 23. Februar 2009
@Domenico
Wenn Sie dort nicht’s gefunden haben, lesen Sie ALLE anderen Hefte auch. Ihrgendwo muss etwas sein!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#112   Domenico Tuttisanti   18:51:26 | Montag, 23. Februar 2009
Hallo caritatem,
Sie können doch sicher lesen, oder?
Sie haben uns das Heft 357, Seite 28 als Beispiel für die fortdauernde sog. „Hetze“ im Mitteilungsblatt der Piusbrüder benannt. Jeder kann die zitierte Seite hier www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2008-10.pdf aufrufen!
Ich habe auf der ganzen Seite 28 kein Wort der Hetze entdecken können, sondern dort ist katholisches Glaubensgut in einer pointiert traditionalistischen Weise ausgedrückt. Nicht mehr und nicht weniger!
Sie aber reden von „Hetze“…
Bitte, wo sehen Sie die?
Redaktion benachrichtigen
#111   pamino   18:49:30 | Montag, 23. Februar 2009
es ist eine alte Frage, doch bleibt sie immer neu
Montag, 23. Februar 2009 17:03, kaylet: Allein mir fehlt der Glaube
Durch die Zulassung der Alten Messe und die Zurücknahme der Exkommunikationen hat Papst Benedikt XVI. die „Post-Konzils-Phase“ eingeleitet.
Schön wär’s, aber ich denke, der Niedergang wird noch erst richtig an Fahrt gewinnen.
Quid times, o tu modicæ fidei?
Redaktion benachrichtigen
#110   caritatem   18:46:12 | Montag, 23. Februar 2009
Verarsch dich selbst mein Freund
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#109   Domenico Tuttisanti   18:44:23 | Montag, 23. Februar 2009
Also caritatem,
ersparen Sie es mir, zu raten, wo Sie die Hetze sehen wollen, sondern zitieren Sie die entsprechende Passage doch einfach! Dann können wir gerne in einen Dialog eintreten! Sie sind doch für den Dialog, oder?
Also, bitteschön, wo auf
Seite 28, im Heft 357 findet sich nun die Hetze?
Redaktion benachrichtigen
#108   caritatem   18:41:39 | Montag, 23. Februar 2009
Sie haben sehr viel weggelassen.
Aber dies zeigt nur,wie verlogen ihr seid.
Ich kann über euch nur lachen,ihr Pack.
Redaktion benachrichtigen
#107   petrusbinsfeldus   18:41:31 | Montag, 23. Februar 2009
@ noch ein Landorganist
Na, ich meinte weniger die Veränderungen der letzten 30 Jahre, die so großartige Änderungen nicht mal mit sich gebracht haben.
Nur: Wir leben nicht mehr im 19. Jahrhundert, Leo XIII ist bekanntlich tot und die europäischen Monarchien sind zusammengebrochen (abgesehen von rein folkloristischen Kulissen).
Zudem gibt es heute auch für den „kleinen Mann“ die Möglichkeit, sich andere Informationen zu verschaffen, als das, was der geistliche Herr sonntags von der Kanzel verkündet. Folge: Nicht alles, was als Wahrheit verkündet wird, wird auch automatisch geglaubt, und wer an etwas Glauben möchte, kann sich aussuchen was er will, und wird nicht mehr automatisch christkatholisch weil er auf seinem Dorf nichts andere kennt. Verstehen Sie, wie ich es meine?
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Piusbruderschaft„Der Niedergang springt einem aus jeder Statistik ins Auge“ PiusbruderschaftBischof Williamson wird aus Argentinien ausgewiesen PiusbruderschaftDas heutige Judentum befindet sich in einer religiösen Sackgasse PiusbruderschaftBis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören PiusbruderschaftDie Piusbruderschaft ist nur ein Vorwand PiusbruderschaftDer erste sorbische Seminarist Piusbruderschaft„Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen, und Sie werden sehen“ PiusbruderschaftVielleicht Rabbiner Levin fragen? Piusbruderschaft„Die Sakramentenpastoral ist am Ende“ PiusbruderschaftDer nächste schwere Schlag des Teufels PiusbruderschaftAntrag abgelehnt Piusbruderschaft„Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“ PiusbruderschaftDer Vater des Vaters der Piusbruderschaft krepierte im Konzentrationslager PiusbruderschaftEr ist nur der Vorwand PiusbruderschaftBischof Williamson ist ein freier Mann
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net