Es scheint, daß der designierte Linzer Weihbischof endlich einer glücklichen Endlösung zugeführt werden kann. AKTUALISIERT.
Mons. Gerhard Wagner
(kreuz.net) Der Pfarrer der Marktgemeinde Windischgarsten, Mons. Gerhard Maria Wagner, hat den Heiligen
Vater schriftlich um Zurücknahme der Ernennung zum Linzer Weihbischof gebeten.
Das berichtete die katholische,
österreichische Wochenzeitung ‘Der 13.’ heute in einer Presseaussendung.
Die Redaktion des ‘13.’ beruft
sich auf gut informierte Kreise um den „Pressesprecher eines Bischofs“.
Dieser habe erklärt, daß „seit
Freitag“ eine Unterschrift von Pfarrer Wagner existiere, mit der er seinen schriftlichen Rücktritt von
der Ernennung zum Linzer Weihbischof unterzeichnet habe.
Wie der Brief im Detail formuliert ist und welches
Datum er trägt, ist unbekannt.
Der ‘13.’ distanziert sich von Gerüchten, wonach der Rücktritt von
Mons. Wagner durch ideologische Gegner des designierten Weihbischofs erpreßt worden sei.
Die Zeitung
weist aber darauf hin, daß sich Christoph Kardinal Schönborn von Wien im Datum des von ihm vorzeitig
bekanntgegebenen Rücktritts von Mons. Wagner geirrt habe.
Mons. Wagner soll bereits am Dienstag vor
der katholischen Zeitung ‘Tagespost’ erklärt haben, daß sein Rücktritt „nicht ganz freiwillig“ erfolgt
sei.
Das berichtete die Webseite des antikirchlichen ‘Österreichischen Rundfunks’ heute.
Der designierte
Weihbischof hätte „keine Basis mehr für eine fruchtbare Arbeit als Weihbischof gesehen“.
Mons. Wagner
wörtlich: „Die Dechanten hätte ich vielleicht überzeugen können, aber wenn der Bischof Angst bekommt?“
Die Vorstellung, von Firmungen ausgeladen und für Visitationen von den Pfarrern abgelehnt zu werden,
dürfte zusammen mit „den Ängsten und Nöten“ des Diözesanbischofs den Ausschlag für den Rücktritt
gegeben haben – erklärt die ‘Tagespost’.
Mons. Wagner habe befürchtet, auch die Unterstützung von
Bischof Ludwig Schwarz zu verlieren.
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79 Lesermeinungen
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#79 solagratia † 23:27:21 | Freitag, 27. Februar 2009
Es ist schon ein Jammer das der pädophile Matchboxtestpilot Krenn und der Großinquisitor Wagner in der
katholischen Kirche so gemobbt werden!!! Ich finde auch, dass die Qaidaliken da dringend was unternehmen
müssen! Am Ende würde die katholische Kirche sonst noch einen Rest Glaubwürdigkeit behalten, wo kämen
wir denn da hin!
Schalom: Straße Ich habe hier nicht das durchlässige Bildungssystem und damit die entsprechenden Karrieremöglichketen
kritisiert. Diese Durchlässigkeit besaß das römische Reich im Übrigen bis etwa 900, der Begründer
der mazedonischen Dynastie, Basileos I. (867 – 886)hat sich vom kaiserlichen Stallknecht bis zum Kaiser
hochgedient. Diese Durchkässigkeit wurde erst von Leon VI. (verstorben 912), ironischerweise ebenfalls
mazedonische Dynastie, abgeschafft, von der Kirche jedoch beibehalten. Damit hat diese Praxis eine Jahrhunderte
alte Tradition, und Ihre Ausführungen gehen daneben. Es geht hier darum, daß der Pöbel die Weihe eines
vom Papst bereits ernannten Bischofs verhindert.
#76 Schalom 13:52:58 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Ja, werter Herr Jörg Guttenberger, Köln, schade nicht mehr der Edelkatholische Hochadel, die demokratischen
Wähler von der Straße und die katholischen Bischöfe aus den unteren Volksschichten. Sogar der Papst
hatte nur einen Eisenbahner als Vater und Mama war nur eine Hausfrau. Wie jammerschade. Zum Trost: Hochwürden
Wagner geht es in seinem Pfarrhaus gut. Sogar seine Hauskatz ist froh, dass Herrle nicht Bischof worden
ist. :(3
#73 Kunstmaler † 14:21:26 | Montag, 23. Februar 2009
sagen Sie mal Schalom was erlauben Sie sich eigentlich hier ständig gegen die Katholische Kirche zu wettern!
Beim Letzten Gericht werden Sie gesagt bekommen, dass der Geist mehr ist als der Körper.
und den siebengescheiten Herrn Marcelus zum Geheimrat Seiner Heiligkeit küren. Dieser Herr müsste als
Reli-lehrer vor jeder Schulklasse den Schwanz einziehen und müsste dann zum Nervenarzt. Scheinheilig,
falsch und nix dahinter.
Wider VII, Fahnenflucht Pfarrer Wagners „Der Pfarrer der Marktgemeinde Windischgarsten, Mons. Gerhard
Maria Wagner, hat den Heiligen Vater schriftlich um Zurücknahme der Ernennung zum Linzer Weihbischof
gebeten.“ Auch wenn ich mir nicht erlaube, über Pfarrer Wagners subjektive Schuld zu urteilen, so ist
es doch objektiv Fahnenflucht, die Pfarrer Wagner hier begeht. Damit bringt er den Hl. Vater, der ihn
ja nicht ohne Grund berufen hat, in Verlegenheit und unterläuft damit das Bemühen des Papstes, die Kirche
wieder zur Tradition zurückzuführen
Unterschrift am vergangenen Freitag Lt. neuester Meldung bei kath.net hat der ernannte Weihbischof am
vergangenen Freitag sein Ansuchen um Rücknahme der Ernennung unterzeichnet und darin u.a. auch heute
wieder festgestellt, dass diese Entscheidung nicht freiwillig erfolgt sei. Daraus ergibt sich, was bereits
bekannt war und ist, nämlich, dass u.a. Presseamt und Bischof von Linz und Kardinal Schönborn bezüglich
Rücknameerklärung, deren Eingang im Vatikan etc. öffentlich die Unwahrheit gesagt haben. Solche Personen
pflegt man zu Recht als Lügner zu bezeichnen. So ist es eben bei bischöflichen Mietlingen, denen kein
noch so verlogenes Verhalten zur Durchsetzung ihrer Ziele Skrupel bereitet.
Hw. Wagner handelt richtig … einer dekadenten Hierarchie zu dienen, muß einem Katholiken, der einen
katholischen Geist besitzt, tatsächlich nicht zugemutet werden … die dekadente Hierarchie soll zugrunde
gehen … die guten Katholiken brauchen sich nur zurücklehnen, und die nächsten 20 Jahre abwarten …
bis die letzten Modernismus-NOM-Kirchen zusperren …
Wagner – hier ist RÜCKGRAT GEFORDERT! Du hast doch Jesus als Vorbild – warum zögerst Du IHM NACHZUFOLGEN.
Legen die WELT AB UND DU WIRST JESUS GEWINNEN! Dazu hast Du dich im Weihsakrament verpflichtet! WARUM
ZÖGERST DU?
#64 Ultramontanus 03:26:22 | Sonntag, 22. Februar 2009
Wieso meinen Sie da Vieira? Ich habe mir gerade das Profil von Otterbeck angeschaut. Wegen stilistischen
Ähnlichkeiten? Jedenfalls hat er seit drei Tagen nichts mehr geschrieben…
#62 Ultramontanus 03:08:50 | Sonntag, 22. Februar 2009
Jo… so gesehen hätte ich jetzt -falls Strohsack tatsächlich ein „Homo-Ideologe“ ist- mein „Coming
Out“ gehabt …aber neinb, ich mag die Frauen ähhrlich!
@Schulsack Wenn Williamson schwul wäre, dann wüssten wir das längst von irgendeinem virgo-maria.org-Freak.
Diese wissen aber nur, dass Williamson einmal nett zu einem Schwulen gewesen sein soll.
#60 Ultramontanus 02:59:51 | Sonntag, 22. Februar 2009
Strohsack… Sie sehen mir ehrlich gesagt nach dem aus, was Kreuz.net normalerweise als einen „radikalen
Homo-Ideologen“ bezeichnet. Liege ich da so falsch?
@ Ultromonanus Doch doch. Ich fürchte nur, dass Sie als eifriger Kreuz-net-User die entsprechenden Begriffe
nicht kennen. Ich wohne in Ingolstadt und in der Kirchenzeitung von Augsburg steht in der aktuellen Ausgabe
ein großer Bericht darüber, dass Williamson schwul ist und seit Jahren einen Geliebten hat.
@ Ultromonanus Lesen Sie eigentlich keine Zeitung? Bei uns stand es sogar in der katholischen Sonntagszeitung.
Williamson hat inzwischen ja selber zugegeben, seit Jahren in einer Homobeziehung zu leben. Das ist ja
auch der Grund, warum ihn einige Piusbrüder nicht mehr in ihren Reihen haben wollen.
Es ist doch klar, dass W. genauso schwul ist wie Willi. Anders ist diese Reaktion nicht zu erklären.
Überhaupt fällt auf: je konservativer katholisch, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass jemand schwul
ist. Aber warum??? Kann mir das jemand erklären???
#52 Biene Maja 19:48:13 | Samstag, 21. Februar 2009
an alle seht wie sie einander lieben steht in der Bibel aber das was war ist alles andere als Liebe das
war Hetze und Verrat so geht man nicht miteinander um unter Priester Wasser predigen und Wein trinken
Kirchenpolitik ist nicht besser als die übrige das macht mich krank ich bin verletzt
@pamino @Heinz Josef @pamino Na die Selbst-Bezeichnung lautet „Priesterbruderschaft St. Pius X.“ Mit „St.
Pius X“ ist der heiliggesprochene Papst Pius X gemeint. Wenn Bischof Müller den Begriff „Piusbruderschaft“
verwendet, ist das ganz lustig, denn: eigentlich bezeichnet er diese dann als ‘Heilige Bruderschaft“.
Ob ihm das bewusst ist? O:O Ob er diese Namensänderung dem Papst vorschlägt? @Heinz Josef Ich bin mir
nicht ganz sicher, auf was Sie hinauswollen, aber als „oberstes“ Lehramt würde ich die Verkündigung
der Glaubenssätze bezeichnen. Und solche wurden ja nicht auf dem V2 verkündet. Also die Unfehlbarkeit
wurde auf dem V2 nicht in Anspruch genommen.
#48 Heinz Josef 18:30:04 | Samstag, 21. Februar 2009
Dem wiederspreche ich nicht, ein Konzil hat nämlich ohne Verbindung mit dem Bischof von Rom keine universale
Verbindlichkeit. Worum es mir ging ist, dass das ökumenische Konzil, das selbstverständlich nicht gegen
den Papst stattfindet, zum obersten Lehramt zählt und dass diese Konzilsentscheidungen Entscheidungen
des obersten Lehramtes sind.
Reformeifer2008 Nun man kann sich hier nur polemisch ausdrücken, und sich über die Seite und den hochgebildeten
Redakteuren lustig machen, sonst übersteht man das Lesen hier net ohne an kräftigen Verdaungsschnaps…
Reichserzkanzleisprache Samstag, 21. Februar 2009 17:59 möchtegern-kathole: @pamino: Nein, richtig abwegig
nicht (es ist klar, was gemeint ist), aber […] falsche oder umgangssprachliche Benennungen deuten darauf
hin, dass der Autor den Betreffenden dadurch herabsetzen will. Ich habe mich nicht vorsichtig genug ausgedrückt.
Hier hört man in Tradi-Kreisen dauernd ‘Pius’, ‘Petrus’, ‘Gricigliano’, usw., ohne daß Herabsetzung
beabsichtigt oder empfunden wird. Ich kann z. B. einen, der bei der FSSPX in die Messe geht, ohne weiteres
fragen: ‘Wie steht Pius dazu?’. In meiner Erfahrung sind diese Ausdrücke also das eigentlich Umgangssprachliche
und ‹die Piusbrudershaft› ein Mittelding. Was hätte der Reichserzkankler für Deutschland denn sonst
sagen sollen?
@Heinz Josef „wenn sie das oberste Lehramt zusammen mit dem Nachfolger des Petrus ausübt“ Jup. Sonst
also nicht. D.h. der Papst muss im Boot sein. Ob sonst noch jemand im Boot sitzt ist nicht so wichtig,
denn wenn er alleine im Studierzimmer einen unfehlbaren Glaubenssatz ausheckt, gilt das auch
#44 Heinz Josef 18:11:50 | Samstag, 21. Februar 2009
„Die der Kirche verheißene Unfehlbarkeit wohnt auch der Körperschaft der Bischöfe inne, wenn sie das
oberste Lehramt zusammen mit dem Nachfolger des Petrus ausübt“, vor allem auf einem ökumenischen Konzil
(LG25). KKK Nr. 891
@pamino @ihrseidnichtkatholisch @pamino Nein, richtig abwegig nicht (es ist klar, was gemeint ist), aber
in einem amtlichen Dokument ist es schon komisch zu lesen. Insbesondere wenn jemand in einem Dokument
angegriffen wird, ist ihm die Wertschätzung durch wenigstens korrekte Begriffe entgegenzubringen – falsche
oder umgangssprachliche Benennungen deuten darauf hin, dass der Autor den Betreffenden dadurch herabsetzen
will. @ihrseidnichtkatholisch: „ich kenne keine aussage des papstes, des vatikans oder eines (nicht suspensierten)
bischofes der das 2. vaticanum als einen teil des fundaments der heutigen kirche in frage stellt…“ Mit
etwas Zeit lässt sich im konservativen Lager der Kirche sicher was finden. Erzbischof L. war lange Zeit
nicht suspendiert, als er bereits 2 Dokumente des V2 ablehnte. dann ist aber auch die tridentinische messe
diskutierbar ? oder ?? Auf jeden Fall. Das mache ich gerne „ich behaupte mal, dass das unfehlbarkeitsdogma
in seiner form heute auch nicht mehr verkündet würde…“ Der Hl. Geist wird sich was dabei gedacht haben,
dass er vor dem V2 klar definierte, was unfehlbar ist, und was nicht. Sonst hätten wir jetzt ein Chaos
bei eben dieser Frage, ob das V2 fehlbar ist. Das Dogma der Unfehlbarkeit hätte jetzt, nach dem V2, sofort
die Auswirkung, dass das V2 relativiert würde, und wäre deshalb kaum noch durchsetzbar. V1: Deo Gratias.
Das Papstwappen zeigt ua. den Bären des hl. Korbinian, welcher das Lasttier desselbigen gerissen hatte,
worauf dieser das Tier segnete und es anschliessend seine Lasten nach ROM bringen musste. Die Muschel
bedeutet denke ich einen Verweis auf Fatima, insb. Johannes den Täufer, welcher den Herrn ankündete
mit den Worten „Buße, Buße, Buße…“. Ja, das Zeichen von Fatima. Aber was ist die dunkle Frau? Europa?
#41 Elijahu † 17:53:29 | Samstag, 21. Februar 2009
Der „Geist des Konzils“… … aber wenn es lehramt ist ? wie kann das 2. vaticanum dann der spalt durch
den der rauch des satans dringt sein Durch Formulierungen, die man einmal so und einmal so verstehen kann.
„Doppelzüngige“ Formulierungen sozusagen, die den Pfaffen des Verräterkonzils nicht vom Heiligen Geist,
sondern vom „Geist des Konzils“ eingeflösst wurden, also dem Teufel. Darunter damals auch der junge Ratzinger.
Das hat man sich natürlich schlau gedacht: einfach mehrdeutige Formulierungen in die Konzilstexte packen
und die dann hinterher häretisch auslegen um die Kirche von innen zu zerstören. Wie man sieht, eine
40-jährige Erfolgsgeschichte! Aber bitte nicht nach der Quelle fragen Quelle? Ohne Quellenangabe brauchen
sie sowas garnicht erst behaupten.
De libertate et æqualitate, fraternitate et Latinitate Samstag, 21. Februar 2009 15:30, möchtegern-kathole:
Verwendung von umgangsprachlichen Begriffen wie „Piusbruderschaft“ würde sogar in einer Schularbeit rot
angekreuzt. FSSPX = Fraternitas sacerdotalis sancti Pii decimi ‘Priesterbruderschaft St. Pius X.’. Ich
bin keineswegs Partisan des Regensburger Bischofs, aber ist die gängige kleine umgangssprachliche Abkürzung
‹Piusbruderschaft› wirklich so abwegig?
@Elijahu „Also wo bitte hat die Kirche ihren Anti-„Modernismus“ jemals aufgegeben?“ P6 im Jahr 1967. Aber
bitte nicht nach der Quelle fragen, müsste ich auch erst suchen.
naja… … aber wenn es lehramt ist ? wie kann das 2. vaticanum dann der spalt durch den der rauch des
satans dringt sein (zitat ihres obergurus) …? dann ist aber auch die tridentinische messe diskutierbar ?
oder ?? ich behaupte mal, dass das unfehlbarkeitsdogma in seiner form heute auch nicht mehr verkündet
würde… aber es liegt in der natur eines dogmas dass es unumkehrbar ist… so wir drehen uns im kreis…
ich kenne keine aussage des papstes, des vatikans oder eines (nicht suspensierten) bischofes der das 2.
vaticanum als einen teil des fundaments der heutigen kirche in frage stellt… ich möchte mit einem zitat
von papst johannes XXIII schließen: „Diese sichere und unwandelbare Lehre, der gläubiger Gehorsam entgegenzubringen
ist, muss in der Weise erforscht und dargelegt werden, die unsere Zeit erfordert. Etwas anderes ist nämlich
die Hinterlage des Glaubens, das heißt die Wahrheiten, welche die ehrwürdige Lehre enthält, etwas anderes
die Art und Weise, wie diese verkündet werden, freilich unter Wahrung von Sinn und Inhalt“ (Johannes
XIII., Ansprache bei der Eröffnung des 2. Vatikan. Konzils.)
#37 Elijahu † 17:45:41 | Samstag, 21. Februar 2009
Wir brauchen eine neue Großinquisition, die ausreisst und einpflanzt, ohne Gnade und ohne Erbarmen www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=347…
„Diese Rückwärtswendung (durch die Aufhebung der Exkommunikation, d. V.) lässt die Rückkehr von Teilen
der römisch-katholischen Kirche in eine antimodernistische Exklave befürchten.“ Seltsam. Und da dachte
ich doch glatt der Antimodernisteneid und die entsprechenden Lehrschreiben des 19. Jahrhunderts seien
gar niemals aufgehoben worden! In den Konzilstexten findet sich darüber jedenfalls nichts. Also wo bitte
hat die Kirche ihren Anti-„Modernismus“ jemals aufgegeben? So etwas lässt tief blicken. Da der Papst
scheinbar nicht willens oder fähig ist, die Modernistenbrut in den Theologieseminaren und auf den Bischofsstühlen
auszurotten, liegt es an uns fähigen Christenmännern diese Aufgabe zu erfüllen.
@ihrseidnichtkatholisch Nein, es geht gar nicht um das Wort „Dogma“. Sondern es geht um eine besonderheit
meines katholischen Glaubens, dass der Heilige Geist in bestimmten Fällen die Wahrheit garantiert: wenn
der Papst sich darauf beruft: unfehlbares Lehramt. In anderen Fällen tut er das nicht: fehlbares Lehramt.
Das V2 ist völlig klar Lehramt der Kirche, aber nicht unfehlbares Lehramt. D.h. man darf da anderer Meinung
sein, zumindest wenn man das logisch begründet. D.h. nicht jedes kirchliche Lehramt ist göttlichen Ursprungs.
Ein Papst (vor vielen Jahrhunderten) hat mal eine falsche, ungültige Taufformel gepredigt und zäh gegen
Widerstand verteidigt. Er musste sein fehlbares Lehramt nach langer Diskussion eingestehen und sagte:
ok, hab’ich Blödsinn gemacht, die Formel ist doch „im Namen des …“. Hier war sein Lehramt fehlbar.
Wenn der Papst eine umfängliche Anerkennung des V2 verlangt, dann heisst das nur, dass er z.B. die Zustimmung
verlangt, dass das V2 ein Konzil der kirche war. Wollte er das Katholisch-Sein an jede einzelne Zeile
knüpfen, so müsste er es tatsächlich komplett (und es sind viele Seiten) zum Dogma erklären. D.h.
das V2 ist katholisches, fehlbares Lehramt, also wie die päpstliche Taufformel, also auch diskutierbar.
@ möchtergern jetzt hängen wir uns wieder am formalen wort dogma auf: natürlich kann der papst alleine
das oberste lehramt ausüben… aber genauso kann die gemienschaft der bischöfe in übereinstimmung (zustimmung)
mit dem papst dieses lehramt ausüben… ein konzil ist eine solche gemeinschaftliche ausübung… egal
ob dogmatisiert oder nicht… es ist kirchliches LEHRAMT… meines wissens wollte das 2. Vaticanum gerade
in dieser Frage einen kontrapunkt zum 1. Vaticanum setzen… wenn der papst in seiner autorität eine
umfängliche anerkennung des 2. vaticanums fordert, dann sieht er im zweiten vaticanum kein katholisches
lehramt begründet????? das wäre ja absurd !
@ihrseidnichtkatholisch LG schreibt auch: „Dieser Unfehlbarkeit erfreut sich der Bischof von Rom, …
kraft seines Amtes, wenn er als oberster Hirt und Lehrer aller Christgläubigen… eine Glaubens- oder
Sittenlehre in einem endgültigen Akt verkündet“ Das heisst: der Papst kann allein oder zusammen mit
dem Rest der Kirche unfehlbare Glaubenssätze verkünden. D.h. aber umgekehrt, die Zustimmung und das
Vorhandensein eines Konzils ist nett und gut, aber nicht wichtig. Und da LG selbst nicht dogmatisiert
ist, gilt das entsprechende Dokument vom ersten Vatikanum, das hier aber mit dem 2. Vatikanum inhaltsgleich
ist. (deshalb wird diese Passage problemlos von allen „Piusbrüdern“ anerkannt)
ja es ist missverständlich …das gebe ich zu , ich habe noch mal nachgeschlagen, noch besser ist das
hier : „Die der Kirche verheißene Unfehlbarkeit ist der Gemeinschaft der Bischöfe gegeben, wenn sie
ihr Lehramt gemeinsam mit dem Papst ausüben. Eine besondere Form dieser Übereinstimmung gilt, wenn diese
bei einem Ökumenischen Konzil getroffen wird.
@ihrseidnichtkatholisch Na da haben Sie aber einen ganz wichtigen Bedingungssatz unterschlagen: „Die der
Kirche verheißene Unfehlbarkeit ist auch in der Körperschaft der Bischöfe gegeben, wenn sie das oberste
Lehramt zusammen mit dem Nachfolger Petri ausübt.“ Quelle: LG 25
und noch einer: „Die Gesamtheit der Bischöfe ist unfehlbar, wenn sie, entweder auf dem allgemeinen Konzil
versammelt oder über den Erdkreis zerstreut, eine Glaubens- oder Sittenlehre als eine von allen Gläubigen
festzuhaltende Wahrheit vorlegen. (Dogma; vgl. auch Lumen gentium, 25).)“
@ Heinz Josef Ich weis nicht, welchen Katechismus Sie verwenden. Gegebenenfalls sind aber die Originaldokumente
der Päpste relevant, nicht der Katechismus (selbst wenn der vom Papst herausgegeben wurde). Hier z.B.
die Dokumente des Ersten Vatikanischen Konzils. Haben Sie den Text online, mit Link? Die Version bei vatican.va
ist so lang, dass ich auf die Schnelle die Nr. 891 nicht finde.
jetzt… … kommen wir wieder aufs leidliche thema katholisches lehramt…wann versteht ihr es endlich
nicht nur dogmen sind katholisches lehramt… sonst könnten alle priester heiraten ohne gegen katholisches
lehramt zu vestoßen… das unfehlbarkeitsdogma… ist historisch auch nicht aus einer theologischen überzeugung
entstanden sondern aus einer politischen… deswegen wird dieses dogma formell auch nur äussert selten
angewandt!
#28 Heinz Josef 16:48:34 | Samstag, 21. Februar 2009
möchtegern-kathole selbstverständlich übt ein Konzil insbesondere ein ökumenisches Konzil das Lehramt
zusammen mit dem Nachfolger des Petrus aus (LG 25). Dennoch sagt Nr.891 des KKK diesem ökumenischen Konzil
Unfehlbarkeit zu. Die überwiegende Mehrzahl der Dogmen stammen von Ökumenischen Konzilien und nicht
von päpstlichen Entscheidungen ohne Konzil.
@Heinz Josef Leider irren Sie sich. Als „oberste“ lehramtliche Autorität können sicher die verbindlichen
Glaubenssätze (=Dogmen) gelten. Sie werden allein vom Papst verkündet. Die Zustimmung eines Konzils
ist möglich, aber entbehrlich. Nachlesen können Sie das in den Dokumenten des Ersten Vatikanums. Insofern
ist der Satz von Bischof Müller in dem zitierten Brief an Seine Diözese www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=345…„die
oberste lehramtliche Autorität aller Konzilien“ falsch, genau genommen nicht katholisch, wenn man das
ganz exakt wörtlich nimmt (was ich mal nicht machen will, aber in solchen unklaren Aussagen liegt viel
Schaden für die Kirche).
#26 Heinz Josef 16:27:49 | Samstag, 21. Februar 2009
möchtegern-kathole Nur der Papst??????? Nur der Papstkann Dogmen in oberster lehramtlicher autorität
verkünden und braucht dazu keine Konzilien. Wie bitte? Die wichtigsten Lehrmtlichen Dokumene der Kirche
stamen selbstverständlich von Konzilsentscheidungen und nicht von einsamen Entcheidungen des päpstlichen
Lehramtes.
@Reformeifer Danke für den Link. Schade, dass Bischof Müller so gegen seine Brüder im Amt redet. Leider
führt das zu Blüten, so findet sich auf Müllers Seiten (www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=345…)
der schöne Satz: „Die vier schismatischen Bischöfe haben den Primat des Papstes anerkannt.“ Na ja, wenn
die 4 den Primat von B16 anerkennen, sind sie ja nicht schismatisch. „Damit ist auch die Pflicht eines
jeden Katholiken verbunden, die oberste lehramtliche Autorität aller Konzilien“ Die oberste lehramtliche
Autorität hat der Papst, nicht die Konzilien. Nur der Papst kann Dogmen in oberster lehramtlicher autorität
verkünden und braucht dazu keine Konzilien. Wer berät eigentlich Müller, wenn er Texte ins Internet
stellt? „Darüber wird es mit der Piusbruderschaft …“ Verwendung von umgangsprachlichen Begriffen wie
„Piusbruderschaft“ würde sogar in einer Schularbeit rot angekreuzt. „Wenn sie jetzt … zurückkehren
wollen, müssen die vier illegal geweihten Bischöfe auf die Ausübung der bischöflichen Weihevollmachten
verzichten.“ Das ist Amtsanmaßung, das kann er privatim sagen, aber nicht in einem Schreiben an Seine
Diözese. Solche Entscheidungen werden in Rom getroffen. „Die Wortführer der Piusbruderschaft haben durch …
falsche Auslegung des II. Vatikanischen Konzils“ Der Herr befolgt selbst nicht das Konzil , denn dieses
stellt klar fest, dass die Sprache der Liturgie Latein sein soll, alles andere nur Ausnahme. –---- Wie
kann ein Bischof sowas schreiben????
@wachsamer Katholik2: Wieso polemisieren Sie denn so? Gemeint ist, dass die Medien sehr gerne Dinge verdrehen,
wenn es dabei gegen römisch-katholische Menschen geht, die noch am Lehramt festhalten. Jüngstes Beispiel
ist in Deutschland der Bayerische Rundfunk. Da machen protestantische Typen die Nachrichten wie ein Herr
Tilman Kleinjung und dann wundert man sich, dass der Regensburger Bischof gegen das II. Vatikanische Konzil
sei. Die Bistumsleitung sah sich gemüßigt darauf zu reagieren, jedoch ist die Bevölkerung nun desinformiert
statt aufgeklärt. Siehe unter: www.bistum-regensburg.de/default.asp?op=show&id=347… Einen gesegneten
Sonntag! o^/
#23 paramedic 15:08:44 | Samstag, 21. Februar 2009
Alleine die Tatsache dieses letzten Interviews … … bestätigt, dass es besser war, diese eher unreife
und spätpupertäre Zeiterscheinung nicht einer Bischofsweihe zuzuführen.
@matt3 Wenn er keine Möglichkeit sieht, zu kämpfen, dann muss er es bleiben lassen. Das mag Teil seiner
Persönlichkeit sein, manche sind keine „Kämpfer“, es mag Teil der Situation sein, wenn man dann 90%
der Zeit in innerkirchlichen Machtkampf stecken müsste, ist es vieleicht wirklich besser, es bleiben
zu lassen. Einen Kampf, den man verlieren würde, darf man nie beginnen, nicht mal annehmen. Wir kennen
Seine Botschaft nach Rom nicht im Detail. Vielleicht hat man aber mit ihm nun anderes vor, wo er mehr
aus seiner Zeit machen kann? Vielleicht will er sich einigen Berufungen in seiner Pfarre widmen? Vielleicht
zeigt er derzeit einem jungen Mann und künftigen Bischof von Linz oder meinetwegen EB von Wien den Weg
zu Gott, dessen Liebe alles menschliche Denken übersteigt?
#21 leshandl1 14:57:36 | Samstag, 21. Februar 2009
Intriganten sind immer nur die Anderen. Wir +neter und Pius-Brüder sind dagegen immer die Ehrlichen,
die Offenen, die Gerechten … in den Evangelien lese ich von den Pharisäern, das müssen die damaligen
+neter und Pius-Brüder gewesen sein. Ganz klar!
ORF und andere Also wenn mal ein nicht ganz genehmer Artikel, oder eine Sendung in TV oder Printmedien
kommt ist dieses also sofort antikrichlich und kirchenfeindlich… AAAAHHHHHAA Na hab ich wieder was dazugelernt…
tja kreuz-net bildet eben…
Aufgabenbereich weniger bedeutsam als Position… es ging darum einen Mann mit seinen Überzeugungen als
zukünftigen Bischof zu positionieren damit er höheren ges.prägenden Einfluß gewinnt und selbst weniger
dem Willen eines Bischofs unterworfen ist. Das war meines Erachtens der Sinn seiner Ernennung. Dass er
wegen seiner Anschauungen gemobbt würde war klar, dass die Bischöfe gegen ihn intregieren würden war
klar, dass man versuchen würde seinen Handlungsspielraum möglichst zu beschneiden, war auch klar, aber
den Mund hätte man ihm so einfach nicht verbieten können. Und er wäre mehr im Blickpunt der Öffentlichkeit
gestanden. Das wäre die Herausforderung gewesen, der er sich hätte stellen müssen. Natürlich hat man
ihn nicht ins gemachte Nest hineingesetzt. Er hätte kämpfen müssen um seine Stellung zu behaupten,
er hätte theologisch argumentieren und sich rechtfertigen müssen. Das wäre demnach auch sein wahrer
Aufgabenbereich gewesen. Nicht die Firmungen oder sonstige kirchliche Rituale die ein anderer auch machen
kann. Aber das hat er offenbar nicht kapiert.
@Libertas ecclesiae „Der 13.“ ist keine seriöse Zeitschrift. BILD und WELT sind auch keine seriösen
Zeitungen. Ich warte seit über 50 Jahren darauf, dass im deutschsprachigen Raum eine seriöse Zeitung
gegründet wird. Bis dahin werde ich mich mit dem begnügen was vorhanden ist, mit kritischem Geist, versteht
sich.
Unter diesen Umständen kann ich Pfarrer Wagner sehr gut verstehen! Sollen die jenigen Bischöfe und „Gläubigen“
in Österreich doch „zur Hölle fahren“, wenn sie denn unbedingt wollen. (ach ja, es gibt ja gar keine
Hölle. Frage mich aber, wohin sonst alle gehen werden müssen, die dem HERRN „zur linken“ stehen) Man
kann niemandem helfen, der sich nicht helfen lassen will. Sollen doch Blinde, Blinde führen! Viel Spaß!
Endlösung??? Es scheint, daß der designierte Linzer Weihbischof endlich einer glücklichen Endlösung
zugeführt werden kann. AKTUALISIERT. Endlösungen haben immer so einen fatalen Beigeschmack, komisch
eigentlich…?
@me indignum Samstag, 21. Februar 2009 13:17, lux in tenebris: Ah, grazie, luce, ma prego, non tanti elogi.
Ich habe nur als Tridentini Secretär die von ihm zitierte Stelle nachgeschlagen und der guten Übs. ins
Dt. ein kleines Wort hinzugefügt (fast Geschmackssache eigentlich).
Schwäche verständlich, aber falsch! In dieser Zeit des kollektiven Verrates am katholischen Glauben,
gibt es keinen Grund, sich den gut gemeinten Versuchen des augenblicklichen Papstes zu entziehen, das
gilt zumindest für den designierten Weihbischof Wagner, der ja offiziell in der Konzilskirche – ehe Sekte –
tätig ist.
CJC can. 188 Renuntiatio ex metu gravi, iniuste incusso, dolo vel errore substantiali aut simoniace facta,
ipso iure irrita est ‘ein Verzicht, der aufgrund schwerer, widerrechtlich eingeflößter Furcht, arglistiger
Täuschung, eines wesentlichen Irrtums oder aufgrund von Simonie erfolgte, ist schon von Rechts wegen
ungültig’. In der That wird hier klug gehandelt.
Roma, loquere Ist „Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof“ wirklich nach all diesen Wochen der meistgelesene
der meistgelesenen Artikel, oder wartet man faulerweise nur ab, bis das ‹nicht› gestrichen werden
kann?
#7 Tridentinus 12:48:13 | Samstag, 21. Februar 2009
Auch das wäre noch sehr klug von Wagner Denn ein Rücktritt, der „nicht ganz freiwillig“ erbeten wird,
darf nicht angenommen werden, vgl. can 188 CIC. Außerdem könnte es auch sein, daß er nur eine andere
Funktion erhält, vorläufig aber „nur“ zum Titularbischof von Zuri konsekriert wird.
Bis gestern war der Rücktritt Wagners nur mündlich… …jetzt kann die Sache endlich auf offiziellem
Wege geklärt werden. Sein Rücktritt sei nicht ganz freiwillig erfolgt, sagte der designierte Linzer
Weihbischof Gerhard Maria Wagner in einem Interview mit der deutschen Zeitung „Die Tagespost“. Er habe
befürchtet, auch die Unterstützung von Bischof Ludwig Schwarz zu verlieren. Bischof Ludwig Schwarz sollte
sich mal Sorgen darüber machen, die Unterstützung Gottes zu verlieren. Von nun an werde ich den Bischof
„in mein Gebet“ mitreinnehmen. Eine ganz besondere Ehre, Herr Bischof, so weit schaffen es nicht viele
bei mir. Ob wir den lieben Gott im Gebet wohl soweit kriegen, dass er sie umhaut und ins Feuer wirft?
Ich mir bin absolut sicher dass das ein realistisches Ziel ist.
@Weisser Ritter… Leider verstehen es die zersezterischen modernistischen Gruppierungen geschickt, Vielen
Sand in die Augen zu streuen, indem sie sich angeblich „für das Wohl der Kirche“ einsetzen. Ihre wahren
Ziele freilich haben mit der reinen Lehre der heiligen Mutter überhaupt nichts zu tun ! Es ist ein geplanter
Versuch eines strukturellen und glaubensinhaltlichen Umsturzes, dessen „Errungenschaft“ eine desolate,
„synkretisch-tolerante“, bezüglich der ALLEINIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und der REINEN LEHRE Seines
mystischen Leibes… völlig verflüchtigte „Einheitskirche“ sein soll, wo jeder „schalten und walten“
soll wie er wolle ! „JEKAMI“ soll die Devise sein ( Jeder Kann Mitmachen ) und an der Zersetzung der reinen
Lehre mitwirken ! Da sie nun aber noch nicht so weit sind ( und mit Sicherheit auch niemals dazu kommen
werden…dafür wird der HEILGE GEIST sorgen !) versuchen sie es eben auf die „Schulterklopftour“ und
„gratulieren“ Monsignore Wagner für seinen „Charakter“ diese von ihnen aufs Uebelste durchtrieben torpedierte
Ernennung „zurück zu geben“ ! Monsignore Wagner hätte niemals diese Ernennung zurück geben dürfen
!!!!! Es lagen keinerlei gültige Gründe vor ! ( Angst vor Verfolgung und vor Drohungen sind keine !)
Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Vatican diese absurde Rücknahme annehmen sollte ! Ein Priester
der hoffentlich bald in voller Gemeinschaft stehenden Pius-Bruderschaft wäre wohl niemals zurück gewichen !
Dies spricht für sich ! www.gloriapolo.net/
Kann der Papst diesen Investiturstreit unbeschädigt überstehen? Dafür fehlt noch eine sichtbare, die
Österreicher disziplinierende Entscheidung aus Rom.
Lächerlich „Der ‘13.’ distanziert sich von Gerüchten, wonach der Rücktritt von Mons. Wagner durch ideologische
Gegner des designierten Weihbischofs erpreßt worden sei.“ Ach wie lieb, hat „DER 13.“ denn einen Rüffel
vom erwählten Weihbischof erhalten? Spät haben die Herrschaften erkannt, wie sehr sie H. H. Wagner und
über Jahre hinweg auch S. E. Krenn geschadet haben. Diese Zeitung sollte mehrere Jahre schweigen, vor
allem, weil sie die Lüge zum System gemacht hat, indem sie versucht hat, im Fall St. Pölten Widersittlichkeiten
wegzuerklären, die nicht zu vertuschen waren und jetzt plötzlich noch versucht hat, den Fall St. Pölten
mit dem Fall Wagner zum Schaden des letzteren zu vermischen. Eine Schande!
#2 Weißer Ritter 12:25:37 | Samstag, 21. Februar 2009
Kein Rückgrat Warum fehlt diesen „konservativen“ Priestern eigentlich jegliches Rückgrat? Warum sind
es die Laien, die den Glauben tapfer verteidigen (sollen), während die Hirten sich aus der Verantwortung
stehlen?