Gegen diese Art von Auschwitz hat niemand etwas + Zehn Heilige für das laufende Jahr + Er will nicht in den Knast + Der große Kreuzritter hat den kürzeren gezogen + Um Gottes Willen!
Gegen diese Art von Auschwitz hat niemand etwas
Vatikan. Papst Benedikt XVI. warnt vor der genetischer
Auslese der Menschen. Das sagte der Heilige Vater vor Mitgliedern der ‘Päpstlichen Akademie für das
Leben’. Man dürfe das Lebensrecht niemals wegen der psychischen oder physischen Entwicklung verweigern.
Der Papst verurteilte eugenische Phantasien im Namen eines „abstrakten Ideals von Gesundheit und physischer
Perfektion“. Ausdrücklich erinnerte er an die Gewalt im Namen der Eugenik, die im 20. Jahrhundert von
totalitären Regimen verbrochen wurde. Es gebe auch heute Anzeichen für solche abscheuliche Praktiken,
die sich in neuen Formen äußern – so der Papst.
Zehn Heilige für das laufende Jahr
Vatikan. In diesem
Jahr werden zehn Selige heiliggesprochen. Das gab der Vatikan am Samstag bekannt. Es sind der Erzbischof
von Warschau, Mons. Zygmunt Szczęsny Feliński († 1895), der italienische Ordensgründer Arcangelo Tadini
(† 1912), der Dominikanerpater Francisco Colly Guitart († 1875), der belgische „Apostel der Leprakranken“,
Pater Damian de Veuster († 1889), der italienische Ordensgründer, Abt Bernardo Tolomei († 1348), der
spanische Trappist und Mystiker Rafael Arnáiz Barón († 1938), der portugiesische Heerführer und Karmelit
Nuno Álvares Pereira († 1431), die italienische Ordensgründerin Gertrude Caterina Comensoli († 1903),
die französische Ordensgründerin Jeanne Jugan († 1879) und die italienische Ordensschwester Caterina
Volpicelli († 1894). Fünf werden im April und fünf im Oktober heiliggesprochen.
Er will nicht in den
Knast
Deutschland. Der deutsche Euthanasierer Roger Kusch will mit seinem tödlichen Geschäft aufhören.
Er werde sich einem Gerichtsurteil beugen und künftig keine Sterbehilfe mehr leisten – sagte er dem Boulevardmagazin
‘Spiegel’. Es sei auch schwierig, in Deutschland legal die notwendigen Gifte zu bekommen. Da müsse er
immer mit Heimlichkeiten arbeiten. Dies sei am Lebensende unwürdig und für alle Beteiligten belastend.
Der große Kreuzritter hat den kürzeren gezogen
Deutschland. Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg
hat im Konflikt mit drei Theologen seiner Hochschule nachgegeben. Die drei umstrittenen Theologen sind
der Pastoraltheologe Heinz-Günther Schöttler, der Religionspädagoge Burkard Porzelt und die Kirchenrechtlerin
Sabine Demel. Sie mußten sich nicht einmal von der von ihnen unterzeichneten Erklärung distanzieren.
Dem Bischof genügte es nach einer Krisensitzung, daß die Theologen eine Interpretation ablehnten, „wonach
dem Papst eine mangelnde persönliche und lehramtliche Integrität unterstellt wird“. Die Forderung des
Bischofs wurde von den Theologen gezielt an die Presse gespielt.
Um Gottes Willen!
„Wie bekannt wurde,
ist der Holocaustleugner Bischof Richard Williamson aus Argentinien entwischt. Er wurde gestern abend
in Linz gesehen. Wahrscheinlich wollte er zu Mons. Gerhard Wagner. Er hatte eine schwarze Tasche bei sich,
in der sich die Beweise für seine Holocaustleugnung befinden könnten. Die Exekutive hat eine Großfahndung
eingeleitet. Die Bevölkerung wird gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. In der Diözese
Linz hat seit sieben Stunden ein Exorzist Bereitschaftsdienst. Er empfiehlt den Linzern Weihwasser bereitzuhalten.
Für den Fall, daß Bischof Williamson doch nicht in Linz war, hat Bischof Ludwig Schwarz einen Dankgottesdienst
angekündigt.“
Aus einer Aussendung des Wiener ‘KGB’ – Katholischer Glaubens-Bund.
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42 Lesermeinungen
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Presse Die Forderung des Bischofs wurde von den Theologen gezielt an die Presse gespielt. Der Bischof
hatte vorher doch auch seine Forderung an die Presse gegeben.
Sehr geehrter Herr Shalom, wie gewöhnlich. Herr Iamesselbo, glauben Sie ernsthaft, ein Bischof Müller
könnte im direkten Vergleich mit Monsignore Fellay etwas anderes als alt aussehen? Was glauben Sie denn,
woher all das Gift und die Galle kommt?
Das ist nicht anzunehmen, daß PBSPX-Oberer Fellay das will will Bischof Fellay tatsächlich die Gemeinschaft
mit solchen Leuten wie Bischof Müller oder Gautier le Guignol.
ein offenes Wort an Bischof Fellay will Bischof Fellay tatsächlich die Gemeinschaft mit solchen Leuten
wie Bischof Müller oder Gautier le Guignol. Einmal drin in der Konzilssekte wird man ihn in den Käfig
der Tradition stecken und ihn bitten ja ruhig zu sein und sich niemals zu skandalösen Akten wie die Kapitulation
vor bestimmten jüdischen Kreisen hinsichtlich der Seligsprechung seines Vorgängers Pius XII. Will das
Bischof Fellay allen Ernstes, glaubt er damit dem Vermächtnis seines Gründers treu zu bleiben. Wäre
es nicht klüger das Gespröch mit den Sedesvakantisten zu suchen mit denen er – ob er es wahr haben will
oder nicht – mehr Gemeinsamkeiten hat als mit den Oberen der Konzilssekte
Ein Bischof, der Irrende und Modernisten in der Kirche duldet, ist höchstens koservativ-liberal, aber
auf jeden Fall liberal … wie der Heilige Vater auch …
@ Galatea Ihrem Wunsch entsprechend Quellen: Münchner Kirchenzeitung, 22.2.1909 Neue Bildpost, 19.2.
2008 Gediegene anspruchsvolle Kommentare zu Kirche und Gesellschaft finden Sie unter www.glaubenslust.
de Zur Zölibatsdiskussion: www.ilsesixt.de Ich darf Ihnen eine gesegnete Woche wünschen Schalom
Der sog. Kreuzritter Bischof Müller, ein fälschlich als konservativ (was ist das eigentlich ?) etikettierter
Lehmann-Schüler, hat wieder einmal nur seiner Publicitysucht (seht, wie papsttreu ich bin) gefrönt und
wie bereits damals Weihbischof Luthe gegenüber Frau Ranke-Heinemann seine Ankündigung selbst desavouiert.
Aber die in ihrem Inhalt eindeutig antipäpstliche, hinsichtlich vieler Unterzeichner eher berüchtigte
(Priesterinnen, Wir sind Kirche etc.) Petition Vaticanum II wurde auf Signaturblatt 2 auch von einem Herrn
Dr.Dr. David Berger unterschrieben, bei dem es sich um den Schriftleiter der ehemals hochangesehenen Zeitschrift
„Theologisches“ handelt, Aber auch nach diesem Affront werden die Gerontokraten der Fördergemeinschaft
ihre Solidarität mit Herrn Berger bekunden. So erweisen sich manche sog. Konservative als schizophren
und als Amateurlegastheniker.
Von der PBSPX hat sich bereits die PBSP abgespaltet … 1988 … und jedem PBSPX-Mitglied, dem der erfolgreiche
Weg der PBSPX nicht paßt, kann sich gerne zur PBSP gesellen … eine neue Abspaltung ist also völliger
Nonsens … wer gehen will, der soll gehen … und sich mit den Irrtümern des Liberalismus und Modernismus
auf päpstlichen Befehl hin vereinen …
Die PBSPX fühlt sich im Abseits sichtlich wohl … und das wird auch so bleiben … wohl fühlen tut
sich die restliche Hierarchie aber anscheinend überhaupt nicht … am wenigsten der Kardinal von Wien
…
Erfolg der Konzilsgegner: Piusbruderschaft vor der Spaltung Die Bayerischen Bischöfe bezeugen dem Papst
Ihre Solidarität. Papst Benedikt wollte verhindern, dass die ultrakonservative Piusbruderschaft noch
weiter ins Abseits triftet und keine Gegenkirche entsteht. Hat Williamson als „Terrorist“ bewußt eine
„Bombe“ gelegt? Ist er ein kirchenpolitischer Zündler, der will, dass es brennt? Bischof Lehmann sieht
die Piusbruderschaft an einem Scheideweg angekommen. Die Piusbruderschaft steht vor einer Spaltung: Ein
Teil will sich mit Rom versöhnen, der andere Teil will nur sich für „die wahre katholische Kirche“ halten.
Rom soll sich ändern, sie aber nicht.
Diese Zeit wird sicher kommen! Wann wird der Hl. Vater den Häresien und Líturgiemissbräuchen des Vaticanum
II eine klare Absage erteilen? Genauso wie es unter den Schreckensjahren eines Montini-Papstes sicher
war, daß ein Papst kommt, der die Verfolgung der Römisch-Katholischen Messe abstellen würde … gesetzt
den Fall, Christus wäre nicht vorher wiedergekommen … und dieser Papst war nach den furchtbaren Montini-Wojtyla-Jahrzehnten
der 2005 gewählte Benedikt XVI. – nachdem sich die Wiederkunft Christi verzögert, wird auch noch jener
Papst kommen, der wieder zum glorreichen Zeitalter Pius’ XII. zurückkehren wird …
Bischof Müller: ein Papiertiger grossschnäuzig war Bischof Müller mit seinem Hirtenschreiben gegen
die Piusbruderschaft ins Feld gezogen und heute geht er vor drei Theologen in die Knie. Anstatt ständig
den konziliaren Schwachsinn zu verkünden täte Bischof Müller gut daran die Enzyklika „Humani generis“
gründlich zu studieren. Dort werden nämlich die Pflichten eines Theologen festgehalten. Vielleicht zieht
er auch einmal Theologen wie Cajetan oder den heiligen Robert Bellarmin zu Rate. Vielleicht wird er dann
etwas schlauer.
@johnPaul – was hier abgeht? es gibt hier noch einige wenige, ganz wenige, zu wenige!, die sich Gedanken
um das Seelenheilmachen – obgleich sie selber Kinder AUF dieser Welt sind, aber nicht IN dieser Welt.
Was ist mit Ihnen? Wann gehen Sie zu den Sakramenten – Ohrenbeichte, empfang der hlg. Eucharistie in der
ewig gültigen trid. Liturgie? Ach, Sie haen dem Irrglauben noch nicht abgeschworen und sich noch nicht
zu Jesus Christus bekannt?? Dann sollten Sie jetzt mit einem guten Priester das Thema angehen! www.fsspx.info/
Um Gottes Willen Was soll dieser blödsinnige Bericht das Bischof Williamson in Linz sei. Warum will er
zu Pfr Wagner? Da gibt es keinen Zusammenhang, oder soll ein solcher gezimmert werden. Wenn dem so wäre,
dann könnt ihr euren Verein abmelden. Dann seid ihr nicht besser alls die die bekämpft. Mit dem Holocaustthema
wird zZ. noch jeder vernichtet den man irgend loswerden will. Fragt mal jene die im November 2008 mit
Bischof williamson das Interview führten und just an jenem Tag an dem der Papst die Aufhebung der Exkommunikation
bekannt gab 21.01.2009 wurde abends dieses Interview aus purem Zufall gezeigt.
#22 caritatem 17:52:21 | Sonntag, 22. Februar 2009
Introibo ad altare Dei Ad Deum qui laetificat juventutem meam. Judica me,Deus et discerne causam meam
de gente non sancta: ab homine iniquo et doloso erue me.
Anzeichen? Es gebe auch heute Anzeichen für solche abscheuliche Praktiken, die sich in neuen Formen äußern –
so der Papst. Gut, dass er es sagt, aber doch so zart formuliert, dass es einer Untertreibung gleichkommt.
SICH ÄRGERN Ich bin oft voll Wut und voller Hass; ich muss mich selber ärgern. Mir fehlt die Liebe zu
mir selber. Ich lasse meine Wut an andern aus und suche die Schuld bei ihnen, obwohl sie bei mir selber
liegt. Ich brauche Liebe, die meinen Hass verwandelt. :(3
@Heinz Josef – dem ist nur beizupflichten! Danke! Wann aber wird der Hlg. Vater – dem Baby-Auschwitz endlich
eine klare Absage erteilen? – der Genforschung endlich eine klare Absage erteilen? – den Häresien und
Líturgiemissbräuchen des Vaticanum II eine klare Absage erteilen?
Primat der oralen Überlieferung Sonntag, 22. Februar 2009 09:20 Clemens H.: Pelagius III Lüge: […]
Hauptsache ist doch, dass man sich […] selber […] als […] Mehrtürer […] betrachten kann. – mit
entsprechend höherer Steuer.
„Weißer Ritter und Blödsinnige Meldung“ „Was soll die blödsinnige Meldung „Um Gottes Willen!“? Was
Williamson dem Papst, der Kirche und der FSSPX sowie den Opfern der Shoa und des Holocaust angetan hat,
ist kein Spaß!“ Aber gerade zur Karnevalszeit, eines der höchsten kath. Feste, eine gelungene Satire!
O:O Wen meinen Sie damit, wenn Sie schreiben: „Wenn ihr das nicht versteht, dann ist euch nicht mehr zu
helfen.“ Meinen Sie sich eventuell selbst, denn die Päpste sprechen in Ihren Verlautbarungen auch in
der dritten Person. SdW
#7 Weißer Ritter 12:58:44 | Sonntag, 22. Februar 2009
Blödsinnige Meldung Was soll die blödsinnige Meldung „Um Gottes Willen!“? Was Williamson dem Papst,
der Kirche und der FSSPX sowie den Opfern der Shoa und des Holocaust angetan hat, ist kein Spaß! Wenn
ihr das nicht versteht, dann ist euch nicht mehr zu helfen. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
Dazu sind wir verpflichtet.
Bischof Müller ist trotz seiner Erfolglosigkeit zu danken! Unterzeichnet haben die papstfeindliche Erklärung
ja auch akdemische Theologen aus anderen Diözesen. Da gabe es kaum Solidarität seitens der Brüder im
apostolischen Dienst.
Total – ITÄR „… die Gewalt im Namen der Eugenik, die im 20. Jahrhundert von totalitären Regimen verbrochen
wurde.“ Je nun. Im 21. Jahrhundert geht das so weiter. In der totalitären BRDDR und der EUdSSR.
Bischof Müller ist als Tiger gestartet und als Bettvorleger gelandet. Aber er war ja extrem mutig, der
Piusbruderschaft die Schließung des Seminars anzukündigen. Wirklich sehr mutig. Ich lach mich weg ob
dieser rückgratlosen Neokonservativen.
„Papst Benedikt XVI. warnt vor der genetischer Auslese der Menschen.“ „Das sagte der Heilige Vater vor
Mitgliedern der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’. Man dürfe das Lebensrecht niemals wegen der psychischen
oder physischen Entwicklung verweigern. Der Papst verurteilte eugenische Phantasien im Namen eines „abstrakten
Ideals von Gesundheit und physischer Perfektion“. Wo er recht hat, hat er Recht!!! :)3 Da die Erde ein
Ort der Besinnung und der Möglichkeit zur Besserung ist, also eine Art göttliche Schule, hat die inkarnierte
Seele hier die Möglichkeit Karma, also das was im kath. Glauben als Erbsünde bezeichnet wird, auszugleichen.
Das gilt sowohl für die Eltern, als auch für die behinderten die Kinder. SdW
#2 Clemens H. † 09:20:41 | Sonntag, 22. Februar 2009
Pelagius III Lüge Ja, klar. Hauptsache ist doch, dass man sich so richtig schön aufregen kann über
die böse böse Welt da draussen und sich selber wahlweise als Opfer / Mehrtürer oder aber heroischen
Widerstandskämpfer betrachten kann. Und das geht eben nur mit b/w-Malerei.
#1 Pelagius III. 09:08:43 | Sonntag, 22. Februar 2009
„Gegen diese Art von Auchwitz hat niemand etwas“? Das ist doch wieder so eine Lüge! Es gibt in Deutschland
viele Stimmen – auch von Medizinern –, die sich gegen eine pränatale Selektion wenden!