Benedikt XVI. fährt die Ernte des Pontifikats seines Vorgängers ein. Die Kirche versinkt immer mehr in Anarchie. Nicht nur in Österreich wird sie von erfolgreichen altliberalen Aufständen heimgesucht.
Der ultraliberale Pfarrer Peter Kennedy besitzt die uneingeschränkte Unterstützung der lokalen und nationalen Medien.
(kreuz.net) In der Erzdiözese Brisbane hängt der Haussegen schon lange schief .
Brisbane ist eine Millionenstadt
in Nordaustralien.
Das Problem ist der ultraliberale Pfarrer, Hw. Peter Kennedy (71). Schon lange treibt
er in der 700-Seelen-Stadtpfarrei St. Mary sein Unwesen.
Hw. Kennedy hält gotteslästerliche Messen,
segnet Homo-Paarungen, führt ungültige Taufen durch und läßt regelmäßig Frauen predigen. Er trägt
während seiner selbstgebrauten Liturgien keine liturgischen Gewänder.
Nach Jahren der Untätigkeit
wollte der Erzbischof John Bathersby von Brisbane an diesem Sonntag endlich handeln und Hw. Kennedy durch
einen anderen Geistlichen ersetzen.
Doch der Versuch mißlang nach Angaben der australischen Tageszeitung
‘The Australian’.
Grund: Beim Erzbischof war wegen der Absetzung von Hw. Kennedy am Samstag einer Bombendrohung
eingegangen.
Darum empfahl die Polizei dem neuen Priester, von der Pfarrei fernzubleiben und die Gläubigen
nicht in Gefahr zu bringen.
Die Lage in der Gemeinde ist sehr gespannt. Der abgesetzte Pfarrer hat einen
Aufruf erlassen, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen und gegen seine Absetzung zu protestieren.
An dem
heutigen Sonntagsgottesdienst nahmen fast tausend Demonstranten teil, um den abgesetzten altliberalen
Priester zu unterstützen.
Hw. Kennedy weigert sich nach wie vor, seinen Posten zu verlassen oder die
Schlüssel zu Kirche und Pfarrhaus abzugeben.
Er besitzt natürlich die uneingeschränkte Unterstützung
der lokalen und nationalen Medien.
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124 Lesermeinungen
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Teilt er Kekse aus? Was teilt dieser reizende Herr nur an die Herumstehenden aus, doch wohl nicht Kekse?
Reizend ist auch der Schal, der ist vielseitig verwendbar, hoffentlich auch stabil genug für konziliare
Hälse!
Jesus Christus wird Sieger sein! dann wird jedes Knie sich beugen vor Jesus Christus, dem Sohne des Allerhöchsten,
Freie und Sklaven, protestanten, juden und islamisten. Was bin ich froh, wenn die Häresien des V-II endlich
niedergeschlagen sind und ein jeder Gott bekennt. Leider ist es bis dahin noch ein steiniger Weg. Warten
wir 2011 / 2012 ab. Bis dahin trennt sich der Spreu vom Weizen.
#113 hildegardfan 21:24:59 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Marcelus: wir Katholiken beten für deren Untergang Wenig Christlich und weiterweg von Jesus als sonstwas.
Sie sind vielleicht Katholisch, aber auf keinen Fall Christ. Sie würden Jesus wohl nicht erkennen. Denn:
Jesus ging gegen die gängigen Hierachien an. Würde es Heute Jemand machen, würde es demjeniegen genauso
ergehen wie Jesus damals. Die Menschen werden nicht schlauer.
#112 Marcelus 21:03:47 | Sonntag, 22. Februar 2009
Schalom: Für Ihre dekadente gotteslästerliche Sekte machen wir überhaupt keine Vorschläge … wir
Katholiken beten für deren Untergang … und kein Katholik sollte dies auch noch unterstützen, wie dies
etwa der gutgläubige Hw. Wagner tut …
Es ist ein Skandal, dass nicht jede Pfarrei einen Pfarrer hat. Was können die Befürworter der Zölibatspflicht
für den Priesternachwuchs tun? Bitte machen Sie realisierbare Vorschläge. lesenswert: www.ilsesixt.com
„Caritatem“ – Auffassung inkonsistent! Alle Konzilsbischöfe sind gute Bischöfe und alle Priester sind
gute Priester, man denke an Ihr Loblied auf den australischen Dauerkarnevalspriester in Brisbane. Was
den „guten Erzbischof Thissen“ anbelangt, wollen wir mal schauen, wie er den anstehenden Fall löst. Die
Medien können auch Katholiken einspannen, haben an Pikanterien immer einen Geschmack, denn die unterscheiden
noch nicht so klar zwischen konziliar und katholisch!
Reinheit? Sind Sexualität und Ehe unrein? Die Ehe ist ein Sakrament gleichwertig dem Sakrament der Priesterweihe.
Die Reinheit des Herzens zählt. Laut Biologie hat auch der normale zölibatäre Mann seine polutio nocturna
und ist deswegen nicht „unrein befleckt.“ Wer zölibatär leben will, braucht dazu kein Gesetz aus dem
Mittelalter 1139. Wer sich mehr mit der Zölibatsproblematik auseinandersetzen will: www.ilsesixt.com
#105 Gretchen † 20:05:20 | Sonntag, 22. Februar 2009
An der Wand ist es doch viel zu unbequem. Ich mach’s viel lieber im kuscheligen Bett. An der Wand…bei
diesen Temperaturen…da wird der Popo viel zu kalt!
#104 Elijahu † 20:00:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
Das Zwangszölibat, eine gottlose Intrige der Homos Was für ein Umschwung? Ich war immer gegen das unselige
Zwangszölibat, das von Dämonen eingerichtet wurde und einer Prophezeiung des Apostels Paulus entspricht
dass in den letzten Tagen Irrlehrer das Heiraten verbieten werden. Wer einem anderen Menschen verbieten
will zu heiraten gehört an die Wand gestellt als wäre er ein Homo.
#102 Mrs.Cologne 19:47:39 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Kunstmaler Das ist kein Umschwung. Er war nie anderer Meinung. Lesen Sie den letzten Abschnitt seines
Postings nocheinmal mit dem Hintergrund, das eine Heirat keine Garantie für Treue ist und der Tatsache
das soetwas von jemandem eingefordert wird, der gar nicht mal so dumm ist, wie hier viele denken und dies
somit mit Sicherheit auch weiß.
fss! pax Sonntag, 22. Februar 2009 18:22, Schalom: Die Katholische Kirche stirbt nicht aus, auch nicht
durch Priestermangel. In sehr vielen Dözesen hat die Zahl der verheirateten Diakone gut zugenommen, Ist
dieses Amt vielleicht inzwischen im Männerstamm erblich? dazu kommen tausende von Frauen und Männern
als Pastoralreferenten und Leiter von Wortgottesdiensten mit Kommunionfeiern, Religionspödagogen und
weltweit eine erfreuliche Aktivität von Hunderttausenden katholischer Laien. Nur – bis hierhin, wenigstens –
ohne Messe. Die Kirche lebt bei weitem aktiver als zu Zeiten vor dem Vatikanischen Konzil. Dazu wird durchaus
die Minderheit der Liebhaber der 1570ger Missa päpstlich toleriert. Ah bon, la voilà, la messe. Zudem
könnte jeder kirchlich ausgebildete Mensch, Frau oder Mann, eine katholische Gemeind genau so gut leiten
wie ein Pfarrer. Wie heißt das schon wieder…? – Ich habe gehört, ein Komödiant könnt’ einen Pfarrer
lehren. – Ja, wenn der Pfarrer selbst Komödiant ist. Auch ein Team von pastoralen Fachleuten kann das,
wie es in Frankreich schon mit Erfolg experimentiert wird. Aha, so wie in den 1790er mit der Maschine
des Dr. Guillotin? Zudem steht das von Jesus nie geforderte Pflichtzölibat aus dem Mittelalter weltweit
zur Diskussion. Das ist so ein Ding mit Diskussionen.
#100 SimonNeuss 19:45:56 | Sonntag, 22. Februar 2009
Hl. Priestertum schützen Wir als Kirche müssen die Verantwortung übernehmen, die wir haben, für die
Unschuldigen, die verletzt worden sind. Wir müssen jetzt auch vereint gegen dieses Übel vorgehen, welches
in die Kirche eingedrungen ist, denn dies ist auf jeden Fall ein Angriff des Bösen, mit dem Ziel, der
Kirche zu schaden. Die Wahrnehmung ist jetzt die, daß viele Priester unmoralisch und schlecht sind, während
in Wirklichkeit die große Mehrheit gute und heilige Priester sind, die Gott und den Mitmenschen zu dienen
suchen. Tatsächlich ist es eine sehr, sehr kleine Minderheit von Priestern, die auf solche Weise sündigen,
doch durch die Medien scheint es, als ob dies unter den Priestern gang und gäbe wäre. Zur Zeit startet
das Böse einen Großangriff auf alle rechtschaffenen Priester. Es ist für jeden Katholiken Pflicht,
ihre Priester stark und öffentlich zu unterstützen und sich nicht in hysterische Reaktionen zu versteigern.
Es bedeutet nur, daß diejenigen, die nach dem Priestretum trachten, in noch viel größerem Ausmaß als
bisher geprüft werden müssen. Heute müssen die Katholiken mutig dieser Bedrohung ihrer Kirche entgegentreten;
nicht nur mutig helfen, dieses Übel auszurotten, sondern auch mutig hinter ihren Priestern stehen. Wir
dürfen nicht zulassen, daß jene die gegen die Kirche sind, diese Zeit nutzen, um ihre eigenen Pläne
durchzuführen, z.B verheiratete Priester, Frauenpriestertum, homosexuelle Priester usw. Statt dessen
müssen wir fest stehen in unserem Glauben.
#99 caritatem 19:34:41 | Sonntag, 22. Februar 2009
Erzbischof Werner Thissen ist ein guter Bischof Wenn ein RKK Priester wirklich die Liebe Jesu in sich
hat und eine echte Berufung und aus dieser Liebe heraus lebt und arbeitet,verzichtet er ohne überhaupt
daran zu denken an eine Ehe.
„Caritatem“ – Typisch Konzilschrist! Ja, ich bin von vorgestern, während Sie von heute und morgen sind,
hoffentlich haben Sie die Finger von Kindern gelassen. Da Sie ja von heute sind, ist nichts unmöglich!
Aber eines ist offenkundig, Sie sind kein Katholik, sondern ein eindeutig abgeschmackter Konzilsbruder.
Es lebe das Konzil und seine Zerstörer, fühlen Sie sich dabei wohl!!!
#97 Kunstmaler † 19:30:52 | Sonntag, 22. Februar 2009
caritatem Eben, aber immer soll alles von der RKK ausgehen. Man soll auch die Priester würdigen, die
das Zölibat einhalten und nicht immer dagegenwettern. Sünde ist leider überall. Doch diese Schuld liegt
nicht im Zölibat. Ehemänner haben Beziehungen zu anderen Frauen, vergewaltigen Kinder usw. Immer die
Schuld dem Zölibat zu geben, ist falsch.
„Caritatem“ – Noch nicht zu Bett? Jetzt wird es wirklich Zeit für Sie, wenn Sie aus der Kirche – aus
welcher ? – austreten wollen, haben Sie allen Grund, denn es gibt genügend Konzilspriester, die den Zölibat
nicht halten. Und das, Sie werden es in Ihrer konziliaren Einstellung nicht fassen, so gar mit Männern
brechen die den Zölibat. So geschehen und dem Erzbischof von Hamburg durch den Apostolischen Nuntius
übermittelt. Wann treten Sie aus? Werde ein gutes Wort für Sie einlegen, dass Sie in der Piusbruderschaft
als reumütiger Konzilssünder aufgenommen werden.
#91 Elijahu † 19:22:03 | Sonntag, 22. Februar 2009
Heiratspflicht für Priester, wider die Homoseuche in der RKK Schon erstaunlich dass diejenigen, die das
Zwangszölibat für Priester fordern, meist selber nicht mal FREIWILLIG im Zölibat leben. Die Goldene
Regel scheint solche Gestalten recht wenig zu interessieren; und dafür werden sie an ihrem Letztem Tag
gerichtet werden. Um der Homosexuellen- und Knabenschänderplage in der Kirche Herr zu werden bin ich
dafür, eine Heiratspflicht für Priester einzuführen.
#90 Kunstmaler † 19:21:40 | Sonntag, 22. Februar 2009
aber, ach ja, die Evangelischen haben ja die Weisheit mit dem Löffl gfressen – Scheidungen, eine Pfarrerin
die mit ihrer Lebensgefährtin lebt …ja, das ist es, was dem Teufel gefällt. Das ist halt eine richtige
Kirche…das gefällt dem Antichristen. Da tanzt er vor Freude, denn das ist seine Welt, doch Christus
spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Und der RKK Priester soll in die andere Welt schauen, um
dem Menschen diese Reinheit des Geistes übermitteln zu können. Aber ich weiß – kaum einer verstehts.
Und dann wird man provoziert, gedemütigt, nur weil man einfach versteht, warum der Priester rein sein
soll.
#88 SimonNeuss 19:20:27 | Sonntag, 22. Februar 2009
Kirche im Dorf lassen Ein Homo, ein Bockmensch, ein Alpenschamane … der die Kirche über den Wert der
Keuschheit belehren will. Das ist in etwa so, wie wenn man man mit einem Junkie darüber diskutieren würde,
warum es gut ist Drogen zu nehmen.
#86 Kunstmaler † 19:15:10 | Sonntag, 22. Februar 2009
der Bibel widerspricht? Noch nicht den Satz Jesu begriffen: Wer es fassen kann, der fasse es. Ist wohl
eindeutig. Tja, und wem ein Weib wichtiger ist, der soll halt kein katholischer Priester werden. Wie peinlich,
wie man hier für den Hintern kämpft. Man soll für den Geist kämpfen, net für den Hintern, ihr Pseudokatholiken
#85 Gallowglas 19:11:45 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Schalom das Zölibat ist nicht nur für den Priesterberuf theologisch nicht notwendig, es widerspricht
sogar der Bibel. Aber seit wann interessiert es die RKK, was in der Bibel steht ?
#84 caritatem 19:10:15 | Sonntag, 22. Februar 2009
Bitte am Zölibat festhalten Wer nicht alles verlässt,ist meiner nicht würdig. Bei den evangelischen
Christen sind die Kirchen auch nicht voller ? Also,daran kann es nicht liegen.
#83 Kunstmaler † 19:09:52 | Sonntag, 22. Februar 2009
Reinheit Der Priester kann nicht zwei Herren dienen. Der Priester soll rein sein vor dem Altar des Herrn.
Das Geheimnis des Zölibats kannten ja schon die Menschen der Antike – aber dieses Grundwissen der Reinheit
ist ja schon längst den Bach heruntergeflossen. Was solls die 68 Deppen beschmutzen die RKK ja schon
seit vielen Jahren und das dumme Volk mischt kräftig mit.
#80 Kunstmaler † 19:01:42 | Sonntag, 22. Februar 2009
hille Lernen Sie lieber was das Wort Reinheit für eine Bedeutung hat. Inhaltsleer ist Ihre Aussage. Sie
haben keine Ahnung, was Reinheit bedeutet. Also haben Sie auch kein Recht gegen das Zölibat zu schwatzen.
Sogar der Papst wußte schon als Professor Ratzinger dass das Zölibat für den Priesterberuf theologisch
nicht notwendig ist. – Erzbischof Zolitsch hat das zum Ärger der Pflichtzölibatsverteidiger vor kurzer
Zeit wiederholt. Ein guter beliebter Weihbischof sagte zu uns zum Abschied: Der Pflichtzölibat ist ein
alter Zopf, der schon lange abgeschnitten gehört. Auch viele Ordensleute (Anselm Grün), Priester und
Diakone denken ähnlich, dürfen es aber nicht zu laut sagen, sonnst könnte mancherorts die kirchliche
Karrieretreppe abwärts führen. 120 000 Priester wurden wegen Ehe aus dem Dienst hinausgeworfen. Viele
wären bereit, vakante Pfarreien zu übernehmen. Aber zuerst muß es wohl in den Petersdom hineinregnen? –
im übrigen: ich bin gern katholisch.
#78 hildegardfan 18:56:03 | Sonntag, 22. Februar 2009
Ach Kunsti… bin ich froh, das ich von Ihnen keine Inhaltsvolle Texte erwarte. Da bleibt mir ob Ihrer
geistigen Begrenztheit die Entäuschung erspart. Ich bete für Sie. Dadurch werden Sie wohl nicht intelligenter,
aber vielleicht ja ruhiger.
#76 SimonNeuss 18:54:41 | Sonntag, 22. Februar 2009
@MrsCologne Auch nicht. Aber hör mal was unsere zölibatären Franziskanerinnen für tolle, hingebungsvolle
Stimmen haben: No juzgues www.youtube.com/watch?v=TISk_46L0l8 :(3 :&) :(3
#75 Kunstmaler † 18:53:07 | Sonntag, 22. Februar 2009
Es ist sonderbar, wenn man als Katholik den Sinn der Reinheit einfach nicht begreifen will. Woran das
wohl liegt? An einem unreinen Geist. Der Schamane hat natürlich was gegen das Zölibat. So manche Frau
natürlich auch. Aber schön, dass es noch katholische Priester gibt, die noch wissen, was Reinheit bedeutet –
nur hört man von denen nix – weil die nicht laut schreien. Schreien tun nur die, die sich befleckt haben.
Zölibat -Jesus spricht von Eunuchen (griechischer Urtext) Es gibt Eunuchen von Geburt an, Eunuchen, von
Menschen dazu gemacht und Eunuchen um des Himmelreiches wegen. Wer es fassen kann, der fasse es. – (bitte
im NT lesen) Wie sieht die Praxis Jesu aus? Jesus beruft verheiratete Männer zu seinen Aposteln. Ehe
und Petrusamt schließen sich einander nicht aus. Paulus, der selbst zölibatär lebt, gesteht den Aposteln
und den Bischöfen Ehefrauen zu. Über tausend Jahre gab es in der Kirche von Rom verheiratete und zölibatäre
Priester bis 1139. Die Ostkirche hat die strenge Zölibatspflicht nie mitgemacht und hat heute volle Priesterseminare
mit verlobten und verheirateten Weihekanditaten. Wer zölibatär leben wiil, braucht dazu kein Gesetz.
„Caritatem“ – Lasset uns beten für unseren Bruder/Schwester! Liebe Brüder und Schwestern im Herren,
wir sind hier heute zusammen gekommen und gemeinsam ,Christus unseren Herren zu loben und ihm zu danken.
Bevor wir jedoch das Mysterium Christi begehen, wollen wir uns besinnen und stille werden, und Gott und
Euch alle, liebe Brüder und Schwestern im Herren einschließlich unseres Bruders/Schwester „Caritatem“
um Verzeihung für unsere Sünden zu bitten. So oder so ähnlich, müssten Sie sich doch zu Hause fühlen,
also nun seien Sie schön brav, nehmen Sie ein wenig Valium oder vielleicht geht es noch mit einem Tee,
alternativ können Sie das Weihwasser auch trinken, aber achten Sie darauf, dass es tatsächlich Weihwasser
ist und nicht irgend etwas anderes. Schluck nehmen, Mund halten, Finger still und Computer abstellen.
Dann nehmen Sie einen Rosenkranz und beten Sie diesen 100 Mal für die Vergebung der Sünden des polnischen
selig gesprochenen „Papstes“. Dann haben Sie für den Rest des Abends eine schöne Aufgabe und alle freuen
sich, dass es Ihrer Psyche besser geht.
#67 hildegardfan 18:32:46 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Kunstjemand: Das Zölibat wurde 1139 eingeführt. Mich beschleicht das Gefühl, da war Jesus schon lange,
lange tod. Frage 1: Wenn Jesus das Zölibat ultimativ gefordert hat, warum hat es die Katholische Kirche
erst 1000! Jahre nach seinem Ableben verpflichtend eingeführt? Frage 2: Wo hat Jesus konkret das Zölibat
gefordert? „Wer es fassen kann, fasse es…“ Kann man unterschiedlich interpretieren. a. freiwilliger
verzicht. Wer es kann soll es mache, aber Niemand muss es.( Mann darf trotzdem Priester werden) b. definitive
Aufforderung: Wer es kann, DARF es machen, alle anderen dürfen nicht.(priester werden) Es wird hier gerne
b. angewandt. Da stellt sich mir die Frage: Woher nehmen die Menschen die Weisheit? Von Heute war keiner
dabei, also am ehesten Wunschdenken vieler Katholiban.
#65 Mrs.Cologne 18:28:42 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Kalimera Also ihrgentwie passt Ihre Überschrift nicht ganz zu dem was Sie danach so von sich geben.
Wenn das, was Sie da beschreiben nicht der Untergang der Kirche ist, was denn bitte dann?
#64 Kunstmaler † 18:25:44 | Sonntag, 22. Februar 2009
Da irren Sie, Schalom Zudem steht das von Jesus nie geforderte Pflichtzölibat aus dem Mittelalter weltweit
zur Diskussion. Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es. Und in diesem Sinne sollen die katholischen
Priester Jesus nachfolgen, nicht Petrus – sondern Jesus. Das ist der Punkt, den Sie immer noch nicht verstanden
haben.
#63 SimonNeuss 18:24:05 | Sonntag, 22. Februar 2009
Köstlich Der Papst wirkt auf dich, wie ein rotes Tuch auf einen Stier – einfach köstlich. Weiß hier
einer ob der Guillotin auch Gallensteine entfernen kann?
#62 caritatem 18:23:28 | Sonntag, 22. Februar 2009
@ Prof Rempemmerding-Für Johannes Paul II O heilige Dreifaltigkeit ! Wir danken dir,dass du der Kirche,Papst
Johannes Paul II geschenkt hast und dafür,dass du in Ihm die Zärtlichkeit Deiner väterlichen Liebe,die
Herrlichkeit des Kreuzes Christi und den Glanz der Liebe hast erstrahlen lassen. Er hat sich ganz und
gar Deiner unbegrenzten Barmherzigkeit,sowie der mütterlichen Fürbitte Mariens anvertraut und gab uns
so ein lebendigers Bild von Jesus dem guten Hirten. Er hat uns die Heiligkeit als hohen Maßstab für
ein christliches Leben im Alltag aufgezeigt,welches auf diese Weise ein Weg zur ewigen Gemeinschaft mit
Dir werden kann. Gewähre uns,wenn es Deinem Willen entspricht,durch seine Fürbitte die Gnade,die wir
in der Hoffnung erflehen,dass er bald unter Deinen Heiligen gezählt wird.
Die Katholische Kirche stirbt nicht aus, auch nicht durch Priestermangel. In sehr vielen Dözesen hat
die Zahl der verheirateten Diakone gut zugenommen, dazu kommen tausende von Frauen und Männern als Pastoralreferenten
und Leiter von Wortgottesdiensten mit Kommunionfeiern, Religionspödagogen und weltweit eine erfreuliche
Aktivität von Hunderttausenden katholischer Laien. Die Kirche lebt bei weitem aktiver als zu Zeiten vor
dem Vatikanischen Konzil. Dazu wird durchaus die Minderheit der Liebhaber der 1570ger Missa päpstlich
toleriert. Zudem könnte jeder kirchlich ausgebildete Mensch, Frau oder Mann, eine katholische Gemeind
genau so gut leiten wie ein Pfarrer. Auch ein Team von pastoralen Fachleuten kann das, wie es in Frankreich
schon mit Erfolg experimentiert wird. Zudem steht das von Jesus nie geforderte Pflichtzölibat aus dem
Mittelalter weltweit zur Diskussion.
#58 Mrs.Cologne 18:19:34 | Sonntag, 22. Februar 2009
@carivielleichtdochnichtpseudokatholik Holladiewaldfee Na wenn das mal keine Basis ist, aus dir noch
einen gescheiten Katholiken zu machen, dann weiss ich auch nicht. In welcher Diözese lebst du?
Augiasstall Geht Ihnen hoffentlich bald ein Licht auf, daß 90% der heutigen Kirchenkrise auf das Konto
des von den Logen zum Sant Subit proklamierten Herrn Wojtyla gehen, der in den 26 Jahren seines unsäglichen
Pontifikates die Kirche in den tiefsten Abgrund ihrer Geschichte geführt hat. Das Schlimmste ist, daß
es auch heute noch gutmeinende Katholiken gibt, die diesem schrecklichen Charlatan nachlaufen und geradezu
ein Idol aus ihm machen. Die Früchte wären doch offensichtlich und für jedermann erkennbar, aber die
Verblendung nimmt immer mehr apokalyptische Ausmaße an.
#56 caritatem 18:10:13 | Sonntag, 22. Februar 2009
Unde benedico te,creatura aquae,per Deum+ vivum per Deum+verum, perDeum+sanctum: per Deum,qui te in principio
verbo separavit ab arida: cujus Spiritus super te ferebatur.
„Caritatem“ weiß nicht weiter „Mrs. Cologne“ Der „böse“ Konzilsgeist ist bereits in Erscheinung getreten
und äußert sich, aber nur stotternd, dauert manchmal etwas länger, bis der Diabolus sich völlig zeigt.
Wir können aber sicher sein, ihm wird es in der Reihe überzeugter Katholiken, Gott sei Dank, nicht gefallen.
Wissen Sie, ob Weihwasser vielleicht auch über das Internet wirkt? Ich fürchte nur, dass meine Vorräte
für diesen Fall nicht ausreichen! Haben Sie noch Vorräte oder sind Sie in der Nähe des Domes und können
dort kurz die Weihwasserbecken leeren?
obiter dictum Sonntag, 22. Februar 2009 15:30, agricula: Visionen und Botschaften an die Priester Australiens
und in der Welt www.zoltan-hardy.net/ Auf dem Weg zu Hardy Zoltan (klingt, als ob sein Vater 1956 rübergekommen
ist): o Agricula; der Argric“u“la-Mann ist ärgurlich. Laß Dich nicht aus der Façung bringen. ‹agricula›
könnte sehr gut ‘Feldchen’ heißen. (das Original ist inzwischen weg)
#50 caritatem 17:45:23 | Sonntag, 22. Februar 2009
Credo in unum Deum. Patrem omnipotentem factorem caeli et terrae,visibilium omnium et invisibilium. Et
in unum Dominum Jesum Christum,Filium Dei unigenitum. Et ex Patre natum ante omnia saecula. Wie herrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrlich
ist es doch,den wahren Glauben zu bekennen.
„Caritatem“ hat keinen Maßstab „Sozialkatholisch“ Leider ist er so verblendet, dass er sich rationalen
Elementen nicht zugänglich zeigt. Hier bleibt für ihn nur ein Weg, der ihm aufgezeigt wurde, um weitere
Schäden von ihm zu halten. Vielleicht gibt es auch die Bekehrung, dann wollen wir dafür beten!
Modales Sonntag, 22. Februar 2009 14:59, HK417: @hildegardfan Aber wie meinte schon Goethe: Wer immer
strebend sich bemüht, den können wir erlösen. Recht gesprochen, Dichterpapa, denn die ungeschuldet
drübergekippte Gnade gibts – vermeintlich – nur bei den Protestanten. In der Tat, und es geht weiter.
Als ich das selber gestern zitierte, schrieb ich ‹KÖNNEN›. Gott sagt bei Goethe eben nicht Wer immer
strebend sich bemüht, den wollen wir erlösen, oder Wer immer strebend sich bemüht, den werden wir erlösen,
noch weniger Wer immer strebend sich bemüht, den müssen wir erlösen (was Schulmeistern oft nicht auffällt),
sondern eben: Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen.
Es wirkt – der böse Geist zeigt sich! Sie kennen ja nicht einmal das Credo, wenn Sie die römisch-katholische
Kirche mit der Kirche Christi gleich setzen: „Et unam sanctam cathólicam et apostólicam Ecclésiam.“
Es geht um die allgemeine katholische Kirche, hier sind eingeschlossen auch die ganzen orientalitschen
Kirchen, die mit Rom uniert sind. Eine Reduktion auf die, wie Sie als Häretiker sagen „rkk“, macht dieses
offenkundig. Nochmals ab in Ihr Sekte und beten Sie, Gott möge Ihnen Ihre Sünden vergeben, in denen
Sie sich tief verstrickt haben und der Heilige Geist möge Sie erleuchten, auf dass Sie aufhören, die
Gläubigen der katholischen Kirche zu irritieren !
„Caritatem“ – Nun machen Sie schon, ab zur Konzilssekte! Es wird Ihnen heiß, lieber Konzilsbruder, kein
Wunder, denn die Inquistion ist bei uns immer noch nicht vergessen. Was halten Sie davon, sich für Ihren
neuen Glauben als Märtyrer zur Verfügung zu stellen? Festgebunden an einen Pfahl, auf einem Reisighaufen
stehend, wollen Sie dann immer noch bekennen, dass die Konilskirche, die wahre Kirche Christi ist, oder
wollen Sie abschwören und so Ihr Leben und Ihre Seele retten, sonst werden Sie mit allen Lehmänner mit
Sicherheit verdammt werden, aber seien Sie gewiss, ich werde für Ihr Seelenheil immer beten, in der Hoffnung,
der Herr wird sich Ihrer armen Seele erbarmen.
#40 caritatem 16:56:01 | Sonntag, 22. Februar 2009
Wer einen geweihten Priester Gottes beleidigt und somit die Heilige Mutterkirche, ist seiner Verdammnis
sicher. Weg mit Euch,die den Namen Gottes und seine heiligen Arbeiter mißbraucht. Wir werden ausharren
fest im wahren Glauben und ernten die Krone des Sieges! Christus hat gesprochen und führt es aus.
@Kunstmaler Ich sehe schon, wie der Geifer bei ihm, ihr – oder was, am tropfen ist. Das hat ja schon dämonischen
Charakter. So kann doch kein normaler Mensch keifen… P.S.: Re-PN müßte da sein.
„Caritatem“ – Von welcher Kirche reden Sie? Sie scheinen sich überhaupt nicht im klaren zu sein, was
Sie da von sich geben. Ich empfehle Ihnen dringend, einmal Exeritien bei der von Ihnen sicherlich hoch
geschätzten Piusbruderschaft zu besuchen. Es gäbe vielleicht auch noch die Möglichkeit, Ihnen zu helfen,
wenn die Erfordernisse für einen Exzorsimus durch einen rechtgläubigen Priester geprüft werden. So
tun Sie mir als Mensch leid – ich erinnere an die Verweigerung Ihres Mitleides für einen verfolgten Menschen:
Msgr. Williamson. Hier hatten Sie nur Spott übrig, aber Sie wissen, Gleiches darf nicht mit Gleichem
vergolten werden!
#34 caritatem 16:44:26 | Sonntag, 22. Februar 2009
Hoch soll sie leben Unsere HEILIGE MUTTERKIRCHE ist der Weg zu Gott. Alles andere wandert geradewegs hinab
zum Totenreich in die HÖLLE. I N D I E H Ö L L E !!!!!!!
„Mrs. Cologne“ – aber das ist Zeitverschwendung! Der Konzilsbruder täte doch viel besser daran, sich
im Rahmen seiner Brüder und Schwestern – also geschwisterlich – zu bewegen, anstatt seine Zeit hier zu
vergeuden. Wenn Sie meinen, ihm wäre langweilig, kann er sich bei mir gern melden, ich hätte für ihn
eine ganze Reihe missionarischer Aufgaben gegen seine Sekte/Gemeinschaft/Kirche zu verteilen. Er muss
sich nur rühren, hier sitzen, schreiben, Unsichere zu erschüttern, ist als Aufgabe nicht hinreichend!
#32 caritatem 16:38:11 | Sonntag, 22. Februar 2009
MRS-ab in die Stadt Köln Bleiben Sie katholisch. Wie ist das Wetter in Köln ? Lohnt es sich,auf den
Straßen rumzufegen und erbrochenes wegzuwischen ? 20.00 Uhr ist Kolonnentreff für Ihre Pissour
„Caritatem“ – lieber konziliarer Christ! Was, um Gottes Willen, begeben Sie sich in diese Brut der Schlangen,
die dem katholischen Glauben anhängen. Begreifen Sie nicht, dass Sie sich in einem konziliaren Forum
vieler Gesinnungsgenossen sicher wären oder zwingt es Sie, sich ausgerechnet hier, mit Ihren nicht katholischen
Auffassungen bewegen zu müssen. Das, lieber Konzilsanhänger, ist weder Polemik noch ausfallend werden,
sondern nur der gut gemeinte Rat, sich mit Ihren irrigen Auffassungen dort hin zu begeben, wo sich Ihre
religiösen Wurzeln befinden: In der konziliaren Sekte/Kirche/Gemeinschaft – nehmen Sie den Begriff, der
Ihnen gefällt, dort können Sie Apostaten, Irrlehrer etc Stütze oder Hilfe sein!
@hildegardfan Ich kenne Beides – also auch NOM. Und nicht nur im Vorbeihuschen. Ich kenne auch noch die
Lieder von früher wie z.B. „Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer…“. Ich kenne sogar noch die Akkorde.
Aber meinen Galuben habe ich erst so richtig kennenlernen und vertiefen dürfen, seitdem ich mich der
Tradition zugewandt habe. Und aus früheren Jahren stammt meine heutige Erfahrung, daß es doch recht
merkwürdig anmutet, daß der Priester einem angehenden Ehepaar weder Brautunterricht erteilt, noch –
und das stellt mir heute die Nackenhaare hoch – zur Beichte anhält. Ich will noch nicht mals bestreiten,
daß eine würdig gefeierte Hl.Messe im Neuen Ritus ihre Gültigkeit hat und auch Segen und Frucht bringen
kann. Aber diese verkürzte und auch verschleiernde Liturgie(s.Opfercharakter vs. Überbetonung eines
Mahlcharakters)macht es vielen Gläubigen recht schwer und verhindert auch, daß Sie in einer wahren Andacht
des Geistes und Hellhörigkeit der Seele dem Hl.Messopfer beiwohnen. Da bleibt vieles an der Oberfläche
und die Gelegenheit zur Vertiefung ist fast nicht gegeben. Die Christenlehre – und die braucht auch ein
erwachsener Mensch – wird fast nicht praktiziert; Einkehrtage sind Mangelware und Exerzitien verdienen
ihren Namen nicht. Und was heißt „Wir“? In der Hl.Messe – und gerade hier – steht Christus und vor allem
das HL.Meßopfer im Mittelpunkt – die menschliche Gemeinschaft, die gegenseitige vor allem geistige Fürsorge
in der caritas(Teuerliebe) und die gemeinsame Freude sind die Fo…